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Tierrechte

Elefanten werden enthäutet, um Schmuck-Armbänder zur „Heilung von Krankheiten“ in China herzustellen [Fotos]

in Tierrechte/Umwelt/Welt

Trotz der Nachricht im Oktober diesen Jahres, dass die britische Regierung über ein vollständiges Elfenbeinverbot diskutiert, sind immer noch viele andere Faktoren im Spiel, welche den Elefantenbestand in freier Wildbahn dezimieren. Außer dass Elefanten wegen ihrer Elfenbeinstoßzähne geschlachtet werden, werden sie derzeit auch in anderen Teilen der Welt wegen ihrer Haut getötet.

Eine Rekordzahl asiatischer Elefanten verliert ihr Leben, um einem Modetrend gerecht zu werden, der nach jüngsten Berichten ihre Haut für die Schmuckherstellung verwendet, darunter Armbänder und Halsketten. Monica Wrobel, Leiterin der Naturschutzorganisation Elephant Family, sagte:„Diese Elefanten wurden auf Befehl hin getötet. Die Herde wurde verfolgt, geschlachtet und jedes kleinste Stückchen Haut genommen.“

Die Haut des Elefanten wird dem Körper kurz nach der Tötung, oft durch einen Giftpfeil, entnommen. Anschließend wird die Haut poliert und zu blutroten Perlen verarbeitet, die als Schmuckstücke für jeweils bis zu 75 Pfund verkauft werden. Die Ursache für diesen Trend ist ein asiatischer Glaube, dass diese Perlen Krankheiten abwehren können.

Die Haut wird poliert und zu blutroten Perlen verarbeitet, die als Armbänder und Ketten mit bis zu 75 Pfund pro      Stück verkauft werden

Während diese Elefanten derzeit in Myanmar getötet werden, wird die Haut nach Xishuangbanna in Südwestchina geschmuggelt, wo die Nachfrage derzeit besteht.  Die Ermittler haben auch herausgefunden, dass die Armbänder in großem Stil auf chinesischen Webseiten verkauft werden.

Letzte Woche kündigte der britische Umweltminister Michael Gove Pläne der Regierung an, alle Elfenbeinverkäufe in Großbritannien zu verbieten, um Elefanten auf der ganzen Welt zu retten.

Bei einigen Untersuchungen in diesem Jahr wurden bis zu 66 Elefantenkörper auf einmal beschlagnahmt, und die Nachfrage nach dem Schmuck steigt schlicht und einfach an, was einen grausamen Anreiz darstellt, noch mehr Elefanten wegen ihrer Haut zu töten. Laut einigen Berichten könnten diese bereits gefährdeten Elefanten innerhalb von nur zwei Jahren vom Aussterben bedroht sein, wenn dieser schreckliche Handel in seinem derzeitigen Tempo weiter zunimmt.

In der Vergangenheit verwendete die chinesische Medizin Elefantenhaut, um Magenschmerzen zu lindern, und in einer Paste für arthritische Gelenke und erkrankte Haut.

Verweise:

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Die Geschichte hinter diesem herzzerreißenden Bild ist genau das, was man vielleicht denkt…

in Tierrechte/Umwelt

Ein einsamer Bär sitzt auf einer Müllhalde inmitten von Abfallhaufen. Hinter ihm stößt die rauchende Grube Flammen aus, die größer sind als sein Körper.

Als der Fotograf Troy Moth diese Szenerie erblickte, machte er sofort einen Schnappschuss davon. Später, als er das Erlebnis überarbeitete und es sich wieder ins Gedächtnis rief, konnte er nicht umhin, über das, was er festgehalten hatte, betrübt zu sein – und verbittert.

Moth schrieb auf Bored Panda:

Als ich an der Mülldeponie ankam, stand die qualmende Grube in Flammen, die höher emporragten als der Bär. Ich war sprachlos, total schockiert von dem was ich sah. Als ich damit fertig war, das Foto zu machen, drehte sich der Bär langsam um und ging runter in die qualmende Grube, während er aus meinem Blickfeld verschwand. Er kam während meiner restlichen Zeit dort nicht mehr zurück.

