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Gesundheit

Deutschland gehen die Pflegekräfte aus und es wird noch schlimmer

in Gesundheit/Politik
100 offene Stellen, 21 Bewerber: Der Fachkräftemangel in der Pflege ist erheblich – und wird noch schlimmer werden. Die Politik rechnet mit viel zu kleinen Zahlen.

Von Tina Groll von zeit.de

Der viel zitierte Fachkräftemangel – in der Pflege ist er schon lange angekommen: Zahlen der Bundesregierung besagen, dass in der Branche mindestens 36.000 Fachkräfte fehlen. In der Krankenpflege sind gut 12.500 Stellen nicht besetzt; in der Altenpflege werden 15.000 ausgebildete Altenpflegerinnen und Altenpfleger sowie weitere 8.500 Helferinnen und Helfer gesucht. Das zeigt die Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Rein rechnerisch kommen auf 100 offene Stellen 21 Bewerber.

Und die Situation wird sich weiter verschärfen. Denn die Deutschen werden immer älter, und damit wächst auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Schon heute sind das fast drei Millionen Menschen, das zeigt die Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes. Die allermeisten von ihnen – 73 Prozent – sind aber noch so selbstständig, dass sie zu Hause versorgt werden können. Ambulant vor stationär lautet auch die Devise der Politik.

Bei mehr als 1,3 Millionen Pflegebedürftigen kümmern sich ausschließlich die Angehörigen. Sie erhalten zwar Pflegegeld, aber keine Hilfe von Altenpflegern. Anders sieht es bei weiteren knapp 700.000 Pflegebedürftigen aus, die zwar zu Hause versorgt werden, aber auch Hilfe durch ambulante Pflegedienste benötigen. Weitere 27 Prozent der Pflegebedürftigen – das sind 783.000 Menschen – können nicht mehr allein leben und sind auf ständige Betreuung angewiesen.

172 Tagesuchen Arbeitgeber in der Altenpflege durchschnittlich nach Ersatz nach einer Kündigung

Insgesamt sind zwar mehr als eine Million Menschen in der Altenpflegetätig. Auch wenn das viel klingt: Es müssten eigentlich viel mehr sein. Denn einerseits arbeiten drei Viertel aller Beschäftigten in der Altenpflege in Teilzeit, andererseits gibt es immer weniger Angehörige, die die Pflege ihrer Verwandten übernehmen können. Oft leben die Kinder weit weg und sind beruflich stark eingebunden, sodass es ohne professionelle Hilfe nicht geht. Selbst wenn die Zahl der Pflegebedürftigen gleich bliebe, würde mit der sinkenden Zahl pflegender Angehöriger automatisch der Bedarf an ambulanter und stationärer Pflege wachsen – und damit der Bedarf an Fachkräften.

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Die Altenpflege ist eine wachsende Branche: Allein zwischen 2013 bis 2015 wurden 80.000 Stellen neu geschaffen, geht aus der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes hervor. Das ist ein Anstieg um acht Prozent. Betrachtet man den Zeitraum seit dem Jahr 1999, ist es sogar ein Anstieg von 74 Prozent.

Heute arbeitet über eine Million Menschen allein in der Altenpflege. Mehr als 730.000 Fachkräfte sind in den 13.600 stationären Einrichtungen, also Alten- und Pflegeheimen, angestellt. Viele arbeiten aber Teilzeit, daher wären es eigentlich nur 525.000 Vollzeitstellen. Weitere 355.600 Pflegekräfte arbeiten bei rund 13.300 ambulanten Diensten. Auch hier ist die Teilzeitquote hoch. Würden alle Vollzeit arbeiten, käme man auf fast 239.000 volle Stellen in der ambulanten Pflege.

85 Prozent der Pflegekräfte sind Frauen. Fast drei Viertel der Beschäftigten arbeiten in Teilzeit; umgerechnet auf Vollzeitstellen käme man auf über 730.000 Pflegekräfte.

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Die Politik weiß um den Fachkräftemangel, immerhin spielte das Thema schon im Wahlkampf eine Rolle. Union und SPD vereinbarten im Koalitionsvertrag ein Sofortprogramm, wonach 8.000 zusätzliche Stellen geschaffen werden sollen – allerdings für die Alten- und Krankenpflege zusammen. Die Zahl ist zu niedrig angesetzt. Außerdem sind offene Stellen ohnehin nicht das Problem, sondern ausgebildetes Fachpersonal. Mit weiteren Stellen vergrößert sich daher erst einmal nur der Personalmangel.

Gleichwohl braucht Deutschland beides: mehr Stellen und viel mehr Fachkräfte. Doch schnell werden diese nicht zu finden sein. Zwar steigt die Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler in der Altenpflegeausbildung. Das zeigt der Berufsbildungsbericht 2017 der Bundesregierung. Aber das Wachstum reicht noch nicht einmal, um die heutige Lücke zu schließen.

Hinzu kommt: Durch die heutige Lücke werden die wenigen Fachkräfte, die es gibt, über Gebühr belastet und letztlich verheizt. Warum, ist schnell erklärt: Laut Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeitsuchten Arbeitgeber in der Altenpflege im vergangenen Jahr im Schnitt fast sechs Monate nach Ersatz, wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter gekündigt hatte.

Das heißt: Wenn einer im Team geht, müssen alle anderen für mehrere Monate lang mehr Arbeit machen. Das verschleißt, entsprechend hoch ist der Krankenstand in der Branche. Oft bleibt Arbeit liegen. In der Altenpflege bedeutet das: Patienten bekommen nur das Nötigste. Manchmal nicht einmal das. Immer wieder gibt es Berichte über Missstände vor allem in Pflegeheimen.

Die Arbeitsbedingungen sind schlecht

Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen oft schlecht sind. Der Stress ist groß, die psychischen Belastungen und die körperlichen Anforderungen durch schweres Heben und Schichtdienste sind enorm, die Bezahlung ist dagegen vergleichsweise schlecht. Im Schnitt bekommen ausgebildete Altenpflegerinnen in Vollzeit 2.621 Euro brutto im Monat. Doch die Unterschiede beim Gehalt sind je nach Region groß. Während eine Altenpflegerin in Sachsen-Anhalt 1.985 brutto verdient, bekommt ihre Kollegin in Baden-Württemberg durchschnittlich 2.937 Euro brutto im Monat.

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Kurkuma – Natürliche Arznei gegen viele Beschwerden und Krankheiten?

in Gesundheit

Wann immer Sie sich krank fühlen, greifen Sie wahrscheinlich zu Ihrer Hausapotheke und der Fülle an synthetisierten Drogen und Medikamenten. Was, wenn Sie kein Rezept benötigen, um Ihren Husten, das Niesen, oder die Schmerzen zu behandeln? Was wäre, wenn Sie nur eine normale Einkaufsliste hätten?

Wenn es um natürliche Heilmittel geht, sind die heilenden Eigenschaften von Kurkuma oft unübertroffen. Es ist Zeit, den Medizinschrank zu schließen und stattdessen das Gewürzregal zu besuchen.

Kurkuma ist ein Wurzelgewürz, sehr eng mit Ingwer, einem anderen bekannten natürlichen Heilmittel verwandt. Genau wie Ingwer hat er ein sehr starkes Aroma und wird oft getrocknet und zu einem feinen Gewürzpulver gemahlen. Kurkuma hat eine lebhafte, tiefgelbe Farbe, die oft einen bleibenden Fleck hinterlässt, wenn Sie nicht vorsichtig sind. Aus diesem Grund wurde es in den östlichen Kulturen im Laufe der Jahrhunderte als Textilfarbe verwendet.

