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Gesundheit - page 22

Giftcocktail: Warum du aufhören solltest, bei McDonald’s zu essen!

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Kartoffeln, Frittieröl und Salz: Mehr braucht es nicht, um Pommes herzustellen – eigentlich. Denn das, was der Fast-Food-Riese McDonald’s unter seine Pommes mischt, hat viel mehr etwas mit einem Versuchslabor statt mit knusprig-kross gebratenen Kartoffelstiften zu tun.

Tertiär-Butylhydrochinon, Polydimethylsiloxan und Dinatriumhydrogenphosphat – die Zutatenliste der Pommes frites ist lang. Insgesamt sind es 12 Zusatzstoffe, die die Pommes von McDonald’s ‘veredeln’. Das Erschreckende: Jede Einzelne der Zusatzstoffe ist in Deutschland erlaubt, weist allerdings in vielen Fällen in erhöhter Dosis besorgniserregende Nebenwirkungen auf.

Zusatzstoff Nummer eins: Tertiär-Butylhydrochinon. Ein Antioxidationsmittel, das in den USA unter anderem für die Herstellung von Biodiesel verwendet wird. Das Silikon Polydimethylsiloxan wird aus Sicherheitsgründen eingesetzt, heißt es auf Seiten von McDonald’s. Es soll vor dem Überschäumen von kochendem Frittieröl schützen. Tatsächlich schützt es vor Geschlechtskrankheiten und ungewolltem Nachwuchs. Polydimethylsiloxan dient auch zur Gleitbeschichtung von Kondomen und als Inhaltsstoff von Arzneimitteln. Ein weiterer Bestandteil der Fritten: Dextrose. Es schenkt den Kartoffelstiften seine leuchtend gelbe Farbe. In hoher Dosis genossen kann Dextrose zu allergischen Reaktionen und Osteoporose führen.

Eine unerfreuliche Nachricht für Veganer: Die Pommes frites von McDonald’s sind alles andere als vegan. Während Pommes früher in Rindertalg frittiert wurden, gleicht man diesen aromatischen Verlust heute mit der Zugabe von natürlichem Rindfleischaroma aus.

Pommes frites sind nicht nur voll von Unmengen an Zusatzstoffen, sondern auch voll von Fetten. Sie werden vorfrittiert, schockgefrostet und wieder frittiert. Und schlagen letztendlich mit 510 kcal pro Portion (groß) ordentlich zu Buche. Eine gesunde Ernährung sieht anders aus. Aber auch für dieses Problem hat McDonald’s bereits eine Lösung parat.

Die Zusatzstoffe für McDonald’s Pommes:

1. Kartoffeln

2. Rapsöl

3. Sojabohnenöl

4. Hydriertes Sojabohnenöl

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5. Natürliches Rindfleischaroma

6. Zitronensäure

7. Dextrose

8. Dinatriumhydrogenphosphat

9. Salz

10. Tertiär-Butylhydrochinon

11. Maiskeimöl

12. Polydimethylsiloxan

 

Quelle:  wunderweib.de

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Trefft den Arzt, der Blinde in 5 Minuten heilt

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In den vergangenen drei Jahrzehnten hat Dr. Sanduk Ruit, ein 61 Jahre alter Augenarzt aus Nepal, mehr als 100.000 Menschen in ganz Asien und Afrika erfolgreich mit einer einfachen und nahtlosen mikrochirurgischen Technik gegen grauen Star behandelt, die pro Patient nur 25 Dollar kostet. In nur 5 Minuten kann Dr. Ruit einen kleinen Einschnitt im Auge seines Patienten vornehmen, die Linsentrübung entfernen, die bei Patienten die Sicht beeinträchtigt, sie mit einer kostengünstigen Linse im Augeninnern ersetzen und dadurch jemandes Leben für immer verändern. Er hat seine “Nepal-Methode”, die jetzt an medizinischen Fakultäten in den Vereinigten Staaten erforscht wird, zahllosen anderen Augenärzten in so vom Rest der Welt abgeschnittenen Ländern wie Nordkorea beigebracht.

Nachdem seine Schwester an Tuberkolose gestorben war, eine vermeidbare und behandelbare Krankheit, war Ruit bereits im Alter von 17 Jahren felsenfest entschlossen, Arzt zu werden. 1981 schloss Ruit eine dreijährige Facharztausbildung zum Augenarzt am All India Institute of Medical Sciences in Delhi, Indien und kehrte dann nach Nepal zurück. Während er an der Studie zur Blindheit in Nepal arbeitete, traf er Fred Hollows, einen australischen Augenarzt. Das Duo beschloss, die vermeidbare Erblindung bei den ärmsten Menschen auf dem Planeten auszumerzen – Menschen, die nur begrenzten Zugang zu öffentlichen Gesundheitsleistungen haben und die ihrer Meinung nach sichere, bezahlbare und qualitativ hochwertige Augenbehandlung verdient hatten.

Im Video: HINAUS AUS DER DUNKELHEIT Trailer – ausgezeichnet bei den SIMA (Social Impact Media Awards) 2013

Im Jahr 1986 arbeitete Dr. Ruit 14 Monate lang mit Hollows am Prince of Wales-Krankenhaus in Sydney, Australien. 1988 starteten Dr. Ruit, Fred und Gabi Hollows und ihr Team das Nepal Eye Program Australia (NEPA) – die Teil der The Fred Hollows Foundation wurde, als diese im Jahr 1992 gegründet wurde. Also Dr. Ruit im Jahr 1994 nach Nepal zurückkehrte, halfen Finanzmittel von NEPA und der The Fred Hollows Foundation dabei, das Tilganga Eye Centre zu errichten – eine Augenklinik, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Bewohnern Nepals erstklassige Augenbehandlung zuteil werden zu lassen.

Heute umfasst das Tilganga Eye Centre, auch bekannt als Tilganga Institute of Ophthalmology sowohl Krankenhäuser, als auch Beratungsstellen, Ausbildungsprogramme und eine Augenbank – mit Hilfe der Gebühren von bessergestellten Patienten werden die verarmten Patienten unterstützt. So können jährlich 30.000 Augenoperationen an den Patienten vorgenommen werden. Das Institut stellt außerdem 450.000 winzige Linsen pro Jahr her, die in der Kataraktchirurgie (Operation zur Behebung des Grauen Stars) verwendet werden. Die Kosten betragen dabei 3 Dollar pro Linse – verglichen mit 200 Dollar im Westen; die Linsen auf dem neuesten Stand der Technik werden auch in benahe 50 Länder weltweit exportiert.

