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Tierrechte - page 3

Hier werden Hunde bei lebendigem Leib für das Hundefleisch-Fest in Yulin gehäutet

in Tierrechte von

Diese Männer halten einen Hund fest und bereiten sich darauf vor, ihn für das Hundefleisch-Fest in Yulin (China) bei lebendigem Leib zu häuten.

WARNUNG: Der nachfolgende Artikel beinhaltet eindeutige und teilweise verstörende Bilder.

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Quelle: EPA

Dieser Moment des Jahres rückt schon wieder näher: Wenn zum Litschi-und-Hundefleisch-Fest in Yulin (China), das gemeinhin als das Yulin-Hundefleisch-Fest bekannt ist, wieder zehntausende Hunde auf barbarische Weise geschlachtet werden, um an ihr Fleisch heranzukommen.

Es sind bereits Bilder von den grausamen Prozeduren aufgetaucht, denen die Einheimischen diese unschuldigen Hunde unterziehen – und die sind wirklich erschreckend.

Bei den Hunden handelt es sich hauptsächlich um entführte Haustiere oder Streuner. Ihr Elend beginnt in genau dem Moment, in dem sie geschnappt werden und zusammen mit Dutzenden von Hunden in Metallkäfigen mit scharfen Gitterstäben eingepfercht werden. Videos sind aufgetaucht, die zeigen, wie die Hunde in ihren Käfigen winseln, während sie zum Schlachten oder zum Weiterverkauf aufgereiht werden.

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Quelle: The Daily Mail

Bis zum Schlachttermin sind sie völlig ausgehungert und dehydriert. Viele von ihnen sterben an den Verletzungen, die sie sich auf der Reise zugezogen haben.

Sobald sie den Ort erreichen, an dem sie ermordet werden, hält man sie zu Boden, häutet oder verbrennt sie bei lebendigem Leibe und schmeißt sie dann in einen Topf, in dem sie abgekocht und weiterverarbeitet werden. Die Hunde, die nicht bei lebendigem Leib gehäutet werden, prügelt man zu Tode oder schlitzt ihnen die Kehle auf.

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Quelle: The Daily Mail

Die Humane Society International (etwa: internationale Gesellschaft der Menschlichkeit) sagte, dass Katzen und Kätzchen ebenfalls als Fleisch auf dem Fest verkauft werden und, dass sie daran arbeiten, diese ebenfalls zu retten.

“Der Gedanke daran ist ekelerregend, dass diese armen Tiere beinahe zu Tode geprügelt und gegessen worden wären.”

Hundefleisch zu essen ist ein alter Brauch in dieser Region und in anderen auf der ganzen Welt – so wie es eben in westlichen Kulturen normal ist, Schwein und Rind zu essen.

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Quelle: The Daily Mail

Einige könnten argumentieren, dass die Misshandlung und der Verzehr von Hunden in ihrem Land dem ähneln, was die Amerikaner und die Europäer ihrem Nutzvieh antun. Obwohl es keine Rechtfertigung dafür geben kann, wie Massentierhaltungsbetriebe ihre Tiere großziehen und misshandeln, die einzig dafür geboren werden, um geschlachtet und zu Nahrung verarbeitet zu werden, sind der Handel mit Hundefleisch und dieses Fest sogar noch viel schlimmer.

Erstens geht es dabei um die Tatsache, dass viele der Hunde aus ihren Menschenfamilien entführt werden. Das heißt, dass sie auf illegale Weise beschafft werden. Außerdem müssen die Menschen mit dem Wissen leben, was ihre geliebten Haustiere durchmachen, weil sie für das Fest entführt worden sind.

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Quelle: The Daily Mail

Dann gibt es da noch die wirklichen Gräueltaten, die an diesen unschuldigen Hunden verübt werden. Selbst als verhungernde Streuner auf den Straßen wäre ihr Leben noch viel besser gewesen als diese grausamen letzten Tage und das schreckliche Ende, das ihnen bevorsteht.

