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Obama brauchte mehr als zwei Jahre, um soviele Zivilisten zu töten – Trump brauchte dafür weniger als sechs Monate

in Geopolitik/Menschenrechte

Eine neue Untersuchung zeigt, dass der monatelange Bombardierungsfeldzug von US-Präsident Donald Trump gegen ISIS bereits zu so vielen Todesopfern unter Zivilisten geführt hat wie diejenigen, die auf das Konto des Weißen Hauses unter der Führung Obamas über mehrere Jahre gehen.

Laut einer Airwars-Untersuchung, die für The Daily Beast durchgeführt wurde, wurden von 2015 bis zum Ende der Amtszeit Obamas Anfang dieses Jahres mindestens 2.300 Zivilisten durch Angriffe der Koalition getötet. Aber zum 13. Juli, ungefähr ein halbes Jahr seitdem Trump Präsident ist, sind wahrscheinlich 2.200 Zivilisten durch Angriffe der Koalition gestorben.

Das entspricht ungefähr 80 zivilen Opfern pro Monat in Irak und Syrien unter Obamas Weißem Haus; während Trumps kurzer Amtszeit im Weißen Haus sind es ungefähr 360 pro Monat.

Samuel Oakford schreibt: „Airwars schätzt, dass sich die ungefähre Minimalzahl an getöteten Zivilisten durch Angriffe der Koalition unter Trumps Führung innerhalb seiner ersten sechs Monate im Amt verdoppelt haben wird.“

Der Grund für den Trend könnte auf einen neuen Kriegsplan zur Bezwingung von ISIS zurückzuführen sein. Er beinhaltet eine Verlagerung zu dem, was der Verteidigungsminister James „Mad Dog“ Mattis “Vernichtungstaktik” zur Bezwingung von ISIS-Kämpfern nannte, und dass der Präsident „im richtigen Maß Vollmachten übertragen“ habe, „um aggressiv und rechtzeitig feindliche Schwächen asuzunutzen“.

Im März, dem „Monat, nachdem Mattis den neuen Plan vorlegte, töteten US-geführte Streitkräfte wahrscheinlich mehr Zivilisten als in den ersten 12 Monaten der Koalitionsangriffe – zusammengenommen“, schreibt Oakford.

Mattis argumentiert, dass es keine Veränderungen bei den Einsatzregeln gegeben habe. Ned Price, der Sprecher für den Nationalen Sicherheitsrat unter der Obama-Regierung, wies dies zurück, indem er zu Airways sagte: „Es gibt eindeutig einen enormen Unterschied zwischen dem, was wir von führenden Militärs gehört haben, die sagen, dass es keine Veränderung bei den Einsatzregeln gegeben habe und bei dem, was wir vor Ort sehen.“

Überwachsgruppen für die Einhaltung von Menschenrechten, zu denen die von der UNO ernannte Commission of Inquiry for Syria und Amnesty International gehören, sind über die Zunahme von zivilen Opfern besorgt.

Der hochrangige Befehlshaber der Koalition, Generalleutnant Stephen Townsend, hat deren Anschuldigungen scharf zurückgewiesen. „Zeigen Sie mir irgendeinen Beweis dafür“, sagte er mit Verweis auf die Erklärung des UNO-Ermittlers Paulo Pinheiro, dass die US-geführte Koalition für einen „gigantischen Verlust an Menschenleben von Zivilisten“ im syrischen ar-Raqqa verantwortlich sei. Auf Amnestys Behauptung, dass die Koalition mit „rücksichtslosen ungesetzlichen Angriffen“ auf Zivilisten im irakischen West-Mossul verbunden sei, sagte Townsend: „Ich würde die Leute von Amnesty International oder jeden anderen da draußen, der diese Vorwürfe erhebt, dazu auffordern, zuerst ihre Fakten zu recherchieren und sicherzustellen, dass sie aus einer Autoritätsposition heraus sprechen.“

Darüber zu streiten, ob es eine Veränderung bei den Einsatzregeln gab, ist nicht hilfreich, sagte dazu Andrea Prasow, die stellvertretende Washingtoner Direktorin bei Human Rights Watch gegenüber Airwars. „Unter dem Strich zählt, dass mehr Zivilisten sterben. Was auch immer der Grund dafür sein mag, es sollte den USA große Sorgen bereiten“, sagte sie.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/took-obama-two-years-kill-many-civilians-took-trump-less-six-months/

Experte warnt, dass die Benutzung von Coca-Cola zur Bräunung die Haut anfällig für alle Arten von Krankheiten macht

in Gesundheit

Manche Leute denken, dass ihre Hautfarbe nicht gut genug ist, daher versuchen sie sie zu verändern. Die Leute mit dunkler Haut bleichen sie, um helle Haut zu bekommen, wohingegen sich Leute mit heller Haut bräunen, um dunklere Haut zu bekommen.

Diejenigen, die sich bräunen, setzen ihre Haut meistens ultravioletter Strahlung aus Sonnenlicht oder aus künstlichen Quellen aus. Aber bevor sie dies tun, tragen manche Cremes oder andere Substanzen auf ihre Haut auf, einschließlich Coca-Cola, in der Hoffnung, dadurch die perfekte Hautfarbe zu bekommen, die sie gerne haben möchten.

Jedoch sind sie sich nicht darüber bewusst, dass die Substanzen, die zum Zweck der Bräunung auf den Körper aufgetragen werden, nachteilige Auswirkungen auf die Haut nach sich ziehen. Kürzlich hat ein Hautexperte gewarnt, dass die Verwendung von Coca-Cola zur Bräunung der Haut, diese anfällig für Krankheiten macht – einschließlich Krebs.

Im Westen wurden viele Leute zu der Annahme verleitet, dass die Verwendung von Coca-Cola auf der Haut den Bräunungsprozess beschleunigt und der Haut eine perfekte braune Farbe verleiht. Diese Täuschung bringt die Leute dazu, kurz vor dem Sonnenbad ihren ganzen Körper mit Coca-Cola einzureiben.

Es wird behauptet, dass Coca-Cola aufgrund der Beteiligung von Karamellfarbstoff ein bisschen mehr Bräune verschafft, einen vorübergehenden braunen Teint. Dies verleitet viele Leute zu dem Glauben, dass Coca-Cola tatsächlich gut für die Bräune sei, was sie dazu bewegt, es wie Bräunungsöl zu benutzen.

