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Geopolitik

31 Bilder, die beweisen, dass Jemen zur Hölle auf Erden geworden ist

in Geopolitik/Welt

Gesellschaften haben die Wahl, worüber sie sich entrüsten (oder auch nicht). Was heute als barbarisch betrachtet wird, kann schon am nächsten Tag mit lediglich einem kollektiven Gähnen bedacht werden.

Zum Leidtragen der unschuldigen Menschen im Jemen ist die breite Masse der Öffentlichkeit völlig desinteressiert an ihrem derzeitigen Leiden. Vielleicht liegt es daran, dass die westliche Propaganda nicht hinreichend auf das Elend und die Zerstörung hingewiesen hat, denen das jemenitische Volk ausgesetzt ist. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Verwüstung von Saudi-Arabien und seinen Getreuen durchgeführt wird, die nicht nur Verbündete der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs sind, sondern auch über die finanziellen Mittel verfügen, Dissens im Westen zum Schweigen zu bringen. Möglicherweise liegt es daran, dass sowohl die USA als auch Großbritannien beide das Gemetzel auf dem Boden des Jemen unterstützen, nicht nur durch die Bereitstellung von Waffen an die saudische Koalition, sondern auch, indem sie miltärische Bodenunterstützung zur Verfügung stellen.

Was auch immer der Grund dafür sein mag, es ist an der Zeit, dass die Welt aufwacht und erkennt, dass es auf dem Planeten Erde mehr als nur Donald Trump’s Twitter-Konto gibt.

Tausende und Abertausende wurden getötet, verstümmelt oder vertrieben seit der Konflikt in diesem nahöstlichen Land im Jahr 2015 begonnen hatte. Seit April sind 1.800 Jemeniten an der Cholera gestorben, und fast 370.000 haben sich infiziert. Diese Zahl wird voraussichtlich auf 600.000 steigen.

Nachstehend ist ein fotografischer Einblick in das Leid, welches über die Menschen gekommen ist und das Land zerstört hat.

Sie können auch unten klicken, um detaillierte Analysen und Schlagzeilen rund um den Krieg im Jemen zu lesen.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/31-pictures-that-prove-yemen-has-turned-into-hell-on-earth/

 

Verwandte Artikel:

 

UN-Bericht: 7 Millionen Menschen im Jemen unmittelbar vom Hungertod bedroht

http://derwaechter.net/un-bericht-7-millionen-menschen-im-jemen-unmittelbar-vom-hungertod-bedroht

 

Die Medien schweigen, während Saudi-Arabien dabei ist, Jemen durch eine Hungersnot zugrunde

http://derwaechter.net/die-medien-schweigen-wahrend-saudi-arabien-dabei-ist-jemen-durch-eine-hungersnot-zugrunde-zu-richten

 

Jemen im Chaos: 1.000 Kinder sterben jede Woche während die Welt den US-unterstützten Krieg ignoriert

http://derwaechter.net/jemen-im-chaos-1-000-kinder-sterben-jede-woche-wahrend-die-welt-den-us-unterstutzten-krieg-ignoriert

 

Die USA flogen letzten Monat in Jemen mehr Luftangriffe als im ganzen Jahr 2016

http://derwaechter.net/die-usa-flogen-letzten-monat-in-jemen-mehr-luftangriffe-als-im-ganzen-jahr-2016

 

 

 

 

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Putin: Mission erfüllt – Die monopolare Weltordnung ist gescheitert

in Geopolitik

Von rt.com

Im Interview mit der russischen Wochenzeitung „Itogi Nedeli“ hat der russische Präsident, Wladimir Putin, am Sonntag erklärt, dass „die Versuche, eine monopolare Welt zu schaffen, gescheitert sind“. Man könne beobachten, dass sich „das Gleichgewicht in der Welt allmählich wiederherstellt“, so Putin. Das Verhindern einer monopolaren Weltordnung war eines der Hauptanliegen Putins Politik.

Putin warnte oft vor einer solchen Weltordnung und ihren Folgen, wie auch beispielsweise während seiner international viel diskutierten Rede auf der Sicherheitskonferenz in München 2007:

Ich denke, dass für die heutige Welt das monopolare Modell nicht nur ungeeignet, sondern überhaupt unmöglich ist. […] Alles, was heute in der Welt geschieht – und wir fangen jetzt erst an, darüber zu diskutieren – ist eine Folge der Versuche, solch eine Konzeption der monopolaren Welt in der Welt einzuführen. […] Die Kriege, die lokalen und regionalen Konflikte sind nicht weniger geworden. Und es sterben nicht weniger Menschen bei diesen Konflikten als früher, sondern sogar mehr. Bedeutend mehr! […] Heute beobachten wir eine fast unbegrenzte, hypertrophierte Anwendung von Gewalt –militärischer Gewalt – in den internationalen Beziehungen, einer Gewalt, welche eine Sturmflut aufeinander folgender Konflikte in der Welt auslöst. Wir sehen eine immer stärkere Nichtbeachtung grundlegender Prinzipien des Völkerrechts. Mehr noch – bestimmte Normen, ja eigentlich fast das gesamte Rechtssystem eines Staates, vor allem, natürlich, der Vereinigten Staaten, hat seine Grenzen in allen Sphären überschritten: sowohl in der Wirtschaft, der Politik und im humanitären Bereich wird es anderen Staaten übergestülpt.

