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Tierrechte

Anonymous nimmt Norwegen ins Visier und „hackt“ die größte Walfangindustrie der Welt

in Tierrechte/Umwelt/Welt
Codex Humanus

Trotz eines seit über 30 Jahren bestehenden weltweiten kommerziellen Walfangverbots ist Norwegen das größte Walfangland der Welt, das mehr der Meeressäuger tötet als Island und Japan zusammen. Dabei sind 90% der Zwergwale, die jedes Jahr in norwegischen Gewässern gejagt und getötet werden, weiblich und fast alle von ihnen sind schwanger.

Um gegen die Walfangindustrie des nordischen Landes zu protestieren, hat die Online-Hacktivisten-Gruppe Anonymous mehrere norwegische Institutionen darunter Banken, Behörden, Medien, Tourismus- und akademische Einrichtungen lahmgelegt, und die Webseite des norwegischen Fischereiministeriums im Rahmen der Kampagne ‚#OpWhales‘ unzugänglich gemacht.

„Als Folge des Walfangs haben mehrere Gruppen es auf Norwegen abgesehen“, sagte Lone Charlotte Pettersen, Leiterin der Abteilung für Internet-bezogene Ermittlungsunterstützung bei der Polizeibehörde Kripos, gegenüber der Zeitung Aftenposten.

„Es ist vom Standpunkt des Wohles der Tiere aus nicht vertretbar, sie während der Schwangerschaft zu jagen“ 

Im Gegensatz zu traditionellen Anti-Walfang-Aktivisten wie Sea Shepherd, die sich an saisonalen Aktivitäten wie etwa der Sabotage gegen Walfangboote beteiligen, um zu versuchen, die Jagd zu verhindern, greift Anonymous das ganze Jahr über Norwegen an, berichtet Sputnik.

„Sie wollen Norwegen treffen. Daher ist es reiner Zufall, wen es konkret trifft. Solange sie Schaden anrichten können, sind sie zufrieden „, sagte Pettersen und sprach die Vermutung aus, dass Anonymous auch andere dazu ermutigt, Malware gegen Norwegen einzusetzen.

Obwohl der Walfang international umstritten ist, genießt er in Norwegen breite politische Unterstützung. Während die Behörden den Walfang als Teil eines ausgewogenen Ökosystems betrachten, und er könnte auch kulturell und historisch bedeutend sein, ist Walfleisch zudem ein wichtiger Bestandteil der norwegischen Ernährung.

Vor dem Walfangverbot tötete Norwegen jährlich etwa 2.000 Zwergwale. In diesem Jahr ist es Walfängern erlaubt, eine erhöhte Quote von 999 Zwergwalen zu töten, gegenüber 880 Tieren in 2016. Zum Vergleich, Islands Quote für 2016 bis 2018 beträgt 224 Wale, während Japans Walfangquote 333 Wale pro Jahr ausmacht.

Verweise:

 

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Schreckliches Massaker an Walen und Delfinen färbt Meer rot und ruft weltweit Empörung hervor

http://derwaechter.net/schreckliches-massaker-an-walen-und-delfinen-faerbt-meer-rot-und-ruft-w

 

#OPWHALES: Anonymous hackt 97 Seiten in Japan aus Protest gegen Walfang

http://derwaechter.net/opwhales-anonymous-hackt-97-seiten-in-japan-aus-protest-gegen-walfang

 

 

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Indonesische Affen werden gezwungen, zur Unterhaltung von Touristen unheimliche Puppenköpfe zu tragen

in Tierrechte/Welt
Codex Humanus

Nachdem sie bei der Geburt von ihren Familien getrennt worden sind, werden ihnen gewaltsam die Zähne entfernt. Dann werden sie solange gequält, bis sie lernen, auf zwei Füßen zu stehen.

Kein Mensch würde freiwillig seine Rechte dafür opfern, um gequält und für den Profit in einem albernen Kostüm  herumgezeigt zu werden, also warum erwarten wir von Tieren, dass sie dazu bereit sein sollen? Das ist eine berechtigte Frage. Vielleicht würden Vorkommnisse wie die folgenden aufhören, wenn sich mehr Leute darüber Gedanken machen würden.

In Boyolali (Indonesien) zwingen die Einheimischen Affen dazu, Puppenköpfe zu tragen und um Kleingeld zu betteln. Das Ziel besteht offensichtlich darin, damit das schnelle Geld zu machen. Allerdings ist der Trend nicht nur unheimlich, sondern er ist auch absolut grausam.

