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Tierrechte

Erschütterndes Video: Wie ein Orang-Utan versucht, gegen einen Bagger zu kämpfen

in Tierrechte/Umwelt

Jeden Tag wird irgendwo auf der Welt Regenwald abgeholzt. Was das für die Tierwelt bedeutet, zeigt ein trauriges Video von einem Orang-Utan in Indonesien. Zu sehen ist, wie er verzweifelt versucht, sein Zuhause zu retten.

Es sind Bilder, die man kaum ertragen kann: Ein Regenwald in Indonesien wird abgeholzt, nur noch wenige Bäume stehen. Auf einem Baum, der bereits umgekippt ist, läuft ein Orang-Utan. Die Holzfäller versuchen ihn zu verjagen, der Affe will den Baum nicht verlassen.

Im Gegenteil, der Orang-Utan greift sogar den riesigen Bulldozer an, der die Bäume aus dem Weg räumen soll. Offensichtlich versteht das Tier genau, dass der Bagger sein Zuhause zerstört.

Hier das ganze Video: 

Es werden immer weniger Orang-Utans

Die Aufnahmen stammen von der Tierschutzorganisation „International Animal Rescue“. Das Video ist eigentlich schon einige Jahre alt, anlässlich des Weltumwelttags am 5. Juni veröffentlichte die Organisation das Video erneut auf Facebook.

„Leider passieren Szenen wie diese immer häufiger in Indonesien. Abholzung hat dazu geführt, dass die Orang-Utan-Population stark abgenommen hat. Lebensräume werden zerstört und Orang-Utans werden zurückgelassen, verhungern und sterben.“ Den Orang-Utan aus dem Video konnte die Tierschutzorganisation noch retten.

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Diese 15 Dokus muss jeder gesehen haben

in Medien/Menschenrechte/Tierrechte/Umwelt

Von utopia.de

Filme können mehr als nur unterhalten: Sie können aufrütteln, schockieren, erklären oder begeistern. Wir zeigen 15 besonders beeindruckende Dokus, die wirklich jeder gesehen haben sollte.

Tomorrow (2016), Plastic Planet (2010), Bottled Life (2012) (© Pandora Film, Neue Sentimental Film, DokLab GmbH)

omorrow (2016)

Klimaerwärmung, Ausbeutung von Ressourcen, Bevölkerungswachstum – unser Planet steht in vielerlei Hinsicht gefährlich nahe am Kipppunkt. Das bewegte die Schauspielerin Mélanie Laurent und den französische Aktivisten Cyril Dion, zu ihrem Film „Tomorrow“. Für den Film reisten sie in zehn Länder, sprachen mit Experten und besuchten weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Ist die Welt noch zu retten? Wer „Tomorrow“ sieht, wird hinterher glauben: Ja, ist sie – wenn wir uns nur dafür einsetzen.
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Plastic Planet (2010)

Plastik ist billig, , leicht praktisch – und überall. Sogar in unserem Blut haben wir Plastik. Regisseur Werner Boote zeigt in diesem investigativen Dokumentarfilm, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Dieser Film hat entscheidend zur Sensibiliserung der Bevölkerung für das Thema Plastikvermeidung beigetragen.
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Bottled Life (2012)

Wie verwandelt man ein kostenloses Allgemeingut in Geld? Es gibt ein Unternehmen, welches das Rezept genau kennt: Nestlé. Die Doku „Bottled Life“ zeigt, wie der Konzern mit abgefülltem Trinkwasser Geschäfte auf Kosten der Armen macht und damit riesige Profite einfährt.
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The True Cost (2015), 10 Milliarden (2015), Darwins Alptraum (2004) (© Untold Creative, Prokino, Arsenal Film)

The True Cost (2015)

Verschwiegene Konzerne, gigantischer Umsatz und unmenschliche Arbeitsbedingungen – dieser Film dokumentiert auf sehr beeindruckende Weise die Widersprüche und Schattenseiten der modernen Modeindustrie.
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10 Milliarden – wie werden wir alle satt? (2015)

Massentierhaltung, Pestizide, Zusatzstoffe, Gentechnik – all das haben wir satt. Aber können wir wirklich darauf verzichten, wenn bald 10 Milliarden Menschen die Erde bevölkern? Der neue Doumentarfilm von Valentin Thurn („Taste the Waste“) über die globale Nahrungsmittelversorgung stellt sich dieser unausweichlichen Frage – und macht Mut.
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Darwins Alptraum (2004)

