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Tierquälerei

Grausames Video: Hunde brutal geschlachtet, bevor ihr Fleisch als Chicken-Satay an Touristen in Bali verkauft wird

in Tierrechte

Hunde werden brutal gefangen, eingesperrt und dann geschlachtet, bevor sie als Hühnchen-Satay-Spieße jedes Jahr an über eine Million australischer Touristen verkauft werden.

WARNUNG: GRAUSAMER INHALT

Ein schockierender Enthüllungsbericht von Animals Australia, einer Tierrechtsorganisation, hat den brutalen Handel mit Hundefleisch in Bali aufgedeckt, und wie ahnungslose Touristen unfreiwillig dazu beitragen.

Laut der erschütternden Untersuchung werden Hunde auf grausame Weise auf den Straßen Balis gefangen und mit Drahtschlingen aufgehängt, zu Tode stranguliert oder mit Kugeln vergiftet, die ihnen die Kehle hinuntergeschoben werden, bevor ihr Fleisch als Hünchen-Satay-Spieße an ahnungslose australische Touristen verkauft wird.

Jeden Tag werden eine Menge zahmer Hunde – einschließlich Haustieren – auf den Straßen Balis gefangen, als Nachschub für einen blühenden Handel mit Hundefleisch. Die „glücklichen“ von ihnen werden erschossen. Andere werden vergiftet, stranguliert oder totgeschlagen. Und ahnungslose Touristen essen sie…

In Bambuskisten oder Plastikreissäcke gesteckt, erwartet die verängstigten Hunde die nächtliche Schlachtung mit zusammengebundenen Beinen und zugeklebten Schnauzen. Es kann sein, dass sie auf diese Weise stunden- oder tagelang ohne Futter oder Wasser dahinschmachten müssen. Einer nach dem anderen werden sie vor den Augen ihrer Artgenossen brutal geschlachtet. Und das Geschäft blüht. Jahr für Jahr werden in Bali siebenmal mehr Hunde geschlachtet als beim berüchtigten Hundefleisch-Festival in China.

Während Hundefleisch zu essen in Bali nicht verboten ist, ist es jedoch ungesetzlich, Tiere auf brutale Weise zu töten oder Fleisch zu verkaufen, das mit Gift belastet ist, wie der Kampagnenleiter von Animals Australia gegenüber ABC erklärte:

Der Handel mit Hundefleisch verstößt gegen Tierschutz- und Lebensmittelsicherheitsgesetze. Das ist eine Tatsachenaussage…Touristen gehen eine Straße entlang, sie sehen einen Straßenimbiss, der Satay verkauft, aber was ihnen nicht klar ist, ist, dass die Buchstaben RW am Imbiss bedeuten, dass Hundefleisch serviert wird.

Mobile Hundefleischverkäufer steuern gezielt Touristen an Stränden an und sind darauf eingestellt, über den Ursprung des Fleisches zu lügen, um es verkaufen zu können. [Vergiftetes] Hundefleisch dringt ganz wesentlich in die touristische Nahrungskette [in Bali] ein.

In einem herzzerreißenden Video sind Hunde zu sehen, die auf der Straße erschossen, brutal gefangen, in Säcke gesteckt und butal geschlachtet werden, bevor ihr Fleisch an den balinesischen Stränden verkauft wird. Das folgende Video enthält Szenen, die ihr sittliches Empfinden verletzen könnten:

Das Video zeigt Verkäufer, die Touristen zu der Annahme verleiten, dass Hundefleisch nichts anderes als „Chicken Satay-Spieße oder Kebab“ sei. „Satay nur einen Dollar“, hört man einen Verkäufer vor der Kamera sagen. „Satay-Huhn, kein Hund?“ sieht man einen Touristen fragen. „Nein, kein Hund“, bestätigt der Verkäufer vor laufender Kamera. „Ich bin froh, solange es kein Hund ist“, hört man den Touristen antworten, bevor er das Hundefleisch kauft und verzehrt.

Der 83-Jährige Pak Puris, Vater eines Restaurantbesitzers, der Hunde in Kintamani im nördlichen Bali fängt, gab zu, als Hühnchenfleisch ausgegebenes Hundefleisch an den verdeckten Ermittler von Animals Australia verkauft zu haben, als dieser sich als Dokumentarfilmer ausgegeben hat, der an der lokalen Küche interessiert ist. Der als Luke bekannte Ermittler war fassungslos:

Das Fangen war sehr aggressiv. Die Hunde schrien und wanden sich, als die Schlinge sie strangulierte. Manche versuchten, die Fesseln durchzubeißen, um sich zu befreien, aber mit ihren zusammengebundenen Schnauzen waren ihre Versuche vergeblich.

