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Cannabis

19 verblüffende Fotos von Nonnen, die Cannabis anbauen, um die Welt zu heilen

in Welt

Diese Sister-Act-ivistinnen bauen in Kalifornien (wo es legal ist) Cannabis an und verkaufen über das Internet qualitativ hochwertige Heilmittel.

Nicht alle Nonnen sind gleich und wahrscheinlich gibt es keine anderen, die so sind wie die Sisters of the Valley, die in Kalifornien ansässig sind.

Die Schwestern, über die TrueActivist bereits in der Vergangenheit geschrieben hat, sind nicht katholisch oder traditionell religiös, sondern haben sich dem Anbau von Cannabis verschrieben, um dadurch anderen zu helfen, ganzheitlich geheilt zu werden.

Als lizenzierte Marihuana-Anbauer kultivieren Schwester Kate und Schwester Darcy ihre Erzeugnisse in Übereinstimmung mit den Mondzyklen und verkaufen über das Internet eine Reihe qualitativ hochwertiger CBD-haltiger Heilmittel. Die Produkte, die alle biologisch erzeugt sind, behandeln eine Vielzahl von Leiden, einschließlich Rückenschmerzen, Migräne und sogar Kater. Zusätzlich erhält jedes Gefäß und jede Flasche ein eigenes Gebet, bevor sie verschickt werden.

Während die Schwestern niemanden mit ihrer Hingabe zu Gott oder ihrem Geschäft behelligen, ist ihre Tätigkeit durch kalifornische Gemeinden bedroht, die ein Anbauverbot in Erwägung ziehen, durch das ihr Unternehmen illegal werden würde.

Während die Schwestern planen, gegen das Verbot anzukämpfen, machen sie weiter damit, „ihrem Ruf zu folgen“, indem sie Cannabis anbauen und qualitativ hochwertige Salben herzustellen. Dies ist das Thema einer Fotoserie, die von den beiden Fotografen Shaughn Crawford and John DuBois aufgenommen wurde, und hier folgen nun die erstaunlichen Fotos:

Quelle: Shaughn Crawford und John DuBois

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/19-stunning-photos-nuns-grow-weed-heal-world/


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Was macht Marihuana mit Ihrer Lunge?

in Gesundheit

Da Tabakrauchen Krebs verursacht, muss es bei Marihuanarauchen genauso sein, richtig? Falsch!

Marihuana verringert das Risiko für Lungenkrebs. Marihuana verursacht keine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Daher ist Marihuana sicherer als Zigaretten.

Der emeritierte Medizinprofessor von der University of California, Los Angeles (UCLA), Dr. Donald Tashkin, der zugleich einer der führenden Lungenspezialisten der Vereinigten Staaten ist, untersucht seit über 30 Jahren Marihuana und seine Auswirkungen auf die Lungen. Er versuchte einst zu beweisen, dass Marihuana Lungenkrebs verursacht, aber die Beweislage zwang ihn dazu, zu der Schlussfolgerung zu gelangen, dass durchschnittliches Marihuanarauchen keinen Lungenkrebs verursacht oder die Lungenfunktion beeinträchtigt:

Der Rauchanteil von Marihuana ist dem von Tabak sehr ähnlich. Es gibt eine höhere Konzentration an krebsauslösenden Chemikalien bei in Marihuana enthaltenem Teer, und es erreicht die Lungen, bevor es in irgendein anderes Organ gelangt, daher gibt es diese Vorstellung, dass es einen Zusammenhang mit der Verursachung von Gesundheitsproblemen bei der Lunge gibt. Aber bei meinen Studien ist es uns nicht gelungen, irgendeine positive Verknüpfung [mit Krebs] zu finden. Statdessen stellte sich die Verknüpfung zwischen Lungekrebs und dem Konsum von Marihuana als negativ heraus. Wir tendieren dazu, dass wir trotz der Tatsache, dass Marihuanarauch krebserregende Stoffe enthält, nicht die gleichen erhöhten Risiken für Krebs sehen, die wir bei Tabak sehen.

Dr. Tashkin ist mit seiner Analyse nicht allein. Um den Zusammenhang zwischen Cannabisrauchen und einem Lungenkrebsrisiko zu untersuchen, wurden Daten aus 2.159 Fällen von Lungenkrebs und 2.985 Kontrollen innerhalb des International Lung Cancer Consortium aus sechs Kontrollstudien in den USA, Kanada, Großbritannien und Neuseeland zusammengefasst. Die Ergebnisse aus den gesammelten Analysen von 2014 lieferten kaum Beweise für ein zunehmendes Lungenkrebsrisiko bei gewohnheitsmäßigen oder langfristigen Cannabisrauchern.

Ich war gegen die Legalisierung, weil ich dachte, dass es zu vermehrtem Konsum und vermehrten gesundheitlichen Auswirkungen führen würde. Aber zum jetzigen Zeitpunkt bin ich für die Legalisierung. Ich würde niemanden dazu ermutigen, irgendwelche Substanzen zu rauchen. Aber ich denke nicht, dass es als illegale Substanz stigmatisiert werden sollte. Tabakrauchen verursacht mehr Schaden. Und was Rauschmittel betrifft, richtet Alkohol viel mehr Schaden an. – Dr. Tashkin

Tweet: „Ich werde nie verstehen, wie es sein kann, dass Marihuana illegal ist, aber Tabak, der die Lungen ruiniert & Alkohol, der die Leber ruiniert, legal sind.“

Dr. Tashkin fand auch heraus, dass Marihuanarauchen, im Unterschied zu Tabak, kein COPD verursacht.

Der Grund dafür könnte darin liegen, dass Marihuana ein wirksamer Entzündungshemmer und [Tumor-]suppressiv ist. Aber COPD wird durch Tabakrauch und andere giftige Substanzen ausgelöst. Die andere große Auswirkung von Tabakrauchen auf die Lunge, ist die Verbindung zwischen Tabakrauchen und der Entwicklung zerstörerischer Lungenkrankheiten – der dritthäufigsten Todesursache in Amerika.