Er fügte hinzu: Ich brauchte eine sehr lange Zeit, um das Foto danach zu verarbeiten, und ich bin mir über meine Gefühle darüber immer noch nicht im Klaren. Alles was ich weiß, ist, dass es das einzige Foto ist, das ich je gemacht habe, das mich bei vielen Begebenheiten aufgewühlt hat. Und ich bin sicher, dass es mich immer noch mehr zu lehren hat.

Das ergreifende Bild löst eine Reihe von Gefühlen aus – und das aus gutem Grund. Gegenwärtig werfen Menschen jedes Jahr genug Müll weg, um den Globus viermal zu umrunden. Und von dem, was ausrangiert wird, gelangen 80 Prozent in die Ozeane. Dort zersetzt es sich langsam, wodurch es die Umwelt verseucht und oftmals Wildtiere tötet, die die Rückstände mit Nahrung verwechseln.

Bis 2050 werden nach Schätzungen von Wildtierexperten 99 Prozent aller Vögel Plastik in ihren Mägen aufweisen. Und wenn die Wilderei und der Verlust von Lebensräumen im derzeitigen Maßstab weitergehen, werden der afrikanische Elefant – und andere stattliche Tiere – innerhalb von nur zehn Jahren ausgerottet sein.

Das obige Bild versinnbildlicht jede schockierende Statistik, die Tierrechtsaktivisten und Umweltschützer seit Jahren verbreiten. Die Zeit, um für eine nachhaltige Veränderung zu sorgen, ist jetzt. Der Klimawandel verändert das Antlitz der Erde, und die Umwelt – zu der die Wildtiere gehören – kann es nicht verkraften, dass weitere Kohlendioxid-Emissionen in die Atmorsphäre gepumpt werden.

Wenn dieses Bild irgendeine Botschaft vermittelt, dann die, dass es beinahe zu spät zum Handeln ist. Die Menschen sind für den Niedergang der Umwelt verantwortlich, und nur durch problembewusste Aktionen können die derzeitigen Sorgen beigelegt werden. Dieses Bild regt zu einer Reihe von Emotionen an – was auch notwendig ist. Wenn die Menschen nicht für einen nachhaltigen Wandel sorgen, werden Szenen wie diese zunehmend an der Tagesordnung sein.

Verweise:

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Über zehn irrsinnig detaillierte Tierzeichnungen, die Sie dazu bringen werden, die Natur liebzugewinnen

in Tierrechte

Bei einer Reise durch Indien hatte die Künstlerin Faye Halliday das Vergnügen, das Elefantenfestival in Jaipur zu besuchen. Nachdem sie miterlebte, wie die majestätischen Tiere mit komplizierten Mustern bemalt wurden, wurde sie von der Idee ergriffen, ein Projekt ins Leben zu rufen, das sich auf die kunstvollen Details und die Schönheit wilder Tiere konzentriert.

Die Tiere, denen Halliday bei ihren Reisen um die Welt begegnet ist, stehen im Zentrum ihrer Malereien, bei denen Tiere als hypnotisierende, traumähnliche Kunstwerke dargestellt werden. Sie alle bilden die Serie, die sie Haathi nannte, was „Elefant“ auf Hindi bedeutet.

Wie Bored Panda berichtet, hat Halliday eine Reihe von tropischen Reisezielen besucht. Laut ihrer letzten Aktualisierung auf Instagram ist sie derzeit auf den Seychellen – einem Ort, an dem ihre 328.000 Follower zweifellos auch gerne wären.

Nachfolgend sind über zehn ihrer irrsinnig detaillierten Werke zu sehen, die Sie dazu bringen werden, die Natur liebzugewinnen…

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7

Nr. 8

Nr. 9

Nr. 10

Nr. 11

Nr. 12

Nr. 13

Nr. 14

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/10-insanely-detailed-animal-drawings-that-will-make-you-fall-in-love-with-nature/

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Bayer und Syngenta durch eigenfinanzierte Studie beschämt, die bewies, dass ihre Pestizide Bienen töten

in Tierrechte/Umwelt

Die agrochemischen Giganten Bayer AG und Syngenta AG wurden bei einer dramatischen Situation ertappt, nachdem eine teilweise von ihnen finanzierte Studie bewiesen hatte, dass von Bauern eingesetzte Neonicotinoid-Pestizide für einen beträchtlichen Rückgang der Bienenpopulation verantwortlich sind. Bayer und Syngenta sind Hersteller von Neonicotinoid-Pestiziden. Neonicotinoide sind in Europa verboten.

