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EILMELDUNG: Japans Premierminister ermordet

in Politik/Welt
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Abe, 67, wurde etwa fünfeinhalb Stunden nach den Schüssen in der Stadt Nara für tot erklärt. Die Polizei nahm einen 41-jährigen Mann fest und gab an, dass es sich bei der Waffe um eine selbstgebaute Pistole handelte. Als tatverdächtig gilt ein 41-jähriger Ex-Militär, er soll Abe von hinten erschossen haben. Bei seiner Verhaftung soll der Mann gesagt haben, dass er „unzufrieden“ mit Abe gewesen sei.

Der selbsternannte „König von Deutschland“ kauft zwei Schlösser für mehrere Millionen € und will Reichsbürger-Siedlung gründen

in Kontrovers/Welt
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Peter Fitzek rief sich selbst zum “König von Deutschland” aus, der Mann steht seiner eigenen “Reichsbürger”-Bewegung vor. Nun sucht er für sein “Königreich Deutschland” Land, der Verfassungsschutz warnt davor, Fitzek Grund oder Geld zu überlassen. 2 Schlösser für jeweils mehrere Millionen Euro hat der “König von Deutschland” schon erworben. Beim Verfassungsschutz Sachsen läuten die Alarmglocken inzwischen auf höchster Stufe.

Bei den beiden Immobilien handelt es sich um das Schloss Bärwalde im Landkreis Görlitz sowie um das Wolfsgrüner Schlößchen im Erzgebirgskreis. Schloss Bärwalde hätten einige seiner 4400 Untertanen finanziert, sie sollen den Schlossbesitzern „schon rund eine Million Euro” für das Anwesen mit 5-Hektar-Park bezahlt haben, erzählt er im Gespräch mit „ Bild “.

Ein Personal.. ähem “Personenausweis” eines Reichsbürgers.

“Das ‘Königreich Deutschland’ sucht für seine extremistischen Aktivitäten speziell Grundstücke ab einer Größe von fünf Hektar mit Wald und Freiflächen für Landwirtschaft sowie Wasserzuläufen«, so LfV-Präsident Dirk-Martin Christian in einem Schreiben an die Landräte und Oberbürgermeister, die Landesdirektion Sachsen, den Sächsischen Städte- und Gemeindetag sowie den Sächsischen Landkreistag. Vor dem Hintergrund, dass die verfassungsfeindliche Gruppierung ‘Königreich Deutschland’ solche Grundstücke zumeist von Privatpersonen erwirbt, dabei aber den wahren Käufer durch die Einschaltung von Strohmännern verschleiert, richtet sich die Warnung des Verfassungsschutzes auch an private Grundstücksverkäufer.

In einer befremdlichen und ungewollt komischen “Szeremonie” ernannte sich der ehemalige Koch und Kampfkunstlehrer zum König von Deutschland.

»In den ‚Gemeinwohldörfern‘ soll den Mitgliedern des ‘Königreichs’ perspektivisch eine weitgehende Selbstversorgung abseits des nach ihrer Lesart ‘destruktiven Systems der Bundesrepublik Deutschland’ ermöglicht werden. Perspektivisch sollen sie dort nicht nur wohnen, sondern auch arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Mithilfe der neu errichteten ‚Gemeinwohldörfer‘ sollen das ‘Staatsgebiet’ des sogenannten ‘Königreichs’ erweitert und dessen Strukturen weiter ausgebaut werden. Dies dient nicht nur der Anwerbung neuer Interessenten. Es besteht auch die Gefahr, dass sich weitere extremistische, sektenähnliche Siedlungsgemeinschaften herausbilden”, so Christian.

Auch die Errichtung weiterer “Gemeinwohlkassen” in den erworbenen Objekten kann nicht ausgeschlossen werden. Im Freistaat Sachsen trat das “Königreich Deutschland” erstmals im April 2021 mit der Errichtung einer solchen Reichsbürgerbank in einer Dresdner Bäckereifiliale auf.

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“Das ‘Königreich Deutschland’ leugnet die geltende Rechts- und Verfassungsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Es will pseudo-legitimierte Parallelstrukturen zu real existierenden staatlichen und wirtschaftlichen Strukturen wie beispielsweise dem Steuer- und Finanzwesen sowie dem sozialen Sicherungssystem aufbauen. Peter Fitzek ist zur Erreichung seiner Ziele auf die Ersparnisse bzw. Finanzeinlagen seiner ‚Bewohner‘ zwingend angewiesen”, so Christian. «Bürgern, die sich von den Angeboten des ‘Königreichs Deutschland’ angezogen fühlen, droht womöglich der Verlust ihrer Ersparnisse, sollten sie in diese Parallelstrukturen investieren«, sagte Christian.

“Die Corona-Pandemie hat Verschwörungstheoretikern und damit auch Reichsbürgern einen ergiebigen Rahmen für das Ausleben ihrer kruden Theorien geboten. So verzeichneten wir im Jahr 2021 rund 1.900 Reichsbürger und Selbstverwalter im Freistaat Sachsen – 850 mehr als im Jahr 2020. Offenbar sieht Peter Fitzek hierzulande einen erfolgversprechenden Nährboden für die Verbreitung seiner verfassungsfeindlichen Agenda. Diese Entwicklung beobachten wir sehr aufmerksam und sehen es als unsere Pflicht an, die Öffentlichkeit hierüber frühzeitig zu informieren«, betonte der LfV-Präsident.

Zahl der Reichsbürger nahm durch Corona-Pandemie zu

Reichsbürger wie Peter Fitzek lehnen die Legitimität der Bundesrepublik Deutschland ab, die deutsche Verfassungs- und Rechtsordnung haben für sie keine Gültigkeit. Sie weigern sich oft, Steuern zu zahlen und haben ihre eigene Währung sowie ihr eigenes Krankenkassen- und Rentensystem. Zu den rund 30 überregional aktiven Gruppierungen zählt der Inlandsgeheimdienst unter anderem Gruppen mit Namen wie „Staatenbund Deutsches Reich“ oder „Königreich Deutschland“.

