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Gesundheit

Utopia, das Umweltmagazin behauptet mit 100€ monatlich „wie ein Kaiser“ zu speisen – Und mit 200€ sogar Bio

in Gesundheit/Wirtschaft

Das beliebte Umweltmagazin utopia.de behauptet in einem ihrer aktuellen Artikel, dass man „wie ein Kaiser“ speist. Und wenn man es Bio haben will, soll es auch nur maximal 200€ kosten. Es scheint aber tatsächlich möglich zu sein. 

Von utopia.de

Günstiges Essen muss nicht gleichbedeutend mit schlechten oder ungesunden Lebensmitteln sein. Wie Du günstig kochst und dabei trotzdem dinierst wie ein Adeliger, erfährst Du von mir in diesem Artikel.

Die Grundlagen für gesundes, aber günstiges Essen

Der Durchschnittsdeutsche gab 2013 statistisch rund 300 Euro monatlich für Lebensmittel aus. Wenn du aber wie ich, bereits mit günstigen 100 Euro pro Monat über die Runden kommen willst, solltest du dir ein paar simple Grundprinzipien aneignen.

  1. Koche und backe selbst: Das 1×1 für günstiges Essen ist simpel. Erstelle deine Gerichte selbst aus einfachen und unverarbeiteten Basis-Zutaten und verzichte auf Fertiggerichte. Denn diese sind nicht nur teurer, sondern enthalten auch nur wenig gesunde Vitamine, dafür umso mehr Fett, Zucker und Salz. Außerdem schmeckt selbst gekocht um einiges besser und dauert kaum länger.
  2. Reduziere deine Lebensmittelverschwendung: Durchschnittlich wird ein Viertel der eingekauften Lebensmittel weggeworfen. Ein besserer Einkaufsplan und die richtige Aufbewahrung können hier gezielt entgegenwirken.
  3. Organisiere und strukturiere deinen Lebensmittelbedarf: Zeit ist Geld. Und das trifft auch auf nicht genommene Zeit für die Selbstreflexion des Umgangs mit Lebensmitteln zu. Mit einer einfachen monatlichen Analyse deines Einkaufsverhaltens (Was hast du gekauft? Wie viel hat es gekostet? Was hast du weggeschmissen?) kannst du deine Ausgaben deutlich reduzieren.
  4. Trinke Leitungswasser und Tees: Wasser aus dem eigenen Hahn ist nicht nur günstiger, sondern laut der Stiftung Warentest auch gesünder als Mineralwasser aus der Flasche. Für Abwechslung im Geschmack sorgen Tee und Saft. Außerdem reduzierst du somit auch deinen Verbrauch an Plastik und tust der Umwelt etwas Gutes.

Aus diesen günstigen Grundzutaten zauberst du schmackhafte und gesunde Gerichte

Günstiges Essen kann man aus einfachen Basiszutaten beliebig kombinieren (Foto: CC0/ Pixabay / jacquisosa)

Die für mich wichtigsten Faktoren für meine Gerichte sind:

  1. Der Geschmack
  2. Die Nährstoffe
  3. Der Preis
  4. Und die Zubereitungszeit

Das Schöne ist: diese Anforderungen stellen grundsätzlich keine Gegensätze dar. Denn leckere und gesunde Lebensmittel sind im Vergleich zu Industrienahrung meist extrem günstig.

Daher besteht die Basis meiner Ernährung aus Kartoffeln, Reis, Quinoa, Nudeln, Vollkornmehl, Eiern, Zwiebeln, Tomaten, Möhren, Bohnen, Linsen und weiteren gesunden und nährstoffreichen Zutaten, die man beliebig kombinieren kann.

Das gewisse Etwas an Geschmack verleihe ich meinen Gerichten mit selbstgepflanzten Küchenkräutern, Nüssen, Olivenöl und anderen etwas kostspieligeren Zutaten, die aber in ihrer Menge an den Gerichten, kostentechnisch nicht ins Gewicht fallen.

Diese simplen Prinzipien ermöglichen dir köstliche Speisen herzustellen, die dich zwischen 50 Cent und 1,50 Euro kosten mit konventionellen Lebensmitteln. Mit Bio-Zutaten zahlst du zwischen ein und drei Euro. Mein Durchschnitt pro Gericht liegt bei einem Euro, der multipliziert mit der durchschnittlichen Anzahl an Tagen im Monat (30,4), monatliche Ausgaben von knapp 100 Euro ergibt. Aber auch mit Bio-Produkten muss dein monatliches Budget nicht größer als 200 Euro liegen.

Als Inspiration für günstiges Essen, habe ich dir folgend mein typisches Frühstück, ein leckeres und schnelles Gericht für Mittag sowie ein einfaches, aber köstliches Abendessen inklusive Rezept vorbereitet.

Günstiges Frühstück mit zahlreichen Variationsmöglichkeiten

Nährstoffreich, lecker & günstig - das selbstgemachte Müsli
Nährstoffreich, lecker & günstig – das selbstgemachte Müsli
(Foto: Krystian Manthey / Utopia)

Mein Frühstück ist fast immer ein selbst gemachtes Müsli, das mich in der Zubereitungszeit etwa fünf Minuten kostet und sich geschmacklich zu den Porsches der Zerealien-Mischungen reihen kann. Die Zutaten dafür sind [in Klammern der ungefähre Preis pro Kilogramm und pro Müsliportion, variiert je nach Marke und Menge]:

  • 60 Gramm Getreideflocken-Mischung oder auch nur Haferflocken [3€/kg ≙ 0,18€ | BIO 4€/kg ≙ 0,24€]
  • 20 Gramm Nüsse (Mandeln und/oder Walnüsse) [12€/kg ≙ 0,24€ | BIO 17€/kg ≙ 0,34€]
  • 100 Gramm Obst (z.B. Banane, Apfel oder Birne) [1,5€/kg ≙ 0,15€ | BIO 2€/kg ≙ 0,20€]
  • 15 Gramm Kakao (reiner Backkakao) [8€/kg ≙ 0,12€ | BIO 14€/kg ≙ 0,21€]
  • 10 Gramm Honig [6€/kg ≙ 0,06€ | BIO 9€/kg ≙ 0,09€]
  • 150 Gramm Wahlweise Quark, Naturjoghurt, Milch oder pflanzliche Alternativen wie Sojamilch [1,5€/kg ≙ 0,23€ | BIO 2€/kg ≙ 0,30€]

Dieser nährstoffreiche Start in den Tag kostet gerade einmal 0,98 Euro beziehungsweise 1,38 Euro für Bio-Zutaten.

Möchtest du bei den biologischen Produkten noch weiter sparen, empfiehlt es sich auf saisonale Lebensmittel zurückzugreifen. In vielen Ortschaften gibt es außerdem Obst- sowie Nussbäume und Beerensträucher. Auf dieser Karte von Mundraub sind viele auch städtische, frei zugängliche Obstbäume markiert.

Mittags günstig kochen: Meine Leibspeise Vollkornnudeln mit Pesto-Gemüsepfanne

Du fragst dich vermutlich, was dieses Gericht so besonders macht? Es dauert circa 30 Minuten in der Vorbereitung für insgesamt vier Portionen (7,5 Minuten pro Mahlzeit). Es enthält alle wichtigen Vitamine von A bis E sowie reichlich Spurenelemente wie Kalzium, Eisen, Magnesium, Kalium, Zink und Phosphor. Außerdem liefert es ungefähr Zehn Gramm Eiweiß pro Portion und kann sich geschmacklich mit Pasta aus der Restaurantküche messen.

