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Großbritannien

MEDIEN SCHWEIGEN: Über 130 Imame verweigern islamisches Begräbnisgebet für Londoner Attentäter

in Welt

Der kürzliche Terroranschlag in London, bei dem sieben Menschen gestorben und viele weitere schwer verwundet wurden, brachte Trauer und Schmerz über Großbritannien und die Welt. Der Islam wurde wieder einmal kritisch beäugt, als die Angreifer als Muslime identifiziert wurden.

Laut der britischen Polizei mieteten drei Männer (Khuram Shazad Butt, Rachid Redouane und Youssef Zaghba) einen LKW, um damit Menschen auf der London Bridge niederzumähen. Nach dem Anschlag ließen die Terroristen den LKW stehen und fingen an, mit 30 cm langen Messern auf Feiernde einzustechen, die ihren Abend am Borough Market verbrachten. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls niedergestochen. Die drei Männer, die falsche Selbstmordbomberwesten trugen, wurden später von acht Polizeibeamten erschossen.

Nach dem abscheulichen Anschlag arbeiteten die Polizei und Geheimdienstbeamte daran, die Angreifer zu identifizieren. Es kam heraus, dass einer der Angreifer im östlichen London wohnte und sogar die Ostlondonder Moschee zum Beten besuchte.

In Übereinstimmung mit islamischer Praxis ist es üblich, dass ein Gebet für verstorbene Muslime abgehalten wird. Das Gebet soll Zeugnis dafür ablegen, dass die dahingeschiedene Seele ein Muslim war und ein aufrechtes Leben geführt hat, während er auf Erden wandelte. Laut des Glaubens kann dieses Gebet einige der Sünden der Verstorbenen sühnen, was der jeweiligen Person nach dem Tod einen Teil der Bestrafung erspart. Das macht das Gebet für jeden Muslimen von wesentlicher Bedeutung. Das Gebet wird darum für jeden verstorbenen Muslimen abgehalten, ungeachtet der Taten, die die Person zu Lebzeiten begangen hat.

Aber eine Gruppe von Imamen widersetzt sich im Zuge des Londoner Anschlags dieser wichtigen gängigen Praxis des Islam. „Imam“ ist der Titel eines Lobpreisleiters in einer Moschee, während sich dort die muslimische Geimeinde versammelt. Über 130 Londoner Imame und religiöse Führer des Islam weigerten sich, das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Attentäter durchzuführen, die die Londoner Angriffe begangen hatten.

Diese islamischen Führer kamen zusammen, um diese einmütige Entscheidung aus Protest gegen extremistische Gruppen zu treffen, die den Islam als Entschuldigung dafür benutzen, um unbewaffnete unschuldige Zivilisten anzugreifen. Die Imame gaben auf sozialen Medien eine Erklärung über ihre Entscheidung ab, indem sie andere religiöse Führer des Islam dazu anhielten, ähnliche Maßnahmen zu übernehmen und eine klare Botschaft an diejenigen zu senden, die unschuldige Menschen umbringen: dass kein islamischer Führer zu ihnen stehen wird.

„Infolgedessen, und in Anbetracht anderer solcher ethischer Prinzipien, die für den Islam wesentlich sind, werden wir nicht das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Täter sprechen, und wir ermahnen auch andere Imame und religiöse Autoritäten, solche Privilegien zu entziehen. Dies liegt daran, weil solche unverzeihlichen Taten vollkommen unvereinbar mit den erhabenen Lehren des Islam sind“, lautete die Erklärung.

Oberhäupter der Ostlondoner Moschee, die eine führende Rolle bei der Entscheidung spielten, das Gebet für die Attentäter nicht einzuhalten, sagten, dass sie daran arbeiten, Extremismus zu bekämpfen. Sie erklärten, die Extremisten hätten die Lehren des Islam verdreht und pervertiert.

Der Vorsitzende der Ostlondoner Moschee und des Londoner Muslimzentrums, Muhammad Habibur-Rahman, erklärte: „Wieder einmal kommen wir zusammen, um geschlossen denjenigen entgegenzutreten, die uns spalten. Durch die kaltblütige Ermordung unschuldiger Leute in London am Samstagabend, wird es nicht gelingen, uns auseinanderzudividieren. Ich habe eine klare Botschaft an diejenigen, die Terrorakte begehen: Ihr verstoßt gegen die ganz wesentlichen Lehren des Islam und unseres Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm.“

Abgesehen von diesen Londoner Imamen, die den Attentätern energisch entgegentreten, haben auch andere islamische Führer im ganzen Vereinigten Königreich den Anschlag verurteilt.

Es ist wichtig festzuhalten, dass sich die meisten Mainstream-Medien absichtlich geweigert haben, über diese Verurteilungen und Maßnahmen zu berichten, die durch die muslimische Gemeinde unternommen werden, um vor solchen Anschlägen abzsuchrecken. Sie entschieden sich vielmehr, die Stimmung gegen die vielen Muslime anzustacheln, die solche Anschläge verabscheuen, anstatt die Wogen zu glätten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/130-imams-refuse-perform-islamic-funeral-prayer-london-attackers-media-silent/

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Britische Regierung verschleiert Kindervergewaltigungen eines ehemaligen Premierministers von GB

in Welt

Ein Skandal folgt auf den nächsten in Westminster: Untersuchungen bringen weitere Fälle zutage, in denen zwischen den 1970er Jahren und den 1990er Jahren Kinder systematisch missbraucht worden sind. Der Täter dieses Mal ist der verstorbene britische Premierminister (PM) Sir Edward Heath.

Das britische Parlament steht wieder einmal im Blitzlichtgewitter der Pädophilie, nachdem Anschuldigungen wieder aufgetaucht sind, die den ehemaligen – und mittlerweile verstorbenen – britischen Premierminister Sir Edward Heath belasten.

Die Vertuschung inmitten einer Vertuschung der Eliten aus Großbritannien und dem systematischen Missbrauch von Kindern von den 1970er Jahren bis in die 1990er Jahre dringt nun ans Licht: Mehr als 30 der Opfer von Heath haben im Rahmen einer neuen Untersuchung ausgesagt und einige der schlimmeren Verbrechen beschrieben, die an ihnen begangen wurden.

Im Laufe der Jahre sind in Zusammenhang mit dem Pädophilen-Ring, der „von den Eliten vertuscht“ wurde, wohlbekannte Namen wie der von Jimmy Savile oder der des Bischofs im Ruhestand Peter Ball genannt worden. Vergangene Woche hat die Daily Mail über die Anschuldigungen berichtet, die jetzt mit großer Sorgfalt untersucht werden. Jimmy Saviles Neffe, Guy Marsden, hatte ausgesagt, dass einer seiner Freunde von dem ehemaligen Premierminister in den 1970er Jahren missbraucht worden war.

Der Polizeipräsident, der mit der Untersuchung der Pädophilie-Vorwürfe gegen Heath betraut wurde, sagte, dass diese „zu 120 Prozent“ echt sind. Dem Polizeichef von Wiltshire Mike Veale zufolge sind die Vorwürfe außerdem „absolut überzeugend“ und die Aussagen weisen „auffallende Ähnlichkeiten“ auf, obwohl die angeblich missbrauchten Opfer einander nicht kennen.

Bild: Der Polizeichef von Wiltshire, Mike Veale (Internetquelle: www.salisburyjournal.co.uk)

„Die Aussagen derjenigen, die sich gemeldet haben, ähneln einander deutlich. Es werden dieselben Namen genannt, die für ihn verwendet wurden, dieselben Orte und dieselbe Art von Vorfällen tauchen immer wieder auf.“

„Besonders sticht hervor, dass die Menschen, die diese Aussagen machen, keinerlei Verbindung zu einander haben; aber die Geschichten und die Details überschneiden sich.“

„Die Erzählungen beinhalten verstörendes Zeug. Die Ermittler waren schockiert von dem, was man ihnen sagte.“

Der Polizeichef Veale glaubt auch, dass die Tatvorwürfe gegen Sir Edward Heath vom Establishment vertuscht worden sind – Jahre, nachdem Berichte bei der Polizei eingegangen sind.

