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Welt

Experte warnt, dass die Benutzung von Coca-Cola zur Bräunung die Haut anfällig für alle Arten von Krankheiten macht

in Gesundheit

Manche Leute denken, dass ihre Hautfarbe nicht gut genug ist, daher versuchen sie sie zu verändern. Die Leute mit dunkler Haut bleichen sie, um helle Haut zu bekommen, wohingegen sich Leute mit heller Haut bräunen, um dunklere Haut zu bekommen.

Diejenigen, die sich bräunen, setzen ihre Haut meistens ultravioletter Strahlung aus Sonnenlicht oder aus künstlichen Quellen aus. Aber bevor sie dies tun, tragen manche Cremes oder andere Substanzen auf ihre Haut auf, einschließlich Coca-Cola, in der Hoffnung, dadurch die perfekte Hautfarbe zu bekommen, die sie gerne haben möchten.

Jedoch sind sie sich nicht darüber bewusst, dass die Substanzen, die zum Zweck der Bräunung auf den Körper aufgetragen werden, nachteilige Auswirkungen auf die Haut nach sich ziehen. Kürzlich hat ein Hautexperte gewarnt, dass die Verwendung von Coca-Cola zur Bräunung der Haut, diese anfällig für Krankheiten macht – einschließlich Krebs.

Im Westen wurden viele Leute zu der Annahme verleitet, dass die Verwendung von Coca-Cola auf der Haut den Bräunungsprozess beschleunigt und der Haut eine perfekte braune Farbe verleiht. Diese Täuschung bringt die Leute dazu, kurz vor dem Sonnenbad ihren ganzen Körper mit Coca-Cola einzureiben.

Es wird behauptet, dass Coca-Cola aufgrund der Beteiligung von Karamellfarbstoff ein bisschen mehr Bräune verschafft, einen vorübergehenden braunen Teint. Dies verleitet viele Leute zu dem Glauben, dass Coca-Cola tatsächlich gut für die Bräune sei, was sie dazu bewegt, es wie Bräunungsöl zu benutzen.

Aber der britische Gesichts- und Hautpflegeexperte Andy Millward sagt, dasss Coca-Cola nicht die gewünschte Farbe verleiht, sondern vielmehr der Haut schadet. Dies verringert die Effektivität der Haut, und sobald sie anfällig wird, kann sie keine Krankenheiten mehr abwehren.

„Ich kann manchmal einfach nicht glauben, wie dumm das Internet ist. Wer, der noch ganz bei Trost ist, kann davon ausgehen, dass es eine gute Idee sei, Coca-Cola auf seine Haut aufzutragen? Ganz zu schweigen davon, dann damit in die Sonne zu gehen!“ Millward brachte auf  Metro.co.uk seine Frustration über die Praxis zum Ausdruck.

Millward fügt hinzu, dass Coca-Colas hoher Säuregehalt (es hat einen pH-Wert von 2,37) für die Haut extrem schädlich sein kann, besonders wenn sie Sonnenlicht ausgesetzt wird. Er sagt, dass Coca-Cola die natürliche Barrierefunktion der Haut zersetzt und den Bräunungsprozess beschleunigt, indem sie gegenüber allen möglichen Arten von Schäden und Verbrennungen ungeschützt ist.

Schöne Beine am Sandstrand

Ohne Schutz hinaus in die Sonne zu gehen ist gefährlich, aber etwas auf seine Haut aufzutragen, das in Wirklichkeit den Schaden noch vergrößert, ist eine wirklich furchtbare Idee. Millward hob einige der unorthodoxen Anwendungen von Coca-Cola hervor, um nachzuweisen, dass dazu auch die Gefahr gehört, die aus der Verwendung des Getränks auf der Haut resultiert:

„Manche Leute benutzen es [Coca-Cola], um Abwasserleitungen und Schmuck zu reinigen. Das demonstriert, wie ätzend es ist. Die Auswirkungen des Gebrauchs von Coca-Cola, das voller Zitronensäure ist, wäre gleichbedeutend mit dem Peeling oder Schälen der Haut durch Säure und dann damit in die Sonne zu gehen. Ich stelle mir eher vor, dass die Zunahme an Bräune eher das Ergebnis eines weniger natürlichen Schutzes und erhöhten Schädigung durch freie Radikale ist als irgendein sogenannter vom „Karamell“ stammender Effekt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/expert-warns-using-coca-cola-enhance-skin-tanning-makes-vulnerable-kinds-diseases/

Neue Studie ergibt, dass regelmäßiger Konsum von Marihuana schlank, fit und aktiv macht

in Gesundheit

Eine neue Studie durch eine Gruppe von Wissenschaftlern von der Oregon Health and Science University in den Vereinigten Staaten hat enthüllt, dass regelmäßige Konsumenten von Marihuana fitter und aktiver sind als diejenigen, die die Pflanze nicht konsumieren.

Marihuana hat lange Zeit unter einer Rufmordkampagne zu leiden. Die Pflanze wurde vorher sowohl als eine Einstiegsdroge als auch eine Substanz dargestellt, die Kriminalität begünstigt. Sie wurde auch mit Faulheit und Versagen in Verbindung gebracht. Konsumenten der Pflanze werden deswegen verachtet und lächerlich gemacht. Aber dank der kürzlichen Studien ändern sich die negativen Stereotypen schnell. Marihuana erfreut sich zunehmender Beliebtheit, insbesondere in den USA.

Bildtext: „Nur für Erwachsene! Die süße Pille, die das Leben bitter macht! Frauen weinen darum, Männer sterben dafür! ‚Reefer Madness‘ [Joint-Wahnsinn]“

Laut der neuesten Studie haben Leute, die mehr als fünfmal pro Monat Marihuana konsumieren, einen niedrigeren Body Mass Index (BMI) als Leute, die kein Marihuana konsumieren.

„Starke Cannabis-Konsumenten hatten einen niedrigeren BMI im Vergleich zu denen, die es nie konsumierten, bei einem durchschnittlichen BMI von 26,7 kg/m bei starken Konsumenten und 28,4 kg/m bei Nicht-Konsumenten“, schrieben die Forscher in der Studie.