Die Zahl der „Reichsbürger“ ist laut des am heutigen Dienstag veröffentlichten Verfassungsschutzberichts für 2021 gewachsen: von rund 20.000 auf nunmehr 21.000 Anhänger. Hier spielten wohl die Proteste gegen Corona-Schutzmaßnahmen eine Rolle.

Vater, der Freund wegen Vergewaltigung seiner 8-jährigen Tochter erstochen hat, wird aus Gefängnis entlassen

in Kriminalität/Welt
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Ein Vater, der beschuldigt wird, seinen Freund in Russland erstochen zu haben, sollte nicht wegen Mordes angeklagt werden, weil das Opfer angeblich seine achtjährige Tochter vergewaltigt hat.

Der Instinkt der Eltern, ihre Kinder zu schützen und zu rächen, ist stark. Die meisten Eltern würden sagen, dass sie fast alles für ihr Kind tun würden. Dies war der Fall bei diesem Vater in Russland, als er herausfand, dass sein Freund sein kleines Mädchen vergewaltigt hatte. Er erstach den Mann und wird nun als Held und nicht als Mörder gefeiert.

Russischer Vater tötet Mann, der seine Tochter vergewaltigt hat

Es ist schwer, sich vorzustellen, dass jemand einem Kind Schaden zufügt, ganz zu schweigen davon, dass dieser jemand der eigene Freund ist. Ein vierunddreißigjähriger Vater in Russland, der nur mit seinem Vornamen Wjatscheslaw bezeichnet wird, hat diese Erfahrung leider gemacht. Im September 2021 trank er mit seinem Freund, dem 32-jährigen Oleg Sviridov, der dann einschlief. Wjatscheslaw beschloss, einen Blick auf das Handy seines Freundes zu werfen, um zu sehen, was er sich angesehen hatte, bevor er einschlief. Dabei stieß er auf einige beunruhigende Aufnahmen auf dem Handy seines Freundes. Dabei handelte es sich um ein Video, das Sviridov bei der Vergewaltigung der achtjährigen Tochter des Mannes zeigte. Er hatte seine Tochter mehrmals in die Obhut seines Freundes als Babysitter gegeben. (1)

Wjatscheslaw war sofort wütend und stellte Swiridow zur Rede. Der Mann flüchtete jedoch recht schnell vom Tatort. Der Vater verständigte die Polizei, die eine Fahndung nach Swiridow einleitete. Wjatscheslaw beschloss jedoch, nicht auf die Polizei zu warten. Stattdessen setzte er die Suche nach dem Mann selbst fort.

Der wütende Vater fand Swiridow schneller als die Polizei. Als er seinen ehemaligen Freund fand, soll er ihn erstochen haben. Er sagte, der Verstorbene sei in einem Wald in der Nähe ihres Dorfes “bei einem Streit gestolpert und auf das Messer gefallen”.

Weitere Ermittlungen

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In beiden Fällen wurde eine Untersuchung eingeleitet: Die Vergewaltigungsvorwürfe und die Mordvorwürfe. Leider fand die Polizei heraus, dass Wjatscheslaws Tochter nicht das einzige Opfer Sviridovs war. Er hat nicht nur das kleine Mädchen mehrfach sexuell missbraucht, sondern die Polizei fand auf dem Handy des Verstorbenen auch drei Videos, auf denen der Mann drei andere Kinder missbraucht.

Die Behörden fanden Sviridovs Leiche etwa eine Woche, nachdem Vyacheslav die Videos gesehen hatte. Sie nahmen Wjatscheslaw daraufhin zum Verhör in Gewahrsam und fanden heraus, dass er es war, der es getan hatte. Die Polizei sagte auch, dass es aufgrund des Zeitablaufs und des Berichts des Gerichtsmediziners wahrscheinlicher sei, dass Wjatscheslaw den Mann sofort ermordet und seine Leiche im Wald versteckt hat. (2)

Die Dorfbewohner haben sich geäußert

Natürlich waren die Dorfbewohner entsetzt, als sie erfuhren, was Sviridov ihren Kindern angetan hatte. Alle seine Opfer waren kleine Mädchen im Alter zwischen 6 und 11 Jahren.

“Er wurde ständig mit den Mädchen, der Tochter seines Partners und der älteren Tochter von Wjatscheslaw, im Dorf gesehen. Niemand hat je darüber nachgedacht, was er mit Kindern macht”, sagte ein Dorfbewohner.

Die Dorfbewohner riefen zusammen mit mehreren Fernsehpersönlichkeiten bei der Polizei an, um sich gegen die Verhaftung von Wjatscheslaw auszusprechen. Jeder von ihnen bat die Polizei, den Vater nicht des Mordes anzuklagen, da das Opfer nicht nur seine Tochter, sondern auch mehrere andere Kinder vergewaltigt habe.

“Er ist kein Mörder – er hat seine Tochter und auch unsere Kinder geschützt. Alle sind auf seiner Seite”, schrieb eine Person im Internet.

Wjatscheslaws Vater und die übrigen Dorfbewohner riefen eine Petition ins Leben, die schnell über tausend Unterschriften für die Freilassung des Mannes sammelte. Sie lobten ihn für seine Tat, weil die Gesetze in Russland den Pädophilen nur acht Jahre hinter Gitter gebracht hätten. Das, so sagen sie, reicht bei weitem nicht aus, um ihre Kinder zu schützen.

“Jeder Vater hätte das getan jemanden getötet, der sein Kind missbraucht hat. Dies wird ein Beispiel für alle sein”, heißt es in der Petition. “Deshalb fordern wir Verständnis von der Exekutive, dem Innenministerium und dem Untersuchungsausschuss.”

Deep Fake: Giffey telefonierte mit “falschem” Klitschko

in Politik/Welt
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Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) ist offenbar Opfer eines „Deep Fakes“ geworden. Im Netz muss sie Häme aushalten.

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat bei einer Videoschalte am Freitag Zweifel bekommen, ob sie tatsächlich wie geplant mit Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko verbunden war. Das Gespräch endete dann vorzeitig.

