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Welt - page 110

ISIS-Kämpfer fliehen vor Luftangriffen in Syrien – als Frauen verkleidet?

in Welt
Codex Humanus

Es scheint kurios und grotestk zugleich: Schenkt man den Aufnahmen der Journalistin Hala Jaber, oder den russischen Medien (!) Glauben, sollen sich ISIS-Kämpfer aus Syrien den Bart abrasiert haben. Warum?

Zuerst einmal sollte zum Verständnis der Bedeutung dieser Rasur, die für uns Bewohner des Okzidents ja nichts außergewöhnliches darstellt, eines erwähnt sein: Nach der streng interpretierten Scharia-Lehre ist das Rasieren nämlich „haram“, also untersagt.

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Die angeblich von IS-Kämpfern abrasierten Bärte

Grund dafür sollen unter anderem die immer stärker zunehmenden Luftangriffe auf IS-Stellungen sein, an denen sich nun neben der NATO auch Russland beteiligt. Den Ausschlag für die Flucht in die Türkei soll nun die Offensive syrischer Truppen, unterstützt von iranischen und russischen, auf Alleppo, Homs und Hama gegeben haben. So seien es mittlerweile laut dem russischen Verteidigungsministerium etwa hundert Kämpfer pro Nacht, die als Flüchtlinge, laut anderer Quellen sogar als Frauen verkleidet, die Grenze überqueren. Wodurch nun zwischen einem „normalen“ und einem „ISIS“-Flüchtling unterschieden werden kann wird nicht erörtert (…)

Laut einem Hisbollah Kommandeur verfolge man nun das Vorhaben, die ISIS-Kämpfer, deren Vorherrschaft durch die starke russische und iranische Präsenz nun bedroht sei, in Richtung der irakischen Grenze zu treiben, um sie dort aufzureiben. Angst sei aber nicht der einzige Grund für die Flucht der Kämpfer – die Präsenz in Lybien solle aufgestockt werden. Auch dort „erleide“ die militante Gruppe Rückschläge.

Wie schon am Anfang des Artikels  angedeutet, sollte man diese Neuigkeiten eher distanziert sehen. Stammen die Infos doch unter anderem auch aus russischen Medien. Und wer würde schon in den eigenen Medien kundgeben, dass der Einsatz seiner Luftwaffe keine Wirkung zeigt? Drastisch formuliert – potentielle Propaganda.


Feature Image (C) Dailymail

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Flugabkommen Russland/USA – Lichtblick im Syrien-Konflikt?

in Politik/Welt
Codex Humanus

In den letzen Wochen mehrten sich die negativen Schlagzeilen über Syrien:


 

Sogar die New York Times bezeichnet die Einsätze in Syrien bereits als Stellvertreterkrieg. Auf Wikipedia gibt es mittlerweile schon einen Artikel über den Kalten Krieg 2.0. Doch in all der Negativität scheint ein Hoffnungsschimmer aufzublitzen. Laut einem Pressesprecher des Pentagons, Peter Cook, wurde ein Abkommen zwischen den USA und Russland unterzeichnet, in dem Richtlinien festgesetzt worden sein sollen, wie man sich im gemeinsamen Luftraum zu verhalten habe.

Anlass dafür war die Situation in Syrien, die sich in den letzten Wochen zuspitzte. Da neben den USA und weiteren NATO-Mitgliedsstaaten wie Großbritannien nun auch Russland mit seiner Luftwaffe in Syrien agiert, kam es zu diversen Zwischenfällen, in denen sich Kampfjets der jeweiligen Staaten relativ nahe kamen. Da es keine konkreten Vorgaben zum Verhalten gegeben habe, hätte es dabei leicht zu einem versehentlichen Abschuss kommen können. Was daraus wiederum resultieren kann, dürfte jeder weiteren Erörterung entbehren.

Erste Angriffsfläche für Kritik gab eine Abschussgenehmigung, ein „Green Light“, das britischen Kampfpiloten gewährt wurde, falls es zu einer misslichen Lage mit den russischen Konterfeis kommen sollte, während sie Einsätze im Irak fliegen. „Keiner weiß, was die Russen als nächstes planen. Wir wissen nicht, wie sie reagieren werden, wenn sie in Kontakt mit westlichen Jets geraten.“ – so eine Quelle. Das russische Verteidigungs-ministerium verlangte daraufhin eine offizielle Stellungnahme zu den Veröffentlichungen, die zwar zugesichert, aber noch nicht dargelegt wurde.