Der in den 60er Jahren im ostafrikanischen Viktoriasee ausgesetzte Nilbarsch schaffte es innerhalb weniger Jahrzehnte, die lokalen Fischarten auszurotten – und wurde zum Exportschlager, der Bürgerkriege finanziert. Darwins Gesetz vom Überleben des Stärkeren wird hier auf die Beziehung zwischen Europäern und Afrikanern angewendet. „Darwins Alptraum“ gehört zu den „Klassikern“ der kapitalismuskritischen Filme.
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Taste the Waste (2011), Die 4. Revolution (2008), More than Honey (2012) (© Thurnfilm, fechner Media, Senator Film)

Taste the Waste (2011)

Rund 20 Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr landen allein in Deutschland im Müll – die Hälfte aller produzierten Nahrungsmittel. Das meiste davon wird schon zwischen Acker und Laden entsorgt. Valentin Thurn zeigt in der aufrüttelnden Doku, wie es zu dieser Lebensmittelverschwendung kommt und was wir dagegen tun können.
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Die 4. Revolution – Energy Autonomy (2008)

Einer der wichtigsten und spannendsten Filme über Energieversorgung und Energiewende. Die Vision: Eine globale Energieversorgung aus 100% erneuerbaren Quellen – und zwar ohne übermächtige Konzerne. Wie diese Energiewende weltweit möglich werden könnte zeigt der Dokumentarfilm anhand beispielhafter Projekte und Vorkämpfer in verschiedenen Ländern.
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More than Honey (2012)

„Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus“ – ob Einstein das wirklich je gesagt hat, ist umstritten aber dass die Folgen des Bienensterbens dramatisch sein könnten, ist inzwischen klar. Auch dank diesem Film: Regisseur Markus Imhoof beschäftigt sich darin mit dem Phänomen des weltweiten Bienensterben. In spektakulären Aufnahmen folgt er dem Leben und Sterben der Bienen und ihrer Bedeutung für unsere Gesellschaft.
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Let’s make money (2008), Die unbequeme Wahrheit über unsere Ozeane (2009), Monsanto – mit Gift und Genen (2007) (© allegrofilm, Tiberiusfilm, absolut Medien)

Let’s make money (2008)

„The best time to buy is when there is blood on the streets“ – der Regisseur von „We feed the world“ folgt in diesem Dokumentarfilm den Spuren unseres Geldes im globalen Finanzsystem. Der Film veranschaulicht komplizierte finanzielle Zusammenhänge und macht klar: unser Geld liegt nicht einfach bei der Bank, sondern ist Teil eines zerstörerischen Systems, dass wenige reich und viele arm macht.
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Die unbequeme Wahrheit über unsere Ozeane (2009)

Die unbequeme Wahrheit über unsere Ozeane ist diese: Sie könnten innerhalb der nächsten drei Jahrzehnte fischfrei sein, wenn wir weiter so konsumieren wie bisher. Die erste Dokumentation zum Thema Überfischung der Ozeane in Spielfilmlänge – die „Times“ hat empfohlen: „Jeder sollte diesen Film ansehen“.
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Monsanto – mit Gift und Genen (2007)

Der Doku-Film beschäftigt sich mit den Machenschaften eines der mächstigsten und gleichzeitig umstrittensten Konzernen der Erde: Monsanto. Beeindruckend stellt er dar, wie der Saatgut- und Chemiekonzern skrupellos die Erde vergiftet, Gentechnik in der Agrarindustrie verbreitet, Regierungen beeinflusst und Bauern von seinem Saatgut abhängig macht.
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Before the Flood (2016), Hope for All (2016), How to change the World (2015) ( © 20th Century Fox Home Entertainment, Tiberius Film, NFP)

Before the Flood (2016)

Seit Jahren engagiert sich Leonardo DiCaprio öffentlich im Kampf gegen den Klimawandel. Für den Dokumentarfilm „Before the Flood“ reiste er zwei Jahre lang um die Welt. Der Schauspieler sprach mit Politikern, Wissenschaftlern, Unternehmern und anderen Persönlichkeiten, unter anderem Barack Obama, Ban Ki-Moon, Tesla-Chef Elon Musk und sogar Papst Franziskus. Herausgekommen ist ein beeindruckender Film über Ursachen und Folgen des Klimawandels – und ein Appell an die Menschheit.
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Hope for All (2016)

