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Geheimnisse der Elite: Warum Forbes‘ Liste der Reichen nicht die wohlhabendsten Familien der Welt beinhaltet

in Wirtschaft

Indem Oxfam warnt, dass die globale Vermögensungleichheit außer Kontrolle gerät, fragen wir, darum die Rothschilds und Rockefellers bei der definitiven jährlichen Orientierungshilfe des Wirtschaftsmagazins fehlen…mit einigen verblüffenden Enthüllungen.

 

„Mich interessiert nicht, wer die Gesetze macht, solange ich das Geld kontrolliere.“

Dies ist eine Maxime des Hauses Rothschild, die weitgehend dem Finanzmagnaten Mayer Amschel Rothschild zugeschrieben wird, der dieses Grundprinzip des äußerst korrupten Bankwesens und politischen Systems, das wir heute haben, 1838 geäußert haben soll. Zusammen mit den Rockefellers soll die Rothschild-Dynastie Schätzungen zufolge über mehr als eine Billion Dollar verfügen. In welcher Verbindung stehen diese einflussreichen Familien mit der anhaltenden Krise der globalen Vermögensungleichheit, warum wissen so viele Menschen nichts von ihrer Existenz und warum werden sie von Forbes in ihrer jährlichen Liste der reichsten Menschen der Welt erwähnt?

Die globale Vermögensungleichheit ist außer Kontrolle – und das ist kein Zufall

Im Januar 2014 gab Oxfam bekannt, dass die reichsten 85 Menschen auf der Welt zusammengenommen ein Vermögen von 110 Billionen Dollar besitzen. Die Zahl basiert auf der Forbes-Liste der Reichsten und sie entspricht dem 65-fachen des Gesamtvermögens der ganz am unteren Ende rangierenden Hälfte (3,5 Milliarden Menschen) der Weltbevölkerung. Während manche irregeführten Kommentatoren dies als „fantastische Neuigkeiten“ begrüßten, war der Rest der Welt davon angewidert. Oxfams Exekutivdirektorin, Winnie Byanyima, sagte damals: „Es ist niederschmetternd, dass im 21. Jahrhundert die Hälfte der Weltbevölkerung nicht mehr besitzt als eine winzige Elite, deren Anzahl bequem in einen Doppeldecker-Bus passen würde“.

Zwei Monate nach Oxfams Berechnung und der Veröffentlichung der List der Reichen von 2014 hat die Forbes-Journalistin Kasia Morena einige Fakten überrpüft. Sie fand heraus, dass die Anzahl der Milliardäre – die genausoviel besitzen, wie die ärmsten 3,5 Milliarden – von 85 auf 67 gesunken war, und was eine enorme Ausdehnung der globalen Ungleichheit innerhalb nur eines Jahres demonstriert.

Machen wir einen Sprung nach 2015 und zu einer weiteren Oxfam-Untersuchung. Die Wohltätigkeitsorganisation gegen Armut warnte im Januar, dass wenn nichts unternommen werde, um die globale Einkommensungleichheit in den Griff zu bekommen – indem zum Beispiel Konzerne dazu gezwungen werden, ihre Steuern zu bezahlen und Steueroasen im Ausland trockengelegt werden – wird das reichste 1% bis 2016 mehr besitzen als alle anderen auf der Welt zusammen. In einem Artikel mit dem Titel Wealth: Having it all and wanting more [Reichtum: Alles zu haben und noch mehr zu wollen] skizzierte Oxfam, wie sich der Anteil des einen Prozents am globalen Vermögen von 44% im Jahre 2009 auf 48% im Jahre 2014 erhöht hat und wahrscheinlich 2016 die 50%-Marke überschreiten wird. Winnie Byanyima warnte erneut, dass die Ungleichheitsexplosion dem Kampf gegen die globale Armut zuwiderlaufe – in einer Zeit, in der einer von neun Menschen nicht genug zu essen hat, und mehr als eine Milliarde Menschen immer noch von weniger als 1,25 US-Dollar [ca. 1,12 Euro] pro Tag lebt.

Die Organisation erläuterte auch, wie 20 Prozent der Milliardäre auf der ganzen Welt Anteile im Finanz- und Versicherungssektor hielten, eine Gruppe von Leuten, bei der sich der Wert ihres Geldes in den letzten 12 Monaten um 11 Prozent erhöhte. Die aufgelisteten Milliardäre, die Anteile im pharmazeutischen Sektor und im Gesundheitswesen haben, erfuhren eine Erhöhung ihres kollektiven Reinvermögens um 47 Prozent, und die Industrie gab allein 2013 mehr als 500 Millionen Dollar für Lobbyarbeit bei politischen Entscheidungsträgern in Washington und Brüssel aus.

„Wollen wir wirklich in einer Welt leben, in der das eine Prozent mehr besitzt als der Rest von uns zusammengenommen?“, fragte Byanyima. „Der Maßstab der globalen Ungleichheit ist ganz einfach umwerfend, und trotz der Probleme, die auf der globalen Agenda nach oben schießen, vergrößert sich schnell die Kluft zwischen den Reichsten und dem Rest der Welt.“

Lernen Sie die Leute kennen, die 50% (und immer mehr) des Vermögens der Welt besitzen

Hier (https://www.forbes.com/billionaires/list/#version:realtime) ist die Forbes-(Echtzeit)-Liste der 66 Milliardäre, die (offiziell) die Hälfte der globalen Vermögenswerte besitzen und bald mehr besitzen werden, als die restliche Weltbevölkerung von sieben Milliarden Menschen zusammen. Sie reicht von Geschäftsführern großer Konzerne bis zu Öl- und Gas-Magnaten und Unternehmern in Silicon Valley. Die Liste nennt als Einzelheiten den Namen, das Reinvermögen, die prozentuale Veränderung seit den Ergebnissen von 2015, ihr Alter, die Branche und die Nationalität. Bill Gates rangiert an erster Stelle mit 469 Milliarden Dollar [ca. 422 Milliarden Euro] und James Simons auf Platz 66 mit 14 Milliarden Dollar [ca. 12,6 Milliarden Euro], die er mit Hedgefonds erzielte.

Aber wo sind die königlichen Familien der Welt? Und wichtiger noch: Wo sind die Rothschilds und die Rockefellers? Diese zwei Familien haben eine unvorstellbare Menge an Vermögen, das die Billionengrenze überschreitet – sie sind die einzigen Billionäre der Welt, und dennoch fehlen sie jedes einzelne Jahr auf der Forbes-Liste, zusammen mit einer handvoll anderer Männer, von denen man üblicherweise annimmt, dass sie unsere Politiker, unsere Medien, unsere Konzerne, unsere Wissenschaftler und sogar unseren Geldvorrat besitzen.

Obwohl der Wahrheitsgehalt des Post-Titels nicht verifiziert werden kann, wissen wir, dass fünf der mächtigsten und reichsten Menschen der Welt zu den Dynastien der Rothschilds und Rockefellers gehören. Wieviel Macht halten sie in ihren Händen und warum hören wir so wenig von ihnen?