Wie bereits vorher angekündigt, nahmen Washington und Moskau zur Klärung der aufgeheizten Situation Gespräche auf. Als Ergebnis geht das Flugabkommen hervor, das unter anderem die Sicherheitsabstände zwischen den Konfliktparteien festlegen soll. Es habe eine „Handvoll“ Zwischenfälle gegeben, in denen sich amerikanische und russische Flieger auf unter 500 Meter angenähert hätten. Auch werde ein Sprachkanal am Boden eingerichtet, sodass immer noch über den Umweg der Station ein Dialog zwischen den Piloten stattfinden könne, wenn dieser in der Luft nicht zustande käme. Genaue Angaben zum Abkommen sollen allerdings unveröffentlicht bleiben.

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Karikierte Interpretation des Syrien-Konflikts (C) Latuff

Das russische Verteidigungsministerium bezeichnete diese Maßnahme als „wichtigen Schritt“. Die USA verurteilen weiterhin das Vorgehen Russlands in Syrien und bezeichnen die Zusammenarbeit mit Staatschef Assad als „fehlgeleitete Strategie“. Die Unterstützung Assads und die damit einhergehende Bekämpfung von Rebellen, die von den USA unterstützt werden, statt den Kämpfern des IS, bezeichnete Ashton Carter, amerikanischer Verteidigungsminister, als „fundamentalen strategischen Fehler“. Vladimir Putin gestand zu, dass mit dem Einsatz in Syrien die Stärkung Assads bezweckt sei, bestand allerdings darauf, dass der Großteil der Luftschläge Terrorgruppen, darunter auch ISIS, gelte.

Ob das Abkommen für den Luftraum, das für alle um Syrien agierenden NATO-Mitgliedsstaaten geltend gemacht werden soll, zu einer Entspannung der Lage beitragen wird, bleibt abzuwarten.


Feature Image (C) TIME

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Schulverweis nach geäußerter Kritik an Bundeswehr

in Welt
Codex Humanus

Stünde in der Überschrift nicht „Bundeswehr“ – so sollte man doch meinen, diese Schlagzeile stamme aus Nordkorea. Doch dem ist nicht so – der Vorfall ereignete sich im Februar in Bayern – in Bamberg um genau zu sein.

Wer kennt es nicht: Zur beruflichen Beratung kommt jedes Jahr die Bundeswehr an die eigene Schule, oder die des Kindes. Pünktlich, um noch unentschlossenen Schulabsolventen eine „gute Perspektive“ bei der Bundeswehr aufzuzeigen. Gängige Praxis? Ja. Umstritten? Auf jeden Fall.

Dass sich der Unmut in Protest statt heißer Luft äußert ist allerdings seltener – vor allem seitens eines Schülers. Genau dies ereignete sich allerdings Anfang des Jahres an einer Wirtschaftsschule in Bamberg. Der 17-jährige Schüler Niklas H. sah die Werbeveranstaltung der Bundeswehr im Rahmen eines Berufswahlseminars weitaus kritischer als mancher Mitschüler.

Die relativ einseitigen Lobpreisungen der utopischen Zustände im „Arbeitsalltag“ beim Bund seitens des anwesenden Werbeoffiziers, oder gar grenzwertig undifferenzierte Äußerungen zum Luftangriff der Bundeswehr in Kundus 2009, empfand der Schüler als dreiste, einseitige Informationen. Im Anschluss an den Vortrag des Werbeoffiziers besuchte er einen Stand der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“, zu deren Mitgliedern auch er zählt. Als er darauffolgend wieder das Schulgebäude betreten wollte, wurde er durch zwei Hausmeister, von denen zumindest einer bereits durch rechtsanrüchige Äußerungen und Verhaltensweisen (bspw. durch Assoziierung des Schultores mit „Reichsgrenze“ oder das partielle Tragen von Militärkleidung) auffällig geworden waren, nicht nur am Betreten des Komplexes gehindert, er sollte sich sogar einer Leibesvisitation unterziehen – als Begründung wurde das vermutete Mitführen von Aufklebern und damit verbundener Vandalismus angeführt. Auf die Verweigerung seitens des Schülers Niklas H. folgte neben Hausverbot auch ein „verschärfter Verweis“ seitens des Direktors.

Nachdem der Schüler, da er seine „zweifelhaft linksorientierte Gesinnung“ auch weiterhin vertrat, von der Polizei abgeführt wurde, musste er am folgenden Tag Stellung zu seinem Verhalten vor der Schulleitung beziehen. Nicht nur, dass seitens seiner Klassenlehrerin geäußert worden sein soll, dass sie auf jedwede Art verhindern werde, dass Niklas H. Mitschülern seine Meinung darlege; der Schuldirektor führte als Begründung für den Beweis an, Lehrer und Schüler würden sich aufgrund der Äußerungen als „politisch und persönlich bedrängt“ sehen.

So stehen an dieser Stelle die Aussagen der Schülers Niklas H. und des Direktors Mattausch gegenüber. Sieht der eine die an den Werbeoffizier gestellten Fragen als „kritisch“, interpretiert der andere sie als „Störung“.