Fleisch, Eier, Milchprodukte: die große Mehrheit der westlichen Bevölkerung konsumiert diese Lebensmittel völlig selbstverständlich. Doch die Folgen dieser Ernährungsweise sind fatal – für uns und für den Planeten. Der Dokumentarfilm „Hope for All“ zeigt, dass wir die Macht haben, etwas daran zu ändern.
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How to change the world (2015)

Greenpeace kennt heute jeder – die spektakuläre Entstehungsgeschichte der NGO kaum jemand. Die Doku zeigt in eindrucksvollen Aufnahmen die Anfänge der Umweltschutzorganisation, die die Welt verändert hat und vermittelt die ermutigende Botschaft: eine kleine Gruppe mutiger Menschen kann viel bewirken.
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Anonymous nimmt Norwegen ins Visier und „hackt“ die größte Walfangindustrie der Welt

in Tierrechte/Umwelt/Welt

Trotz eines seit über 30 Jahren bestehenden weltweiten kommerziellen Walfangverbots ist Norwegen das größte Walfangland der Welt, das mehr der Meeressäuger tötet als Island und Japan zusammen. Dabei sind 90% der Zwergwale, die jedes Jahr in norwegischen Gewässern gejagt und getötet werden, weiblich und fast alle von ihnen sind schwanger.

Um gegen die Walfangindustrie des nordischen Landes zu protestieren, hat die Online-Hacktivisten-Gruppe Anonymous mehrere norwegische Institutionen darunter Banken, Behörden, Medien, Tourismus- und akademische Einrichtungen lahmgelegt, und die Webseite des norwegischen Fischereiministeriums im Rahmen der Kampagne ‚#OpWhales‘ unzugänglich gemacht.

„Als Folge des Walfangs haben mehrere Gruppen es auf Norwegen abgesehen“, sagte Lone Charlotte Pettersen, Leiterin der Abteilung für Internet-bezogene Ermittlungsunterstützung bei der Polizeibehörde Kripos, gegenüber der Zeitung Aftenposten.

„Es ist vom Standpunkt des Wohles der Tiere aus nicht vertretbar, sie während der Schwangerschaft zu jagen“ 

Im Gegensatz zu traditionellen Anti-Walfang-Aktivisten wie Sea Shepherd, die sich an saisonalen Aktivitäten wie etwa der Sabotage gegen Walfangboote beteiligen, um zu versuchen, die Jagd zu verhindern, greift Anonymous das ganze Jahr über Norwegen an, berichtet Sputnik.

„Sie wollen Norwegen treffen. Daher ist es reiner Zufall, wen es konkret trifft. Solange sie Schaden anrichten können, sind sie zufrieden „, sagte Pettersen und sprach die Vermutung aus, dass Anonymous auch andere dazu ermutigt, Malware gegen Norwegen einzusetzen.

Obwohl der Walfang international umstritten ist, genießt er in Norwegen breite politische Unterstützung. Während die Behörden den Walfang als Teil eines ausgewogenen Ökosystems betrachten, und er könnte auch kulturell und historisch bedeutend sein, ist Walfleisch zudem ein wichtiger Bestandteil der norwegischen Ernährung.

Vor dem Walfangverbot tötete Norwegen jährlich etwa 2.000 Zwergwale. In diesem Jahr ist es Walfängern erlaubt, eine erhöhte Quote von 999 Zwergwalen zu töten, gegenüber 880 Tieren in 2016. Zum Vergleich, Islands Quote für 2016 bis 2018 beträgt 224 Wale, während Japans Walfangquote 333 Wale pro Jahr ausmacht.

Verweise:

 

Verwandte Artikel:

 

Schreckliches Massaker an Walen und Delfinen färbt Meer rot und ruft weltweit Empörung hervor

http://derwaechter.net/schreckliches-massaker-an-walen-und-delfinen-faerbt-meer-rot-und-ruft-w

 

#OPWHALES: Anonymous hackt 97 Seiten in Japan aus Protest gegen Walfang

http://derwaechter.net/opwhales-anonymous-hackt-97-seiten-in-japan-aus-protest-gegen-walfang

 

 

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Indonesische Affen werden gezwungen, zur Unterhaltung von Touristen unheimliche Puppenköpfe zu tragen

in Tierrechte/Welt

Nachdem sie bei der Geburt von ihren Familien getrennt worden sind, werden ihnen gewaltsam die Zähne entfernt. Dann werden sie solange gequält, bis sie lernen, auf zwei Füßen zu stehen.

