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Geheimdienst

Das geheime Leben des Dalai Lama

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Woran denkt ihr, wenn ihr die Worte „Dalai Lama“ hört?

a) Harmloser, freundlicher, fürsorglicher, weltgewandter, den Friedensnobelpreis gewinnender Weiser, der keiner Fliege etwas zuleide tun würde.

b) So ein alter Typ in einer orangefarbenen Robe, der wahrscheinlich zu viel Pot raucht.

c) Fleischfressender, Kindesmissbrauch befürwortender, nepotistischer CIA-Superspion, der Hunderttausende Dollar für seine Bemühungen verdient, die Macht in Tibet wiederzuerlangen und der darum gebeten hat, dass Waffen in die Region eingeflogen werden, wodurch immens viele (tibetanische) Leben beendet wurden.

Wenn ihr mit „a“ für „altruistisch“ geantwortet habt, dann seid ihr naive Idealisten, die sich nur allzu sehr wünschen, dass jemand da draußen wirklich in der Lage dazu ist, sich wahrlich für andere aufzuopfern. Wenn ihr „b“ für „Blödmann“ geantwortet habt, dann ist euch all das wahrscheinlich sowieso sch***egal. Wenn ihr mit „c“ für „Konspiration“ (conspiracy) geantwortet habt, dann seid ihr wahrscheinlich Verschwörungstheoretiker. Aber dann wäret ihr gleichzeitig auch die einzigen, die tatsächlich Recht haben.

Kindesmissbrauch

Als göttlicher Patron des Buddhismus ist der Dalai Lama auch ein Repräsentant der Geschehnisse in seinen Tempeln. Es wäre so, als würde der Papst euch erzählen wollen, dass pädophile Priester ein wesentlicher Bestandteil des Katholizismus wären und dass es wirklich nichts gäbe, was er dagegen sagen oder tun könnte.

Die Website Details.com schreibt Folgendes über die Erfahrungen eines Junge…

Nach einer Lehrstunde in Vancouver im vergangenen September fragte jemand aus dem Publikum Kalu nach dem sexuellen Missbrauch in den Klöstern. Er antwortete, dass er auf dieses Thema empfindlich reagieren würde, weil er selbst belästigt worden war.

Der vollständige Name des Jungen lautet Kalu Rinpoche; eine wie auch immer geartete Reinkarnation von einer schon lange toten Person (besser bekannt als: ein zufällig ausgewähltes Baby). Er hat ein Video aufgenommen, das den Titel „Geständnisse von Kalu Rinpoche“ trägt; er sagt, dass er von älteren Mönchen belästigt worden sei… „sexuell missbraucht von älteren Mönchen“ – und als er 18 Jahre alt war, bedrohte sein Tutor im Kloster ihn mit vorgehaltenem Messer. „Es geht immer um Geld, Macht, Kontrolle… Und dann wurde ich drogenabhängig wegen all dieser Missverständnisse und ich drehte durch.“

Eine Truppe von älteren Mönchen besuchte ihn jede Woche in seinem Zimmer… Das war Hardcore-Sex, so sagt er, auch mit Penetration. „Meistens kamen sie einfach alleine“, sagt er. „Sie haben immer heftiger an die Tür geklopft und ich musste aufmachen. Ich wusste, was passieren würde; und danach gewöhnt man sich immer mehr daran.“ Erst als Kalu nach seiner dreijährigen Rüstzeit in das Kloster zurückkehrte, realisierte er, wie falsch diese Praxis war. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Kreislauf wieder mit einer jüngeren Generation von Opfern von vorne angefangen, sagt er. Kalus Aussagen über sexuellen Missbrauch decken sich mit denjenigen von Lodoe Senge, ein ehemaliger Mönch und 23 Jahre alter Trülku, der heute im Stadtteil Queens in New York lebt. „Als ich das Video gesehen habe“, sagt Senge zu Kalus Bekenntnissen, „da dachte ich, ‚Scheiße, der Typ hat die Eier, darüber zu sprechen, wenn ich nicht einmal den Mut habe, es meiner Freundin zu erzählen‘.“ Senge sagt, er sei als 5 Jahre alter Junge von seinem eigenen Tutor, ein Mann Ende zwanzig, in einem Kloster in Indien missbraucht worden.

Ein weiterer interessanter Post wurde dazu von der Huffington Post verfasst. Er ist insofern besonders bemerkenswert, weil nurmehr die zwischengespeicherte (cached) Version noch verfügbar ist (siehe Quellenangaben).

In dem Post geht es um die Erfahrungen von einem jungen Mädchen, die ebenfalls von Mönchen vergewaltigt worden ist. Sogar noch überraschender war die Reaktion der Autoritäten in der tibetanischen Gemeinschaft:

So schockierend wie das angebliche Verbrechen war die Erkenntnis, dass der Mundgod-Camp-Offizier und der Siedlungs-Offizier den Vater des Kindes dazu ermutigt hatten, keine Anklage gegen die Männer zu erheben. Warum? Vor lauter Angst, den Dalai Lama und das tibetanische Volk zu beschämen.

Weitverbreiteter Kindesmissbrauch und sogar Vergewaltigung in seinen Tempeln – und trotzdem hat er zu diesem Thema recht wenig zu sagen… Also ein weiterer Fall von „Nichts Böses sehen, nichts Böses hören, nichts Böses sagen.“

Verbindungen zum US-Geheimdienst CIA, Nepotismus und Fleischfressen

Die australische Zeitschrift The Age veröffentlichte einen vielsagenden Artikel, der Details zum geheimen Leben des Dalai Lama verrät, die schon vor langer Zeit von der CIA zugegeben worden sind.

Die Regierung hat ein Exil in Indien eingerichtet und mindestens bis Ende der 1970er Jahre 1,7 Millionen US-Dollar von der CIA bekommen.

