Indien: Muslimischer Mann wegen „Liebes-Jihad“ lebendig verbrannt – Video als Beweis im Internet veröffentlicht

in Kriminalität

Bei einem schrecklichen Akt der Grausamkeit und Kaltblütigkeit wurde ein aus Westbengalen stammender Arbeiter mit einer Axt angegriffen und dann lebendig verbrannt, während er um sein Leben flehte. Sein Verbrechen? Ein Muslim zu sein.

Bei einer schrecklichen Akt der Grausamkeit wurde in Rajasthan auf einen Arbeiter aus Westbengalen mit einer Axt eingeschlagen und dann von einem wichtigtuerischen Hindu lebendig verbrannt, der das grausame Hassverbrechen wegen „Liebes-Jihad“ filmte und später auf sozialen Medien postete.

In dem schockierenden Videomaterial ist Shambhulal Raigar zu sehen, wie er gegen Muslime und „Liebes-Jihad“ wettert, ein Begriff, der dazu benutzt wird, um die Heirat zwischen einer hinduistischen Frau und einem muslimischen Mann zu beschreiben, die mit der Absicht zustande kommen soll, um den Islam zu verbreiten. Raigar ist auch dabei zu sehen, wie er über den abscheulichen Mord und Hindu-Stolz große Töne spuckt, dass dies hinreichende Gründe dafür seien, um den um Gnade flehenden Mann zu quälen und dann lebendig zu verbrennen.

Das Video zeigt den schwer verletzten Mann, der um sein Leben fleht, als Petroleum über seinen Körper gegossen wird, nachdem er mit einer scharfkantigen landwirtschaftlichen Axt angegriffen wurde. Der Beschuldigte ist zu hören, wie er sagt: „Das wird mit euch passieren, wenn ihr in unserem Land ‚Liebes-Jihad‘ begeht.“

Er beschrieb auch ausführlich, wie er sein Opfer verprügelt, bevor er es tötet, und behauptete, seine Taten seien dadurch motiviert, um das Mädchen vor dem „Liebes-Jihad“ zu bewahren.

Die Polizei fand das Motorrad, und die Hausschuhe des Opfers sowie die Waffe, die der Mörder am Tatort benutzte; jedoch war sein halbverbrannter Körper kaum wiederzuerkennen.

Das Opfer wurde identifizert als Mohammed Bhatta Sheikh. Der ermordete Arbeiter, der in der Nähe der Stadt Udaipur arbeitete, hatte seit mehr als 10 Jahren in dem Staat gelebt. Seine Familie hat die strengste Art der Bestrafung des Täters gefordert.

Obwohl die westbengalische Ministerpräsidentin, Mamata Banerjee, und der Innenminister Rajasthans, Gulabchand Kataria, den Mord verurteilten, wird die BJP-Regierung in Rajasthan beschuldigt, gegenüber Abscheulichkeiten und gewalttätigen Handlungen, die innerhalb des Staates gegen Muslime begangen werden, ein Auge zuzudrücken.

Sheikh war der alleinige Ernährer der Familie, die fassungslos darüber ist, warum er angegriffen und brutal ermordet wurde. Ein Verwandter behauptete, der Mörder habe Sheikh gekannt und ihn unter dem Vorwand gerufen, ihm Arbeit zu geben, bevor er ihn brutal ermordet habe.

Jemand anders sagte, die Familie könne den wahren Grund für die Ermordung des 48-Jährigen nicht verstehen. Das Opfer hat nun eine verzweifelte Tochter und Ekelkinder hinterlassen, die alle nach einer Antwort suchen.

Die Brutalität des Verbrechens hat viele schockiert, indem die meisten Angehörigen der Gemeinde immer noch damit beschäftigt sind, den schrecklichen Mord zu verarbeiten. Viele Bürger quer durch das ganze muslimische und hinduistische Spektrum hindurch, haben ihren Schock und ihre Empörung über die barbarische Tat deutlich gemacht.

Aufgrund des grausamen Inhalts wird dieses Video an dieser Stelle nicht gezeigt. Allerdings können Sie hier (https://www.youtube.com/watch?v=muHPYSsBctU) klicken, um den schrecklichen Vorfall zu sehen. Es wird deutlich davor gewarnt, dass die dargestellten Szenen Ihr sittliches Empfinden verletzen können.

Verweise:

Tretet unserer Facebook neuen Gruppe bei, um aktuelle und wichtige Ereignisse und Geschehnisse mitzudiskutieren
loading...

Loading...

2 Comments

  1. Das ist ja wohl äusserst Übel !
    Mich kotzen Religionen voll an, immer müssen Menschen drunter leiden.
    An Gott oder Götter zuglauben ist eine Sache für sich, aber die Religionsführer nutzen es immer wieder zu Bösartigkeiten.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*

Die Neuesten von Kriminalität

Gehe zu Top