Als Ermittler von Tierquälerei, habe ich mich trainiert, mit Grausamkeit umzugehen, aber nichts hat mich auf den brutalen Fang von Hunden in dem Dorf vorbereitet. Ich konzentrierte mich auf meine Kameraarbeit, aber es war herzzerreißend, diese Hunde zu hören…als sie vor schrecklicher Angst und Leid heulten und winselten. Abgesehen von der Grausamkeit, war der größte Schock, herauszufinden, dass Touristen unwissentlich Hundefleisch essen und damit den Handel ankurbeln.

 

Laut Dr. Andrew Dawson, dem medizinischen Direktor am New South Wales Poisons Information Center, könnte vergiftetes Hundefleisch zu Symptomen wie Übelkeit, Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und auch zu Organ- und Nervenschädigungen führen:

Wenn Sie zum Beispiel ein Curry-Gericht essen, in dem Teile des Magens oder Herzens des Tieres enthalten sind, würde man wirklich hohe Konzentrationen an Cyanid erwarten…was tödlich sein könnte.“

Die Tierrechtsaktivisten hoffen, dass die balinesischen Behörden hart gegen den illegalen und brutalen Handel mit Hundefleisch durchgreifen, da nun enthüllt ist, dass vergiftetes Hundefleisch in die lokale Nahrungskette gelangt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/graphic-video-dogs-brutally-butchered-before-their-meat-is-sold-as-chicken-satay-to-tourists-in-bali/


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Sieg! Deutschland beendet als jüngstes Land Pelztierzucht

in Tierrechte

Zuerst hat Deutschland als erstes Land der Welt die Praxis des Schredderns männlicher Küken in der Eierindustrie beendet (im Ernst, so ist es. Lesen Sie mehr darüber hier: http://derwaechter.net/retten-sie-50-millionen-kuken) Nun hat sich die fortschrittliche Nation der länger werdenden Liste von Ländern angeschlossen, die die Praxis der Pelztierzucht beendet haben.

Kürzlich hat der deutsche Bundestag dafür gestimmt, die letzten verbleibenden Pelztierfarmen des Landes zu schließen. Seit seiner Gründung im Jahre 1994 hat PETA in Deutschland für eine Ächtung der Pelztierzucht Lobbyarbeit betrieben, da sie dazu führt, dass Millionen von Tiere aus keinem anderen Grund getötet werden als wegen ihres Fells. Ungefähr 85 Prozent Nerze, Kaninchen, Füchse – und in manchen Ländern Katze und Hunde – denen das Fell abgezogen wird, werden auf Pelztierfarmen gehalten. Wie One Green Planet berichtet, werden die Tiere bei dieser Art von Farmen in kleine Käfige eingepfercht und dazu gezwungen, unter nicht artgerechten und unhygienischen Bedingungen ihr kümmerliches Dasein zu fristen. Am schlimmsten von alledem ist, dass sie oft auf grausame Weise getötet werden. Von einer Tötung durch Stromschläge bis hin zu Häutungen bei lebendigem Leib, werden sie einer Behandlung unterzogen, die keiner Kreatur auf diesem Planeten aufgezwungen werden sollte.

Glücklicherweise wird die letzte Pelzfarm Deutschlands nach einer fünfjährigen Übergangsperiode geschlossen. Der neue Gesetzentwurf verlangt striktere Regulierungen der Pelztierzucht und, wie PETA berichtet, macht die Aufzucht von Nerzen für die Farmen praktisch untragbar.

Das Vereinigte Königreich hat das Verbot im Jahre 2000 als erstes Land verhängt, gefolgt von Österreich 2004. Die Niederlande, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, die Republik Mazedonien und Japan haben ebenfalls allesamt die Praxis beendet. In der nahen Zukunft werden vielleicht andere Länder dem Beispiel folgen und hunderttausende von Tieren vor dem Schlachten aus dem Grund bewahren, damit Menschen „schick“ aussehen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/victory-germany-becomes-latest-country-end-fur-farming/


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Grausames Video: Besuchern stockt vor Schreck der Atem, als chinesischer Zoo lebendigen Esel an Tiger verfüttert

in Tierrechte

Das Video des Esels, der lebendig verfüttert wird, ist schwer anzuschauen, aber es muss gezeigt werden, um zu berichten, was Grausamkeit gegen Tiere in China bedeutet.

Es hat den Anschein, dass Grausamkeit gegen Tiere in China zur akzeptierten Norm geworden ist. Mehr als 10.000 Katzen und Hunde werden während des jährlich stattfindenden zehntägigen Hundefleisch-Festivals angegriffen, gequält und lebendig gehäutet/gebraten. Im März war die Welt darüber schockiert, einen an einen Baum gebundenen hilflosen Hund zu sehen, der vor Schmerzen heult, während er lebendig gehäutet wird. Nun wird eine weitere schreckliche Geschichte über eine Tierschlachtung aus China berichtet.

