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Gesundheit - page 11

14-Jähriger hatte noch 3 Tage Zeit zu leben, dann gab seine Mutter ihm Cannabis-Öl

in Krebs

Im Alter von nur 14 Jahren plante er bereits seine eigene Beerdigung. Also tat seine Mutter etwas ‚Drastisches‘, indem sie ein 100% natürliches Kraut verwendete, das seit Tausenden von Jahren kultiviert wird.

Obwohl es mindestens 60 Gutachten aufgrunfd von Studien gibt, die belegen, dass die Marihuana-Pflanze beträchtliches Heilpotential hat, ist das Kraut in den Vereinigten Staaten weiterhin als Droge klassifiziert. Auch in Großbritannien und Australien ist die Nutzung der Pflanze – sowohl zur Entspannung als auch für medizinische Zwecke – illegal.. Dies ist ein Zerrbild, wenn man berücksichtigt, dass Cannabis pro Jahr 0 Personen tötet (ganz im Gegensatz zu Alkohol und dem Missbrauch von Opioiden), und dass es erwiesenermaßen bei Krebs, Parkinson, Epilepsie und weiteren Erkrankungen vorteilhafte Wirkungen hat!

In dem Wissen, dass Bestandteile des Krautes, in erster Linie Cannabinoid (CBD) Öl, über fantastische therapeutische Eigenschaften verfügen, haben einige Menschen sehr große Mühen auf sich genommen, die Pflanze zu beschaffen. Eine Frau namens Callie Blackwell ist eine solche Person. Nachdem die Ärzte ihrem 14-jährigen Sohn eröffnet hatten, dass er noch etwa drei Tage zu leben habe, entschied sie sich, das Gesetz zu ignorieren und CBD-Öl aufzutreiben, um seinem Körper die beste Chance im Kampf gegen eine seltene und aggressive Form von Krebs zu geben.

In einer Sendung der Reihe „This Morning“ auf ITV räumte Blackwell ein, dass sie Schwierigkeiten mit dem Gesetz in Kauf nahm, um ihren Sohn Deryn zu unterstützen. Schon in sehr jungem Alter war Deryn mit Leukämie und bösartiger Geschwulst in den Zellen der Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse diagnostiziert worden. Als nach jahrelanger Chemotherapie und Strahlentherapie nichts half, gaben die Ärzte auf.

Die betroffene Mutter erklärte den Gastgebern der TV-Show, dass der 14 Jahre alt Deryn damit begonnen hatte, seine Beerdigung zu planen. Das war der Zeitpunkt, als sie beschloss, dass drastische Maßnahmen nötig seien. In dem Buch “The Boy in 7 Billion“ („Der Junge unter 7 Milliarden [Menschen]“), das Blackwell über ihre Erfahrung schrieb, erläutert sie, wie sie Ärzte kontaktiert und gefragt hatte, ob sie ein Cannabis-basiertes Schmerzmittel verschreiben könnten. Sie weigerten sich, da es nicht für Kinder zugelassen ist.

Bestürzt, aber nicht besiegt, unterhielt sich mit ihrem Ehemann Simon darüber. Gemeinsam kauften sie Marihuana illegal und befolgten dann online-Anweisungen, die erklären wie man es in eine flüssige Form verwandelt, so dass sie es Deryn verabreichen konnten. Sie fragten ihn, ob diese Behandlung für ihn in Ordnung sei, und er stimmte zu.

„ICH DACHTE MIR, WAS HABE ICH ZU VERLIEREN“, SAGTE BLACKWELL. „ER STIRBT SOWIESO.“

Codex Humanus

Nun, drei Jahre später, ist Deryn am Leben und „vollkommen gesund“. Seine Mutter schreibt das dem Cannabis-Öl zu. Gleichwohl spricht sie von dem Kraut nicht als ‚Heilmittel‘ und ruft in Erinnerung, dass, während es Deryn geholfen hat, es möglichweise nicht bei jedem anderen Kind, das an Krebs leidet, ebenfalls wirkt.

„DIE WIRKUNG WAR UMWERRFEND. ES IST NICHT, WAS ICH ERWARTET HATTE“,  SAGTE SIE.

Es könnte sein, dass eine Kombination aus Chemotherapie und Cannabis-Öl letztlich das war, was Deryn’s Körper die Heilung ermöglichte. Jedoch ist noch mehr Forschung nötig, um abzuleiten, ob das Kraut in der Tat eine Wunderpflanze ist oder etwa nicht, oder ob eine Kombination von Cannabis und Strahlen-„Therapie“ eine vorteilhafte Behandlung sein könnte für die Mehrzahl von Krebs betroffener Menschen.

Wie denken Sie darüber? Bitte hinterlegen Sie nachstehend Ihren Kommentar, und teilen Sie diese Nachricht mit Anderen!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von   http://anonhq.com/14-year-old-given-3-days-live-mother-gave-cannabis-oil/

 

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Nigerianisches Gericht weist Coca-Cola an, ihre Getränke mit Warnhinweisen zu versehen, dass sie möglicherweise giftig sind

in Gesundheit

Ein nigerianisches Gericht hat entschieden, dass zwei Arten von Coca-Cola-Getränken – Fanta und Sprite – aufgrund der hohen Mengen darin gefundener Benzoesäure und Gelborange S-Zusatzstoffen giftig sein könnten. Wie das Gericht erklärte, könnten diese Chemikalien ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellen, wenn sie mit Ascorbinsäure vermischt werden.

Der Richter Adedayo Oyebanji ordnete sowohl an, dass das nigerianische Abfüllunternehmen Nigerian Bottling Company (NBC), Fanta- und Sprite-Flaschen und -Dosen mit Hinweisen versehen müsse, die vor einer Vermischung mit Vitamin C warnen, als auch, dass die nigerianische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde National Agency For Food and Drug Administration and Control (NAFDAC) wegen ihres Versäumnisses, Gesundheitsstandards sicherzustellen, eine Geldstrafe in Höhe von zwei Millionen Naira [knapp 6.000 Euro] zahlen müsse.

