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Welt - page 3

Schweden – Pippi Langstrumpf Bücher verbrannt aus politischer Korrektheit

in Politik/Welt

Janne Josefsson, einer der gefürchtetsten Journalisten in Schweden schlägt Alarm als die südwestlich von Stockholm gelegene Kommune Botkyrka, uralte Ausgaben von Astrid Lindgrens Pippi-Langstrumpf in seinen Bibliotheken aus ideologischen Gründen entsorgen und verbrennen lässt. 

Es geht um die 1948 veröffentlichten Ausgaben von „Pippi in Taka-Tuka-Land“, Astrid Lindgren nennt Pippis Vater Efraim Langstrump, wie er im Schwedischen heißt, als „Negerkönig“.

Vor einigen Jahren hat der Oetinger-Verlag in seiner deutschen Übersetzung das Wort „Negerkönig“ durch „Südseekönig“ ersetzt.

Quelle shortnews.de

 

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Belgien: Bürgermeister mit durchgeschnittener Kehle auf Friedhof entdeckt

in Welt

Alfred Gadenne, der Bürgermeister einer belgischen Kleinstadt, wurde tot auf einem Friedhof gefunden. 

Man habe dem 71-Jährigen die Kehle durchgeschnitten, tatverdächtig ist der 18-jährige Sohn eines Feuerwehrmanns.

Der Vater des Verdächtigen soll vor zweieinhalb Jahren nach dem Verlust seines städtischen Jobs Selbstmord begangen haben.

 

Weiterlesen auf: bitcoin.de

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„Ich baue Häuschen für Obdachlose“

in Welt

Mehr als die Hälfte seines Gehalts gibt Sven Lüdecke für die kleinen Wohnboxen an Materialkosten aus, die er Obdachlosen schenkt. Und weil das Projekt „aus dem Ruder gelaufen“ ist, und nach und nach immer mehr Obdachlose nach so einer Wohnbox fragten, musste Sven den Verein Little Home Köln gründen, um mehr freiwillige Helfer zu rekrutieren und das Geld für die recht teuren Wohnboxen per Spende einzusammeln. Ganze 650€ kostet so eine Wohnbox, da sie bauschutztechnische Maßnahmen wie Brandschutz, Feuermelder, Fluchtwege (kein Scherz) usw. erfüllen muss, deutsche Ordentlichkeit halt.

335.000 Menschen in Deutschland haben keinen festen Wohnsitz. Viele von ihnen leben auf der Straße. Wie viele genau, das weiß keiner.

Der Fotograf Sven Lüdecke aus Köln baut seit September in seiner Freizeit kleine Wohnboxen für Obdachlose, hölzerne Mini-Unterkünfte auf Rollen. Der 39-Jährige ist überrascht – vom großen Effekt der winzigen Objekte. Und von der Kritik, die es an seiner Arbeit gibt.

Ich hatte nie was mit Obdachlosen zu tun, bis zum September.

Da kamen zwei Dinge zusammen: Ich habe da im Fernsehen eine Reportage gesehen über einen Amerikaner, der Schlafboxen für Obdachlose baut.

Und ein paar Tage später war ich am frühen Morgen am Kölner Hauptbahnhof, auf dem Weg zur Arbeit. Eine Frau wurde von der Security unsanft aus dem Bahnhof befördert. Weil sie nicht schnell genug war, hat man ihr Eigentum in den Müll geschmissen.

Ich habe sie auf einen Kaffee eingeladen und sie gefragt, warum sie nicht einfach in eine Notunterkunft geht – dazu gibt’s die ja schließlich.

 

Warum gehen Sie nicht in eine Notunterkunft?

Sie hat mir erzählt, dass sich die Besucher da gegenseitig die Sachen klauen, sobald man mal kurz duschen geht; dass Leute mit Messern rumspielen. Es sind Betrunkene da und Leute auf kaltem Entzug. Dazu kommt, dass sie ihren Hund nicht in die Notunterkunft mitnehmen dürfen. Zeigen Sie mir mal einen Obdachlosen, der seinen Hund allein lässt. Lieber schläft er selber draußen.

Also habe ich mir überlegt, dass ich auch so ein Häuschen bauen könnte wie der Amerikaner. Ich wohne auf einem alten Bauernhof, Platz habe ich da.