Kein Mensch würde freiwillig seine Rechte dafür opfern, um gequält und für den Profit in einem albernen Kostüm  herumgezeigt zu werden, also warum erwarten wir von Tieren, dass sie dazu bereit sein sollen? Das ist eine berechtigte Frage. Vielleicht würden Vorkommnisse wie die folgenden aufhören, wenn sich mehr Leute darüber Gedanken machen würden.

In Boyolali (Indonesien) zwingen die Einheimischen Affen dazu, Puppenköpfe zu tragen und um Kleingeld zu betteln. Das Ziel besteht offensichtlich darin, damit das schnelle Geld zu machen. Allerdings ist der Trend nicht nur unheimlich, sondern er ist auch absolut grausam.

Leider sind Misshandlungen in dieser Form in Südostasien ziemlich üblich. Touristen lieben es, mit Affen zu interagieren, sie zu streicheln und mit ihnen zu posieren, und was auch der Grund dafür ist, warum manche diese Nachfrage erfüllen, indem sie den Willen der Primaten brechen. Um sicherzustellen, dass sie harmlos sind, werden die Affen als Babys ihren Familien weggenommen und dann verkauft. Das passiert üblicherweise, bevor ihre Stillzeit vorbei ist.
Dann werden den Affen normalerweise ohne Betäubungsmittel ihre Zähne entfernt. Nachdem sie diese Tortur überlebt haben, werden sie angekettet und dazu gezwungen, solche Kunststücke zu lernen, wie auf Minaturfahrrädern zu fahren oder Zigaretten zu rauchen.

Leider ist das noch nicht alles. Die Affen werden auch auf verschiedene Weise gequält, um sie dazu zu zwingen, wie Menschen zu gehen. Wie IFLScience berichtet, wird eine Kette um ihren Hals gebunden und an etwas in der Nähe befestigt. Das zwingt die Tiere dazu, stundenlang auf einem Stein zu balancieren. Wenn sie damit aufhören, werden die armen Kreaturen dadurch erdrosselt.

Während dies schreckliche Realität ist, ändern sich die Dinge. Dies ist zum großen Teil den Bemühungen von Tierrechtsaktivisten und dem früheren Gouverneur von Jakarta, Joko Widodo, zu verdanken. 2014 wurde die Praxis, Tiere für den Profit auszubeuten, verboten. Obwohl dies eine gute Nachricht ist, hält sie offensichtlich bis zum heutigen Tag an.

Die größte Herausforderung besteht darin, den Trend komplett abzuschaffen. Um Einheimische und Touristen aufzuklären, bildet das in Indonesien ansässige Jakarta Animal Aid Network (JAAN) geneigte Zuhörer darüber, was den Affen zugemutet wird. Laut JAAN, haben 20 Prozent der geretteten Affen üblicherweise Tuberkulose.

Manche haben Hepatitis [Leberentzündung] oder Leptospirose [Infektionskrankheit durch Krankheitserreger der Gattung Leptospira], bei denen man davon ausgeht, dass sie sich bei Menschen damit angesteckt haben. Wenn die Affen in Kontakt mit Menschen kommen, breiten sie daraufhin die Krankheit aus. Es ist dabei nicht hilfreich, dass manche der Besitzer die Affen an Straßenkinder „vermieten“, die daraufhin um Kleingeld betteln.

Die einzige Möglichkeit, diese Praxis für immer zu beenden, ist die Organisationen zu unterstützen, die etwas bewirken, und diesen Artikel weit und breit zu teilen. Bitte hinterlassen Sie unten Ihre Kommentare und teilen Sie diese Nachricht!

Verweise:

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Mann gießt Wasser auf Hund, um das Tier in der kältesten Stadt auf Erden erfrieren zu lassen

in Tierrechte/Welt

In einer herzlosen Zurschaustellung von Grausamkeit goss ein Hundebesitzer absichtlich kaltes Wasser über sein loyales Haustier und ließ die einjährige Hündin auf dem Boden ihres Außenwingers in einer der frostigsten Nächte des Jahres in der kältesten Stadt auf der Erde erfrieren – bei -32° C in Jakutsk, nur 280 Meilen südlich des Polarkreises in Sibirien.

Nachdem besorgte Nachbarn Alarm geschlagen hatten, erreichten Tierschützer das wimmernde, zitternde Tier, während es noch am Leben war, völlig in Eis eingeschlossen. Der herzzerreißende 22-Sekunden-Videoclip unten zeigt den verängstigten Hund, auf dem Boden festgefroren, wie er pathetisch mit seiner einzigen freien Pfote um Befreiung fleht.