„Es ist offensichtlich, dass die NAFDAC eklatant verantwortungslos bei ihren regulatorischen Verpflichtungen gegenüber den Konsumenten von Fanta und Sprite war, die von der Nigeria Bottling Company hergestellt wurden“, sagte der Richter. „Die NAFDAC hat durch ihre Zertifizierung als zufriedenstellende menschliche Konsumgüter…die durch Beigabe von Ascorbinsäure giftig werden… gegenüber den Bürgern dieser großen Nation versagt.“

„Ich bin glücklich, dass ich erfolgreich bin und wir die Nigerianer und die ganze Welt davor gewarnt haben, was in Nigeria passiert“, sagte der Geschäftsmann Dr. Emmanuel Fijabi Adebo aus Lagos, der den Fall vor Gericht brachte. „Die Geldstrafe, die das Gericht gegenüber der NAFDAC verhängte, entspricht noch nicht einmal einem Zehntel der Summe, die ich für den Rechtsstreit ausgegeben habe…Wir sollten zumindest die Summe zurückerhalten, die wir für den Verkauf des Produkts und den Export nach Großbritannien ausgegeben haben. Wir haben für das was wir durchgestanden haben, einen Anspruch darauf, eine besondere Art der Schädigung geltend zu machen.“

Quelle: http://edition.cnn.com/2017/03/28/africa/nigeria-coca-cola-case/index.html

Übersetzt aus dem Englischen von https://www.minds.com/blog/view/693605121371676675

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Frankreich verbietet die Nutzung von Pestiziden in öffentlichen Räumen und privaten Wohnhäusern

in Gesundheit/Umwelt

Ein weiteres Mal geht Frankreich weltweit mit gutem Beispiel voran: Die Regierung hat die Verwendung von Pestiziden in öffentlichen Bereichen verboten. Damit versetzt das Land Monsanto und den anderen agrochemischen Giganten einen heftigen Schlag.

FRANKREICH – Die Franzosen sind dafür bekannt, dass sie eine pragmatische Haltung zur Gesundheit pflegen. Wenn ihr in den Straßen von Paris einen Spaziergang macht, dann werdet ihr sehen, dass in jedem zweiten Gebäude im Stadtgebiet mindestens ein Arzt seine Praxis betreibt. Es gibt so gut wie keine ADHS-Diagnosen in Frankreich – und wenn es doch einmal festgestellt werden sollte, dann werden die Patienten mit einer Ernährungsumstellung und Beratung behandelt, nicht mit Medikamenten.

Man kann viel über ihre Ernährungsweise sagen und jetzt auch darüber, was sie in ihren Gärten verwenden. AP hat Ende Dezember 2016 berichtet, dass „Kinder bald in der Lage sein werden im Gras zu spielen, ohne dass sie mit giftigen Stoffen in Berührung kommen.“ Pestizide werden bald von allen öffentlichen Grünflächen verbannt; und Gärtner, die für normale Privatgärten zuständig sind, „werden nicht länger Pestizide einfach so im Laden kaufen können.“ Die einzigen Orte, an dem Pestizide noch in öffentlichen Bereichen verwendet werden, sind die ohnehin schon ‚toten‘ Stellen in der Stadt – die Friedhöfe.

Die „grüne Initiative“ sieht ebenfalls ein Verbot von Plastiktüten für Gemüse vor.

Wälder, Parks und Gärten in ganz Frankreich werden schon bald frei von Pestiziden sein – das bedeutet einen herben Rückschlag für Monsanto und Konsorten. Die Franzosen werden diese Gefährdung ihrer Gesundheit nicht länger akzeptieren.

Dabei ist es nicht das erste Mal, dass sie dem agrochemischen Titanen einen Schlag versetzen.

Im Jahr 2014 hat Frankreich den Anbau von gentechnisch verändertem (GMO) Getreide verboten, nachdem darüber viel diskutiert worden war, als die obersten Gerichtshöfe das Verbot im Jahr 2012 ursprünglich gekippt hatten.

Die Nationalversammlung erklärte damals, es werde keine weiteren GMO-Feldfrüchte geben. Ein Gesetzesentwurf wurde vorgelegt und die entsprechenden Gesetze wurden unmittelbar danach verabschiedet und umgesetzt. GMO-Feldfrüchte existierten nicht länger in Frankreich – aufgrund von „Bedenken hinsichtlich der ökologischen Sicherheit“.

Obwohl in den Mainstream-Medien 2015 nicht über das Verbot von GMO in Frankreich (und in Russland) berichtet wurde – ein so genannter „Media-Blackout“ –, als die beiden Nationen ankündigten, aus den GMO-Feldfrüchten „auszusteigen“, um die Sicherheit ihrer Länder zu gewährleisten, bot Frankreich auch weiterhin den großen Konzernen die Stirn.

Codex Humanus

Auch in diesem Jahr hat die französische Nationalversammlung es wieder getan: Anfang März wurde darüber abgestimmt, dass Pestizide verboten werden sollten, die unter dem Namen Neonicotinoide bekannt sind. Diese Pestizide – die auch Glyphosat beinhalten – stehen unter Verdacht, Bienensterben zu verursachen und negative Auswirkungen auf die Bienen zu haben. Wie die meisten Nationen dieser Welt gibt es auch in Frankreich einen Rückgang der Bienenpopulationen.

Der Konzern Bayer hat versucht, Panikmache zu betreiben, indem man behauptete, dass die Ernte um „bis zu 40 Prozent“ zurückgehen würde – aber die Drohung ist bislang auf taube Ohren gestoßen.

Obwohl das Ergebnis der Abstimmung immer noch in ein Gesetz überführt werden muss, das erst zum Jahresende hin nach einer zweiten Abstimmung Mitte des Jahres erwartet wird, schafft Frankreich damit einen Präzedenzfall und geht mit dem guten Beispiel voran, dem die ganze Welt folgen sollte; und dankenswerterweise ist die Pestizid-Regelung an öffentlichen Plätzen immer noch gültig.

Was bedeutet das für Monsanto?

Monsanto hadert bereits mit dem neuesten Gerichtsurteil aus San Francisco. Darin werden die von der Industrie finanzierten Forschungsergebnisse widerlegt, in denen behauptet wurde, dass das Herbizid namens Roundup sicher ist. Die Enthüllungen in den Dokumenten werfen ein Licht darauf, wie Monsanto die Öffentlichkeit dazu verleitet hat, den Aussagen Glauben zu schenken, da sie ja ‚forschungsgestützt‘ gewesen seien.

„Monsanto hat Forschungsergebnisse via Ghostwriting niedergeschrieben, die später Wissenschaftlern zugeschrieben wurden und angedeutet, dass ein hochrangiger Angestellter der Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency daran gearbeitet hatte, eine Überprüfung der Hauptzutat von Roundup – nämlich Glyphosat – unter den Tisch fallen zu lassen…“, berichtet die The New York Times.

Die EU hat Monsanto ebenfalls genau da getroffen, wo es weh tut: Sie hatte angedroht, Glyphosat direkt zu verbieten, indem sie eine Erneuerung der Lizenz zur Verwendung dieser Chemikalie nicht erneuern wollte. Es gab Versuche, die Lizenz um bis zu 15 Jahre zu verlängern, aber es war noch zu keiner Einigung gekommen, als die EU beschloss, eigene Forschung zu dem Herbizid zu betreiben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies zu einem kompletten Abruf von Monsantos Roundup in der Europäischen Union führen wird. Wenn man das nun angesichts des Verbots anderer Pestizide in Frankreich betrachtet, ist es durchaus denkbar, dass sich die EU auch hier anschließen wird.

