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ISIS

Muslimischer Mann rettet auf den Philippinen 64 Christen vor Enthauptung durch militante Islamisten

in Welt

Er sagte, die Maute-Gruppe, die sich selbst als den Islamischen Staat von Lanao bezeichnet, würde nur über seine Leiche an seine Gäste herankommen…

Die Konzernmedien, korrupte Politiker und religiöse Fanatiker sind schnell dabei, Muslime an jedem einzelnen Terrorakt die Schuld zu geben, der auf westlichem Boden begangen wird. Sie verschleiern die Tatsache, dass Terrorismus keine Religion hat; dass es ihre blutigen Ideologien sind, die Extremismus porpagieren und dass Muslime helden seien. Es passt zu ihrer Agenda, es hilft dabei, ihre extremistische Propaganda zu verbreiten, und es baut ihr Ego auf.

Nur weil sie alle Muslime über einen Kamm scheren, heißt das aber noch lange nicht, dass alle Muslime Terroristen sind.

Im Dezember 2015 beschützte eine Gruppe von Muslimen christliche Reisende, als mutmaßliche militante Islamisten in Kenia einen Bus überfielen. Salah Farah, der sich zusammen mit anderen Reisenden weigerte, nach Religionszugehörigkeit aufzuteilen, schirmte die Christen ab, indem er die Gewehrkugeln der Militanten abbekam und an seinen Verletzungen starb. Berichten zufolge sagte er zu den Militanten: „Bringt uns alle um, oder lasst uns in Ruhe“.

Im Juli 2016 setzte Najih Shaker Al-Baldwai im Irak sein eigenes Leben auf’s Spiel und rettete dadurch  hunderten das Leben. Als ein ISIS-Selbstmordattentäter versuchte, den Sayyed-Mohammad-Schrein in Balad in die Luft zu sprengen, tat Shaker etwas, wozu die meisten Leute nicht fähig wären – er lief zum Selbstmordattentäter und umklammerte ihn, um die Explosion mit seinem Körper abzudämpfen.

Keine der heldenhaften Taten erhielt die Aufmerksamkeit, die sie verdienten. Die Jahreszahl änderte sich, aber nicht die Einstellung; auch nicht der Heldenmut.

Kürzlich versteckte ein Mann auf den Philippinen 64 Christen bei sich zuhause und rettete sie davor, durch militante Islamisten enthauptet zu werden, die von ISIS unterstützt werden.

Norodin Alonto Lucman, ein traditioneller Clan-Führer, nahm bei sich zuhause ungefähr 71 Menschen auf, einschließlich 64 Christen, als sie versuchten, einer Gruppe blindwütiger schwerbewaffneter Killer zu entkommen, die die Stadt Marawi stürmten und sich heftige Kämpfe mit der philippinischen Armee lieferten.

Ich durchlebte ein Martyrium, weil es einen Tag vor dem Angriff einige christliche Arbeiter gab, die in dem Haus waren und den kleinen Turm reparierten. In den folgenden Tagen nahmen andere christliche Arbeiter Zuflucht in meinem Haus. Es waren ungefähr 64 von ihnen in meiner Obhut und ich war sehr entschlossen, dass ihnen nichts geschah.

Als ISIS kam, erkannten sie mich und sie erwiesen ihren Respekt, indem sie einfach weggingen, als ich ihnen sagte, dass sie weggehen sollen. Sie wussten nicht, dass ich Christen versteckte. Wenn sie gewusst hätten, dass Christen in meinem Haus waren, wären sie alle geköpft und hingerichtet worden.

Er sagte, dass die Maute-Gruppe, die sich selbst als Islamischen Staat von Lamao bezeichnet, nur über seine Leiche an seine Gäste herangekommen wären. Und so flohen er und seine Gäste, indem sie weiße Flaggen hochhielten. Als sie angehalten und gefragt wurden, ob sie Christen seien, antworteten sie mit „Allahu akbar“ – einer muslimischen Parole – und es wurde ihnen erlaubt, weiterzugehen. „Als wir gingen, schlossen sich uns andere an“, erzählte er gegenüber Reportern. „Wir mussten an einer Menge [militanter] Scharfschützen vorbei.“

Haben Sie von seiner mutigen Tat aus den Medien erfahren? Bitte teilen Sie diese Nachricht und hinterlassen Sie Ihre Gedanken im Kommentarbereich weiter unten…

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/muslim-man-saves-64-christians-from-being-beheaded-by-islamic-militants-in-philippines/


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Leitende Geschäftsführerin von Facebook: Wollen Sie ISIS stoppen? Dann LIKEN Sie sie!

in Onlinewelt

Die leitende Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg, hat einen originellen Rat für Leute, die etwas gegen die Facebook-Seiten von ISIS unternehmen wollen. Anstatt sie zu melden – was man für die logische Vorgehensweise halten könnte, die zu ihrer Löschung führt – glaubt sie, dass die Leute davon Gebrauch machen sollten, was sie als „Like-Attacken“ bezeichnet, um den sozialen Netzwerk-Terror zu beenden.

Bei einem Gremium des Weltwirtschaftsforums in Davos behauptete sie, als Antwort auf die Frage, was Facebook unternehme, um ISIS zu bekämpfen, dass es unmöglich sei, hetzerische Posts zu verhindern, weil „sobald man einen löscht, sofort wieder ein anderer auftaucht“.

Die damalige Antwort bestand offensichtlich darin, den ISIS-Rekrutierungsseiten viel mehr kostenlose öffentliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, was ein neues Licht auf ihre Praktiken wirft, indem ihre zukünftigen Rekruten mit friedlichen Nachrichten bombardiert werden.

Sie erklärte daraufhin, wie Facebook-Nutzer in Deutschland eine Neonazi-Facebook-Seite „geliked“ und sie anschließend mit positiven Nachrichten überschwemmt hätten.

„Anstatt aufzuschreien und zu protestieren, bekamen sie 100.000 Likes von den Leuten, die sie eigentlich nicht mochten und die Botschaften der Toleranz auf die Seite stellten; also wenn man zu der Seite kam, veränderte es den Inhalt und das, was zuvor eine mit Hass und Intoleranz angefüllte Seite war, wurde daraufhin zu Toleranz und einer Botschaft der Hoffnung“, sagte sie.