So ein Häuschen hat eine Grundfläche von drei Europaletten, ist also 1,20 Meter breit und 2,40 Meter lang. Da kommen Rollen drunter, innen rein ein Regal und ein kleiner Tisch, da bleibt dann gerade noch Platz für eine Matratze.

 

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Der Kriegs-Fotograf, der die Welt mit Photoshop-Bildern betrog

in Welt

Der brasilianische Fotograf Eduardo Martins erstaunte einst die Welt mit seinen atemberaubenden überall auf dem Planeten aufgenommenen Fotos. Da gab es jedoch ein großes Problem: Es waren nicht seine Fotos.

„Eduardo Martins“ war ein bekannter Fotograf, der über 120.000 Instagram-Anhänger für seine mächtigen Fotos von Menschen in kriegszerrissenen Nationen gesammelt hatte.

Aber die Dinge änderten sich vor kurzem, als ein paar Journalisten Verdacht schöpften.

Martins hatte behauptet, ein UN-Fotograf zu sein und sagte gegenüber BBC Brasilien per WhatsApp im August: „Ich bin ein humanitärer (Freiwilliger) im Dienst der Vereinten Nationen (UN). Ich arbeite in der Organisation von Flüchtlingslagern“, eine Aussage, die er über mehrere Jahren hinweg aufrecht erhalten hatte.

Das war anscheinend nur eines von vielen Details in einem erfundenen Leben, in dem Martins behauptete, ein 32-jähriger brasilianischer Fotograf zu sein, der als Kind Leukämie überlebte, bevor er bei der UNO angefangen habe.

Martins’s Fotos wurden über Jahre hinweg von Publikationen wie dem Wall Street Journal und The Telegraph verwendet, bevor eine BBC-Reporterin namens Natascha Ribeiro mit einigen Nachforschungen begann.

Ribeiro sagt, Martins habe BBC Brasilien im Hinblick auf eine Verwendung seiner Bilder angesprochen, sie sogar kostenlos angeboten, war aber für Kommunikation nur über WhatsApp verfügbar.

Martins Erklärung dafür, dass es keine Telefonkontakt-Möglichkeit zu ihm gab, war, dass er damals in Mosul, Irak, gewesen sei.

Als Ribeiro tiefer grub, entdeckte sie, dass niemand jemals von Martins gehört hatte. Keine Regierung, keine Reporter in Mosul. Sogar die UNO, Martins angeblicher Arbeitgeber, hatte keine Daten über ihn.

Also, wenn Martins nicht wirklich existierte, woher kamen dann die Fotos? Und war das überhaupt Martins in seinen Bildern?

Nun, die Antworten waren ein wenig verblüffend.

Der Mann, der in Martins Instagram Fotos abgebildet ist, ist eigentlich der britische Surfer Max Hepworth-Povey, kein Brasilianer.

 

Und die Fotos, die Martins angeblich aufgenommen hat? Viele davon gehören dem amerikanischen Fotografen Daniel C. Britt.

Mindestens neun von Britts Fotos waren laut BBC zuvor von Martins gestohlen und an Agenturen wie Getty und Zuma verkauft worden.

Martins hatte einige Fotos gespiegelt oder machte kleine Änderungen mit Photoshop, um zu verhindern, dass jemand, einschließlich Britt, sie mit einer Bild-Umkehrsuche in Google zu den Originalen zurückverfolgen könnte.

– SCREENSHOT VON MARTIN’S MITTLERWEILE GELÖSCHTEM INSTAGRAM-KONTO –

Nachdem eine brasilianische Galerie Interesse geäußert hatte, eine Ausstellung mit Martins‘ Arbeiten zu machen, zog der Fotografen-Kollege und Journalist Fernando Costa Netto, der eine Online-Freundschaft mit Martins hatte, ihn unabsichtlich in die Untersuchung über seine Authentizität.

Martins Instagram-Konto wurde seltsamerweise gelöscht, und eine letzte WhatsApp-Nachricht von Martins besagte: „Ich bin in Australien, ich habe die Entscheidung getroffen, ein Jahr lang in einem Van um die Welt zu reisen. Ich werde alles kappen, einschließlich Internet, ich habe GI (Instagram) gelöscht. wenn ich zurückkomme…Danke, ich werde den Schwung beenden, Gott sei mit Euch. “

Die mit Martins WhatsApp-Konto verbundene Telefonummer wurde seitdem ebenfalls gelöscht.

Twitter teilte die schockierenden Nachrichten:

 

Manche fanden es ziemlich beeindruckend:

Aber auch ein bisschen beunruhigend:

Martins‘ wahre Identität werden wir vielleicht nie erfahren.