Leider sind Misshandlungen in dieser Form in Südostasien ziemlich üblich. Touristen lieben es, mit Affen zu interagieren, sie zu streicheln und mit ihnen zu posieren, und was auch der Grund dafür ist, warum manche diese Nachfrage erfüllen, indem sie den Willen der Primaten brechen. Um sicherzustellen, dass sie harmlos sind, werden die Affen als Babys ihren Familien weggenommen und dann verkauft. Das passiert üblicherweise, bevor ihre Stillzeit vorbei ist.
Dann werden den Affen normalerweise ohne Betäubungsmittel ihre Zähne entfernt. Nachdem sie diese Tortur überlebt haben, werden sie angekettet und dazu gezwungen, solche Kunststücke zu lernen, wie auf Minaturfahrrädern zu fahren oder Zigaretten zu rauchen.

Leider ist das noch nicht alles. Die Affen werden auch auf verschiedene Weise gequält, um sie dazu zu zwingen, wie Menschen zu gehen. Wie IFLScience berichtet, wird eine Kette um ihren Hals gebunden und an etwas in der Nähe befestigt. Das zwingt die Tiere dazu, stundenlang auf einem Stein zu balancieren. Wenn sie damit aufhören, werden die armen Kreaturen dadurch erdrosselt.

Während dies schreckliche Realität ist, ändern sich die Dinge. Dies ist zum großen Teil den Bemühungen von Tierrechtsaktivisten und dem früheren Gouverneur von Jakarta, Joko Widodo, zu verdanken. 2014 wurde die Praxis, Tiere für den Profit auszubeuten, verboten. Obwohl dies eine gute Nachricht ist, hält sie offensichtlich bis zum heutigen Tag an.

Die größte Herausforderung besteht darin, den Trend komplett abzuschaffen. Um Einheimische und Touristen aufzuklären, bildet das in Indonesien ansässige Jakarta Animal Aid Network (JAAN) geneigte Zuhörer darüber, was den Affen zugemutet wird. Laut JAAN, haben 20 Prozent der geretteten Affen üblicherweise Tuberkulose.

Manche haben Hepatitis [Leberentzündung] oder Leptospirose [Infektionskrankheit durch Krankheitserreger der Gattung Leptospira], bei denen man davon ausgeht, dass sie sich bei Menschen damit angesteckt haben. Wenn die Affen in Kontakt mit Menschen kommen, breiten sie daraufhin die Krankheit aus. Es ist dabei nicht hilfreich, dass manche der Besitzer die Affen an Straßenkinder „vermieten“, die daraufhin um Kleingeld betteln.

Die einzige Möglichkeit, diese Praxis für immer zu beenden, ist die Organisationen zu unterstützen, die etwas bewirken, und diesen Artikel weit und breit zu teilen. Bitte hinterlassen Sie unten Ihre Kommentare und teilen Sie diese Nachricht!

Verweise:

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Mann gießt Wasser auf Hund, um das Tier in der kältesten Stadt auf Erden erfrieren zu lassen

in Tierrechte/Welt
Codex Humanus

In einer herzlosen Zurschaustellung von Grausamkeit goss ein Hundebesitzer absichtlich kaltes Wasser über sein loyales Haustier und ließ die einjährige Hündin auf dem Boden ihres Außenwingers in einer der frostigsten Nächte des Jahres in der kältesten Stadt auf der Erde erfrieren – bei -32° C in Jakutsk, nur 280 Meilen südlich des Polarkreises in Sibirien.

Nachdem besorgte Nachbarn Alarm geschlagen hatten, erreichten Tierschützer das wimmernde, zitternde Tier, während es noch am Leben war, völlig in Eis eingeschlossen. Der herzzerreißende 22-Sekunden-Videoclip unten zeigt den verängstigten Hund, auf dem Boden festgefroren, wie er pathetisch mit seiner einzigen freien Pfote um Befreiung fleht.

Die Retter konnten die arme Kreatur befreien und zum Tierarzt bringen. Trotz ihrer Bemühungen konnte das einjährige Tier, das bei -32° C schwerste Unterkühlung erlitten hatte, nicht mehr gerettet werden. Der Tierarzt schläferte es ein, um seine Qualen zu beenden.

