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WM HAMMER!!! Das Spiel Deutschland – Süd Korea wird nicht gewertet! Dopingverdacht Südkorea! Deutschland KOMMT WEITER!

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Wir müssen euch leider enttäuschen, Deutschland ist raus aus der WM2018 und es gibt auch keinen Dopingverdacht. Es gibt aber etwas noch viel wichtigeres: Die Zukunft Deutschlands steht auf dem Spiel.

Die Bundesregierung will eines der wirksamsten Mittel gegen die Steuervermeidung von Apple, IKEA, Facebook & Co in Brüssel blockieren. Damit werden allein in Deutschland MEHRERE MILLIARDEN EURO an Steuern pro Jahr verloren gehen… Für wen macht unsere Regierung nochmal Politik: Für das Volk oder für die Konzerne?

Das wäre ein Schlag ins Gesicht aller ehrlichen Steuerzahler und Unternehmer!
Es geht um die sogenannte länderbezogene Steuerberichterstattung. Das bedeutet: Großunternehmen müssen offenlegen, in welchem Land sie wie viele Gewinne erwirtschaftet und Steuern gezahlt haben. Mit dieser Transparenz pro Geschäftsland wird dem Verschieben von Gewinnen in Steueroasen faktisch ein Riegel vorgeschoben.

BITTE UNTERSCHREIBT DIE PETITION UND TEILT DIESEN BEITRAG!

Es haben schon mehr als 80.000 Bürger unterschrieben, wir brauchen aber insgesamt 150.000 Unterschriften, bitte unterschreibe hier: https://www.change.org/p/bundesregierung-will-den-kampf-gegen-steuervermeidung-in-br%C3%BCssel-blockieren


Übrigens: Mehr als 600 Lobbyisten besitzen einen ‚Hausausweis‘ und ungehinderten Zugang zum Bundestag: http://derwaechter.net/1909-2

Hier noch ein sehr interessantes Video, wie die Bundesregierung mit Hilfe von ARD/ZDF die Bevölkerung während der EM und WM manipuliert:

Ahja, und noch etwas…

Da wir schon einmal eure Aufmerksamkeit haben, wollen wir die Gelegenheit nutzen, um auf ein weiteres, noch wichtigeres Thema aufmerksam zu machen: Um die Zukunft der Welt.

Blabla, was kann ich also tun, um der Umwelt oder Welt wirklich zu helfen?

Ganz einfach: Du kannst mit deinem Kassenbon bestimmen, was passiert. Boykottiere Firmen, die Menschen versklaven oder töten oder unseren Planeten gezielt zerstören.

Hier ein paar Beispiele:

  • Coca Cola: Auf den Zuckerrohr Plantagen von Coca Cola in El Salvador… arbeiten mehr als 30.000 Kinder. Durch jede Coca Cola Fabrik werden die Wasser der Bevölkerung stark verschmutzt (Coca Cola Fabriken stehen deswegen meist in ärmeren Ländern, da kann sie keiner verklagen). In Kolumbien wurden 9 Menschen umgebracht, weil sie gegen Coca Cola protestierten / Aktionen starteten.

Produkte von Coca Cola:

Fanta, Sprite, Mezzo Mix, Lift, Nestea, Bon Aqua, Appolinaris, Powerade.

  • Krombacher und Starbucks kooperieren jetzt mit Nestlé. Was daran so schlimm ist? Nestlé ist wahrscheinlich der grausamste Konzern, der je auf unserem Planeten existiert hat. Sie betreiben nicht nur wissentlich Kindersklavenarbeit in Asien und Afrika, sie kaufen auch gezielt (vor allem in ärmeren Ländern) Trinkwasserquellen auf, füllen das Wasser in Flaschen ab, und verkaufen diese für sehr teures Geld an die lokale Bevölkerung. Den Menschen vor Ort bleibt oft nichts anderes übrig als verdrecktes Wasser zu trinken, deren Folgen von schlimmen Bauchschmerzen über schwere Krankheiten bis hin zu einem langsamen und qualvollem Tod reichen, und das alles nur, damit Nestlé noch etwas reicher wird. Millionen Menschen sind davon betroffen. Ein Beispiel: In einigen Stellen in Afrika wird das von Nestlé geraubte Flaschenwasser, das halbe Liter für umgerechnet 50 Cent verkauft. Sogar für uns ist das viel Geld für Flaschenwasser, aber für die lokale Bevölkerung ist das ein halber bis ganzer Tageslohn.