Für alle, die ein Auge verloren haben, stellt Tilganga realistisch aussehende Prothesen her, die pro Stück 3 Dollar kosten, verglichen mit 150 Dollar für ein importiertes falsches Auge. Für all jene, die das Zentrum nicht erreichen können oder in anderweitig isolierten ländlichen Gebieten leben, haben Dr. Ruit und sein Team mobile Augen-Camps organisiert. Dabei verwenden sie oft Zelte, Klassenzimmer und sogar Stallungen von Tieren als behelfsmäßige Operationssäle.

“Wir wurden alle für eine Aufgabe geboren und das ist etwas ganz Besonderes. Ich bin in meinem Leben in einer Phase angekommen, in der ich erkannt habe, dass es meine Aufgabe im Leben ist zu lernen, wie ich anderen das Augenlicht am besten wiedergeben kann und wie ich anderen dabei helfen kann, das auch zu tun, um diese Aufgabe durch die Ausbildung anderer vielfach weiterugeben. Ich versuche, andere Zentren auf der ganzen Welt zu errichten”, sagt er.

Vide: Human Planet – Dr. Ruit heilt kostenlos Erblindungen in Nepal:

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Zuerst verhöhnten Skeptiker seine Innovationen. Aber im Juni 2006, als Dr. Ruit der Ramon Magsaysay Award verliehen wurde, wurde auch der Westen langsam auf ihn aufmerksam. Als das American Journal of Ophthalmology (das amerikanische Journal für Augenheilkunde) im Januar 2007 eine Studie über einen randomisierten Versuch veöffentlichte, in dem erwiesen wurde, dass Dr. Ruits Technik genau dasselbe Ergebnis erzielte (eine 98-prozentige Erfolgsrate nach sechs Monaten) wie die westlichen Maschinen, aber schneller und günstiger, wurde er endlich ernst genommen.

Im Mai 2007 wurde Dr. Ruit zum Honorary Officer (etwa: ehrenamtlichen Offizier) des Order of Australia ernannt, “für seinen Dienst an der Menschheit, indem er augenmedizinische Versorgung in Nepal und den umliegenden Ländern etablierte, sowie für seine Verdienste in der Ausbildung und Schulung von Chirurgen und für technische Innovationen.”

Laut der Weltgesundheitsorganisation sind schätzungsweise 39 Millionen Menschen weltweit blind. Davon leben ungefähr 90% in Gebieten mit geringem Einkommen und 80% leiden an Erkrankungen, die verhindert oder geheilt werden können. Für einige dieser unglücklichen Menschen ist Dr. Ruit zum Gott des Augenlichtes geworden.

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Zusammen mit Dr. Geoffrey Tabin hat Dr. Sanduk Ruit auch 1995 das Himalayan Cataract Project (Himalaya-Grauer-Star-Projekt) gegründet, um vermeidbare Erblindungen in der bergigen Himalaya-Region auszumerzen. Seitdem hat sich das Projekt weit über die Grenzen des Himalaya hinaus ausgebraitet – das HCP finanziert und ermöglicht nun Ausbildung, praktische Erfahrung und Ausrüstung für ansässige Augenheilkundler in Asien und Schwarzafrika. Zusammen mit seinen Partnern hat das HCP mehr als 5,2 Millionen Patienten aus 16 Ländern geprüft und untersucht und hat mehr als 500.000 kostengünstige, qualitativ hochwertige Operationen bei Grauem Star beaufsichtigt.

“Dr. Ruit war der erste Arzt, der den armen Menschen in den Entwicklungsländern Linsen gegeben hat. Niemand hat so vielen Menschen das Augenlicht wiedergegeben wie er”, sagte Dr. Tabin der The New York Times.

Wenn man ihn fragt, wie es sich anfühlt dabei zuzusehen, wie ein Patient die Welt zum ersten Mal klar sieht, sagte er CNN: Es gibt dir wirklich viel Energie und bringt dich dazu, weiterzumachen.” 

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Verstörend: Krebsverdächtiger Unkrautvernichter in bekannten deutschen Biersorten gefunden

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Eine aktuelle Studie aus Deutschland hat enthüllt, dass in bekannten Biersorten des Landes Spuren von Glyphosat gefunden wurden. Dabei handelt es sich um den weltweit am häufigsten verwendeten Unkrautvernichter. Die Studie wurde vom Umweltinstitut München e.V. (MEI) durchgeführt. Die internationale deutsche Rundfunkanstalt Deutsche Welle (hier auf Deutsch) berichtet, dass die Studie Zweifel an Deutschlands beneidenswertem Reinheitsgebot beim Bierbrauen aufkommen lässt.

Laut Reuters ist Deutschland der führende Bierproduzent in ganz Europa. Das Land beheimatet mehr als 1.300 Brauereien, die ungefähr 5.000 unterschiedliche Biersorten produzieren.

Deutsche Lebensmittelexperten sagen, dass das Gesetz zur Nahrungsmittelsicherheit, das als Reinheitsgebot bekannt ist, von Bierbrauern verlangt, dass sie Bier nur unter Verwendung von Malz, Hopfen, Gerste und Wasser zubereiten dürfen. Das Reinheitsgebot feiert in diesem Jahr seinen 500. Geburtstag und es heißt nun, dass die neue Studie dem Image scheinbar einen Knacks verpasst hat.

 

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MEI sagte, dass die höchste Glyphosat-Konzentration, die in einem der untersuchten Biere gefunden wurde, gefährlich sei; mit Bezug auf das Reinheitsgebot drängten sie darauf, dass Sofortmaßnahmen eingeleitet werden sollten, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Das Institut empfahl, dass Bier nur noch mit Wasser, Malz und Hopfen gebraut werden solle. Insgesamt wurden 14 Top-Marken-Biere untersucht, wobei in allen Spuren von Glyphosat nachgewiesen werden konnten. Glyphosat wird auf der ganzen Welt als Unkrautvernichter eingesetzt. Es wird hauptsächlich vom landwirtschaftlichen Giganten Monsato aus den Vereinigten Staaten unter dem Markennamen Roundup vertrieben.

Das Krebs-Forschungskomitee der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat in die Liste der krebserregenden Lösungen aufgenommen. Einige Organisationen, unter anderem auch die Europäische Union, wollten die WHO-Ergebnisse nicht akzeptieren, aber unterschiedliche Studien deuten darauf hin, dass Glyphosat für den menschlichen Organismus und die Gesundheit schädlich ist.

MEI zitiert die Laborstudie der 14 bekanntesten Biersorten und erläutert, dass Glyphosat in Konzentrationen von zwischen 0,46 und 29,74 Mikrogramm pro Liter gefunden wurden. In Hasseröder, ein Bier aus Sachsen-Anhalt, das zur Anheuser Busch InBev gehört, wurde laut der Studie die höchste Glyphosat-Konzentration von besagten 29,74 Mikrogramm pro Liter nachgewiesen. Die geringste Menge, also 0,46 Mikrogramm pro Liter, wurde im Augustiner nachgewiesen, das in München gebraut wird.

