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Moscheen Schließung in Österreich: Imame werden des Landes verwiesen

in Politik/Welt

Die Regierung holt zum Schlag „gegen den Extremismus aus“. Sieben Moscheen sollen geschlossen, zahlreiche Imame des Landes verwiesen werden.

Die Arabische Kultusgemeinde Österreich äußerte sich am Freitagabend zu den angekündigten Maßnahmen der Regierung („heute.at“ berichtete) und will vorab betonen, sich „zu den Werten der österreichischen Gesellschaft und zur österreichischen Verfassung“ zu bekennen.

„In den Moscheen der Arabischen Kultusgemeinde wurden – im Gegensatz zu den Moscheen des ATIB – niemals Schlachten mit Kindern nachgespielt. Dennoch werden die im Rahmen der Pressekonferenz der Bundesregierung vorgestellten Maßnahmen mit der Berichterstattung und Bildern von uniformierten Kindern in Moscheen des ATIB begründet. Die Arabische Kultusgemeinde hat keinerlei Berührungspunkte mit ATIB. Auch der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft hat mehrfach bestätigt, dass die Arabische Kultusgemeinde in diese Causa nicht verwickelt ist“, so eine Klarstellung.

Außerdem kündigte die Kulturgemeinde an, im Falle der Ausstellung eines Auflösungsbescheids alle zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel ausschöpfen zu wollen.

Kritik an Vorgehensweise

Abgesehen davon bekrittelt die Arabische Kultusgemeinde die Vorgehensweise der Regierung. „Die Auflösung der Arabischen Kultusgemeinde im Rahmen einer Pressekonferenz als Faktum darzustellen, ist aus unserer Sicht sehr fragwürdig, weil noch nicht einmal ein Bescheid vorliegt“, heißt es in der Aussendung. In diesem Zusammenhang wirft die Kultusgemeinde der Regierung auch eine Verletzung des Amtsgeheimnisses vor.

„Des Weiteren haben wir starke Zweifel, ob die Minister über die Faktenlage richtig informiert sind.“ So sei in der Pressekonferenz mehrfach behauptet worden, dass die Arabische Kultusgemeinde über sechs Moscheen verfüge. Tatsächlich sind es aber zehn Moscheeeinrichtungen.

Auch ATIB weist Vorwürfe zurück

Schon zu Mittag bestätigte ATIB-Sprecher Yasar Ersoy im Ö1-Journal zwar, dass Imame in Österreich aus dem Ausland finanziert wurden. Er begründete die Vorgehensweise aber als notwendig, da es in Österreich „keine adäquate Ausbildung“ gebe.

Radikalisierungsvorwürfe weist Ersoy aber vehement zurück. So seien in ATIB-Einrichtungen keine türkische Propaganda oder islamistische Inhalte gepredigt worden. „Die Regierung soll mir bitte eine Moschee zeigen, vor der Radikalisierung ausgeht.“ Man sei an einer gemeinsamen Lösung interessiert, die Regierung solle ATIB als „starken Partner“ gewinnen.

Was war passiert?

Die Regierung hat am Freitag angekündigt, im Kampf gegen den radikalen Islamismus erstmals das Islamgesetz aus dem Jahr 2015 anzuwenden und sieben Moscheen in Österreich zuzusperren. Zudem sollen zahlreiche Imame des Landes verwiesen werden.

Eine Moschee wird geschlossen, weil sie illegal betrieben wurde. Die anderen sechs, alle der arabischen Kultusgemeinde zuzuordnen, verstoßen laut Erhebungen des Kultusamtes (Minister Gernot Blümel, ÖVP) gegen das Islamgesetz („positive Grundeinstellung gegenüber Gesellschaft und Staat“).

Die Imame werden wegen des Verdachts aus illegale Auslandsfinanzierung überprüft. So sich der Verdacht erhärtet, wird ihr Aufenthaltstitel in Österreich aufgehoben und sie müssen ausreisen.