Es ist ein langsamer Tod, aber Monsantos Unwahrheiten beginnen nun die Firma zunichtezumachen. Der Verdacht, dass Herbizide und Pestizide eine Gefahr für die Menschen darstellen, ist so gut wie bestätigt. Die Franzosen sind nur die Ersten, die ihren Instinkten zufolge handeln. Und es besteht die vage Hoffnung, dass Monsanto noch ein weitaus schlimmeres Schicksal ereilen wird als die Bienen.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Erste Patientin bei Diabetes-Versuch ist nun diabetesfrei

in Gesundheit

Titelbild: Diabetes Research Institute

Bei einem neuen klinischen Versuch, bei dem es darum geht, eine neue Methode zu beobachten, bei der einem Patienten mit Diabetes Typ 1 Inselzellen injiziert werden, haben Ärzte vom Diabetes Research Institute an der University of Miami bestätigt, dass die Patientin ihres ersten Versuchs keine Insulintherapie mehr benötigt.

Ihre erste Patientin, Wendy Peacock, musste sich wegen ihres Diabtes selbst Insulinspritzen geben und einen strikten täglichen Plan befolgen, seit bei ihr im Alter von 17 Jahren Typ 1 diagnostiziert worden war. Nun, mit 43, hat sich Peacock bei diesem neuen Versuch dem Eingriff unterzogen und braucht keine Spritzen mehr, weil ihr Körper auf natürliche Weise Insulin produziert. Seit der minimalinvasiven Operation im August 2015 hat sie auch keine Ernährungseinschränkungen mehr, die mit Diabetes Typ 1 einhergehen.

Diabetes Typ 1 wird durch das körpereigene Immunsystem verursacht, das schädliche Bakterien und Viren angreifen soll, und stattdessen jedoch insulinproduzierende Zellen, oder Inselzellen, angreift, die in der Bauchspeicheldrüse wirken. Sobald zuviele Inselzellen zerstört sind, produziert der Körper wenig bis gar kein Insulin mehr, das dazu benötigt wird, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Das Insulin ermöglicht es dem Zucker, anstatt in den Blutkreislauf in die Zellen einzudringen, aber wenn der gesamte Zucker im Blutkreislauf verbleibt, kann das zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen.

Bei diesem neuen Diabetes-Versuch haben die Ärzte eine neue Methode entwickelt, um die Inselzellen in den Körper zu injizieren. Anstatt sie in die Leber zu injizieren, was bei vorherigen Experimenten getan wurde und sich eine bestimmte Zeit lang als effektiv erwiesen hat, spritzen die Ärzte die Zellen in das Omentum, um eine dauerhaftere Lösung herzustellen. Das Omentum ist ein Gewebe, das sich um die Bauchorgane windet, und die Zellen werden mit einer biologisch abbaubaren Vorrichtung in dieses Gewebe eingebracht. Die Vorrichtung wird produziert, indem das Blut des Patienten mit Thrombin vermischt wird, wobei es sich um eine Chemikalie handelt, die bei Operationen dazu eingesetzt wird, um Blutungen unter Kontrolle zu bekommen. Thrombin und das Blut bilden eine gelartige Substanz, die am Omentum anhaftet und die Inselzellen festhält, wobei normalerweise das Risiko besteht, an dieser Stelle abgestoßen zu werden oder abzusterben. Indem das Gel vom Körper absorbiert wird, erhalten die Inselzellen Sauerstoff und Nährstoffe, die sie benötigen, um ihre Aufgabe in Form der Insulinproduktion zu erfüllen. Bei allen momentanen Patientien wird für diesen Versuch eine Therapie gegen diese Abstoßung eingesetzt, damit der Körper die Inselzellen langfristig aufnimmt.

Codex Humanus

Dieser klinische Versuch ist ein Teil eines größer angelegten Ziels, welches darin besteht einen „BioHub“ zu erschaffen, worunter man ein biotechnisch hergestelltes „Mini-Organ“ versteht, das dazu gedacht ist, die Funktionen der Bauchspeicheldrüse des Körpers nachzuahmen, um effektiv Diabetes zu heilen.

Während man in diesem Fall noch nicht von einer Heilung sprechen kann, ist es für Diejenigen, die mit Diabtes Typ 1 leben, dennoch ein riesiger Schritt in die richtige Richtung. Dr. Camillo Ricordi, der Direktor des DRI und Professor für biomedizinische Technik, Mikrobiologie und Immunologie an der University of Miami, sagte über Peacock: „Sie ist wie eine diabetesfreie Person, aber sie benötigt Immunsuppresiva. Erst wenn man es ohne Anti-Suppression machen kann, dann ist es eine richtige Heilung.“

Was Peacock angeht, so ist sie immer noch dabei, sich an ein Leben ohne Diabetes zu gewöhnen. Sie sagte: „Wie jeder andere mit Typ 1, den ich kenne, lebt man auf der Grundlage eines sehr strukturierten Plans. Ich gehe gedanklich jeden Tag in meinem Kopf eine Checkliste durch – Glukosetabletten, Ernährung, Blutzuckermessgerät usw. – und dann höre ich damit auf und sage zu mir ‚WOW! Ich muss das nicht mehr planen.‘ Es ist unwirklich für mich. Ich bin immer noch dabei, die Tatsache zu verarbeiten, dass ich kein Insulin mehr nehme.“

Was denken Sie über diese neuen Versuchsergebniss? Hinterlassen Sie unten Ihre Kommentare und teilen Sie diesen Artikel!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/first-patient-in-diabetes-trial-is-now-diabetes-free/

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Bewusstseinsverändernde DMT-Erfahrung nun legal in den USA – erste Ayahuasca-“Oase” im Bundesstaat Washington

in Gesundheit/Welt

Ayahuasca, einer der heilsamsten Sude auf dem Planeten, ist eigentlich ein Gebräu aus Pflanzen und Wasser, das zu einem Sirup erhitzt wird.

Es beginnt mit einem 1-2 Meter langen Stiel / der Rebe einer Pflanze, die reich an DMT (Dimethylterephthalat) ist. Obwohl mehrere Pflanzen verwendet werden können, wird eine Pflanze namens Banisteriopsis caapi aus Qualitätsgründen am häufigsten verwendet.  Diese Rebsorte wird in Streifen geteilt und gekocht mit Diplopterys cabrerana, eine Herrania-Spezies, Ilex guayusa, Heliconia stricta, und einem nicht näher identifizierten Malpighiengewächs, das unter dem Namen Mukuyasku bekannt ist. All diese Zutaten rufen ein äußerst intensives, tagelang andauerndes Erlebnis hervor, welches das Leben unzähliger Menschen verändert hat.

