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Russland

Russische Wissenschaftler entwickeln Technologie zur Transmutation chemischer Elemente mithilfe von Bakterien

in Welt von

Die revolutionäre Technologie transmutiert chemische Elemente auf biochemische Weise – ohne nukleare Reaktoren, ohne Zyklotrone, ohne angereichertes Uran und ohne schweres Wasser.

Kann man Blei in Gold verwandeln? Durch nukleare Transmutation ist es leichter, Gold in Blei zu verwandeln als umgekehrt. Obwohl nukleare Experimente zuvor Blei in Gold verwandelt haben, übersteigen die Ausgaben bei Weitem jegliche Gewinne. Jedoch hat ein Team von theoretischen und experimentellen Wissenschaftlern in Russland eine revolutionäre Technologie entwickelt, um chemische Elemente auf biochemische Weise zu transmutieren – ohne nukleare Reaktoren, ohne Zyklotrone, ohne angereichertes Uran und ohne schweres Wasser.

Obwohl Tamara Sakhno und Viktor Kuraschow nur herauszufinden versucht haben, wie man ein Raumschiff antreibt, indem man irgendein Element benutzt, das im Weltraum zu finden ist, hat ihre Entdeckung das Potenzial, um Blei in Gold zu verwandeln – ohne die Umwelt zu schädigen. Ihre Technologie und ihre Ergebnisse werden durch das russische Patentamt (Rospatent) bestätigt.

Sakhnos und Kraschows kostengünstige Technologie verwendet einfach Elemente wie Uran, Thorium-Erz und radioaktive Abfälle, um wertvolle Elemente und Isotope zu erhalten, die in großen Mengen benutzt werden. Diese Isotope, wie Francium, Radium, Actinium, Protactinium, Americium, Berkelium, Californium und andere, werden in der Energie-, Gesundheits- und Luftfahrtindustrie benutzt. Während einer in Genf abgehaltenen Pressekonferenz erklärte Kuraschow kurz die Technologie und die Vorgehensweise:

Die erste Komponente innerhalb des Prozesses besteht aus Erz oder nuklearen Abfällen. Die zweite Komponente des Prozesses sind Metalle wie Vanadium, Chrom, Mangan, Eisen, Kobalt, Nickel, Kupfer, Zink und andere. Irgendeines davon wird funktionieren, aber wir neigen dazu, Eisen als kostengünstigstes Element zu verwenden. Die dritte Komponente, und ein wesentlicher Faktor in diesem Prozess, sind Bakterien.

Nun zur Technologie selbst: Erz oder Atommüll (es gibt keinen Unterschied) wird unter Beteiligung von weiteren wertvollen Elementen/Metallen in einem geschlossenen Gefäß durch Bakterien verarbeitet. Der Transmutationsprozess startet sofort, und Schritt für Schritt, in zwei oder drei Wochen, können die Zielelemente gewonnen werden. Aber wenn er nicht rechtzeitig gestoppt wird, würde dieser Prozess weitergehen, bis stabile Isotope als Endprodukt vorliegen.

Momentan versuchen Sakhno und Kuraschow, ihre revolutionäre Technologie potenziellen Partnern in Europa und in den USA vorzustellen. Ihr Patent behauptet:

Radioaktive Rohstoffe, die radioaktive chemische Elemente oder ihre Isotope enthalten, werden unter Beteiligung von Elementen mit variabler Wertigkeit mit einer wässrigen Lösung behandelt, welche Thiobacillus-Bakterien enthält. Die radioaktiven Rohstoffe werden als Erze oder radioaktive Abfälle von Brennstoffkreisläufen benutzt.

Die Methode wird angewandt, um Polonium, Radon, Francium, Radium, Actinium, Thorium, Protactinium, Uranium, Neptunium, Americium, Nickel, Mangan, Brom, Hafnium, Ytterbium, Quecksilber, Gold und Platin sowie ihre Isotope zu erhalten.

Die Konsequenzen der atemberaubenden Entdeckung von Sakhno und Kuraschow sind immens: Ihre Technologie kann den Zugang zu neuen Energiequellen und Medikamenten ermöglichen, indem die fortschrittlichsten nuklearmedizinischen Technologien einer breiten Bevölkerung zugänglich werden, die Erforschung des Weltraums revolutionieren und vollkommen neue Industrien ermöglichen, die enorme Auswirkungen auf die Menschheit haben werden. Jedoch ist Covert Geopolitics skeptisch:

Es gibt keinen Zweifel daran, dass es auf der ganzen Welt eine Explosion der Kreativität geben wird, wenn all diese Technologien und Gerätschaften bald auf den Markt kommen werden. Wenn es ein Überangebot an irgendeinem Element gibt, wird natürlich der Preis dieses Elementes bis hin zur Bedeutungslosigkeit sinken, welches das Schreckgespenst für das auf Knappheit basierende ökonomische System darstellt, das wir zu akzeptieren gezwungen sind.

Abgesehen von ihrer in wissenschaftlicher Hinsicht bahnbrechenden Bedeutung, wurde die Konferenz auch im Hauptsitz des globalen Bankwesens und politischen Epizentrum des Westens abgehalten, was jede Vorstellung davon ausräumen sollte, dass es sich lediglich um russische Propaganda handele, und dass die Verwandlung von Eisen in Gold überhaupt keine Grenzwissenschaft sei, sondern real und nachvollziehbar, und dass die Technologie zu ihrer Umsetzung offiziell für die Welt verfügbar ist.

Letztendlich könnte die volle Nutzbarmachung aller wissenschaftlichen Entdeckungen alle konventionellen Institutionen, wie z.B. in den Bereichen Bildung, Bankwesen und Finanzen, Religion sowie sogar die Polizei und das Militär obsolet machen.

Was denkt ihr darüber? Bitte hinterlasst unten eure Kommentare und teilt diese Nachricht!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Trump verweigert Geheimdienst- und Sicherheitsbriefings zu Iran und Russland

in Politik/Welt von

Obwohl Geheimdienst-Briefings kein Muss sind, haben designierte Präsidenten sie in der Vergangenheit begrüßt, so eine Anmerkung von Reuters. (Foto: Getty Images)

Der designierte nächste Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, weigert sich Berichten zufolge mehr als ein Geheimdienst-Briefing pro Woche anzuhören – das heißt, dass er die meisten davon ausfallen lässt, berichtete Reuters am vergangenen Freitag.

Die Gründe sind unklar, warum der gerade ankommende Oberbefehlshaber, der niemals zuvor ein gewähltes Amt innegehalten hat, sich dafür entschieden hat, die so genannten President‘s Daily Brief (PDF) – etwa: tägliche Lagebesprechungsberichte für den Präsidenten – nicht häufiger anhören will. Eines anonymen US-Beamten zufolge, der mit Reuters gesprochen hat, hat Trump angefordert, dass die Briefings zur nationalen Sicherheit die „routinemäßigen“ PDBs und andere spezifische Berichte zu bestimmten Themen mit beinhalten sollen.

Keines davon befasst sich mit Russland oder Iran, sagte der Beamte.

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Trump scheint es egal zu sein, was die Geheimdienste oder die Welt von ihm hält – ganz nach seinen Vorbildern Putin und Erdogan.

Der Vertreter Adam Schiff (D-Calif., also ein Demokrat aus Kalifornien), Mitglied auf dem zweithöchsten Rang des House Intelligence Committee (Heimatschutz-Ausschuss), verriss Trumps desinteressierte Haltung. Er sagte: „Es ist zutiefst verstörend, dass der designierte Präsident Zeit für Kundgebungen hat – aber nicht für regelmäßige Geheimdienst-Briefings.“

In einem Op-Ed (Kolumnte) für USA Today warnten Senatorin Dianne Feinstein (D-Calif.) und Senator Ben Cardin (D-Md. aus Maryland), die Mitglieder auf dem zweithöchsten Rang des Geheimdienstausschusses für den Senat (Senate Intelligence Committee) und des Ausschusses für internationale Beziehungen (Foreign Relations Committee) davor, dass Trump die Sicherheit des Landes gefährden könnte, indem er nicht an den Briefings teilnimmt.

„Die Kosten einer fehlgeschlagenen Präsidentschaft von Trump wären tiefgreifend für die Sicherheit der Vereinigten Staaten und für die Sicherheit von Ländern auf der ganzen Welt“, schreiben die Senatoren. „Mit jedem Tag, der vergeht, machen wir uns immer mehr Sorgen darüber, dass der designierte Präsident Trump die förmlichen und zutiefst ernsthaften Verantwortlichkeiten nicht begreift, die damit einhergehen, wenn man der Oberbefehlshaber dieser Nation ist.“

Der designierte Vizepräsident Mike Pence erhält wöchentlich etwa sechs Geheimdienst-Briefings, sagt die Quelle Reuters gegenüber aus. Die Berichte sind dieselben, die auch für Präsident Barack Obama verfügbar sind – und obwohl sie nicht verpflichtend sind, haben die gewählten Präsidenten sie in der Vergangenheit begrüßt, merkte Reuters an.

