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USA

Donald Trump bezeichnet CNN als „Fake News“

in Medien/Politik von

CNN betreibt Schadensbegrenzung, nachdem der gewählte Präsident Donald Trump den Medienkonzern-Giganten als eine Organisation für ‚Fake News‘ bezeichnet hat.

Donald Trump hat CNN als Produzent von ‚Fake News‘ eingestuft, nachdem der Sender einen unbegründeten und nicht verifizierten Bericht veröffentlicht hat, in dem ein Dossier ausführlich beschrieben wird, das der russische Geheimdienst über den gewählten Präsidenten zusammengestellt hat.

Bei der Pressekonferenz in den Trump Towers wurde auch BuzzNews denunziert. Trump nannte den Medienkanal einen „versagenden Haufen Müll“. Diese Reaktion erfolgte, nachdem BuzzNews eine Kopie des gesamten Dossiers veröffentlicht hatte.

Obwohl Trump in der Pressekonferenz in New York zugegeben hat, dass Russland etwas mit den DNC-Leaks während des Wahlkampfs zu tun gehabt haben könnte, streitet er immer noch ab, dass diese Vorgänge ihm dabei helfen sollten, zum Präsidenten gewählt zu werden. Er behauptete außerdem: Wenn Russland wirklich so schädigende Informationen über ihn besäße, wie das veröffentlichte BuzzFeed-Nachrichtendossier andeutet, dann hätte Russland wahrscheinlich bereits damit gearbeitet. Zur selben Zeit hat der Kreml seinerseits abgestritten, dass derartige Geheiminformationen überhaupt vorliegen.

„Es ist eine Schande, dass solche Informationen an die Öffentlichkeit gelangen können“, sagte Trump. „Ich habe die Informationen gesehen; ich habe die Informationen abseits des Treffens gelesen. Es handelt sich dabei durchgängig um Fake News – erfundene Sachen. Das ist nie passiert.“

Trump hat sich nicht zurückgehalten, als der CNN-Reporter Jim Acosta versuchte, eine Frage zu stellen. „Ihr produziert Fake News“, sagte Trump und lehnte die Anfrage ab.

Offizielle Stellen des Geheimdienstes müssen die Anschuldigungen noch untermauern, die in dem Dossier vorgebracht werden. Berichten zufolge wurden diese Daten trotzdem bereits in einen „Bericht der höchsten Geheimhaltungsstufe“ einbezogen.

Des Weiteren haben die Berater von Präsident Vladimir Putin das Dossier nach seiner Veröffentlichung als „absolute Fantasie“ bezeichnet.

Präsident Barack Obama hat sich in einem Interview mit NBC News geweigert, einen Kommentar zu der Angelegenheit abzugeben. Er sagte jedoch: „Wenn sie [die Nachrichten] einen schlechten Job machen, dann würde ich sagen: ‚Ihr seid gefeuert‘.“

CNN war eine der treibenden Kräfte, die den Begriff ‚Fake News‘ geprägt haben. In den vergangenen Wochen stand CNN im Zentrum scharfer Kritik für die Verbreitung von irreführender Nachrichten über die Wahlen in Ghana, Afrika; und weil dort eine Hetzkampagne gegen Julian Assange versucht wurde, indem ein Interview ausgestrahlt wurde, das Assange fälschlicherweise beschuldigt, pädophil zu sein. CNN wurde jüngst auch dabei ertappt einen Screenshot aus dem Computerspiel Fallout 4 zu verwenden, bei dem sie behaupteten, er illustriere den russischen Hackerangriff.

Ende Dezember 2016 beschuldigte CNN den alternativen Medienkanal AWDNews und andere Organisationen, sie hätten reale Ereignisse mit ihren Fake News beeinflusst.

Fox News eilte CNN zu Hilfe und der Nachrichtensprecher Shepard Smith von Fox News behauptete: „Weder sie noch jeder andere Journalist sollte der Herabwürdigung und der Delegitimierung durch den gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten ausgesetzt sein.“

Während CNN die Anschuldigungen von Trump nachdrücklich bestreitet, wurde eine Stellungnahme veröffentlicht, in der es heißt: „Wir sind voll und ganz überzeugt von unserer Berichterstattung… Sie repräsentiert das Herzstück dessen, was die erste Gesetzesänderung („First Amendment“) beschützt und die Menschen über die inneren Vorgänge ihrer Regierung informiert. In diesem Fall geht es um Material für Briefings, die für Präsident Obama und den gewählten Präsidenten Trump letzte Woche vorbereitet wurden. Wir haben klargestellt, dass wir keine der Details des 35-seitigen Dokuments veröffentlichen werden, weil wir die Vorwürfe des Berichts nicht erhärtet haben.“

CNN ist zum wichtigsten Anwärter im Kampf gegen die ‚Fake News‘ geworden. Das geht so weit, dass sie sogar eine Facebook-Seite eingerichtet haben, in der steht, wie man im eigenen Newsfeed „Fake News überlistet“.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Solarenergie-Straßen sollen 2017 auf vier Kontinenten verlegt werden

in Umwelt/Welt von

Die Solarstraßen wurden so designt, dass sie sowohl den Elementen als auch dem Gewicht eines 18-Räder-LKWs standhalten können.