DMT, auch als „Geist-Molekül“ bekannt, wird in Pflanzen und Tieren produziert. Beim Menschen wird es in der Zirbeldrüse in der Nähe der Mitte des Kopfes erzeugt. Einige haben mehr davon als andere, und es bewirkt einen Traumzustand. Manche sagen, es sei der grundlegende chemische Katalysator für das Bewusstsein.

Das Erlebnis soll wie eine Erweiterung der Zeit sein, wobei der Anwender in den Tagen der andauernden Phantasie verlängerte Momente erfährt, sogar ganze Lebzeiten. Es wird ihm desweiteren nachgesagt, extrem therapeutisch zu wirken, da der Körper es ebenfalls erlebe. Die Leute kämen verändert aus der Erfahrung heraus, fast überwiegend zum Besseren hin.

Zufluchtsorte sind jetzt verfügbar für „religiöse Erfahrungen“.

Codex Humanus

Hier sind einige Aussagen:

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  https://www.minds.com/blog/view/522381159758311424

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Island beendete den Drogenmissbrauch durch Jugendliche mit DIESER Methode, aber andere Länder wollen nichts davon wissen

in Gesundheit

Brianna Acuesta bei trueactivist.com

„Wir sagten nicht zu ihnen, dass sie zur Behandlung kommen. Wir sagten, dass wir ihnen alles beibringen werden, was sie lernen wollen.“

Wenn die Leute über Drogenmissbrauch durch Jugendliche diskutieren, machen sie sich nicht bewusst, dass die Wurzel des Problems viel tiefer liegt und bei den zukünftigen Erwachsenen noch viel schlimmer werden kann. Zum Beispiel könnten sich Jugendliche Drogen zuwenden, die zuhause Probleme haben, und was sie dazu veranlassen könnte, ein kriminelles Leben zu führen, weil ihre Probleme zuhause nicht angegangen wurden.

Das Kernproblem des Drogenmissbrauchs bei Jugendlichen anzugehen, ist genau das, was Island beschlossen hat, als die Jugendlichen des Landes vor nur 20 Jahren zu denjenigen gehörten, die in ganz Europa am meisten Alkohol tranken. Es wurde zu einem Albtraum, durch beliebte Städte wie Reykjavík zu fahren, weil die Jugendlichen so viel randalierten, dass es problematisch wurde, sich dort nachts aufzuhalten.

In krassem Gegensatz dazu rühmt sich Island heute, die am anständigsten lebenden Jugendlichen Europas vorweisen zu können. Die Prozentzahl an 15- und 16-Jährigen, die im vorherigen Monat betrunken gewesen sind, fiel von 42 Prozent im Jahre 1998 auf nur 5 Prozent im Jahre 2016. Bei Cannabis-Konsumenten fiel die Prozentzahl von 17 auf 7, und bei Zigarettenrauchern von 23 auf 3 Prozent.

Viele haben die isländischen Regierungsbeamten gefragt, wie sie solch einen radikalen Wandel zustande gebracht haben, aber genauso vielen Ländern hat es nicht gefallen, wie die Antwort lautete. Der amerikanische Psychologieprofessor Harvey Milkman, der einen Teil des Jahres an der Universität Reykjavík lehrt und in den letzten Jahrzehnten durchgängig in Island gearbeitet hat, half dabei, einen Plan zu entwickeln, um den Drogenmissbrauch durch Jugendliche anzugehen, und der heute immer noch angewandt wird.

Nachdem er in den 1990ern vom US National Institute on Drug Abuse aufgesetzt worden war, um mehrere Fragen über Drogenmissbrauch zu beantworten, konnte er oft die Erfahrung machen, dass ein Durchbruch erzielt wurde.

Es wurde ihm bewusst, dass Jugendliche „an der Schwelle zum Missbrauch stehen konnten, noch bevor sie überhaupt Drogen nahmen, weil sie für den Missbrauch anfällig waren.“

Dies führte zu einem weiteren Durchbruch: „Warum sollte es nicht möglich sein, eine soziale Bewegung organisieren, die auf natürlichen Hochgefühlen basiert: auf Leuten, die durch ihre [körpereigenen] Chemikalien im Gehirn „high“ werden…ohne die schädlichen Auswirkungen von Drogen?“

Quelle: The Smoking Bud
Codex Humanus

Aufgrund dieser Einsichten hatte Milkmans Team in Denver einen Plan namens Project Self-Discovery [Projekt Selbsterkenntnis] entwickelt, für den die Regierung 1,2 Millionen US-Dollar gewährte, um herauszufinden, ob Jugendliche sich eher zu natürlichen Hochgefühlen neigen würden anstatt zu Drogen und anderen Vergehen.

„Wir sagten nicht zu ihnen, dass sie zur Behandlung kommen. Wir sagten, dass wir ihnen alles beibringen werden, was sie lernen wollen: Musik, Tanz, Hip Hop, Kunst oder Kampfkunst“, sagte Milkman.

Den Jugendlichen wurde gesagt, dass das Programm drei Monate dauern würde, aber manche blieben dabei für bis zu fünf Jahre, weil es so erfüllend war. Es wurden ihnen auch grundlegende Fähigkeiten vermittelt, um mit den Jahren der Pubertät und des Erwachsenwerdens zurechtzukommen und zu lernen, wie sie ihre Gedanken über das Leben und sich selbst verbessern können.

Obwohl das Programm zuerst in den USA getestet wurde, griff Island zuerst die Idee auf und setzte sie in die Tat um. Milkman wurde regelmäßig nach Island eingeladen, um die Ergebnisse zu diskutieren, als Inga Dóra Sigfúsdóttir Milkman zuhörte und sich dabei fragte, ob diese Idee bei allen Jugendlichen angewandt werden könnte, um die Probleme in den Griff zu bekommen, die sie hatten.

Unter dem Titel „Jugend in Island“, halfen Milkmans Forschungsergebnisse über isländische Jugendliche den Regierungsbeamten dabei, ein neues Programm zusammenzustellen, das mit neuen Gesetzen seinen Anfang genommen hatte. Werbung für Tabak und Alkohol wurde illegal, das gesetzliche Limit, beides zu kaufen, wurde erhöht, Sperrstunden wurden eingeführt und die staatliche Unterstützung für organisierte Sport-, Musik-, Kunst-, Tanz- und andere Clubs wurde erhöht.