Leon Panetta, der ehemalige Leiter des CIA, trat am vergangenen Sonntag bei CBS Face the Nation (etwa: CBS-Sendung Stell‘ dich der Nation) auf. Auch er äußerte Bedenken hinsichtlich Trumps Vorgehen in Bezug auf die Briefings.

„Um ganz ehrlich zu sein: Eine meiner großen Sorgen ist momentan, dass der Präsident seine Geheimdienst-Briefings momentan nicht bekommt“, sagte er. „Er hat sich ein paar davon angehört, aber er bekommt sie nicht jeden Tag.“

„Wenn Sie der Präsident der Vereinigten Staaten sind, dann sollten Sie besser tagtäglich in Kontakt mit Ihren Geheimdienst-Berichterstattern sein“, sagte er, „so dass Sie ein Verständnis dafür entwickeln, in Bezug auf… was in der Welt passiert, welchen Krisen Sie Ihre Aufmerksamkeit schenken müssen und welche Schritte Sie unternehmen müssen, um mit diesen Krisen umzugehen?“

Von Nadia Prupis für commondreams.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com. Dieser Artikel wurde unter einer Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0-Lizenz veröffentlicht (CC BY-SA 3.0).

Quellen:


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Zensur: Videos, die den wahren Charakter von Wladimir Putin zeigen, werden auf Facebook gesperrt

in Medien/Onlinewelt von

Zwei von einem Nutzer auf Facebook hochgeladene Videos, wurden nach dem Upload sofort gesperrt. Ihr Verbrechen? Sie dokumentierten einen fairen und vernünftigen Wladimir Putin.

Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat in den westlichen Mainstream-Medien sehr unter einer Rufmordkampagne zu leiden. Er wird als ein Diktator, Unterdrücker und sogar als eine Art “Monster” dargestellt, das Russland auf unberechenbare Weise und mit harter Hand im Würgegriff hält.

Das Ziel der Medien besteht darin, unter der westlichen Bevölkerung Hass und Abneigung gegen Putin zu schüren. Jedoch hat diese orchestrierte Propaganda versagt. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Internets, sind die Leute dazu in der Lage, nach alternativen Informationen zu suchen und allemöglichen Standpunkte zu den Themen zu erfahren, um sich auf der Grundlage umfassender Informiertheit ihre eigene Meinung zu bilden.

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Am 20. April 2016 hat eine Dame names Anna Blond zwei Videos auf Facebook gepostet. Die Videos waren über Putin. Anna postete die Videos in Gruppen, denen sie auf Facebook beigetreten war. Sobald Anna diese Videos gepostet hatte, wurde sie zwei Wochen lang von Facebook blockiert. Die Videos wurden anschließend durch Facebook von den Plattformen entfernt.

Anna schrieb später auf ihrer Facebook-Seite: “Facebook hat mich gerade für zwei Wochen gesperrt: ‘Sie werden vorübergehend bis zum 7. Mai um 10:02 Uhr bei der Teilnahme und dem Verfassen von Beiträgen bei Gruppen eingeschränkt’, und mein Video, das ich diesen Morgen gepostet habe, wurde entfernt, als es zur Gruppe hochgeladen wurde (Nicht auf meine Seite).”

Die Videos, die Anna gepostet hatte, waren in russischer Sprache, aber die Videos hatten englische Untertitel. Wir vermuten, dass Sie sich nun die Frage stellen, was der Inhalt der Videos war, die Facebook dazu veranlassten, sie für unangemessen zu halten und sie von ihrer Plattform zu entfernen.

Beginnen wir mit dem ersten Video. Das erste Video wurde am 18. Januar 2012 aufgenommen. Zu der Zeit war Putin der Premierminister der Russischen Föderation, während Dmitri Medwedew Präsident war. In dem Video ist der damalige Premierminister Putin dabei zu sehen, wie er sich mit Alexei Wenediktow unterhält. Wenediktow ist sowohl Chefredakteur und Moderator des Radiosenders Echo Moscow als auch Chef des Fernsehsenders Echo TV Russia. Diese Medienkanäle verbreiten in Russland amerikanische Interessen. Trotz ihrer Differenzen gingen die beiden Männer sehr warmherzig miteinander um.

Das zweite Video wurde am 15. Oktober 2011 aufgenommen. Auch in diesem Fall war Putin russischer Premierminister. Putin hatte ein Treffen mit den drei wichtigsten Fernsehsendern Russlands in der staatlichen Residenz Nowo-Ogarjowo, direkt außerhalb von Moskau. In dem Video ist zu sehen, wie sich Putin mit Wladimir Kulistikow unterhält, dem Chef des nationalen russischen Fernsehsenders NTV. Allerdings, bevor Kulistikow zum Chef von NTV wurde, hatte er für den CIA-finanzierten Radiosender namens Radio Liberty gearbeitet, der auch als Radio Free Europe bekannt ist. Radio Free Europe wurde 1949 durch die US-Regierung gegründet.

Das Hauptziel hinter der Einrichtung von Radio Free Europe war, Propaganda-Nachrichten und Analysen nach Osteuropa auszustrahlen, und darüber hinaus. Selbst während der UdSSR-Ära waren die Medien im Namen der US-Regierung in Spionageaktivitäten in Osteuropa beteiligt. Gegenwärtig befindet sich das Hauptquartier von Radio Free Europe in Prag, Tschechische Republik. Die US-Regierung gibt mehr als 108,4 Millionen Dollar für den Betrieb des Senders aus. Er hat über 487 Mitarbeiter und wird zu Propagandazwecken nach Zentralasien und in den Nahen Osten ausgedehnt.

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Hier ist die an die Öffentlichkeit durchgedrungene Unterhaltung zwischen Putin und Kulistikow:

Wladimir Putin zu Kulistikow: “Lieber Wladimir Kulistikow, Sie sind der Chef eines großen Medienkanals – NTV, einem nationalen Fernsehsender. Aber es gab eine Zeit, wenn ich mich nicht irre, als Sie für Radio Svoboda (Radio Liberty) arbeiteten.”

Wladimir Kulistikow: “Ja, es gab eine solche Zeit.”

Wladimir Putin: “Richtig.”

Bemerkung einer dritten Person: “Es ist ein schwarzer Fleck auf seiner weißen Weste.”

Wladimir Putin: “Es ist keine Frage von schwarz oder weiß…”

Wladimir Kulistikow: “Das habe ich nicht gesagt. Jemand anders hat es getan.”

Wladimir Putin: “Jedenfalls haben Sie darum gebeten, hier zu arbeiten. Und als ich für den KGB arbeitete, betrachteten wir Radio Liberty als einen Ableger der CIA. Natürlich war es nur ein verlängerter Arm der Propaganda, aber dennoch. Ohnehin war eine solche Haltung gegenüber dem Sender nicht unbegründet. Er wurde durch die CIA finanziert, und was noch wichtiger ist, er war sogar an Spionageaktivitäten in der früheren UdSSR beteiligt. Heute hat sich die Situation geändert, aber wie man es auch dreht und wendet, Radio Liberty ist immer noch ein Medienkanal, der die Ansichten einer fremden Regierung ausdrückt. In diesem Fall ist es die US-Regierung. Also, sie pflegten hier zu arbeiten und nun sind sie der Chef eines nationalen Fernsehsenders in Russland. Wie lange arbeiten Sie dort? Ziemlich lange, nicht wahr? Ist das nicht ein Zeichen des Liberalismus?”

Nun, daraus kann man ersehen, dass Putin keine autokratische und diktatorische Persönlichkeit ist, wie es in den westlichen Medien dargestellt wird. Spionage für die USA zu betreiben, war für Kulistikow an der Tagesordnung. Er stand in Kontakt mit einer feindseligen Regierung. Und trotzdem durfte er als Chef eines nationalen Fernsehsenders in Russland arbeiten. Er wurde nicht verfolgt. Er wurde stattdessen mit offenen Armen aufgenommen und es wurde ihm gestattet, seine Rechte in Anspruch zu nehmen. Dies steht selbstverständlich im Widerspruch zu dem, was die westlichen Medien über Russland und Putin berichten.