Mit dem jüngsten Superfood-Wahn, der durch eine neue Welle des Gesundheitsbewusstseins entstanden ist, hat sich Kurkuma in den Mittelpunkt gerückt und wird als eine der wichtigsten Superfoodquellen, die derzeit bekannt sind, angepriesen. Die heilenden Eigenschaften von Kurkuma arbeiten unter anderem für die Verbesserung der physiologischen und psychischen Gesundheit. Dies zusammen mit seiner reichlich vorhandenen, günstigen Verfügbarkeit machen es zu einer der besten und einfachsten Möglichkeiten, um Ihre natürliche Lebensqualität zu steigern.

Kurkuma enthält eine Verbindung, die als Curcumin zusammen mit einigen anderen bekannt ist. Curcumin ist es, was Kurkuma seine kräftige hellgelbe Farbe sowie seinen super potenten Geschmack verleiht. Diese Phytochemikalie hat auch mehrere wichtige Eigenschaften, die für die heilenden Eigenschaften von Kurkuma verantwortlich sind.

Natürliches Antioxidans

Kurkumas heilende Eigenschaften werden von seinen erstaunliche antioxidativen Eigenschaften angeführt. Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Antioxidantien, die in frischem Obst und Gemüse vorkommen, hat Curcumin den Vorteil, ein Gewürz für viele herzhafte, oft fleischige, gebratene Gerichte zu sein. Diese Arten von Lebensmitteln sind die direkteste Quelle für freie Radikale, die Hauptursache für oxidativen Stress im Körper sind. Indem Sie Kurkuma als Gewürz in diese Lebensmittel aufnehmen, können Sie sie genießen, während Sie unbeabsichtigt den schädlichen freien Radikalen entgegenwirken, die sie
enthalten.

Die östliche Küche, vor allem aus Süd-Ost-und Süd-Asien hat einen gemeinsamen Schwerpunkt in der Verwendung von Kurkuma. Neben der offensichtlichen Geschmacksverstärkung hat diese Tradition eine gesundheitsfördernde Wirkung. Dies ist der Grund, warum Menschen in dieser Region im Durchschnitt weniger an Krankheiten leiden, die mit oxidativem Stress zusammenhängen.

Stark entzündungshemmend

Eine der berühmtesten Eigenschaften Kurkumas sind seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Ob durch Krankheit oder Verletzung verursacht, Kurkuma und die Curcumin-Verbindung wirken, indem sie Entzündungen des Körpers lindern. Es wird angenommen, dass die heilenden Eigenschaften von Kurkuma in dieser Hinsicht noch wirksamer sind als einige spezialisierte Arzneimittel wie Ibuprofen. Dies macht Kurkuma zu einer perfekten Alternative für jeden, der den Gebrauch von aggressiven Medikamenten minimieren möchte, insbesondere solche, die auf NSAIDs, wie Ibuprofen allergisch reagieren.

Es ist jedoch sehr wichtig sich daran zu erinnern, dass Kurkuma eine sehr niedrige Absorptionsrate im menschlichen Körper hat. Das bedeutet, um wirklich von Kurkuma profitieren zu können, müssen Sie eine erhebliche Menge konsumieren, aber es gibt einen einfacheren Weg. Schwarzer Pfeffer, ein weiterer beliebter Gewürzregal-Liebling, enthält einen zusammengesetzten Wirkstoff, der Piperine heisst. Diese Phytochemikalie verleiht dem schwarzen Pfeffer seinen rauchigen, feurigen Geschmack. Es ist genau diese Verbindung, die zusammen mit Curcumin wirkt, um seine Absorption um bis zu 2000% zu erhöhen! Diese erstaunliche Kombination klingt wie ein Traumpaar. Weil diese Gewürze in so vielen Gerichten schon so gut zusammenpassen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie bereits einige Superdosierungen dieser Supersgewürz-Kombination hatten.

Aus diesem Grund haben viele Hersteller von gesunden Lebensmitteln damit begonnen, Einzeldosiskapseln von Kurkuma und schwarzem Pfeffer als Nahrungsergänzungsmittel zu verkaufen. Sie können viele verschiedene Marken finden oder einfach nur Ihre eigenen mit einem Kapsel-Kit und den richtigen Gewürzen machen.

Reguliert Blutzuckerspiegel

Die heilenden Eigenschaften von Kurkuma können auch bei einer der beunruhigendsten Bedingungen helfen, die dem Menschen bekannt sind, Diabetes. Diabetes tritt auf, wenn Ihr Blutzuckerspiegel für eine anhaltende Periode, in der Ihre Insulinsensitivität abnimmt, hoch genug bleibt. Dies bedeutet, dass Ihre natürliche Fähigkeit, den Blutzucker zu regulieren, ausgebrannt ist und Sie einer Vielzahl von gesundheitlichen Komplikationen wie schneller Gewichtszunahme, Herzkrankheiten und in schweren Fällen Nervenschäden und Sehstörungen ausgesetzt sind.

Kurkuma hilft, das Risiko der Entwicklung von Diabetes durch Verringerung der Glukoseproduktion von größeren zusammengesetzten Kohlenhydraten entgegenzuwirken. Es hilft auch, die Glukoseaufnahme zu erhöhen und regt die Bauchspeicheldrüse an, mehr Insulin zu produzieren. Dies macht Kurkuma nicht nur gut zur Vorbeugung von Diabetes, sondern könnte auch eine gute Ergänzung für diejenigen sein, die bereits daran leiden.

Psychische Gesundheit fördern

Obwohl diese Arena des Verständnisses der heilenden Eigenschaften von Kurkuma ziemlich neu ist, legen Studien nahe, dass Curcumin mögliche positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hat. In mehreren Studien konnte gezeigt werden, dass Kurkuma die Prävalenz und die Auswirkungen von Angstzuständen, Stress und klinischer Depression reduziert.

Es wird auch angenommen, dass Curcumin die Bioverfügbarkeit von DHA optimiert. DHA ist eine der 3 bekannten Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettmoleküle sind unter anderem für ihre stimmungsaufhellenden Eigenschaften bekannt. Also, weil Kurkuma die Wirksamkeit von DHA optimiert, ist es zumindest indirekt dafür verantwortlich, ein Lächeln auf Ihr Gesicht zu bringen.

Abschließend

Abgesehen von dem, was wir erwähnt haben, hat Kurkuma zahlreiche andere Vorteile. Seine antioxidativen Eigenschaften erstrecken sich auch auf die Förderung gesunder Haut, und es wird auch angenommen, dass es dabei hilft, das Krebsrisiko zu senken. Die heilenden Eigenschaften von Kurkuma sind leicht verfügbar zu einem sehr erschwinglichen
Preis und genauso einfach zu genießen wie ein Curry-Dinner.

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Cannabis bekämpft Krebstumore und die Regierungen wissen es seit 1974

in Gesundheit/Krebs

Von freie-medien.tv

1974 erfuhren Forscher, dass THC, der aktive Wirkstoff von Cannabis (Marihuana), Hirn-Tumore in Testmäusen schrumpfte oder zerstörte. Aber die DEA beendete die Studie schnell und zerstörte ihre Ergebnisse, die nie wiederholt wurden – bis jetzt.

Der Begriff medizinisches Marihuana erhielt im Februar 2000 eine dramatische neue Bedeutung, als Forscher in Madrid verkündeten, sie hätten unheilbare Gehirntumore bei Ratten durch Injektion von THC, dem Wirkstoff in Cannabis, zerstört. Die Madrider Studie markiert erst das zweite Mal, dass THC an tumortragende Tiere verabreicht wurde; Das erste war eine Untersuchung von Virginia vor 26 Jahren. In beiden Studien schrumpfte oder zerstörte das THC Tumoren bei einer Mehrheit der Testpersonen.