Aber der britische Gesichts- und Hautpflegeexperte Andy Millward sagt, dasss Coca-Cola nicht die gewünschte Farbe verleiht, sondern vielmehr der Haut schadet. Dies verringert die Effektivität der Haut, und sobald sie anfällig wird, kann sie keine Krankenheiten mehr abwehren.

„Ich kann manchmal einfach nicht glauben, wie dumm das Internet ist. Wer, der noch ganz bei Trost ist, kann davon ausgehen, dass es eine gute Idee sei, Coca-Cola auf seine Haut aufzutragen? Ganz zu schweigen davon, dann damit in die Sonne zu gehen!“ Millward brachte auf  Metro.co.uk seine Frustration über die Praxis zum Ausdruck.

Millward fügt hinzu, dass Coca-Colas hoher Säuregehalt (es hat einen pH-Wert von 2,37) für die Haut extrem schädlich sein kann, besonders wenn sie Sonnenlicht ausgesetzt wird. Er sagt, dass Coca-Cola die natürliche Barrierefunktion der Haut zersetzt und den Bräunungsprozess beschleunigt, indem sie gegenüber allen möglichen Arten von Schäden und Verbrennungen ungeschützt ist.

Schöne Beine am Sandstrand

Ohne Schutz hinaus in die Sonne zu gehen ist gefährlich, aber etwas auf seine Haut aufzutragen, das in Wirklichkeit den Schaden noch vergrößert, ist eine wirklich furchtbare Idee. Millward hob einige der unorthodoxen Anwendungen von Coca-Cola hervor, um nachzuweisen, dass dazu auch die Gefahr gehört, die aus der Verwendung des Getränks auf der Haut resultiert:

„Manche Leute benutzen es [Coca-Cola], um Abwasserleitungen und Schmuck zu reinigen. Das demonstriert, wie ätzend es ist. Die Auswirkungen des Gebrauchs von Coca-Cola, das voller Zitronensäure ist, wäre gleichbedeutend mit dem Peeling oder Schälen der Haut durch Säure und dann damit in die Sonne zu gehen. Ich stelle mir eher vor, dass die Zunahme an Bräune eher das Ergebnis eines weniger natürlichen Schutzes und erhöhten Schädigung durch freie Radikale ist als irgendein sogenannter vom „Karamell“ stammender Effekt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/expert-warns-using-coca-cola-enhance-skin-tanning-makes-vulnerable-kinds-diseases/

Neue Studie ergibt, dass regelmäßiger Konsum von Marihuana schlank, fit und aktiv macht

in Gesundheit

Eine neue Studie durch eine Gruppe von Wissenschaftlern von der Oregon Health and Science University in den Vereinigten Staaten hat enthüllt, dass regelmäßige Konsumenten von Marihuana fitter und aktiver sind als diejenigen, die die Pflanze nicht konsumieren.

Marihuana hat lange Zeit unter einer Rufmordkampagne zu leiden. Die Pflanze wurde vorher sowohl als eine Einstiegsdroge als auch eine Substanz dargestellt, die Kriminalität begünstigt. Sie wurde auch mit Faulheit und Versagen in Verbindung gebracht. Konsumenten der Pflanze werden deswegen verachtet und lächerlich gemacht. Aber dank der kürzlichen Studien ändern sich die negativen Stereotypen schnell. Marihuana erfreut sich zunehmender Beliebtheit, insbesondere in den USA.

Bildtext: „Nur für Erwachsene! Die süße Pille, die das Leben bitter macht! Frauen weinen darum, Männer sterben dafür! ‚Reefer Madness‘ [Joint-Wahnsinn]“

Laut der neuesten Studie haben Leute, die mehr als fünfmal pro Monat Marihuana konsumieren, einen niedrigeren Body Mass Index (BMI) als Leute, die kein Marihuana konsumieren.

„Starke Cannabis-Konsumenten hatten einen niedrigeren BMI im Vergleich zu denen, die es nie konsumierten, bei einem durchschnittlichen BMI von 26,7 kg/m bei starken Konsumenten und 28,4 kg/m bei Nicht-Konsumenten“, schrieben die Forscher in der Studie.

Die Studie schlug auch vor, dass Leute, die regelmäßig zu Marihuana greifen, körperlich aktiver sind als Leute, die dies nur sporadisch oder überhaupt nicht tun.

Dies ist nicht das erste Mal, dass eine wissenschaftliche Studie herausgefunden hat, das Marihuana-Kosumenten mit größerer Wahrscheinlichkeit fit und aktiv sind als Nicht-Konsumenten:

1. Eine 2016 in Journal of Mental Health Policy and Economics veröffentlichte Studie ergab, dass regelmäßige Cannabis-Konsumenten einen geringeren BMI haben als diejenigen, die die Droge nicht konsumieren.
2. Eine 2013 in American Journal of Medicine veröffentlichte Studie ergab, dass Cannabis-Konsumenten 16 Prozent niedrigere Mengen an Fastin-Insulin und eine um 17 Prozent geringere Ausprägung einer Insulinresistenz aufweisen als Nicht-Konsumenten. Die Forschung ergab beträchtliche Zusammenhänge zwischen Marihuana-Konsum und einem kleineren Bauchumfang.
3. Daten, die 2012 in British Medical Journal veröffentlicht wurden, enthüllten, dass Cannabis-Konsumenten eine geringere Häufigkeit von Diabetes Typ 2 und ein geringeres Risiko hatten, sich die Erkrankung zuzuziehen als diejenigen, die in ihrer Vergangenheit kein Cannabis konsumiert hatten.

Isabelle C. Beulaygue, eine Forscherin an der Universität von Miami, notierte: „Es gibt eine weit verbreitete Vorstellung, dass Leute, die Marihuana konsumieren, Heißhunger haben und daher eine Menge essen und zunehmen, aber wir fanden heraus, dass das nicht unbedingt der Fall ist.“

Die Forscher sind bei der Beantwortung der Frage, warum Marihuana-Konsumenten aktiver als Nicht-Konsumenten zu sein scheinen, noch nicht weit vorgedrungen, aber einige vorläufige Proben deuten darauf hin, dass regelmäßige Marihuana-Konsumenten in der Lage sein könnten, leichter Blutzucker abzubauen, was wiederum dabei helfen könnte, einer Gewichtszunahme vorzubeugen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/new-study-reveals-regular-consumption-of-marijuana-keeps-you-thin-fit-and-active/

Japan entsorgt radioaktiven Abfall der Fukushima-Katastrophe im Pazifischen Ozean

in Umwelt

Obwohl es bestens bekannt ist, dass die Nachwirkungen der Nuklearkatastrophe von Fukushima einen Schaden für die menschliche Gesundheit, Wildtiere und die Umwelt darstellen, beabsichtigt die für den sauberen Betrieb von Fukushima hauptsächlich verantwortliche Betreibergesellschaft Tokyo Electric Power Company (TEPCO), mit Tritium – einer radioaktiven Form von Wasserstoff – belastetes Wasser im Pazifischen Ozean zu verklappen. Zurzeit gibt es ungefähr 580 Fässer des radioaktiven Wassers, das dazu benutzt wurde, die beschädigten Reaktoren des Kernkraftwerks zu kühlen.