Im Laufe dieses Jahres könnten texturierte Straßen in einer Stadt in eurer Nähe verlegt werden. Diese Straßen können die Sonnenenergie in Energieversorgungsnetze einspeisen. Bloomberg berichtet, dass die COLAS SA, eine Tochtergesellschaft der französischen Bouygues Group, Solarpaneele entwickelt hat, die in Straßenoberflächen eingelassen werden können. Sie sind nicht nur in gewisser Hinsicht ästhetisch ansprechend, sondern können auch das Gewicht eines 18-Räder-LKWs aushalten. Derzeit werden die robusten Solarpaneele auf einigen Straßenoberflächen in Frankreich eingebaut. Innerhalb des Jahres 2017 wollen die Ingenieure Testläufe mit der Technologie auf insgesamt vier Kontinenten starten.

Fünf Jahre haben die Erforschung und die Labortests insgesamt gedauert, um die texturierten Solarstraßen zu entwickeln. Trotzdem sind noch weitere Planungsdurchgänge und Tests nötig. Im Jahr 2017 will die Firma die Tests fortführen, indem sie 100 Testgeländestellen im Freien auf der Welt verteilt errichtet.

Philippe Harelle, der Cheftechnologe (CTO) der Wattway-Einheit von COLAS SA sagte:

„Wir wollten der Straße ein zweites Leben schenken. Solarenergiefarmen nutzen Land, das ansonsten für die Landwirtschaft genutzt werden könnte, wohingegen die Straßen frei sind.“

© Joachim Bertrand / COLAS

Wie Google vor nicht allzu langer Zeit bestätigte, werden die erneuerbaren Energien laufend erschwinglicher. Aus diesem Grunde investieren sowohl Privatpersonen als auch Firmen in Solar- und Windtechnologie. Tesla Motors Inc. enthüllte beispielsweise im Jahr 2016 die Erfindung von Dachschindeln, die gleichzeitig als Solarpaneele dienen können.

Wie aber halten die robusten Paneele das Gewicht von schweren Kraftfahrzeugen aus? Berichten zufolge sind mehrere Arten von Plastik schichtweise in die Paneele eingearbeitet, um ein durchsichtiges und widerstandsfähiges Gehäuse zu bilden. Darunter befindet sich ein ganz normales Modell, ähnlich der Solarpaneele auf Hausdächern. Die elektrischen Leitungen sind geschützt, weil sie in die Straße eingearbeitet sind. Zuletzt wird die Innovation mit einer Schicht aus zersplittertem Glas überdeckt, um eine rutschsichere Oberfläche zu erzeugen.

Auf einem Gelände von 2.800 Quadratmetern geht man davon aus, dass eine Palette aus Solarpaneelen ungefähr 280 Kilowatt Energie bei bestmöglicher Auslastung generieren kann. Wattaway sagt, dass das genug Energie ist, um die Beleuchtung in der Öffentlichkeit in einer Stadt mit bis zu 5.000 Einwohnern ein ganzes Jahr lang in Gang zu halten.

2017 werden die texturierten Solarstraßen wahrscheinlich in Calgary in Kanada, in Georgia in den USA, in mehreren Regionen der Europäischen Union, in Afrika und in Asien getestet werden. Wenn alles gut läuft, wird das Produkt schon 2018 für die kommerzielle Nutzung bereit sein.

COLAS – Wattway – route solaire @ Magny-Les-Hameaux (78) – © Joachim Bertrand / COLAS

Es gibt einige Bedenken, dass die Paneele einem Schneepflug nicht werden standhalten können. Allerdings werden erst die Tests dies ein für alle Mal im Jahr 2017 be- oder widerlegen können. Was sagt ihr dazu? Bitte kommentiert und teilt diesen Artikel!

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com. Titelbild-Quelle: COLAS

Quellen:


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Tesla hatte letztes Quartal einen größeren Umsatz als die gesamte US-Ölindustrie

in Wirtschaft von

Tesla Motors konnte in diesem Quartal zum ersten Mal ansehnliche Gewinne erwirtschaften, während die US-Ölindustrie rote Zahlen schreibt.

Tesla Motors, das amerikanische Automobil- und Energiespeicherunternehmen erzielte letztes Quartal Profite in Höhe von 22 Millionen Dollar, wodurch es im Handstreich die ganze US-Ölindustrie übertraf, die letztes Jahr aufgrund großer Instabilität bei den Ölpreisen 67 Milliarden Dollar verlor. Dies sind gute Nachrichten für Tesla, das oft durch Wall Street-Analysten als permanent unprofitabel gescholten wurde. Tesla hatte zuvor erklärt, dass das letzte Quartal seine letzte Gelegenheit sei, den Investoren unter Beweis zu stellen, dass das Unternehmen, welches alternativen Energien gegenüber positiv eingestellt ist, profitabel sein und einen positiven Cashflow vorweisen kann. Teslas kürzliches Wachstum übertraf selbst die eigenen Erwartungen des Unternehmens, indem es in der Lage war, 17 neue Filialen und Servicecenter zu eröffnen und beinahe 25.000 Fahrzeuge auszuliefern. Jedoch sind Zweifel daran aufgekommen, ob Teslas kürzlicher Erfolg nicht doch eher den massiven Subventionen zu verdanken ist, die es kürzlich von der Regierung erhielt.