Eine Helferin erzählte der Daily Mail:

„Die Augen, – ich werde sie wohl nie vergessen. Hast Du jemals einen Mann gesehen, der leben wollte, aber der bereits im Sterben lag? Der Hund hatte genau die gleichen Augen, verstand alles und konnte es nur nicht erklären.“

Aktivisten haben mit einer Petition, die von 10.000 Russen unterzeichnet wurde, Maßnahmen gegen den Besitzer gefordert. Ein Tierschützer sagte gegenüber der Siberian Times:

„Es ist eine Sache, wenn Dein Hund stirbt, aber dieser Mann hat auch noch viele Kinder. Heute hat er seinen Hund neben seinem Haus sterben lassen, und morgen könnte seinen Kindern dasselbe passieren.“

Sergey Boyarsky, ein Abgeordneter in Moskau, hat den Fall aufgegriffen und eine strafrechtliche Verfolgung des namentlich nicht bezeichneten Besitzers gefordert. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass der grausame Hundebesitzer strafrechtlich verfolgt wird, da es in Russland keine Tierschutzgesetze gibt, die Nutztiere, Haustiere, in der Forschung verwendete Tiere, für die Arbeit oder zur Erholung genutzte Tiere betreffen. The Independent berichtet:

„Im internationalen Vergleich hat Russland nur einen eingeschränkten Tierschutz; nach dem Strafgesetzbuch des Landes ist es zumindest verboten, einem Tier aus niederträchtigen oder profitgierigen Motiven oder mit sadistischen Methoden oder in Anwesenheit von Minderjährigen Verletzungen oder den Tod beizubringen.“

Verweise:

 

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Grausames Video: An Baum gebundener hilfloser Hund heult vor Schmerzen, als er lebendig gehäutet wird

http://derwaechter.net/grausames-video-baum-gebundener-hilfloser-hund-heult-vor-schmerzen-als-er-lebendig-gehautet-wird

 

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Elefanten werden enthäutet, um Schmuck-Armbänder zur „Heilung von Krankheiten“ in China herzustellen [Fotos]

in Tierrechte/Umwelt/Welt
Codex Humanus

Trotz der Nachricht im Oktober diesen Jahres, dass die britische Regierung über ein vollständiges Elfenbeinverbot diskutiert, sind immer noch viele andere Faktoren im Spiel, welche den Elefantenbestand in freier Wildbahn dezimieren. Außer dass Elefanten wegen ihrer Elfenbeinstoßzähne geschlachtet werden, werden sie derzeit auch in anderen Teilen der Welt wegen ihrer Haut getötet.

Eine Rekordzahl asiatischer Elefanten verliert ihr Leben, um einem Modetrend gerecht zu werden, der nach jüngsten Berichten ihre Haut für die Schmuckherstellung verwendet, darunter Armbänder und Halsketten. Monica Wrobel, Leiterin der Naturschutzorganisation Elephant Family, sagte:„Diese Elefanten wurden auf Befehl hin getötet. Die Herde wurde verfolgt, geschlachtet und jedes kleinste Stückchen Haut genommen.“

Die Haut des Elefanten wird dem Körper kurz nach der Tötung, oft durch einen Giftpfeil, entnommen. Anschließend wird die Haut poliert und zu blutroten Perlen verarbeitet, die als Schmuckstücke für jeweils bis zu 75 Pfund verkauft werden. Die Ursache für diesen Trend ist ein asiatischer Glaube, dass diese Perlen Krankheiten abwehren können.

Die Haut wird poliert und zu blutroten Perlen verarbeitet, die als Armbänder und Ketten mit bis zu 75 Pfund pro      Stück verkauft werden

Während diese Elefanten derzeit in Myanmar getötet werden, wird die Haut nach Xishuangbanna in Südwestchina geschmuggelt, wo die Nachfrage derzeit besteht.  Die Ermittler haben auch herausgefunden, dass die Armbänder in großem Stil auf chinesischen Webseiten verkauft werden.

Letzte Woche kündigte der britische Umweltminister Michael Gove Pläne der Regierung an, alle Elfenbeinverkäufe in Großbritannien zu verbieten, um Elefanten auf der ganzen Welt zu retten.