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Die Wahrheit, die diese Videos vermitteln, war der Grund für ihre Entfernung von Facebook. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die US-Regierung ihre Autorität über Facebook und Plattformen anderer sozialer Medien beansprucht, wodurch sie offenkundig gegen unsere fundamentalen Rechte der freien Meinungsäußerung verstößt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

 


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Russische Zentralbank gehackt: Milliarden gestohlen

in Kriminalität/Wirtschaft von

2 Milliarden Rubel sind aus der russischen Zentralbank entwendet worden, nachdem Hacker Anmeldedaten gefälscht hatten, um Zugriff auf das Computersystem zu erhalten.

Die russische Zentralbank wurde im Jahr 1990 gegründet; ihr Hauptquartier befindet sich in Moskau.

Der Trend hin zu Hacks von Banksystemen im Jahr 2016 ist bereits aufgefallen. Jetzt sieht sich auch die russische Zentralbank mit einem herben Verlust konfrontiert: Hacker sind in die Systeme eingedrungen und haben Milliarden Rubel entwendet. Zum aktuellen Zeitpunkt sind die Hacker immer noch auf freiem Fuß. Das deutet darauf hin, dass die Tat von professionellen Hackern begangen worden ist.

In einer Erklärung, die an die Medien weitergegeben wurde, heißt es, dass die Hacker ungefähr 5 Milliarden Rubel (etwa 78 Millionen US-Dollar oder 73,5 Millionen Euro) stehlen wollten. Die Sicherheitssysteme der Bank konnten den Angriff jedoch kontern, so dass die Eindringlinge nur 2 Milliarden Rubel (etwa 31 Millionen US-Dollar bzw. 29,2 Millionen Euro) rauben konnten.

Artyom Sychyov, ein offizieller Sprecher der Zentralbank, erklärte, wie die Hacker Anmeldedaten gefälscht hatten, um Zugriff auf die Systeme der Bank zu erhalten.

Ein solcher ‚Raubüberfall‘ geschah indes nicht zum ersten Mal. Reuters zufolge „haben sich die Ängste vor Angriffen auf Banken seit Februar verstärkt, als unbekannte Cyberkriminelle Vermögen im Wert von 81 Millionen US-Dollar (ca. 76,4 Millionen Euro) entwendet haben, das die Zentralbank von Bangladesch bei der New York Federal Bank hinterlegt hatte. Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt sind auf der Jagd nach den Kriminellen, die das Geld gestohlen haben, indem sie falsche Überweisungsanfragen genutzt hatten, die über das Nachrichtensystem der Banken SWIFT versandt worden waren.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

 

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Trump verspricht, Edward Snowden nach Hause zu holen und sich bei ihm zu entschuldigen

in Politik von

Der Druck auf Donald Trump, den designierten Präsidenten der Vereinigten Staaten, beginnt schon jetzt zu steigen – lange bevor er den Eid der Präsidentschaft abgelegt hat, um der nächste Präsident des Landes zu werden.

Edward Snowden ist ein amerikanischer Computerexperte, der in der Vergangenheit als Auftragnehmer für die National Security Agency (NSA) und davor sogar für die Central Intelligence Agency (CIA) gearbeitet hat. Snowden schaffte es im Jahr 2013 in die Schlagzeilen auf der ganzen Welt, nachdem er streng geheime Informationen von der NSA kopiert und geleakt hat, die der Regierung der Vereinigten Staaten gehören. Seine Enthüllungen zeigten, wie die amerikanische Regierung heimlich ihre Bürger ausgespäht hat – und den Rest der Welt – und zwar im Namen der so genannten nationalen Sicherheit.

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Diese belastenden Enthüllungen haben die amerikanische Regierung bloßgestellt, sogar vor ihren Verbündeten. Das Justizministerium hat daraufhin später Anklage gegen Snowden erhoben. Damit war er dazu gezwungen, Asyl in Russland zu suchen. Derzeit lebt Snowden an einem unbekannten Ort in Russland und hat bislang drei Jahre im Exil verbracht.

Demonstrators hold signs supporting Edward Snowden in New York's Union Square Park, Monday, June 10, 2013. Snowden, who says he worked as a contractor at the National Security Agency and the CIA, gave classified documents to reporters, making public two sweeping U.S. surveillance programs and touching off a national debate on privacy versus security. (AP Photo/Richard Drew)

Seit den Enthüllungen fordern westliche Datenschutz-Aktivisten schärfere Anti-Spionage-Gesetze. In den Vereinigten Staaten hat der US-Kongress zum Beispiel verordnet, dass die NSA die massenhafte Sammlung von Metadaten von Telefonen einstellt, die von einem bestimmten Absatz – Sektion 2015 – des Patriot Act autorisiert wird. Gemäß den neuen Richtlinien des Kongresses darf die NSA nicht länger Daten über die inländischen Telefonverbindungen der US-amerikanischen Bürger direkt sammeln oder aufbewahren.

Im Jahr 2013, als Snowden diese Enthüllungen an die Öffentlichkeit weitergab, teilten sowohl die amerikanische Öffentlichkeit als auch Menschen von anderswo aus anderen Ländern ihre Meinung zu dieser Angelegenheit mit. Wenngleich einige Menschen, insbesondere jene im Stab der Obama-Regierung, glaubten, dass Snowden bestraft werden sollte, betrachteten Datenschutzaktivisten Snowden als einen Helden.

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Zu diesem Zeitpunkt bereitete sich Trump natürlich schon darauf vor, als Kandidat für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten anzutreten. Er teilte ebenfalls seine Meinung zu den Enthüllungen mit, die Snowden an die Öffentlichkeit getragen hatte und die das Land bis ins Innerste erschüttert hatten. Der Milliardär hatte damals gesagt, er werde Snowden zurück in die Vereinigten Staaten bringen und sich bei ihm entschuldigen, wenn er nur der Präsident des Landes werden würde. Hier seht ihr den Tweet zu dieser Angelegenheit von Trump, den er am 18. Juni 2013 abgesetzt hatte:

@realDonaldTrump: Ich kann nur sagen: Wenn ich Präsident wäre, dann wäre Snowden längst in die USA zurückgeholt worden (mit dem schnellsten Jet) und mit einer Entschuldigung!

Als Trump diesen Tweet veröffentlichte, machten sich viele über ihn lustig und sagten, dass er niemals der Präsident der Vereinigten Staaten werden würde. Da er jetzt allerdings gerade tatsächlich zum Präsident gewählt worden ist, nehmen ihn einige Leute beim Wort und verlangen, dass er Snowden sofort zurückbringt, wie er es einst versprochen hatte.

In einem anderen Tweet, den er am 19. April 2016 abgesetzt hat, sagte Trump, dass Snowden nichts außer der Todesstrafe dafür verdienen würde, dass er den Ruf des Landes mit seinen Enthüllungen beschädigt hat. Snowden hatte darauf ebenfalls geantwortet und gesagt, dass er den Tod nicht fürchtet – und dass er nichts Falsches getan hat, sondern lediglich den Menschen auf der ganzen Welt geholfen hat.

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Vor den Wahlen war Trump von den Demokraten – und sogar von einigen Republikanern – dessen beschuldigt worden, dass er angeblich Verbindungen zur russischen Regierung hatte. Hillary Clinton unterstellte, dass der von Vladimir Putin angeführte Kremlin versuchen würde, die Wahl zugunsten von Trump zu beeinflussen. Besorgnis erregt dies aus dem folgenden Grund: Wenn es wahr ist und Trump also wirklich Verbindungen zu den Russen hat, dann könnte er möglicherweise über die Rückführung von Snowden verhandeln. Natürlich kann Trump die Hinrichtung von Snowden nicht anordnen, aber er kann ihn natürlich ins Gefängnis stecken.

Snowden selbst scheint Trump seiner Konkurrentin Clinton während der Wahl vorgezogen zu haben. Vor der Wahl setzte er einen Tweet ab, dass man die Wahl zwischen Trump und Goldman Sachs habe – und mit Goldman Sachs meinte er Clinton.

@Snowden: 2016: eine Wahl zwischen Donald Trump und Goldman Sachs.

Für Aktivisten könnte Trump das Ruder herumreißen, indem er Snowden begnadigt. Abgesehen von Snowden gibt es auch die Aufforderung an Trump, er möge eingreifen und Chelsea Manning sowie Julian Assange befreien. WikiLeaks hatte gesagt, dass es für Obama einen entscheidenden politischen Moment gebe, Manning und Snowden zu begnadigen – und wenn er es nicht täte, dann würde er Trump die Präsidentschaft mit der Freiheit geben, den Preis einzuheimsen.

