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Gesundheit - page 23

Heinz ist kein Ketchup: 5 Gründe, warum ihr das Zeug meiden müsst

in Gesundheit

Nach einer Lobbyisten-Kampagne von Osem – die Firma, der die am meisten verkaufte Ketchupmarke Israels gehört – entschied das israelische Gesundheitsministerium im Jahr 2015, dass in Heinz Ketchup nicht genug „Tomatenfeststoffe“ enthalten sind, um das Produkt als Ketchup einzustufen; statt dessen wurde es zu einer „Tomatenwürze“ herabgesetzt. Die israelischen Lebensmittelstandards fordern, dass Ketchup mindestens 41% Tomatenkonzentrat enthält; in Heinz sind jedoch nur 21% Tomatenkonzentrat enthalten.

Das ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die weltweit beliebteste Marke (zumindest laut Aussagen der Firma) vom Speisezettel gestrichen werden sollte. Heinz Ketchup ist nicht nur ungesund, sondern extrem giftig und der Konsum über einen langen Zeitraum hinweg ist ziemlich gefährlich. Hier sind die 5 Gründe, warum ihr im Umgang mit diesem Würzmittel vorsichtig sein solltet:

1. Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt: Die FDA (die US-amerikanische Food and Drug Administration – zu Deutsch: Nahrungs-und-Medizin-Verwaltung) zählt Ketchup nicht zu den tödlichen Lebensmitteln. Aber da Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt einen tatsächlich töten kann, ist man auch nicht auf der sicheren Seite. Diese toxische Zutat, die aus erheblich genetisch modifiziertem Mais hergestellt wird, gehört zu den Hauptverursachern von Herzerkrankungen, Übergewicht, Krebs, Demenz, Leberversagen, Zahnfäule und Diabetes. Sobald der Körper es metabolisiert (verdauut) hat, kann es zu einem raschen Anstieg des Blutzuckers führen, verheerenden Schaden am Immunsystem ausrichten und die Leber beschädigen.

Zudem ist in Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt Quecksilber enthalten, das von der FDA weder reguliert noch gemessen wird. Im Jahr 2009 ergaben zwei in den Vereinigten Staaten durchgeführte Studien, dass Quecksilber in beinahe einem Drittel von 55 beliebten Markennahrungsmitteln und -getränken enthalten war, in denen Maissiruip mit hohem Fruchtzuckergehalt als erst- oder zweitgenannte Zutat auf der Zutatenliste stand.

„Quecksilber ist in all seinen Formen toxisch. In Anbetracht der Tatsache, wie viel Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt von Kindern konsumiert wird, könnte dieser eine bedeutsame zusätzliche Quecksilber-Quelle darstellen, die bislang nicht in Betracht gezogen wurde. Wir forden die Industrie zu sofortigen Änderungen auf und bitten um Mithilfe [der US Food and Drug Administration FDA], um dieser vermeidbare Quecksilber-Kontaminatio in der Lebensmittelversorgung Einhalt zu gebieten, hatte Dr. David Wallinga, Ko-Autor der beiden Studien und tätig am Institute for Agriculture and Trade Policy (etwa: Institut für Landwirtschaft und Handelspolitik), angemahnt.

2. Zucker: Heinz Tomato Ketchup enhält 23,6 Gramm Zucker pro 100 Gramm.  Laut der American Heart Association (Amerikanische Herz-Vereinigung) beträgt die maximale Menge an Zucker, die man pro Tag zu sich nehmen sollte, 37,5 Gramm oder 9 Teelöffel für Männer und 25 Gramm oder 6 Teelöffel für Frauen. Eine Portion Heinz von der Größe eines Suppenlöffels hat 4 Gramm Zucker. 1 Suppenlöffel = 3 Teelöffel. Aber wer isst denn nur 1 Suppenlöffel davon? Zur visuellen Verdeutlichung könnt ihr euch das nachfolgende Video ansehen:

