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Kinderporno-Ring in Hannover zerschlagen – Zehntausende Nutzer

in Kriminalität
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Deutsche Behörden haben einen Kindesmissbrauchs-Ring zerschlagen, der im sogenannten Darknet operierte. Federführend bei den Ermittlungen waren nach einem ersten Hinweis aus der Region Polizei und Staatsanwaltschaft Hannover, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Freitag bestätigte. Zuvor hatten die “Hannoversche Allgemeine” und die “Neue Presse” von Zehntausenden Nutzern geschrieben.

Wie die Sprecherin sagte, wurde ein Verfahren inzwischen an Baden-Württemberg abgegeben, ein weiteres solle an Hessen gehen. Laut HAZ soll ein 50-Jähriger aus Baden-Württemberg die Seite nicht nur verwaltet, sondern auch selbst kinderpornografisches Material verbreitet haben. Der Prozess gegen den 50-Jährigen aus Albstadt bei Tübingen beginne am 30. April im baden-württembergischen Hechingen. Ein 45-jähriger Hesse agierte demnach offenbar als technischer Betreiber der Seite. (dpa)

 

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EILMELDUNG: USA, Großbritannien und Frankreich Bombardieren Syrien

in Geopolitik/Welt
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US-Präsident Donald Trump hat letzte Woche Militärschläge in Syrien als Vergeltung für den angeblichen chemischen Angriff der Assad-Regierung in Douma in der Nähe von Damaskus genehmigt. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich der Operation an.

“Vor Kurzem befahl ich den Streitkräften der Vereinigten Staaten, Präzisionsangriffe auf Ziele durchzuführen, die mit den Chemiewaffenfähigkeiten des syrischen Diktators Bashar al-Assad zusammenhängen”, sagte Trump in einer Fernsehansprache aus dem Weißen Haus. Er fügte hinzu, dass in Syrien bereits eine kombinierte Militäroperation durch die USA, Großbritannien und Frankreich im Gange ist.

Die US-geführte Intervention in Syrien kommt nur wenige Stunden bevor die Experten der Organisation der Vereinten Nationen für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) am Samstag in Damascus Vorort Douma eintreffen werden, um zu ermitteln, ob dort letzte Woche Chemiewaffen eingesetzt wurden.

 


Kurz nach Trumps Ankündigung erklärte eine Erklärung der britischen Premierministerin Theresa May, sie habe die britischen Streitkräfte ermächtigt, “koordinierte und gezielte Angriffe durchzuführen, um die chemische Waffenfähigkeit des syrischen Regimes zu verschlechtern”.

Der französische Präsident Emmanuel Macron bestätigte, dass er französische Truppen befahl, eine militärische Aktion gegen Syrien in Koalition mit den USA und Frankreich durchzuführen. “Die Fakten und die Verantwortung des syrischen Regimes stehen außer Zweifel”, sagte er in einer Erklärung seines Büros und beschuldigte Damaskus, im Mai vergangenen Jahres eine “rote Linie” durch Frankreich überschritten zu haben.

Macron sagte, dass die Antwort Frankreichs “begrenzt” sei und ausschließlich auf “die Fähigkeiten des syrischen Regimes für die Produktion und den Gebrauch chemischer Waffen” abziele.

Laut dem Vorsitzenden der US-amerikanischen Generalstabsabteilungen, Joseph Dunford, haben die USA die russischen Streitkräfte in Syrien vor den Streiks nicht benachrichtigt. “Wir haben mit den Russen keine Abstimmung über die Streiks getroffen, noch haben wir sie vorab benachrichtigt.” Das Pentagon sagte, die Streiks seien “einmal geschossen” worden, um eine starke Botschaft an den syrischen Präsidenten Bashar Assad zu senden.

Die gemeinsame Entscheidung der USA und ihrer Verbündeten, Syrien anzugreifen, kommt unmittelbar nachdem der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, Beweise vorgelegt hatte, die behaupteten, dass der angebliche chemische Angriff am vergangenen Samstag in Douma inszeniert wurde. Der General bemerkte auch, dass London “direkt an der Provokation beteiligt war”.

Das britische Verteidigungsministerium gab an, dass der Streik von vier Royal Air Force Tornado GR4 Jets durchgeführt wurde, die Storm Shadow-Raketen abfeuerten, nach Angaben des britischen Militärs eine ehemalige Raketenbasis, etwa 15 Meilen westlich von Homs. Das Ministerium behauptete, dass die syrische Regierung einen Vorrat an Vorläufern chemischer Waffen vor Ort belasse und damit gegen das Chemiewaffenübereinkommen verstößt, dessen Partei es ist.

Trump hatte eine besondere Botschaft für Russland und den Iran, von denen er sagte, sie seien “am meisten verantwortlich für die Unterstützung, Ausstattung und Finanzierung” der syrischen Regierung.

“Welche Art von Nation will mit dem Massenmörder unschuldiger Männer, Frauen und Kinder in Verbindung gebracht werden? Die Nationen der Welt können von den Freunden beurteilt werden, die sie behalten. Keine Nation kann auf lange Sicht durch die Förderung von Schurkenstaaten, brutalen Tyrannen und mörderischen Diktatoren Erfolg haben “, sagte Trump.

Er machte auch das “Scheitern Russlands” dafür verantwortlich, das Versprechen von 2013 zu halten, dass Syrien seine chemischen Waffen, die in gutem Glauben mit den USA ausgehandelt wurden, los werde. Syriens Einhaltung des Versprechens wurde 2014 von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bestätigt. Die einzigen verbliebenen Chemiewaffen-Lager in Syrien befanden sich in Gebieten, die von den westlich unterstützten Militanten wie Jaysh al-Islam (Armee von Islam), die Douma bis zu ihrer Kapitulation am Montag kontrollierten.

Vor Wochen warnte Russland, dass die Militanten in der östlichen Ghouta-Enklave einen Angriff mit chemischen Waffen veranstalten könnten, um die öffentliche Meinung des Westens zu gewinnen. Das russische Außenministerium nannte die Berichte über den chemischen Angriff am Samstag “Fake News”, während das russische Militär, das das Gebiet untersuchte, keine Spuren von Chlor oder Nervengiften, keine Augenzeugen, die ihre Verwendung bestätigen konnten, oder irgendjemanden, der betroffen war, fand. Eine Untersuchungskommission der OVCW sollte am Samstag in Douma eintreffen. Es ist unklar, was mit der Untersuchung ausfallen wird, angesichts der amerikanischen, britischen und französischen Bombardierungen.

