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Sie kommen aus der Türkei: Zahl der Flüchtlinge auf Balkanroute hat sich gegenüber 2017 „verzwölffacht“

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Titelbild: Flüchtlinge und Migranten auf der Balkanroute. Foto: ANDREJ ISAKOVIC/AFP/Getty Images

Die Zahl der Flüchtlinge, die es von der Türkei über die Westbalkanstaaten bis zur Grenze der EU schaffen, ist rasant gestiegen. Die Zahl habe sich im Augenblick gegenüber 2017 „verzwölffacht“, heißt es.

Die Zahl der Flüchtlinge, die es von der Türkei über die Westbalkanstaaten bis zur Grenze der EU schaffen, ist rasant gestiegen. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Der „Brennpunkt der illegalen Migration“ ist nach Auskunft des Bundesinnenministeriums (BMI) Bosnien-Herzegowina.

Die dortige Grenzpolizei, teilt das BMI der „Zeit“ auf Anfrage mit, registriere aktuell „täglich 100 bis 150 Migranten bei der unerlaubten Einreise“, diese Zahl habe sich im Augenblick gegenüber 2017 „verzwölffacht“.

Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) wurden vom 1. Januar bis zum 20. Mai dieses Jahres bereits 4.373 Fälle illegaler Einreise registriert. Im gesamten Jahr 2017 waren es nur 755. In den nordbosnischen Städten Bihac und Velika Kladuša, so der UNHCR, warteten derzeit etwa tausend Flüchtlinge und Migranten auf eine Chance, über Kroatien nach Slowenien weiter nach Norden zu gelangen.

Ein Viertel der Flüchtlinge und Migranten in Bosnien seien Syrer, gefolgt von Pakistanern, Afghanen, Irakern und Libyern. Auch die Westbalkanstaaten Albanien und Montenegro melden – wenn auch auf niedrigerem Niveau – eine Verdoppelung der Flüchtlingszahlen. Eine neue und von Schlepperbanden erweiterte Fluchtroute führt laut UNHCR über den türkischen Grenzfluss Evros nach Griechenland, Albanien und Montenegro bis nach Bosnien.

Dieser Weg ist nicht ungefährlich. Laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) ertranken im Evros zwischen Anfang Januar und Ende März 2018 bereits 9 Flüchtlinge und Migranten.

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Für zwei Milliarden: Polen will permanente US-Panzerdivision an Grenze zu Russland

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Von rt.com – Titelbild: U.S. M1 Abrams Panzer auf dem Weg zur NATO-Übung Operation Atlantic Resolve in Garkalne, Lettland, 8. Februar 2017.

Polens Verteidigunsministerium bemüht sich internen Dokumenten zufolge um eine ständige US-Präsenz in Polen. Dies würde offen gegen die Nato-Russland-Grundakte verstoßen. Nach Polens Wünschen sollen auf einen Schlag bis zu 30.000 US-Soldaten stationiert werden.
Das polnische Verteidigunsministerium ersucht die US-amerikanische Regierung, einen permanenten Truppenstützpunkt in Polen, wie das polnische Nachrichtenportal Onet berichtete. Das Angebot ist vom Verteidigungsministerium bestätigt worden. Polen stimmt mit der Einschätzung der USA überein, dass die aggressive russische Politik und wirtschaftliche Expansion Chinas die Hauptgefahr für die Stabilität der USA und der Welt ist. Polen erklärt sich dazu bereit,

die Sicherheit in Europa zu verbessern und die Ostflanke zu schützen.“

Auch in der US-amerikanischen Armee ist man der Meinung, die Präsenz in Polen ausbauen zu müssen. General Mark Milley, der ranghöchste Offizier der Army, erklärte im November 2017: „Wir, die Armee, denken, dass [in Europa] wahrscheinlich zusätzliche Fähigkeiten benötigt werden, um die Abschreckung weiterer russischer Territorialangriffe zu gewährleisten.“ Milley fügte hinzu, dass „schwere, gepanzerte Truppen“ am besten für die Anforderungen sind, die Europa präsentiert.

Polen verweist dabei auf seine Beteiligung im Irak und Afghanistan mit 100 beziehungsweise 400 Soldaten, um die Bedeutung für die Nato-Familie zu unterstreichen.

Abschreckungsmittel gegen die russische Aggression

Polen ist eines von fünf NATO-Ländern, das bereits zwei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgibt. Bis 2030 will es sein Budget auf 2,5 Prozent erhöhen.

Dennoch möchte Polen nicht auf seine eigenen Kräfte vertrauen. Von den USA wünscht es sich die Stationierung einer Panzerdivision in seinem Land. Dies würde bedeuten, dass ein militärischer Großverband mit bis zu 30.000 Personen und Dutzenden Panzern und gepanzerten Fahrzeugen relativ kurz vor der russischen Grenze stehen würde.

Polen spricht vor allem von der Suwalki-Lücke, einem kurzen Grenzabschnitt zwischen Polen und Litauen. Die geringe Entferung zwischen Russland und seiner Enklave Kaliningrad mache die Lücke für einen russischen Angriff anfällig und könnte die NATO-Mitglieder nördlich der Lücke isolieren.

Auch in der US-amerikanischen Armee ist man der Meinung, die Präsenz in Polen ausbauen zu müssen. General Mark Milley, der ranghöchste Offizier der Army, erklärte im November 2017: „Wir, die Armee, denken, dass [in Europa] wahrscheinlich zusätzliche Fähigkeiten benötigt werden, um die Abschreckung weiterer russischer Territorialangriffe zu gewährleisten.“ Milley fügte hinzu, dass „schwere, gepanzerte Truppen“ am besten für die Anforderungen sind, die Europa präsentiert.