Tesla Motors hat zusammen mit den drei anderen Unternehmen des Geschäftsführers Elon Musk von über 4,9 Milliarden Dollar der Regierung (d.h. der Steuerzahler) profitiert – nur eine halbe Milliarde weniger als die Summe, welche die gesamte Industrie fossiler Brennstoffe erhielt. Ein aktuelles Beispiel dafür ist, dass der US-Bundesstaat Nevada kürzlich, nach einem Jahr an spannungsgeladenen Verhandlungen, entschied, Tesla 1,3 Milliarden Dollar an Zuschüssen für den Bau einer Batteriefabrik in Nevada zu gewähren. Musk sicherte sich auch 126 Millionen an kalifornischen Hilfsgeldern für die Entwicklung seiner Energiespeichertechnologie. Obwohl es Gründe dafür gibt, sich über Teslas Initiativen im Sektor alternativer Energien zu freuen, durch die die ersten Schritte unternommen wurden, die Anlass zur Hoffnung geben, dass das Land von fossilen Brennstoffen loskommt, hat es den Anschein, dass die US-Steuerzahler bereits den “Volksaufstand” gegen Öl und Gas finanzieren, den Musk kürzlich forderte – ob sie es nun wollen oder nicht. Jedoch bleibt es im Unterschied zu Teslas Teilhabern zweifelhaft, dass irgendwelche von Teslas neuerlangten Profiten und Aktiengewinnen den US-Steuerzahlern kurzfristig Nutzen bringen werden.

Teslas Erfolg des letztes Quartals steht in krassem Gegensatz zur Situation der US-Industrie im Bereich fossiler Brennstoffe. Die Ölpreise sind dank geopolitischer Turbulenzen im Nahen Osten und hinsichtlich von Produktionseinschnitten erfolgloser OPEC-Deals zurückgegangen. Durch die starken Rückgänge bei den Ölpreisen letztes Jahr, die an ihrem Tiefpunkt nur noch weniger als 40 Dollar pro Barrel erreichten, kamen viele Öl- und Gasfirmen an ihre Grenzen, wodurch kleineren Firmen Insolvenz anmelden mussten und größere Unternehmen davor warnten, dass die Ölverräte innerhalb eines Jahres aufgebraucht sein werden. Viele Unternehmen im Bereich fossiler Brennstoffe waren in einer riskanten Lage, nachdem sie in kostspielige letzte Versuche wie Fracking und Offshore-Bohrungen investierten, die größere Verbindlichkeiten bei sinkenden Ölpreisen darstellten. Sogar die 5,5 Milliarden Dollar an Subventionen, die Energieunternehmen von der US-Bundesregierung erhielten, konnten sie nicht mehr retten.

Tatsache ist, dass “Peak Oil” – d.h. die Idee, dass das Öl eines Tages sein Maximum erreichen, und im Anschluss daran versiegen wird – bereits passiert ist. Eigentlich passierte es bereits vor fünf Jahren, nämlich im Jahre 2011. Der Grund dafür, dass Fracking und Offshore-Bohrungen zunehmen, ist nicht etwa, dass es profitabel ist, sondern vielmehr, dass es die einzig noch verbleibende Möglichkeit ist. Unternehmen im Bereich fossiler Brennstoffe liegen im Sterben, und anstatt den zwar schmerzvollen aber notwendigen Schritt hin zu erneuerbaren Energien zu machen, klammern sie sich an ihre eigene Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, so wie die ganze Welt, bis nichts mehr übrig ist. Obwohl Teslas Bestrebungen beweisen, dass erneuerbare Energien profitabel sein können, könnte es sich aufgrund der Abhängigkeit des Unternehmens von föderalen Subventionen aber auch als problematischer erweisen. Die wirkliche Lösung für dieses Problem wäre, wenn die Bundesregierung damit aufhören würde, die Freie-Energie-Maschine von Nikola Tesla zu vertuschen – die größte Erfindung des Mannes, dessen Name für Tesla Motors Pate gestanden hat. Tesla und andere Unternehmen würden sie jedoch nicht anrühren, weil mit freier Energie keine Profite erwirtschaftet werden können. Dies verdeutlicht einfach, dass die Schlacht um das Ende der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen ein wesentlicher Bestandteil des Kampfes um die Überwindung der Abhängigkeit der Menschheit von Profiten ist.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Erdogan erklärte, er habe “bestätigte Beweise”, dass die USA ISIS unterstützen

in Geopolitik von

Ein Jahr nachdem Zero Hedge darlegte, dass die Türkei mit dem Islamischen Staat kooperiert, indem zumindest Bargeld im Austausch gegen Rohöl bereitgestellt wird, das an verschiedene türkische Stützpunkte verkauft wurde (ein Handel, dem im Anschluss daran die russische Luftwaffe ein Ende setzte), hat die Türkei den Spieß umgedreht, indem der türkische Präsident Recep Erdogan sagte, dass er Beweise dafür enthüllt habe, dass Truppen der US-geführten Koalition dabei geholfen haben, Terroristen in Syrien zu unterstützen – einschließlich ISIS.