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Laut der Studie überschreitet der höchste abgelesene Messwert den zugelassenen Grenzwert von Glyphosat im Trinkwasser in Deutschland um das 300fache. MEI sagte, die Studienergebnisse seien alarmierend, zumal Glyphosat als karzinogen eingestuft worden war. Das Institut beschuldigte die Brauereien, dass diese die Rohstoffe nicht ausreichend überwachen, die sie für das Bierbrauen verwenden.

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Seit der Veröffentlichung der Studie haben die Bier-Unternehmen ihre Produkte verteidigt. Die Firma, in deren Bier die höchste Konzentration von Glyphosat nachgewiesen wurde – Anheuser Busch InBev – sagte, der Befund des Instituts sei “nicht plausibel” und bezog sich auf einen Gesundheitspass, der vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ausgestellt wurde. Darin wurde erklärt, dass die Menge an im Bier vorgefundenen Glyphosat keine Gefährdung für die Verbraucher darstellt.

Anheuser-Busch InBev stellte zudem die wissenschaftliche Integrität der Studie infrage, da nur eine kleine Anzahl von Proben untersucht wurde. Die Firma gab bekannt, dass sie die Behauptung von MEI kategorisch zurückweist. MEI zufolge würden die Brauereien die Rohstoffe nicht ausreichend überwachen. Anheuser-Busch InBev sagte, dies sei absurd und komplett haltlos.

Der Deutsche Brauer-Bund DBB führte ebenfalls an, dass die Ergebnisse des Instituts auf einer kleinen Anzahl von Proben beruhten und dass die Studie somit nicht glaubwürdig sei.

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Eine noch schlimmere Nachricht ist jedoch, dass die deutsche Regierung die Studie scheinbar als haltlos abtut. Der deutsche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt wurde zu den verstörenden Enthüllungen des MEI in der ARD im Fernsehen interviewt. Er sagte, ihm seien die Details der Studie nicht bekannt. Er bezog sich weiterhin auf die BfR-Studie, die das Risiko-Level aufgrund des Nachweises der Chemikalie in jedwedem Produkt herunterspielt.

Da die Regierung die Studie scheinbar kleinredet, haben einige deutsche Bürger ihre Sorge in den sozialen Medien ausgedrückt. Sie sagten, die Studie habe sie verwirrt und es sei nun schwer zu beurteilen, ob man der Studie Glauben schenken solle oder den Aussagen der Regierung.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Offiziell bestätigt: Australien legalisiert medizinisches Marihuana

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“Dafür haben wir uns eingesetzt: die medizinische Verwendung von Marihuana. Wir glauben, dass der verantwortungsbewusste Umgang mit der Pflanze dem Nutzer hilft.”

Australien ist das neueste Mitglied in der Reihe der Staaten, die unsere Stimmen erhört haben. In Australien haben Aktivisten, die sich für die Nutzung von Marihuana für medizinische Zwecke aussprechen, jahrelang dafür gekämpft, dass die Pflanze legalisiert wird.

Jetzt hat das Land reagiert. Am Mittwoch verabschiedete das australische Parlament ein Gesetz, mit dem die medizinische Verwendung von Marihuana nun offiziell legalisiert ist.

Die neue Maßnahme ist eine Erweiterung des bestehenden Betäubungsmittelgesetzes (Narcotic Drugs Act). Damit wird es in dem pazifischen Staat zum ersten Mal möglich sein, Marihuana legal für medizinische und wissenschaftliche Zwecke anzubauen.

Sussan Ley, die australische Gesundheitsministerin, setzte einen Tweet aus dem australischen Hauptstadtterritorium Canberra ab und drückte damit ihre Dankbarkeit für die neuen Änderungen an dem Gesetz aus.

Sussan gab ebenfalls eine Erklärung ab, in der sie Aktivisten pries, die an vorderster Front für diese Meilenstein-Errungenschaft in dem Land gekämpft haben. Sie sagte, sie sei sehr glücklich, da von nun an diejenigen nicht länger wie Kriminelle behandelt würden, die die Pflanze zur Behandlung ihrer Krankheiten verwenden.

“Das ist ein historischer Tag für Australien und für die vielen Befürworter, die lange und hart gekämpft haben, um das Stigma zu bekämpfen, das auf medizinischen Cannabis-Produkten lastet, so dass die echten Patienten nun nicht mehr länger wie Kriminelle behandelt werden. Das ist das fehlende Puzzlestück auf dem Behandlungsweg des Patienten, der jetzt nahtlosen Zugang zu vor Ort hergestellten medizinischen Cannabis-Produkten erhält, die vom Anbau direkt in die Apotheke gelangen”, sagte Sussan.

CNN berichtet, dass Patienten, die darauf gewartet haben, Marihuana zur Bekämpfung ihrer Krankheiten zu verwenden, die Regierung dafür loben, dass diese endlich zur Einsicht gekommen ist.

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Im Februar 2015 verstarb der 25-jährige Daniel Haslam aufgrund von unheilbarem Darmkrebs. Vor seinem Tod hatte ihm jemand Marihuana als alternatives Medikament zur Behandlung seiner Krebserkrankung empfohlen. Obwohl er die Krankheit nicht überlebte, gab seine Mutter Lucy Haslam später bekannt, dass die Verwendung von Marihuana zur Behandlung von unheilbarem Darmkrebs weitaus effektiver war als die Chemotherapie.

Danach gründete Lucy den Interessenverband United in Compassion (etwa: in Mitgefühl vereint). Die Gruppe startete eine Petition, in der sie die australische Regierung drängte, die medizinische Verwendung von Marihuana zu legalisieren. Die Petition wurde fast 300.000mal unterzeichnet und wird als die erfolgreichste Petition bezeichnet, die jemals in Australien lanciert wurde.

Als dann die neue Verordnung zu der Pflanze angekündigt wurde, trug Senator Richard Di Natale Daniels Geschichte dem Parlament vor. Er sprach Lucy seinen Respekt dafür aus, dass sie sich für andere Patienten einsetzte, die sich derzeit in Situationen befinden, die der ihres verstorbenen Sohnes ähneln.

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“Es ist äußerst angemessen, dass wir heute diesen Gesetzesentwurf verabschieden, der einen Schritt in die Richtung bedeutet, dass medizinisches Cannabis fortan für Menschen wie Dan zur Verfügung steht. Vielen Dank an Sie, Lucy, für alles, was Sie getan haben. Seien Sie sich dessen versichert, dass die Trauer, der Schmerz und das Leiden Ihrer Familie nicht umsonst gewesen sind und dass dies das Vermächtnis ist, das Dan hier im Parlament hinterlässt”, sagte Senator Di Natale.