Polen verweist dabei auf seine Beteiligung im Irak und Afghanistan mit 100 beziehungsweise 400 Soldaten, um die Bedeutung für die Nato-Familie zu unterstreichen.

Abschreckungsmittel gegen die russische Aggression

Polen ist eines von fünf NATO-Ländern, das bereits zwei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgibt. Bis 2030 will es sein Budget auf 2,5 Prozent erhöhen.

Dennoch möchte Polen nicht auf seine eigenen Kräfte vertrauen. Von den USA wünscht es sich die Stationierung einer Panzerdivision in seinem Land. Dies würde bedeuten, dass ein militärischer Großverband mit bis zu 30.000 Personen und Dutzenden Panzern und gepanzerten Fahrzeugen relativ kurz vor der russischen Grenze stehen würde.

Polen spricht vor allem von der Suwalki-Lücke, einem kurzen Grenzabschnitt zwischen Polen und Litauen. Die geringe Entferung zwischen Russland und seiner Enklave Kaliningrad mache die Lücke für einen russischen Angriff anfällig und könnte die NATO-Mitglieder nördlich der Lücke isolieren.

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„Niemand sieht früh so aus“: Make-up-Werbung sorgt unter Musliminnen für Spott

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Von rt.com

Die Kosmetikmarke MAC Cosmetics hat mit ihrer neuen Werbung anlässlich des Ramadans für viel Unverständnis gesorgt: Die Video-Anleitung soll Frauen helfen, sich für den Sahur, die letzte Mahlzeit vor dem Sonnenaufgang, vorzubereiten und ein dazu passendes Make-up aufzutragen. Zahlreiche Musliminnen kommentierten die Werbung im Internet und erklärten, dass sie keinesfalls vor halb vier Uhr morgens aufstehen würden, um ein derart aufwändiges Styling hinzulegen.

Ein Internetnutzer fragte spöttisch, ob die Marke denn nicht eher einen Vorschlag hätte, wie man um diese frühe Morgenstunden die Treppe im Dunkeln hinuntersteigt, ohne hinzufallen. Viele User vermuteten, dass die Marke den Sahur mit dem Iftar verwechselt hatte – dem Abendmahl, das nach dem Sonnenuntergang eingenommen wird. Einige Nutzer kommentierten jedoch auch, dass sich Frauen in manchen östlichen Ländern sehr wohl für den Sahur schönmachen und auch schminken würden. Alle Nutzer einigten sich schließlich darauf, dass die Modemarke zuerst hätte Musliminnen fragen können, um sich nicht zu blamieren.

 

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SCHWERER TERRORANSCHLAG: Mehrere Tote Zivilisten und Polizisten bei Geiselnahme

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Mitten in der Innenstadt von Lüttich fallen am Dienstag mehrere Schüsse. Ein Mann feuert auf Polizisten. Anschließend verschanzt er sich in einer Schule und nimmt eine Geisel. Es gibt mehrere Tote. Die Tat hat womöglich einen terroristischen Hintergrund.

Bei einer Geiselnahme im belgischen Lüttich sind am Dienstag mindestens vier Menschen getötet worden.

Unter ihnen seien zwei Polizisten und ein Beifahrer eines Autos, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die lokale Polizei.

Eine Spezialeinheit erschoss den mutmaßlichen Täter laut belgischem Fernsehsender RTBF. Zu seinem Motiv wurde zunächst nichts bekannt.

Die belgische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen. Das hat ein Sprecher der Behörde am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur bestätigt.

Es gebe Elemente, die auf eine terroristische Tat schließen ließen.

Schütze flieht und nimmt Putzfrau als Geisel

Der genaue Ablauf des Geschehens war laut Nachrichtenagentur AFP zunächst unklar. So blieb auch zunächst offen, wie und wann der Mann die tödlichen Schüsse auf die Polizisten und die Frau abgegeben haben soll.

Es handele sich um einen ernsten Zwischenfall, sagte Regierungschef Charles Michel am Dienstagmittag dem Sender RTL Info. Er beobachte gemeinsam mit dem Innenminister die Lage.

Gegen 10:30 Uhr seien in der Innenstadt von Lüttich Schüsse gefallen, berichtete Belga. Der Schütze sei anschließend geflohen und habe in einer Schule eine Putzfrau als Geisel genommen. Eine Spezialeinheit habe den Mann nach kurzer Zeit niedergeschossen.

Die Schüler des Lütticher Gymnasiums seien in Sicherheit, sagte der Bürgermeister von Lüttich, Willy Demeyer, laut Belga.

Zwei weitere Polizisten seien verletzt worden, berichtete Belga. Der belgische Innenminister Jan Jambon schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter, das nationale Krisenzentrum prüfe die Situation. (mgb/dpa/afp)

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22 brutale Wahrheiten über das Leben, die dich zwingen, dich zusammenzureissen

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Das Leben ist hart, ohne Zweifel! Es ist eine verdrehte und gewundene Achterbahn von Höhen und Tiefen, und manchmal scheint es so, dass, sobald du aufgestanden, du wieder umgehauen wirst.

