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Greenpeace-Studie: Gefährliche Chemie in Kleidung von Primark und Burberry

in Gesundheit

Das Mädchen guckt geradezu empört: „In meinem Kleiderschrank sind kleine Monster.“ Auf der Kleidung des Mädchens bewegen sich mutierte Wesen, die wie lila Skorpione oder böse Pokemons aussehen.

Dieses Foto, abgebildet in einer neuen Greenpeace-Studie, soll die Botschaft auf den Punkt bringen: Die Umweltschutzorganisation konnte stichprobenartig in 82 Kleidungsstücken für Kinder zahlreiche schädliche Chemikalien nachweisen. Teure Klamotten, so ein Ergebnis der Studie, sind dabei keineswegs sauberer produziert als billige: Sowohl bei Billig-Badeanzügen von Primark als auch bei Edeltextilien von Burberry wurden Weichmacher (Phthalate) und andere hormonell wirksame Substanzen sowie als krebserregend geltende Stoffe gefunden.

In den gemessenen Konzentrationen seien sie für den Verbraucher zwar nicht gesundheitsgefährdend. Problematisch für die Umwelt sei aber die Produktion: Flüsse und Trinkwasser in den Herstellungsländern würden verunreinigt.

„Die Grenzwerte für Gummi-Entchen sind stärker geregelt“

„Bei allen zwölf Marken haben wir verunreinigte Kleidung gefunden“, sagte Greenpeace-Sprecherin Carolin Wahnbaeck. Greenpeace hatte für die Analyse im Mai und Juni 2013 in rund zwei Dutzend Ländern Textilprodukte erworben, sechs davon in Deutschland. Die Ergebnisse bestätigten die Befürchtung, dass der Einsatz schädlicher Chemikalien bei der Fertigung von Kinderkleidung noch immer weit verbreitet ist.

Ein T-Shirt von Primark enthielt beispielsweise elf Prozent Weichmacher. „Die Grenzwerte für ein Gummi-Entchen sind stärker geregelt als die in Kleidung. Aber Kleinkinder können auch ihre Pullover in den Mund nehmen“, warnt Greenpeace-Chemieexperte Manfred Santen im Gespräch mit der Huffington Post.

Primark will „umweltfreundlicher“ werden

Primark erklärt auf Anfrage der Huffington Post, dass die chemischen Stoffe, die eingesetzt würden, einem Regelwerk unterliegen, „das in jeder Hinsicht mit den EU-Richtlinien übereinstimmt“. Primark habe „längst erkannt, dass die Fertigung kontinuierlich umweltfreundlicher werden muss – hieran arbeiten wir.“

Quelle: Greenpeace

Greenpeace wies bei den Analysen der Stichproben auch bei mindestens einem Produkt jeder Marke Nonylphenolethoxylate (NPE) nach. In jedem Artikel wurde zudem mindestens eine per-/polyfluorierte Verbindung (PFC) entdeckt. Mit solchen Substanzen wird Kleidung wasser- und schmutzabweisend gemacht – doch die Stoffe gelten als besonders besorgniserregend. „NPE beispielsweise dürfen bei der Kleidungsproduktion in Europa de facto nicht verwendet werden“, sagte Umweltbundesamts-Expertin Brigitte Zietlow.

H&M hat PFC nach eigenen Angaben seit dem 1. Januar 2013 innerhalb der gesamten Produktion verboten. „Tests, die wir seitdem durchgeführt haben, belegen, dass Produkte nach Januar 2013 PFC-frei waren“, sagte eine Sprecherin der Huffington Post. Greenpeace erklärt, dass die analysierte Kleidung möglicherweise vor diesem Datum produziert worden sein könnte.

Detox-Kampagne: Primark hat noch keine Selbstverpflichtung unterschrieben

Hoffentlich – denn einige PFC können nach Greenpeace-Angaben das Immunsystem und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und zu Schilddrüsenerkrankungen führen. Zudem seien viele der Substanzen sehr langlebig. „Wir finden PFC mittlerweile überall, sie wurden in der Muttermilch, aber auch in Pinguinen in der Antarktis nachgewiesen“, so Wahnbaeck.

In einem Badeanzug von Adidas wurde die als krebserregend geltende Perfluoroctansäure (PFOA) in einer Konzentration gefunden, die den vom Hersteller selbst gesetzten Grenzwert um das Fünfzehnfache überschritt. „Problematisch ist, dass es für Textilien so gut wie keine Höchstgrenzen gibt“, sagte Santen.

Greenpeace hatte 2011 die Kampagne Detox initiiert, bei der Modemarken aufgefordert werden, Schadstoffe durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Nach Angaben der Organisation haben sich bisher 18 Hersteller dazu verpflichtet.

Primark geht davon aus, „letztendlich der Detox-Lösung von Greenpeace zu entsprechen“. Das mag sein. Aber eine Selbstverpflichtung, bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen, hat das Unternehmen gegenüber Greenpeace noch nicht abgegeben.

Wie kann ich als Verbraucher sicher sein, schadstofffreie Kleidung zu kaufen?Die Industrie sei dabei zu handeln, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Textileinzelhandels, Jürgen Dax. „Made in“-Bezeichnungen seien wenig hilfreich. Unter Umständen könne „Made in Italy“ draufstehen, die Kleidung aber trotzdem unter schlimmen Bedingungen in China produziert worden sein. Greenpeace rät, auf Textil-Siegel beispielsweise vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft IVN oder von GOTS zu achten.

 

 
(Mit Material von dpa)

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Vom Höhenflug zum Horrortrip: Lebensgefahr durch Drogen-Cocktails: „Mischkonsum“ wird zum fatalen Trend

in Gesundheit

Der Drogenkonsum ist 2017 in Deutschland erneut gestiegen. Immer häufiger wird nicht nur eine Droge konsumiert, sondern gleichzeitig unterschiedliche Rauschmittel eingenommen. Dieser Trend ist nicht nur riskant, denn das Mischen von Drogen kann lebensgefährlich werden.

Ein lustiger Abend mit Freunden. Dabei wird nicht nur Alkohol getrunken, auch diverse Drogen liegen auf dem Tisch. Die Freunde beschränken sich nicht auf ein Suchtmittel, sie mischen die verschiedenen Stoffe. Ein Bieretwas Grasund dann noch schnell was durch die Nase ziehen.

Kombination verschiedener Drogen

Für den „perfekten Abend“ reicht nicht mehr nur ein Suchtmittel, der Trend geht zur Kombination verschiedener Drogen. Mischkonsum heißt das und bezeichnet den gleichzeitigen oder zeitnahen Konsum mehrerer Rauschmittel. Dadurch überlappen sich die unterschiedlichen Wirkungen.