Obwohl die Pflanze zur medizinischen Verwendung bereits legalisiert wurde, müssen die entsprechenden Regulierungen immer noch geschaffen werden. Außerdem müssen Produktionslizenzen angefragt werden, bevor die Produktion in Australien offiziell beginnen kann. Die Gesundheitsministerin erinnerte die Menschen auch daran, dass die Änderungen nicht für der Erholung dienendes Marihuana gelten, das weiterhin illegal ist.

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Der Sydney Morning Herald berichtet, dass einige Patienten die Marihuana-Produkte auf dem Schwarzmarkt kauften und ständig wegen des Konsums und des Besitzes von Drogen belangt worden waren, da es bislang illegal war, medizinische Marihuana-Produkte anzubauen und zu importieren. Diese neue Gesetzesänderung stellt für sie also eine Art von Entlastung dar.

Forschungsergebnisse besagen, dass die Marihuana-Pflanze mehr als 400 einzelne Chemikalien in sich trägt; somit ist die Pflanze eine der gehaltvollsten auf dem Planeten.

In mehreren Ländern wird derzeit über die Legalisierung der Pflanze diskutiert. In Westafrika hat zum Beispiel Kofi Annan, der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, die Regierungen in der Region dazu aufgefordert, die Pflanze zu legalisieren.

In den Vereingten Staaten war Kalifornien der erste Staat, in dem 1996 die medizinische Verwendung von Marihuana erlaubt wurde. Derzeit sehen insgesamt 23 Staaten, unter anderem der District of Columbia und Guam, die umfassende öffentliche medizinische Nutzung von Marihuana vor. Studien haben ergeben, dass Marihuana effektiv einige der Symptome lindert, die mit HIV/AIDS in Zusammenhang gebracht werden, sowie mit Krebs, Glaukom (grüner Star) und Multipler Sklerose.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Wissenschaftler haben endlich herausgefunden, warum der Konsum von rotem Fleisch Krebs verursacht

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Bis vor kurzem haben wir den Grund dafür nicht verstanden, WARUM rotes Fleisch Krebs verursacht. Aber dieser Durchbruch verändert alles… Viele Menschen sind damit aufgewachsen, dass sie unbedingt Schwein, Rind und Milchprodukte für ihre Gesundheit essen sollten, aber in den letzten Jahren wurde ihnen geraten, den Verzehr tierischer Produkte einzuschränkeninsbesondere rotes Fleisch. 

Laut mehrerer Studien steht der Verzehr von rotem Fleisch in Zusammenhang mit einem erhöhten Krebsrisiko, Arteriosklerose (eine Herzkrankheit), Schlaganfall, Alzheimer und sogar mit Typ-II-Diabetes… Aber bislang hatten die Forscher noch nicht genau verstanden, warum das so ist.

Wie der The Telegraph berichtet, glauben Forscher von der University of California San Diego, dass das hauptsächlich mit Zucker zusammenhängt. 

Obwohl wir Menschen als Allesfresser (Omnivoren) den Konsum von Fleisch vertragen (und es schon seit vielen Jahren konsumieren, aber nicht in den Unmengen wie heute), gibt es doch einen einzigartigen Zucker namens Neu5Gc (N-Glycolylneuraminsäure), der in den meisten Säugetieren vorhanden ist, aber nicht in uns Menschen. Dieser Zucker löst eine Immunreaktion aus, die Entzündungen versursacht.

Für diese Studie wurden Mäuse verwendet. Sie ergab, dass alle Beweise, die Neu5Gc mit Krebs in Verbindung bringen nur Indizienbeweise waren oder indirekt durch den Versuchsaufbau vorhersehbar waren. Laut der Wissenschaftler war dies das erste Mal, dass sie die exakt gleiche Situation wie im Menschen imitierten, indem sie nichtmenschliches Neu5Gc zuführten und danach Anti-Neu5Gc-Antikörper induzierten. Dies erhöhte die spontane Krebsbildung bei Mäusen.

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Dieser Zucker kommt in rotem Fleisch vor (Schwein, Rind und anderes Nutzvieh), in Kuhmilch und in bestimmten Käsesorten. Weil der menschliche Körper nicht dazu in der Lage ist, diesen Zucker natürlich zu produzieren, geschieht Folgendes: Wenn der Zucker ins Gewebe aufgenommen wird, wird er als fremder Angreifer wahrgenommen und aktiviert damit das Immunsystem. Es wird vermutet, dass die  chronische Entzündung, die von der Immunantwort ausgelöst wird, eine Rolle bei der Entwicklung von Krebs spielt.

Also ist es wahrscheinlich, dass all jene, die rotes Fleisch regelmäßig zu sich nehmen, unter einer stärkeren Reaktion leiden  als solche, die nur ab und zu rotes Fleisch konsumieren.

Glücklicherweise existieren gute Nahrungsmittelalternativen, die euer Bedürfnis nach einem saftigen Hamburger stillen können. Der ‘Impossible Burger’ wurde beispielsweise als einer der besten ‘Veggie-Burger’ überhaupt ausgezeichnet und es gibt tolle Möglichkeiten, um seinen eigenen pflanzenbasierten Burger selbst zu machen.

Zusammengefasst scheint also klar, dass wer seinen Konsum von rotem Fleisch einschränkt, sicherlich ein gesünderes – und weniger entzündetes – Leben hat.

Was denkt Ihr darüber? Kommentiert und teilt diesen Artikel!

Von Amanda Froelich bei trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Fakten zu Zika: Schwangerschaft, GM-Moskitos und die Beteiligung der Rockefeller-Stiftung

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Der Versuch, Fakten über das Zika-Virus aufzudecken, das uns anscheinend nun auf einer weltweiten Ebene bedroht, ähnelt dem Vorhaben, die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden. Man findet einen ‘Fakt’ heraus und entdeckt dann etwas diametral Gegensätzliches. Diese Woche habe ich einige Zeit damit verbracht herauszufinden, warum weshalb Alarm geschlagen wird, wer dafür verantwortlich ist oder wo und wie das Zika-Virus auf einmal förmlich explodiert ist – und somit zu etwas Größerem wurde, als es das eigentlich wäre.

Hier sind einige der interessanten Fakten, die bisher ans Licht gebracht wurden:

Indizienbeweise verbinden Zika mit Mikrozephalie

Christian Lindmeier, Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO, räumte in einer offiziellen Mitteilung ein, dass es keine “erwiesene Verbindung” zwischen Zika und der Entwicklung von Mikrozephalie gibt. Die Beweise dafür sind Indizienbeweise, also “von untergeordneter Bedeutung” und wurden in 8 im Labor erforschten Fällen ermittelt.