Die Rothschild- und Rockefeller-Dynastien: Mit großer Macht geht große Geheimhaltung einher

Die Forbes-Liste der Reichsten beinhaltet keine Angehörigen der königlichen Familien oder Diktatoren, die ihren Reichtum durch eine Machtposition erlangt haben, oder die die Reichen ihres Landes kontrollieren. Auf diese Weise sind die Leute, die wirklich an den Schalthebeln der Macht sitzen, dazu in der Lage, in absoluter Geheimhaltung zu operieren, ohne irgendwelche Aufmerksamkeit von Seiten der Medien zu erfahren (außer selbstverständlich, wenn es sich um sorgfältig konstruierte positive Propaganda handelt, wie diesen Artikel über die Rothschilds: http://www.jpost.com/Features/In-Thespotlight/Lord-Rothschild-reveals-vast-charity-work). Forbes‘ Richtlinie, Staatsoberhäupter von der Liste der Reichen auszuklammern, erklärt, warum die Königin von England abwesend ist, obwohl niemand auch nur die leiseste Ahnung von ihrem Reichtum hat: Ihr Aktienbesitz bleibt hinter Strohmannkonten der Bank von England verborgen. Wie die Zeitung Guardian im Mai 2002 berichtete: „Der Grund für die ungezügelten Abweichungen bei den Bewertungen ihres Privatvermögens können an der Geheimhaltung über das Wertpapierdepot ihrer Aktienanlagen festgemacht werden…Ihre Staatsbürger haben keine Möglichkeit, durch ein öffentliches Register der Anteile in Erfahrung zu bringen, wo sie sich als Staatsoberhaupt dazu entschließt, ihr Geld zu investieren. Im Unterschied [zu britischen Politikern und Lords] muss die Königin ihre Anteile nicht jährlich darlegen, und daher können ihre Staatsbürger sie nicht wegen potenzieller Interessenkonflikte in Zweifel ziehen…“

Das Gleiche kann über die Rothschilds und Rockefellers gesagt werden, deren europäische Vorfahren reicher waren als irgendeine königliche Familie zur damaligen Zeit. Man geht davon aus, dass die Familien die Federal Reserve Bank gegründet haben und besitzen (G. Edward Griffins Die Kreatur von Jekyll Island und diese Forschung des Journalisten Dean Henderson sind empfehlenswerte Lektüre, wenn Sie sich in dieses Thema vertiefen wollen: http://www.globalresearch.ca/the-federal-reserve-cartel-the-eight-families/25080). Könnte dies der Grund dafür sein, warum die Familien, deren Machtposition bei der Beeinflussung globaler Angelegenheiten in den letzten Jahrhunderten nicht unterschätzt werden darf, von Forbes‘ Richtlinie geschützt werden, dass man diesen Bereich nicht antasten darf? Dem Unternehmensberater im Ruhestand und Autor von Who’s Who of the Global Elite, Gaylon Ross sen., wurde 1998 offenbar gesagt, dass sich das gesamte Vermögen der Rockefellers anscheinend auf ungefähr 11 Billionen US-Dollar [knapp 10 Billionen Euro] beläuft, und das der Rothschilds auf 100 Billionen US-Dollar [ca. 90 Billionen Euro]…wo könnte diese Zahl 17 Jahre später angelangt sein? Man kann es sich kaum vorstellen, aber vielleicht ist für einen durchschnittlichen Billionär Geld ja gar nicht so wichtig – wie auch immer…

„Das einzige Problem mit diesem Reichtum ist, was soll man damit tun?“, war eine rhetorische Frage, die von niemand anders als John D. Rockefeller gestellt wurde. Nun, wenn man Aaron Russos Aussage für glaubwürdig hält, werden all die Reichtümer der Rockefellers in der Welt sicherlich nicht zum Vorteil der menschlichen Spezies benutzt…

Russos Rockefeller-Enthüllungen: Falsche Flaggen, Machtergreifungen und eine versklavte Bevölkerung

Russo, ein Filmemacher und Aktivist, der bei America: From Freedom to Fascism Regie führte, behauptete, dass Nick Rockefeller ihm ungefähr elf Monate vor dem 11. September 2001 über „ein Ereignis“ berichtete, „das uns erlauben wird, in Afghanistan und Irak einzumarschieren“, und er habe die Tatsache vorausgesagt, dass der „Krieg gegen den Terror“ ein Schwindel sei, bei dem Soldaten in Höhlen nach nicht existierenden Feinden suchen (siehe Video):

In dem Interview behauptet Russo, dass er das erste Mal den Anwalt Nick Rockefeller traf, nachdem er mit ihm über eine mit beiden befreundete Anwältin bekanntgemacht wurde. Die beiden Männer verstanden sich gut miteinander und später weihte Rockefeller Russo ohne Kompromisse privat in die Pläne ein, die seine Familie für die Welt geschmiedet hatte: einen nie enden wollenden Krieg, globale Bevölkerungsreduktion, einen ökonomischen Zusammenbruch, weit verbreitetes Chaos und Unordnung in solchem Ausmaß, dass die Leute tatsächich die ultimative „Lösung“ willkommen heißen: eine Eine-Welt-Regierung. Er sprach davon im Oktober 2000 und die meisten seiner Vorhersagen haben sich mittlerweile erfüllt – einschließlich des 11. September und nachfolgenden Krieges gegen den Terror.

Russo behauptete, dass ihn Rockefeller dazu aufforderte, sich dem Council on Foreign Relations (CFR) anzuschließen, aber der Mann, der seine Karriere mit dem Kampf für die Freiheit und der Enthüllung der Federal Reserve Bank zubrachte, sagte angeblich zu Rockefeller, dass er mit diesen finsteren Plänen für die Menschheit nichts anfangen könne: „So sehr ich Dich mag, Nick…Wir stehen auf gegenüberliegenden Seiten des Zauns. Ich glaube nicht daran, Leute zu versklaven“, sagte Russo zu Rockefeller, woraufhin dieser erwiderte: „Was kümmerst Du Dich um diese Leute?…Kümmere Dich um Dein eigenes Leben; tu das beste für Dich und Deine Familie.“ Russo schlussfolgert: „Es war einfach ein Fehlen von Mitgefühl…es war einfach irgendwie kalt.“

Er fährt fort: „Ich sagte immer zu ihm: Was ist der Grund für all das? Du hast alles Geld in der Welt, das Du brauchst, Du hast all die Macht, die Du brauchst…was ist das Endziel?“ Rockefeller soll unverhohlen geantwortet haben: „Jedem einen Chip zu verpassen.“ Laut dieser Theorie sind die Familien, denen das Bankensystem gehört, von ihrem Reichtum gelangweilt, es ist nicht mehr genug. Die Gesellschaft selbst zu kontrollieren, ist das ultimative Endziel. Laut Russo sagte Rockefeller zu ihm, dass eine Weltregierung langsam das Bargeld aus dem Verkehr ziehen wird, mit dem letztendlichen Ziel, der ganzen Bevölkerung einen Chip zu implantieren, wodurch wir alle zu Sklaven der Neuen Weltordnung werden.