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Ist Großbritannien Teil der terroristischen Infrastruktur?

in Geopolitik
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Zum ersten Mal gab die britische Regierung zu, dass sie im Jahr 2011 wahrscheinlich dschihadistische Milizen unterstützt hat. Diese hatten enge Verbindungen zu den Attentätern, die im Mai 2017 den Bombenanschlag in Manchester ausgeführt haben, bei dem 22 Menschen ums Leben kamen.

Auslöser für die jetzige Diskussion ist eine parlamentarische Anfrage an den in London für den Nahen Osten zuständigen Minister Alistair Burt, die dieser am 3. April wie folgt beantwortete:

„Während des Libyen-Konflikts des Jahres 2011 war die britische Regierung im Gespräch mit verschiedensten Libyern, die in den Konflikt, der sich gegen die Streitkräfte des Gaddafi-Regime richtete, involviert waren. Wahrscheinlich waren darunter auch ehemalige Mitglieder der Libyan Islamic Fighting Group und der Märtyrer-Brigade des 17. Februars, die zu dieser Zeit Teil unseres umfassenden Kampfes waren.“[1]

Mark Courtis schreibt im MiddleEasstEye[2], das Eingeständnis der britischen Regierung, dass während des Krieges gegen Libyen Kontakte zu Mitgliedern der LIFG und der Märtyrer-Brigade des 17. Februars bestanden, werfe „grundsätzliche Fragen über die Verbindungen von Großbritannien zum Terrorismus auf“. Es könne die verheerende Schlussfolgerung gezogen werden, dass das Vereinigte Königreich selbst Teil der terroristischen Infrastruktur ist, die eine Bedrohung für die britische Öffentlichkeit darstellt.

Die LIFG war 1995 in Libyen von Afghanistan-Rückkehrern gegründet worden, deren Ziel der Sturz Gaddafis war. Aus der Zeit des Kampfes gegen die Sowjetunion in Afghanistan bestanden enge Verbindungen zu al-Kaida. David Shayler und Annie Machon beschreiben in ihrem Buch „Spione, Lügen und Whistleblower“[3], wie im Jahre 1996 über den Agenten des britischen Inlandgeheimdienstes David Shayler für die Tötung Gaddafis 100.000 £ an LIFG bezahlt wurden, obwohl diese mit Osama bin-Ladens al-Kaida in Verbindung stand. Dies konnte später durch andere investigative Journalisten auch der BBC bestätigt werden. Allerdings wurde bei dem Anschlag der falsche Wagen in die Luft gesprengt und es kamen sieben libysche Zivilisten ums Leben.

Nach der verpatzten Aktion flüchteten viele LIFG-Mitglieder ins Ausland, so auch der Vater des späteren Manchester-Attentäters, Ramadan Abedi, ein wichtiges LIFG-Mitglied. Er bekam in Großbritannien politisches Asyl und nahm seinen Wohnsitz in Manchester.

Insgesamt soll die LIFG in den 1990er Jahren dreimal versucht haben, Gaddafi zu ermorden, bevor die Gruppe 1998 von den Sicherheitskräften des Landes zerschlagen werden konnte. Doch die LIFG löste sich nicht vollständig auf, sondern führte weiterhin Operationen durch, unterhielt ein Büro in London und gab einen Anti-Gaddafi-Newsletter heraus.

Eines ihrer Mitglieder war Anas al-Liby[4], vermutlich Drahtzieher bei den Bombenanschlägen auf die US-Botschaften 1998 in Daressalam und Nairobi. Anfang der neunziger Jahre war al-Liby in den Sudan gezogen und hatte sich Osama bin-Laden angeschlossen. Er bekam 1995 in Großbritannien politisches Asyl und lebte bis zu seiner Flucht im Jahr 2000 ebenfalls in Manchester. Damals kam es zu einer Hausdurchsuchung, bei der umfangreiches al-Kaida-Ausbildungsmaterial sichergestellt wurde. 2001 wurde er vom FBI auf die Liste der meistgesuchten Terroristen gesetzt.

In Manchester lebten dutzende von LIFG-Mitgliedern, darunter auch der Bombenbauspezialist Abd al-Baset Assous, der in Ostlibyen ein Netzwerk aufbaute, das ebenfalls enge Beziehungen mit al-Kaida pflegte. SputnikNews[5] stellt die Frage, ob der Bombenbauer Assous auch die Bomben für den Manchester-Anschlag gebaut haben könnte.

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Ab 2001 kam es nicht nur zu einer Annäherung zwischen dem Westen und Libyen, sondern auch zu einer engen Zusammenarbeit insbesondere mit den USA und Großbritannien bei der Bekämpfung des Dschihadismus‘. 2004 wurde zwischen Tony Blair und Gaddafi der sogenannte „Wüstendeal“ (deal in the desert) geschlossen, womit Gaddafi wieder in den Kreis der „Guten“ aufgenommen war. Im selben Jahr lieferten die USA und Großbritannien zwei führende LIFG-Mitglieder, Abdelhakim Belhadsch und Sami al-Saadi, nach Libyen aus.

LIFG-Mitglieder in Großbritannien wurden unter Beobachtung gestellt und 2005 die LIFG offiziell in Großbritannien als terroristische Vereinigung gelistet. Sie galt als eine Vereinigung, die einen „unnachgiebigen islamistischen Staat“ (hardline Islamic state) in der Art aufbauen wollte, wie er auch al-Kaida vorschwebt. Auch das US-Außenministerium war der Meinung, dass Teile der LIFG Osama bin-Laden und al-Kaida loyal gegenüberstehen und hatte die LIFG bereits 2004 als terroristische Vereinigung eingestuft.

Doch laut dem damaligen britischen Premierminister David Cameron hatte sich 2011 dies alles geändert: „Die LIFG war ein Verbündeter von al-Kaida. Sie ist es nicht mehr und hat sich von der Vereinigung losgesagt.“ Was die Gründe für diesen plötzlichen Gesinnungswandel gewesen sein sollen, sagte Cameron allerdings nicht.

2011 war das Jahr des großen Verrats. Im Nachhinein wird klar, dass die USA und Großbritannien immer nur auf eine günstige Gelegenheit gewartet hatten, Gaddafi zu stürzen.