Es hat den Anschein, als würden die Vorgänge und Untersuchungen nun blitzschnell durchgeführt werden. Die aktuelle Operation Conifer – die Untersuchung, die sich mit Heath befasst – ist als Folge des Jimmy Savile-Falls initiiert worden.

Wie von der Daily Mail außerdem berichtet wurde, ist Polizeichef Veale letztes Jahr unter Druck gesetzt worden, damit er die Nachforschungen zu einem Pädophilen-Ring in Westminster einstellt. Darin war der verstorbene ehemalige Innenminister Lord Brittan verwickelt, sowie der ehemalige Generalstabschef Lord Bramall. Deren Behauptungen wurden als unbegründet abgewiesen.

Die Vertuschung und die mangelnde Bereitstellung von Informationen in der Vergangenheit sind ebenfalls Gegenstand der Untersuchung – obwohl ranghohe Politiker die Anschuldigungen gegenüber Heath abtun. Der ehemalige Kabinettssekretär Lord Armstrong gehört ebenfalls zu denjenigen, die Veales Nachforschungen diskreditieren. Die einzige Gegenbehauptung lautet, dass Heath niemals am Steuer eines Wagens saß und dies auch nicht hätte tun können.

Viele Fotos haben jedoch dokumentiert, dass der Premierminister Heath im Jahr 1975 sehr wohl hinter dem Steuer eines Autos saß – eines der Jahre, um die es in der aktuellen Untersuchung geht.

Das „VIP-Pädophilen-Netzwerk“, das angeblich „im Herzstück der britischen Regierung“ existiert, deutet auf jahrzehntelange und brutale Übergriffe hin und sogar auf Mord an jungen Kindern – Gräueltaten, die von den Eliten und machtvollsten Männern in Großbritannien verübt worden sein sollen.

Don Hale, der im Jahr 1984 ein Zeitungsreporter war, hatte brisante Beweise zur Existenz des Netzwerks erhalten. Doch nur 24 Stunden nachdem er die Nachforschungen aufgenommen hatte, stattete ihm der hochrangige Labour-Parteipolitiker Sir Cyril Smith einen persönlichen Besuch ab – er bedrohte den Reporte rund verlangte, dass man ihm die Dokumente aushändige.

Die Dokumente blieben jedoch in Hales Besitz und weisen auf eine vollumfängliche Vertuschungsaktion hin, in die britische Politiker involviert waren und von deren Existenz die Administration unter Margaret Thatcher zu dieser Zeit Kenntnis hatte.

Der Bericht, den Hale besaß, wurde jedoch kurz danach von Anti-Terror- und Geheimdienstmitarbeitern in Beschlag genommen. Damit einher ging die Warnung an Hale, dass er niemals einen Bericht über die Erkenntnisse publizieren dürfe; denn ansonsten würde er ins Gefängnis gehen.

Die umfangreichen Missbrauchsskandale, die sich in den britischen Rängen des Parlaments ereignet haben, treten zum Vorschein. Obwohl Heath mittlerweile tot ist, stellen die Untersuchung und die Anerkennung der Missbrauchsfälle einen positiven Schritt für die Opfer da, die ihrerseits sehr wohl noch am Leben sind.

Mit jeder einzelnen Untersuchung wird allerdings immer noch mehr darüber hinaus aufgedeckt; es braucht mittlerweile schon eine Landkarte von jeder Untersuchung, um noch den Überblick zu behalten.

Das Titelbild zeigt das konservative Parlamentsmitglied (MP) Edward Heath am 27.08.2003. Der ehemalige Tory-Premierminister Sir Edward Heath war damals mit einem Blutgerinnsel in der Lunge ins King Edward VII-Krankenhaus im Zentrum von London gebracht worden und dort über Nacht geblieben. Er hatte eine Lungenembolie nach der Behandlung einer geringfügigen Magenverstimmung erlitten, die er sich während eines Besuchs in Österreich zugezogen hatte, wie sein Privatsekretär sagte. Sir Edward Heath ist am 17.07.2005 verstorben.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Neue Studie zeigt: Unfassbare 7,4 Millionen Briten der Arbeiterklasse leben in Armut

in Wirtschaft

„Die Wirtschaft im Vereinigten Königreich funktioniert nicht bei Familien mit niedrigem Einkommen. Die Wirtschaft ist seit 2010 gewachsen, aber zur selben Zeit sind die Renten gestiegen, die Löhne gesunken und die Vorteile für Erwerbstätige beschnitten worden. Das heißt, dass für viele Familien, auch für solche aus Haushalten mit Erwerbstätigen, das Risiko gestiegen ist, arm zu werden.“

Wir brauchen keinen Wahrsager, der uns sagt, dass die Reichen immer reicher werden, während die Armen immer ärmer werden. Das ist ein internationaler Trend, der sich auf der ganzen Welt bemerkbar macht. Obwohl die Regierungen auf der ganzen Welt behaupten, dass sie Armut und Ungerechtigkeit reduzieren wollen, stimmt die Realität auf der Straße nicht mit diesen zahlreichen Statistiken überein, an denen herumgedoktort wurde und mit denen wir andauernd gefüttert werden.

Sogar in den so genannten Entwicklungsländern sieht die Zukunft düster aus. In den Vereinigten Staaten gibt es beispielsweise ungefähr 45 Millionen Amerikaner, die in Armut leben. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch darauf hingewiesen, dass Armut als Thema in den Präsidentschaftsdebatten im Wahlkampf 2016 der Vereinigten Staaten komplett außen vor gelassen wurde. Während drei der anfänglichen Debatten wurden „ISIS“ und „Terrorismus“ 21-mal genannt; Armut war hingegen kein einziges Mal Thema. Es will uns nicht in den Kopf, dass eines der drängendsten Probleme in den Vereinigten Staaten auf so einer prestigeträchtigen und sichtbaren Plattform wie den Debatten weitgehend ignoriert werden konnte.

Um euch zu beweisen, dass die Schere zwischen Arm und Reich besorgniserregend schnell immer weiter aufklappt, sehen wir uns Zahlen an, die von der globalen Organisation gegen Armut zur Verfügung gestellt wurden – von Oxfam. Oxfam zufolge hat im Jahr 2015 das reichste 1% der Weltbevölkerung 48% des gesamten Reichtums weltweit besessen. Im Jahr 2016 besaßen 62 Einzelpersonen so viel Reichtum wie die Hälfte der Weltbevölkerung zusammengenommen. Aber im Jahr 2017 ist die Kluft zwischen Arm und Reich sogar noch größer als je zuvor: 8 Multimilliardäre auf dem Planeten – darunter 6 Amerikaner – besitzen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung zusammengenommen.

Viele Menschen auf der ganzen Welt geraten fallen in schwere Armut. Die Armut in der Arbeiterklasse wird immer schlimmer. Ein neuer Bericht, der von der Joseph Rowntree Foundation (JRF) veröffentlicht wurde, hat ergeben, dass mehr als 7 Millionen Menschen im Vereinigten Königreich in Armut leben, obwohl sie Teil einer Arbeiterfamilie sind. Die Studie erwähnte im Speziellen, dass der Preis für privat gemietete Unterkünfte in dem Land in die Höhe geschnellt ist, so dass viele dazu gezwungen sind, große Teile ihres Einkommens einfach nur für das Überleben auszugeben.

Der Report ergab außerdem, dass Behinderungen zunehmen mit der sich wandelnden Beschaffenheit der Armut verbunden ist. Wenn zum Beispiel die Kosten für Behinderungen mit in die Rechnung aufgenommen werden, dann ist die Hälfte der Menschen, die in Armut leben, entweder selbst behindert oder lebt mit einer behinderten Person zusammen.