Die allererste groß angelegte Arbeit zur Untersuchung der Auswirkungen auf Bienen, die die beiden agrochemischen Konzerne bloßgestellt hat, wurde an 33 Orten im Vereinigten Königreich, Deutschland und Ungarn durchgeführt. Bei vielen dieser Orte ergab die Studie, dass eine Belastung durch Neonicotinoide Stöcke von Honigbienen mit geringerer Wahrscheinlichkeit den Winter überleben ließ, während Hummeln und Solitärbienen weniger Königinnen hervorbrachten.

Bildtext: „Es ist kein Rätsel mehr. Wir wissen, was die Bienen tötet. Sie werden durch Neonicotinoid-Insektizide vergiftet. Sagen Sie der EPA, alle Neonicotinoid-Insektizide zu verbieten, bevor sie die US-Bienenpopulation vernichten.“

Autoren der Studie behaupten, dies sei das erste Experiment unter realen Bedingungen, das einen direkten Zusammenhang zwischen Neonicotinoiden und verringerten Populationen herstellt. Sie erheben den Anspruch, dass ihre Studie mit anderen vorhergehenden Ergebnissen hinsichtlich der Schädigung von Bienen und anderen nützlichen Insekten durch landwirtschaftliche Chemikalien stimmig sei, die durch die agrochemischen Unternehmen produziert werden.

Laut der Studie wurden negative Auswirkungen auf Hummeln und Solitärbienen – höhere Konzentrationen von Neonicotinoid-Rückstände bei Nestern resultierten in weniger Königinnen – in allen drei Ländern beobachtet. Im Vereinigten Königreich und Ungarn wurden schädliche Auswirkungen von Neonicotinoiden auf Honigbienen beobachtet. Die Studie beobachtete eine hohe Bienenstocksterblichkeit im Vereinigten Königreich, während eine 24-prozentige Abnahme bei Bienenkolonien in Ungarn beobachtet wurde.

Bildtext: „Einer von drei Bissen Nahrung, die Sie essen, ist abhängig von der Honigbiene.“

Der Hauptautor der Studie, Richard Pywell vom Centre for Ecology and Hydrology in Oxfordshire (England), mahnte, dass die Studie von Regierungen und politischen Entscheidungsträgern ernstgenommen werden sollte, da ein Versäumnis dies zu tun in näherer Zukunft zu Ernteausfällen beitragen würde. Dies würde selbstverständlich die bereits prekäre Nahrungssituation verschlimmern, der die Welt momentan gegenübersteht.

Unsere Ergebnisse geben Anlass zu ernsthafter Besorgnis. Wir haben zum ersten Mal die negativen Auswirkungen von mit Neonicotinoiden bedeckten Saatgutbeizen auf Honigbienen nachgewiesen und wir haben auch ähnliche negative Auswirkungen auf Wildbienen aufgezeigt. Dies ist wichtig, weil viele Feldfrüchte weltweit von Insekten bestäubt werden und ohne Bestäuber hätten wir Schwierigkeiten, einige Nahrungsmittel zu produzieren.

Die Ergebnisse der Studie werden als Teil einer im November anstehenden Begutachtung der Europäischen Union analysiert. Die BBC berichtet, dass die EU „an neuen Textentwürfen zur Ausdehnung des Verbots auf Neonicotinoide arbeitet“.