Jeder weiß, dass das Leben hart ist, aber niemand merkt, wie schwer es sein kann. Wenn die Dinge um dich herum zusammenfallen, verzweifelst du manchmal. Obwohl du niemals versuchen solltest, die Dinge zu kontrollieren, die um dich herum geschehen – weil du es nicht kannst -, heißt das nicht, dass du nur da sitzen und Schläge einstecken musst. Steh auf und wehre dich, schlage zurück. Wenn die Dinge zu bröckeln beginnen, neigen wir dazu, das Loch für uns tiefer zu graben.

Je mehr du dich selbst niederdrückst, desto schwieriger wird es, weiterzumachen. Sobald Du jedoch diese brutalen Wahrheiten akzeptierst, wird es dir helfen, deine Leben zusammen zu bekommen. Wir sind so gefangen in den weltlichen Problemen, die wir für uns selbst erschaffen, dass wir einige der konkretesten Dinge vergessen! Du kannst nicht warten, bis die Dinge besser werden. Du musst es selber machen. Das Akzeptieren dieser Dinge, wird Deine Augen für die Wichtigkeit der Dinge öffnen.

1. Du wirst sterben

Egal wie viel Zeit und Geld du investiert, um dein Leben gut zu machen und es zu perfektionieren, es wird immer enden, egal was passiert.

2. Jeder, den du kennst, wird sterben

Du kannst nicht ständig davon besessen sein, Menschen zu verlieren und über den Tod nachzudenken, aber Sie können auch niemanden für selbstverständlich halten. Irgendwann wird jeder, den du kennst, sterben, und vielleicht bist du auch nicht der Letzte.

3. Reichtum ist keine Glückseligkeit

Egal, wie viel Geld du hast, es wird dich niemals glücklich machen. Wenn, dann wird es nur von kurzer Dauer sein. Glück ist in uns, egal, wie groß der Reichtum ist.

4. Die Suche nach Glück kann dich den Verlust von kosten

Glück liegt direkt vor deiner Nase. Wenn du ständig nach etwas suchst, um dich glücklich zu machen, wirst du niemals deinen Hunger stillen. Um glücklich zu sein, musst du glücklich sein mit dem, was du bereits hast.

5. Verbringe deine Zeit nicht mit Geld

Viele Menschen haben den Glauben, dass Sie nicht genießen können, ohne Geld auszugeben, aber das ist falsch. Sie müssen nicht essen gehen, einen Film im Kino sehen, oder in einen Vergnügungspark gehen, um Spaß zu haben.

6. Du kannst nicht alle zufriedenstellen

Der Versuch, alle um dich herum zu erfreuen, ist anstrengend. Du kannst es einfach nicht immer schaffen, also hör auf es zu versuchen.

7. Akzeptiere deine GefühleHör auf, dich selbst von Emotionen zu verleugnen.

Du hast Gefühle, und du kannst nicht an ihnen vorbeikommen, ohne zuzugeben, dass du sie von Anfang an hattest und immer noch hast.

8. Wenn du einmal gegangen bist, bist du weg

Machen Sie sich nicht einmal Sorgen darüber, ein Vermächtnis zu hinterlassen, weil Sie es wahrscheinlich nicht können. Es gibt fast 8 Milliarden von uns, es gibt einfach nicht genug, was du tun kannst, damit sich die Leute an dich erinnern, spätestens bei den Kindern deiner Enkel ist Schluss, sie werden sich nicht an dich erinnern, geschweige denn dich überhaupt kennen.

9. Sie verantwortlich

Außer dir ist niemand für deine Handlungen verantwortlich. Egal was dich beeinflusst, du bist der ultimative Entscheider in deinem Schicksal. Übernimm Verantwortung für dich und deine Handlungen.

10. Hör auf zu versuchen, perfekt zu sein

Keiner von uns ist perfekt, und obwohl wir alle versuchen es zu sein, werden wir es nie sein. Perfektion ist eine imaginäre Geschichte von Feen. Hör auf zu versuchen, einem nicht existierenden Standard zu genügen und liebe dich selbst, so wie du bist.

11. Verschwende nicht dein Talent

Wenn du ein Talent hast, nutze es! Lass eine gottgegebene Fähigkeit nicht verloren gehen!

12. Lebe im Jetzt

So sehr wir versuchen, unser Leben zu planen und zu kontrollieren, kontrollieren wir letztlich nichts. Du kannst versuchen, die Zukunft vorherzusagen und sich darauf vorzubereiten, aber es wird nie so funktionieren, wie du es dir vorstellst. Hör auf zu versuchen, die Zukunft zu vervollkommnen und hör auf, in der Vergangenheit zu verweilen und du wirst Glück erlangen.

13. Niemand interessiert sich darum, wie schwer dein Leben ist

Das Leben ist schwer für alle. Es wirft uns alle Drehungen und Wendungen, also hör auf zu denken, du bist der Einzige, dem es passiert. Hör auf darauf zu bestehen und jeden davon überzeugen zu wollen, dass dein Leben härter ist als das ihres. Es ist ein nie endender Wettbewerb.

14. Teilen dein  Wissen

Dinge zu lernen ist nutzlos, wenn du es nicht mit den Leuten um dich herum teilst! Wissen hilft nur, wenn wir es miteinander teilen. Wenn du etwas auf die harte Tour lernst, hilf z.B. deinem Nachbarn, indem du ihn warnst.

15. Investier in dich selbst

Wenn du keine Zeit mit dir verbringst, ist das Leben sinnlos! Du kannst nicht wie jeder andere leben, also nimm dir die Zeit, um die beste Version von dir zu machen, die es gibt.