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Kanada auf dem Weg zur Legalisierung von Cannabis

in Welt

Von: Sensiseeds.com

Als Justin Trudeau die Wahlen in Kanada überraschend klar gewonnen hatte, war für Marc Emery sofort klar, dass „ Gras jetzt ist in ganz Kanada legal ist“. Auch der Rest von Kanadas Aktiven feierte den Sieg der Liberalen Partei fast schon, als ob Cannabis ab sofort nicht mehr verboten wäre. Mehr zum Stand der Dinge in Kanada hier.

Ein innenpolitisches Top-Thema wird international kaum wahrgenommen

Als Justin Trudeau die Wahlen in Kanada überraschend klar gewonnen hatte, war für Marc Emery sofort klar, dass „ Gras jetzt ist in ganz Kanada legal ist“. Auch der Rest von Kanadas Aktiven feierte den Sieg der Liberalen Partei fast schon, als ob Cannabis ab sofort nicht mehr verboten wäre. So weit ist es zwar lange noch nicht, doch der neue Premier hat die Re-Legalisierung nicht auf der vorletzten Seite eines kaum wahrgenommenen Wahlprogramms seiner Partei entdeckt, sondern hatte Cannabis bereits im Wahlkampf zu einem seiner Top-Themen gemacht. Wer in Kanada Trudeau gewählt hat, wusste buchstäblich, was den Wählerinnen und Wählern im Falle seines Sieges blühen wird: Legale Hanfpflanzen in einem G7-Staat.

Trudeau, der die Regulierung von Cannabis als einen der wichtigsten Punkte seiner neuen Politik genannt hatte, machte sich kurz nach der Wahl an die konkrete Umsetzung seines Versprechens. Bereits wenige Wochen nach Amtsantritt fordert er das Justizministerium auf, alles Notwendige zur Regulierung von Cannabis in die Wege zu leiten. In einem Offenen Brief erläutert Trudeau seinem Kabinett die Umsetzung einer Reihe von Wahlversprechen mit höchster Priorität, die er seinen Wählerinnen und Wählern im Wahlkampf gemacht hatte. In Zusammenarbeit mit den Ministerien für Öffentliche Sicherheit und dem Gesundheitsministerium ist ein Prozess in die Wege zu leiten, der die Legalisierung und Regulierung von Cannabis auf Bundes-, Landes-, und Lokalebene zum Ziel hat“, schreibt der neue Regierungschef dort zu Cannabis. Drei Wochen später bekräftigte Generalgouverneur David Lloyd Johnston, dass die neue Regierung ein Gesetz plane, das „Marihuana legalisiert, reguliert und den Zugang beschränkt.“

Vancouver als Vorreiter

In Vancouver könnte man jetzt schon fast glauben, Cannabis sei legal. Die Stadtverwaltung unter Bürgermeister Gregor Robertson lässt Hanfapotheken, die in Kanada eigentlich illegal sind, schon eine ganze Weile gewähren. Der Stadtrat ist sogar aktiv an der Aufstellung von Regeln für diese „Medical Dispensarys “ beteiligt, die nach Bundesrecht sogar illegal sind. Seit Juni 2015 können sich Hanfapotheken um eine Lizenz bewerben, von denen die ersten acht bald vergeben sein sollen. Insgesamt hatten sich 176 Shops beworben, von denen die meisten an der strengen Abstandsregel von 300 Meter zur Schulen gescheitert sind. Die abgelehnten Bewerber haben jetzt sechs Monate Zeit, ein geeignetes Objekt zu suchen, um erneut eine Lizenz zu beantragen. Die Duldung in B.C.s Hauptstadt führte bis vor kurzem noch zu heftigen Konflikten mit der konservativen Ex-Regierung von Premier Steven Harper. Die hatte im Laufe ihrer langen Amtszeit die Cannabis-Gesetzgebung peu à peu verschärft und selbst den Patienten den ehemals legalen Eigenanbau verboten. Natürlich wollten die Konservativen auch bis zum Schluss ihrer Amtszeit 2015 alle Dispensarys in Vancouver schließen lassen, weil solche Abgabestellen gegen kanadisches Bundesrecht verstoßen. Die neue Regierung jedoch betrachtet Vancouver eher als eine Art Modellprojekt für ein reguliertes Modell auf Bundesebene denn als Bedrohung. So haben sich in den letzten Wochen und Monaten gleich in mehreren Städten und Gemeinden in Britisch Kolumbien für ähnliche Regelungen entschieden. Derzeit fragt sich nicht nur Polizei von Victoria, wie und ob sie die neuen Shops überhaupt ins Visier nehmen oder darf.

