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Der weltweite Wildtierbestand wurde in nur zwei Generationen um 50% dezimiert

in Tierrechte/Umwelt

Die Populationen an Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen sind seit 1970 um 52% zurückgegangen.

Sind Sie sich der Tatsache bewusst, dass alleine in den letzten beiden menschlichen Generationen über 50% des Wildtierbestandes des Planeten ausgerottet worden sind?

Laut des Living Planet 2014 Report sind die Populationen von Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen seit 1970 um 52% zurückgegangen. Die Zahl basiert auf dem Living Planet Index (LPI), der mehr als 10.000 repräsentative Populationen der aufgelisteten Spezies bemisst.

WWF übermittelt:

Wir benutzen die Geschenke der Natur, als ob uns mehr als nur eine Erde zur Verfügung stehen würde. Indem wir mehr von unseren Ökosystemen und natürlichen Prozessen nehmen, als wieder ergänzt werden kann, bringen wir unsere eigene Zukunft in Gefahr. Die Bewahrung der Natur und eine nachhaltige Entwicklung gehen miteinander Hand in Hand. Es geht dabei nicht nur um die Erhaltung der biologischen Vielfalt und urspünglichen Gebiete, sondern genauso sehr um die Absicherung der Zukunft der Menschheit – unseres Wohlergehens, unserer Wirtschaft, Narhungsmittelsicherheit und sozialen Stabilität – tatsächlich um unser eigenes Überleben.

In einer Welt, in der so viele Menschen in Armut leben, mag es erscheinen, als ob der Schutz der Natur ein Luxus sei. Dabei ist eigentlich genau das Gegenteil der Fall. Für viele der Ärmsten der Welt ist sie eine Rettungsleine. Jedoch am wichtigsten ist, dass wir alle zusammen darin leben. Wir brauchen alle nahrreiches Essen, frisches Wasser und saubere Luft – wo auch immer in der Welt wir leben.

Es ist so besorgniserregend um die Dinge bestellt, dass es schwierig erscheinen mag, im Hinblick auf die Zukunft ein positives Gefühl zu haben. Es ist zwar sicherlich schwierig, aber nicht unmöglich, eine Lösung finden zu können – weil es an uns selbst liegt, die wir das Problem verursacht haben. Nun müssen wir darauf hinarbeiten, um sicherzustellen, dass die nachkommende Generation die Gelegenheit nutzen kann, die wir bisher zu ergreifen versäumt haben, um mit diesem zerstörerischen Kapitel in unserer Geschichte abzuschließen und eine Zukunft aufzubauen, in der die Menschen in Harmonie mit der Natur leben und erfolgreich sein können.

Die Menschen tragen klar und deutlich zur sechsten Massenausrottung bei. Traurigerweise wird das Ausmaß des Schadens, den der Homo sapiens anrichtet, vom durchschnittlichen Individuum kaum wahrgenommen.

Nun ist die Zeit gekommen, um aufzuwachen und nachhaltigere, bewusstere Lebensweisen anzunehmen, um sicherzustellen, dass für die künftigen Generationen eine gesunde Umwelt existiert. Wir sind alle miteinander verbunden – und zusammen haben wir das Potenzial, die Lösungen zu erschaffen, die die Zukunft für diesen, unseren einzigen, Planeten sicherstellen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/50-worlds-wildlife-depleted-just-2-generations/

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1 Comment

  1. Destruktive Spezie Mensch die nicht wissen was sie tun ,darüber nachzudenken ,ist viel zu anstrengend für die Masse-es war einmal eine Hommage an die Asuras -Tieropfer werden zu Millionen täglich dargebracht

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