Bei einem der brutalsten Beispiele für Grausmakeit gegen Tiere, wurden chinesische Zoowärter von entsetzten Besuchern dabei gefilmt, wie sie einen lebendigen Esel in ein Gehege voller hungriger Tiger stoßen. Nachdem er sich in den Fängen der wilden Raubtiere wiederfindet, versucht der erschrockene Esel zu fliehen, wird aber bald darauf von einem der Tiger am Hals gepackt.

Daraufhin kommen zwei Tiger hinzu – von denen man glaubt, dass sie in Yancheng Wild Animal World in der ostchinesischen Stadt Changzhou gehalten werden – die beide in seinen Kopf beißen, während er im trüben Wasser wild herumtobt. Obwohl er sich tapfer zu wehren versucht, wird der Esel wild traktiert und innerhalb von weniger als 30 Minuten auf rabiate Weise getötet.

Die lokalen Medien berichteten, dass die Zoowärter als nächstes versuchten, ein Schaf in das Gehege zu werfen, aber ein Streit zwischen den Inhabern des Zoos führte dazu, dass Sicherheitspersonal hinzukam, um die Lebendverfütterung zu verhindern.

CCTV-Filmmaterial des Vorfalls hat sich viral verbreitet. Sie können sich das verstörende einminütige Video unten anschauen. Warnung: Es ist sehr grausam…

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/graphic-video-visitors-gasp-horror-chinese-zoo-feeds-live-donkey-tigers/


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Dieser Mann posiert stolz mit dem Bären, den er im Winterschlaf erlegt hat

in Tierrechte/Welt

Der US-amerikanische Senat hat mit 52 zu 47 Stimmen beschlossen, dass ein Gesetz zurückgenommen wird, welches die Jagd auf wilde Tiere verbietet, die sich im Winterschlaf befinden.

Die Regulierungen, die vom Fish and Wildlife Service (FWS; etwa US-amerikanisches Amt für Fische und Wildtiere) durchgesetzt worden waren, wurden ursprünglich eingeführt, um unverhältnismäßiges Jagen zu verhindern, um die Tiere während der Phase des Winterschlafs zu beschützen und um dem Erlegen von Muttertieren und ihren Jungtieren Einhalt zu gebieten.

Soon we start a new year for bear cubs. Even though we may not be aware, somewhere in a secluded den under the snow a…

Posted by Bear With Us Sanctuary and Rehabilitation Centre for Bears on Montag, 2. Januar 2017

Das neue Gesetz erlaubt es Jägern, unfaire Maßnahmen anzuwenden. Dazu zählt beispielsweise, dass hungrige Bären mit Nahrung geködert werden, um sie dann aus der Nähe zu erschießen. Darunter fällt ebenfalls das Betreten von Höhlen, in denen Wölfe oder Bären leben, um ganze Familien auszurotten.

Auch das Verbot der Jagd aus der Luft (d.h., dass Tiere aus einem Flugzeug oder Hubschrauber heraus erschossen werden) fällt damit weg.

All diese Jagdmethoden sind zuvor verboten gewesen.

Sow (female bear) and cubs back in the den after being tagged.For more info read our post on bear tagging from Spring 2016: https://www.facebook.com/NYSDEC/posts/10154161780805956?match=YmVhcixjdWI%3D

Posted by NYS Department of Environmental Conservation on Freitag, 8. April 2016

„Was der Senat an diesem Tag getan hat, sollte alle Tierfreunde in Amerika aufrütteln und erzürnen“, stellte Wayne Pacelle fest, der Präsident der Humane Society of the United States (HSUS; Humane Gesellschaft der Vereinigten Staaten).

Die Schutzmaßnahmen waren während der Legislaturperiode der vorherigen Regierung umgesetzt worden.

Gray wolf pups emerging from their den. Photo: Hilary Cooley, U.S Fish and Wildlife

Posted by SOS Wolves on Montag, 26. Oktober 2015

Die aktuelle US-amerikanische Regierung hat dafür gesorgt, dass die ohnehin verwundbarsten Lebewesen des Landes nun fast komplett schutzlos sind.

Dieser Mann posiert stolz mit dem Bären, den er im Winterschlaf erlegt hat. Von Hefty.co, übersetzt aus dem Englischen von The Earth Child.