“Die erste Viertelstunde war völlig unauffällig”, sagte Senatssprecherin Lisa Frerichs am Freitagabend. Zuvor hatten mehrere Berliner Medien darüber berichtet. Einen ähnlichen Anruf per Videoschalte erhielt am Freitag auch der Bürgermeister von Madrid, wie das Bürgermeisteramt der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Darüber hatte zuerst “Bild” berichtet.

Angesprochene Themen hätten Giffey misstrauisch gemacht

“Der vermeintliche Herr Klitschko hat gefragt, wie es uns mit den vielen ukrainischen Flüchtlingen geht, wie wir damit umgehen, wie die Zahlen sind, ein ganz normales Gespräch, wie wir es erwartet hatten”, sagte die Berliner Senatssprecherin Frerichs. Das Gespräch per Videokonferenz zum Thema Zusammenarbeit der beiden Städte sei bereits lange vorher verabredet worden.

Dann seien aber einige Themen angesprochen worden, die Giffey misstrauisch gemacht hätten. “Es ging einmal darum, dass er sich auf ein angebliches Gespräch mit Botschafter (Andrij) Melnyk bezogen und gefragt hat, wie wir das sehen, dass so viele Ukrainerinnen und Ukrainer sich Sozialleistungen in Berlin erschleichen wollten”, sagte Frerichs.

Falscher Klitschko wollte Unterstützung für Christopher Street Day in Kiew

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“Und es gab die Bitte, dass wir durch unsere Behörden unterstützen mögen, dass gerade junge Männer in die Ukraine zurückgehen, um dort zu kämpfen.” Das letzte Thema sei dann noch auffälliger gewesen: “Er hat gefragt, ob wir Kiew beratend unterstützen könnten, eine Art CSD (Christopher Street Day) auszurichten. Das war angesichts des Krieges schon mehr als seltsam.” Die Verbindung sei dann beendet worden oder abgebrochen.

Berliner Senatskanzlei geht von “Deep Fake” aus

Die Senatskanzlei geht von einer digitalen Manipulation aus: “Allem Anschein nach haben wir es mit Deep Fake zu tun”, sagte Frerichs. Es habe keinen Hinweis darauf gegeben, nicht mit einer realen Person zu sprechen. “Es saß uns jemand gegenüber, der genauso aussah wie Vitali Klitschko, der sich so bewegt hat.” Inzwischen sei die Polizei eingeschaltet. “Deep Fakes” sind anspruchsvolle technische Manipulationen, die oft nur von Fachleuten aufgedeckt werden können.

Botschafter Melnyk bestätigt Fake

Auf Twitter teilte die Senatskanzlei am Freitag mit, ein Gespräch mit Melnyk, dem ukrainischen Botschafter in Deutschland, habe bestätigt, dass Giffey nicht mit Klitschko verbunden gewesen sei. “Es gehört leider zur Realität, dass der Krieg mit allen Mitteln geführt wird”, wird Giffey in dem Tweet zitiert. “Auch im Netz, um mit digitalen Methoden das Vertrauen zu untergraben und Partner und Verbündete der Ukraine zu diskreditieren.”

Echter Vitali Klitschko meldet sich via Twitter

Mittlerweile hat sich der echte Vitali Klitschko ebenfalls zu Wort gemeldet. In einem Selfie-Video, das Bild-Vize-Chef Paul Ronzheimer auf seinem Twitter-Kanal geteilt hat, zeigt sich Klitschko über den Dächern Kiews. “Bei mehreren Bürgermeistern Europas hat sich ein falscher Klitschko gemeldet, der absurde Dinge von sich gegeben hat”, sagt Klitschko. Es müsse dringend ermittelt werden, wer dahinter stecke. “Und für diejenigen, die Deutsch oder Englisch sprechen, kann ich sagen: Ich brauch nie einen Übersetzer.”

Ähnlicher Fall in Madrid

Auch in Madrid wurde Bürgermeister José Luis Martinez-Almeida bei dem Videotelefonat mit dem vorgeblichen Bürgermeister Klitschko schnell misstrauisch und brach das Gespräch ab, wie der Sprecher des Bürgermeisteramtes, Daniel Bardavío Colebrook, bestätigte. Es sei Anzeige wegen Vorspiegelung einer falschen Identität gegen Unbekannt erstattet und das Bürgermeisteramt in Kiew informiert worden. Martinez-Almeida werde den echten Klitschko am Samstag anrufen.

Quelle: tz.de, br.de

Amoklauf: 19 Kinder und 2 Lehrer getötet

in Welt
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USA – Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten… und Waffen: Mindestens 19 Kinder und zwei Erwachsene wurden getötet, als ein Schütze am Dienstag in einer Grundschule in Texas das Feuer eröffnete, so die Behörden. Nach Angaben der Behörden wurde der Schütze noch am Tatort von Beamten der Strafverfolgungsbehörden getötet.

Nachdem er sich in einem Klassenzimmer verbarrikadiert hatte, begann der Schütze, ohne Rücksicht auf Menschenleben auf Kinder und Lehrer zu schießen”, sagte Lt. Christopher Olivarez vom Texas Department of Public Safety am Mittwoch gegenüber CBS News.

“Es ist eine absolute Tragödie. Eine böse Person geht in die Schule und tötet Kinder ohne jeglichen Grund”, sagte er.

Nach Angaben der Behörden betrat der Schütze die Robb-Grundschule in Uvalde, Texas, um etwa 11.32 Uhr Ortszeit, nachdem er seine Großmutter erschossen und sein Fahrzeug in der Nähe der Schule zum Absturz gebracht hatte. Ein Beamter des texanischen Ministeriums für öffentliche Sicherheit sagte, der Schütze habe beim Betreten der Schule auf “Kinder, Lehrer und alle, die ihm im Weg waren”, geschossen.

“Er hat auf alle geschossen”, sagte der Beamte.

Olivarez sagte gegenüber CBS News, dass sich die Großmutter des Schützen am Mittwochmorgen in kritischem Zustand befand.