“Sie geben Terrorgruppen einschließlich ISIS Unterstützung”, sagte Erdogan am Dienstag während einer Rede in Ankara, und fügte hinzu, dass Truppen der US-Koalition “Terrorgruppen Unterstützung gewähren, einschließlich Daesh [ISIS], YPG, PYD. Es ist sehr klar. Wir haben bestätigte Beweise mit Bildmaterial, Fotos und Videos.”

Was übrigens nicht überraschen sollte, angesichts des freigegebenen Pentagon-Berichts vom Mai 2015, der behauptete, dass ISIS als Instrument des Pentagon zum Sturz des syrischen Präsidenten Assad erschaffen wurde.

Nichtsdestotrotz kommt das Werfen von Steinen, während er selber im Glashaus sitzt, sowohl für die USA als auch die Türkei in einer heiklen Phase, in der beide einen radikalen Kurswechsel einschlagen, in einem Fall im Inneren von Obama zu Trump, während im anderen Fall die geopolitische Loyalität mit dem Ausland von den USA hin zu Russland verlagert wird, was auch das heutige Vorpreschen Erdogans erklären könnte.

Als er am Dienstag bei einer Pressekonferenz sagte, dass die USA die Türkei beschuldigt haben, ISIS zu unterstützen, beschuldigte der türkische Staatschef zugleich die US-geführte Koalition dafür, selbst die Terroristen zu unterstützen. Abgesehen von ISIS erwähnte er auch die Volksverteidigungsheinheiten in Nordsyrien (YPG) und die Partei der Demokratischen Union (PYG) als Gruppierungen, die durch die Koalition unterstützt werden.

Zuvor beschuldigte Moskau Washington am Dienstag, den Terrorismus in Syrien zu finanzieren. Indem er das durch US-Präsident Barack Obama unterzeichnete Genehmigungsgesetz zur nationalen Verteidigung (NDAA) kommentierte, wies der russische Außenminister darauf hin, dass das neue Gesetz “ganz offen die Möglichkeit festschrieb”, mehr Waffen nach Syrien zu liefern, und er fügte hinzu, dass diese Waffen “bald ihren Weg zu den Dschihadisten finden werden”, was Russland als “feindlichen Akt” betrachten würde.

Erdogans Kommentare spiegelten diejenigen des iranischen Verteidigungsministers Hossein Dehghan wieder, der gegenüber RT sagte, dass Washington nicht bereit zu sein scheint, eine ernsthafte Rolle bei der Bekämpfung des Islamischen Staates zu spielen, indem sie selbst Terroristen fördern und nun ihren Verbleib im Nahen Osten wollen.

“Die westliche Koalition ist von formeller Natur, sie haben keine ernsthafte Absicht, weder in Syrien noch in Irak zu kämpfen. Wir sehen keinerlei Bereitschaft ihrerseits, eine wirklich nützliche und bedeutsame Rolle bei der Bekämpfung des IS zu spielen, weil sie es sind, die die Terroristen groß gemacht haben und daran interessiert sind, dass sie dort verbleiben”, sagte Dehghan.

Laut des iranischen Verteidigungsminsters hat Teheran nie seine Operationen mit den Amerikanern abgestimmt und “wird nie mit ihnen zusammenarbeiten”.

Er kritisierte daraufhin scharf die Motive hinter dem “Krieg gegen ISIS”, indem er sagte, dass “die Koalitionstruppen vielleicht die Terroristen gerne geschwächt sehen würden, aber sicherlich nicht zerstört, weil diese Terroristen ihr Instrument zur Destabilisierung dieser Region und einiger Teile der Welt sind”.

Man fragt sich, wie lange es wohl dauert bis Putin die Schuld an diesem letzten politischen Skandal in die Schuhe geschoben wird, weil wenn Erdogan tatsächlich Beweise für eine US-Unterstützung des Islamischen Staates liefert, dann wird das Pentagon sehr schnell eine Hintergrundgeschichte benötigen, und wer könnte besser als Sündenbock geeignet sein als der russische Präsident?

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von TheAntiMedia.org


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Jemen im Chaos: Pro Woche sterben 1.000 Kinder, während die Welt den US-unterstützten Krieg ignoriert

in Menschenrechte von

Jemen steht am Rande des Zusammenbruchs, indem Armut und Krankheit, die sich durch den Krieg und den Mangel an benötigten Gütern verschlimmern, das Land heimsuchen.

Save the Children warnte am Dienstag, dass Zehntausende von Kindern zu sterben drohen, indem das Gesundheitsversorgungssystem als Folge knapper Ressourcen und durch flüchtendes medizinisches Personal zusammenbricht.

Mindestens 1.219 Kinder sind bisher als direktes Ergebnis der Kämpfe zwischen einer saudisch geführten Koalition und Huthi-Rebellen gestorben, aber der Mangel an medizinischem Nachschub und Personal verursachte zusätzliche 10.000 vermeidbare Todesfälle pro Jahr.

“Sogar schon vor dem Krieg starben Zehntausende jemenitischer Kinder an vermeidbaren Ursachen”, sagte Edward Santiago, der Landeschef von Save the Children in Jemen. “Aber die Situation ist nun noch viel schlimmer und geschätzte 1.000 Kinder sterben jede Woche an vermeidbaren Todesursachen wie Durchfall, Unterernährung und Atemwegsinfektionen.”