Radioaktiv verseuchter Lachs aus Kanada mit blutigen Krebstumoren – Bald auch in deutschen Regalen, dank dem Freihandelsabkommen mit Kanada, welches dieses Jahr beschlossen wurde.

Laut The Independent hat die Entscheidung des Unternehmens, belastetes Wasser von der dreifachen Kernschmelze im Meer zu entsorgen, Einheimische und Bürger auf der ganzen Welt erzürnt. Trotz des heftigen Aufschreis erklärte der TEPCO-Chef Takashi Kawamura: „Die Entscheidung steht bereits fest.“ Allerdings ist es TEPCO gesetzlich nicht erlaubt, beinahe 777.000 Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifischen Ozean freizusetzen, bis die Regierung die letzte Zustimmung erteilt hat. „Wir können nicht weitermachen, wenn wir nicht die Unterstützung des Staates haben“, sagte Kawamura.

Zu jenen, die durch den Vorschlag aufgebracht sind, mit Tritium kontaminiertes Wasser im Ozean zu entsorgen, gehören Fischer, die sagen, dass die Entscheidung einen Einfluss auf ihre Lebensgrundlage haben werde. Kanji Tachiya, der Vorsitzende der einheimischen Fischer-Kooperative, erklärte zum Beispiel gegenüber der Presse: „(Tritium) im Meer freizusetzen, wird eine neue Welle unbegründeter Gerüchte hervorrufen, die all unsere Anstrengungen zunichte macht.“

TEPCO behauptet, Tritium sei für Menschen kaum gefährlich, außer wenn man ihm in hohen Mengen ausgesetzt ist. Der NRA-Vorsitzende Tanaka sagte, die Chemikalie sei „in ihrer Radioaktivität so schwach, dass sie keine Plastikumhüllung durchdringen wird“. Der Ozeanograph Simon Boxall, der an der Universität von Southampton arbeitet, stimmt dem zu. Er sagte zu The Guardian: „Im Großen und Ganzen, wird es am Maßstab des Ozeanbeckens gemessen nur minimale Auswirkungen haben, wenn sie letzten Endes den Stoff in den Pazifik gießen.“

Ob das Wasser die Wildtiere beeinträchtigt, ist fraglich, aber noch bedenklicher für Umweltaktivisten ist das Potenzial, dass ähnliche Praktiken üblicher werden könnten. „Sie sagen, dass es sicher sein wird, weil der Ozean groß ist, und es daher verdünnt wird, aber das schafft einen Präzedenzfall, der nachgeahmt werden kann, indem grundsätzlich jedem erlaubt wird, nukleare Abfälle in unseren Meeren zu entsorgen“, sagte Aileen Mioko-Smith von Green Action Japan. Angesichts dessen, dass die von Fukushima ausgehende Strahlung in der Vergangengheit bereits zwei Roboter lahm gelegt hat, glauben manche, dass es gute Gründe dafür gibt, sich Sorgen zu machen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/japan-dump-radioactive-waste-fukushima-disaster-pacific-ocean/

Über 20.000 Muslime in Kanada versammeln sich, um Terrorismus zu verurteilen – Medien schweigen

in Medien

Die Verbreitung von militanten Gruppen auf der ganzen Welt, die für sich eine Verbindung mit dem Islam beanspruchen, wirft ein schlechtes Licht auf die Religion. Dies trägt zur negativen Wahrnehmung im Westen bei, wonach der Islam Terrorismus befürworte. Jedoch erlauben es wahre Gläubige der Konfession mit über einer Milliarde Anhänger einer handvoll Terroristen nicht, das Bild der Religion in den Dreck zu ziehen.

Kürzlich versammelten sich in der kanadischen Stadt Mississauga über 20.000 Muslime zu einer dreitägigen Konferenz, die darauf abzielte, für Aufklärung zu sorgen und terroristische Gruppierungen zu verurteilen, die beanspruchen, ihre abscheulichen Verbrechen im Namen des Islam zu verüben.

Bildtext: „Liebe für alle, Hass für niemanden“

Die Versammlung wurde durch die Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft organisiert, eine islamische Religionsgemeinschaft, die 1889 in Indien von Mirza Ghulam Ahmad gegründet wurde. Gegenwärtig hat die Konfession weltweit ungefähr 10-20 Millionen Anhänger. Ihr Hauptquartier befindet sich in London.

Zur Konferenz gehörte eine islamische Ausstellung, eine Reihe von Vorträgen, die Terrorismus verurteilen und eine Frage und Antwort Runde mit muslimischen Gelehrten.

Am Rande der Versammlung wurde eine Pressekonferenz abgehalten, um den Medien zu ermöglichen, Fragen über Themen zu stellen, die für die muslimische Gemeinschaft von Bedeutung sind. Weil jedoch die großen Konzernmedien weitgehend die Konferenz ignorierten, wurde über die Veranstaltung von lokalen und alternativen Medien berichtet.

Imam Azhar Haneef, ein Abgesandter des Anführers der Religion namens Caliph Hazrat Mirza Masroor Ahmad, hielt eine Ansprache, bei der er alle Formen des Terrorismus verurteilte.

Er sagte, die Auffassung des Islam von extremistischen Gruppierungen sei „umwissend“, indem er hinzufügte: „Wenn der Jugend ein wahres Verständnis des Islam vermittelt werden würde, würde sie nie irgendwelche gewalttätigen Handlungen begehen.“

Während die Bemühungen der Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft gelobt wurden, wurden die Mainstream-Medien dafür scharf kritisiert, dass sie diese wichtige Konferenz ignorierten. The Free Thought Project bemerkte dazu:

„Während die Medien geifern und sich rund um die Uhr an der Verbreitung von Angst und Schrecken durch terroristische Angriffe ergötzen, verabscheuen sie es offenbar, Bilder von friedlichen Muslimen zu zeigen, die Terrorismus verurteilen.“

Das ist nicht das erste Mal, dass die Mainstream-Medien es versäumen, über Muslime zu berichten, die Terrorismus verurteilen.