Quellen:


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Grausames Video: An Baum gebundener hilfloser Hund heult vor Schmerzen, als er lebendig gehäutet wird

in Tierrechte

Man braucht definitiv einen harten Magen und darf auch nicht zu zart-besaitet sein, um sich das Video anzuschauen. Aber es muss gezeigt werden, um die Geschichte dieses armen Hundes zu vermitteln und das, was man ihm als Hundefleisch-Hund in China durchzumachen aufgezwungen hat. 

Grausamkeit gegen Tiere, so hat es den Anschein, ist in China zur akzeptierten Norm geworden. Mehr als 10.000 Katzen und Hunde werden während des zehntägigen Hundefleisch-Festivals in Yulin angegriffen, gequält und lebendig gehäutet/gegart. Die Hunde, die die schmerzvolle Tortur überstehen, werden zu Tode geprügelt, man schneidet ihnen die Kehle durch oder kocht sie bei lebendigem Leibe.

Obwohl Tierrechtsaktivisten von sich behauptet haben, mehr als 1.000 Hunden das Leben gerettet zu haben, die während des Festivals letztes Jahr geschlachtet und gegessen werden sollten, hat sich an der grausamen Einstellung jedoch nichts geändert. Ein schreckliches Video, das eine Gruppe inhumaner Menschen dabei zeigt, wie sie einen Windhund in eine Tonne mit kochendem Wasser werfen und ihn lebendig kochen, ist einige Monate später außerhalb Chinas aufgetaucht.

Nun wird eine andere schreckliche Geschichte aus China berichtet. Die Petition, die die chinesische Regierung dazu aufruft, dem grausamen Handel mit Hundefleisch Einhalt zu gebieten, beschreibt detailliert die grausige Szene:

…Der Hund ist noch am Leben, er heult verzweifelt um Gnade, aber niemand ist da, um ihm zu helfen. Die Hand eines Mannes ist zu sehen, die ihm das Fell abzieht. Innerhalb von Minuten hat der Hund die Welt auf die unmenschlichste Art und Weise verlassen.

Klicken Sie hier, um sich das grausame Video anzuschauen, das zeigt, dass der Hund noch lebendig ist, indem er winselt und sich vor heftigen Schmerzen windet, während er lebendig gehäutet wird.

Die in Queensland ansässige [Tierrechtsorganisation] Fight Dog Meat, die das grausame Video gepostet hat, das möglicherweise von einem Hundefleischesser gefilmt wurde, verlangt von China, Tierschutzgesetze einzuführen und beizubehalten:

Das Video des Hundes, der bei lebendigem Leibe gehäutet wird, ist schwierig anzuschauen, aber es muss gezeigt werden, um die Geschichte dieses armen Hundes zu vermitteln und das, was man ihm als Hundefleisch-Hund in China durchzumachen aufgezwungen hat. Bitte denken Sie daran, dass chinesische Tierschutzaktivisten darüber genauso entsetzt sind wie Sie und ich. Es schmerzt sie zutiefst, zu wissen, dass Leute wie dieser Hundeschlächter frei herumlaufen können, ohne sich vor irgendjemand verantworten zu müssen, und dabei dieselben abscheulichen Taten immer wieder begehen können.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/graphic-video-dog-tied-to-a-tree-howls-in-pain-as-the-helpless-canine-is-skinned-alive/


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Entlarvt: Baby-Straußenvögel werden für Louis Vuitton-Luxustaschen abgeschlachtet

in Tierrechte/Wirtschaft

PETA-Ermittler sind nach Südafrika gereist, um noch nie gesehenes Material in den weltweit größten Schlachthöfen für Straußenvögel zu filmen.

Die Ermittler wurden Zeugen davon, wie Arbeiter verängstigte Straußenvögel in so genannte stun boxes (Boxen zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit vor dem Tötungsvorgang) getrieben haben. Dabei sind viele der Vögel ausgerutscht und hingefallen – und dann wurde ihnen die Kehlen aufgeschlitzt.

Als die Straußenvögel über einen zusammengebrochenen Artgenossen stolperten, witzelte ein Werksdirektor: „Ich rufe jetzt den Zuständigen von der Tierwohlfahrt an.“

Diese Schlachthäuser liefern Straußenledre an Hermès, Prada, Louis Vuitton und andere hochpreisige europäische Luxus-Modehäuser. Die Federn, die den teilweise noch bei vollem Bewusstsein lebenden Straußenvögeln aus der Haut gerupft werden, werden in Kostümen für das Moulin Rouge in Paris oder für den Karneval in Rio in Brasilien verwendet – und auch in Staubwedeln, Federboas und weiteren Accessoires.

WARNUNG: Dieses Video enthält grafisch explizite Inhalte, die einige Zuschauer als verstörend empfinden könnten.