“Indem Eltern aufgrund des Kriegschaos Ihre Jobs und den Lebensunterhalt verlieren, sagten uns viele, dass sie ihre Besitztümer wie Schmuck, Fahrzeuge, Benzinkanister und Land verkaufen müssen, um sich die Fahrt ins Krankenhaus leisten zu können, während andere Kredite aufgenommen haben. Sobald sie dort angelangt sind, können sie sich oft nicht die Kosten für die Medikamente leisten, die ihre Kinder dringend benötigen, während andere Eltern dort herausfinden, dass die Einrichtung nicht über die lebensrettenden Medikamente verfügt.”

86 Prozent der Menschen in Jemen benötigen vermutlich humanitäre Hilfe, ein Zustand, den ein neuer Bericht des European Council on Foreign Relations (ECFR) als “an der Grenze zur Hungersnot” beschrieb.

Der Bericht besagte, dass die Kinder Jemens aufgrund von Krankheit, Armut und Mangel an Bildung eine potenziell “verlorene Generation” seien und einen vitalen Nährboden für militante Gruppierungen wie Al-Qaida und den Islamischen Staat (IS) darstellen, die beide in Jemen Fuß gefasst haben.

19 Millionen Leute leben ohne sauberes Trinkwasser und 14,1 Millionen ohne gesicherte Nahrungsmittelversorgung. 56 Millionen Dollar, die durch die EU zugesichert wurden, verkleinern kaum die Lücke von 1,63 Milliarden Dollar, die überbrückt werden muss, um die benötigte Hilfe für Jemen bereitzustellen.

“Jemen hat einen Bruchteil der internationalen Aufmerksamkeit erfahren, mit der Syrien bedacht wurde”, sagte der Autor des Berichts, Adam Baron. “Aber in vielerlei Hinsicht ist das, was nun passiert, schlimmer als in Syrien, in Bezug auf die humanitäre Situation und das Machtvakuum an staatlicher Kontrolle, das extremistischen Gruppierungen den Boden bereitet.”

“Das Land erreicht schnell einen Punkt totaler Anarchie und staatlichen Versagens, der es Europa unmöglich machen wird, ihn länger zu ignorieren, nicht zuletzt wegen der möglichen Welle jemenitischer Flüchtlinge, die an den europäischen Küsten Schutz suchen könnten.”

Jemens seit 20 Monaten anhaltender Konflikt hat laut den Vereinten Nationen mehr als 7.000 Menschen direkt getötet und fast 37.000 verwundet.

Die Huthis überrannten im September 2014 die Hauptstadt Sanaa und andere Teile des verarmten Landes, was ein US-gestütztes arabisches Militärbündnis unter der Führung Saudi-Arabiens dazu veranlasste, sechs Monate später zur Unterstützung des Präsidenten zu intervenieren.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von TheAntiMedia.org


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Brasilien schließt sich der zunehmenden Zahl von Ländern an, die sich weigern, GVOs aus den USA zu importieren

in Wirtschaft von

Ein weiterer Rückschlag für Monsanto: 38 Länder auf der ganzen Welt haben nun genveränderte Agrarprodukte verboten, indem sich Brasilien weigert, GVO-Getreide aus den USA zu importieren – trotz des Rückgangs seiner eigenen Produktion um 10 Prozent.

Es ist noch nicht so lange her, als [in den USA] ein neues Gesetzes durchgebracht wurde, welches für die Dauer von zwei Jahren die Kennzeichnung für GVO-Produkte verbietet. Die Verhandlungen über das GVO-Gesetz fanden gleichzeitig statt, während wir damit beschäftigt waren, zuzuschauen, wie sich durch das Wahlergebnis immer deutlicher eine Trump-Präsidentschaft abzeichnete und während der ganzen Zeit, als der Brexit seine politischen Schockwellen über die Welt ausbreitete.

Die Übereinkunft ordnete an, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel für mindestens zwei Jahre nicht gekennzeichnet werden, und dass sämtliche Lebensmittel, deren biotechnologisch hergestellter Inhalt weniger als 50% beträgt, als nicht-gentechnisch verändert eingestuft werden. Im Prinzip haben sie dies direkt vor unserer Nase durchgebracht, damit sie uns auf diese Weise GVO-Lebensmittel aufzwingen können.

Machen wir nun einen Sprung in die Zukunft um wenige Wochen, vielleicht einen Monat, während der Kampf weiter geht. Aber anstatt dass er diesmal in den USA geführt wird, ist nun Brasilien im Wirbel um GVOs aufgewacht und hat ein Importverbot für Monsantos gentechnisch veränderte Agrarprodukte beschlossen, obwohl das Land selbst einen zehnprozentigen Rückgang seiner eigenen Produktion zur Fütterung seines Nutzviehs zu verzeichnen hat.

Brasilien schließt sich nun einer immer länger werdenden Reihe von Ländern an, die das Gleiche tun. Russland nahm letztes Jahr den Kampf auf, indem es gelobte, seinen Bürgern niemals gentechnische veränderte Lebensmittel aufzutischen; und es ist, gelinde gesagt, äußerst schwer, solche Produkte in Frankreich zu finden. In Neuseeland existieren sie schlichtweg nicht.