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Zika ist sexuell übertragbar

Zika kann sexuell übertragen werden, wie in Tahiti entdeckt wurde. Obwohl es selten vorkommt, kann das Virus lange genug überleben, um bei sexuellem oder Blutkontakt übertragen zu werden. Das Virus kann laut der Forschung auch im Urin nachgewiesen werden – weitere Untersuchungen sind hier vonnöten.

Weitere Indizienbeweise: das Guillain-Barré-Syndrom

In den betroffenen Gebieten hat sich die Anzahl der Fälle der Autoimmunerkrankung Guillian-Barre erhöht. Obwohl die Fälle der Nervenkrankheit, die Lähmungen verursachen kann, zunehmen, beruht diese Beweisführung wiederum auf Indizien.

Eine Empfehlung, die ihr vermutlich nicht kennt

Die WHO hat offiziell eine Empfehlung herausgegeben, dass Frauen, bei denen die Viruserkrankung bekannt ist, mindestens in den zwei darauf folgenden Jahren nicht schwanger werden sollten. Die Möglichkeit, über einen gewissen Zeitraum Trägerin des Virus zu sein – obwohl dies wiederum nicht bestätigt ist – ist vorhanden. Bislang unbeantwortet ist die Frage, ob man nach einer Infektion das ganze Leben lang Träger des Virus sein könnte; vermutlich wird die Beantwortung der Frage es auch noch Jahrzehnte dauern.

Ein wirklich, wirklich interessanter Faktor – die Beteiligung der Rockefeller-Stiftung

(Lasst uns Zika online kaufen!)

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Man ist darauf gestoßen, dass Zika online von der Rockefeller-Stifgung bei ATCC.org gekauft werden kann. Zuerst wurde Zika bei einem Rhesusaffen im Zika Forest in Uganda im Jahr 1947 ientdeckt. Die heute als Uganda Virus Research Institute (UVRI – etwa:  Virusforschungsinstitut Uganda) bekannte Einrichtung entdeckte das Virus; sie wurde im Jahr 1936 von der Rockefeller-Stiftung als Yellow Fever Research Institute (etwa: Gelbfieberforschungsinstitut) gegründet.

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Screenshot der ATTC-Website, auf der Zika in Form von Blutproben von Rhesusaffen bestellt werden kann.

Die Millionenfrage: Haben genetisch modifizierte (GM) Moskitos Zika verursacht?

Ein selbsternannter Anti-Verschwörungs-Blogger hat zugegeben, dass der Moskito vom Typ Aedes Aegypti in den 1970er Jahren in Amerika “ausgerottet” waren. Im 21. Jahrhundert behauptete Oxitec, eine Möglichkeit dafür gefunden zu haben, wie weitere Populationen durch die Freisetzung eines GM-Moskitos mit einem auf Suizid programmierten Gen in der DNA des Männchens kontrolliert werden können. Die Risikoabschätzung ist verworren; jedoch steht dort etwas über die Auswirkungen der Freisetzung von GM-Moskitos in Brasilien; und zwar ohne dass zuvor Tests an einer Spezies innerhalb des Ökosystems (Menschen ausgenommen) durchgeführt wurden:

“Bei diesen zufälligen Transporten [in Landfahrzeugen, über Wasser und sogar per Flugzeug] kann der nicht-modifizierte Moskito eine Möglichkeit finden, neue urbane Nischen zu kolonisieren [aufgrund der Freisetzung von GM-Moskitos].”

Das Risiko der Freisetzung von GM-Moskitos wird wie folgt beschrieben:

Die Vektor-Kompetenz zur Übertragung von Krankheiten auf den Menschen könnte in Richtung einer größeren Transmissions-Effizienz verändert worden sein.”

“Für andere Institutionen und Organisationen identifizierte Bedrohungen:

Eine in manchen Kreisen geäußerte Besorgnis lautet, dass der Einsatz einer neuen Abstammungslinie von Aedes Aegypti zur Übertragung anderer Krankheiten führen könnte, oder sogar zu einer Veränderung der Übertragungsmöglichkeiten.”

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Die GM-Debatte geht weiter und ist noch in einem frühen Stadium. Niemand weiß um die Rückwirkung des GM-Einsatzes, weil das Forschungsgebiet noch zu jung ist und die Ergebnisse im Rahmen der Standards wissenschaftlicher Forschung zu den Auswirkungen, wenn sie in die Umwelt freigesetzt werden, sind noch zu frisch.  Die Studien zu den Auswirkungen sind so lala; und wir werden möglicherweise unter Konsequenzen leiden, die so ähnlich sind wie Zika. Die wahren Folgen werden wir jedoch erst in Jahrzehnten kennen. Leider wird es dann zu spät sein.

Was wir wissen: Zika hat einen berechtigten Alarm ausgelöst, da es möglicherweise unsere Nachkommen bedroht. Es hat zudem eine berechtigte Fragewelle ausgelöst hinsichtlich aller Dinge, die in Zusammenhang mit dieser Problematik stehen.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com.

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Heinz ist kein Ketchup: 5 Gründe, warum ihr das Zeug meiden müsst

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Nach einer Lobbyisten-Kampagne von Osem – die Firma, der die am meisten verkaufte Ketchupmarke Israels gehört – entschied das israelische Gesundheitsministerium im Jahr 2015, dass in Heinz Ketchup nicht genug “Tomatenfeststoffe” enthalten sind, um das Produkt als Ketchup einzustufen; statt dessen wurde es zu einer “Tomatenwürze” herabgesetzt. Die israelischen Lebensmittelstandards fordern, dass Ketchup mindestens 41% Tomatenkonzentrat enthält; in Heinz sind jedoch nur 21% Tomatenkonzentrat enthalten.

Das ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die weltweit beliebteste Marke (zumindest laut Aussagen der Firma) vom Speisezettel gestrichen werden sollte. Heinz Ketchup ist nicht nur ungesund, sondern extrem giftig und der Konsum über einen langen Zeitraum hinweg ist ziemlich gefährlich. Hier sind die 5 Gründe, warum ihr im Umgang mit diesem Würzmittel vorsichtig sein solltet:

1. Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt: Die FDA (die US-amerikanische Food and Drug Administration – zu Deutsch: Nahrungs-und-Medizin-Verwaltung) zählt Ketchup nicht zu den tödlichen Lebensmitteln. Aber da Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt einen tatsächlich töten kann, ist man auch nicht auf der sicheren Seite. Diese toxische Zutat, die aus erheblich genetisch modifiziertem Mais hergestellt wird, gehört zu den Hauptverursachern von Herzerkrankungen, Übergewicht, Krebs, Demenz, Leberversagen, Zahnfäule und Diabetes. Sobald der Körper es metabolisiert (verdauut) hat, kann es zu einem raschen Anstieg des Blutzuckers führen, verheerenden Schaden am Immunsystem ausrichten und die Leber beschädigen.