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Das Geld war dafür gedacht, um Guerilla-Operationen gegen die Chinesen zu finanzieren; und das ungeachtet der öffentlichen Haltung des Dalai Lama, der Gewaltlosigkeit unterstützt. Für diese Haltung war er im Jahr 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.

Der Dalai Lama selbst stand auf der Gehaltsliste der CIA ab Ende der 1950er Jahre bis ins Jahr 1974. Berichten zufolge hat er 15.000 US-Dollar pro Monat erhalten (180.000 US-Dollar pro Jahr).

Also noch ein weiterer Friedensnobelpreisträger, der Gewalt befürwortet? Ein Präsident, der Drohneneinsätze zulässt und ein Mönch, der Waffen kauft – ganz eindeutig sucht sich das Nobelpreis-Komitee nicht nur Kandidaten danach aus, wie viel Druck die politischen Einrichtungen auf es ausüben…

Der Dalai Lama ist außerordentlich nepotistisch gewesen (d.h., er betreibt Vetternwirtschaft), indem er Mitglieder seiner Familie auf viele bedeutende Positionen verholfen hat. In den vergangenen Jahren waren drei der sechs Mitglieder des Kashag, oder Kabinett – der höchste exekutive Zweig der tibetanischen Exilregierung – nahe Verwandte des Dalai Lama. Ein älterer Bruder war als der Vorsitzende des Kashag tätig und als Sicherheitsminister. Er führte auch die von der CIA unterstützte tibetanische Gegenbewegung in den 1960er Jahren an.

Eine Schwägerin war als Vorsitzende des Planungsrates der Exilregierung tätig und ihres Gesundheitsministeriums.

Eine jüngere Schwester war als Gesundheits- und Bildungsministerin tätig und ihr Ehemann war als Vorsitzender der Abteilung für Informationen und internationale Beziehungen der Exilregierung tätig.

Ihre Tochter wurde zu einem Mitglied des tibetanischen Exilparlaments gemacht. Ein jüngerer Bruder diente als leitendes Mitglied des Privatbüros des Dalai Lama und seine Frau war als Bildungsministerin tätig.

Die zweite Frau eines Schwagers war als Repräsentantin der tibetanischen Exilregierung für Nordeuropa tätig und als Vorsitzende der internationalen Beziehungen für die Exilregierung. All diese Positionen ermöglichen der Familie des Dalai Lama den Zugriff auf Millionen von Dollar, die im Namen der Exilregierung eingesammelt werden.

Also besteht seine „Exilregierung“ quasi aus seinem inneren familiären Kreis? Das hört sich echt legitim an, verehrter Herr Dalai Lama. Aber es wird noch besser:

Entgegen der landläufigen Meinung ist er kein Vegetarier. Er isst Fleisch. Er tut es deshalb (zumindest behauptet er es), weil ein Doktor ihm dazu geraten hat, nachdem er nach einer Hepatitis-Erkrankung mit Leberkomplikationen zu kämpfen hatte. Ich habe mit mehreren Ärzten darüber gesprochen, aber keiner stimmt dem zu, dass der Konsum von Fleisch notwendig oder auch nur erstrebenswert ist, wenn man einen Leberschaden hat.

Wollt ihr den wahren Grund erfahren, warum er Fleisch isst? Es schmeckt gut. Wen kümmert es, ob – gemäß den Lehren des Buddhismus – dieses Stück Roastbeef Teil der wiedergeborenen Reste des eigenen Großvaters war? Glaubt er eigentlich überhaupt an die Praktiken, die er unterstützt?

Die CIA war nicht nur seine Hauptgeldgeberin. Sie hatte auch die wenigen Männer ausgebildet, die gewillt waren, für ihn zu kämpfen. So heißt es in einem Newsweek-Artikel:

Hilfe war unterwegs. Im Jahr 1958 begannen mehr als 30 Tibetaner im Geheimen in Camp Hale zu trainieren, nicht weit entfernt von Leadville, Colorado in den Vereinigten Staaten. Hier wurden insgesamt rund 300 Tibetaner – die Codenamen trugen wie „Jack“, „Rocky“ und „Martin“ – in der schwarzen Kunst der verdeckten Kriegsführung ausgebildet; man brachte ihnen alles bei von Spionagefotografie und Sabotage bis hin zu Morsecodes und dem Verlegen von Mienen. „Wir hatten große Erwartungen, als wir nach Amerika gegangen sind; wir dachten, dass sie uns vielleicht sogar eine Atombombe zum Mitnehmen geben würden“, sagte einer der Auszubildenden namens Tenzin Tsultrim.

Der letzte Sargnagel ist ein Brief, der entweder von „Seiner Heiligkeit“ oder von seiner Entourage verfasst wurde, der an die CIA versandt wurde und aufgrund einer FOIA-Anfrage veröffentlicht wurde.

In dem Brief wird behauptet, dass „chinesische Kommunisten ungefähr 2.000 Artilleriegeschosse pro Tag abfeuern. Sie haben große Kanonen abgefeuert und immensen Schaden angerichtet… Bitte sendet uns Waffen per Flugzeug für 30.000 Mann.“

Der Fairness halber sei gesagt, dass der Herr Dalai Lama behauptet, von jedwedem CIA-Mumpitz bis viel später nichts gewusst zu haben. Leider sind Worte nur Schall und Rauch, aber Fakten bleiben Fakten. Schließlich ist es die einfachste Sache der Welt, ein vegetarischer Pazifist zu sein… Zumindest solange man dabei Fleisch essen und Kriege führen kann.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Trump verweigert Geheimdienst- und Sicherheitsbriefings zu Iran und Russland

in Politik/Welt
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Obwohl Geheimdienst-Briefings kein Muss sind, haben designierte Präsidenten sie in der Vergangenheit begrüßt, so eine Anmerkung von Reuters. (Foto: Getty Images)

Der designierte nächste Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, weigert sich Berichten zufolge mehr als ein Geheimdienst-Briefing pro Woche anzuhören – das heißt, dass er die meisten davon ausfallen lässt, berichtete Reuters am vergangenen Freitag.