In diesem Video erklärt der YouTuber Cycling Explorer ™, wie viel Zucker in Ketchup wirklich steckt. Auf den Packungen in Deutschland steht die Zutat Zucker direkt an dritter Stelle. In den Vereinigten Staaten verbirgt sich der Zucker hinter den Angaben an 3. und 4. Stelle auf der Zutatenliste, nämlich in Form von high fructose corn syrup und corn syrup (Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt, bzw. Maissirup). Generell gilt als Faustregel: Je weiter vorne eine Zutat auf der Liste steht, desto mehr ist davon enthalten. Ein Blick auf die Nährwertangeben lohnt sich ebenfalls: Von den 23,2g Kohlenhydraten auf 100g Ketchup sind 22,8g Zucker. Eine gesündere Alternative zum Ketchup ist zweifach oder dreifach konzentriertes Tomatenmark, das neben dem natürlichen Fruchtzucker entweder gar keinen oder weniger zugesetzten Zucker enthält (zwischen 12g und 18g pro 100g, je nach Zubereitung).

3. Branntweinessig: In einer Klage aus dem Jahr 2014 wurde behauptet, dass Heinz-Branntweinessig überhaupt nicht natürlich sei, sondern aus genetisch modifiziertem Getreide hergestellt werde, das mit toxischen Pestiziden und Chemikalien gezüchtet wird. Der Begriff Branntweinessig (distilled vinegar, „destillierter Essig“) ist eine unzutreffende Bezeichnung, denn er wird nicht durch die Destillation, sondern durch die Fermentation von destilliertem Alkohol hergestellt. Das Ferment wird verwässert, um eine farbneutrale Lösung mit 5% bis 8% Essigsäure im Wasser herzustellen, die einen pH-Wert von ungefähr 2,4 besitzt. Die pH-Messskala reicht von 0 bis 14. Werte unterhalb von 7 sind sauer.

4. Natrium:  Das größte Problem mit dem Ketchup besteht darin, dass er viel Natrium enthält. Ein Esslöffel davon kann bis zu 190 Milligramm Natrium enthalten. Heinz Tomatenketchup enthält 907 Milligramm Natrium pro 100 Gramm – das sind ganze 37% der empfohlenen täglichen Menge von 2450mg. In Kombination mit all den anderen Natriumquellen in unserer Ernährung ist das definitiv ein Problem.

5. Genetisch veränderte Organismen (GVO, auf Englisch: GMO): Laut des USDA (das US-Landwirtschaftsministerium) sind mehr als 90% des Getreides, das in den USA angebaut wird, genetisch modifiziert. Während Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt und Maissirup generell direkt aus genetisch modifiziertem Getreide gewonnen werden, tragen Tomatenkonzentrat (enthält Zitronensäure, die aus Getreide gewonnen wird), Essig (aus Roggen und Getreide) und Salt (enthält Dextrose, die aus Getreide gewonnen wird) indirekt dazu bei, dass Heinz Ketchup äußerst ungesund ist.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Neue Erkenntnis: Brasilianisches Wespengift tötet Krebszellen, ohne dabei gesunden Zellen zu schaden

in Krebs

Laut kürzlich durchgeführten Studien von Professor Mario Palma an der staatlichen Universität von São Paulo (Brasilien), verfügt das Gift der brasilianischen Wespe über die Fähigkeit, Krebszellen zu zerstören, ohne dabei gesunden Zellen Schaden zuzufügen. Seine Forschung hat ergeben, dass im Speziellen die Polybia-Paulista-Wespe über das passende Gift für diese Anwendung verfügt. Das von dieser Wespe produzierte Toxin heißt MP1 (Polybia-MP1). Man weiß darüber, dass es gezielt Krebszellen angreift und zerstört.

„Krebstherapien, welche die Fettzusammensetzung der Zellmembran angreifen, wären die Grundlage für eine ganz neue Art von Anti-Krebs-Präparaten. Das könnte dabei helfen, neue Kombinationstherapien zu entwickeln, in denen mehrere Medikamente simultan zur Behandlung von Krebs verwendet werden, indem sie gleichzeitig unterschiedliche Teile der Krebszellen angreifen“, sagte der Co-Autor der Studie Paul Beales.