Der Verdächtige, der eine Schutzweste trug, lieferte sich einen Schusswechsel mit den Ordnungskräften, bei dem mehrere Beamte angeschossen wurden, sagte der Beamte. Der Verdächtige wurde schließlich am Tatort erschossen.

Nach Angaben des texanischen Gouverneurs Greg Abbott handelte es sich bei dem Schützen um einen 18-jährigen Mann, der in Uvalde wohnte, das etwa anderthalb Stunden westlich von San Antonio liegt. Er sagte, der Verdächtige, den er als Salvador Ramos bezeichnete, habe sein Fahrzeug verlassen, sei dann mit einer Handfeuerwaffe und möglicherweise einem Gewehr in die Schule eingedrungen und habe “auf schreckliche, unverständliche Weise” das Feuer eröffnet.

Zwei Strafverfolgungsbehörden berichteten CBS News, dass der Verdächtige eine Handfeuerwaffe, ein AR-15-Sturmgewehr und Hochleistungsmagazine besaß.

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In der Schule werden Schüler der 2., 3. und 4. Klasse unterrichtet, so der Polizeichef der Uvalde CISD, Pedro Arredondo.

Arredondo bestätigte, dass der Verdächtige tot ist und dass die Ermittler davon ausgehen, dass er allein gehandelt hat.

Präsident Biden verurteilte die Schießerei in einer Ansprache am Dienstagabend.

“Als ich Präsident wurde, hatte ich gehofft, dass ich dies nicht mehr tun müsste”, sagte der Präsident. “Ein weiteres Massaker. Uvalde, Texas. Eine Grundschule. Schöne, unschuldige Zweit-, Dritt- und Viertklässler. Und wie viele kleine Kinder, die miterlebt haben, was passiert ist, haben ihre Freunde sterben sehen, als wären sie auf einem Schlachtfeld, um Gottes willen. Sie werden für den Rest ihres Lebens damit leben müssen.”

CBS News hat erfahren, dass Zoll- und Grenzschutzbeamte zu den Mitgliedern der Strafverfolgungsbehörden gehörten, die sich einen Schusswechsel mit dem Schützen lieferten. Ein CBP-Agent wurde in den Kopf geschossen. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und befindet sich in einem stabilen Zustand.

“U.S. Border Patrol Agents reagierten auf ein Ersuchen der Strafverfolgungsbehörden um Unterstützung bei einer aktiven Schießerei in der Robb Elementary School in Uvalde. Als sie das Gebäude betraten, sahen sich die Agenten und andere Vollzugsbeamte mit Schüssen der Person konfrontiert, die sich im Gebäude verbarrikadiert hatte”, sagte die Sprecherin des Heimatschutzministeriums, Marsha Catron Espinosa, in einer Erklärung gegenüber CBS News.

Das Uvalde Memorial Hospital teilte zuvor mit, dass es 13 Kinder aus Krankenwagen und Bussen zur Behandlung erhielt und dass zwei Personen, die im Krankenhaus ankamen, verstorben waren. Ein zweites Krankenhaus teilte mit, dass eine 66-jährige Frau und ein 10-jähriges Mädchen, beide in kritischem Zustand, ein 10-jähriges Mädchen in gutem Zustand und ein 9-jähriges Mädchen in gutem Zustand behandelt werden. Ein weiteres Krankenhaus teilte mit, dass es zwei Erwachsene betreut, die sich ebenfalls in kritischem Zustand befinden.

South Texas Blood and Tissue hat nach eigenen Angaben am Dienstag 15 Blutkonserven nach Uvalde geschickt.

Gegen 14.00 Uhr Ortszeit gab der Bezirk bekannt, dass die Eltern ihre Kinder im örtlichen Bürgerzentrum abholen konnten.

Pat Milton trug zur Berichterstattung bei.

Affenpocken waren erst letztes Jahr eine Tabletop-Simulation

in Welt
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Im Jahr 2021 wurde eine “Tabletop”-Simulation für einen Affenpockenausbruch im Mai 2022 durchgeführt. Ein Virus, das COVID-19 verblüffend ähnlich ist, war das Thema einer Table-Top-Übung im Jahr 2019, kurz vor der COVID-19-Pandemie. Solche Übungen finden häufig zur Vorbereitung statt, ohne dass etwas folgt, aber die Genauigkeit und das Timing sind in diesen Fällen bemerkenswert.

Ist es möglich, dass mächtige Gruppen Ereignisse wie globale Pandemien orchestrieren? Oder ist dies nur ein Zufall?

Elitemedien auf der ganzen Welt sind in Alarmbereitschaft wegen des weltweit ersten globalen Ausbruchs von Affenpocken Mitte Mai 2022 – nur ein Jahr, nachdem auf einer internationalen Biosicherheitskonferenz in München eine “globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm von Affenpocken” simuliert wurde, die Mitte Mai 2022 ausbrechen soll.

Die Affenpocken wurden erstmals 1958 entdeckt, aber bis jetzt gab es noch nie einen weltweiten Affenpockenausbruch außerhalb Afrikas – und zwar genau in der Woche und genau in dem Monat, den die Biosicherheitsexperten in ihrer Pandemiesimulation vorhergesagt haben. Bringt diese Leute nach Vegas!

Ed Yong, der für The Atlantic Dutzende von hysterischen Artikeln über Covid verfasst hat, darunter solche Perlen wie COVID-19 Long-Haulers Are Fighting for Their Future, Even Health-Care Workers With Long COVID Are Being Dismissed, How Did This Many Deaths Become Normal? und The Final Pandemic Betrayal, ist dem neuen Affenpockenausbruch auf der Spur.

Eric Feigl-Ding ist ebenfalls mittendrin.

https://twitter.com/DrEricDing/status/1527065615818711040

Die Epidemiologen Jennifer Nuzzo und Bill Hanage sind vor Ort – aber sie haben immer noch nicht gesagt, ob sie etwas Seltsames an dem allerersten globalen Affenpockenausbruch Mitte Mai 2022 finden, ein Jahr nachdem sie als Berater bei einer internationalen Biosicherheitssimulation eines globalen Affenpockenausbruchs Mitte Mai 2022 mitgewirkt haben.