Die Gründe sind unklar, warum der gerade ankommende Oberbefehlshaber, der niemals zuvor ein gewähltes Amt innegehalten hat, sich dafür entschieden hat, die so genannten President‘s Daily Brief (PDF) – etwa: tägliche Lagebesprechungsberichte für den Präsidenten – nicht häufiger anhören will. Eines anonymen US-Beamten zufolge, der mit Reuters gesprochen hat, hat Trump angefordert, dass die Briefings zur nationalen Sicherheit die „routinemäßigen“ PDBs und andere spezifische Berichte zu bestimmten Themen mit beinhalten sollen.

Keines davon befasst sich mit Russland oder Iran, sagte der Beamte.

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Trump scheint es egal zu sein, was die Geheimdienste oder die Welt von ihm hält – ganz nach seinen Vorbildern Putin und Erdogan.

Der Vertreter Adam Schiff (D-Calif., also ein Demokrat aus Kalifornien), Mitglied auf dem zweithöchsten Rang des House Intelligence Committee (Heimatschutz-Ausschuss), verriss Trumps desinteressierte Haltung. Er sagte: „Es ist zutiefst verstörend, dass der designierte Präsident Zeit für Kundgebungen hat – aber nicht für regelmäßige Geheimdienst-Briefings.“

In einem Op-Ed (Kolumnte) für USA Today warnten Senatorin Dianne Feinstein (D-Calif.) und Senator Ben Cardin (D-Md. aus Maryland), die Mitglieder auf dem zweithöchsten Rang des Geheimdienstausschusses für den Senat (Senate Intelligence Committee) und des Ausschusses für internationale Beziehungen (Foreign Relations Committee) davor, dass Trump die Sicherheit des Landes gefährden könnte, indem er nicht an den Briefings teilnimmt.

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„Die Kosten einer fehlgeschlagenen Präsidentschaft von Trump wären tiefgreifend für die Sicherheit der Vereinigten Staaten und für die Sicherheit von Ländern auf der ganzen Welt“, schreiben die Senatoren. „Mit jedem Tag, der vergeht, machen wir uns immer mehr Sorgen darüber, dass der designierte Präsident Trump die förmlichen und zutiefst ernsthaften Verantwortlichkeiten nicht begreift, die damit einhergehen, wenn man der Oberbefehlshaber dieser Nation ist.“

Der designierte Vizepräsident Mike Pence erhält wöchentlich etwa sechs Geheimdienst-Briefings, sagt die Quelle Reuters gegenüber aus. Die Berichte sind dieselben, die auch für Präsident Barack Obama verfügbar sind – und obwohl sie nicht verpflichtend sind, haben die gewählten Präsidenten sie in der Vergangenheit begrüßt, merkte Reuters an.

Leon Panetta, der ehemalige Leiter des CIA, trat am vergangenen Sonntag bei CBS Face the Nation (etwa: CBS-Sendung Stell‘ dich der Nation) auf. Auch er äußerte Bedenken hinsichtlich Trumps Vorgehen in Bezug auf die Briefings.

„Um ganz ehrlich zu sein: Eine meiner großen Sorgen ist momentan, dass der Präsident seine Geheimdienst-Briefings momentan nicht bekommt“, sagte er. „Er hat sich ein paar davon angehört, aber er bekommt sie nicht jeden Tag.“

„Wenn Sie der Präsident der Vereinigten Staaten sind, dann sollten Sie besser tagtäglich in Kontakt mit Ihren Geheimdienst-Berichterstattern sein“, sagte er, „so dass Sie ein Verständnis dafür entwickeln, in Bezug auf… was in der Welt passiert, welchen Krisen Sie Ihre Aufmerksamkeit schenken müssen und welche Schritte Sie unternehmen müssen, um mit diesen Krisen umzugehen?“

Von Nadia Prupis für commondreams.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com. Dieser Artikel wurde unter einer Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0-Lizenz veröffentlicht (CC BY-SA 3.0).

Quellen:

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Hacker verfolgen ISIS-Twitter-Accounts zu ihren Internetadressen zurück und entdecken Überraschendes…

in Onlinewelt/Welt
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Jugendliche Hacktivisten haben ein erstaunliches Netz aus unter Ausschluss der Öffentlichkeit geschehenden Interaktionen aufgedeckt. Darin bestehen Verbindungen zwischen Social Media-Accounts von ISIS und der britischen Regierung.

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@Newsweek: Wir wünschen einen verdammten Valentinstag, #MichelleObama! Wir beobachten dich, deine Mädchen und deinen Ehemann! #CyberCaliphate

(Im Februar 2015 wurde der Twitter-Account von Newsweek von ISIS gehackt)

Einer Gruppe von vier jungen Computerexperten zufolge die sich selbst VandaSec nennen, wird eine gewisse Anzahl von Social Media-Accounts, die Unterstützern des Islamischen Staat zugeordnet werden, von Internetadressen aus betrieben, die mit dem Department of Work and Pensions (etwa: Abteilung für Arbeit und Rente) in Verbindung stehen.

Der Mirror berichtet, das VandaSec Beweise dafür ausgegraben hat, die andeuten, dass mindestens drei ISIS unterstützende Accounts bis zum Londoner Büro des DWP zurückverfolgt werden können.

Falls ihr euch dessen nicht bewusst seid: Jeder Computer und jedes Mobiltelefon, das ihr dazu verwendet, um euch ins Internet einzuloggen, verwendet dafür eine IP-Adresse. Diese Adresse ist in gewisser Weise eine Identifikationsnummer, die dafür verwendet werden kann, um den Aufenthaltsort und den Verbleib von jemandem nachzuverfolgen – zu tracken.

VandaSec verfolgte die IP-Adressen, die von einem Trio aus unterschiedlichen digitalen Dschihadisten verwendet wurden, um auf ihre Twitter-Accounts zuzugreifen und darüber dann online zu rekrutieren und Propagana-Kampagnen zu streuen. Kurz darauf gaben sie ihre entscheidend wichtigen Erkenntnisse an Mirror Online weiter.