Während des Interviews kam er auch auf den designierten US-Präsidenten Donald Trump zu sprechen. Er rechne damit, dass er seiner Verantwortung gerecht werden wird, denn als erfolgreicher Unternehmer und Geschäftsmann, muss man ein kluger Mann sein. Und als kluger Mann wird er recht schnell sein neues Maß an Verantwortung verstehen, so der russische Präsident.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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Erdogan ruft Türken zu Wahlboykott von CDU, SPD & Grüne auf

in Geopolitik

Der türkische Präsident mischt sich direkt in den Wahlkampf ein. Bundesaußenminister Gabriel und Kanzlerin Merkel verbaten sich jede Einmischung in den Wahlkampf.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die türkischstämmigen Wähler in Deutschland aufgerufen, bei der anstehenden Bundestagswahl nicht für die CDU, die SPD oder die Grünen zu stimmen. Sie seien „alle Feinde der Türkei“, sagte Erdogan nach dem Freitagsgebet in Istanbul. Die Deutsch-Türken sollten am 24. September für Parteien stimmen, die die aktuelle anti-türkische Politik nicht mittragen.

Für die Spannungen mit der Türkei sei allein Deutschland verantwortlich, sagte Erdogan laut der amtlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Die SPD und die CDU machten Stimmung gegen die Türkei, um bei der Wahl Stimmen zu gewinnen. „Ich rufe daher alle meine Bürger in Deutschland auf, sie niemals zu unterstützen. Weder die CDU, noch die SPD oder die Grünen. Sie sind alle Feinde der Türkei“, sagte Erdogan. „Gebt den politischen Parteien Unterstützung, die der Türkei nicht feindlich gesinnt sind. Es ist nicht wichtig, ob sie die erste oder zweite Partei sind“, sagte Erdogan. Es handele sich dabei „für meine Bürger in Deutschland“ um eine Frage „der Ehre“.

In Deutschland gibt es rund 1,25 Millionen wahlberechtigte Deutsch-Türken. Studien zufolge wählen etwa zwei Drittel von ihnen zumeist die SPD, die anderen Grüne, Linke und CDU. Trotz ihrer Präferenz für die Sozialdemokraten unterstützen viele Deutsch-Türken zugleich Erdogan und seine islamisch-konservative AKP. Bei Wahlen schneidet die AKP in Deutschland regelmäßig besser ab als in der Türkei.

Mehrere Streitpunkte zwischen beiden Ländern

Die Türkei und Deutschland liegen in einer Reihe von Themen überkreuz. Die Türkei wirft Deutschland vor, Beteiligten am Putschversuch des vergangenen Jahres Zuflucht zu gewähren und Pläne zur Erweiterung der EU-Zollunion zu blockieren.

Die Bundesregierung kritisiert unter anderem die Inhaftierung mehrerer Deutscher in türkischen Gefängnissen, darunter der Journalist Deniz Yücel. Wie am Freitag bekannt wurde, gibt es offenbar einen weiteren Fall einer aus politischen Gründen inhaftierten deutschen Staatsbürgerin. Das Auswärtige Amt teilte mit, dass eine Rechtsanwältin mit deutschem und türkischen Pass in den vergangenen Tagen in Polizeigewahrsam genommen worden sei. Die Deutsch-Türkin könnte „wegen Vorwürfen politischer Natur“ festgesetzt worden sein, sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer. Der Fall werde derzeit geprüft.

Deutscher Botschafter will Yücel und Steudtner besuchen

Schäfer sagte, dass die türkische Polizei Verdächtige bis zu 14 Tage in Polizeigewahrsam halten könne. Während dieser Zeit sei eine konsularische Betreuung durch die deutsche Botschaft „explizit ausgeschlossen“. Bislang hatte es aus dem Auswärtigen Amt geheißen, dass neun Deutsche in der Türkei aus politischen Gründen inhaftiert seien, darunter die Journalisten Yücel und Mesale Tolu sowie der Menschenrechtsaktivist Peter Steudtner.

Der deutsche Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, wird Yücel am Dienstag und Steudtner am Mittwoch kommender Woche im Gefängnis besuchen. Das Auswärtige Amt hatte vor einigen Tagen von den türkischen Behörden eine entsprechende Zusage bekommen. Am Freitag teilte das Amt mit, dass Erdmann in den kommenden Woche auch Tolu besuchen könne.