Die Studie schlug auch vor, dass Leute, die regelmäßig zu Marihuana greifen, körperlich aktiver sind als Leute, die dies nur sporadisch oder überhaupt nicht tun.

Dies ist nicht das erste Mal, dass eine wissenschaftliche Studie herausgefunden hat, das Marihuana-Kosumenten mit größerer Wahrscheinlichkeit fit und aktiv sind als Nicht-Konsumenten:

1. Eine 2016 in Journal of Mental Health Policy and Economics veröffentlichte Studie ergab, dass regelmäßige Cannabis-Konsumenten einen geringeren BMI haben als diejenigen, die die Droge nicht konsumieren.
2. Eine 2013 in American Journal of Medicine veröffentlichte Studie ergab, dass Cannabis-Konsumenten 16 Prozent niedrigere Mengen an Fastin-Insulin und eine um 17 Prozent geringere Ausprägung einer Insulinresistenz aufweisen als Nicht-Konsumenten. Die Forschung ergab beträchtliche Zusammenhänge zwischen Marihuana-Konsum und einem kleineren Bauchumfang.
3. Daten, die 2012 in British Medical Journal veröffentlicht wurden, enthüllten, dass Cannabis-Konsumenten eine geringere Häufigkeit von Diabetes Typ 2 und ein geringeres Risiko hatten, sich die Erkrankung zuzuziehen als diejenigen, die in ihrer Vergangenheit kein Cannabis konsumiert hatten.

Isabelle C. Beulaygue, eine Forscherin an der Universität von Miami, notierte: „Es gibt eine weit verbreitete Vorstellung, dass Leute, die Marihuana konsumieren, Heißhunger haben und daher eine Menge essen und zunehmen, aber wir fanden heraus, dass das nicht unbedingt der Fall ist.“

Die Forscher sind bei der Beantwortung der Frage, warum Marihuana-Konsumenten aktiver als Nicht-Konsumenten zu sein scheinen, noch nicht weit vorgedrungen, aber einige vorläufige Proben deuten darauf hin, dass regelmäßige Marihuana-Konsumenten in der Lage sein könnten, leichter Blutzucker abzubauen, was wiederum dabei helfen könnte, einer Gewichtszunahme vorzubeugen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/new-study-reveals-regular-consumption-of-marijuana-keeps-you-thin-fit-and-active/

Schluss mit Keurig K-Cup Kaffepads, bevor sie die Erde zerstören

in Umwelt/Welt

Die Pads im Einweg-Kaffebrausystem haben katastrophale Auswirkungen auf die Umwelt. Aus einer Polystyrol / EVOH / Polyethylen-Polymer-Mischung hergestellt, sind die K-Cups des US-Konzerns Keurig Green Mountain nicht recycelbar.

Cindy Luppi, Umweltschützer bei der Organisation Clean Water Action, kritisierte K-Cups bereits im Jahr 2011 und sagte: „Unsere Sorge ist, dass sie nicht recycelt werden können. Das bedautet, dass sie in den Deponien und Verbrennungsanlagen enden und unsere Gesundheit beeinflussen. Die Emissionen enden in der Luft, die wir atmen und dem Wasser, welched wir trinken“. Luppi erklärte weiter: „Es ist schwer zu recyceln wegen der unterschiedlichen Materialien. Zunächst gibt es da den Plastikbecher. Dann gibt es eine Aluminiumfolie, die den Kaffee im Inneren des K-Cups frisch hält. Ebenfalls innerhalb des K-Cup ist ein separater Filter. Er ist typischerweise zu klein, um recycelt zu werden. Der Trend ist, dass größere Materialien in der Regel in Recycling-Programmen akzeptiert werden“.

Das Bild auf Twitter betrachten

Der Erfinder von Keurig K-Cups, John Sylvan, räumte vor kurzem ein, dass K-Cups einen katastrophalen Einfluss auf die Umwelt haben. Er gab auch zu, dass K-Cups mit rund 60 US Cent pro Tasse teuer sind. Er bedauerte, dass er seinen Anteil an Green Mountain Coffee im Jahr 1997 für nur 50.000 Dollar verkauft hatte. Die Verkäufe der Plastik- und Aluminium-K-Cups sind seither förmlich „explodiert“, mit nachfolgenden weitreichenden Konsequenzen für den Planeten: Sie machen den Löwenanteilvon Green Mountain Coffee’s 4,7 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr aus.

Ein YouTube-Video mit dem Titel ‚Kill the K-Cup‘, mit dem Ziel, Kaffee-Trinker über die schlimmen Konsequenzen der Verwendung von K-Cups aufzuklären, wurde im Januar 2015 rasend schnell populär. Das zweieinhalbminütige Video zeigt aus K-Cups gemachte fliegende Monster und Flugzeuge, wie sie K-Cups auf Menschen schießen, die in Straßen kauern, die mit leeren K-Cups gefüllt sind.

Das Video weist mit Nachdruck auf die Daten hin: Einweg Kaffee-Pod-System-Verkäufe haben sich seit 2008 um 600% erhöht und zeigen keinerlei Anzeichen einer Verlangsamung. Im Jahr 2014 gab es weltweit genug weggeworfene leere K-Cups, um den Planeten Erde aneinandergereiht 10,5 mal zu umfassen. Fast alle von ihnen landeten auf Deponien.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/kill-k-cups-kill-earth/

 

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Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden

in Gesundheit/Politik

Bei Glyphosat geht Monsanto vor

Den EU-Behörden sind die Geschäftsinteressen von Monsanto und Co. wichtiger als die Gesundheit der Menschen. Denn nur unter massiver Verletzung der eigenen Regeln und Richtlinien war es ihnen möglich, die krebsauslösende Wirkung von Glyphosat zu leugnen.