Im Speziellen habe ich hier verwendet: zwei Zwiebeln, zwei große Möhren, eine Zucchini, drei Eier, 200 Gramm Tofu, frische Kräuter, Pfeffer, einen Esslöffel Pesto und 500 Gramm Vollkornnudeln im Wert von in etwa 1,40 Euro pro Mahlzeit. Mit Bio-Produkten bist du bei etwa 2 Euro.

Auch ohne Garten kannst du Kräuter und eigenes Gemüse anbauen, z. B. auf dem Balkon oder an einem hellen Fenster. So finden biologische Lebensmittel auf auch mit geringem Budget ihren Weg auf deinen Teller.

Zubereitung: Das geschnittene Gemüse und Tofu in der Pfanne anbraten und sobald es leicht braun ist, die Eier hinzugeben. Mit abgeschaltetem Herd unter Resthitze kannst du die Kräuter, etwas Pfeffer und das Pesto unterrühren. Die nebenbei gekochten Nudeln auf einen Teller geben und darauf das Gemüse – et voilá!

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Wissenschaftler, der an alternativen Impfstoffen arbeitete, wird vor seinen Kindern hingerichtet!

in Gesundheit

Von legitim.ch

Irvine, Kalifornien – Nach einem tragischen Tod sucht die Polizei nach einem Mörder und einem Motiv. Ein geliebter Vater wurde am frühen Freitagmorgen (22. Juni 2018) beim Zelten mit seinen beiden Töchtern im Malibu Creek State Park ermordet. Das Opfer wurde als 35-jähriger Tristan Beaudette, ein Wissenschaftler aus Irvine identifiziert.

Beaudette hatte seine beiden Töchter im Alter von 2 und 4 Jahren über das Wochenende mitgenommen, damit seine Frau, die Ärztin ist, eine wichtige Prüfung ablegen konnte. Nach Angaben der Polizei reagierten sie auf Meldungen von Schusswaffen gegen 4:44 Uhr auf dem Campingplatz.

Die Polizei sagt, der Mörder habe in das Zelt geschossen, als die Familie schlief, und Beaudette erlitt mindestens einen Schuss an die Brust. Seine Kinder wurden nicht verletzt.

„Die Theorie, mit der wir arbeiten, ist, dass er im Zelt erschossen wurde“, sagte Lieutenant Rodney Moore vom Los Angeles County Sheriff’s Department der Los Angeles Times. „Wir sammeln Beweise … Es wird einige Zeit dauern.“

 

Als die Abgeordneten eintrafen, fanden sie das männliche erwachsene Opfer, das mindestens eine Schusswunde am Oberkörper erlitten hatte. Er wurde am Tatort für tot erklärt „, hiess es in einer Stellungnahme der Polizei.

„Es scheint, dass das Opfer mit seinen Familienmitgliedern vor Ort zeltete und während der Schiesserei keine anderen Personen verletzt wurden“, sagte die Polizei. „Es gibt keine verdächtigen Informationen. Es gibt kein bekanntes Motiv für das Verbrechen.“

Tristan Beaudette wurde offensichtlich professionell hingerichtet und falls die Polizei sein Profil etwas genauer studiert, wird sie bestimmt ziemlich schnell herausfinden, dass Big-Pharma ihn bzw. seine Forschungsarbeit beseitigen wollte.

Laut seiner Linkedin-Seite arbeitete Beaudette als leitender Wissenschaftler für das Pharmaunternehmen Allergan, wo er an der Entwicklung pharmazeutischer Arzneimittel arbeitete.

Beaudette wurde im März 2018 zum Associate Director für Allergan ernannt. Nach dieser Beförderung verliess er jedoch das Unternehmen und zog in die Bay Area, um einen neuen Job zu beginnen. Es war nicht klar, wo er arbeiten würde. Der Vater und Starforscher begann seinen Weg in die pharmazeutische Welt, indem er 2005 seinen Doktortitel in Chemie von der Universität Berkeley erhielt. Laut seinem LinkedIn forschte er an Impfstoffen. 2009 veröffentlichte er eine brisante Studie über Proteinimpfstoffe, die eine sichere alternative zu den herkömmlichen und v.a. sehr umstrittenen Impfstrategien bilden könnten. Zudem wurden sie auf die Fähigkeit das Immunsystem gegen bestimmte Krebsarten zu aktivieren untersucht. Auf CNN wird er als talentierter Wissenschaftler bezeichnet, dass seine Hinrichtung mit seiner Arbeit verbunden sein könnte, wird selbstverständlich ausgeblendet.

Fazit: Geniale und ethische Wissenschaftler leben gefährlich. Dafür gibt es genügend tragische Beispiele. Thechnologien, die den Menschen helfen sind schlecht für das Geschäft und werden deswegen mit allen nötigen Mitteln unterdrückt. Zum Fall-Beaudette gibt es bereits eine üble Vorgeschichte: 2015 starben innerhalb von fünf Wochen nicht weniger als 14 Mediziner an Mord und Selbstmord. Genauso wie Beaudette arbeiteten sie an einer proteinbasierten Immuntherapie gegen Krebs. Sie forschten und heilten allesamt erfolgreich mit GcMAF (Gc-Makrophagen-aktivierender-Faktor), einer Immuntherapie die oft bei schweren Erkrankungen wie Krebs eingesetzt wird. GcMAF aktiviert das Immunsystem und hilft dem Körper Krebszellen zu erkennen und selbst zu bekämpfen.

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ENTHÜLLT: EU-Kommission hebt Importverbot für verstrahlte Fukushima Lebensmittel auf

in Gesundheit/Politik

Titelbild: Die Auswirkungen von Fukushima – Links eine Wildkatze mit tumorartigen Mutationen aus der Westküste der USA – Rechts ein Wildlachs mit Krebstumoren aus der Westküste Kanadas

Nur sechs Jahre nach der Fukushima Katastrophe hat die Europäische Kommission im Dezember 2017 die Aufhebung von Importbeschränkungen für einzelne Produkte aus der Landwirtschaft und Fischerei aus Japan beschlossen.

Für Reis, der in der Region Fukushima angebaut wird, ist künftig kein Nachweis von Strahlungskontrolle mehr erforderlich. Gleiches gilt für Produkte aus der Fischerei aus anliegenden Gebieten rund um Fukushima, sowie für Obst und Rindfleisch.

EU-Chef Juncker will durch ein Freihandelsabkommen verstrahlte Produkte aus Japan in die EU importieren.

Strahlenwerte nach sieben Jahren immer noch exorbitant

Auch sieben Jahre nach dem dramatischen Reaktorunglück warnt Greenpeace vor den immer noch immens hohen Strahlenwerten. In umliegenden Gemeinden wurde stellenweise Radioaktivität gemessen, die bis zum Hundertfachen über den international für die Bevölkerung geltenden Grenzwerten liegt. Die hohe Radioaktivität wird mindestens bis ins Jahr 2050 und vermutlich noch bis ins nächste Jahrhundert ein erhebliches Risiko in der Region darstellen.

