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20 praktische Anwendungen von Coca-Cola – als Beweis, dass es nicht in den menschlichen Körper gehört

in Gesundheit

Coca-Cola ist die wertvollste Marke der Geschichte und „Coca-Cola“ ist das zweithäufigste erkannte Wort der Welt nach „Hello“. Jedoch ist das Getränk selbst ein absolutes Gift für den menschlichen Stoffwechsel. Coca-Cola kommt dem Säuregrad von Batteriesäure sehr nahe und daher kann es Oberflächen genauso gut und manchmal sogar besser reinigen als viele giftige Haushaltsreiniger.

In manchen Ländern der Dritten Welt ist es billiger und leichter zu bekommen als der Zugang zu sauberem Wasser. Coca-Cola setzt „Firmenwerbungspropaganda“ ein, um die Konsumenten und sogar ganze Nationen davon zu überzeugen, dass es ein „Umweltunternehmen“ sei, während es in Wirklichkeit mit Umweltverschmutzung, Wasserknappheit und Krankheiten in Verbindung steht.

Menschen, die oft Erfrischungsgetränke wie Coca-Cola konsumieren, haben ein um 48% erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle, im Vergleich zu Leuten, die entweder überhaupt keine Limonaden trinken oder sie nicht jeden Tag trinken. Eine in der Fachzeitschrift Respirology veröffentlichte Studie enthüllt, dass der Konsum von Erfrischungsgetränken auch mit Lungen- und Atemstörungen in Verbindung gebracht wird, einschließlich Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).

Die Karbonisierung bei Coca-Cola verursacht Kalziumschwund in den Knochen durch einen dreistufigen Prozess:

1. Die Karbonisierung reizt den Magen.

2. Der Magen „heilt“ die Reizung auf die einzige Weise, die ihm möglich ist. Er fügt den einzigen Säureblocker hinzu, der ihm zur Verfügung steht: Kalzium. Er bezieht es aus dem Blut.

3. Das Blut, das nun wenig Kalzium enthält, füllt seinen Nachschub aus den Knochen wieder auf. Wenn es das nicht tun würde, wären die Muskel- und Gehirnfunktionen schwer beeinträchtigt.

Aber die Geschichte ist an dieser Stelle noch nicht zu Ende. Ein weiteres Problem bei Coca-Cola ist auch, dass es Phosphorsäure enthält (nicht die gleiche wie bei der Karbonisierung, welche mit Wasser vermischtes Kohlendioxid ist). Phosphorsäure verursacht auch eine Verringerung des Kalzium-Vorrats des Körpers.

Daher macht Coca-Cola die Knochen auf drei Arten weicher (eigentlich schwächer und brüchig):

1. Karbonisierung verringert den Kalzium-Anteil in den Knochen.

2. Phosphorsäure verringert den Kalzium-Anteil in den Knochen.

3. Das Getränk verdrängt eine kalziumhaltige Alternative, wie etwa Milch oder Wasser. Milch und Wasser sind zwar keine besonders guten Quellen für Kalzium, aber besser als gar keine.

Vor zwei Generationen war Speiseröhrenkrebs noch sehr selten, aber mittlerweile ist er verbreitet. Der zugrundeliegende Mechanismus funktioniert wie folgt:

1. Eine mechanische Beschädigung der Zellen ist ein großer Risikofaktor für Krebs. Das ist der Grund, warum zum Beispiel Asbestpartikel Lungenkrebs verursachen.

2. Alle Erfrischungsgetränke verursachen Sodbrennen (Magensäure steigt entlang der Speisröhre nach oben). Dies ist umso ausgeprägter, wenn sich der Körper in einer horizontalen Position befindet (wie beim Schlafen), aber das große Ausmaß, in dem Coca-Cola und Erfrischungsgetränke in den USA konsumiert werden, bedeutet, dass der Säurereflux deutlich einen gefährlichen Punkt überschritten hat. Jedesmal, wenn man ein gashaltiges Getränk zu sich nimmt, muss man aufstoßen – und Säure gelangt dadurch in die Speiseröhre. Wieviel ist zuviel? Die Forschung sagt nicht, wo die Grenze liegt – sie weist nur darauf hin, dass die meisten von uns, weit, weit, weit darüber liegen.

3. Magensäure löst Gewebe auf – denn dazu ist sie da. Die schützende Magenschleimhaut dehnt sich nicht bis in die Speiseröhre aus, daher wird die Speiseröhre bei Konsumenten von Erfrischungsgetränken viel häufiger geschädigt als bei anderen. Dies resultiert, zusammen mit einem viel höheren Vorkommen an freien Radikalen, in einem drastischen Anstieg der Zellmutationen.

