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USA

Folter-Vertuschung: US-Soldaten vergewaltigten kleine Jungen vor ihren Müttern

in Welt

Dies ist ein Thema, über das wir bereits vorher berichtet haben, das jedoch noch nicht erschöpfend behandelt worden ist: Zu den vielen Abscheulichkeiten, welche die US-Regierung vor dem Folterbericht verheimlicht, gehört ein verstörendes Video, das nie öffentlich zugänglich gemacht wurde, und das US-Soldaten dabei zeigt, wie sie kleine Jungen vor ihren Müttern vergewaltigen. Laut vielen respektierten Journalisten, zu denen auch der investigative Reporter für Associated Press, Seymour Hersh, gehört, wurde das Video in Abu Ghuraib aufgenommen, dem berüchtigten US-Folterkerker in Irak.

Hersh sagt, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das Video öffentlich gemacht werde. In dieser Stellungnahme, die er 2014 bei der Amerikanischen Bürgerrechtsunion (ACLU) abgab, vermittelt er einige Einblicke in das geheime Videoband des Pentagons:

Darüber debattieren, ähmmm…Manche der schlimmsten Dinge, die passiert sind, sind solche, von denen man nichts weiß, okay? Videos, ähm, es gibt Frauen dort. Einige von Ihnen haben vielleicht gelesen, dass sie Briefe nach draußen weitergegeben haben, Mitteilungen an ihre Männer. Das ist in Abu Ghuraib…Die Frauen gaben Nachrichten weiter, in denen sie sagten: „Bitte kommt und bringt mich um, wegen dem was passiert ist“, und das was im Grunde genommen passiert ist, ist, dass diese Frauen in den dokumentierten Fällen zusammen mit kleinen Jungen, Kindern, gefangen gehalten worden sind. Die Jungen wurden vor laufender Kamera sodomisiert. Und das Schlimmste daran ist die Tonspur der aufschreienden Jungen, die Ihre Regierung hat. Sie sind vollkommen terrorisiert. Es wird ans Licht kommen.

Es ist unmöglich, sich selbst die Antwort auf die Frage zu geben, wie wir an diesen Punkt gelangt sind? Wer sind wir? Wer sind diese Leute, die uns dorthin geschickt haben? Als ich mich um [die Aufklärung des Massakers von] My Lai gekümmert hatte, war ich sehr beunruhigt darüber, was passiert war, genau wie jeder, der klar bei Verstand ist. Letztendlich schrieb ich etwas, als ich sagte, dass die Leute, die die Tötungen ausführten, genauso Opfer waren wie diejenigen, die getötet wurden, wegen der Narben, die sie hatten. Ich kann Ihnen manche der persönlichen Geschichten von einigen der Leute erzählen, die den Einheiten angehörten, die Zeuge davon wurden. Ich kann Ihnen auch von schriftlichen Beschwerden erzählen, die an die hochrangigsten Offiziere gerichtet waren, und daher haben wir es mit einer enormen, massiven Menge an kriminellem Fehlverhalten zu tun, das auf der höchsten Ebene der Befehlskette und noch weiter oben vertuscht wurde, und wir müssen dorthin kommen, und wir werden es auch. Wir werden es. Wissen Sie, es gibt genug da draußen, sie können nicht (Applaus). …Daher wird es ein interessantes Wahljahr.“

Bei einer späteren Rede, die Hersh an der University of Chicago hielt, sagte er:

Sie haben noch nicht begonnen, das Böse zu sehen…schreckliche Dinge, die Kindern von weiblichen Gefängenen angetan wurden, während die Kameras liefen.

Hier ist auch eine übersetzte Zeugenaussage, die von der Gefangenen Kasim Mehaddi Hilas stammt: http://www.washingtonpost.com/wp-srv/world/iraq/abughraib/151108.pdf. In dieser Zeugenaussage erklärt Hilas (Achtung, diese Zeugenaussage ist expliziter Natur):

Ich sah, wie [Name geschwärzt] ein Kind fickte, es war ungefähr 15-18 Jahre alt. Es tat dem Kind sehr weh und sie deckten alle Türen mit Tüchern ab. Dann, als ich die Schreie hörte, kletterte ich an der Tür hoch, weil sie oben nicht abgedeckt war, und ich sah [geschwärzt], der eine Militäruniform trug, wie er seinen Penis in den Arsch des kleinen Kindes steckte. Ich konnte nicht das Gesicht des Kindes sehen, weil sein Gesicht nicht vor der Tür war. Und die weibliche Soldatin machte Bilder davon.

Es war nicht einfach, diesen Bericht zu schreiben, und das Thema ist noch schwerer zur Kenntnis zu nehmen und darüber zu diskutieren, aber es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir genau verstehen, wozu die US-Regierung in der Lage ist. Nun, da der Folterbericht veröffentlicht worden ist, können wir uns nicht länger den Luxus leisten, die Wahrheit zu ignorieren.

Wie John Vibes von Anti-Media erwähnte, ist es nun wichtiger denn je, Druck auf das Verteidigungsministerium auszuüben, das immer noch alles in seiner Macht stehende versucht, damit über all dies nicht Stillschweigen gewahrt wird. In diesem Sinne werden wir daher damit weitermachen, die Öffentlichkeit über die wahren Abgründe der Verkommenheit aufzuklären, zu denen die USA fähig sind.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/torture-report-cover-up-u-s-soldiers-raped-young-boys-in-front-of-their-mothers/


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Russisch unterstützte syrische Truppen rücken auf US-Stützpunkt in Syrien vor

in Geopolitik

Während sich die Welt dem Glauben hingibt, dass Donald Trump den früheren FBI-Direktor James Comey gefeuert hat, weil der US-Präsident viele russische Leichen in seinem Keller vor der Öffentlichkeit zu verbergen habe, steuern die Vereinigten Staaten im gefährlichsten aller Szenarien auf eine direkte militärische Auseinandersetzung mit ihrem Widersacher des Kalten Krieges zu.

Laut Telegraph befinden sich die syrischen Regierungstruppen auf einem direkten Kollisionskurs mit westlichen Spezialkräften, nachdem sie am Wochenende auf ein US-Trainingslager im östlichen Syrien vorgerückt sind.

Regierungsnahe Truppen befinden sich nun in einem Umkreis von 15 Meilen [ca. 24 Kilometer] von al-Tanf, einem befestigten Stützpunkt amerikanischer und britischer Spezialkräfte, der dafür eingesetzt wurde, um syrische Rebellengruppen zu trainieren, die in der Nähe der irakischen Grenze ISIS kämpfen sollen.

Wie Telegraph feststellt, wird der „Angriff“ von iranischen Truppen geleitet, die syrische Truppen und libanesische Hisbollah-Kämpfer befehligen. (Demnach „greift“ Syrien offenbar sein eigenes Territorium an, wohingegen US- und britische Truppen einen legitimen Grund haben, sich dort aufzuhalten.)

Noch beklagenswerter erscheint die Tatsache, dass diese Anhänger Assads auch von russischen Luftstreitkräften unterstützt werden.