Die meisten Menschen wissen nichts über die Entdeckung Madrids. Praktisch keine Zeitungen berichteten über die Geschichte.

Der ominöse Teil ist, dass Wissenschaftler nicht zum ersten Mal entdeckt haben, dass THC Tumore schrumpfen lässt. 1974 fanden Forscher des Medical College of Virginia, die vom National Institute of Health finanziert worden waren, um Beweise dafür zu finden, dass Marihuana das Immunsystem schädigt, statt dessen, dass THC das Wachstum von drei Krebsarten bei Mäusen verlangsamte – Lungen- und Brustkrebs, und eine Virus-induzierte Leukämie.

In diesem Video sieht man wie THC die Tumorzellen zerstört

Die DEA schloss die Virginia-Studie & alle weiteren Cannabis-Tumor-Forschungen

Die DEA schloss die Virginia-Studie schnell und alle weiteren Cannabis / Tumor-Forschungen, laut Jack Herer, der über die Ereignisse in seinem Buch berichtet. 1976 setzte Präsident Gerald Ford der öffentlichen Forschung zu Cannabis ein Ende und gewährte den großen Pharmaunternehmen exklusive Forschungsrechte, die erfolglos die Entwicklung synthetischer Formen von THC auf den Weg brachten, die alle medizinischen Vorteile ohne “High” erbringen würden.

Die Madrider Forscher berichteten in der März-Ausgabe von “Nature Medicine”, dass sie das Gehirn von 45 Ratten mit Krebszellen injizierten, die Tumore produzierten, deren Vorhandensein sie durch Magnetresonanztomographie (MRI) bestätigten.

Am 12. Tag injizierten sie 15 der Ratten, THC und 15, mit Win-55,212-2 eine synthetische Verbindung ähnlich THC.

Alle Ratten, die unbehandelt blieben, starben 12-18 Tage nach der Impfung mit Gliom (Hirntumor) -Zellen … Cannabinoid (THC) -behandelte Ratten überlebten signifikant länger als Kontrollratten. Die THC-Verabreichung war bei drei Ratten, die an den Tagen 16 bis 18 starben, ineffektiv. Neun der THC-behandelten Ratten übertrafen die Todeszeit von unbehandelten Ratten und überlebten bis zu 19-35 Tage. Darüber hinaus wurde der Tumor bei drei der behandelten Ratten vollständig ausgerottet.

Die mit Win-55,212-2 behandelten Ratten zeigten ähnliche Ergebnisse

Die spanischen Forscher, unter der Leitung von Prof. Manuel Guzman von der Universität Complutense, bewässerten auch gesunde Rattengehirne sieben Tage lang mit hohen Dosen THC, um auf schädliche biochemische oder neurologische Effekte zu testen. Sie fanden keine.

“Eine sorgfältige MRI-Analyse aller tumorfreien Ratten zeigte keine Anzeichen von Schäden im Zusammenhang mit Nekrose, Ödemen, Infektionen oder Traumata … Wir haben auch andere mögliche Nebenwirkungen der Cannabinoid-Verabreichung untersucht. Sowohl bei tumorfreien als auch bei tumortragenden Ratten führte die Verabreichung von Cannabinoid zu keiner wesentlichen Veränderung von Verhaltensparametern wie der motorischen Koordination oder der körperlichen Aktivität. Futter- und Wasseraufnahme sowie Körpergewichtszunahme blieben während und nach der Cannabinoidabgabe unbeeinträchtigt. In ähnlicher Weise waren die allgemeinen hämatologischen Profile von Cannabinoid-behandelten Ratten normal.“

“Somit haben sich weder die biochemischen Parameter noch die Gewebeschädigungsmarker während der 7-tägigen Lieferperiode oder für mindestens 2 Monate nach Beendigung der Cannabinoid-Behandlung wesentlich verändert.”

Guzmans Untersuchung ist die einzige Zeit seit der Virginia-Studie von 1974, in der THC an tumortragende Tiere verabreicht wurde. (Die spanischen Forscher zitieren eine Studie aus dem Jahr 1998, in der Cannabinoide die Proliferation von Brustkrebszellen hemmten, aber das war ein “Petrischalen” -Experiment, an dem keine lebenden Probanden beteiligt waren.)

In einem E-Mail-Interview für diese Geschichte sagte der Madrider Forscher, dass er von der Virginia-Studie gehört habe, aber nie in der Lage gewesen sei, Literatur darüber zu finden. Daher charakterisiert der Nature Medicine-Artikel die neue Studie als erste an tumorbeladenen Tieren und zitiert nicht die Virginia-Untersuchung von 1974.

“Ich bin mir der Existenz dieser Forschung bewusst. In der Tat habe ich viele Male versucht, den Zeitschriftenartikel über die ursprüngliche Untersuchung von diesen Leuten zu erhalten, aber es hat sich als unmöglich erwiesen “, sagte Guzman.

1983 versuchte die Reagan / Bush-Administration amerikanische Universitäten und Forscher davon zu überzeugen, alle 1966-76 Cannabisforschungsarbeiten, einschließlich Kompendien in Bibliotheken zu zerstören, berichtet Jack Herer, der sagt:

“Wir wissen, dass große Informationsmengen seitdem verschwunden sind.”

Prof. Manuel Guzman lieferte den Titel der Arbeit – “Antineoplastische Aktivität von Cannabinoiden”, ein Artikel in einem Journal des National Cancer Institute 1975 – und dieser Schriftsteller erhielt eine Kopie an der medizinischen Fakultät der University of California in Davis und faxte sie nach Madrid.

Dieses 5 Minütige Video zeigt und erklärt wie Cannabis-Öl, Krebszellen zerstört.

Die Zusammenfassung der Virginia-Studie beginnt

Lewis-Adenokarzinom Wachstum wurde verzögert durch die orale Verabreichung von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabinol (CBN) “- zwei Arten von Cannabinoiden, eine Familie von Wirkstoffen in Marihuana.

“Mäuse, die 20 aufeinanderfolgende Tage mit THC und CBN behandelt wurden, hatten eine verringerte Primärtumorgröße.”

Der Artikel in der Zeitschrift von 1975 erwähnt keine Brustkrebstumore, die in der einzigen Zeitungsgeschichte, die jemals über die Studie von 1974 erschien, erwähnt wurden – in der Lokalabteilung der Washington Post am 18. August 1974. Unter der Überschrift “Krebs-Eindämmung wird untersucht “:

“Das aktive chemische Mittel in Marihuana bremst das Wachstum von drei Arten von Krebs bei Mäusen und kann auch die Immunreaktion unterdrücken, die die Abstoßung von Organtransplantationen verursacht, hat ein Medical College of Virginia Team entdeckt.”

Die Forscher fanden heraus, dass THC, der aktive Wirkstoff von Cannabis, das Wachstum von Lungenkrebs, Brustkrebs und einer Virus-induzierten Leukämie bei Labormäusen verlangsamte und ihre Lebenserwartung um 36 Prozent verlängerte.

Guzman, der aus Madrid schrieb, war in seiner Antwort beredt, nachdem dieser Schriftsteller ihm den Ausschnitt aus der Washington Post vor einem Vierteljahrhundert gefaxt hatte. In der Übersetzung schrieb er:

“Es ist äußerst interessant für mich, die Hoffnung, dass das Projekt in diesem Moment zu erwachen schien und die traurige Entwicklung der Ereignisse in den Jahren nach der Entdeckung, bis jetzt ziehen wir wieder den Schleier über die Antitumorkraft von THC zurück , fünfundzwanzig Jahre später. Unglücklicherweise stößt die Welt zwischen solchen Momenten der Hoffnung und langen intellektuellen Kastrationszeiten aufeinander.”