Die US-Regierung hat bei Bavarian Nordic 13 Millionen Dosen Affenpocken-Impfstoff bestellt und ist sofort zur Stelle.

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Die WHO ist vor Ort.

Der weltweite Ausbruch der Affenpocken – der genau zu dem Zeitpunkt stattfand, den eine Biosicherheitssimulation eines weltweiten Affenpockenausbruchs ein Jahr zuvor vorausgesagt hatte – weist eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Ausbruch von COVID-19 nur wenige Monate nach Event 201 auf, einer Simulation einer Coronavirus-Pandemie, die fast genau wie COVID-19 ablief.

Event 201 wurde im Oktober 2019 – nur zwei Monate vor dem ersten Auftreten des Coronavirus in Wuhan – von der Gates Foundation, dem Weltwirtschaftsforum, Bloomberg und Johns Hopkins veranstaltet. Wie bei der Veranstaltung 201 haben die Teilnehmer der Monkeypox-Simulation bisher eisern darüber geschwiegen, dass sie an einer Pandemie-Simulation teilgenommen haben, deren Fakten nur wenige Monate später in der Realität eintraten.

Eine Person, die sowohl bei Veranstaltung 201 als auch bei der Affenpocken-Simulation anwesend war, ist George Fu Gao, Direktor des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle. Auf der Veranstaltung 201 sprach Gao speziell die Bekämpfung von “Fehlinformationen” während einer “hypothetischen” Coronavirus-Pandemie an.

Hier ist Gao auf der Veranstaltung 201 direkt neben unserer Avril Haines, der Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes – technisch gesehen die höchste Geheimdienstbeamtin der Vereinigten Staaten. Sehen Sie sich diese beiden Süßen an. Wird einem da nicht ganz warm ums Herz ums Herz? Puh. Da wird Kim Philby neidisch.

Wir werden jedoch nicht über wilde Verschwörungstheorien diskutieren, die besagen, dass es etwas Ungewöhnliches sein könnte, wenn eine globale Pandemie nur wenige Monate nach einer Simulation einer globalen Pandemie genau dieser Art auftritt und kurz darauf der allererste globale Ausbruch eines noch unbekannteren Virus nur wenige Monate nach einer Simulation eines Ausbruchs genau dieser Art folgt.

Ford droht Verkaufsverbot in Deutschland

in Welt/Wirtschaft
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Das Landgericht München hat gegen den amerikanischen Autohersteller Ford ein deutschlandweites Verkaufs- und Produktionsverbot verhängt.

Wie „Wirtschaftswoche“ berichtet, hat das Urteil mit den Mobilfunkchips in den Autos des Herstellers zu tun. Insgesamt wird Ford von acht Inhabern von Mobilfunk-Patenten verklagt, die für den 4G-Standard notwendig sind.

Die Mobilfunkchips müssen per Gesetz mit dem „eCall“-System ausgestattet sein. Dieses automatische Notrufsystem ist seit 1. April 2018 in Neuwagen Pflicht. Die Chips übernehmen mittlerweile aber vermehrt auch Entertainment- und Navigationsfunktionen.

In den sogenannten „Connected-Car“-Prozessen setzen Mobilfunk-Patentinhaber Autohersteller zunehmend unter Druck, für die Nutzung der Mobilfunktechnologie Lizenzgebühren zu bezahlen.

Vor dem Münchner Gericht setzte sich jetzt der nationale japanische Patentverwerter IP Bridge gegen Ford durch. Damit das Urteil vollstreckt wird, muss IP Bridge bei Gericht eine Sicherheitsleistung von 227 Millionen Euro hinterlegen.

Die Zeit drängt: Das Urteil könnte in ein bis zwei Wochen vollstreckt werden, wenn sich der Autohersteller nicht noch mit dem Kläger einigt. Er kann das Urteil auch anfechten.

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2021 verkaufte Ford in Deutschland als siebtgrößter Hersteller 126 400 Autos. Es geht also um Umsatz in Millionenhöhe. Und: Das Münchner Urteil sieht sogar den Rückruf aller Autos von den Händlern und ihre Vernichtung vor.

Nicht das erste Verfahren dieser Art

Daimler drohte in einem ähnlichen Verfahren 2020 die Stilllegung der Produktion. Gegen den Mercedes-Hersteller wurden gleich VIER Urteile gesprochen – drei in München und eines in Mannheim. Der Mobilfunkkonzern Nokia, Sharp und der Verwerter Conversant hatten ihn auf Patentverletzung verklagt.

VW wurde – wie jetzt Ford – von IP Bridge mit demselben Patent in München verklagt. Die Wolfsburger warteten eine Gerichtsentscheidung allerdings nicht ab und nahm eine Lizenz von der Patentlizenzplattform Avanci, die die Patente von 48 Patentbesitzern umfasst, unter anderem auch die von IP Bridge.

Offenbar geht bei den Autoherstellern mittlerweile die Angst vor weiteren Klagen um. Der amerikanische Autokonzern GM hatte zuletzt eine Lizenz genommen, ohne dass vorher auf gerichtlichem Wege Druck aufgebaut worden war.

Das Münchner Urteil ist das erste Urteil gegen einen Autohersteller seitdem im vergangenen Sommer eine Patentrechtsreform in Kraft getreten ist.

► Eigentlich sollten mit der Reform umfassende Urteile, bei denen zum Beispiel eine komplette Fertigungsanlage wegen eines kleinen eingebauten Chips lahmgelegt wird, verhindert werden. Angewendet wird sie offenbar noch nicht flächendeckend.