Laut der regionalen Online-Zeitung al-Masdar besteht das Ziel der syrischen Offensive in der Einnahme des Grenzübergangs bei al-Tanf, der Bagdad mit Damaskus verbindet. Angesichts US-unterstützter Truppen, die eine sichere Stellung entlang des strategisch bedeutsamen Gebiets einnehmen, hat es Damaskus zu seiner obersten Priorität gemacht, die Schnellstraße wieder zugänglich zu machen und das Gebiet wieder zurückzuerobern.

Dadurch wird Syrien nicht nur eine wichtige Verbindung zu Irak, sondern auch eine wichtige Landroute nach Iran herstellen, einem strategischen Verbündeten der syrischen Regierung.

Die Offensive geht auch Hand in Hand mit der Ankündigung der syrischen Regierung, Deir Ezzor von ISIS zurückzuerobern, wobei es sich um ein weiteres strategisch bedeutsames Gebiet handelt, weil sich dort das größte syrische Erdöllager befindet.

Laut Telegraph haben die USA erklärt, dasss sie keine weiteren Angriffe auf ihre Basis in al-Tanf tolerieren werden, aber es ist immer noch unklar, wie westliche Truppen auf die bevorstehende Bedrohung reagieren werden. Russland hat das Gebiet bereits im Juni 2016 bombardiert, jedoch lagen keine Berichte über verletzte amerikanische oder britische Soldaten vor.

Am Wochenende berichtete al-Masdar, dass 150 britische und US-amerikanische Soldaten das syrische Schlachtfeld betreten haben, indem sie diesen wichtigen Übergang passiert haben. Es ist unklar, wie weit dieses Feiglingsspiel gegen Syrien und Russland gehen wird, das die Vereinigten Staaten betreiben wollen, indem ein direktes Eingreifen dieser Truppen in das Geschehen die USA in einen direkten Konflikt mit den russischen Luftstreitkräften ziehen wird.

Angesichts dessen, dass Russland, Iran und die Verbündeten Syriens vor Ort Anfang April eine Erklärung abgegeben haben, dass jegliche weitere Angriffe auf die syrische Regierung zu gewaltsamen Gegenreaktionen führen werden, bergen diese Entwicklungen in sich Möglichkeit, dass die Situation zu einem offenen Schlagabtausch eskaliert.

Indem durch den Plan Russlands, sogenannte „Sicherheitszonen“ in ganz Syrien zu installieren, offenbar die Kämpfe zwischen der Regierung und vielen Rebellengruppen an größeren Schauplätzen Syriens wie Idlib, Homs und Aleppo nachgelassen haben, wurde für die syrischen Truppen ein Freiraum geschaffen, durch den sie ihre Vorstöße über den östlichen Teil des Landes fortsetzen können und den sich dort ansammelnden Bedrohungen zu entgegenzustellen.

Als Reaktion hierauf sind den USA fast sämtliche Handlungsoptionen ausgegangen, und so haben sie auf eine Invasion Syriens zurückgegriffen. Indem sie überhaupt nichts aus ihrer Lektion durch die illegale Invasion des Irak gelernt haben, haben die USA und ihr britisches Gegenüber wieder einmal internationale gesetzliche Standards ignoriert, um im Alleingang einen Regierungswechsel zu verfolgen, durch den der Weg für einen weltweiten Konflikt geebnet wird.

Doch Syrien ist nicht Irak. Syrische Truppen, die von Iran angeführt werden und denen mit russischer Unterstützung aus der Luft der Rücken gestärkt wird, haben offensichtlich kein Problem damit, ihr Land gegen eine US-Invasion zu verteidigen, wie anhand ihres Vorrückens in Richtung des amerikanischen Trainingslagers ersichtlich ist.

Was die Angelegenheit noch komplizierter macht, ist die Tatsache, dass es innerhalb der Türkei Forderungen nach einer vollständigen Vertreibung des US-Militärs und seiner Kriegsflugzeuge gibt, die auf der wesentlichen Incirlik Air Base stationiert sind, als Reaktion auf Donald Trumps rücksichtslose Entscheidung, die syrischen Kurden mit schwerer Bewaffnung auszustatten.

Den USA gehen nicht nur innerhalb kurzer Zeit wirkliche Optionen aus, um die syrische Regierung zu stürzen, sondern sie könnten im Zuge dessen auch strategische Verbündete verlieren. unter diesen Begleitumständen liegen die Vorteile Amerikas nicht in dem Versuch, die Regierungen Syriens und Russlands auszumanövrieren, sondern in ihren enormen militärischen Fähigkeiten. Wenn die Machthaber ihre Niederlage in Syrien nicht eingestehen können, könnten sie sich leider dazu gezwungen sehen, auf einen uneingeschränkten Krieg mit der syrischen Regierung zurückzugreifen – selbst wenn dies auch eine direkte Konfrontation mit Russland bedeutet.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/russian-backed-syrian-troops-advance-u-s-base-syria/


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EILMELDUNG: Nordkorea feuert als Drohung gegen die USA eine neue unidentifizierte Rakete ab

in Politik

SEOUL, Südkorea (AP) – Wie das südkoreanische Militär erklärte, führte Nordkorea am Sonntag einen Raketentest mit einer ballistischen Trägerrakete durch, die ungefähr 700 Kilometer weit geflogen ist, und der eine mögliche Reaktion auf die Wahl eines neuen südkoreanischen Präsidenten vor vier Tagen darstellt sowie darauf, dass im Pazifik US-amerikanische, japanische und europäische Soldaten zu Militärübungen zusammentreffen.

Die Vereinigten Generalstabschefs Südkoreas bestätigten den Start am frühen Morgen, konnten aber mit wenig weiteren Einzelheiten aufwarten, wie etwa, welcher Typ einer ballistischen Rakete abgefeuert worden ist. In der Erklärung hieß es, dass die Rakete vom nahegelegenen Kusong in der Provinz Nord-Phyongan aus abgefeuert wurde, und dass südkoreanische und US-amerikanische Militärs die Einzelheiten analysieren würden.

Außenstehende sind besonders interessiert daran, welche Art von Flugkörper abgefeuert wurde. Während Nordkorea regelmäßig Kurzstreckenraketen testet, arbeitet es auch daran, die Technologie zu beherrschen, die benötigt wird, um mit atomaren Sprengköpfen bestückte Raketen einzusetzen, die das US-amerikanische Festland erreichen können.

Nordkoreas bisherigen Langstreckenraketentests wurden als geheime Tests der Interkontinental-Technologie bezeichnet, aber man geht nicht davon aus, dass bisher eine richtige Interkontinentalrakete getestet wurde. Die Trump-Regierung hat die ballistischen und nuklearen Bestrebungen Nordkoreas als inakzeptabel bezeichnet und ist bisher bei der Formulierung einer Strategie zwischen der Androhung militärischer Maßnahmen und Gesprächsangeboten hin und her gependelt.

Der Raketenstart geschieht auch zu einem Zeitpunkt, an dem Soldaten aus den USA, Japan und zwei europäischen Nationen auf abgelegenen Inseln im Pazifik zu Manövern zusammentreffen, die zum Teil ein Signal an Nordkorea aussenden sollen. Der Flugzeugträger USS Carl Vinson interagiert laut Seouls Verteidigungsministerium ebenfalls mit südkoreanischen Marineschiffen in Gewässern vor der koreanischen Halbinsel.