Bildtext: „Damit das klar ist: Bienen+Pestizide=keine Bestäubung=Ernteausfälle“

Bloomberg berichtet, dass sowohl Bayer als auch Syngenta nun infolge der Studienergebnisse durch offizielle EU-Vertreter unter Druck stehen. Indes behaupten Bayer und Syngenta trotz der überwältigenden Beweislage immer noch, dass ihre Produkte für Bienen sicher und die Resultate der Studie nicht beweiskräftig seien.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/bayer-syngenta-left-humiliated-study-funded-proved-pesticides-killing-bees/

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Schreckliches Massaker an Walen und Delfinen färbt Meer rot und ruft weltweit Empörung hervor

in Tierrechte

Jedes Jahr in den Sommermonaten werden auf einer Gruppe von Inseln zwischen Norwegen und Island ungefähr 1.000 Wale und Delfine bei einer Tradition geschlachtet, durch die sich das Meer rot färbt. Nun finden Fotos von Einheimischen, die die Tat begehen, ihren Weg zu den sozialen Medien, wodurch die Empörung über die Praxis Auftrieb erhält.

Anfang dieser Woche machte The Independent detaillierte Angaben darüber, wie das auf das Jahr 1584 zurückgehende und bei den Einheimischen auf den Färöer-Inseln als „Grindadráp“ bekannte Ritual durchgeführt wird:

Während lang- und kurzflossige Grindwale während der Wanderungsbewegung nahe an der Küste vorbeischwimmen, umzingeln Fischer die Säugetiere in Booten und Beibooten, während sie sie zum Strand treiben.

Die ganze Walherde strandet, wird an Land gezogen und auf dem Sand oder im seichten Gewässer abgeschlachtet.

So grässlich das auch klingt, es is nicht annähernd so schlimm wie die Beschreibung von People for the Ethical Treatment of Animals (Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren/PETA). Indem sie eine Petition zum Stopp der Praxis startete, beschrieb die Organisation selbst die näheren Einzelheiten:

Es werden Metallhaken in die Atemlöcher der gestrandeten Säugetiere getrieben, bevor ihre Rücken aufgeschnitten werden. Die Tiere verbluten langsam. Ganze Familien werden abgeschlachtet und manche Wale schiwmmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen.

Desweiteren schreibt PETA, dass diese Säugetiere „hochintelligente Geschöpfe“ sind, die „genauso Schmerz und Angst empfinden, wie wir es tun“.

Kommerzieller Walfang ist in den meisten Teilen der Welt verboten, aber regionale Gesetze erlauben die Praxis, weil das Fleisch innerhalb der Gemeinschaft verteilt wird. In einer Erklärung, die die Tradition seines Volkes verteidigt, sagte der Sprecher der Färöer-Inseln, Pall Nolsoe, letztes Jahr, dass das Grindadráp keine große Sache ist:

Walfang ist ein natürlicher Teil des Lebens auf den Färöer-Inseln und das Fleisch und der Speck der Grindwale sind bei Haushalten auf den ganzen Inseln geschätzte Ergänzungen. Der Walfang wird auf den Färöer-Inseln in Übereinstimmung mit internationalen Gesetzen und weltweit anerkannten Prinzipien nachhaltiger Entwicklung durchgeführt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/horrifying-massacre-whales-dolphins-turns-sea-red-sparks-global-outrage/

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Grausames Video: Hunde brutal geschlachtet, bevor ihr Fleisch als Chicken-Satay an Touristen in Bali verkauft wird

in Tierrechte

Hunde werden brutal gefangen, eingesperrt und dann geschlachtet, bevor sie als Hühnchen-Satay-Spieße jedes Jahr an über eine Million australischer Touristen verkauft werden.

WARNUNG: GRAUSAMER INHALT

Ein schockierender Enthüllungsbericht von Animals Australia, einer Tierrechtsorganisation, hat den brutalen Handel mit Hundefleisch in Bali aufgedeckt, und wie ahnungslose Touristen unfreiwillig dazu beitragen.

Laut der erschütternden Untersuchung werden Hunde auf grausame Weise auf den Straßen Balis gefangen und mit Drahtschlingen aufgehängt, zu Tode stranguliert oder mit Kugeln vergiftet, die ihnen die Kehle hinuntergeschoben werden, bevor ihr Fleisch als Hünchen-Satay-Spieße an ahnungslose australische Touristen verkauft wird.

