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ISIS kochte angeblich Kleinkind und überlistete Mutter, sein Fleisch mit Reis zu essen

in Menschenrechte

Im ägyptischen Fernsehen behauptet eine Jesidin, dass ISIS-Soldaten den einjährigen Sohn einer Sexsklavin gekocht haben und ihn seiner ahnungslosen Mutter serviert haben sollen, nachdem sie sie fast verhungern ließen. Jedoch gibt es keinerlei Beweise für diese Behauptung. Bekannt ist aber, dass jesidische Frauen, die größten Opfer des ISIS sind. Sie werden als Sexsklavinnen gehalten, gefoltert und ermordet. Jesiden sind für die ISIS das, was die Juden damals für die Nazis waren.

Die Terrororganisation ISIS wird mit Videoaufnahmen von Enthauptungen gleichgesetzt. Aber mit ihrer neuesten Schandtat haben die Terroristen alle Grenzen der Brutalität und Barbarei überschritten.

Eine jesidische Sexsklavin wurde überlistet, ihren eigenen einjährigen Sohn zu essen, wie die irakische Abgeordnete Vian Dakhill berichtet.

Die Frau, die eine Angehörige der jesidischen Gemeinde ist – was bedeutet, dass sie weder Araberin noch Muslimin ist – und als Teufelsanbeterin behandelt worden ist, wurde drei Tage lang ohne etwas zu essen oder Wasser gefangengehalten. Nachdem sie sie beinahe verhungern und verdursten ließen, sagten die ISIS-Wachen zu ihr, dass sie etwas essen müsse, wenn sie ihren Sohn wiedersehen wolle.

Der ahnungslosen Mutter wurde daraufhin von ihren barbarischen Geiselnehmern ein Gericht aus Fleisch und Reis serviert. Die üblen Milizen warteten, bis sie alles aufgegessen hatte, bevor sie sie darüber informierten, dass sie gerade die verstümmelten Überreste ihres einjährigen Sohnes gegessen habe. Wenn Sie die Courage dazu aufbringen, sehen Sie sich dieses einminütige Video an:

Während eines emotionalen Interviews mit dem ägyptischen Fernsehsender Extra News – Einzelheiten der Abscheulichkeiten waren so erschütternd, dass der Fernsehinterviewer seine Tränen abwischen musste – enthüllte Dakhill den unvorstellbaren Schmerz der Mutter:

Eine der Frauen, die wir von ISIS aufspüren konnten, sagte, dass sie drei Tage lang in einem Keller ohne etwas zu essen oder Wasser gefangengehalten wurde. Später brachten sie ihr einen Teller mit Reis und Fleisch. Sie aß das Essen, weil sie sehr hungrig war. Als sie fertig war, sagten sie zu ihr: „Wir haben deinen einjährigen Sohn gekocht, den wir bei dir gefunden haben, und das ist es, was du gerade gegessen hast.

Als das Interview andauerte, enthüllte Dakhill – die einzige Jesidin im irakischen Parlament – weitere widerliche Abscheulichkeiten, die von den ISIS-Schlächtern begangen wurden:

Eines der Mädchen sagte, dass sie sechs ihrer Schwestern mitgenommen hatten. Ihre jüngere Schwester, ein zehnjähriges Mädchen, wurde vor den Augen ihres Vaters und ihrer Schwestern zu Tode vergewaltigt. Sie war erst zehn Jahre alt. Die Frage, die wir uns stellen, ist: Warum – warum haben diese Barbaren uns das angetan?

Sie sagte auch, dass die Jesiden dazu gezwungen wurden, ihre eigenen Frauen und Mädchen von den ISIS-Monstern zurückzukaufen:

Es kann sein, dass einer (der ISIS-Terroristen) anruft und sagt, dass er ein bestimmtes Mädchen gefangen hält und es verkaufen will. Sie rufen die Familie des Mädchens an und wir kaufen sie. Ich entschuldige mich dafür, dieses Wort zu benutzen. Wir die Jesiden kaufen im 21. Jahrhundert unsere Töchter und Frauen.

ISIS war verantwortlich dafür, tausende von Jesiden zu töten und viele Frauen und Kinder als Sexsklaven gefangenzuhalten. Da sie die Jesiden als Teufelsanbeter betrachten, glauben sie, dass sie das Recht dazu haben, jesidische Frauen zu vergewaltigen, zu missbrauchen, zu foltern und zu ermorden oder oder schreckliche Greueltaten gegen die irakische Minderheit zu verüben.

2014 nahm ISIS etwa 10.000 jesidische Frauen gefangen und machte sie zu Sexsklaven, um sie innerhalb ihres selbsternannten „Kalifats“ zu verkaufen und auszutauschen. Man geht davon aus, dass ungefähr 3.000 von ihnen in Gefangenschaft geblieben sind. Eine Reihe von jesidischen Massengräbern wurden 2015 entdeckt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von: http://anonymous-news.com/isis-cooks-toddler-tricks-starving-mother-into-eating-his-meat-with-rice/


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1 Comment

  1. „Jesiden sind für die ISIS das, was die Juden damals für die Nazis waren“ Wie kommt der Autor auf diesen skurrilen Vergleich? Das ist ein Vergleich Äpfel mit Birnen, Im dritten Reich wurden Juden aufrgrund ihrer (vermeintlichen) Verwicklungen in eine internationale Verschwörung (was wir heute als IGE Globalisten/Eliten kennen) verfolgt. Diese IGE hatte damals schon das Ziel der weltumspannenenden Finanzkontrolle und „Versklavung“ der restlichen 99% der Menschen. Hitler wollte diese IGE ausmerzen und war dafür auch zu enormen „Kollateralschäden“ bereit. Jesiden haben im Gegensatz zu den „Juden/Zionisten/IGE“ keinerlei räuberische oder böse Absichten gehabt und sich auch keines Finanzkartells oder dergleichen schuldig gemacht. Die Situation ist genau so wenig zu vergleichen wie man den IS mit NSDAP vergleichen könnte. Es sind zwei völlig verschiedene Sachen mit völlig verschiedenen Ursachen und Voraussetzung. Der Autor hat hier wirklich keine gute Arbeit geleistet!

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