JRF ermahnte die britische Regierung, dass diese die Situation ordnungsgemäß ansprechen soll, bevor das Land sich offiziell aus der Europäischen Union zurückzieht.

Vor der Studie hatte eine andere Studie vom New Policy Institute festgestellt, dass die Armutsraten insgesamt seit 2010 im Vereinigten Königreich stabil geblieben sind, da sich die Wirtschaft erholt hat. Es gab in den Jahren 2014-15 13,5 Millionen Briten, die in Haushalten lebten, welche als arm eingestuft worden waren. Diese Definition wird erfüllt, wenn das Haushaltsnettoeinkommen nach Abzug der Wohnkosten bei weniger als 60% des Medianwerts liegt. Tatsächlich steht diese Zahl für 21% der Bevölkerung des Vereinigten Königreichs.

Aber laut JRF stammen 55% dieser in Armut lebenden Menschen aus Arbeiterhaushalten. Das betrifft insgesamt 7,4 Millionen Menschen – 1,1 Millionen mehr als noch in den Jahren 2010-11 – und darunter 2,6 Millionen Kinder.

Der Bericht sagte, dass sich die Anzahl derjenigen Menschen erhöht hat, die in teuren und ungesicherten privaten Immobilien in Privatbesitz zur Miete wohnen. Die Anzahl der Menschen in Armut, die in privat vermieteten Apartments wohnt, hat sich in einem Jahrzehnt auf 4,5 Millionen verdoppelt.

„Fehler auf dem Wohnungsmarkt sind eine zentrale treibende Kraft von Armut. Das liegt in erster Linie, aber nicht nur, an den Kosten“, stand in dem Bericht.

Der Bericht deckte auf, dass die Anzahl aller Zwangsräumungen aus Mietobjekten um 60% im Verlauf von fünf Jahren auf 37.000 pro Jahr angestiegen ist. Im selben Zeitraum sind die Zwangsenteignungen von 23.000 auf 3.300 zurückgegangen.

Unter den Menschen, die in den unteren 20% der Einkommensschicht sind – die in privat vermieteten Wohnräumen leben – geben 73% mehr als ein Drittel ihres Einkommens für Miete aus, ist dem Bericht zu entnehmen.

Die Daten in dem Report zeigen weiterhin, dass die Anzahl der privaten Mieter, die in Armut leben, sich im Verlauf der letzten zehn Jahre verdoppelt hat. Das heißt, dass es jetzt so viele private Mieter in Armut wie Mieter in sozialen Mietwohnungen in Armut gibt.

Kürzungen der Sozialleistungen wurden ebenfalls als ein Faktor identifiziert, der Armut fördert. Im Bericht steht: „Das Sozialversicherungssystem deckt zunehmend nicht die vollständigen Kosten der Lebensgrundlagen für diejenigen ab, die wenig verdienen. Dazu gehören Miete und Gemeindesteuer.“

Es sei wahrscheinlich, dass dies mit der Reduzierung des allgemeinen Höchstsatzes für Leistungen noch schlimmer wird, sagte die Studie; denn es ist zu erwarten, dass 112.000 Familien einen Rückgang ihres Einkommens wegen des reduzierten Höchstsatzes zu verzeichnen haben werden – anstelle der aktuell 20.000.

Der Bericht wies ebenfalls darauf hin, dass die steigenden Arbeitslosenzahlen auch dazu beitragen, dass viele Menschen immer tiefer in die Armutsfalle rutschen.

„Die Joseph Rowntree Foundation hat die wahren Folgen von sechs verschwendeten Jahren der Tory-Entbehrungen gezeigt, nämlich 7,4 Millionen Menschen in Armut in Arbeiterhaushalten.“

Der The Guardian zitierte Helen Barnard, die Leiterin der Analyse bei JRF, mit den Worten: „Die Wirtschaft im Vereinigten Königreich arbeitet nicht zugunsten von den Familien mit niedrigem Einkommen. Die Wirtschaft wächst seit 2010. Während dieser Zeit haben jedoch hohe Mieten, niedrige Löhne und Kürzungen bei den Sozialleistungen für Erwerbstätige dafür gesorgt, dass für viele Familien – darunter Arbeiterhaushalte – das Risiko der Armut tatsächlich gestiegen ist.“

Die Schattensekretärin für Arbeit und Rente (Shadow Work and Pensions Secretary) Debbie Abrahams sagte, dass der Bericht zeigt, wie schlecht die aktuelle britische Regierung die Ökonomie verwaltet hat.

„Die wahren Folgen von sechs verschwendeten Jahren der Tory-Entbehrungen, nämlich 7,4 Millionen Menschen in Armut in Arbeiterhaushalten. Diese Regierung hat keinerlei Ambitionen, die stagnierenden Löhne und die steigende Unsicherheit zu bekämpfen. Stattdessen hat sie sich dafür entschieden, die Ärmsten für ihr ökonomisches Missmanagement zahlen zu lassen“, sagte sie.

Titelbild: Ausschnitt aus der Serie Meet White Dee, Season 1 / Episode 1 von Benefits Street. (Channel 4/YouTube). Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Britische Trident-Atomrakete fliegt bei fehlgeschlagenem Test in falsche Richtung und steuert auf USA zu

in Welt

Als während eines Interviews mit der BBC Fragen bezüglich der gescheiterten Tests gestellt wurden, lehnte es die britische Premierministerin ab, diese zu beantworten. Das Unterhaus geht nun der Sache nach und fragt nach dem Grund für diese Geheimhaltung.

Theresa May, die Premierministerin der britischen Regierung, sagt, dass sie keine Informationen über den Test einer unbewaffneten Rakete habe, die nukleare Sprengköpfe mitführen kann. Der fragliche Test vom Juni 2016 ging gehörig schief, indem versehentlich in Richtung der Küste Floridas gefeuert wurde, und der Test vor der Öffentlichkeit geheimgehalten wurde.

Das Trident-Programm der britischen Regierung beinhaltet U-Boote, die mit Atomwaffen bestückt werden können, und war in den letzten 23 Jahren in Betrieb.

Bildquelle: The Guardian – Das ‚Trident‘-Atom-U-Boot ‚HMS Victorious‘ auf Patrouille vor der schottischen Westküste. Der fehlgeschlagene Test wirft kritische Fragen über die Sicherheit und Effektivität des britischen Atomwaffensystems auf.

Die Nachrüstung des U-Bootes, die den britischen Steuerzahler fast 40 Milliarden Dollar [ca. 37,38 Milliarden Euro] gekostet hat, wurde nur einen Monat nach dem fehlgeschlagenen Test bei einer Abstimmung des Parlaments im Juli 2016 verabschiedet und genehmigt.

Einzelheiten des Vorfalls wurden der Öffentlichkeit erst bekanntgegeben, nachdem Premierministerin May gebeten wurde, im Unterhaus darüber Rede und Antwort zu stehen, warum der Vorfall vertuscht wurde. Während eines BBC-Interviews lehnte Premierministerin May auch mehrmals eine Diskussion über die Situation ab.

Bildquelle: ‚The Telegraph‘ – Die britische Premierministerin Theresa May trifft führende lokale Wirtschaftsvertreter bei ‚Ski-Tech Daresbury‘ in Warrington.

Als während des BBC-Interviews Fragen zu den gescheiterten Tests gestellt wurden, lehnte es die britische Premierministerin ab, darauf zu antworten, und lenkte vielmehr von den Fragen zu den hinter dem Trident-System stehenden Absichten ab. Die Premierministerin sagte, sie habe vollstes Vertrauen in Trident und verlagerte den Schwerpunkt auf die Erneuerung des Trident-Systems auf vier U-Boote.