Vapo-Lounges bleiben vorerst illegal

Neben den Dispensarys, die nur an anerkannte Patienten abgeben, haben sich in Vancouver auch so genannte Vapo Lounges etabliert. Gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr können Patienten und auch Genusskonsumenten Cannabis in einem Coffeeshop ähnlichen Umfeld vaporisieren. Einige dieser Lounges sind den Hanfapotheken direkt angeschlossen, andere agieren seperat. Gras wird dort nicht verkauft, in den Vape-Lounges gilt „BYOB“ (Bring your own Bud). Obwohl die Lounges nicht verkaufen, sollen sie dem Willen der Stadtoberen Vancouvers zufolge keine Lizenzen erhalten und auf Dauer geschlossen werden. Aber noch agieren zahlreiche dieser Etablissements, die der Einschätzung des kanadischen Kriminologen Professor Neil Boyd zufolge kein großes Problem sind. Boyd forscht und publiziert seit vielen Jahren an der Simon Fraser Universität in Britisch Kolumbien zu den Auswirkungen aller Art von Drogen auf die kanadische Gesellschaft. Er hält solche Lounges für weniger gefährlich als Kneipen. „Ich habe mal mit einem ranghohe Polizisten gesprochen, der mir sagte, ohne die Existenz Alkohol hätte er wohl nur halb so viel zu tun. Von Cannabis kann man so etwas nicht behaupten. Cannabis verursacht nicht den sozialen Verfall wie Alkoholmissbrauch“, so Boyd gegenüber „The Globe and The Mail“ aus Vancouver.

Die UN-Single Convention als Gradmesser

Während die Re-Legalisierung in „B.C.“ schneller als jede Gesetzesänderung zu sein scheint, wird sich die Bundesregierung unter Premier Trudeau noch eine Weile ganz schön anstrengen müssen, bis Cannabis im ganzen Land legal verkauft werden kann. Denn neben den notwendigen Regelungen zu Jugendschutz, Prävention, Besteuerung, Eigenanbau und Konsumentensicherheit muss es Kanada als G7-Staat auch auf Internationaler Ebene schaffen, seine Partner auf dem Internationalen Parkett zu beschwichtigen. Anders als Uruguay handelt es sich eine der größten Volkswirtschaften der Welt. Als das kleine Land zwischen Argentinien und Brasilien 2013 legalisiert hat, gab es bereits Kritik sowie Drohungen der UNO, die allerdings bis heute folgenlos geblieben sind. Doch Uruguay hat es bislang auch nicht geschafft, ein Verkaufssystem zu etablieren, das kritisiert oder gar sanktioniert werden könnte. Kanada hingegen wird nicht wie Uruguay legalisieren, ohne vorab die Details geklärt zu haben. Dort gibt es bereits 27 Produzenten von medizinischen Cannabis, die nur auf eine Lizenz zur Produktion von „recreational“, als Cannabis zu Entspannungszwecken, warten. Auch die Ankündigung der neuen Regierung, die Ausarbeitung des erforderlichen Gesetzes könne bis zu zwei Jahren dauern, klingt durchdacht. Denn anders als Uruguay oder die Niederlande hat man sich bereits Gedanken gemacht, wie Kanada legales Cannabis und das UN-Einheitsabkommen über Betäubungsmittel (Single Convention on Narcotic Drugs) unter einen Hut bringen kann:

„Ein Teil des Vorgangs zur Legalisierung des Cannabis-Besitzes und der Produktion wird sein, dass, Kanada herausfinden muss, wie es die Internationale Gemeinschaft informiert und welche Schritte notwendig sind, um die Verpflichtungen Internationaler Verträge unter diesen Voraussetzungen zu erfüllen“, kündigte Trudeau im Januar 2016 an.

Das ist genau der Punkt, der bislang von allen Legalisierungs willigen Politikern geschickt umschifft wurde, weil sich die UN wenig kompromissbereit gezeigt hat. Doch auch bei den ehemaligen Hardlinern der UN-Drogenehörde UNODC scheint man sich ganz langsam umzuorientieren. Sir Richard Branson, Mit-Begründer der Global Commission on Drug Policy, hat ein internes UN-Papier veröffentlicht, das die UNO kurz vor seiner Veröffentlichung aufgrund des Vetos mindestens eines Mitgliedsstaats in letzter Sekunde zurückgezogen hatte:

“Internationale Abkommen zur Drogenpolitik verpflichten die Mitgliedsstaaten nicht dazu, Drogenkonsum und den Besitz für den persönlichen Gebrauch zu kriminalisieren. Die Mitgliedsstaaten sollten die Einführung von Maßnahmen zur Gesundheitserhaltung und gegen die Überbelegung von Haftanstalten in Betracht ziehen, inklusive der Entkriminalisierung geringer Mengen Drogen für den eigenen Bedarf. […]. In Wissenschaft, Forschung und die Wahrung der Menschenrechte müssen mehr Mittel investiert werden, die Präventionsprogramme, die Behandlung Abhängiger sowie andere schadensmindernde Maßnahmen beinhalten,“ heißt es dort.

Noch konnte der Status Quo gegen die Empfehlung der UN eigenen Experten auf Druck eines oder mehrerer unbekannter Mitgliedsstaaten(en) gewahrt werden. Doch angesichts der Legalisierungsbestrebungen vieler US-Bundesstaaten und Kanadas sowie zahlreicher mittel- und südamerikanischer Länder scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die hauseigenen Experten der UNODC auch in der offiziellen Haltung der Staatengemeinschaft Gehör finden. Sollte Trudeau zudem einen Weg finden, Cannabis an der UN-Single Convention vorbei zu regulieren, wird das wegweisend für die, die Kanada auf dem Weg der Regulierung folgen wollen.

 

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Argentinien sagt aus Protest das Freundschaftsspiel in Israel ab

in Menschenrechte/Welt

Argentinien hat ein Fußball-WM-Aufwärmspiel gegen Israel abgesagt, offenbar unter dem medialen Druck, weil Israel aktuell alle Palästinenser nahe der Grenze erschiesst, egal ob Kind oder Frau. Stürmer Gonzalo Higuain sagte, sie hätten „endlich das Richtige getan“. 

Aber Israels Verteidigungsminister sagte, es sei „zu schade“. Argentiniens Fußballer „hielten dem Druck der israelisch hetzenden Anstifter nicht stand“. „Wir werden einem Rudel antisemitischer Terroristen nicht nachgeben“, twitterte Avigdor Lieberman. Die israelische Botschaft in Argentinien twitterte, um zu bestätigen, dass das Freundschaftsspiel, das am Samstag in Jerusalem stattfinden sollte, „ausgesetzt“ wurde.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rief den argentinischen Präsidenten an, um das Unentschieden zu retten, doch Mauricio Macri sagte, dass es „nichts gibt, was ich tun könnte“, berichtete das israelische Armeeradio. Der argentinische Außenminister Jorge Faurie sagte, er glaube, dass die Fußballer seines Landes „nicht bereit seien, das Spiel zu spielen“. „Am Ende haben sie das Richtige gemacht, und da steht das Volk hinter uns“, sagte Higuain dem Sportsender ESPN. „Gesundheit und gesunder Menschenverstand stehen an erster Stelle. Wir hatten das Gefühl, dass es nicht richtig war dahin zu gehen.“