Gabriel weist Boykott-Aufruf scharf zurück

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat unterdessen den Boykott-Aufruf des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen deutsche Parteien scharf zurückgewiesen. „Das ist ein bislang einmaliger Akt des Eingriffs in die Souveränität unseres Landes“, sagte Gabriel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND – Samstagsausgaben). Mit seinem Vorgehen zeige Erdogan, „dass er die Menschen in Deutschland gegeneinander aufhetzen will.“ Er rief alle Wähler auf, dem Versuch der Einflussnahme durch Erdogan entgegenzutreten.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kritisierte, Erdogan habe „jedes Maß verloren. Umso mehr stehen wir an der Seite all derer, die für eine freiheitliche und demokratische Türkei kämpfen“. Gabriel betonte, in Deutschland fänden alle Menschen jedweder Herkunft das, „was Erdogan in der Türkei zerstören will: Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie“.

„Wir verbitten uns jede Art von Einmischung“

Die Bundesregierung hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan aufgefordert, sich nicht in den deutschen Wahlkampf einzumischen. „Wir erwarten von ausländischen Regierungen, sich nicht in unsere inneren Angelegenheiten einzumischen“, schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. Im Namen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schrieb er: „Wir verbitten uns jede Art von Einmischung“. Jeder Staatsbürger habe ein freies Wahlrecht.

„Wir brauchen keine Belehrungen in Sachen Demokratie“, sagte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde, Gökay Sofuoglu, der Nachrichtenagentur AFP. „Die paternalistische Haltung von Erdogan, über die Türken in Deutschland verfügen zu wollen, muss aufhören.“ Die Kurdische Gemeinde Deutschland sprach von einer „Unverschämtheit ohnegleichen“.

Quelle: AFP/rtr

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MigrationMerkel ist offen für mehr Flüchtlinge in der EU

in Geopolitik/Politik

Bild: dpa

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstützt den Vorschlag, mehr Flüchtlinge als bisher geplant dauerhaft in der EU aufzunehmen.

Sie zeigte sich am Freitag offen, die Zahl der europaweit zugesagten Plätze von 20.000 auf 40 000 zu verdoppeln. Dies sei eine Zahl, die „eine Europäische Union mit 500 Millionen Einwohnern wohl verkraften kann“, sagte Merkel nach einem Treffen mit UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi und dem Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), William Lacy Swing, in Berlin. Voraussetzung sei allerdings, die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen.

„Wir sind bereit, unseren Teil zu tragen“

Für Deutschland versicherte Merkel, „dass wir bereit sind, unseren Teil zu tragen“. Sie verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen des EU-Abkommens mit der Türkei, wo Deutschland bereits in Vorleistung gegangen sei.

Im Rahmen des „Resettlement-Programms“ der Vereinten Nationen hatten sich die Mitgliedsstaaten der EU vor einigen Jahren zur Schaffung von 20.000 Plätzen für Flüchtlinge aus Syrienverpflichtet. Davon sollen 1600 Menschen nach Deutschland kommen.

Quelle: jr/dpa

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Wiederaufbau in Syrien: Massenrückkehr von Flüchtlingen macht politische Entscheidungen nötig

in Geopolitik/Welt

Von rt.com

Die syrische Führung widmet sich stärker dem Problem des Wiederaufbaus, an dem sich der Westen im Unterschied zu Russland, China und dem Iran bisher nicht beteiligen will. Hinter der massenhaften Rückkehr von Flüchtlingen vermuten westliche Medien einen finsteren Plan zum Austausch der Bevölkerung.

Auf dem Schlachtfeld macht die syrische Armee rapide Fortschritte, vor allem im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Laut dem russischen Verteidigungsminister Sergei Schoigu ist das von der Regierung kontrollierte Gebiet doppelt so groß wie noch vor zwei Monaten. Je stärker die Dschihadisten zurückgedrängt werden, desto bedeutender wird die Frage des Wiederaufbaus des in weiten Teilen zerstörten Landes.Straßen und Brücken müssen repariert, Wasser- und Stromleitungen instandgesetzt, Pipelines für Öl und Gas wieder zum Laufen sowie öffentliche Gebäude wie Schulen und Krankenhäuser wieder funktionstüchtig gemacht werden.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) veranschlagt die Kosten für den Wiederaufbau in einer Studie auf 100 bis 200 Milliarden US-Dollar und spricht in diesem Zusammenhang von einer „monumentalen Herausforderung“. Im Vergleich zur Vorkriegszeit habe sich das Bruttoinlandsprodukt halbiert. Laut IWF könnte es zwei Jahrzehnte dauern, bis das Vorkriegsniveau wieder erreicht ist. Die Weltbank geht von Wiederaufbaukosten in Höhe von 170 Milliarden US-Dollar aus.

Verstärkt widmet sich die Führung in Damaskus nun der Wiederherstellung der Infrastruktur. Wobei es um mehr geht, als die Dinge lediglich wieder in den alten Zustand zu versetzen. „Wir bauen hier eine Gegend wieder auf, die sich sehr davon unterscheiden wird, wie es hier vorher ausgesehen hat“, sagte Dschamal Jussef. Er leitet das „Projekt 66“.