Auch wenn jemand tatsächlich über diese Grausamkeit hinwegsehen kann, ist die Lebensmittelsicherheit absolut nicht gewährleistet, weil diese Tiere weder auf irgendeine Weise getestet noch behandelt werden, bevor sie verzehrt werden. Insbesondere Streuner sind sehr anfällig für Krankheiten und gehören zu den Tieren, die auf offener Straße von den Festbesuchern verzehrt werden.

 

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Quelle: The Daily Mail

Dieses Fest lässt auch keinen einzigen Hund aus. Sie nehmen Hunde jeglicher Größe und jeglichen Alters, schlachten oft auch die Welpen; wenn ein Welpe besonders viel Glück hat, wird er als Haustier verkauft.

Adam Parascandola von der Humane Society International sagte dazu: “Wir haben schon alle möglichen Hunderassen in unseren Rettungsstationen gehabt. Einige Hunde waren ganz offensichtlich irgendjemandes Haustiere, weil sie immer noch die Halsbänder mit ihren Namen trugen.”

Weiter unten seht ihr einen Welpen, der um die Aufmerksamkeit eines Fremden bettelt, so wie es Welpen eben machen. Was der kleine Hund nicht weiß: Schon bald wird er bei lebendigem Leib gehäutet und gegessen werden.

 

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Quelle: The Daily Mail

Während sich viele Länder auf der ganzen Welt eine kompromisslose Haltung gegen das Fest eingenommen haben, haben chinesische Unterstützer des Hundefleisch-Handels ebenso Stellung bezogen, um die gegnerische Position anzufechten. Einige haben gesagt, dass wir “gegenseitigen Respekt für einander” haben sollten und dass “man nichts essen sollte, das man nicht essen mag”. Dabei ignorieren sie den Aspekt der Tiermisshandlung vollständig, gegen den sich die Kritik der meisten tatsächlich richtet.

Letztes Jahr haben Aktivisten offen während des Festes und vor dem Hauptquartier der Regierung von Yulin protestiert. Sie haben ebenfalls Lastwägen aufgehalten, die Hunde zu den Festen bringen sollten und gaben den Tieren entweder Futter oder Wasser. Außerdem versuchten sie, Käfige mit Hunden zu kaufen, um einfach so viele Tiere wie möglich zu retten. Obwohl Hunderte gerettet werden – Tausende werden dennoch getötet.

Einige Aktivisten haben Banner vor dem Hauptquartier der Regierung von Yulin ausgebreitet. Sie kritisieren damit die mangelhafte Lebensmittelsicherheit und fragen die Regierung, dass sie zumindest die bestehenden Gesundheitsvorschriften und administrativen Gesetze einhalten soll. Stattdessen missachten die Behörden weiterhin die Forderung nach der Durchsetzung bestehender Gesetze und gestatten, dass das Fest wie gewohnt stattfindet.

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Quelle: The Daily Mail

Noch schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass es sich dabei nicht um ein einzelnes Vorkommnis von Grausamkeit handelt. Schätzungen zufolge werden in China jedes Jahr 10 Millionen Hunde zu Nahrungszwecken getötet und das tagtägliche Schlachten während des ganzen Jahres ist dabei genauso schlimm.

Es ist nicht überall in China üblich, dass man Hunde isst; allerdings gehören Hunde in ländlichen und armen Gebieten wie Yulin zum Speiseplan. Denn Hundefleisch ist leicht und billig zu beschaffen.

Das HSI sagte, dass es einen Hoffnungsschimmer bei den nachfolgenden und jüngeren chinesischen Generationen gibt. Denn es sind vor allem die Alten, die in der Tradition dieses Festes verankert sind, während die Jungen fordern, dass der “Festakt” ein Ende nimmt. Wenn die älteren Generationen wegsterben, dann hat China eine reale Chance, dass dieses Fest ein für alle Mal verboten wird.