Letzte Woche wählten die Südkoreaner einen neuen Präsidenten, Moon Jae-in, der einen viel nachgiebigeren Ansatz verfolgt als seine konservative Vorgängerin, Park Geun-hye, die sich in Haft befindet, während sie einem Korruptionsverfahren entgegensieht. Nordkorea benötigt Tests, um sein Raketenprogramm zu perfektionieren, aber man geht auch davon aus, dass es seine Tests nach den Wahlen der neuen US-amerikanischen und südkoreanischen Präsidenten als Versuch in Szene setzt, um die Reaktion der neuen Regierungen einschätzen zu können.

Moon berief am Sonntag ein nationales Dringlichkeits-Sicherheitstreffen ein, aber er gab nicht unmittelbar eine Erklärung über den Raketenstart ab.

Moon, der erste liberale Staatschef in Seoul innerhalb beinahe eines Jahrzehnts, sagte während er seinen Amtseid ablegte, dass er willens sei, Nordkorea zu besuchen, wenn die Umstände günstig seien. US-Präsident Donald Trump hat ebenfalls gesagt, dass er sich „geehrt“ fühlen würde, unter günstigen Bedingungen mit dem Führer Kim Jong Un zu sprechen.

Während der Ära der sogenannten südkoreanischen „Sonnenscheinpolitik“ der späten 1990er und Anfang bis Mitte der 2000er Jahre, hielten zwei liberale südkoreanische Staatschefs zwei Gipfeltreffen mit Kim Jong Uns Vater, dem verstorbenen Kim Jong Il, ab, und lieferten riesige Mengen an Hilfsgütern nach Nordkorea. Kritiker sagen, dies habe nur der Elite in Pjöngjang dazu verholfen, ihr Raketen- und Atomprogramm aufzubauen, während Befürworter auf das Blutvergießen, die Kriegsdrohungen und die nukleare Entwicklung des letzten Jahrzehnts hinweisen, als Beweis dafür, dass der konservative Ansatz nicht besser sei.

Moon hat sich in Bezug auf die Wachstumsvorgaben der inländischen Wirtschaft schneller bewegt als in Bezug auf die Außenpolitik. Aber Analytiker erklären, dass das nordkoreanische Waffenprogramm für ihn wahrscheinlich zu weit fortgeschritten sei, um zu der Art von Sonnenscheinpolitik zurückkehren zu können, die seine liberalen Vorgänger bevorzugten.

Verweis: http://www.anonews.co/nk-launches-missile/

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/breaking-north-korea-launches-new-unidentified-missile-tensions-us-fester/


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Schrecklich: Erste DNA-Studie enthüllt, dass die Europäer ganze Abstammungslinien amerikanischer Ureinwohner ausrotteten

in Menschenrechte

Die Geschichte Amerikas wurde von den Europäern, die in das Land eingedrungen waren, absichtlich verzerrt. Zum Beispiel wurde uns in der Schule beigebracht, dass ein Mann namens Christoph Kolumbus Amerika entdeckt habe. Jedoch sagt uns bereits der gesunde Menscheverstand, dass als Kolumbus und seine kriminellen Banden das Land vorfanden, dort bereits Menschen (amerikanische Ureinwohner) lebten. Worin besteht dann eigentlich die Entdeckung? Oder sind Europäer etwa die einzigen Menschen auf der Welt?

Indem wir uns von diesem Lügengebäude distanzieren, das uns aufgezwungen wurde, konzentrieren wir uns in diesem Artikel auf eine Tatsache, die sich die Mainstream-Medien anzuerkennen geweigert haben. Etwas Bedeutsames ist passiert: Die Greueltaten, die von den Europäern gegen die amerikanischen Ureinwohner begangen worden sind, sind nun ans Licht gekommen. Es ist zu beachten, dass es nicht nur die amerikanischen Ureinwohner sind, die in der Vergangenheit unter der Brutalität der Europäer zu leiden hatten. An jedem Ort der Welt, den die Europäer betreten haben, waren sie durch Gier und Selbstsüchtigkeit dazu angetrieben, abscheuliche Taten gegen die Eigentümer des Landes zu begehen.

Die erste genetische Studie, die über die Bevölkerung Amerikas durchgeführt wurde, hat enthüllt, dass die europäische Kolonialisierung ganze Bevölkerungen amerikanischer Ureinwohner ausgerottet hat. Das Australian Centre for Ancient DNA an der University of Adelaide analysierte die DNA präkolumbischer Mumien und Skelette, um eine genetische Geschichte zu rekonstrulieren. Die Forscher fanden dabei heraus, dass es eine „auffällige Abwesenheit“ jener genetischen Abstammungslinien bei heutigen amerikanischen Ureinwohnern gibt, und dass die analysierten Mumien auf eine Massenausrottung hindeuten, die mit der Ankunft der Europäer in Amerika zusammenfällt.

Tatsächlich war es im wahrsten Sinne des Wortes eine Katastrophe, als die Europäer mit den amerikanischen Ureinwohnern in Kontakt kamen. Die Europäer plünderten ihren Kontinent. In den Jahren bevor Kolumbus in Amerika ankam, war Europa in einer misslichen Lage. Es gab ausufernde Kriege, Armut, Krankheiten und Hungersnöte. Darum versammelten die Könige und Königinnen des Kontinents ihre Truppen hinter sich, als in Europa die Nachricht die Runde machte, dass anderswo neues Land gefunden worden war, um das Land für sich zu beanspruchen.

Sogar zum Tode verurteilte Kriminelle wurden befreit und zum Teil der Mannschaft gemacht, die die sogenannte Neue Welt erobern sollte. Zum Beispiel führte 1523 der spanische Eroberer Francisco Pizarro eine Expedition an, die das Reich der Inkas unterwarf. Das Reich der Inkas war das größte Imperium des präkolumbischen Amerikas. Das adminstrative, politische und militärische Zentrum des Reiches lag in Cusco, im heutigen Peru. Die Inka-Zivilisation begann ihren Aufstieg vom peruanischen Hochland aus, indem sie sich auf große Teile des westlichen Südamerikas ausdehnte, und ihr Zentrum befand sich in den Gebirgsketten der Anden.

Pizarro nahm den Inka-Herrscher Atahualpa gefangen und tötete ihn, wodurch er das Land in dem Gebiet für Spanien beanspruchte. Der damalige König von Spanien, Karl V., befahl Pizarro, alle Ureinwohner des Landes zum Christentum zu bekehren. Jeder, der sich weigerte, wurde dem Schwert übergeben, einschließlich des Herrschers Atahualpa.

Laut der Überlieferung der Geschichte wurde Atahualpa als neuer Führer des Reiches ausgewählt. Pizarro, der mit seiner Bande von Spanien aus in dem Gebiet angekommen war, lud Atahualpa aus Anlass der Thronbesteigung des neuen Herrschers zu einem Festmahl ein. Bei dem Gelage versuchte Pizarro Atahualpa und seine Leute davon zu überzeugen, sich zum Christentum bekehren zu lassen und Karl V. als ihren König zu akzeptieren.