Jeden Tag werden eine Menge zahmer Hunde – einschließlich Haustieren – auf den Straßen Balis gefangen, als Nachschub für einen blühenden Handel mit Hundefleisch. Die „glücklichen“ von ihnen werden erschossen. Andere werden vergiftet, stranguliert oder totgeschlagen. Und ahnungslose Touristen essen sie…

In Bambuskisten oder Plastikreissäcke gesteckt, erwartet die verängstigten Hunde die nächtliche Schlachtung mit zusammengebundenen Beinen und zugeklebten Schnauzen. Es kann sein, dass sie auf diese Weise stunden- oder tagelang ohne Futter oder Wasser dahinschmachten müssen. Einer nach dem anderen werden sie vor den Augen ihrer Artgenossen brutal geschlachtet. Und das Geschäft blüht. Jahr für Jahr werden in Bali siebenmal mehr Hunde geschlachtet als beim berüchtigten Hundefleisch-Festival in China.

Während Hundefleisch zu essen in Bali nicht verboten ist, ist es jedoch ungesetzlich, Tiere auf brutale Weise zu töten oder Fleisch zu verkaufen, das mit Gift belastet ist, wie der Kampagnenleiter von Animals Australia gegenüber ABC erklärte:

Der Handel mit Hundefleisch verstößt gegen Tierschutz- und Lebensmittelsicherheitsgesetze. Das ist eine Tatsachenaussage…Touristen gehen eine Straße entlang, sie sehen einen Straßenimbiss, der Satay verkauft, aber was ihnen nicht klar ist, ist, dass die Buchstaben RW am Imbiss bedeuten, dass Hundefleisch serviert wird.

Mobile Hundefleischverkäufer steuern gezielt Touristen an Stränden an und sind darauf eingestellt, über den Ursprung des Fleisches zu lügen, um es verkaufen zu können. [Vergiftetes] Hundefleisch dringt ganz wesentlich in die touristische Nahrungskette [in Bali] ein.

In einem herzzerreißenden Video sind Hunde zu sehen, die auf der Straße erschossen, brutal gefangen, in Säcke gesteckt und butal geschlachtet werden, bevor ihr Fleisch an den balinesischen Stränden verkauft wird. Das folgende Video enthält Szenen, die ihr sittliches Empfinden verletzen könnten:

Das Video zeigt Verkäufer, die Touristen zu der Annahme verleiten, dass Hundefleisch nichts anderes als „Chicken Satay-Spieße oder Kebab“ sei. „Satay nur einen Dollar“, hört man einen Verkäufer vor der Kamera sagen. „Satay-Huhn, kein Hund?“ sieht man einen Touristen fragen. „Nein, kein Hund“, bestätigt der Verkäufer vor laufender Kamera. „Ich bin froh, solange es kein Hund ist“, hört man den Touristen antworten, bevor er das Hundefleisch kauft und verzehrt.

Der 83-Jährige Pak Puris, Vater eines Restaurantbesitzers, der Hunde in Kintamani im nördlichen Bali fängt, gab zu, als Hühnchenfleisch ausgegebenes Hundefleisch an den verdeckten Ermittler von Animals Australia verkauft zu haben, als dieser sich als Dokumentarfilmer ausgegeben hat, der an der lokalen Küche interessiert ist. Der als Luke bekannte Ermittler war fassungslos:

Das Fangen war sehr aggressiv. Die Hunde schrien und wanden sich, als die Schlinge sie strangulierte. Manche versuchten, die Fesseln durchzubeißen, um sich zu befreien, aber mit ihren zusammengebundenen Schnauzen waren ihre Versuche vergeblich.

Als Ermittler von Tierquälerei, habe ich mich trainiert, mit Grausamkeit umzugehen, aber nichts hat mich auf den brutalen Fang von Hunden in dem Dorf vorbereitet. Ich konzentrierte mich auf meine Kameraarbeit, aber es war herzzerreißend, diese Hunde zu hören…als sie vor schrecklicher Angst und Leid heulten und winselten. Abgesehen von der Grausamkeit, war der größte Schock, herauszufinden, dass Touristen unwissentlich Hundefleisch essen und damit den Handel ankurbeln.