Diese außerschulischen Aktivitäten waren dazu gedacht, als eine Möglichkeit für Jugendliche zu fungieren, ihr Bedürfnis nach einem „natürlichen Hochgefühl“ zu erfüllen, indem ihnen erfreuliche Tätigkeiten an die Hand gegeben werden, die auch konstruktiv und gesund ist. Die Ergebnisse durch ermutigende Eltern und bei Jugendlichen, die an Programmen unter den neuen Gesetzen teilnahmen, erwiesen sich als erstaunlich. Die Statistiken zu Beginn dieses Artikels sagen bereits alles, und die Regierung weiß, dass ihre Selbstverpflichtung, das Leben ihrer Bürger zu verbessern, die zusätzlichen Ausgaben für Erholung und den Verlust der Konzerne wert sind, die versuchen, mit dem Verkauf schädlicher Produkte Profit zu machen.

Die meisten Länder, deren Bürger Probleme mit Drogenmissbrauch haben, so wie die USA, sind nicht daran interessiert, diese Ergebniss anzuwenden, weil so viel Profit damit gemacht werden kann, Tabak, Alkohol und sogar verschreibungspflichtige Medikamente zu verkaufen. Und noch schlimmer ist, dass Programme für Kinder und Jugendliche – so wie diejenigen, die zur Erholung und Bildung gedacht sind und für die Bereicherung von Heranwachsenden und „natürliche Hochgefühle“ von essenzieller Bedeutung sind – aufgrund des von der Trump-Regierung vorgeschlagenen Budgets weiter gekürzt werden. Die USA sind nicht die einzige Nation, die ein Problem damit haben würde, ein ähnliches Programm zu übernehmen; außerschulische Programme sind oft die ersten, die eingespart werden, wenn die Budgets knapp sind. Es ist wirklich eine Schande, dass nicht mehr Länder von dem Erfolg Notiz nehmen, den Island dabei hatte, seinen Bürgern zu helfen – einfach nur aus dem Grund, weil Geldverdienen als wichtiger eingestuft wird.

Denkt ihr, dass mehr Länder dieses Programm übernehmen sollten? Bitte teilt diesen Artikel, gebt ihm ein Like und kommentiert ihn!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/iceland-ended-teen-substance-abuse-method-countries-arent-listening/

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Studie: Ungesundes Essen lässt buchstäblich das Gehirn schrumpfen

in Gesundheit

Von Amanda Froelich bei trueactivist.com

Sich gezuckerte Getränke, fettiges Essen zum mitnehmen und verarbeitetes Fleisch zu gönnen, scheint für den Moment zwar eine gute Idee zu sein, aber eine neue Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass solche Gewohnheiten dafür sorgen, dass ein Teil des Gehirns schrumpft, der für Gedächtnis, Lernen und geistige Gesundheit zuständig ist.

Fast jeder macht sich ab und an schuldig, Junkfood zu frönen, aber die Forschung hat herausgefunden, dass bei denjenigen, die häufig gezuckerte Getränke, natriumreiche Snacks und verarbeitetes Fleisch zu sich nehmen, wahrscheinlich langfristig ein Teil ihres Gehirns schrumpft.

Die in BMC Medicine veröffentlichte Studie verglich MRT-Aufnahmen von ungefähr 250 Personen, die im Jahr 2001 Anfang 60 waren. Zwei Fragebögen zu ihrer Ernährung gaben den Forschern darüber Auskunft, ob die Teilnehmer der Gruppe eine „westliche Ernährung“ konsumierten (die reich an verarbeiteten Nahrungsmitteln, Fetten, Salz und Zucker ist) oder aber eine „vernünftige“ Ernährung (die großteils aus Obst, Gemüse und Fisch besteht), wie Vice berichtet.

Forscher von der Deakin University und der Australian National University entdeckten, dass diejenigen, die sich der gesünderen „vernünftigen“ Ernährung verschrieben hatten, einen größeren Hippocampus hatten – der Teil des Gehirns, der für ein größeres Gedächtnis, Lernen und geistige Gesundheit zuständig ist – als diejenien, die sich eine westliche Ernährung gönnen.

Codex Humanus

Im Wesentlichen könnte eine Ernährung schlechter Qualität, die aus Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln besteht, an diesen „senilen Momenten“ Schuld sein, die immer mehr Leute schon in jungen Jahren erfahren.

Andere Faktoren, die die Größe des Hippocampus beeinflussen können, wurden ebenfalls von den Urhebern der Studie berücksichtigt, so wie die Einnahme von Medikamenten, Geschlecht und geistige Gesundheitsprobleme. Man ist dennoch zu der Schlussfolgerung gekommen, dass eine schlechte Ernährung ein starker Indikator für einen geschrumpften Hippicampus ist. Die Forschungsleiterin und außerordentliche Professorin, Felice Jacka, kommentierte in einer Presseveröffentlichung:

„Wir wissen seit einiger Zeit, dass die Bestandteile einer Ernährung, sowohl gesunde als auch ungesunde, einen rapiden Einfluss auf Aspekte des Gehirns ausüben, die die Größe und Funktion des Hippocampus betreffen, aber bis jetzt wurden diese Studien nur bei Ratten und Mäusen durchgeführt. Dies ist die erste Studie, die nachweist, dass dies offenbar auch bei Menschen der Fall ist.“

Es hat sich herausgestellt, dass Nahrungsmittel, die reich an Zucker sind, bei einigen Personen eine genauso große Abhängigkeit hervorrufen können wie Kokain. Indem allmählich gesündere Ernährungsweisen eingeführt werden, kann man langfristige Erfolge dabei erzielen, ein System beizubehalten, das sowohl gut für den Geist und Körper als auch für den ganzen Planeten ist. Klicken Sie hier (http://bloomforlife.org/recipes-4/) für weitere Informationen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/study-eating-junk-food-literally-shrinks-brain/

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Pandemien und Investitionen: Rockefeller-Stiftung sagte Ebola voraus

in Gesundheit

Die Rockefeller-Stiftung sagte 2010 eine tödliche Pandemie voraus und veröffentlichte 2011 einen detaillierten Investitionsplan für Westafrika, der über 82 Seiten lang ist. Auf dem Server der Rockefeller-Stiftung gibt es zwei Berichte, die darauf hindeuten, dass der massive Ebola-Ausbruch in Westafrika nicht nur ein unglücklicher Zufall ist. Ein Dokument von 2011 beinhaltet nicht nur einen umfassenden Investitionsplan, der einen möglichen Geschäftsbereich und verwertbare westafrikanische Ressourcen berücksichtigt, sondern auch konkrete Namen von beteiligten Investoren nennt. Erwähnt werden Aga Khan, George Soros und transnationale Konzerne wie Google und Shell.