Dies sind tatsächlich wüste Behauptungen, und von einem journalistischen Standpunkt aus können sie nicht in der einen oder anderen Weise verifiziert werden. Aber es ist beachtenswert, dass Russo kurz vor seinem Tod im August 2007 eine bewegende Botschaft an alle Amerikaner filmte. Darin sprach er darüber, wie wichtig es sei, dass die Leute sich nationalen Personalausweisen und Mikrochips widersetzen und gegen diejenigen, die uns versklaven wollen, für ihre individuellen Freiheitsrechte kämpfen. Es lohnt sich auch darauf hinzuweisen, dass es nicht nur Aktivisten wie Russo und Ängste schürende Patrioten wie Alex Jones sind, die versucht haben, die Rothschilds und Rockefellers zu „outen“. Das Problem ist, dass alle die es tun, zum Schweigen gebracht wurden.

Ashley Mote, ein Mitglied des Europaparlaments im Dienste der britischen Unabhängigkeitspartei UKIP, stellte die folgenden Fragen in Brüssel, und die Strafe dafür folgte auf dem Fuße: „Herr Präsident, ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf den Global Security Fund lenken, der Anfang der 1990er unter der Schirmherrschaft von Jacob Rothschild eingerichtet wurde. Dies ist ein Fonds mit Sitz in Brüssel, und es ist kein gewöhnlicher Fonds: Er hat handelt nicht, er wird nicht gelistet und er hat einen vollkommen anderen Zweck. Er wird offenbar unter der Führung der Geheimdienste für Zwecke der geopolitischen Instrumentalisierung benutzt. Ich habe mich vorher nach der angeblichen Beteiligung der Geheimdienstressourcen der Europäischen Union bei der Verwaltung von Reptilienfonds auf Konten von Steueroasen erkundigt, und ich erwarte immer noch eine Antwort. Zu dieser Frage ergänze ich nun eine weitere: Was sind die Verbindungen der Europäischen Union mit dem Global Security Fund und welches Verhältnis hat er mit Institutionen der Europäischen Union?“

Das sind genau die Art von Fragen, auf die die europäische Öffentlichkeit gerne eine Antwort haben möchte. Jedoch hat Mote keine erhalten. Stattdessen wurde der 79 Jahre alte Politiker aus seiner eigenen Partei rausgeworfen und später verhaftet und ins Gefängnis gesteckt, weil er angeblich falsche Angaben über seine Ausgaben während seiner Zeit als Mitglied des Europaparlaments gemacht hat. Mote behauptete während seines ganzen Gerichtsverfahrens, dass er „dafür angegriffen“ worden sei, weil er „anti-europäisch sei“, und sagte, dass das Geld, das er beansprucht habe, dazu benutzt worden sei, Whistleblower einer dritten Partei zu bezahlen, in dem Bemühen, Korruption aufzudecken und für Demokratie und Transparenz in der europäischen Politik zu kämpfen.

Wie bei allem, das mit den Leuten zu tun hat, die wirklich das Sagen haben, ist die Wahrheit irgendwo da draußen…aber es ist fast unmöglich, ihr auf die Schliche zu kommen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/secrets-of-the-elite-why-forbess-rich-list-doesnt-include-the-wealthiest-families-on-the-planet/


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Stiftung der Rockefeller-Familie verkauft Beteiligungen an Ölkonzernen, die sie sagenhaft reich gemacht haben

in Wirtschaft

Kein anderer Name ist so sehr gleichbedeutend mit der Ölindustrie in Amerika wie der von John D. Rockefeller, der 1870 Standard Oil gründete (und mit einer 90%igen Kontrolle der US-Raffinierien und Pipelines ein Monopol über die Ölindustrie innehatte) und einer der reichsten Menschen seiner Zeit war, wenn nicht gar der wohlhabendste von allen.

(Der oberste Gerichtshof der USA ordnete 1911 aufgrund des Verstoßes gegen Antikartellgesetze die Zerschlagung von Standard Oil an, aber der Wert von dessen Anteilen in den daraus resultierenden Unternehmen führte dazu, dass er der reichste Mann der Welt wurde. Exxon und Mobil waren beide Abkömmlinge von Standard Oil, bevor sie zu ExxonMobil fusionierten.)

Jedoch scheint es, dass die Familie Rockefeller sich dazu entschlossen hat, dass sie nicht länger den dunklen Fleck fossiler Brennstoffe mit ihrem Namen in Verbindung bringen will. Der Rockefeller Family Fund, der ungefähr 130 Millionen Dollar wert ist, verkauft seine Investitionen in Unternehmen mit fossilen Brennstoffen. Dies beinhaltet Beteiligungen an ExxonMobil sowie an Produzenten von Fracking-Öl.

„Während die Weltgemeinschaft daran arbeitet, die Nutzung fossiler Brennstoffe abzuschaffen, ergibt es wenig Sinn – weder finanziell noch ethisch – weiterhin an Investitionen in diesen Unternehmen festzuhalten“, verkündete der Rockefeller Family Fund in einer Erklärung von letzter Woche. „Es gibt keinen vernünftigen Grund für Unternehmen, weiterhin nach neuen Quellen von Kohlenwasserstoffen Ausschau zu halten.“

Dies ist nicht die erste Rockefeller-Stiftung, die ihre Anteile an Ölunternehmen verkauft. 2014 verkaufte bereits der Rockefeller Brothers Fund 7% seiner gesamten Vermögenswerte von ungefähr 860 Millionen Dollar, die mit fossilen Brennstoffen in Zusammenhang stehen. „Die Handlung, die wir vornehmen, ist symbolisch, aber es ist eine wichtige Symbolik“, sagte der Stiftungspräsident Stephen Heintz damals. „Wir wollen ein moralisches Zeichen setzen, aber zunehmend auch ein ökonomisches.“

Zur damaligen Zeit entschied der Brothers Fund demonstrativ, seine Anteile an ExxonMobil nicht zu verkaufen, damit er „auf die Öl- und Gasproduzenten Druck ausüben könne, damit sie die Verantwortung für ihre Kohlenstoff-Vermögenswerte übernehmen.“ Dies ist beispielhaft für das Reden mit gespaltener Zunge. Er hat kürzlich seine ExxonMobil-Anteile verkauft.

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass in diesen beiden Fällen ihre Anteile an fossilen Brennstoffen zugegebenermaßen aus ökonomischen Gründen veräußert werden, und dass die vorher erwähnten moralischen Gründe wahrscheinlich kaum Auswirkungen auf die Entscheidungen der Stiftungen haben; die Unternehmen im Bereich fossiler Brennstoffe verschwinden schließlich nicht einfach so, wenn eine Stiftung sich dazu entschließt, ihre Anteile an einem Unternehmen an jemand anders zu verkaufen, und die Ölpreise sind darüber hinaus beinahe auf ein Rekordtief gesunken – ein Phänomen, das in der nahen Zukunft möglicherweise nicht verschwinden wird.

ExxonMobil hat vom Rockefeller Family Fund wegen „moralisch verwerflichen Verhaltens“ verbal Prügel einstecken müssen, indem dieser erklärte, dass „Beweise offenbar darauf hindeuten, dass das Unternehmen seit den 1980ern darauf hingearbeitet hat, die Öffentlichkeit über den Klimwandel in die Irre zu führen, während es gleichzeitig Millionen dafür ausgegeben hat, um seine eigene Infrastruktur gegen die zerstörerischen Auswirkungen des Klimawandels zu wappnen und neue Erschließungsmöglichkeiten auszuloten, indem das arktische Eis zurückging“.