Andreas Stöver, Fachexperte für Toxikologie des Instituts für Rechtsmedizin München, erklärt: Die Wirkung entspricht nicht zwingend einem einfachen Summeneffekt der Einzelwirkungen. Die kombinierte Aufnahme verschiedener Rauschmittel kann die jeweiligen Wirkeffekte der einzelnen Drogen mitunter erheblich potenzieren.“

Unvorhersehbare Wirkungen

Für viele Konsumenten liegt dabei der Reiz im Ungewissen. Vom unerwarteten Höhenflug bis zum absoluten Horrortrip, je mehr Substanzen desto ungewisser die Wechselwirkungen.

Der Mischkonsum kann starke psychische Auswirkungen wie Halluzinationen oder Psychosenzur Folge haben. Mögliche körperliche Folgeerscheinungen sind unter anderem Herzrasen und Kreislaufprobleme bis hin zu Bewusstlosigkeit und Atemstillstand. Diese extremen Risiken sind vielen Konsumenten nicht bewusst.

Alkohol als Basis

Meist werden Drogen in Kombination mit Alkoholkonsumiert. Das Mischen von Alkoholmit anderen Suchtmitteln gehört zu den gefährlichsten Substanzkombinationen. Ein typisches Konsummuster wäre beispielsweise Ecstasy/MDMAzusammen mit einem Amphetamin und Alkohol. Um am Ende des Abends wieder runterzukommen, sozusagen als „Chill-out“, wird Haschisch geraucht.

Stöver erklärt gegenüber FOCUS Online: „Insbesondere die gleichzeitige Aufnahme von Substanzen mit unterschiedlichen Wirkprofilen, zum Beispiel die Kombination aus zentral dämpfender Substanzen wie Alkohol mit stimulierenden Substanzen wie zum Beispiel Ecstasy/MDMA oder Kokain, stellt ein unkalkulierbares Risiko für den Konsumenten dar.“

Es kann bis zum Tode führen

Dadurch führt beispielsweise die Einnahme von Ecstasy/MDMA mit Alkohol zu einem gesteigerten Bewegungsdrang und Überhitzung. Der Alkohol entzieht dem Körper zusätzlich Flüssigkeit, er droht auszutrocknen. Wie immens diese Reaktion jedoch ist, hängt nicht nur von der Dosis, sondern auch von jedem einzelnen Konsumenten ab.

Laut Stöver ist eine der mit am häufigsten tödlich verlaufenden Mischkombinationen Heroin im Zusammenhang mit anderen zentral dämpfenden Stoffen. Zum Beispiel wären das Alkohol oder auch verschreibungspflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmittel. Die Reaktion auf das Heroin kann nicht mehr vorhergesehen werden. Die erheblich verstärkte Wirkung der Suchtmittel kann bis hin zum Tode führen.

Herzinfarkt oder Koma

Riskant ist ebenfalls die Kombination von zwei aufputschenden Stoffen, die den Puls und den Blutdruckerhöhen. Bei der Einnahme von mehr als einer Stimulanz verstärkt sich dieser Effekt um ein Vielfaches. Dadurch steigt das Risiko eines Herzinfarktsoder Schlaganfalls. Beispielweise steige bei gleichzeitigem Konsum von Amphetaminen und Kokain das Risiko auf möglicherweise auch tödlich verlaufende  Herzrhythmusstörungen, so der Experte.

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Schweiz verbietet Weihrauch als Heilmittel – Weil es eine Alternative ohne Nebenwirkungen zu Cortison ist

in Gesundheit

Von Freie-Medien

Die Pharma hat Angst um ihr Geschäft mit dem Cortison und verbietet den Verkauf von Weihrauch Boswellia. Droht das gleiche Verbot für Deutschland und Österreich?

Immer mehr Studien beweisen: Weihrauch kann Tumorzellen in den Tod treiben. Viele Menschen denken bei Weihrauch an balsamisch duftende Rauchschwaden, die einst durch düstere Gotteshäuser zogen (und das heute immer noch tun). Manch einem kommen bei dem Wort Weihrauch auch die Heiligen Drei Könige in den Sinn. Früher war Weihrauch so wertvoll wie Gold und daher als Geschenk für den kleinen Jesus gerade gut genug. Heute scheint Weihrauch nicht minder wertvoll, zumal aktuelle Untersuchungen immer deutlicher zeigen: Weihrauch hat das Potential zum Heilmittel gegen Krebs.

Die Pharma hat Angst um ihr Geschäft mit dem Cortison und verbietet den Verkauf von Weihrauch Boswellia. Droht das gleiche Verbot für Deutschland und Österreich?

Schweiz verbietet Weihrauch weil sie wirklich gesund macht

Die Pharma hat Angst um ihr Geschäft mit dem Cortison und verbietet den Verkauf von Weihrauch Boswellia. Droht das gleiche Verbot für Deutschland und Österreich?.Die fast universelle Heilwirkung von Weihrauch ist schon seit Jahrtausenden bekannt. .In Deutschland forschen mehrere Arbeitsgruppen an der medizinischen Wirkung des Weihrauchharzes. Es konnte bereits belegt werden, dass es bei vielen chronischen Entzündungen hilft:.+ Magen-Darmerkrankungen, wie Morbus Chron, Colitis ulcerosa, Gastritis, Magengeschwür+ in Gelenken bei Rheuma und Arthritis+ entzündliche Hauterkrankungen, wie Neurodermitis, Geschwüre Abszesse+ Depressionen, Angst, Unruhe, Stress+ Atemwegsinfekte+ Kopfschmerzen, Migräne+ Keimbefall durch Pilze, Chlamydien, Trichomonaden, HPV-Viren (4)+ Autoimmunerkrankungen, Allergien+ Hirntumoren oder Multipler Sklerose (Dazu könnt ihr euch die Quellen ganz unten im Beitrag anschauen).Es laufen immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen zum Weihrauch Boswellia, die ebenfalls sehr vielversprechend sind..Weihrauchtherapie ist sehr gut verträglich und kann auch als Langzeittherapie eingesetzt werden. Erst nach ca. 4 Wochen entfaltet Weihrauch Boswellia seine volle Kraft. .✅ Hier findest du 90 Kapseln mit reinem Weihrauch und Boswellia Extrakt: http://ogy.de/iedcWer weiß wann der Verkauf auch in Deutschland und Österreich verboten wird. Gesund und informiert mit Der Weg zur maximalen GesundheitHier noch die versprochenen Quellen zur Wirksamkeit von Weihrauch:- https://mediatum.ub.tum.de/doc/601330/601330.pdf- https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/pharmaz_und_med_chemie/forschen/arbeitsgruppen/agverspohl/werz_weihrauch091110.pdf- NATUR & HEILEN 12/2015: Naturheilkunde Weihrauch, Seite 18- https://www.aerzteblatt.de/pdf/95/1/a30-31.pdf- http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/8505251.stm.#Weihrauch #Boswellia #Schweiz #Gesundheit #Medizin #Heil #natur #natürlich #medizin #medikament #cortison #Magen #Darm #erkrankungen #MorbusChron #Colitisulcerosa #Gastritis #Magengeschwür #Gelenken #Rheuma #Arthritis #entzündliche #Haut #Neurodermitis #Geschwüre #Abszesse #Depressionen #Angst #Unruhe #Stress #Atemwegsinfekte #Kopfschmerzen #Migräne #Keimbefall #Pilze #Chlamydien #Trichomonaden #HPV #Viren #Autoimmunerkrankungen #Allergien #Hirntumoren #MultiplerSklerose

Gepostet von Freie Medien – News am Freitag, 1. Juni 2018

Die fast universelle Heilwirkung von Weihrauch ist schon seit Jahrtausenden bekannt.