Bei einigen Untersuchungen in diesem Jahr wurden bis zu 66 Elefantenkörper auf einmal beschlagnahmt, und die Nachfrage nach dem Schmuck steigt schlicht und einfach an, was einen grausamen Anreiz darstellt, noch mehr Elefanten wegen ihrer Haut zu töten. Laut einigen Berichten könnten diese bereits gefährdeten Elefanten innerhalb von nur zwei Jahren vom Aussterben bedroht sein, wenn dieser schreckliche Handel in seinem derzeitigen Tempo weiter zunimmt.

In der Vergangenheit verwendete die chinesische Medizin Elefantenhaut, um Magenschmerzen zu lindern, und in einer Paste für arthritische Gelenke und erkrankte Haut.

Verweise:

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Die Geschichte hinter diesem herzzerreißenden Bild ist genau das, was man vielleicht denkt…

in Tierrechte/Umwelt
Codex Humanus

Ein einsamer Bär sitzt auf einer Müllhalde inmitten von Abfallhaufen. Hinter ihm stößt die rauchende Grube Flammen aus, die größer sind als sein Körper.

Als der Fotograf Troy Moth diese Szenerie erblickte, machte er sofort einen Schnappschuss davon. Später, als er das Erlebnis überarbeitete und es sich wieder ins Gedächtnis rief, konnte er nicht umhin, über das, was er festgehalten hatte, betrübt zu sein – und verbittert.

Moth schrieb auf Bored Panda:

Als ich an der Mülldeponie ankam, stand die qualmende Grube in Flammen, die höher emporragten als der Bär. Ich war sprachlos, total schockiert von dem was ich sah. Als ich damit fertig war, das Foto zu machen, drehte sich der Bär langsam um und ging runter in die qualmende Grube, während er aus meinem Blickfeld verschwand. Er kam während meiner restlichen Zeit dort nicht mehr zurück.

Er fügte hinzu: Ich brauchte eine sehr lange Zeit, um das Foto danach zu verarbeiten, und ich bin mir über meine Gefühle darüber immer noch nicht im Klaren. Alles was ich weiß, ist, dass es das einzige Foto ist, das ich je gemacht habe, das mich bei vielen Begebenheiten aufgewühlt hat. Und ich bin sicher, dass es mich immer noch mehr zu lehren hat.

Das ergreifende Bild löst eine Reihe von Gefühlen aus – und das aus gutem Grund. Gegenwärtig werfen Menschen jedes Jahr genug Müll weg, um den Globus viermal zu umrunden. Und von dem, was ausrangiert wird, gelangen 80 Prozent in die Ozeane. Dort zersetzt es sich langsam, wodurch es die Umwelt verseucht und oftmals Wildtiere tötet, die die Rückstände mit Nahrung verwechseln.

Bis 2050 werden nach Schätzungen von Wildtierexperten 99 Prozent aller Vögel Plastik in ihren Mägen aufweisen. Und wenn die Wilderei und der Verlust von Lebensräumen im derzeitigen Maßstab weitergehen, werden der afrikanische Elefant – und andere stattliche Tiere – innerhalb von nur zehn Jahren ausgerottet sein.

Das obige Bild versinnbildlicht jede schockierende Statistik, die Tierrechtsaktivisten und Umweltschützer seit Jahren verbreiten. Die Zeit, um für eine nachhaltige Veränderung zu sorgen, ist jetzt. Der Klimawandel verändert das Antlitz der Erde, und die Umwelt – zu der die Wildtiere gehören – kann es nicht verkraften, dass weitere Kohlendioxid-Emissionen in die Atmorsphäre gepumpt werden.

Wenn dieses Bild irgendeine Botschaft vermittelt, dann die, dass es beinahe zu spät zum Handeln ist. Die Menschen sind für den Niedergang der Umwelt verantwortlich, und nur durch problembewusste Aktionen können die derzeitigen Sorgen beigelegt werden. Dieses Bild regt zu einer Reihe von Emotionen an – was auch notwendig ist. Wenn die Menschen nicht für einen nachhaltigen Wandel sorgen, werden Szenen wie diese zunehmend an der Tagesordnung sein.

Verweise:

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Über zehn irrsinnig detaillierte Tierzeichnungen, die Sie dazu bringen werden, die Natur liebzugewinnen

in Tierrechte
Codex Humanus

Bei einer Reise durch Indien hatte die Künstlerin Faye Halliday das Vergnügen, das Elefantenfestival in Jaipur zu besuchen. Nachdem sie miterlebte, wie die majestätischen Tiere mit komplizierten Mustern bemalt wurden, wurde sie von der Idee ergriffen, ein Projekt ins Leben zu rufen, das sich auf die kunstvollen Details und die Schönheit wilder Tiere konzentriert.