Als sich Atahualpa weigerte, befahl Pizarro seinen Männern, das Feuer zu eröffnen, worauf sie 5.000 Inka-Soldaten innerhalb einer Stunde niedermachten. Pizarro ließ Atahualpa lange genug am Leben, um Lösegeld in Form von Silber und Gold zu bekommen, und dann, sogar nachdem Atahualpa unter Zwang zum Christentum übergetreten war, wurde er anschließend umgebracht.

Der spanische Bericht dieser schrecklichen Tat, durch die unschuldige Leute umgebracht wurden, ist voller Lobreden auf Pizarro und seine kriminelle Bande.

Diese Geschichten der Barbarei sind ein wiederkehrendes Thema der europäischen Eroberung in ganz Amerika. Es gibt auch dokumentierte Berichte über Folter und Massenmorde, die von Kolumbus und seinen Männern ausgeführt wurden, während sie auf den karibischen Inseln waren.

Es gab einen weiteren Schuldigen im Zusammenhang mit dem Tod amerikanischer Ureinwohner. Europäer, die aus dicht besiedelten Städten stammten, waren Überträger chronischer Krankheiten wie Grippe, Beulenpest, Pocken und Masern. Auf der anderen Seite waren die amerikanischen Ureinwohner durch ihre Migration über die Landbrücke der Beringstraße bis zu den abgelegeneren Bereichen Südamerikas jahrtausendelang genetisch isoliert. Eine enorme Zahl an Todesfällen bei amerikanischen Ureinwohnern waren das Ergebnis von Krankheiten, die für ihre Bevölkerung vollkommen neu waren.

„Überraschenderweise waren keine der genetischen Abstammungslinien vorhanden, die wir bei fast 100 historischen Menschen fanden, oder auch nur ansatzweise bei heutigen Ureinwohner-Populationen zu erkennen. Diese Aufspaltung scheint sich bereits vor 9.000 Jahren etabliert zu haben und war vollkommen unerwartet, daher untersuchten wir viele demografische Szenarien, um nach einer Erklärung für das Muster zu suchen. Das einzige Szenario, das zu unseren Beobachtungen passte, war, dass kurz nach der anfänglichen Kolonialisierung Populationen etabliert wurden, die nachfolgend geographisch voneinander isoliert waren, und dass ein großer Teil dieser Populationen später infolge des Kontakts mit den Europäern ausgerottet wurde. Dies deckt sich mit großer Übereinstimmung mit den historischen Berichten eines großen demografischen Zerfalls sofort nach der Ankunft der Spanier in den späten Jahren des 15. Jahrhunderts“, sagte einer der beteiligten Hauptautoren, Dr. Bastien Llamas über die Studie.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/horrific-first-ever-dna-study-reveals-europeans-pushed-entire-lineages-native-americans-extinction/


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Die Träne: „Ein Geschenk des russischen Volkes an die USA“ – und warum man nichts darüber erfährt

in Welt

Ich muss zugeben – ich wusste nicht einmal, dass dieses Mahnmal überhaupt existiert. Allerdings brauchte ich nur zwei Sekunden, um zu begreifen, warum – es wurde ihm überhaupt keine öffentliche Aufmerksamkeit entgegengebracht. Nun, wie kommt man darauf? Warum haben die Medien nicht ihrer Dankbarkeit Ausdruck verliehen? Können Sie mir ein anderes Land nennen, das mehr getan hat? Dies ist ein erstaunliches Mahnmal, das alles in den Schatten stellt, gleichgültig, was die wahren Terror-Schwerverbrecher an Ground Zero anzustellen versuchen. Der bloße Gedanke daran, dass Larry Silverstein und Frank Lowy irgendetwas mit dem Mahnmal für die Opfer des 11. September zu tun haben, ist regelrecht herzzerreißend!

Ungefähr 50 Millionen Leute besuchen jedes Jahr New York und mehr als acht Millionen leben dort, aber niemand scheint von der Träne gehört zu haben…trotz der Tatsache, dass es ein 30 Meter hohes, 175 Tonnen schweres Mahnmal für diejenigen ist, die am schwärzesten Tag der Stadt ihr Leben verloren.

Das größte Täuschungsmanöver, zu dem ein Feind fähig ist, besteht darin, jeden glauben zu machen, dass alle anderen seine Feinde seien!

Die zionistisch kontrollierten US-Medien breiten über das großartige Mahnmal, das von Putin eingeweiht wurde, vollständig den Mantel des Schweigens aus. Das Monument ist kaum bekannt, selbst bei den Anwohnern in Bayonne [New Jersey]!

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/tear-drop-gift-people-russia-usa-werent-told/


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Dieses amerikanische Konzentrationslager ignorieren die meisten lieber

in Menschenrechte/Politik

Es gibt ein Stück vergessene und dunkle amerikanische Geschichte, das den Konzentrationslagern in Nazi-Deutschland erschreckend ähnelt. Die Rede ist von dem Ort Devil’s Punchbowl in Natchez, Mississippi. Unter anderem ist dort geschätzt eine Million Menschen zu Tode gekommen.

Dieser dunkle Abschnitt in der amerikanischen Geschichte wird oft vergessen; erinnert er doch an die Situation in den Konzentrationslagern in Nazi-Deutschland. Der Ort Devil’s Punchbowl (etwa: die Bowle des Teufels) in Natchez, Mississippi steht im Mittelpunkt umstrittener historischer Berichte des US-amerikanischen Bürgerkriegs, denen zufolge Tausende und Abertausende befreite Sklaven hinter Mauern eingesperrt und festgehalten wurden, die von verärgerten Union Army-Offizieren errichtet worden waren.

Die brutale, wenn nicht sogar höllische Landschaft war Mutter Naturs höchst eigenes Gefängnis – eine tiefe Schlucht in Form einer Schüssel, die von dicht mit Bäumen bewachsenen Klippen abgeschirmt war. Paula Westbrook, eine Expertin im Hinblick auf die Geschichte dieses Gebiets, beschrieb den Zustrom von befreiten Sklaven aus Plantagen in dieses Gebiet hinein – so dass die ortsansässige Bevölkerung über Nacht von 10.000 auf mehr als 120.000 anstieg.

Die verbitterten Soldaten hatten nach wie vor Probleme damit, die Befreiung der Sklaven als Ergebnis zu akzeptieren. Sie machten sich ans Werk und schlossen die gerade freigelassenen Menschen ein – unter heimtückischen und feuchten Bedingungen; und sie weigerten sich, die Menschen wieder herauszulassen. Frauen und Kinder musste ohne Nahrung und Wasser darben, starben langsame Tode, während die Männer zu einer neuen Form der Sklavenarbeit gezwungen wurden, da sie das umliegende Dickicht freimachen mussten.

„Also haben sie sich dafür entschieden, eine Art Lager für sie in Devil’s Punchbowl zu errichten, das sie abgeschottet haben und sie haben die da nicht wieder rausgelassen“, erklärte Don Estes, der ehemalige Leiter des Stadtfriedhofs von Natchez und ein ortsansässiger Historiker in einem Bericht von News Channel 12.