 

 

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US-Regierungsstudie zeigt, dass legalisiertes Marihuana den Konsum durch Jugendliche, Straffälligkeiten und Sucht reduziert

in Gesundheit

Ergebnisse aus der neuesten Studie des US-Staates Washington über Cannabis zeigen, dass die Legalisierung dazu geführt hat, dass Jugendliche es weniger verbrauchen und es weniger Süchtige und weniger einschlägige Straftaten gibt.

Es ist knapp über drei Jahre her, seit der Staat Washington den Verkauf von Marihuana für Erholungszwecke erlaubt hat. Und trotz der Aufschreie von Gegnern ist nach einem jüngsten Bericht nicht nur der Konsum von Cannabis unter Jugendlichen und Kindern gefallen, sondern es sind auch weniger Einlieferungen in Behandlungszentren und weniger Verurteilungen wegen relevanter Vergehen zu verzeichnen.

Laut der Seattle Times trug die Entkriminalisierung von Cannabis auch dazu bei, die Anzahl der Aufnahmen in Drogen-Missbrauch-Behandlungszentren zu senken. Die Times schreibt dazu:

Die Forscher der Studie stellten fest, dass in den drei Jahren seit der Legalisierung die Fälle von mit öffentlichen Mitteln finanzierten Behandlungen zurückgingen, und zwar von 7.843 im Jahr 2012 auf 6.142 im Jahr 2015.

Auch die Zahl von Verurteilungen wegen Marihuana-Delikten fiel deutlich.

Die Verurteilung von Erwachsenen wegen Marihuana-Besitzes sind seit der Legalisierung stark zurückgegangen… Der Schutz für Minderjährige ist unter dieser Gesetzgebung nicht geändert worden, und der Besitz blieb für sie illegal. Aber die Verurteilungen  begannen im Jahr 2012 zu sinken, von 1.015 am Jahresanfang  auf 722 Anfang 2013.

In der Tat kämpft das Land als Ganzes gegen eine wachsende Opiat- und Heroin-Krise. Berichten zufolge starben mehr Amerikaner im Jahr 2016 an Überdosierung von Opiaten und Heroin als im ganzen Vietnam-Krieg ums Leben gekommen sind. Cannabis begründet realistische Hoffnung, Opiat- und Heroinsüchtige zu behandeln, indem die süchtig machenden Opiate durch Cannabis ersetzt werden. Insofern kann die Legalisierung von Cannabis in den USA für Opiatabhängige und ihre Familien nicht schnell genug kommen.

Gegen die Freiheit der Amerikaner, eine natürliche pflanzliche Medizin zu wählen, spricht sich Insys aus, ein Pharmaunternehmen in Arizona und Hersteller von Subsys, einem umstrittenen auf Fentanyl basierendem  Opiat. Insys hat tatsächlich $500.000 an schwankende Wähler bezahlt, um gegen die Legalisierung von Marihuana in Arizona Einfluss zu nehmen. Das Geld wurde an die Initiative ‚Arizonans für Responsible Drug Policy‘ (ARDP) gegeben, die rasch eine massive Fernseh- und Radiowerbungs-Kampagne veröffentlichte, die erklärte, dass Marihuana ein „süchtig machendes Produkt“ sei, das Kinder verführe und den Konsum unter Jugendlichen immens stark ansteigen lasse.

Die Heuchelei war in der Tat krass: Insys Therapeutics, die Firma, die Riesen-Gewinne aus dem Medikament macht, das hinter einer der schlimmsten Überdosis-Epidemien in der US-Geschichte steht, Fentanyl, hat $500.000 an eine Kampagne gegen die Legalisierung von Marihuana in Arizona gespendet. Der Hersteller von Subsys behauptet, dass Marihuana gefährlich sei, weil es Kinder gefährde.

Was Kindern indes wirklich Schaden zufügte, sind die fast 60.000 Todesfälle durch Überdosiering von Opiaten und Heroin, die unzähligen Kindern ihre Eltern genommen haben, und möglicherweise Millionen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen süchtig gemacht sowie, Eltern ihre heranwachsenden Kinder gemommen hat.