Die Tiere, denen Halliday bei ihren Reisen um die Welt begegnet ist, stehen im Zentrum ihrer Malereien, bei denen Tiere als hypnotisierende, traumähnliche Kunstwerke dargestellt werden. Sie alle bilden die Serie, die sie Haathi nannte, was „Elefant“ auf Hindi bedeutet.

Wie Bored Panda berichtet, hat Halliday eine Reihe von tropischen Reisezielen besucht. Laut ihrer letzten Aktualisierung auf Instagram ist sie derzeit auf den Seychellen – einem Ort, an dem ihre 328.000 Follower zweifellos auch gerne wären.

Nachfolgend sind über zehn ihrer irrsinnig detaillierten Werke zu sehen, die Sie dazu bringen werden, die Natur liebzugewinnen…

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7

Nr. 8

Nr. 9

Nr. 10

Nr. 11

Nr. 12

Nr. 13

Nr. 14

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/10-insanely-detailed-animal-drawings-that-will-make-you-fall-in-love-with-nature/

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Bayer und Syngenta durch eigenfinanzierte Studie beschämt, die bewies, dass ihre Pestizide Bienen töten

in Tierrechte/Umwelt
Codex Humanus

Die agrochemischen Giganten Bayer AG und Syngenta AG wurden bei einer dramatischen Situation ertappt, nachdem eine teilweise von ihnen finanzierte Studie bewiesen hatte, dass von Bauern eingesetzte Neonicotinoid-Pestizide für einen beträchtlichen Rückgang der Bienenpopulation verantwortlich sind. Bayer und Syngenta sind Hersteller von Neonicotinoid-Pestiziden. Neonicotinoide sind in Europa verboten.

Die allererste groß angelegte Arbeit zur Untersuchung der Auswirkungen auf Bienen, die die beiden agrochemischen Konzerne bloßgestellt hat, wurde an 33 Orten im Vereinigten Königreich, Deutschland und Ungarn durchgeführt. Bei vielen dieser Orte ergab die Studie, dass eine Belastung durch Neonicotinoide Stöcke von Honigbienen mit geringerer Wahrscheinlichkeit den Winter überleben ließ, während Hummeln und Solitärbienen weniger Königinnen hervorbrachten.

Bildtext: „Es ist kein Rätsel mehr. Wir wissen, was die Bienen tötet. Sie werden durch Neonicotinoid-Insektizide vergiftet. Sagen Sie der EPA, alle Neonicotinoid-Insektizide zu verbieten, bevor sie die US-Bienenpopulation vernichten.“

Autoren der Studie behaupten, dies sei das erste Experiment unter realen Bedingungen, das einen direkten Zusammenhang zwischen Neonicotinoiden und verringerten Populationen herstellt. Sie erheben den Anspruch, dass ihre Studie mit anderen vorhergehenden Ergebnissen hinsichtlich der Schädigung von Bienen und anderen nützlichen Insekten durch landwirtschaftliche Chemikalien stimmig sei, die durch die agrochemischen Unternehmen produziert werden.

Laut der Studie wurden negative Auswirkungen auf Hummeln und Solitärbienen – höhere Konzentrationen von Neonicotinoid-Rückstände bei Nestern resultierten in weniger Königinnen – in allen drei Ländern beobachtet. Im Vereinigten Königreich und Ungarn wurden schädliche Auswirkungen von Neonicotinoiden auf Honigbienen beobachtet. Die Studie beobachtete eine hohe Bienenstocksterblichkeit im Vereinigten Königreich, während eine 24-prozentige Abnahme bei Bienenkolonien in Ungarn beobachtet wurde.

Bildtext: „Einer von drei Bissen Nahrung, die Sie essen, ist abhängig von der Honigbiene.“

Der Hauptautor der Studie, Richard Pywell vom Centre for Ecology and Hydrology in Oxfordshire (England), mahnte, dass die Studie von Regierungen und politischen Entscheidungsträgern ernstgenommen werden sollte, da ein Versäumnis dies zu tun in näherer Zukunft zu Ernteausfällen beitragen würde. Dies würde selbstverständlich die bereits prekäre Nahrungssituation verschlimmern, der die Welt momentan gegenübersteht.