In Deutschland forschen mehrere Arbeitsgruppen an der medizinischen Wirkung des Weihrauchharzes. Es konnte bereits belegt werden, dass es bei vielen chronischen Entzündungen hilft:

  • Magen-Darmerkrankungen, wie Morbus Chron, Colitis ulcerosa, Gastritis, Magengeschwür
  • in Gelenken bei Rheuma und Arthritis
  • Depressionen, Angst, Unruhe, Stress
  • Atemwegsinfekte
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Keimbefall durch Pilze, Chlamydien, Trichomonaden, HPV-Viren (4)
  • Autoimmunerkrankungen, Allergien
  • Multipler Sklerose

 

Es laufen immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen zum Weihrauch Boswellia, die ebenfalls sehr vielversprechend sind.

Weihrauchtherapie ist sehr gut verträglich und kann auch als Langzeittherapie eingesetzt werden. Erst nach ca. 4 Wochen entfaltet Weihrauch Boswellia seine volle Kraft.

Wer weiß wann der Verkauf auch in Deutschland und Österreich verboten wird, Weihrauch Produkte könnt ihr HIER erwerben.

Weihrauchland

Jeremy Howell, ein Reporter der BBC (Britischer Nachrichtendienst) brach 2010 zu einer Reise nach Oman im Osten der arabischen Halbinsel auf. Howell wollte in Erfahrung bringen, ob die altehrwürdige Substanz Weihrauch tatsächlich Anti-Krebs-Eigenschaften besitze oder nicht. Von Omans Hauptstadt Maskat aus erreichte er nach einer 11stündigen Fahrt das „Weihrauchland“ des Staates. Dort erfuhr er faszinierende Dinge über Weihrauch.

Der Weihrauchbaum

Weihrauch ist das Harz des Weihrauchbaumes. Davon gibt es verschiedene Arten. Die in Arabien vorkommende Weihrauchart heisst Boswellia Sacra. Sie ist es auch, die im Süden Omans – in der Region von Dhofar – wild wächst.

Bereits um 7000 v. Chr. wurde Weihrauch hier gewonnen, verkauft und natürlich auch genutzt. Die warmen Winter und regenreichen Sommer schaffen perfekte Bedingungen für diesen Baum.

Das Zapfen von Weihrauchharz

Die traditionelle Methode, Weihrauch zu gewinnen, wurde in Dhofar von Generation zu Generation weitergegeben. Dabei wird die Rinde der Weihrauchbäume mit einem speziellen Messer eingeritzt. Harz tritt aus, trocknet an der Luft und kann in Form der sog. Harztränen geerntet werden. Das Harz besteht zu 15 bis 20 Prozent aus heilkräftigen Boswelliasäuren.

Der erste Erntevorgang ergibt nur ein sehr minderwertiges Harz, welches früher weggeworfen wurde, heute allerdings vermarktet wird. Erst drei Wochen später wird eine annehmbare Qualität geerntet, die mit den folgenden Wochen immer besser und reiner wird.

Die Harzausbeute pro Baum hängt von Alter, Grösse und Zustand des Baumes ab und liegt zwischen 3 und 10 Kilogramm Harz.

Weihrauch hilft u.a. gegen Entzündungen aller Art

Traditionell wird dieses Harz in der orientalischen und indischen Heilkunde bei der Behandlung von Wunden, Geschwüren und bei entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis, Gicht oder Rheuma verwendet. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen diese Wirkungen des Weihrauchs.

Die entzündungshemmenden Substanzen im Weihrauch helfen bei Entzündungen aller Art. Insbesondere bei den erwähnten rheumatischen Erkrankungen, aber auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie z. B. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

Studien bewiesen, dass Weihrauchextrakt genauso gut wirkt wie herkömmliche Medikamente – nur eben ohne deren Nebenwirkungen.

Weihrauch kann auch bei Hirntumoren helfen

Weihrauch sorgte ausserdem bereits für Schlagzeilen, weil er bei aggressiven Hirntumoren helfen kann. Die im Weihrauch vorhandenen Boswelliasäuren drängen Wasseransammlungen zurück, die sich um den Tumor bilden. Dieser kann daraufhin besser chirurgisch behandelt werden.

Leider wird heute nicht mehr viel omanischer Weihrauch produziert. Ein Grossteil der jüngeren Generation hat die Region verlassen, um Jobs in der Regierung oder in Ölkonzernen anzunehmen, sodass mittlerweile nur noch drei Personen den Saft produzieren.

Omanischer Weihrauch gegen Krebs

Gerade dieser omanische Weihrauch steht nun im Mittelpunkt neuer Untersuchungen. Er soll in der Lage sein, die Ausbreitung von Krebs zu verhindern.

Laut Mahmoud Suhali, einem Immunologen aus Oman, repariert Weihrauch die beschädigte DNA(1) von Krebszellen und programmiert den korrekten ursprünglichen Code neu in die Zelle ein, so dass diese wieder wie eine gesunde Körperzelle funktionieren kann.

Weihrauch tut dies auch bei Krebszellen, die sich als bislang resistent gegen Chemotherapien erwiesen hatten.

Da sich Weihrauch ausschliesslich um bösartige Zellen kümmert und die gesunden in Ruhe lässt, arbeiten die Wissenschaftler unermüdlich daran, den krebsbekämpfenden Stoff im Weihrauch zu identifizieren und ihn anschliessend zu isolieren. Denn Weihrauch hat das Potential, die Krebstherapie zu revolutionieren.

Auch interessant: Cannabis kann Krebs heilen.

(1) DNA: Desoxyribonucleicacid zu deutsch DNS: Desoxyribonukleinsäure. Dabei handelt es sich um die Trägersubstanz unserer Gene, das heisst unserer Erbinformation. Die DNA ist ein gewundenes strickleiterförmiges Riesenmolekül, das sich in den meisten Fällen im Zellkern einer jeden Körperzelle befindet. Auf der DNA ist der komplette Bauplan des entsprechenden Menschen in Form von speziellen Codes gespeichert.