Die Berichterstattung über die Madrider Entdeckung war in diesem Land praktisch nicht vorhanden. Die Nachrichten brachen am 29. Februar 2000 mit einer Geschichte, die einmal auf der UPI-Seite über den Nature Medicine-Artikel lief. Dieser Autor stieß auf einen Link, der kurz auf der Webseite des Drudge-Berichts erschien. Die New York Times, die Washington Post und die Los Angeles Times ignorierten die Geschichte, obwohl ihre Aktualität unbestreitbar ist: Eine gutartige Substanz, die in der Natur vorkommt, zerstört tödliche Gehirntumore.

Anwendungen von Cannabinoide in der Onkologie – Prof. Manuel Gúzman

Quellen & Studien:

– A pilot clinical study of Δ9-tetrahydrocannabinol in patients with recurrent glioblastoma multiforme
– Cannabinoids: potential anticancer agents
– Cannabinoids increase lung cancer cell lysis
– Cannabinoids inhibit angiogenic capacities of endothelial cells via release of tissue inhibitor of matrix metalloproteinases-1 from lung cancer cells

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Greenpeace-Studie: Gefährliche Chemie in Kleidung von Primark und Burberry

in Gesundheit

Das Mädchen guckt geradezu empört: „In meinem Kleiderschrank sind kleine Monster.“ Auf der Kleidung des Mädchens bewegen sich mutierte Wesen, die wie lila Skorpione oder böse Pokemons aussehen.

Dieses Foto, abgebildet in einer neuen Greenpeace-Studie, soll die Botschaft auf den Punkt bringen: Die Umweltschutzorganisation konnte stichprobenartig in 82 Kleidungsstücken für Kinder zahlreiche schädliche Chemikalien nachweisen. Teure Klamotten, so ein Ergebnis der Studie, sind dabei keineswegs sauberer produziert als billige: Sowohl bei Billig-Badeanzügen von Primark als auch bei Edeltextilien von Burberry wurden Weichmacher (Phthalate) und andere hormonell wirksame Substanzen sowie als krebserregend geltende Stoffe gefunden.

In den gemessenen Konzentrationen seien sie für den Verbraucher zwar nicht gesundheitsgefährdend. Problematisch für die Umwelt sei aber die Produktion: Flüsse und Trinkwasser in den Herstellungsländern würden verunreinigt.

„Die Grenzwerte für Gummi-Entchen sind stärker geregelt“

„Bei allen zwölf Marken haben wir verunreinigte Kleidung gefunden“, sagte Greenpeace-Sprecherin Carolin Wahnbaeck. Greenpeace hatte für die Analyse im Mai und Juni 2013 in rund zwei Dutzend Ländern Textilprodukte erworben, sechs davon in Deutschland. Die Ergebnisse bestätigten die Befürchtung, dass der Einsatz schädlicher Chemikalien bei der Fertigung von Kinderkleidung noch immer weit verbreitet ist.

Ein T-Shirt von Primark enthielt beispielsweise elf Prozent Weichmacher. „Die Grenzwerte für ein Gummi-Entchen sind stärker geregelt als die in Kleidung. Aber Kleinkinder können auch ihre Pullover in den Mund nehmen“, warnt Greenpeace-Chemieexperte Manfred Santen im Gespräch mit der Huffington Post.

Primark will „umweltfreundlicher“ werden

Primark erklärt auf Anfrage der Huffington Post, dass die chemischen Stoffe, die eingesetzt würden, einem Regelwerk unterliegen, „das in jeder Hinsicht mit den EU-Richtlinien übereinstimmt“. Primark habe „längst erkannt, dass die Fertigung kontinuierlich umweltfreundlicher werden muss – hieran arbeiten wir.“

Quelle: Greenpeace

Greenpeace wies bei den Analysen der Stichproben auch bei mindestens einem Produkt jeder Marke Nonylphenolethoxylate (NPE) nach. In jedem Artikel wurde zudem mindestens eine per-/polyfluorierte Verbindung (PFC) entdeckt. Mit solchen Substanzen wird Kleidung wasser- und schmutzabweisend gemacht – doch die Stoffe gelten als besonders besorgniserregend. „NPE beispielsweise dürfen bei der Kleidungsproduktion in Europa de facto nicht verwendet werden“, sagte Umweltbundesamts-Expertin Brigitte Zietlow.

H&M hat PFC nach eigenen Angaben seit dem 1. Januar 2013 innerhalb der gesamten Produktion verboten. „Tests, die wir seitdem durchgeführt haben, belegen, dass Produkte nach Januar 2013 PFC-frei waren“, sagte eine Sprecherin der Huffington Post. Greenpeace erklärt, dass die analysierte Kleidung möglicherweise vor diesem Datum produziert worden sein könnte.

Detox-Kampagne: Primark hat noch keine Selbstverpflichtung unterschrieben

Hoffentlich – denn einige PFC können nach Greenpeace-Angaben das Immunsystem und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und zu Schilddrüsenerkrankungen führen. Zudem seien viele der Substanzen sehr langlebig. „Wir finden PFC mittlerweile überall, sie wurden in der Muttermilch, aber auch in Pinguinen in der Antarktis nachgewiesen“, so Wahnbaeck.

In einem Badeanzug von Adidas wurde die als krebserregend geltende Perfluoroctansäure (PFOA) in einer Konzentration gefunden, die den vom Hersteller selbst gesetzten Grenzwert um das Fünfzehnfache überschritt. „Problematisch ist, dass es für Textilien so gut wie keine Höchstgrenzen gibt“, sagte Santen.

Greenpeace hatte 2011 die Kampagne Detox initiiert, bei der Modemarken aufgefordert werden, Schadstoffe durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Nach Angaben der Organisation haben sich bisher 18 Hersteller dazu verpflichtet.

Primark geht davon aus, „letztendlich der Detox-Lösung von Greenpeace zu entsprechen“. Das mag sein. Aber eine Selbstverpflichtung, bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen, hat das Unternehmen gegenüber Greenpeace noch nicht abgegeben.

Wie kann ich als Verbraucher sicher sein, schadstofffreie Kleidung zu kaufen?Die Industrie sei dabei zu handeln, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Textileinzelhandels, Jürgen Dax. „Made in“-Bezeichnungen seien wenig hilfreich. Unter Umständen könne „Made in Italy“ draufstehen, die Kleidung aber trotzdem unter schlimmen Bedingungen in China produziert worden sein. Greenpeace rät, auf Textil-Siegel beispielsweise vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft IVN oder von GOTS zu achten.

 

 
(Mit Material von dpa)

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Vom Höhenflug zum Horrortrip: Lebensgefahr durch Drogen-Cocktails: „Mischkonsum“ wird zum fatalen Trend

in Gesundheit

Der Drogenkonsum ist 2017 in Deutschland erneut gestiegen. Immer häufiger wird nicht nur eine Droge konsumiert, sondern gleichzeitig unterschiedliche Rauschmittel eingenommen. Dieser Trend ist nicht nur riskant, denn das Mischen von Drogen kann lebensgefährlich werden.

Ein lustiger Abend mit Freunden. Dabei wird nicht nur Alkohol getrunken, auch diverse Drogen liegen auf dem Tisch. Die Freunde beschränken sich nicht auf ein Suchtmittel, sie mischen die verschiedenen Stoffe. Ein Bieretwas Grasund dann noch schnell was durch die Nase ziehen.

Kombination verschiedener Drogen

Für den „perfekten Abend“ reicht nicht mehr nur ein Suchtmittel, der Trend geht zur Kombination verschiedener Drogen. Mischkonsum heißt das und bezeichnet den gleichzeitigen oder zeitnahen Konsum mehrerer Rauschmittel. Dadurch überlappen sich die unterschiedlichen Wirkungen.