„Die sogenannte Patentrechtsreform vom letzten Sommer hat wieder einmal keine Rolle gespielt“, sagt der Münchner Patentrechtsexperte Florian Müller der „Wirtschaftswoche“. „Knapp ein Jahr nach der entscheidenden Bundestagsabstimmung hat sie den Autoherstellern und anderen Unternehmen wie der Deutschen Telekom, die ebenfalls dafür eintraten, nichts gebracht.“

Belgisches Pädophilen-Opfer packt aus – „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“

in Kriminalität/Menschenrechte/Welt
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Von epochtimes.de

Die britische „Daily Mail“ erzählt die erschütternde Lebensgeschichte der 53-jährigen Belgierin: Sie sei als Kind fünf Jahre lang von einem Pädophilen-Netzwerk missbraucht und gefoltert worden, sagt Anneke Lucas, die heute als Yoga-Lehrerin in New York lebt und selbst eine 15-jährige Tochter hat.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass der Journalist Udo Ulfkotte, kurz vor seinem Tod, ebenfalls über Pädophilen-Netzwerke in der deutschen Politik recherchierte. Auf Afghanistan-Reisen sollen deutsche Spitzenpolitiker regelmäßig Sex mit Kleinkindern gehabt haben.

Die Erlebnisse, von denen Lucas berichtet, sind schwerste Verbrechen, wie sie in den 90er Jahren aus dem Umfeld des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux berichtet wurden. Lucas gibt an, 1974 von einem Mann gefoltert worden zu sein, der 1996 einer der Angeklagten im Fall Dutroux war. Ein Sprecher der belgischen Polizei sagte zur „Mail“, dass man die Behauptungen von Frau Lucas nicht kommentieren könne.

Belgiens Justiz war in den 90er Jahren durch die Dutroux-Enthüllungen auf ein Pädophilennetzwerk gestoßen, dass niemals ganz enttarnt wurde. Es gab mehrere „Ermittlungspannen“ und tote Zeugen. 2004 bekam lediglich Dutroux eine lebenslange Strafe.

Ihre Mutter verkaufte sie an die Monster

Im Jahr 1969 war Anneke Lucas gerade mal sechs Jahre alt, als sie an das Netzwerk verkauft wurde – von ihrer Mutter. Diese fuhr sie von da an überall hin, wenn sie vom „Boss“ einen Anruf bekam. Dieser Boss war „ein belgischer Kabinettsminister“, sagt Lucas. „Meine Mutter war nie wirklich eine Mutter. Sie war eine sehr kranke Frau und ein Psychopathin.“

Auf der ersten „Party“, die auf einem Schloss stattfand, wurde sie mit einem metallenem Hundehalsband auf einer Bühne angekettet und dazu gezwungen, menschlichen Kot zu essen. Anschließend führte man sie in einen Keller und zeigte ihr die Leiche eines frisch ermordeten Kindes. Die Botschaft war klar: „Wenn du redest, stirbst du.“

Lucas beschreibt in einem persönlichen Bericht auf „Global Citizen“, dass sie sich völlig zerbrochen und erniedrigt gefühlt habe. In diesem Moment wusste sie, dass sie irgendetwas tun musste, um zu überleben.

„Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder“

„Ich blickte auf die bizarre Menge von Aristokraten, die als Hippies verkleidet waren, die in verschiedenen Stadien sexueller Interaktion zu psychedelischer Musik herumschwankten, emsig von kleinen Pillen und vorgerollten Joints Gebrauch machten, die ihnen auf silbernen Tabletts von nüchternen Kellnern gereicht wurden.“ In diesem Moment habe sie vor Angst gezittert, aber sich innerlich gesagt – was diese Erwachsenen tun ist falsch und sie werden alle im Gefängnis landen.

Über einen erschrockenen Anzugträger, der an jenem Abend für einen Moment mitfühlend zu ihr schaute, sagt sie: „Ich habe ihn nie wieder im Netzwerk gesehen. Er wurde ein prominenter belgischer Politiker.“

Die Mitglieder des Netzwerkes gehörten alle der Elite an. „Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder. Ich stieß auf VIPs, europäische Staatsoberhäupter und sogar ein Mitglied einer königlichen Familie“, schreibt Lucas. „Ich wurde mit der dunklen Seite ihrer Machtabhängigkeit konfrontiert – jener Seite, von der niemand glaubt, dass sie existiert.“

Überleben in der Unmenschlichkeit

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In ihrer Familie und ihrer Schule existierte Anneke fortan wie ein Nichts – und auch ein anderes Mädchen aus ihrer Schule war in den Fängen des Netzwerkes. Sie hatte kaum Freunde – und absolut niemanden, dem sie sich anvertrauen konnte.

Sie schätzt, dass sie vor ihrem 12. Geburtstag pro Woche sechs Stunden lang vergewaltigt wurde – insgesamt über 1.700 Stunden. „Üblicherweise ging es die ganze Nacht und übers Wochenende“, sagte sie zur „Mail“. Weil ihre Eltern nicht darüber sprachen, fing sie an sich selbst zu sagen: „Es ist normal.“

Auf die unmenschlichen Umstände reagierte sie mit Anpassung und einer Art Stockholm-Syndrom. Sie zog so etwas wie Stolz daraus, von mächtigen Männern missbraucht zu werden, welche die Kinder als Luxus-Objekte benutzten. Die Mitglieder des Netzwerkes hatten alle unterschiedliche Motive, warum sie involviert waren.

Bloß nicht auffallen

Die Drohung, ermordet zu werden, war allgegenwärtig. Lucas sagt: „Die Kinder wurden gegeneinander ausgespielt. Es gab Freundschaften, aber ich versuchte, die Dinge so oberflächlich wie möglich zu halten, um zu überleben.“ Auch wollte sie keinesfalls „Liebling“ irgendeines Täters werden. Mädchen wurden häufiger ermordet als Jungs, die wiederum häufiger gefoltert wurden, als die Mädchen. „Ich wusste, was mit Mädchen passiert war, die aufgefallen waren … Das gab eine Menge Probleme. Also versuchte ich, nicht aufzufallen“, sagt Lucas zur „Mail“.