Dennoch hat die EU-Kommission die Importbeschränkungen für Lebensmittel aus Fukushima aufgehoben. Die Messergebnisse von über 900.000 Lebensmittelproben sprachen eine eindeutige Sprache. Besonders in Nahrungsmitteln ist die Radioaktivität extrem konzentriert. Forscher, die Lebensmittel untersuchten, konzentrierten sich vor allem auf Cäsium-137 Mengen. Direkt nach dem Unglück war die radioaktive Belastung in tierischen Produkten noch relativ gering. Doch mit der Zeit stieg sie extrem stark an. Schon im Frühsommer 2011 lagen die Werte weit jenseits der gesetzlichen Grenzwerte. Auch die Maximalwerte in Gemüsen sind von Jahr zu Jahr gestiegen.

Strontium lagert sich in Knochen ein

Wissenschaftler empfehlen japanischen Strahlenschutzexperten, sich nicht nur auf Messungen von Cäsium-137 zu konzentrieren, sondern auch Strontium-90 einzubeziehen. Denn Strontium ähnelt chemisch dem Calcium und wird daher besonders leicht vom Körper aufgenommen und in Knochen eingelagert.

Auch nach sieben Jahren ist die Gefahr in Fukushima noch lange nicht gebannt. Zwar wurde ein Teil der abgebrannten Brennstäbe inzwischen geborgen und in anderen Gebäuden verstaut. Teile des Bodens um die Meiler wurden mit Beton übergossen und die Reaktorgebäude weitgehend abgedeckt. Es wird zwar weniger Radioaktivität freigesetzt, als in den vergangenen sieben Jahren. Doch auf dem Gelände von Fukushima lagern Hunderttausende von Behältern mit abgetragenem, kontaminierten Boden. Wie lange die Behälter dicht bleiben, ist fraglich. Und täglich kommen neue Behälter dazu.

Tausende Liter radioaktiven Wasser strömen in den Ozean

Zudem sickert noch immer Löschwasser aus den verstrahlten Reaktoren ins Grundwasser, welches schließlich im pazifischen Ozean landet. Zwar konnte der tägliche Zustrom verseuchten Wassers insgesamt gesenkt werden. Dennoch strömt seit sieben Jahren radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifischen Ozean.

Zudem gibt es noch ein weiteres Problem: Um das radioaktiv verseuchte Wasser, das ins Meer strömt zu filtern, wurden Filteranlagen gebaut. Jedoch nicht alle radioaktiven Stoffe können herausgefiltert werden. Die Regierung hat für das Problem des nicht filterbaren Tritiums noch keine Lösung gefunden. „Experten“ rieten aber dazu, tritiumhaltiges Wasser zu verdünnen und langsam ins Meer abzuleiten.

Erst voraussichtlich im Frühherbst wird die Fukushima-Betreiber Firma Tepco in der Lage sein, den dritten geschmolzenen Kernbrennstoff zu bergen. Die japanische Regierung hat inzwischen begonnen, immer mehr Gebiete um Fukushima wieder zu Besiedelung freizugeben. Ehemalige Bewohner werden aufgefordert, wieder zurückzukehren. Die meisten Menschen sind bislang dieser Aufforderung nicht gefolgt. Nur ein Fünftel soll zurückgekehrt sein.

Fukushima macht Werbung für „Delikatessen“

Nach der Aufhebung des Importverbots für Lebensmittel macht Fukushima nun in Frankreich und Großbritannien Werbung für Obst, Reis und Rindfleisch aus der verstrahlten Region. Bei einer Werbeveranstaltung in Frankreich wurden Reis und Obst zur Verkostung verteilt, auch an Kinder. Verarbeitete Produkte aus Fukushima müssen zudem nicht gekennzeichnet werden. Auch in London warb der Gouverneur aus Fukushima für Reis und Rindfleisch aus dem verstrahlten Gebiet. Reis wird nun nach Frankreich exportiert und die Lieferungen an Großbritannien steigen wieder.

Obwohl noch immer täglich Tausende Liter verseuchten Grundwassers ins Meer laufen, hat die EU-Kommission beschlossen, das Importverbot für Lebensmittel und Fisch aus Fukushima aufzuheben. Nicht nur in der Region um Fukushima herum ist der Ozean radioaktiv verseucht. Durch die Meeresströmung hat sich die Radioaktivität im gesamten Pazifischen Ozean ausgebreitet. Die Folgen sind sicht- und messbar.

Radioaktives Wasser verseucht USA und Kanada

Tierärzte in den USA beklagen hohe Zahlen kranker Wildtiere. Seehunde und Seelöwen sterben in Massen an amerikanischen und kanadischen Küsten. Bei Eisbären, Seehunden und Walrossen an der Küste Alaskas wurden zunehmend offene Wunden beobachtet. Die Küstenbevölkerung, die gerne Fisch und Meeresfrüchte isst, macht sich Sorgen um ihre Gesundheit. Wissenschaftler entnahmen 2016 an verschiedenen Stränden Meereswasserproben und stellten eine Kontamination mit Cäsium 134 fest. Auch im Landesinneren von Kanada gelegenen Seen hatten Forscher des Projekts Fukushima InFORM in Rotlachsen Cäsium 134 festgestellt.

Welche Katastrophe der Super-Gau von Fukushima weltweit angerichtet hat, scheint die japanische Regierung zu ignorieren. Produkte aus der Region Fukushima werden weiterhin exportiert. Nach Angaben der New York Times wurde radioaktiv verstrahlter grüner Tee von Tokio nach Hongkong verschifft.

Nun hat auch die EU den Import von Produkten aus Fukushima zugelassen. Dem Verbraucher bleibt so nur noch die Möglichkeit, japanische Produkte zu vermeiden und sich genau über die Herkunft der genannten Lebensmittel zu informieren.

Weiterlesen auf watergate.tv

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Spahn will Pflegekräfte aus Albanien und dem Kosovo anwerben

in Gesundheit

Titelbild: NRW.direkt – Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn

Der Bundesgesundheitsminister will Pflegekräfte aus Südosteuropa nach Deutschland holen. Es sei kaum noch möglich, in Deutschland ein Krankenhaus oder eine Pflegeeinrichtung ohne ausländisches Personal zu betreiben.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will im Kampf gegen die Personalnot in der Pflege gezielt Fachkräfte in Südosteuropa anwerben. Besonders im Kosovo und in Albanien gebe es ein hohes Potential an jungen Fachkräften, sagte er der „Bild am Sonntag“. „Dort ist die Pflegeausbildung häufig besser, als wir denken.“ Es gebe aber erhebliche Probleme bei der Visavergabe: „Was mich verzweifeln lässt: Diese ausgebildeten Fachkräfte müssen oft zehn Monate auf ein Visum für Deutschland warten. Diese Abläufe müssen wir beschleunigen.“ Auch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse dauere zu lange.

Spahn wies darauf hin, dass bis zu 50.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt würden. „Da werden wir auch im Ausland suchen müssen.“ Es sei kaum mehr möglich, in Deutschland ein Krankenhaus oder eine Pflegeeinrichtung ohne ausländische Pflegekräfte zu betreiben.

Heil will Aufenthaltserlaubnis zur Jobsuche

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will für ausländische Pflegekräfte eine halbjährige Aufenthaltserlaubnis zur Jobsuche einführen. „Ausländer, die als Pfleger arbeiten wollen, sollten für ein halbes Jahr nach Deutschland kommen dürfen. Bedingung: Sie erhalten keinen Cent aus den Sozialsystemen, und wenn sie nach den sechs Monaten keine feste Stelle als Pflegekraft haben, müssen sie wieder gehen“, sagte Heil derselben Zeitung.