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Zunächst schien der Ursprung der IP-Adressen in Saudi-Arabien zu liegen. Aber als sie weiter nachforschten und dabei Spezialprogramme verwendeten, entdeckten sie, dass die IP-Adressen auf das Department of Work and Pensions in Großbritannien zurückverwiesen.

Einer der Hacker sagte dazu:

„Denkt ihr nicht auch, dass das seltsam ist? Wir haben diese Accounts bis nach London zurückverfolgt – der Hauptsitz des britischen Geheimdienstes.“

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Die Erkenntnisse haben zu Gerüchten geführt, dass jemand innerhalb des DWP Accounts betreibt, die ISIS unterstützen. Natürlich besteht definitiv die Möglichkeit, dass das DWP diese Accounts verwendet, um Möchtegern-Dschidahisten aufzuspüren.

Aus diesem Grund wiederum verfolgte Mirror Online die IP-Adressen, die von den jugendlichen Hackern ermittelt worden waren und fand heraus, dass sie auf eine ganze Reihe von Transaktionen hindeuteten, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit zwischen Großbritannien und Saudi-Arabien stattgefunden hatten.

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Dabei wurde entdeckt, dass die britische Regierung Anfang dieses Jahres eine große Anzahl von IP-Adressen an zwei saudi-arabische Firmen verkauft hatte. Sobald der Handel abgeschlossen war, wurden die Adressen sodann von den Extremisten dafür verwendet, um ihre Nachrichten des Hasses weiterzuverbreiten.

Das DWP leugnete, diese IP-Adressen zu besitzen. Der Experte Jamie Turner von einer Firma namens PCA Predict entdecke allerdings auch eine Aufzeichnung des Verkaufs von IP-Adressen und fand heraus, dass eine große Anzahl im Oktober des Jahres 2015 nach Saudi-Arabien transferiert wurden. Ihm zufolge konnten die IP-Adressen deshalb immer noch bis zum DWP zurückverfolgt werden, weil die Einträge der Adressen noch nicht vollständig aktualisiert worden waren.

Dieser letztendlich zur Überführung ausreichende Beweis brachte das Cabinet Office dazu, den Verkauf von IP-Adressen an Saudi Telecom und an die in Saudi-Arabien ansässige Mobile Telecommunications Company Anfang des Jahres zuzugeben. Augenscheinlich wurde diese Transaktion als Teil eines größeren Projektes durchgeführt, „um eine große Anzahl der IP-Adressen des DWP loszuwerden.“

„Die Regierung besitzt Millionen von ungenutzten IP-Adressen, die wir verkaufen, um dabei viel für unsere hart arbeitenden Steuerzahler herauszuschlagen“, sagte ein offizieller Sprecher des Kabinetts. „Wir haben eine gewisse Zahl dieser Adressen an Telekommunikationsfirmen sowohl im Vereinigten Königreich als auch im internationalen Raum verkauft, so dass diese es ihren Kunden ermöglichen können, sich mit dem Internet zu verbinden. Wir erwägen mit großer Sorgfalt, welchen Firmen wir Adressen verkaufen, aber wie deren Kunden wiederum die Internetverbindung nutzen, unterliegt nicht mehr unserer Kontrolle.“

Es gibt keine Berichterstattung darüber, wie viel die Regierung mit dem Verkauf von IP-Adressen verdient hat, da diese Informationen als hochsensibel für den Handel eingestuft wurden.

Wenn ihr das Gefühl habt, dass es hier einige Ungereimtheiten gibt, dann seid ihr mit diesem Eindruck nicht allein. Es gibt viele Hinweise darauf, dass die terroristische Organisation ISIS und die ‚Extremisten‘, die sie unterstützen, nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Lest euch dazu am besten einige weitere Artikel durch (insbesondere die letzten drei in den Quellen genannten Beiträge), um auch darüber noch mehr zu erfahren.

Was sagt ihr dazu? Teilt es uns in den Kommentaren mit und bitte teilt diese Nachricht!

Von Amanda Froelich für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Ein seltsamer Vorfall in Frankreich: Etwas Großes könnte sich anbahnen

in Medien/Welt
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In der Stadt Saumur in Frankreich haben bei der Stadt angestellte Gärtner eine seltsame Entdeckung gemacht. Sie haben sich in einer alten Kirche an die Arbeit gemacht. Hinter der Kirche gibt es alte, natürliche Höhlen. Als sie dort ankamen, sahen sie wie drei Männer in einen weißen Lieferwagen stiegen und von dem Ort wegfuhren. Also gingen sie hinein, um nachzusehen, was sich in der dortigen Höhle befindet. Sie haben ISIS-Flaggen gefunden, Ausrüstung zur Aufnahme von Audio- und Videomaterial, arabischsprachige Zeitungen, einen Generator… Also haben sie sofort die örtliche Polizei alarmiert, die wiederum sämtliche anderen staatlichen Dienste alarmierte: die nationale Polizei, Anti-Terror-Einheiten, die Staatsanwaltschaft der Republik, die kriminalwissenschaftliche Polizei und so weiter…

Es stellt sich heraus, dass das „nur eine Übung“ war, die von dem militärischen Zentrum für nukleare, chemische, biologische und radiologische Verteidigung durchgeführt worden war, natürlich nur Behauptungen zufolge. Aber niemand hatte Kenntnis von dieser Übung – weder die örtliche Polizei noch die Anti-Terror-Einheiten – und so weiter – also niemand, bis auf irgendeinen General in der Armee. Warum haben sie aber nicht wenigstens die örtliche Polizei darüber informiert, dass eine solche Übung durchgeführt wird? Normalerweise macht man das so. Normalerweise sind die staatlichen Behörden über so etwas informiert; und in manchen Fällen sogar die Bevölkerung vor Ort.