Nachdem jedoc, die Medienaufmerksamkeit einmal auf die Zuverlässigkeit des Trident-Systems gerichtet war, gab eine Sprecherin in Namen des Büros der Premierministerin zu, dass es sich nicht über dessen Versagen bewusst war.

Bildquelle: ‚The Telegraph‘ – Verteidigungsminister Michael Fallon an Bord von ‚HMS Vigilant‘ am Marinestützpunkt Faslane-on-Clyde.

Darüber hinaus streitet auch der britische Verteidigungsminister die gescheiterten Tests nicht ab, indem er Trident in Schutz nimmt, da seine Fähigkeiten und Effektivität uneingeschränkt sei.

Das Verteidigungsministerium bemerkte weiterhin, dass die britische Marine einen Monat vor dem gescheiterten Test mehrere unbewaffnete Trident-Routinetests von ihrem U-Boot HMS Vengeance aus durchgeführt habe, um die Fähigkeiten seiner Besatzung und des U-Bootes zu überprüfen. Der Test war erfolgreich, indem er die Fähigkeiten von Besatzung und HMS Vengeance bestätigte, wodurch es als seetauglich eingestuft wurde.

Die britische Regierung verfügt zurzeit über vier U-Boote, die Trident-Systeme beherbergen, wobei nur eines davon permanent und gefechtsbereit auf See unterwegs ist.

Quelle: http://www.anonews.co/uk-missile-us/

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/british-nuclear-missile-flies-in-wrong-direction-and-heads-to-the-united-states-in-a-failed-test/

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Britischer Mann, der eine Moschee mit vergammeltem Schweinefleisch angriff, stirbt im Gefängnis nach Hälfte der Haftstrafe

in Kriminalität

Als der Vorfall der Polizei gemeldet wurde und das Videomaterial von der geheimen Kamera durchgesehen wurde, waren darauf zwei Männer zu erkennen, die in der Nähe der Moschee standen und eine St. Georg-Flagge hielten, auf die die Worte „keine Moscheen“ geschrieben waren

Im Januar 2016 griffen Kevin Crehan und drei Komplizen, die alle aus dem Bristoler Vorort Totterdown stammen, eine Moschee in der Stadt mit vergammeltem Schinkenspeck an.

Schinkenspeck ist ein Fleischprodukt, das aus Schweinefleisch hergestellt wird. Der Koran, das heilige islamische Buch, verbietet seinen Anhängern in vielen Versen den Verzehr von Schweinefleisch.

Einer dieser Verse ist Al Baqara 2:173: „Verboten hat Er [Allah] euch nur (den Genuß von) natürlich Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber etwas anderes als Allah angerufen worden ist.“

Bildtext: „Berufung im Fall von Hassverbrechen, nachdem Beutel mit vergammeltem Fleisch vor Moschee geworfen wurde“

Daher ist Schweinefleisch für alle Muslime etwas Anstößiges. Die Bande, die sich dessen bewusst war, beschloss das Fleisch dafür zu benutzen, um die Moschee damit anzugreifen. Laut The Sun hinterließen die Angreifer den Schinkenspeck sowohl auf den Türgriffen der Moschee als auch auf Sandwich-Broten auf der Türschwelle.

Nachdem sie die Tat verübt hatten, machten sich die Unruhestifter davon. Jedoch gab es zu ihrem Pech eine Überwachungskamera, die auf die Moschee gerichtet war. Als der Vorfall bei der Polizei gemeldet wurde und das Videomaterial der versteckten Kamera durchgesehen wurde, zeigte es zwei in der Nähe der Moschee stehende Männer, die eine St. Georg-Flagge mit den darauf geschriebenen Worten „keine Moscheen“ hielten. Es zeigte auch, wie sie das vergammelte Schweinefleisch an der Moschee hinterließen.

Crehan war leicht zu identifizieren, was auch zur Verhaftung der anderen führte. Zu den Komplizen gehörten Mark Bennett, Alison Bennett und Angelina Margaret Swales.

Das Bristoler Staatsgericht verdonnerte Crehan zu einer zwölfmonatigen Gefängnisstrafe wegen einer durch Rassismus erschwerten Störung der öffentlichen Ordnung. Bennett bekam ein neunmonatiges Urteil, Alison Bennett bekam sechs Monate und Swales vier Monate. Sie wurden im Juli 2016 verurteilt.

Nachdem er fast die Hälfte seiner Bestrafung abgeleistet hatte, haben Gefängnisbeamte bekannt gegeben, dass Crehan gestorben sei. Die Todesursache ist noch nicht bekannt.

Ein Sprecher der Strafvollzugsbehörde erklärte: „Der HMP Bristol-Gefangene Kevin Crehan (geboren am 29.08.81) starb am Dienstag, den 27. Dezember, in Haft.“

Die Gefängnisbeamten haben hinzugefügt, dass die Ursache für Crehans Tod im Rahmen eines Verfahrens der Strafvollzugsanstalt untersucht wird: „Wie bei allen Todesfällen in Haft, wird der unabhängige Ombudsmann für Haft und Bewährung den Fall untersuchen“, ergänzte der Sprecher.

In den westlichen Ländern breitet sich zunehmend Islamophobie aus. Seit der Kandidat der republikanischen Partei, Donald Trump, die herabsetzenden Kommentare abgab, dass Muslimen die Einreise in die Vereinigten Staaten verboten werden solle, haben im Westen Hassverbrechen gegen Muslime sprunghaft zugenommen. Viele politische Führer des rechten Flügels haben Trumps Stellungnahme aufgegriffen, um die öffentliche Meinung gegen alle Muslime aufzupeitschen, indem sie als Terroristen abgestempelt werden.

Sogar noch vor Trumps Kommentaren haben andere politische Führer in den USA unvorteilhafte Ansichten über den Islam geäußert. Die Daily Mail berichtet, dass seit den Angriffen des 11. September in den USA die Zahl der Hassverbrechen gegen Muslime beträchtlich zugenommen hat, von zwischen 20 und 30 pro Jahr auf 500. Die Washington Post siedelt sie Zahl bei 100-150 an, ungefähr fünfmal höher als vor 9/11. Die Wahl Trumps hat die Situation weiter verschlimmert.

Laut Beobachtern sind die aktuellen Ereignisse in den USA und anderen westlichen Ländern genau das, was solche Terrororganisation wie der sogenannte Islamische Staat von Irak und Syrien wollen. Das Hauptziel der Terroristen besteht darin, Vergeltungsangriffe gegen Muslime im Westen zu schüren, um sie [die westlichen Muslime] davon zu überzeugen, dass der Westen des Islam hasst.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/british-man-who-attacked-a-mosque-with-rotten-pig-meat-dies-in-jail-after-serving-half-sentence/

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Frauen zerschneiden Zwiebeln auf nacktem Körper eines Fußballspielers und filmen den grausamen sexuellen Übergriff

in Kriminalität

Das Trio wurde für schuldig befunden, dass sie einen Amateur-Fußballer zum Wodka-Trinken nötigten, ihn bei sich zuhause auszogen, seine Haare mit einer Schere abschnitten, auf seinem nackten Körper Zwiebeln zerschnitten, seine Pobacken auseinander hielten und provokativ auf ihm herumgetanzt sind, während sie den sexuellen Übergriff filmten.

Sexuelle Übergriffe sind eine Art von Sexualkontakt (wie Befummeln), die kurz vor einer (versuchten) Vergewaltigung aufhören und ohne die ausdrückliche Einwilligung des Opfers geschehen. Obwohl Frauen und Mädchen in hohem Maße sexuellen Angriffen ausgesetzt sind, werden auch Jungen und Männer zu einem nicht unerheblichen Anteil Opfer sexueller Gewalt.