Wikileaks: Präsident Obama hat einen politischen Moment, um Manning & Snowden zu begnadigen. Wenn nicht, dann übergibt er Trump eine Präsidentschaft mit der Freiheit, den Preis einzuheimsen.

Assange und seine Organisation WikiLeaks sind von der demokratischen Partei heftig deshalb kritisiert worden, dass sie Trump dabei geholfen haben die Wahl zu gewinnen. WikiLeaks hat viele gehackte E-Mails der Partei veröffentlicht und dabei Korruption sowie Amtsmissbrauch zugunsten dessen aufgedeckt, dass Clinton von der Partei nominiert wird. Das hat die Einheit der Partei aus dem Gleichgewicht gebracht und viele haben dadurch zur Entscheidung der Wähler zwischen den beiden Kandidaten für das Amt des Präsidenten beigetragen.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Amerikanische Fernsehmoderatoren sprachlos: Trump erklärt Syrien-Konflikt und Zusammenarbeit mit Russland

in Medien von

Donald Trump glaubt, dass Politiker sich eher einen Tag frei nehmen sollten, als einen Krieg anzufangen.

Wenn ihr euch an die Texas-Vorwahlen erinnert, dann erinnert ihr euch sicher auch daran, dass Donald Trump die Welt schockierte, als er sagte, dass er hinter Libyen stehe, und seine Meinung, dass es besser gewesen wäre, wenn man Gaddafi und Saddam Hussein nicht getötet hätte. Er fuhr fort, indem er sagte, dass wenn beide von ihnen heute noch am Leben wären, die USA nicht in dieses Chaos hineingezogen worden wären, da beide Führer Terroristen zur Strecke bringen würden. Weiterhin sagte er, dass er sie zwar niemals bei dem unterstützt habe, was sie getan haben, aber er stellte in Frage, dass es richtig war, dass sich die USA in ein solches Chaos haben hineinziehen lassen. Laut Donald Trump ist es besser, wenn die Politiker einen Tag frei nehmen, anstatt in einen Krieg zu ziehen.

Freilich unterscheiden sich seine Ansichten über den Syrien-Konflikt davon nicht. Als er nach seiner Meinung über Präsident Assad und die US-Unterstützung gefragt wurde, erklärte Trump einfach, dass Assad zwar kein guter Kerl sei, aber dass wenn wir [d.h. die USA] den Mann dort ersetzen würden, niemand wissen könne, ob der nächste Präsident nicht noch schlimmer wäre. Er kommentierte weiterhin, dass es ungeheuerlich sei, wieviel Geld dafür ausgegeben werde, um die Leute dort zu unterstützen, damit der Krieg fortgesetzt werden kann. Donald Trump wurde zu CBS für ein Interview eingeladen, um seine Ansichten über den Syrien-Konflikt und die russische Beteiligung zu äußern. Schaut unten rein, was er darüber zu sagen hat. Die deutsche Übersetzung befindet sich unterhalb des Videos:

TV-Moderatorin:

“Wir haben Verteidigungsminister US-Ash Carter in Brüssel, der die Vertreter der Länder, inklusive der arabischen Staaten, dazu auffordern soll mehr zu tun. Er sagt, wir brauchen mehr US-amerikanische Führung, mehr US-Truppen vor Ort in Syrien. Sollten wir mehr US-Truppen in Syrien stationieren?”

Trump:

“Syrien ist ne ganz andere Sache, Ich finde der IS ist sehr wichtig, und ich liebe die Tatsache, dass Russland den IS bekämpft. Und wenn Sie mich fragen, ich bin dafür, dass Russland auch weiterhin den IS bekämpft.”

TV-Moderatorin unterbricht Trump:

“Aber Sie wissen, was Russland in Syrien macht: Russland greift die (Rebellen-)Gruppen an, die wir (USA) unterstützen.”

Trump:

“Ja sicher, wieso unterstützen wir diese (Rebellen-)Gruppen? Ich weiß noch nicht einmal, wer diese Leute sind. Ich spreche mit US-Generälen und die sagen mir immer wieder: ‚Wir geben Milliarden US-Dollar an Ausrüstung und finanzieller Hilfe an Leute, die wir nicht kennen. Diese Gruppen sind wahrscheinlich schlimmer als Assad.’ Assad ist kein Baby, ist kein Unschuldiger, ist kein guter Mann, aber wer sind eigentlich diese Leute und Gruppen, die wir unterstützen? Und noch einmal: Lybien…”

TV-Moderator unterbricht Trump:

„Das ist Präsident Obamas Argument.“

Trump:

„Ja, ich weiß, aber wieso macht er das? Wieso gibt er denen soviel Ausrüstung und Waffen? Wir (USA) unterstützen Leute, die Assad stürzen wollen. Russland und Iran, die beide zusammen eine Supermacht sind – wir haben sie zur Supermacht gemacht – sie unterstützen Assad. Wir müssen den IS loswerden, wir müssen die Leute loswerden, die den Menschen die Köpfe abschneiden.”

TV-Moderatorin:

„Sie sagen, dass sie eine gute Beziehung zu Putin haben bzw. ein gutes Verhältnis zu Putin haben werden?“

Trump:

„Ich würde wahrscheinlich ein gutes Verhältnis zu Putin haben, aber wer weiß das schon.“

TV-Moderatorin unterbricht Trump:

„Könnten Sie also Putin dazu überreden, dass er Assad zum Rücktritt überredet?“

Trump:

„Die haben schon versucht, genau das zu erreichen. Aber könnte ICH das schaffen? Ehrlich gesagt, glaub ich nicht, dass das auch so wichtig ist. Ich frage Sie: Wenn man Assad zum Rücktritt bringt oder stürzt, wer soll dann die Kontrolle über die syrische Regierung übernehmen? Etwa die Leute (Rebellengruppen), die wir unterstützen? Und dann werden wir das gleiche Szenario wie in Libyen erleben. Nehmt doch Gaddafi als Beispiel, wir (USA) haben doch immer gesagt: ‚Wir müssen Gaddafi loswerden‘, guckt mal was jetzt in Libyen los ist, und guckt mal was (im Irak) passiert ist, nachdem wir Saddam losgeworden sind.”

TV-Moderator unterbricht Trump:

„Sie meinen also, Gaddafi loszuwerden war ein Fehler?“

Trump:

“Ja, für mich war es ein totaler Fehler, Benghazi usw., guckt mal was da abgeht, es herrscht Chaos, keiner weiß mehr über Nichts bescheid“. Und wenn wir uns mal Saddam angucken: Wir sind ihn losgeworden und danach hat der Irak sich in eine Brutstätte für Terrorismus verwandelt.”

TV-Moderator unterbricht Trump:

„Sie sagen also, das Loswerden von Gaddafi und Saddam, das war ein Fehler?“

Trump:

„Schauen Sie mal, wenn wir (USA) nichts gemacht hätten, wenn unsere Politiker nichts gemacht hätten und sich einfach einen Tag frei genommen, zum  Strand gegangen und die Sonne genossen hätten, dann wären wir in einer viel besseren Situation als jetzt. Saddam Hussein, kein guter Mann, aber er hat Terroristen getötet, und jetzt ist der Irak die Brustätte der Terroristen geworden. Wenn Sie ein Terrorist werden wollen, gehen Sie in den Irak, die werden Ihnen da beibringen, wie man ein Terrorist wird. Ok? Saddam Hussein war ein schlimmer Typ, aber wissen Sie, was er noch gemacht hat, er hat den Iran blockiert, und wenn du einmal diesen Bereich angestossen hast, und ich habe schon damals in 2003/2004 gesagt, ich war gegen den Krieg, der Mittlere Osten wird ins Chaos stürzen. Sie (Mittlerer Osten) hatten schon seit je her immer gegeneinander gekämpft. Sie konnten sich nicht viel bewegen, 10 Meter nach hier, 10 Meter nach da, aber jetzt hast du eine totale Destabilisation in Mittleren Osten, weil wir eine der Blockaden zerstört haben.”

