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Dieser Mann posiert stolz mit dem Bären, den er im Winterschlaf erlegt hat

in Tierrechte/Welt

Der US-amerikanische Senat hat mit 52 zu 47 Stimmen beschlossen, dass ein Gesetz zurückgenommen wird, welches die Jagd auf wilde Tiere verbietet, die sich im Winterschlaf befinden.

Die Regulierungen, die vom Fish and Wildlife Service (FWS; etwa US-amerikanisches Amt für Fische und Wildtiere) durchgesetzt worden waren, wurden ursprünglich eingeführt, um unverhältnismäßiges Jagen zu verhindern, um die Tiere während der Phase des Winterschlafs zu beschützen und um dem Erlegen von Muttertieren und ihren Jungtieren Einhalt zu gebieten.

Soon we start a new year for bear cubs. Even though we may not be aware, somewhere in a secluded den under the snow a…

Posted by Bear With Us Sanctuary and Rehabilitation Centre for Bears on Montag, 2. Januar 2017

Das neue Gesetz erlaubt es Jägern, unfaire Maßnahmen anzuwenden. Dazu zählt beispielsweise, dass hungrige Bären mit Nahrung geködert werden, um sie dann aus der Nähe zu erschießen. Darunter fällt ebenfalls das Betreten von Höhlen, in denen Wölfe oder Bären leben, um ganze Familien auszurotten.

Auch das Verbot der Jagd aus der Luft (d.h., dass Tiere aus einem Flugzeug oder Hubschrauber heraus erschossen werden) fällt damit weg.

All diese Jagdmethoden sind zuvor verboten gewesen.

Sow (female bear) and cubs back in the den after being tagged.For more info read our post on bear tagging from Spring 2016: https://www.facebook.com/NYSDEC/posts/10154161780805956?match=YmVhcixjdWI%3D

Posted by NYS Department of Environmental Conservation on Freitag, 8. April 2016

„Was der Senat an diesem Tag getan hat, sollte alle Tierfreunde in Amerika aufrütteln und erzürnen“, stellte Wayne Pacelle fest, der Präsident der Humane Society of the United States (HSUS; Humane Gesellschaft der Vereinigten Staaten).

Die Schutzmaßnahmen waren während der Legislaturperiode der vorherigen Regierung umgesetzt worden.

Gray wolf pups emerging from their den. Photo: Hilary Cooley, U.S Fish and Wildlife

Posted by SOS Wolves on Montag, 26. Oktober 2015

Die aktuelle US-amerikanische Regierung hat dafür gesorgt, dass die ohnehin verwundbarsten Lebewesen des Landes nun fast komplett schutzlos sind.

Dieser Mann posiert stolz mit dem Bären, den er im Winterschlaf erlegt hat. Von Hefty.co, übersetzt aus dem Englischen von The Earth Child.

Quellen:

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5 Comments

  1. Dieses scheiß Land und seine Bevölkerung (Ureinwohner ausgenommen) sind durch ihre ewigen Kriege so abgestumpft, das die vor nicht mehr halt machen.
    Daß ist das perverseste und krankeste Volk auf diesem Erdball.

  2. Leider sind die Leute dort drüben in einem Zivilisationswahnsinn, sie verachten die Natur, sie haben Angst vor der Natur. Sie möchten die Natur bändigen, ohne dabei das Biest in sich selbst wahrzunehmen. Auch das musste Wolf-Dieter Storl erfahren, als er dort drüben wohnte. Sie hielten ihn für komplett verrückt, wenn er sich für Wochen in die Natur zurückzog. Ein perverses und brutales Land, doch auch die schwarze Bevölkerung, die vielen Zugewanderten Mexikaner zähle ich doch mehrheitlich zu den Leuten, die Gutes und Positives in die Welt bringen.

  3. @ Ein besorgter Bürger – Kommentar v. April22, 2017/10:54pm

    …. aBBa aBBa, das = doch kein scheiß Land. Und die sind doch überhaupt nicht abgestumpft..!!!
    ….die USA wird doch als DAS **prüdeste** Land mit den **schärfsten** Gesetzen Weltweit genannt..!!!
    ….fragt sich dann NUR, wieso jeder UNWiCHTiGE Scheiß wzB. Ketchup, McDonald, riesige Autos, überdimensionale Fernseher und vor allem hervorhebend primitivste Pornografie uvm. nach EUROPA geschwemmt und leider auch übernommen wird..?!

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