Ein weiteres Dokument von 2010 enthüllt einen Planungsbericht, den die Rockefeller-Stiftung [1] in Verbindung mit dem Global Business Network erstellt hat. [2] Es wird darin eine weltweite fatale Pandemie als ein mögliches Zukunftsszenario beschrieben, als deren Ergebnis letztendlich in den USA ein Polizeistaat erschaffen wird. Wenn Sie sich näher dafür interessieren, die beiden Dokumente mit den Namen „Impact Investing in West Africa“ [Nachhaltige Investitionen in Westafrika] und „Scenarios for the Future of Technology and International Development“ [Zukunftsszenarien technologischer und internationaler Entwicklung] sind öffentlich verfügbar.

Download:

https://assets.rockefellerfoundation.org/app/uploads/20150610104900/Impact-Investing-in-West-Africa.pdf

http://www.nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS/Rockefeller%20Foundation.pdf [Das Dokument ist offenbar inzwischen von der Internetseite der Rockefeller-Stiftung entfernt worden.]

Bericht von 2010: Szenario einer weltweiten tödlichen Pandemie

Der Bericht spielt Reaktionen und Vorgehensweisen des Staates bei verschiedenen Katastrophen durch und präsentiert dann „Global Governance“ [globale Führung] als deren Lösung. Auf 18 Seiten wird dies veranschaulicht, und dargelegt, dass die US-Regierung sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs eines tödlichen neuen Viruses weigert, die Staatsgrenzen durch Einschränkungen des Flugverkehrs zu schützen.

Die folgenden Zitate sind aus den vorgeschlagenen Simulationen von Ebola/Pandemie-Ausbrüchen entnommen:

Im Gegensatz zu H1N1 von 2009, ist dieser Stamm von Grippeviren extrem bösartig und tödlich. Und so stellt sich das Szenario dar…

Selbst die am besten vorbereiteten Nationen kamen schnell an ihre Grenzen, indem sich das Virus rasend schnell auf der ganzen Welt ausbreitete. Beinahe 20 Prozent der Weltbevölkerung wurde innerhalb von nur sieben Monaten infiziert, wodurch 8 Millionen Menschen getötet wurden, die meisten von ihnen gesunde, junge Erwachsene…

Die Ähnlichkeiten mit dem gegenwärtigen Ebola-Problem sind auffällig. Ein zögerliches, fast amateurhaft anmutendes Vorgehen durch die US-Regierung wird in allen Einzelheiten beschrieben, während die Bevölkerung in verschiedenen Teilen des afrikanischen Kontinents dezimiert wird. Es heißt:

Die Pandemie brach über den ganzen Planeten herein; mit einer unverhältnismäßig großen Zahl von Todesfällen in Afrika, Südostasien und Mittelamerika. Es gab einen Mangel an offiziellen Plänen zur Eindämmung, so dass sich das Virus wie ein Flächenbrand ausbreiten konnte. Jedoch selbst in den Industrienationen stellte die Eindämmung eine enorme Herausforderung dar.

Die US-Regierung reagierte anfangs dadurch, dass sie ihren Bürgern strikt davon abriet, zu fliegen. Jedoch „erwies sich diese Richtlinie aufgrund ihrer Nachgiebigkeit als tödlich und trug mit dazu bei, dass sich die Ausbreitung des Viruses beschleunigen konnte, und zwar nicht nur innerhalb der USA, sondern auch außerhalb des Landes.“

Interessanterweise wird in diesem Szenario die kommunistische Regierung Chinas als diejenige Führung bezeichnet, die in dieser Situation am besten reagierte. Eine ausdrücklich aufgezwungene Quarantäne und Sicherung der Grenzen seien unbedingt notwendig.

…Einige Länder wurden nicht ganz so hart getroffen. Dies ist besonders bei China der Fall. Die Regierung erlegt all ihren Bürgern schnell eine Quarantäne auf und setzt sie strikt in die Tat um. Zusätzlich riegelt sie fast hermetisch all ihre Grenzen ab. Sie rettet Millionen von Menschenleben. Die Ausbreitung des Viruses konnte auf diese Weise mit bedeutend größerer Wahrscheinlichkeit verhindert werden als in anderen Ländern, und das Land erholte sich nach der Pandemie wesentlich schneller. Nicht nur ist die chinesische Regierung interveniert, um ihre Bürger vor den Risiken der Krankheit zu schützen, sondern sie hat dabei auch auf extreme Maßnahmen zurückgegriffen.

Während der Pandemie nutzen Führer auf der ganzen Welt ihre Autorität dazu, um hieb- und stichfeste Gesetze und Regelungen aufzuerlegen. Gesichtsmasken zu tragen wird ebenfalls obligatorisch, genau wie durch Temperaturüberwachung das Betreten öffentlicher Plätze wie Bahnhöfe und Supermärkte reguliert wird…

Selbst lange nach dem Ende des pandemischen Ausbruchs bleiben (bei den Simulationen) notwendige Taktiken zur Bekämpfung des Viruses in Kraft und sind ziemlich fragwürdig. Unter einem Vorwand erlegen Regierungen „autoritäre“ Kontrollen auf, um die Öffentlichkeit zu schützen.

Die Simulationen gehen damit weiter, Folgendes vorzuschlagen:

…Selbst nachdem die Pandemie wieder abgeklungen ist, verbleiben diese eher autoritären Kontrollen ihrer Bürger und deren Aktivitäten. Immer mehr Probleme – von Pandemien und grenzüberschreitendem Terrorismus bis zu Umweltkrisen und aufkommender Armut – haben ein globales Potenzial. Um sich besser vor politischen Führern zu schützen, haben sie weltweit ihre Macht stabilisiert. Zuerst stieß die Idee einer kontrollierteren Welt auf größere Akzeptanz und Zustimmung. Bereitwillig gaben die Bürger etwas von ihrer Souvernität – und ihrer Privatsphäre – auf, damit sie von zunehmend paternalistischen Staaten im Gegenzug dafür mehr Sicherheit und Stabilität erhielten. Die Bürger wurden von oben überwacht und kontrolliert; die politische Führung musste mit eigenen Ideen aufwarten, um mehr Freiheit gegen Ordnung einzutauschen…

Codex Humanus

Die Pandemie wure auch dazu benutzt, um gewünschte Technologien einzuführen, besonders in Bezug auf biometrische Daten der Bürger.