„Es ist nicht überraschend, dass sie sich von dem Unternehmen trennen, da sie bereits eine Verschwörung gegen uns finanzieren“, erklärte der Exxon-Sprecher Alan Jeffers in einer E-Mail an CBS MoneyWatch. Jeffers bemerkte, dass der Family Fund eine Nachrichtenorganisation namens InsideClimate News finanziert hatte, die einen belastenden Bericht schrieb, in dem behauptet wurde, dass Exxon die Öffentlichkeit über seine eigenen Forschungen in Bezug auf den Klimawandel getäuscht habe.

Er behauptete, dass InsideClimate „ungenaue und absichtlich irreführende Geschichten“ über die Klimaforschung des Unternehmens produziert habe.

„Die Geschichten legten fälschlicherweise nahe, dass wir noch vor den Experten in aller Welt und während sich die Klimawissenschaft noch in einem frühen Anfangsstadium befunden hat, zu definitiven Schlussfolgerungen über die Risiken des Klimawandels gelangt seien“, sagte er. „ExxonMobil glaubt, dass das Risiko des Klimwandels klar und deutlich ist und sichert seine Handlungsbereitschaft zu.“

Quellen:

Weitere Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/rockefeller-family-fund-sells-off-stake-oil-companies-made-fabulously-wealthy/


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Jay Rockefeller sagt: „Das Internet hätte niemals existieren sollen“

in Onlinewelt

Jay Rockefeller ist der Erste, der als erstes ein hartes Vorgehen gegen die Freiheit im Internet einführte. Der Vorwand dafür sind „Terroraktivität“ und „Heimatschutz“. Folge immer so weit wie möglich „der Spur des Geldes“, um die verantwortlichen Beteiligten zu finden.

Jay Rockefeller ist einer der „elitären 0,01% Oligarchen-Globalisten“. Er verfügt über Macht und Einfluss in unvorstellbarem Ausmaß und sein Name steht groß und deutlich mit vielen Dingen in Verbindung, aber derzeit mit kaum etwas so sehr, wie mit dem Verlangen nach kompletter Kontrolle über das Internet, das von entscheidender Bedeutung ist, da es die Art und Weise betrifft, wie „wir, das Volk“ miteinander kommunizieren und uns informieren.

Den Leuten die Kommunikationswege abzuschneiden ist in Zeiten der Unterdrückung und großer Veränderungen eine übliche Praxis der elitären 0,01% …oder was denken Sie, warum es den Sklaven nicht erlaubt war, lesen zu lernen? Weil es ein System war, das die Massen unter Kontrolle halten wollte. Kommt ihnen das bekannt vor?

Achten Sie auf die Ähnlichkeiten…der Inhalt dieses Video kann dazu führen, dass Ihnen in Bezug auf unsere Geschichte mulmig zumute wird. Gehen Sie etwas auf Distanz und betrachten Sie es aus einer unvoreingenommenen Perspektive…

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/rockefeller-says-internet-never-existed-video/


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Pandemien und Investitionen: Rockefeller-Stiftung sagte Ebola voraus

in Gesundheit

Die Rockefeller-Stiftung sagte 2010 eine tödliche Pandemie voraus und veröffentlichte 2011 einen detaillierten Investitionsplan für Westafrika, der über 82 Seiten lang ist. Auf dem Server der Rockefeller-Stiftung gibt es zwei Berichte, die darauf hindeuten, dass der massive Ebola-Ausbruch in Westafrika nicht nur ein unglücklicher Zufall ist. Ein Dokument von 2011 beinhaltet nicht nur einen umfassenden Investitionsplan, der einen möglichen Geschäftsbereich und verwertbare westafrikanische Ressourcen berücksichtigt, sondern auch konkrete Namen von beteiligten Investoren nennt. Erwähnt werden Aga Khan, George Soros und transnationale Konzerne wie Google und Shell.

Ein weiteres Dokument von 2010 enthüllt einen Planungsbericht, den die Rockefeller-Stiftung [1] in Verbindung mit dem Global Business Network erstellt hat. [2] Es wird darin eine weltweite fatale Pandemie als ein mögliches Zukunftsszenario beschrieben, als deren Ergebnis letztendlich in den USA ein Polizeistaat erschaffen wird. Wenn Sie sich näher dafür interessieren, die beiden Dokumente mit den Namen „Impact Investing in West Africa“ [Nachhaltige Investitionen in Westafrika] und „Scenarios for the Future of Technology and International Development“ [Zukunftsszenarien technologischer und internationaler Entwicklung] sind öffentlich verfügbar.

Download:

https://assets.rockefellerfoundation.org/app/uploads/20150610104900/Impact-Investing-in-West-Africa.pdf

http://www.nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS/Rockefeller%20Foundation.pdf [Das Dokument ist offenbar inzwischen von der Internetseite der Rockefeller-Stiftung entfernt worden.]

Bericht von 2010: Szenario einer weltweiten tödlichen Pandemie

Der Bericht spielt Reaktionen und Vorgehensweisen des Staates bei verschiedenen Katastrophen durch und präsentiert dann „Global Governance“ [globale Führung] als deren Lösung. Auf 18 Seiten wird dies veranschaulicht, und dargelegt, dass die US-Regierung sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs eines tödlichen neuen Viruses weigert, die Staatsgrenzen durch Einschränkungen des Flugverkehrs zu schützen.

Die folgenden Zitate sind aus den vorgeschlagenen Simulationen von Ebola/Pandemie-Ausbrüchen entnommen:

Im Gegensatz zu H1N1 von 2009, ist dieser Stamm von Grippeviren extrem bösartig und tödlich. Und so stellt sich das Szenario dar…

Selbst die am besten vorbereiteten Nationen kamen schnell an ihre Grenzen, indem sich das Virus rasend schnell auf der ganzen Welt ausbreitete. Beinahe 20 Prozent der Weltbevölkerung wurde innerhalb von nur sieben Monaten infiziert, wodurch 8 Millionen Menschen getötet wurden, die meisten von ihnen gesunde, junge Erwachsene…

Die Ähnlichkeiten mit dem gegenwärtigen Ebola-Problem sind auffällig. Ein zögerliches, fast amateurhaft anmutendes Vorgehen durch die US-Regierung wird in allen Einzelheiten beschrieben, während die Bevölkerung in verschiedenen Teilen des afrikanischen Kontinents dezimiert wird. Es heißt:

Die Pandemie brach über den ganzen Planeten herein; mit einer unverhältnismäßig großen Zahl von Todesfällen in Afrika, Südostasien und Mittelamerika. Es gab einen Mangel an offiziellen Plänen zur Eindämmung, so dass sich das Virus wie ein Flächenbrand ausbreiten konnte. Jedoch selbst in den Industrienationen stellte die Eindämmung eine enorme Herausforderung dar.

Die US-Regierung reagierte anfangs dadurch, dass sie ihren Bürgern strikt davon abriet, zu fliegen. Jedoch „erwies sich diese Richtlinie aufgrund ihrer Nachgiebigkeit als tödlich und trug mit dazu bei, dass sich die Ausbreitung des Viruses beschleunigen konnte, und zwar nicht nur innerhalb der USA, sondern auch außerhalb des Landes.“

Interessanterweise wird in diesem Szenario die kommunistische Regierung Chinas als diejenige Führung bezeichnet, die in dieser Situation am besten reagierte. Eine ausdrücklich aufgezwungene Quarantäne und Sicherung der Grenzen seien unbedingt notwendig.