20 Praktische Anwendungen für Coca-Cola

Coca-Cola fungiert als Säurereiniger. Der Säuregrad von Limonade ist hoch genug, um den Zahnschmelz der Zähne zu entfernen, was sie anfälliger für Schädigungen macht. Bei Tests, die über den Säuregehalt von Limonaden durchgeführt wurden, wurden bestimmte gefunden, deren pH-Wert nur 2,5 betragen hat. Um das in die richtige Relation zu setzen, muss man bedenken, dass Batteriesäure einen pH-Wert von 1 hat, während reines Wasser einen pH-Wert von 7 hat.

Um zu beweisen, dass Coca-Cola nicht in den menschlichen Körper gehört, sind hier 20 praktische Möglichkeiten, für die man Coca-Cola als Haushaltsreiniger einsetzen kann:

1. Entfernt Fettflecken von Kleidern und Stoff.

2. Entfernt Rost; die Methode beinhaltet die Benutzung eines in Coca-Cola getauchten Stücks Stoff, eines Schwamms oder sogar Aluminiumfolie. Lockert auch rostige Schrauben.

3. Entfernt Blutflecken von Kleidung und Stoff.

4. Reinigt Ölflecken von einem Garagenboden; lassen Sie es in den Fleck einziehen und spritzen Sie ihn mit einem Wasserschlauch ab.

5. Tötet Schnecken; die Säure bringt sie um.

6. Reinigt verbrannte Pfannen; lassen Sie die Pfannen in Coca-Cola einweichen und spülen Sie anschließend nach.

7. Entkalkt einen Wasserkessel (gleiche Methode wie mit verbrannten Pfannen).

8. Reinigt Anschlussklemmen von Autobatterien, indem man eine kleine Menge Coca-Cola über jede davon schüttet.

9. Macht den Motor sauber; Coca-Cola-Lieferanten haben diese Technik seit Jahrzehnten benutzt.

10. Bringt Kleingeld zum Glänzen; das Eintauchen von alten Geldstücken in Coca-Cola entfernt die Mattigkeit.

11. Reinigt Fliesenmörtel; gießen Sie es auf den Boden, lassen es dort für einige Minuten einwirken und wischen Sie es dann weg.

12. Löst einen Zahn auf; benutzen Sie einen verschlossenen Behälter…es dauert zwar eine Weile, aber es funktioniert.

13. Entfernt Kleber aus Haaren; tauchen Sie ihn in eine kleine Schale mit Coca-Cola und lassen Sie ihn einige Minuten darin. Der Kleber wird verschwinden.

14. Entfernt Flecken von gläsernem Geschirr.

15. Haben Sie ein schmutziges Wasserbecken? Das Hinzufügen von zwei Liter Coca-Cola entfernt Rost.

16. Sie können Färbemittel aus dem Haar entfernen (oder bleichen), indem Sie Diät-Cola darüber schütten.

17. Entfernt Textmarkerflecken aus dem Teppich. Das Auftragen von Coca-Cola, Reiben und anschließendes Reinigen mit seifenhaltigem Wasser wird Textmarkerflecken beseitigen.

18. Säubert eine Toilette; schütten Sie es um die Kloschüssel herum, lassen Sie es eine Weile einwirken und spülen Sie dann ab.

19. Coca-Cola und Aluminiumfolie bringen Chrom zum Glänzen.

20. Löst Farbe von Metallmöbeln ab. Tränken Sie ein Handtuch damit und legen Sie es auf die farbige Oberfläche.

Können Sie sich nun vorstellen, was es mit Ihrer Magenschleimhaut anstellt?

Wer braucht schon die „Haushaltsreiniger“-Abteilung im Geschäft, wenn wir Coca-Cola haben.

Haben Sie sich je gefragt, was genau Coca-Cola überhaupt mit Ihrem Körper tut?

Nach 10 Minuten: Der Zucker, der in einem Glas Coca-Cola steckt, kann dem Körper einen verheerenden „Schlag“ versetzen. Der Grund dafür besteht in der Phosphorsäure, welche die Wirkung von Zucker blockiert.

Nach 20 Minuten: Ein sprunghafter Anstieg des Insulinspiegels im Blutkreislauf geschieht.

Nach 40 Minuten: Die Aufnahme von Koffein ist endlich abgeschlossen. Die Pupillen der Augen erweitern sich. Der Blutdruck steigt, weil die Leber mehr Zucker in den Blutkreislauf abgibt. Die Adenosinrezeptoren werden blockiert, wodurch Benommenheit verhindert wird.

Nach 45 Minuten: Der Körper erhöht die Produktion des Hormons Dopamin, wodurch das Lustzentrum des Gehirns stimuliert wird. In ähnlicher Weise, wie dies bei der Reaktion der Fall ist, welche durch Heroin hervorgerufen wird.