Bildtext: „Frage: Was haben all diese Leute gemeinsam? Antwort: Sie haben alle Marihuana geraucht“

Erneut spiegeln seine aktuellen Befunde die Ergebnisse von vorherigen Forschungen wider. In einer großen Querschnittsanalyse US-amerikanischer Erwachsener im Alter zwischen 18 und 59 Jahren, unter Einbeziehung der Daten von zwei Runden der statistischen Erhebungen der National Health and Nutrition Examination Surveys (NHANES), fanden Forscher von der Emory University in Georgia 2015 heraus, dass gelegentlicher und wenig zunehmender Gebrauch von Marihuana nicht mit nachteiligen Auswirkungen auf die Lungenfunktion in Verbindung stand.

Zunehmender lebenslanger Gebrauch von Marihuana, von bis zu 20 Joints am Tag, steht nicht in Zusammenhang mit nachteiligen Veränderungen mit dem spirometrischen [die Fähigkeit einer Person auszuatmen] Maß der Lungen. Obwohl eine  jahrelange zunehmende Einwirkung von Marihuana mit mehr als 20 Joints pro Tag mit einer zweifachen Zunahme der Chance einer FEV1 [forciertes Ausatem-Volumen]/FVC [forcierte Vitalkapazität] von weniger als 70% einhergeht, war dies das Ergebnis einer Zunahme an FVC anstatt einer unverhältnismäßigen Abnahme von FEV1, wie es typischerweise mit obstruktiven Lungenkrankheiten in Zusammenhang gebracht wird.

Die größte und längste je durchgeführte Studie zur Untersuchung des Sachverhaltes [die Forscher testeten die Lungenfunktion von 5.115 jungen Erwachsenen über den Verlauf von 20 Jahren, und begannen 1985, als diese 18 bis 30 Jahre alt waren], und die 2012 in Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde, ergab, dass gelegentliches Marihuanarauchen die Lungenfunktion nicht beeinträchtigt.

Marihuana kann vorteilhafte Auswirkungen auf die Schmerzkontrolle, den Appetit, die Stimmung und die Handhabung anderer chronischer Symptome aufweisen. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass gelegentlicher Gebrauch von Marihuana für diese und andere Zwecke nicht mit nachteiligen Konsequenzen auf die Lungenfunktion in Zusammenhang gebracht werden kann.

Marihauna plus Tabak kommt einem Lungengift gleich

Der beratende Arzt am St. Lucia’s Victoria Hospital, Dr. Martin Didier, warnt:

Tabak beinhaltet über 4.000 giftige Substanzen, die Ihre Lunge zuerstören. Marihuana ist, nach allem was wir wissen, weniger giftig, indem es wahrscheinlich bis zu 400 enthält, aber die Kombination des Rauchens von Marihuana und Tabak interagiert miteinander und verwandelt die ganze Sache in ein Gift. Ein Gift, das die Struktur und Funktion der Lunge mit einer Vielzahl an Konsequenzen zerstört.

Tweet: „Lasst uns alle zugeben, dass Marihuana medizinische Vorteile hat, aber gleichgültig was man auch raucht, es ist immer verdammt schlecht für die Lungen.“

Der Marihuana-Konsum allein verursacht keine signifikanten Abnormalitäten der Lunge

Allen St. Pierre, der Exekutivdirektor der National Organization to Reform Marijuana Laws sagte zu ThinkProgress:

Wenn wir seriöse Leute in Bezug auf die öffentliche Ordnung sein wollen, sollten wir es den Wissenschaftlern überlassen, dies herauszufinden. Bringt eine Reihe pflanzlicher Materialien eine bestimmte Auswahl krebserregender Stoffe hervor? Wenn ja, in welchem Maße und Umfang? Wie konsumieren es die Leute? Diese ganze Diskussion sollte wissenschaftlich fundiert sein. Aber es ist lächerlich, dass die Regierung gegen diese Art Forschung ist. Alles was wir haben, sind Anekdoten, aber was wir brauchen, ist eine Wissenschaft, welche die Standards einer Kontrolle durch Kollegen erfüllt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/what-does-marijuana-do-to-your-lungs/


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In Südafrika ist es jetzt legal, Marihuana privat anzubauen und zu rauchen

in Menschenrechte/Welt/Wirtschaft

Der Oberste Gerichtshof von Südafrikas Westkap hat erklärt, dass es gegen das Gesetz verstößt, Erwachsenen die Nutzung von dagga (Gras) in ihren privaten Wohnräumen zu verbieten.

Vor kurzem ist in Südafrika eine wegweisende Entscheidung verabschiedet worden: Das Oberste Gericht am Westkap hat entschieden, dass es gegen die Konstitution verstößt, Gras (dagga) weiterhin als illegale Substanz zu führen. Die Entscheidung bedeutet eine wesentliche Änderung für die südafrikanische Nation, da Cannabis damit im Grunde genommen für die private Nutzung legalisiert worden ist.

Bis zum 31. März 2017 war es illegal, das Kraut anzubauen, zu besitzen oder zu verwenden; festgelegt war dies in dem sogenannten „Gesetz zur strafrechtlichen Prohibition von dagga“. Das Gericht stellte fest, dass das Verbot unfair sei, zudem unzeitgemäß und diskriminierend. Es wies außerdem darauf hin, dass von dem Gesetz unverhältnismäßig viele Farbige betroffen seien.

Infolge des Beschlusses ist es nun erlaubt, dass Menschen Cannabis besitzen und in ihren Wohnräumen verwenden; außerdem dürfen sie ihre eigenen Pflanzen anbauen. Den Gesetzgebern bleiben nun noch 24 Monate, um das Drogenhandelsgesetz und das Medizinkontrollgesetz abzuändern, um der Entscheidung aus dem aktuellen Gerichtsbeschluss gerecht zu werden. Cannabis-Aktivisten auf der ganzen Welt feiern dieses Urteil.

News24 berichtet, dass die erfolgreiche Durchsetzung der Entkriminalisierung von Marihuana hauptsächlich vom Vorsitzenden der Dagga-Partei Jeremy Acton vorangetrieben worden war, sowie vom Rastafari Garreth Prince. Beide hatten am 13. und am 14. Dezember 2016 zugunsten einer Entkriminalisierung des Krauts vorgesprochen.