GLYPHOSAT REPORT HERUNTERLADEN

Unser Glyphosat-Report zeigt: Alle mit der Bewertung befassten Behörden, darunter das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), haben die Krebsbefunde systematisch weg interpretiert. Sieben der zwölf von den Behörden ausgewerteten Langzeitstudien belegen Krebsbefunde.

Im Herbst diesen Jahres steht die Entscheidung an, ob das Ackergift Glyphosat weiterhin in der EU zugelassen wird. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob Glyphosat krebserregend ist.

Bundesregierung muss gegen Glyphosat-Wiederzulassung stimmen

Nach EU-Recht genügen zwei voneinander unabhängige Studien mit positiven Krebsbefunden, um eine Substanz als krebserregend einzustufen. Im Fall von Glyphosat weisen mindestens sieben von zwölf Langzeitstudien positive Krebsbefunde auf.

Die beteiligten EU-Behörden haben die Beweislage gezielt geschwächt, etwa indem eine mit schweren Qualitätsmängeln behaftete Studie unangefochten blieb, um das Fehlen von Tumoreffekten zu „beweisen“, während eine andere, wichtige Studie mit fadenscheinigen Argumenten von der Bewertung ausgeschlossen wurde. Die Bewertung folgt industrie-politischen, nicht wissenschaftlichen Vorgaben.

Die Vertreter*innen der EU-Mitgliedsstaaten, die über Glyphosat beraten, dürfen dem fehlerhaften Urteil der Behörden nicht folgen. Sie müssen das in der EU geltende Vorsorgeprinzip anwenden und ein Verbot von Glyphosat durchsetzen.

Der Report wurde von der österreichischen Schwesterorganisation des BUND, Global 2000, mit der Unterstützung verschiedener anderer Organisationen, veröffentlicht.

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IS mit 16-jähriger Scharfschützin? Irakische Armee fasst fünf deutsche Frauen in Mossul

in Welt

Von rt.com

Die irakische Armee hat eine Gruppe weiblicher Kämpfer in den Reihen des „Islamischen Staates“ in Mossul festgenommen. Fünf davon entpuppten sich als deutsche Staatsbürger. Ein IS-Mitglied soll 16 Jahre alt sein und der Terrormiliz seit einem Jahr angehören.

Irakische Truppen nahmen vergangene Woche eine Gruppe von insgesamt 20 weiblichen IS-Mitgliedern in der nordirakischen Stadt Mossul fest, berichtet das Nachrichtenportal „Die Welt“ am Montag.

Aus dem Bericht geht hervor, dass mindestens fünf der festgesetzten Frauen deutsche Staatsbürger sind. Die übrigen Frauen kommen aus Russland, der Türkei, Kanada, Syrien, Libyen und dem Kaukasus.

Die Frauen versteckten sich in Tunnels, die vom IS unter der ehemaligen Metropolstadt Mossul gebaut wurden. In den Verstecken stellten Sicherheitskräfte Waffen und Selbstmordwesten sicher, erklärten irakische Medien.

Auch das 16-jährige Mädchen Linda W. aus dem Bundesland Sachsen soll unter den fünf Frauen aus Deutschland sein, schreibt „Die Welt“ unter Berufung auf Sicherheitsquellen.

Bildquelle: Twitter Dakhil

Wegen ihrer schlechten Arabischkenntnisse vermuteten die Sicherheitskräfte zunächst, dass es sich bei ihr um ein entführtes jesidisches Mädchen handelt, erläutert der Telegraph.

Das Auswärtige Amt kann die Berichte über die festgenommenen deutschen IS-Anhängerinnen bislang nicht bestätigen. „Dem Auswärtigen Amt liegen noch keine gesicherten Informationen zu den angeblich in Mossul bzw. Bagdad inhaftierten Frauen mit deutschem Pass vor“, zitiert die Tagesschau das Außenministerium in Berlin.

 

Der Oberstaatsanwalt aus Dresden, Lorenz Haase, äußerte inzwischen, es gibt Hinweise, dass es sich bei einer der Aufgegriffenen um das Mädchen aus Pulsnitz bei Dresden handelt.

Das Mädchen Linda W. konvertierte zum Islam und radikalisierte sich. Mit gefälschten Dokumenten reiste sie alleine nach Istanbul in die Türkei. Im Sommer 2016 reiste das Mädchen nach Syrien weiter. Die Polizei vermutet, dass sich Linda W. online in ein IS-Mitglied verliebte. Der Mann überredete sie, sich ihm in Syrien anzuschließen.

Die Eltern wandten sich nach ihrem Verschwinden unmittelbar an die Polizei. Die Behörden leiteten eine internationale Fahndung nach der Schülerin ein.

Am Montag sagte das Landeskriminalamt von Sachsen, dass es „neue Details im Fall von Linda W. gibt, die gerade ausgewertet werden“.

Laut dem LKA war Linda W. bereits in Kontakt mit IS-Anhängern, als sie noch in Deutschland weilte. Sie trat mit der Terrorgruppe durch das Internet in Kontakt, schriebt die Deutsche Welle. Ihre Freunde sagten der Polizei, dass sie anfing, Arabisch zu lernen, schreibt das Nachrichtenportal Daily Mail. Sie nannte sich Maryam.

Vian Dakhil, ein jesidisches Mitglied des irakischen Abgeordnetenrates, bestätigte die Identität des deutschen Mädchens auf Twitter. Die Abgeordnete veröffentlichte Bilder der mutmaßlichen Deutschen bei ihrer Gefangennahme. Dakhil behauptete, sie wäre eine Scharfschützin im Dienste des IS gewesen. Die Mutter soll „nicht dementiert“ haben, dass es sich beim Mädchen auf dem Foto um Linda handelt.

Insgesamt 930 Deutsche verließen seit 2011 ihre Heimat, um sich Kämpfen in Syrien oder Irak anzuschließen. Etwa 20 Prozent derjenigen, die ausreisten, sind Frauen, gab der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, im Juli bekannt. Ein Bericht des Verfassungsschutzes, der im Juli veröffentlicht wurde, räumte ein, dass Jugendliche in Deutschland eine „schnelle Bereitschaft entwickeln, dem Befehl zum Töten zu folgen“.