Produkte von Krombacher und Starbucks sind selbsterklärend, jedoch nicht von Nestlé. Nestlé ist der größte Lebensmittelkonzern der Welt und ihr werdet erstaunt, aber aber vor allem überrascht sein, welche Produkte und Untermarken dem Nestlé Konzern angehören: http://derwaechter.net/diese-marken-gehoeren-zu-nestle

  • Primark: Es gibt einen Grund, wieso der Preis von Primark Klamotten teilweise billiger ist als ein Döner: Sie stammt aus Sklavenarbeit. Ganze Familien werden in Indien und Bangladesh als Sklaven gehalten, die Kinder, die geboren werden sind auch automatisch Sklaven der Fabrik und müssen sich „freikaufen“, was oft mehrere Jahrzehnte dauert oder auch nie, da die Sklaven oft Analphabeten sind und nicht überprüfen können, ob sie ihre „Schuld“ tatsächlich abbezahlt haben oder nicht. Zudem enthält Primark Kleidung giftige Chemikalien, d.h. wenn ihr nicht unbedingt Lust auf einen qualvollen Krebstod habt, solltet ihr Kleidung von Primark meiden.

Das waren nur 3 Beispiele von hunderten, aber da diese eine große Käuferschicht haben, haben wir uns für diese entschieden.

 

Quellen und weiterführende Artikel:

http://www.asta-bielefeld.de/CMS/fileadmin/user_upload/34/AStARef_Oekologie/Coke-Boykott/diskurs_coke.pdf

Die Dritte Welt wird zur Ader gelassen – Die Wassergeschäfte der Firma Nestlé

Erschütterndes Video: Hier wird Regenwald vernichtet – für Nestlé, Unilever und Co.

200 Dollar für 500.000 Tonnen Wasser – wie Nestlé eine ganze Gegend leer pumpt (Video)

Trotz Dürre-Katastrophe – Nestlé pumpt 50.000 Liter pro Stunde Wasser aus Äthiopiens Boden und baut die Milchwirtschaft aus

7 berühmte Marken, die mit Kindersklaven eure Schokolade herstellen

Coca-Cola und Nestlé privatisieren das größte Wasserreservat in Südamerika

Tödliche Primark Kleidung

 

Unsere Bitcoin Addresse für Spenden (Wir stellen keine Spendenscheine aus): 1MXn3ZAAbtc82FRrdzwqERy1rU8dQtg62M

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„Dieser Hurensohn ist dumm“: Duterte teilt wieder verbal aus – diesmal gegen Gott

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Der philippinische Präsident Roberto Duterte ist bekannt für seine drastische Ausdrucksweise. In der Regel richten sich seine Schimpftiraden gegen andere internationale Spitzenpolitiker – doch diesmal griff er eine Etage weiter oben an.

Wenn er vom Leder zieht, dann richtig: Duterte drohte schon mal damit, sich mit dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama „wie Schweine im Matsch“ wälzen zu wollen und verglich seine umstrittene Drogenpolitik auf den Philippinen mit dem Holocaust. Zwischendurch drohte er auch schon mal an, die Vereinten Nationen „niederbrennen“ zu wollen.

In seiner neuesten Schimpfkanonade knöpfte sich der philippinische Präsident keinen geringeren als Gott höchstpersönlich vor. Der 72-Jährige stösst sich offenbar vor allem an der sogenannten „Erbsünde“.

Bei einer Rede zur Eröffnung des Gipfels der Informations- und Kommunikationstechnologie 2018 in Davao City am Freitag erinnerte Duterte an die biblische Schöpfungsgeschichte von Adam und Eva und daran, wie sie die von der verbotenen Frucht aßen.

Adam aß sie … dann wurde das Böse geboren. Wer ist dieser dumme Gott? Dieser Hurensohn ist dumm, wenn das stimmt“, so Duterte.

Doch damit nicht genug, er ergänzte: „Du hast etwas Perfektes geschaffen, und dann denkst du an ein Ereignis, das die Qualität deiner Arbeit in Versuchung führen und zerstören würde.“

Vor allem der Gedanke, dass sich Sünde vererben lässt, scheint Duterte abzulehnen.

Das war die Tat deiner Mutter und deines Vaters, du bist noch nicht geboren, aber jetzt hast du die Erbsünde. Was für eine Religion ist das? Ich kann es nicht annehmen“, so Duterte weiter.

Er glaube jedoch immer noch an die Existenz eines „universellen Geistes“. Schon Anfang Juni hatte Duterte gegen katholische Priester gewettert, weil sie seiner Meinung nach die Regierung in ein schlechtes Licht gesetzt und sie der Heuchelei beschuldigt hatten.

Im Jahr 2015, als er noch Bürgermeister von Davao City war, verfluchte er sogar Papst Franziskus – der Besuch des Pontifex auf den Philippinen hatte zu einem Verkehrschaos geführt. Obwohl über 80 Prozent der Bevölkerung auf den Philippinen katholisch ist, scheinen ihm die verbalen Ausfälle nicht zu schaden. Das Land ist das größte christlich geprägte Land in Südostasien und das bevölkerungsmäßig größte katholische Land in Asien. Eine im Januar veröffentlichte Umfragebescheinigte Duterte dennoch glänzende Zustimmungswerte.