Nach fünf Jahren war sie für das Netzwerk „nicht mehr nützlich“ und sie sollte auf einem Fleischerblock ermordet werden. Dies wurde in letzter Sekunde abgewendet, weil ein 20-jähriger Politikersohn, der Sympathie für sie empfand mit dem Chef des Netzwerks einen Deal aushandelte: Er würde für ihn arbeiten, wenn Anneke verschont würde. „Diese eine gute Tat kostete ihn schließlich sein eigenes Leben. In diesem Milieu ist jeder Funken Menschlichkeit eine tödliche Schwäche.“

„Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe“

Lucas sagt: „Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe, oder was Millionen von Kindern durchmachen.“ Sie selbst hat vier Jahrzehnte Verdrängung hinter sich, bis sie erstmals mit einem anderen Menschen über ihre Geschichte sprechen konnte. Im Dezember 2016 machte sie ihre Lebensgeschichte öffentlich.

Sie sagt: „Wenn wir als Spezies überleben wollen“, müsse die Welt bereit sein, sich mit der Dunkelheit der Kinderschänder-Netzwerke auseinanderzusetzen.

Sie schätzt, dass viele der Täter – „machtsüchtige Menschen, Führungspersönlichkeiten und korrupte Politiker, die Kinder missbrauchen“ – selbst als Kinder missbraucht wurden und deshalb in einer Spirale der Vergeltung feststecken. Diese Menschen würden die Macht über andere als Mittel benutzen, um einst erlittene Demütigungen nie wieder fühlen zu müssen. Ihnen fehle der Mut, zu heilen. Lucas schreibt:

„Das reine Überleben im Alltag, während man versucht, von sexuellem Missbrauch in Kindertagen zu heilen, erfordert tausendmal die Kraft, die jemand ohne Bewusstheit braucht, um eine erfolgreiche Karriere zu machen. Und die Gesellschaft schätzt den Karrieremenschen immer noch höher als den Überlebenden.“

Überlebende können Weg in die Zukunft zeigen

Sie ist der Ansicht, dass alle Überlebenden von Missbrauch, Inzest oder Sex-Sklaverei eine enorme Stärke besitzen und ihre Heilung und Überlebenskraft die der ganzen Gesellschaft anregen kann. Sie schreibt:

„Wir müssen lernen, unsere Überlebenskraft in unserem eigenen Interesse zu nutzen, sodass wir unser beschädigtes Ich heilen können und diese Kraft kanalisieren, um den Weg in eine Zukunft zu zeigen, in der einstige Opfer durch Liebe, Verständnis und Mitgefühl für alle siegen.“

Reichsbürger beim Prozess: “Ich wollte ihm helfen, weil man ihm hier seine Organe stehlen wollte“

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Foto: Der angeklagte Frank E. (56) mit Gasmaske vorm Chemnitzer Landgericht (Foto: Harry Haertel)

Frank E. (56), ein mutmaßlicher Kindesentführer aus Neuhausen im Erzgebirge, erschien am Donnerstag mit Gasmaske und Sauerstofftank auf dem Rücken zu seinem Prozess.

Eigentlich sollte er zu seiner Berufungsverhandlung auf der Anklagebank Platz nehmen. Doch so wurde ihm der Einlass am Eingang verwehrt. Im Gerichtsgebäude herrsche „normale“ Maskenpflicht, erklärte der Richter.

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Die Verhandlung wurde vertagt. „Ich ziehe die Maske nur an, wenn ich das schriftlich vom Richter kriege“, sagte der Reichsbürger.

2019 war Frank E. vom Amtsgericht Chemnitz zu 18 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, weil er u. a. den damals 16-jährigen Dave M. entführt haben soll (Entziehung Minderjähriger). Der Junge ist seitdem verschwunden.

Hintergrund: Dave war vom Jugendamt 2009 aus seinem Elternhaus genommen worden, lebte seither in Heimen. E. lernte den Jungen kennen und soll ihn ins Ausland gebracht haben.

„Ich wollte ihm helfen, weil man ihm hier seine Organe stehlen wollte“, faselte der Reichsbürger am Donnerstag wirres Zeug vor dem Gerichtsgebäude. Der Prozess wird fortgesetzt.

WIKILEAKS-Dokumente: Wir wurden belogen über den Mond und was auf ihm ist

in Geopolitik/Welt
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Aus einem von Wikileaks veröffentlichten Dokument geht eindeutig hervor, dass die Vereinigten Staaten eine “geheime” Basis auf dem Mond hatten, die von Russland zerstört wurde.

Ist unsere Welt wirklich so, wie sie dargestellt wird? Es gibt Millionen von Seiten an Dokumenten, die jedes Jahr von mehreren Ländern als geheim eingestuft werden. Wie ist es möglich, wirklich festzustellen, was hinter den Kulissen vor sich geht? Warum regiert die Geheimhaltung?

Dies ist eines von vielen interessanten Dokumenten, die darauf hindeuten, dass auf dem Mond seltsame Dinge geschehen und geschehen sind.

Hatten die USA wirklich eine geheime Mondbasis auf dem Mond?

COVID hat einen massiven Bewusstseinswandel ausgelöst, insbesondere wenn es darum geht, Regierungen zu vertrauen. Die Zensur von Wissenschaftlern, Ärzten, Journalisten und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die Maßnahmen in Frage stellen, die Regierungen zur angeblichen Bekämpfung von COVID ergriffen haben und noch ergreifen, ist zur Norm geworden.

Das US-Ministerium für Innere Sicherheit hat sogar eine Erklärung herausgegeben, in der es heißt, dass die Weitergabe von “Fehlinformationen” nun als eine Form des Inlandsterrorismus betrachtet werden kann. Aber wer entscheidet, was “Fehlinformationen” sind? Allein in den letzten zwei Jahren haben wir dieses Etikett so oft auf die Wahrheit geworfen gesehen.

Die NASA hat in der Vergangenheit schon öfter von der “Planung” von Mondbasen gesprochen.

Der Punkt ist, dass Regierungen lügen. Die Politik ist zu einem Sündenpfuhl der Korruption geworden, und das schon seit geraumer Zeit. Maßnahmen und Politik werden in der Regel zum Nutzen der wohlhabenden Elite ergriffen, und zwar unter dem Deckmantel des guten Willens.