Ironischerweise werden solche Vergehen, bei denen die Opfer sexueller Angriffe männlich sind, viel seltener bei der Polizei gemeldet. In Großbritannien fanden zwischen 2010 und 2014 679.051 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen an Männern statt, aber nur 26.483 wurden bei der Polizei gemeldet. Das hängt mit der weit verbreiteten Vorstellung zusammen, dass sexuelle Übergriffe (ausschließlich) von Männern an Frauen verübt werden. Aber Tatsache ist, dass jeder Opfer sexueller Gewalt werden kann, gleichgültig wie alt man ist, welche sexuelle Orientierung man hat, welche Geschlechtsidentität oder welchen sozialen Status.

Drei junge Frauen Brogan Gillard (26), Paige Cunningham (22) und Shannon Jones (20) haben gerade in einem schockierenden Fall, bei dem ein ungenannter 20-jähriger, britischer und männlicher Fußballspieler betroffen ist, die grausame Realität unter Beweis gestellt.

Die Frauen aus Barrow-in-Furness, Cumbria (England), wurden für schuldig befunden, dass sie einen Amateur-Fußballer zum Wodka-Trinken nötigten, ihn bei sich zuhause auszogen, seine Haare mit einer Schere abschnitten, auf seinem nackten Körper Zwiebeln zerschnitten, seine Pobacken auseinander hielten und provokativ auf ihm herumgetanzt sind, während sie den sexuellen Übergriff filmten.

Laut der am Staatsgericht Preston eingereichten Akten, hatte das Trio den ahnungslosen Fußballspieler in einer Bar aufgelesen, ihn mit zu sich nach Hause genommen und ihm reichlich Wadka eingeflößt, bis er bewusstlos wurde; daraufhin drangsalierten und erniedrigten die Frauen den nackten Fußballer zu ihrem Vergnügen, als er besinnungslos dalag.

Das Gericht erfuhr, dass Gillard eine Schere hatte und die anderen fragte, ob sie sie in seinen Hintern stecken solle, bevor sie die Pobacken des Fußballspielers auseinander hielten. Laut The Daily Star soll der Fußballspieler Schmerzen erlitten, aber keine ernsthaften Verletzungen davongetragen haben.

Obwohl sie abgestritten haben, dass sie ihm köperliche Schäden zugefügt haben und durch die Penetration sexuell gewalttätig geworden sind, bekannten sich die Frauen des sexuellen Übergriffes am 29. November 2015 für schuldig. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich die drei Frauen sexueller Gewalt schuldig gemacht haben, sprach sie aber von den anderen beiden Anklagepunkten frei.

In dem Videomaterial, das dem Gericht vorgeführt wurde, ist Gillard dabei zu sehen, wie sie dem Fußballspieler Haare abschneidet. Während der Richter und Kronanwalt Graham Knowles die drei Frauen für ihr „zutiefst anstößiges Verhalten“ rügte, bemerkte der Strafermittler Francis McEntee:

Es gab kein sexuelles Motiv, denn es ging darum, das Opfer zu erniedrigen und zu demütigen. Er sagte, der Angriff sei in sexuelles Verhalten abgedriftet. Sie schnitt Zwiebeln auf dem bewegungslosen Kläger. Es läuft Musik und sie tanzt und wirbelt herum, während sie von den anderen Angeklagten angefeuert wird.

Das Opfer, dessen Name aus rechtlichen Gründen nicht genannt wird, hat vor Gericht nicht als Zeuge ausgesagt. Jedoch hat die Mutter des Opfers, die an der Verhandlung teilgenommen hatte, das Martyrium ihres Sohnes geschildert:

Die Mädchen nahmen ihn aus einer Kneipe mit zu sich nach Hause. Sie griffen ihn an und gaben ihm Wodka zu trinken, bis er bewusstlos wurde. Er wusste nicht, wer sie sind; sie waren ihm vollkommen unbekannt. Als er in den frühen Morgenstunden nach Hause kam, erzählte er mir, was passiert war, woraufhin ich die Polizei alarmierte. Die Polizei hat die drei Frauen sehr schnell verhaftet.

Die letzten zwölf Monate waren sehr schwierig, weil es ihm nahe ging. Es ist eines der schlimmsten Dinge, die ihm passieren konnten. Aber er kommt damit zurecht. Es gab keine körperlichen Verletzungen, es ist eher ein psychisches Trauma.

Es wurde angeordnet, dass Gillard, Cunningham und Jones in das Register für Sexualstraftäter eingetragen werden. Die drei Frauen erwarten im Januar ihr Urteil.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Hacker verfolgen ISIS-Twitter-Accounts zu ihren Internetadressen zurück und entdecken Überraschendes…

in Onlinewelt/Welt

Jugendliche Hacktivisten haben ein erstaunliches Netz aus unter Ausschluss der Öffentlichkeit geschehenden Interaktionen aufgedeckt. Darin bestehen Verbindungen zwischen Social Media-Accounts von ISIS und der britischen Regierung.

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@Newsweek: Wir wünschen einen verdammten Valentinstag, #MichelleObama! Wir beobachten dich, deine Mädchen und deinen Ehemann! #CyberCaliphate

(Im Februar 2015 wurde der Twitter-Account von Newsweek von ISIS gehackt)

Einer Gruppe von vier jungen Computerexperten zufolge die sich selbst VandaSec nennen, wird eine gewisse Anzahl von Social Media-Accounts, die Unterstützern des Islamischen Staat zugeordnet werden, von Internetadressen aus betrieben, die mit dem Department of Work and Pensions (etwa: Abteilung für Arbeit und Rente) in Verbindung stehen.

Der Mirror berichtet, das VandaSec Beweise dafür ausgegraben hat, die andeuten, dass mindestens drei ISIS unterstützende Accounts bis zum Londoner Büro des DWP zurückverfolgt werden können.

Falls ihr euch dessen nicht bewusst seid: Jeder Computer und jedes Mobiltelefon, das ihr dazu verwendet, um euch ins Internet einzuloggen, verwendet dafür eine IP-Adresse. Diese Adresse ist in gewisser Weise eine Identifikationsnummer, die dafür verwendet werden kann, um den Aufenthaltsort und den Verbleib von jemandem nachzuverfolgen – zu tracken.

VandaSec verfolgte die IP-Adressen, die von einem Trio aus unterschiedlichen digitalen Dschihadisten verwendet wurden, um auf ihre Twitter-Accounts zuzugreifen und darüber dann online zu rekrutieren und Propagana-Kampagnen zu streuen. Kurz darauf gaben sie ihre entscheidend wichtigen Erkenntnisse an Mirror Online weiter.

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Zunächst schien der Ursprung der IP-Adressen in Saudi-Arabien zu liegen. Aber als sie weiter nachforschten und dabei Spezialprogramme verwendeten, entdeckten sie, dass die IP-Adressen auf das Department of Work and Pensions in Großbritannien zurückverwiesen.

Einer der Hacker sagte dazu:

„Denkt ihr nicht auch, dass das seltsam ist? Wir haben diese Accounts bis nach London zurückverfolgt – der Hauptsitz des britischen Geheimdienstes.“

Die Erkenntnisse haben zu Gerüchten geführt, dass jemand innerhalb des DWP Accounts betreibt, die ISIS unterstützen. Natürlich besteht definitiv die Möglichkeit, dass das DWP diese Accounts verwendet, um Möchtegern-Dschidahisten aufzuspüren.

Aus diesem Grund wiederum verfolgte Mirror Online die IP-Adressen, die von den jugendlichen Hackern ermittelt worden waren und fand heraus, dass sie auf eine ganze Reihe von Transaktionen hindeuteten, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit zwischen Großbritannien und Saudi-Arabien stattgefunden hatten.

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Dabei wurde entdeckt, dass die britische Regierung Anfang dieses Jahres eine große Anzahl von IP-Adressen an zwei saudi-arabische Firmen verkauft hatte. Sobald der Handel abgeschlossen war, wurden die Adressen sodann von den Extremisten dafür verwendet, um ihre Nachrichten des Hasses weiterzuverbreiten.