…Einige Länder wurden nicht ganz so hart getroffen. Dies ist besonders bei China der Fall. Die Regierung erlegt all ihren Bürgern schnell eine Quarantäne auf und setzt sie strikt in die Tat um. Zusätzlich riegelt sie fast hermetisch all ihre Grenzen ab. Sie rettet Millionen von Menschenleben. Die Ausbreitung des Viruses konnte auf diese Weise mit bedeutend größerer Wahrscheinlichkeit verhindert werden als in anderen Ländern, und das Land erholte sich nach der Pandemie wesentlich schneller. Nicht nur ist die chinesische Regierung interveniert, um ihre Bürger vor den Risiken der Krankheit zu schützen, sondern sie hat dabei auch auf extreme Maßnahmen zurückgegriffen.

Während der Pandemie nutzen Führer auf der ganzen Welt ihre Autorität dazu, um hieb- und stichfeste Gesetze und Regelungen aufzuerlegen. Gesichtsmasken zu tragen wird ebenfalls obligatorisch, genau wie durch Temperaturüberwachung das Betreten öffentlicher Plätze wie Bahnhöfe und Supermärkte reguliert wird…

Selbst lange nach dem Ende des pandemischen Ausbruchs bleiben (bei den Simulationen) notwendige Taktiken zur Bekämpfung des Viruses in Kraft und sind ziemlich fragwürdig. Unter einem Vorwand erlegen Regierungen „autoritäre“ Kontrollen auf, um die Öffentlichkeit zu schützen.

Die Simulationen gehen damit weiter, Folgendes vorzuschlagen:

…Selbst nachdem die Pandemie wieder abgeklungen ist, verbleiben diese eher autoritären Kontrollen ihrer Bürger und deren Aktivitäten. Immer mehr Probleme – von Pandemien und grenzüberschreitendem Terrorismus bis zu Umweltkrisen und aufkommender Armut – haben ein globales Potenzial. Um sich besser vor politischen Führern zu schützen, haben sie weltweit ihre Macht stabilisiert. Zuerst stieß die Idee einer kontrollierteren Welt auf größere Akzeptanz und Zustimmung. Bereitwillig gaben die Bürger etwas von ihrer Souvernität – und ihrer Privatsphäre – auf, damit sie von zunehmend paternalistischen Staaten im Gegenzug dafür mehr Sicherheit und Stabilität erhielten. Die Bürger wurden von oben überwacht und kontrolliert; die politische Führung musste mit eigenen Ideen aufwarten, um mehr Freiheit gegen Ordnung einzutauschen…

Die Pandemie wure auch dazu benutzt, um gewünschte Technologien einzuführen, besonders in Bezug auf biometrische Daten der Bürger.

…In den Industrieländern nahm die zunehmende Überwachung verschiedene Formen an: Zum Beispiel wurden von allen Bürgern biometrische Daten verlangt, und Industrien, die für nationale Interessen als von zentraler Bedeutung eingestuft wurden, wurden stärker reguliert. In vielen industrialisierten Ländern führte die erzwungene Übereinstimmung mit den neuen Regulierungen und Übereinkünften langsam aber sicher dazu, die Ordnung wiederherzustellen und, was noch wichtiger ist, zu ökonomischem Wachstum. Ein weiteres – und viel differenziertes – Bild zeichnete sich für die sich entwickelnden Märkte ab. Die Machtausübung von oben nach unten, die von Land zu Land um sich griff, ist vor allem Ausdruck der Fähigkeiten, des Formats und der Absichten des jeweiligen Führers, von dem sie abhängt. In Ländern, in denen die Führung stark und umsichtig ist, verbesserten sich der ökonomische Status und die Lebensqualität der Bürger. Zum Beispiel verbesserte sich die Luftqualität in Indien nach 2016 auf dramatische Weise, nachdem die Regierung den Ausstoß von Schadstoffen bei Fahrzeugen reguliert hatte…

Diese Simulationen sind selbstverständlich fiktiv. Aber wenn die Denkfabriken und Regierungen Vorhersagen und Simulationen größerer Katastrophen durchführen, kann man daraus Rückschlüsse ziehen, welche Entscheidungen getroffen werden. Bestimmte medizinische Pläne sind zweifellos von wesentlicher Bedeutung, aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Staat schleichend nach mehr Macht strebt, ist definitiv gegeben.

Eine Verfügung, die Ex-Präsident Obama im Zuge der Ebola-Krise eingeführt hat, stößt bei Bürgerrechtsaktivisten auf Kritik. Seine Reaktion auf die Kritik ist glanzlos. Die „Executive Order Revised List of Communicable Diseases Quarantinable“ [dt. etwa: Verfügung der überarbeiteten Liste übertragbarer Krankheiten, die unter Quarantäne gestellt werden] [3] erlaubt dem Präsidenten, alle Amerikaner einzusperren, die lediglich Anzeichen von „Atemnot“ aufweisen.

Noch beunruhigender ist diese Erklärung, wenn man weiß, dass der Arzt James Lawrenzi [4] aus Missouri letztes Wochenende in der Sendung von Alex Jones exklusiv enthüllte, dass mögliche Ebola-Patienten spurlos aus Krankenhäusern „verschwinden“. [5]

Bericht von 2011: Investitionen in Afrika

Das Dokument der Rockefeller-Stiftung von 2011 trägt den Namen „Nachhaltige Investitionen in Westafrika“. Innerhalb dieses Dokuments werden allemöglichen Geschäftsbereiche und verwertbaren Ressourcen in Westafrika erörtert. Die Abbildung auf Seite 14 des Dokuments veranschaulicht die Länder, in denen sich die ökonomischen Interessen Rockefellers und Ecowas – des Unternehmens im Besitz von George Soros – überschneiden. Bei nachfolgendem Screenshot sind Sierra Leone, Liberia und Guinea rot markiert.

Auf den Seiten 67 bis 82 des Berichts werden detailliertere Informationen über die beteiligten Investoren und institutionellen Investoren bereitgestellt. Unter ihnen befinden sich Aga Khan [6], George Soros [7] und der Internetriese Google. Ebenfalls erwähnt werden die französische Bank Credit Agricole und der US-Ölgigant Shell.

Tabelle C: „Stiftungen, private Familienbüros und Privatpersonen“
_______________________________________________________________________

Verweise:

[1] Wikipedia: Rockefeller-Stiftung http://de.wikipedia.org/wiki/Rockefeller-Stiftung 

[2] Wikipedia: Global Business Network http://en.wikipedia.org/wiki/Global_Business_Network 

[3] Executive Order – Revised List of Communicable Diseases Quarantinable http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2014/07/31/executive-order-revised-list-quarantinable-communicable-diseases 

[4] James Lawrenzi, DO http://www.cassregional.org/aspx/result.aspx?pid=53 

[5] MO. Dr .: Ebola Cases Like Being Covered Up, Patients Being Disappeared  http://youtu.be/eOp2gF13-pA 

[6] Wikipedia: Karim Aga Khan IV.  http://de.wikipedia.org/wiki/Karim_Aga_Khan_IV. 