Man sollte an dieser Stelle noch anmerken, dass sie fast immer ISIS-Fahnen in irgendeinem Auto oder in einer Wohnung kurz nach einem Terroranschlag finden; und auch arabischsprachige Sachen. Das sieht nach einer großangelegten staatlichen Operation aus. Eine Operation, die von irgendeinem staatlichen Dienst geleitet wird – aus dem Untergrund heraus.

In den französischen Mainstream-Medien gibt es dazu fast keine Berichte – und die wenigen, die es gibt, sind nur kurze Artikel, die darauf hinweisen, dass Angehörige des Militärs fälschlicherweise für Terroristen gehalten wurden.

Nur auf dieser Seite gibt es weitere Informationen und dort werden auch alle wichtigen Fragen gestellt:

LINK: Die UPR (Union populaire républicaine; Republikanische Volkspartei) fordert die Gründung einer parlamentarischen Untersuchungskommission zur mysteriösen Entdeckung der falschen Daesh-Fahnen im Versteck einer militärischen Ausbildungsstätte in Saumur

Hier sind die anderen Links zu Artikeln aus den Mainstream-Medien (MSM):

  • LINK: Soldaten werden mit Terroristen verwechselt
  • LINK: Saumur. Die Terroristen waren tatsächlich Soldaten
  • LINK: Saumur: Soldaten werden für Terroristen gehalten

Alle Texte sind auf Französisch. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Syrien behauptet: Audioaufzeichnungen belegen, dass die USA militärisch mit ISIS zusammenarbeiten

in Geopolitik
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Es ist ein wahrlich schwerwiegender Vorwurf; einer, der dramatische geopolitische Folgen mit sich ziehen würde, wenn er sich als wahr erweist: Der Sprecher des Volksrats in Syrien hat am Montag verkündet, dass der syrische Geheimdienst im Besitz einer Audioaufzeichnung ist, deren Inhalt eine Aufnahme einer Konversation zwischen Terroristen des Islamischen Staates (ISIS) und dem US-amerikanischen Militär sein soll. Das Gespräch soll am 17. September aufgezeichnet worden sein – kurz vor den Luftangriffen der von Washington angeführten Koalition auf die Regierungstruppen in der Nähe von Deir ez-Zor. Bei dem Angriff kamen mehr als 60 syrische Soldaten ums Leben.

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Wie bereits am vergangenen Wochenende berichtet wurde, trafen die Kriegsflugzeuge der Koalition die syrischen Regierungstruppen in der Nähe der östlichen Stadt Deir ez-Zor am 17. September. Dabei kamen 62 Militärangehörige ums Leben und hundert wurden verletzt. Das Pentagon erklärte zunächst, dass der Luftangriff ein Fehler gewesen sei und ISIS-Militanten zum Ziel haben sollte. Großbritannien, Australien und Dänemark bestätigten, dass ihre Luftwaffe an den tödlichen Luftangriffen beteiligt war.

„Die syrische Armee hat eine Konversation zwischen den Amerikanern und Daesh abgehört, die vor dem Luftangriff auf Deir ez-Zor stattfand“, sagte Hadiya Khalaf Abbas, zitiert von dem Rundfunksender Al Mayadeen.

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Hadiya Khalaf Abbas ist die Vorsitzende des syrischen Parlaments. Sie fügte während ihres Besuchs im Iran hinzu, das US-amerikanische Militär habe nach den Luftangriffen der Koalition auf die Regierungstruppen die Angriffe der Terroristen auf die syrische Armee gelenkt.

Dem Angriff auf Regierungspositionen folgte ein Angriff auf einen Konvoi der Vereinten Nationen für humanitäre Hilfe. Die Vereinigten Staaten hatten Russland beschuldigt, diesen organisiert zu haben. Russland wiederum wies die Schuld von den Vereinigten Staaten unterstützen Rebellen zu; das Resultat war ein Zusammenbruch des am 9. September vereinbarten Waffenstillstands in Syrien. Der russische Außenminister Sergei Lavrov sagte am vergangenen Freitag, dass es notwendig sei, die Daesh-Terroristen von den „moderaten“ Oppositionskräften zu trennen, um die Waffenruhe zu retten.

Der Politiker wird von Sputnik mit den Worten zitiert, dass die Details später publik gemacht würden. Wenn die Existenz der Aufzeichnung tatsächlich bestätigt wird, dann würde sie den jahrelangen Spekulationen ein Ende bereiten, denen zufolge das US-amerikanische Militär sich direkt mit dem Islamischen Staat abgestimmt hat.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Konten von Whistleblower-Drohnenpiloten stillgelegt, weil sie Kindermord aufdeckten

in Kriminalität
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Die Bankkonten und Kreditkarten von vier ehemaligen U.S. Air Force-Drohnensteuerern, die zu Whistleblowern konvertiert sind, wurden auf einen Schlag eingefroren. Laut der Menschenrechtsanwältin Jesselyn Radack waren diese Eingriffe ein Versuch, die Männer zum Schweigen zu bringen und gleichzeitig eine Androhung gerichtlicher Schritte. In ihrem Twitter-Feed deutet Radack an, dass diese Maßnahmen durchgeführt wurden, „obwohl Tatsache ist, dass keiner von ihnen einer Straftat beschuldigt wurde – aber das ist eine triviale Formalität in diesem zunehmend ‚sovietesken‘ amerikanischen Nationalsicherheitsstaat.“

Die Drohnensteuerer (da Drohnen unbemannte Flugobjekte sind, kann man wohl kaum von „Piloten“ sprechen, Anm. d. ÜS.) von der U.S. Air Force haben sich in der Öffentlichkeit dazu geäußert und Vorfälle der Korruption sowie der Gleichgültigkeit gegenüber zivilen Opfern in einem offenen Brief ausführlich beschrieben, der an Präsident Obama, an den CIA-Direktor John Brennan und an den Verteidigungsminister Ashton Carter adressiert war.