Nach der Verkündung kommentierte Prince:

„Das bedeutet nun, dass die Südafrikaner Cannabis in den eigenen vier Wänden nutzen können. Zumindest kann sich die Polizei jetzt mit voller Aufmerksamkeit den ernsten und schweren Verbrechen widmen und  damit aufhören, wertvolle Ressourcen, Zeit und Bemühungen dafür einzusetzen, Menschen aufgrund von Cannabis-Besitz zu verfolgen.“

Bildquelle: Grocott’s Mail

Berichten zufolge kann eine Einzelperson immer noch für den Konsum (das Rauchen) von Gras festgenommen werden. Allerdings ist es nun möglich, jeglicher Anklage zu entgehen, indem die Beschuldigten von ihrem Recht auf Schutz der Privatsphäre Gebrauch machen. Zusammengefasst bedeutet das, dass das Kraut noch nicht zu 100% für legal erklärt wurde und dass dies auch nicht der Fall sein wird, bis das Parlament die entsprechende Gesetzgebung final verabschiedet. Doch all jene, die in Südafrika kiffen, müssen nicht länger befürchten, dass sie dafür verhaftet oder strafrechtlich verfolgt werden, dass sie Gras in der privaten Sphäre ihrer eigenen vier Wände verwenden.

Was sagt ihr dazu? Bitte hinterlasst einen Kommentar und teilt diesen Artikel!

In Südafrika ist es jetzt legal, Marihuana privat anzubauen und zu rauchen. Von Amanda Froelich, übersetzt aus dem Englischen von trueactivist.com.

Quelle des Titelbilds: BTL.

Quellen:


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Paar aus Oregon wird gesagt, dass es keine Wasserrechte besitzt und wird gezwungen, seinen eigenen Teich zu zerstören

in Menschenrechte/Umwelt

… weil der Regen der anmaßenden Regierung gehört, weil die Konzerne aufgrund ihrer Habgier behaupten, dass Wasser kein Menschenrecht sei, und weil Amerikaner nicht berechtigt sind, auf ihrem Privatgrundstück zu tun was sie wollen…

Erinnert ihr euch an den „Regenmann“ Gary Harrington aus Oregon – der für 30 Tage ins Bezirksgefängnis von Jackson geschickt und zu einer 1.500-Dollar-Geldstrafe verdonnert wurde, weil er auf seinem 170 Acre [687.966 m2] Grundstück Regenwasser gesammelt hatte? Es wurde angeordnet, dass er seine Dämme durchbrechen und seine Teiche trockenlegen muss, die mehr als 13 Millionen Gallonen [49,21 Millionen Liter] Wasser fassten – genug, um 20 Schwimmbecken von Olympia-Größe zu füllen.

Nun sieht ein Paar aus Oregon einem ähnlichen Schicksal entgegen wie Gary Harrington, weil der Regen der anmaßenden Regierung gehört, weil die Konzerne aufgrund ihrer Habgier behaupten, dass Wasser kein Menschenrecht sei, und weil Amerikaner nicht berechtigt sind, auf ihrem Privatgrundstück zu tun was sie wollen.

Das Büro des Bezirkswassermeisters von Jackson hat Jon und Sabrina Carey ausgerichtet, ihren 2 Acre [8093,71 m2] großen Teich zu zerstören – der vor 40 Jahren angelegt wurde, lange bevor sie vor zweieinhalb Jahren das 10 Acre [40.468,6 m2] große Grundstück vor dem Butte Falls Highway kauften -, weil sie über keinerlei Wasserrechte verfügen.

Im Grunde genommen hätte ich einen schlechten Kauf gemacht. So haben sie es mir erklärt.

Der Bezirk hatte keine Probleme mit dem Teich, bis Jon versuchte, auf legale Weise medizinisches Cannabis auf seinem Grundstück anzubauen. Daraufhin wurde von ihm verlangt, nachzuweisen, dass er über eine funktionsfähige Wasserquelle für den Cannabis-Anbau verfüge.

Obwohl Aufzeichnungen des Bezirks ganz klar den Teich zu erkennen geben, behauptete das Büro des Wassermeisters, dass die vorherigen Eigentümer keine Erlaubnis für den Teich erhalten hätten, so dass die Careys nun gegen die Bestimmungen Oregons verstoßen würden – und sie die Kosten für die Ableitung des Wassers tragen müssen. Daher hörten die Careys damit auf, das Wasser aus dem Teich zu benutzen und griffen darauf zurück, Wasser für ihren Haushalt und Garten von den Butte Falls heranzuschaffen.

Da die Medford Water Commission die Rechte an der Wasserscheide um Careys Grundstück besitzt – wo sich Medfords Hauptwasserquelle Big Butte Springs befindet – lehnten deren Mitarbeiter Careys Antrag ab, den Teich zu übernehmen und ihn als eine städtische Wasserquelle einzustufen, damit das Wasser im Notfall zum Feuerlöschen, für Wildtierlebensräume und als zusätzliche Quelle für städtische Bedürfnisse verwendet werden kann.

Obwohl die Regierung die Eigentümerschaft über das Regenwasser als Teil der öffentlichen Wasserversorgung beansprucht, wies sie dennoch das Gesuch der Careys ab, ihren Teich als Teil öffentlichen Eigentums zu behandeln. Mail Tribune berichtet:

Mitarbeiter der Wasserkommission fanden mehrere Probleme mit dem Ansinnen der Careys, einschließlich des Schaffens eines Präzedenzfalles, der zu ähnlichen Anträgen führen und die staatlichen Statuten schwächen könnte, während die Definition einer ’städtischen Wasserquelle‘ nicht erfüllt ist. Die Mitarbeiter befanden, es wäre sehr schwierig, aus städtischen Beweggründen Zugang zum Wasser zu bekommen, das im Teich gespeichert ist, und weitere Beaufsichtigungen und Nachuntersuchungen von Regelbefolgungsproblemen wären für die Kommission schwierig und kostspielig.