„Das beste Gegenmittel für schlechte Rede ist gute Rede, und das beste Gegenmittel für Hass ist Toleranz.“

„Die beste Sache, um sich gegen die Rekrutierung durch ISIS auszusprechen, sind die Stimmen von Leuten, die von ISIS rekrutiert wurden, und die aus eigener Erfahrung wissen, was es wirklich bedeutet, sie entkommen und zurückgekommen sind, um die Wahrheit zu sagen.“ Sie erklärt, dass „Gegenrede“ das beste Mittel sei, um gegen Terrororganisationen vorzugehen.

Natürlich ist nicht bekannt, warum ISIS nicht einfach eine neue Facebook-Seite einrichten kann, wenn sie von „Like-Attacken“ stark in Mitleidenschaft gezogen werden – dieselbe Begründung, die offenkundig Facebook davon abhielt, zur Tat zu schreiten (räusper – siewollensichnichtwirklichdrumkümmernundwollendassduihrenJobmachst – räusper). Die Facebook-Seite einer Terrororganisation zu liken könnte auch die ungewollte Aufmerksamkeit der einen oder anderen US-Spionagebehörde erregen – das Argument „aber ich versuchte doch nur, Hoffnung und Frieden zu propagieren“ könnte vielleicht nicht ziehen, wenn einer von deinen Freunden deine Like-Benachrichtung gesehen hatte und daraufhin beschloss, ISIS zu kontaktieren, um mehr darüber zu erfahren.

Daher könnte das mehrfache Liken des Ku-Klux-Klan, von ISIS und Neonazi-Seiten den ganzen Bekanntenkreis dazu veranlassen, dass man jedesmal wenn man sie wiedersieht, komische Blicke erntet, aber wer weiß schon, was wirklich in die Facebook-Geschäftsführerin gefahren ist.

Facebook ist seit Langem dafür kritisiert worden, unfähig (oder unwillig) zu sein, die Verbreitung von ISIS-Propaganda in ihrem Netzwerk einzudämmen; einmal hatten sie sogar Anonymous daran gehindert, ISIS-Anwerber bloßzustellen – indem sie die Anonymous-Gruppe dafür gesperrt hatten, dass sie deren Job erledigt hatten. Offensichtlich wird es (laut Facebook) auch als „Hate Speech“ [Hassrede] eingestuft, wenn man ISIS hasst.

Als eine offensichtliche Reaktion auf den Vorwurf der Untätigkeit (oder der neagtiven Reaktion), haben sie 1 Million Euro zur Unterstützung von NGOs zugesichert, die gegen Hate Speech vorgehen – obwohl nicht bekannt ist, wie das ISIS davon abhalten soll, neue Rekruten zu bekommen.

Facebook und mehrere andere Technikunternehmen trafen sich vor einigen Wochen auch mit US-Regierungsvertretern, um darüber zu diksutieren, wie sie gegen Terrorganisationen vorgehen können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/47179-2/


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Der zweitmächtigste Mann bei ISIS wurde getötet

in Welt

Erbil, Region Kurdistan – Wie die militärische Informationsabteilung des Irak am Samstag verkündete, wurde der zweitwichtigste Mann bei ISIS getötet.

Der stellvertretende Befehlshaber und Kriegsminister der extremistischen Gruppierung, Ayad Jumaili, bekannt als Abu Yahiya, wurde am Samstag in al-Qa’im, in der irakischen Provinz al-Anbar an der Grenze zu Syrien durch die irakischen Luftstreitkräfte getötet.

Basierend auf präzisen Informationen, die durch die Geheimdienstabteilung der Luftstreitkräfte beschafft wurden, wurden zwei ISIS-Basen in al-Qa’im lokalisiert und angegriffen, wie in der Erklärung der militärischen Informationsabteilung näher erläutert wird.

Zwei andere hochrangige Funktionäre wurden ebenfalls getötet. Ihre Namen wurden angegeben als Turki Jamal al-Delaimi, Chef der militärischen Angelegenheiten von al-Qa’im, und Salim Muthdafar al-Ajami, bekannt als Abu Khatab, von der Verwaltungsabteilung von ISIS.

Sie starben nur wenige Tage nachdem ein ISIS-Propaganda-Funktionär und vier seiner Mitarbeiter durch einen Luftangriff der Koalition getötet wurden.

Ibrahim al-Ansari und vier weitere wurden am 25. März in al-Qa’im in der irakischen Provinz al-Anbar an der Grenze zu Syrien getötet.

Ansari war verantwortlich für die Produktion und Verbreitung von Propaganda und er leitete und unterstützte internationale Terrorangriffe. „Seine Propaganda ermutigte ISIS-Anhänger dazu, Angriffe mit Messern, Fahrzeugen und durch Brandstiftung gegen Amerikaner und andere westlicher Bürger auszuführen“, sagte Oberst Joseph Scrocca, Direktor für öffentliche Angelegenheiten der Koalition, indem er während einer Pressekonferenz am Donnerstag seinen Tod bestätigte.

„Dieser Angriff wird ISIS‘ Fährigkeit behindern, Propaganda herzustellen – Propaganda, um sowohl zu Terror in der Region als auch in unserem Heimatland anzustiften, und er hat auch die Kommunikation zwischen anderen ISIS-Mitgliedern getroffen“, fügte er hinzu.

Die ISIS-Führung, die aus ihren Hochburgen ar-Raqqa und Mossul vertrieben wurde, hatte sich im Talgebiet des Flusses Euphrat zwischen Deir ez-Zor, Syrien und al-Qa’im konzentriert. „Das ist wahrscheinlich ihre größte Konzentration an Streitkräften“, bestätigte das Pressebüro der Koalition gegenüber Rudaw Mitte März.

„Wir nutzen jede Gelegenheit, die sich uns bietet, um die ISIS-Führungsriege vom Schlachtfeld zu entfernen“, sagte der Sprecher der Koalition, Oberst John Dorrian, im Februar.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf rudaw.net (http://www.rudaw.net/english/kurdistan/010420173)

Quellen:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/erbil-kurdistan-region-second-powerful-man-isis-killed-iraqs-military-intelligence-department-announced-saturday/


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Israel bombardiert syrischen Militärflughafen, um den Terroristen zum Aufstieg zu verhelfen – Syrien kündigt Vergeltung an

in Politik

Nun, da Donald Trump zum obersten Kriegsherr der USA geworden ist, bedeutet dies, dass die sogenannten gemäßigten Rebellen in Syrien nicht länger die Unterstützung bekommen, die sie von der vorherigen Regierung erhalten haben.