@JesselynRadack: @wikileaks Meine #Drohnen #Whistleblower sind diese Woche mit ihren Infos herausgekommen & jetzt sind ihre #Kreditkarten + #Bankkonten #eingefroren. Tipps?

„Wir sind ehemalige Mitglieder de Air Force-Luftwaffe.“ So beginnt der Brief. Weiterhin heißt es darin: „Wir sind der Air Force beigetreten, um die Leben von Amerikanern und unsere Verfassung zu beschützen. Wir sind zu der Erkenntnis gelangt, dass die unschuldigen Zivilisten, die wir umgebracht haben, die Hassgefühle nur noch weiter geschürt haben, die den Terrorismus und Gruppen wie ISIS entfacht haben; und gleichzeitig dienten sie als fundamental wichtiges Rekrutierungswerkzeug, so ähnlich wie das Gefängnis Guantanamo Bay. Die aktuelle Regierung und ihre Vorgänger haben ein Drohnenprogramm aufgesetzt, das eine der am meisten zerstörerischen Triebkräfte für Terrorismus und Destabilisierung weltweit darstellt.“

Kinder als „Terroristen in Spaßgröße“ abzutun und sie mit der Begründung zu töten, dass man, „Gras schneiden muss, bevor es zu lang wird“: Das sind nur zwei der vielen Beschreibungen die sie in ihrer Darstellung des Drohnenprogramms zitieren.

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Michael Haas ist einer der Whistleblower und hat erklärt, wie die Bevölkerungen im Visier der Angriffe enthumanisiert wurden. Das ist eine beliebte Möglichkeit, um die institutionelle Kultur der Distanziertheit zu pflegen. „Wir haben uns in unserer Einstellung weitaus mehr davon distanziert, wer diese Menschen waren, die wir überwachten“, sagt er. „Zu schießen war etwas lobenswertes und etwas erstrebenswertes für uns.“ Aber das hatte seinen Preis. Haas behauptet, dass ein halbes Dutzend der Mitglieder seiner Einheit Drogen missbrauchten und Badesalze verwendeten als eine Form der Bewältigungsstrategie.

Brandon Bryant ist ein weiterer der vier Whistleblower. Auch er trägt schwer an der Bürde, dass er harmlose Menschen niedergestreckt hat – mit dem Ergebnis, dass dadurch ein antiamerikanischer Terrorismus hervorgebracht wurde, wie er es nennt. „Wir töten vier und erzeugen zehn neue“, sagte Bryant im Rahmen einer Pressekonferenz. „Wenn man jemandes Vater, Onkel oder Bruder tötete, der nichts mit gar nichts zu tun hatte, dann werden die Familien Rache nehmen wollen.“

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Der ehemalige US-amerikanische Drohnensteuerer Brandon Bryant wird als Zeuge von dem investigativen Kommittee der NSA in Berlin am 15. Oktober 2015 befragt. Quelle: AP/Bernd von Jutrczenka

Die Ereignisse nahmen eine unterwartete Wendung und Bryants Mutter erhielt einen Überraschungsbesuch in ihrem Zuhause in Montana von zwei offiziellen Vertreten der Air Force. Während sich Bryant auf sein Erscheinen zur Befragung über das Drohnenprogramm vor einem deutschen parlamentarischen Komitee vorbereitete, um dort unter Eid auszusagen, wurde seine Familie eingeschüchtert. Behauptungen wurden in den Raum geworfen, der Islamische Staat kenne die Identität seiner Mutter und führe ihren Namen auf einer „Abschussliste“. Sie informierte daraufhin schnurstracks ihrer aller Anwältin Radack und ignorierte damit die indirekten Drohungen.

Laut Radack ereignete sich eine ähnliche Situation mit einem anderen Elternteil eines Whistleblowers. „So verschwendet die US-amerikanische Regierung die Dollar von den Steuerzahlen und versucht damit, Menschen zum Schweigen zu bringen oder einzuschüchtern, so dass sie den Mund von sich aus halten. Das ist eine sehr amateurhafte Vorgehensweise, wie man einen Whistleblower zum Schweigen bringt… Indem man seine Eltern einschüchtert und ihnen Angst einflößt. Es wäre geradezu lachhaft, wenn es nicht so erschreckend wäre.“

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Zusatzinformation: Über Brandon Bryant gibt es mittlerweile eine preisgekrönte Doku mit dem Titel “Drone”; IMDB: Drone (2014). Ihr könnt sie hier kostenlos auf der Website von SPIEGEL TV ansehen.

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Hochrangiger CIA-Mann aus der Bush-Ära bestätigt: Der Irakkrieg wurde auf Basis von Lügen geführt

in Politik
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Der ehemalige US-Präsident George W. Bush, Vizepräsident Dick Cheney und ihre Oberleutnants haben das amerikanische Volk bezüglich der Bedrohung durch die tatsächlich nichtexistenten Massenvernichtungswaffen (WMD, Weapons of Mass Destruction) belogen; eine Bedrohung, die angeblich vom irakischen Präsidenten Saddam Hussein ausgegangen sein soll und die neben seinen Verbindungen zu Al Qaida den Irakkrieg gerechtfertigt hat. Michael Morell, der ehemalige stellvertretende Direktor des CIA, hat in einem Interview mit Chris Matthews bei Hardball auf MSNBC eingeräumt, dass die Regierung unter Bush öffentlich Erkenntnisse falsch dargestellt hat, die in Verbindung standen mit dem angeblichen irakischen WMD-Programm und Saddams mutmaßlichen Verbindungen zu Al Qaida. Morell war an der Vorbereitung der täglichen Informations-Briefings für Bush beteiligt gewesen, die der US-amerikanischen Invasion im Irak vorangingen.