In diesem Jahr schaffte es Duterte sogar auf den Titel des Nachrichtenmagazins Time, was in der Regel als besondere Auszeichnung gilt. Das US-Blatt zeigte ihn zusammen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban auf dem Cover.

Die Titelgeschichte lautete wenig überraschend: „Aufstieg der starken Männer“. Trotz des recht kritischen Artikels ließ Duterte über seinen Sprecher mitteilen, dass er mit dem Titelbild zufrieden ist.

Ganz nach dem Motto: Wer sich mit Gott anlegt, muss das Time-Magazin nicht fürchten.

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte während der Führungswechselzeremonie der Streitkräfte der Philippinen (AFP) im Camp Aguinaldo in Quezon City, Metro Manila, Philippinen 18. April 2018.

 

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Britisches Staatsfernsehen BBC sendet Werbung für Spionage-Agentur GCHQ

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Titelbild: Blick in den „operation room“ im GCHQ-Hauptquartier, Cheltenham

„Der britische Staatssender sendet eine Reihe über Erfolgsgeheimnisse jener Briten, "die an der Spitze ihrer Disziplin stehen". Auch der Vizedirektor der GCHQ verrät seine Tipps den Zuschauern, die gleichzeitig vor dem Einfluss von RT geschützt werden sollen.“>

Der britische Staatssender sendet eine Reihe über Erfolgsgeheimnisse jener Briten, „die an der Spitze ihrer Disziplin stehen“. Auch der Vizedirektor der GCHQ verrät seine Tipps den Zuschauern, die gleichzeitig vor dem Einfluss von RT geschützt werden sollen.

Während hierzulande verzweifelte Rekrutierungskampagnen der Bundeswehr das Stadtbild prägen und dabei mit dem Militär sympathisierende Teile der Presse wie die Bild für sich gewinnen konnten, sind die Briten, die immer wieder ihren Hang zur Transparenz betonen, bereits viel weiter:

Gebührenfinanzierte Geheimdienstpropaganda

Auf Staatskosten gibt der Staatssender BBC eine Sendung einen Einblick in das Leben eines Geheimdienstagenten. In der Reihe „Habits of the highly successful“ (Gewohnheiten der sehr Erfolgreichen) wird auch der Vizedirektor der britischen Geheimdienstagentur GCHQ nicht nur kritiklos, sondern enorm schmeichelhaft porträtiert. Neben der Bergsteigerin Bonita Norrisund Unternehmensgründerin Justine Roberts gibt Nikesh Mehta seine ganz persönlichen Erfolgsrezepte zum Besten. Das Motto von Mehta, dem früheren Diplomaten, der seit 2015 stellvertretender Direktor der Geheimdienstagentur ist, lautet: Wagen Sie es, anders zu sein und Risiken einzugehen, um neue Wege zu gehen. Zwar würden Leute einen auch mal anzweifeln, manchmal stelle man sich sogar selbst in Frage, aber das sei dann eben einfach so.

Seine eigene Familie aus einem der vielen britischen Kolonialgebiete habe ihn sogar gefragt, wie er für die britische Regierung arbeiten könne, ob er denn nicht daran denke, was diese seinen eigenen Leuten angetan habe. Aber man müsse eben das tun, was man für richtig halte. Auch gibt er Tipps dazu, wie man Menschen das Gefühl vermittelt, an ihnen interessiert zu sein. Und seine Herangehensweise an die Ängste, die damit verbunden sind, umgeben von enorm intelligenten Menschen für den Geheimdienst zu arbeiten.

Somit hat der britische Staatssender nicht nur einem Verfechter der „Schlussstrich-Politik“ bezüglich der Kolonialzeit Sendezeit geschenkt, sondern auch seine umstrittene Geheimdienstagentur GCHQ in neuem Licht dargestellt.

GCHQ: Freunde ausspähen und private Webcams mit intimen Aufzeichnungen gehen sehr wohl

Berüchtigt ist die britische Cyber-Geheimdienstagentur GCHQ unter anderem dafür, die Kommunikation von Politikern verbündeter Staaten auf dem G-20-Gipfel im Jahr 2009 in London abgeschöpft und dabei gleich noch Keylogger für zukünftiges Abhören eingesetzt zu haben. Auch überwacht sie in Kooperation mit dem US-Geheimdienst mehr als 200 Glasfaserkabel weltweit, und darüber hinaus belegen Dokumente, dass die GCHQ über Jahre hinweg wahllos Millionen von Webcams überwacht und dabei intimste Details aus den Privatssphären völlig unverdächtiger Menschen zutage gefördert hat. Im Rahmen der Enthüllungen durch Edward Snowden haben GCHQ-Mitarbeiter den Chefredakteur der britischen Zeitung The Guardian massiv unter Druck gesetzt, die brisanten Daten herauszugeben. Sogar in die Redaktionsräume sind die Agenten eingedrungen und haben versucht, Guardian-Mitarbeiter mit der Drohung der eigenhändigen Zerstörung der Daten durch Bohr- und Schleifmaschinen einzuschüchtern.