Die USA und ihre Verbündeten, die die rechtmäßige syrische Regierung von Bashar al-Assad bekämpfen, bezeichnen die Rebellen, die für den Sturz der Regierung kämpfen, als gemäßigte Rebellen. Aber natürlich gibt es Indizien, die darauf hindeuten, dass diese US-unterstützten Rebellen nichts anderes als Terroristen sind. Viele von diesen Rebellen bilden eine Allianz mit dem sogenannten Islamischen Staat von Irak und Syrien, Al-Qaida und anderen extremistischen Gruppierungen im Nahen Osten. Wenn die USA und ihre Verbündeten im Nahen Osten wirklich den Terrorismus bekämpfen, warum unterstützen sie dann diese syrischen Rebellen, die Verbindungen zu fest etablierten Terrorgruppen unterhalten?

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges, forderte die Russische Föderation die Vereinigten Staaten heraus. Russlands Intervention im Syrien-Krieg neutralisierte die von den USA unterstützten Rebellen. Die syrische Regierung hat nun die Kontrolle über entscheidende Gebiete wiedererlangt, die zuvor an die Rebellen verloren gegangen waren. Es sieht so aus, als ob es für die Russen in Syrien eine „erfüllte Mission“ ist. Russland kündigte neulich an, dass es seine Militäroperation in Syrien reduzieren wird, weil der Krieg vorbei zu sein scheint.

Die Anführer der Rebellen – die ursprünglich eine politische und friedliche Lösung des Krieges zurückwiesen – haben nun keine Wahl, als an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Dies bedeutet, dass es eine friedliche Lösung für den Konflikt geben wird. Dies ist die große Veränderung, zu der Russland im Syrien-Krieg beigetragen hat. Ist das denn nicht lobenswert?

Tweet: „Eilmeldung Syrien: Armee warnt Israel vor ‚Konsequenzen einer offenkundigen Attacke auf den Almazza-Flughafen‘ und sagt, die eingesetzten Raketen sind NICHT F-35.“

Indem jedoch Russland der syrischen Regierung geholfen hat, diesen riesigen Erfolg herbeizuführen, sind einige Länder, die die Rebellen unterstützen, offensichtlich unzufrieden darüber, dass das „Spiel“ auf diese Art und Weise endet. Eines dieser Länder ist Israel. Tatsächlich war es die oberste Priorität der derzeitigen israelischen Regierung, die syrische Regierung fallen zu sehen. Wie die USA, unterstützte es die Rebellen sowohl im Verborgenen als auch ganz offenkundig mit Waffen und Finanzmitteln, wodurch der Krieg angefacht wurde.

Nun, da sich die Lage in Syrien beruhigt hat, hat Israel gerade sein Engagement zur Unterstützung der Terroristen im Nahen Osten demonstriert. Es hat einen legitimen Militärflughafen der syrischen Regierung angegriffen, um den geschwächten Rebellen neuen Auftrieb zu verschaffen.

Tweet: „Eilmeldung: Israelische Kampfflugzeuge griffen einen syrischen Luftstützpunkt in Damaskus an, als Teil ihrer Unterstützung von Terrorgruppen: Nachrichtenagetur Sana.“

Syrische Streitkräfte haben vermeldet, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte einen ihrer strategischen Militärflughäfen in der Hauptstadt Damaskus angegriffen haben.

Die Armee sagte, dass am Freitag, den 13. Januar gegen 0:00 Uhr mehrere Raketen vom See Genezareth in Nordisrael auf das Gelände des Mezzah-Flughafens abgeschossen wurden. Der Mezzah-Flughafen liegt westlich von Damaskus, nur fünf Kilometer vom Präsidentenpalast entfernt, dem offiziellen Sitz von Präsident Assad.

Tweet: „Israel und die Terroristen greifen heute Nacht in Damaskus den Mezzah-Flughafen an.“

Der Angriff beschädigte Berichten zufolge des Gelände der Einrichtung. Die staatlichen syrischen Medien unterließen es, bekanntzugeben, ob der Angriff Opfer forderte, aber sie enthüllten, dass die Basis die Elitesoldaten des Landes in Form der Republikanischen Garden sowie Spezialkräfte beherbergt. Seit dem Beginn des Krieges 2011, war der Luftstützpunk der Ausgangspunkt für Operationen zur Bekämpfung von Stellungen der Rebellen in den Vororten von Damaskus, wodurch er eine wichtige militärische Einrichtung des Landes darstellt.

Das staatliche Fernsehen fügte hinzu, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bei dem Angriff auch Kampfflugzeuge einsetzten, was die Absicht Israels zur Schwächung des syrischen Militärs zur Unterstützung der zahlreichen Terrorgruppen des Landes verdeutlichte.

Tweet: „VIDEO: Angebliches Videomaterial des Luftangriffs auf den Mezzah-Flughafen in Damaskus, Syrien.“

Der Angriff fand über die sozialen Medien eine große Verbreitung. Journalisten und Aktivisten, die die Situation in Syrien überwachen, veröffentlichten das Videomaterial auf Twitter. Das Videomaterial beinhaltete Geräusche von Explosionen und Feuer am Ort des Angriffs. Sogar einige Rebellengruppen sagten, dass beim Angriff der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte Raketen eingesetzt wurden.

Das syrische Militär sagte, dass Israel den Militärflughafen ohne irgendeine vorherige Provokation angegriffen hat. Ein hochrangiger Offizier der syrischen Armee sagte gegenüber dem staatlichen Fernsehen, dass Israels „abscheulicher Angriff“ auf die militärische Einrichtung des Landes ernste Konsequenzen nach sich ziehen werde. Er fügte auch hinzu, dass Israels verzweifelte Unterstützung von Terrorgruppen des Landes zunehmendes Chaos verursacht.