Careys Anwältin, Sarah Liljefelt, die beim Bezirk Jackson einen Antrag einreichte, um dem Paar eine Erlaubnis zur Wasserspeicherung beschaffen, sagt dazu:

Das Reservoir auf Herrn Careys Eigentum ist trotz seiner geringen Größe eines der größten in diesem Gebiet. In der Vergangenheit wurde der Teich zum Feuerlöschen benutzt und ist für Feuerwehrautos vom Butte Falls Highway aus zugänglich. Der Teich ist eine wichtige Wasserquelle für Bieber, Otter, Elche, Rotwild, Bären, Pumas, Rotluchse, Weißkopf-Fischadler, Kanadareiher, Schmuckreiher, Kanadagänse und Pazifische Sumpfschildkröten.

Tweet: „Der größte Wahnsinn überhaupt. Das ist ein weiteres Beispiel für Amerika, das „land of the free“

Das Paar hat zugestimmt, das Wasser nicht für die Bedürnisse seines Haushalts und Gartens zu benutzen und den Teich für Wildtiere, zum Feuerlöschen und irgendwelche Zwecke zu behalten, die durch die Wasserkommission von Medford präzisiert sind. Sie haben zugestimmt, die Größe des Teichs von ungefähr 12 auf 9,2 Acre Wasser zu verkleinern, der Stadt Medford das Recht einzuräumen, das Grundstück zu fluten, Zugang zum Reservoir zu erhalten und das Reservoir zu jedem Zeitpunkt zu entwässern, den die Stadt für notwendig erachtet sowie alle Kosten zu übernehmen, die mit der Erlaubnis, Konstruktion, Instandhaltung und Haftung in Verbindung stehen. Jedoch ist die Wasserkommission von Medford davon unbeeindruckt.

Ich bin jetzt erschreckt… Ich versuche, mit den verschiedenen Regierungsbehörden zusammenzuarbeiten und dieses Problem zu lösen, damit das Grundstück nicht eines seiner wertvollsten Vermögensposten verliert. Wir versuchen es einfach, indem wir uns an die Regeln halten. Ich versuche, zu kooperieren.

Das Paar erhielt kürzlich Unterstützung von den Brandschutzbehörden, die das Wasser gegen Waldbrände benötigen. In einem Brief an die Wasserkommission sprach sich die Forstbehörde von Oregon (OFD) für eine Erhaltung des Reservoirs aus, das bei der Bekämpfung von Waldbränden helfen und genug Wasser für einen mehrere Tage anhaltenden Einsatz zur Verfügung stellen könne. Neal Laugle, staatlicher Flugverkehrsleiter für die ODF, schrieb:

Ich möchte die Medford-Wasserkommission dazu anhalten, die Erhaltung des Reservoirs an Ort und Stelle mit seiner derzeitigen Kapazität zum Zweck einer langfristigen Wasserquelle für Brandbekämpfung bei Waldbränden in Betracht zu ziehen. Ohne das Wasser könnte die Dauer eines Waldbrandes in die Länge gezogen werden und es könnte zu mehr verheerenden Waldbränden kommen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/oregon-couple-told-no-water-rights-forced-destroy-pond/


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Endlich geben die großen Pharmakonzerne zu, dass Cannabis Krebszellen abtötet

in Gesundheit

Die großen Pharmakonzerne haben bares Geld gewittert, wo sie einst nur Konkurrenz witterten: Sie haben zugegeben, dass Cannabis wirksam bei der Verringerung der Sterblichkeitsrate von Menschen ist, die an Krebs leiden.

Es gibt einen Grund dafür, warum pharmazeutische Unternehmen legales Cannabis bekämpfen. Überdosierungen an Opiaten sind in solchen US-Bundesstaaten ungefähr um 25% zurückgegangen, die medizinisches Cannabis legalisiert haben, im Vergleich zu Staaten, in denen es verboten ist. Medikamentenverschreibungen des [US-Gesundheitsdienstes für ältere Menschen] Medicare, die üblicherweise dazu dienten, chronische Schmerzen und Angstzustände zu behandeln, sind in US-Bundesstaaten mit gesetzlichen Regelungen über medizinisches Cannabis gesunken.

Wenn medizinisches Cannabis legal und frei verfügbar ist, greifen weniger Leute auf verschreibungspflichtige Medikamente zurück, insbesondere schmerzstillende opioide Medikamente. Wer braucht dann noch Medikamente von Markenfirmen, deren Durchschnittspreis seit 2008 um 127% zugenommen hat?

Jedoch ist GW Pharmaceuticals mit Sitz in Großbritannien eine Ausnahme. Indem es ein Gespür für die Unvermeidlichkeit der Legalisierung von Cannabis besitzt, da sowohl das National Cancer Institute [Nationales Krebsinstitut der USA] als auch das National Institute on Drug Abuse [Nationales Institut für Drogenmissbrauch der USA] zugeben, dass Cannabis Krebszellen abtötet und über 100 von Experten begutachete Studien zu der Schlussfolgerung kommen, dass Cannabis Krebs heilt – hat GW Bargeld gewittert, wo große Pharmakonzerne einst Konkurrenz witterten: Sie haben zugegeben, dass Cannabis wirksam bei der Verringerung der Sterblichkeitsrate von Menschen ist, die an Krebs leiden.

Bei der Versuchsphase 2 einer placebokontrollierten klinischen Studie einer rechtlich geschützten Kombination von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) an 21 Patienten mit wiederkehrendem Glioblastom (GBM, einer seltenen, aber sehr aggressiven Form von Hirnkrebs), befand GW, dass Patienten mit einer dokumentierten Wiederkehr eines Glioblastoms – die mit aus Cannabis gewonnenen Molekülen (THC und CBD) in Verbindung mit einem oralen Chemotherapiemedikament namens Temozolomid (das zurzeit als Behandlung erster Wahl für GBM eingesetzt wird) behandelt wurden -, eine 83%ige Überlebensrate von einem Jahr aufwiesen, im Vergleich mit 53% bei Patienten der Placebo-Gruppe

Die Studie wies nach, dass die durchschnittliche Überlebensfähigkeit der Gruppe mehr als 550 Tage betragen hatte, im Vergleich mit 369 Tagen in der Placebo-Gruppe. Die Hauptprüferin der Studie, Dr. Susan Short, Professorin klinischer Onkologie und Neuroonkologie am Leeds Institute of Cancer and Pathology [Leeds-Institut für Krebs und Pathologie in Großbritannien], vermerkte:

„Die Ergebnisse dieser gut konzipierten, kontrollierten Studie deuten darauf hin, dass das Hinzufügen einer Kobination aus THC und CBD zu einer hochdosierten Temozolomid-Gabe bei Patienten zu maßgeblichen Verbesserungen der Überlebensrate führte, im Vergleich mit Placebos, und dies ist ein positives Signal für eine mögliche Wirksamkeit.