Andreas Stöver, Fachexperte für Toxikologie des Instituts für Rechtsmedizin München, erklärt: Die Wirkung entspricht nicht zwingend einem einfachen Summeneffekt der Einzelwirkungen. Die kombinierte Aufnahme verschiedener Rauschmittel kann die jeweiligen Wirkeffekte der einzelnen Drogen mitunter erheblich potenzieren.“

Unvorhersehbare Wirkungen

Für viele Konsumenten liegt dabei der Reiz im Ungewissen. Vom unerwarteten Höhenflug bis zum absoluten Horrortrip, je mehr Substanzen desto ungewisser die Wechselwirkungen.

Der Mischkonsum kann starke psychische Auswirkungen wie Halluzinationen oder Psychosenzur Folge haben. Mögliche körperliche Folgeerscheinungen sind unter anderem Herzrasen und Kreislaufprobleme bis hin zu Bewusstlosigkeit und Atemstillstand. Diese extremen Risiken sind vielen Konsumenten nicht bewusst.

Alkohol als Basis

Meist werden Drogen in Kombination mit Alkoholkonsumiert. Das Mischen von Alkoholmit anderen Suchtmitteln gehört zu den gefährlichsten Substanzkombinationen. Ein typisches Konsummuster wäre beispielsweise Ecstasy/MDMAzusammen mit einem Amphetamin und Alkohol. Um am Ende des Abends wieder runterzukommen, sozusagen als „Chill-out“, wird Haschisch geraucht.

Stöver erklärt gegenüber FOCUS Online: „Insbesondere die gleichzeitige Aufnahme von Substanzen mit unterschiedlichen Wirkprofilen, zum Beispiel die Kombination aus zentral dämpfender Substanzen wie Alkohol mit stimulierenden Substanzen wie zum Beispiel Ecstasy/MDMA oder Kokain, stellt ein unkalkulierbares Risiko für den Konsumenten dar.“

Es kann bis zum Tode führen

Dadurch führt beispielsweise die Einnahme von Ecstasy/MDMA mit Alkohol zu einem gesteigerten Bewegungsdrang und Überhitzung. Der Alkohol entzieht dem Körper zusätzlich Flüssigkeit, er droht auszutrocknen. Wie immens diese Reaktion jedoch ist, hängt nicht nur von der Dosis, sondern auch von jedem einzelnen Konsumenten ab.

Laut Stöver ist eine der mit am häufigsten tödlich verlaufenden Mischkombinationen Heroin im Zusammenhang mit anderen zentral dämpfenden Stoffen. Zum Beispiel wären das Alkohol oder auch verschreibungspflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmittel. Die Reaktion auf das Heroin kann nicht mehr vorhergesehen werden. Die erheblich verstärkte Wirkung der Suchtmittel kann bis hin zum Tode führen.

Herzinfarkt oder Koma

Riskant ist ebenfalls die Kombination von zwei aufputschenden Stoffen, die den Puls und den Blutdruckerhöhen. Bei der Einnahme von mehr als einer Stimulanz verstärkt sich dieser Effekt um ein Vielfaches. Dadurch steigt das Risiko eines Herzinfarktsoder Schlaganfalls. Beispielweise steige bei gleichzeitigem Konsum von Amphetaminen und Kokain das Risiko auf möglicherweise auch tödlich verlaufende  Herzrhythmusstörungen, so der Experte.

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Schweiz verbietet Weihrauch als Heilmittel – Weil es eine Alternative ohne Nebenwirkungen zu Cortison ist

in Gesundheit

Von Freie-Medien

Die Pharma hat Angst um ihr Geschäft mit dem Cortison und verbietet den Verkauf von Weihrauch Boswellia. Droht das gleiche Verbot für Deutschland und Österreich?

Immer mehr Studien beweisen: Weihrauch kann Tumorzellen in den Tod treiben. Viele Menschen denken bei Weihrauch an balsamisch duftende Rauchschwaden, die einst durch düstere Gotteshäuser zogen (und das heute immer noch tun). Manch einem kommen bei dem Wort Weihrauch auch die Heiligen Drei Könige in den Sinn. Früher war Weihrauch so wertvoll wie Gold und daher als Geschenk für den kleinen Jesus gerade gut genug. Heute scheint Weihrauch nicht minder wertvoll, zumal aktuelle Untersuchungen immer deutlicher zeigen: Weihrauch hat das Potential zum Heilmittel gegen Krebs.

Die Pharma hat Angst um ihr Geschäft mit dem Cortison und verbietet den Verkauf von Weihrauch Boswellia. Droht das gleiche Verbot für Deutschland und Österreich?

Schweiz verbietet Weihrauch weil sie wirklich gesund macht

Die Pharma hat Angst um ihr Geschäft mit dem Cortison und verbietet den Verkauf von Weihrauch Boswellia. Droht das gleiche Verbot für Deutschland und Österreich?.Die fast universelle Heilwirkung von Weihrauch ist schon seit Jahrtausenden bekannt. .In Deutschland forschen mehrere Arbeitsgruppen an der medizinischen Wirkung des Weihrauchharzes. Es konnte bereits belegt werden, dass es bei vielen chronischen Entzündungen hilft:.+ Magen-Darmerkrankungen, wie Morbus Chron, Colitis ulcerosa, Gastritis, Magengeschwür+ in Gelenken bei Rheuma und Arthritis+ entzündliche Hauterkrankungen, wie Neurodermitis, Geschwüre Abszesse+ Depressionen, Angst, Unruhe, Stress+ Atemwegsinfekte+ Kopfschmerzen, Migräne+ Keimbefall durch Pilze, Chlamydien, Trichomonaden, HPV-Viren (4)+ Autoimmunerkrankungen, Allergien+ Hirntumoren oder Multipler Sklerose (Dazu könnt ihr euch die Quellen ganz unten im Beitrag anschauen).Es laufen immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen zum Weihrauch Boswellia, die ebenfalls sehr vielversprechend sind..Weihrauchtherapie ist sehr gut verträglich und kann auch als Langzeittherapie eingesetzt werden. Erst nach ca. 4 Wochen entfaltet Weihrauch Boswellia seine volle Kraft. .✅ Hier findest du 90 Kapseln mit reinem Weihrauch und Boswellia Extrakt: http://ogy.de/iedcWer weiß wann der Verkauf auch in Deutschland und Österreich verboten wird. Gesund und informiert mit Der Weg zur maximalen GesundheitHier noch die versprochenen Quellen zur Wirksamkeit von Weihrauch:- https://mediatum.ub.tum.de/doc/601330/601330.pdf- https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/pharmaz_und_med_chemie/forschen/arbeitsgruppen/agverspohl/werz_weihrauch091110.pdf- NATUR & HEILEN 12/2015: Naturheilkunde Weihrauch, Seite 18- https://www.aerzteblatt.de/pdf/95/1/a30-31.pdf- http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/8505251.stm.#Weihrauch #Boswellia #Schweiz #Gesundheit #Medizin #Heil #natur #natürlich #medizin #medikament #cortison #Magen #Darm #erkrankungen #MorbusChron #Colitisulcerosa #Gastritis #Magengeschwür #Gelenken #Rheuma #Arthritis #entzündliche #Haut #Neurodermitis #Geschwüre #Abszesse #Depressionen #Angst #Unruhe #Stress #Atemwegsinfekte #Kopfschmerzen #Migräne #Keimbefall #Pilze #Chlamydien #Trichomonaden #HPV #Viren #Autoimmunerkrankungen #Allergien #Hirntumoren #MultiplerSklerose

Gepostet von Freie Medien – News am Freitag, 1. Juni 2018

Die fast universelle Heilwirkung von Weihrauch ist schon seit Jahrtausenden bekannt.