Am 6. Dezember 2015 nahmen tausende von Muslimen an der jährlich in Großbritannien stattfindenden Arbaeen-Prozession teil, die vom britischen Husaini Islamic Trust organisiert wird. Die Mitglieder strömten auf die Straßen Londons, indem sie Schilder hochhielten, auf denen stand: „Islam fördert Menschenrechte“ und „Terrorismus hat keine Religion“, um zu unterstreichen, dass die Förderung des Friedens die zentrale Aufgabe des Islam ist. Jedoch erhielt das Ereignis trotz der Bedeutung der Botschaft der Organisation nicht die Medienaufmerksamkeit, die es verdiente.

Tweet: „Hunderte von Muslimen überfluteten gestern die Straßen Londons, um Terrorismus zu verurteilen. Die Reaktion der Medien: Schweigen.”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/20000-muslims-turn-conference-canada-denounce-terrorism-media-silent/

Haitianischer Regierungsbeamter, der über die Clinton-Stiftung auspacken wollte, wurde tot aufgefunden

in Kriminalität

Das Schweigen der Mainstream-Medien über Klaus Eberweins Tod ist ohrenbetäubend. Eberwein war ein früherer haitianischer Regierungsbeamter, von dem erwartet wurde, nächste Woche das Ausmaß der Korruption und gewissenlosen Handelns bei der Clinton Foundation (Clinton-Stiftung) zu enthüllen. Er wurde in Miami im Alter von 50 Jahren tot aufgefunden.

Die Umstände, die Eberweins Tod umgeben, sind ebenfalls nichts weniger als widerwärtig. Laut des Kontrolleurs der gerichtsmedizinischen Akten in Miami-Dade ist die Todesursache des Regierungsbeamten „ein Schuss in den Kopf“. Eberweins Tod wurde von der Regierung als „Selbstmord“ eingestuft. Aber nicht lange vor seinem Tod gab er an, dass sein Leben in Gefahr sei, weil er sich unverblümt über die kriminellen Aktivitäten der Clinton Foundation geäußert habe.

Eberwein war ein scharfer Kritiker der Aktivitäten der Clinton Foundation auf der Karibikinsel, wo er drei Jahre lang als Generaldirektor der Wirtschaftsförderungsstelle der Regierung Fonds d’assistance économique et social seinen Dienst versah. „Die Clinton Foundation besteht aus Kriminellen, Dieben und Lügnern, sie ist eine Schande“, sagte Eberwein letztes Jahr bei einem Protest vor dem Hauptquartier der Clinton Foundation in Manhattan. Eberwein sollte am Dienstag vor der Ethik- und Anti-Korruptionskommission des haitianischen Senats erscheinen, wo von ihm im Großen und Ganzen erwartet wurde, zu bezeugen, dass die Clinton Foundation im Zusammenhang mit dem Erdbeben auf Haiti Spendengelder von internationalen Spendern veruntreut hat. Aber dieser „Selbstmord“ wird sogar noch bestürzender…

Eberwein war erst 50 Jahre alt und sagte Berichten zufolge Nahestehenden, dass er wegen dieser scharfen Kritik an der Clinton Foundation um sein Leben fürchte. Seine engen Freunde und Geschäftspartner waren von der Vorstellung, dass er Selbstmord begangen haben könnte, verdutzt. „Es ist wirklich schockierend“, sagte sein Freund Gilbert Bailly. „Wir wuchsen zusammen auf; er war wie ein Familienangehöriger.“

Während und nach seiner Amtszeit wurde Eberwein mit Anschuldigungen konfrontiert, dass bei der Verwaltung der Finanzmittel durch die Behörde, die er leitete, Betrug und Korruption im Spiel sei. Zu den Streitpunkten gehörtige die Aufsicht von FAES bei der minderwertigen Konstruktion von mehreren Schulen, die nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010 gebaut wurden. Aber laut Eberwein war es die Clinton Foundation, die sehr im Unrecht war – und er beabsichtigte, dies am Dienstag zu bezeugen und zu beweisen.

Laut Eberwein landeten nur mickrige 0,6 Prozent der Spenden durch internationale Spender an die Clinton Foundation mit der speziellen Aufgabe der direkten Hilfeleistung gegenüber den Haitianern tatsächlich in den Händen haitianischer Organisationen. Weitere 9,6 Prozent landeten bei der haitianischen Regierung. Die verbleibenden 89,8 Prozent – oder 5,4 Milliarden Dollar – wurden an nicht-haitianische Organisationen geschleust – so WND.

Von Eberwein wurde erwartet, als Zeuge gegen die Clinton Foundation vor Gericht auszusagen und er begeht letztendlich kurz vorher Selbstmord. Wo haben wir das schon einmal gehört? Die Clintons scheinen von vorzeitigen Todesfällen verfolgt zu werden, und besonders hinter diesem scheint wahrscheinlich etwas dahinter zu sein – vor allem angesichts dessen, dass die Mainstream-Medien diesen Tod verschweigen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von: http://anonymous-news.com/haiti-official-exposed-clinton-foundation-found-dead/

Russland und China erklären uneingeschränkten Krieg gegen US-Petrodollar – stellen Sie sich auf exklusiven Handel mit Gold ein

in Geopolitik/Wirtschaft

Die Bildung eines BRICS-Goldhandelsplatzes, der den US-Petrodollar bei bilateralen Handelsabschlüssen umgehen könnte, nimmt weiterhin Gestalt an, indem die größte Bank Russlands, die in staatlicher Hand befindliche Sberbank, diese Woche bekanntgab, dass ihre Schweizer Niederlassung damit begonnen habe, am Shanghai Gold Exchange mit Gold zu handeln.

Russische Regierungsvertreter haben wiederholt ihre Planungen signalisiert, Transaktionen mit China unter Verwendung von Gold durchzuführen, um dadurch die Macht des Dollars bei bilateralen Handelsabschlüssen zwischen den geopolitisch einflussreichen Nationen zu verdrängen. Bei diesem letzten Schritt handelt es sich schlichtweg um die Ausprägung eines größeren geopolitischen Spiels, das zwischen den großen Mächten im Gange ist.