Die Nachricht wurde im Gazastreifen mit Jubel begrüßt, als bei den jüngsten Protesten mindestens 120 Palästinenser getötet und Tausende weitere von israelischen Streitkräften verletzt wurden. In Ramallah im besetzten Westjordanland gab der Palästinensische Fußballverband eine Erklärung ab, in der er dem argentinischen Stürmer Lionel Messi und seinen Teamkollegen dankte. „Was passiert ist … ist eine rote Karte vom Rest der Welt für Israelis“, sagte der Präsident der Vereinigung, Jibril Rajoub, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

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Neue politische Enthüllungen um Ilkay Gündogan bringen dem DFB keine Ruhe

in Welt

Neue Enthüllungen um den deutschen Nationalspieler Ilkay Gündogan gießen noch zusätzliches Öl ins Feuer in die ohnehin schon entfachte Diskussion zu dessen Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Vor rund drei Wochen posierten die Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Nach dem leichten Abebben der Aufregung, sorgt ein neuer, ans Tageslicht gekommener Fakt wieder für Zündstoff in der Diskussion rund um deren Treffen.

Denn der gebürtige Gelsenkirchner und Deutsch-Türke Ilkay Gündogan besitzt gar nicht die türkische Staatsbürgerschaft. Vor diesem Hintergrund erscheint das gemeinsame Treffen mit Erdogan und das signierte Trikot mit der Aufschrift: „Für meinen Präsidenten“ unter einem anderen Licht.

Hier nochmal das Video des Zusammentreffs:

Der türkische Präsident hat in der jüngeren Vergangenheit etliche Oppositionelle, kritische Journalisten und Aktivisten, teilweise ohne Angabe von Gründen, inhaftieren lassen. Jedoch haben beide, Özil und Gündogan bei dem gemeinsamen Treffen, bewusst oder unbewusst für den türkischen Präsidenten kräftig die Wahltrommel gewirbelt oder zumindest, um es vorsichtig auszudrücken: Signale ausgesendet.

Eine Doppelstaatsbürgerschaft hätte, so lustig das auch klingen mag, für Illkay Gündogan und dem DFB, mildernde Umstände in dieser Debatte bedeutet. Denn, man hätte argumentieren können, dass es ja stimme, dass Erdogan Gündogans Präsident sei und seine Aussage „Für meinen Präsidenten“ hätte somit zumindest Legitimität.

Doch jetzt erscheint Gündogans Treffen mit dem türkischen Präsidenten aufgrund der neuen Faktenlage, wie ein Stoß vor dem Kopf oder das Herz aller Fans der deutschen Nationalmannschaft.

Folgende Frage erscheint nun fair: Wie würden sich die türkischen Fans fühlen, wenn ein Nationalspieler aus ihren Reihen, der allein die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, bei einem Treffen mit einem Präsidenten eines anderen Landes, diesem ein signiertes Trikot überreicht, auf dem steht: „Für meinen Präsidenten“?  (rm)

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„Terror-Attacke“ im Zug in Flensburg? 22-jähriger sticht hinterhältig Polizistin mit Messer ins Gesicht, Passant kam zu Hilfe

in Welt

Foto: Benjamin Nolte
 
Nach der Befragung des schwer verletzten Fahrgastes (35) im IC bei Flensburg, stellt sich eine neue Version der Geschichte dar. Demnach wurde die Polizistin von dem Afrikaner mit dem Messer angegriffen und ins Gesicht gestochen, während sie dabei war, den Zug zu verlassen. Laut AfD-Bundeschef Jörg Meuthen nennt man in Frankreich einen derartigen Angriff „Terror-Attacke“.
 