…In den Industrieländern nahm die zunehmende Überwachung verschiedene Formen an: Zum Beispiel wurden von allen Bürgern biometrische Daten verlangt, und Industrien, die für nationale Interessen als von zentraler Bedeutung eingestuft wurden, wurden stärker reguliert. In vielen industrialisierten Ländern führte die erzwungene Übereinstimmung mit den neuen Regulierungen und Übereinkünften langsam aber sicher dazu, die Ordnung wiederherzustellen und, was noch wichtiger ist, zu ökonomischem Wachstum. Ein weiteres – und viel differenziertes – Bild zeichnete sich für die sich entwickelnden Märkte ab. Die Machtausübung von oben nach unten, die von Land zu Land um sich griff, ist vor allem Ausdruck der Fähigkeiten, des Formats und der Absichten des jeweiligen Führers, von dem sie abhängt. In Ländern, in denen die Führung stark und umsichtig ist, verbesserten sich der ökonomische Status und die Lebensqualität der Bürger. Zum Beispiel verbesserte sich die Luftqualität in Indien nach 2016 auf dramatische Weise, nachdem die Regierung den Ausstoß von Schadstoffen bei Fahrzeugen reguliert hatte…

Diese Simulationen sind selbstverständlich fiktiv. Aber wenn die Denkfabriken und Regierungen Vorhersagen und Simulationen größerer Katastrophen durchführen, kann man daraus Rückschlüsse ziehen, welche Entscheidungen getroffen werden. Bestimmte medizinische Pläne sind zweifellos von wesentlicher Bedeutung, aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Staat schleichend nach mehr Macht strebt, ist definitiv gegeben.

Eine Verfügung, die Ex-Präsident Obama im Zuge der Ebola-Krise eingeführt hat, stößt bei Bürgerrechtsaktivisten auf Kritik. Seine Reaktion auf die Kritik ist glanzlos. Die „Executive Order Revised List of Communicable Diseases Quarantinable“ [dt. etwa: Verfügung der überarbeiteten Liste übertragbarer Krankheiten, die unter Quarantäne gestellt werden] [3] erlaubt dem Präsidenten, alle Amerikaner einzusperren, die lediglich Anzeichen von „Atemnot“ aufweisen.

Noch beunruhigender ist diese Erklärung, wenn man weiß, dass der Arzt James Lawrenzi [4] aus Missouri letztes Wochenende in der Sendung von Alex Jones exklusiv enthüllte, dass mögliche Ebola-Patienten spurlos aus Krankenhäusern „verschwinden“. [5]

Bericht von 2011: Investitionen in Afrika

Das Dokument der Rockefeller-Stiftung von 2011 trägt den Namen „Nachhaltige Investitionen in Westafrika“. Innerhalb dieses Dokuments werden allemöglichen Geschäftsbereiche und verwertbaren Ressourcen in Westafrika erörtert. Die Abbildung auf Seite 14 des Dokuments veranschaulicht die Länder, in denen sich die ökonomischen Interessen Rockefellers und Ecowas – des Unternehmens im Besitz von George Soros – überschneiden. Bei nachfolgendem Screenshot sind Sierra Leone, Liberia und Guinea rot markiert.

Auf den Seiten 67 bis 82 des Berichts werden detailliertere Informationen über die beteiligten Investoren und institutionellen Investoren bereitgestellt. Unter ihnen befinden sich Aga Khan [6], George Soros [7] und der Internetriese Google. Ebenfalls erwähnt werden die französische Bank Credit Agricole und der US-Ölgigant Shell.

Tabelle C: „Stiftungen, private Familienbüros und Privatpersonen“
_______________________________________________________________________

Verweise:

[1] Wikipedia: Rockefeller-Stiftung http://de.wikipedia.org/wiki/Rockefeller-Stiftung 

[2] Wikipedia: Global Business Network http://en.wikipedia.org/wiki/Global_Business_Network 

[3] Executive Order – Revised List of Communicable Diseases Quarantinable http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2014/07/31/executive-order-revised-list-quarantinable-communicable-diseases 

[4] James Lawrenzi, DO http://www.cassregional.org/aspx/result.aspx?pid=53 

[5] MO. Dr .: Ebola Cases Like Being Covered Up, Patients Being Disappeared  http://youtu.be/eOp2gF13-pA 

[6] Wikipedia: Karim Aga Khan IV.  http://de.wikipedia.org/wiki/Karim_Aga_Khan_IV. 

[7] Wikipedia: George Soros http://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/pandemics-investments-simulation-predictions-population-control/

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Sir Patrick Stewart verrät, dass er täglich Marihuana konsumiert, um Arthritis-Schmerzen zu reduzieren

in Gesundheit/Welt

Der englische Schauspieler schwelgt in Cannabis in essbarer Form, Salben und Sprays und sagt, dass er noch nie eine negative Nebenwirkung von der Verwendung des Produkts erlebt habe.

Bei „Professor X“ dreht sich alles um das Kraut, und er gab es offen zu, als er vor kurzem in einer Erklärung offenbarte, dass er Cannabis-Sprays, -Salben und -essbare Produkte fast jeden Tag benutze, um seine Arthritis zu lindern. Der Telegraph berichtete , dass der 76-jährige Schauspieler keinen Hehl aus seiner Verwendung von Cannabis machte, um ein Projekt der Oxford Universität zu unterstützen, welches den medizinischen Nutzen der Pflanze untersuchen soll.

„Vor zwei Jahren bin ich in Los Angeles von einem Arzt untersucht worden, der mir ein Rezept mit der rechtlichen Erlaubnis gab, von einer registrierten Verkaufsstelle, Cannabis-basierte Produkte zu erwerben, die wie mir geraten wurde, die Arthritis in meinen beiden Hände lindern könnten“, so Stewart. „Das ist anscheinend ein genetisch bedingter Zustand. Meine Mutter hatte stark verzerrte und schmerzende Hände.“

Der englische Schauspieler erklärte, dass er die Salbe in der Nacht benutze und das Spray mehrmals täglich auf seinen Fingern und Gelenken anwende. Er stellte fest, dass er noch keine negativen Nebenwirkungen erlebt habe, und dass seine steifen Gelenke und Schmerzen drastisch abgenommen hätten, seit er seine Karte für den Bezug von medizischem Marihuana nutze .

„Ich habe keine negativen Nebenwirkungen von dieser Behandlung, und die Alternative wäre gewesen, weiterhin entzündungshemmende Medikamente zu nehmen, Advil, Aleve und Naproxen, die dafür bekannt sind, die Leber zu schädigen und Sodbrennen zu verursachen“, sagte Stewart.