Spahn hatte bereits vor wenigen Tagen angekündigt, er wolle in der kommenden Woche mit Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und Arbeitsminister Heil eine „Konzertierte Aktion Pflege“ starten. Union und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, damit unter anderem eine „Ausbildungsoffensive“ und bessere Bedingungen für Pflegekräfte auf den Weg bringen zu wollen. Heil kündigte an, dass er die Löhne von Pflegekräften bis Mitte nächsten Jahres deutlich erhöhen will. Seine Aufgabe sei es, dass „wir jetzt binnen eines Jahres einen Flächentarifvertrag in der Pflege hinbekommen“.

Weiterlesen auf faz.net

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Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe

in Gesundheit/Welt

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte versprochen, die weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe in Russland einzuführen, sollte er 2018 wiedergewählt werden. Pharmakonzerne seien für den Ausbruch einer regelrechten Epidemie von chronischen Krankheiten und Behinderungen verantwortlich und es müsse herausgefunden werden, was da eigentlich passiert.

US-Pharmakonzerne, die Impfstoffe herstellen, müssen aktuell keine Sicherheitstests für Impfungen durchführen. Der US-Kongress verabschiedete 1986 ein Gesetz, dass Pharmahersteller für Impfschäden gerichtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden können.

„Es ist offensichtlich, dass Impfungen sehr schwere und lebenslange Schäden bei vielen Menschen angerichtet haben. Wir müssen herausfinden, weshalb. Wir müssen herausfinden, welche Impfungen sicher sind und welche nicht.

Bis heute gibt es keine Langzeituntersuchungen – und da spreche ich von Monaten und Jahren – die die Sicherheit von Impfungen bei Kindern auswerten“, sagte Putin.

Die Sicherheit des russischen Volkes war immer eines der zentralen Themen von Putins Präsidentschaft und Putin

bereitet eine ganze Reihe neuer Gesundheitsgesetze vor, die ihn als großen Gesundheitsreformer in die Geschichte Russlands eingehen lassen könnten:

„Impfungen werden nur sporadisch getestet. Sie werden jedoch in einer Vielfalt an Kombinationen und zumeist ungetestet verabreicht. Viele hochgebildeten Leute halten diesen Umstand für rücksichtslos und fahrlässig.“

 

Der russische Präsident deutete ebenfalls an, er sei der Ansicht, dass das ungehinderte Wachstum der Impfindustrie eine Rolle bei der Zunahme von Autismus-Diagnosen spielt.

„Können Sie mir in die Augen sehen und sagen, dass die weltweit explodierende Zunahme von Kindern mit Autismus nichts mit der Verbreitung und Verabreichung von nicht Sicherheitsgetesteten Impfungen zu tun hat?“

Putin persönlich verlangt jetzt die Sicherheitstests. Er misstraut der Impfindustrie und will jetzt den Status von Impfungen,  Big Pharma und westlichen Regierungen untersuchen um eine solide Antwort darauf und für die Zukunft seines Volkes zu finden.

Es gebe einen riesigen Interessenkonflikt zwischen Regierungsbehörden, die Impfungen regulieren und Konzernen, die Impfungen zulassen und einführen. Diese Sicherheits-untersuchung werde jedoch keine der korrupten Art, bei der Wissenschaftler und führende Mediziner für eine Handvoll Dollars „sagen, was immer von Big Pharma gewünscht“ wird.

Auch der Eugeniker Bill Gates und US-Präsident Donald Trump plauderten 2018 in ihren Meetings über Impfungen (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)). “Er wollte jedes Mal von mir wissen, ob Impfungen nicht eine schlechte Sache seien”, sagte Gates. Trump habe offenbar darüber nachgedacht, eine Kommission zu bilden, um negative Folgen von Impfungen untersuchen zu lassen.

Auch Schauspieler Robert de Niro, hat sich eindeutig zur Verbindung zwischen Autismus und Impfen geäußert. Nicht nur das: Robert de Niro & Robert F. Kennedy Jr. und das World Mecury Project bieten allen Journalisten und Wissenschaftlern 100.000 $ für den Beweis, dass der Quecksilberzusatz (Thiomersal) in Impfstoffen sicher ist. Warum wurde das Preisgeld noch nicht ausgezahlt?! Robert de Niro´s Sohn ist nach einer Impfung autistisch geworden, womit das Leben des Kindes zerstört und das der Familie extrem belastet wurde.

Führende Wissenschaftler und Ärzte in den USA, die es in den letzten Jahren wagten, Zweifel und Kritik an staatlichen Zwangsimpfungen zu äußern, sind meist unter mysteriösen Umständen gestorben. Ihnen gebühre Ruhm und Ehre für den Mut, sich öffentlich geäußert zu haben.

Quelle: pravda

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Mit der CodeCheck App bedenkliche Produkte entlarven

in Gesundheit
Codecheck: Der smarte Barcode-Scanner hilft, die besten Produkte zu finden. Scannen Sie den Barcode eines Produkts, und „Codecheck“ liefert Expertenbewertungen zu mehr als 19 Millionen Produkten aus Kosmetik, Ernährung und Haushalt.
 

Die App deckt kritische Inhaltsstoffe auf und gibt Tipps zu gesünderen Alternativen. Als Experten fungieren Organisationen wie Greenpeace, BUND, Ökotest, WWF, Food Standard Agency, Verbraucher Initiative e.V., Stiftung für Konsumentenschutz, Natürlich Leben oder Vier Pfoten. Download: Codecheck fürs iPhone (gratis) Download: Codecheck für Android (gratis)

 
Die CodeCheck App hilft unserer Gesellschaft dabei, gesunde und nachhaltige Produkte einzukaufen. Das ist heutzutage aufgrund aggressiver und oft nur halb-wahrer Werbung und den vielen Fachbegriffen der Inhaltsstoffe auf den Verpackungen, gar nicht mehr so einfach. Wir zeigen dir genau, wie du die App bekommst und optimal anwendest, sodass du in Zukunft nur noch unbedenkliche Produkte konsumierst.

Außerdem haben wir für dich ein Interview mit Franziska Grammes, der Communications Managerin von Codecheck geführt, dass ich dir im Laufe des Artikels mit auf den Weg geben werde. Auf geht’s!

Was bringt die CodeCheck-App?

Die App erleichtert dir die lange Untersuchung von Konsumgütern auf Qualität der Inhaltsstoffe.  Mit der Codecheck-App prüft der Konsument innerhalb von Sekunden anhand des Barcodes auf der Rückseite eines Artikels, ob er gesund, sozial- und umweltverträglich ist. Das erleichtert die Kaufentscheidung und lässt uns als Käufer nicht lange im dunkeln tappen. Denn zu viele Produkte enthalten heute Mikroplastik, Palmöl oder auch Zuckerzusätze und viele andere ungesunde bzw. umweltbelastende Zusatzstoffe. Ich persönlich denke, dass CodeCheck mit dieser App die Unternehmen massiv unter Druck setzen kann. Denn je mehr Menschen diese App nutzen, desto eher werden Verantwortliche Unternehmer dazu gedrängt, ihre Produkte gewissenhafter herzustellen. Wir Verbraucher haben es selbst in der Hand und können viel bewegen!