Der Bericht warnt zudem, dass islamistische „Terrorzwischenfälle jederzeit in Deutschland möglich sind“. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2016 leben in Deutschland 24.400 Islamisten.

Von Rothschild kontrolliertes Nachrichtenmagazin: „Machen Sie sich für eine Weltwährung bis 2018 bereit“

in Welt

Von pravda.tv

Das Magazin The Economist veröffentlichte vor fast 30 Jahren einen Artikel, in dem die Chance einer Weltwährung diskutiert wird, die um das Jahr 2018 herum zu erwarten sei. Der Artikel von 1988 wirft seine Schatten voraus auf eine methodologische Entwicklung hinsichtlich einer zentralisierten Weltwährung, die sich für uns in vielerlei Hinsicht bereits in den letzten Jahrzehnten abgespielt hat.

Man muss auch daran denken, dass die einflussreiche Rothschild-Familiedie sich selbst als „Verwalter des Erbes des Nachrichtenmagazins The Economist“ betrachtet, mithilfe von The Economist daran interessiert ist, Kontrolle auszuüben.

Im Wesentlichen operiert das Magazin als ein quasi-propagandistischer Arm für das Bankenimperium und verwandter Geschäfte der Rothschilds und ist in vielerlei Hinsicht dazu gedacht, die öffentlichen Meinung dafür zu mobilisieren, die globalistische Agenda in die Tat umzusetzen (Rothschild, Soros & Co.: Superreiche warnen uns vor dem Crash).

Der nachfolgende Ausschnitt erschien in der Printausgabe des Magazins am 9. Januar in Ausgabe 306, S. 9-10.

Bereit für den Phönix

Von heute an gerechnet in dreißig Jahren, werden Amerikaner, Japaner, Europäer und Menschen in vielen anderen reichen Ländern sowie manche relativ arme wahrscheinlich ihre Einkäufe mit der gleichen Währung bezahlen.

Die Preise werden nicht in Dollar, Yen oder D-Mark angegeben sein, sondern, sagen wir, in Phönix. Der Phönix wird von Unternehmen und Käufern bevorzugt werden, weil er komfortabler sein wird als die heutigen Nationalwährungen, die bis dahin als eine überholte Ursache von vielerlei Zerrüttung des ökonomischen Lebens im letzten (20. ) Jahrhundert gelten.

Anfang 1988 scheint dies eine abwegige Vorhersage zu sein. Vorschläge zur letztendlichen Währungsunion nahmen vor fünf und zehn Jahren stark zu, aber diese hatten kaum auf die Rückschläge von 1987 abgezielt. Die Regierungen der großen Ökonomien versuchten, sich ein oder zwei Zoll in Richtung eines stärker gelenkten Systems von Wechselkursen zu bewegen – ein logisches Vorspiel, so könnte es scheinen, auf dem Weg zur radikalen Währungsreform.

Aufgrund des Mangels an Kooperation bei ihren zugrundeliegenden ökonomischen Richtlinien, hatten sie es schrecklich vermasselt und provozierten den Anstieg bei Zinssätzen, die den Absturz der Börsenmärkte im Oktober mit sich brachten. Diese Ereignisse haben die Wechselkursreformer nachdenklich gestimmt.

Der Börsenkrach lehrte sie, dass die Vortäuschung einer politischen Zusammenarbeit schlimmer sein kann als gar nicht zu handeln, und dass bis zu dem Punkt, an dem eine echte Kooperation umsetzbar ist (d.h. bis die Regierungen etwas von ihrer ökonomischen Souveränität aufgeben), wird man sich mit weiteren Versuchen abmühen, die Währungen zu stützen.

 

Die neue Weltwirtschaft

Die größte Veränderung in der Weltwirtschaft seit Anfang der 1970er besteht darin, dass die Geldströme den Handel mit Gütern als jene Triebkraft ersetzt haben, welche die Wechselkurse antreibt. Als Ergebnis der unaufhörlichen Verflechtung der Weltfinanzmärkte können Unterschiede bei der nationalen Wirtschaftspolitik die Zinssätze nur geringfügig durcheinander bringen (oder Erwartungen von zukünftigen Zinssätzen), jedoch riesige Transfers von finanziellen Vermögenswerten von einem Land zum anderen hervorrufen.

Diese Transfers überschwemmen den Strom von Handelsumsätzen in ihrer Auswirkung auf die Nachfrage nach und Versorgung mit verschiedenen Währungen und daher in ihrer Auswirkung auf die Wechselkurse. Indem die Telekommunikationstechnologie weitere Fortschritte erzielt, werden diese Transaktionen dennoch billiger und schneller sein. Mit unkoordinierten wirtschaftspolitischen Entscheidungen können Währungen nur instabiler werden.

(Screenshot der Ausgabe aus dem Jahre 1988)

Bei all diesen Möglichkeiten lösen sich die nationalen ökonomischen Grenzen langsam auf. Indem sich der Trend fortsetzt, wird die Attraktivität einer (einzigen) Währung zumindest für sämtliche Haupt-Industrieländer unwiderstehlich erscheinen, außer für Devisenhändler und Regierungen.

In der Phönix-Zone würden ökonomische Anpassungen an Verlagerungen bei relativen Preisen glatt und automatisch ablaufen, anstatt wie heute zwischen verschiedenen Regionen innerhalb ausgedehnter Ökonomien (eine kurze Darstellung auf den Seiten 74-75 erklärt, wie). Die Abwesenheit aller Währungsrisiken würde den Handel, die Investitionen und die Beschäftigung ankurbeln.