[7] Wikipedia: George Soros http://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/pandemics-investments-simulation-predictions-population-control/


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David Rockefeller ist mit 101 Jahren gestorben

in Wirtschaft

Der berühmte Bankier und Philanthrop mit dem Familiennamen, der die Chase Manhattan Bank mehr als ein Jahrzehnt lang kontrollierte und auf der ganzen Welt enormen Einfluss auf das Finanzwesen ausübte, ist am Montagmorgen in seinem Haus in Pocantico Hills, New York, gestorben. Er war 101 Jahre alt.

Ein Sprecher der Familie, Fraser P. Seitel, bestätigte den Tod.

Nachfolgend erscheint ein Auszug aus seinem Nachruf in der New York Times:

Chase Manhattan war lange Zeit als die Rockefeller-Bank bekannt, obwohl die Familie nie mehr als 5 Prozent ihrer Anteile besaß. Aber Herr Rockefeller war mehr als nur ein Gutsverwalter. Als Vorsitzender und Generaldirektor während der 1970er Jahre, machte er sie zu „Davids Bank“, wie sie von vielen genannt wurde, indem er ihre Geschäftsbereiche international ausdehnte.

Sein Format war jedoch größer als es irgendein körperschaftlicher Titel vermitteln kann. Sein Einfluss war in Washington und ausländischen Hauptstädten spürbar, in den Korridoren der Regierung von New York City, Kunstmuseen, großen Universitäten und öffentlichen Schulen.

Herr Rockefeller könnte gut und gerne der letzte einer immer weniger in Erscheinung tretenden Familie sein, der eine so imposante Figur auf der Weltbühne abgegeben hat. Als ein umherreisender Befürworter der ökonomischen Interessen der Vereinigten Staaten und seiner eigenen Bank, übte er sowohl weltweit großen Einfluss auf finanzielle Angelegenheiten aus als auch auf die Auslandspolitik seines eigenen Landes. Er wurde in ausländischen Hauptstädten mit den gleichen Ehren empfangen, wie sie sonst nur Staastoberhäuptern zuteil werden.

Er war der letzte lebende Enkel von John D. Rockefeller, des Tycoons, der im 19. Jahrhundert die Standard Oil Company gründete und damit ein Vermögen aufbaute, das ihn zum ersten Milliardär Amerikas machte, und seine Familie zu einer der reichsten und mächtigsten in der Geschichte der Nation.

Als ein Erbe dieses Vermächtnisses lebte Herr Rockefeller sein ganzes Leben lang mit fürstlichem Glanz und Privilegien ausgestattet, ob in Manhattan (als Junge fuhren er und seine Brüder auf Rollschuhen die Fifth Avenue entlang, gefolgt von einer Limousine, falls sie müde werden) oder auf seinen herrlichen Landsitzen.

Von den unaufdringlichen Umgangsformen der Elite an der Ostküste durchdrungen, wirkte er unscheinbar in den oberen Rängen des sozialen Umfeldes glamouröser Smoking-Galas. Seine Philanthropie war monumental, und genauso war auch seine Kunstsammlung, ein museumsähnliches Lager von etwa 15.000 Stück, viele davon Meisterwerke, von denen viele die Wände seines Büros 56 Stockwerke über den Straßen beim Rockefeller Center säumten, um das er sich rüstig und aktiv bis weit in seine 90er hinein kümmerte.

In aller Stille legte sein Rolodex Zeugnis ab für seine Macht und seinen Einfluss – eine Kartei mit etwa 150.000 Namen von Persönlichkeiten, die er als Bankier und Staatsmann getroffen hat. Er beanspruchte ein eigenes Zimmer neben seinem Büro.

Ausgebreitet unter seinem Adlerhorst lag ihm eine Stadt zu Füßen, die er liebte und auf die er einen machtvollen Einfluss ausübte.

Er war dabei zu Diensten, den privaten Sektor um sich zu versammeln, um dabei mitzuhelfen, die Finanzkrise Mitte der 1970er zu lösen. Als langjähriger Direktor des Museum of Modern Art (MoMA) – seine Mutter hatte dabei mitgeholfen, es 1929 zu gründen – stand er an der Spitze von Bemühungen, Konzerne dazu zu ermutigen, Kunst zu kaufen und sie in ihren Bürogebäuden auszustellen, um örtliche Museen zu unterstützen. Und als Vorsitzender der New York City Partnership, einer Koalition von Unternehmensleitern, förderte er Innovationen bei öffentlichen Schulen und die Entstehung tausender Wohnungen für Familien aus niedrigeren und mittleren Einkommensschichten.

Er war sich immer des Geheimnisses bewusst, von dem der Name Rockefeller umwittert ist.

„Er war mir nie hinderlich“, sagte er einmal mit seiner typischen Reserviertheit. „Offensichtlich werde bei so mancher Gelegenheit unterschiedlich behandelt. Es ist keine Frage, dass ich dank meiner Eltern lernte, dass es ein großer Vorteil ist, die finanzielle Ressourcen, über die ich verfüge, mit einiger Zurückhaltung und Diskretion einzusetzen.

Botschafter der Geschäftswelt

Mit seinem einflussreichen Namen und seiner Begeisterung für Auslandsreisen – er reiste bis in seine späten 90er immer noch nach Europa – war Herr Rockefeller eine beachtliche treibende Kraft auf dem Gebiet der Vermarktung. In den 1970ern trugen seine Treffen mit Anwar el-Sadat aus Ägypten, Leonid Breschnew aus der Sowjetunion und Zhou Enlai aus China dazu bei, dass Chase Manhattan zur ersten amerikanischen Bank mit Betätigungen in diesen Ländern geworden ist.

„Wenige Leute in diesem Land haben so viele Staatsführer getroffen wie ich“, sagte er.

Einige bemängelten, dass er so viel Zeit im Ausland verbracht hat. Er wurde beschuldigt, seine Verantwortung bei Chase vernachlässigt zu haben und es versäumt zu haben, aggressive, visionäre Manager zu fördern. Unter seiner Führung fiel Chase bei Vermögenswerten und Gewinnen weit hinter ihren Konkurrenten CitiBank zurück, die damals größte Bank. Es gab Jahre, als Chase das problematischste Kreditportfolio unter den amerikanischen Banken besaß.

„Nach meiner Beurteilung wird er nicht als ein großer Bankier in die Geschichte eingehen“, sagte John J. McCloy, ein Freund Rockefellers und selbst ein früherer Vorstandschef von Chase, 1981 gegenüber Associated Press. „Er wird in die Geschichte eingehen als eine wirkliche Persönlichkeit, als ein angesehenes und loyales Mitglied der Gemeinschaft.“

Seine Ausflüge in die internationale Politik zogen ebenfalls Kritik auf sich, insbesondere 1979, als er und der frühere Außenminister Henry A. Kissinger Präsident Jimmy Carter dazu überredeten, dem kürzlich abgesetzten Schah von Iran für eine Krebsbehandlung die Einreise in die Vereinigten Staaten zu erlauben. Die Ankunft des Schah in New York erzürnte revolutionäre Anhänger von Ayatollah Ruhollah Khomeini, indem sie dazu provoziert wurden, die Botschaft der Vereinigten Staaten in Iran zu besetzen und amerikanische Diplomaten für über ein Jahr als Geiseln gefangen zu halten. Herr Rockefeller wurde auch dafür angegriffen, sich mit autokratischen ausländischen Staatsführern befreundet zu haben, in der Bemühung, die Präsenz seiner Bank in ihren Ländern zu etablieren und auszudehnen.