Im folgenden Nato-Krieg gegen Libyen hatte Großbritannien zusammen mit Frankreich und den USA die Führungsrolle inne. Dabei sollten Dschihadisten die Bodentruppen stellen. So wie in Afghanistan al-Kaida von den USA und deren Verbündeten ausgerüstet und finanziert worden war, sollte es jetzt die LIFG sein, die in Libyen die Drecksarbeit übernahm und gegen Gaddafi in den Dschihad zog.

Laut MiddleEastEye verfolgte die britische Regierung eine „Open-Door“-Politik, die es libyschen Exilanten und Libyern mit britischem Pass auch dann erlaubte, zur Teilnahme am Krieg gegen Gaddafi nach Libyen auszureisen, wenn sie in Großbritannien wegen Terrorismusverdachts überwacht wurden. Darunter waren vor allem LIFG-Mitglieder, die meisten von ihnen aus Manchester. Es hieß, der Einsatz und die Unterstützung ehemaliger LIFG-Mitglieder 2011 in Libyen durch die britische Regierung sei ein „recht offenes Geheimnis“[6] gewesen. Moazzam Begg, ehemaliger Guantanamo-Häftling und für die Menschenrechtsgruppe CAGE 2011 in Libyen unterwegs.

„Zweifellos durften die gleichen Personen, die in Großbritannien aufgrund von Beweisen, die Gaddafi zur Verfügung gestellt hatte, eingesperrt und überwacht wurden, später Großbritannien verlassen, um den Kampf gegen ihn anzuführen.“

Viele LIFG-Kämpfer nahmen 2011 Führungspositionen beim Nationalen Übergangsrat (National Transitional Council / NTC) ein, der bereits Ende Februar 2011 gegründet worden war und im September 2011 von vielen Staaten als einzige offizielle Vertretung Libyens anerkannt wurde. Die an den Kämpfen in Libyen beteiligten Nato-Mitglieder kooperierten eng mit ihm.

Ein LIFG-Kämpfer, der zu seiner Zeit in Birmingham strengen Überwachungsmaßnahmen ausgesetzt war, wurde später in Libyen zum Sicherheitschef der Übergangsregierung ernannt, der für die Sicherheitsvorkehrungen bei Besuchen ausländischer Staatsgäste verantwortlich war. Ganz zu schweigen vom al-Kaida-Mann Abdelhakim Belhadsch, auch Emir der LIFG genannt, der ab März 2011 dem Nationalen Sicherheitsrat angehörte. Er wurde Kommandant der Militärregierung in Tripolis und Vorsitzender der Watan-Partei. Nach dem Sturz Gaddafi wurde er in Libyen schnell zum Millionär, dem inzwischen eine ganze Flugzeugflotte (Wings Aviation Company) gehört.

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Trump rudert zurück: “Angriff auf Syrien könnte sehr bald erfolgen oder gar nicht”

in Welt
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US-Präsident Donald Trump hat via Twitter klargestellt, er habe nie angegeben, wann die USA einen Angriff auf Syrien durchführen würden: “Ich sagte nie, wann ein Angriff auf Syrien stattfinden würde. Könnte sehr bald sein oder gar nicht so bald!”

In dem Tweet schrieb Trump seiner Regierung auch den Sieg über den IS in Syrien zu.

Auf jeden Fall haben die Vereinigten Staaten unter meiner Regierung eine großartige Arbeit geleistet, um die Region vom IS zu befreien. Wo ist unser ‘Danke, Amerika’?”, twitterte er ergänzend.

Trumps Tweet kommt einen Tag, nachdem er Russland gewarnt hat, sich auf einen Raketenangriff auf Syrien vorzubereiten. Die USA erwägen eine militärische Reaktion wegen eines angeblichen Chemiewaffenangriffs auf die damalige Dschihadisten-Enklave Duma am 7. April.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Huckabee Sanders, sagte am Mittwoch, dass Trump “Syrien und Russland für diesen Chemiewaffenangriff verantwortlich macht”, und betonte, dass “alle Optionen auf dem Tisch liegen”.

Anfang dieser Woche wies der Ständige Vertreter Russlands bei der UNO, Wassili Nebensja, darauf hin, dass der angebliche Vorfall nur für die in Duma verbliebenen Dschihadisten von Vorteil sei. Russische Militärspezialisten besuchten mittlerweile den Schauplatz des angeblichen Vorfalls und sagten, sie hätten keine Anzeichen eines chemischen Angriffs gefunden.

Moskau: Wir werden jede US-Rakete, die auf Syrien abgefeuert wird, und ihre Abschussorte zerstören

in Geopolitik
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Das russische Militär behält sich das Recht vor, im Falle einer “US-Aggression gegen Syrien” alle Raketen abzuschießen und Startplätze zu zerstören, warnte Moskaus Gesandter im Libanon, Alexander Zasypkin.

Die russischen Streitkräfte werden sich jeder US-Aggression gegen Syrien entgegenstellen, indem sie die Raketen abfangen und ebenso deren Abschussrampen ins Visier nehmen werden”, so Zasypkin gegenüberal-Manar TV.

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Die Erklärung gab der Diplomat ab, nachdem Washington nach einem angeblichen Chemie-Angriff im Damaszener Vorort Duma am Samstag eine “energische Reaktion” gegen Syrien angedroht hatte. Die USA gaben der syrischen Regierung umgehend die Schuld für den mutmaßlichen Vorfall, gründeten ihre Anschuldigungen aber lediglich auf unbestätigte Daten und Bilder, als deren Hauptquelle die berüchtigten “Weißhelme” gelten, von denen selbst die ARD schreibt:

Die Zivilschutzorganisation ‘Weißhelme’ wird von Großbritannien unterstützt und ist im Syrischen Bürgerkrieg nur in den von dem extremistisch-islamistischen Bündnis Hayat Tahrir asch-Scham kontrollierten Landesteilen aktiv.

Mehr zum Thema –  UNO kann Giftgaseinsatz nicht bestätigen: Syrisches Militär in Alarmbereitschaft versetzt

Am Dienstag hatte die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) angekündigt, dass sie ihr Team “in Kürze” nach Duma entsenden wird, um die Berichte über einen Angriff dort zu untersuchen. Zuvor hatten russische Spezialisten vor Ort keine Spuren von chemischen Waffen oder von Opfern gefunden, die wegen einer chemischen Vergiftung behandelt wurden.