Dazu erklärt ein von Reuters veröffentlichter Bericht:

Der Sberbank wurde im September letzten Jahres eine internationale Mitgliedschaft an der Schanghaier Börse gewährt und im Juli schloss sie eine Pilot-Transaktion mit 200 Kilogramm Goldbarren ab, die an lokale Finanzinstitutionen verkauft wurden, wie die Bank erklärte.

Die Sberbank plant, ihre Präsenz auf dem chinesischen Wertmetallmarkt auszudehnen und erwartet in den verbleibenden Monaten des Jahres 2017 eine Gesamtlieferung von 5-6 Tonnen Gold an China.

Die Goldbarren werden direkt an die offiziellen Importeure in China geliefert als auch über die Börse, wie die Sberbank sagte.

Russlands zweitgrößte Bank VTB ist ebenfalls Mitglied bei Shanghai Gold Exchange.

Derzeit ist unmissverständlicherweise eine revolutionäre Umgestaltung des gesamten weltweiten Geldsystems im Gange, die von einem fast perfekten Sturmangriff vorangetrieben wird. Die Auswirkungen dieser Umwandlung sind extrem tiefgreifend für die US-Politik im Nahen Osten, die für beinahe das letzte halbe Jahrhundert durch ihre strategische Beziehung mit Saudi-Arabien untermauert wurde.

DER AUFSTIEG UND FALL DES PETRODOLLAR

Der Dollar wurde 1944 im Rahmen des Bretton-Woods-Abkommens als globale Leitwährung eingeführt, das allgemein als Goldstandard bezeichnet wird. Die USA manövrierten sich selbst in diese Machtposition, indem sie die größten Goldreserven der Welt hielten. Der Dollar wurde auf 35 Dollar pro Unze festgesetzt – und als uneingeschränkt austauschbar gegen Gold.

In den 1960ern bedrohte ein durch Auslandshilfe, Militärausgaben und ausländische Investitionen verursachter Überschuss an US-Dollars dieses System, indem die USA nicht genug Gold zur Verfügung hatten, um die sich im weltweiten Umlauf befindliche Menge an Dollars zu einer Rate von 35 Dollar pro Unze zu decken; als Ergebnis davon war der Dollar überbewertet.

Amerika wandte sich 1971 zeitweise bereitwillig einem neuen Bezugssystem auf, indem der Dollar zum reinen Papiergeld wurde (d.h. abgekoppelt von irgendeiner physischen Einlagerung an Werten), bis 1973 das Petrodollar-Abkommen durch Präsident Nixon abgeschlossen wurde.

Das quid pro quo (lat. für „dies für das“) bestand darin, dass Saudi-Arabien alle Ölgeschäfte in US-Dollar auswies und im Gegenzug verpflichteten sich die USA, Saudi-Arabien militärisches Gerät zu verkaufen und die Verteidigung des Königreiches zu gewährleisten:

Springen wir zum März 2017; die russische Zentralbank eröffnete erstmals ihr erstes Auslandsbüro in Peking als anfänglichen Schritt bei der allmählichen Einführung eines goldgedeckten Handelsstandards. Dies sollte durch ein Abschließen der Ausgabe der ersten Bundesanleihen in die Tat umgesetzt werden, die in chinesischen Yuan angegebenen waren, und indem Goldimporte aus Russland zugelassen werden.

Die chinesische Regierung möchte den Yuan internationalisieren und Handelsabschlüsse in Yuan durchführen, wie sie dies bereits tut, und sie ist im Begriff, die Handelsbeziehungen mit Russland zu intensivieren. Sie haben diese Schritte bei bilateralen Handelsabschlüssen, einheimischen Handelssystemen usw. unternommen. Als sich jedoch Russland und China auf ihren 400 Milliarden Dollar umfassenden Pipeline-Deal einigten, wollte China für die Pipeline mit Yuan-Schatzanweisungen bezahlen, und tat dies auch, und wollte dann später russisches Öl in Yuan bezahlen.

Diese Umgehung der Vorherrschaft des auf dem US-Dollar basierenden Geldsystems und der beispiellose Gegenangriff darauf, nimmt viele Formen an, aber eine der bedrohlichsten ist, dass die Russen den chinesischen Yuan gegen Gold eintauschen. Die Russen bringen bereits chinesische Yuan, die aus den Verkäufen ihres Öls an China stammen, zurück zum Shanghai Gold Exchange, um dann Gold mit in Yuan angegebenen Gold-Terminkontrakten zu kaufen – was im Grunde genommen ein Tauschsystem oder einen Tauschhandel darstellt.

Die Chinesen hoffen, dass – indem sie damit anfangen, die Yuan-Terminkontrakte an Öl anzupassen, wodurch die Bezahlung von Öl in Yuan erleichtern wird, deren die Absicherung in Schanghai stattfindet – dies ihnen ermöglichen wird, dass der Yuan als Hauptwährung des Handels mit Öl wahrgenommen wird. Der weltweit größte Importeur (China) und Exporteur (Russland) unternehmen Schritte, um Bezahlungen in Gold umzuwandeln. Das ist bekannt. Also wer wäre der größte Vermögenswert, um ihn in den Handel von Öl gegen Yuan zu locken? Natürlich die Saudis.

Alles, was die Chinesen brauchen, ist, dass die Saudis China Öl im Austausch gegen Yuan verkaufen. Wenn das saudische Königshaus sich dazu entschließt, diesen Austausch zu verfolgen, werden die Petro-Monarchien vom Golf dem Beispiel folgen und dann Nigeria usw. Dies wird den Petrodollar in seinen Grundfesten erschüttern.

Laut eines Berichts durch Medien der russischen Regierung wurden bei der Förderung bilateraler Handelsabschlüsse in Yuan beträchtliche Fortschritte zwischen den beiden Nationen erzielt, wie der erste Schritt hin zu einem sogar noch ambitionierteren Plan zeigt – indem sie Gold zum Abschluss von Transaktionen benutzen:

Eine in Erwägung gezogene Maßnahme ist die beiderseitige Organisation des Handels in Gold. In den letzten Jahren waren China und Russland die aktivsten Käufer des wertvollen Metalls.

Bei einem letztjährigen Besuch in China sagte der stellvertretende Chef der russischen Zentralbank, Sergei Schwezow, dass die beiden Länder mehr Transaktionen in Gold zwischen den beiden Ländern begünstigen wollen.