Die Phönix-Zone würde nationalen Regierungen enge Beschränkungen auferlegen. Es würde zum Beispiel keine nationale Währungspolitik geben. Die weltweite Geldmenge des Phönix wäre durch eine neue Zentralbank festgelegt, vielleicht einen Ableger des IWF. Die Inflationsrate der Welt – und daher jede nationale Inflationsrate innerhalb eng gesteckter Grenzen – würde sich in ihrer Obhut befinden. Jedes Land könnte Steuern und öffentliche Ausgaben dazu benutzen, um vorübergehende Rückgänge der Nachfrage auszugleichen, aber es würde Geld leihen müssen, anstatt es zu drucken, um sein Haushaltsdefizit auszugleichen.

Ohne Regress auf die Inflationssteuer würden Regierungen und ihre Gläubiger dazu gezwungen sein, ihre Pläne der Kreditvergabe und -nahme sorgfältiger zu beurteilen, als sie dies heute tun. Dies bedeutet einen großen Verlust an ökonomischer Souveränität, aber die Tendenzen, die den Phönix so attraktiv machen, überwiegen diese Souveränität in jedem Fall. Selbst in einer Welt mehr oder weniger schwankender Wechselkurse wurde die politische Unabhängigkeit individueller Regierungen durch eine unfreundliche Außenwelt auf den Prüfstand gestellt.

Indem sich das nächste Jahrhundert nähert, werden die natürlichen Kräfte, die die Welt in Richtung ökonomischer Verflechtung drängen, Regierungen eine große Bandbreite an Wahlmöglichkeiten anbieten. Sie können mit dem Strom schwimmen oder sie können Hemmnisse aufbauen. Den Weg für den Phönix freizumachen, wird dann weniger vorgetäuschte und mehr echte politische Übereinkünfte bedeuten.

Es wird bedeuten, dem privaten Sektor neben existierenden nationalen Währungen den Gebrauch einer internationalen Währung zu erlauben und dann aktiv zu fördern. Das würde die Leute für den letztendlichen Schritt hin zu einer vollständigen Währungsunion mit ihren Brieftaschen abstimmen lassen.

Der Phönix würde wahrscheinlich als eine Mischung von Nationalwährungen beginnen, genau wie heute Sonderziehungsrechte. Mit der Zeit würde sein Wert im Vergleich zu Nationalwährungen an Bedeutung verlieren, weil die Leute ihn wegen seiner Komfortabilität und der Stabilität seiner Kaufkraft bevorzugen würden.

Die Alternative – die Autonomie bei politischen Entscheidungen zu erhalten – würde eine neue Ausbreitung wirklich drakonischer Kontrollen von Handels- und Kapitalströmen beinhalten. Dieser Kurs bietet Regierungen glänzende Möglichkeiten. Sie könnten Wechselkursbewegungen verwalten, Währungs- und Steuerpolitik ohne Verbote umsetzen und die resultierenden Explosionen der Inflation durch Preis- und Einkommenspolitik in Angriff nehmen. Es ist ein wachstumshemmendes Szenario. Merken Sie sich den Phönix für ungefähr 2018 vor und nehmen sie ihn wohlwollend auf, wenn er kommt.

1998, also nur zehn Jahre später, hat The Economist erneut die Öffentlichkeit mobilisiert, um mit dem Artikel One world, one money (Eine Welt, eine Währung) die globalistische Agenda weiter voranzubringen (Mysteriöse Tarotkarten auf Titelbild: Das Economist-Cover für “The World in 2017“ wurde geändert! Was steckt dahinter?).

In großer Übereinstimmung mit dem Artikel von 1988, versucht die Publikation zu erklären, warum ein viel zentralisierteres und kontrollierteres System für die Weltwirtschaft von Nutzen wäre, während gänzlich die Tatsache ignoriert wird, dass eine solch zentralisierte Weltwährung ein massiver Coup für das internationale Bankenkartell wäre und wie sehr er sich unter dem Strich für des Bankenimperium der Rothschilds auszahlen würde.

Zusätzlich muss festgehalten werden, dass die Erschaffung einer Weltwährung eine übermäßige Menge geopolitischen Kapitals an ungewählte internationale Banker übergeben würde und nachfolgend den Bürgern jeder Nation und ihrer jeweiligen Repräsentanten in der Regierung die Macht entziehen würde.

Will wirklich irgendjemand, dass internationale Banker eine solch enorme politische Macht zusätzlich zum massiven Finanzeinflusses und der Macht innehaben, die sie bereits jetzt in den Händen halten? Die Leute wollen mehr Mitspracherecht über ihr eigenes Leben, anstatt politische Entscheidungen durch internationale Bankster-Bürokraten diktiert zu bekommen.

Kontrolle über die Geldmenge einer Nation ist im Grunde genommen das Lebenselixier staatlicher Souveränität – ohne diese Unabhängigkeit existiert der Staat nur auf dem Papier, ist aber supranationalen Mächten untergeordnet, deren Interessen außerhalb inländischer und nationaler politischer/ökonomischer Angelegenheiten liegen.

“Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht”, sagte Mayer Amschel Rothschild, der Gründer der Bankendynastie der Rothschilds.

Obwohl sich die Rothschild-Familie nun im Allgemeinen stark aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, unterhält sie immer noch beträchtliche geschäftliche Unternehmungen in einem großen Spektrum an Bereichen. Während man zwar keinen bestimmten Rothschild auf Forbes’ Liste der Reichen findet, wird geschätzt, dass die Familie eine Billion Dollar an Vermögenswerten auf der ganzen Welt besitzt, daher hat ihre Stimme großes Gewicht durch das gesamte geopolitische Spektrum hindurch, das viele als eine versteckte Hand wahrnehmen, die stillschweigend hinter einem Schleier der Heimlichkeit und Verschwiegenheit Ereignisse manipuliert (Lord Rothschild über Finanzwelt: „Wir erleben das größte Experiment der Geschichte“).

Fangen Sie an, das Gesamtbild zu erkennen?

Wenn ja, teilen Sie bitte diese wichtigen Informationen über das Drängen zu einer Weltwährung und der dahinter stehenden Agenda!