16. Wenn Dinge scheisse laufen, nicht reagieren

Das Leben wirft uns immer wieder auf, aber es kommt letztendlich darauf an, wie du darauf reagierst. Wenn du glaubst, dass es das Ende der Welt ist, wird es sich wirklich so anfühlen. Aber halte dein Kinn hoch und bleibe positiv und du wirst sehen, dass die Dinge nur halb so schlimm sind.

17. Hör auf zu träumen und mach die Arbeit

Träume sind was für die Vögel, du musst deine größten Wünsche erfüllen. Es gibt Flaschengeister, die Wünsche erfüllen, obwohl wir alle immer noch hoffen, dass einer für uns auftaucht. Es ist an der Zeit aufzuhören zu erwarten, dass sich Dinge ändern und sie für dich selbst zu verändern. Möchtest du Schauspieler werden? Geh, sei ein Schauspieler. Hör auf zu wünschen und tu es einfach.

18. Zeit ist wertvoller als Geld

Wir sind so besessen vom Geld, dass wir die wahren Währungsbedingungen im Leben vergessen; Zeit. Wir tauschen buchstäblich 40 Stunden pro Woche gegen Bargeld um. Sie müssen erkennen, dass Zeit viel wertvoller ist als Geld. Sie können auch eine Menge mehr damit machen.

19. Sei dankbar

Egal, wie schlecht du denkst, dass du es haben wirst, es gibt immer jemanden, der es schlimmer hat. Sei glücklich und sei dankbar für die Dinge, die du hast, anstatt dir die Dinge zu wünschen, die du nicht hast! Es nimmt die Freude und den Wert von allem, wenn du es nicht schätzt!

20. Zeit spenden

Du solltest Zeit spenden, um deine Gemeinschaft besser zu machen, nicht nur Geld. Der einzige Weg, den Ball in Bewegung zu bringen, um unsere Gesellschaft zu verbessern, besteht darin, etwas dagegen bzw. dafür zu unternehmen. Steh auf und spende etwas Zeit für die Gemeinschaft!

21. Verliere dich nicht

Es ist wichtig, dass du während der gesamten Reise deines Lebens niemals dein wahres Selbstgefühl verlierst. Denke immer daran, was dir wichtig ist und behalte deine Prioritäten!

22. Du kannst kein Geld mit dir nehmen, wenn du stirbst

Du kannst ein Millionär in dieser Welt sein, aber du kannst es sicherlich nicht mitnehmen, wenn du weitergehst. Wir sterben alle irgendwann, verstricke dich also nicht zu sehr in deine eigenen Finanzen. Es gibt wichtigere Dinge im Leben

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Schulpflicht, Auswendiglernen und Hypnose – Ursprung und Entwicklung staatlicher Bildung

in Welt

Von epochtimes.de

Deutschland ist eines der wenigen Länder Europas mit Schulpflicht.

Kein Kind darf in Deutschland die staatliche Gehirnwäsche verpassen, schreibt Gastautor Thomas Miescke. Das ständige „Auswendiglernen“ und Wiederholen von Informationen ist eine Technik aus der Hypnose – und bringt jungen Menschen vor allem bei, Informationen nicht zu hinterfragen und gedanklich «abzuschalten».

Seit ca. 200 Jahren findet eine medial und bildungstechnisch gesteuerte, psychologische Kriegsführung gegen die Bürger westlicher Industrienationen statt. Mit dem Aufkommen der Massenmedien, dem erhöhten Einfluß von Verhaltenswissenschaftlern auf das Bildungssystem, der Indoktrination führender Forschungseinrichtungen und der staatlichen Zensur hat das Bildungssystem zunehmend Methoden der Gedankenkontrolle, der Hypnose und der Verhaltensforschung übernommen.

Man braucht nur an das «Auswendiglernen» und die ständige Wiederholung von Informationen zu denken, dies ist eine Technik aus der Hypnose und bringt jungen Menschen vor allem bei, Informationen nicht zu hinterfragen und gedanklich «abzuschalten».

Die kümmerlichen Ergebnisse deutscher Schüler im Rahmen der Pisa-Studien belegen den Niedergang des Bildungswesens eindrucksvoll. Noch deutlicher wird das (offensichtlich gewollte) Abrutschen des Bildungsniveaus, wenn man heutige Lehrpläne mit denen vor 100 Jahren vergleicht.

Wer gut auswendig lernt hat die Chance auf eine Bestnote

In Deutschland ist es gesetzliche Pflicht, Kinder zur staatlichen Bildungsanstalt zu bringen. Im Extremfall kommen die Staatsbeamten und fahren das Kind im Streifenwagen zur Schule. Kein Kind darf die staatliche Gehirnwäsche verpassen!

In dem staatlich organisierten Bildungssystem lernen die jungen Bürger die «richtige Sichtweise» der Welt und werden Mitglieder der Gesellschaft. Wer gut auswendig lernt und die vorgegebene Materie perfekt reproduziert, hat beste Chancen auf eine Bestnote.

Das Lernen in der Schule, so wie es heute stattfindet, ist ein systematisches Training für das ganze Leben, Informationen nicht zu hinterfragen, sich anzupassen und mit dem Strom zu schwimmen.