Nicht nur in Westeuropa: Traurigerweise sind Flüchtlinge sogar in den gastfreundlichsten Ländern wie Griechenland und sogar der Türkei immer weniger willkommen und die Nachrichten über Flüchtlingskriminalität häufen sich

Der Name geht auf das Dekret 66 zurück, das Präsident Bashar al-Assad im Jahr 2012 unterschrieben hat. Es soll Gegenden neu erschließen, in denen ohne Genehmigung gebaut worden ist. Im Rahmen des Projekts ist der Bau von modernen Hochhäusern nahe des Zentrums von Damaskus geplant, die 65.000 Menschen Wohnraum bieten sollen.

Wie der zukünftige Stadtteil mit seinen Grünanlagen, bestehend aus 750.000 Bäumen, Fahrradwegen und Einkaufszentren, aussehen soll, darüber gibt bereits ein Videoclip des Projektes Aufschluss.

Bevorzugte Partner beim Wiederaufbau sind der Iran, China und Russland. Mit dem persischen Land schloss Damaskus im Januar verschiedene Verträge zur Kooperation in der Landwirtschaft, dem Energie- und Telekommunikationssektor ab. So will Teheran 660 Millionen US-Dollar in das syrische Stromnetz investieren und dieses mit den Netzen der Nachbarn Libanon und dem Irak sowie dem Iran selbst verbinden.

Die islamische Republik hat in den vergangenen Jahren mit Milliardenkrediten dazu beigetragen, die kriegsgeplagte und von westlichen Sanktionen zerrüttete Wirtschaft Syriens vor dem völligen Kollaps zu bewahren. Noch stärker engagiert sich China. Allein in einen Industriepark in Syrien, an dem 150 chinesische Firmen beteiligt werden sollen, will Peking 2 Milliarden US-Dollar investieren.

Syrien soll in Chinas ambitioniertem Projekt einer Neuen Seidenstraße die Rolle eines zentralen Drehkreuzes zukommen.

Mehr zum Thema: Chinas Investitionsplan für Nahost: Drehkreuz für Neue Seidenstraße soll in Syrien liegen

Westen will sich nicht am Wiederaufbau beteiligen

Zuvor schon hatte Damaskus seinem, neben dem Iran, wichtigsten militärischen Verbündeten Russland beim Abschluss von Verträgen zum Wiederaufbau Priorität eingeräumt. Der Westen und die mit ihm verbündeten Golfstaaten wollen sich hingegen nicht am Wiederaufbau beteiligen. Zumindest nicht innerhalb der bestehenden staatlichen Ordnung.

Stattdessen unterstützt der Westen den im Jahr 2013 eingerichteten Syria Recovery Trust Fund (SRTF), in den auchdie Bundesregierung zweistellige Millionenbeträge eingezahlt hat. Die Gelder des Fonds fließen jedoch nur in Infrastrukturprojekte in den von den islamistischen Aufständischen beherrschten Gebieten, um diese als alternatives Gegenmodell zur staatlichen Ordnung zu stabilisieren.

Der SRTF sendet auch regelmäßig Hilfslieferungen in die von Al-Kaida beherrschte Provinz Idlib. Ob dabei tatsächlich die Not der Bevölkerung im Vordergrund steht, muss bezweifelt werden. Denn in diesem Fall hätte die EU schon längst ihre gegen Syrien verhängten Sanktionen zurücknehmen müssen, die nachweislich zu einem Großteil zum Leid der Bevölkerung beitragen.

Die westliche Wertegemeinschaft sieht in den Hilfsmaßnahmen vor allem einen Einflusshebel. Was den Wiederaufbau innerhalb der von der Regierung kontrollierten Gebiete betrifft, sollte der Westen keinen Beitrag leisten, weil dieser nach Ansicht von Professor Steven Heydemann vom Brookings Institute nicht als Einflusshebel genutzt werden könne. Man würde damit nur „ein mörderisches Regime legitimieren“.

Zu Jahresbeginn hatte Russland die Weltgemeinschaft aufgefordert, sich an den Kosten des Wiederaufbaus in Syrien zu beteiligen. Mit dem Vorstoß stieß Moskau im Westen jedoch auf verschlossene Türen. „Die Russen sind reingegangen, haben alles vermasselt und zerbrochen, und wollen jetzt, dass alle dafür zahlen“, zitierte die Financial Times einen namentlich nicht genannten EU-Diplomaten.

Die Aussage stellt die Verhältnisse auf den Kopf: Als Russland im September 2015 erstmals auf Wunsch der syrischen Regierung direkt militärisch in den Konflikt eingriff, waren der IS und andere Dschihadisten auf dem Vormarsch und bis vor die Tore von Damaskus vorgedrungen. Der Staat stand vor dem völligen Kollaps, was die Flüchtlingskrise noch einmal deutlich verschärft hätte. Wie sehr sich die Verhältnisse dank des russischen Eingreifens verändert haben, zeigen aktuelle Zahlen der UN-Organisation für Migration.