Unsere Ergebnisse geben Anlass zu ernsthafter Besorgnis. Wir haben zum ersten Mal die negativen Auswirkungen von mit Neonicotinoiden bedeckten Saatgutbeizen auf Honigbienen nachgewiesen und wir haben auch ähnliche negative Auswirkungen auf Wildbienen aufgezeigt. Dies ist wichtig, weil viele Feldfrüchte weltweit von Insekten bestäubt werden und ohne Bestäuber hätten wir Schwierigkeiten, einige Nahrungsmittel zu produzieren.

Die Ergebnisse der Studie werden als Teil einer im November anstehenden Begutachtung der Europäischen Union analysiert. Die BBC berichtet, dass die EU „an neuen Textentwürfen zur Ausdehnung des Verbots auf Neonicotinoide arbeitet“.

Bildtext: „Damit das klar ist: Bienen+Pestizide=keine Bestäubung=Ernteausfälle“

Bloomberg berichtet, dass sowohl Bayer als auch Syngenta nun infolge der Studienergebnisse durch offizielle EU-Vertreter unter Druck stehen. Indes behaupten Bayer und Syngenta trotz der überwältigenden Beweislage immer noch, dass ihre Produkte für Bienen sicher und die Resultate der Studie nicht beweiskräftig seien.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/bayer-syngenta-left-humiliated-study-funded-proved-pesticides-killing-bees/

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Schreckliches Massaker an Walen und Delfinen färbt Meer rot und ruft weltweit Empörung hervor

in Tierrechte
Codex Humanus

Jedes Jahr in den Sommermonaten werden auf einer Gruppe von Inseln zwischen Norwegen und Island ungefähr 1.000 Wale und Delfine bei einer Tradition geschlachtet, durch die sich das Meer rot färbt. Nun finden Fotos von Einheimischen, die die Tat begehen, ihren Weg zu den sozialen Medien, wodurch die Empörung über die Praxis Auftrieb erhält.

Anfang dieser Woche machte The Independent detaillierte Angaben darüber, wie das auf das Jahr 1584 zurückgehende und bei den Einheimischen auf den Färöer-Inseln als „Grindadráp“ bekannte Ritual durchgeführt wird:

Während lang- und kurzflossige Grindwale während der Wanderungsbewegung nahe an der Küste vorbeischwimmen, umzingeln Fischer die Säugetiere in Booten und Beibooten, während sie sie zum Strand treiben.

Die ganze Walherde strandet, wird an Land gezogen und auf dem Sand oder im seichten Gewässer abgeschlachtet.

So grässlich das auch klingt, es is nicht annähernd so schlimm wie die Beschreibung von People for the Ethical Treatment of Animals (Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren/PETA). Indem sie eine Petition zum Stopp der Praxis startete, beschrieb die Organisation selbst die näheren Einzelheiten:

Es werden Metallhaken in die Atemlöcher der gestrandeten Säugetiere getrieben, bevor ihre Rücken aufgeschnitten werden. Die Tiere verbluten langsam. Ganze Familien werden abgeschlachtet und manche Wale schiwmmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen.

Desweiteren schreibt PETA, dass diese Säugetiere „hochintelligente Geschöpfe“ sind, die „genauso Schmerz und Angst empfinden, wie wir es tun“.

Kommerzieller Walfang ist in den meisten Teilen der Welt verboten, aber regionale Gesetze erlauben die Praxis, weil das Fleisch innerhalb der Gemeinschaft verteilt wird. In einer Erklärung, die die Tradition seines Volkes verteidigt, sagte der Sprecher der Färöer-Inseln, Pall Nolsoe, letztes Jahr, dass das Grindadráp keine große Sache ist:

Walfang ist ein natürlicher Teil des Lebens auf den Färöer-Inseln und das Fleisch und der Speck der Grindwale sind bei Haushalten auf den ganzen Inseln geschätzte Ergänzungen. Der Walfang wird auf den Färöer-Inseln in Übereinstimmung mit internationalen Gesetzen und weltweit anerkannten Prinzipien nachhaltiger Entwicklung durchgeführt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/horrifying-massacre-whales-dolphins-turns-sea-red-sparks-global-outrage/

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Grausames Video: Hunde brutal geschlachtet, bevor ihr Fleisch als Chicken-Satay an Touristen in Bali verkauft wird

in Tierrechte
Codex Humanus

Hunde werden brutal gefangen, eingesperrt und dann geschlachtet, bevor sie als Hühnchen-Satay-Spieße jedes Jahr an über eine Million australischer Touristen verkauft werden.