Der Autor Jay Syrmopoulos ist ein geopolitischer Analyst, Freidenker und leidenschaftlicher Gegner von Autoritarismus. Er ist zurzeit Doktorand an der University of Denver, wo er einen Masterabschluss in Globalen Angelegenheiten anstrebt und einen BA-Abschluss in Internationalen Beziehungen innehat. Jays Schriften wurden sowohl bei Mainstream- als auch unabhängigen Medien veröffentlicht – und mehrere zehn Millionen Mal angesehen. Sie können ihm auf Twitter folgen unter @SirMetropolis und auf Facebook unter SirMetropolis. Sie können seine Arbeit auf Patreon unterstützen. Dieser Artikel erschien erstmals bei The Free Thought Project.

Video über einen kleinen norwegischen Jungen, der kein Mittagessen hat, rührt Millionen Menschen

in Welt

Die norwegische Regierung tut sich wegen des Mangels an Pflegefamilien schwer damit, verwaisten Kindern zu helfen. Um die Menschen dazu zu ermutigen, Kinder zu adoptieren, stellte ein kreatives Team namens Kitchen Leo Burnett ein Video für die norwegische Regierung zusammen und stellte es auf die Facebook-Seite der norwegischen Direktion für Kinder, Jugend und Familie, wo es sich sehr schnell verbreitete. Eine weitere Facebook-Seite, Everything About Silence (übersetzt: Alles über Stille), hat das Video ebenfalls hochgeladen. Das Video wurde seither zwischen Juni und Juli mehr als 134 Millionen Mal gesehen.

Im Video klingelt eine Schulglocke, und Kinder im Klassenzimmer holen ihre Lunchpakete heraus, um ihr Mittagessen zu genießen.

Ein kleiner Junge öffnet sein Lunchpaket. Aber da ist nichts drin.

Dann zeigt er auf und bittet darum, von der Klasse entschuldigt zu werden, weil er nichts zu essen hat.

Der kleine Junge trinkt einen Drink aus dem Wasserbrunnen und hofft, das werde seinen Hunger stillen.

Während die anderen Kinder essen, verbringt der Junge die Zeit damit, aus dem Fenster zu starren.

Bedrückt kehrt er an seinen Platz und will gerade seine leere Lunchbox weglegen, da sie kein Essen enthält.

Aber da bemerkt er, dass die Box schwer geworden ist. Er öffnet die Box und stellt fest, dass sie nun nicht mehr leer ist.

Zu seiner Überraschung sieht er, dass die Box mit Nahrung bestückt ist.

Der Junge erkennt, dass seine Klassenkameraden ihre eigenen Mittagessen mit ihm geteilt hatten, während er aus dem Klassenzimmer war.

Das Video endet mit der Zeile „Lösungen sind oft näher als Du denkst“ und ermutigt die Menschen, Waisenkinder in Erwägung zu ziehen, da die norwegische Regierung Pflegefamilien für Kinder braucht.

Das Video brachte zahlreiche Menschen zum Weinen und inspirierte viele, Geschichten von ihren Kindern oder Studenten zu erzählen, die bemerkt hatten, dass Klassenkameraden hungrig waren und ihr Essen mit ihnen teilten, ohne darum gebeten worden zu sein.

Megan Harrington, Dant. Mein 8-jähriger Junge nahm jeden Tag zwei Snacks mit zur Schule. Eines Tages fragte ich ihn: „Bist Du wirklich so hungrig, dass du zwei Snacks brauchst?“ (Mein Sohn ist ein guter Esser) er sagte mir, dass er den anderen Snack für einen Jungen in seiner Klasse mitnimmt, der nie einen Snack mit in die Schule gebracht hat. Er erzählte mir auch, dass der Junge andere Kinder fragen wird, ob er die Reste von ihren Mittagstellern haben könne, sowie auch ihre Milch, und dass er niemals für den Tag Geld mitbrachte, an dem es Snow-Cone-Eis gibt, immer freitags. Mein Sohn gibt ihm immer seine Milch, weil er sagt, dass wir zu Hause eine Menge Erdbeermilch haben, und Trinkwasser aus dem Wasserbrunnen ist okay für ihn. Seitdem gebe ich meinem Sohn extra Snacks und Geld mit, nur um sicherzustellen, dass dieses Kind nicht ausgelassen wird. Es bricht mein Herz, an ein Kind zu denken, das dort nur hungrig sitzt oder nicht in der Lage ist, ein Eis zu genießen, während alle anderen es tun. Aber ich bin stolz auf meinen Sohn, dass er auf ihn zugeht und ihm hilft. Jetzt mache ich mir allerdings Sorgen den ganzen Sommer über, da ich soeben ein Haus in einem anderen Bezirk gekauft habe und mein Sohn im nächsten Jahr nicht mehr mit ihm die gleiche Schule besuchen wird.

Rania Stefanidoy. Einst beschwerte sich in der Unterrichtsstunde einer meiner Schüler, dass er sich nicht wohlfühlte. So unterbrach ich den Unterricht und fragte ihn, ob er etwas gegessen hätte. Es stellte sich heraus, dass er zuletzt morgens früh ein Glas Milch getrunken hatte, und nun war es bereits 12:30 Uhr. Ich brauchte nichts zu sagen. Meine übrigen Kinder begannen eins nach dem anderen, ihre Taschen zu öffnen und Kekse, Früchte, Schokolade herauszuholen, was auch immer sie mitgebracht hatten. Wir machten eine kleine Pause und hatten alle etwas zu essen. Wir wollten nicht, dass der Junge sich schämen und abgesondert fühlen würde. Mein Herz war zerrissen, aber zur gleichen Zeit war ich auch bewegt und stolz auf alle meine Schüler!

„Wir lieben die Tatsache, dass der Film so viele Menschen auf der ganzen Welt anspricht. Manchmal können kleine Dinge einen großen Unterschied machen. Wir hoffen, dass dieser Film die Menschen dazu bringen kann, auf Kinder zuzugehen, die ihre Hilfe brauchen“, sagte ein Sprecher der norwegischen Direktion für Kinder, Jugend und Familie gegenüber BuzzFeed News.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/video-showing-a-little-norwegian-boy-who-cant-afford-lunch-brings-tears-to-millions/

Alaska Airlines schrieb Geschichte durch einen Flug mit Biokraftstoff aus Holzverarbeitungsabfällen

in Umwelt/Welt

Das Unternehmen beabsichtigt, 20% seines Brennstoffs durch saubere Energie zu ersetzen, um der Atmosphäre 142.000 Tonnen an CO2 zu ersparen.