Quellen:

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TV-Tipp: Die Tricks der Fleischpanscher – Wie aus Wasser und Abfall Wurst wird

in Gesundheit

Was steckt eigentlich in Wurst? Die Antwort: ziemlich wenig Fleisch offenbar. Industriell hergestellte Wurst kann mit Proteinen aus Schlachtabfällen gepanscht, gestreckt und gefärbt werden, ohne dass es auffällt. Das zeigt eine aktuelle Dokumentation von ZDF info.

Mithilfe bestimmter Proteine kann man Fleisch- und Wurstwaren mehr Wasser zusetzen als üblich. Die Produkte werden dadurch schwerer – und somit teurer. Hersteller müssten solche Zusätze eigentlich deklarieren. Tun sie es nicht, fällt es häufig aber gar nicht auf, wie eine Recherche des ZDF zeigt. Laut Verbraucherschützern ist das ein klarer Fall von Verbrauchertäuschung.

Gepanschte Wurst: Proteinpulver-Hersteller wirbt für diese Praxis

Für die Recherchen hatte die ZDF-Sendung „Frontal 21“ zum Schein eine Fleischfirma gegründet und an einem Seminar eines Proteinpulver-Herstellers teilgenommen. Dort wurde für die Pansch-Praxis geworben: Der Hersteller zeigte, wie man bei Frischfleisch mithilfe von Protein-Zusätzen maschinell Wasser einspritzen kann, um das Verkaufsgewicht zu erhöhen. Zielgruppe der Veranstaltung waren Fleisch- und Wurstproduzenten.

Daraufhin ließen die „Frontal 21“-Autoren eine Wurst produzieren, die nur zu neun Prozent aus richtigem Fleisch bestand, 27 Prozent waren Wasser und 46 Prozent Separatorenfleisch. Letzteres ist Fleisch, das aus Schlachtresten hergestellt wird: Dabei werden Knochen ausgedrückt, wodurch ein Brei entsteht, der nicht mehr als Fleisch bezeichnet werden darf.

DLG zeichnet gepanschte Wurst aus

Die gepanschte Wurst reichte das ZDF bei der Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) ein, die das Produkt auszeichnen sollte – verschwieg dabei aber die Zutaten. Das schockierende Ergebnis: Die DLG prämierte die Wurst aus den Fleischabfällen mit dem silbernen DLG-Preis. Den Prüfern war offenbar nicht aufgefallen, dass die Geflügelwurst fast gar kein richtiges Fleisch enthielt.

Der DLG war nicht aufgefallen, dass die Wurst kaum richtiges Fleisch enthielt. (Foto: Screenshot YouTube (ZDF))

Die Dokumentation „Die Tricks der Fleischpanscher – Wie aus Wasser und Abfall Wurst wird“ zeigt die ganze Recherche und läuft am Mittwoch, den 30. Mai um 20.15 auf ZDF Info und ist bis zum 06.06.2018 in der ZDF-Mediathek verfügbar.

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Neue Volkskrankheit „Kreidezähne“: Die Ursache überrascht nicht wirklich

in Gesundheit

Foto: © DGZMK

Beim Zähneputzen tun die Zähne weh? Die sind fleckig und wirken rau? Das könnten Kreidezähne sein. Zahnärzte warnen vor der neuen „Volkskrankheit“, von der vor allem Kinder und Jugendliche betroffen sind. Die Experten haben auch eine Theorie dafür, weshalb Kreidezähne bei uns so stark verbreitet sind.

Kreidezähne – auch genannt Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) – sind unangenehm: Beim Essen, Trinken oder Zähneputzen schmerzen die Zähne, auch bei sehr warmen oder kalten Getränken tun sie weh. Außerdem sehen sie unschön aus: Sie haben Furchen und sind teilweise weißlich, gelblich oder sogar bräunlich verfärbt.

Die „Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“ (DGZMK) warnt nun vor der Krankheit: Etwa 10 bis 15 Prozent aller Kinder sollen betroffen sein, bei den Zwölfjährigen seien es sogar noch mehr: Knapp jedes dritte Kind (30 Prozent) habe Kreidezähne. MIH komme damit in dieser Altersstufe sogar häufiger vor, als Karies. Die DGZMK spricht daher von einer neuen Volkskrankheit. Die Kreidezähne sind nicht nur unästhetisch und schmerzhaft, durch die raue Oberfläche sind sie auch besonders kariesanfällig.

Mögliche Ursachen von Kreidezähnen

Kreidezähne entstehen, weil die Mineralisation des Zahnschmelzes gestört ist. Woran das liegt, ist noch nicht ganz klar. „Eine wesentliche Rolle bei der Entstehung scheinen Weichmacher aus Kunststoffen zu spielen, die mit der Nahrung aufgenommen werden“, schreibt die DGZMK in einer Mitteilung – also Plastik. Konkret lasse sich aufgrund von Tierversuchen ein Zusammenhang zwischen Bisphenol A-Konsum (BPA) und der Entwicklung von MIH feststellen. Denkbar seien außerdem Probleme während der Schwangerschaft, Infektionskrankheiten, Antibiotika, Windpocken oder Dioxine als Ursachen.

BPA verändert den Hormonhaushalt

BPA gehört zu den weltweit am häufigsten verwendeten synthetischen Chemikalien. Das Problem: Es wirkt wie eine Art hormoneller Schadstoff, da er eine östrogen-ähnliche Wirkung hat und den Hormonhaushalt verändert.

BPA lässt sich im Alltag extrem schwer vermeiden – es steckt in Verpackungen, Plastikgeschirr, noch immer in manchen Kassenbons und Parkscheinen, Plastikschnullern, Konserven- und Getränkedosen. Beim Menschen fand man in Untersuchungen BPA im Blut, Urin, Fruchtwasser, Gebärmuttergewebe.

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Neue Studie: Deutsches Grundwasser stark mit Nitrat belastet

in Gesundheit/Umwelt

Ein neuer Bericht der EU-Kommission zeigt: Das Grundwasser ist an vielen Orten in Deutschland zu stark mit Nitrat belastet. Das liegt vor allem an der industriellen Landwirtschaft.

In ganz Deutschland überschreitet das Grundwasser an vielen Messstationen die Grenzwerte für Nitrat. Durchschnittlich 28 Prozent der deutschen Messstationen stellten demnach für die Jahre 2012 bis 2015 Werte über dem Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter Grundwasser fest. Das melden verschiedene Medienberichte unter Berufung auf einen neuen Bericht der EU-Kommission.

Unter allen EU-Staaten habe nur Malta noch höhere Werte gemessen; dort wurde der überschritt das Grundwasser bei rund 70 Prozent der Messstationen den Nitrat-Grenzwert, schreibt tagesschau.de.