Die Liste der demokratie- und menschenfeindlichen Handlungen ließe sich fortsetzen. Aber warum macht der britische Staatssender solche Propaganda? Die BBC wird zum Großteil durch eine Fernsehgebühr finanziert, die alle britischen Haushalte, Unternehmen und Organisationen zahlen müssen, die irgendeine Art von Empfangsgeräten nutzen. In dem Land, in dem Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit und Pressefreiheit als bedeutende Grundpfeiler der nationalen Identität angepriesen werden, scheint zudem der Glaube an den Einfluss der Medien sehr stark ausgeprägt zu sein, wurden doch bereits einige an Paranoia grenzende Maßnahmen ergriffen, um die Berichterstattung von RT zu kontrollieren. Zudem wurde insbesondere bei heiklen Themen wie dem Skripal-Fall die britische Medienaufsicht OFCOM eingeschaltet.

Dass kritische oder der Regierung widersprechende Ansichten von BBC-Moderatoren in Selbstzensur unterdrücktwerden, ist umso weniger verwunderlich, wenn man weiß, dass die Kooperation zwischen Geheimdiensten und dem BBC bereits in der Selektion von Mitarbeitern beginnt und politisch nicht genehme Bewerber seit Jahrzenten aussortiert werden.

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Schweden kritisieren deutschen Jubel: „Ein ekelhaftes Verhalten“

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„Wir haben 90 Minuten gekämpft, wenn dann der Schlusspfiff ertönt, schüttelt man sich die Hand und verhält sich nicht so,“ sagt Trainer Janne Andersson.

Die Schweden haben nach dem bitteren 1:2 (1:0) im zweiten Gruppenspiel der Fußball-WM in Russland verärgert auf den Jubel der deutschen Weltmeister reagiert.

„Das war Mangel an Respekt, ein ekelhaftes Verhalten!“, schimpfte Leipzigs Mittelfeldstar Emil Forsberg beim Fernsehsender TV4.

Trainer Janne Andersson sagte: „Da haben sich einige in einer Art und Weise verhalten, die nicht korrekt war. Man muss den Gegner auch in Ruhe trauern lassen können.“

Nach dem Schlusspfiff, kurz nach Toni Kroos‘ Freistoßtreffer in der Nachspielzeit (90.+5), hätten die Deutschen zu ausgelassen gefeiert, „indem sie in unsere Richtung liefen und Gesten machten“, sagte Andersson: „Wir haben 90 Minuten gekämpft, wenn dann der Schlusspfiff ertönt, schüttelt man sich die Hand und verhält sich nicht so.“

Bei TV4 ergänzte er deutlich schärfer: „Man sollte den Gegner, mit dem man 95 Minuten gefightet hat, nicht so verhöhnen. Das ist echt schwach.“

DFB-Manager Oliver Bierhoff gab zu: „Die Gefühle und Emotionen sind ein bisschen übergeschwappt.“ Allerdings ärgerte auch Bierhoff sich über den Gegner: „Ich hatte Diskussionen mit den Schweden. So ein destruktives Spiel und Zeitspiel sollte nicht belohnt werden“, sagte er in der ARD.

(Sotschi (SID) (AFP))

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DFB-Team entschuldigt sich für einige Jubelgesten vor Schwedens Bank

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Titelbild: DFB-Team entschuldigt sich für einige Jubelgesten vor Schwedens Bank

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat sich für einige Jubelgesten nach dem 2:1 gegen Schweden in Richtung des Rivalen entschuldigt.

„Es war ein emotionales Spiel. Am Ende war die eine oder andere Reaktion oder Geste unseres Betreuerstabes in Richtung der schwedischen Bank zu emotional“, übermittelte die deutsche Nationalelf über die sozialen Netzwerke. „Das entspricht nicht unserer Art. Dafür haben wir uns beim schwedischen Trainer und seinem Team entschuldigt.“

Es war ein emotionales Spiel. Am Ende war die eine oder andere Reaktion oder Geste unseres Betreuerstabes in Richtung der schwedischen Bank zu emotional. Das entspricht nicht unserer Art. Dafür haben wir uns beim schwedischen Trainer & seinem Team entschuldigt. Ursäkta! #GERSWE