In Deutschland forschen mehrere Arbeitsgruppen an der medizinischen Wirkung des Weihrauchharzes. Es konnte bereits belegt werden, dass es bei vielen chronischen Entzündungen hilft:

  • Magen-Darmerkrankungen, wie Morbus Chron, Colitis ulcerosa, Gastritis, Magengeschwür
  • in Gelenken bei Rheuma und Arthritis
  • Depressionen, Angst, Unruhe, Stress
  • Atemwegsinfekte
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Keimbefall durch Pilze, Chlamydien, Trichomonaden, HPV-Viren (4)
  • Autoimmunerkrankungen, Allergien
  • Multipler Sklerose

 

Es laufen immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen zum Weihrauch Boswellia, die ebenfalls sehr vielversprechend sind.

Weihrauchtherapie ist sehr gut verträglich und kann auch als Langzeittherapie eingesetzt werden. Erst nach ca. 4 Wochen entfaltet Weihrauch Boswellia seine volle Kraft.

Wer weiß wann der Verkauf auch in Deutschland und Österreich verboten wird, Weihrauch Produkte könnt ihr HIER erwerben.

Weihrauchland

Jeremy Howell, ein Reporter der BBC (Britischer Nachrichtendienst) brach 2010 zu einer Reise nach Oman im Osten der arabischen Halbinsel auf. Howell wollte in Erfahrung bringen, ob die altehrwürdige Substanz Weihrauch tatsächlich Anti-Krebs-Eigenschaften besitze oder nicht. Von Omans Hauptstadt Maskat aus erreichte er nach einer 11stündigen Fahrt das „Weihrauchland“ des Staates. Dort erfuhr er faszinierende Dinge über Weihrauch.

Der Weihrauchbaum

Weihrauch ist das Harz des Weihrauchbaumes. Davon gibt es verschiedene Arten. Die in Arabien vorkommende Weihrauchart heisst Boswellia Sacra. Sie ist es auch, die im Süden Omans – in der Region von Dhofar – wild wächst.

Bereits um 7000 v. Chr. wurde Weihrauch hier gewonnen, verkauft und natürlich auch genutzt. Die warmen Winter und regenreichen Sommer schaffen perfekte Bedingungen für diesen Baum.

Das Zapfen von Weihrauchharz

Die traditionelle Methode, Weihrauch zu gewinnen, wurde in Dhofar von Generation zu Generation weitergegeben. Dabei wird die Rinde der Weihrauchbäume mit einem speziellen Messer eingeritzt. Harz tritt aus, trocknet an der Luft und kann in Form der sog. Harztränen geerntet werden. Das Harz besteht zu 15 bis 20 Prozent aus heilkräftigen Boswelliasäuren.

Der erste Erntevorgang ergibt nur ein sehr minderwertiges Harz, welches früher weggeworfen wurde, heute allerdings vermarktet wird. Erst drei Wochen später wird eine annehmbare Qualität geerntet, die mit den folgenden Wochen immer besser und reiner wird.

Die Harzausbeute pro Baum hängt von Alter, Grösse und Zustand des Baumes ab und liegt zwischen 3 und 10 Kilogramm Harz.

Weihrauch hilft u.a. gegen Entzündungen aller Art

Traditionell wird dieses Harz in der orientalischen und indischen Heilkunde bei der Behandlung von Wunden, Geschwüren und bei entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis, Gicht oder Rheuma verwendet. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen diese Wirkungen des Weihrauchs.

Die entzündungshemmenden Substanzen im Weihrauch helfen bei Entzündungen aller Art. Insbesondere bei den erwähnten rheumatischen Erkrankungen, aber auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie z. B. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

Studien bewiesen, dass Weihrauchextrakt genauso gut wirkt wie herkömmliche Medikamente – nur eben ohne deren Nebenwirkungen.

Weihrauch kann auch bei Hirntumoren helfen

Weihrauch sorgte ausserdem bereits für Schlagzeilen, weil er bei aggressiven Hirntumoren helfen kann. Die im Weihrauch vorhandenen Boswelliasäuren drängen Wasseransammlungen zurück, die sich um den Tumor bilden. Dieser kann daraufhin besser chirurgisch behandelt werden.

Leider wird heute nicht mehr viel omanischer Weihrauch produziert. Ein Grossteil der jüngeren Generation hat die Region verlassen, um Jobs in der Regierung oder in Ölkonzernen anzunehmen, sodass mittlerweile nur noch drei Personen den Saft produzieren.

Omanischer Weihrauch gegen Krebs

Gerade dieser omanische Weihrauch steht nun im Mittelpunkt neuer Untersuchungen. Er soll in der Lage sein, die Ausbreitung von Krebs zu verhindern.

Laut Mahmoud Suhali, einem Immunologen aus Oman, repariert Weihrauch die beschädigte DNA(1) von Krebszellen und programmiert den korrekten ursprünglichen Code neu in die Zelle ein, so dass diese wieder wie eine gesunde Körperzelle funktionieren kann.

Weihrauch tut dies auch bei Krebszellen, die sich als bislang resistent gegen Chemotherapien erwiesen hatten.

Da sich Weihrauch ausschliesslich um bösartige Zellen kümmert und die gesunden in Ruhe lässt, arbeiten die Wissenschaftler unermüdlich daran, den krebsbekämpfenden Stoff im Weihrauch zu identifizieren und ihn anschliessend zu isolieren. Denn Weihrauch hat das Potential, die Krebstherapie zu revolutionieren.

Auch interessant: Cannabis kann Krebs heilen.

(1) DNA: Desoxyribonucleicacid zu deutsch DNS: Desoxyribonukleinsäure. Dabei handelt es sich um die Trägersubstanz unserer Gene, das heisst unserer Erbinformation. Die DNA ist ein gewundenes strickleiterförmiges Riesenmolekül, das sich in den meisten Fällen im Zellkern einer jeden Körperzelle befindet. Auf der DNA ist der komplette Bauplan des entsprechenden Menschen in Form von speziellen Codes gespeichert.

Quellen:

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TV-Tipp: Die Tricks der Fleischpanscher – Wie aus Wasser und Abfall Wurst wird

in Gesundheit

Was steckt eigentlich in Wurst? Die Antwort: ziemlich wenig Fleisch offenbar. Industriell hergestellte Wurst kann mit Proteinen aus Schlachtabfällen gepanscht, gestreckt und gefärbt werden, ohne dass es auffällt. Das zeigt eine aktuelle Dokumentation von ZDF info.

Mithilfe bestimmter Proteine kann man Fleisch- und Wurstwaren mehr Wasser zusetzen als üblich. Die Produkte werden dadurch schwerer – und somit teurer. Hersteller müssten solche Zusätze eigentlich deklarieren. Tun sie es nicht, fällt es häufig aber gar nicht auf, wie eine Recherche des ZDF zeigt. Laut Verbraucherschützern ist das ein klarer Fall von Verbrauchertäuschung.

Gepanschte Wurst: Proteinpulver-Hersteller wirbt für diese Praxis

Für die Recherchen hatte die ZDF-Sendung „Frontal 21“ zum Schein eine Fleischfirma gegründet und an einem Seminar eines Proteinpulver-Herstellers teilgenommen. Dort wurde für die Pansch-Praxis geworben: Der Hersteller zeigte, wie man bei Frischfleisch mithilfe von Protein-Zusätzen maschinell Wasser einspritzen kann, um das Verkaufsgewicht zu erhöhen. Zielgruppe der Veranstaltung waren Fleisch- und Wurstproduzenten.