 

Laut Dr. Andrew Dawson, dem medizinischen Direktor am New South Wales Poisons Information Center, könnte vergiftetes Hundefleisch zu Symptomen wie Übelkeit, Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und auch zu Organ- und Nervenschädigungen führen:

Wenn Sie zum Beispiel ein Curry-Gericht essen, in dem Teile des Magens oder Herzens des Tieres enthalten sind, würde man wirklich hohe Konzentrationen an Cyanid erwarten…was tödlich sein könnte.“

Die Tierrechtsaktivisten hoffen, dass die balinesischen Behörden hart gegen den illegalen und brutalen Handel mit Hundefleisch durchgreifen, da nun enthüllt ist, dass vergiftetes Hundefleisch in die lokale Nahrungskette gelangt.

BITTE HELFT MIT UND UNTERSCHREIBT DIE PETITION: https://secure.animalsaustralia.org/take_action/bali-dog-meat-trade/

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/graphic-video-dogs-brutally-butchered-before-their-meat-is-sold-as-chicken-satay-to-tourists-in-bali/

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Sieg! Deutschland beendet als jüngstes Land Pelztierzucht

in Tierrechte

Zuerst hat Deutschland als erstes Land der Welt die Praxis des Schredderns männlicher Küken in der Eierindustrie beendet (im Ernst, so ist es. Lesen Sie mehr darüber hier: http://derwaechter.net/retten-sie-50-millionen-kuken) Nun hat sich die fortschrittliche Nation der länger werdenden Liste von Ländern angeschlossen, die die Praxis der Pelztierzucht beendet haben.

Kürzlich hat der deutsche Bundestag dafür gestimmt, die letzten verbleibenden Pelztierfarmen des Landes zu schließen. Seit seiner Gründung im Jahre 1994 hat PETA in Deutschland für eine Ächtung der Pelztierzucht Lobbyarbeit betrieben, da sie dazu führt, dass Millionen von Tiere aus keinem anderen Grund getötet werden als wegen ihres Fells. Ungefähr 85 Prozent Nerze, Kaninchen, Füchse – und in manchen Ländern Katze und Hunde – denen das Fell abgezogen wird, werden auf Pelztierfarmen gehalten. Wie One Green Planet berichtet, werden die Tiere bei dieser Art von Farmen in kleine Käfige eingepfercht und dazu gezwungen, unter nicht artgerechten und unhygienischen Bedingungen ihr kümmerliches Dasein zu fristen. Am schlimmsten von alledem ist, dass sie oft auf grausame Weise getötet werden. Von einer Tötung durch Stromschläge bis hin zu Häutungen bei lebendigem Leib, werden sie einer Behandlung unterzogen, die keiner Kreatur auf diesem Planeten aufgezwungen werden sollte.

Glücklicherweise wird die letzte Pelzfarm Deutschlands nach einer fünfjährigen Übergangsperiode geschlossen. Der neue Gesetzentwurf verlangt striktere Regulierungen der Pelztierzucht und, wie PETA berichtet, macht die Aufzucht von Nerzen für die Farmen praktisch untragbar.

Das Vereinigte Königreich hat das Verbot im Jahre 2000 als erstes Land verhängt, gefolgt von Österreich 2004. Die Niederlande, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, die Republik Mazedonien und Japan haben ebenfalls allesamt die Praxis beendet. In der nahen Zukunft werden vielleicht andere Länder dem Beispiel folgen und hunderttausende von Tieren vor dem Schlachten aus dem Grund bewahren, damit Menschen „schick“ aussehen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/victory-germany-becomes-latest-country-end-fur-farming/

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Ein großartiges Beispiel, dem wir alle folgen müssen

in Tierrechte/Umwelt

Tommy Kleyn, ein Mann aus den Niederlanden, war nicht zufrieden damit, wie das Ufer aussah, an dem er jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit vorbeikam. Und so beschloss er, es zu ändern.