Massenrückkehr von Flüchtlingen wird als Bevölkerungsaustausch diffamiert

In diesem Jahr sind bisher 600.000 syrische Flüchtlinge wieder an ihre Wohnorte zurückgekehrt. Dank russischer Vermittlung konnten über 2.000 Waffenstillstandsabkommen auf lokaler Ebene abgeschlossen werden.

Mehr zum Thema: Syrien: 500.000 Flüchtlinge kehren zurück – Russland vermittelt 2.000 lokale Feuerpausen

Allein nach Ost-Aleppo, das bis Dezember letzten Jahres in den Händen von Islamisten lag, konnten nach UN-Angaben schon mehr als 200.000 Menschen zurückkehren. Weil diese positive Entwicklung maßgeblich Russland zuzuschreiben ist, wird sie vom Medien-Mainstream bestenfalls ignoriert. Und wenn nicht, wird sie als Ausdruck ethnischer beziehungsweise konfessioneller Vertreibungen dargestellt.

So berichtet die Deutsche Presse-Agentur – Zeitungen wie das Handelsblatt haben es übernommen – am Montag über Abu Adel, der in Ost-Aleppo kürzlich einen Kiosk eröffnet hat. Er wohnte ursprünglich im Umland der Großstadt, musste dann aber vor dem IS fliehen. Nun hat er mit seiner Familie eine Wohnung in Aleppos Altstadt „besetzt, die er verlassen vorgefunden hatte“.

Die Einwohner Ost-Aleppos als Besatzer? Diesen Eindruck versucht die dpa jedenfalls zu erwecken, indem sie Abu Adel beispielhaft anführt für die neuen Bewohner, die nicht „vorher dort gewohnt“ hätten. Sein Schicksal deute auf die „gezielten Gesellschaftsveränderungen“ hin, die Damaskus betreibe.

Die Agentur verweist in diesem Zusammenhang auf einen Bericht der niederländischen Organisation Pax und des US-amerikanischen Syria Institute (TSI). Darin wird der syrischen Regierung und deren Verbündeten, Russland und dem Iran, vorgeworfen, hunderttausende Zivilisten aus Damaskus, Aleppo und Homs aus ihren Häusern vertrieben zu haben. Die dpa schreibt:

„Mit den militärischen Erfolgen im Rücken begann Assad auch damit, die Bevölkerung ganzer belagerter Ortschaften auszutauschen. Nach einem Abkommen zwischen Regierung und Rebellen durften Anhänger Assads unter anderem die von Rebellen belagerten Städte Fua und Kafraja im Nordwesten Syriens verlassen.

Im Gegenzug siedelten überwiegend sunnitische Oppositionelle aus zwei Ortschaften nahe Damaskus in Richtung der Provinz Idlib um. Seit 2014 vereinbaren die syrische Führung oder ihre Verbündeten immer mehr wieder solche Pläne zum Bevölkerungstausch.

Zehntausende Menschen wurden so umgesiedelt. Mittlerweile befindet sich ein Großteil der Rebellen in Idlib – während die großen Städte Aleppo, Homs und Damaskus wieder fast vollständig unter Kontrolle der syrischen Regierung stehen.“

Was hier als ein einer sektiererischen Politik geschuldetem Bevölkerungsaustausch dargestellt wird, waren tatsächlich lokale Vereinbarungen mit Aufständischen, die angesichts der Umzingelung durch die Armee einem Abzug – oftmals mitsamt ihrer Familien – in die Provinz Idlib zustimmten. Zwar stimmt es, dass es sich dabei fast ausschließlich um Sunniten handelt.

Das liegt aber nicht an einer sektiererischen Haltung der Regierung. Es sind die Aufständischen, die seit Anbeginn des Krieges eine sektiererische Politik verfolgen, bei der sie nicht-sunnitische Muslime – Alawiten und Schiiten – neben Juden und Christen zu Ungläubigen erklären. Daher schließen sich ihnen auch keine Nicht-Sunniten an.

Umgekehrt ist das nicht der Fall. In der syrischen Armee kämpfen vornehmlich Sunniten. Ein hochrangiger Kommandeur der Nationalen Verteidigungskräfte (NDF), eine regierungstreue Miliz, bringt es auf den Punkt:

„Die behaupten immer, die syrische Regierung sei sektiererisch. Wie kann das sein? Ja, der Präsident ist ein Alawit. Seine Ehefrau ist eine Sunnitin aus Homs. Der Verteidigungsminister ist ein sunnitischer Beduine. Der Innenminister ist ein Sunnit. Der Außenminister ist ein Sunnit. Der Chef der Geheimdienste ist ein Sunnit aus Damaskus.“

Die Zusammensetzung seiner Miliz – er spricht von den Golan-Brigaden – spiegele die syrische Gesellschaft wieder.