Aber Korruption und Geheimhaltung der Regierung gehen weit über COVID hinaus. Tatsächlich ist die Geheimhaltung seit Jahrzehnten ein Grundpfeiler dieser Organisationen.  In den Vereinigten Staaten zum Beispiel gibt es seit Jahren Regierungsbehörden, die im Verborgenen arbeiten. Die National Security Agency (NSA) wurde 1952 gegründet, ihre Existenz wurde bis Mitte der 1960er Jahre geheim gehalten. Noch geheimnisvoller war das National Reconnaissance Office, das 1960 gegründet wurde, aber 30 Jahre lang völlig geheim blieb.

Russland und die Türkei planen den Bau einer Mondbasis namens Montes Haemus Moon Base (Russisch-Türkische Allianz)

Wenn es um den Mond geht, gibt es berechtigte Gründe für die Annahme, dass auch die Raumfahrtprogramme von Geheimnissen umhüllt waren. So unglaublich es auch klingen mag, ein von Wikileaks veröffentlichtes Dokument aus dem Jahr 1979 deutet eindeutig darauf hin, dass die Vereinigten Staaten eine “geheime” Basis auf dem Mond hatten, die von Russland zerstört wurde.

Leider handelt es sich bei dem Dokument nicht um ein elektronisches Dokument, so dass der vollständige Inhalt nicht online zugänglich ist. Infolgedessen können wir nicht viel über seinen Inhalt erfahren. Es stammt aus dem Büro für europäische und eurasische Angelegenheiten.

Schon vor der Veröffentlichung durch Wikileaks war bekannt, dass der Wunsch bestand, auf dem Mond Stützpunkte zu errichten. In einem Dokument aus dem Jahr 1966, das von der US-Regierung selbst herausgegeben wurde, werden diese Ziele eindeutig genannt. In einer Erklärung von HON. George P. Miller, heißt es in einem Teil des Dokuments,

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In einem 1962 an den CIA-Direktor gerichteten Memorandum über “militärische Überlegungen” (streng geheim) von Generalleutnant Korenevsky, das vom Verteidigungsministerium der UdSSR veröffentlicht wurde, heißt es Folgendes,

Wie Sie sehen, können wir davon ausgehen, dass wir nicht wirklich wissen, was in Bezug auf den Mond vor sich geht, oder, wenn überhaupt, was dort oben mit möglichen bemannten Basen geschieht. Diese Art von Entwicklungen und Initiativen sind seit jeher in Geheimnisse gehüllt. Das Wikileaks-Dokument stammt aus dem Jahr 1979, vielleicht waren diese Ziele damals schon verwirklicht?

In der Öffentlichkeit wurde jedoch bekannt, dass Russland und China einen Plan zum Bau einer gemeinsamen Internationalen Mondforschungsstation (ILRS) vorgelegt haben. Die geplante Mondbasis soll bis 2036 für Besuche mit Besatzung bereit sein. Aber ist dies einfach nur eine “Mainstream”-Methode, um eine Präsenz zu verkünden, die es bereits seit Jahrzehnten gibt?

Es gibt noch weitere Informationen über den Mond, die an die Öffentlichkeit gelangt sind.

Laut Wikileaks-Dokumenten hat Russland die Mondbasis des US-Militärs zerstört.

So zeigt ein freigegebener Bericht des Air Force Nuclear Weapons Center vom Juni 1959, wie ernsthaft ein Plan namens Projekt A119 erwogen wurde. Im Allgemeinen wollte man die Fähigkeit von Waffen im Weltraum untersuchen sowie weitere Erkenntnisse über die Weltraumumgebung und die Detonation von Kernwaffen darin gewinnen.

Interessant sind die Zeugenaussagen, die in einigen dieser Dokumente von Personen innerhalb des Militärs gemacht wurden. In den 1950er Jahren war Oberst Ross Dedrickson von der USAF bei der Atomenergiekommission für die Verwaltung des Kernwaffenbestandes zuständig. Er war unter anderem auch für die Begleitung von Sicherheitsteams zuständig, die die Sicherheit der Waffen testeten. Er behauptete, dass die US-Regierung tatsächlich eine Atomwaffe zu wissenschaftlichen Zwecken zur Zündung auf den Mond geschickt hat.

Interessant sind auch die seltsamen Beobachtungen, die im Laufe der Jahre gemacht wurden. So veröffentlichten Mitglieder der Society For Planetary SETI Research (SPSR) 2016 im Journal of Space Exploration eine Studie über bestimmte Merkmale auf der Rückseite des Mondes, die im Krater Paracelsus C auftauchen. Unter dem Titel “Image Analysis of Unusual Structures on the Far Side of the Moon in the Crater Paracelsus C” (Bildanalyse von ungewöhnlichen Strukturen auf der Rückseite des Mondes im Krater Paracelsus C) wird argumentiert, dass diese Merkmale künstlichen Ursprungs sein könnten.

Die Studie ist ein wichtiges Argument, wenn es um die Hypothese der Außerirdischen geht:

Ein ausgesprochen konservativer wissenschaftlicher Mainstream lehnt Anomalien oft allein aufgrund des Themas ab, d. h., es kann keine außerirdischen Artefakte auf dem Mond geben, weil es keine außerirdischen Artefakte auf dem Mond (oder anderen Planeten) gibt. Eine solche Sichtweise ist ein Beispiel für einen Zirkelschluss, der auf der Überzeugung beruht, dass Außerirdische nicht existieren, oder wenn sie doch existieren, dass sie nicht in unser Sonnensystem gereist sein können.

In der oben verlinkten Aussage von Dedrickson wird ebenfalls eine außerirdische Präsenz erwähnt. Vielleicht gibt es also etwas, das über die menschliche Intelligenz hinausgeht und uns nicht mitgeteilt wird? Wer weiß das schon? Eines ist sicher: Es ist kein Tabu mehr, darüber nachzudenken.

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