Straußenvögel werden für Hermès- und Prada-Taschen getötet

Text von DominicBertolami. Übersetzt aus dem Englischen von Minds.com.

Quellen:


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Das Netz für Tiere: Soziale Medien jagen vier Hundequäler

in Tierrechte/Welt

Dieses Video stammt aus Chandigarh in Indien und wurde online geteilt. Darin schleudert ein Mann gewaltsam einen Hund herum, während er ihn an den Füßen festhält.

Ein kürzlich veröffentlichtes Video aus Indien zeigt eine Gruppe Männer, die einen Hund missbrauchen. Das Video ist wirklich herzzerreißend. Für all jene unter uns, die das Video lieber nicht ansehen wollen, reichen allein die Beschreibung und das Bild schon aus.

 

 

Über die sozialen Medien ist eine Jagd entbrannt, um die vier Männer zu finden, die einen Hund im Norden von Indien gequält haben. Ein Video ist aufgetaucht, in dem vier junge Männer einen Hund herumschwingen, während sie seine Hinterläufe festhalten. Sie schlagen das Tier wiederholte Male. Der Vorfall hat sich so in Chandigarh ereignet.

Innerhalb von wenigen Tagen wurde das Video mehr als eine Million Mal angesehen (vom 7. bis zum 21. September insgesamt schon mehr als 8 Millionen Mal) und die Menschen sind verständlicherweise entsetzt vor Wut.


Ekel erregend.


Diese grausamen Monster sollten eingesperrt und bestraft werden. Sie sind keine Menschen, sondern Teufel. Sie sollten auf die gleiche Weise herumgeschwungen werden.

Das sich mittlerweile viral verbreitende Video enthüllt zwar nicht die Identitäten der Männer, aber einige Kommentatoren glauben zu wissen, wo der Vorfall stattgefunden hat.


Ich richte meinen Appell an die Polizei, an die SPCA (Society for the Prevention of Cruelty to Animals, etwa: Gesellschaft zur Verhinderung von Grausamkeit gegenüber Tieren), an die Allgemeinheit und an alle, die ein Herz haben. Findet diese Männer und lasst sie bezahlen. Ich habe einen Hund. Er ist mein Leben. Niemand darf so etwas tun, bloß weil er stärker ist und höher in der Nahrungskette angesiedelt ist. Sperrt sie zusammen mit einem Tiger ein und sagt ihnen, dass sie dasselbe noch einmal machen sollen. Bitte findet sie. Es heißt, dass das in Chandigarh passiert ist.

Chandigarh und Grausamkeit gegen Tiere

Diese Situation erinnert uns an einen anderen Fall der Tierquälerei aus dem letzten Jahr. Dabei hingen vier Männer einen Hund an den Hinterläufen auf und verprügelten ihn mit Stöcken. Danach wurde der Hund in einen Sack gepackt und in der Nähe von Aerocity weggeworfen.

Kinder, die in der näheren Umgebung gespielt haben, nahmen ein Video von dem Hund auf, während er an einem Baum aufgehängt wurde und verbreiteten es in den sozialen Medien, woraufhin eine Ermittlung erfolgte. Rechtliche Schritte wurden gegen die Männer eingeleitet und eine Untersuchung wurde durchgeführt. Die Männer wurden festgenommen und am 26. Januar 2016 gegen Kaution freigelassen.

Was haltet ihr davon? Bitte kommentiert diesen Post und teilt die Nachricht!

Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com.


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Der ‚traurigste Eisbär der Welt‘ stirbt nach 22 Jahren im Betonkäfig

in Tierrechte/Welt

Vor kurzem ist ein Eisbär namens Arturo aufgrund von „altersbedingten gesundheitlichen Problemen“ gestorben. Das Erschreckende daran: Der Polarbär hatte sein Leben in Gefangenschaft in Argentinien verbracht.

Präzise am 3. Juli 2016 ist dieser Eisbär namens Arturo in Argentinien aufgrund „altersbedingter Gesundheitsprobleme“ verstorben. Er hatte sein Leben im Mendoza Zoological Park in dem südamerikanischen Land verbracht und sich dort den Titel ‚traurigster Eisbär der Welt‘ verdient. Denn er hatte es nicht nur ertragen müssen, in einem für seine Spezies abnormalen Klima leben zu müssen. Er hatte zudem Besorgnis erregende Anzeichen von Wahnsinn gezeigt, nachdem sein Partner vor zwei Jahren gestorben war.

Obwohl Aktivisten ihr Bestmögliches taten um sicherzustellen, dass Arturo in die Arktis zurückkehren kann – dort wäre er bei Temperaturen von -40 Grad Celsius aufgeblüht, anstatt bei +40 Grad Celsius dahinzusiechen – musste er die letzten Jahre seines Lebens in einem Gehege aus Zement in dem Zoo verbringen.