„Bei uns kann man Sunniten finden, Alawiten, Drusen und Christen. Ein Bataillon wird von einem Sunniten geführt, ein anderes von einem Alawiten, wieder ein anderes von einem Christen. Aus diesem Grund sind wir so stark. Geht zur anderen Seite. Kann man da einen Alawiten oder Christen finden?“

Und was Ost-Aleppo betrifft, da ist der vermeintliche Besatzer Abu Adel die große Ausnahme. Denn nach Angaben der UN sind 97 Prozent der gegenwärtig dort lebenden Menschen in ihre alte Wohnung zurückgekehrt.

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Putin: „Nordkorea hat keine Atomwaffen, sondern Mineralien in Billionenhöhe“

in Geopolitik

Der Russische Präsident enthüllt die Wahrheit hinter den Spannungen um den 3. Weltkrieg mit Kim Jong-un

Präsident Wladimir Putin hat über den wirklichen Grund ausgepackt, warum die Welt am Rande eines totalen Atomkriegs steht.

Laut Putin handelt es sich bei der in den Mainstream-Medien propagierten Geschichte, dass Nordkorea Atomwaffen besitzt, um eine komplette Lügengeschichte, die dazu angelegt ist, der Öffentlichkeit einzureden, dass das abgeschiedene Land eine globale Bedrohung sei.

[Nordkorea] hat keine Atomwaffen. Das ist eine Lüge, die den Leuten durch die westlichen Konzernmedien aufgedrängt wird, sagte Putin während einer emotional aufgeladenen Frage-und-Antwort-Runde in Sotschi.

Sie wissen, dass sie die Nordkoreaner leicht provozieren können und dass sie reagieren werden, aber die Darstellung, dass sie eine Bedrohung sind, ist falsch.

Ich werde ihnen einige Fakten über Nordkorea nennen: Sie haben keine Atombomben. Sie haben keine vom Westen kontrollierten Banken. Sie sind nicht vom US-Dollar abhängig. Was sie haben, ist ein Land voller Reichtum an nicht abgebauten Mineralien.

Laut des Kreml-Sprechers Dmitri Peskow hatte Präsident Putin „eine Auszeit genommen, um [über den US-amerikanisch-nordkoreanischen Konflikt] nachzudenken“, und er glaube, dass die Situation „zu weit gegangen“ sei.

Putin sagte weiterhin, Kim Jong-un „würde nie einen echten Angriff in die Wege leiten, es wäre selbstmörderisch. Pjöngjang weiß das und Washington auch“.

Bei einer Veranstaltung am Dienstag über das Thema, dass Amerikaner zuviele Opioide benutzen, sagte Donald Trump:

Nordkorea würde besser keine weiteren Drohungen gegenüber den Vereinigten Staaten aussprechen. Diese würden mit einem so heftigem Beschuss erwidert werden, den die Welt noch nicht gesehen hat.

Präsident Trump äußerte den Kommentar als Reaktion auf einen Artikel in der Washington Post, der erklärte:

Nordkorea hat erfolgreich eine Miniaturausgabe eines nuklearen Sprengkopfes produziert, der in ihre Raketen hineinpasst, und wodurch eine entscheidende Hürde auf dem Weg überwunden wurde, eine voll entwickelte Atommacht zu werden, wie offizielle US-Geheimdienstvertreter im Rahmen eines vertraulichen Gutachtens gefolgert haben.

Die Analyse, die letzten Monat durch die Defense Intelligence Agency [US-Verteidigungsnachrichtendienst] abgeschlossen wurde, folgt einem anderen Gutachten auf dem Fuß, das die offizielle Schätzung der Gesamtzahl an Bomben innerhalb des Atomwaffenarsenals des kommunistischen Landes auf drastische Weise nach oben korrigiert. Die Vereinigten Staaten berechneten letzten Monat, dass nun bis zu 60 Nuklearwaffen durch den nordkoreanischen Führer Kim Jong-un kontrolliert werden.

Bis jetzt ist der einzige Beweis, der dafür erbracht wurde, dass Nordkorea über Massenvernichtungswaffen verfügt, das, was in den Mainstream-Medien propagiert wird.

Laut Putin handelt es sich um „die gleiche Sache, die mit Irak und Libyen passiert ist“.

Sowohl im Falle von Irak als auch Libyen, fand eine Invasion beider Länder durch den Westen statt und ihre Führer wurden ohne irgendeinen echten Beweis wegen Kriegsverbrechen hingerichtet.

Was Putin über die wahren Gründe erklärt hat, warum Nordkorea angegriffen wird, klingt ebenfalls glaubhaft.

Sein Bankensystem wird weder durch den IWF kontrolliert noch muss es sich einer von Rothschild kontrollierten Weltbank fügen und es ist auch nicht vom US-Dollar abhängig.