TV Moderator:

„Was ist der Unterschied zwischen Ihrem Konzept und das von Bernie Sanders? (Kurze Info zu Sanders. Er hatte sich auch zur Präsidentschaftskandidatur 2016 in den USA aufgestellt, und hatte eine riesige Wählergemeinde, wurde aber durch Hillary Clinton durch Druck und Betrug zurückgedrängt) Denn ihr benutzt (für das Volk) leicht empfängliche Argumente, die gegen das Establishment sind (mit ‘Establishment’ ist das ‘System’ gemeint, also die Massenmedien, die aktuellen Politiker, das aktuelle Finanzsystem etc.) “

Trump:

„ Nun ja, ich bin etwas gegen das Establishment, und ich denke er ist es genauso, aber ich sagen Ihnen, was wir gemeinsam haben: Handel. Der einzige Unterschied ist, dass er nichts dagegen machen machen kann, ich aber schon. Er weiß, dass China uns (finanziell) ausnimmt, und er gibt es zu. Und er weiß, dass Japan und Vietnam, das ist übrigens der Neue Stern am Finanz-Himmel, sie nehmen uns auch (finanziell) auseinander, und Mexiko nimmt uns auch auseinander. Und ich weiß das alles auch, der Unterschied ist aber: Ich kann was dagegen unternehmen. Ich werde diese Handelsverträge wieder auf Vordermann bringen (zum Vorteil der USA aushandeln).

 

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Die aktuelle Cover-Story vom TIME Magazine ist randvoll mit Propaganda

in Medien/Politik von

Die Muttergesellschaft des Time-Magazins ist einer der größten Spendengeber für die Präsidentschaftskampagne von Hillary Clinton – dieser Faktor mag mit erklären, warum das Printmagazin eine richtiggehende Obsession dafür entwickelt hat, den russischen Präsidenten Vladimir Putin der „Wahlmanipulation“ im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf zu bezichtigen.

Allein dieses Jahr hat die Time Inc. – die Organisation, die hinter dem Time-Magazin steht, das wiederum eines der wöchentlich erscheinenden amerikanischen Nachrichtenmagazine mit dem höchsten Grad an Prestige in der gesamten Pressegeschichte ist – der Kampagne von Hillary Clinton beinahe 15.000 US-Dollar (etwa 13.670 Euro) spendiert. Eine zweite Organisation, die ebenfalls ein großer Fan von Clinton ist: Time Warner, die bis zum Jahr 2014 tief verbunden mit Time war. Allein im Jahr 2016 gab die Firma für ihren Wahlkampf Zuwendungen in Einzelbeträgen im Gesamtwert von 327.308 US-Dollar (298.328 Euro).

Doch die vielleicht aussagekräftigste Zurschaustellung der politischen Präferenz dieser Organisation ist die Position von Nancy Gibbs als Redaktionsleiterin des Time-Magazins. Im Alter von 53 Jahren hat sie das gläserne Dach durchbrochen, indem sie den Job für Richard Stengel übernahm, der im Jahr 2013 „[zurücktrat] von seinen Aufgaben bei dem Magazin, um für die Obama-Regierung im Außenministerium zu arbeiten“, berichtete das Magazin Politico.

Gibbs ist eine fachkundige Redakteurin, in deren beeindruckenden Lebenslauf unter anderem nachzulesen ist, dass sie seit 28 Jahren für Time schreibt. Damit ist sie „eine der am häufigsten veröffentlichten Autorinnen in der Geschichte des Magazins. Sie war eine Essayistin und führende Autorin bei quasi allen wichtigen Nachrichtenereignissen während der letzten zwei Jahrzehnte“, heißt es auf der Website Magazine.org.

Aber die Lobpreisungen von Time für Clinton seitdem Gibbs zur Redaktionsleiterin befördert wurde, ist ebenfalls ein Teil ihres Vermächtnisses – ganz ähnlich wie auch ihr ehemaliger Kollege Stengel sich für Präsident Obama engagiert hat in seiner Position als Unterstaatssekretär für öffentliche Diplomatie und öffentliche Angelegenheiten. Gibbs selbst hat Clinton in ihren Artikeln hochgelobt. Bei einer Gelegenheit nahm sie auch an einem jährlichen Treffen der Clinton-Stiftung teil.

Wenn man das im Hinterkopf hat, ist es offensichtlich, dass die Redakteure unter ihren Fittichen sehr wahrscheinlich dahingehend gesteuert werden, dass sie Stücke schreiben, die ihre Chefin für angemessen hält; dass dabei Fakten ignoriert werden und dass trotz mangelnder Beweise vom Hörensagen wie von Wahrheiten berichtet wird.

Die jüngsten Bemühungen des Magazins, Clinton und die DNC-Führungsspitze (das DNC ist das Democratic National Committee, die nationale Organisation der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten) als Opfer der voreingenommenen Medienberichterstattung zu positionieren, manifestiert sich in Form von einer Titelgeschichte mit Titelbild, deren Überschrift lautet: „Wie Russland die US-amerikanischen Wahlen unterminieren will.

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Russland will den Glauben an die US-Wahlen untergraben. Fallen Sie nicht darauf herein.

Inmitten der Berichte über Wahlbetrug, die von der Demokratischen Partei verübt werden, von denen hauptsächlich Clinton profitiert, wird in der Story angedeutet, dass die Obama-Regierung zusammen mit dem US-amerikanischen Geheimdienst und Strafverfolgungsbehörden „Kenntnis genommen von einer steigenden Anzahl Beweise dafür, dass Russland mit einer Mission zur Einflussnahme aktiv die Präsidentschaftswahl anvisiert.“ Der Artikel räumt mit keinem Wort ein, dass die DNC sich selbst einmischt und manipuliert.

Obwohl er einräumt, dass „die Russen“ große Probleme damit haben würden „die tatsächlichen Stimmzahlen [ins Wanken zu bringen], weil die Infrastruktur unserer Wahlen dezentralisiert ist und auf Wahlmaschinen nicht über das Internet zugegriffen werden kann“, argumentiert Massimo Calabresi von der Time dennoch, dass sie immer noch „Störungen und Instabilität bis zum und am Wahltag verursachen können.“

Der gesamte Bericht basiert auf Stellungnahmen, die der Time von „einem Dutzend hochrangiger US-amerikanischer Beamten“ vorliegen, deren Namen ungenannt blieben. Das Stück verweilt zum Großteil in metaphysischem „Hokuspokus“ und behauptet, dass die gefährlichen Russen „das Vertrauen in das Ergebnis [der Wahlen] und in die Demokratie an sich [unterminieren] könnten.“ [Betonung hinzugefügt]

Calabresi fügt weiterhin hinzu, dass die US-amerikanischen Beamten über keinerlei Beweise zur Stützung ihrer Unterstellungen hinsichtlich der Rolle Russlands bei einer „Wahlmanipulation“. Stattdessen deutet der Artikel an: „Während US-Beamte ‚sehr davon überzeugt sind‘, dass Russland hinter dem steckt, was sie als eine erhebliche Einflussnahme-Operation bezeichnen, räumen hochrangige US-Beamte gegenüber Time ein, dass ihre Beweise vor Gericht nicht standhalten würden.“ Er fügte hinzu, dass die zwei wichtigsten Hackergruppen, denen Verbindungen zum russischen Geheimdienst nachgesagt werden, beweisen, dass Russland an Wahlmanipulation beteiligt ist.

Trotz der Wunschvorstellungen von Time sind die einzigen drei Merkmale, die laut den Beamten auf eine Verbindung zwischen den Hackern und Russland hindeuten:

„[T]eure digitale Werkzeuge, die auf staatliche Förderung hindeuten; ein Interesse an der Nachverfolgung heikler, bloßstellender oder strategisch signifikanter Informationen anstelle von Daten mit einem finanziellen Vorteil; und eine Wahl der Ziele, die mit den politischen Zielen Russlands übereinstimmt.“

Calabresi fügt dann noch hinzu: „Die US-amerikanischen Strafverfolgungsbehörden drängeln, um das Ausmaß der russischen Operationen aufzudecken, sie zu kontern und die Infrastruktur des Landes für die Wahlen stärker abzusichern.“ All das geschieht, während „ein finsteres Netzwerk aus russischen Hackern und ihren Partnern“ daran arbeitet, „die Veröffentlichung von Leaks von gestohlenen Dokumenten [zu beschleunigen], die dazu dienen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und den Eindruck zu vermitteln, dass die Wahl angreifbar ist; und damit auch E-Mails von den Computern des Democratic National Committee (DNC).“ Hier zieht er äußerst effektiv, wenngleich subtil, eine Verbindung zwischen Julian Assange – der australische Computerprogrammierer, Herausgeber, Journalist und Chefredaktion der Organisation WikiLeaks, die er gegründet hat – und „den Russen“.

In einem Interview, das er im August gegeben hat, präsentiert Assange eine überzeugende Erklärung dafür, warum Teile der US-amerikanischen Mainstream-Medien, die oftmals Unterstützer der nominierten Präsidentschaftskandidaten der demokratischen Partei sind, ihn wiederholt dessen angeklagt haben, ein Spitzel des russischen Geheimdienstes zu sein.