Die ARDP-Erklärung über ihre Ziele (nachzulesen auch auf deren YouTube Kanal) besagt, dass ARDP sich der Aufgabe widme, „gegen die gewaltige Marihuana-Industrie zu kämpfen, die Geld aus einem süchtig machenden Produkt macht“. Kritiker indes behaupten, dass ARDP nicht nur Spenden von einem der unethischsten Pharmaunternehmen des Landes angenommen habe, um Trugschlüsse über Cannabis zu verbeiten, sondern letztlich half ARDP Insys dabei, Marihuana in Arizona illegal zu halten. Die Abstimmungsinitiative scheiterte Ende 2016.

Fast sofort nach dem Versuch, Cannabis in Arizona zu entkriminalisieren, überzeugte Insys die Drug Enforcement Agency (DEA) dahingehend, dass Insys ein synthetisches Marihuana-Produkt namens Syndros am Markt einführen konnte. Ja, genau. Während Insys also bezahlt hat, um sicheres und natürliches Marihuana illegal zu halten, hat die Firma sich mit der Gesundheitsbehörde verbündet, um mit seinem synthetischen Produkt Profit zu machen.

Die eingangs beschriebenen neuesten Fakten aus dem Staat Washingtoner Staat deuten darauf hin, dass die Amerikaner von einer potentiellen Legalisierung in allen 50 Staaten und Provinzen nichts zu befürchten haben. Hingegen hat die ganze Nation von einer zunehmend unethischen Pharmaindustrie sehr viel zu befürchten die vor nichts haltmacht, um die Amerikaner süchtig nach ihren tödlichen und gefährlichen Opiaten zu halten.

 

Verweise:

 

Verwandte Artikel:

 

Warum ist Marihuana verboten? Die wahren Gründe sind schlimmer als man denkt

http://derwaechter.net/warum-ist-marihuana-verboten-die-wahren-gruende-sind-schlimmer-als-man-denkt

 

Die Legalisierung von Marihuana hat erreicht, wozu eine Billion Dollar und ein 40-jähriger Krieg nicht in der Lage waren

http://derwaechter.net/die-legalisierung-von-marihuana-hat-erreicht-wozu-eine-billion-dollar-und-ein-40-jahriger-krieg-nicht-der-lage-waren

 

Richter, der 311 Menschen wegen Marihuana ins Gefängnis brachte, ist jetzt ein Befürworter der Pflanze, da sie sein Leben gerettet hat [Video]

http://derwaechter.net/richter-der-311-menschen-wegen-marihuana-ins-gefaengnis-brachte-ist-jetzt-ein-befuerworter-der-pflanze-da-sie-sein-leben-gerettet-hat-video

 

19 verblüffende Fotos von Nonnen, die Cannabis anbauen, um die Welt zu heilen

http://derwaechter.net/19-verblueffende-fotos-von-nonnen-die-cannabis-anbauen-um-die-welt-zu-heilen

 

 

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5,7 Millionen Jahre alte Hominini-Fußabdrücke stellen zeitliche Abfolge der menschlichen Evolution in Frage

in Welt

Die Spuren wurden auf der Insel Kreta gefunden, die ziemlich weit von den Ebenen Ostafrikas entfernt ist.

Eine neue Entdeckung auf der Mittelmeerinsel Kreta könnte im Begriff sein, einmal mehr für Furore zu sorgen, indem Forscher behaupten, dass auf der Insel gefundene Hominini-Fußabdrücke etwa 5,7 Millionen Jahre in die Vergangenheit zurückreichen

Von: Josh Davis/FL Science Wenn die Entdeckungen in den letzten Jahrzehnten uns irgendetwas gelehrt haben, dann ist es, dass die menschliche Evolution alles andere als einfach ist. Nun könnte eine neue Entdeckung auf der Mittelmeerinsel im Begriff sein, einmal mehr für Furore zu sorgen, indem Forscher behaupten, dass Hominini-Fußabdrücke, die auf der Insel gefunden wurden, etwa 5,7 Millionen Jahre in die Vergangenheit zurückreichen.

Die Fossilien wurden in Trachilos (West-Kreta) gefunden, und scheinen viele Hominini-ähnliche Eigenschaften gleichzeitig aufzuweisen, während man lange Zeit davon ausging, dass sich Hominini in relativer Abgeschiedenheit in Ostafrika entwickelten. Die Spuren sind zweifüßig und scheinen darauf hinzudeuten, dass die Kreatur, die sie hinterließ, einen ausgeprägten Fußballen und große nach vorne gerichtete Zehen aufweist und  Klauen fehlen, was alles auf eine Hinterlassenschaft von Hominini hindeutet.