Am Dienstag, den 15. November vergangenen Jahres, hat Alaska Airlines ein neues Kapitel aufgeschlagen durch den weltweit ersten kommerziellen Flug mit einem nachhaltigen, alternativen Biokraftstoff aus Holzabfällen. Der Flug startete vom Seattle-Tacoma International Airport aus und endete erfolgreich mit einer Landung auf dem Reagan National Airport in Washington, DC.

Alaska Airlines gab bekanntdass das Flugzeug mit einer 20%-igen Mischung aus einem neuen, nachhaltigen Biokraftstoff angetrieben wurde, der aus Ästen, Stümpfen und Zweigen erzeugt wurde, die nach einer Holzernte auf Privatgrundstücken gesammelt worden waren. Normalerweise wird das überschüssige Holzschnittgut aus Durchforstungsmaßnahmen gestapelt und verbrannt, aber in diesem Fall nutzte die Northwest Advanced Renewables Alliance (NARA) es, um Treibstoff daraus zu machen. NARA ist eine fünfjährige Initiative, die mehr als 32 Mitgliedsorganisationen unter die staatliche Förderung seitens des US-Landwirtschaftsministeriums brachte, um die Realisierbarkeit der Herstellung von nachhaltigem Düsentreibstoff aus Holzabfällen unter Beweis zu stellen.

Mit der Verwendung des erneuerbaren Biokraftstoffs scheinen die Treibhausgasemissionen um erstaunliche 50-80% gegenüber dem Ausstoß mit regulärem Treibstoff zu sinken. Das sind gute Nachrichten, denn Flugreisen sind eine der umweltschädigensten Möglichkeiten, neue Standorte zu erkunden. Um der Umwelt zu dienen und ihr Image als umweltfreundliche Fluggesellschaft zu stärken, beabsichtigt Alaska Airlines, künftig 20% seines Treibstoffverbrauchs durch grüne Energie zu ersetzen. Damit wird die Atmosphäre um 142.000 Tonnen CO2 entlastet.

Das Unternehmen informiert:

„Wir sind bemüht uns, uns von anderen Unternehmen abzuheben, indem wir nachhaltige Innovation und Leistung vorantreiben und uns verpflichtet wissen, Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf unsere Gemeinschaften auswirken. Das ist einfach unsere Auffassung vom Geschäft. Im Jahr 2013 haben wir eine Nachhaltigkeitsstrategie bis 2020 entwickelt, um unsere Bemühungen auf die wichtigsten Nachhaltigkeitsprobleme zu konzentrieren. Seitdem haben wir offen über unsere Ziele, Fortschritte und Herausforderungen berichtet.“

Mehrere gewählte Amtsträger schlossen sich den 163 Passagieren des Alaska Airlines Boeing 737-800 Jet an, darunter die US-Kongressabgeordnete Susan DelBene und US-Senator Patty Murray. Nach der Landung sagte Murray gegenüber der Presse:

„Ich bin stolz darauf, dabei zu sein, wie der weltweit erste Biojet-Treibstoff aus Holzresten in einem Alaska Airlines Flugzeug zum Einsatz kommt. Der pazifische Nordwesten ist weiterhin auf dem neuesten Stand der neuen Technologie, die Flugzeuge besser, sicherer und effizienter machen wird, und ich bin begeistert, dass so viele Aktionäre zusammenkamen und dass die Washington State University bei dieser wichtigen Anstrengung geführt hat.“

DelBene fügte hinzu:

„Der heutige Flug zeigt, dass die Innovationsökonomie in Washington wieder an der Spitze der kollaborativen, transformativen Forschung steht, indem sie Material verwendet, das sonst weggeworfen werden würde, um einen neuen Biotreibstoff zu schaffen. Hier im pazifischen Nordwesten wissen wir, dass die natürliche Umgebung um uns herum das Leben hier so besonders macht. Wir haben eine enorme Chance in unserer Region, eine neue grüne Wirtschaft aufzubauen und innovative Lösungen für den Klimawandel für unsere Gesundheit und zukünftige Generationen zu finden, wie dieses Projekt hervorhebt.“

Wie denken Sie darüber? Bitte teilen Sie diese positiven Neuigkeiten und hinterlassen Sie Ihren Kommentar unten!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://www.trueactivist.com/alaska-airlines-makes-history-by-fueling-flight-with-biofuel-from-logging-scraps/

 

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Wie Smartphone-Licht in der Nacht Ihr Gehirn beinflusst [Infografik]

in Gesundheit/Welt

Obwohl es ziemlich üblich ist, noch rasch auf Textnachrichten zu antworten oder ein Video auf dem Handy zu sehen, bevor man zu Bett geht, ist diese Angewohnheit jedoch alles andere als gesund. Das liegt vor allem daran, dass das blaue Licht, das von Geräten wie Smartphones und Laptops emittiert wird, verhindert, dass das Gehirn das Hormon Melatonin freisetzt, welches von der Zirbeldrüse gebildet wird und dem Körper das Signal zum Schlafen gibt. Als Ergebnis davon mag es einem schwerfallen, zu Bett zu gehen und / oder fühlt sich am nächsten Morgen angeschlagen.

Wie die alternative Webseite Collective Evolution berichtet, sind Jugendliche von dieser Tendenz am meisten betroffen, vor dem Schlafengehen auf den Bildschirm zu starren. Das geht darauf zurück, dass der Biorhythmus des menschlichen Körpers sich während des Heranwachsens natürlich verschiebt. Wenn man das einmal verstanden hat, macht der Rat von Experten Sinn, das Telefon zwei Stunden vor dem Schlafengehen auszuschalten.

