Krebs-Überlebende sagt, dass Cannabis-Öl „ihr Leben rettete“, nachdem Ärzte ihr nur noch 6 Monate zu Leben gegeben hatten

in Gesundheit/Welt

Niemand möchte gern mit Krebs diagnostiziert werden – geschweige denn mit einem inoperabler Hirntumor, doch das ist genau die Wirklichkeit, mit der Lynn Cameron in Großbritannien im Jahr 2013 konfrontiert wurde. Im Dezember desselben Jahres informierten die Ärzte die 48-Jährige, dass sie gerade noch „sechs bis 18 Monate“ zu leben hätte. Sie können sich die verheerende Wirkung gewiss vorstellen.

Entschlossen, leben zu wollen, unterzog Cameron sich mehreren Sitzungen mit Chemotherapie- und Strahlentherapie-Anwendungen.

„Ich hatte eine anfallartige Verschlechterung am 30. November 2013, nachdem ich mich zuvor recht gut gefühlt hatte. Ein Scan am 10. Dezember zeigte eine Tumorbildung, und ich wurde zu diesem Zeitpunkt direkt ins Southern General Krankenhaus eingewiesen,“ erklärt Cameron „Ich wurde am 16. Dezember operiert, und am 27. Dezember wurde mir gesagt, dass ich einen unheilbaren Hirntumor im 4. Stadium hätte. So habe ich die Chemotherapie und Strahlentherapie kombiniert, aber mir wurde eröffnet, dass ich auch dann nur sechs bis im besten Falle 18 Monate leben würde.“

Von der Diagnose erschreckt, begann sie auch ergänzend Cannabisöl (CBD) zu nehmen- eine Therapie, die derzeit in Großbritannien illegal ist. „Ein guter Freund schlug Cannabis vor, aber ich war zu  verängstigt, weil es illegal ist. Auch fiel es mir schwer zu glauben, dass es einen so fortgeschrittenen Gehirnkrebs heilen würde“, sagte sie. „Aber als die Scans zeigten, dass der Tumor unverändert blieb, dachte ich schließlich: „Ich werde den Kreis an dieser Stelle durchbrechen und das probieren.“

Fast vier Jahre nach ihrer Diagnose ist Lynn noch am Leben und sagt, dass Cannabisöl der Grund ist. Sie verwendet sich jetzt „für die Reform der aktuellen prohibitiven Gesetze über die Verwendung von Cannabis für Medikamente.“

In den vergangenen vier Jahren hat die Krebspatientin sich selbst über eine breite Palette von natürlichen Therapien gebildet, um das Leiden zu bekämpfen. Sie sagte: „Ich recherchierte mehr und mehr über natürliche ‚Krebskiller‘ und beschloss, eine basische Diät zu befolgen und verarbeitete Lebensmittel insgesamt zu vermeiden. Ich habe auch Zucker vollständig gestrichen. Ich fing an, Cannabisöl unter meine Zunge zu nehmen, da es so schnell in die Blutbahn gelangt.“

Berichten zufolge zeigte jeder Scan in Cameron eine weitere Verbesserung. „Mir wurde gesagt, dass Chemotherapie und Strahlentherapie nicht viel Unterschied ausmachen, also wusste ich, dass es von dem  Cannabisöl bewirkt worden sein muss. Bei der sechsten Kernspintomografie war der Krebs verschwunden“, sagte sie.

Nachdem sie endlich für geheilt erklärt worden war, konfrontierte Lynn die Ärzte mit den potenziellen Vorteilen (oder Nebenwirkungen) der Einnahme von Cannabisöl. „Die behandelnden Ärzte wussten nichts von dem Cannabisöl, bis ich die Ergebnisse bekam“, sagte sie. „Ich habe sie herausgefordert, aber sie haben es von der Hand gewiesen. Sie wurden nicht über Cannabis in der medizinischen Schule gelehrt – mehr aus einem politischen als medizinischen Grund glaube ich. „

„Sie sagten mir, ‚essen Sie, was auch immer Sie mögen, nehmen Sie soviele Vitamine, wie Sie wollen, es wird nicht funktionieren‘. Aber das waren die Leute, die mir erzählt hatten, dass mein Krebs unheilbar sei, und nun war er weg, rief sie aus. „Das British Medical Journal hat Cannabis nicht angemessen untersucht. Die Ironie war, dass sie mir Morphium und Codein in den Stationen gaben. Bevor ich krank wurde, hatte ich noch nie eine Pille in meinem Leben eingenommen.“

Obwohl es sich erwiesen hat, dass Chemotherapie vorteilhafter in Ergänzung mit Cannabisöl wirkt, ist es gut möglich, dass es der Auszug aus der Marihuana-Pflanze ist, der Camerons Heilungsprozess am meisten angetrieben hat. Bis weitere Forschung durchgeführt worden ist, kann dies nicht bestätigt werden.

Sagte die Krebsüberlebende: „Es lag bei mir, welche Behandlung ich nahm, und ich bin froh, dass ich es recherchiert habe.“

Verweise:

 

Verwandte Artikel:

 

Mehr als 100 von Experten begutachtete Studien kommen zu dem Ergebnis: Cannabis heilt Krebs

http://derwaechter.net/mehr-als-100-von-experten-begutachtete-studien-kommen-zu-dem-ergebnis-cannabis-heilt-krebs

 

Cannabisöl heilt 80-jährigen Zahnarzt von Lungenkrebs im vierten Stadium, der Metastasen gebildet hatte

http://derwaechter.net/cannabisol-heilt-80-jahrigen-zahnarzt-von-lungenkrebs-im-vierten-stadium-der-metastasen-gebildet-hatte

 

Cannabis hat mir mein Leben zurückgegeben

http://derwaechter.net/cannabis-hat-mir-mein-leben-zurueckgegeben

 

 

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

2 Comments

  1. Dieses deckt sich mit den Erkenntnissen aus „The sacred plant“ und „The Truth about cancer“ – Es ist eindeutig, dass die heilsamste aller Pflanzen bewusst verdammt und verboten wird, weil sonst die gewinnbringende Pharmaindustrie infrage gestellt würde – und schlussendlich wohl auch einen großen Teil ihrer Daseinsberechtigung verlieren würde.
    Geld regiert die Welt – der Einzelne, der dabei drauf geht, interessiert dabei nicht!
    „Big Brother is watching you!“ (Orwell, „1984“)

  2. Bekomme seit Monaten THC&CBD als Schmerzmedizin und die Kosten werden sogar fast komplett von der Krankenkasse übernommen. Das entzündungshemmende CBD hat „nebenbei“ eine langjährige beidseitige Sehnenscheidenentzündung stark verbessert. Mein Apotheker will sich dieses Wochenende über diese Substanz schlau machen. Reines CBD ist in Deutschland legal und frei erhältlich, jedoch stark überteuert – 100 bis 150 Euro pro Gramm. Die finanziellen Folgen einer total irren „Drogen“ und Arzneimittel-Politik. Mehr als Pfefferminz oder Tee dürfte Cannabis nicht kosten. In Indien werden Canabisblätter mit schwarzen Pfeffer vermischt als „Bhang“ seit tausenden Jahren selbst an Babys abgegeben. Staatsbedienstete mit gefährlichem Halbwissen leiden an einer Cannabisphobie.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*