Arzt tot aufgefunden, der das Verderben der Clinton Foundation in Haiti enthüllte

in Kriminalität/Menschenrechte

Noch eine weitere Person, die an der Enthüllung des Betrugs der Clinton Foundation beteiligt war, ist – wie nicht anders zu erwarten – tot aufgefunden worden: dieses Mal mit einem Messer in der Brust.

Jedoch für all jene, die sich gut mit den vielen Kuriositäten und Ungereimtheiten auskennen, die jedes Mal mit den mysteriösen Todesfällen im Zusammenhang mit der Familie Clinton einhergehen, scheint selbst ein Messer in der Brust nicht auszuschließen, dass dies „offiziell“ als Selbstmord dargestellt wird, oder wie diejenigen es nennen, die in die vorhergehenden Fälle eingeweiht sind, dass er „geselbstmordet“ wurde.

In diesem Fall wurde Dr. Dean Lorich, ein prominenter Chirurg aus Manhattan, traurigerweise von seiner 11-jährigen Tochter auf dem Boden des Badezimmers seiner Wohnung gefunden. Dr. Lorich war für viele schwierige Aspekte seiner Karriere bekannt, jedoch war offenbar ein besonderer Aspekt dabei herausragend; das war sein Anliegen, die eklatanten Unzulänglichkeiten im Zusammenhang mit der medizinischen Versorgung zu enthüllen, die die Clinton Foundation dem haitianischen Volk zugesichert hatte, nachdem sie über 30 Millionen Dollar [ca. 25 Millionen Euro] an Spendengeldern infolge des Erdbebens von 2010 eingenommen hatte.

Während Dr. Lorich in Haiti arbeitete, hatte er entdeckt, dass die durch die Clinton Foundation versprochene medizinische Hilfe nicht nur weit von den 30 Millionen Dollar entfernt war, die hätten zur Verfügung gestellt werden sollen, sondern dass die Behandlung beinahe nicht existent war.

Im Januar 2010 beschloss Dr. Lorich eine E-Mail an eine Vertrauensperson zu schicken, in der er detaillierte Angaben über diesen Affront gegenüber dem haitianischen Volk machte, und die letzten Endes an Cheryl Mills weitergeleitet wurde, die zu der Zeit Stabschefin für genau jenes Außenministerium unter Hillary Clinton war. Die Korrespondenz des Arztes, die von Wikileaks verfügbar gemacht wurde, setzte sich sehr kritisch damit auseinander, wie mit der Situation in Haiti umgegangen wurde:

Das Katastrophenmanagement vor Ort war nicht existent. Cheerios [amerikanische Haferring-Frühstücksflocken] auf der Rollbahn, helfen den Patienten nicht weiter, die eindeutig zu retten wären, wenn schnellstmöglich eine gute Versorgung bereitgestellt werden könnte.

Während dies an und für sich ein ziemlich vernichtendes Urteil ist, angesichts dessen, wie sehr das Leid des haitianischen Volkes ausgeschlachtet worden war, um Geldmittel zusammeln, die eindeutigerweise nicht angemessen eingesetzt wurden, war diese E-Mail nur ein Vorspiel dafür, was als nächstes passierte. Dr. Lorich verunglimpfte daraufhin öffentlich die absurden Bedingungen in Haiti innerhalb eines CNN-Beitrages mit dem Titel Doctors: Haiti medical situation shameful: [Ärzte: Die medizinische Situation in Haiti beschämend]:

Sobald wir ankamen, sahen wir ein schwer beschädigtes Krankenhaus ohne fließendes Wasser und mit nur begrenzter elektrischer Energie, die von einem Stromgenerator geliefert wurde. Operationen wurden im Äquivalent einer großen Abstellkammer durchgeführt, wo Amputationen mit Metallsägen durchgeführt wurden. Diese Einrichtung konnte eindeutig weder unser Equipment aufnehmen noch unsere Fachkenntnis, um das Ausmaß der Verletzungen zu behandeln, die wir sahen.

Wahrscheinlich in einer Kombination aus Entrüstung und Entschlossenheit, entschied Dr. Lorich, sich am haitianischen Community Hospital einzurichten, das meilenweit weg von seinem derzeitigen Standort war. Was sie dort jedoch vorfanden, ist nichts für schwache Nerven.

Dr. Lorich schrieb:

Wir fanden viele Patienten, denen Eiter aus offenen Knochenbrüchen der Extremitäten und Verletzungen durch Quetschungen tropfte. Manche Wunden waren bereits voller Maden.

Ungefähr ein Drittel dieser Opfer waren Kinder. Das ganze Krankenhaus stank nach infizierten, verwesenden Gliedmaßen und Tod. Später bemaßen wir unseren chirurgischen Fortschritt an der Verringerung des Gestanks.

In unserer Naivität erwarteten wir nicht, dass die zwei Anästhesiegeräte nicht funktionieren würden; dass im ganzen Krankenhaus nur ein Kauter zur Verfügung stehen würde, um Blutungen zu stoppen; dass in einen funktionierenden Sterilisator nur Instrumente von der Größe einer Zigarrenschachtel passen; dass es dort keine sterile Kochsalzlösung gibt, keine funktionierende Durchleuchtungsmaschine, kein Blut für Transfusionen, keine Möglichkeit, Laborarbeiten durchzuführen; und der einzige einheimische Mitarbeiterstab, war eine zusammengewürfelte Gruppe von freiwilligen Gesundheitsdienstleistern, die, so wie wir, auf eigene Faust dorthin gekommen waren.

Als sie diese schreckliche Situation verließen, die nur als absichtliche Missachtung von Menschenrechten durch die Clinton Foundation beschrieben werden kann, und den offenkundigen Betrug eines notleidenden Volkes, machte das was sie dann sahen, alles nur noch schlimmer. Dr. Lorich schrieb:

Bei unserem Abflug sahen wir Paletten voller Cheerios und Kurzwaren, die auf der Rollbahn herumstanden, wo sie niemandem etwas nutzten. Jedoch wurde unser Flug mit notwendiger Ausrüstung und Personal storniert, und die Ausrüstung, die durchgekommen war, wurde gekapert.

Während manche über die Möglichkeit spotten mögen, dass die Clintons irgendwie in die vielen mysteriösen Todesfälle ihrer Kritiker verwickelt sind, die sich über die Jahre angesammelt haben, kann nicht länger über die schiere Anzahl an Vorfällen im Zusammenhang mit jenen hinweggesehen werden, die versuchen, die Verbrechen der Clinton Foundation und der Clintons selbst zu enthüllen, die zusammengenommen mit deren Unwahrscheinlichkeit weiterhin passieren.

Verweise:

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1 Comment

  1. Wieso legt dieser Clinton Bande keiner dass Handwerk ? Sind auch nur Menschen. Auch die müssen sich an Gesetze halten !! Kann doch nicht sein dass die immer noch in Freiheit leben

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