In den USA und auch in Australien ist der Einkauf im Supermarkt gleichbedeutend mit dem Kauf von GV-Lebensmitteln. Bei mindestens 80 Prozent der Lebensmittelpackungen, die man auf diesen Regalen findet, handelt es sich um GV-Produkte. Und obwohl Brasilien der zweitgrößte Produzent von GV-Mais ist, wollen die Bauern aufgrund der strengen GV-Gesetze für Importe und der Getreideknappheit in Brasilien ihr Vieh nicht länger auf der Basis dieses Maises füttern.

Es ist zweifellos ein Rückschlag für Monsanto. Die Zunahme der Proteste gegen GVOs wird noch weiter steigen, indem sich die Bauern in Brasilien dadurch an dem Kampf beteiligen, dass sie nicht länger ein Teil des großen Agrarkonglomerats sein wollen. Einige haben erklärt, dass es etwas damit zu tun hat, dass sich GVO-Mais nicht mehr so leicht nach Amerika an Monsanto verkaufen lässt, und was noch wahrscheinlicher ist, dass es selbst nach einer Aufhebung von brasilianischen Importzöllen 2016 immer noch keine Exporte gab.

“In den letzten Jahren haben sich einige der größten Einzelhandelsunternehmen geweigert, Bauern bestimmte GVO-Agrarprodukte abzunehmen, weil das Saatgut keine weltweite Zulassung erhalten hatte, was zu Verzögerungen in Häfen oder sogar der Abweisung von ganzen Ladungen führen kann”, wie Bloomberg berichtet.

38 Länder auf der ganzen Welt haben nun aus Umwelt- und Gesundheitsgründen GVO-Agrarprodukte verboten (19 in der EU). Andere Länder, wie Brasilien, haben strenge Regulierungen für Importe eingeführt, um ihre eigenen Agrarprodukte, aber auch die Umwelt zu schützen, und mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen zu verhindern.

Eine Seralini-Studie über GVOs ergab, dass das langfristige Füttern mit den ersten GV-Pflanzen, die zur Tierfütterung vermarktet wurden, für Kühe gesundheitssschädlich war. Professor Gilles-Eric Séralini hat vor diesem Hintergrund zu umfangreichen Forschungen aufgerufen, die über allemöglichen Aspekte der GV-Produktion durchgeführt werden sollen, und dass die Ergebnisse davon öffentlich gemacht werden sollen.

So notierte Séralini über die ursprünglichen GVOs von 1996: “…teilweise Lähmung (Parese), begleitet von großer Müdigkeit und Problemen mit den Nieren und Schleimhäuten bei Tieren, gefolgt vom Eintritt des Todes in 10% der Fälle”.

Monsanto scheute keine Mühen, um den Professor zu verunglimpfen und ihm nachzustellen, aber im September dieses Jahres entschied ein Gericht zugunsten des Professors, während der GVO-Befürworter und mittlerweile zum Fälscher erkärte Marc Fellous den Fall verlor, dessen Urteil Anfang 2017 verkündet wird.

Monsantos Bollwerk beginnt zu bröckeln, aber nur die Zeit wird zeigen, wie lange es standhalten kann.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Trump verweigert Geheimdienst- und Sicherheitsbriefings zu Iran und Russland

in Politik/Welt von

Obwohl Geheimdienst-Briefings kein Muss sind, haben designierte Präsidenten sie in der Vergangenheit begrüßt, so eine Anmerkung von Reuters. (Foto: Getty Images)

Der designierte nächste Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, weigert sich Berichten zufolge mehr als ein Geheimdienst-Briefing pro Woche anzuhören – das heißt, dass er die meisten davon ausfallen lässt, berichtete Reuters am vergangenen Freitag.

Die Gründe sind unklar, warum der gerade ankommende Oberbefehlshaber, der niemals zuvor ein gewähltes Amt innegehalten hat, sich dafür entschieden hat, die so genannten President‘s Daily Brief (PDF) – etwa: tägliche Lagebesprechungsberichte für den Präsidenten – nicht häufiger anhören will. Eines anonymen US-Beamten zufolge, der mit Reuters gesprochen hat, hat Trump angefordert, dass die Briefings zur nationalen Sicherheit die „routinemäßigen“ PDBs und andere spezifische Berichte zu bestimmten Themen mit beinhalten sollen.

Keines davon befasst sich mit Russland oder Iran, sagte der Beamte.

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Trump scheint es egal zu sein, was die Geheimdienste oder die Welt von ihm hält – ganz nach seinen Vorbildern Putin und Erdogan.

Der Vertreter Adam Schiff (D-Calif., also ein Demokrat aus Kalifornien), Mitglied auf dem zweithöchsten Rang des House Intelligence Committee (Heimatschutz-Ausschuss), verriss Trumps desinteressierte Haltung. Er sagte: „Es ist zutiefst verstörend, dass der designierte Präsident Zeit für Kundgebungen hat – aber nicht für regelmäßige Geheimdienst-Briefings.“

In einem Op-Ed (Kolumnte) für USA Today warnten Senatorin Dianne Feinstein (D-Calif.) und Senator Ben Cardin (D-Md. aus Maryland), die Mitglieder auf dem zweithöchsten Rang des Geheimdienstausschusses für den Senat (Senate Intelligence Committee) und des Ausschusses für internationale Beziehungen (Foreign Relations Committee) davor, dass Trump die Sicherheit des Landes gefährden könnte, indem er nicht an den Briefings teilnimmt.