— Die Mannschaft (@DFB_Team) June 23, 2018

Schwedens Coach Janne Andersson hatte nach der Last-Minute-Niederlage gegen Deutschland das Verhalten einiger Spieler und Funktionäre kritisiert. „Einige der Deutschen fingen an zu feiern, indem sie in unsere Richtung liefen. Sie fingen an, Gesten zu machen, das hat mich sehr verärgert“, sagte Andersson nach dem 2:1-Sieg des Weltmeisters. „Nach dem Schlusspfiff schüttelt man sich die Hände und benimmt sich nicht so.“ Nach dem Schlusspfiff standen sich einige Schweden und Deutsche auf dem Platz Gesicht an Gesicht gegenüber, es gab ein paar Schubsereien. (dpa)

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Energie-Revolution – Diese Maschine nutzt Schwerkraft für Stromproduktion

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Eine neue Technologie könnte die Energieversorgung revolutionieren. Dabei kann in einer Apparatur Wind-, Regen- oder Sonnenenergie unter Nutzung der Anziehungskraft der Erde in Strom umgewandelt werden. 

Eine neue Quelle für erneuerbare Energie?

Janjaap Ruijssenaars ist Professor für Architektur an der königlichen Akademie für Architekten in den Niederlanden. Er scheint eine revolutionäre Erfindung gemacht zu haben: Eine Maschine, die kostenlose und schier unendliche Energie aus der Schwerkraft erzeugt. Seine kleine Maschine ist bereits schon stark genug, um eine kleine Birne für mehrere Minuten mit Strom zu erzeugen. Um die Maschine zu „starten“, muss man es nur antippen. Hier das Video vom Handelsblatt:

Quelle: Handelsblatt.com

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„Hätte ich das Kind wirklich kriegen sollen?“: Mütter verzweifeln über Kita-Suche – 300.000 Plätze fehlen

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Mehrere hundert Menschen stehen am 13.05.2017 in Leipzig (Sachsen) im Stadtteil Südvorstadt an einer im Bau befindlichen Kindertagesstätte der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. an, um einen Platz zu bekommen. Die Einrichtung ist für 45 Kinder im Krippenbereich und für 120 Kinder im Kindergartenbereich vorgesehen, im August 2017 soll Eröffnung sein. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Immer mehr Frauen wollen früher zurück in den Job, deshalb sind Familien früher auf Betreuung angewiesen. Doch hier liegt das Problem. Denn in Deutschland fehlen 293.000 Krippenplätze, wie aktuelle Zahlen des Instituts für Wirtschaftsforschung Köln zeigen.

Trotz verdoppelter Kita-Ausgaben seit 2005 fehlen in Deutschland derzeit gut 293.000 Krippenplätze. Von rund 2,2 Millionen Kindern unter drei Jahren werde knapp jedes dritte (32,7 Prozent) in einer solchen Einrichtung betreut, der Bedarf liege aber bei 46 Prozent, meldet das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) unter Berufung auf aktuelle Erhebungen.

Auffälliger Ost-West-Unterschied

In Westdeutschland gab es zum 31. März 2016 für Kleinkinder etwa 262.000 Betreuungsplätze zu wenig (Betreuungslücke 14,8 Prozent), in Ostdeutschland fehlten lediglich um die 31.000 (7,3 Prozent).

Hier fehlen die meisten Plätze:

  • Nordrhein-Westfalen (77.459)
  • Bayern (52.131)
  • Baden-Württemberg (41.165)
  • Rheinland-Pfalz (16.704)

Hier ist die Versorgung am besten:

  • Mecklenburg-Vorpommern (1238),
  • Sachsen (6164)
  • Sachsen-Anhalt (3039)
  • Hamburg  (4084)

„Der starke Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland wurzelt in der Zeit zweier Staaten. Die DDR verfügte bereits damals über eine starke frühkindliche Betreuung und es war Standard, dass Mütter früh arbeiten gehen. Hingegen sind die Betreuungsbedarfe in Westdeutschland erst in den letzten Jahren deutlich gestiegen und die Infrastruktur musste fast komplett neu geschaffen werden“, erklärt Wido Geis vom IW Köln gegenüber FOCUS Online.

So sieht die Lage in Ihrem Bundesland aus:

Kita, Kita-Platz, Mangel, berufstätige Frauen, berufstätige Eltern

Statistisches Bundesamt 2016, BMFSFJ 2017; eigene Berechnungen IW KölnHier sehen Sie wie die Lage in Ihrem Bundsland aussieht

Steigende Betreuungsquote

Nach jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2016 in Kindertageseinrichtungen gut 614.000 Kinder unter drei Jahren betreut. In der öffentlich geförderten Tagespflege waren es rund 107.000. Insgesamt ist die Zahl seit 2015 um 3,7 Prozent gestiegen. Bei den Drei- bis Fünfjährigen kletterte die Betreuungsquote seitdem auf 93,6 Prozent.