Die Retter konnten die arme Kreatur befreien und zum Tierarzt bringen. Trotz ihrer Bemühungen konnte das einjährige Tier, das bei -32° C schwerste Unterkühlung erlitten hatte, nicht mehr gerettet werden. Der Tierarzt schläferte es ein, um seine Qualen zu beenden.

Eine Helferin erzählte der Daily Mail:

„Die Augen, – ich werde sie wohl nie vergessen. Hast Du jemals einen Mann gesehen, der leben wollte, aber der bereits im Sterben lag? Der Hund hatte genau die gleichen Augen, verstand alles und konnte es nur nicht erklären.“

Aktivisten haben mit einer Petition, die von 10.000 Russen unterzeichnet wurde, Maßnahmen gegen den Besitzer gefordert. Ein Tierschützer sagte gegenüber der Siberian Times:

„Es ist eine Sache, wenn Dein Hund stirbt, aber dieser Mann hat auch noch viele Kinder. Heute hat er seinen Hund neben seinem Haus sterben lassen, und morgen könnte seinen Kindern dasselbe passieren.“

Sergey Boyarsky, ein Abgeordneter in Moskau, hat den Fall aufgegriffen und eine strafrechtliche Verfolgung des namentlich nicht bezeichneten Besitzers gefordert. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass der grausame Hundebesitzer strafrechtlich verfolgt wird, da es in Russland keine Tierschutzgesetze gibt, die Nutztiere, Haustiere, in der Forschung verwendete Tiere, für die Arbeit oder zur Erholung genutzte Tiere betreffen. The Independent berichtet:

„Im internationalen Vergleich hat Russland nur einen eingeschränkten Tierschutz; nach dem Strafgesetzbuch des Landes ist es zumindest verboten, einem Tier aus niederträchtigen oder profitgierigen Motiven oder mit sadistischen Methoden oder in Anwesenheit von Minderjährigen Verletzungen oder den Tod beizubringen.“

Verweise:

 

Verwandter Artikel:

Grausames Video: An Baum gebundener hilfloser Hund heult vor Schmerzen, als er lebendig gehäutet wird

http://derwaechter.net/grausames-video-baum-gebundener-hilfloser-hund-heult-vor-schmerzen-als-er-lebendig-gehautet-wird

 

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Elefanten werden enthäutet, um Schmuck-Armbänder zur „Heilung von Krankheiten“ in China herzustellen [Fotos]

in Tierrechte/Umwelt/Welt

Trotz der Nachricht im Oktober diesen Jahres, dass die britische Regierung über ein vollständiges Elfenbeinverbot diskutiert, sind immer noch viele andere Faktoren im Spiel, welche den Elefantenbestand in freier Wildbahn dezimieren. Außer dass Elefanten wegen ihrer Elfenbeinstoßzähne geschlachtet werden, werden sie derzeit auch in anderen Teilen der Welt wegen ihrer Haut getötet.

Eine Rekordzahl asiatischer Elefanten verliert ihr Leben, um einem Modetrend gerecht zu werden, der nach jüngsten Berichten ihre Haut für die Schmuckherstellung verwendet, darunter Armbänder und Halsketten. Monica Wrobel, Leiterin der Naturschutzorganisation Elephant Family, sagte:„Diese Elefanten wurden auf Befehl hin getötet. Die Herde wurde verfolgt, geschlachtet und jedes kleinste Stückchen Haut genommen.“

Die Haut des Elefanten wird dem Körper kurz nach der Tötung, oft durch einen Giftpfeil, entnommen. Anschließend wird die Haut poliert und zu blutroten Perlen verarbeitet, die als Schmuckstücke für jeweils bis zu 75 Pfund verkauft werden. Die Ursache für diesen Trend ist ein asiatischer Glaube, dass diese Perlen Krankheiten abwehren können.

Die Haut wird poliert und zu blutroten Perlen verarbeitet, die als Armbänder und Ketten mit bis zu 75 Pfund pro      Stück verkauft werden

Während diese Elefanten derzeit in Myanmar getötet werden, wird die Haut nach Xishuangbanna in Südwestchina geschmuggelt, wo die Nachfrage derzeit besteht.  Die Ermittler haben auch herausgefunden, dass die Armbänder in großem Stil auf chinesischen Webseiten verkauft werden.