Jeden Tag stand er 30 Minuten früher auf, nahm einen Müllsack mit und säuberte das Ufer. Er brauchte weniger als einen Monat dafür, um es in 30 Minuten pro Tag zu reinigen. Als er seine Fortschritte auf Facebook postete, entschlossen sich seine Freunde, ihm zu helfen. Nun sieht es sauber und wohlbehalten aus. Und sogar ein Blässhuhn begann in diesem frisch vom Schmutz befreiten Bereich zu nisten. Respekt vor diesem tollen Menschen.

„Jeden Tag fahre ich entlang dem Flussufer mit dem Fahrrad zur Arbeit. Es ist ein schöner Weg, bis auf eine Sache.“

„Ein Abschnitt des Flussufers ist mit Plastikflaschen und anderen Teilen (von hauptsächlich) Plastikmüll bedeckt.“

„Das ist die mit Mülle übersäte Stelle:“

„Der Müll störte mich sehr, daher beschloss ich, ihn aufzusammeln.“

„Ich brauchte ungefähr 30 Minuten, um einen Müllsack mit Abfall zu füllen.“

„Aber ein Sack allein hinterlässt in einem so verdreckten Gebiet keinen bleibenden Eindruck.“

„Ich nahm mir vor, jeden Tag, an dem ich an der Stelle vorbeikam, einen Sack voll zu machen.“

„Der Bereich zwischen den Pfeilen war bis dorthin sauber. Das ist der Fortschritt, der in nur 6 Tagen erreicht wurde.“

„Ich teilte meine Erfahrungen auf Facebook und nun ‚liken‘ über 180 Leute das Projekt.“

„Eine Menge Leute sagten alle so etwas wie: ‚Es sollte mehr Leute geben wie dich!'“

„Und es gab welche: Das ist mein Freund Rick, der mir hilft.“

„Der Ort war in der Nähe von einem Radweg, und ziemlich viele Leute stiegen von ihren Rädern ab und sagten, was es für eine großartige Initiative sei.“

„Der Müll versuchte mit mir zu kommunizieren.“

„Der letzte Müllsack.“

„Es dauert nur 30 Minuten, es macht wirklich einen Unterschied und man wundert sich, wie gut man sich danach fühlt.“

„Ein Blässhuhn begann an der Stelle zu nisten, die ich sauber gemacht hatte.“

Via: http://www.boredpanda.com/trash-picking-cleaning-project-littering-environmental-friendly/

Übersetzt aus dem Englischen von http://amazyble.com/world/great-example-which-we-all-need-to-follow/

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Grausames Video: Besuchern stockt vor Schreck der Atem, als chinesischer Zoo lebendigen Esel an Tiger verfüttert

in Tierrechte

Das Video des Esels, der lebendig verfüttert wird, ist schwer anzuschauen, aber es muss gezeigt werden, um zu berichten, was Grausamkeit gegen Tiere in China bedeutet.

Es hat den Anschein, dass Grausamkeit gegen Tiere in China zur akzeptierten Norm geworden ist. Mehr als 10.000 Katzen und Hunde werden während des jährlich stattfindenden zehntägigen Hundefleisch-Festivals angegriffen, gequält und lebendig gehäutet/gebraten. Im März war die Welt darüber schockiert, einen an einen Baum gebundenen hilflosen Hund zu sehen, der vor Schmerzen heult, während er lebendig gehäutet wird. Nun wird eine weitere schreckliche Geschichte über eine Tierschlachtung aus China berichtet.

Bei einem der brutalsten Beispiele für Grausmakeit gegen Tiere, wurden chinesische Zoowärter von entsetzten Besuchern dabei gefilmt, wie sie einen lebendigen Esel in ein Gehege voller hungriger Tiger stoßen. Nachdem er sich in den Fängen der wilden Raubtiere wiederfindet, versucht der erschrockene Esel zu fliehen, wird aber bald darauf von einem der Tiger am Hals gepackt.