Das DWP leugnete, diese IP-Adressen zu besitzen. Der Experte Jamie Turner von einer Firma namens PCA Predict entdecke allerdings auch eine Aufzeichnung des Verkaufs von IP-Adressen und fand heraus, dass eine große Anzahl im Oktober des Jahres 2015 nach Saudi-Arabien transferiert wurden. Ihm zufolge konnten die IP-Adressen deshalb immer noch bis zum DWP zurückverfolgt werden, weil die Einträge der Adressen noch nicht vollständig aktualisiert worden waren.

Dieser letztendlich zur Überführung ausreichende Beweis brachte das Cabinet Office dazu, den Verkauf von IP-Adressen an Saudi Telecom und an die in Saudi-Arabien ansässige Mobile Telecommunications Company Anfang des Jahres zuzugeben. Augenscheinlich wurde diese Transaktion als Teil eines größeren Projektes durchgeführt, „um eine große Anzahl der IP-Adressen des DWP loszuwerden.“

„Die Regierung besitzt Millionen von ungenutzten IP-Adressen, die wir verkaufen, um dabei viel für unsere hart arbeitenden Steuerzahler herauszuschlagen“, sagte ein offizieller Sprecher des Kabinetts. „Wir haben eine gewisse Zahl dieser Adressen an Telekommunikationsfirmen sowohl im Vereinigten Königreich als auch im internationalen Raum verkauft, so dass diese es ihren Kunden ermöglichen können, sich mit dem Internet zu verbinden. Wir erwägen mit großer Sorgfalt, welchen Firmen wir Adressen verkaufen, aber wie deren Kunden wiederum die Internetverbindung nutzen, unterliegt nicht mehr unserer Kontrolle.“

Es gibt keine Berichterstattung darüber, wie viel die Regierung mit dem Verkauf von IP-Adressen verdient hat, da diese Informationen als hochsensibel für den Handel eingestuft wurden.

Wenn ihr das Gefühl habt, dass es hier einige Ungereimtheiten gibt, dann seid ihr mit diesem Eindruck nicht allein. Es gibt viele Hinweise darauf, dass die terroristische Organisation ISIS und die ‚Extremisten‘, die sie unterstützen, nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Lest euch dazu am besten einige weitere Artikel durch (insbesondere die letzten drei in den Quellen genannten Beiträge), um auch darüber noch mehr zu erfahren.

Was sagt ihr dazu? Teilt es uns in den Kommentaren mit und bitte teilt diese Nachricht!

Von Amanda Froelich für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Für alle sichtbar versteckt: Der enthüllte weltweite Pädophilie-Ring

in Kriminalität

Kürzliche Enthüllungen über einen Pädophilie-Ring, der durch und für die Reichen und Mächtigen betrieben wird, zeigen, dass es sich dabei nicht um isolierte Vorfälle handelt, sondern dass sie Teil eines systembedingten, weltweiten Problems sind, von dem insbesondere wehrlose Kinder betroffen sind.

Auf der ganzen Welt kommen kontinuierlich Jahr für Jahr Pädophilie-Skandale an die Öffentlichkeit, während es die Konzernmedien und Strafverfolgungsbehörden gleichermaßen versäumen, die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen als ein globales, systembedingtes Problem zu behandeln. Indem die Anzahl der Kindesmissbrauchsskandale unter Beteiligung der Reichen und Mächtigen ständig zunimmt, wird es unmöglich zu vertuschen, dass diese Vorfälle von Kindesmissbrauch und Ausbeutung weltweit organisiert sind und oft von genau denselben Leuten betrieben werden, die großen Einfluss auf die Gesellschaft und Politik ausüben. Es hat sich gezeigt, dass dabei vor allem die Unterhaltungsindustrie, politische Machtzentren und sogar die organisierte Religion im Mittelpunkt stehen, wo dieser schreckliche Missbrauch unter den „Eliten“ und anderen mächtigen Personen ermöglicht und weitgehend akzeptiert wurde, die diese Institutionen dominieren. Die Folge dvon sind mehrere Beispiele einer weit verbreiteten Verdorbenheit, die von einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt praktiziert wird.

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Links: Lady Gaga and Marina Abramovic (die für ihr „Spirit Cooking Dinner“ berühmt-berüchtigt ist) besuchen eine Benefizveranstaltung namens “Devil’s Heaven” („Teufelshimmel“), wo die Gäste an vorgetäuschtem Kannibalismus teilnahmen. Rechts: Lady Gaga posiert bei dem gleichen Ereignis mit einer „Freundin“. Warum besuchte ein unbeaufsichtigtes junges Kind dieses grauenhafte Ereignis? Quelle: „Vigilant Citizen“

„Anfang dieses Jahres sorgte der weltbekannte Schauspieler Elijah Wood, der seine Karriere als Kinderstar in Hollywood begann, für Aufsehen, als er in einem Interview mit der Sunday Times die „Giftschlangen“ in der Filmindustrie anprangerte, die sich junge Kinder „als Opfer aussuchen“. Woods Behauptungen spiegeln diejenigen von anderen früheren Kinderstars wider, einschließlich jenen von Corey Feldman, der bekanntermaßen zu ABC sagte: „Das größte Problem in Hollywood ist Pädophilie und wird es immer sein“. Eine andere frühere Kinderschauspielerin, Alison Arngrim, die eine Hauptrolle in der Kultserie Little House on the Prairie [Unsere kleine Farm] hatte, stützte ebenfalls diese Behauptungen, indem sie sagte: „Es gibt Eltern, die ihre Kinder praktisch zur Prostitution zwingen, in der Hoffnung, dass sie Geld verdienen und es sie weiterbringt. Es ist eine schreckliche Falle, in die die Kinder hineingeraten sind.“ Andere Eltern von Kinderschauspielern schweigen aus Angst, sogar noch nachdem sie herausgefunden haben, dass ihr Kind sexuell missbraucht worden ist. Fox News berichtete über die Entdeckung eines Mitglieds einer bekannten Band, das lieber anonym bleiben wollte, dass ihr Kind zum Opfer einer anderen erfolgreichen Persönlichkeit der Unterhaltungsindustrie wurde, die 30 Jahre älter war. Der Missbrauch wurde durch die Komplizenschaft der Eltern vertuscht, um den Ruf des Täters und den seiner Kollegen nicht zu ruinieren.

Es ist keine Frage, dass in der amerikanischen Unterhaltungsindustrie etwas Düsteres vor sich geht. Eines der offensichtlichen Beispiele ist, wie die Musikindustrie offen sexualisierte Lieder, Videos und Texte für Kinder vermarktet, während sie sich auch Popstars wie Miley Cyrus bedient, um Kinder und sogar Babys zu sexualisieren. In ihrem Video für ihr Lied BB Talk singt Cyrus, die ebenfalls ihre Karriere als Kinderstar begann, die Worte „f**k mich“, während sie einen Strampelanzug trägt:

Später posiert sie provokativ in einem Kinderbett mit einer Babyflasche, während sie dabei eine Windel und eine Babymütze trägt. War es Cyrus‘ persönliche Entscheidung, dies in ihr Video zu integrieren, oder wurde die Wahl im Namen einer krankhaften Industrie getroffen, die versucht, ihr Verhalten als normal darzustellen, indem sie solche Bilder populär macht? Rihanna und Katy Perry sind andere Popstars, deren Videos und Lieder trotz ihrer sexuellen Anspielungen oft direkt für Kinder vermarktet werden. Angesichts dessen, dass zahlreiche Psychologen herausgefunden haben, dass „Musikvideos junge Leute sozialisieren, indem Vorstellungen über erwartetes Verhalten, Beziehungen sowie das männliche und weibliche Rollenverhalten kommuniziert werden“, legt dies nahe, dass sowohl diese Massenvermarktung von Sex für Kinder als auch die Vermarktung von Musikvideos, die eine kindliche Bildersprache mit Wollust beinhalten, ein Anzeichen der pädophilen Obsession in der Unterhaltungsindustrie sind und dazu dienen, diese Art der Verkommenheit als normal darzustellen.