João Ruggiero Neto von der staatlichen Universität von São Paulo ist weiterer Forscher aus diesem Team. Er erläutert den Prozess genauer: „Diese großen Poren entstehen binnen Sekunden. Sie sind groß genug, um es wichtigen Molekülen wie RNA und Proteine zu ermöglichen, aus den Zellen auszutreten. Die drastische Verstärkung der Permeabilisierung, die von dem Peptid in Gegenwart von PE induziert wurde, sowie die Größe der Poren in diesen Membranen haben uns überrascht.“

„Wenn wir den Wirkungsmechanismus dieses Peptids verstehen, wird uns das bei der Durchführung translationaler Studien zur Übertragbarkeit des Phänomen helfen. Damit können wir das Potenzial dieses Peptids und seine Verwendung in der Medizin weiter erforschen. Da sich im Labor herausgestellt hat, dass es gezielt Krebszellen angreift und für normale Zellen nicht giftig ist, ist dieses Peptid potenziell sicher, aber weitere Forschung wäre vonnöten, um das zu beweisen“, fügt Beales hinzu.

Aktuell wird an einer Vielzahl natürlicher Alternativen zur Behandlung von Krebs geforscht, um eine Wahlmöglichkeit neben den gefährlichen und ineffektiven Strahlungstherapien zur Verfügung zu stellen. Wie Tue Activist bereits berichtete, ist Marihuana zu einer äußerst vielversprechenden Behandlungsmethode für Krebs geworden, jetzt da die Regierungen die Einschränkungen seiner Erforschung zu lockern beginnen.

Von John Vibes bei trueactivist.com. Der Autor, Forscher und investigative Journalist schreibt für  True Activist; er interessiert sich insbesondere für Gegenkultur (Counterculture) und den Drogenkrieg. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Brasilien ruft Notsituation aus: Über 3000 Babys wurden mit kleinen, deformierten Köpfen geboren

in Gesundheit/Umwelt

Ein plötzlicher Anstieg der Neugeborenen, die mit Mikrozephalie zur Welt kommen, besser gesagt mit unterentwickelten Gehirnen und Schädeln, hat Brasilien dazu gezwungen, hoffnungsvolle Müttern zu raten, geplante Schwangerschaften zu verschieben, um den Geburtsfehler zu umgehen. Die Gesundheitsbehörden untersuchen mehr als 3.000 Verdachtsfälle für Mikrozephalie und 38 Todesfälle bei Neugeborenen, die sich 2015 ereignet haben. 2014 gab es in dem Land nur 147 Fälle von Mikrozephalie.

Im November rief Brasilien einen landesweiten Krisenfall des öffentlichen Gesundheitswesens aus und nannte das „eine nie dagewesene Situation, nie dagewesen in der wissenschaftlichen Forschung weltweit“ und stellte Ressourcen zur Verfügung, um die Gründe für diesen Anstieg zu untersuchen. Claudio Maierovitch, der Direktor der Abteilung zur Überwachung von Infektionskrankheiten, sagte:

„Es ist entscheidend, dass die Vorfälle in jedem Fall gemeldet werden, so dass sie überwacht werden können. Für schwangere Frauen ist es wichtig, dass sie die pränatalen Routinen befolgen und keine Medikamente ohne die Anweisung dazu einnehmen. Ebenfalls ist es wichtig, Kontakt mit Moskitos zu vermeiden, welche die Krankheit übertragen, insbesondere Aedes aegytpi. Schwangere Frauen mit Krankheitssymptomen sollten die Ratschläge der Ärzte befolgen.“

@BostonChildrens: „Drastischer Anstieg der Mikrozephalie (Babys werden mit zu kleinen Köpfen geboren) in Brasilien hängt wahrscheinlich mit dem #Zika Virus zusammen.“