Das Gebiet ist heute unzugänglich; es ist schwer, sich darin zu orientieren und außerdem hausen dort Schlagen und Krokodile. Überreste von Skeletten werden bisweilen freigelegt in dem Bereich des Gebiets, das der Fluss Mississippi nach einer Flut schwemmt. Aufgrund der unerbittlichen natürlichen Verhältnisse ist es allerdings schwer, die Überreste zu datieren, wie News Channel 12 berichtet.

Das Konzentrationslager in Punchbowl war eines von vielen, die in der Zeit nach dem US-amerikanischen Bürgerkrieg errichtet worden waren. Geläufiger war die Bezeichnung ‚Contraband Camps‘ (etwa: Schmuggelware-Camp) – weil die befreiten Sklaven erneut zu einer Ware degradiert wurden; diesmal zum Nutzen der Truppen der Union; außerdem befanden sich die Camps oft in der Nähe von Union-Camps.

Massengräber verbleiben in „The Devil’s Punchbowl“ ES KOMMT WIEDER!

Um diesen vergessenen Part der Geschichte wird immer noch heftig gestritten. Grund dafür ist das Fehlen von Aufzeichnungen aus dieser Zeit. Hungerstod und Krankheiten dezimierten diejenigen, die dort gefangen gehalten wurden; und mehr als eine Million ‚befreite‘ Sklaven starben wohl insgesamt in diesen Camps.

„Krankheiten brachen unter ihnen aus, Hauptsächlich die Pocken“, sagte Estes über die Gefangenen des Konzentrationslagers in Punchbowl. „Und Tausende und Abertausende sind gestorben. Sie haben gefleht, dass man sie rauslässt. ‚Lasst mich frei und ich gehe nach Hause auf die Plantage! Überallhin, nur nicht hier.‘ Aber sie haben sie nicht rausgelassen.“

Der Kampf gegen die Sklaven in Punchbowl endete nicht mit ihrem Tod. Man weigerte sich, den Männern die Erlaubnis zur Bestattung ihrer Toten zu geben, gab ihnen Schaufeln und sagte, sie sollen sie „da begraben, wo sie umfallen“, sagt Westbrook.

Schätzungen zufolge wurden in Natchez alleine innerhalb eines Jahres mehr als 20.000 befreite Sklaven im Konzentrationslager von Punchbowl getötet. Das ist ein sehr dunkler Moment in der amerikanischen Geschichte, den viele lieber schnell vergessen würden. Vieles wird heruntergespielt: Die Scham und die Unmenschlichkeit, aufgrund der die Sklaven unter Bedingungen sterben mussten, die ihnen ihre ‚Befreiung‘ eingebracht hatte, weil die Armeeoffiziere verärgert waren, wird oft vergessen oder bestritten. Das trägt zu einem Phänomen bei, das die Anwohner als kollektiven Gedächtnisverlust bezeichnen.

Die Einwohner von Natchez haben darüber Rechenschaft abgelegen. So steht in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 1863: „… die starke Union-Stimmung, die vorherrscht. Mindestens die Hälfte der Einwohner hält der alten Regierung gegenüber die Treue. Die reichsten Plantagenbesitzer und die größten Sklavenhalter sind die starrköpfigsten Union-Männer. Sie haben sich der Sezession von Beginn an entgegengesetzt; und viele von ihnen, obwohl sie bis zu einer halben Million Dollar durch die Rebellen verloren haben; und wenn man den Verlust an Sklaven mit einberechnet, dann würde es diese Summe noch verdreifachen…“ Der alte Bericht bestätigt, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung „sechstausend geflohene Neger im Schmuggelware-Camp in Natchez eingesammelt werden.“

Es ist unheimlich, dass die Anwohner heute über den ausladenden Hain mit wilden Pfirsichen sprechen, der jetzt in der Schlucht wächst und viele Früchte trägt. Allerdings traut sich niemand, die heruntergefallenen Früchte aufzuheben und zu essen – weil sie die dunkle Geschichte kennen, die im Boden unter der Erde in der Schlucht liegt und die Massengräber, die Dünger für die Früchte liefern.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Der aufmüpfige philippinische Präsident hat die USA dazu herausgefordert, ihn von der CIA ermorden zu lassen

in Politik/Welt

Philippinen – Im Angesicht der ohnehin schon gespannten Beziehungen mit den Vereinigten Staaten hat der umstrittene philippinische Präsident Rodrigo Duterte im Oktober letzten Jahres sogar noch die C.I.A. dazu herausgefordert, ihn aus seinem Amt zu entfernen. Er sprach diese Herausforderung zu einem Zeitpunkt in seiner Heimatstadt aus, als er gerade die ersten 100 Tage in seinem Amt regiert hatte.

„Ihr wollt mich loswerden?“, fragte Duterte in der südlichen Stadt Davao, wie Channel News Asia berichtete. „Ihr wollt die CIA dafür benutzen? Macht nur.“

Der gewaltsame Feldzug gegen Drogenmissbrauch hatte zu erheblichen Ausbrüchen von Gewalt geführt. Als eine Folge der drastischen Maßnahmen sind bislang mehr als 1.500 Tote verzeichnet, die bei Polizeieinsätzen ums Leben gekommen sind, sowie knapp 2.000 Todesfälle unter ungeklärten Umständen.

Aber die Herausforderung galt nicht allein für die Vereinigten Staaten. Laut Channel NewsAsia, richtete sich Duterte damit auch an diejenigen in seinem eigenen Land, die mit dem Gedanken spielen, sich gegen seine Autorität aufzulehnen. „Tut euch keinen Zwang an. Mir ist das scheißegal“, behauptete er.

„Ich soll vertrieben werden? Gut. Es gehört zu meinem Schicksal (wenn das passiert). Das Schicksal umfasst so viele Dinge. Wenn ich sterbe, dann ist das Teil meines Schicksals. Präsidenten werden ermordet.“

Ganz deutlich wurde jedoch, dass die Kritiker aus dem Westen das erste Ziel der Attacke des Präsidenten waren. Belege dafür wurden in seinen Anmerkungen deutlich, in denen er Bezug auf die Intelligenz seiner Gegner nahm – oder vielmehr das Fehlen ebendieser. Er beschrieb, wie er darauf vorbereitet sein würde mit Gegenfragen zu kontern, sollt er jemals von westlichen Behörden verhört werden. In seiner üblichen aufwiegelnden Art sagte Duterte:

„Wenn sie nicht antworten können – Hurensohn, geh nach Hause, du Tier. Ich zertrete dich. Leg dich nicht mit mir an. Es kann nicht sein, dass sie intelligenter sind als ich, das könnt ihr mir glauben.“

Was die USA angeht: Es könnte letzten Endes nur eine marginale Rolle spielen, wie das Land die Praktiken des neuen philippinischen Präsidenten beurteilt; insbesondere, wenn man bedenkt, dass Duterte kurz zuvor den Wunsch signalisiert hatte, sich von der westlichen Abhängigkeit zu entfernen und die Beziehungen zu China weiter auszubauen.