Tweet: „Israelischer Angriff auf Mezzeh-Militärflughafen in Damaskus, Syrien.“

Dies ist nicht das erste Mal, dass Israel Angriffe gegen die syrische Armee ausgeführt hat. Am 7. Dezember 2016 berichteten syrische Staatsmedien, dass „mehrere Boden-Boden-Raketen“ durch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte von den Golanhöhen aus abgefeuert wurden. Die syrische Regierung sagte daraufhin, dass die Aktionen Israels demonstrieren, dass das Land den Terrorismus in der Region unsterstützt.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte verweigerten einen Kommentar zum letzten Angriff. Dies entspricht der üblichen Richtlinie der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte. Sie schweigen immer, wenn sie Handlungen begehen, die vorsätzlich gegen internationale Gesetze verstoßen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/israel-bombs-syrian-airbase-allow-terrorists-thrive-syria-vows-retaliate/


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Erdogan erklärte, er habe „bestätigte Beweise“, dass die USA ISIS unterstützen

in Geopolitik

Ein Jahr nachdem Zero Hedge darlegte, dass die Türkei mit dem Islamischen Staat kooperiert, indem zumindest Bargeld im Austausch gegen Rohöl bereitgestellt wird, das an verschiedene türkische Stützpunkte verkauft wurde (ein Handel, dem im Anschluss daran die russische Luftwaffe ein Ende setzte), hat die Türkei den Spieß umgedreht, indem der türkische Präsident Recep Erdogan sagte, dass er Beweise dafür enthüllt habe, dass Truppen der US-geführten Koalition dabei geholfen haben, Terroristen in Syrien zu unterstützen – einschließlich ISIS.

„Sie geben Terrorgruppen einschließlich ISIS Unterstützung“, sagte Erdogan am Dienstag während einer Rede in Ankara, und fügte hinzu, dass Truppen der US-Koalition „Terrorgruppen Unterstützung gewähren, einschließlich Daesh [ISIS], YPG, PYD. Es ist sehr klar. Wir haben bestätigte Beweise mit Bildmaterial, Fotos und Videos.“

Was übrigens nicht überraschen sollte, angesichts des freigegebenen Pentagon-Berichts vom Mai 2015, der behauptete, dass ISIS als Instrument des Pentagon zum Sturz des syrischen Präsidenten Assad erschaffen wurde.

Nichtsdestotrotz kommt das Werfen von Steinen, während er selber im Glashaus sitzt, sowohl für die USA als auch die Türkei in einer heiklen Phase, in der beide einen radikalen Kurswechsel einschlagen, in einem Fall im Inneren von Obama zu Trump, während im anderen Fall die geopolitische Loyalität mit dem Ausland von den USA hin zu Russland verlagert wird, was auch das heutige Vorpreschen Erdogans erklären könnte.

Als er am Dienstag bei einer Pressekonferenz sagte, dass die USA die Türkei beschuldigt haben, ISIS zu unterstützen, beschuldigte der türkische Staatschef zugleich die US-geführte Koalition dafür, selbst die Terroristen zu unterstützen. Abgesehen von ISIS erwähnte er auch die Volksverteidigungsheinheiten in Nordsyrien (YPG) und die Partei der Demokratischen Union (PYG) als Gruppierungen, die durch die Koalition unterstützt werden.

Zuvor beschuldigte Moskau Washington am Dienstag, den Terrorismus in Syrien zu finanzieren. Indem er das durch US-Präsident Barack Obama unterzeichnete Genehmigungsgesetz zur nationalen Verteidigung (NDAA) kommentierte, wies der russische Außenminister darauf hin, dass das neue Gesetz „ganz offen die Möglichkeit festschrieb“, mehr Waffen nach Syrien zu liefern, und er fügte hinzu, dass diese Waffen „bald ihren Weg zu den Dschihadisten finden werden“, was Russland als „feindlichen Akt“ betrachten würde.

Erdogans Kommentare spiegelten diejenigen des iranischen Verteidigungsministers Hossein Dehghan wieder, der gegenüber RT sagte, dass Washington nicht bereit zu sein scheint, eine ernsthafte Rolle bei der Bekämpfung des Islamischen Staates zu spielen, indem sie selbst Terroristen fördern und nun ihren Verbleib im Nahen Osten wollen.

„Die westliche Koalition ist von formeller Natur, sie haben keine ernsthafte Absicht, weder in Syrien noch in Irak zu kämpfen. Wir sehen keinerlei Bereitschaft ihrerseits, eine wirklich nützliche und bedeutsame Rolle bei der Bekämpfung des IS zu spielen, weil sie es sind, die die Terroristen groß gemacht haben und daran interessiert sind, dass sie dort verbleiben“, sagte Dehghan.

Laut des iranischen Verteidigungsminsters hat Teheran nie seine Operationen mit den Amerikanern abgestimmt und „wird nie mit ihnen zusammenarbeiten“.

Er kritisierte daraufhin scharf die Motive hinter dem „Krieg gegen ISIS“, indem er sagte, dass „die Koalitionstruppen vielleicht die Terroristen gerne geschwächt sehen würden, aber sicherlich nicht zerstört, weil diese Terroristen ihr Instrument zur Destabilisierung dieser Region und einiger Teile der Welt sind“.

Man fragt sich, wie lange es wohl dauert bis Putin die Schuld an diesem letzten politischen Skandal in die Schuhe geschoben wird, weil wenn Erdogan tatsächlich Beweise für eine US-Unterstützung des Islamischen Staates liefert, dann wird das Pentagon sehr schnell eine Hintergrundgeschichte benötigen, und wer könnte besser als Sündenbock geeignet sein als der russische Präsident?

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von TheAntiMedia.org


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Kongressabgeordnete sagt, die USA bewaffnen ISIS, und bringt Gesetzentwurf ein, um es zu stoppen

in Geopolitik

Die demokratische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard ist aus dem Narrativ der Konzernmedien ausgebrochen, indem sie die USA beschuldigt, die Terrorgruppen Al-Qaida und ISIS zu finanzieren und zu bewaffnen.

„Wenn Sie oder ich Al-Qaida oder ISIS Geld, Waffen oder Unterstützung gewähren würden, würden wir ins Gefängis kommen. Warum kommt unsere Regierung damit ungeschoren davon?“, twitterte Gabbard am Samstag.


Am wichtigsten jedoch ist ihre Einbringung des Stop Arming Terrorists Act, den sie letzten Donnerstag vorstellte. In ihrer Präsentation des Gesetzesvorschlags zitierte Gabbard prominente Publikationen wie New York Times und Wall Street Journal, um zu zeigen, dass die Rebellen, welche die USA in Syrien unterstützen, mit der Al-Nusra-Front verbündet sind (die im Wesentlichen Al-Qaida in Syrien ist).