Es wird zudem berichtet, dass das Land über unerschlossene natürliche Ressourcen im Wert von 6-10 Billionen US-Dollar verfügt.

Laut Quartz befinden sich unterhalb der bergigsten Oberfläche des Landes riesige Reserven an Mineralien, einschließlich Gold, Magnesit, Zink, Kupfer, Kalkstein, Molybdän, Graphit und anderen – alles in allem 200 Arten von Mineralien.

Ebenfalls vorhanden sind große Mengen an seltenen Erdmetallen, die Fabriken in nahegelegenen Ländern benötigen, um Smartphones und andere hochentwickelte technische Produkte herzustellen.

Die Schätzungen über den Wert der Mineralvorkommen haben im Laufe der Jahre stark variiert, da diese durch Geheimhaltung und mangelnde Zugänglichkeit erschwert wurden.

Nordkorea selbst hat wahrscheinlich übertriebene Angaben darüber aufgestellt.

Laut einer Schätzung eines sich im Besitz des südkoreanischen Staates befindlichen Unternehmens, sind sie über 6 Billionen Dollar wert.

Bei einer anderen Schätzung eines südkoreanischen Forschungsinstituts, wird die Summe näher an 10 Billionen Dollar herangerückt.

Verweise:

 

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„Lieber Herr Präsident…“ – Taliban schreiben Brief an Donald Trump

in Geopolitik

Die radikalislamischen Taliban haben Donald Trump einen Brief geschrieben, in dem sie ihn zu einem kompletten Truppenabzug aus Afghanistan auffordern. Die Extremisten wollen dadurch offenbar eine anstehende Entscheidung des Republikaners zum Einsatz in Afghanistan beeinflussen. „Kriegstreiberische Politiker und Generäle“ versuchten den US-Präsidenten in eine Verlängerung des Krieges zu zwingen, was aber nur zu mehr Verlusten unter den US-Soldaten führen werde, steht im Schreiben.

US-Verteidigungsminister James Mattis hatte am Montagabend gesagt, man sei „sehr nahe dran an einer neuen Afghanistanstrategie“. Die USA hatten diese eigentlich schon bis Mitte Juli angekündigt. Auch unter den NATO-Partnern hatte der Ex-General dafür schon erfolgreich geworben.

Allerdings scheint Donald Trump Bedenken in Bezug auf die Truppenverstärkung zu tragen: Der Präsident zieht nach einigen Angaben den Abzug aller US-Soldaten aus dem zentralasiatischen Land oder das Ersetzen des US-Militärs durch private Sicherheitsfirmen in Betracht.

Die Taliban warnen in ihrer Botschaft deshalb auch: „Wenn Sie den Krieg schon nicht mit professionellen US- und Nato-Truppen gewinnen, werden Sie ihn niemals mit Söldnern und unmoralischen Handlangern gewinnen.“

Quelle: dpa

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Regierung schaut weg: Fotoverbot! Wie Rheinmetall heimlich 1000 Panzer für Erdogan bauen will

in Geopolitik/Wirtschaft

1000 Panzer für Erdogan: Was mogelt sich Deutschland in der Türkei zurecht? – Foto Seda Suna, dpa

Rheinmetall will 1000 Panzer für Erdogan bauen – zusammen mit dem Emirat Katar. Angeblich ruhen die Geschäfte. Jetzt häufen sich die Indizien, dass das nicht stimmt. Zugleich wird bekannt: Die Bundesregierung wusste schon früher von Plänen für eine Fabrik, als sie bislang zugeben wollte.

Die Bundesregierung hat offenbar nicht erst aus den Medien von Plänen des Rüstungskonzerns Rheinmetall zum Bau einer Panzerfabrik in der Türkei erfahren. Das Ministerium erklärte jetzt erstmals, es könne „nicht ausschließen, dass bei entsprechenden Kontakten das Thema Gründung des Joint Ventures zur Sprache gekommen ist“, schreibt Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig (SPD) in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken, wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichtet.

Die Bundesregierung hatte zuvor behauptet, erst im vergangenen März aus der Presse von dem umstrittenen Vorhaben erfahren zu haben. Noch im Mai hatte das Wirtschaftsministerium erklärt, die Sache sei „nicht Gegenstand von Gesprächen mit Vertretern der Bundesregierung“ gewesen, jedenfalls „ausweislich der vorhandenen Unterlagen und Aufzeichnungen“. Laut Machnig gibt es keine „umfassende Übersicht“ über die Gespräche, da diese „unterhalb der Leitungsebene“ geführt worden seien.

Fotoverbot am Firmensitz in Ankara

Bei dem politisch hoch brisanten Geschäft geht es um 1000 Kampfpanzer im Wert von sieben Milliarden Euro. Rheinmetall ist mit 40 Prozent an dem Joint Venture Rheinmetall BMC Defense Industry Inc beteiligt – zusammen mit zwei Firmen aus der Türkei und Malaysia. Auch das Golfemirat Katar besitzt Anteile. Rheinmetall behauptet, das Joint Venture sei nicht aktiv.