„Er verbrachte sein Leben im Club der herrschenden Klasse und war ein loyales Mitglied des Clubs, was auch immer dieser unternahm“, schrieb der Kolumnist der New York Times, David Brooks, im Jahre 2002, indem er die profitablen Vereinbarungen anführte, die Herr Rockefeller mit „ölreichen Diktatoren“, „sowjetischen Parteibossen“ und „chinesischen Übeltätern der Kulturrevolution“ getroffen hatte.

Dennoch boten ihm so ideologisch unterschiedliche Präsidenten wie Herr Carter und Richard M. Nixon den Posten als Finanzminister an. Er lehnte sie beide ab.

Nach dem Tod seines älteren Bruders Nelson A. Rockefeller im Jahre 1979, dem früheren Vizepräsidenten und viermaligen Gouverneur von New York, stand David Rockefeller fast als einziges verbleibendes Familienmitglied mit einem überdimensionalen nationalen Profil da. Nur Jay Rockefeller, ein Urenkel von John D. Rockefeller, hatte es als Gouverneur und US-Senator aus West Virginia zu Ansehen gebracht. Niemandem aus den jüngeren Generationen der Familie ist es gelungen, David Rockefellers Format zu erreichen, oder hat dies überhaupt angestrebt…

Fortsetzung hier [auf Englisch]

 

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David Rockefeller bricht im Alter von 101 Jahren Rekord für die meisten Herztransplantationen

in Gesundheit/Menschenrechte

Das ist richtig: Der Rockefeller-Familienpatriarch weigert sich, der Natur ihren Lauf zu lassen und hat sich stattdessen im Alter von 101 Jahren für eine weitere Herztransplantation entschieden, wodurch er Berichten zufolge offiziell den Rekord für mehr Herztansplantationen als jeder ander Mensch, der jemals gelebt hat, aufgestellt hat.

Die International Society for Heart and Lung Transplantation erklärt, dass Patienten 70 Jahre oder jünger sein sollten, um für eine Herzverpflanzung in Frage zu kommen, und selbst dann werden diese Patienten sorgfältig auf der Grundlage ihrer momentanen Verfassung ausgewählt, einschließlich des Body-Mass-Index (BMI). Vor dieser kürzlichen Herztransplantation Rockefellers ist erst vor einigen Wochen eine andere fehlgeschlagen.

david-rockefeller_177391_mDavid Rockefeller, Quelle: Public Domain

Laut des Gift of Life Donor Program, gibt es über 122.000 Menschen, die auf dringend benötigte Organe warten (selbstverständlich einschließlich von Herzen). Es sind nicht ausreichend Organe vorhanden und diejenigen, die eine Transplantation brauchen, müssen die Regeln befolgen, die für die Warteliste gelten, und die von dem United Network for Organ sharing (UNOS) bestimmt werden. Manchmal werden Kindern Sondergenehmigungen erteilt, jedoch spielen laut des Spendenprogramms Faktoren wie das Einkommen des Patienten, Berühmtheit und Rasse oder ethnischer Hintergrund bei der Entscheidung über die Zuweisung von Organen keine Rolle.

Wirklich? Also hat die International Society for Heart and Lung Transplantation uns etwas vorgemacht, als sie sagte, dass Patienten 70 Jahre oder jünger sein sollten, um für Herztransplantationen in Frage zu kommen? Wird es jedem erlaubt, bis zum Alter von 101 Jahren sieben Herztransplantationen zu bekommen? Oder ist es nicht wahrscheinlicher, dass David Rockefeller seinen Rekord für Herztransplantationen aufgrund seines Namens und Geldes zustande gebracht hat? Wir lassen Sie selbst entscheiden.

OrganDonor.gov behauptet, dass durchschnittlich 22 Leute jeden Tag sterben, die auf Transplantationen warten, welche aufgrund der Knappheit von Spenderorganen nicht stattfinden können, und dies schließt Kinder ein (der Genauigkeit wegen ist es erwähnenswert, dass ältere Personen, die eine Herztransplantation brauchen, manchmal auf Spenderorgane angewiesen sind, die ebenfalls von älteren Personen stammen, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Kinder, die Transplantationen brauchen, zurzeit daran sterben). Es wird auch gesagt, dass während immer mehr Leute Transplantationen brauchen, die Anzahl von gespendeten Organen rückläufig ist; und dennoch wurde ein 101-jähriger, übergewichtiger Mann der nicht ohne einen Stock stehen oder ohne Gehhilfe gehen kann, an die Spitze der Liste gesetzt, nachdem bereits sechs Herztransplantationen gescheitert sind. Und das hat angeblich nichts mit seiner Berühmtheit oder seinem Einkommen zu tun.

Bedeutet das, dass wir dabei sind, einem mürrischen alten Bastard den Tod an den Hals zu wünschen, der Angst davor hat, der Natur ihren freien Lauf zu lassen, und der direkt daran beteiligt war, das amerikanische Volk jahrzehntelang über den Tisch zu ziehen? Nein. Denn wie schrecklich David Rockefeller als Person auch immer sein mag, niemand, der einem anderen Menschen den Tod wünscht, kann für sich beanspruchen, ein Verfechter von Menschenrechten zu sein. Allerdings ist es genau diese Achtung vor menschlichem Leben, die Anlass zur Sorge bereitet. Wenn es darum geht, eine dringend benötigte Transplantation zu bekommen, sollten alle in der Gesellschaft ungeachtet ihres sozialen Status gleichberechtigt sein, und genau das ist hierbei offensichtlich nicht der Fall. Mitmenschen, die jünger und gesünder sind und möglicherweise der Gesellschaft mehr anzubieten hätten, müssen sterben, während es stinkreichen Oligarchen, die so alt sind, dass ihnen die Haut vom Gesicht fällt, erlaubt wird, Regeln zu umgehen, bis hin zu Entscheidungen über Leben und Tod.

Es ist ein heikles Thema. Was sind Ihre Gedanken?


UPDATE:

Snopes analysierte einen Artikel vom April 2015, in dem behauptet wird, dass Rockefeller sich erfolgreich seiner sechsten Herztransplantation unterzogen habe. Dies wurde als falsch bezeichnet. Der Originalartikel hierfür kam von einer Publikation namens World News Daily Report, bei der es sich nach eigener Darstellung um eine amerikanisch-jüdisch-zionistische Zeitung mit Sitz in Tel Aviv handelt.

Die Quelle des ursprünglichen Artikels über die siebte Herztransplantation, die am 24. August dieses Jahres veröffentlicht wurde, wurde auf eine Publikation namens Scorched Earth News zurückgeführt, die von sich behauptet, Eilmeldungen von Spitzenjournalisten bereitzustellen. Dieser Artikel begann daraufhin in den Anonymous-Kanälen die Runde zu machen, nachdem er auf Anonymous.com veröffentlicht wurde.