Nach 1 Stunde: Die Phosphorsäure bindet Kalzium, Magnesium und Zink im Magen-Darm-Trakt, was den Stoffwechsel überlädt. Die Freisetzung von Kalzium durch den Urin findet statt.

Nach über 1 Stunde: Die harntreibenden Auswirkungen des Getränks kommen „ins Spiel“. Sowohl Kalzium, Magnesium als auch Zink werden aus dem Körper entfernt, die ebenso ein Teil unserer Knochen wie Natrium sind. Zu diesem Zeitpunkt können wir gereizt oder niedergeschlagen sein. Die ganze in Coca-Cola enthaltene Menge an Wasser wird durch Urinieren ausgeschieden.

Wenn man eine kalte Flasche Coca-Cola trinkt, und ihre unbestreitbare Erfrischung genießt, sind wir uns dessen bewusst, welchen chemischen „Cocktail“ wir dadurch unserem Körper zuführen? Der aktive Inhaltsstoff in Coca-Cola ist Orthophosphorsäure. Aufgrund ihres hohen Säuregrades müssen Zisternen, die für den Transport der Chemikalie benutzt werden, mit speziellen Reservoirs ausgestattet werden, die für stark ätzende Materialien konzipiert sind.

Wollen wir nun einen Blick auf „die Anatomie“ eines der am meisten beworbenen Produkte der „Coca-Cola Co.“ werfen – Coca-Cola Light ohne Koffein. Dieses Getränk beinhaltet kohlensäurehaltiges Wasser, E150D, E952, E951, E338, E330, Aromen und E211.

Kohlensäurehaltiges Wasser – Dabei handelt es sich um mit Kohlensäure versetztes Mineralwasser. Es regt die Magensekrete an, erhöht den Säuregrad des Magensaftes und ruft Blähungen hervor. Gefiltertes Leitungswasser ist das, was hauptsächlich dafür benutzt wird.

E150D – Dies ist ein Lebensmittelfarbstoff, der durch die Verarbeitung von Zucker bei bestimmten Temperaturen gewonnen wird, mit oder ohne Zusatz von chemischen Reagenzien. Im Falle von Coca-Cola wird Ammoniumsulfat hinzugefügt.

E952 – Natriumcyclamat ist ein Zuckerersatzstoff. Cyclamat ist eine synthetische Chemikalie, hat einen süßen Geschmack, der 200 Mal stärker als der von Zucker ist, und wird als ein künstlicher Süßstoff benutzt. 1969 wurde er von der [US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel] FDA verboten, weil es ebenso wie Saccharin und Aspartam bei Ratten Krebs verursacht hat.

E950 – Acesulfamkalium. 200 Mal süßer als Zucker, beinhaltet Dimethylether. Es erschwert die Tätigkeit des Herz-Kreislauf-Systems. Außerdem beinhaltet es Asparaginsäure, die auch einen anregenden Effekt auf unser Nervensystem ausüben und im Laufe der Zeit zu Abhängigkeit führen kann. Acesulfam ist schlecht gelöst und wird nicht für den Gebrauch durch Kinder und schwangere Frauen empfohlen.

E951 – Aspartam. Ein Zuckerersatz für Diabetiker, der chemisch instabil ist; bei erhöhten Temperaturen zerfällt es in Methanol und Phenylalanin. Methanol ist sehr gefährlich, indem bereits 5-10ml die Zerstörung des Sehnervs und unumkehrbare Blindheit verursachen können. In warmen Erfrischungsgetränken wandelt sich Aspartam in Formaldehyd um, wobei es sich um einen sehr starken Krebserreger handelt. Zu den Symptome einer Aspartam-Vergiftung gehören: Bewusstlosigkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Benommenheit, Übelkeit, Herzklopfen, Gewichtszunahme, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Gedächtnisverlust, verschwommenes Sehen, Ohnmachtsanfälle, Gelenkschmerzen, Niedergeschlagenheit, Unfruchtbarkeit, Hörverlust usw. Aspartam kann auch die folgenden Krankheiten hervorrufen: Gehirntumore, MS (multiple Sklerose), Epilepsie, Basedow’sche Krankheit, chronische Müdigkeit, Alzheimer, Diabetes, geistige Behinderung und Tuberkulose. Später wurde diese Substanz aufgrund ihrer Risiken zunächst illegal, dann jedoch auf verdächtige Weise wieder legalisiert.