Trotz der Foto- und Videobeweise von den Aktivisten in Yulin, die diesen armen Tieren helfen wollen, hält die Regierung die Lüge aufrecht, dass das Fest gar nicht stattfindet.

Was denkt ihr über diese Behandlung von Hunden, verglichen damit, wie die westlichen Staaten mit Nutztieren umgehen? Bitte kommentiert auf diesen Artikel und teilt ihn, um die Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken!

für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Küken werden Live vor laufender Kamera erstickt, um Menschen zum Nachdenken anzuregen

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Ihr kennt sie alle: Diese kleinen Chicken Nuggets bei Mc Donalds. Einmal bestellt, sind sie innerhalb von wenigen Minuten da. Schnell zubereitet sind sie also. Doch was steckt dahinter? Wissen die Leute nicht, wie sehr die Tiere für jeden einzelnen Chicken Nugget leiden mussten? Viele Menschen essen einfach ohne Vestand, sie machen sich keine Gedanken darüber. Doch die Wahrheit ist schockierend!

Die männlichen Küken sind “wertlos”, da sie keine Eier legen können. Sie müssen also “entsorgt werden”. Das passiert mit Massentötungen, wie Starkoch Jamie Oliver im TV zeigte.

Den Küken wird der Sauerstoff entzogen, sodass sie qualvoll ersticken. Dann werden sie zu Essen verarbeitet, vorzugsweise für Chicken Nuggets. Man braucht ungefähr drei Küken für einen Chicken Nugget, weil es Pressfleisch ist. Natürlich werden auch zum Teil ausgewachsene Hühner verwendet. Aber die Küken die getötet wurden, werden zum größten Teil zu Chicken Nuggets verarbeitet.

Jamie Oliver hat live vor laufender Kamera Küken erstickt, aber nicht weil es ihm Spaß macht, sondern weil er den Leuten zeigen möchte, dass sie nachdenken sollen. Sie sollen nachdenken über die schlimmen Taten, mit denen so viel Geld gemacht wird. Außerdem wollte er auch noch einmal auf die schlimmen Leiden der Hühner in den Legebatterien aufmerksam machen.
 

Küken die keiner braucht

Küken die keiner braucht.Ihr kennt sie alle: Diese kleinen Chicken Nuggets bei Mc Donalds. Einmal bestellt, sind sie innerhalb von wenigen Minuten da. Schnell zubereitet sind sie also. Doch was steckt dahinter? Wissen die Leute nicht, wie sehr die Tiere für jeden einzelnen Chicken Nugget leiden mussten? Viele Menschen essen einfach ohne Vestand, sie machen sich keine Gedanken darüber. Doch die Wahrheit ist schockierend!.Die männlichen Küken sind "wertlos", da sie keine Eier legen können. Sie müssen also "entsorgt werden". Das passiert mit Massentötungen, wie Starkoch Jamie Oliver im TV zeigte..Den Küken wird der Sauerstoff entzogen, sodass sie qualvoll ersticken. Dann werden sie zu Essen verarbeitet, vorzugsweise für Chicken Nuggets. Ich habe im Internet gelesen, dass man ungefähr drei Küken für einen Chicken Nugget braucht, weil das Pressfleisch ist. Natürlich werden auch zum Teil ausgewachsene Hühner verwendet. Aber die Küken die getötet wurden werden zum größten Teil zu Chicken Nuggets verarbeitet..Jamie Oliver hat live vor laufender Kamera Küken erstickt, aber nicht weil es ihm Spaß macht, sondern weil er den Leuten zeigen möchte, dass sie nachdenken sollen. Sie sollen nachdenken über die schlimmen Taten, mit denen so viel Geld gemacht wird. Außerdem wollte er auch noch einmal auf die schlimmen Leiden der Hühner in den Legebatterien aufmerksam machen..Der Deutschland-Check ergab: Jährlich sterben etwa 25 Millionen männliche Küken..Quelle: Statistisches Bundesamt.Hier ist der schockierende Fernsehauftritt von Jamie Oliver zu sehen:.Dieser Auftritt wurde zum Skandal erklärt. Ich möchte hiermit nochmals ausdrücklich betonen, dass Jamie Oliver nur darauf aufmerksam machen wollte und dass man sich die schockierende Zahl 25 Millionen Küken verinnerlichen sollte!.Ebenfalls schockierend: Mc Donalds lässt extra massenhaft Küken für seine Fastfoodkette heranzüchten, um sie dann qualvoll zu töten und zu Chicken Nuggets zu verarbeiten!.Quelle.: http://www.wwf-jugend.de/leben/bio-essen/niedliche-kueken-qualvoll-getoetet-fuer-billiges-fastfood;1986