Die Ärzte in Brasilien untersuchen den Zusammenhang zwischen dem Zika-Virus, ein von Moskitos übertragenes Virus, das die Größe der Gehirne und Schädel von Neugeborenen einschränkt, von dem sie glauben, es könne die Ursache dafür sein, dass Tausende Neugeborene mit einem unheilbaren und seltenen Defekt geboren werden. Im Mai 2015 meldete Brasilien den ersten Fall von Zika und bis Dezember 2015 hatte sich das Virus in mehreren Ländern in Zentral- und Südamerika ausgebreitet.

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Rio de Janeiro, Gastgeber der Olympischen Spiele 2016, gehört zu den Gebieten in Brasilien, in denen das Zika-Virus gefunden wurde. Der Washington Post zufolge entsendet das Gesundheitsministerium Wagenladungen mit Larvizid dorthin – genug, um damit 3.560 olympische Schwimmbecken zu füllen – in die Länder im Nord- und Südosten, die am meisten davon betroffen sind.

Dr. Kleber Luz, ein Facharzt für Infektologie an der Staatlichen Universität von Rio Grande do Norte, sagte, dass ungefähr 80% der Mütter, deren Babys in Rio Grande do Norte unter Mikrozephalie litten, im ersten Trimester der Schwangerschaft auch Symptome aufwiesen, die mit Zika zusammenpassen.

Angela Rocha, die pädiatrische Fachärztin für Infektologie am Oswaldo Cruz-Krankenhaus in Brasiliens am schlimmsten betroffenem Land, erklärte der CNN gegenüber:

„Es ist eine sehr persönliche Entscheidung, aber in diesen unsicheren Zeiten raten wir Familien, wenn möglich ihre Familienplanung zu verschieben, das ist unsere Empfehlung… Diese Neugeborenen werden ihr ganzes Leben lang  besondere Aufmerksamkeit benötigen. Das bedeutet emotionalen Stress, den man sich einfach nicht vorstellen kann. Hier in Pernambuco sprechen wir von einer ganzen Generation Babys, die davon betroffen sein wird.“

— Scientific American (@sciam) January 6, 2016

@sciam: „Was hinter dem alarmierenden Anstieg von Neugeborenen mit kleinen Köpfen steckt“

Es wird angenommen, dass das Virus von dem Aedes-aegypti-Moskito übertragen wird. Dieses Insekt kann auch Gelbfieber, Denguefieber und Chikungunya übertragen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Deformierung während der Schwangerschaft ereignet, nachdem die Mutter sich mit dem Zika-Virus über einen Moskitobiss angesteckt hat.

Zika hat seinen Namen von einem Wald in Uganda erhalten, in dem Forscher das Virus in den 1940er Jahren entdeckten. Oft bleibt es bei den infizierten Personen unbemerkt und wurde als nicht besonders lebensgefährlich betrachtet, bevor es sich nach Brasilien ausbreitete. Das Land bietet den idealen Nährboden für die rasche Verbreitung von Zika. Vor dem Ausbruch von Zika rang Brasilien bereits mit einer weitaus tödlicheren Denguefieber-Epidemie – in dem Land wurden bis zu 1,6 Millionen Fälle von Dengue im Jahr 2015 gemeldet.

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A Shocking Number Of Babies Are Being Born With Deformed Heads…A mysterious virus is causing babies to be born with small, deformed heads

Posted by NowThis on Monday, January 4, 2016

Übersetzung des Videos:

„Tausende Babys kommen in Brasilien mit Mikrozephalie zur Welt. Und die Ärtze gehen davon aus, dass ein neues Virus dafür verantwortlich ist. Mikrozephalie ist eine Krankheit, bei der Babys mit kleinen, deformierten Köpfen geboren werden. 2014 wurden 147 Babys in Brasilien mit dieser Krankheit geboren. 2015 stieg diese Zahl auf über 2.400 an. Es ist so schlimm geworden, dass die Regierungsbeamten den Frauen raten, nicht schwanger zu werden. Sie glauben, dass das Zika-Virus die Ursache dafür ist, das von Moskitos übertragen wird. Das warme Klima in Brasilien ist ideal für Moskitos. Wissenschaftler befürchten, dass der Klimawandel für die Ausbreitung des Virus verantwortlich sein könnte.“