Im Schulsystem kommen Kinder außerdem erstmalig in Kontakt mit kommerziellem Gruppendruck, mit Drogen, mit Gewalt, Disziplin und mit Strafe. Über das Notensystem wird zudem eine emotionale Abhängigkeit der Kinder von den Autoritätspersonen hergestellt. Wie der Agrar- Rebell Sepp Holzer erklärt in einem Video über Globalisierung bei Youtube: Gebe einem jungen Menschen eine «fünf» und siehe, wie er sich klein und dumm fühlt, er baut ein negatives Selbstbild auf.

Verbindung von Lernen mit Belohnung und Strafe bewirkt Gleichgültigkeit gegenüber Inhalten

Die Verbindung von Lernen mit Belohnung und Strafe bewirken eine Gleichgültigkeit gegenüber den Inhalten. Kinder leiden (oft verstärkt durch falschen Ehrgeiz der Eltern) oft unter Leistungsdruck, benötigen private Nachhilfe, werden gemobbt oder ausgegrenzt.

Das System läßt die kleinen Menschen absichtlich ungebremst aufeinander los. Unser Bildungssystem unterstützt Dinge, die keine intelligente, logisch denkende Naturgesellschaft jemals getan hat oder tun würde: Es separiert die Altersklassen.

Würden mehrere Altersgruppen zusammen lernen, hätte das offensichtliche Vorteile: Die Kleineren könnten sich Dinge von den Großen abschauen und schneller lernen (denn sie wollen gerne sein, wie die Großen). Die Großen könnten lernen, Verantwortung für Schwächere zu übernehmen.

Ein Abhängigmachen der Bevölkerung dient dem Selbsterhaltungszweck des Staates

Die Kinder werden zudem verwirrt durch zusammenhanglose Lehrpläne und Unterricht in verschiedenen Räumen durch verschiedene Lehrkräfte. Insgesamt könnte in einem Schulsystem sogar ein «Familiensinn» bestehen bleiben, genau das aber soll jedoch vermieden werden, denn ein weiterer wichtiger Zweck des staatlichen Schulsystems war zu allen Zeiten, Kinder effektiv aus den Familienbanden zu lösen.

Dem Staat steht Familie auf vielfältige Art und Weise im Wege: Er bekommt die Kinder schwerer als Beamte und Soldaten, er kann einzelne Bürger schwerer durch staatliche «Hilfe» (wie Hartz IV) von sich abhängig machen. Wenn starke Familien sich selbst helfen, verliert der Staat an Einfluss und Kontrolle. Ein Abhängigmachen der Bevölkerung dient dem Selbsterhaltungszweck des Staates.

System der Gedankenkontrolle wurde zu großen Teilen von Rockefeller und Co bezahlt

Jede Organisationsstruktur entwickelt über kurz oder lang ein Eigenleben zum Selbsterhalt, bei Regierungen ist es nicht anders. Einen sehr guten Einblick in die oberste Ebene des (amerikanischen) Indoktrinationsprogramms, das sich «Bildungssystem» nennt, ermöglicht Charlotte Thomson Iserbyt.

Sie war in der Reagan Administration als Senior Policy Advisor im Office of Educational Research and Improvement (OERI) die «Nummer zwei» im U.S. Department of Education. Detailliert beschreibt sie, wie in den USA über die Jahrzehnte ein Bildungssystem zum Zweck der Indoktrination der Massen entwickelt und etabliert wurde – ein System der Gedankenkontrolle nicht nur für die USA, sondern für die gesamte Welt.

Das «Reece Commitee» deckte 1950 auf, dass durch die Rockefeller und Carnegie Stiftungen Anfang der 1930er Jahre gigantische, private Gelder in das Bildungssystem investiert wurden.

Zwei Drittel aller Stiftungsgelder im höheren Bildungsbereich im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts kamen im Prinzip über Umwege von der Carnegie und der Rockefeller Stiftung. Die einflussreiche NEA (National Education Association) wurde weitestgehend durch diese beiden Stiftungen finanziert und publizierte u.a. 1934/35 ein Pamphlet, das beschrieb, wie durch «outcome based education» ein kommunistisches Amerika erreicht werden könnte und wie die USA über das Bildungssystem in wenigen Jahrzehnten zu einem quasi- kommunistischen System transformiert werden könnte.

Durch Hegelsche Dialektik lassen sich besonders regierungshörige Bürger produzieren

Mit besagten Stiftungsgeldern wurde in den USA das auf der experimentellen Psychologie Wilhelm Wundts basierende «Dewey»- Bildungssystem gefördert, welches über eine Anwendung der Hegelschen Dialektik dem Staat besonders regierungshörige Bürger zu produzieren vermag. Die (angewandte) Philosophie Hegels ist ein zentrales Instrument im Werkzeugkasten eines jeden Machtsystems, um Ziele über kurz oder lang relativ sicher zu erreichen.

Vereinfacht dargestellt, beruht sie auf einer These, einer Antithese (Gegenposition zur These) und deren Synthese. In diesem Sinne befinden sich an den beiden «Extremen» These und Gegenthese und das Ergebnis ist eine Art «Mittelweg», der zwischen diesen beiden Extremen liegt.

Aus Sicht des Machtsystems läßt sich dieses Prinzip wie folgt gezielt nutzen: Ausgehend von der zu erreichenden Synthese (z.B. Ball ins Tor), grenzt man diese per These und Antithese (Torpfosten) so ein, dass der Ball, unabhängig vom Spielverlauf, zwangsläufig ins Tor rollen muß. Der Ball rollt über die Linie, etwas näher an dem einen oder anderen Pfosten, aber das ist egal, denn die Machtstruktur wollte den Ball nur über die Linie bekommen.