Das bedeutet zwar EU-weit einen geringfügigen Rückgang der belasteten Messstellen. Das Problem aber bleibt: Das Grundwasser in Deutschland ist zu stark mit Nitrat belastet.

Nitratbelastung: Das Problem ist die industrielle Landwirtschaft

Das Nitrat im Grundwasser stammt in erster Linie aus stickstoffhaltigen Mineraldüngern und aus Gülle aus der Landwirtschaft. Gegenüber tagesschau.de sagte der Grünen-Politiker Friedrich Ostendorff: „Der EU-Bericht bestätigt die hohe Belastung von Grundwasser durch Nitrate aus der Intensivtierhaltung.“

Denn: Der Bericht ist nicht der erste, der eine zu hohe Nitratbelastung feststellt. Bereits vor zwei Jahren verklagte die EU Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof wegen der vielfachen Überschreitungen der Nitrat-Grenzwerte im Grundwasser. Allerdings müssten auch nach einem Ende des Nitrat-Eintrags mehrere Jahre vergehen, bis die Belastung des Grundwassers zurückgeht, schreibt Spiegel Online.

Vor allem Düngemittel aus der industriellen Landwirtschaft belasten das Grundwasser mit Nitrat. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay.com)

Nitrat fördert in Gewässern das Algenwachstum, worunter die Gewässerqualität und andere Wasserlebewesen leiden. Und nicht nur für die Umwelt stellt Nitrat eine Gefährdung dar: Der Stoff ist zwar nicht als solches gesundheitsschädlich, kann jedoch im Körper zu Nitrit umgewandelt werden. In einem weiteren Schritt können daraus Nitrosamine entstehen, die möglicherweise krebserregend sind.

Nitratbelastung könnte Trinkwasser teurer machen

Unser Trinkwasser ist durch die Nitratbelastung zunächst nicht in seiner Qualität gefährdet: die deutsche Trinkwasserverordnung erlaubt einen schreibt einen Grenzwert von maximal 50 Milligramm Nitrat pro Liter vor. Die Qualität des deutschen Trinkwassers und die Einhaltung aller Grenzwerte werden sehr streng kontrolliert.

Lies zum Thema auch: Kann man Leitungswasser in Deutschland bedenkenlos trinken?

Die hohen Nitratwerte im Grundwasser bedeuten also keine Verschlechterung der Trinkwasserqualität – sehr wohl aber höhere Kosten. Um den Grenzwert im Trinkwasser einzuhalten muss das Grundwasser immer aufwendiger gereinigt werden.

Und das kostet: 2017 warnte das Umweltbundesamt mit einer Studie davor, dass das Trinkwasser in Deutschland deutlich teurer werden könnte. Denn durch die hohe Nitratbelastung im Grundwasser, aus dem das Trinkwasser gewonnen wird, wird die Aufbereitung teurer. Das Umweltbundesamt hat ausgerechnet, dass eine vierköpfige Familie bald 134 Euro zusätzlich pro Jahr für Trinkwasser zahlen könnte, wenn wir die Nitratbelastung nicht in den Griff bekommen.

Wir Konsumenten können dabei helfen, dass Deutschland das Nitratproblem in den Griff bekommt: Verantwortlich ist nach derzeitigem Kenntnisstand vor allem die industrielle Landwirtschaft und Intensivtierhaltung.Indem wir beim Kauf Bio-Produkte kleinere Hersteller bevorzugen, setzen wir ein Zeichen gegen diese zerstörerischen Formen der Landwirtschaft und für eine nachhaltigere Lebensmittelproduktion. Auch, indem wir uns entscheiden, weniger Produkte tierischen Ursprungs zu konsumieren, helfen wir, das Grundwasser zu schützen.

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Abgetriebener Säugling überlebte im Klinikmüll – Nach 36 Jahren traf sie ihre leibliche Mutter

in Gesundheit

Wenn jemand einen unbändigen Lebenswillen bewiesen hat, dann ist das definitiv Melissa Ohden! Heute kämpft die 40-Lährige für die Rechte und das Leben der Kleinsten und Schwächsten. Sie kämpft im Namen aller ungeborenen Babys.

Die heute 40-jährige Melissa Ohden bekam mit nur 14 Jahren heraus, dass sie als Säugling einer missglückten Abtreibung überlebt hatte. Ihrer leiblichen Mutter wurde eine alkalische Lösung verabreicht, um ihre Schwangerschaft zu beenden – und der vermeintlich tote Säugling wurde in eine Tonne mit medizinischem Abfall geworfen. Glücklicherweise hatte eine Schwester ihre schwachen Schreie und Schnappen nach Luft bemerkt und sie auf die Intensivstation gebracht.

Melissa überlebte die Abtreibung, ihre Retterin lernte sie nie kennen

Baby Melissa wog nur ungefähr 1 kg. Ihre biologische Mutter hatte schon das Krankenhaus verlassen und bekam nicht mit, dass ihr Baby den Eingriff überlebt hatte.

„Ich habe nie die Frau kennengelernt, die mich auf die Säuglingsstation gebracht hat, aber sie ist ein Engel und ich verdanke ihr mein Leben“, sagte Melissa in einem Exklusiv-Interview bei Mail Online.

Olivia and I visited the Tomb of the Unborn this week to pray for all who gave lost their lives to abortion. The roses are from this past Sunday's Prayer Service, in which Olivia and I took part.

Gepostet von Melissa Ohden am Mittwoch, 29. Februar 2012

Sie wurde von Linda und Ron Ohden adoptiert, die bereits ein anderes adoptiertes Kind mit dem Namen Tammy hatten. Melissa und ihre Schwester Tammy wussten bereits in jungen Jahren von ihrer Adoption. Es wurde nie ein Geheimnis darum gemacht.

„Tammy und ich stritten, wie Schwestern das üblicherweise tun“, erzählte Melissa. „Es passierte inmitten einer dieser explosiven Auseinandersetzungen, ich war damals 14 Jahre alt, dass sie mich mit den Worten angiftete: ‚wenigstens haben mich meine Eltern gewollt‘. Ich rannte zu meinen Adoptiveltern, die mir schließlich die erschütternde Wahrheit mitteilten – nämlich, dass ich eine missglückte Abtreibung überlebt habe.“

„In dieser Nacht hörte meine Welt auf sich zu drehen. Ich war wütend, ängstlich, beschämt und fühlte mich schuldig, überhaupt am Leben zu sein“, so Melissa. „Ich betrank mich fürchterlich, um meinen Schmerz zu betäuben. Aber meine Eltern haben nie realisiert, wie sehr ich mich verletzt fühlte, weil ich es so gut verbergen konnte.“

It's sometimes hard for me to put into words just how much my life has been shaped by that abortion that took place 34…

Gepostet von Melissa Ohden am Montag, 29. August 2011

Ihre Mutter wurde zur Abtreibung gezwungen

Melissa verbrachte fast 20 Jahre damit, ihre biologischen Eltern zu suchen, bis sie erfuhr, dass ihre leibliche Mutter gezwungen wurde, eine Abtreibung durchzuführen und seitdem mit dieser Schuld leben musste. Was darüber hinaus noch erschütternder war, dass damals Melissas Großmutter, eine Oberschwester im Krankenhaus es gewesen war, die die Krankenschwestern angewiesen hatte, sie als abgetriebenen Säugling sterben zu lassen.