Morell sagte, dass Cheney Falschinformationen herausgegeben habe, die sowohl die Verbindung zwischen Saddam Husseins Regierung und Al Qaida als auch die irakischen Bestrebungen der Beschaffung von Atomwaffen betrafen. Tatsächlich war Bashar Assad aus Syrien, direkt neben dem Irak geglegen, im Besitz von chemischen Waffen; dort jedoch fand keine Invastion statt. War also der Krieg im Irak kein Fehler, sondern ein Verbrechen? In der Tat war Bush versessen darauf, sich an Saddam Hussein zu rächen, wie aus seiner Erklärung einen Monat vor dem Bericht ersichtlich wird: “Schließlich ist er der Typ, der versucht hat, meinen Vater umzubringen.”

Matthews spielte einen Clip ab, auf dem Cheney zu sehen ist, wie er im März des Jahres 2003 bei Meet the Press (“Treffen Sie die Presse”) auf NBC spricht: “Wir wissen, [Saddam Hussein] hat sich komplett dem Versuch verschrieben, Atomwaffen zu erwerben. Und wir glauben, dass er in der Tat Atomwaffen wiederhergestellt hat.” Das ist die Konversation, die Matthews mit Morell daraufhin geführt hat:

MATTHEWS: Sie sind der Informant des Präsidenten für Geheimdienstinformationen. Sie sind die wichtigste Person, die zu ihm geht und ihm erzählt, was los ist. Sie bekommen mit, wie Cheney diesen Vorwurf erhebt, dass er eine Atombombe hat und dann beschuldigen sie ihn danach noch weiter, dass er weiß, wie er sie verwenden kann … Und niemand hebt die Hand uns sagt: “Nein, das ist nicht das, was wir ihm gesagt haben.”

MORELL: Chris, Chris Chris, hier geht es darum, was meine Aufgabe war, richtig? Meine Aufgabe —

MATTHEWS: Die Wahrheit zu sagen.

MORELL: Meine Aufgabe — nein, als der Informant? Als der Informant?

MATTHEWS: OK, sprechen Sie weiter.

MORELL: Als Informant ist es meine Aufgabe, die besten Informationen des CIA und die besten Analysen an den Präsidenten der Vereinigten Staaten weiterzugeben und sicherzustellen, dass er sie versteht. Mein Job ist es nicht, mir anzusehen, was sie im TV sagen und —

MATTHEWS: Willst du damit sagen, dass du denkst, das TV ist ein Witz?

MORELL: Was?

MATTHEWS: Denkst du, es ist ein Scherz, dass Cheney das gesagt hat?

MORELL: Das ist nicht mein Job. Das ist nicht mein Job.

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MATTHEWS: Hast du gewusst, dass er das getan hat?

MORELL: Nein, darauf habe ich nicht aufgepasst, ich habe jeden Morgen das gelesen, was auf meinem Tisch lag.

MATTHEWS: Du briefst also den Präsidenten zu den Gründen für einen Krieg, sie verkaufen uns den Krieg als notwendig, verwenden dein Zeug, sagen du hast das so dargestellt, obwohl du es nicht gemacht hast. Also verwenden sie deine Glaubwürdigkeit, um den Krieg auf unehrliche Weise zu begründen, wie du gerade zugegeben hast.

MORELL: Schau, ich erzähle dir doch nur —

MATTHEWS: Du hast es doch gerade zugegeben.

MORELL: Ich erzähle dir doch nur, was wir gesagt haben —

MATTHEWS: Sie haben das, was du ihnen gesagt hast, falsch wiedergegeben.

MORELL: Einige Aspekte davon. Einige Aspekte davon.

Matthews befragte Morell später dann zu den Folgerungen der Bush-Administration, dass der Irak eine Verbindung zu Al Qaida hatte:

MORELL:Was sie über die Verbindung zwischen dem Irak und Al Qaida öffentlich gesagt haben, war nicht das, was der Geheimdienst —

MATTHEWS: Warum haben sie das getan?

MORELL: Das weiß ich nicht, das musst du sie selbst fragen.

MATTHEWS: Aber was denkst du ist der Grund dafür, muss ich dir den Grund etwa sagen? Um uns in den verdammten Krieg zu führen!

MORELL: Ich glaube, sie wollten einen besseren Grund für den Krieg haben.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Edward Snowden: Osama Bin Laden “lebt und lässt es sich auf den Bahamas gutgehen”

in Politik
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Der NSA-Whistleblower behauptet über Dokumente zu verfügen, die belegen, dass Bin Laden immer noch von der CIA finanziert wird und dass er ein Luxusleben auf den Bahamas führt.

Nachdem Edward Snowden, ein ehemaliger Auftragnehmer der National Security Agency (Nationale Sicherheitsbehörde, NSA), im Jahr 2013 geheime Dokumente geleakt hat, in denen es um Überwachungsprogramme der Regierung ging, wurde er wegen einer Vielzahl Verbrechen angeklagt – von denen jedes einzelne mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft werden kann. Weil der Computerexperte glaubte, es sei richtig gewesen, die umfangreiche Telefonüberwachung durch US-amerikanische Nachrichtendienste aufzudecken, floh er aus seinem Heimatland.

Jetzt lebt er in Russland, wo man ihm ein Jahr lang Asyl gewährt; und dort enthüllte er weitere brisante Informationen. Laut des Moscow Tribune glaubt Snowden, dass Osama Bin Laden – der berüchtigte Terrorist und ehemaliger Anführer von Al Qaida – noch am Leben ist und Sozialleistungen der Central Intelligence Agency (US-Geheimdienst CIA) erhält.

“Ich besitze Dokumente, die zeigen, dass Bin Laden immer noch von der CIA finanziert wird”, behauptet Edward Snowden. “Er erhält immer noch mehr als 100.000 US-Dollar pro Monat, die über ein paar Frontunternehmen und Frontorganisationen direkt auf sein Bankkonto in Nassau transferiert werden. Ich bin mir nicht sicher, wo er jetzt steckt, aber 2013 lebte er zurückgezogen in seiner Villa mit fünf seiner Frauen und vielen Kindern.”