„Jeder akzeptiert, dass diese E-Mails, die wir veröffentlicht haben – die 20.000 geleakten DNC-E-Mails – richtig sind. Niemand sagt, dass er etwas von dem nicht gesagt hat, was in diesen E-Mails auftaucht.“ Das erzählte er RT.com. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre, fügte Assange hinzu, „hat WikiLeaks eine makellose (…) Bilanz [gehabt], dass wir nie falsch lagen – das ist eine beeindruckende Bilanz und das ist der Grund, warum es eine Weile dauert, bevor wir Informationen veröffentlichen – weil wir diesen Rekord nicht unterbrechen wollen.“

Er fügte ebenfalls hinzu:

„Da die echte Quelle bekannt ist – in diesem Fall handelt es sich um das DNC, handelt es sich um Debbie Wasserman Schultz, handelt es sich um den Kommunikationsdirektor Luis Miranda – wir wissen, dass das ihre E-Mails sind, also ist es ziemlich schwierig für das Wahlkampfteam von Clinton, zu versuchen WikiLeaks auszumanövrieren. Die Inhalte an sich sind unbestritten, also muss man stattdessen einen anderen Akteur mit ins Spiel bringen, also mussten sie den russischen Geheimdienst ins Spiel bringen.“

Unglücklicher ist daran für Time und die Redaktionsleiterin, dass diese E-Mails, die vom DNC und ihren hochrangigen Vertretern stammen, zeigen, wie das DNC die Vorwahl der Demokraten zu Gunsten von Hillary Clinton verfälscht und manipuliert hat und das ist ein Problem für den Wahlkampf Clintons und das dahinterstehende Narrativ.

Anstatt diese Angelegenheiten zu diskutieren – die alle an das große Hauptthema der Wahl namens „Wahlmanipulation“ angeknüpft wären, entscheidet sich Calabresi von der Time stattdessen dafür, den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump für die Kommentare zu verreißen, die dieser von sich gegeben hatte, nachdem der DNC-Leak öffentlich gemacht worden war.

Nachdem er an einem geheimen Briefing des Geheimdienstes zur russischen „Bedrohung“ teilgenommen hatte, räumt Calabresi ein, dass Trump sagte: „Niemand weiß mit absoluter Sicherheit, dass [die Hacker hinter dem DNC-Leak] tatsächlich [aus] Russland [waren]. Das könnte sein, aber sie könnten auch aus China kommen, aus einem anderen Land oder es könnte sich um einen Einzeltäter handeln.“

Calabresi von der Time ignoriert die Tatsache, dass der Präsidentschaftskandidat an einem geheimen Briefing zu diesem Thema teilgenommen hat und verurteilt den Kandidaten trotzdem noch dafür, dass er sich dafür entschieden hat, Russland nicht ohne Beweise die Schuld zuzuschieben – wiederum ignoriert er dabei Tatsachen und verwendet stattdessen nur spekulative Argumente zur Verteidigung seiner Geschichte.

Präsident Obama hatte einmal im Jahr 2012 den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Matt Romney dafür aufgezogen, dass er gesagt hatte, Russland sei die größte geopolitische Bedrohung für Amerika. Zu diesem Zeitpunkt schlug Obama den Kandidaten, indem er sagte:

„Die 1980er haben gerade angerufen und wollen ihre Außenpolitik zurück, weil der Kalte Krieg seit über 20 Jahren vorbei ist.“

Nun, Präsident Obama, was ist jetzt damit? Ronald Reagan hat angerufen und gebeten, dass die Mauer abgerissen wird und damit auch das Grinsen aus Ihrem Gesicht. Sie sind jetzt ein Anstifter des Kalten Kriegs und ihre Sprachrohre können es kaum erwarten, dass Clinton gewinnt. Schließlich hat sie in ihrem Wahlkampf bereits versprochen, mit aller Macht gegen Syrien vorzugehen. Damit veranlasst sie den Beginn einer Konfliktperiode, welche dafür sorgen könnte, dass die Vereinigten Staaten und Russland wieder auf Kriegsfuß sein werden.

Wenn nicht belastbare Beweise auftauchen, die diese Hacks mit dem russischen Geheimdienst in Verbindung bringen, dann ist es schwer zu glauben, dass Russland hinter all dem steckt – das twitterte der ehemalige Auftragnehmer der National Security Agency (NSA) und Informant Edward Snowden einmal. Wenn der Kreml hinter all dem stecken würde, dann würde es die NSA schließlich wissen. Und wenn die NSA es weiß, warum zeigt sie uns dann nicht die Beweise dafür?

Von Alice Salles. Übersetzt aus dem Englischen von The Anti-Media.org.


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Pentagon gibt endlich zu: WK III steht kurz bevor – ein kurzer und tödlicher Krieg

in Geopolitik von

In den letzten beiden Monaten haben wir die ganze Zeit über einen möglichen globalen Konflikt berichtet – über einen Dritten Weltkrieg (WK III) – der zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Alliierten im Westen und Russland mit seinen Alliierten im Osten ausbrechen könnte.

Der Disput im Südchinesischen Meer hat den Beziehungen der Vereinigten Staaten mit der Volksrepublik China nachhaltig und schwer geschadet. Nachdem der Ständige Schiedshof in Den Haag entschieden hatte, dass Chinas Anspruch gemäß der eigens definierte Neun-Strich-Linie und seine Aktivitäten zur Landrückgewinnung im Südchinesischen Meer ungültig und unrechtmäßig sind, haben sich die Vereinigten Staaten darauf vorbereitet, in diesem Gebiet unter einem so genannten Prinzip der Schifffahrtsfreiheit (FON, Freedom of Navigation) in See zu stechen.

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Das hat die Chinesen verärgert. Im August hat der chinesische Verteidigungsminister Chang Wanquan den Bürgern seines Landes verkündet, sie sollen sich auf eine von ihm als Volkskrieg zur See bezeichnete Situation vorbereiten. Wanquan bezog sich dabei direkt auf die geplante Provokation durch die Vereinigten Staaten unter dem Deckmantel der FON. China hat seitdem gelobt, alle notwendigen Mittel zu ergreifen, um seine Souveränität über das Südchinesische Meer aufrechtzuerhalten. Dabei gab es bekannt, über das Recht zu verfügen, eine Luftverteidigungszone auf See einzurichten.

China hat seitdem auch seine Atomwaffen positioniert und getestet, sowie Militärübungen auf See zusammen mit Russland geplant. Sogar die Vereinigten Staaten haben bestätigt, dass China eine Interkontinentalrakete getestet hat, die in der Lage dazu ist, überall auf der Welt innerhalb von einer halben Stunde zuzuschlagen.

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Wenn wir uns vom Südchinesischen Meer wegbewegen, ist Syrien unser nächster Zwischenstopp. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Bürgerkrieg in Syrien ein Stellvertreterkrieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland ist. Russland hat sogar auf Anfrage der syrischen Regierung hin physisch interveniert. Die Vereinigten Staaten, die keine Aufforderung zur Teilnahme erhalten haben, haben offenkundig und im Geheimen viele Rebellengruppen in dem Land ausgerüstet – und hegen offene Pläne zum Sturz der syrischen Regierung.

Da Russland der Einladung der syrischen Regierung im letzten Jahr Folge geleistet hat, hat sich der Krieg natürlich zu Gunsten der syrischen Regierung gewendet, die vor der Intervention Russlands zu verlieren drohte.

Just in diesem Moment nehmen die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zu. Die Nerven liegen so blank wie nicht mehr seit der Ära des Kalten Kriegs. Die Vereinigten Staaten werden momentan zappeln gelassen. Viele Beamte der Obama-Administration sind aufgrund der Situation in Syrien frustriert und verwirrt.

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Die Vereinigten Staaten haben angekündigt, dass sie jeglichen Kontakt zu Russland in Syrien abgebrochen haben. Diese Ankündigung der Vereinigten Staaten erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Russland weiterhin wie schon seit dem 22. September seine militärischen Operationen in Syrien intensiviert hat. Die Intention der verstärkten Interventionen ist die Eroberung der Stadt Aleppo für die syrische Regierung. Die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung der Kämpfe in Syrien sind gescheitert.

Während die Operation in Aleppo weitergeht, hat Russland den Vereinigten Staaten gegenüber eine deutliche Warnung ausgesprochen: Sie sollen keine weiteren Maßnahmen gegen die Truppen der syrischen Regierung ergreifen. In der Tat sind in Syrien viele russische Kampfjets stationiert, die einsatzbereit sind und jeden Kampfjet der Vereinigten Staaten abschießen würden, der den Versuch unternimmt, die Truppen der syrischen Regierung anzugreifen.