Sie befürwortet den Gesetzentwurf zusammen mit dem Republikaner Thomas Massie, der sagt, dass er „der US-Regierung verbieten würde, Terrorgruppen wie Al-Qaida und ISIS mit den Dollars amerikanischer Steuerzahler Finanzierung, Waffen, Training und geheimdienstliche Unterstützung zur Verfügung zu stellen, oder Ländern, die denselben Gruppierungen direkt oder indirekt Unterstützung anbieten.“

Diese Bedenken beruhen nicht auf Vermutungen – sie lassen sich durch niemand Geringeren verifizieren als den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Tony Blair. Eine durch den früheren britischen Premierminister gegründete Denkfabrik veröffentlichte 2015 einen Bericht, der zu der Schlussfolgerung gelangte, dass es letztendlich sinnlos sei, eine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Rebellengruppen treffen zu wollen, mit der Begründung, dass die Mehrheit dieser Gruppierungen das gleiche Weltbild miteinander teilen (und die Scharia einführen würden, wenn sie an die Macht kämen).

„Die CIA hat auch über Saudi-Arabien, die Türkei, Katar und andere, die Gruppen wie ISIS und Al-Qaida direkte und indirekte Unterstützung gewähren, Waffen und Geld geschleust“, erklärte Gabbard letzte Woche im Plenarsaal des hohen Hauses.

Sie ging weiter ins Detail:

Die CIA hat seit Langem eine Gruppe namens Fursan al Haqq unterstützt, indem sie ihr Besoldung, Waffen und Unterstützung gewährten, einschließlich Boden-Luft-Raketen. Diese Gruppe kooperiert mit und kämpft an der Seite einer mit Al-Qaida verbündeten Gruppe, die die syrische Regierung zu stürzen versucht. Die Levante-Front ist eine weitere sogenannte gemäßigte Dachorganisation syrischer Oppositionskämpfer. Im Laufe des letzten Jahres haben die USA mit der Türkei zusammengearbeitet, um dieser Gruppierung geheimdienstliche Unterstützung und andere Formen militärischer Hilfestellung zu gewähren. Diese Gruppe hat sich mit Al-Qaidas Ableger in Syrien verbündet.

Dieser Irrsin muss beendet werden. Wir müssen damit aufhören, Terroristen zu bewaffnen. Die Regierung muss diese Heuchelei beenden und sich an dieselben Gesetze halten, die für ihre Bürger gelten.

Hillary Clinton und die Obama-Regierung sind sich sehr wohl der Unterstützung bewusst, die die Golfstaaten ISIS zur Verfügung gestellt haben.

Der Gesetzentwurf würde jeglichen Bundesbehörden untersagen, eine Terrorgruppe zu unterstützen oder Hilfsleistungen durch andere Länder zu schleusen, die direkt oder indirekt Terrorgruppen unterstützen. Er wird auch von den Abgeordneten Peter Welch, Barbara Lee und der Trump-Mitstreiterin Dana Rohrabacher befürwortet.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von TheAntiMedia.org


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Hacker verfolgen ISIS-Twitter-Accounts zu ihren Internetadressen zurück und entdecken Überraschendes…

in Onlinewelt/Welt

Jugendliche Hacktivisten haben ein erstaunliches Netz aus unter Ausschluss der Öffentlichkeit geschehenden Interaktionen aufgedeckt. Darin bestehen Verbindungen zwischen Social Media-Accounts von ISIS und der britischen Regierung.

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@Newsweek: Wir wünschen einen verdammten Valentinstag, #MichelleObama! Wir beobachten dich, deine Mädchen und deinen Ehemann! #CyberCaliphate

(Im Februar 2015 wurde der Twitter-Account von Newsweek von ISIS gehackt)

Einer Gruppe von vier jungen Computerexperten zufolge die sich selbst VandaSec nennen, wird eine gewisse Anzahl von Social Media-Accounts, die Unterstützern des Islamischen Staat zugeordnet werden, von Internetadressen aus betrieben, die mit dem Department of Work and Pensions (etwa: Abteilung für Arbeit und Rente) in Verbindung stehen.

Der Mirror berichtet, das VandaSec Beweise dafür ausgegraben hat, die andeuten, dass mindestens drei ISIS unterstützende Accounts bis zum Londoner Büro des DWP zurückverfolgt werden können.

Falls ihr euch dessen nicht bewusst seid: Jeder Computer und jedes Mobiltelefon, das ihr dazu verwendet, um euch ins Internet einzuloggen, verwendet dafür eine IP-Adresse. Diese Adresse ist in gewisser Weise eine Identifikationsnummer, die dafür verwendet werden kann, um den Aufenthaltsort und den Verbleib von jemandem nachzuverfolgen – zu tracken.

VandaSec verfolgte die IP-Adressen, die von einem Trio aus unterschiedlichen digitalen Dschihadisten verwendet wurden, um auf ihre Twitter-Accounts zuzugreifen und darüber dann online zu rekrutieren und Propagana-Kampagnen zu streuen. Kurz darauf gaben sie ihre entscheidend wichtigen Erkenntnisse an Mirror Online weiter.

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Zunächst schien der Ursprung der IP-Adressen in Saudi-Arabien zu liegen. Aber als sie weiter nachforschten und dabei Spezialprogramme verwendeten, entdeckten sie, dass die IP-Adressen auf das Department of Work and Pensions in Großbritannien zurückverwiesen.

Einer der Hacker sagte dazu:

„Denkt ihr nicht auch, dass das seltsam ist? Wir haben diese Accounts bis nach London zurückverfolgt – der Hauptsitz des britischen Geheimdienstes.“

Die Erkenntnisse haben zu Gerüchten geführt, dass jemand innerhalb des DWP Accounts betreibt, die ISIS unterstützen. Natürlich besteht definitiv die Möglichkeit, dass das DWP diese Accounts verwendet, um Möchtegern-Dschidahisten aufzuspüren.

Aus diesem Grund wiederum verfolgte Mirror Online die IP-Adressen, die von den jugendlichen Hackern ermittelt worden waren und fand heraus, dass sie auf eine ganze Reihe von Transaktionen hindeuteten, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit zwischen Großbritannien und Saudi-Arabien stattgefunden hatten.

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Dabei wurde entdeckt, dass die britische Regierung Anfang dieses Jahres eine große Anzahl von IP-Adressen an zwei saudi-arabische Firmen verkauft hatte. Sobald der Handel abgeschlossen war, wurden die Adressen sodann von den Extremisten dafür verwendet, um ihre Nachrichten des Hasses weiterzuverbreiten.