Interview mit Franziska Grammes von CodeCheck

Wie versprochen folgt jetzt mein Interview mit Franziska Grammes von CodeCheck. Ein tolles Team, mit umweltbewussten Mitarbeitern, wie ich finde! Und jetzt viel Spaß mit dem Interview:

Warum wurde CodeCheck ins Leben gerufen?

Ähnlich wie bei dir, kam unserem Gründer Roman Bleichenbacher die Idee zu CodeCheck auch während eines Urlaubs: Als er 1998 in Kuba unterwegs ist und, des lokalen Angebots unkundig, eine völlig ungenießbare Mango kauft, fragt er sich erstmals, nach welchen Kriterien wir eigentlich unsere Kaufentscheidungen treffen. Zurück in der Schweiz beginnt er mit dem Aufbau einer Datenbank, in der die Konsumenten selbst Informationen zu Produkten zusammentragen können. Dazu gehören neben der Herkunft des Produktes auch Label. der Preis und die genauen Inhaltsstoffe. Gespeichert und zusammengefasst werden all diese Informationen über die Barcode-Nummer. Die Idee: wenn genügend Informationen zusammengetragen sind, können Menschen wirklich souveräne Entscheidungen treffen. Entscheidungen die nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch den Planeten sind.

Welche großen Gefahren lauern in den Konsumgütern. Wann ist ein Produkt optimal und anhand welcher Aspekte macht ihr das aus?

Ein optimales Produkt schadet weder der Gesundheit noch der Umwelt. Allerdings ist es hier unmöglich absolute Aussagen zu treffen, denn was potenziell “schädlich” ist und was nicht, ist teilweise individuell sehr verschieden oder zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirklich feststellbar. So reagiert der eine eventuell allergisch auf bestimmte Duftstoffe, der andere jedoch nicht. Ein weiterer möchte Palmöl aus konventionellem Anbau meiden, macht aber bei Produkten mit zertifiziertem Palmöl Ausnahmen. Jemand anderes möchte Mikroplastik meiden, ein anderer jedoch nicht. Daher kann man mit der CodeCheck-App ganz individuell einstellen, auf welche Faktoren der Fokus gelegt werden soll. CodeCheck selbst ist keine bewertende Instanz, die Aussagen trifft. Wir stellen Menschen nur in sekundenschnelle die passenden Informationen zur Verfügung. Dafür arbeiten wir unter anderem mit Greenpeace, dem WWF oder dem BUND. Die Entscheidung trifft jedoch letzten Endes der Nutzer selbst.

Welche Ziele verfolgt CodeCheck in den nächsten Jahren? Woran wird gearbeitet?

Nachdem CodeCheck nur im gesamten deutschsprachigen Raum verfügbar ist, soll sie nun auch einem internationalen Publikum zugänglich gemacht werden. Der nächste große Step ist daher der Launch in den USA in diesem Herbst. Weiterhin arbeiten wir an einer “Carbon Footprint Funktion”, die es möglich machen soll, zu erkennen, welche Produkte CO2-intensiv sind, und welche nicht.

Warum sollte der Konsument CodeCheck benutzen?

CodeCheck sollte jeder nutzen, der mehr über die Produkte wissen möchte, die täglich genutzt werden.

Wie können Konsumenten CodeCheck am Einfachsten einsetzen?

Es ist wirklich kinderleicht. Einfach die kostenlose App für iOS oder Android herunterladen, ein (verpacktes) Lebensmittel oder Kosmetikprodukt zur Hand nehmen und den Barcode scannen. Binnen von Sekunden erfährt man, ob beispielsweise Palmöl in der Pizza oder Mikroplastik im Duschgel stecken – und noch vieles mehr: Insgesamt bewerten wir mehr als 6.000 verschiedene Inhaltsstoffe. Für Lebensmittel zeigen wir weiterhin eine Nährwertampel an.

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USA: Marihuana-basiertes Medikament erstmals landesweit für Markt zugelassen

in Gesundheit

Die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel FDA (Food and Drug Administration) hat das erste Medikament aus Cannabisöl zur Behandlung von zwei seltenen Formen der Epilepsie zugelassen. Derzeit ist die Arznei namens Epidiolex nur für Menschen verfügbar, die an zwei seltenen Erkrankungen leiden. Trotzdem stellt die Zulassung einer auf Cannabis basierenden Arznei einen Fortschritt für die medizinische Marihuana-Forschung dar, erklärte FDA-Kommissar Scott Gottlieb in einer Stellungnahme

Marihuana ist derzeit in 30 US-Bundesstaaten für medizinische Zwecke zugelassen. In acht dieser Bundesstaaten ist sie auch für Freizeitzwecke legal. Einige Staaten haben jedoch strengere Definitionen von „medizinischem Marihuana“. Die Zulassung von Epidiolex durch die FDA ist daher ein wichtiger Schritt, um Patienten im ganzen Land den Zugang zu einer Behandlung mit Cannabis zu garantieren. Nach dem derzeitigen System mussten Menschen, die sich mit Cannabis-basierten Medikamenten behandeln lassen wollten, in Staaten umziehen, in denen die sie legal sind.

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Deutschland gehen die Pflegekräfte aus und es wird noch schlimmer

in Gesundheit/Politik
100 offene Stellen, 21 Bewerber: Der Fachkräftemangel in der Pflege ist erheblich – und wird noch schlimmer werden. Die Politik rechnet mit viel zu kleinen Zahlen.

Von Tina Groll von zeit.de

Der viel zitierte Fachkräftemangel – in der Pflege ist er schon lange angekommen: Zahlen der Bundesregierung besagen, dass in der Branche mindestens 36.000 Fachkräfte fehlen. In der Krankenpflege sind gut 12.500 Stellen nicht besetzt; in der Altenpflege werden 15.000 ausgebildete Altenpflegerinnen und Altenpfleger sowie weitere 8.500 Helferinnen und Helfer gesucht. Das zeigt die Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Rein rechnerisch kommen auf 100 offene Stellen 21 Bewerber.

Und die Situation wird sich weiter verschärfen. Denn die Deutschen werden immer älter, und damit wächst auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Schon heute sind das fast drei Millionen Menschen, das zeigt die Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes. Die allermeisten von ihnen – 73 Prozent – sind aber noch so selbstständig, dass sie zu Hause versorgt werden können. Ambulant vor stationär lautet auch die Devise der Politik.

Bei mehr als 1,3 Millionen Pflegebedürftigen kümmern sich ausschließlich die Angehörigen. Sie erhalten zwar Pflegegeld, aber keine Hilfe von Altenpflegern. Anders sieht es bei weiteren knapp 700.000 Pflegebedürftigen aus, die zwar zu Hause versorgt werden, aber auch Hilfe durch ambulante Pflegedienste benötigen. Weitere 27 Prozent der Pflegebedürftigen – das sind 783.000 Menschen – können nicht mehr allein leben und sind auf ständige Betreuung angewiesen.