Die folgende Infografik erklärt, wie blaues Licht in der Nacht Ihr Gehirn und Ihren Körper beeinflusst:

Eine weitere Besorgnis wenn man zu häufig von technischen Geräten umgeben ist, besteht darin, dass man dann von elektromagnetischen Frequenzen bombardiert wird. In der Tat haben Studien ergeben, dass das häufige Verwenden von Mobiltelefonen und anderen Geräten, die elektromagnetische Strahlung emittieren, zum Entstehen von Krebserkrankungen beitragen kann.

Aus diesem Grunde hat sich Dr. Martin Blank von der Abteilung für Physiologie und Zelluläre Biophysik an der Colombia-Universität mit einer Gruppe von anderen Wissenschaftlern zusammengetan, um die Vereinten Nationen auffordern, über die Gefahren zu berichten, die mit elektromagnetisch-strahlenden Geräten verbunden sind.

Wenn Sie schon auf Ihr Telefon schauen müssen, bevor Sie zu Bett gehen oder einen Laptop innerhalb von 2 Stunden vor dem Schlafengehen verwenden, sollten Sie zumindest eine App namens f-lux installieren, welche die Farbe des Displays Ihres Computers an die Tageszeit anpasst („warmes“ Licht in der Nacht, und heller während des Tages). Darüber hinaus sollten Sie festhalten, wenn Sie mehr als zwei Stunden am Computer verbracht haben und Ihre Abende dann damit verbringen, etwas Produktives zu tun – weg von der Technologie, wie etwa ein Puzzle zusammenzustellen, oder einen Spaziergang mit einem geliebten Menschen zu unternehmen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/how-smartphone-light-at-night-affects-your-brain-infographic/

 

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Diese tragischen Bilder zeigen, wie Palmöl in alltäglichen Produkten den Orang-Utans schadet

in Umwelt/Welt

Diese Fotos zeigen, wie die Palmölindustrie unschuldige Orang-Utans beeinträchtigt, die in den Regenwäldern leben. Erfahren Sie, was Sie tun können, um es zu stoppen!

Die Palmölindustrie, ist dabei, die Regenwälder in Indonesien und Malaysia schnell „aufzubrauchen“, da die Nachfrage nach Palmöl zunimmt, was bedeutet, dass sie unbeabsichtigt das Leben wilder Orang-Utans in Mitleidenschaft zieht.

Fotograf Sutanta Aditya besuchte die „Orang-Utan-Hauptstadt der Welt“, das Leuser-Ökosystem in Sumatra, Indonesien, um zu dokumentieren, wie sehr das Gebiet mit der reichsten Population dieser Primaten leidet, nur weil die Verbraucher Palmöl verschlingen.

Man schätzt, dass Palmöl Bestandteil in ungefähr der Hälfte aller Konsumgüter ist. Die Produkte reichen von Snacks bis zum Shampoo, was bedeutet, dass es für die Verbraucher schwierig ist, stets genau zu verfolgen, was in jedem einzelnen Produkt enthalten ist, um es gegebenenfalls zu vermeiden, und außerdem sind da so viele Verbraucher, die es nicht einmal versuchen.

Aber wie genau schadet die Palmölindustrie den Orang-Utans? In jeder einzelnen Stunde werden Regenwaldflächen der Größe von ungefähr 300 Fußballfeldern abgeholzt, um Platz für afrikanische Ölpalmen zu schaffen, die überall dort gedeihen können, wo es intensive Hitze und Niederschläge gibt.

Diese Bäume bilden dann Palmölplantagen und werden von ihren Besitzern geschützt, die Orang-Utans als „Plage“ sehen, mit der man fertig werden muss. Wenn die Orang-Utans Glück haben, werden sie einfach nur obdachlos und finden woanders Schutz. Allerdings werden die meisten aus kürzester Entfernung von Plantagen-Sicherheitspersonal erschossen, so wie die Mutter des Orang-Utan im untenstehenden Foto, oder sie werden gefangen und im illegalen Wildtier-Handel verkauft.

Glücklicherweise gibt es Organisationen vor Ort in den am meisten gefährdeten Gebieten, die arbeiten, um diese schönen Kreaturen zu retten, zu rehabilitieren und für sie ein neues Zuhause zu finden in dem Bemühen, so viele wie möglich von ihnen zu retten.

Sowohl der Regenwald als auch der Sumatra-Orang-Utan-Bestand sind seit dem Anstieg der Palmöl-Nachfrage um 80 Prozent zurückgegangen. Wenn dieser Trend so weitergeht, wonach es wohl aussieht, werden wilde Orang-Utans innerhalb der nächsten 20 Jahre ausgestorben sein.

Palmöl ist vielleicht etwas schwer zu vermeiden, aber die Mühe lohnt sich, um zu verhindern, dass es sowohl unsere Regenwälder vernichtet als auch die Orang-Utans auf der Welt tötet. Stellen Sie sich vor, wie lächerlich es sein wird, wenn unsere Kinder und Enkelkinder aufwachsen, ohne jemals zu wissen, wie ein Regenwald aussieht oder dass Orang-Utans einmal in der Wildnis gelebt haben, nur weil wir uns aus Bequemlichkeit nicht die Mühe machen konnten, die Zutaten unserer alltäglichen Produkte zu überprüfen und kleine Änderungen in unserem Verbraucherverhalten vorzunehmen.

Lernen Sie, wie Sie Palmöl aus Ihrem Leben verbannen können und unterstützen Organisationen, die daran arbeiten, die Regenwälder und die Orang-Utans zu schützen, auch wenn die Verbraucher es versäumen. Bitte beachten Sie die drei Links am Ende der nachstehenden Liste mit Verweisen.

Denken Sie, dass Sie Palmöl aus Ihrem Leben streichen könnten? Bitte hinterlassen Sie untenstehend Ihren Kommentar und teilen Sie diese Nachrichten mit Anderen!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von   http://anonhq.com/tragic-images-reveal-palm-oil-everyday-products-harming-orangutans/

 
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