In einer Veröffentlichung der Fachzeitschrift Proceedings of the Geologists’ Association behaupten die Forscher, dass trotz des Fehlens irgendwelcher anderer fossiler Knochen, die Fußabdrücke darauf hindeuten, dass sich eindeutig vor etwa 5,7 Millionen Jahren zweifüßige Affen mit homininen Merkmalen in Europa aufhielten. Diese Behauptung wird wahrscheinlich von anderen Anthropologen stark angegriffen werden, und zwar nicht zuletzt, weil vor 4,4 Millionen Jahren der älteste, anhand eines ziemlich vollständigen Fossils bekannte, Hominini, Ardipithecus ramidus, in Äthiopien immer noch auf affenähnlichen Füßen ging.

Die Forscher machen geltend, dass die große Zehe (1) vielmehr auf Hominini als auf Affen hindeutet. Gierliński et al. 2017

„Diese Entdeckung greift das etablierte Narrativ der frühen menschlichen Evolution frontal an und wird wahrscheinlich eine große Debatte hervorrufen“, erklärt Per Alhberg, Co-Autor des letzten Aufsatzes, in einer Erklärung. „Ob die Forschungsgemeinschaft über die Ursprünge des Menschen fossile Fußabdrücke als schlüssigen Beweis der Anwesenheit von Hominini im Kreta des Miozän akzeptieren wird, bleibt abzuwarten.“

Interessanterweise passt der Zeitpunkt der jüngsten Entdeckung in gewisser Weise zu einer anderen, die Anfang dieses Jahres bekanntgegeben wurde, und bei der Forscher vermuten, dass sich unsere frühzeitlichen Vorfahren von den Schimpansen nicht in den afrikanischen Savannen  abgespalten haben, sondern stattdessen in den europäischen Grasländern. Diese Ansicht basierte auf zwei fossilen Kieferknochen, die auf das Alter von 7,2 Millionen Jahren datieren, und bei denen die Zähne vielmehr wie bei modernen Menschen sind, anstatt wie bei Schimpansen.

Indem immer mehr Funde gemacht werden, wird unsere Geschichte immer komplizierter. Anstatt nur eine schön einfache evolutionäre Linie von Affen zum Menschen zu bilden, ist das sich abzeichnende Bild das eines dichten Gebüschs von Spezies, die ein verwickeltes und verwirrendes Bild unserer Vergangenheit bilden. Diese letzte Studie trägt einfach zu diesem Wirrwarr bei, und indem neue Funde gemacht werden, wird man hoffentlich weitere Erkenntnisse daraus gewinnen können.

Verweise:

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Türkei: Erneut Deutsche – MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND – festgenommen

in Welt
In der Türkei ist erneut ein Ehepaar aus Deutschland festgenommen worden. Das sagte der Sprecher des Auswärtigen Amts, Martin Schäfer, am Montag in Berlin. Offizielle Informationen der türkischen Behörden lägen bislang nicht vor.

Schäfer erklärte, dass „erneut ein deutsches Ehepaar türkischer Abstammung in Istanbul in Polizeigewahrsam gekommen ist“. Offizielle Informationen der türkischen Behörden lägen bislang zwar nicht vor. Es sei aber davon auszugehen, dass einer der beiden am Sonntag festgenommenen Ehepartner immer noch von der Polizei festgehalten werde. Gegen die zweite Person sei eine Ausreisesperre verhängt worden, führte Schäfer weiter aus.

Auf die Frage, ob das Auswärtige Amt nun eine Reisewarnung für die Türkei aussprechen werde, sagte der Außenamts-Sprecher, dies sei bislang nicht geplant. Man wolle die für die Bürger so wichtigen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes nicht für politische Zwecke missbrauchen. Für die Zukunft wollte er das aber nicht ausschließen.

Weiter sagte der Sprecher, jeder Deutsche, der zurzeit in die Türkei reise, müsse sich auch jetzt schon damit beschäftigen, was in diesem Land passieren könne. Auf der Liste jener Staaten, für die das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen hat, stehen unter anderem Libyen und Syrien.

Ende August war ein deutsches Ehepaar mit türkischen Wurzeln am Flughafen von Antalya festgenommen worden. Ihr Rechtsanwalt hatte dem Auswärtigen Amt später mitgeteilt, dass die Frau ohne Auflagen wieder auf freien Fuß gekommen sei. Den beiden wurden Verbindungen zur Gülen-Bewegung vorgeworfen, die von der türkischen Regierung für den gescheiterten Putschversuch vor einem Jahr verantwortlich gemacht wird. In Deutschland hatte der Fall eine Diskussion über eine weitere Verschärfung des Kurses gegenüber der Türkei ausgelöst.