Es gibt keine Impfung gegen oder eine spezielle Behandlung für Zika. Die Symptome sind normalerweise unter anderem schwaches Fieber bis unter 38,5 Grad, leichter Hautausschlag und Kopfschmerzen. Mikrozephalie wird diagnostiziert, wenn der Kopf eines Neugeborenen weniger als 33 Zentimeter Umfang hat, verglichen mit den normalen 33-38 Zentimetern.

Das warme Klima in Brasilien ist der ideale Nährboden für Moskitos und Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Klimawandel für die Ausbreitung des Virus mit verantwortlich sein kann. Wenn sich die Temperaturen in manchen Gebieten erhöhen, behaupten sie, dann können sich die Moskitos schneller vermehren und somit möglicherweise auch ihre kollektive Fähigkeit, Krankheiten zu übertragen. Zusätzlich entstehen durch die erhöhte Niederschlagsrate in manchen Gebieten Milieus, in denen die Moskitos brüten können. Auch Dürreperioden, von denen kürzlich einige Teile Brasiliens betroffen waren, können die Menschen dazu veranlassen, Wasser in Containern zu sammeln und somit zusätzlichen Lebensraum für Moskitos schaffen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die pan-amerikanische Gesundheitsorganisation PAHO gaben eine weltweite epidemiologische Warnung zum Zika-Virus heraus, das ebenfalls in Chile, Kolumbien, El Salvador, Guatemala, Mexiko, Paraguay, Suriname und Venezuela nachgewiesen wurde. Die zwei Gesundheitsorganisationen forderten verbesserte pränatale Versorgung für schwangere Frauen und Neugeborene in den betroffenen Gebieten. Ebenso verlangten sie nach weiteren Anstrengungen zur Begrenzung der Ausbreitung von Aeges aegypti.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Nachdem er seinen eigenen Krebs mit Cannabis kuriert hat, heilte dieser autodidaktische Arzt mehr als 5.000 Patienten

in Krebs

Rick Simpson ist weltweit eine der Symbolfiguren für Cannabis und ein Aktivist für die Legalisierung von Marihuana. Er hat mit Cannabis-Öl mehr als 5.000 Menschen geheilt – nachdem bei ihm selbst 2002 die Diagnose der schlimmsten Form von Hautkrebs gestellt wurde und er die gefürchtete Krankheit mit Hilfe von Hanf-Öl besiegt hat.

Rick ist ein autodidaktischer Arzt (Selbststudium), denn eigentlich ist er ein Maschinenbauingenieur aus Kanada. Er berichtete dem Telegraf, wie er das Karzinom besiegte und gegen die Regierung und korrupte Ärzte kämpfte. Außerdem teilte er das Rezept, das alle Arten von Tumoren tötet und eine weitere große Anzahl ernsthafter gesundheitlicher Probleme, so wie Diabetes, Arteriosklerose, Multiple Sklerose, Epilepsie, Asthma und Schuppenflechte – in nur 90 Tagen.

“Ich sage den Leuten immer – Cannabis wird euch heilen und ihr werdet sehen, dass es die derzeit beste Medizin ist, die es auf der Welt gibt!”

Er erinnert sich daran:

“Es war im Jahr 2002. Die Ärzte hatten mich aufgegeben, weil ich bereits mehr als eine erfolglose Operation an drei pigmentierten Läsionen auf meiner Gesichtshaut hinter mir hatte. Sobald diese entfernt wurden, tauchten sie sogar noch verseuchter wieder auf! Da das Studium der Pflanzen seit Jahren eines meiner Hobbys war, erinnerte ich mich eines Tages, als ich mir meine Wunden im Spiegel ansah, an eine Studie von der University of Virginia, in der stand, dass THC als aktiver Bestandteil von Cannabis Krebs würde heilen können. Ich nahm etwas von den Cannabis-Öl, das ich vorab vorbereitet hatte, aus dem Schrank und trug ein paar Tropfen davon direkt auf die Wunde auf.