Traum vom Bedingungslosen Grundeinkommen: Bedingungslos tückisch

in Wirtschaft
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Von rt.com

Das Hartz-IV-System ist nur ein Ausdruck von vielen dafür. Im Zuge einer Wirtschaftskrise im Jahr 2005 mit einer medialen Hetzkampagne gegen vermeintliche “Faulpelze” eingeläutet, begleitet von Sprüchen aus höchsten politischen Rängen, wonach zum Beispiel nicht essen solle, wer nicht arbeite (Franz Müntefering, SPD), baut Hartz IV auf harte Repressionen.

Das bedeutet: Wer erwerbslos wird und binnen eines Jahres keinen neuen Dauerjob findet, muss nicht nur fast sein gesamtes Vermögen aufbrauchen, um überhaupt das Existenzminimum zu erhalten. Die Gesetze erlauben Jobcentern, Betroffenen wegen geringster Auflagenverstößen die Grundsicherung stufenweise bis auf null zu kürzen. Kein Job, keine Maßnahme darf abgelehnt werden. Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) nannte den Grund für die Agenda beim Wirtschaftsgipfel 2005 in Davos ganz offen: Man wollte einen riesigen Niedriglohnsektor aufbauen und die Gewerkschaften schwächen – mit Erfolg.

BGE für jeden: Eine charmante Idee

BGE-Verfechter, sofern sie nicht aus dem wirtschaftsliberalen Lager stammen, kritisieren zu Recht, dass dieses System Erwerbslose ihrer Lebensleistung und Kreativität beraubt, sie gängelt, erpresst und zudem das gesamte Lohngefüge drückt. Mit der Forderung nach einer repressionsfreien und auskömmlichen Grundsicherung geben sie sich nicht zufrieden. Auch die demütigende Bedürftigkeitsprüfung soll weg.

Mit dem BGE sind verschiedene Hoffnungen verbunden. Die für spirituelle politische Ansätze stehende Partei “Die Violetten” hat auf der Internetseite ihres Hamburger Ablegers verschiedene Stimmen von BGE-Befürwortern eingeholt. Das BGE solle jedem die Grundversorgung sichern und ihn so vom Arbeitszwang befreien, heißt es dort. Und: Es sei ein Modell für die Zukunft, in der immer mehr Tätigkeiten von Maschinen, Robotern und Computern ausgeführt werden. Ein BGE baue auf die kreative Selbstentfaltungskraft des Menschen.

Einige versprechen sich davon sogar Auswirkungen auf die Löhne: Wo niemand mehr gezwungen sei, seine Arbeitskraft zu verkaufen, müssten die Unternehmer mehr zahlen, meinen sie. Und vor allem könne jeder jederzeit frei entscheiden, ob er dem Lohnerwerbsmarkt zur Verfügung steht oder nicht. Auszeiten für Bildung, Urlaub und Kindererziehung seien problemlos möglich. Mancher will mit einem BGE sogar dem kapitalistischen Wachstumszwang etwas entgegensetzen. Das ist so edel wie charmant.

Wer soll das bezahlen?

Die Uneinigkeit beginnt bei den Modellen, von denen es zahlreiche gibt. Einige wollen damit alle heutigen Sozialleistungen von der Kranken- und Rentenversicherung bis hin zur Sozialhilfe ersetzen. Andere wollen einen Teil davon erhalten, etwa für Menschen mit Mehrbedarf bei Krankheit oder Behinderung. Manche fordern, dass ein BGE sämtliche Grundbedürfnisse, wie Essen, Kleidung und Wohnen abdecken müsse. Wieder andere wollen lediglich eine Art bedingungsloses Taschengeld.

Bei der Finanzierung ist nur klar: Das Geld für das BGE müsse aus Steuern generiert werden. Die einen visieren dafür Finanztransaktions-, Vermögens- und neue Ressourcensteuern. Ein Teil der Befürworter will die Mehrwertsteuer auf alle Produkte drastisch anheben. Andere würden am liebsten die Einkommen “ordentlich besteuern, unten weniger, oben höher”, erklärt er.

So vielschichtig, wie die Vorstellungen sind, ist die Anhängerschar. In zahlreichen Initiativen tummeln sich Erwerbslose ebenso wie linke und bürgerliche Intellektuelle. Sogar Unternehmer und wirtschaftsliberale Politiker, zum Beispiel aus der FDP, sprechen sich für ein BGE aus. Dass letztere nur das Wohl der Lohnabhängigen im Blick haben, darf bezweifelt werden.

Sicher ist eins: Derzeitige Steuermodelle belasten vor allem Beschäftigte mit mittleren Einkommen, während sie prall gefüllte Geldbeutel schonen. Eine Abkehr davon fordern zwar Linkspartei und kleine Teile der Grünen. Sie scheitern aber am gesamten Rest in der Politik sowie an den Wirtschaftsverbänden gleichermaßen. Sollte ein BGE kommen, ist also davon auszugehen, dass die Mittel dafür wie heutige Sozialleistungen vor allem von den Beschäftigten abgeschöpft würden. Darum ist es unerlässlich, sich mit den Zielen unterschiedlicher Interessengruppen und möglichen Folgen eines BGE zu befassen.

Kapital und Lohnarbeit

Die Grundlage, auf der ein BGE aufbauen soll, vielmehr unter derzeitigen ökonomischen Verhältnissen muss, ist die kapitalistische Marktwirtschaft. Sie basiert auf Privateigentum an Produktionsmitteln einerseits und abhängiger Lohnarbeit andererseits. Das heißt: Maschinen, Rohstoffe, Grund und Boden sowie die Wissenschaft sind großteils in Privathand. Ein schwindender Teil befindet sich im Staatseigentum. Auch letzteres bedeutet nicht, dass die Masse derer, die Bedarf an produzierten Waren haben, über deren Art und Verteilung bestimmen kann.

Das viel gepriesene Heiligtum des Marktes ist der Wettbewerb, mit anderen Worten, die Konkurrenz aller Marktteilnehmer untereinander. Der Wettbewerb als Kernstück der Ideologie des Kapitalismus soll für Innovation und Investitionen sorgen, die Preise nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage regeln und immer den Bedarf an fähigen Arbeitskräften sicherstellen. Sicher tut er das bis zu einem gewissen Grad. Doch produziert der ständige Wettbewerb zugleich stets mehr Verlierer als Gewinner.

Der Markt ist Tauschhandel von Waren. Alles, was jemand für etwas anderes gibt, wird zur Ware. Dazu gehören nicht nur angebotene Güter, sondern auch das Geld selbst, jede Dienstleistung und die Arbeitskraft, die jeder Lohnabhängige an einen Unternehmer gegen Bezahlung verkaufen muss.