Daraufhin ließen die „Frontal 21“-Autoren eine Wurst produzieren, die nur zu neun Prozent aus richtigem Fleisch bestand, 27 Prozent waren Wasser und 46 Prozent Separatorenfleisch. Letzteres ist Fleisch, das aus Schlachtresten hergestellt wird: Dabei werden Knochen ausgedrückt, wodurch ein Brei entsteht, der nicht mehr als Fleisch bezeichnet werden darf.

DLG zeichnet gepanschte Wurst aus

Die gepanschte Wurst reichte das ZDF bei der Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) ein, die das Produkt auszeichnen sollte – verschwieg dabei aber die Zutaten. Das schockierende Ergebnis: Die DLG prämierte die Wurst aus den Fleischabfällen mit dem silbernen DLG-Preis. Den Prüfern war offenbar nicht aufgefallen, dass die Geflügelwurst fast gar kein richtiges Fleisch enthielt.

Der DLG war nicht aufgefallen, dass die Wurst kaum richtiges Fleisch enthielt. (Foto: Screenshot YouTube (ZDF))

Die Dokumentation „Die Tricks der Fleischpanscher – Wie aus Wasser und Abfall Wurst wird“ zeigt die ganze Recherche und läuft am Mittwoch, den 30. Mai um 20.15 auf ZDF Info und ist bis zum 06.06.2018 in der ZDF-Mediathek verfügbar.

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Neue Volkskrankheit „Kreidezähne“: Die Ursache überrascht nicht wirklich

in Gesundheit

Foto: © DGZMK

Beim Zähneputzen tun die Zähne weh? Die sind fleckig und wirken rau? Das könnten Kreidezähne sein. Zahnärzte warnen vor der neuen „Volkskrankheit“, von der vor allem Kinder und Jugendliche betroffen sind. Die Experten haben auch eine Theorie dafür, weshalb Kreidezähne bei uns so stark verbreitet sind.

Kreidezähne – auch genannt Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) – sind unangenehm: Beim Essen, Trinken oder Zähneputzen schmerzen die Zähne, auch bei sehr warmen oder kalten Getränken tun sie weh. Außerdem sehen sie unschön aus: Sie haben Furchen und sind teilweise weißlich, gelblich oder sogar bräunlich verfärbt.

Die „Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“ (DGZMK) warnt nun vor der Krankheit: Etwa 10 bis 15 Prozent aller Kinder sollen betroffen sein, bei den Zwölfjährigen seien es sogar noch mehr: Knapp jedes dritte Kind (30 Prozent) habe Kreidezähne. MIH komme damit in dieser Altersstufe sogar häufiger vor, als Karies. Die DGZMK spricht daher von einer neuen Volkskrankheit. Die Kreidezähne sind nicht nur unästhetisch und schmerzhaft, durch die raue Oberfläche sind sie auch besonders kariesanfällig.

Mögliche Ursachen von Kreidezähnen

Kreidezähne entstehen, weil die Mineralisation des Zahnschmelzes gestört ist. Woran das liegt, ist noch nicht ganz klar. „Eine wesentliche Rolle bei der Entstehung scheinen Weichmacher aus Kunststoffen zu spielen, die mit der Nahrung aufgenommen werden“, schreibt die DGZMK in einer Mitteilung – also Plastik. Konkret lasse sich aufgrund von Tierversuchen ein Zusammenhang zwischen Bisphenol A-Konsum (BPA) und der Entwicklung von MIH feststellen. Denkbar seien außerdem Probleme während der Schwangerschaft, Infektionskrankheiten, Antibiotika, Windpocken oder Dioxine als Ursachen.

BPA verändert den Hormonhaushalt

BPA gehört zu den weltweit am häufigsten verwendeten synthetischen Chemikalien. Das Problem: Es wirkt wie eine Art hormoneller Schadstoff, da er eine östrogen-ähnliche Wirkung hat und den Hormonhaushalt verändert.

BPA lässt sich im Alltag extrem schwer vermeiden – es steckt in Verpackungen, Plastikgeschirr, noch immer in manchen Kassenbons und Parkscheinen, Plastikschnullern, Konserven- und Getränkedosen. Beim Menschen fand man in Untersuchungen BPA im Blut, Urin, Fruchtwasser, Gebärmuttergewebe.

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Neue Studie: Deutsches Grundwasser stark mit Nitrat belastet

in Gesundheit/Umwelt

Ein neuer Bericht der EU-Kommission zeigt: Das Grundwasser ist an vielen Orten in Deutschland zu stark mit Nitrat belastet. Das liegt vor allem an der industriellen Landwirtschaft.

In ganz Deutschland überschreitet das Grundwasser an vielen Messstationen die Grenzwerte für Nitrat. Durchschnittlich 28 Prozent der deutschen Messstationen stellten demnach für die Jahre 2012 bis 2015 Werte über dem Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter Grundwasser fest. Das melden verschiedene Medienberichte unter Berufung auf einen neuen Bericht der EU-Kommission.

Unter allen EU-Staaten habe nur Malta noch höhere Werte gemessen; dort wurde der überschritt das Grundwasser bei rund 70 Prozent der Messstationen den Nitrat-Grenzwert, schreibt tagesschau.de.

Das bedeutet zwar EU-weit einen geringfügigen Rückgang der belasteten Messstellen. Das Problem aber bleibt: Das Grundwasser in Deutschland ist zu stark mit Nitrat belastet.

Nitratbelastung: Das Problem ist die industrielle Landwirtschaft

Das Nitrat im Grundwasser stammt in erster Linie aus stickstoffhaltigen Mineraldüngern und aus Gülle aus der Landwirtschaft. Gegenüber tagesschau.de sagte der Grünen-Politiker Friedrich Ostendorff: „Der EU-Bericht bestätigt die hohe Belastung von Grundwasser durch Nitrate aus der Intensivtierhaltung.“

Denn: Der Bericht ist nicht der erste, der eine zu hohe Nitratbelastung feststellt. Bereits vor zwei Jahren verklagte die EU Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof wegen der vielfachen Überschreitungen der Nitrat-Grenzwerte im Grundwasser. Allerdings müssten auch nach einem Ende des Nitrat-Eintrags mehrere Jahre vergehen, bis die Belastung des Grundwassers zurückgeht, schreibt Spiegel Online.

Vor allem Düngemittel aus der industriellen Landwirtschaft belasten das Grundwasser mit Nitrat. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay.com)

Nitrat fördert in Gewässern das Algenwachstum, worunter die Gewässerqualität und andere Wasserlebewesen leiden. Und nicht nur für die Umwelt stellt Nitrat eine Gefährdung dar: Der Stoff ist zwar nicht als solches gesundheitsschädlich, kann jedoch im Körper zu Nitrit umgewandelt werden. In einem weiteren Schritt können daraus Nitrosamine entstehen, die möglicherweise krebserregend sind.

Nitratbelastung könnte Trinkwasser teurer machen

Unser Trinkwasser ist durch die Nitratbelastung zunächst nicht in seiner Qualität gefährdet: die deutsche Trinkwasserverordnung erlaubt einen schreibt einen Grenzwert von maximal 50 Milligramm Nitrat pro Liter vor. Die Qualität des deutschen Trinkwassers und die Einhaltung aller Grenzwerte werden sehr streng kontrolliert.

Lies zum Thema auch: Kann man Leitungswasser in Deutschland bedenkenlos trinken?

Die hohen Nitratwerte im Grundwasser bedeuten also keine Verschlechterung der Trinkwasserqualität – sehr wohl aber höhere Kosten. Um den Grenzwert im Trinkwasser einzuhalten muss das Grundwasser immer aufwendiger gereinigt werden.