Im April brachte die Sberbank ihr Interesse an der Finanzierung der Direktimporte von Gold nach Indien – ebenfalls ein BRICS-Mitglied – zum Ausdruck. Zweifeln Sie nicht daran, dass ein BRICS-Gold-Handelsplatz dazu benutzt werden könnte, um den Dollar bei bilateralen Handelsabschlüssen zu umgehen, und dadurch die hegemoniale Kontrolle zu untergraben, die sich des US-Petrodollar als globaler Leitwährung erfreut.

„2014 unterzeichneten Russland und China zwei 30 Jahre umfassende Mammutverträge über russische Gaslieferungen nach China. Die Verträge legten fest, dass der Austausch in Renminbi [Yuan] und russischen Rubeln abgewickelt wird, nicht in Dollar. Das war der Beginn eines sich beschleunigenden Prozesses der Ent-Dollarisierung, der heute im Gange ist“, wie der strategische Risikoberater F. William Engdahl erklärt.

Russland und China erschaffen nun ein neues Paradigma für die Weltwirtschaft und ebnen den Weg für eine globale Abkopplung vom Dollar.

„Eine russisch-chinesische Alternative zum Dollar in Form eines goldgestützten Rubels und goldgestützten Renminbi oder Yuan könnte einen lawinenartigen Ausstieg aus dem US-Dollar in Gang bringen, und damit einhergehend, einen schwerwiegenden Niedergang der Fähigkeit Amerikas, die Rolle des Dollar als Leitwährung für seine Kriege mit dem Geld anderer zu finanzieren“, lautet die Schlussfolgerung Engdahls.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/russia-china-declare-war-us-petrodollar-prepare-exclusive-trade-gold/

Video: 80 Leute bilden Menschenkette, um Familie vor dem Ertrinken am Strand zu retten

in Welt

Panama City Beach – Am Wochenende ist in Panama City Beach in Florida etwas Außergewöhnliches passiert. Um eine Familie vor dem Ertrinken zu retten, bildeten Strandbesucher eine aus 80 Personen bestehende Menschenkette, um die hilflosen Menschen zurück zur Küste zu bringen.

Neun Mitglieder der Familie Ursrey vergnügten sich einen Tag am Strand als Roberta Ursrey bemerkte, dass ihre Söhne zu weit draußen im Wasser waren. Als sie begann, am Strand entlang auf sie zuzugehen, konnte sie ihre Schreie hören.

Roberta und ihre Familie schwammen hinaus, um zu versuchen, ihre Söhne zu retten, wodurch sie aber nur selbst in die reißenden Fluten gerieten. Alles was sämtliche neun Mitglieder der Familie Ursrey tun konnten, war im Wasser zu strampeln, aber die daraus resultierende Erschöpfung wurde unweigerlich zu viel für sie.

„Ich dachte ernsthaft, an diesem Tag meine Familie zu verlieren“, erzählte Roberta Ursrey dem Panama City News Herald. „Es war wie: ‘Oh Gott, das ist mein Ende.’“

Zum Glück für die Ursreys, sah die Strandbesucherin Jessica Simmons, was passierte, schnappte sich ein Boogiebrett und machte sich auf in Richtung der reißenden Strömung. Während sie dies tat, fingen ihr Ehemann und einige andere an, eine Menschenkette zu bilden.

„Diese Leute werden heute nicht ertrinken“, sagte Simmons nach ihren eigenen Worten zu sich selbst, als sie raus aufs Meer paddelte. „Es wird nicht passieren. Wir werden sie rausbekommen.“

Als Simmons näher an die Familie herankam, wurde die Kette immer länger. Als sie schließlich dazu in der Lage war, die Ursreys einen nach dem anderen wegzubefördern – die Kinder zuerst –, erstreckte sich eine Verbindung von 80 Menschen mehr als 100 Yards (ca. 90 Meter) weit in den Ozean.

Erstaunlicherweise wurden alle neun Mitglieder der Familie Ursrey gerettet – selbst die Großmutter, die während des traumatischen Erlebnisses einen schweren Herzinfarkt erlitt, sich nun aber im Krankenhaus davon erholt.

„Diese Leute waren Gottes Engel, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren“, sagte Roberta Ursrey nach der Tortur. „Ich verdanke ihnen mein Leben und das meiner Familie. Ohne sie wären wir nicht mehr hier.“

Jessica Simmons sagt, dass es ihr darum ging, dass die Leute zusammenhalten.

„Es ist so cool zu sehen, wie wir zwar unser eigenes Leben haben und dauernd in einem schnellen Tempo unterwegs sind, aber wenn jemand Hilfe braucht, lässt jeder sofort alles stehen und liegen und hilft“, sagte sie zum Panama City News Herald.

Indem sie davon sprach, dass die ganze Erfahrung „inspirierend“ sei, sagt sie, dass dies besonders deswegen so sei, wenn man bedenkt, in welchem Zustand die Welt sich derzeit befindet:

„Trotz alledem, was in der Welt vor sich geht, gibt es immer noch Menschlichkeit.“

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/video-80-people-form-human-chain-save-family-drowning-beach/

Was passiert nach dem Untergang von ISIS? Hier steht das, was Ihnen sonst nicht gesagt wird

in Geopolitik

Amerikas Feldzug, um ISIS in Irak und Syrien zu bezwingen, nähert sich langsam dem Ende. ISIS wurde aus seinen wichtigsten irakischen Hochburgen vertrieben, während manchen Schätzungen zufolge in der Stadt Mossul noch 300 Kämpfer verblieben sind. Berichten zufolge sind sie innerhalb eines 500 Quadratmeter großen Gebietes versteckt. In Syrien wird letztendlich bald dasselbe über ar-Raqqa erzählt werden, welches de facto die Hauptstadt von ISIS in Syrien ist.

Obwohl manche Leute diese Entwicklungen mit Begeisterung aufnehmen, wird wenig beachtet, was auf die Niederlage von ISIS in Irak und Syrien folgt. Tatsächlich hat die Washington Post gerade die Frage gestellt: „ISIS wird Mossul und ar-Raqqa verlieren. Was passiert dann?“ – was nach einem Schritt in die richtige Richtung aussieht.

Bevor wir uns jedoch überhaupt über dieses Thema Gedanken machen können, lohnt es sich einmal, die Auswirkungen dieses von Amerika angeführten Feldzuges in Irak und Syrien auf genau die Leute zu analysieren, die das amerikanische Militär vermutlich befreien wird. In ar-Raqqa, einem Ort, den die Vereinigten Staaten zunächst einmal überhaupt nicht zu bombardieren berechtigt sind, werden zahllose Zivilisten in Stücke gerissen und in den Straßen verrotten gelassen.