Weiterlesen auf focus.de

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Jagdtouristin erschießt seltene Giraffe – was sie dazu sagt ist unglaublich

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Ein afrikanisches Netzportal twitterte das Bild einer Jagdtouristin: Die US-Amerikanerin brüstet sich darauf mit einer getöteten Giraffe – und erntete einen Shitstorm. Doch das Problem sitzt tiefer: Noch immer erlauben viele afrikanische Staaten die Großwildjagd – und deutsche Jäger machen mit.

Im Juli 2017 diente ein Tweet des Twitter-Accounts Protect all Wildlife als erste Quelle für diese Information und dann wurde folgendes von den Medien berichtet:

„Also, Tess Thompson Talley, du hast es geschafft, eine seltene Giraffe zu erschießen!! Teilen, wenn Trophäenjagd Sie ekelt !! #BanTrophyHunting JETZT !!“

Auf ihrer öffentlichen Facebook-Seite reagiert die US-Amerikanerin auf den Shitstorm. Unter anderem schreibt sie: „Ich bekomme auch viele positive Nachrichten, ich bin so froh, dass es Menschen gibt, die das Konzept der Jagd verstehen“, oder: „Jagen mag nicht für jeden was sein, aber für mich schon“. Zu sehen sind auf ihrer Seite außerdem zahlreiche weitere Bilder, auf denen die Frau mit Zebras, Kängurus und anderen Tieren posiert.

Afrikanisches Netzportal macht auf grausame Trophäen-Jagd aufmerksam machen

Tierschützer und andere Gegner der Großwildjagd sehen das etwas anders. Weil die Regierungen vieler afrikanischer Staaten nichts gegen die Großwildjagd unternehmen, ruft AfricaDigest seine Leser auf, selbst aktiv zu werden. Sie sollen die Tweets teilen, um auf den brutalen Jagd-Tourismus aufmerksam zu machen.

„Wenn unsere sogenannte Regierung sich nicht um unsere Wildtiere kümmern will, dann ist es Zeit, dass wir uns einsetzen und Verantwortung für unseren Kontinent, unsere Länder unsere Ressourcen und unsere Wildtiere übernehmen. Teilt, teilt, teilt! Und last uns gemeinsam gegen die Plünderung Afrikas unsere Stimme erheben, es ist das einzige Zuhause, das wir haben.“

Ein paar Tage später legte AfricaDigest nach und postet das Bild einer weiteren US-Amerikanerin, die neben einem getöteten Löwen und ebenfalls mit Waffe posiert.

Kacee Crawford posting how she's arrived in South Africa, then soon enough she starts massacering Lions, Giraffes, Zebras…the list is endless…SHAME ON South Africa for letting these pesty wench into our motherland pic.twitter.com/V1DAhBvsxY

— AfricaDigest (@africlandpost) June 21, 2018

Dieses Thema trifft den Nerv der Menschen, denn tief im Inneren können wir sehen, dass wir alle aufgrund des Alters der Information, in der wir leben, unempfindlich gegen Gewalt und desensibilisiert für alle möglichen Dinge werden.

Wir sind uns auch der Tatsachen des Lebens bewusst, getrennt von den üblichen Gefahren und Problemen des Lebens des menschlichen Wesens, dem rauhen Leben eines Menschen, das durch jahrhundertelanges genetisches Gedächtnis in uns programmiert wurde. Wir jagen Tiere auf natürliche Art und Weise. Gleichzeitig sind wir aber generell gegen Gewalt desensibilisiert und gewissermaßen „sensibilisiert“. Vielleicht reagieren verschiedene Personen sehr unterschiedlich auf die Smartphone-Ära.

Schießen Tiere, die selten, sanft, freundlich und schön sind, scheint es anders als ein Reh zu schießen. Aber wenn man darüber nachdenkt, hört sich sogar eine Kuh oder ein Schwein schrecklich an.

Hunde sind nicht viel anders als Kühe, wir sind alle Säugetiere.

Wir essen Tiere und Pflanzen und Pflanzen sind diese Dinge, die aus Sonnenlicht und Wasser Energie erzeugen. Wir leben auf einem riesigen Ball, der sich um einen riesigen Gasball dreht, der Strahlen aussendet, die unsere Pflanzen füttern. Ein seltsames Detail von all dem ist, dass manche Säugetiere andere Säugetiere fressen.

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„Packt eure Sachen!“: Italiens neuer Innenminister will hart gegen Migranten vorgehen (Video)

in Geopolitik/Welt

Von rt.com – Titelbild: Italiens neuer Innenminister Matteo Salvini, Chef der rechten Lega (ehemals Lega Nord), will härter gegen illegale Migranten vorgehen.