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Eisbären können über 40 Jahre alt werden. Der Zoo jedoch verweigerte den Umzug von Arturo zurück in die Arktis mit der Begründung, dass der Polarbär zu alt sei, um die Reise zu schaffen. Die fehlende Initiative führte dazu, dass der traurige Eisbär jetzt Anfang des Monats verstorben ist.

Eine Seite, die sich für Arturo eingesetzt hat, schrieb auf ihrer Facebook-Page:

„Mit dem allerschwersten Herzen müssen wir euch heute darüber informieren, dass der liebe Arturo seinen Kampf zu leben aufgegeben hat und heute verstorben ist. Arturo, ich wünschte, du hättest von den vielen Menschen auf der ganzen Welt gewusst, die dich liebten, die für dich kämpften, die sich so sehr darum bemühten, dass deine Not mehr Gehör fand.“

In der Vergangenheit hatten hunderttausende Aktivisten sowie Schauspieler aus der ersten Riege Petitionen unterschrieben und sich an die sozialen Medien gewandt, um ihre Verachtung dafür zum Ausdruck zu bringen, unter welchen Konditionen Arturo leben musste. Sogar Cher, eine Pop-Ikone, die dabei half, auf den Wassernotstand in Flint, Michigan aufmerksam zu machen, twitterte:

„Weine nicht für mich, Argentinien? Keine Tränen von Frau Christina Fernandez de Kirchner für den gequälten Eisbär Arturo. Sein Blut wird an deinen Händen kleben, wenn er stirbt.“

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Wenngleich es bewundernswert war, führte das Engagement der Tierrechts-Aktivisten leider nicht zur Freilassung von Arturo und letzten Endes starb er in einem Gehege, das sich mitunter auf bis zu 100 Grad Celsius im argentinischen Sommer aufheizen kann. Barry MacKay, der Senior Program Associate bei Born Free USA, kommentierte die traurige Nachricht:

„Arturo hat sein Leben in einem Umfeld verbracht, das ich grundsätzlich als stressig und grausam für ihn als Tier empfinde. Ich denke, die Situation ist tragisch und ich hoffe, dass wir dem ein Ende bereiten können, Tiere unter solchen Bedingungen einzusperren, die nicht gut für sie sind.“

Für Arturo kommt es jetzt zu spät. Aber vielleicht wird die Öffentlichkeit aus dem Tod des Eisbären lernen und mehr auf die Bedürfnisse von wilden Tieren achten – und insbesondere für ihr Bedürfnis, sich in Zukunft in ihrem Leben frei zu entfalten.

Ruhe in Frieden, Arturo.

Was denkt ihr? Sagt eure Meinung zu Arturos Tod in den Kommentaren und bitte teilt diesen Beitrag!

Bildquelle für das Beitragsbild: The Daily Mail. Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com.


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Schon wieder?! Fischer ziehen Haie für Fotos aus dem Ozean

in Tierrechte/Umwelt

So weit ist es schon gekommen mit der Besessenheit von Selfies…

Es scheint, als würden wir um jeden Preis in den sozialen Medien den Schein wahren wollen, dass unser Leben perfekt ist. Deshalb unternehmen einige Menschen ungeheuerliche Anstrengungen, um Fotos mit exotischen Landtieren und Meeresbewohnern aufzunehmen. Zuerst wurden wir darauf aufmerksam, als Touristen in Argentinien einen Baby-Delfin herumreichten, so dass sie Selfies mit ihm machen konnten – und ihn dabei erfolgreich umbrachten. Dann zogen zwei Idioten einen Hai aus dem Ozean, um für Bilder mit ihm zu posieren.

Kurze Zeit später sorgte eine aggressive Frau für Schlagzeilen, als sie einen Schwan nur für ein Foto beim Flügel packte und ihn hinter sich her zog.

Menschen, ihr könnt eure narzisstischen Neigungen nicht länger verstecken.

Nun sind Informationen darüber aufgetaucht, dass zwei Fischer namens Josh Butterwort und John Bonnitcha nicht einen, nicht zwei – sondern zehn Haie während ihres Angelausflugs gefangengenommen haben.

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Bildquelle: Josh Butterworth

Während eines viertätigen Angelausflugs vor der Küste von Westaustralien, so berichtet One Green Planet, fingen die beiden Männer die Haie als eine Art Sport ein.

Butterworth sagt:

„Wir gehen oft Sportfischen und wenn nicht gerade Saison für Speerfische ist, dann versuchen wir einfach etwas zu finden, das ebenso kräftig wie sie ziehen kann.“

Natürlich mussten sie die Haie an Land ziehen und Selfies mit ihrem Fang machen – so ähnlich wie Trophäenjäger in Afrika – weil die Menschen scheinbar nie genug von Ego-Boosts bekommen können.