Das Thema hat seitdem in der Online-Community einmal mehr die Frage von Snopes‘ Glaubwürdigkeit aufgeworfen, indem viele Bürger davon ausgehen, dass Snopes von der Regierung als Werkzeug benutzt wird, um „Verschwörungstheoretikern“ entgegenzuwirken, die eigentlich mit Fakten aufwarten können. Ein Beispiel hierfür ist ein Artikel, den Snopes unter dem Titel Hunt the Boeing! veröffentlichte, in dem behauptet wird, dass die Vorstellung, dass das Pentagon am 11. September 2001 von irgendetwas anderem als einer Boeing 757 beschädigt wurde, falsch sei. Angesichts der Widersprüchlichkeit des offiziellen Regierungsberichts als auch der zunehmenden Beachtung in der Wissenschaftsgemeinde hinsichtlich des kompletten Zusammensturzes der World Trade Center-Türme, betrachten viele den Snopes-Artikel über das Thema verdächtig anmaßend und vorschnell zu einer Schlussfolgerung kommend, aufgrunddessen 9/11review.org diesbezüglich Snopes für unglaubwürdig erklärt hat.

Im Fall der kürzlichen viralen Geschichte über die Rockefeller-Herztransplantation wurde innerhalb der alternativen Nachrichtenkanäle die Quelle World News Daily Report mit World Net Daily verwechselt, bei der es sich tatsächlich um eine reputable Quelle handelt. Nun werden Disclaimer und Updates verfasst.

Snopes (ob Sie sich nun dafür entscheiden, dessen Glaubwürdigkeit zu vertrauen oder nicht), hat zwar noch keinen Artikel über diese kürzliche virale Geschichte verfasst, jedoch besteht trotz der Beharrlichkeit vieler Bürger, der Glaubwürdigkeit zu vertrauen, die Möglichkeit, dass dies nicht gerechtfertigt ist. Die Leser werden für sich selbst entscheiden müssen, ob sie Snopes‘ Glaubwürdigkeit höher bewerten, als diejenige einer Publikation, die sich selbst als eine zionistische Zeitung bezeichnet, und die in dem Ruf steht, Satire zu veröffentlichen. Angesichts dessen, wie gut David Rockefeller seine medizinische Vorgeschichte unter der Decke hält, gibt es wahrscheinlich keine Möglichkeit, eine der Möglichkeiten wirklich zu verifizieren, und es konnten bislang keine undichten Stellen ausgemacht werden.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Rockefeller Stiftung verkauft Anteile an Ölfirmen, die sie märchenhaft reich gemacht hatten

in Wirtschaft

Nichts ist wohl mehr mit der amerikanischen Ölindustrie gleichzusetzen als der Name John D. Rockefeller, der 1870 Standard Oil gründete (womit er ein Monopol in der Ölindustrie erschuf und 90 % der US-amerikanischen Raffinerien und Pipelines kontrollierte) und eines der reichsten, wenn nicht der reichste Mann seiner Zeit wurde.

(Wegen Verstoßes gegen das Kartellrecht ordnete 1911 der Supreme Court, der oberste Gerichtshof der USA, die Zerschlagung Standard Oils an, aber der Wert seiner Anteile an den daraus entstandenen Firmen schoss derart in die Höhe, dass er zum reichsten Mann der Welt wurde. Exxon und Mobil waren beide Nachfolgefirmen von Standard Oil, bevor sie zu Exxon Mobil fusionierten.)

Es scheint jedoch, dass die Rockefeller Familie nicht mehr mit den fossilen Brennstoffen in Verbindung gebracht werden möchte. Der Rockefeller Family Fund, eine Stiftung ca. 130 Mio. US Dollars wert, verkauft nun seine Anteile an Firmen, die mit fossilen Brennstoffen handeln, einschließlich Firmen wie Exxon Mobil und Firmen, die mit Fracking Öl herstellen.

„Während die globale Gemeinschaft die Abkehr von fossilen Brennstoffen vorantreibt, macht es weder finanziell noch ethisch Sinn, weiter in diese Unternehmen zu investieren“, erklärte die Stiftung in der vergangenen Woche. „Es gibt keine vernünftigen Gründe für Firmen, nach weiteren Quellen von Kohlenwasserstoffen zu suchen.“

Es ist nicht die erste Rockefeller Stiftung, die ihre Anteile an Ölfirmen abstößt. Im Jahr 2014 hatte der Rockefeller Brothers Fund 7 % seines ungefähren 860 Millionen US Dollar Vermögens aus Firmen, die mit fossilen Brennstoffen handeln, verkauft. „Dieser Schritt ist symbolisch, aber wichtig.“, sagte der Stiftungspräsident Stephen Heintz damals. „Dies ist eine Frage der Moral, aber auch immer mehr eine wirtschaftliche.“

Zu der Zeit wollte der Brothers Fund seine Anteile an Exxon Mobil demonstrativ nicht verkaufen und konnte so „die Öl- und Gasfirmen dazu drängen, sich für ihre Kohleanteile zu verantworten.“ Ein Beispiel, wie man mit gespaltener Zunge spricht. Die Stiftung hat erst kürzlich ihre Exxon Mobil Anteile verkauft.

Anzufügen ist, dass in beiden Fällen der Verkauf ihrer Anteile an fossilen Brennstoffen zugegebenermaßen wirtschaftliche Gründe hatte, und dass die genannten moralischen Gründe wohl eher wenig Einfluss auf die Entscheidung der Stiftung hatten. Schließlich verschwinden Kohlefirmen nicht einfach, wenn eine Stiftung ihren Anteil an ihnen an andere verkauft. Außerdem sind die Ölpreise auf einem historischen Tief, was wohl in naher Zukunft auch so bleiben wird.

Der Rockefeller Family Fund prangert Exxon Mobil für sein „moralisch verwerfliches Verhalten“ an und erklärt, dass es „Beweise gebe, die nahelegen, dass die Firma seit 1980 die Öffentlichkeit über den Fortschritt des Klimawandels täuschte und gleichzeitig Millionen dafür ausgebe, sich gegen die zerstörerischen Auswirkungen des Klimawandels zu wappnen und nach neuen Quellen in der schmelzenden Arktis forsche.“

„Es ist nicht überraschend, dass sie sich vom Unternehmen zurückziehen, da sie eine Verschwörung gegen uns finanzieren.“, so der Exxon-Sprecher Alan Jefferson in einer Email an CBC Money Watch. Jeffers führte an, dass der Family Fund eine neue Organisation namens InsideClimate News finanziere, die einen vernichtenden Report schrieb, in dem behauptet wurde, dass Exxon die Öffentlichkeit über seine eigenen Forschungen zum Klimawandel irreführe.

Weiterhin behauptete Jeffers, dass InsideClimate „ungenaue und gezielt irreführende Geschichten“ über Exxons Klimaforschung veröffentliche. „Die Geschichten geben den falschen Eindruck, dass wir Jahrzehnte vor den Experten in aller Welt und als die Klimaforschung noch in den Anfängen steckte, Aufschlüsse über die Klimagefahren gehabt hätten“, sagte er. „Exxon Mobil erkennt die Risiken des Klimawandels an und wird ihn garantiert bekämpfen.“

Sources: CBS News, CCTV, History, Bloomberg View, Wall Street Journal


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