Letzte Woche kündigte der britische Umweltminister Michael Gove Pläne der Regierung an, alle Elfenbeinverkäufe in Großbritannien zu verbieten, um Elefanten auf der ganzen Welt zu retten.

Bei einigen Untersuchungen in diesem Jahr wurden bis zu 66 Elefantenkörper auf einmal beschlagnahmt, und die Nachfrage nach dem Schmuck steigt schlicht und einfach an, was einen grausamen Anreiz darstellt, noch mehr Elefanten wegen ihrer Haut zu töten. Laut einigen Berichten könnten diese bereits gefährdeten Elefanten innerhalb von nur zwei Jahren vom Aussterben bedroht sein, wenn dieser schreckliche Handel in seinem derzeitigen Tempo weiter zunimmt.

In der Vergangenheit verwendete die chinesische Medizin Elefantenhaut, um Magenschmerzen zu lindern, und in einer Paste für arthritische Gelenke und erkrankte Haut.

Verweise:

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Die Geschichte hinter diesem herzzerreißenden Bild ist genau das, was man vielleicht denkt…

in Tierrechte/Umwelt

Ein einsamer Bär sitzt auf einer Müllhalde inmitten von Abfallhaufen. Hinter ihm stößt die rauchende Grube Flammen aus, die größer sind als sein Körper.

Als der Fotograf Troy Moth diese Szenerie erblickte, machte er sofort einen Schnappschuss davon. Später, als er das Erlebnis überarbeitete und es sich wieder ins Gedächtnis rief, konnte er nicht umhin, über das, was er festgehalten hatte, betrübt zu sein – und verbittert.

Moth schrieb auf Bored Panda:

Als ich an der Mülldeponie ankam, stand die qualmende Grube in Flammen, die höher emporragten als der Bär. Ich war sprachlos, total schockiert von dem was ich sah. Als ich damit fertig war, das Foto zu machen, drehte sich der Bär langsam um und ging runter in die qualmende Grube, während er aus meinem Blickfeld verschwand. Er kam während meiner restlichen Zeit dort nicht mehr zurück.

Er fügte hinzu: Ich brauchte eine sehr lange Zeit, um das Foto danach zu verarbeiten, und ich bin mir über meine Gefühle darüber immer noch nicht im Klaren. Alles was ich weiß, ist, dass es das einzige Foto ist, das ich je gemacht habe, das mich bei vielen Begebenheiten aufgewühlt hat. Und ich bin sicher, dass es mich immer noch mehr zu lehren hat.

Das ergreifende Bild löst eine Reihe von Gefühlen aus – und das aus gutem Grund. Gegenwärtig werfen Menschen jedes Jahr genug Müll weg, um den Globus viermal zu umrunden. Und von dem, was ausrangiert wird, gelangen 80 Prozent in die Ozeane. Dort zersetzt es sich langsam, wodurch es die Umwelt verseucht und oftmals Wildtiere tötet, die die Rückstände mit Nahrung verwechseln.

Bis 2050 werden nach Schätzungen von Wildtierexperten 99 Prozent aller Vögel Plastik in ihren Mägen aufweisen. Und wenn die Wilderei und der Verlust von Lebensräumen im derzeitigen Maßstab weitergehen, werden der afrikanische Elefant – und andere stattliche Tiere – innerhalb von nur zehn Jahren ausgerottet sein.

Das obige Bild versinnbildlicht jede schockierende Statistik, die Tierrechtsaktivisten und Umweltschützer seit Jahren verbreiten. Die Zeit, um für eine nachhaltige Veränderung zu sorgen, ist jetzt. Der Klimawandel verändert das Antlitz der Erde, und die Umwelt – zu der die Wildtiere gehören – kann es nicht verkraften, dass weitere Kohlendioxid-Emissionen in die Atmorsphäre gepumpt werden.

Wenn dieses Bild irgendeine Botschaft vermittelt, dann die, dass es beinahe zu spät zum Handeln ist. Die Menschen sind für den Niedergang der Umwelt verantwortlich, und nur durch problembewusste Aktionen können die derzeitigen Sorgen beigelegt werden. Dieses Bild regt zu einer Reihe von Emotionen an – was auch notwendig ist. Wenn die Menschen nicht für einen nachhaltigen Wandel sorgen, werden Szenen wie diese zunehmend an der Tagesordnung sein.