Der Innenminister der neuen italienischen Regierung hat angekündigt, hart gegen illegale Migranten vorzugehen. Die guten Zeiten seien vorbei und die Betroffenen sollten sich bereitmachen, die Koffer zu packen, sagte der Lega-Chef Matteo Salvini.

Die Meinung der italienischen Öffentlichkeit ist gespalten. Neue Umfragen zeigen, dass 58 Prozent der Italiener wegen der Immigration besorgt sind. Von den nach Italien kommenden Migranten kommen 90 Prozent aus beziehungsweise über Libyen ins Land.

Beim gewaltsamen Sturz des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 hatte Italien eine aktive Rolle gespielt. Seitdem ist Libyen in Chaos versunken und stellt das wichtigste Transitland für Flüchtlinge aus Afrika dar, die nach Europa gelangen wollen.

 

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Die Mammon-Meile – Der Sieg von Macht und Profit in der City of London

in Welt

Titelbild: Der Drache, der mit weit offenem Rachen den Zugang zur berüchtigten „Square Mile“ bewacht, hält in seinen Krallen den Schild des Sankt Georg, Englands Schutzheiliger. Wer herrscht?

Das Wappen der “City of London”, auch Mammon Meile geheissen, ist ein hervorragendes Beispiel für die bodenlose Verachtung, welche die Herren des Mammons und ihre Vasallen unseren christlich-europäischen Werten entgegenbringen.

Kaum jemand weiß, dass die City of London – grösster Finanzhandelsplatz der Welt – exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört.  Nachzulesen hier.

Das Wappen der “City of London” , auch Mammon Meile geheissen, ist ein hervorragendes Beispiel für die bodenlose Verachtung, welche die Herren des Mammons und ihre Vasallen unseren  christlich-europäischen Werten entgegenbringen.

Hier wird uns ganz unverfroren am hellichten Tage der absolute Sieg des Bösen über das Gute symbolisch vorgeführt. Denn der Drache, der da mit weit offenem Rachen den Zugang zur berüchtigten „Square Mile“ bewacht, hält in seinen Krallen den Schild des Sankt Georg, Englands Schutzheiliger. Welcher in logischer Schlussfolgerung das Untier also nicht überwand, sondern selbst vernichtet und so seines Schwertes und Schutzschildes beraubt wurde.

In diesem Sinne kann der Gott im Wappenspruch „Domine dirige nos“ (Der Herr führe uns) daher auch nur als Herr der Finsternis verstanden werden.

Lloyd Blankfein, Vorstandsvorsitzender von Goldmann Sachs, hat dies so ungemein treffend ausgedrückt:

„Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.“

Falls dieser irrwitzige und grenzenlos zynische Spruch überhaupt in Sphären ausserhalb unserer bekannten Dimensionen wahrgenommen wurde, dann vermutlich nur vom Herrn der Finsternis selbst. Und dem mag die Aussage so sehr gefallen haben, dass er sich vornahm, diesen speziellen Werkverrichter am Tage seiner Ankunft mit ganz besonders infernalischen Ehren zu empfangen.

Der Wille zur Macht ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Jederzeit gab es einzigartig aggressive und hinterlistige Individuen, denen es gelang, mit unverhohlenem persönlichen Vorsatz oder im Namen einer geeigneten Ideologie ihre eigenen Völker und solche in nächster Reichweite zu unterwerfen.

Was die letzteren betraf, so wurden die Überfälle meist mit einem Maximum an Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden verbrämt, um die Überwältigten zumindest für eine Weile von schädlichen Ideen wie Freiheit oder Gerechtigkeitabzuhalten.

Unter diesen frühen Eroberern fanden sich gelegentlich auch gutartige Krieger-Könige, die, nachdem der Staub sich gelegt hatte und das Reich befriedet war, ihre täglichen Staatsgeschäfte mit einem Quantum philosophischer Spekulation anreicherten.

Indiens Kaiser Asoka gehörte zu jener seltenen Kategorie.

Florierend vor mehr als zwei Jahrtausenden, erwog er das Mysterium Leben mit einer unvoreingenommenen aber mitfühlenden Gemütsverfassung und liess seine Schlussfolgerungen in Steintafeln meisseln, die noch immer am Rande alter Strassen zu finden sind.

Lesen wir sie heute mit einer gewissen Bestürzung, drängt sich die Frage auf, warum in Gottes Namen wir nicht in der Lage waren, die Menschheitsgeschichte wenigstens annähernd in den Griff zu bekommen.

Alle Menschen sind meine Kinder. Was ich für meine eigenen Kinder wünsche, und ich wünsche ihnen Wohlergehen und Glück in dieser Welt und in der nächsten, das wünsche ich für alle Menschen.