Einem Bericht des „Stern“ zufolge ist offenbar auch das nicht wahr. Demnach hat die Firma mit Sitz in Ankara sehr wohl ihre Arbeiten aufgenommen – unter Bedingungen erhöhter Geheimhaltung. An dem Gebäude in der türkischen Hauptstadt sei ein Fotoverbot verhängt worden. Auch Video- und Tonaufnahmen seien an dem dreistöckigen Bürohaus untersagt. Zudem würden für das Gemeinschaftsunternehmen seit Februar immer wieder Stellen ausgeschrieben.

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Russisches Fernsehen stellt die Rothschild-Familie bloß und fängt an, seine Bürger über deren globale Macht aufzuklären

in Geopolitik/Welt

Russland folgt dem Beispiel der Türkei, und fängt an seine Bürger im öffentlich rechtlichen Fernsehen über die globalen Machtstrukturen von Rothschild, George Soros & co. aufzuklären.

Eine Wochenendnachrichtensendung, die auf dem russischen Kanal 1 am 2. April ausgestrahlt wurde, berichtet über die Geschichte der Familie Rothschild mit Nazi-Propaganda-Aufnahmen und antisemitischen Karikaturen.

Der Beitrag, welcher nach dem Tod des amerikanischen Bankiers David Rockefeller gezeigt wurde, wollte eine andere wohlhabende internationale Banken-Dynastie, nämlich die Rothschilds, beleuchten.

Die Verwendung von Nazi-Propaganda-Aufnahmen – und darüber hinaus, ohne explizit das Nazi-Regime zu nennen – ist bei öffentlichen Sendungen auf russischen Medien ungewöhnlich. Die Sendung beschreibt die großen Verschwörungstheorien über die Familie Rothschild und macht geltend, dass sie Teil eines internationalen jüdischen Komplotts sei, die Kontrolle über die Welt zu übernehmen.

Der MEMRI TV Clip hat Auszüge aus der Originalnachricht ins Englische übersetzt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/russian-tv-exposes-the-rothschild-begins-to-educate-its-citizens-about-their-global-power/

Verwandte Artikel:

 

Vergessen Sie einfach die 8 Milliardäre, der Reichtum der Familie Rothschild übertrumpft sie alle

http://derwaechter.net/vergessen-sie-einfach-die-8-milliardare-der-reichtum-der-familie-rothschild-ubertrumpft-sie-alle

 

Komplette Liste von Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds

http://derwaechter.net/komplette-liste-von-banken-im-besitz-und-unter-kontrolle-der-rothschilds

 

Jacob Rothschild bekennt, dass seine Familie an der Schaffung von Israel beteiligt war

http://derwaechter.net/jacob-rothschild-bekennt-dass-seine-familie-an-der-schaffung-von-israel-beteiligt-war

 

Ex-Kanzler Schröder hört als Berater bei Rothschild auf

http://derwaechter.net/ex-kanzler-schroeder-hoert-als-berater-bei-rothschild-auf

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Russland reagiert auf neue US-Sanktionen und gibt den US-Dollar auf

in Geopolitik/Wirtschaft

Nach neuen Sanktionen gegen Russland, für die Präsident Donald Trump das entsprechende Gesetz in der vergangenen Woche unterzeichnete, antwortete Moskau am Montag durch die Ankündigung, Russland werde die Arbeiten an einer Verringerung der Abhängigkeit des Landes von westlichen Zahlungssystemen und dem US-Dollar im Allgemeinen beschleunigen, so Russlands staatliche Nachrichtenagentur RIA Novosti.

„Wir werden natürlich unsere Arbeit in Bezug auf Import-Ersatz sowie Verminderung der Abhängigkeit vom amerikanischen Zahlungssystem und dem US-Dollar als Leitwährung etc. weiter intensivieren. Dies ist eine entscheidende Notwendigkeit.“  sagte der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow am Montag, gemäß einem Zitat in RIA.

„(Andernfalls) werden wir immer an Ihrem Haken sein, genau das, was sie wollen.“ fügte er hinzu.

Das Sanktions-Gesetz, welches auf fortgesetzte Vorwürfe seitens US-Politikern zurückgeht, Russland habe sich in die Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt, war nach seiner Bestätigung durch den US-Kongress Ende Juli an Trump’s Schreibtisch zur endgültigen Genehmigung überwiesen worden.

 

Verweise:

 

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Russland verlässt Globales Bankensystem: US Dollar wird aufgegeben und durch Gold ersetzt

 

Frei von Euro und US-Dollar: Russland und Iran arbeiten an Gemeinschaftsbank

 

„Tschüss Dollar!“ – Nächster genialer Schachzug von Wladimir Putin

 

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