Ein Syrer namens Abu Ahmad (jawohl, sie haben Namen), sagte gegenüber Reuters, dass er am Morgen nach einer Nacht schwerer Luftangriffe mehrere seiner Nachbarn tot auf der Straße liegen sah:

„Ich ging am nächsten morgen raus, nur um es mir anzusehen“, sagte er. „Ich schwöre bei Gott, dass Katzen die Leichen gefressen hatten.“

Es ist wichtig, die Realität des Konflikts auf dem Boden festzuhalten, weil dieser verheerende Horror unweigerlich das maßgeblich prägen wird, was danach kommt. Man löscht Terrorismus nicht aus, indem man tausende von Zivilisten ermordet; tatsächlich verschlimmert man ihn dadurch umso mehr. Man verewigt ihn dadurch. Man liefert Terrorismus eine Daseinsberechtigung und zahllose grimmig dreinblickende frische Rekruten.

Wir wollen nicht vergessen, dass ISIS weitgehend deswegen existiert, weil die USA einmarschiert sind und Saddam Hussein gestürzt haben, einen Mann, der sich dieser Art von islamistischen Bewegungen entgegenstellte. Das Machtvakuum, das nach seiner Entfernung entstand, ebnete den Weg dafür, dass Al-Qaida in dem Land Fuß fassen konnte, was wiederum Al-Qaida in Irak (AQI) den Weg ebnete, welche sich in ISIS verwandelte. Ein weiterer entscheidender Fehler war die rücksichtslose Entscheidung Amerikas, ungefähr 400.000 Soldaten zu feuern, und zwar nur deswegen, weil sie Saddam Husseins Baath-Partei angehörten. Diese Soldaten hatten keine Jobs mehr, und viele von ihnen gingen dazu über, leitende Positionen innerhalb den Reihen von ISIS zu besetzen.

„Wie ein leitender US-Regierungsbeamter zur damaligen Zeit sagte, war es der Tag, an dem wir im Irak eine Viertelmillion Feinde erschufen“, sagte der investigative Journalist Jeremy Scahill gegenüber Democracy Now!, als ISIS 2014 zum ersten Mal Schlagzeilen machte.

AQI und ISIS wurden als direkte Reaktion auf die US-Besetzung des Irak formiert. Also was ist diesmal die Reaktion der Koalition, um mit ISIS umzugehen?

Noch mehr Besetzung. Zum Beispiel hat selbst Kanada angekündigt, mindestens bis März 2019 im Irak zu bleiben. Generalleutnant Stephen Townsend hat ebenfalls dazu aufgerufen, dass US-Truppen lange Zeit weiterbleiben sollen, nachdem ISIS geschlagen wurde, ohne einen genauen Stichtag zu nennen.

Es wurde bereits berichtet, dass obwohl Gebiete des Irak von US-unterstützten Truppen befreit wurden, immer noch ISIS-Zellen existieren und in der Lage sind, Angriffe zu starten. Es spielt keine Rolle, wie lange die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten Irak besetzt halten – so lange sie zu tausenden Zivilisten unter die Erde bringen und fragwürdige Milizen auf dem Boden unterstützen, werden sich diese Art von Widerstandsbewegungen weiter ausdehnen. Ohne dass amerikanisch unterstützte Truppen ein spezifisches Territorium angreifen, werden sie nun noch schwerer zu besiegen sein.

Dadurch wird ein endloser Krieg perfekt. Leider ist ISIS noch unsere geringste Sorge, indem sich ein regionales Pulverfass zu entzünden droht. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat offen erklärt, dass die Türkei dazu bereit sei, in Nordsyrien einzumarschieren, um die kurdischen Kämpfer anzugreifen, die zurzeit durch die USA unterstützt werden.

Bei dieser bevorstehenden Schlacht stehen sich ein NATO-Verbündeter und das größte NATO-Mitglied gegenüber. Die Türkei hat sich bei den letzten regionalen Streitigkeiten zwischen den Golfstaaten offenbar auch auf die Seite von Katar geschlagen, was diese beiden widerspenstigen Staaten direkt in die offenen Arme des Iran treibt.

Iran ist ebenfalls stark in Irak und Syrien verwickelt und ist drauf und dran, als einer der größten Sieger aus diesen beiden aufs Engste miteinander verknüpften Schlachtfeldern hervorzugehen. Jedoch kann die US-Regierung dies nicht zulassen, da Iran ihr größter Widersacher in der Region ist.

Obwohl die Medien versucht haben, diese bevorstehende Schlacht als ein zufälliges Missgeschick darzustellen – eines, durch das die USA in einen größeren regionalen Krieg mit Syrien stolpern, an dem es sich nicht beteiligen wollte – ist es die Realität, dass diese Entwicklungen seit langer Zeit geplant wurden und dass diese Pläne bis zum heutigen Tag formuliert werden.

Als er vor der Washingtoner Denkfabrik Center for a New American Security sprach, bestätigte Donald Trumps nationaler Sicherheitsberater General H.R. McMaster diese Tatsache:

„Iran schürt diesen Teufelskreis eines sektiererischen Konflikts, um die arabische Welt dauerhaft zu schwächen“, sagte McMaster einem Bericht der Los Angeles Times zufolge. McMaster deutete an, dass sich die US-Politik in Bezug auf Syrien und Irak nach der Niederlage von ISIS darauf konzentrieren werde, Teheran zu isolieren und die Ausdehnung seines Einflusses zu verhindern.

McMaster ist der Kriegstreiber, der Anfang des Jahres Michael Flynn ersetzte und Steven Bannon vom National Security Council ausbootete, bevor er Donald Trump Vorschläge für Angriffe auf das syrische Militär im April dieses Jahres unterbreitete. Eine dieser Angriffsoptionen beinhaltete laut einer Untersuchung des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Journalisten Seymour Hersh einen uneingeschränkten Angriff auf die Paläste des syrischen Präsidenten, bis er getötet worden wäre.