Diese Entwicklungen von Seiten Moskaus sind für die Vereinigten Staaten schwer zu verdauen. Es wird behauptet, der Staatsminister John Kerry habe Präsident Obama dazu gedrängt, er solle intervenieren und sich den Konsequenzen aus Russland stellen. Er hat sich angeblich sogar für eine nukleare Abschreckung gegen Russland ausgesprochen.

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Es scheint jedoch als hätten die Russen bereits Geheimdienstinformationen über die Geschehnisse im Weißen Haus gesammelt, noch bevor Kerry bei Obama diesen Vorschlag überhaupt anbringen konnte. Laut Zvezda, ein Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums, hat das Land damit begonnen, seine Bürger auf einen möglichen ‚Atomkrieg‘ mit den Vereinigten Staaten vorzubereiten – aufgrund der zunehmenden Spannungen in Syrien. Russland ist seitdem dazu übergegangen, nuklearfähige Iskander-Raketen in seiner westlichsten Region Kaliningrad zu stationieren. Die Region grenzt an die zwei NATO-Mitgliedsstaaten Polen und Litauen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der derzeitigen Situation haben sich einige hochrangige Beamte vom Hauptquartier des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums endlich dazu geäußert. Diese Pentagon-Mitarbeiter haben zugegeben, dass WK III unmittelbar bevorsteht; dass er tödlich und schnell verlaufen wird. Diese Militärgeneräle haben bei einem Gremium für die Zukunft der Armee in Washington gesprochen.

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„Ein konventioneller Konflikt in der nahen Zukunft wird extrem tödlich und schnell verlaufen; und wir werden die Stoppuhr dafür nicht in der Hand halten“, sagte Generalmajor William Hix.

General Hix stellte außerdem fest, dass die Technisierung der Armeen in China und Russland zunehmend voranschreitet. Außerdem bereitet sich das Pentagon auf Gewalt in einem Ausmaß vor, der die Armee der Vereinigten Staaten seit Korea nicht mehr ausgesetzt war.

Sein Kommentar wurde ebenfalls von Generalleutnant Joseph Anderson bestätigt und von dem Generalstabschef Mark A. Milley, der den Krieg zwischen den Nationalstaaten als nahezu garantiert beschrieb.

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Die Generäle sagten außerdem, dass abgesehen von den konventionellen Konflikten der Cyberkrieg gegen die Vereinigten Staaten ebenfalls zu einer Realität geworden sei. Er gab bekannt, dass sogar kleinere Nationen einen solchen Krieg gegen die Vereinigten Staaten anzetteln.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Die USA haben letzten Monat 2 Dummy-Atombomben in Nevada hochgehen lassen

in Geopolitik von

Mit Größenwahnsinnigen kann man nicht verhandeln. In diese Richtung bewegen sich die Vereinigten Staaten und beharren auf ihrem Standpunkt im Sand mitten im Nirgendwo in Nevada, während sie zwei Dummy-Atombomben in der Wüste testen.

Berichten zufolge wurden die beiden Atombomben „Anfang des Monats“ von genau den U.S. B-2-Bombern abgeworfen, die in Richtung Südchinesisches Meer abgeflogen sind. Wenn das kein Wink mit dem Zaunpfahl ist – was ist es dann sonst?

Die Nationale Verwaltung für nukleare Sicherheit der Vereinigten Staaten (NNSA, National Nuclear Security Administration) hat am 6. Oktober diese jämmerliche Entschuldigung für die Übung in der Wüste von Nevada veröffentlicht:

„Das hauptsächliche Ziel der Flugtests ist die Gewinnung von Daten zur Verlässlichkeit, Genauigkeit und Leistung unter operational repräsentativen Bedingungen. Solche Tests sind Teil des Qualifizierungsprozesses der aktuellen Programme für Veränderungen und für die Erhöhung der Nutzungsdauer von Waffensystemen. Forscher und Ingenieure am NNSA verwenden Daten aus diesen Tests in Computersimulationen, die von Sandia National Laboratories entwickelt wurden, um die Verlässlichkeit der Waffensysteme zu evaluieren und um zu verifizieren, dass sie wie geplant funktionieren.“

Sie haben in ihrer Pressemitteilung weiterhin dargestellt, inwiefern die Demonstration zur B61-Atombombe ein „kritisches Element der US-amerikanischen nuklearen Triade und der erweiterten Abschreckungskampagne“. So lautet die Erklärung des Brigadegenerals Michael Lutton. Allerdings hat er nicht erklärt, wer genau damit abgeschreckt werden soll.

So viel zum Thema Abrüstungsprogramme und dass die Vereinigten Staaten Geld für die zugesagten Zwecke verwenden wollen… Können sie sich wirklich jetzt noch als Friedenswächter bezeichnen?

Obwohl man darüber streiten kann, dass Russland sich in den letzten beiden Wochen keinen Deut besser verhalten hat, erinnere ich mich nicht daran, dass die Rede davon war, dass sie Dummy-Nuklearwaffen in Sibirien testen. Die Vereinigten Staaten sind einen Schritt weitergegangen – sie haben als Erste gehandelt.

Ich könnte mich täuschen, aber wenn Russland das getan hätte, dann würde die NATO nicht bloß die Grenzen des weitläufigen Landes verstärken – außer, wenn sich die Tests ein Zeichen in Richtung von Kims Nordkorea gewesen wären… aber das ist sehr unwahrscheinlich.

Während die NATO also die Ostflanke von Polen – und andere Staaten – mit weiteren Truppen und westlichen Zielen unterstützt, hat Russland seine eigenen Kräfte in einem Außenposten in Kaliningrad stationiert. Der Angriffsradius beträgt 500-700 Kilometer, damit bleiben Tür und Tor für einen Angriff auf Berlin weit offen. Aber an dieser Stelle ist es wichtig, zwei Dinge anzumerken:

Russland hat genau dasselbe im Jahr 2015 schon einmal getan – aber zur Fortbildung seiner Streitkräfte. Daraufhin ist nichts vorgefallen, außer… nun, militärisches Training auf Russlands eigenem Boden. Als ich mich das letzte Mal dazu schlau gemacht habe, war das noch kein Verbrechen.

Es ist an dieser Stelle ebenfalls wichtig anzumerken, dass diese russische Truppenbewegung am 9. Oktober durchgeführt wurde – drei Tage NACHDEM die Vereinigten Staaten die Tests in der Wüste von Nevada durchgeführt haben. Könnte es also sein, dass Russland den US-Angriffen zuvorkommen will und nicht andersherum? Könnte da tatsächlich ein Körnchen Wahrheit in der Paranoia schlummern? Oder ist es nur Paranoia?

Was ich damit sagen will, ist Folgendes… Dass es unerlässlich und überaus wichtig ist, die Fakten gegeneinander aufzuwiegen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Die Ankündigung von letzter Woche von den Vereinigten Staaten, dass ein WK III „unausweichlich“ sein könnte – die erfolgte, kurz nachdem sie ihre Atomtests wiederaufgenommen hatten – sollten wir in den nächsten Monaten stets im Gedächtnis behalten. Die Veröffentlichung dieses PR-Albtraums ähnelt einer Pandora, die sich weigert, in ihre Büchse zurückzukehren. War das Absicht? Natürlich war es das und die Unternehmensmedien haben sich daran festgesaugt wie ein Baby an einem Schnuller. Die Frage lautet: Warum?

Es ist an dieser Stelle ebenfalls sehr wichtig, auf die Kommentare von Frankreichs Präsident Hollande über Russland neulich hinzuweisen. Darin sagt er, dass Russland keine Bedrohung ist, sondern – wie der Guardian berichtete – von den Franzosen als Partner gesehen werden.

Russland „war immer offen für den Dialog [mit der NATO]“, sagt Putins Sprecher Dimitry Peskov. „Russland ist nicht auf der Suche [nach einem Feind], aber es nimmt wahr, wie genau das passiert“, fügte Peskov hinzu. „Wenn die NATO-Soldaten entlang unserer Grenze marschieren und NATO-Jets vorbeifliegen, dann sind nicht wir diejenigen, die näher an die NATO-Grenze heranrücken.“

Ein berechtigtes Argument, Peskov. Ein berechtigtes Argument.

Der Kalte Krieg ist unglücklicherweise aufgetaut. Er hat unglücklicherweise jetzt auch China erfasst. Es ist bekannt, dass China und Russland Verbündete sind. Ökonomisch gesehen kann der Westen China nicht übertreffen. Die Militärmacht wird ebenfalls versagen. Das ist kein Krieg, den die Vereinigten Staaten gewinnen können.