Letzterer verfügt weder über die Produktionsanlagen, noch hat er eine Handhabe darüber, was mit den von ihm hergestellten Waren geschieht. Sein Lohn ist nur ein Teil des realen Gegenwerts für seine Arbeit. Den Rest zweigt sich der Unternehmer ab. Denn dieser muss höchstmögliche Gewinne erwirtschaften, sie wieder in neuem Kapital anlegen, um noch mehr einzufahren und so weiter. Dazu zwingt ihn der Wettbewerb. Wer sich dem als Unternehmer verweigert, kann kaum am Markt bestehen. Dieser Druck auf die Profitrate wirkt sich zwangsläufig auf die Situation der Beschäftigten aus. Die Löhne so niedrig wie möglich zu halten, ist keiner bösen Absicht, sondern schlicht dem Selbsterhaltungsinteresse des Unternehmers geschuldet.

Privatisierung und Abbau sozialer Rechte

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Dass Hartz IV nicht das Ende der Fahnenstange im Abbau von sozialen Rechten war, zeigen aktuelle Bestrebungen. Mit den Unionsparteien will die SPD in der Regierung einen als “sozialen Arbeitsmarkt” getarnten weiteren Niedriglohnsektor schaffen. Die Wirtschaft dringt erneut auf eine Erhöhung des Rentenalters – eine Kürzung im besten Sinne. Sie versucht, das Arbeitszeitgesetz auszuhebeln. Viele Rechte, von Beschäftigten teils blutig erkämpft, stehen auf der Kippe.

Derweil wachsen Firmen zu riesigen Monopolen heran. Starke Unternehmen kaufen schwächere auf oder verdrängen sie vom Markt. Das geschieht überall, in der Rüstungsbranche genauso wie im Energiesektor und der Agrarindustrie. Der Zwang, Profite immerfort zu maximieren, setzt die Unternehmer unter Druck. Sie suchen nach immer neuen Anlagemöglichkeiten für ihr Kapital. Beginnen diese rar zu werden, wächst nicht nur der Druck auf die Lohnkosten. Auch der Staat reagiert. Er verkauft immer mehr Güter aus seinem Eigentum, die eigentlich der öffentlichen Daseinsvorsorge dienen sollen. Krankenhäuser, Nah- und Fernverkehr: Immer mehr kommt unter den Hammer.

Das Märchen von der Vollbeschäftigung

Unterdessen propagieren vor allem die Unionsparteien die Idee von der Vollbeschäftigung. Sie ist so alt wie der Kapitalismus im Industriezeitalter, aber ein Märchen. Selbst als im 19. Jahrhundert der Bedarf an Produktionsarbeitern massiv anwuchs, produzierte der Konkurrenzkampf Erwerbslosigkeit. Die repressiven Mittel, die Staaten dem damals wie heute entgegensetzen, unterscheiden sich kaum. Bereits um 1860 existierten sogenannte Unterstützungskomitees als eine frühe Form der Arbeitsagenturen und Jobcenter. Ähnlich wie heute bei Hartz IV, hatten sie die gesetzliche Auflage, Erwerbslosen jede Hilfe zu streichen, wenn diese nicht bereit waren, zu jedem Lohn zu arbeiten.

Mit fortschreitender Technologie sinkt indes der Bedarf an Arbeitskräften im produzierenden Gewerbe. Maschinen und Roboter übernehmen deren Aufgaben, stellen immer effektiver immer mehr Waren her. In den vergangenen Jahrzehnten wuchs lediglich die Beschäftigung im Dienstleistungssektor. Doch auch dort sorgt die Digitalisierung inzwischen für eine Umkehr.

Während also konservative wie neoliberale Lager an alten Modellen festhalten, überholen die produktiven Kräfte längst die realen Verhältnisse. In diesen bleiben viele notwendige gesellschaftliche und soziale Aufgaben weiterhin vom Lohnerwerbsmarkt abgekoppelt. Das hat auch einen Grund: Kindererziehung, Pflege Angehöriger, die Arbeit mit Kindern in Sportvereinen und ähnliches bringt keinen schnellen Profit. Die meisten BGE-Befürworter kritisieren das zu Recht und sehen das Grundeinkommen als Lösung. Irgendwie, so glauben sie, müssen die Massen an freigesetzten Erwerbsarbeitern weiter auskömmlich leben können. Und schließlich sind auch die Unternehmer auf Konsumenten angewiesen. Wo die Kaufkraft sinkt, versiegt der Profit.

BGE – Motor für Lohnsenkungen und Preisanstieg

Es ist der Wunsch nach Bedingungslosigkeit, der im Widerspruch zur den realen Bedingungen steht. Welcher Satz soll bedingungslos sein? Die Wirtschaft und ihren Lobbyparteien spekulieren großteils mit BGE-Modellen, die niemandem ein Auskommen sichern.

Ein Beispiel dafür ist das Kindergeld. Es ist bereits eine Form des BGE. Die Reichen bekommen es für ihren Nachwuchs als Taschengeld obendrauf, für viele Erwerbstätige ist es lebensnotwendig, Hartz-IV-Beziehern zieht man es von den Regelleistungen ab. Ein Kind über den Monat zu bringen, gelingt mit 194 Euro kaum. Eltern, die nicht über Kapital verfügen, sind damit weiterhin vom Lohnerwerbsmarkt abhängig.

Aus Sicht der Wirtschaft ist das unabdingbar. Sie ist unter gegenwärtigen Verhältnissen auf einen Pool an auch kurzfristig verfügbaren Arbeitskräften angewiesen. Den sichert ihr der Wettbewerb um Jobs. Ein auskömmliches BGE würde nicht nur dieses Kernstück des kapitalistischen Systems aushebeln. Es würde auch Produktionssicherheit, Planung und Wachstum gefährden. Der Gefahr einer Rezession mit folgender Wirtschaftskrise setzt sich kein Staat freiwillig aus.

So kann man davon ausgehen, dass sich BGE-Verfechter aus der Wirtschaft vor allem einen Vorteil von einer solchen Maßnahme versprechen: eine staatliche Subventionierung der Lohnkosten. Bekäme jeder Erwerbstätige einen Zuschlag obendrauf, würde es leichter, die Löhne zu kürzen, um die Profite zu steigern.