Codex Humanus

Hinsichtlich der falschen Vorstellung, dass Marihuana eine „Einstiegs-„Droge ist, sowie schädlicher als legalisierte Substanzen wie Alkohol, erklärte der Schauspieler:

„Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorn für Großbritannien in einem Forschungsfeld, das schon zu lange durch Vorurteile, Angst und Unwissenheit gehemmt wurde. Ich glaube, dieses Forschungsprogramm könnte zu Vorteilen für Menschen wie mich und Millionen andere führen.“

Stewart ist einer von weltweit 350 Millionen Menschen, die an Arthritis leiden. Vielleicht werden, wenn die Pflanze für medizinischen Freizeitgebrauch legalisiert wird, künftig mehr Menschen von ihren zahlreichen positiven Eigenschaften profitieren.

Wie denken Sie darüber? Bitte hinterlassen Sie untenstehend Ihren Kommentar und teilen Sie diese Nachrichten mit Anderen!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen  von TrueActivist.com  http://anonhq.com/sir-patrick-stewart-reveals-uses-marijuana-daily-reduce-arthritis-pain/

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Westliche Sanktionen verhindern, dass krebskranke syrische Kinder behandelt werden können

in Gesundheit

Westliche Sanktionen gegen Syrien haben das Land an einer verwundbaren Stelle getroffen – seinen Kindern. Reuters hat berichtet, dass Mediziner, die gegen pädiatrische Krebsarten kämpfen, damit zu kämpfen haben, dringend benötigte Krebsbehandlungen für syrische Kinder mit den dafür notwendigen Dingen auszustatten.

Die speziellen Medikamente wurden stark eingeschränkt, nachdem die westlichen Sanktionen auf pharmazeutische Importe in das Land abzielten. Obwohl das Abzielen auf die medizinische Versorgung „weitgehed von [diesen] Maßnahmen ausgenommen ist“, leiden die Kinder in der syrischen Gesundheitsversorgung.

Reuters berichtet, dass die medizinische Versorgung durch das einst beste Gesundheitssystem im Nahen Osten, durch den Syrien-Konflikt und den damit verbundenen Sanktionen seiner Krankenhäuser, stark eingeschränkt wurde. Die Kürzungen des Gesundheitsetats durch die Regierung – um die Gelder für den Kampf im anhaltenden und teueren Syrien-Krieg umzuleiten – haben dabei ebenfalls eine Rolle gespielt.

Aber für die Patienten, die für ihre Behandlung dringend im Ausland hergestellte Medikamente benötigen, ist die Situation grauenvoll, besonders für die Kinder.

Die Krebsstation im Kinderkrankenhaus in Damaskus ist überfüllt mit Angehörigen, die dringend benötigte Matratzen, Decken und Kleider für die Patienten dorthin bringen.

Bild: Mädchen ruhen sich aus, als sie eine Behandlung in der Krebsstation des Kinderkrankenhauses in Damaskus (Syrien) bekommen. Das Bild entstand am 20. Februar 2017. REUTERS/Omar Sanadiki

Kinder, die einst schnell und mit unerlässlichen medikamentösen Therapien behandelt wurden, sind nun zur Deckung lebensnotwendiger Dinge auf ihre Familien angewiesen.

Vor dem Krieg produzierte Syrien ungefähr 90 Prozent seiner gesamten benötigten Medizin. Jedoch war es bei Medikamenten gegen Krebs schon immer auf Importe angewiesen.

Die Vertreterin der Weltgesundheitsorganisation WHO in Syrien, Elizabeth Hoff, sagte, dass die Regierung das Gesundheitsbudget beträchtlich gekürzt habe, seit 2011 der Syrien-Konflikt begonnen habe. Aber sie bemerkte, dass auch durch andere Begleitumstände, wie den gesunkenen Wert des syrischen Pfunds um 90 Prozent, der Kauf von pharmazeutischen Importen „unerschwinglich teuer“ geworden sei.

Hoff fügte auch hinzu, dass „die Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen, die Syrien auferlegt worden sind, die Beschaffung so mancher spezieller Medizin, einschließlich von Medikamenten zur Krebsbekämpfung, schwer getroffen haben“. Hoff sagte, dass internationale pharmazeutische Unternehmen wegen der westlichen Sanktionen am Handel mit der syrischen Regierung gehindert werden.

Codex Humanus

Reuters for Citizen Digital berichtet:

Washington hat den Export oder Verkauf von Waren und Dienstleistungen an Syrien aus den Vereinigten Staaten oder durch US-Bürger verboten. Die EU hat Einreiseverbote verhängt, Vermögenswerte eingefroren und ein Waffenembargo erlassen, wobei die Sanktionen auch auf finanzielle Beziehungen mit syrischen Institutionen abzielen, indem Öl und Gas von dem Land abgekauft wird oder in dessen Energiesektor investiert wird.

Die unbeabsichtigten Auswirkungen dieser Sanktionen und des scharfen Vorgehens gegen die finanziellen Transkationen Syriens mit Unternehmen, resultiert ungeachtet der Tatsache, dass die Sanktionen der USA und EU humanitäre Lieferungen vom Embargo ausgenommen haben, indirekt im Handel mit Pharmazeutika. Daher vermeiden es nun viele pharmazeutische Unternehmen, mit der syrischen Regierung zu handeln.

Laut Hoff hilft die WHO mit lebenswichtigen allgemeinen medizinischen Versorgungsgütern, aber in den USA hergestellte Produkte sind aufgrund der Sanktionen nicht verfügbar.

Tausende von Kinder, die von der WHO mit Unterstützung von Finanzmitteln aus Kuwait lebenserhaltende Medikamente erhalten haben, leiden Berichten zufolge unter Leukämie.

Abgesehen von Krebspatienten, kämpfen die syrischen Gesundheitsdienste auch darum, die Bedürfnisse der Patienten nach Insulin oder intensivmedizinischen Antibiotika zu decken. Betäubungsmittel, Impfstoffe und Blutprodukte sind ebenfalls auf einem kritisch niedrigen Stand.

„Die meisten Krebsmedikamente werden importiert. Pharmex importierte üblicherweise den Vorrat an Medikamenten, den die öffentlichen Krankenhäuser benötigen. Aber sie waren dazu nicht mehr in der Lage, zum großen Teil wegen der Wirtschaftssanktionen, glaube ich“, sagte der Leiter des Kinderkrankenhauses in Damaskus, Maher Haddad.

Das Mengenverhältnis von Ärzten zu Patienten ist mit ungefähr 1:1000 ebenfalls beträchtlich zurückgegangen. Nur 44 Prozent der syrischen Krankenhäuser sind noch in Betrieb, und über 200 Kinder besuchen Berichten zufolge täglich das Kinderkrankenhaus in Damaskus – das einzige Krankenhaus, das eine kostenlose Behandlung anbietet.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/western-sanctions-prevent-cancer-stricken-syrian-children-receiving-treatment/

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