Darüber hinaus wurde das Cannabinoid-Medikament im Allgemeinen gut vertragen. Diese vielversprechenden Ergebnisse sind von besonderem Interesse, indem sich die Pharmakologie des THC-CBD-Produkts von existierenden onkologischen Medikamenten unterscheidet und eine einzigartige und möglicherweise synergistische Option für künftige Glioma-Behandlungen darstellt.“

2013 hatte Dr. Wai Liu, ein Onkologe an der St George’s University of London entdeckt, dass aus Cannabis gewonnene Wirkstoffe gefährliche Krebszellen töten können, die bei Menschen mit Leukämie gefunden wurden. „Cannabinoide wiesen eine starke krebshemmende Aktivität auf und griffen auf signifikante Weise Bahnen an und schalteten sie aus, die das Wachstum von Krebsgeschwüren ermöglichen“, sagte Liu zu U.S. News. Er bestätigte auch gegenüber Huffington Post:

„Cannabinoide haben eine komplexe Wirkung; sie treffen eine Reihe wichtiger Prozesse, auf die Krebsgeschwüre angewiesen sind, um überlebensfähig zu sein. Aus diesem Grund haben sie ein wirklich gutes Potenzial gegenüber anderen Medikamenten, die nur eine Funktion haben. Ich bin von ihrem Aktivitätsprofil beeindruckt und habe das Gefühl, dass ihnen eine große Zukunft bevorsteht, besonders, wenn sie bei Standard-Chemotherapien eingesetzt werden.“

Lius Studie wurde durch die Förderung von GW Pharmaceuticals unterstützt, das bereits ein aus Cannabis gewonnenes Medikament herstellt, das dazu benutzt wird, um spastische Anfälle zu behandeln, die durch multiple Sklerose verursacht werden. Darüber hinaus entwickelt Dr. David Potter, Leiter für Botanik und Kultivierung bei GW Pharmaceuticals eine aus Cannabis gewonnene Behandlungsmethode für Psychosen und verwandte Krankheiten wie Schizophrenie, bei der einzigen Forschungseinrichtung in Großbritannien, die die Lizenz zum Anbau von Cannabis in einem großen kommerziellen Maßstab besitzt.

Mittlerweile nähert sich GW – das Cannabis anbaut, Wirkstoffe daraus extrahiert und die Wirkstoffe in verschreibungspflichtige Cannabinoid-Medikamente verwandelt – einer behördlichen Genehmigung für ein potenziell wegweisendes aus Cannabis gewonnenes Medikament zur Behandlung von Kindern mit schwerer Epilepsie. Das Unternehmen plant, das Medikament namens Epidiolex in der ersten Hälfte des Jahres 2017 bei amerikanischen und britischen Regulierungsbehörden einzureichen, und bei europäischen Behörden in der zweiten Hälfte des Jahres.

Während das Justiz- und das Gesundheitsministerium sowie das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste der Vereinigten Staaten es den Amerikanern verbieten, Cannabis zur Behandlung ihrer Krankheiten einzusetzen, hilft das U.S. Patent and Trademark Office [US-Handelsministerium] GW dabei, die Eigentümerschaft von Cannabis als ein Medikament bei der Vorbeugung und Behandlung von Alzheimer-Krankheit, Parkinson-Krankheit, multipler Sklerose, Prostatakrebs, Brustkrebs, Darmkrebs und psychotischen Störungen zu beanspruchen.

Warum ist GW gegenüber der Wirksamkeit von Cannabis aufgeschlossen? Sind große Cannabis-Konzerne – in Analogie zu großen Pharmakonzernen – denkbar? Es sieht ganz danach aus.

Im September 2016 kaufte der in Deutschland ansässige Konzern Bayer den US-Produzenten von gentechnisch verändertem Saatgut, Monsanto, für 66 Milliarden Dollar [62,17 Milliarden Euro] auf. Monsanto hat Verbindungen zu The Scotts Miracle-Gro, das offen seine Absicht erklärt hat, bis zu 500 Millionen Dollar [470,98 Millionen Euro] zu berappen, um die Cannabis-Industrie aufzukaufen.

Bayer, das seit 2003 mit GW Pharmaceuticals an einem auf Cannabis basierendem medizinischen Extrakt arbeitet, verkauft exklusiv einige GW-Produkte, einschließlich eines auf Cannabis basierenden Mundsprays mit Pfefferminzaroma. Das Geschäft im Umfang von mehreren Milliarden Dollar ebnet Bayer den Weg zur mehrere Milliarden Dollar umfassenden Cannabis-Industrie.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/finally-big-pharma-admits-cannabis-kills-cancer-cells/


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Größte je durchgeführte Studie über Marihuana enthüllt, dass es nicht die Lunge schädigt, wenn man es raucht, sondern sie eher verbessert

in Gesundheit

Wir haben in der Vergangenheit gesagt, und wir stehen immer noch dazu, dass unser Ziel darin besteht, den medizinischen Gebrauch von Marihuana zu fördern. Wir sprechen uns nicht nur um des Rauchens willen für die Pflanze aus. Wir wollen, dass die Leute davon profitieren.

Aber überall auf der Welt gibt es viele negative Stereotypen und Falschbehauptungen über die Pflanze. Besonders in einigen Ländern auf der Südhalbkugel der Welt wird geglaubt, dass das bloße Rauchen von Marihuana, unabhängig von der Menge und Stärke, Geisteskrankheiten verursachen kann, von denen Wahnsinn am Schlimmsten ist.