Die Hegelsche Dialektik findet ihre wahrscheinlich wichtigste Anwendung in der Steuerung einer Demokratie über die politische «rechts – links» Skala: Die Regierung wird etwas mehr rechts oder links gebildet, das System selbst wird jedoch niemals in Frage gestellt.

Preussen produzierte ebenfalls eine besonders hörige Bevölkerung

Charlotte Iserbyt beschreibt, wie das amerikanische Bildungssystem anhand einer «Leipziger Verbindung» (Wilhelm Wundt, G. Stanley Hall, John Dewey) zu einer Weiterführung des preussischen Bildungssystems wurde, und wie dieses seinen Weg nach Amerika fand.

1820 produzierte das Königreich Preussen durch sein Schulsystem eine besonders gehorsame, obrigkeitsfürchtige Bevölkerung (u.a. literarisch beschrieben in Heinrich Manns «Der Untertan»).

Der Schlüssel lag dabei in der Ausprägung und Nutzung menschlicher Gewohnheiten, die über das Unterbewußtsein gesteuert werden. Als Resultat können junge Menschen besonders empfänglich für autoritäre Ansprache und Propaganda gemacht werden.

Das heutige Schulsystem beabsichtigt laut John Gatto u.a. folgendes:

  • Verwirrung der Kinder durch Präsentation zusammenhangloser Informationen
  • Trainieren von stupidem Auswendiglernen: Informationen dienen dem Bestehen von Tests, man lernt Informationen, um sie wieder zu vergessen
  • Akzeptanz einer gesellschaftlichen (niedrigen) Klassenzugehörigkeit
  • Gleichgültigkeit gegen Lehrinhalte, fehlender Nutzen im Hinterfragen von Informationen konditioniert zum nicht-Hinterfragen
  • Emotionale Abhängigkeit von Autoritätspersonen über das Notensystem
  • Abhängigkeit des Selbstvertrauens von der Bestätigung durch Experten
  • Gewöhnung an Überwachung und Staatspflicht

In seiner weicheren Form ermöglicht die Kombination dieser Prägungen die Wirksamkeit von Werbung und PR, in seiner gefährlicheren Form eine gesteigerte Empfänglichkeit für die Ansprache durch Demagogen oder einen Diktator.

Politiker können gesellschaftliche Meinung manipulieren – Grundlage: Das Bildungssystem

Das Schulsystem, so wie wir es heute kennen, entkräftet das Gesetz von Angebot und Nachfrage, sowohl von Gütern und Waren, als auch von Ideen. Politiker können sich durch Propaganda der Kritik der Bürger entziehen, da sie die öffentliche Meinung manipulieren können.

Es kann gesellschaftlich Nachfrage für unnütze Produkte geschaffen werden, z.B. für überteuerte Marken-Turnschuhe, die keinen zusätzlichen Nutzen gegenüber regulären Turnschuhen bringen.

Industrie und Politik können mit billiger Ware hausieren gehen und die Nachfrage psychologisch-wissenschaftlich im Konsumenten erzeugen. Der Wegbereiter für ein solches Bürgertum ist das preussische Bildungssystem – ein eher unbekannter, deutscher Exporterfolg.

Auch in Deutschland sollten Lehrkräftemangel, geplante Zusammenlegung aller Schultypen, Gewalt an den Schulen und ein abfallendes Bildungsniveau niemanden wundern. Ein Staat produziert durch das Bildungssystem haargenau die Art von Gesellschaft, die er braucht, denn sonst könnte er das Programm ändern.

Das Bildungsniveau war früher offensichtlich höher als heute

Im Internet findet man leicht Schultests aus dem 20. und 19. Jahrhundert und das Bildungsniveau war ganz offensichtlich vor nicht allzu langer Zeit um ein Vielfaches höher als heute. Die westlichen Gesellschaften befinden sich intellektuell im Sturzflug und dies ganz offensichtlich mit voller Intention. Was ein Staat als «Bildung» bezeichnet, ist mit Vorsicht zu genießen.

Zweifellos gibt es an der Basis der Bildungspyramide auch viel Positives, das soll nicht unerwähnt bleiben. Aber die Ausnahmen ändern leider nicht den Gesamttrend, und an der Spitze der Bildungspyramide stehen völlig andere Ziele, als es den Lehrkräften an der Basis bewußt ist.

Die rückläufige Entwicklung von Bildung und Intelligenz der Bevölkerung unterstreichen dies mit einer dicken, fetten Linie.

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Panzer rollen wieder durch Brandenburg

in Politik/Welt

Titelbild: Im Mai und Juni fahren wieder Panzer durch Brandenburg.

Mehrere Schiffe mit Soldaten legen in wenigen Tagen mit Tausenden Soldaten und Fahrzeugen samt Material an. Davon wird am meisten auf Schienen bewegt.

Durch Brandenburg rollen im Mai und Juni diesen Jahres wieder Truppen, Fahrzeuge und Panzer der US-Streitkräfte. Als Teil der US-Truppenbewegung „Atlantic Resolve III” nach Osteuropa legen am 20. Mai in Antwerpen drei Schiffe mit 3500 Soldaten und ungefähr 1400 Fahrzeuge samt Material an.

Sie werden auch über Straßen und Schienen in Brandenburg nach Polen und Litauen gebracht, teilte der Kommandeur des Landeskommandos Brandenburg, Oberst Olaf Detlefsen, am Dienstag mit.