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Bildquelle: Josh Butterworth

“Wenn man sie im Wasser hat, hält man sie als wären sie große Hündchen. Sobald man die Hände von ihnen wegnimmt, flüchten sie – das sind ziemlich faule Viecher.” 

Berichten zufolge ist es wahrscheinlicher, dass die Haie deshalb ein lethargisches Verhalten an den Tag legten, weil sie während des Kampfes verletzt oder paralysiert wurden.

Obwohl Hollywood Haie als gefährliche und wilde Kreaturen darstellt, sieht die Realität so aus, dass sie wirklich nicht in Ruhe gelassen werden. Jedes Jahr töten Menschen 100 Millionen Haie. Dabei werden viele für ihre Flossen gefangen und abgeschlachtet, während andere getötet werden, weil sei als Beifang in den Netzen landen. Das ist der reinste Hohn, weil Haie eine wichtige Rolle darin spielen, die Balance des Ökosystems aufrechtzuerhalten – und damit bekämpfen sie im Endeffekt den Klimawandel. Diese Studie erklärt all das im Detail.

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Bildquelle: Josh Butterworth

Die Angler haben die Fotos vielleicht wieder losgelassen, nachdem sie die Fotos gemacht haben. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass die Kreaturen vermutlich traumatisiert und verletzt wurden, als die Menschen ihren ‚Sport‘ betrieben haben. Ist dieses Verhalten wirklich entschuldbar? Was gibt den Menschen das Recht dazu, andere Kreaturen für ihr Vergnügen auszunutzen?

Diese und weitere Fragen werden von Tierrechtsaktivisten gestellt, die der Überlegenheitskomplex der Menschen zur Weißglut treibt. Was denkt ihr? Bitte kommentiert diesen Beitrag und teilt die Neuigkeiten!

 trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Chinas jährliches Hundefleisch-Fest hat offiziell begonnen: Aktivisten retten 1.000 Hunde aus dem Schlachthaus

in Tierrechte

Chinas jährliches Hundefleisch-Fest hat offiziell begonnen – wir berichteten. Es erregt den Zorn von Tierrechts-Aktivisten und internationalen Einrichtungen.

Das Litschi-und-Hundefleisch-Fest, besser bekannt als Yulin-Hundefleisch-Fest, wird jedes Jahr in Yulin, Guangxi in China während der Sommersonnenwende veranstaltet. Schätzungen zufolge werden ungefähr 10.000 Katzen und Hunde während des zehn Tage andauernden Festes getötet und gegessen. Die Menschen kommen dabei zusammen und verzehren Hundefleisch-Eintopf, Litschi-Früchte und lokale Spirituosen.

Laut Aussage der örtlichen Verwaltung wird das Festival von privaten Unternehmen ausgerichtet und erhält keine Unterstützung von offizieller Seite. Obwohl das Yulin-Hundefleisch-Fest relativ neu ist, ist der Verzehr von Hundefleisch seit etwa 500 Jahren eine langgehegte Tradition in China, Südkorea und anderen Ländern. In diesen Ländern glaubt man, dass der Verzehr von Hundefleisch die Hitze in den Sommermonaten abwehrt.

Obwohl sie üblicherweise Haustiere sind, sind sowohl der Verkauf als auch der Verzehr von Hundefleisch in China legal. Jedes Jahr werden rund 10 Millionen Hunde in dem Land getötet und gegessen. Trotz der langgehegten Tradition, für die das Fest steht, regt sich zunehmend Widerstand von inländischer und ausländischer Seite gegen das Fest.

Es heißt zwar, dass die Tiere würdevoll behandelt und möglichst schmerzlos getötet werden, Kritiker jedoch behaupten, dass die Hunde manchmal totgeschlagen oder gekocht werden, während sie noch am Leben sind. Bevor ihr grauenhaftes Ende naht, werden die Hunde in kleinen, überfüllten und unhygienischen Käfigen transportiert und festgehalten. Wasser und Nahrung wird ihnen dort tagelang verwehrt.

VICE berichtet: Hunde Essen in Yulin

Auf einigen der vielen Fotos, die während des Festivals gemacht wurden, sieht man Hunde, die Halsbänder tragen – ein Indiz dafür, dass einige der Hunde gestohlene Haustiere sein könnten.