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Pädophilie ist auch unter der politischen Elite der USA verbreitet, indem in den letzten Jahrzehnten Skandal um Skandal aufgetaucht ist. Ausnahmslos ist dabei jedes Mal alles vertuscht worden, um die Bloßstellung von Amerikas Reichen und Mächtigen zu verhindern. Der bekannteste von ihnen, die sogenannte Franklin-Vertuschung, war wohl der größte Pädophilie-Skandal in der US-Geschichte und sogar das Weiße Haus war davon betroffen. Zwei Insider der republikanischen Partei sowie Lobbyisten aus Washington DC, Craig Spence und Lawrence E. King Jr., wurden angeklagt, homosexuelle Pädophilie-Ringe organisiert zu haben, von denen minderjährige Jungen im Alter von 15 Jahren und jünger betroffen waren.

Spence, der zu dieser Zeit unglaublich einflussreich war, arrangierte in den 1980ern mindestens vier „Mitternachtstouren“ im Weißen Haus, wo er von kleinen Jungen begleitet wurde, die er fälschlicherweise als seine eigenen Kinder ausgegeben hatte. Als die Nachricht über den Skandal bekannt wurde, beging Spence „Selbstmord“, und viele seiner Geschäftspartner kamen für ihre Beteiligung ins Gefängnis. Jedoch wurde nicht über Spence’s Verbindungen mit dem Weißen Haus unter Reagan oder mit anderen US-Spitzenpolitikern ermittelt, und weitergehende Ermittlungsversuche wurden unterbunden.

In den 1990ern, wurden dann Bill Clintons sexuelle Eskapaden weithin bekannt und führten fast zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn wegen Meineides. Clinton wurde auch mit dem verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht, indem er häufig mit Epsteins Flugzeug voller minderjähriger Mädchen mitflog – dem sogenannten „Lolita Express“, und er besuchte mehrmals Epsteins private Residenz, die als „Orgieninsel“ bekannt ist. Mehrere Angehörige des US-Kongresses wurden ebenfalls im Laufe der Jahre in Pädophilie-Skandale verwickelt, wie etwa Mark Foley, ein früherer Abgeordneter aus Florida, der 2003 dabei ertappt wurde, wie er sexuell anzügliche Botschaften an minderjährige Jungen verschickt hatte.

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Der wahrscheinlich bekannteste Kindesmissbrauchsskandal von allen, der bereits seit mehreren Jahrzehnten andauert und möglicherweise lange davor begann, betrifft die römisch-katholische Kirche. Allerdings erhält der grassierende sexuelle Missbrauch Minderjähriger durch katholische Priester erst seit den 1980ern eine merkliche Medienaufmerksamkeit. In den zurückliegenden Jahrzehnten hat die Zahl der Anschuldigungen bis heute immer weiter zugenommen. Von 2001 bis 2010 untersuchte der Heilige Stuhl, das zentrale Führungsgremium der Kirche, sexuelle Missbrauchsvorwürfe, von denen über 3.000 Priester betroffen waren.

Obwohl manche Studien behauptet haben, dass die Zahl der Missbrauchsfälle durch Priester gesunken ist, seitdem sie vor etwa 20 Jahren zu einem internationalen Skandal führten, ist es nicht zu leugnen, dass es sich um ein systembedingtes Problem handelt, das in der ganzen Institution um sich greift, und was es besonders erschwert, es aus der Welt zu schaffen. Es ist auch nicht hilfreich, dass die Kirche häufig ihre Bischöfe und Priester angewiesen hat, Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zu vertuschen, während angesichts des enormen Ausmaßes der Anschuldigungen gleichzeitig relativ wenige Priester von Disziplinarmaßnahmen betroffen sind.

Ein aus den 1960er Jahren stammendes Dokument, das 2003 ans Licht kam, zeigt, dass der Vatikan katholische Bischöfe ausdrücklich anwies, weltweit sexuelle Missbrauchsfälle zu vertuschen, indem diejenigen, die es wagten, über den systematischen Missbrauch den Mund aufzumachen, mit der Exkommunikation bedroht wurden. Daran hat sich wenig geändert, indem der Vatikan Anfang des Jahres seinen Geistlichen erklärte, dass es „nicht notwendigerweise“ zu den Pflichten der Priester gehöre, Missbrauchsfälle aus ihren eigenen Reihen zu melden. Zusätzlich wurde kürzlich bekannt, dass der Vatikan seit 1950 mittlerweile beinahe 4 Milliarden Dollar ausgegeben hat, um das Schweigen der Missbrauchten zu erkaufen und den Ruf der Kirche zu schützen, wovon der meiste Teil aus den Abgaben loyaler Katholiken stammt.

Schlussfolgerung

Traurigerweise gibt es viele, viele weitere Beispiele. Zum Beispiel hält sich Pädophilie hartnäckig unter den Reichen und Mächtigen in England, indem auch Mitglieder des Königshauses, britische Spitzenpolitiker und sogar frühere Premierminister Fälle von Fällen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger betroffen sind, die ebenso gut dokumentiert sind wie die Vertuschungen und das mysteriöse „Verschwinden“ von Beweisen. Viele von denen, die gegen Kindesmissbrauch durch die Eliten aussagen, wurden als „verrückt“ oder als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, bis nachgewiesen war, dass sie recht hatten, so wie im berühmten Fall des BBC-Fernsehmoderators und Pädophilen Jimmy Savile. Aufgrund ihrer einflussreichen Verbindungen ist es diesen mächtigen Personen gelungen, ihre Opfer zum Schweigen zu bringen und ihre abscheulichen Verbrechen zu vertuschen, da sie kaum Konsequenzen davontragen müssen. Und dennoch, indem immer weniger Leute den Lügen der vergangenen Jahrzehnte Glauben schenken und mit jedem neu auftauchenden Beweis für die weit verbreitete Pädophilie, ist es fraglich, ob sie auch weiterhin in der Lage sein werden, der Öffentlichkeit weiter etwas vorzumachen.

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Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Britische Sozialhilfe-Gelder haben die Angriffe auf Paris & Brüssel finanziert

in Kriminalität/Politik

Vor dem Kingston Crown Court wurde ausgesagt, dass zwei Männer aus Birmingham Mohamed Abrini 3.000 £ (ca. 3.520 €) gegeben hatten. Das Geld soll „dem Zweck dienen, anderen dabei zu helfen, terroristische Handlungen durchzuführen.“

Die Dschihadisten, die für die Terrorangriffe in Paris und Brüssel verantwortlich waren, sollen angeblich Bargeld von der britischen Sozialhilfe erhalten haben.

Vor dem Kingston Crown Court wurde ausgesagt, dass zwei Männer aus Birmingham Mohamed Abrini 3.000 £ (ca. 3.520 €) gegeben hatten.

Zakaria Boufassil aus Birmingham wird beschuldigt, er habe Mohamed Abrini (der so genannte „Mann mit dem Hut“) Geld gegeben, das wiederum von Anouar Haddouchis Bankkonto abgehoben worden war. Anouar Haddouchi ist ein belgischer Staatsbürger und hatte Sozialhilfe bezogen, während er in West Midlands wohnte.

Anouar Haddouchi war einige Zeit vor Juli 2015 nach Syrien gereist, um dem Islamischen Staat beizutreten. Trotzdem hatte er weiterhin Wohngeld zwischen Dezember 2014 und Juli 2015 erhalten – insgesamt belief sich die Summe auf 5.413 £ (ca. 6.353 €). Zakaria Boufassil hat Mohamed Abrini angeblich im Juli 2015 in einem Park in Birmingham getroffen, wo die Transaktion stattgefunden haben soll.