Verständlich, dass nach diesen Geschehnissen, nicht zuletzt wegen steigender medialer Aufmerksamkeit, der Tenor der Bevölkerung Bambergs nach einer Klärung des Vorfalls stetig lauter wurde. In einem offenen Brief bekundete die Schülervertretung eines naheliegenden Gymnasiums sogar ihre Solidarität mit dem Schüler. „Die Tatsache, dass an einer Bamberger Schule engagierte Schüler allein ihrer politischen Einstellung wegen derart hart und restriktiv bestraft werden“ mache jenes notwendig. Letztlich wurde der „verschärfte Verweis“, wohl vor allem wegen des öffentlichen Protests, zurückgenommen. Der Schüler Niklas H. sei schwierig, aber „begabt“. Man wolle keine unnötigen Steine in seine weitere Laufbahn legen – so Direktor Mattausch. Er müsse in Zukunft allerdings „Äußerungen bezüglich seiner extremistischen politischen Meinung [zu] unterlassen“. Dass der Verweis aber so oder so rechtsungültig war – er entsprach nicht den Richtlinien für disziplinarische Maßnahmen Bayerns – sei an dieser Stelle nur erwähnt.

So habe die gesamte Angelegenheit laut Niklas H. doch ein Positives: Der öffentliche Aufruhr habe zu einer Diskussion unter den Schülern über das Thema geführt – zumindest ansatzweise. Es sei wichtig, die Vermittlung von Geschichts- und Moralvorstellungen nicht dem Militär zu überlassen. Er wies aber auch darauf hin, dass ein solcher Protest gegen die Präsenz der Bundeswehr an Schulen sich nicht auf Bamberg begrenzen dürfe, sondern in ganz Deutschland wichtig sei. Immerhin geschehe die Militarisierung der Bildungsstätten oft ohne Einbeziehung der Eltern und Schüler – so der Vorsitzende der Bamberger „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“.

Quellen:

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=in&dig=2015/02/25/a0047&cHash=ab7081af59cab6a39bde6ec41793721e

http://www.attac-netzwerk.de/cottbus/aktuell/detailansicht/news/schueler-aeussert-sich-gegen-die-bundeswehr-auf-einer-werbeveranstaltung-der-armee-in-seiner-schule/?tx_ttnews[year]=2015&tx_ttnews[month]=03&tx_ttnews[day]=12&cHash=b429f54cc6b75f4edd1723feb108e2c3

http://heilbronn.vvn-bda.de/2015/03/16/bamberger-schule-muss-nach-kritischen-medienberichten-verweis-gegen-jungen-antimilitaristen-zuruecknehmen/

http://nuernberg.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/18/2015/02/Bamberger-Gym-Verweis-f%C3%BCr-linksradikales-Denken.pdf

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F*ck the US: Ex-Minister macht deutsche Stellung gegenüber der US-Außenpolitik klar.

in Welt
Codex Humanus

Verfasst von CoNN

Übersetzt ins Deutsche von Murphy


Es geschieht nicht alltäglich, dass der Schein der Höflichkeit unter Politikern eingetrübt wird. Noch seltener ist es allerdings, wenn selbst nahe „Verbündete“ aneinandergeraten; meist wird aber erst dann offen und ehrlich über die Kollegen gesprochen, wenn man die Politik verlässt. Aus diesem Grund horchte man auch auf, als Deutschlands Ex-Finanzminister, Oskar Lafontaine, die Haltung Amerikas zu Russland und der Ukraine kritisierte. Man mag sich sogar fragen, ob Deutschland wirklich so kulant und vergebungsvoll (bzw. rückratslos) war, wie es sich zeigte, als öffentlich wurde, dass man von den Amerikanern ausspioniert wurde (u.A. der E-Mail Verkehr) – gipfelnd im Aushorchen der eigenen Kanzlerin.

Auch wenn der lange Post Lafontaines überwiegend in Deutsch verfasst ist, vier englische Wörter stechen heraus… und die lassen sich nur schwer falsch interpretieren. Ich persönlich kann der benutzten Formulierung durchaus zustimmen – habe ich sie doch selbst schon oft ähnlich verwendet.

Im Post wird die EU dazu aufgerufen, sich den USA zu widersetzen. Der US-Verteidigungsminister Ashton Carter wird als „Secretary of War“ (dt. Kriegsminister) bezeichnet (dabei sollte man feststellen, dass Amerika wohl das einzige Land ist, das die Linie zwischen Verteidigung und Krieg so oft überschreitet, dass diese Unterscheidung ohnehin fast sinnbefreit wirkt) und Washingtons Politik gar als „Imperialismus“.