Obwohl das Fest der ganze Stolz vieler ortsansässiger Unternehmen und Besucher ist, scheint die Mehrzahl der Bewohner des Landes das jährliche Ereignis nicht gutzuheißen. Einer Umfrage zufolge, die letzte Woche von der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlicht wurde, würden 64% der Befragten im Alter von 16 bis 50 Jahre das endgültige Aus des jährlichen Events befürworten: 51,7%, darunter auch Einwohner von Yulin, wollten den Handel mit Hundefleisch komplett verbieten; und 69,5% behaupten, sie hätten noch nie Hundefleisch gegessen.

„Es ist eine Schande für uns, dass die Welt fälschlicherweise glaubt, dass das so brutal grausame Yulin-Fest zur chinesischen Kultur gehört“, sagte Qin Xiaona, der Direktor der Wohltätigkeitsorganisation zum Schutz der Tiere namens Capital Animal Welfare Association, die eine der vielen Gruppen ist, welche die Umfrage in Auftrag gegeben hatten. „Ist es nämlich nicht.“

Aktivisten behaupten, sie hätten mehr als 1.000 Hunde gerettet, die während des Festivals geschlachtet und gegessen werden sollten: Das ist ein Versuch, sich gegen das kontrovers diskutierte Festival zu stellen und so viele unschuldige Hundeleben wie nur möglich zu retten.

In einem Video, das auf die Facebook-Seite der Animal Hope & Wellness Foundation hochgeladen wurde – eine Wohltätigkeitsorganisation in Kalifornien, die sich für das Tierwohl einsetzt – erklärt der Aktivist Mark Cing, wie die Organisation bereits fünf Schlachthäuser stillgelegt hat.

„Ich will, dass die Menschen in China sehen können, dass Veränderungen möglich sind. Menschen aus aller Welt treffen sich, sogar innerhalb von China; sie kommen, um uns zu helfen“, erzählte Ching der LA Weekly.

Bevor sie sich aufmachte, um Hunde-Schlachthäuser in dem Land stillzulegen, stellte die Stiftung eine Petition gegen das Hundefleisch-Fest von Yulin auf die Beine. Die Petition erregte weltweit Aufmerksamkeit und sammelte insgesamt 11 Millionen Unterschriften.

In der Zwischenzeit engagieren sich auch viele andere Aktivisten-Gruppen für die Rettung des besten Freunds des Menschen aus den örtlichen Schlachthäusern. Die Humane Society International (HSI, etwa: Internationale menschenwürdige Gesellschaft) ist eine Organisation, die sich mit Themen des Tierschutzes auf der ganzen Welt beschäftigt; ihre Mitglieder retteten einen Tag vor Beginn des Festivals 20 Hunde aus einem Schlachthaus.

@ChiroAylmer: Aktivisten retten 1.000 Hunde vor dem kontrovers diskutierten Hundefleisch-Festival

„Der Gedanke ist schockierend, dass all diese Tiere zu Tode geprügelt und gegessen worden wären, wenn wir nicht da gewesen wären“, sagte Peter Li, der HSI-Spezialist für Chinas politische Richtlinien.

In Antwort auf die internationale Empörung in Bezug auf das Festival hat ein Hundefleisch-Verkäufer behauptet, dass der Widerstand nur noch mehr Besucher und Kunden angelockt hat.

„Aufgrund der Proteste wissen jetzt mehr Menschen, dass Yulin ein Hundefleisch-Fest hat, also kommen sie alle und probieren es aus“, erklärte Li der AFP.

Trotz der Behauptung des Verkäufers wird jedoch vermutet, dass die Nachfrage nach Hundefleisch abnimmt. So glaubt HIS in der Tat, dass das Geschäft stagniert, berichtet die BBC.

„Ein Beamter aus Yulin erzählte uns, dass der Absatz von Hundefleisch im Gegensatz zu den Medienberichten tatsächlich kontinuierlich zurückgeht“, sagte Mr. Li. „Die Behörden scheinen nervös zu werden und machen die Regierungsangestellten darauf aufmerksam, sich von Hundefleisch-Restaurants fernzuhalten.“

@PETAUK: 15.000 Hunde werden in #Yulin getötet; im selben Zeitraum von 10 Tagen werden 29 MILLIONEN Tiere in England geschlachtet.

Während viele den Kampf weiterführen gegen das Festival und gegen die Tradition, die es am Leben erhält, ist es unklar, ob die chinesische Regierung das Fest verbieten oder Maßnahmen dagegen unternehmen wird. Es ist klar, dass die örtliche Lokalregierung das Problem kennt – und die Beamten haben bereits das Schlachten von Hunden in der Öffentlichkeit verboten, heißt es in den Berichten – doch es ist nicht bekannt, ob weitere Verbote ausgesprochen werden, um die Aktivitäten während des Festivals einzuschränken.

Blidquelle: Flickr, Can Mustafa Ozdemir

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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