Nach vier Tagen entfernte ich die Bandagen und ich traute meinen Augen kaum! Die Wunde war nicht mehr zu sehen und meine Haut hatte sich regeneriert! Ich begann sofort damit, den Leuten zu erzählen, wie ich Hautkrebs mit Cannabis-Öl geheilt hatte… Alle lachten mich aus, aber elfeinhalb Jahre sind seitdem vergangen und der Krebs ist immer noch nicht wieder zurückgekehrt.”

Ab diesem Zeitpunkt beschloss Rick, Menschen in Not zu helfen. Unter der Vielzahl der unglaublichen Geschichten über Menschen, die er geheilt hat, sticht vor allem die letzte heraus: Dabei geht es um einen 80-jährigen Mann, der Lungenkrebs hatte und praktisch schon auf dem Totenbett lag. Nach einer sechswöchigen Behandlung mit Hanföl brauchte er kein Insulin mehr und nach drei Monaten war er vollständig geheilt.

Die Reise war für Rick keine Spazierfahrt. 2005 wurde er vier Tage lang dafür eingesperrt, dass er Marihuana kultuvierte, bessaß und verkaufte (er behauptet, niemals Gras verkauft zu haben, nur Hanföl). Er „kam durch“ mit einer Geldstrafe über 2.000 US-Dollar, obwohl man ihm einmal sogar mit 12 Jahren Haft gedroht hatte.

“Das Schlimmste daran war die Tatsache, dass die Geschworenen Menschen waren, deren Angehörige ich mit Hanföl behandelt hatte. Sogar der Richter wusste, dass das Ganze eine Farce war. Einmal sagte er sogar, dass er mich auszeichnen sollte, anstatt mich zu verurteilen. Alle wussten es und niemand konnte etwas dagegen tun. Sie ließen es nicht einmal zehn Patienten bezeugen, dass ich ihren Krebs geheilt hatte. Sie ließen die Ärzte nicht vorsprechen und sie ließen mich die medizinische Dokumentation zu den Effekten meines Öls nicht vorzeigen.”

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Eilmeldung: Venezuela verbannt GMOs und verbietet die Patentierung von Saatgut

in Gesundheit/Welt

Das Land hat vor Kurzem ein Gesetzt verabschiedet, welches die Produktion, die Verbreitung und den Import von genetisch modifiziertem (GM) Saatgut verbietet.

The country recently approved a law that will ban the production, distribution, and importation of GM seeds.

Um die alten Saaten und Ökobauern zu schützen hat Venezuela mittels seiner Nationalversammlung kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das die Produktion, Verbreitung und den Import von GM-Saatgut verbietet.

Gemäß des kürzlich verabschiedeten Saatguten-Gesetzes obliegt es dem Staat, nachhaltige Landwirtschaft als strategische Basis der Lebensmittelsicherheit zu fördern.

Dieser Sieg wird auf der ganzen Welt gefeiert und Anti-GMO-Befürworter sehen dies als nur ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Anstrengungen der Aktivisten lohnen.

GM Watch berichtet, dass dieses Gesetz das Resultat jahrelanger Grassroots-Basismaßnahmen mit Beteiligung der Öffentlichkeit ist.

Das neue Gesetz schlägt die Gründung einer nationalen Saatgut-Institution vor, welche die Saatgutversorgung prüfen und überwachen wird, um Verstöße gegen das GMO-Verbot zu verhindern, zu identifizieren und die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Zusätzlich wird die Institution das Saatgut der Farmer schützen, das seit Generationen Teil der Bevölkerungskultur ist und ein Produkt natürlicher Kreuzungen.