Indem jedoch im Laufe der Jahre Anhänger der Pflanze wegen seiner medizinischen Vorteile zunehmend Auftrieb bekommen haben, nutzen viele Forscher ihre eigenen Ressourcen, um Studien über die Pflanze durchzuführen. Obwohl immer noch kaum über die Pflanze geforscht wird, zeigen die wenigen durchgeführten Studien, dass einige der negativen Stereotypen über die Pflanze nicht den Tatsachen entsprechen.

In der Studie über Marihuana, auf die wir gestoßen sind, wird enthüllt, dass das Rauchen der Pflanze nicht die Fähigkeit der Lunge einschränkt, wie zuvor von Experten auf medizinischem Gebiet vermutet wurde. Die Studie wurde 2012 durchgeführt. Es soll sich dabei um die größte je über das Rauchen von Marihuana durchgeführte Studie handeln. Die Studie wurde in das Journal of the American Medical Association (JAMA) aufgenommen.

Laut der Studie hat sich die Fähigkeit der Lunge nicht verschlechtert, obwohl die meisten Marihuana-Raucher dazu tendieren, tief zu inhalieren und den Rauch so lange wie möglich einzubehalten, bevor sie ausatmen, selbst bei denjenigen, die sieben Jahre lang täglich oder 20 Jahre lang einmal pro Woche einen Joint geraucht haben.

Die Studie wurde von Forschern der Universität von Kalifornien (San Francisco) und der Universität von Alabama (Birmingham) durchgeführt, welche sich beide in den USA befinden.

Die Forscher sagten, dass sie wussten, dass das Rauchen von Tabak Lungenschäden verursacht, indem es zu Atemproblemen durch chronische obstruktive Lungenerkrankungen führt. Jedoch wollten sie Klarheit darüber, ob das Rauchen von Marihuana auch ähnliche Auswirkungen haben kann wie Tabak.

Die Forscher führten die Studie durch, indem sie während einer 20-jährigen Periode mehrere Male bei über 5.100 Männern und Frauen die Lungenfunktion maßen.

Die bei der Studie benutzten Daten stammten von einer Koronararterien-Risikoentwicklung bei jungen Erwachsenen. Die Forscher sammelten wiederholte Messungen der Lungenfunktion und des Rauchens von März 1985 bis August 2006. Mehr als die Hälfte der Patienten (ungefähr 54%) sagten, dass sie momentan Marihuana-Raucher, Zigarettenraucher oder beides seien, als die Studie begann. Der durchschnittliche Marihuanakonsum lag nur bei ein oder zwei Joints ein paarmal pro Monat.

Die Forscher berechneten daraufhin getrennt voneinander die Auswirkungen von Tabak und Marihuana, sowohl bei Leuten, die nur das eine oder das andere benutzten, als auch bei Leuten, die beides benutzten. Die Forscher berücksichtigten auch andere Faktoren, die die Lungenfunktion beeinflussen könnten, wie etwa die Luftverschmutzung in Städten.

Um die Gesundheit der Lunge bei den Teilnehmern in Erfahrung zu bringen, maßen die Forscher, wie gut die Teilnehmer Luft ein- und auspusten konnten. Es heißt, dass ein gesunder Erwachsener ungefähr eine Gallone [ca. 3,78 Liter] Luft in einer Sekunde ausatmen kann.

Obwohl sich die Studie auf leichtere Raucher von Marihuana und Tabak konzentrierte, zeigte das Ergebnis, dass einige Teilnehmer, die sieben Jahre lang mehr als einen Joint Marihuana pro Tag rauchten, sogar mehr als eine Gallone Luft pro Sekunde ausatmen konnten.

Tabelle: „Veränderungen bei der Lungenfunktion: Lungenfunktion (senkrecht/Milliliter) und Belastung/Jahre (waagerecht) – Marihuana (grün) und Tabak (rot)“

Andererseits hatten Zigarettenraucher Mühe, eine halbe Gallone auszuatmen. Dies stellte unter Beweis, dass während das Rauchen von Marihuana die Lungenfunktion verbessert, das Zigarettenrauchen sie verschlechtert.

Jedoch warnten die Forscher, dass die Leute die Ergebnisse der Studie nicht einfach als grünes Licht für das Rauchen von Marihuana betrachten sollten. Sie empfahlen, dass andere Faktoren berücksichtigt werden sollten, bevor die Pflanze geraucht wird.

„Marihuana ist eine komplizierte Substanz, und Leute, die darüber nachdenken, was sie in der Vergangenheit getan haben oder die über den Gebrauch von Marihuana nachdenken oder glauben, dass es medizinisch hilfreich sein kann, sollten ihre Entscheidung nicht auf Erwägungen in Bezug auf die Lunge treffen. Es ist keine Entscheidung in Bezug auf die Gesundheit der Lunge, sondern all die anderen Probleme: das Risiko der Abhängigkeit, eine Zunahme des Unfallrisikos und des sozialen Funktionierens“, sagte der Co-Autor der Studie, Dr. Stefan Kertesz. Dr. Kertesz ist auch ein Forscher und ein Doktor für Grundversorgung an der Universität von Alabama in Birmingham und am Birmingham Veterans Affairs Medical Center.

Dr. Kertesz fügte auch hinzu, dass die besondere Stärke der Lunge von Marihuana-Rauchern auch von der Angewohnheit des tiefen Inhalierens, Anhaltens und langsamen Ausatmens des Marihuana-Rauchs kommen könne. Er sagte: „Es ist eine winzige Verbesserung; es ist keine große Verbesserung für die Gesundheit der Lunge. Also sind Sie vorsichtig, damit Sie nicht sagen: ‚Oh, wow! Lungen funktionieren besser mit Marihuana.‘ Das wäre vollkommen unrichtig.“

Indem er die Studie kommentierte, sagte Dr. Donald Tashkin, der als Medizinprofessor an der Universität von Kalifornien (Los Angeles) mehr als 30 Jahre lang das Verhältnis zwischen Marihuana, Rauchen und der Lungenfunktion untersuchte, dass die Studie bestätigt habe, was andere Forschungen ebenfalls über Marihuana herausgefunden haben:

„Dies ist eine gut durchgeführte Studie, die mehr Forschungsgegenstände beinhaltet als in der Vergangenheit. Die Öffentlichkeit sollte daraus entnehmen, dass es eine konfirmatorische Studie ist, aber größer und länger als vorhergehende Studien, was einmal mehr demonstriert, dass das Rauchen von Marihuana im Unterschied zu Tabak nicht die Lungenfunktion beeinträchtigt“, sagte Dr. Tashkin.