Die türkische Regierung hatte am Samstag eine „Reisewarnung für die Bundesrepublik Deutschland“ ausgesprochen. Darin ruft das türkische Außenministerium in Deutschland lebende oder dorthin reisende Türken zur „Vorsicht“ auf. Der Schritt dürfte eine Retourkutsche für die Verschärfung der Reisehinweise des Auswärtigen Amtes für die Türkei in der vergangenen Woche sein.

Quelle: dpa

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Syrischer Top-General droht Flüchtlingen: „Kehrt nicht zurück!“

in Welt

Issam Zahreddine, Generalmajor der syrischen Republikanischen Garden, hat sich mit deutlichen Worten an Flüchtlinge im Ausland gewandt. 

„Kehrt nicht zurück! Wir werden Euch niemals verzeihen“, so der Top-General des syrischen Machthabers Baschar al-Assad an die circa fünf Millionen Syrer, die vor dem Krieg ins Ausland flohen.

Die umstehenden Offiziere lachten hämisch, als Zahreddine dies aussprach.

Quelle: shortnews.de

 

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USA wiederholen die gleichen Kriegsverbrechen In Syrien, welche bereits zum Hungertod von 500.000 Kindern im Irak führten

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US-geführte Koalition verschont  ISIS-Ölförderanlagen in Syrien, tötet indes mehr als 300 Zivilisten

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Der Krieg, der Krebs bringt: USA gestehen Einsatz von radioaktiver Munition in Syrien

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25 Vorher/Nachher-Fotos zeigen, was der Krieg aus Syrien gemacht hat

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„Wir haben verstanden“ – Gigantischer Milliarden-Angriff auf Tesla! VW will 80 neue E-Autos bauen

in Welt

Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren. Bis zum Jahr 2025 bringen die Konzernmarken insgesamt mehr als 80 neue Autos mit E-Motor auf den Markt, darunter rund 50 reine E-Autos und 30 Plug-in-Hybride, wie Vorstandschef Matthias Müller am Montag beim Konzernabend zur IAA in Frankfurt sagte.

 

„Wir haben verstanden, und wir werden liefern. Das ist keine unverbindliche Absichtserklärung, sondern eine Selbstverpflichtung, an der wir uns ab heute messen lassen.“ Die neue Strategie ist auch eine Folge des Diesel-Skandals, der VWin eine schwere Krise gestürzt hatte.

VW: „Größte Offensive weltweit“

Bis 2030 soll es nach Müllers Worten für jedes der weltweit rund 300 Modelle des Konzerns in allen Fahrzeugklassen und -segmenten mindestens eine elektrifizierte Variante geben. Hintergrund ist eine „Roadmap E“ genannte Strategie – laut VW die umfassendste Elektrifizierungsoffensive in der weltweiten Autoindustrie. Bis 2025 soll etwa jedes vierte neue Auto des Konzerns rein batterieelektrisch angetrieben sein – was zugleich bedeutet, dass die mit Diesel und Benzin angetriebenen Verbrenner eine wichtige Rolle behalten.

Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben: mehr als 50 Milliarden Euro.

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Griechenland fordert 278 Milliarden Euro Entschädigung für deutsche Besatzung

in Politik/Welt

rt.com

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat während seiner Pressekonferenz im Rahmen der 82. Internationalen Messe in Thessaloniki erklärt, dass Griechenland auf die Nachzahlung der Reparationen für den angerichteten Schaden während der deutschen Okkupation im Zeitraum von 1941 bis 1944 besteht. Auch die Rückzahlung der sogenannten Zwangsanleihen wird von Deutschland erwartet.

 

Die Bundesrepublik Deutschland findet solche Ansprüche unberechtigt und weist darauf hin, dass diese Frage schon im Jahre 1960 gelöst wurde – als Griechenland 115 Millionen Mark Entschädigung bekam. Die griechische Forderung entstand vor dem Hintergrund eines ähnlichen Anspruch seitens Polens. Der griechische Politiker teilte aber mit, dass Griechenland von den Handlungen der polnischen Regierung in der Reparationsfrage auf keinen Fall abhängen würde.

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