Eine Auffassung, die wahrscheinlich auch bei seinen Untertanen Anklang fand, egal ob bescheiden oder hochgestellt, und die sich erheblich unterschied von dem selbstherrlichen oder grössenwahnsinnigen Gehabe mancher Rädelsführer, die in späteren Jahrhunderten unsere heilige Erde verunsicherten.

Letztere mögen allerdings ein Hinweis darauf sein, dass in Gottes Bauplan für Seine komplizierteste Erfindung deren unbegrenzte Entscheidungsbefugnis in allen Dingen des Lebens rein technisch unvereinbar war mit einem sofortigen makellosen Ambiente.

Anders gesagt, die Menschheit benötigte einen tieferen Einblick in die komplexen Mechanismen des Universums, einschliesslich einer nur ihr gegebenen Fähigkeit, Gutes oder Böses nach eigenem Ermessen zu gestalten.

So mag es also geplant sein, dass persönliche Erfahrung, freudvoll oder schrecklich, aus erster Hand oder auch nur vom Hörensagen, sich langsam verdichtet und die Stimmung eines ganzen Volkes prägt, während seine Reflexionen und deren Nachhall als winzige Nuklei eingebettet werden in die genetische Konfiguration zukünftiger Generation, dabei in aller Ruhe die Modellierung eines kollektiven Bewusstseins betreibend, das eines Tages und nach vielen Sommern in jenem Utopia kulminiert, von dem wir manchmal als Jugendliche geträumt haben.

Ein vorläufiger Rückblick beschert uns allerdings die Erkenntnis, dass die Asokas dieser Welt eher dünn gesät sind.

Zwar wurden unsere Angelegenheiten oft genug von einem umsichtigen Herzog, zivilisierten König oder pragmatischen Kaiser verwaltet, aber es gab auch reichlich Gelegenheiten, in denen adelige Schwachköpfe oder plebejische Emporkömmlinge die Bürger und Bauern mit erdrückenden Steuern belegten, um so in Saus und Braus zu leben oder aber die angesammelte Beute für eine Prise Landraub zu verwenden. Einer, der oft genug falsch kalkuliert war und das Land ruinierte.

Dies änderte sich, nachdem der Dreissigjährige Krieg grosse Teile Europas verwüstet hatte und seine wichtigsten Protagonisten erkannten, dass ein gross angelegtes Massaker nicht zu den erwarteten Reichtümern führte, sondern nur Not und Elend für alle Beteiligten erbrachten. Der Westfälische Friede war das Ergebnis, und während der nächsten Jahrhunderte fanden nur einige wenige lokale Scharmützel statt.

Bis Napoleon versuchte, ganz Europa auf einmal zu schlucken. Nach seinem unrühmlichen Abgang begann die Alte Welt, sich auf vorrangige Aufgaben zu besinnen, und wissenschaftlicher Fortschritt ging Hand in Hand ging mit einer langsamen aber spürbaren Verbesserung der Lebensumstände aller Klassen, die Ärmsten mit eingeschlossen.

Der Temple Bar Dragon markiert die Grenze zwischen der City of London and der City of Westminster.

Diese friedvolle Epoche endete abrupt und entsetzlich mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, ein christlicher Brudermord so gigantisch, dass er alle bisherigen Konfrontationen weit in den Schatten stellte. Angeblich waren es eine Vielzahl von Beistandsverträgen zwischen den verschiedenen europäischen Mächten, die zu seiner Eruption führten.

Aber die wirklich Eingeweihten wussten nur zu genau, dass Deutschland, dessen Kaiser Wilhelm II bis zum allerletzten Moment versuchte, das Massaker zu verhindern, für ein weltumspannendes Britisches Imperium und seine wirklichen Eigentümer zu einflussreich geworden war.

Drei Jahre lang wüteten Tod und Zerstörung in Europa. Aber jene riesigen Armeen, die sich da gegenüberstanden, waren praktisch gleich stark, und so konnte ein endgültiger Sieger in absehbarer Zeit nicht ausgemacht werden. Versuche, einen Waffenstillstand zu arrangieren oder gar das schreckliche Gemetzel gänzlich zu beenden, machten die Runde, verliefen aber immer wieder im Sande.

Dies, weil Grossbritannien und Frankreich längst hofften, die Vereinigten Staaten von Amerika auf Seite der Alliierten in den Krieg zu ziehen, und bis das passierte, durften ihre Armeen weder zum Angriff noch zum Rückzug blasen. Die abscheuliche Rechnung ging auf, denn Bernard Baruch und seine Wall-Street Bankiers hatten eine zu jener Zeit unvorstellbare Summe von insgesamt

 7.000.000.000,00 US $

an die Alliierten ausgeliehen, letztere inzwischen alle völlig erschöpft und praktisch bankrott. Es bestand also die akute Gefahr, diese ungeheure Menge Geldes zu verlieren und die ebenso astronomischen Zinserträge obendrein. Was also tun?

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