Das DWP leugnete, diese IP-Adressen zu besitzen. Der Experte Jamie Turner von einer Firma namens PCA Predict entdecke allerdings auch eine Aufzeichnung des Verkaufs von IP-Adressen und fand heraus, dass eine große Anzahl im Oktober des Jahres 2015 nach Saudi-Arabien transferiert wurden. Ihm zufolge konnten die IP-Adressen deshalb immer noch bis zum DWP zurückverfolgt werden, weil die Einträge der Adressen noch nicht vollständig aktualisiert worden waren.

Dieser letztendlich zur Überführung ausreichende Beweis brachte das Cabinet Office dazu, den Verkauf von IP-Adressen an Saudi Telecom und an die in Saudi-Arabien ansässige Mobile Telecommunications Company Anfang des Jahres zuzugeben. Augenscheinlich wurde diese Transaktion als Teil eines größeren Projektes durchgeführt, „um eine große Anzahl der IP-Adressen des DWP loszuwerden.“

„Die Regierung besitzt Millionen von ungenutzten IP-Adressen, die wir verkaufen, um dabei viel für unsere hart arbeitenden Steuerzahler herauszuschlagen“, sagte ein offizieller Sprecher des Kabinetts. „Wir haben eine gewisse Zahl dieser Adressen an Telekommunikationsfirmen sowohl im Vereinigten Königreich als auch im internationalen Raum verkauft, so dass diese es ihren Kunden ermöglichen können, sich mit dem Internet zu verbinden. Wir erwägen mit großer Sorgfalt, welchen Firmen wir Adressen verkaufen, aber wie deren Kunden wiederum die Internetverbindung nutzen, unterliegt nicht mehr unserer Kontrolle.“

Es gibt keine Berichterstattung darüber, wie viel die Regierung mit dem Verkauf von IP-Adressen verdient hat, da diese Informationen als hochsensibel für den Handel eingestuft wurden.

Wenn ihr das Gefühl habt, dass es hier einige Ungereimtheiten gibt, dann seid ihr mit diesem Eindruck nicht allein. Es gibt viele Hinweise darauf, dass die terroristische Organisation ISIS und die ‚Extremisten‘, die sie unterstützen, nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Lest euch dazu am besten einige weitere Artikel durch (insbesondere die letzten drei in den Quellen genannten Beiträge), um auch darüber noch mehr zu erfahren.

Was sagt ihr dazu? Teilt es uns in den Kommentaren mit und bitte teilt diese Nachricht!

Von Amanda Froelich für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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WikiLeaks verknüpft US-Regierung mit Erschaffung von ISIS

in Geopolitik

Neue WikiLeaks-E-Mails enthüllen, dass Saudi-Arabien und die Finanzierung durch die USA, Mudschahedin-Kämpfern dabei geholfen haben, die radikale islamistische Organisation aufzubauen.

Diese Woche veröffentlichte WikiLeaks über 500.000 diplomatische Depeschen, zusätzlich zu den Carter-Depeschen, die bereits 2014 veröffentlicht wurden. In diesen neuen Depeschen, so WikiLeaks-Gründer Julian Assange, gebe es definitive Beweise dafür, dass die CIA „maßgeblich für die Entstehung von ISIS“ verantwortlich sei.

Assange sagt, die neuen Depeschen enthüllen, dass die Ereignisse von 1979 eine Reihe von weiteren Ereignissen nach sich zogen, die letztendlich für die Entstehung von ISIS verantwortlich sind.

Wenn irgendein Jahr das „Jahr Null“ unserer modernen Zeit genannt werden kann, dann ist es 1979″, sagte Assange in einer Presseeklärung vom Montag.

Im Wesentlichen steckten die CIA und die saudische Regierung Milliarden von Dollars in die Erschaffung der Milizengruppe der Mudschahedin, die in Afghanistan als Fortsetzung der Stellvertreterkriege anstelle der USA gegen die Sowjetunion kämpften. Diese Gruppe wurde schließlich unter dem Namen ISIS bekannt.

Im Nahen Osten führten die iranische Revolution, der saudisch-islamische Aufstand und das ägyptisch-israelische Camp-David-Abkommen nicht nur zur gegenwärtigen regionalen Machtdynamik, sondern sie trugen entschieden zur Änderung des Verhältnisses zwischen Öl, militantem Islam und der Welt bei.

Der Aufstand in Mekka verschob dauerhaft Saudi-Arabien in Richtung Wahabismus, was zur transnationalen Ausbreitung des islamischen Fundamentalismus und der amerikanisch-saudischen Destablisierung Afghanistans führte, sagte Assange.

Die Invasion Afghanistans durch die UdSSR führte dazu, dass Saudi-Arabien und die CIA im Rahmen von Operation Cyclone Milliarden von Dollars für die Mudschahedin-Kämpfer ausgaben, wodurch der Aufstieg Al-Qaidas ausgelöst wurde, und damit letztendlich der Zusammenbruch der Sowjetunion.

Die Welle der Islamisierung von 1979 dehnte sich nach Pakistan aus, wo die US-Botschaft bis auf die Grundmauern niedergebrannt und der pakistanische Premierminister Zulfikar Ali Bhutto hingerichtet wurde. Das iranische Geiseldrama besiegelte schließlich Jimmy Carters Schicksal als Präsident, was zur Wahl von Ronald Reagan führte.

Der Aufstieg von Al-Qaida brachte in den USA schließlich die Anschläge des 11. September hervor, wodurch die US-Invasionen Afghanistans und des Irak ermöglicht wurden, und was nach über einem Jahrzehnt des Krieges letztendlich ISIS die ideologische, finanzielle und geografische Basis bereitete, sagte Assange.

DIE SAUDISCHE FINANZIERUNG DES CLINTON-WAHLKAMPFS

In einem Interview mit Dartmouth Files und RT erwähnte Assange auch Hillary Clintons Beteiligung. Assange erklärt, dass während Zahlungen aus Saudi-Arabien und Katar „allerorten Beachtung gefunden haben, einschließlich allzu vieler Medieninstitutionen“ und dass „sogar die US-Regierung davon gesprochen hat oder zustimmte, dass einige saudische Persönlichkeiten ISIS unterstützt haben“, er davon ausgehe, dass es sich dabei um einen Winkelzug handele, um vom wahren Ausmaß und den dahinter steckenden Absichten abzulenken, weswegen die saudische Regierung ISIS unterstützt. Er ist der Ansicht, diese Depeschen zeigen, dass dieselben Regierungen, die Hillary Clintons Wahlkampf finanzierten, gleichzeitig auch ISIS und anderen radikalen Gruppen in der Region auf die Beine halfen.