Und das kostet: 2017 warnte das Umweltbundesamt mit einer Studie davor, dass das Trinkwasser in Deutschland deutlich teurer werden könnte. Denn durch die hohe Nitratbelastung im Grundwasser, aus dem das Trinkwasser gewonnen wird, wird die Aufbereitung teurer. Das Umweltbundesamt hat ausgerechnet, dass eine vierköpfige Familie bald 134 Euro zusätzlich pro Jahr für Trinkwasser zahlen könnte, wenn wir die Nitratbelastung nicht in den Griff bekommen.

Wir Konsumenten können dabei helfen, dass Deutschland das Nitratproblem in den Griff bekommt: Verantwortlich ist nach derzeitigem Kenntnisstand vor allem die industrielle Landwirtschaft und Intensivtierhaltung.Indem wir beim Kauf Bio-Produkte kleinere Hersteller bevorzugen, setzen wir ein Zeichen gegen diese zerstörerischen Formen der Landwirtschaft und für eine nachhaltigere Lebensmittelproduktion. Auch, indem wir uns entscheiden, weniger Produkte tierischen Ursprungs zu konsumieren, helfen wir, das Grundwasser zu schützen.

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Abgetriebener Säugling überlebte im Klinikmüll – Nach 36 Jahren traf sie ihre leibliche Mutter

in Gesundheit

Wenn jemand einen unbändigen Lebenswillen bewiesen hat, dann ist das definitiv Melissa Ohden! Heute kämpft die 40-Lährige für die Rechte und das Leben der Kleinsten und Schwächsten. Sie kämpft im Namen aller ungeborenen Babys.

Die heute 40-jährige Melissa Ohden bekam mit nur 14 Jahren heraus, dass sie als Säugling einer missglückten Abtreibung überlebt hatte. Ihrer leiblichen Mutter wurde eine alkalische Lösung verabreicht, um ihre Schwangerschaft zu beenden – und der vermeintlich tote Säugling wurde in eine Tonne mit medizinischem Abfall geworfen. Glücklicherweise hatte eine Schwester ihre schwachen Schreie und Schnappen nach Luft bemerkt und sie auf die Intensivstation gebracht.

Melissa überlebte die Abtreibung, ihre Retterin lernte sie nie kennen

Baby Melissa wog nur ungefähr 1 kg. Ihre biologische Mutter hatte schon das Krankenhaus verlassen und bekam nicht mit, dass ihr Baby den Eingriff überlebt hatte.

„Ich habe nie die Frau kennengelernt, die mich auf die Säuglingsstation gebracht hat, aber sie ist ein Engel und ich verdanke ihr mein Leben“, sagte Melissa in einem Exklusiv-Interview bei Mail Online.

Olivia and I visited the Tomb of the Unborn this week to pray for all who gave lost their lives to abortion. The roses are from this past Sunday's Prayer Service, in which Olivia and I took part.

Gepostet von Melissa Ohden am Mittwoch, 29. Februar 2012

Sie wurde von Linda und Ron Ohden adoptiert, die bereits ein anderes adoptiertes Kind mit dem Namen Tammy hatten. Melissa und ihre Schwester Tammy wussten bereits in jungen Jahren von ihrer Adoption. Es wurde nie ein Geheimnis darum gemacht.

„Tammy und ich stritten, wie Schwestern das üblicherweise tun“, erzählte Melissa. „Es passierte inmitten einer dieser explosiven Auseinandersetzungen, ich war damals 14 Jahre alt, dass sie mich mit den Worten angiftete: ‚wenigstens haben mich meine Eltern gewollt‘. Ich rannte zu meinen Adoptiveltern, die mir schließlich die erschütternde Wahrheit mitteilten – nämlich, dass ich eine missglückte Abtreibung überlebt habe.“

„In dieser Nacht hörte meine Welt auf sich zu drehen. Ich war wütend, ängstlich, beschämt und fühlte mich schuldig, überhaupt am Leben zu sein“, so Melissa. „Ich betrank mich fürchterlich, um meinen Schmerz zu betäuben. Aber meine Eltern haben nie realisiert, wie sehr ich mich verletzt fühlte, weil ich es so gut verbergen konnte.“

It's sometimes hard for me to put into words just how much my life has been shaped by that abortion that took place 34…

Gepostet von Melissa Ohden am Montag, 29. August 2011

Ihre Mutter wurde zur Abtreibung gezwungen

Melissa verbrachte fast 20 Jahre damit, ihre biologischen Eltern zu suchen, bis sie erfuhr, dass ihre leibliche Mutter gezwungen wurde, eine Abtreibung durchzuführen und seitdem mit dieser Schuld leben musste. Was darüber hinaus noch erschütternder war, dass damals Melissas Großmutter, eine Oberschwester im Krankenhaus es gewesen war, die die Krankenschwestern angewiesen hatte, sie als abgetriebenen Säugling sterben zu lassen.

„Ich bekam heraus, dass meine leibliche Mutter im Alter von 19 Jahren von ihrer eigenen Mutter gezwungen wurde, eine Abtreibung durchzuführen, die selbst eine Lehrschwester im Krankenhaus gewesen war“, sagte Melissa, die über ihre Geschichte ein Buch mit dem Titel „Du hast mich ausgetragen: Die Memoiren einer Tochter “ geschrieben hat.

Nach einer 17-jährigen Suche traf Melissa am 22. Mai 2016 ihre leibliche Mutter. „Als wir uns dann tatsächlich trafen, bemerkte ich, wie sie erst versuchte, Abstand zu halten, sich kaum traute, sich mir zu nähern und in diesem Moment nicht Teil von mir werden wollte. Ich spürte, dass sie lieber weglaufen wollte. Es war erschreckend.“

„Dann umarmten wir uns und weinten zusammen. Ich sagte ‚Es war eine lange Zeit.‘ Sie sagte mir ‚Du wurdest mir gestohlen‘“. Im Nachhinein sagte Melissa: „Dann fühlte es sich plötzlich sehr natürlich an.“

What's better than being a part of the Door of Hope Pregnancy Center dinner tonight? Being surprised by one of the…

Gepostet von Melissa Ohden am Donnerstag, 8. September 2016

Melissa mit ihren beiden Töchtern und einer der Krankenschwestern, die sie vor 40 Jahren gerettet hat.

Ihre Eltern lehnte eine Hochzeit ab. Melissas Mutter sollte es später „besser“ haben

Im 15. Kapitel ihres Buches schrieb Melissa über das, was ihre Mutter bei ihrem ersten Treffen mitteilte: „Mein größtes Bedauern besteht darin, Melissa, dass ich nicht einfach weggelaufen bin,“ sagte sie. Sie sagte mir auch, dass ihre Eltern über die Schwangerschaft außer sich vor Wut waren, darüber beschämt, dass sie unverheiratet schwanger war, und sich Sorgen über ihren Ruf in der Gemeinschaft machten.

Die naheliegenste Lösung – Heirat – lehnten ihre Eltern am meisten ab. Sie waren fest entschlossen, dass ihre Tochter nicht einen Mann heiraten würde, der aus einfachen Verhältnissen stammte und dessen Zukunftsperspektiven so schlecht waren. Ihre Tochter sollte es aus sozial-ökonomischer Sicht einmal ‚besser‘ haben.

„Meine Mutter lädt eine Menge Schuld auf sich und bedauert vieles, aber ich sagte ihr, dass ich sie für all das nicht verurteile. Ich habe in meinem Herzen nur Vergebung, für meinen Vater und sogar für meine Großmutter“, erklärte Melissa.

Melissa heiratete Ryan und zusammen haben sie zwei Töchter, Olivia und Ava. Zufällig wurde Olivia im selben Krankenhaus geboren, in dem Melissa die Abtreibung überlebt hat.

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