172 Tagesuchen Arbeitgeber in der Altenpflege durchschnittlich nach Ersatz nach einer Kündigung

Insgesamt sind zwar mehr als eine Million Menschen in der Altenpflegetätig. Auch wenn das viel klingt: Es müssten eigentlich viel mehr sein. Denn einerseits arbeiten drei Viertel aller Beschäftigten in der Altenpflege in Teilzeit, andererseits gibt es immer weniger Angehörige, die die Pflege ihrer Verwandten übernehmen können. Oft leben die Kinder weit weg und sind beruflich stark eingebunden, sodass es ohne professionelle Hilfe nicht geht. Selbst wenn die Zahl der Pflegebedürftigen gleich bliebe, würde mit der sinkenden Zahl pflegender Angehöriger automatisch der Bedarf an ambulanter und stationärer Pflege wachsen – und damit der Bedarf an Fachkräften.

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Die Altenpflege ist eine wachsende Branche: Allein zwischen 2013 bis 2015 wurden 80.000 Stellen neu geschaffen, geht aus der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes hervor. Das ist ein Anstieg um acht Prozent. Betrachtet man den Zeitraum seit dem Jahr 1999, ist es sogar ein Anstieg von 74 Prozent.

Heute arbeitet über eine Million Menschen allein in der Altenpflege. Mehr als 730.000 Fachkräfte sind in den 13.600 stationären Einrichtungen, also Alten- und Pflegeheimen, angestellt. Viele arbeiten aber Teilzeit, daher wären es eigentlich nur 525.000 Vollzeitstellen. Weitere 355.600 Pflegekräfte arbeiten bei rund 13.300 ambulanten Diensten. Auch hier ist die Teilzeitquote hoch. Würden alle Vollzeit arbeiten, käme man auf fast 239.000 volle Stellen in der ambulanten Pflege.

85 Prozent der Pflegekräfte sind Frauen. Fast drei Viertel der Beschäftigten arbeiten in Teilzeit; umgerechnet auf Vollzeitstellen käme man auf über 730.000 Pflegekräfte.

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Die Politik weiß um den Fachkräftemangel, immerhin spielte das Thema schon im Wahlkampf eine Rolle. Union und SPD vereinbarten im Koalitionsvertrag ein Sofortprogramm, wonach 8.000 zusätzliche Stellen geschaffen werden sollen – allerdings für die Alten- und Krankenpflege zusammen. Die Zahl ist zu niedrig angesetzt. Außerdem sind offene Stellen ohnehin nicht das Problem, sondern ausgebildetes Fachpersonal. Mit weiteren Stellen vergrößert sich daher erst einmal nur der Personalmangel.

Gleichwohl braucht Deutschland beides: mehr Stellen und viel mehr Fachkräfte. Doch schnell werden diese nicht zu finden sein. Zwar steigt die Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler in der Altenpflegeausbildung. Das zeigt der Berufsbildungsbericht 2017 der Bundesregierung. Aber das Wachstum reicht noch nicht einmal, um die heutige Lücke zu schließen.

Hinzu kommt: Durch die heutige Lücke werden die wenigen Fachkräfte, die es gibt, über Gebühr belastet und letztlich verheizt. Warum, ist schnell erklärt: Laut Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeitsuchten Arbeitgeber in der Altenpflege im vergangenen Jahr im Schnitt fast sechs Monate nach Ersatz, wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter gekündigt hatte.

Das heißt: Wenn einer im Team geht, müssen alle anderen für mehrere Monate lang mehr Arbeit machen. Das verschleißt, entsprechend hoch ist der Krankenstand in der Branche. Oft bleibt Arbeit liegen. In der Altenpflege bedeutet das: Patienten bekommen nur das Nötigste. Manchmal nicht einmal das. Immer wieder gibt es Berichte über Missstände vor allem in Pflegeheimen.

Die Arbeitsbedingungen sind schlecht

Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen oft schlecht sind. Der Stress ist groß, die psychischen Belastungen und die körperlichen Anforderungen durch schweres Heben und Schichtdienste sind enorm, die Bezahlung ist dagegen vergleichsweise schlecht. Im Schnitt bekommen ausgebildete Altenpflegerinnen in Vollzeit 2.621 Euro brutto im Monat. Doch die Unterschiede beim Gehalt sind je nach Region groß. Während eine Altenpflegerin in Sachsen-Anhalt 1.985 brutto verdient, bekommt ihre Kollegin in Baden-Württemberg durchschnittlich 2.937 Euro brutto im Monat.

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Kurkuma – Natürliche Arznei gegen viele Beschwerden und Krankheiten?

in Gesundheit

Wann immer Sie sich krank fühlen, greifen Sie wahrscheinlich zu Ihrer Hausapotheke und der Fülle an synthetisierten Drogen und Medikamenten. Was, wenn Sie kein Rezept benötigen, um Ihren Husten, das Niesen, oder die Schmerzen zu behandeln? Was wäre, wenn Sie nur eine normale Einkaufsliste hätten?

Wenn es um natürliche Heilmittel geht, sind die heilenden Eigenschaften von Kurkuma oft unübertroffen. Es ist Zeit, den Medizinschrank zu schließen und stattdessen das Gewürzregal zu besuchen.

Kurkuma ist ein Wurzelgewürz, sehr eng mit Ingwer, einem anderen bekannten natürlichen Heilmittel verwandt. Genau wie Ingwer hat er ein sehr starkes Aroma und wird oft getrocknet und zu einem feinen Gewürzpulver gemahlen. Kurkuma hat eine lebhafte, tiefgelbe Farbe, die oft einen bleibenden Fleck hinterlässt, wenn Sie nicht vorsichtig sind. Aus diesem Grund wurde es in den östlichen Kulturen im Laufe der Jahrhunderte als Textilfarbe verwendet.

Mit dem jüngsten Superfood-Wahn, der durch eine neue Welle des Gesundheitsbewusstseins entstanden ist, hat sich Kurkuma in den Mittelpunkt gerückt und wird als eine der wichtigsten Superfoodquellen, die derzeit bekannt sind, angepriesen. Die heilenden Eigenschaften von Kurkuma arbeiten unter anderem für die Verbesserung der physiologischen und psychischen Gesundheit. Dies zusammen mit seiner reichlich vorhandenen, günstigen Verfügbarkeit machen es zu einer der besten und einfachsten Möglichkeiten, um Ihre natürliche Lebensqualität zu steigern.

Kurkuma enthält eine Verbindung, die als Curcumin zusammen mit einigen anderen bekannt ist. Curcumin ist es, was Kurkuma seine kräftige hellgelbe Farbe sowie seinen super potenten Geschmack verleiht. Diese Phytochemikalie hat auch mehrere wichtige Eigenschaften, die für die heilenden Eigenschaften von Kurkuma verantwortlich sind.

Natürliches Antioxidans

Kurkumas heilende Eigenschaften werden von seinen erstaunliche antioxidativen Eigenschaften angeführt. Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Antioxidantien, die in frischem Obst und Gemüse vorkommen, hat Curcumin den Vorteil, ein Gewürz für viele herzhafte, oft fleischige, gebratene Gerichte zu sein. Diese Arten von Lebensmitteln sind die direkteste Quelle für freie Radikale, die Hauptursache für oxidativen Stress im Körper sind. Indem Sie Kurkuma als Gewürz in diese Lebensmittel aufnehmen, können Sie sie genießen, während Sie unbeabsichtigt den schädlichen freien Radikalen entgegenwirken, die sie
enthalten.