Wie man jedoch anhand der geleakten E-Mails zwischen Hillary Clinton und ihrem Wahlkampfleiter John Podesta erkennen kann, besteht Clintons Militärstrategie darin, ISIS durch die Einbeziehung lokaler Verbündeter zu besiegen. Laut der E-Mails bestätigt Podesta, dass Saudi-Arabien und Katar „ISIS heimlich finanzielle und logistische Unterstützung gewähren“.

In einem Neun-Punkte-Plan für Hillary Clinton bemerkt Podesta:

[I]m Irak ist es wichtig, dass wir ISIS angreifen, indem wird die Ressourcen der Peschmerga-Kämpfer der kurdischen Regionalregierung (KRG) nutzen, sowie das, was an zuverlässigen Einheiten in der irakischen Armee – wenn überhaupt – existiert. Die Peschmerga-Kommandeure sind aggressive, hart kämpfende Soldaten, die über seit Langem bestehende Verbindungen mit CIA-Offizieren und Führern von Spezialkräften verfügen. Jedoch werden sie auf anhaltendes Engagement von US-Personal angewiesen sein, das mit ihnen als Berater und strategische Planer zusammenarbeitet, da die neue Generation von Peschmerga-Kommandeuren weitgehend unerfahren im traditionellen Kampf ist. Abgesehen davon, können die kurdischen Truppen ISIS mit dieser US-Hilfe eine wirkliche Niederlage bereiten.

Podesta bemerkt auch, dass ISIS zurückgedrängt werden muss, indem es zu einer „beherrschbaren Niederwerfung“ kommt, damit lokale Kämpfer in der Region nicht glauben, dass es sich bei der Niederwerfung um das Verdienst der Amerikaner handele. Weder John Podesta noch Hillary Clinton haben jedoch die Echtheit der geleakten E-Mails bestätigt.

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Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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EU arbeitet an der Verbannung von Kriegmineralien aus Wertschöpfungsketten

in Menschenrechte/Welt/Wirtschaft

Die EU hat ein Gesetz verabschiedet, das es den in der EU ansässigen Firmen erschwert, Kriegsmineralien zu kaufen. Dadurch wird der Handel von Mineralien für Waffen eingedämmt.

Wenn ihr noch nie etwas von Kriegsmineralien oder Konfliktressourcen gehört habt, dann lasst uns euch kurz erklären, worum es dabei geht.

Zu diesen Konfliktressourcen gehören Rohstoffe wie etwa Bauholz, Öl, Diamanten, Gold, Kobalt und so weiter, die durch Ausbeutung und Terror während oder nach einem Konflikt abgebaut werden. Tatsächlich sind diese Ressourcen die hauptsächlichen Antriebskräfte für einen solchen Konflikt. Denn sie können bewaffnete Milizen direkt finanzieren oder unterstützen, die im Konkurrenzkampf um die Macht stehen oder für gewaltsame Herrschaft.

Ein Beispiel: Die so genannten islamischen Staaten im Irak und in Syrien (ISIS) können ihre Position im Irak und in Syrien teilweise deshalb aufrechterhalten, weil sie Gelder aus dem Verkauf von „Konfliktöl“ beziehen. Die Terroristen stehlen Öl von den Kampfplätzen und verkaufen es auf dem Schwarzmarkt.

Firmen, die elektronische Geräte herstellen; aufgelistet nach ihren Bemühungen, Kriegsmineralien im Herstellungsprozess und in der Wertschöpfungskette zu vermeiden:

s-4-e14800069243031(Die heller eingefärbten Balkenbereiche in der Anzeige stellen die Werte aus dem Jahr 2010 dar, insofern sie vorliegen.)

Lange Zeit haben führende Menschenrechtsorganisationen wie Global Witness und Amnesty International westliche Firmen beschuldigt, die mit Mineralien Handel treiben, dass sie ihre Geschäfte in Konfliktgebieten wie Afrika abwickeln und dass dadurch die Rebellen in diesen Gebieten Finanzmittel erhalten, mit denen sie Waffen kaufen können, um weiterhin Terror auf die unschuldige Bevölkerung auszuüben.

Es heißt sogar, dass einige dieser Firmen direkt Tauschgeschäfte mit den Rebellen betreiben, indem Waffen gegen Mineralien getauscht werden. In Afrika stehen zum Beispiel die so genannten „Blutdiamanten“ synonym für das Vorgehen unter anderem in Ländern wie Sierra Leone, Liberia, Äthiopien und die Demokratische Republik Kongo. In der Demokratischen Republik Kongo kontrollieren Rebellen immer noch Teile der abgelegenen Bereiche des Landes, in denen viele Diamanten und andere Mineralien vorkommen. Sie zwingen die Zivilbürger – und auch die Kinder – dazu, ihr Leben zu riskieren, um die Diamanten abzubauen, so dass diese gegen Geld verkauft werden können. Mit dem Geld kaufen sie weitere Waffen und befeuern damit wiederum den Konflikt.

Anteil der Nachfrage nach Kriegsmineralien in der Industrie für elektronische Güter

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Menschenrechtsaktivisten glauben: Wenn die westlichen Firmen, die diese Ressourcen kaufen, dieses Vorgehen einstellen könnten, dann könnte der Geldhahn, der die bewaffneten Konflikte in solchen Gebieten unterstützt, zugedreht werden. Den Rebellengruppen würden dann die Kapazitäten fehlen, um ihren Aufstand fortzuführen.

In den Vereinigten Staaten gelang es Menschenrechtsaktivisten beispielsweise, dass Kriegsmineralien aus der Demokratischen Republik Kongo untersucht wurden. Das geschah im Zuge der berühmten Dodd-Frank Wall Street Reform und im Rahmen des Consumer Protection Act (Gesetzt zum Verbraucherschutz), das im Jahr 2010 vom Kongress verabschiedet wurde. Obwohl Kritiker gesagt haben, dass es dem Gesetz nicht gelungen ist, das Problem nachhaltig anzugehen, hat es zumindest ein wenig Licht auf die Situation geworfen und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregt.