Wir erkennen an, dass wir den Artikel von NBC News bezogen haben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/largest-ever-study-marijuana-reveals-smoking-not-damage-lungs-rather-improves/


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Cannabis-Kokosnussöl-Rezept bekämpft Schmerzen, Übelkeit, Krampfanfälle und mehr

in Gesundheit

Von: Nicolette Aolani Kineret über Wise Mind Healthy Body

Natives Kokosnussöl ist für sich genommen bereits eines der erstaunlichsten Produkte für die Gesundheitsfürsorge und Schönheitskuren. Ich benutze es für meine Haarkur, als Feuchtigkeitspflege für die Haut, um damit leckere Kekse zu backen, Schminke abzuwischen, als Lippenbalsam etc.

Koksnussöl hat jede Menge Vorteile für die Gesundheit und bietet sowohl innere als auch äußere Anwendungsmöglichkeiten. Es kann äußerlich aufgetragen werden, um Haut und Haare von Schädigungen zu heilen, oder eingenommen werden, um das Gedächtnis zu verbessern, Krebs zu bekämpfen, die Verdauung zu erleichtern, das Immunsystem zu stärken, Entzündungen zu lindern, Harnwegsinfektionen zu heilen, Niereninfektionen zu beseitigen, die Leber zu schützen und noch mehr.

Wie man eine großartige Sache noch besser machen kann

Eine Möglichkeit, um Kokosnussöl noch nützlicher zu machen, besteht darin, es mit den medizinischen Eigenschaften von Marihuana anzureichern. Marihuana und Kokosnussöl ergeben – wenn sie richtig miteinander kombiniert werden – eine bessere Verbindung als Schokolade und Erdnussbutter (es ist einfach viel sinnlicher als ein Erdnussbutter-Marmelade-Sandwich, Leute).

Kokosnussöl ist reich an natürlich gesättigten Fetten. Keine Sorge, das sind diejenigen, die HDL ( gutes Cholesterin) in Ihrem Körper vermehren und dabei helfen, das LDL (schlechtes Cholesterin) in HDL umzuwandeln, einen entscheidenden Bestandteil für ein gesundes Herz.

Das Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) in Marihuana, die beiden Cannabinoide, die Marihuana seine heilenden Eigenschaften verleihen, sind sehr gut in Fett löslich. Die hohe Konzentration an Fettsäuren, die in Kokosnussöl vorhanden ist, ergibt ein perfektes Bindemittel für die Cannabinoide, die sich mit den Fettmolekülen verbinden.

Wie Cannabis-Kokosnussöl Ihnen helfen kann

Die Ergebnisse von Cannabis-Kokosnussöl sind viel wirksamer als von irgend etwas anderem wie etwa Butter/Margarine/Öle, was die medizinischen Eigenschaften der Pflanze unterstreicht. Cannabis kann je nach Sorte zur Heilung von allenmöglichen Krankheiten benutzt werden, aber man muss wissen, wie man die richtige auswählt.

THC-reiche Sorten sind am besten für die Behandlung von Schmerzen, posttraumatischen Belastungsstörungen, Übelkeit, Appetitlosigkeit/Essstörungen, Asthma, grünem Star und Schlafstörungen geeignet.

Andere Sorten, die einen höheren CBD-Anteil haben, können zur Bekämpfung von Angst, Schmerzen, Tumoren, Krebs, Anfällen, Psychosen und neurodegenerativen Störungen eingesetzt werden.

Die Marihuana-Sorte ist entscheidend

Pflanzen in der Sativa-Familie haben ein hohes CBD-zu-THC-Verhältnis, so dass sie einen energetisierenden Effekt haben, der den Geist stimuliert und Optimismus fördert.

Aufgrund des hohen CBD-Anteils werden sie oft zur Behandlung von Depressionen, ADHS und Appetitlosigkeit eingesetzt. Umgekehrt haben diejenigen aus der Indica-Familie ein hohes THC-zu-CBD-Verhältnis. Der hohe THC-Anteil verleiht Indica-Sorten eine beruhigende Wirkung, die dabei hilft, Ängste und Schlafstörungen zu überwinden.

Es gibt viele Hybridpflanzen, die in ein Spektrum von Merkmalen beider Familien fallen.

Decarboxylieren Sie Marihuana, bevor Sie Ihr Öl herstellen

Decarboxylation ist ein sehr einfacher Vorgang. Wann immer Sie Marihuana zum Kochen oder für Rezepte wie das nachfolgende benutzen, müssen Sie nur diese einfachen Schritte befolgen:

  1. Erhitzen Sie den Ofen auf 115° C.
  2. Zerbrechen Sie Cannabis-Blüten und -Gras per Hand in kleinere Stücke. Wir verwenden eine Unze (28,35 Gramm), aber Sie können sich für mehr oder weniger entscheiden.
  3. Legen Sie die Stücke in einer Schicht auf ein umrandetes Backblech. Stellen Sie sicher, dass die Pfanne (oder der Topf) die richtige Größe hat, so dass keine Stellen leer bleiben.
  4. Backen Sie das Cannabis für 30 bis 40 Minuten, wenden Sie es alle 10 Minuten, damit es gleichmäßig röstet.
  5. Wenn das Cannabis eine dunklere Farbe hat – ein helles bis mittleres braun – und getrocknet ist, nehmen Sie das Backblech heraus und lassen Sie das Cannabis abkühlen. Es sollte ziemlich brüchig sein, wenn es bearbeitet wird.
  6. Verarbeiten Sie das Cannabis in einer Küchenmaschine, bis es grob gemahlen ist (nicht bis es zu einem sehr feinen Pulver geworden ist). Bewahren Sie es in einem luftdichten Behälter auf und benutzen Sie es je nach Bedarf, um etwas davon zu entnehmen.