Noch schneller realisierbar als Lohnsenkungen sind Preissteigerungen. Mit einem BGE hätte zunächst vor allem die erwerbstätige Mittelschicht mehr in der Tasche. Sie stellt den größten Anteil. Kein Vermieter würde 900 Euro für eine Vierzimmerwohnung verlangen, wenn er das Doppelte bekommen kann. Gleiches gilt für alle anderen Branchen. Es ist ein marktwirtschaftliches Gesetz: Wo Kaufkraft und Nachfrage steigen, klettern die Preise.

Wachsende Verelendung durch BGE?

Zu konstatieren ist: Ein BGE für alle, selbst wenn es bei sehr Wohlhabenden über Steuern wieder eingeholt würde, ließe Preise steigen und Löhne sinken. Auch wenn es zunächst eine minimale Grundversorgung sichern würde, dürfte es die Situation von Erwerbslosen oder nicht Erwerbsfähigen nicht verbessern.  Mehr noch: Wenn Millionen ausschließlich auf das BGE Angewiesene davon bald weder eine Wohnung noch eine Krankenversicherung bezahlen könnten, würde das Modell die Verelendung breiter Schichten rasant befeuern. Sonderbedarfe für Behinderte, Ältere und Kranke könnten dann Geschichte sein.

Fest steht: Es gibt viele gut durchdachte BGE-Modelle. Aber keines fördert eine Umverteilung von oben nach unten. Die Eigentumsverhältnisse bleiben bestehen. Die Finanzierung ist ungeklärt. Ein systemkonformes Modell dürfte sich vor allem der Lohn- und Verbrauchssteuern, nicht aber Abgaben der Wirtschaft bedienen.

Spätestens an einem Problem dürften alle wohlmeinenden BGE-Verfechter am Ende scheitern: Sie verfügen nicht über die Macht. Und der Staat wird den Mächtigen nicht in die Suppe spucken.

Das Fazit kann eigentlich nur sein: Will man keine Verwerfungen produzieren, kommt man unter bestehenden Verhältnissen um eine Bedürftigkeitsprüfung nicht herum. Dabei ist es sehr wohl unabdingbar, für eine möglichst hohe, existenzsichernde und repressionsfreie Sozial- und Arbeitslosenhilfe zu kämpfen. Denn eine solche hätte auch Effekte auf die Löhne: Die Unternehmen müssten sie nach oben anpassen, um genügend Arbeitskräfte zu bekommen. Dagegen stemmt sich die Bundesregierung aus gutem Grund, und leider mit ihr viele immerhin mittelbar mit betroffene abhängig Beschäftigte.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Israel: Soldat bezeichnet erschossenen Jungen als “Hurensohn” und drückt ab (Video)

in Menschenrechte
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Von rt.com

In den sozialen Medien verbreitet sich ein Video, in welchem ein IDF-Soldat am Grenzzaun zu Gaza auf einen Jungen schießt und ihn als “Hurensohn” beschimpft. Das Militär überprüft das Video. Die jüngsten Proteste im Gazastreifen kosteten bereits 32 Leben.

Im Gazastreifen protestieren die Bevölkerung und Vertreter der Hamas gegen die Blockade durch Israel. Seit dem Ausbruch der Proteste am 30. März wurden dem Gesundheitsministerium von Gaza zufolge 32 Palästinenser getötet und 1.296 verletzt. Die Verletzungen seien durch scharfe Munition und Gummigeschosse entstanden.

Das israelische Militär, so Haaretz, überprüft nun das Video, denn für den Einsatz scharfer Geschosse ist die Erlaubnis des Kommandeurs mit dem höchsten Rang nötig. Kritiker der israelischen Vorgehensweise fühlen sich durch das Video darin bestätigt, dass die IDF auf unbescholtene Palästinenser schössen, auch dann, wenn von diesen keine Gefahr ausgehe.

Das Video soll vor einigen Monaten aufgezeichnet worden sein. Die erste Stimme, die im Video zu hören ist, fragt:

Hast Du eine Patrone im Lauf?

Die zweite Stimme antwortet:

Ich sehe nichts wegen des Kabels. (…) Da ist ein kleiner Junge.

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Dann trifft der Schütze den Palästinenser. Im Video ist eine jubelnde Stimme zu hören:

Wow, was für ein Video. Ja!

Dann sagt einer der beiden:

Der Hurensohn. Was für ein Video. Los, lauf und hol ihn da raus. Natürlich habe ich es aufgenommen.

Im weiteren Verlauf des Videos ist zu hören:

(…) Was für ein legendäres Video, (…) er flog durch die Luft! (…) haut ab ihr Hurensöhne!

Laut israelischem Gesetz dürfen die IDF auf Personen schießen, die sich der Grenze mit der Absicht nähern, diese unerlaubt zu überqueren, und sich 100 Meter oder weniger vom Zaun entfernt befinden. Die Grenze ist durch zwei Zäune gesichert. Betritt eine Person den Bereich zwischen den Zäunen, so darf ihr in den unteren Teil des Körpers geschossen werden.

Wegen „Krebsgefahr“: EU beschließt das Ende der knusprigen Pommes – aber Glyphosat ist immer noch erlaubt

in Gesundheit
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Von epochtimes.de

Knusprig und gerne etwas dunkler: So lieben viele Deutsche Pommes, Brot und Chips. Ab heute ist das vorbei – die EU hats beschlossen.

Lebensmittelhersteller sowie Restaurants und Imbissbetriebe müssen von diesem Mittwoch an neue EU-Regeln zur „Eindämmung“ des als krebserregend geltenden Stoffes Acrylamid einhalten.

Die Vorgaben sehen unter anderem vor, ein „übermäßiges Frittieren von Pommes frites zu vermeiden und Brot möglichst hell zu backen“. Zudem müssen Produkte künftig bereits so hergestellt werden, dass bei ihrer Zubereitung so wenig Acrylamid wie möglich entstehen kann.

Acrylamid bildet sich unter hohen Temperaturen beim Rösten, Backen, Braten oder Frittieren von stärkehaltigen Lebensmitteln aus der Aminosäure Asparagin und aus Zuckern. Betroffen sind vor allem Produkte auf Kartoffel- oder Getreidebasis sowie Kaffee.

Ein Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hatte bestätigt, dass Acrylamid in Lebensmitteln das „Krebsrisiko für Verbraucher aller Altersgruppen potenziell erhöht“.