Zudem ist in Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt Quecksilber enthalten, das von der FDA weder reguliert noch gemessen wird. Im Jahr 2009 ergaben zwei in den Vereinigten Staaten durchgeführte Studien, dass Quecksilber in beinahe einem Drittel von 55 beliebten Markennahrungsmitteln und -getränken enthalten war, in denen Maissiruip mit hohem Fruchtzuckergehalt als erst- oder zweitgenannte Zutat auf der Zutatenliste stand.

“Quecksilber ist in all seinen Formen toxisch. In Anbetracht der Tatsache, wie viel Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt von Kindern konsumiert wird, könnte dieser eine bedeutsame zusätzliche Quecksilber-Quelle darstellen, die bislang nicht in Betracht gezogen wurde. Wir forden die Industrie zu sofortigen Änderungen auf und bitten um Mithilfe [der US Food and Drug Administration FDA], um dieser vermeidbare Quecksilber-Kontaminatio in der Lebensmittelversorgung Einhalt zu gebieten, hatte Dr. David Wallinga, Ko-Autor der beiden Studien und tätig am Institute for Agriculture and Trade Policy (etwa: Institut für Landwirtschaft und Handelspolitik), angemahnt.

2. Zucker: Heinz Tomato Ketchup enhält 23,6 Gramm Zucker pro 100 Gramm.  Laut der American Heart Association (Amerikanische Herz-Vereinigung) beträgt die maximale Menge an Zucker, die man pro Tag zu sich nehmen sollte, 37,5 Gramm oder 9 Teelöffel für Männer und 25 Gramm oder 6 Teelöffel für Frauen. Eine Portion Heinz von der Größe eines Suppenlöffels hat 4 Gramm Zucker. 1 Suppenlöffel = 3 Teelöffel. Aber wer isst denn nur 1 Suppenlöffel davon? Zur visuellen Verdeutlichung könnt ihr euch das nachfolgende Video ansehen:

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In diesem Video erklärt der YouTuber Cycling Explorer ™, wie viel Zucker in Ketchup wirklich steckt. Auf den Packungen in Deutschland steht die Zutat Zucker direkt an dritter Stelle. In den Vereinigten Staaten verbirgt sich der Zucker hinter den Angaben an 3. und 4. Stelle auf der Zutatenliste, nämlich in Form von high fructose corn syrup und corn syrup (Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt, bzw. Maissirup). Generell gilt als Faustregel: Je weiter vorne eine Zutat auf der Liste steht, desto mehr ist davon enthalten. Ein Blick auf die Nährwertangeben lohnt sich ebenfalls: Von den 23,2g Kohlenhydraten auf 100g Ketchup sind 22,8g Zucker. Eine gesündere Alternative zum Ketchup ist zweifach oder dreifach konzentriertes Tomatenmark, das neben dem natürlichen Fruchtzucker entweder gar keinen oder weniger zugesetzten Zucker enthält (zwischen 12g und 18g pro 100g, je nach Zubereitung).

3. Branntweinessig: In einer Klage aus dem Jahr 2014 wurde behauptet, dass Heinz-Branntweinessig überhaupt nicht natürlich sei, sondern aus genetisch modifiziertem Getreide hergestellt werde, das mit toxischen Pestiziden und Chemikalien gezüchtet wird. Der Begriff Branntweinessig (distilled vinegar, “destillierter Essig”) ist eine unzutreffende Bezeichnung, denn er wird nicht durch die Destillation, sondern durch die Fermentation von destilliertem Alkohol hergestellt. Das Ferment wird verwässert, um eine farbneutrale Lösung mit 5% bis 8% Essigsäure im Wasser herzustellen, die einen pH-Wert von ungefähr 2,4 besitzt. Die pH-Messskala reicht von 0 bis 14. Werte unterhalb von 7 sind sauer.

4. Natrium:  Das größte Problem mit dem Ketchup besteht darin, dass er viel Natrium enthält. Ein Esslöffel davon kann bis zu 190 Milligramm Natrium enthalten. Heinz Tomatenketchup enthält 907 Milligramm Natrium pro 100 Gramm – das sind ganze 37% der empfohlenen täglichen Menge von 2450mg. In Kombination mit all den anderen Natriumquellen in unserer Ernährung ist das definitiv ein Problem.

5. Genetisch veränderte Organismen (GVO, auf Englisch: GMO): Laut des USDA (das US-Landwirtschaftsministerium) sind mehr als 90% des Getreides, das in den USA angebaut wird, genetisch modifiziert. Während Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt und Maissirup generell direkt aus genetisch modifiziertem Getreide gewonnen werden, tragen Tomatenkonzentrat (enthält Zitronensäure, die aus Getreide gewonnen wird), Essig (aus Roggen und Getreide) und Salt (enthält Dextrose, die aus Getreide gewonnen wird) indirekt dazu bei, dass Heinz Ketchup äußerst ungesund ist.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Neue Erkenntnis: Brasilianisches Wespengift tötet Krebszellen, ohne dabei gesunden Zellen zu schaden

in Krebs
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Laut kürzlich durchgeführten Studien von Professor Mario Palma an der staatlichen Universität von São Paulo (Brasilien), verfügt das Gift der brasilianischen Wespe über die Fähigkeit, Krebszellen zu zerstören, ohne dabei gesunden Zellen Schaden zuzufügen. Seine Forschung hat ergeben, dass im Speziellen die Polybia-Paulista-Wespe über das passende Gift für diese Anwendung verfügt. Das von dieser Wespe produzierte Toxin heißt MP1 (Polybia-MP1). Man weiß darüber, dass es gezielt Krebszellen angreift und zerstört.

“Krebstherapien, welche die Fettzusammensetzung der Zellmembran angreifen, wären die Grundlage für eine ganz neue Art von Anti-Krebs-Präparaten. Das könnte dabei helfen, neue Kombinationstherapien zu entwickeln, in denen mehrere Medikamente simultan zur Behandlung von Krebs verwendet werden, indem sie gleichzeitig unterschiedliche Teile der Krebszellen angreifen”, sagte der Co-Autor der Studie Paul Beales.

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João Ruggiero Neto von der staatlichen Universität von São Paulo ist weiterer Forscher aus diesem Team. Er erläutert den Prozess genauer: “Diese großen Poren entstehen binnen Sekunden. Sie sind groß genug, um es wichtigen Molekülen wie RNA und Proteine zu ermöglichen, aus den Zellen auszutreten. Die drastische Verstärkung der Permeabilisierung, die von dem Peptid in Gegenwart von PE induziert wurde, sowie die Größe der Poren in diesen Membranen haben uns überrascht.”