Napoleon Bonaparte, dem es nicht gelungen war, eine erfolgreiche Invasion Russlands anzuleiten, sagte einmal – vielleicht als er in Richtung China geblickt hat: „Lasst China schlafen, denn wenn der Drache erwacht, dann wird die Welt aus den Fugen geraten.“

Ich frage mich, was er wohl denken würde, wenn er wüsste, dass diese beiden gewaltigen Nationen sich jetzt verbündet haben?

Es ist an der Zeit, dass alle Nationen eine Lehre aus der Geschichte ziehen und verstehen, dass es in einer Krise wie dieser einfach keinen Gewinner geben kann.

 

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Ein weltweites Monopol hat gerade das Internet übernommen und keiner hat etwas gemerkt

in Onlinewelt von

Am vergangenen Samstag haben die Vereinigten Staaten die Aufsicht über eine der grundlegenden und fundamentalen Funktionen des Internet beendet – über die so genannte „Root-Zone“, in der neue Domainnamen und Adressen verwaltet werden. Die Aufsicht wurde an eine kleine gemeinnützige Non-Profit-Gruppe übergeben, als der 47 Jahre bestehende Vertrag darüber abgelaufen war.

Jahrzehntelang hatte es ein Vertragsverhältnis zwischen dem US-amerikanischen Handelsministerium (Commerce Department) und der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) gegeben – deren Führungskräfte und Vorstand nun an eine „Gemeinschaft von Interessenvertretern“ des Internet berichten muss, die aus einer lose zusammengewürfelten Gruppe von Akademikern, Aktivisten, Ingenieuren, Regierungsbeamten und unternehmerischen Interessenvertretern besteht.

Theoretisch könnte dieses beratende Gremium der ICANN komplett die Autorität entziehen, wenn sie die Anforderungen nicht erfüllt – aber alle Handlungen „sollen auf Basis von Konsensentscheidungen durchgeführt werden.“

Mit dem Ablauf dieses Vertrags haben die Vereinigten Staaten ihr Ziel erfüllt, das Internet zu „privatisieren“ – ein Zustand, von dem Befürworter behaupten, er werde dazu beitragen, die Integrität des Internet weltweit zu stützen. Da sich das Internet in Windeseile über den ganzen Planeten ausbreitete, hatten viele das Gefühl, die Aufsicht durch die Vereinigten Staaten sei anachronistisch.

„Dieser Übergang wurde vor 18 Jahren ins Auge gefasst“, sagte Stephen Crocker, der Vorstandsvorsitzende der ICANN in einer von der AFP zitierten Erklärung. Er ist zugleich einer der Ingenieure, die an der Entwicklung der ersten Internetprotokolle beteiligt waren. Crocker sagte darüber hinaus:

„Trotzdem war es die unermüdliche Arbeit der Internetgemeinschaft weltweit, die den endgültigen Vorschlag entworfen hat und dazu beigetragen hat, dass diese Vorstellung Realität wurde. Diese Gemeinschaft bestätigte das ‚Multi-Stakeholder-Modell‘ (ein Modell mit mehreren Interessenvertretern bzw. Anspruchsberechtigten) der Internetverwaltung. Es hat sich gezeigt, dass ein Verwaltungsmodell, das durch die Inklusion aller Stimmen definiert wird – dazu gehören geschäftliche Interessen, Akademiker, technische Experten, die Zivilgesellschaft, Regierungen und viele andere – die beste Möglichkeit ist, um zu gewährleisten, dass das Internet von morgen so frei, offen und zugänglich bleibt wie es das Internet von heute ist.“

Aber dieser Umzug fand nicht ohne vehementen Widerstand statt, der unter anderem von einigen US-amerikanischen Gesetzmachern kam. Diese hatten das Gefühl, dass die Aufgabe der Aufsicht weniger gewissenhaften Regimes die Gelegenheit bieten könnte, die vollständige oder teilweise Kontrolle über diese lebensnotwendige Funktion des Internet zu erlangen – mit möglicherweise desaströsen Ergebnissen.

Generalstaatsanwälte aus Texas, Arizona, Oklahoma und Nevada stellten in letzter Minute Bemühungen zur Intervention an, indem sie eine einstweilige Verfügung anforderten, die am vergangenen Freitag vor dem Bundesgericht in Texas angehört wurde. Trotz ihrer verständlichen Ängste, dass mit dem Auslaufen des Vertrags die Vereinigten Staaten und das Internet Neuland betreten würden – was die Integrität von .gov-Webadressen und mehr gefährden könnte – wies der Richter ihre Forderung zurück.

Widerstand gegen die Übertragung der Aufsicht auf die ICANN kam größtenteils – aber nicht nur – von der GOP (Grand Old Party – große, alte Partei – ein Spitzname der US-amerikanischen Republikanischen Partei). Senator Ted Cruz erklärte diese Woche nach einem fehlgeschlagenen Versuch, er werde den Umzug aufhalten, indem er die Gesetzgebung hinzuzieht.

„Präsident Obama beabsichtigt, mehr Kontrolle über das Internet an autoritäre Regimes wie China, Russland und Iran zu übergeben. So wie Jimmy Carter den Panamakanal hergegeben hat, so gibt Obama das Internet her.“

Technische Experten sagen, dass man nicht einfach von einem ‚Hergeben‘ des Internet sprechen kann, weil die Vereinigten Staaten es in erster Linie gar nicht besessen haben. Aber die Kontrolle über die Root-Zone – offiziell die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) an die ICANN zu übergeben, führt zu berechtigten und wesentlichen Fragen.

Dazu berichtet der Chicago Tribune:

„Während das Internet selbst so konstruiert worden ist, dass es ohne eine zentrale Autorität funktionieren kann, hat ICANN seit seiner Gründung – auf Drängen der Clinton-Regierung hin im Jahr 1998 – eine kleine, jedoch essenziell wichtige Rolle gespielt. Es hat ein Programm ersetzt, dass unter der Leitung des Verteidigungsministeriums gelaufen war. ICANN wacht über den Prozess der Zuordnung von Domainnamen und über die dahinterliegenden Internet Protocol- oder IP-Adressen. Diese machen es für alle Nutzer möglich, Seiten wie Washingtonpost.com anzusteuern. Private Firmen wie 1&1 oder DENIC, die Registratoren (registrars) genannt werden, haben die offizielle Erlaubnis von ICANN, die Domainnamen wiederum an Firmen oder Einzelpersonen zu verkaufen.“

Die Entscheidungen von ICANN werden allerdings nicht ohne Kontroversen aufgenommen. Die Vereinigten Staaten hatten die Option, den Vertrat einer anderen Entität bzw. Organisation anzubieten.

„Jemand muss dafür verantwortlich sein. Das ist ein Gemeinplatz“, erklärte Garth Bruen; er ist ein Cybersicherheits-Experte, der in einem Fachbeiratsgremium der ICANN sitzt und hier vom The Tribune zitiert wird. „Es gibt keine gegenseitige Kontrolle mehr. Davor gab es noch die Gefahr der Verantwortlichkeit.“

Wie der The Economist so treffend anmerkt, hat derjenige, der das „Adressbuch“ des Internet kontrolliert auch die Macht zu zensieren – jeder Domainname kann zurückgenommen werden und schon ist die Website ist nicht länger auffindbar.

Kritiker haben ebenfalls den Eifer von Befürwortern der Übergabe bemerkt; unter anderem den Eifer des berüchtigten globalistischen Akteurs George Soros. Sie sehen dies als einen Indikator dafür, dass die Aufgabe der Kontrolle mit mehr Bedacht abgewogen werden sollte – oder zumindest deutlich zurückgestellt werden sollte, um der amerikanischen Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, sich in dieser Sache zu äußern und zu positionieren.

Trotzdem sagen Experten, dass solche Ängste völlig überzogen sind.

„Es besteht überhaupt gar keine Möglichkeit, dass dies Freiheiten gefährden könnte“, versicherte Matthew Shears im The Tribune. Shears ist der Leiter des Bereichs für Global Internet Policy (globale Internetrichtlinien) am Center for Democracy and Technology (Zentrum für Demokratie und Technologie) – ein Interessenverband mit Hauptsitz in Washington, die größtenteils von der Tech-Industrie unterstützt wird. „Es besteht überhaupt gar keine Möglichkeit, dass Russland oder Iran oder irgendjemand sonst dadurch Kontrolle über das Internet erlangt. Das hat damit überhaupt nichts zu tun.“

Ob die Übertragung letztendlich vorteilhaft oder schädlich sein wird, können wir wohl erst in der Zukunft vollständig erfassen.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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