Bundesminister: Die EU kümmert sich nicht um die großen Probleme

Dass die neuen EU-Regeln ordnungsgemäß angewandt werden, müssen nun die deutschen Behörden sicherstellen. Die Kontrolle vor Ort übernehmen dabei in der Regel die lokalen Lebensmittelüberwachungs- oder Veterinärämter.

Halten sich Unternehmen nicht an die Regeln, können ihre Produkte aus dem Verkehr gezogen werden. Ob die Verordnung Erfolg hat, soll in den kommenden Jahren anhand von Richtwerten überprüft werden. Sie sollen regelmäßig von der EU-Kommission überprüft werden.

In der deutschen Gastronomie stößt die neue Verordnung vor allem wegen zusätzlichen Nachweis- und Dokumentationspflichten auf Kritik.

Es gibt sogar konkrete Tipps für die Gastronomen: Es wird empfohlen beispielsweise die Frittierzeit von Kartoffelprodukten auf etwa 3,5 Minuten zu begrenzen und die Fritteuse auf höchstens 175 Grad Celsius einzustellen. Bei der Zubereitung im Backofen bestehe im Vergleich zum Frittieren eine größere Gefahr der Acrylamidbildung.

2017 sagte der damalige österreichische Bundesminister Andrä Rupprechter: „Diese Verordnung ist das beste Beispiel dafür, dass sich die EU zu sehr in Details einmischt, statt sich um die großen Probleme zu kümmern.“

Acrylamid „wesentlich gefährlicher“ als Glyphosat?

Der CDU-Europaabgeordnete Peter Liese zeigt sich zufrieden mit der EU-Verordnung. Er sagt, dass Acrylamid „wesentlich gefährlicher“ sei als das Unkrautgift Glyphosat.

Auch Glyphosat wurde von der WHO als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Später wurde dies widerrufen. Auch ein Verbot des Unkrautvernichters gab es nicht.

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Doch, dass das Unkrautgift von Monsanto enorme Schäden an Mensch, Tier und Natur verursacht, ist nicht mehr wegzuleugnen. Sogar im Trinkwasser ist das Gift schon nachzuweisen.

Ein Verbot von Glyphosat gibt es aber trotzdem nicht. Im Gegenteil: Glyphosat wird großflächig auf Weiden, Wiesen und allerlei Lebensmittel versprüht – großflächiges Insektensterben ist nur eine der bekannten und unbekannten Folgen dieses Vorgehens.

(dpa/so)

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Grundsteuer: In Einzelfällen steigt diese Steuer um das 50-Fache – besonders Eigenheimbesitzer betroffen

in Wirtschaft
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Karlsruhe erklärte die Bemessung der Grundsteuer für verfassungswidrig. In Einzelfällen steigt die künftige Grundsteuer bis um das 50-Fache – besonders betroffen sind Eigenheimbesitzer, die vor kurzem gebaut haben, erklärt Joachim Keiler, Pressesprecher des AfD-Kreisverbandes Dresden.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Bemessung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt und dem Gesetzgeber enge Fristen für eine Neuregelung gesetzt.

Die Grundsteuer wird auf Grundlage des Wertes der Immobilien berechnet. Im Westen sind diese Einheitswerte allerdings seit 1964 unverändert und im Osten gar seit 1935. Ein Grundstück mit „Omas Häuschen“ von 1964 hat deshalb steuerlich den gleichen Wert wie eine 2017 nebenan erbaute Villa, obwohl zwischen den Verkaufswerten der beiden Objekte Welten klaffen.

Zudem bleiben rasante Wertentwicklungen im Immobilienmarkt unberücksichtigt: Ein Kläger aus Berlin führte dazu an, dass der Wert von Grundstücken an der Mauer nach der Wiedervereinigung um das Zehnfache gestiegen seien, weil sie als Filetstücke mitten in der Stadt liegen.

Was hat Karlsruhe entschieden?

Den Richtern zufolge ist die Bemessungsgrundlage für die Steuer, die sogenannten Einheitswerte, verfassungswidrig, weil sie seit über 50 Jahren nicht mehr der realen Wertentwicklung von Häusern und Grundstücken angepasst wurden.

Die identische Besteuerung etwa von einem einfachen Einfamilienhaus und einer Prachtvilla daneben verstoße deshalb gegen den Gleichheitssatz.

Die Richter forderten deshalb eine Gesetzesreform bis Ende 2019, die bis spätestens Ende 2024 umgesetzt sein muss.

Wer profitiert von der Steuer?

Die bundesweit über 11.000 Kommunen: Sie nehmen mit der Steuer knapp 14 Milliarden Euro im Jahr ein und sind auf diese wichtige Geldquelle angewiesen.

Wie wird sie berechnet?

Die Steuer für jedes einzelne der 35 Millionen Grundstücke sowie Gebäude darauf fußt zunächst auf dem Einheitswert, der sich aus unterschiedlichen Faktoren wie etwa der Grundstücksart oder dem Alter eines darauf erbauten Hauses errechnet.

Dieser Einheitswert wird dann mit einer Grundsteuermesszahl und mit dem von der Gemeinde festgesetzten Hebesatz multipliziert. Je nach Geldnot der Gemeinden liegt dieser Hebesatz zwischen unter 100 und knapp 1000 Prozent.

Welche Vorgaben machte das Gericht?

Keine konkreten bis auf die beiden Fristen. Laut Urteil hat der Gesetzgeber für die Neuregelung einen „weiten Gestaltungsspielraum“. Er könne die beanstandete Regelung „reparieren“ oder völlig neu gestalten.

Weil in der Vergangenheit aber schon verschiedene Modelle „durchgerechnet“ wurden und die Mehrheit der Länder bereits mit einem sogenannten Kostenwertmodell einen konkreten Gesetzentwurf vorgelegt haben, müsse der Gesetzgeber bis Ende 2019 eine Neuregelung schaffen und diese bis Ende 2024 umsetzen.

Was schlagen die Bundesländer vor?

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Der Bundesrat hatte in der vergangenen Legislaturperiode ein Reformmodell beim Bundestag vorgelegt, der aber nicht mehr zur Abstimmung kam. Dieses Kostenwertmodell berücksichtigt bei unbebauten Grundstücken den jeweiligen Richtwert, der sich aus den durchschnittlichen Verkaufspreisen der Vergangenheit ergibt.

Bei bebauten Grundstücken wird dann zusätzlich noch der Wert des Gebäudes ermittelt. Um diese Werte für alle 35 Millionen Grundstücke bundesweit zu ermitteln, brauchen die Länder nach eigenen Angaben etwa sieben Jahre. Die Umsetzung einer Reform muss laut Gericht aber innerhalb von fünf Jahren erfolgen.