„Ich bekam heraus, dass meine leibliche Mutter im Alter von 19 Jahren von ihrer eigenen Mutter gezwungen wurde, eine Abtreibung durchzuführen, die selbst eine Lehrschwester im Krankenhaus gewesen war“, sagte Melissa, die über ihre Geschichte ein Buch mit dem Titel „Du hast mich ausgetragen: Die Memoiren einer Tochter “ geschrieben hat.

Nach einer 17-jährigen Suche traf Melissa am 22. Mai 2016 ihre leibliche Mutter. „Als wir uns dann tatsächlich trafen, bemerkte ich, wie sie erst versuchte, Abstand zu halten, sich kaum traute, sich mir zu nähern und in diesem Moment nicht Teil von mir werden wollte. Ich spürte, dass sie lieber weglaufen wollte. Es war erschreckend.“

„Dann umarmten wir uns und weinten zusammen. Ich sagte ‚Es war eine lange Zeit.‘ Sie sagte mir ‚Du wurdest mir gestohlen‘“. Im Nachhinein sagte Melissa: „Dann fühlte es sich plötzlich sehr natürlich an.“

What's better than being a part of the Door of Hope Pregnancy Center dinner tonight? Being surprised by one of the…

Gepostet von Melissa Ohden am Donnerstag, 8. September 2016

Melissa mit ihren beiden Töchtern und einer der Krankenschwestern, die sie vor 40 Jahren gerettet hat.

Ihre Eltern lehnte eine Hochzeit ab. Melissas Mutter sollte es später „besser“ haben

Im 15. Kapitel ihres Buches schrieb Melissa über das, was ihre Mutter bei ihrem ersten Treffen mitteilte: „Mein größtes Bedauern besteht darin, Melissa, dass ich nicht einfach weggelaufen bin,“ sagte sie. Sie sagte mir auch, dass ihre Eltern über die Schwangerschaft außer sich vor Wut waren, darüber beschämt, dass sie unverheiratet schwanger war, und sich Sorgen über ihren Ruf in der Gemeinschaft machten.

Die naheliegenste Lösung – Heirat – lehnten ihre Eltern am meisten ab. Sie waren fest entschlossen, dass ihre Tochter nicht einen Mann heiraten würde, der aus einfachen Verhältnissen stammte und dessen Zukunftsperspektiven so schlecht waren. Ihre Tochter sollte es aus sozial-ökonomischer Sicht einmal ‚besser‘ haben.

„Meine Mutter lädt eine Menge Schuld auf sich und bedauert vieles, aber ich sagte ihr, dass ich sie für all das nicht verurteile. Ich habe in meinem Herzen nur Vergebung, für meinen Vater und sogar für meine Großmutter“, erklärte Melissa.

Melissa heiratete Ryan und zusammen haben sie zwei Töchter, Olivia und Ava. Zufällig wurde Olivia im selben Krankenhaus geboren, in dem Melissa die Abtreibung überlebt hat.

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Wie Rockefeller die Pharmaindustrie gründete und Naturheilverfahren zerstörte

in Gesundheit

Titelbild: John D. Rockefeller, Gründer des Rockefeller Imperiums und der Vater von dem kürzlich mit 101 Jahren verstorbenen David D. Rockefeller.

Ein Thema, welches leider erst in den letzten Jahren wirklich publik geworden ist: die Rockefeller-Familie und ihre Auswirkungen auf die große Pharma- und Naturheilkunde.

Dank der Arbeit von Forscher zum Thema wie G. Edward Griffin, und die Wiederbelebung des Themas von Forschern wie James Corbett in seinem Dokumentarfilm „Wie die Ölindustrie die Welt eroberte“, können jetzt Menschen die Wahrheit in einem fortgeschrittenen Grad erkennen .

Dokumentationen wie diese wurden in den letzten Jahren speziell für die Opfer von Arzneimitteln gemacht.

„Eine Dokumentation, die man unbedingt ansehen muss: Amphetaminabhängige Babys“

Was ist die Wahrheit über die Pharmaindustrie? Die Wahrheit ist, dass früher Arzneimittel einen viel schlechteren Ruf als Naturheilmittel und Vitamine genossen. In den frühen 1900er Jahren drängten John D. Rockefeller und seine Tochtergesellschaften, um Lizenzierungsgesetze für Ärzte einzuführen, die die Naturheilkunde grundsätzlich illegal machten. Sie haben die Naturmedizin mit Lizenzgesetzen komplett illegal gemacht: Das ist das Rockefeller-Spielbuch.

Diese beiden Bücher sind das Beste was es derzeit zum Thema Gesundheit zu kaufen gibt! Verheimlichte Studien und absolutes Insider-Wissen zu den erfolgreichsten Naturheilsubstanzen aller Kontinenten und Kulturkreisen dieser Welt in 2 Bänden (2 Bücher!) auf knapp 2000 Seiten! Ein wahrer Schatz des Wissens! – Hier geht’s zu den Büchern: https://goo.gl/XmLHG8

Wenn man etwas weiter zurück in die Geschichte schaut, wo begannen die Fehler? Es geschah in den 1700er und 1800er Jahren. Menschen wurden mit Arzneimitteln verkauft, als wohlhabende Europäer mit Erdölderivate, chemischen Farbstoffe und ähnliche Chemikalien experimentierten und versuchten, daraus Medikamente zu machen, um das große Geld zu scheffeln.

Pharmazeutika stammen aus einer Zeit, in der Kohlenteer-Derivat-Farbstoffe und Drogen austauschbar waren: Chemikalien in Kohlenteer wurden verändert und sowohl zu Farbstoffen als auch zu Medikamenten verarbeitet. Tatsächlich werden Kohlenteerderivate noch heute in Kosmetika und Pharmazeutika verwendet, und auch heute noch bestehen toxische Teerfarbstoffe aus Kohle. Kohleteer wurde anfänglich als ein schmutziges, nutzloses Industrieabfallprodukt angesehen, ein Ergebnis der Gasproduktion aus Kohle. Es wurde jedoch zur Grundlage der europäischen Farbstoffindustrie, und aus diesen Chemikalien wurden Arzneimittel hergestellt.