An dem dieser Rede vorangegangenen Donnerstag hatte Reuters zudem von „der machtvollsten Zurschaustellung von Zustimmung mit Präsident Rodrigo Dutertes anti-amerikanischer Haltung durch einen Top-Regierungsbeamten“ berichtet. Dabei hatte der philippinische Sekretär für Auswärtige Angelegenheiten in einem Facebook-Post geschrieben, Duterte werde „alles daran setzen“ die Auslandspolitik seines Landes „neu zu ordnen“ und aus den „Fesseln der Abhängigkeit“ von den Vereinigten Staaten zu befreien.

„Es ist zwingend notwendig geworden, dass wir die Philippinen aus den Fesseln der Abhängigkeit befreien, um sowohl die inneren als auch die auswärtigen Bedrohungen der Sicherheit nachhaltig zu bekämpfen und die untergeordnete Stellung unserer Nation im Verhältnis zu den Interessen der Vereinigten Staaten zu beenden“, hatte der Sekretär für Auswärtige Angelegenheiten Perfecto Yasay geschrieben.

Mitte September hatte der Underground Reporter Kommentare von Präsident Duterte analysiert, in denen dieser behauptet hatte, dass obwohl er „kein Zerwürfnis mit Amerika“ wolle, dennoch alle US-amerikanischen Streitkräfte in der südlichen Region der Philippinen „weg müssen“.

In Reaktion auf diese Kommentare hatte der Analyst Dr. Joseph Chang spekuliert, dass Duterte nicht nur die philippinische Abhängigkeit von US-amerikanischer Hilfe reduzieren wolle. Vielmehr ging er davon aus, dass Duterte auch darauf abzielen könnte, „die Handelsverbindungen mit Beijing zu verbessern“ und sogar „ausländische Hilfe aus Beijing für die Philippinen anziehen“ könnte.

Seit diesem Zeitpunkt wird immer deutlicher, was genau Duterte sich vorstellt. Der Präsident möchte jetzt nicht nur Allianzen mit Russland und China eingehen. Er hat sogar vor, sein Land komplett von der militärischen Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten loszulösen.

„Ich weise die Vereinigten Staaten darauf hin, dass dies die letzte Militärübung sein wird“, sagte der Präsident. „Die letzte gemeinsame der Philippinen und der Vereinigten Staaten.“

Der aufmüpfige philippinische Präsident hat die USA dazu herausgefordert, ihn von der CIA ermorden zu lassen. Von James Holbrooks für theantimedia.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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US-Versicherungen verklagen Saudis auf knapp vier Milliarden Euro wegen 9/11

in Kriminalität

Der letztjährige Justice Against Sponsors of Terrorism Act (JASTA), ein Gesetzentwurf, welcher es den Amerikanern erlaubt, Saudi-Arabien wegen seiner Beteiligung am 11. September 2001 in den USA vor Gericht zu bringen, hat einen weiteren wichtigen Gerichtsprozess hervorgebracht, bei dem es um eine Klage um 4,2 Milliarden US-Dollar (ca. 4 Milliarden Euro), geht die von über zwei Dutzend US-Versicherungen eingereicht wurde, die mit anhaltenden Verlusten wegen des Angriffs von 2001 in Zusammenhang stehen.

Das Gerichtsverfahren richtet sich gegen ein paar saudische Banken und einer Reihe von saudischen Unternehmen mit Verbindungen zur Familie bin Laden, indem sie verschiedener Aktivitäten zur Unterstützung von al-Qaida in den Jahren vor dem 11. September 2oo1 beschuldigt werden, und dass sie folglich den Angriff „unterstützt und angestiftet“ hätten.

Die größte Zielscheibe ist die Saudi National Commercial Bank, die hauptsächlich in staatlichem Besitz ist. Die saudische Regierung setzte letztes Jahr die Obama-Regierung stark unter Druck, um JASTA zu verhindern, indem sie damit drohte, den US-Finanzmarkt abstürzen zu lassen, wenn er zu Gerichtsverfahren führen wird, aber eine überwältigende Mehrheit des Kongresses sorgte dennoch dafür, dass er als Gesetz verabschiedet wurde.
Während in den vergangenen Wochen eine ganze Reihe von Klagen im Zusammenhang mit JASTA eingereicht wurden, ist dies bei weitem die größte, und die meisten vorherigen Gerichtsverfahren sind immer noch in der Schwebe, da das Gericht und die Anwälte versuchen, sie zu verschiedenen Sammelklagen zusammenzufassen.

Bisher haben die US-amerikanischen Souveränitats- und Immunitätsgesetze Klagen gegen die saudische Regierung verhindert, die mit ausländischem Terrorismus zusammenhängen. Mit der Veröffentlichung von Teilen des 9/11-Berichts letztes Jahr, die in Verbindung mit Saudi-Arabien stehen, wurden solche Klagen jedoch unvermeidlich, und die US-Regierung konnte die Saudis nicht länger vor Rechtsstreitigkeiten schützen.

Verweis: http://www.reuters.com/article/us-usa-saudi-sept-idUSKBN17F2FX

Übersetzt aus dem Englischen von http://theantimedia.org/insurers-sue-saudis-4-billion-911/


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Dieser Mann posiert stolz mit dem Bären, den er im Winterschlaf erlegt hat

in Tierrechte/Welt

Der US-amerikanische Senat hat mit 52 zu 47 Stimmen beschlossen, dass ein Gesetz zurückgenommen wird, welches die Jagd auf wilde Tiere verbietet, die sich im Winterschlaf befinden.

Die Regulierungen, die vom Fish and Wildlife Service (FWS; etwa US-amerikanisches Amt für Fische und Wildtiere) durchgesetzt worden waren, wurden ursprünglich eingeführt, um unverhältnismäßiges Jagen zu verhindern, um die Tiere während der Phase des Winterschlafs zu beschützen und um dem Erlegen von Muttertieren und ihren Jungtieren Einhalt zu gebieten.

Soon we start a new year for bear cubs. Even though we may not be aware, somewhere in a secluded den under the snow a…

Posted by Bear With Us Sanctuary and Rehabilitation Centre for Bears on Montag, 2. Januar 2017

Das neue Gesetz erlaubt es Jägern, unfaire Maßnahmen anzuwenden. Dazu zählt beispielsweise, dass hungrige Bären mit Nahrung geködert werden, um sie dann aus der Nähe zu erschießen. Darunter fällt ebenfalls das Betreten von Höhlen, in denen Wölfe oder Bären leben, um ganze Familien auszurotten.

Auch das Verbot der Jagd aus der Luft (d.h., dass Tiere aus einem Flugzeug oder Hubschrauber heraus erschossen werden) fällt damit weg.

All diese Jagdmethoden sind zuvor verboten gewesen.

Sow (female bear) and cubs back in the den after being tagged.For more info read our post on bear tagging from Spring 2016: https://www.facebook.com/NYSDEC/posts/10154161780805956?match=YmVhcixjdWI%3D

Posted by NYS Department of Environmental Conservation on Freitag, 8. April 2016

„Was der Senat an diesem Tag getan hat, sollte alle Tierfreunde in Amerika aufrütteln und erzürnen“, stellte Wayne Pacelle fest, der Präsident der Humane Society of the United States (HSUS; Humane Gesellschaft der Vereinigten Staaten).