Der Fall schien nach bisheriger Version relativ eindeutig, außer, dass noch nicht bekannt war, warum der Asylbewerber aus Eritrea mit dem Fahrgast (35) in Streit kam.

Doch nach neuesten Zeugenaussagen entsteht ein ganz anderes Bild, inklusive der Frage, warum der Hergang von der Polizei möglicherweise derart abgeändert wurde. Doch eins nach dem anderen.

Version 1: Ein Streit eskaliert

Hinweise auf einen terroristischen oder politischen Hintergrund konnten nach ersten Ermittlungen nicht erlangt werden. Die Hintergründe zum genauen Geschehensablauf sind nach wie vor unklar.“

(Christian Kartheus, Polizeisprecher)

Am Mittwochabend, 30. Mai 2017, hatte der 24-jähriger Eritreer mit einem deutschen Fahrgast (35) aus Köln Streit im IC 2406 von Köln nach Flensburg bekommen. Gegen 19.00 Uhr eskalierte die Situation im Bahnhof Flensburg. Zuvor soll es eine Lautsprecherdurchsage eines Zugbegleiters gegeben haben, der anwesende Polizisten um Hilfe bat. Die im Zug mitreisende 22-jährige Polizistin versuchte daraufhin deeskalierend auf den Streit einzuwirken. Dann sei es zu dem Messerangriff auf den 35-Jährigen gekommen und anschließend auf die Polizistin, die schwer verletzt wurde und den Angreifer erschoss. So die erste Version, wie sie die Polizei veröffentlichte.

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Russlands Präsident Putin will Impfstoffe besser auf Sicherheit untersuchen lassen

in Welt

Russlands Präsident Wladimir Putin will jetzt sein Wahlkampfversprechen einlösen und die Sicherheit von Impfstoffen in Zukunft durch eigene, konzernunabhängige, Studien in Russland untersuchen lassen.

Nachdem sich in Russland in den letzten Jahren Meldungen gehäuft hatten, die das Auftreten von chronischen Erkrankungen und Fehlentwicklungen von Kindern, insbesondere Autismus, in Zusammenhang mit Impfungen brachten, mussste Präsident Putin handeln.

In Russland wurden in den letzten Jahren vermehrt Impfstoffe amerikanischer Hersteller verwendet, zu denen nur amerikanische oder WHO Studien vorlagen. Nach einigen Skandalen gelten diese nicht mehr als vollkommen zuverlässig.

Erinnert sei hier an die Studien, die Anfang der 2000er Jahre durchgeführt wurden, um den Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Autismus und der Beimischung quecksilberhaltiger Konservierungsstoffe zu den Impfstoffen zu widerlegen. Es konnte nachgewiesen werden, dass durch die mit der Studie beauftragten Wissenschaftler so lange an den statistischen Rohdaten manipuliert wurde, bis das Ergebnis passte.

„Es ist offensichtlich, dass Impfungen sehr schwere und lebenslange Schäden bei vielen Menschen angerichtet haben. Wir müssen herausfinden, weshalb. Wir müssen herausfinden, welche Impfungen sicher sind und welche nicht.
Bis heute gibt es keine Langzeituntersuchungen – und da spreche ich von Monaten und Jahren – die die Sicherheit von Impfungen bei Kindern auswerten“, sagte Putin.


„Impfungen werden nur sporadisch getestet. Sie werden jedoch in einer Vielfalt an Kombinationen und zumeist ungetestet verabreicht. Viele hochgebildete Leute halten diesen Umstand für rücksichtslos und fahrlässig.“

Das Problem betrifft alle Staaten

Auch US-Präsident Trump wurde auf das Thema angesprochen und will dem Vernehmen nach auch in den USA unabhängige Untersuchungen veranlassen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass Pharmafirmen in den USA seit 1996, per Gesetz, nur noch bei nachgewiesenen Verstößen für negative Impffolgen haftbar gemacht werden können.