Im Jahr 1856 versuchte der 18-jährige William Henry Perkin, Chinin, die Anti-Malaria-Droge, zu synthetisieren, als er zufällig „Anilin-Purpur“ -Farbe schuf, die später in „Mauve“ oder „Mauveine“ umbenannt wurde

Bayer produzierte Farbstoffe, bis sich in den 1880er und 90er Jahren, die europäische Chemieunternehmen zu Pharmazeutika ausweiteten.

In den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts haben europäische Chemieunternehmen herausgefunden, wie man aus ihren Chemikalien Medikamente macht. Im Jahr 1898 begann Bayer patentiertes Diacetylmorphin als Heroin zu verkaufen. Bayer hatte mit Aspirin im Jahr 1899 einen großen Erfolg. Aspirin und Heroin waren zwei Medikamente, die Bayer zu dem machten, was es heute ist. Bayer propagierte aggressiv ihr „Heroin“, ein Produkt aus kochendem Opium, als Kindermedizin oder für Erwachsene und behauptete, es würde nicht süchtig machen.

Ende des 19. Jahrhunderts entstanden mächtige Industrieunternehmen aus der Asche der industriellen Revolution. Patentmedizin und europäische Chemie verwandelten sich in ein Paradigma von Arzneimitteln, als industrielle Titanen bodenlose Gelder in die Schaffung ganzer medizinischer Schulen, Genehmigungsgesetze, Studien und mehr investierten. Industriemagnaten versuchten, empirische Naturheilkunde zu zerquetschen und sich für Gesetze einzusetzen, die die freie Ausübung der Medizin ohne eine Lizenz illegal machen würden.

Rockefeller war sogar an dem Alkoholverbot beteiligt, um die Konkurrenz von auf Alkohol basierendem Treibstoff auszuschalten. Das Verbot von Cannabis war ein späterer Höhepunkt dieser Bemühungen. Sie kriminalisierten die freie Ausübung der Medizin selbst mit Lizenzgesetzen: Lizenzen, die meist an Ärzte vergeben wurden, die ihre allopathische Medizin praktizierten.

Unternehmensphilanthropien wie die Rockefeller Foundation, Carnegie Endowment und später der Lilly Trust von Eli Lilly steuerten das Paradigma der Medizin in die von ihnen gewünschte Richtung. Mit dem von ihnen finanzierten Flexner Report wurde ein Wendepunkt erreicht. Der Flexner Report war eine der wichtigsten Dinge, die es den Mächten ermöglichten, die Naturheilkunde zu unterdrücken und zu nur das zu fördern, welches ihnen den größtmöglichen Gewinn bringt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Geschichte des Betrugs die Allopathie durchdringt, was pharmazeutische Medizin bedeutet. Rockefeller und co „hackten“ sich in die Pharmazie ein, mit Geld und Vetternwirtschaft. „Hacken“ bedeutet „abhacken“: Sie hackten Gliedmaßen ab, um Krankheiten zu lösen, und gaben den Menschen Quecksilber, um „die ursprüngliche Krankheit zu verdrängen“.

Die Menschen wären damit gut bedient, wenn sie nichts von dem, was sie sehen, und der Hälfte dessen, was sie zu diesem Thema hören, glauben.

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Warum ihr mit einer psychischen Krankheit in Bayern bald wie Strafgefangene behandelt werden könntet

in Gesundheit/Politik

Der bayerische Ministerrat will mit einem neuen Psychiatriegesetz die Versorgung der Patient*innen reformieren. Die Maßnahmen sind allerdings umstritten.

Was steht im Gesetzesentwurf?

Das Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (BayPsych KHG) umfasst 41 Artikel. Es soll laut dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ein Maßnahmenbündel enthalten, mit dem die Versorgung für psychisch Kranke in Bayern „nachhaltig verbessert“ wird. Nur die ersten vier Artikel widmen sich allerdings der Stärkung der psychiatrischen Versorgung durch Hilfe für die Betroffenen. Dabei ist die wichtigste Neuerung die flächendeckende Einführung von Krisendiensten. Die anderen Artikel befassen sich dagegen mit Fragen der Unterbringung.

Wie das Deutsche Ärzteblatt berichtet, ist ein erklärtes Ziel, stationäre psychiatrische Einweisungen, insbesondere die Zwangseinweisungen, zu verringern. Hilfsbedürftige sollen laut der CSU-Ministerin Melanie Huml (Gesundheit und Pflege) frühzeitig aufgefangen und gegebenenfalls in freiwillige Versorgungsangebote vermittelt werden.

Wer an einer psychischen Krankheit leidet, könnte durch das neue Gesetz stigmatisiert werden, sagen Expert*innen. Quelle: Unsplash | CC0

Warum ist das Psychiatriegesetz problematisch?

Erstens: Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung bezeichnete den Namen des Gesetzes als „Täuschung“. Denn er suggeriere, dass es hauptsächlich um die Hilfe für Betroffene geht. Tatsächlich werde aber vor allem jedes Detail zum Thema Unterbringung neu geregelt – und diese Vorschriften orientieren sich stark am Strafrecht: Das Besuchsrecht kann eingeschränkt werden, Patient*innen werden streng überwacht, ihre Telefonate kontrolliert und bei Verdacht sogar ihre Körperöffnungen untersucht. Die taz zitiert dazu Brigitte Richter von der Selbsthilfeorganisation Pandora: „Hier wird die Unterbringung behandelt wie der Maßregelvollzug in Haftanstalten.“

Zweitens: Der Fokus des Gesetzentwurfes liegt auf der „Gefahrenabwehr“ vonseiten psychisch Kranker. Fachleute kritiseren, dass dadurch die Stigmatisierung der Betroffenen zunimmt. Diese werden als Risiko für die öffentliche Sicherheit betrachtet – obwohl die meisten, wenn überhaupt, eher zur Selbstgefährung neigen. Dadurch sei auch die Hemmschwelle für psychisch Kranke größer, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Drittens: Für besonders großes Aufsehen sorgte die Regelung zu einer „zentralen Unterbringungsdatei“. Selbst bei einem kurzen Aufenthalt von wenigen Tagen werden demnach die personenbezogenen Daten von jeder*m, der*die in eine psychiatrische Klinik kommt, fünf Jahre lang gespeichert. Die Klinik muss die Entlassung der Patient*innen der Polizei melden. Und die Behörden erhalten Zugriff auf Informationen, etwa über die Diagnose, den Aufnahmegrund oder die Staatsangehörigkeit.

Persönlichste Daten des Patienten in einem Register zu speichern, führt zu einer massiven Grundrechtseinschränkung.“ – Kallert

Der Leitende Ärztliche Direktor der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken, Prof. Dr. Thomas Kallert, schreibt in einer Stellungnahme: „(…) Persönlichste Daten des Patienten in einem Register zu speichern, führt zu einer massiven Grundrechtseinschränkung. Medizinethische Prinzipien sind aufs Gröbste verletzt. Einer Kriminalisierung, Entrechtung und lang anhaltenden strukturellen Stigmatisierung dieser Patienten muss ganz entschieden entgegengetreten werden.“ Kallert schreibt weiter, Psychiater*innen seien keine „Erfüllungsgehilfen staatlicher Willkür“ und fordert dazu auf, den Entwurf grundlegend zu überarbeiten.