„Die Kosten einer fehlgeschlagenen Präsidentschaft von Trump wären tiefgreifend für die Sicherheit der Vereinigten Staaten und für die Sicherheit von Ländern auf der ganzen Welt“, schreiben die Senatoren. „Mit jedem Tag, der vergeht, machen wir uns immer mehr Sorgen darüber, dass der designierte Präsident Trump die förmlichen und zutiefst ernsthaften Verantwortlichkeiten nicht begreift, die damit einhergehen, wenn man der Oberbefehlshaber dieser Nation ist.“

Der designierte Vizepräsident Mike Pence erhält wöchentlich etwa sechs Geheimdienst-Briefings, sagt die Quelle Reuters gegenüber aus. Die Berichte sind dieselben, die auch für Präsident Barack Obama verfügbar sind – und obwohl sie nicht verpflichtend sind, haben die gewählten Präsidenten sie in der Vergangenheit begrüßt, merkte Reuters an.

Leon Panetta, der ehemalige Leiter des CIA, trat am vergangenen Sonntag bei CBS Face the Nation (etwa: CBS-Sendung Stell‘ dich der Nation) auf. Auch er äußerte Bedenken hinsichtlich Trumps Vorgehen in Bezug auf die Briefings.

„Um ganz ehrlich zu sein: Eine meiner großen Sorgen ist momentan, dass der Präsident seine Geheimdienst-Briefings momentan nicht bekommt“, sagte er. „Er hat sich ein paar davon angehört, aber er bekommt sie nicht jeden Tag.“

„Wenn Sie der Präsident der Vereinigten Staaten sind, dann sollten Sie besser tagtäglich in Kontakt mit Ihren Geheimdienst-Berichterstattern sein“, sagte er, „so dass Sie ein Verständnis dafür entwickeln, in Bezug auf… was in der Welt passiert, welchen Krisen Sie Ihre Aufmerksamkeit schenken müssen und welche Schritte Sie unternehmen müssen, um mit diesen Krisen umzugehen?“

Von Nadia Prupis für commondreams.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com. Dieser Artikel wurde unter einer Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0-Lizenz veröffentlicht (CC BY-SA 3.0).

Quellen:


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Kongressabgeordnete sagt, die USA bewaffnen ISIS, und bringt Gesetzentwurf ein, um es zu stoppen

in Geopolitik von

Die demokratische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard ist aus dem Narrativ der Konzernmedien ausgebrochen, indem sie die USA beschuldigt, die Terrorgruppen Al-Qaida und ISIS zu finanzieren und zu bewaffnen.

“Wenn Sie oder ich Al-Qaida oder ISIS Geld, Waffen oder Unterstützung gewähren würden, würden wir ins Gefängis kommen. Warum kommt unsere Regierung damit ungeschoren davon?”, twitterte Gabbard am Samstag.


Am wichtigsten jedoch ist ihre Einbringung des Stop Arming Terrorists Act, den sie letzten Donnerstag vorstellte. In ihrer Präsentation des Gesetzesvorschlags zitierte Gabbard prominente Publikationen wie New York Times und Wall Street Journal, um zu zeigen, dass die Rebellen, welche die USA in Syrien unterstützen, mit der Al-Nusra-Front verbündet sind (die im Wesentlichen Al-Qaida in Syrien ist).

Sie befürwortet den Gesetzentwurf zusammen mit dem Republikaner Thomas Massie, der sagt, dass er “der US-Regierung verbieten würde, Terrorgruppen wie Al-Qaida und ISIS mit den Dollars amerikanischer Steuerzahler Finanzierung, Waffen, Training und geheimdienstliche Unterstützung zur Verfügung zu stellen, oder Ländern, die denselben Gruppierungen direkt oder indirekt Unterstützung anbieten.”

Diese Bedenken beruhen nicht auf Vermutungen – sie lassen sich durch niemand Geringeren verifizieren als den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Tony Blair. Eine durch den früheren britischen Premierminister gegründete Denkfabrik veröffentlichte 2015 einen Bericht, der zu der Schlussfolgerung gelangte, dass es letztendlich sinnlos sei, eine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Rebellengruppen treffen zu wollen, mit der Begründung, dass die Mehrheit dieser Gruppierungen das gleiche Weltbild miteinander teilen (und die Scharia einführen würden, wenn sie an die Macht kämen).

“Die CIA hat auch über Saudi-Arabien, die Türkei, Katar und andere, die Gruppen wie ISIS und Al-Qaida direkte und indirekte Unterstützung gewähren, Waffen und Geld geschleust”, erklärte Gabbard letzte Woche im Plenarsaal des hohen Hauses.

Sie ging weiter ins Detail:

Die CIA hat seit Langem eine Gruppe namens Fursan al Haqq unterstützt, indem sie ihr Besoldung, Waffen und Unterstützung gewährten, einschließlich Boden-Luft-Raketen. Diese Gruppe kooperiert mit und kämpft an der Seite einer mit Al-Qaida verbündeten Gruppe, die die syrische Regierung zu stürzen versucht. Die Levante-Front ist eine weitere sogenannte gemäßigte Dachorganisation syrischer Oppositionskämpfer. Im Laufe des letzten Jahres haben die USA mit der Türkei zusammengearbeitet, um dieser Gruppierung geheimdienstliche Unterstützung und andere Formen militärischer Hilfestellung zu gewähren. Diese Gruppe hat sich mit Al-Qaidas Ableger in Syrien verbündet.