Aktuell kämpft der Schauspieler Robert De Niro dafür, dass Impfstoffe künftig strenger geprüft werden sollen, seit sein Sohn nach einer Impfung Autismus entwickelte. Robert de Niro, Robert F. Kennedy Jr. und das World Mecury Project bieten allen Journalisten und Wissenschaftlern 100 000 US-Dollar für den Beweis, dass der Quecksilberzusatz (Thiomersal) in Impfstoffen sicher ist. Bis jetzt hat noch niemand das Geld für sich reklamieren können.

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„Alike“: Dieser Kurzfilm zeigt, was im Leben wirklich zählt

in Welt

Warum machen uns Schule und Arbeit nicht glücklich? Weil dabei oft etwas Wichtiges zu kurz kommt. Der Kurzfilm „Alike“ beantwortet die alte Frage, was wirklich zählt im Leben, auf berührende und inspirierende Weise.

„Alike“ kommt dabei ohne ein einziges gesprochenes Wort aus: Die großartigen Animationen reichen aus, um eindrucksvoll zu erzählen, was passiert, wenn man seine Prioritäten hinterfragt. Viele halbwegs durchschnittliche Arbeitnehmer und Eltern dürften sich dabei ertappt fühlen.

Der Kurzfilm erzählt die Geschichte eines Vaters und seines Sohns und davon, wie der Alltagstrott und die gesellschaftlichen Erwartungen ihr Leben wortwörtlich verblassen lassen. In sieben Minuten zeigt das Video, wie bedeutend die metaphorische Farbe im Leben ist.

Alike short film from Pepe School Land on Vimeo.

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Diese Firma führt eine Vier-Tage-Woche ein – und zeigt die Vorteile

in Welt/Wirtschaft

Was passiert, wenn die Arbeitswoche nur noch vier Tage dauert und nicht mehr fünf? Ein österreichischer Naturkosmetik-Hersteller hat es ausprobiert – das Ergebnis überzeugt.

Für die Mitarbeiter der Firma Unterweger aus Österreich beginnt das Wochenende schon am Donnerstagabend. Seit Ende 2017 arbeiten sie nur noch vier Tage die Woche, dabei ist das Gehalt gleich geblieben. Die Arbeitszeit hat sich nur leicht verändert, da die Mitarbeiter freitags nur halbtags gearbeitet hatten. Aus der 38-Stunden Woche wurden 36 Stunden wöchentlich.

Nach einem halben Jahr mit dem neuen System kann Firmenchef Michael Unterweger eine erste Bilanz ziehen: Im ersten Halbjahr von 2018 verzeichnete seine Naturkosmetik-Firma ein Umsatzplus. Außerdem sei die Produktivität insgesamt gestiegen.

Weniger Arbeitstage, die aber länger sind

Die höhere Produktivität erklärt sich Unterweger damit, dass die Angestellten nun zwar weniger, dafür aber etwas längere Arbeitstage haben: „Die Zeiten am Beginn und am Ende der Arbeit sind jene Zeiten, die am wenigsten produktiv sind. Aus diesem Grund haben wir versucht, die Tagesarbeitszeit zu erhöhen, um dann die Produktivität zu steigern“, erklärte Unterweger dem Österreichischen Rundfunk (ORF). Die 50 Angestellten freuen sich außerdem über ihr verlängertes Wochenende.

Die Firma Unterweger ist nicht die einzige, die die klassische 40-Stunden-Woche infrage stellt. In Deutschland testet aktuell eine Kommunikationsagentur, ob es auch mit weniger Arbeitszeit geht. Angestellte der Agentur arbeiten nur noch fünf Stunden täglich in einer 25-Stunden-Woche. Auch hier sind Chef und Mitarbeiter überzeugt von dem System – auch wenn es Herausforderungen gab und Umstrukturierungen nötig waren.