85 Prozent des Materials wird auf Schienen, der Rest in Konvois mit je 15 bis 20 Fahrzeugen auf der Straße bewegt. Bei der Truppenverlegung werden andere Streitkräfte abgelöst. Mit der Aktion sollen seit 2014, als Russland die Krim annektierte, die Nato-Partner in Osteuropa unterstützt werden.

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Zunehmende gesellschaftliche Enthemmung: Wenn Kleinkinder in Kitas Missbrauchsopfer werden

in Kriminalität/Welt

Die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik weist für das vergangene Jahr 1.612 Opfer eines vollendeten oder versuchten sexuellen Missbrauchs unter sechs Jahren aus, davon 1.107 Mädchen.

Für Eltern ist es ein Alptraum: Sie bringen ihre Kinder in Kitas, damit sie sicher betreut werden. Doch genau dort lauert manchmal Gefahr. Experten sprechen von immer extremeren Verbrechen im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch.

Sie sind klein, verletzlich und unschuldig – und werden Opfer sexueller Gewalt ausgerechnet in Einrichtungen, in denen ihre Eltern sie sicher glauben. Selbst in Kitas sind Kleinkinder nicht hundertprozentig vor Missbrauch geschützt. „Die Polizeibehörden stellen in den letzten Jahren fest, dass die Missbrauchsopfer immer jünger werden. Wir reden da nicht nur von Kita-Kindern, sondern von noch jüngeren Kleinkindern“, sagt die Sprecherin des Bundeskriminalamtes, Barbara Hübner.

Die schreckliche Dimension der Verbrechen zeigt sich an einigen jüngeren Fällen: Ein Azubi soll in einer privaten Kita in Schwieberdingen bei Stuttgart Kleinkinder missbraucht und sie fotografiert haben. Der geständige Leiter einer kirchlichen Kita in Heilbronn soll mehr als 10.000 Bilder und 900 Videos mit kinderpornografischem Inhalt getauscht haben und einen Jungen über mehrere Jahre schwer sexuell missbraucht haben. Ein Schwimmlehrer aus dem Badischen soll sich an rund 40 kleinen Mädchen im Alter zwischen vier Jahren und acht Jahren vergangen haben.

„Sex und Gewalt auch gegen kleine Kinder sind leider keine Seltenheit“, sagt Johannes-Wilhelm Rörig, der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung. Aber in den 55.000 Kitas in Deutschland gebe es längst nicht überall Schutzkonzepte. Dazu gehörten etwa ein Fotografierverbot und ein Vier-Augen-Prinzip bei Erziehern gerade in den Schlaf- und Sanitärbereichen. Wickelräume sollten offen sein oder ein Fenster in der Tür haben. Und es müsse für alle Fachkräfte, Eltern und Kinder deutlich kommunziert werden, wer ein schlechtes Gefühl hat, kann sich beschweren. Rörig: „Schweigen hilft nur den Tätern.“

Allerdings seien nicht Missbrauchsfälle in Einrichtungen in der Mehrzahl, sondern Beziehungsdelikte, erklärt BKA-Sprecherin Hübner. Die meisten Taten werden im familiären Umfeld oder im Bekanntenkreis begangen – so wie im Fall des von seiner Mutter und deren Lebenspartner zur Vergewaltigung angebotenen Jungen aus Staufen bei Freiburg.

Die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik weist für das vergangene Jahr 1.612 Opfer eines vollendeten oder versuchten sexuellen Missbrauchs unter sechs Jahren aus, davon 1.107 Mädchen. Im Jahr 2016 waren es etwas mehr: 1678 Fälle, davon 1143 Mädchen. Opfer von Vergewaltigung und sexueller Nötigung – versucht und vollendet – wurden im vergangenen Jahr 24 junge Kinder, davon 16 Mädchen. Die Gesamtzahl im Jahr davor: 25. Das sind jedoch nur die bekanntgewordenen Fälle, die tatsächliche Anzahl von Sexualdelikten gegen Kinder liegt im Dunkeln.

Die Verbrechen an Kindern werden nach Expertenaussage extremer. „Es gibt eine gesellschaftliche Enthemmung“, hat Ermittler Achim Holzmann vom Polizeipräsidium Heilbronn beobachtet. Er sichtet Unmengen von Bildern und Videos auf Kinderpornografie und schafft dadurch eine Möglichkeit, nicht nur die Besitzer des Materials strafrechtlich zu verfolgen, sondern auch diejenigen, die den dahinter liegenden Kindesmissbrauch begehen. Nach Worten des Kriminalbeamten gehören Babys und Kleinkinder zu den Opfern, Frauen tauchen als Täterinnen auf. Hinzu kommen Fetische wie Windeln, Fesseln oder Fäkalien. Besonders schockierte ihn die Vergewaltigung einer Vierjährigen durch zwei Männer gleichzeitig.

Täterprofil: Unauffällig und sozial angepasst

Tätertypen außerhalb des häuslichen Umfelds können sozial angepasste Lehrer, Erzieher, Bademeister oder Schwimmlehrer sein, die die Nähe von Kindern suchen und Tatmöglichkeiten erhoffen. „In deren Führungszeugnissen findet man keinen Eintrag“, sagt Martin Rettenberger von der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden. Schritt für Schritt führten sie Situationen herbei, in denen sie unbeobachtet ihre Taten begehen können.