Die Schutzmaßnahmen waren während der Legislaturperiode der vorherigen Regierung umgesetzt worden.

Gray wolf pups emerging from their den. Photo: Hilary Cooley, U.S Fish and Wildlife

Posted by SOS Wolves on Montag, 26. Oktober 2015

Die aktuelle US-amerikanische Regierung hat dafür gesorgt, dass die ohnehin verwundbarsten Lebewesen des Landes nun fast komplett schutzlos sind.

Dieser Mann posiert stolz mit dem Bären, den er im Winterschlaf erlegt hat. Von Hefty.co, übersetzt aus dem Englischen von The Earth Child.

Quellen:

Freigegebenes CIA-Dokument enthüllt Plan, Syrien wegen Öl-Pipeline zu zerstören – Krise steht unmittelbar bevor

in Welt

Ein CIA-Dokument aus den frühen 1980ern benennt Einzelheiten des US-Plans zur Zerstörung Syriens – in sehr ähnlicher Weise, wie es die Vereinigten Staaten gerade tun.

Das geostrategisch bedeutsame Syrien steht im Zentrum eines jahrzehntealten Plans der Vereinigten Staaten, um die souveräne Regierung abzusetzen und an ihrer Stelle eine zu installieren, die die Ziele im Nahen Osten unterstützt, und auf den noch einmal eingegangen werden muss – und zwar schnell – bevor die Kriegstrommeln die Wahrheit über die durch unsere [US-]Regierung unterstützte Mission übertönen.

US-Präsident Donald Trump hat wiederholt den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad dafür gegeißelt, den grausamen Massenmord an Zivilisten mit chemischen Waffen in Khan Sheikhoun angeordnet zu haben. Diese Anschuldigung, die aufgrund mangelnder Untersuchungen haltlos sind, waren sowohl die Initialzündung für die Unterstützung der syrischen Regierung von Seiten Moskaus als auch Teherans.

Wenn der Bericht über einen angeordneten Angriff mit chemischen Waffen unumstößlich wahr wäre – und Assad ist nicht unbedingt bekannt dafür, ein sanftmütiger Despot zu sein – hätte Trump ganz einfach vom Kongress grünes Licht bekommen können, und vielleicht auch die Zustimmung von der NATO, um die dafür verantwortlichen Streitkräfte des Syrischen Heeres unschädlich zu machen. Vielleicht.

Während jedoch Bilder von getöteten Kindern, Frauen und Männern immer noch Schockwellen um die ganze Welt senden, kann der frühere Gastgeber einer Reality-Show, der zum heutigen Präsidenten geworden, bezeichnenderweise nichts von beidem vorweisen.

Indem 59 Tomahawk-Raketen im Wert von 1,87 Millionen US-Dollar auf einen Stützpunkt der syrischen Luftstreitkräfte herunterregnen, sind kurz nach den scheinbaren Giftgasangriffe auch endgültig die Fragen beantwortet sind, ob sich Trump sowohl in die Riege von wichtigtuerischen, angriffslustigen Präsidenten einreihen würde als auch ob er mit der langwierigen Mission des neokonservativen politischen Establishments konform gehen würde, um Syrien seinem Willen mit Gewalt zu beugen.

Syrien hat zurzeit eine vorrangige Position innerhalb der US-Interessen – sowohl im Libanon als auch im Golf – aufgrund der Schließung der irakischen Pipeline, wodurch die die irakische Internationalisierung des Kriegs bedroht wird. Die USA sollten unbedingt erwägen, den Druck gegen Assad zuzuspitzen, indem eine verdeckte gleichzeitige Inszenierung einer militärischen Bedrohungen gegen Syrien stattfindet, die von drei Grenzstaaten ausgeht, die Syrien feindlich gesinnt sind: dem Irak, Israel und der Türkei.

Während die zuvor genannten Namen von Führern und Nationen auch in den aktuellen Schlagzeilen häufig vorkommen, stammt diese Beurteilung, die den überzeugenden Titel „Echte Muskeln gegen Syrien zum Einsatz bringen“ trägt, vom früheren CIA-Beamten Graham Fuller, worin er in Wirklichkeit Syrien unter Assads Vorgänger behandelt – seinem Vater Hafiz al-Assad – und sie ist datiert auf den 14. September 1983, inmitten des Iran-Irak-Krieges.

Fullers Analyse, wie Brandon Turbeville von Activist Post aufzeigt, stellt Assad als ein Ärgernis dar, das die Lust des amerikanischen Imperiums verringert, riesige Vorkommen an fossilen Brennstoffen zu kontrollieren und den Verbündeten Israel gegen vielfache Bedrohungen im Nahen Osten zu schützen. Die Destabiliserung des Irak und Iran ist in dem komplizierten Plan ebenfalls prominent vertreten, der sich mit dem richtigen Umgang mit dem lästigen Assad senior auseinandersetzt – der übrigens die versteckten westlichen Motive als das erkannte, was sie waren.

Das sechseitige Dokument fährt damit fort, dass Syrien eine Vorrangstellung bei zwei zentralen US-Interessen im Nahen Osten beibehält:

— Die syrische Weigerung, seine Truppen aus dem Libanon abzuziehen, stellt die israelische Besetzung im Süden sicher;

— Die syrische Schließung der irakischen Pipeline war ein entscheidender Faktor dabei, den Irak finanziell in die Knie zu zwingen, wodurch das Land zu einer gefährlichen Internationalisierung des Krieges am Golf getrieben wurde.

Diplomatische Initiativen haben bis heute wenig Auswirkungen auf Assad, der bisher das Spiel der Kräfte in der Region richtig kalkuliert hat und zu der Schlussfolgerung kam, dass sie schlecht gegen ihn aufgestellt sind. Wenn die USA die Rolle Syriens als Spielverderber im Zaum halten, können sie dies nur erreichen, indem sie ihre Muskeln spielen lassen, was eine existenzielle Bedrohung für Assads Position und Macht darstellen wird.

Indem der Irak danach strebte, eine internationale Unterstützung des Krieges zur Bedingung zu machen, mussten die USA sich darum bemühen, die Schließung einer Pipeline zu verhindern – ein Dilemma, von dem Fuller behauptet, das dadurch abgeschwächt werden könnte, indem Syrien als ein sogar noch verabscheuungswürdigerer Feind dargestellt wird als der Iran. Das allein würde genügen, dem Krieg einen anderen Anstrich zu verpassen, der die Namen zweier Erzfeinde trägt – der sunnitischen Mehrheit im Irak und des schiitischen Iran als syrischen Verbündeten.