Die östliche Küche, vor allem aus Süd-Ost-und Süd-Asien hat einen gemeinsamen Schwerpunkt in der Verwendung von Kurkuma. Neben der offensichtlichen Geschmacksverstärkung hat diese Tradition eine gesundheitsfördernde Wirkung. Dies ist der Grund, warum Menschen in dieser Region im Durchschnitt weniger an Krankheiten leiden, die mit oxidativem Stress zusammenhängen.

Stark entzündungshemmend

Eine der berühmtesten Eigenschaften Kurkumas sind seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Ob durch Krankheit oder Verletzung verursacht, Kurkuma und die Curcumin-Verbindung wirken, indem sie Entzündungen des Körpers lindern. Es wird angenommen, dass die heilenden Eigenschaften von Kurkuma in dieser Hinsicht noch wirksamer sind als einige spezialisierte Arzneimittel wie Ibuprofen. Dies macht Kurkuma zu einer perfekten Alternative für jeden, der den Gebrauch von aggressiven Medikamenten minimieren möchte, insbesondere solche, die auf NSAIDs, wie Ibuprofen allergisch reagieren.

Es ist jedoch sehr wichtig sich daran zu erinnern, dass Kurkuma eine sehr niedrige Absorptionsrate im menschlichen Körper hat. Das bedeutet, um wirklich von Kurkuma profitieren zu können, müssen Sie eine erhebliche Menge konsumieren, aber es gibt einen einfacheren Weg. Schwarzer Pfeffer, ein weiterer beliebter Gewürzregal-Liebling, enthält einen zusammengesetzten Wirkstoff, der Piperine heisst. Diese Phytochemikalie verleiht dem schwarzen Pfeffer seinen rauchigen, feurigen Geschmack. Es ist genau diese Verbindung, die zusammen mit Curcumin wirkt, um seine Absorption um bis zu 2000% zu erhöhen! Diese erstaunliche Kombination klingt wie ein Traumpaar. Weil diese Gewürze in so vielen Gerichten schon so gut zusammenpassen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie bereits einige Superdosierungen dieser Supersgewürz-Kombination hatten.

Aus diesem Grund haben viele Hersteller von gesunden Lebensmitteln damit begonnen, Einzeldosiskapseln von Kurkuma und schwarzem Pfeffer als Nahrungsergänzungsmittel zu verkaufen. Sie können viele verschiedene Marken finden oder einfach nur Ihre eigenen mit einem Kapsel-Kit und den richtigen Gewürzen machen.

Reguliert Blutzuckerspiegel

Die heilenden Eigenschaften von Kurkuma können auch bei einer der beunruhigendsten Bedingungen helfen, die dem Menschen bekannt sind, Diabetes. Diabetes tritt auf, wenn Ihr Blutzuckerspiegel für eine anhaltende Periode, in der Ihre Insulinsensitivität abnimmt, hoch genug bleibt. Dies bedeutet, dass Ihre natürliche Fähigkeit, den Blutzucker zu regulieren, ausgebrannt ist und Sie einer Vielzahl von gesundheitlichen Komplikationen wie schneller Gewichtszunahme, Herzkrankheiten und in schweren Fällen Nervenschäden und Sehstörungen ausgesetzt sind.

Kurkuma hilft, das Risiko der Entwicklung von Diabetes durch Verringerung der Glukoseproduktion von größeren zusammengesetzten Kohlenhydraten entgegenzuwirken. Es hilft auch, die Glukoseaufnahme zu erhöhen und regt die Bauchspeicheldrüse an, mehr Insulin zu produzieren. Dies macht Kurkuma nicht nur gut zur Vorbeugung von Diabetes, sondern könnte auch eine gute Ergänzung für diejenigen sein, die bereits daran leiden.

Psychische Gesundheit fördern

Obwohl diese Arena des Verständnisses der heilenden Eigenschaften von Kurkuma ziemlich neu ist, legen Studien nahe, dass Curcumin mögliche positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hat. In mehreren Studien konnte gezeigt werden, dass Kurkuma die Prävalenz und die Auswirkungen von Angstzuständen, Stress und klinischer Depression reduziert.

Es wird auch angenommen, dass Curcumin die Bioverfügbarkeit von DHA optimiert. DHA ist eine der 3 bekannten Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettmoleküle sind unter anderem für ihre stimmungsaufhellenden Eigenschaften bekannt. Also, weil Kurkuma die Wirksamkeit von DHA optimiert, ist es zumindest indirekt dafür verantwortlich, ein Lächeln auf Ihr Gesicht zu bringen.

Abschließend

Abgesehen von dem, was wir erwähnt haben, hat Kurkuma zahlreiche andere Vorteile. Seine antioxidativen Eigenschaften erstrecken sich auch auf die Förderung gesunder Haut, und es wird auch angenommen, dass es dabei hilft, das Krebsrisiko zu senken. Die heilenden Eigenschaften von Kurkuma sind leicht verfügbar zu einem sehr erschwinglichen
Preis und genauso einfach zu genießen wie ein Curry-Dinner.

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Cannabis bekämpft Krebstumore und die Regierungen wissen es seit 1974

in Gesundheit/Krebs

Von freie-medien.tv

1974 erfuhren Forscher, dass THC, der aktive Wirkstoff von Cannabis (Marihuana), Hirn-Tumore in Testmäusen schrumpfte oder zerstörte. Aber die DEA beendete die Studie schnell und zerstörte ihre Ergebnisse, die nie wiederholt wurden – bis jetzt.

Der Begriff medizinisches Marihuana erhielt im Februar 2000 eine dramatische neue Bedeutung, als Forscher in Madrid verkündeten, sie hätten unheilbare Gehirntumore bei Ratten durch Injektion von THC, dem Wirkstoff in Cannabis, zerstört. Die Madrider Studie markiert erst das zweite Mal, dass THC an tumortragende Tiere verabreicht wurde; Das erste war eine Untersuchung von Virginia vor 26 Jahren. In beiden Studien schrumpfte oder zerstörte das THC Tumoren bei einer Mehrheit der Testpersonen.

Die meisten Menschen wissen nichts über die Entdeckung Madrids. Praktisch keine Zeitungen berichteten über die Geschichte.


Der ominöse Teil ist, dass Wissenschaftler nicht zum ersten Mal entdeckt haben, dass THC Tumore schrumpfen lässt. 1974 fanden Forscher des Medical College of Virginia, die vom National Institute of Health finanziert worden waren, um Beweise dafür zu finden, dass Marihuana das Immunsystem schädigt, statt dessen, dass THC das Wachstum von drei Krebsarten bei Mäusen verlangsamte – Lungen- und Brustkrebs, und eine Virus-induzierte Leukämie.

In diesem Video sieht man wie THC die Tumorzellen zerstört

Die DEA schloss die Virginia-Studie & alle weiteren Cannabis-Tumor-Forschungen

Die DEA schloss die Virginia-Studie schnell und alle weiteren Cannabis / Tumor-Forschungen, laut Jack Herer, der über die Ereignisse in seinem Buch berichtet. 1976 setzte Präsident Gerald Ford der öffentlichen Forschung zu Cannabis ein Ende und gewährte den großen Pharmaunternehmen exklusive Forschungsrechte, die erfolglos die Entwicklung synthetischer Formen von THC auf den Weg brachten, die alle medizinischen Vorteile ohne “High” erbringen würden.