WARNUNG: GRAUSAMER INHALT

Ein schockierender Enthüllungsbericht von Animals Australia, einer Tierrechtsorganisation, hat den brutalen Handel mit Hundefleisch in Bali aufgedeckt, und wie ahnungslose Touristen unfreiwillig dazu beitragen.

Laut der erschütternden Untersuchung werden Hunde auf grausame Weise auf den Straßen Balis gefangen und mit Drahtschlingen aufgehängt, zu Tode stranguliert oder mit Kugeln vergiftet, die ihnen die Kehle hinuntergeschoben werden, bevor ihr Fleisch als Hünchen-Satay-Spieße an ahnungslose australische Touristen verkauft wird.

Jeden Tag werden eine Menge zahmer Hunde – einschließlich Haustieren – auf den Straßen Balis gefangen, als Nachschub für einen blühenden Handel mit Hundefleisch. Die „glücklichen“ von ihnen werden erschossen. Andere werden vergiftet, stranguliert oder totgeschlagen. Und ahnungslose Touristen essen sie…

In Bambuskisten oder Plastikreissäcke gesteckt, erwartet die verängstigten Hunde die nächtliche Schlachtung mit zusammengebundenen Beinen und zugeklebten Schnauzen. Es kann sein, dass sie auf diese Weise stunden- oder tagelang ohne Futter oder Wasser dahinschmachten müssen. Einer nach dem anderen werden sie vor den Augen ihrer Artgenossen brutal geschlachtet. Und das Geschäft blüht. Jahr für Jahr werden in Bali siebenmal mehr Hunde geschlachtet als beim berüchtigten Hundefleisch-Festival in China.

Während Hundefleisch zu essen in Bali nicht verboten ist, ist es jedoch ungesetzlich, Tiere auf brutale Weise zu töten oder Fleisch zu verkaufen, das mit Gift belastet ist, wie der Kampagnenleiter von Animals Australia gegenüber ABC erklärte:

Der Handel mit Hundefleisch verstößt gegen Tierschutz- und Lebensmittelsicherheitsgesetze. Das ist eine Tatsachenaussage…Touristen gehen eine Straße entlang, sie sehen einen Straßenimbiss, der Satay verkauft, aber was ihnen nicht klar ist, ist, dass die Buchstaben RW am Imbiss bedeuten, dass Hundefleisch serviert wird.

Mobile Hundefleischverkäufer steuern gezielt Touristen an Stränden an und sind darauf eingestellt, über den Ursprung des Fleisches zu lügen, um es verkaufen zu können. [Vergiftetes] Hundefleisch dringt ganz wesentlich in die touristische Nahrungskette [in Bali] ein.

In einem herzzerreißenden Video sind Hunde zu sehen, die auf der Straße erschossen, brutal gefangen, in Säcke gesteckt und butal geschlachtet werden, bevor ihr Fleisch an den balinesischen Stränden verkauft wird. Das folgende Video enthält Szenen, die ihr sittliches Empfinden verletzen könnten:

Das Video zeigt Verkäufer, die Touristen zu der Annahme verleiten, dass Hundefleisch nichts anderes als „Chicken Satay-Spieße oder Kebab“ sei. „Satay nur einen Dollar“, hört man einen Verkäufer vor der Kamera sagen. „Satay-Huhn, kein Hund?“ sieht man einen Touristen fragen. „Nein, kein Hund“, bestätigt der Verkäufer vor laufender Kamera. „Ich bin froh, solange es kein Hund ist“, hört man den Touristen antworten, bevor er das Hundefleisch kauft und verzehrt.

Der 83-Jährige Pak Puris, Vater eines Restaurantbesitzers, der Hunde in Kintamani im nördlichen Bali fängt, gab zu, als Hühnchenfleisch ausgegebenes Hundefleisch an den verdeckten Ermittler von Animals Australia verkauft zu haben, als dieser sich als Dokumentarfilmer ausgegeben hat, der an der lokalen Küche interessiert ist. Der als Luke bekannte Ermittler war fassungslos:

Das Fangen war sehr aggressiv. Die Hunde schrien und wanden sich, als die Schlinge sie strangulierte. Manche versuchten, die Fesseln durchzubeißen, um sich zu befreien, aber mit ihren zusammengebundenen Schnauzen waren ihre Versuche vergeblich.