Verweise:

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Über zehn irrsinnig detaillierte Tierzeichnungen, die Sie dazu bringen werden, die Natur liebzugewinnen

in Tierrechte

Bei einer Reise durch Indien hatte die Künstlerin Faye Halliday das Vergnügen, das Elefantenfestival in Jaipur zu besuchen. Nachdem sie miterlebte, wie die majestätischen Tiere mit komplizierten Mustern bemalt wurden, wurde sie von der Idee ergriffen, ein Projekt ins Leben zu rufen, das sich auf die kunstvollen Details und die Schönheit wilder Tiere konzentriert.

Die Tiere, denen Halliday bei ihren Reisen um die Welt begegnet ist, stehen im Zentrum ihrer Malereien, bei denen Tiere als hypnotisierende, traumähnliche Kunstwerke dargestellt werden. Sie alle bilden die Serie, die sie Haathi nannte, was „Elefant“ auf Hindi bedeutet.

Wie Bored Panda berichtet, hat Halliday eine Reihe von tropischen Reisezielen besucht. Laut ihrer letzten Aktualisierung auf Instagram ist sie derzeit auf den Seychellen – einem Ort, an dem ihre 328.000 Follower zweifellos auch gerne wären.

Nachfolgend sind über zehn ihrer irrsinnig detaillierten Werke zu sehen, die Sie dazu bringen werden, die Natur liebzugewinnen…

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7

Nr. 8

Nr. 9

Nr. 10

Nr. 11

Nr. 12

Nr. 13

Nr. 14

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/10-insanely-detailed-animal-drawings-that-will-make-you-fall-in-love-with-nature/

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Bayer und Syngenta durch eigenfinanzierte Studie beschämt, die bewies, dass ihre Pestizide Bienen töten

in Tierrechte/Umwelt

Die agrochemischen Giganten Bayer AG und Syngenta AG wurden bei einer dramatischen Situation ertappt, nachdem eine teilweise von ihnen finanzierte Studie bewiesen hatte, dass von Bauern eingesetzte Neonicotinoid-Pestizide für einen beträchtlichen Rückgang der Bienenpopulation verantwortlich sind. Bayer und Syngenta sind Hersteller von Neonicotinoid-Pestiziden. Neonicotinoide sind in Europa verboten.

Die allererste groß angelegte Arbeit zur Untersuchung der Auswirkungen auf Bienen, die die beiden agrochemischen Konzerne bloßgestellt hat, wurde an 33 Orten im Vereinigten Königreich, Deutschland und Ungarn durchgeführt. Bei vielen dieser Orte ergab die Studie, dass eine Belastung durch Neonicotinoide Stöcke von Honigbienen mit geringerer Wahrscheinlichkeit den Winter überleben ließ, während Hummeln und Solitärbienen weniger Königinnen hervorbrachten.

Bildtext: „Es ist kein Rätsel mehr. Wir wissen, was die Bienen tötet. Sie werden durch Neonicotinoid-Insektizide vergiftet. Sagen Sie der EPA, alle Neonicotinoid-Insektizide zu verbieten, bevor sie die US-Bienenpopulation vernichten.“

Autoren der Studie behaupten, dies sei das erste Experiment unter realen Bedingungen, das einen direkten Zusammenhang zwischen Neonicotinoiden und verringerten Populationen herstellt. Sie erheben den Anspruch, dass ihre Studie mit anderen vorhergehenden Ergebnissen hinsichtlich der Schädigung von Bienen und anderen nützlichen Insekten durch landwirtschaftliche Chemikalien stimmig sei, die durch die agrochemischen Unternehmen produziert werden.

Laut der Studie wurden negative Auswirkungen auf Hummeln und Solitärbienen – höhere Konzentrationen von Neonicotinoid-Rückstände bei Nestern resultierten in weniger Königinnen – in allen drei Ländern beobachtet. Im Vereinigten Königreich und Ungarn wurden schädliche Auswirkungen von Neonicotinoiden auf Honigbienen beobachtet. Die Studie beobachtete eine hohe Bienenstocksterblichkeit im Vereinigten Königreich, während eine 24-prozentige Abnahme bei Bienenkolonien in Ungarn beobachtet wurde.

Bildtext: „Einer von drei Bissen Nahrung, die Sie essen, ist abhängig von der Honigbiene.“

Der Hauptautor der Studie, Richard Pywell vom Centre for Ecology and Hydrology in Oxfordshire (England), mahnte, dass die Studie von Regierungen und politischen Entscheidungsträgern ernstgenommen werden sollte, da ein Versäumnis dies zu tun in näherer Zukunft zu Ernteausfällen beitragen würde. Dies würde selbstverständlich die bereits prekäre Nahrungssituation verschlimmern, der die Welt momentan gegenübersteht.