Nach Beobachtung des Kinderschutzbundes versuchen die Täter, das Vertrauen von Kindern auszunutzen und sie zu manipulieren. „Dazu benutzen sie zum Beispiel Spielzeuge und Versprechungen als Lockmittel“, sagt Bundesgeschäftsführerin Cordula Lasner-Tietze. Das sei perfide: „Kinder können solche Manipulationen nicht durchschauen, denn in ihrem Urvertrauen können sich gar nicht vorstellen, dass ihnen jemand Übles will.“

Mehr zum Thema – Großbritannien – Organisierter Missbrauch von Kindern seit 1981 – Polizei und Sozialarbeiter untätig

Die Ermittlungen gestalten sich je schwieriger, desto jünger die Kinder sind. „Man muss Suggestionseffekte ausschließen, darf ihnen also nichts in den Mund legen“, sagt Kriminologe Rettenberger. Fragen sollten offen gestellt werden. „Erzähl mir etwas von dem“, wäre ein Einstieg ins Gespräch mit einem womöglich missbrauchten Kind. Ein Vorteil habe das junge Alter: „Die Kleinen haben keine Motivation, aus Scham Dinge zu verheimlichen.“ Schuldgefühle, die ältere Kinder plagten, seien ihnen noch unbekannt.

Der Heilbronner Kinderporno-Ermittler Holzmann erklärt, warum er die belastende Arbeit auf sich nimmt. „Wir denken an die Opfer. Kinder haben ein Recht auf die eigene sexuelle Entwicklung – Erwachsene haben da nichts zu suchen.“ Besonders schlimm sei, dass die Opfer später häufig zu Tätern würden.

Mehr zum Thema sexueller Missbrauch:

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FPÖ-Chef Strache: Soros hat Sieben-Punkte-Plan zur Massenmigration nach Europa und finanziert linkes Establishment

in Welt

Auf seiner Facebook-Seite veröffentliche FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache den Sieben-Punkte-Plan von George Soros. Es wird sehr deutlich, dass der umstrittene Milliardär unter anderem die Migrationswelle nach Europa unterstützt und mitfinanziert.

Österreichs Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache äußerte sich zur aktuellen Causa George Soros.

Es sei bekannt, dass es von George Soros einen eigenen Sieben-Punkte-Plan zum Thema Massenmigration nach Europa gebe, sagte Strache in einer Pressekonferenz.

In diesem Plan gebe es auch ganz „klare Positionierungen für die man sein kann oder die man kritisieren kann,“ so der Vizekanzler. Er betont: „Wir kritisieren diese Positionen.“

Strache sagte auch, dass eine berechtigte und sachliche Kritik in einer politischen Debatte möglich sein muss. Auch über George Soros, denn dieser kritisiere seinerseits auch die österreichische Regierung. Sowohl die Politik als auch Soros müssten diese Kritik aushalten und das „abseits jeglicher Konfession“, betonte Strache.

George Soros würde die Zuwanderung finanziell massiv unterstützen, so Strache weiter. Laut „Zürcher Zeitung“ habe es 2016 rund 500 Millionen Dollar für Organisationen gegeben, die im Bereich der Migration tätig seien und „von Soros unterstützt werden“.

Auch Soros‘ Open Society Fundation ist bekannt für die Förderung der Migration.

Der Freiheitliche betonte, dass es Programme gebe, die beinhalten, dass jährlich 300.000 Migranten nach Europa kommen sollen.

Soros werde deswegen auch vom israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu kritisiert, so Strache weiter. Netanjahu warf dem Milliardär vor einigen Monaten vor, eine Kampagne gegen Israel zu betreiben und „das hier unter anderem auch die Migrationspolitik konterkariert wird“, so Strache.

Abschließend sagte der Vizekanzler: „In der politischen Debatte ist es eine Selbstverständlichkeit die unterschiedlichsten Positionen aufzuzeigen und sachliche Kritik zu üben – wofür steht man selber und wofür stehen andere.“

 

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EILMELDUNG: Soldat plante Amoklauf in Österreich – Technischer Defekt an Waffe verhinderte Verbrechen

in Welt

Von rt.com

Ein Schuss auf einen 19-Jährigen vor einer Schule in Österreich sollte laut Staatsanwaltschaft der Beginn eines Amoklaufs werden. Der 18 Jahre alte Schütze habe gestanden, dass er einen Amoklauf geplant hatte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Korneuburg am Freitag. Ein technischer Defekt an der Schrotflinte verhinderte demnach Schlimmeres.

Ein 19-Jähriger war am Mittwoch im Eingangsbereich einer Schule im niederösterreichischen Mistelbach leicht verletzt worden, nachdem der Verdächtige das Feuer auf ihn eröffnet hatte. Die Waffe hatte nach ersten Erkenntnissen eine Ladehemmung. Der Mann schmiss sie daraufhin gemeinsam mit einer mitgebrachten Tasche und seinem Mantel in der Nähe weg und flüchtete. Wenige Stunden später stellte sich der Soldat, der zur Zeit seinen Grundwehrdienst absolviert, nach einer intensiven Fahndung selbst.

Der 18-Jährige hatte die Schule einige Monate lang besucht. Medienberichte, wonach sich der Verdächtige an zwei Schülern rächen wollte und seine Tat in einem Brief angekündigt hatte, bestätigte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Die Ermittlungen laufen wegen versuchten Mordes. Die Schrotflinte samt Munition hatte der Verdächtige laut Polizei erst vor wenigen Tagen legal in einem Waffengeschäft gekauft. (dpa)

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