Das Institut der deutschen Wirtschaft und der Mieterbund plädieren für eine reine Bodensteuer. Sie sollte auf Grundlage des Wertes der jeweiligen Grundstücke ermittelt werden, Gebäudewerte blieben dabei unberücksichtigt. Das erspare eine Menge Bürokratie, weil Grundstückswerte schnell zu ermitteln seien.

Bodensteuer oder Grundsteuer?

Die Bodensteuer würde einer Studie zufolge die Belastung für Mehrfamilienhäuser senken und damit Mieter entlasten, auf die die Steuer umgelegt wird. Besitzer von Villengrundstücken in teuren Lagen müssten spürbar mehr zahlen. Bei beiden Modellen würden die Steuern für Ein- oder Zweifamilienhausgrundstücke etwa gleich hoch liegen.

Beim Bundesratsmodell wäre die Besteuerung von Neubauten dagegen überproportional hoch und könnte damit den Wohnungsbau insgesamt dämpfen. Mit der Bodensteuer würde dagegen das Bauen auf leeren Grundstücken in Innenstädten gefördert, weil für sie genauso viele Steuern fällig würden wie für ein bebautes Grundstück.

Der Mieterbund plädiert für eine Bemessung der Grundsteuer ausschließlich am Grundstückswert. Solch eine Reform wäre nicht nur schnell umzusetzen. Grundstücke in Innenstädten, die als Spekulationsobjekt unbebaut bleiben, könnten dann als Bauanreiz deutlich höher besteuert werden.

Bedrohlich: In Einzelfällen steigt die Grundsteuer bis um das 50-Fache

„In Einzelfällen steigt die Grundsteuer bis um das 50-Fache, in manchen mehr um als das 30-Fache“, erklärt Joachim Keiler, Pressesprecher des AfD-Kreisverbandes Dresden auf Facebook.

Dabei treffe dies vorallem die Eigenheimbesitzer und gerade auch die, die vor kurzem gebaut haben – denn in die Bemessungsgrundlage fließen die Herstellungskosten mit ein. Ein weiterer umstrittener Punkt sei das Schonvermögen, dass lt. SPD erhöht werden sollte.

Joachim Keiler schreibt: „Eine Heranziehung der Herstellungskosten zu Anschaffungszeiten stellt die junge Generation der Eigenheimersteher gegenüber Alteigentümern ungleich schlechter und wirkt so einer sinnvollen Vermögensbildung der gesellschaftstragenden Leistungsträger diametral entgegen. Wieder einmal hätte die „sandwich generation“ die looser-Karte gezogen.“

Der Zorn der Menschen würde sich gegen die Kommunen richten

Bislang nehmen die Kommunen 14 Milliarden Euro mit der Grundsteuer ein. Werden im Kommunalfinanzausgleich die Städte kurz gehalten müssten die Kommunen – um überhaupt zu überleben – die Hebesätze zu erhöhen.

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Blair wirbt für Krieg: “Premierministerin braucht für Syrien keine parlamentarische Zustimmung”

in Geopolitik
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Von rt.com

Wegen seiner Lügen im Zusammenhang mit dem Irak-Krieg kam es in Großbritannien immer wieder zu Protesten gegen Tony Blair.

Tony Blair, einer der Hauptarchitekten des Irakkrieges, scheint eine weitere militärische Intervention im Nahen Osten zu unterstützen. Er erklärte, dass Theresa May für Luftangriffe auf Syrien keine parlamentarische Rückendeckung brauche.

Der ehemalige Premierminister und Vorsitzende der Labour-Partei, der beweist, dass alte Gewohnheiten schwer loszuwerden sind, ermutigte das Vereinigte Königreich, bei künftigen Militäraktionen “an der Seite” der USA zu stehen. Von US-Präsident Donald Trump wird erwartet, dass er eine militärische Reaktion in Syrien ankündigt, nachdem behauptet wurde, es habe ein Chemiewaffenangriff auf die bis vor kurzem von islamistischen Aufständischen besetzte Stadt Duma stattgefunden.

Die USA und Verbündete wie Deutschland haben den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad dafür verantwortlich gemacht. Syrien und Russland, einer der wichtigsten Verbündeten der Arabischen Republik, bestreiten die Vorwürfe vehement und entgegnen, es gebe keine Beweise dafür, dass ein chemischer Angriff auf das Gebiet von Ost-Ghuta durchgeführt wurde. Der russische Außenminister Sergej Lawrow forderte eine “ehrliche Untersuchung”, sprach sich aber gegen eine Schuldzuweisung ohne jeden Beweis aus.

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 Blair gab im Jahr 2003 grünes Licht für eine Beteiligung des Vereinigten Königreichs am US-Einmarsch im Irak. Die Behauptung, der irakische Machthaber Saddam Hussein verfüge über Massenvernichtungswaffen, stellte sich jedoch als unbegründet heraus. Eine halbe Million Menschen verloren im Irakkrieg ihr Leben, darunter auch 179 britische Soldaten und Soldatinnen, so eine Studie von US-amerikanischen, kanadischen und irakischen Universitätsforschern. Laut dem Untersuchungsbericht der Chilcot-Kommission hat der ehemalige Premierminister trotz Warnungen führender Juristen mit dem Irakkrieg gegen das Völkerrecht verstoßen und womöglich Kriegsverbrechen begangen.

“Ich denke, unter Umständen, in denen die Aktion voraussichtlich eher eine Form der Luftaktion als eine Bodentruppenaktion wäre, denke ich nicht, dass eine strikte [parlamentarische Genehmigung] notwendig ist”, sagte Blair in der Sendung Today beim britischen Sender Radio 4. Er fügte hinzu:

Wenn die Amerikaner bereit sind zu handeln und schnell handeln werden, sollten wir – und wahrscheinlich auch die französische Regierung – sie unterstützen. Weil es wichtig ist, dass, wenn chemische Waffen auf diese Weise eingesetzt werden und die internationale Gemeinschaft eine feste Position dagegen eingenommen hat, man diese auch durchsetzen muss.

Er fügte hinzu, dass eine Untätigkeit “dem [syrischen] Regime einen Freibrief geben würde, alles zu tun, was nötig ist, um die Oppositionsgebiete mit Gewalt wieder einzunehmen”.

 

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