Gut gemacht, Venezuela! 

Glücklicherweise ist dieser Staat kein Einzelkämpfer in seinen Bemühungen, die biotechnologische Industrie zu bezwingen. Vor Kurzem kündigte Präsident Vladimir Putin an, dass Russland der weltweit führende Exporteur genetisch nicht modifizierter („Non-GMO“) Lebensmittel werden soll. Das sind, gelinde gesagt, große Veränderungen.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com. Artikel von by Amanda Froelich auf trueactivist.com.

Wie steht ihr dazu? Kommentiert den Beitrag und teilt diese Nachricht!

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McDonald’s Burger Besteht Aus Fettpaste und Ammoniak – Verliert Gerichtsverfahren gegen Starkoch Jamie Oliver

in Gesundheit

Giftmischer McDonald´s: „Fleisch“ in Burgern besteht aus Fettpaste und Ammoniak – prominenter englischer Koch gewinnt spektakuläres Gerichtsverfahren gegen Fastfood-Giganten! Auch deutsche Restaurants betroffen.

Der prominente Koch Jamie Oliver hat gegen McDonald´s ein Gerichtsverfahren gewonnen, in dem er bewies, dass die Fast Food Kette anstatt Fleisch – Fett und Ammoniak – verwendet. Das ist keine Nahrung. Der Chefkoch öffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die „leckeren“ Hamburger und Nuggets reinkommt. Nach den Aussagen von Jamie darf man das, was McDonald´s serviert nicht als Nahrung bezeichnen.

von Eugen Minz

Was bezwecken die Massenattacken an Werbung, die Coca-Cola und Co. so hoch anpreisen? Man kann sich nur schwer vorstellen, welche Summen für solche Werbung ausgegeben werden. Was noch wichtiger ist – die Werbung richtet sich gezielt auf die Jugend. Es gibt bestimmte berühmte Persönlichkeiten, die die Jugendlichen als Autorität sehen und deren Verhalten nachahmen. Genau diese Leute verkaufen sich an Fast Food Ketten und helfen diesen, unsere Bevölkerung zu vergiften.

Auch das „Fleisch“ soll über den Ozean zu uns her kommen!!! Bei uns produziert man dieses „Hackfleisch“ ja nicht. Und wenn doch, dann stellt man die Burger, egal in welchem Land mit Hilfe gleicher Technologien her, nämlich aus „gewaschenem“ Rinderfett. Dieses Rinderfett wird in Ammonium-Hydroxid gewaschen. Wenn dieser Prozess nicht stattfinden würde, dann könnte man das angebotene Menü im McDonald´s nicht ohne Tränen betrachten, sagt der Koch.

Jamie´s weiteren Aussagen nach, nimmt die Fast Food Kette ein Ausgangsprodukt, das nicht mal ein Hund essen würde und macht daraus mit Hilfe von chemischer Bearbeitung eine Substanz, die der Mensch essen kann. Nicht nur die Vortäuschung ist in dem Fall Aufsehen erregend – Ammonium Hydroxid ist giftig für den menschlichen Organismus. Die Farbe der Produkte ändert man auch mit Hilfe von Chemie.

Während seines Interviews mit Daily Mail demonstrierte Jamie, wie man aus Fett, Haut und inneren Organen etwas herstellen kann, dass wie Fleisch aussieht und essbar ist. Dann warf er die Frage in den Raum: „Wie kann ein vernünftiger Mensch Kindern Fett mit Ammoniak servieren? Warum?“

Die Mischung die man bei dem Experiment bekam, hat sehr nach rosa Schleim ausgesehen. Noch ein bisschen Geduld in irgend einer Fabrik – und es sieht nach Fleisch aus: Aussehen, Geschmack und Geruch.

 

Quellen:

[1] Ronald McDonald já não sorri
http://www.esquerda.net/…/ronald-mcdonald-ja-nao-sorri/39836

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