Fuller behauptete:

„Die USA sollten erwägen, den Irak zu drängen, den Krieg auf die andere Hauptquelle seiner misslichen Lage zu lenken: Syrien.“

Weiterhin fuhr er fort:

Die USA sollten unbedingt erwägen, den Druck gegen Assad zuzuspitzen, indem eine verdeckte gleichzeitige Inszenierung einer militärischen Bedrohungen gegen Syrien stattfindet, die von drei Grenzstaaten ausgeht, die Syrien feindlich gesinnt sind: dem Irak, Israel und der Türkei. Irak, der im Golfkrieg als zunehmend verzweifelt wahrgenommen wird, würde begrenzte militärische (Luft-)Operationen gegen Syrien unternehmen, mit dem einzigen Ziel in Form der Öffnung einer Pipeline. Obwohl die Eröffnung des Krieges an einer zweiten Front gegen Syrien ein beträchtliches Risiko für den Irak darstellt, würde sich Syrien ebenfalls einem Zweifrontenkrieg ausgesetzt sehen, da es bereits stark in der Bekaa-Ebene, auf den Golan-Höhen und bei der Aufrechterhaltung der Kontrolle über eine feindliche und widerspenstige Bevölkerung innerhalb Syriens involviert ist.

Israel würde gleichzeitig die Spannungen entlang Syriens Libanon-Front erhöhen, ohne tatsächlich in den Krieg zu ziehen. Die Türkei, verärgert durch die syrische Unterstützung des armenischen Terrorismus, irakischer Kurden an den kurdischen Grenzgebieten der Türkei und türkischer Terroristen, die aus dem nördlichen Syrien heraus operieren, hat oft erwogen, unilaterale Militäroperationen gegen Terrorcamps im nördlichen Syrien zu durchzuführen. Praktisch alle arabischen Staaten würden Sympathie für den Irak haben.

Mit drei kriegerischen Fronten konfrontiert, würde Assad wahrscheinlich gezwungen sein, seine Politik der Schließung der Pipeline aufzugeben. Solch ein Zugeständnis würde den ökonomischen Druck auf Irak senken, und vielleicht Iran dazu zwingen, eine Beendigung des Krieges wieder in Betracht zu ziehen. Es wäre ein verschärfter Schlag gegen Syriens Prestige und könnte das Kräfteverhältnis im Libanon beeinflussen.

Im damaligen Kontext stand US-Präsident Ronald Reagan sowohl unter Druck, militärische Stärke im Libanon zu demonstrieren – ein von Seiten der USA erklärtermaßen neutraler Schauplatz – als auch eine tatsächliche militärische Unterstützung in der angespannten verwickelten Lage der Region zu verhindern.

Das heißt, solange bis ein Selbstmordattentäter eine Kaserne von US-Marines stark schwächte, die auf einem Flughafen in Beirut ihr Lager aufgeschlagen hatten, und wodurch Hunderte getötet wurden – nur einen Monat nach Fullers syrischem Aktionsplan.

Micah Zenko, Senior Fellow beim Council on Foreign Relations – obwohl es eine zum Establishment gehörender, und mit dem tiefen Staat verbundene Denkfabrik ist – schrieb 2012 in When America Attacked Syria [Als Amerika Syrien angriff]:

Das Selbstmordattentat mit einem LKW vom 23. Oktober 1983 auf die Kaserne von Marines auf dem Flughafen Beirut tötete 241 Angehörige des US-Militärs; gleichzeitig tötete ein weiterer Selbstmordattentäter 58 französische Soldaten der MNF [multinationalen Streitkräfte in Libanon] in einigen Kilometern Entfernung. (Zwei Wochen später explodierte eine weitere LKW-Bombe im israelischen Hauptquartier in Tyre, wodurch 60 Personen getötet wurden). Eine forensische Beurteilung des FBI bezeichnete die Bombardierung der Marine-Kaserne als die „größte nicht-nukleare Explosion seit dem 2. Weltkrieg“. Laut einer zur Untersuchung des Anschlags gebildeten Kommission des Pentagons, war sie „gleichbedeutend mit einer Kriegshandlung, die sich des Mittels des Terrorismus bediente“. Innerhalb von Wochen legte die CIA fest, dass „die Bombenangriffe…gegen die Vereinigten Staaten und das französische MNF-Hauptquartier durch radikale Schiiten ausgeführt wurden, die von Syrien und Iran bewaffnet, trainiert und geleitet wurden.“

Dass die CIA – der Haupt-Eindringling in die Angelegenheiten souveräner Staaten – die Schuld für die Bombenangriffe auf Syrien und Iran schob, schob beiden gleichermaßen plausibel die Verantwortung dafür in die Schuhe, indem die öffentliche Wahrnehmung weitgehend dem Beispiel folgte.

Dass sich eine auf geradezu unheimliche Weise ähnliche Situation – durch eine Drahtziehen hinter den Kulissen und langfristige US-Kampfhandlung zur Absetzung Assads von der Herrschaft in Syrien – scheinbar beinahe dreieinhalb Jahrzehnte später abspielt, schreit förmlich laut widerhallend nach dem Scheitern einer interventionistischen Auslandspolitik.

Oder, vielleicht nach ihren Erfolgen.

Solch eine Bedrohung muss vorrangig militärischer Natur sein. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es drei relativ feindliche Elemente um die syrischen Grenzen: Israel, Irak und die Türkei. Man muss in Erwägung ziehen, eine glaubwürdige militärische Bedrohung gegen Syrien zu inszenieren, um mindestens etwas von einem gemäßigten Wandel bei seiner Politik hervorzurufen“, erklärte Fuller in dem Dokument. „Dieses Schriftstück schlägt eine ernsthafte Untersuchung des Einsatzes aller drei Staaten vor – die unabhängig voneinander handeln – um die notwendige Drohkulisse aufzubauen. Der Einsatz von nur einem isolierten Staat kann eine solch glaubwürdige Bedrohung nicht hervorrufen.

Syrien ist nun für die Trump-Regierung ein vermintes Gelände – wie es mit schwankender Intensität für eine lange Reihe vorangegangener Präsidenten bereits der Fall war.

Es würde die neokonservativen Kriegstreiber mit Stolz erfüllen – die begierig darauf sind, Raketen auf Assads Streitkräfte regnen zu lassen – wenn die blutgefärbte US-Regierung der Hauptagressor in einem Konflikt ist, der sich bereits einer Lösung angenähert hatte, und der letztendlich vielleicht sogar zum Auslöser für den 3. Weltkrieg wird.

Sich militärisch aus der Zwickmühle in Syrien zurückzuziehen und ein vernünftiges Ergebnis zu verhandeln, würde sowohl bedeuten, eine Niederlage bei der Entfernung Assads einzugestehen – als auch von denjenigen ein blaues Auge verpasst zu bekommen, die sich von der Propaganda hinter’s Licht führen ließen, und die Trost finden in der westlichen Politik des Tötens von Menschen, um Menschen beizubringen, dass das Töten von Menschen falsch ist.

Tatsächlich scheint es für Trump und seinesgleichen zu diesem späten Zeitpunkt unmöglich zu sein, gegenüber Syrien sein Gesicht wahren zu können und die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines direkten militärischen Konflikts mit Russland zu verhindern.

Allein in der letzten Woche, erreichte das unaufhörliche Kriegstrommeln ein frenetisches und schwindelerregendes Tempo – mit dem nur der furiose Aufruhr über einen weiteren Kriegsschauplatz mithalten kann – obwohl Syrien inoffiziell genau das für die Vereinigten Staaten bereits seit Jahrzehnten war.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/declassified-cia-document-reveals-plan-to-destroy-syria-for-oil-pipeline-crisis-imminent/

 

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