Mann gießt Wasser auf Hund, um das Tier in der kältesten Stadt auf Erden erfrieren zu lassen

in Tierrechte/Welt

In einer herzlosen Zurschaustellung von Grausamkeit goss ein Hundebesitzer absichtlich kaltes Wasser über sein loyales Haustier und ließ die einjährige Hündin auf dem Boden ihres Außenwingers in einer der frostigsten Nächte des Jahres in der kältesten Stadt auf der Erde erfrieren – bei -32° C in Jakutsk, nur 280 Meilen südlich des Polarkreises in Sibirien.

Nachdem besorgte Nachbarn Alarm geschlagen hatten, erreichten Tierschützer das wimmernde, zitternde Tier, während es noch am Leben war, völlig in Eis eingeschlossen. Der herzzerreißende 22-Sekunden-Videoclip unten zeigt den verängstigten Hund, auf dem Boden festgefroren, wie er pathetisch mit seiner einzigen freien Pfote um Befreiung fleht.

Die Retter konnten die arme Kreatur befreien und zum Tierarzt bringen. Trotz ihrer Bemühungen konnte das einjährige Tier, das bei -32° C schwerste Unterkühlung erlitten hatte, nicht mehr gerettet werden. Der Tierarzt schläferte es ein, um seine Qualen zu beenden.

Eine Helferin erzählte der Daily Mail:

„Die Augen, – ich werde sie wohl nie vergessen. Hast Du jemals einen Mann gesehen, der leben wollte, aber der bereits im Sterben lag? Der Hund hatte genau die gleichen Augen, verstand alles und konnte es nur nicht erklären.“

Aktivisten haben mit einer Petition, die von 10.000 Russen unterzeichnet wurde, Maßnahmen gegen den Besitzer gefordert. Ein Tierschützer sagte gegenüber der Siberian Times:

„Es ist eine Sache, wenn Dein Hund stirbt, aber dieser Mann hat auch noch viele Kinder. Heute hat er seinen Hund neben seinem Haus sterben lassen, und morgen könnte seinen Kindern dasselbe passieren.“

Sergey Boyarsky, ein Abgeordneter in Moskau, hat den Fall aufgegriffen und eine strafrechtliche Verfolgung des namentlich nicht bezeichneten Besitzers gefordert. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass der grausame Hundebesitzer strafrechtlich verfolgt wird, da es in Russland keine Tierschutzgesetze gibt, die Nutztiere, Haustiere, in der Forschung verwendete Tiere, für die Arbeit oder zur Erholung genutzte Tiere betreffen. The Independent berichtet:

„Im internationalen Vergleich hat Russland nur einen eingeschränkten Tierschutz; nach dem Strafgesetzbuch des Landes ist es zumindest verboten, einem Tier aus niederträchtigen oder profitgierigen Motiven oder mit sadistischen Methoden oder in Anwesenheit von Minderjährigen Verletzungen oder den Tod beizubringen.“

Verweise:

 

Verwandter Artikel:

Grausames Video: An Baum gebundener hilfloser Hund heult vor Schmerzen, als er lebendig gehäutet wird

http://derwaechter.net/grausames-video-baum-gebundener-hilfloser-hund-heult-vor-schmerzen-als-er-lebendig-gehautet-wird

 

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2 Comments

  1. Pfui Deibel…………an Destruktive Menschliche Rasse …obwohl das kein Mensch sein kann der so etwas macht …eher mit Luzifer im Verbund
    Bäääääääääääääh

  2. Diese PERSON hat sicherlich recht wenig IQ u. ist Denken nicht gewohnt. Man sollte dieser PERSON helfen, ihm beibringen was er gemacht hat. Mein Vorschlag: Warm angezogen an einen Pfahl festbinden, einen Schuh u. Socken ausziehen u. diesen Fuß mit „warmem“ Wasser übergießen. Innerhalb weniger Minuten hat diese PERSON mehr IQ und dazu gelernt – er braucht keine weitere Bestrafung.
    Warum nehmen wir warmes Wasser ???
    weil warmes Wasser noch schneller gefriert !!!

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