“Wenn wir den Wirkungsmechanismus dieses Peptids verstehen, wird uns das bei der Durchführung translationaler Studien zur Übertragbarkeit des Phänomen helfen. Damit können wir das Potenzial dieses Peptids und seine Verwendung in der Medizin weiter erforschen. Da sich im Labor herausgestellt hat, dass es gezielt Krebszellen angreift und für normale Zellen nicht giftig ist, ist dieses Peptid potenziell sicher, aber weitere Forschung wäre vonnöten, um das zu beweisen”, fügt Beales hinzu.

Aktuell wird an einer Vielzahl natürlicher Alternativen zur Behandlung von Krebs geforscht, um eine Wahlmöglichkeit neben den gefährlichen und ineffektiven Strahlungstherapien zur Verfügung zu stellen. Wie Tue Activist bereits berichtete, ist Marihuana zu einer äußerst vielversprechenden Behandlungsmethode für Krebs geworden, jetzt da die Regierungen die Einschränkungen seiner Erforschung zu lockern beginnen.

Von John Vibes bei trueactivist.com. Der Autor, Forscher und investigative Journalist schreibt für  True Activist; er interessiert sich insbesondere für Gegenkultur (Counterculture) und den Drogenkrieg. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Brasilien ruft Notsituation aus: Über 3000 Babys wurden mit kleinen, deformierten Köpfen geboren

in Gesundheit/Umwelt
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Ein plötzlicher Anstieg der Neugeborenen, die mit Mikrozephalie zur Welt kommen, besser gesagt mit unterentwickelten Gehirnen und Schädeln, hat Brasilien dazu gezwungen, hoffnungsvolle Müttern zu raten, geplante Schwangerschaften zu verschieben, um den Geburtsfehler zu umgehen. Die Gesundheitsbehörden untersuchen mehr als 3.000 Verdachtsfälle für Mikrozephalie und 38 Todesfälle bei Neugeborenen, die sich 2015 ereignet haben. 2014 gab es in dem Land nur 147 Fälle von Mikrozephalie.

Im November rief Brasilien einen landesweiten Krisenfall des öffentlichen Gesundheitswesens aus und nannte das “eine nie dagewesene Situation, nie dagewesen in der wissenschaftlichen Forschung weltweit” und stellte Ressourcen zur Verfügung, um die Gründe für diesen Anstieg zu untersuchen. Claudio Maierovitch, der Direktor der Abteilung zur Überwachung von Infektionskrankheiten, sagte:

“Es ist entscheidend, dass die Vorfälle in jedem Fall gemeldet werden, so dass sie überwacht werden können. Für schwangere Frauen ist es wichtig, dass sie die pränatalen Routinen befolgen und keine Medikamente ohne die Anweisung dazu einnehmen. Ebenfalls ist es wichtig, Kontakt mit Moskitos zu vermeiden, welche die Krankheit übertragen, insbesondere Aedes aegytpi. Schwangere Frauen mit Krankheitssymptomen sollten die Ratschläge der Ärzte befolgen.”

@BostonChildrens: “Drastischer Anstieg der Mikrozephalie (Babys werden mit zu kleinen Köpfen geboren) in Brasilien hängt wahrscheinlich mit dem #Zika Virus zusammen.”

Die Ärzte in Brasilien untersuchen den Zusammenhang zwischen dem Zika-Virus, ein von Moskitos übertragenes Virus, das die Größe der Gehirne und Schädel von Neugeborenen einschränkt, von dem sie glauben, es könne die Ursache dafür sein, dass Tausende Neugeborene mit einem unheilbaren und seltenen Defekt geboren werden. Im Mai 2015 meldete Brasilien den ersten Fall von Zika und bis Dezember 2015 hatte sich das Virus in mehreren Ländern in Zentral- und Südamerika ausgebreitet.

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Rio de Janeiro, Gastgeber der Olympischen Spiele 2016, gehört zu den Gebieten in Brasilien, in denen das Zika-Virus gefunden wurde. Der Washington Post zufolge entsendet das Gesundheitsministerium Wagenladungen mit Larvizid dorthin – genug, um damit 3.560 olympische Schwimmbecken zu füllen – in die Länder im Nord- und Südosten, die am meisten davon betroffen sind.

Dr. Kleber Luz, ein Facharzt für Infektologie an der Staatlichen Universität von Rio Grande do Norte, sagte, dass ungefähr 80% der Mütter, deren Babys in Rio Grande do Norte unter Mikrozephalie litten, im ersten Trimester der Schwangerschaft auch Symptome aufwiesen, die mit Zika zusammenpassen.

Angela Rocha, die pädiatrische Fachärztin für Infektologie am Oswaldo Cruz-Krankenhaus in Brasiliens am schlimmsten betroffenem Land, erklärte der CNN gegenüber:

“Es ist eine sehr persönliche Entscheidung, aber in diesen unsicheren Zeiten raten wir Familien, wenn möglich ihre Familienplanung zu verschieben, das ist unsere Empfehlung… Diese Neugeborenen werden ihr ganzes Leben lang  besondere Aufmerksamkeit benötigen. Das bedeutet emotionalen Stress, den man sich einfach nicht vorstellen kann. Hier in Pernambuco sprechen wir von einer ganzen Generation Babys, die davon betroffen sein wird.”

@sciam: “Was hinter dem alarmierenden Anstieg von Neugeborenen mit kleinen Köpfen steckt”

Es wird angenommen, dass das Virus von dem Aedes-aegypti-Moskito übertragen wird. Dieses Insekt kann auch Gelbfieber, Denguefieber und Chikungunya übertragen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Deformierung während der Schwangerschaft ereignet, nachdem die Mutter sich mit dem Zika-Virus über einen Moskitobiss angesteckt hat.

Zika hat seinen Namen von einem Wald in Uganda erhalten, in dem Forscher das Virus in den 1940er Jahren entdeckten. Oft bleibt es bei den infizierten Personen unbemerkt und wurde als nicht besonders lebensgefährlich betrachtet, bevor es sich nach Brasilien ausbreitete. Das Land bietet den idealen Nährboden für die rasche Verbreitung von Zika. Vor dem Ausbruch von Zika rang Brasilien bereits mit einer weitaus tödlicheren Denguefieber-Epidemie – in dem Land wurden bis zu 1,6 Millionen Fälle von Dengue im Jahr 2015 gemeldet.