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Beeindruckendes Video: Eine kurze Geschichte, wie Plastik unsere Welt verändert hat

in Welt

Erst seit den 50er-Jahren produziert die Menschheit Plastik in großem Stil, seitdem hat sich viel getan. Ein sehenswertes Video von Geographic zeigt den Werdegang von Plastik – und wie Plastik unsere Gesellschaften tiefgreifend gewandelt hat.

„A Brief History of How Plastic Has Changed our World“, heißt der Clip von National Geographic, also „Eine kurze Geschichte, wie Plastik unsere Welt verändert hat“. In sechseinhalb Minuten zeigt das Video alte Werbespots, Nachrichtensendungen, sowie andere Filmaufnahmen und liefert interessante Fakten rund um Plastik – allerdings stets aus amerikanischer Perspektive.

Zum Beispiel beschreibt es, wie es mit dem Plastik überhaupt angefangen hat: Während des Zweiten Weltkriegs entdeckte das amerikanische Militär, wie vielseitig der Kunststoff einsetzbar ist. Als der Krieg vorbei war, suchten die großen Plastik-Hersteller nach neuen Kunden – und entdeckten den Haushaltsmarkt.

Verrückt nach Plastik

Bald fand Plastik Eingang in die amerikanischen Haushalte. Werbespots im Fernsehen informierten die Zuschauer über die vielen vermeintlichen Vorteile von Plastik. Ende der 50er-Jahre gelang der Firma Tupperware der Durchbruch mit ihren Kunststoff-Haushaltsartikeln. Spätestens dann war Plastik nicht mehr wegzudenken, die Menschen waren verrückt danach, heißt es in dem Video. Das zeigt sich auch in den Werbungen aus der Zeit, bei Slogans wie: „Um den Plastik-Weihnachtsbaum zu schmücken: Plastik-Dekoration“.

Hier das Video:

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103 Mio. aus Deutschland für Ruanda – Entwicklungshilfeempfänger sponsert mit 35 Mio. FC Arsenal

in Welt

Titelbild: Ruanda sponsert den FC Arsenal mit 35 Mio. Euro. – Foto: Catherine Ivill/Getty Images

 

Ruanda ist für die nächsten drei Jahre Tourismuspartner des Londoner Fußballerstligisten Arsenal, wo auch der deutsche Nationalspieler Mesut Özil spielt. Das 35 Mio. Geschäft steht aufgrund der hohen Summe, die Ruanda als Entwicklungsland in Afrika erhält und der Kagame-Regierung, in der Kritik.

„Visit Rwanda“ (Besucht Ruanda) schmückt bald die Trikots des F.C. Arsenal und soll Ruanda als Tourismusland bewerben. Ruanda lässt sich dies rund 35 Millionen Euro kosten, berichtet die „Junge Freiheit“.

Ruanda gilt als eines der ärmsten Länder Afrikas. Neben dem Bergbau ist der Tourismus eine der Haupteinahmequellen des ostafrikanischen Landes und Fußball ist der Sport schlechthin in Ruanda.

Auch für Ruandas Präsident, Paul Kagame, der bekennender Arsenal-Fan ist und sich bereits mehrfach auf Twitter zu Spielen seines Lieblingsvereins äußerte. Außerdem gilt Arsenal laut einer Erhebung der BBC als der englische Verein mit der größten Anhängerschaft in Ostafrika. Vielleicht liegt es daran, das er einer der englischen Clubs ist, der die meisten afrikanischen Spieler in seinen Reihen hat.

Das jetzt rund 12 Millionen Einwohner zählende Land, das in den Neunzigern aufgrund des Völkermords der Hutus an den Tutsi in den Schlagzeilen stand, verlor während der Ausschreitungen 800.000 bis 1,1 Mio. Einwohner.

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