Weiterhin wird, wie Anti-Media zuvor berichtete, das letzte Gefecht von ISIS in Syrien in einer ölreichen Region Syriens stattfinden und dazu führen, dass Russland, Iran und Syrien auf das US-Militär und die kurdischen Kämpfer auf dem Boden stoßen, indem beide Parteien um die Kontrolle des Gebietes kämpfen. Wenn man die türkische Drohung einer Intervention, Israels ununterbrochene Luftangriffe, die regimetreuen Truppen und die Infrastruktur unter Beschuss nehmen, sowie die Feindseligkeit Saudi-Arabiens gegenüber Iran und die gegenwärtige Katar-Krise berücksichtigt, braucht man kein Genie zu sein, um zu erkennen, dass dieser Konflikt das Potenzial dazu hat, komplett außer Kontrolle zu geraten.

Der Fall einer Gruppierung, die so eine Brutalität an den Tag legt wie ISIS, wäre unter normalen Umständen ein Grund zum Feiern, wenn es nicht um den Fahrplan ginge, dem wir gerade jetzt folgen. Es ist ganz klar, dass die USA und ihre Verbündeten keine Ideologie besiegen können, indem sie dieselbe Taktik anwenden, welche sie hervorgebracht hat. Weiterhin hat ein neuer Bericht ergeben, dass Saudi-Arabien eine „klare Verbindung“ zum Extremismus innerhalb des Vereinigten Königreichs unterhält, jedoch ist Saudi-Arabien weiterhin einer der wichtigsten Partner der US-geführten Koalition.

ISIS ist in Jemen, Libye, den Philippinen, Indonesien und Afghanistan präsent – um nur einige Länder zu benennen. Die Gruppierung ist dazu in der Lage, Angriffe in ganz Europa und sogar in der Islamischen Republik Iran anzustiften, einer mehrheitlich schiitischen Nation (ISIS stammt aus der sunnitischen Sektion des Islam). Ihr Kalifat in Irak und Syrien mag zwar in sich zusammenfallen, aber wir könnten miterleben, wie der Grundstein zu einem globalen Phänomen gelegt wird.

Diesbezüglich planen Elemente innerhalb der Trump-Regierung noch mehr Konfrontationen, um dem Iran und dessen Ambitionen in der Region entgegenzuwirken, was mit größter Wahrscheinlichkeit auch zu einer direkten kriegerischen Auseinandersetzung mit Russland führen wird.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/whats-going-happen-fall-isis-arent-told/

Zuvor unübersetzte Schriften des islamischen Propheten Mohammed widersprechen Christenverfolgung durch ISIS

in Welt

Es gibt Indizien dafür, dass Terroristen, die im Namen des Islam operieren – und wozu auch ISIS gehört -, keine Ahnung von der Religion haben. Muslimische Beobachter sagen, dass Mitglieder von ISIS nicht einmal das erste Kapitel des Koran, des heiligen Buches des Islam, zitieren können.

Das grundsätzliche Ziel dieser Terroristen ist es, bei den Leuten Angst und Schrecken zu verbreiten und diejenigen zu unterdrücken, die nicht ihre diabolische Ideologie teilen. Seit dem Aufkommen von ISIS haben Christen und andere religiöse Minderheiten im Nahen Osten unter der von diesen Terroristen ausgehenden Brutalität zu leiden.

Bildtext: „ISIS tötet koptische Christen“

Bei einer kürzlichen Studie hat Dr. Craig Considine, ein Forscher von der Rice University in Texas, unübersetzte Schriften des Propheten Mohammed entdeckt, die unmittelbar dem widersprechen, was ISIS im Namen der Religion tut.

Laut Dr. Considine können diese zuvor unübersetzten Schriften des Propheten Mohammed als eine Art Gegenmittel fungieren, um das Übel in Form des islamischen Extremismus unter terroristischen Gruppierungen zu heilen, die sich selbst am Islam orientieren, sowie der Islamophobie und der negativen Wahrnehmung des Islam im Westen.

Die Schriften offenbaren, dass Prophet Mohammed niemals seine Nachfolger dazu ermutigt hat, auf der Grundlage ihres Glaubens Christen zu unterdrücken oder Gewalt gegen sie oder andere religiöse Gruppierungen einzusetzen.

Die Schriften, die für die Zeit zwischen 622 und 632 n.Chr. dokumentiert sind, waren direkte Botschaften des Propheten Mohammed, der Christen und andere religiöse Gruppierungen verteidigt und geschützt haben soll, die in der arabischen Gemeinschaft leben. Er hielt auch seine Nachfolger dazu an, dieselbe Linie zu verfolgen, wenn er einmal nicht mehr unter ihnen weilt.

Dr. Considine betrachtet die Vision des Propheten Mohammeds einer muslimischen Nation als gleichbedeutend mit Pluralismus und Bürgerrechten, während er erklärt, dass die Wiederentdeckung dieser Dokumente eine antimuslimische Gesinnung im Westen eindämmen könne.

Die Forschung weist eindeutig nach, dass die Misshandlung und Diskriminierung von Christen in zeitgenössischen islamischen Staaten nicht vor dem Hintergrund der Zusicherungen des Propheten Mohammed gerechtfertigt werden können.

Er bemerkte, dass das zentrale Thema von Mohammeds Botschaft Frieden sei und dass er niemals Gewalt befürwortet hat, indem er sagte: „Seine Botschaft strahlt Mitgefühl und Frieden aus. Das ist das, was die amerikanische Gesellschaft – und freilich die ganze Welt – mehr als je zuvor braucht.“

Dr. Considine erklärte, dass die Dokumente, die in Klöstern auf der ganzen Welt sowie in Büchern aufgefunden wurden, die jahrhundertelang nicht mehr gedruckt wurden, die friedvolle Botschaft Mohammeds in einem neuen Glanz erstrahlen lassen.

Er enthüllte, dass die Schriften nie zuvor für ein größeres Publikum übersetzt wurden, während er erklärte dass islamische Gelehrte nun den Dokumenten ihre Aufmerksamkeit widmen, weil terroristische Organisationen zunehmend Gewalt einsetzen, um das Bild des Islam zu trüben.

Gelehrte und Gläubige wenden sich ihnen nun aufgrund der weit verbreiteten Gewalt gegen Christen an Orten wie Irak und Syrien zu. Der Prophet Mohammed wollte weder Christen Schaden zufügen noch sich in ihre Privatsphäre oder ihren privaten Besitz einmischen oder Missbrauch betreiben. Wenn der Staat eine oder mehrere Gruppen bevorzugt, bedeutet dies eine Abwertung der Bürger auf der Grundlage ihres ethnischen oder kulturellen Hintergrundes.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/previous-untranslated-writings-of-islamic-prophet-muhammad-contradict-isis-persecution-of-christians/

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