„Der US Kriegsminister ruft die Europäer dazu auf, die russische „Aggression“ nicht zu dulden“, beginnt Lafontaine. „Die Europäer haben jeden Grund, sich der US Aggression zu widersetzen.“

Erst neulich besuchte Ashton Carter Tallinn, wo er versicherte, EU Mitgliedsländern, die an Russland angrenzen, mit 250 Panzern und gepanzerten Fahrzeugen auszustatten. Schon komisch – ich habe nicht mitbekommen, dass Russland Panzer an Mexiko entsendet… Wie kommt es dann, dass Russland als Aggressor hingestellt wird?

Daraufhin stattete Deutschlands Ex-Finanzminister George Kennan, der einst US Botschafter in der Sowjetunion war, einen Besuch ab. Kennan „bezeichnete die NATO Expansion ostwärts als größten Fehler seit Ende des zweiten Weltkriegs“, beginnt Lafontaine, „, weil daraus ein neuer Kalter Krieg resultierte.“

„Die US Diplomatin Victoria Nuland sagte, dass wir [Amerika] mehr als fünf Milliarden US-Dollar in die Destabilisierung der Ukraine investiert haben.“, stellt Lafontaine weiter fest, wobei er sich auf den Betrag bezieht, der von den USA für den Aufbau „demokratischer Institutionen“ in der demokratischen Ukraine verwendet wurde. Ehrlich gesagt bezweifle ich, dass Amerika überhaupt einen dieser Vorgänge in die Wege hätte leiten können, wenn die Ukraine WENIGER als aufrichtig demokratisch gewesen wäre.

Des Weiteren ruft Lafontaine den Lesern wieder einen bestimmten veröffentlichten Anruf ins Gedächtnis, in dem Nuland „F*ck the EU“ zum US Botschafter in Kiew sagte und schlussfolgert: „Amerika spielt fortwährend mit dem Feuer und Europa muss mit Stagnation im Handel mit Russland und dem Verlust von Arbeitsplätzen zahlen… Wir brauchen eine EU-Außenpolitik, die dem kriegstreiberischen US Imperialismus die Stirn bietet!“

Auch wenn ein Mangel an einleuchtenden Gründen herrscht, hat die EU auf Geheiß der USA die Sanktionen gegen Russland um weitere 6 Monate verlängert. Studien zeigen nun, dass diese Sanktionen der europäischen Wirtschaft weitaus mehr schaden als bisher angenommen – 2,5 Millionen Arbeitsplätze werden verloren gehen; ein Doppelsieg für Amerika, da nicht nur ein sondern gleich ZWEI Rivalen wirtschaftlich geschwächt werden (im Ernst, wenn die europäischen Politiker in einem solchen Maße ausspioniert werden, dass sogar der E-Mail Verkehr gelesen wird, darf man dann wirklich noch annehmen, dass die USA in Europa einen „Freund“ sehen?)… Nun fehlt nur noch, dass Europa und Russland sich gegenseitig zurück in die Steinzeit bomben… natürlich gemeinsam mit China.

 

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Dieser Frau wurden unwillentlich „Dick Pics“ zugesendet. Sie erteile ihm darauf eine unvergessliche Lektion.

in Welt
Codex Humanus

Verfasst von Vandita auf AnonHQ.com

Übersetzt ins Deutsche von Murphy


Vielen Frauen gleich tritt ein Mädchen „Let´s Date“, einer Dating App, bei, die anhand des Facebook Profils den „perfekten Partner“ ermittelt. Ihr Ziel war es, ihren Traummann kennenzulernen – was sie allerdings stattdessen erhielt war ein unsympathischer Kerl, der nur an pornografischen Inhalten interessiert war.

Eines schönen Abends schickte ihr ein User namens Trevor ein Nackt-Selfie, verbunden mit der Frage, wie ihr Tag bisher laufe. Das stocksaure Mädchen machte seine „Vorzüge“ allerdings direkt lächerlich und entgegnete, dass sein Verhalten respektlos sei. Dies zeigte jedoch wenig Wirkung – die Dreistigkeit des belästigenden Mannes wuchs weiter an. Schließlich entschied sich die Frau, dem Theater ein Ende zu setzen.

So schaffte es die Frau Trevors Facebook Profil zu finden, und davon ausgehend schließlich das seiner Mutter. Daraufhin drohte sie ihm damit, ihren Chatverlauf seiner Mutter zu senden. Bevor Trevor wusste wie ihm geschah, oder gar bevor er einschreiten konnte, war der Schaden angerichtet – sie hatte Screenshots des gesamten Chatverlaufs, das Dick Pic eingeschlossen, seiner Mutter gesendet. Eine Lektion, die Trevor wahrscheinlich wohl nie vergessen wird und ihn hoffentlich davon abhalten wird, jemals wieder (zumindest unaufgefordert) Nacktbilder zu verschicken.

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