Als Ermittler von Tierquälerei, habe ich mich trainiert, mit Grausamkeit umzugehen, aber nichts hat mich auf den brutalen Fang von Hunden in dem Dorf vorbereitet. Ich konzentrierte mich auf meine Kameraarbeit, aber es war herzzerreißend, diese Hunde zu hören…als sie vor schrecklicher Angst und Leid heulten und winselten. Abgesehen von der Grausamkeit, war der größte Schock, herauszufinden, dass Touristen unwissentlich Hundefleisch essen und damit den Handel ankurbeln.

 

Laut Dr. Andrew Dawson, dem medizinischen Direktor am New South Wales Poisons Information Center, könnte vergiftetes Hundefleisch zu Symptomen wie Übelkeit, Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und auch zu Organ- und Nervenschädigungen führen:

Wenn Sie zum Beispiel ein Curry-Gericht essen, in dem Teile des Magens oder Herzens des Tieres enthalten sind, würde man wirklich hohe Konzentrationen an Cyanid erwarten…was tödlich sein könnte.“

Die Tierrechtsaktivisten hoffen, dass die balinesischen Behörden hart gegen den illegalen und brutalen Handel mit Hundefleisch durchgreifen, da nun enthüllt ist, dass vergiftetes Hundefleisch in die lokale Nahrungskette gelangt.

BITTE HELFT MIT UND UNTERSCHREIBT DIE PETITION: https://secure.animalsaustralia.org/take_action/bali-dog-meat-trade/

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/graphic-video-dogs-brutally-butchered-before-their-meat-is-sold-as-chicken-satay-to-tourists-in-bali/

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Sieg! Deutschland beendet als jüngstes Land Pelztierzucht

in Tierrechte
Codex Humanus

Zuerst hat Deutschland als erstes Land der Welt die Praxis des Schredderns männlicher Küken in der Eierindustrie beendet (im Ernst, so ist es. Lesen Sie mehr darüber hier: http://derwaechter.net/retten-sie-50-millionen-kuken) Nun hat sich die fortschrittliche Nation der länger werdenden Liste von Ländern angeschlossen, die die Praxis der Pelztierzucht beendet haben.

Kürzlich hat der deutsche Bundestag dafür gestimmt, die letzten verbleibenden Pelztierfarmen des Landes zu schließen. Seit seiner Gründung im Jahre 1994 hat PETA in Deutschland für eine Ächtung der Pelztierzucht Lobbyarbeit betrieben, da sie dazu führt, dass Millionen von Tiere aus keinem anderen Grund getötet werden als wegen ihres Fells. Ungefähr 85 Prozent Nerze, Kaninchen, Füchse – und in manchen Ländern Katze und Hunde – denen das Fell abgezogen wird, werden auf Pelztierfarmen gehalten. Wie One Green Planet berichtet, werden die Tiere bei dieser Art von Farmen in kleine Käfige eingepfercht und dazu gezwungen, unter nicht artgerechten und unhygienischen Bedingungen ihr kümmerliches Dasein zu fristen. Am schlimmsten von alledem ist, dass sie oft auf grausame Weise getötet werden. Von einer Tötung durch Stromschläge bis hin zu Häutungen bei lebendigem Leib, werden sie einer Behandlung unterzogen, die keiner Kreatur auf diesem Planeten aufgezwungen werden sollte.

Glücklicherweise wird die letzte Pelzfarm Deutschlands nach einer fünfjährigen Übergangsperiode geschlossen. Der neue Gesetzentwurf verlangt striktere Regulierungen der Pelztierzucht und, wie PETA berichtet, macht die Aufzucht von Nerzen für die Farmen praktisch untragbar.

Das Vereinigte Königreich hat das Verbot im Jahre 2000 als erstes Land verhängt, gefolgt von Österreich 2004. Die Niederlande, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, die Republik Mazedonien und Japan haben ebenfalls allesamt die Praxis beendet. In der nahen Zukunft werden vielleicht andere Länder dem Beispiel folgen und hunderttausende von Tieren vor dem Schlachten aus dem Grund bewahren, damit Menschen „schick“ aussehen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/victory-germany-becomes-latest-country-end-fur-farming/

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