Schenkt man Snowdens Aussagen Glauben, so hat die Reigerungsorganisation den Tod von Bin Laden fingiert, um den Terroristen und seine Familie dann an einen unbekannten Ort in den Bahamas zu transportieren.

“Osama Bin Laden war über einen langen Zeitraum hinweg einer der effektivsten Agenten für die CIA”, behauptet der berühmte Whistleblower. “Welche Art von Signal wäre das gegenüber ihren anderen Agenten, wenn sie zugelassen hätte, dass die SEALs (eine US-amerikanische Spezialeinheit) ihn töten? Sie haben seinen fingierten Tod in Zusammenarbeit mit den pakistanischen Geheimdiensten organisiert und er hat ganz einfach seine falsche Identität aufgegeben. Da alle denken, dass er tot ist, sucht niemand nach ihm, deshalb war es für ihn ziemlich einfach zu verschwinden. Ohne den Bart und die Militärjacke erkennt ihn niemand.”

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NaijaPicks (die ursprüngliche Quelle) meldet, dass die Dokumente zur Stützung dieser umstrittenen Behauptung in seinem Buch enthalten sind, das im September des Jahres 2015 veröffentlicht wurde.

Obwohl Snowden behauptet, dass er die Dokumente deshalb geleakt hat, um dem amerikanischen Volk zu helfen, ist er immer noch ein Flüchtling aus den Vereinigten Staaten. Obwohl beinahe 168.000 Menschen eine Petition für seine Begnadigung unterzeichneten, lehnte das Weiße Haus den Antrag am 28. Juli 2015 ab.

Als Snowden in Hongkong war, erhielten mehrere Journalisten die Möglichkeit, ihn in seinem geheimen Versteck zu interviewen. Als er gefragt wurde, warum er sein Heimatland verlassen habe, sagte er dem The Guardian:

“Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, die solche Sachen macht… Ich möchte nicht in einer Welt leben in der alles, was ich mache und sage, aufgezeichnet wird.”

Hinweis: Die ursprüngliche Quelle für diese Information ist nicht von einer anderen Quelle verifiziert oder bestätigt worden.

Was denkt ihr? Bitte postet eure Kommentare und teilt diese Neuigkeit!

Von True Activist. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Wie Anonymous mal eben Donald Trump, den Geheimdienst und das FBI zum Narren hielt

in Onlinewelt
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Vereinigte Staaten — Anonymous hat gerade eben Donald Trump, seine Wahlkampfhelfer, den Geheimdienst und das FBI aufs Kreuz gelegt mit einem einzigen brillanten Schachzug.

Um die White Rose Society und die White Rose Revolt zu unterstützen, die sich in Reaktion auf die faschistischen Neigungen von Trump und seinen Unterstützung formierten, lancierte Anonymous #OpWhiteRose und der milliardenschwere Präsidentschaftsanwärter tappte direkt in die ‘Falle‘.

Am Freitag verkündete Anonymous, sie hätten Trumps persönliche Informationen online veröffentlicht inklusive solcher Details wie seine Handynummer und seine Sozialversicherungsnummer. Die Gegenreaktion von der Trump-Front erfolgte prompt; ebenso eine Ankündigung des Geheimdienstes und des FBI, dass eine Untersuchung diesbezüglich eingeleitet worden sei.

Die Informationen waren jedoch weder gehackt noch geleakt worden. Tatsächlich war alles, das Anonymous gepostet hatte bereits seit Jahren online — und auch für alle sichtbar gewesen.

Anonymous RedCult veröffentlichten ein zweites Video, in dem sie die Finte erklärten. Der Sprecher der Gruppe erklärt darin, dass diese Informationen “bereits seit 2013 online sind”. Weiterhin heißt es dort: “Die Regierung und die Vollzugsbehörden haben es sich zum Ziel gesetzt, diejenigen zu verhaften, die verantwortlich für den Versuch zeichnen, Mr. Trumps Accounts und Telefoninformationen illegal zu hacken.”

Dass die Strafvollzugsbehörden auf jeder Ebene so vorschnell auf dieses Nicht-Verbrechen ansprangen und die dafür Verantwortlichen verhaften wollten — ohne überhaupt zu hinterfragen, ob überhaupt ein Verbrechen begangen worden war — zeichnet ein lebhaftes Bild von genau den faschistischen Tendenzen, die Anonymous damit beweisen wollte.

RedCult zeigte einen Ausschnitt der ABC News-Berichterstattung über den Nicht-Hack. In den Medien wird darüber berichtet, als habe es sich dabei um ein ernsthaftes Verbrechen gehandelt. Um es noch einmal zu wiederholen: Die Informationen über Trump waren vorgeblich bereits seit Jahren im Internet verfügbar — und der Sprecher weist darauf hin: “Trump will Amerika in eine faschistische Diktatur verwandeln, in der jeder dafür verhaftet werden kann, weil er einfach nur Informationen online veröffentlicht.”

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Das ist zugegebenermaßen gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt.

Denn Trump richtet seinen Hass willkürlich und wahllos gegen die Presse, gegen Demonstranten, Aktivisten und überhaupt gegen jeden, der nicht seine verdrehte Vision für die Zukunft teilt. Anonymous könnte also einen wichtigen Beweis dafür geliefert haben.

“Unser Dank geht an Trump und die Trump-Wahlkampfhelfer. Unser Dank geht an die Polizei, das FBI und den Geheimdienst dafür, dass sie alle Teil unseres kleinen Experiments waren. Es zeigt, wie wir uns das so genannte Neue Amerika vorstellen können”, stellt der Sprecher fest.

Wie auch immer ihr zu dem Kollektiv namens Anonymous steht: Dieses Experiment war ein erschreckender und einfacher ‘Erfolg’ — in gewissem Sinne.

Obwohl der Lacher diesmal auf Kosten von Trump ging, wird deutlich, dass seine faschistischen Neigungen nichts sind, über das man einfach so hinweglachen sollte.

Von Claire Bernish bei theantimedia.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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