„Es besteht kein Zweifel daran, dass Geld übergeben werde, das zu dem Zweck eingesetzt werden sollte, terroristische Handlungen zu unterstützen“, sagte der Ankläger und Kronanwalt Max Hill vor Gericht aus.

„Die Absicht könnte nicht viel offensichtlicher sein. Haddouchi hatte Großbritannien verlassen, um für Daesh in Syrien zu kämpfen [Daesh ist die arabische pejorative Bezeichnung für den IS]. Abrini ist gekommen, um das Geld in Großbritannien einzusammeln.“

„Empfänger des Geldes sollte Syrien sein und insbesondere Daesh; entweder indem es an Haddouchi selbst gehen sollte oder an andere Kämpfer. Mit anderen Worten: Das Geld wurde mit der Absicht an Abrini übergeben, dass es andere dabei unterstützen sollte, terroristische Akte durchzuführen.“

„Auf seinem TSB-Bankkonto lagen zeitweise etwa 7.000 £ (ca. 8.215 €) oder noch mehr. Die Summe veränderte sich über die Zeit, weil Sozialhilfe-Zahlungen immer noch auf dem Konto eingingen, obwohl Haddouchi das Land verlassen hatte“, fügte er hinzu.

Vor Gericht wurde ausgesagt, dass Abdelhamid Abaaoud dem Mohamed Abrini aufgetragen hatte, das Geld in Empfang zu nehmen. Abaaoud ist einer der mutmaßlichen Anführer der Angriffe in Paris im November 2015, bei denen 130 Menschen getötet wurden.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Pentagon übernimmt stillgelegte Einheit des britischen Militärs zur Jagd auf UFOs

in Welt

Es wurde enthüllt, dass das Hauptquartier des US-Verteidigungsministeriums, das Pentagon, eine frühere Einheit des britischen Militärs betreibt, die unidentifzierte Flugobjekte (UFOs) untersucht.

Die Einheit, die dem britischen Verteidigungsministerium (MoD) unterstellt war, wurde 2009 durch die britische Regierung eingestellt. Es ist unklar, warum die britische Regierung die Einheit schloss, aber viele glauben, dass es mit Finanzierungsproblemen zu tun hatte.

Laut der Zeitung Express sprangen die Amerikaner schnell und stillschweigend ein, um sie aufrechtzuerhalten, als das MoD seine Entscheidung bekanntgab, die UFO-Einheit zu schließen. In der Folge lag die Finanzierung der Einheit allein in der Verantwortung der US-Regierung.

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Nachdem das Pentagon die Verantwortung für die Einheit übernahm, verlegte es die Büros der Einheit in die Nähe des britischen Hauptquartiers von 20th Century Fox in 7 Soho Square, London. 20th Century Fox ist bekannt dafür, Science-Fiction-Filme wie Alien, Independence Day, Der Marsianer und Star Wars zu produzieren.

Express berichtet, dass das Team, das die Einheit betreibt, hauptsächlich aus Amerikanern besteht, aber auch eine kleine Anzahl an Briten beinhaltet. Laut der Zeitung tarnt sich das Team als Touristen, während es das Programm unter höchster Geheimhaltungsstufe und ohne Wissen der Öffentlichkeit betreibt.

Alle Mitglieder des Teams sollen dem Militär und Geheimdiensten angehören. Die Amerikaner besuchen regelmäßig die Einheit aus Washington, indem sie Forschung betreiben und andere hochgeheime Aufgaben erledigen.

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Eine ungenannte Quelle aus dem Bereich des britischen Militärs enthüllte die Beteiligung der amerikanischen Regierung an dem geheimen Programm gegenüber Express. Der Informant sagte, die Beteiligung der Amerikaner an dem Programm sei versehentlich öffentlich gemacht worden, aber die Öffentlichkeit hätte es versäumt, davon Notiz zu nehmen:

„Es gab Druck von einer ähnlichen Einheit im Pentagon, die sich die MoD-Einheit einverleiben wollte. Es wurde entschieden, die Einheit zum Soho Square zu verlegen und ich habe gehört, dass ihr nun eine ganze Reihe an amerikanischen Mitarbeitern angehören. Die Verlegung war unbeabsichtigterweise im Magazin des MoD veröffentlicht worden, jedoch hat kaum jemand etwas davon mitbekommen“, sagte der Informant.

Der Gewährsmann behauptete, dass obwohl die Einheit unter voller Kontrolle des Pentagons sei, die Amerikaner direkt dem MoD unterstehen würden.

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Laut der Quelle seien die X-Akten immer noch an der Tagesordnung, während ein großer Teil der durch die Einheit verrichteten Arbeit nun die Militarisierung des Weltraums betreffe. Akte X ist die am längsten laufende Science-Fiction-Serie in der Fernsehgeschichte, in der Sonderermittler des FBI unaufgeklärte, bewusstseinserweiternde Fälle untersuchen, die als „X-Akten“ bekannt sind.

Auch scheinen einige Bemühungen der Einheit Project Condign zu betreffen, eine geheime und weitreichende MoD-Untersuchung über UFOs, die unter den Informationsfreiheitsgesetzen 2005 veröffentlicht wurde.

Unter einem UFO versteht man eine offensichtliche Anomalie am Himmel, die nicht als irgendein bekanntes Objekt oder Phänomen identifizierbar ist. Es wird behauptet, dass UFOs im Zusammenhang mit dem Besuch von Außerirdischen stehen, oder sie werden mit Verschwörungstheorien über Regierungen in Verbindung gebracht. Das Thema ist durch viele Science-Fiction-Filme populär geworden.

UFOs waren im Laufe der Jahre Gegenstand von Untersuchungen, deren Umfang und wissenschaftliche Exaktheit stark variiert hat. Es ist bekannt, dass Regierungen oder unabhängige Akademien in den USA, Kanada, Großbritannien, Japan, Peru, Frankreich, Belgien, Schweden, Brasilien, Chile, Uruguay, Mexiko, Spanien und der Sowjetunion zu verschiedenen Zeiten UFO-Berichte untersucht haben.

Einige Forscher glauben, dass UFO-Sichtungen atmosphärischem Plasma zugeschrieben werden können, das im Gegenzug zur Entdeckung neuer miitärischer Anwendungen geführt haben könnte, einschließlich Laser-Waffen.

Nick Pope, der frühere Leiter der UFO-Abteilung des britischen Militärs, sagte zu Express, dass atmosphärische Plasmas zumindest teilweise eine Lösung des UFO-Rätsels darstellen könnten, oder vielleicht auch nicht. Er sagte, es sei das Potenzial zur Bewaffnung, das die Aufmerksamkeit der US-Regierung auf sich gezogen haben könnte, und was zur Übernahme der UFO-Einheit in London geführt habe.

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Pope sagte: „Als das UFO-Projekt des MoD 2009 eingestampft wurde, könnte ein viel engerer Blickwinkel der Forschungsbemühungen an dessen Stelle getreten sein, infolge der Empfehlungen des Project Condign, dass weitergehende Arbeiten über das Potenzial für neue militärische Anwendungen betrieben werden sollten.“

Die Leiterin der militärischen Wissenschaften am Royal United Services Institute, Liz Quintana, sagte ebenfalls, dass die USA und Großbritannien aufgrund der Konkurrenz durch Russland und China ihre eigenen Interessen in Bezug auf Weltraum und Waffentechnologie aufrechterhalten wollen:

„Der Weltraum wird zunehmend umkämpft und überfüllt. Manches davon ist friedlich, manches davon hat einen doppelten Nutzen und einiges ist eindeutig verachtenswert. Russland und China sind besonders aktiv“, sagte Quintana.

Verweise:

https://www.rt.com/uk/359057-pentagon-ufo-hunters-soho/

http://www.express.co.uk/news/uk/709399/Alien-UFO-hunters-London-HQ-Soho

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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