Posted by Freie Medien on Saturday, March 26, 2016

 

Der Deutschland-Check ergab: Jährlich sterben etwa 25 Millionen männliche Küken.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Hier ist der schockierende Fernsehauftritt von Jamie Oliver zu sehen:

Dieser Auftritt wurde zum Skandal erklärt. Ob man vor laufender Kamera Küken töten muss, um darauf aufmerksam zu machen, dass jährlich 25 Millionen Küken erstickt oder geschreddert werden ist fraglich, der eigentliche Skandal liegt aber darin, dass sich wahrscheinlich nix daran ändern wird…

Ebenfalls schockierend: Mc Donalds lässt extra massenhaft Küken für seine Fastfoodkette heranzüchten, um sie dann qualvoll zu töten und zu Chicken Nuggets zu verarbeiten!

Quelle.: http://www.wwf-jugend.de/…/niedliche-kueken-qualvoll-getoet


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Büffel Mozzarella aus Italien

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Von AnimalsLiberty

Wusstest du schon, dass Mozzarella oftmals aus der Milch von Wasserbüffeln hergestellt wird? Und z.B. in Italien die männlichen Büffelkälber – die auch für die Fleischproduktion nutzlos sind – ausgesetzt, erstickt oder in die Jauchegrube geworfen werden?

Zusammen geschnürt, sogar auch noch um das Maul, damit die Kälber nicht schreien können und die Büffel-Mütter das Brüllen der Kälber somit nicht hören können! Einfach lebendig weggeworfen, um die Milchproduktion nicht zu stören. Gezwungen zu verdursten, zu verhungern und in Stille langsam zu sterben…
Das ist das Schicksal der männlichen Büffelkälber.

“Weil nutzlos, lassen die Produzenten männliche Büffelkälber dort zum Teil verhungern, sie werden ausgesetzt, erstickt oder in die Jauchegrube geworfen. Regelmäßig tauchen in italienischen Medien entsprechende Berichte auf. Mitte Januar 2013 wurden zum Beispiel zwei Betriebe mit insgesamt 1200 Wasserbüffeln bei der Stadt Caserta von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt, nachdem die Polizei auf dem Gelände Dutzende von Kadavern von Kälbern gefunden hatte, die einfach vergraben worden waren. Die Inhaber wurden wegen Misshandlung der Tiere und weiterer Missstände angeklagt.

Die deutsche Tierärztin Dorothea Friz ist in Kampanien seit Jahren als Tierschützerin engagiert. Auf der Suche nach Strassenhunden fand sie einst ein nur wenige Tage altes Stierkalb, das bis in die Ohren hinein mit Kot bedeckt war. Dorothea Friz dachte zunächst an einen Unfall und begann nach dem Besitzer zu suchen, während sich das Kälbchen in ihrer Klinik in Neapel langsam erholte. Sie begann zu recherchieren und fand heraus, dass in Kampanien laut Statistik fast nur weibliche Büffelkälber geboren werden – ein Ding der Unmöglichkeit. Das heißt: Die meisten männlichen Büffel «verschwinden» nach der Geburt.” (tagesanzeiger.ch)

Quellen:

https://www.facebook.com/AnimalsLiberty/

 


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