Unsere Ergebnisse geben Anlass zu ernsthafter Besorgnis. Wir haben zum ersten Mal die negativen Auswirkungen von mit Neonicotinoiden bedeckten Saatgutbeizen auf Honigbienen nachgewiesen und wir haben auch ähnliche negative Auswirkungen auf Wildbienen aufgezeigt. Dies ist wichtig, weil viele Feldfrüchte weltweit von Insekten bestäubt werden und ohne Bestäuber hätten wir Schwierigkeiten, einige Nahrungsmittel zu produzieren.

Die Ergebnisse der Studie werden als Teil einer im November anstehenden Begutachtung der Europäischen Union analysiert. Die BBC berichtet, dass die EU „an neuen Textentwürfen zur Ausdehnung des Verbots auf Neonicotinoide arbeitet“.

Bildtext: „Damit das klar ist: Bienen+Pestizide=keine Bestäubung=Ernteausfälle“

Bloomberg berichtet, dass sowohl Bayer als auch Syngenta nun infolge der Studienergebnisse durch offizielle EU-Vertreter unter Druck stehen. Indes behaupten Bayer und Syngenta trotz der überwältigenden Beweislage immer noch, dass ihre Produkte für Bienen sicher und die Resultate der Studie nicht beweiskräftig seien.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/bayer-syngenta-left-humiliated-study-funded-proved-pesticides-killing-bees/

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Schreckliches Massaker an Walen und Delfinen färbt Meer rot und ruft weltweit Empörung hervor

in Tierrechte

Jedes Jahr in den Sommermonaten werden auf einer Gruppe von Inseln zwischen Norwegen und Island ungefähr 1.000 Wale und Delfine bei einer Tradition geschlachtet, durch die sich das Meer rot färbt. Nun finden Fotos von Einheimischen, die die Tat begehen, ihren Weg zu den sozialen Medien, wodurch die Empörung über die Praxis Auftrieb erhält.

Anfang dieser Woche machte The Independent detaillierte Angaben darüber, wie das auf das Jahr 1584 zurückgehende und bei den Einheimischen auf den Färöer-Inseln als „Grindadráp“ bekannte Ritual durchgeführt wird:

Während lang- und kurzflossige Grindwale während der Wanderungsbewegung nahe an der Küste vorbeischwimmen, umzingeln Fischer die Säugetiere in Booten und Beibooten, während sie sie zum Strand treiben.

Die ganze Walherde strandet, wird an Land gezogen und auf dem Sand oder im seichten Gewässer abgeschlachtet.

So grässlich das auch klingt, es is nicht annähernd so schlimm wie die Beschreibung von People for the Ethical Treatment of Animals (Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren/PETA). Indem sie eine Petition zum Stopp der Praxis startete, beschrieb die Organisation selbst die näheren Einzelheiten:

Es werden Metallhaken in die Atemlöcher der gestrandeten Säugetiere getrieben, bevor ihre Rücken aufgeschnitten werden. Die Tiere verbluten langsam. Ganze Familien werden abgeschlachtet und manche Wale schiwmmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen.

Desweiteren schreibt PETA, dass diese Säugetiere „hochintelligente Geschöpfe“ sind, die „genauso Schmerz und Angst empfinden, wie wir es tun“.

Kommerzieller Walfang ist in den meisten Teilen der Welt verboten, aber regionale Gesetze erlauben die Praxis, weil das Fleisch innerhalb der Gemeinschaft verteilt wird. In einer Erklärung, die die Tradition seines Volkes verteidigt, sagte der Sprecher der Färöer-Inseln, Pall Nolsoe, letztes Jahr, dass das Grindadráp keine große Sache ist:

Walfang ist ein natürlicher Teil des Lebens auf den Färöer-Inseln und das Fleisch und der Speck der Grindwale sind bei Haushalten auf den ganzen Inseln geschätzte Ergänzungen. Der Walfang wird auf den Färöer-Inseln in Übereinstimmung mit internationalen Gesetzen und weltweit anerkannten Prinzipien nachhaltiger Entwicklung durchgeführt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/horrifying-massacre-whales-dolphins-turns-sea-red-sparks-global-outrage/

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