Es müssen nicht immer Extremfälle sein, in Bayern kann auch eine leichte mentale Störung kann dazu führen, dass man wie ein Strafgefangener behandelt wird

Wie geht es jetzt weiter?

Die beiden CSU-Ministerinnen Kerstin Schreyer (Familie und Soziales) und Melanie Huml (Gesundheit und Pflege) hatten am Dienstag das PsychKHG dem Kabinett vorgestellt. Am 24. April hört der Gesundheitsausschuss des bayerischen Landtags Expert*innen zu dem Thema an. Laut der taz ist in München für die nächsten Tage eine Protestkundgebung geplant.

Im Netz tat sich der Unmut bereits kund. Unter dem Hashtag #Psychiatriegesetz äußerten sich auf Twitter unterschiedliche verärgerte Stimmen.

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Neue klinische Studie: Bis zu 50% der Krebspatienten sterben an der Chemo, nicht am Krebs!

in Gesundheit/Krebs

Von legitim.ch

Eine neue Studie, die von der britischen Gesundheitsbehörde in Auftrag gegeben wurde, bestätigt, was viele Chemokritiker seit Jahren wissen: Viele Krebspatienten sterben nicht am Krebs, sondern an der Chemotherapie!

Da wir vor lauter Studien oft den Wald nicht mehr sehen, möchte ich betonen, dass diese von renomierten Wissenschaftler/innen erarbeitet wurde: Michael Wallington, BA†, Emma B Saxon, PhD†, Martine Bomb, PhD, Rebecca Smittenaar, PhD, Matthew Wickenden, BSc, Sean McPhail, PhD, Jem Rashbass, PhD, David Chao, FRCP, John Dewar, FRCR, Prof Denis Talbot, PhD, Michael Peake, FRCP, Prof Timothy Perren, MD, Charles Wilson, MD, Prof David Dodwell, MD (Die inzwischen verstorbene Dr. Emma B Saxon wurde dreifach ausgezeichnet: Okt. 2014 – Wellcome Trust Science Writing Prize – Shortlisted Entrant, Dez. 2014 – Early Researcher of Excellence Award und 2016 – Departmental people’s choice award nominee)

(Professor David Dodwell Senior Breast Oncologist, Institute of Oncology, St James‘ Hospital, Leeds)

Egal, wie viel Ärzte die Behandlung vorantreiben, die Chemotherapie ist offensichtlich nicht die beste Option im Kampf gegen Krebs. Die neue Studie zeigt, dass in manchen Spitälern bis zu 50 Prozent der Patienten durch die Medikamente getötet werden – nicht die Krankheit selbst.

Die Forscher von Public Health England and Cancer Research UK führten eine bahnbrechende Studie durch und untersuchten erstmals die Zahl der Krebspatienten, die innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der Chemotherapie starben um herauszufinden, ob tatsächlich immer der Krebs die Todesursache ist. Die Forscher fanden eine alarmierende Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit Chemotherapie.

Die Analyse umfasste alle Frauen mit Brustkrebs, alle Männer und Frauen mit Lungenkrebs mit englischem Wohnsitz, die mindestens 24 Jahre alt waren und 2014 einen Chemo-Zyklus begannen.

Schlussfolgerung der Studie: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass mehrere Faktoren das Risiko einer frühen Mortalität von Brust- und Lungenkrebspatienten in England beeinflussen und dass einige Gruppen ein wesentlich erhöhtes Risiko für 30-Tage-Mortalität haben. Die Identifizierung von Krankenhäusern mit signifikant höheren 30-Tage-Sterblichkeitsraten sollte eine Überprüfung der klinischen Entscheidungsfindung in diesen Krankenhäusern fördern.“

Das heisst im Klartext, dass viele Spitäler falsche Entscheidungen treffen, die nicht selten zu einem schnellen Tod führen!

Besonders traurig ist, dass es seit Jahren wirksame Alternativen gibt, die aber systematisch verboten werden. Schade, denn sie haben höhere Erfolgsquoten und sind massiv billiger als die fragwürdigen pharmazeutischen Behandlungen.

Schockierend finde ich auch die Geschichte der Cassie C., die sich zu Recht gegen eine Chemo weigerte und dann von einem Richter dazu gezwungen wurde. Gemäss NBC-News wurde sie gewaltsam eingeliefert und zwangsmediziert. Und wie so oft, wenn man nicht auf die Ursachen der „Krankheit“ eingeht, kam auch bei ihr der Krebs wieder.

Man hat ihr sogar verboten ihre Mutter im Spital zu empfangen. Wie unmenschlich ist das denn; besonders wenn man über den positiven Einfluss der Familie und der Nächstenliebe Bescheid weiss. Hippokrates wird sich im Grab umgedreht haben.

Diese grausamen Misstände haben einen Grund: Im frühen 20. Jahrhundert entdeckte die Finanzelite das grosse wirtschaftliche Potenzial der Medizin

Um das Pharmaimperium aufzubauen, musste die damals gut etablierte Naturheilkunde verdrängt werden. Um dieses unlautere Vorhaben durchzubringen, gaben die Carnegie- und die Rockefellerstiftung einen Report in Auftrag, dessen Ziel es war die Naturheilkunde zugunsten der pharmazeutischen Medizin zu diffamieren. Der Bericht wurde von einem Pädagogen namens Abraham Flexner erstellt. Aufgrund des Flexner-Reportswurden praktisch sämtliche Naturheilpraxen geschlossen und Millionen flossen in den Aufbau der Schulmedizin.

In der Schulmedizin ging es nie um die Gesundheit der Menschen. Es war von Anfang an ein Geschäft.

Fazit: Die Pharmaindustrie wird von denselben Gestalten kontrolliert, die hinter dem militärisch-industriellen Komplex stehen. Es sind auch dieselben Gestalten, die den tiefen Staat aufbauten und Hochhäuser in die Luft sprengten um Kriege anzuzetteln. Es ist auch derselbe Clan, der Menschen Geld verleiht, das gar nie existierte, damit sie sich ein Haus kaufen können und sie dann wieder auf die Strasse stellt, wenn sie die Zinsen nicht mehr abzahlen können. Wer den Mut hat etwas hinter die Kulissen zu schauen, findet ziemlich schnell heraus, dass dieser mafiöse Clan noch viel mehr Dreck am Stecken hat.

Das Positive ist, dass es für praktisch alles eine Lösung gibt. Wer sucht, der findet …

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