E338 – Orthophosphorsäure. Diese kann eine Reizung der Haut und Augen bewirken. Sie wird für die Produktion von phosphorsauren Salzen wie Ammoniak, Natrium, Kalzium, Aluminium und auch bei der organischen Synthese für die Produktion von Holzkohle und Filmbänder benutzt. Sie wird auch bei der Produktion von hitzebeständigen Materialien, Keramiken, Glas, Düngemitteln, synthetischen Reinigungsmitteln, Medizin, Metallverarbeitung als auch bei der Textil- und Ölindustrie eingesetzt. Es ist bekannt, dass Orthophosphorsäure die Aufnahme von Kalzium und Eisen in den Körper beeinträchtigt, was zu einer Schwächung der Knochen und zu Osteoporose führen kann. Andere Nebenwirkungen sind Durst und Hautausschläge.

E330 – Zitronensäure. Ihre Verwendung ist in der pharmazeutischen Industrie und der Nahrungsmittelindustrie weit verbreitet. Aus Zitronensäure gewonnene Salze (Citrate) werden in der Nahrungsmittelindustrie als Säuerungsmittel, Konservierungsstoffe und Stabilisatoren eingesetzt – sowie im medizinischen Bereich zur Konservierung von Blut.

Aromen – Unbekannte aromatische Zusatzstoffe.

E211 – Natriumbenzoat. Es wird bei der Herstellung einiger Nahrungsmittelprodukte für antibakterielle und antimykotische Zwecke eingesetzt. Es ist oft in Marmeladen, Fruchtsäften und Fruchtjoghurts zu finden. Es wird nicht empfohlen für den Verzehr durch Asthmatiker und Menschen, die empfindlich auf Aspirin reagieren. Eine Studie, die von Peter Piper an der Sheffield University in Großbritannien durchgeführt wurde, ergab, dass diese Verbindung beträchtliche Schäden an der DNA verursacht. Laut Peter Piper zerstört Natriumbenzoat, welches ein aktiver Wirkstoff bei Konservierungsstoffen ist, die DNA zwar nicht, aber es deaktiviert sie. Dies kann zu Zirrhose und degenerativen Krankheiten wie Parkinson führen.

Coca-Cola ist unbestreitbar ein sehr nützliches Produkt. Das Entscheidende dabei ist allerdings, es für Zwecke zu benutzen, die nichts mit Trinken zu tun haben! Hier ist ein Video über Coca-Cola:

Aktualisierung: Coca-Cola hat reagiert, indem sie schlauerweise versuchen, den Blick auf andere sichere Produkte zu lenken, um dadurch anzudeuten, dass Ihr Produkt genauso sicher sei.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/20-practical-uses-for-coca-cola-proof-that-coke-does-not-belong-in-the-human-body/

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5 Comments

  1. Mit Essig kann man Wasserkocher entkalken. Das ist der Beweis, dass Essig nicht in den menschlichen Körper gehört!

    Citrusfrüchte und deren Saft enthalten Citronensäure (E 330). Das ist der Beweis, dass Citrusfrüchte nicht in den menschlichen Körper gehören!

    Äpfel und Birnen enthalten Formaldehyd, das wenn es aus Möbeln ausdünstet, gesundheitsschädlich wirkt. In konzentrierter Lösung wird es zum Konservieren von Leichen benutzt. Das ist der Beweis, dass Äpfel und Birnen nicht in den menschlichen Körper gehören.

    Fast das ganze in Mineralwasser oder Leitungswasser oder Tee oder Saft oder Bier oder Wein oder Milch oder … enthaltene Wasser, das man trinkt, wird nach ein bis zwei Stunden durch Urinieren ausgeschieden. Überhaupt wird Wasser überall in der Industrie als Lösungsmittel eingesetzt. Man sollte also besser keine wasserhaltigen Getränke zu sich nehmen; mehr noch, der industrielle Gebrauch ist der Beweis dafür, dass Wasser nicht in den menschlichen Körper gehört!

    Meine Fresse, was für ein Schwachsinnsbeitrag!

    • bei dem Namen braucht man sich über solch einen Kommentar nicht wundern, genau so hirnlos wie sein Verfasser, lieber Herr Hans Wurst, nach dem Motto, ich weiß nix, also können die anderen auch nix wissen. gelle

      • Na, Herr Micha, dann legen Sie uns doch bitte mal genau dar, warum des Kommentators willkürliche Aufzählung von Fakten hirnloser ist als die willkürliche Aufzählung von Fakten im Artikel, damit er und wir hinterher mehr wissen.

        Haben Sie übrigens schon mal von Dihydrogenmonoxid gehört? DAS Zeug ist gefährlich – und überall drin. (Und der Beweis, dass man aus allem möglichen harmlosen Zeug eine ernste Bedrohung heraufbeschwören kann, wenn man will.)

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