Die Madrider Forscher berichteten in der März-Ausgabe von “Nature Medicine”, dass sie das Gehirn von 45 Ratten mit Krebszellen injizierten, die Tumore produzierten, deren Vorhandensein sie durch Magnetresonanztomographie (MRI) bestätigten.

Am 12. Tag injizierten sie 15 der Ratten, THC und 15, mit Win-55,212-2 eine synthetische Verbindung ähnlich THC.

Alle Ratten, die unbehandelt blieben, starben 12-18 Tage nach der Impfung mit Gliom (Hirntumor) -Zellen … Cannabinoid (THC) -behandelte Ratten überlebten signifikant länger als Kontrollratten. Die THC-Verabreichung war bei drei Ratten, die an den Tagen 16 bis 18 starben, ineffektiv. Neun der THC-behandelten Ratten übertrafen die Todeszeit von unbehandelten Ratten und überlebten bis zu 19-35 Tage. Darüber hinaus wurde der Tumor bei drei der behandelten Ratten vollständig ausgerottet.

Die mit Win-55,212-2 behandelten Ratten zeigten ähnliche Ergebnisse

Die spanischen Forscher, unter der Leitung von Prof. Manuel Guzman von der Universität Complutense, bewässerten auch gesunde Rattengehirne sieben Tage lang mit hohen Dosen THC, um auf schädliche biochemische oder neurologische Effekte zu testen. Sie fanden keine.

“Eine sorgfältige MRI-Analyse aller tumorfreien Ratten zeigte keine Anzeichen von Schäden im Zusammenhang mit Nekrose, Ödemen, Infektionen oder Traumata … Wir haben auch andere mögliche Nebenwirkungen der Cannabinoid-Verabreichung untersucht. Sowohl bei tumorfreien als auch bei tumortragenden Ratten führte die Verabreichung von Cannabinoid zu keiner wesentlichen Veränderung von Verhaltensparametern wie der motorischen Koordination oder der körperlichen Aktivität. Futter- und Wasseraufnahme sowie Körpergewichtszunahme blieben während und nach der Cannabinoidabgabe unbeeinträchtigt. In ähnlicher Weise waren die allgemeinen hämatologischen Profile von Cannabinoid-behandelten Ratten normal.“

“Somit haben sich weder die biochemischen Parameter noch die Gewebeschädigungsmarker während der 7-tägigen Lieferperiode oder für mindestens 2 Monate nach Beendigung der Cannabinoid-Behandlung wesentlich verändert.”

Guzmans Untersuchung ist die einzige Zeit seit der Virginia-Studie von 1974, in der THC an tumortragende Tiere verabreicht wurde. (Die spanischen Forscher zitieren eine Studie aus dem Jahr 1998, in der Cannabinoide die Proliferation von Brustkrebszellen hemmten, aber das war ein “Petrischalen” -Experiment, an dem keine lebenden Probanden beteiligt waren.)

In einem E-Mail-Interview für diese Geschichte sagte der Madrider Forscher, dass er von der Virginia-Studie gehört habe, aber nie in der Lage gewesen sei, Literatur darüber zu finden. Daher charakterisiert der Nature Medicine-Artikel die neue Studie als erste an tumorbeladenen Tieren und zitiert nicht die Virginia-Untersuchung von 1974.

“Ich bin mir der Existenz dieser Forschung bewusst. In der Tat habe ich viele Male versucht, den Zeitschriftenartikel über die ursprüngliche Untersuchung von diesen Leuten zu erhalten, aber es hat sich als unmöglich erwiesen “, sagte Guzman.

1983 versuchte die Reagan / Bush-Administration amerikanische Universitäten und Forscher davon zu überzeugen, alle 1966-76 Cannabisforschungsarbeiten, einschließlich Kompendien in Bibliotheken zu zerstören, berichtet Jack Herer, der sagt:

“Wir wissen, dass große Informationsmengen seitdem verschwunden sind.”

Prof. Manuel Guzman lieferte den Titel der Arbeit – “Antineoplastische Aktivität von Cannabinoiden”, ein Artikel in einem Journal des National Cancer Institute 1975 – und dieser Schriftsteller erhielt eine Kopie an der medizinischen Fakultät der University of California in Davis und faxte sie nach Madrid.

Dieses 5 Minütige Video zeigt und erklärt wie Cannabis-Öl, Krebszellen zerstört.

Die Zusammenfassung der Virginia-Studie beginnt

Lewis-Adenokarzinom Wachstum wurde verzögert durch die orale Verabreichung von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabinol (CBN) “- zwei Arten von Cannabinoiden, eine Familie von Wirkstoffen in Marihuana.

“Mäuse, die 20 aufeinanderfolgende Tage mit THC und CBN behandelt wurden, hatten eine verringerte Primärtumorgröße.”

Der Artikel in der Zeitschrift von 1975 erwähnt keine Brustkrebstumore, die in der einzigen Zeitungsgeschichte, die jemals über die Studie von 1974 erschien, erwähnt wurden – in der Lokalabteilung der Washington Post am 18. August 1974. Unter der Überschrift “Krebs-Eindämmung wird untersucht “:

“Das aktive chemische Mittel in Marihuana bremst das Wachstum von drei Arten von Krebs bei Mäusen und kann auch die Immunreaktion unterdrücken, die die Abstoßung von Organtransplantationen verursacht, hat ein Medical College of Virginia Team entdeckt.”

Die Forscher fanden heraus, dass THC, der aktive Wirkstoff von Cannabis, das Wachstum von Lungenkrebs, Brustkrebs und einer Virus-induzierten Leukämie bei Labormäusen verlangsamte und ihre Lebenserwartung um 36 Prozent verlängerte.

Guzman, der aus Madrid schrieb, war in seiner Antwort beredt, nachdem dieser Schriftsteller ihm den Ausschnitt aus der Washington Post vor einem Vierteljahrhundert gefaxt hatte. In der Übersetzung schrieb er:

“Es ist äußerst interessant für mich, die Hoffnung, dass das Projekt in diesem Moment zu erwachen schien und die traurige Entwicklung der Ereignisse in den Jahren nach der Entdeckung, bis jetzt ziehen wir wieder den Schleier über die Antitumorkraft von THC zurück , fünfundzwanzig Jahre später. Unglücklicherweise stößt die Welt zwischen solchen Momenten der Hoffnung und langen intellektuellen Kastrationszeiten aufeinander.”

Die Berichterstattung über die Madrider Entdeckung war in diesem Land praktisch nicht vorhanden. Die Nachrichten brachen am 29. Februar 2000 mit einer Geschichte, die einmal auf der UPI-Seite über den Nature Medicine-Artikel lief. Dieser Autor stieß auf einen Link, der kurz auf der Webseite des Drudge-Berichts erschien. Die New York Times, die Washington Post und die Los Angeles Times ignorierten die Geschichte, obwohl ihre Aktualität unbestreitbar ist: Eine gutartige Substanz, die in der Natur vorkommt, zerstört tödliche Gehirntumore.

Anwendungen von Cannabinoide in der Onkologie – Prof. Manuel Gúzman

Quellen & Studien:

– A pilot clinical study of Δ9-tetrahydrocannabinol in patients with recurrent glioblastoma multiforme
– Cannabinoids: potential anticancer agents
– Cannabinoids increase lung cancer cell lysis
– Cannabinoids inhibit angiogenic capacities of endothelial cells via release of tissue inhibitor of matrix metalloproteinases-1 from lung cancer cells

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