Dieser Irrsin muss beendet werden. Wir müssen damit aufhören, Terroristen zu bewaffnen. Die Regierung muss diese Heuchelei beenden und sich an dieselben Gesetze halten, die für ihre Bürger gelten.

Hillary Clinton und die Obama-Regierung sind sich sehr wohl der Unterstützung bewusst, die die Golfstaaten ISIS zur Verfügung gestellt haben.

Der Gesetzentwurf würde jeglichen Bundesbehörden untersagen, eine Terrorgruppe zu unterstützen oder Hilfsleistungen durch andere Länder zu schleusen, die direkt oder indirekt Terrorgruppen unterstützen. Er wird auch von den Abgeordneten Peter Welch, Barbara Lee und der Trump-Mitstreiterin Dana Rohrabacher befürwortet.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von TheAntiMedia.org


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Obama unterstützt Zwang zur Einberufung von Frauen zum Militärdienst

in Politik von

Als Fortsetzung der Debatte über eine massive Ausdehnung des Wehrdienstes, gab das Weiße Haus bekannt, dass US-Präsident Obama sich für die Ausdehnung der Einberufung zum Militär ausgesprochen hat, wovon alle Frauen ab 18 Jahren betroffen sind.

Die Ankündigung erschien im Vorfeld einer geplanten Abstimmung des Parlaments über einen Gesetzentwurf zur Untersuchung einer Ausweitung der Wehrpflicht, oder einer möglichen vollständigen Abschaffung des Wehrdienstes. Das Weiße Haus hatte wiederholt darauf beharrt, dass es keine Pläne dafür gebe, den Entwurf zurück auf die Tagesordnung zu bringen, aber es will ungeachtet dessen alle dazu zwingen, sich registrieren zu lassen, um “den Sinn für das Gemeinwohl zu fördern”.

Die Regierung ermöglicht den Frauen den Zugang zu allen Kampfpositionen, und Regierungsbeamte erklären, dass sie die Ausdehnung des Einberufungssystems für einen “logischen nächsten Schritt” halten, um die “Gleichberechtigung der Geschlechter” sicherzustellen, indem sich die Bevölkerung registrieren lassen müsse, um für potenzielle künftige Kriege zum Wehrdienst eingezogen werden zu können.

Obwohl es von manchen Kongressmitgliedern Forderungen nach einer gänzlichen Abschaffung des Wehrpflichtsystems gibt, da es sich um ein ungenutztes Relikt aus der Vergangenheit handele, scheint es trotz seiner praktischen Bedeutungslosigkeit eine beträchtliche Unterstützung für dessen Beibehaltung zu geben, was einfach damit begründet wird, dass dies kaum Kosten verursache.

Die Wehrpflicht wurde zwei Jahre nach der letzten Einberufungsauslosung im Jahre 1975 durch Präsident Ford abgeschafft. 1980 führte Präsident Carter im Rahmen einer Machtdemonstration gegenüber der Sowjetunion aufgrund deren Invasion Afghanistans das System wieder ein. Das System wurde seitdem beibehalten, obwohl die Besatzung durch die Sowjetunion endete, es zum Fall der Sowjetunion kam und die USA ihrerseits im Laufe der letzten 15 Jahre Afghanistan besetzt halten.

Verweis:

Übersetzt aus dem Englischen von TheAntiMedia.org

Social Media-Giganten erstellen Datenbank, um ‚Terroristen-Propaganda‘ stillzulegen

in Medien/Onlinewelt von

(ANTIWAR) Laut einer neuen Erklärung auf Facebook hat sich die Firma mit YouTube, Microsoft und Twitter zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Datenbank mit „terroristischen Inhalten“ aufzubauen. Die Datenbank sollen sie alle gemeinsam nutzen können, um weitere Versuche des Postens von derartigen verbotenen Inhalten zu identifizieren.

Die Datenbank wird Hashs mit Videos und Bildern erstellen, über die bereits entschieden wurde, dass sie mit Terrorismus zu tun haben. Dann wird die Datenbank es ihnen ermöglichen, weitere Inhalte auszusortieren, die mit diesen Hashs übereinstimmen. Facebook sagt, dass es ihnen damit möglich sein wird, derartige Inhalte schneller zu entfernen.

Dieser Schachzug ist ein Versuch, auf die Forderungen der US-amerikanischen Regierung einzugehen. Diese nämlich fordert, dass „etwas getan werden muss“ gegen die terroristische Propaganda. Die Firmen wiederum hoffen augenscheinlich, dass dieses freiwillige Durchgreifen genug sein wird, um jedwede formale Bemühungen der Regierung für ihre Regulierung zu unterbinden.

Es ist noch unklar, wie groß genau der Umfang dieses Programms letzten Endes genau sein wird und wie breit die Definition von „terroristischer Propaganda“ ausgelegt sein wird. Sprecher der Firmen spielen Bedenken der Zensur herunter; sie insistieren jedoch, dass schnell gehandelt werden muss, um derartige Inhalte zu entfernen, bevor jemand sie sehen kann.

Übersetzt aus dem Englischen von The Anti-Media.

Quellen:

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