Daraufhin kommen zwei Tiger hinzu – von denen man glaubt, dass sie in Yancheng Wild Animal World in der ostchinesischen Stadt Changzhou gehalten werden – die beide in seinen Kopf beißen, während er im trüben Wasser wild herumtobt. Obwohl er sich tapfer zu wehren versucht, wird der Esel wild traktiert und innerhalb von weniger als 30 Minuten auf rabiate Weise getötet.

Die lokalen Medien berichteten, dass die Zoowärter als nächstes versuchten, ein Schaf in das Gehege zu werfen, aber ein Streit zwischen den Inhabern des Zoos führte dazu, dass Sicherheitspersonal hinzukam, um die Lebendverfütterung zu verhindern.

CCTV-Filmmaterial des Vorfalls hat sich viral verbreitet. Sie können sich das verstörende einminütige Video unten anschauen. Warnung: Es ist sehr grausam…

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/graphic-video-visitors-gasp-horror-chinese-zoo-feeds-live-donkey-tigers/

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Diese unglaubliche Organisation beendete gerade illegales Fischen in der Antarktis

in Tierrechte/Umwelt

Sind Sie bestürzt über das Ausmaß illegaler Jagd an Land und auf den Ozeanen? Frustriert es Sie, dass obwohl hunderttausende von Aktivisten gegen die inhumane Praxis des Walfangs von Ländern wie Japan, Norwegen und Island ihre Stimme erhoben haben, um ihrem Treiben ein Ende zu bereiten?

Wenn ja, dann werden Sie darüber begeistert sein, dass eine Organisation von Aktivisten nicht nur diese Praxis bekämpft, sondern dabei auch gewinnt.

Nach einer Reihe Anti-Wilderei-Einsätzen auf See, die 2014 begannen und „Operation Eisfisch“ genannt wurden, gab die Sea Shepherd Conservation Society bekannt, dass sie erfolgreich die illegale Fischerei in der Antarktis unterbunden hat. Es war jedoch keine leichte Tat. Die Mannschaft musste eine Gruppe illegaler Schiffe aufspüren und zuerstören, einschließlich von „Bandit Six“, die in den vergangenen zehn Jahren dazu in der Lage waren, sich zunehmenden Fischerei-Einschränkungen oder der Strafverfolgung zu entziehen.

Laut One Green Planet haben die Schiffe in der Antarktis illegale Fischereinetze ausgelegt und jedes Jahr ihre Fänge nach Hause gebracht. Sie waren dazu in der Lage, dies zu tun, indem sie ihre Identitäten änderten, bevor sie für einen weiteren Fang zum südlichen Kontinent zurückkehrten. Sea Shepherd hatte jedoch von der Taktik der Schiffe Wind bekommen und schaffte es schließlich, diesen illegalen Aktivitäten ein Ende zu bereiten.

Ein Sea Shepherd-Schiff verfolgte 110 Tage durchgehend die Thunder, ein berüchtigtes illegales Schiff, und hatte es geschafft, es vor der Küste Westafrikas zu versenken. Ein weiteres Schiff beschlagnahmte kolossale 72 Kilometer an Kiemennetzen, vertikalen Netzen, die durch Wassergebiete gezogen werden und zerstörerisch für die Ozeane sind. Die Netze werden dazu benutzt, um große Mengen an Fisch auf einmal zu fangen, aber in den meisten Fällen fangen sie auch unbeabsichtigte Opfer wie Seevögel und Delphine – was auch „Beifang“ genannt wird.

Im März versenkte die indonesische Marine ein weiteres illegales Schiff; nun werden vier verbleibende Schiffe dingfest gemacht.

Dazu sagte Siddharth Chakravarty von Sea Shepherd:

Bis die UNO und andere Nationen der Welt darin übereinstimmen können, dass es starke Durchsetzungssysteme auf hoher See geben muss, wird Sea Shepherd damit weitermachen, seine Schiffe auszusenden und auf den Weltmeeren internationale Naturschutzgesetze durchzusetzen.

Erfahren Sie mehr über die Aktivistenorganisation, indem Sie die Internetseite von Sea Shepherd [unter https://sea-shepherd.de/] besuchen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/incredible-organization-just-ended-illegal-fishing-antarctica/

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