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A Shocking Number Of Babies Are Being Born With Deformed Heads…A mysterious virus is causing babies to be born with small, deformed heads

Posted by NowThis on Monday, January 4, 2016

Übersetzung des Videos:

“Tausende Babys kommen in Brasilien mit Mikrozephalie zur Welt. Und die Ärtze gehen davon aus, dass ein neues Virus dafür verantwortlich ist. Mikrozephalie ist eine Krankheit, bei der Babys mit kleinen, deformierten Köpfen geboren werden. 2014 wurden 147 Babys in Brasilien mit dieser Krankheit geboren. 2015 stieg diese Zahl auf über 2.400 an. Es ist so schlimm geworden, dass die Regierungsbeamten den Frauen raten, nicht schwanger zu werden. Sie glauben, dass das Zika-Virus die Ursache dafür ist, das von Moskitos übertragen wird. Das warme Klima in Brasilien ist ideal für Moskitos. Wissenschaftler befürchten, dass der Klimawandel für die Ausbreitung des Virus verantwortlich sein könnte.”

Es gibt keine Impfung gegen oder eine spezielle Behandlung für Zika. Die Symptome sind normalerweise unter anderem schwaches Fieber bis unter 38,5 Grad, leichter Hautausschlag und Kopfschmerzen. Mikrozephalie wird diagnostiziert, wenn der Kopf eines Neugeborenen weniger als 33 Zentimeter Umfang hat, verglichen mit den normalen 33-38 Zentimetern.

Das warme Klima in Brasilien ist der ideale Nährboden für Moskitos und Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Klimawandel für die Ausbreitung des Virus mit verantwortlich sein kann. Wenn sich die Temperaturen in manchen Gebieten erhöhen, behaupten sie, dann können sich die Moskitos schneller vermehren und somit möglicherweise auch ihre kollektive Fähigkeit, Krankheiten zu übertragen. Zusätzlich entstehen durch die erhöhte Niederschlagsrate in manchen Gebieten Milieus, in denen die Moskitos brüten können. Auch Dürreperioden, von denen kürzlich einige Teile Brasiliens betroffen waren, können die Menschen dazu veranlassen, Wasser in Containern zu sammeln und somit zusätzlichen Lebensraum für Moskitos schaffen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die pan-amerikanische Gesundheitsorganisation PAHO gaben eine weltweite epidemiologische Warnung zum Zika-Virus heraus, das ebenfalls in Chile, Kolumbien, El Salvador, Guatemala, Mexiko, Paraguay, Suriname und Venezuela nachgewiesen wurde. Die zwei Gesundheitsorganisationen forderten verbesserte pränatale Versorgung für schwangere Frauen und Neugeborene in den betroffenen Gebieten. Ebenso verlangten sie nach weiteren Anstrengungen zur Begrenzung der Ausbreitung von Aeges aegypti.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Nachdem er seinen eigenen Krebs mit Cannabis kuriert hat, heilte dieser autodidaktische Arzt mehr als 5.000 Patienten

in Krebs

Rick Simpson ist weltweit eine der Symbolfiguren für Cannabis und ein Aktivist für die Legalisierung von Marihuana. Er hat mit Cannabis-Öl mehr als 5.000 Menschen geheilt – nachdem bei ihm selbst 2002 die Diagnose der schlimmsten Form von Hautkrebs gestellt wurde und er die gefürchtete Krankheit mit Hilfe von Hanf-Öl besiegt hat.

Rick ist ein autodidaktischer Arzt (Selbststudium), denn eigentlich ist er ein Maschinenbauingenieur aus Kanada. Er berichtete dem Telegraf, wie er das Karzinom besiegte und gegen die Regierung und korrupte Ärzte kämpfte. Außerdem teilte er das Rezept, das alle Arten von Tumoren tötet und eine weitere große Anzahl ernsthafter gesundheitlicher Probleme, so wie Diabetes, Arteriosklerose, Multiple Sklerose, Epilepsie, Asthma und Schuppenflechte – in nur 90 Tagen.

“Ich sage den Leuten immer – Cannabis wird euch heilen und ihr werdet sehen, dass es die derzeit beste Medizin ist, die es auf der Welt gibt!”

Er erinnert sich daran:

“Es war im Jahr 2002. Die Ärzte hatten mich aufgegeben, weil ich bereits mehr als eine erfolglose Operation an drei pigmentierten Läsionen auf meiner Gesichtshaut hinter mir hatte. Sobald diese entfernt wurden, tauchten sie sogar noch verseuchter wieder auf! Da das Studium der Pflanzen seit Jahren eines meiner Hobbys war, erinnerte ich mich eines Tages, als ich mir meine Wunden im Spiegel ansah, an eine Studie von der University of Virginia, in der stand, dass THC als aktiver Bestandteil von Cannabis Krebs würde heilen können. Ich nahm etwas von den Cannabis-Öl, das ich vorab vorbereitet hatte, aus dem Schrank und trug ein paar Tropfen davon direkt auf die Wunde auf.

Nach vier Tagen entfernte ich die Bandagen und ich traute meinen Augen kaum! Die Wunde war nicht mehr zu sehen und meine Haut hatte sich regeneriert! Ich begann sofort damit, den Leuten zu erzählen, wie ich Hautkrebs mit Cannabis-Öl geheilt hatte… Alle lachten mich aus, aber elfeinhalb Jahre sind seitdem vergangen und der Krebs ist immer noch nicht wieder zurückgekehrt.”

Ab diesem Zeitpunkt beschloss Rick, Menschen in Not zu helfen. Unter der Vielzahl der unglaublichen Geschichten über Menschen, die er geheilt hat, sticht vor allem die letzte heraus: Dabei geht es um einen 80-jährigen Mann, der Lungenkrebs hatte und praktisch schon auf dem Totenbett lag. Nach einer sechswöchigen Behandlung mit Hanföl brauchte er kein Insulin mehr und nach drei Monaten war er vollständig geheilt.

Die Reise war für Rick keine Spazierfahrt. 2005 wurde er vier Tage lang dafür eingesperrt, dass er Marihuana kultuvierte, bessaß und verkaufte (er behauptet, niemals Gras verkauft zu haben, nur Hanföl). Er “kam durch” mit einer Geldstrafe über 2.000 US-Dollar, obwohl man ihm einmal sogar mit 12 Jahren Haft gedroht hatte.

“Das Schlimmste daran war die Tatsache, dass die Geschworenen Menschen waren, deren Angehörige ich mit Hanföl behandelt hatte. Sogar der Richter wusste, dass das Ganze eine Farce war. Einmal sagte er sogar, dass er mich auszeichnen sollte, anstatt mich zu verurteilen. Alle wussten es und niemand konnte etwas dagegen tun. Sie ließen es nicht einmal zehn Patienten bezeugen, dass ich ihren Krebs geheilt hatte. Sie ließen die Ärzte nicht vorsprechen und sie ließen mich die medizinische Dokumentation zu den Effekten meines Öls nicht vorzeigen.”

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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