Die Europäische Union (EU) ergreift nun auch Maßnahmen, um Firmen innerhalb ihres juristischen Geltungsbereichs davon abzuhalten, Handel mit Mineralien zu treiben, die aus Konfliktzonen stammen. Die EU hat ein Gesetz verabschiedet, das es Firmen erschwert, Kriegsmineralien zu erwerben. Obwohl die Menschenrechtsaktivisten sagen, dass es in dem Gesetz Schlupflöcher gibt, hat das Gesetz dennoch dazu beigetragen, dass mehr auf Integrität im globalen Mineralienhandel geachtet wird.

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Das Gesetz verbietet es Firmen in der EU ausdrücklich, Mineralien direkt von Händlern zu kaufen, die mit Kriegsmineralien handeln. Die Schwäche des Gesetzes besteht jedoch darin, dass es nicht auf Firmen anwendbar ist, die fertige Produkte kaufen, in denen Kriegsmineralien verarbeitet wurden bzw. in deren Herstellung Kriegsmineralien involviert sind. Kritiker sagen, dass dieser Umstand es Firmen ermöglichen würde, die Spuren von Kriegsmineralien in einer komplexen Versorgungskette zu verwischen.

Michael Gibb von Global Witness begrüßte das neue Gesetz. Gleichzeitig drängte er die Gesetzmacher sicherzustellen, dass es auch angewandt wird, damit es seinen Zweck erfüllen kann.

„Diese Regulierung stellt einen willkommenen Schritt nach vorne dar. Aber während die EU ein starkes Signal an eine kleine Gruppe von Firmen gesendet hat, glaubt sie gleichzeitig daran, dass viele andere sich weiterhin selbst regulieren werden. Es ist jetzt an diesen Firmen zu zeigen, dass dieses Vertrauen gerechtfertigt und wohl verdient ist; und wir erwarten, dass unsere Gesetzmacher jetzt handeln, wenn dem nicht so sein sollte“, sagte Gibb in einer Pressemitteilung.

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Global Witness sagte, dass das Gesetz trotz seiner offensichtlichen Mängel trotzdem einen Sieg für die Verfechter des fairen Handels von Mineralien darstellt. Tatsächlich ist das Gesetz das erste globale seiner Art, das den direkten Kauf von Kriegsmineralien verbietet.

Am weltweiten Handel mit Mineralien sind riesengroße transnationale Korporationen beteiligt, die ausgeklügelte Versorgungsketten konstruieren. Das lässt ihnen genug Raum, um jedwede Verbindung zu Mineralien abzustreiten, die aus Konfliktregionen stammen.

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Viele der Kriegsmineralien werden auf dem Schwarzmarkt verkauft. Ein weitaus größerer Anteil landet letzten Endes in den Produkten, die wir tagtäglich verwenden. Wenn ihr ein Smartphone von Samsung oder Apple besitzt, dann ist darin mit großer Wahrscheinlichkeit Kobalt verarbeitet, das in Konfliktzonen in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut wurde.

Die Demokratische Republik Kongo stellt die größte Quelle für Kriegsmineralien dar. Fast alle Kriegsmineralien kommen aus diesem Land und aus den angrenzenden Ländern.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

Britische Sozialhilfe-Gelder haben die Angriffe auf Paris & Brüssel finanziert

in Kriminalität/Politik

Vor dem Kingston Crown Court wurde ausgesagt, dass zwei Männer aus Birmingham Mohamed Abrini 3.000 £ (ca. 3.520 €) gegeben hatten. Das Geld soll „dem Zweck dienen, anderen dabei zu helfen, terroristische Handlungen durchzuführen.“

Die Dschihadisten, die für die Terrorangriffe in Paris und Brüssel verantwortlich waren, sollen angeblich Bargeld von der britischen Sozialhilfe erhalten haben.

Vor dem Kingston Crown Court wurde ausgesagt, dass zwei Männer aus Birmingham Mohamed Abrini 3.000 £ (ca. 3.520 €) gegeben hatten.

Zakaria Boufassil aus Birmingham wird beschuldigt, er habe Mohamed Abrini (der so genannte „Mann mit dem Hut“) Geld gegeben, das wiederum von Anouar Haddouchis Bankkonto abgehoben worden war. Anouar Haddouchi ist ein belgischer Staatsbürger und hatte Sozialhilfe bezogen, während er in West Midlands wohnte.

Anouar Haddouchi war einige Zeit vor Juli 2015 nach Syrien gereist, um dem Islamischen Staat beizutreten. Trotzdem hatte er weiterhin Wohngeld zwischen Dezember 2014 und Juli 2015 erhalten – insgesamt belief sich die Summe auf 5.413 £ (ca. 6.353 €). Zakaria Boufassil hat Mohamed Abrini angeblich im Juli 2015 in einem Park in Birmingham getroffen, wo die Transaktion stattgefunden haben soll.

„Es besteht kein Zweifel daran, dass Geld übergeben werde, das zu dem Zweck eingesetzt werden sollte, terroristische Handlungen zu unterstützen“, sagte der Ankläger und Kronanwalt Max Hill vor Gericht aus.

„Die Absicht könnte nicht viel offensichtlicher sein. Haddouchi hatte Großbritannien verlassen, um für Daesh in Syrien zu kämpfen [Daesh ist die arabische pejorative Bezeichnung für den IS]. Abrini ist gekommen, um das Geld in Großbritannien einzusammeln.“

„Empfänger des Geldes sollte Syrien sein und insbesondere Daesh; entweder indem es an Haddouchi selbst gehen sollte oder an andere Kämpfer. Mit anderen Worten: Das Geld wurde mit der Absicht an Abrini übergeben, dass es andere dabei unterstützen sollte, terroristische Akte durchzuführen.“

„Auf seinem TSB-Bankkonto lagen zeitweise etwa 7.000 £ (ca. 8.215 €) oder noch mehr. Die Summe veränderte sich über die Zeit, weil Sozialhilfe-Zahlungen immer noch auf dem Konto eingingen, obwohl Haddouchi das Land verlassen hatte“, fügte er hinzu.

Vor Gericht wurde ausgesagt, dass Abdelhamid Abaaoud dem Mohamed Abrini aufgetragen hatte, das Geld in Empfang zu nehmen. Abaaoud ist einer der mutmaßlichen Anführer der Angriffe in Paris im November 2015, bei denen 130 Menschen getötet wurden.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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