Wie man Cannabis-Kokosnussöl macht

Um Cannabis-Kokosnussöl zuzubereiten, nehmen Sie ein Gramm entkarboxylisiertes Marihuana für jede Unze natives Kokosnussöl. Legen Sie das zerkleinerte Marihuana in einen Glasbehälter und geben Sie das Kokosnussöl hinzu. Verschließen Sie den Behälter gut mit einem Deckel und stellen Sie ihn in einen mit Wasser gefüllten Topf. Erhitzen Sie langsam das Wasser und halten Sie es für 60 Minuten auf einer Temperatur unterhalb des Siedepunkts.

Auf diese Weise werden Sie das Öl sicher vor einer Überhitzung schützen.

Als nächstes, benutzen Sie ein Sieb, um die Mixtur zu sieben und die festen Bestandteile herauszufiltern. Achten Sie darauf, den Saft aus dem Cannabis zu pressen. Einige Leute benutzen ein Seihtuch, um die Mixtur richtig zu sieben.

Nachdem Sie mit dieser Prozedur fertig sind, können Sie das Cannabis-Kokosnussöl einfach so essen oder in anderen Lebensmitteln benutzen oder als eine Lotion auftragen. Sie können dieses behandelte Öl zum Kochen benutzen, aber nur, wenn die Temperatur niedriger als 315 °F [157,22 °C] ist. Das ist die Temperatur des Siedepunkts des aktiven Wirkstoffs von Marihuana. Offenbar geht die Wirkung verloren, wenn die Temperatur darüber liegt.

VIDEO: Cannabis-Kokosnussöl

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://themindunleashed.com/2016/09/cannabis-coconut-oil-easy-recipe-combats-pain-nausea-seizures-and-more.html


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Mehr als 100 von Experten begutachtete Studien kommen zu dem Ergebnis: Cannabis heilt Krebs

in Gesundheit

Einer der Vorteile von Cannabinoiden ist, dass sie speziell Tumorzellen angreifen. Sie haben keinerlei toxische Effekte auf normale Nicht-Tumorzellen.

Cannabis hat in letzter Zeit für einigen Wirbel gesorgt. Im November 2016 wurde Australien der erste ganze Kontinent, der Cannabis legalisierte (das erste Land, das vollständig Cannabis legalisierte, ist Uruguay). Im Januar 2017 legalisierte Deutschland medizinisches Cannabis, was es Patienten in „außergewöhnlichen Fällen“ erlaubt, von ihren Ärzten Cannabis verschrieben zu bekommen als auch von ihrer Krankenversicherung eine Erstattung für die Anschaffungskosten von Cannabis zu erhalten. Dieses Frühjahr wird Kanada voraussichtlich den persönlichen Gebrauch von Cannabis legalisieren.

In den letzten Jahren hat die Unterstützung für die Legalisierung von Cannabis in den Vereinigten Staaten einen Wendepunkt erreicht. Laut Erhebungen von Gallup ist die Unterstützung für die Legalisierung von Cannabis von 31% im Jahre 2000 auf 60% im Jahre 2016 angestiegen. 28 Staaten und Washington D.C. erlauben Cannabis für medizinische Zwecke.

Tweet: „Das Vereinigte Königreich erlaubt den Gebauch von Charlotte’s Web-Cannabisöl.“

Es gibt Beweise dafür, dass Cannabisöl Krebs zerstört, schwere Epilepsie heilt, Muskelkrämpfe therapiert (die von multipler Sklerose verursacht sind) und Leben rettet. Das National Cancer Institute [Nationales Krebs-Institut] hat anerkannt, dass Cannabisöl Krebszellen abtötet. Gleichermaßen hat auch das National Institute on Drug Abuse [Nationales Institut für Drogenmissbrauch] anerkannt, dass Cannabis Krebszellen abtötet und Gehirntumore zum Schrumpfen bringt.

Der Stand der Dinge ist, dass Cannabis von der Drug Enforcement Administration (DEA) [US-Drogenvollzugsbehörde] nach Liste I eingestuft wird, weil davon ausgegangen wird, dass es für die Allgemeinheit „keinen medizinischen Nutzen“ mit sich bringt. Letzten Dezember stellte die DEA klar, dass es sich bei allen Marihuana-Extrakten, einschließlich CBD, um kontrollierte Substanzen nach Liste I handelte, zusammen mit Heroin und LSD.

Kein medizinischer Nutzen? Ernsthaft?

Es gibt über 100 von Experten begutachtete Studien, prominente medizinische Organisationen und wichtige Regierungsberichte, die alle zusammen beweisen, dass Marihuana sicher und effektiv bei der Behandlung vieler ernsthafter Erkrankungen ist, einschließlich Krebs. Tatsächlich behaupten sie, dass der Verzehr von rohem Cannabis dabei helfen kann, das Entstehen von Gesundheitsproblemen vorzubeugen – ohne psychoaktiven Effekt.

Warum betreiben dann die großen Pharmakonzerne Lobbyismus gegen die Legalisierung von Cannabis? Weil des Essen von rohem Cannabis das Entstehen von Gesundheitsproblemen vorbeugt – ohne psychoaktiven Effekt. Weil mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente durch Cannabis ersetzt werden könnten – was sofort die Bandbreite an Pharmazeutika obsolet machen würde, die Drogenbarone (und Gesetzgeber) stinkreich machen.

Tweet: „Große Pharmakonzerne kaufen Cannabisspezialisten für 66 Milliarden Dollar auf – erscheint seltsam, da sie sämtliche gesundheitlichen Vorteile abstreiten.“

Hier ist die Liste von mehr als 100 von Experten begutachteten Studien, die Ihr Euch zu Gemüte führen könnt:

Cannabis tötet Tumorzellen ab

Gebärmutter-, Hoden- und Bauchspeicheldrüsenkrebs

Hirnkrebs

Mund- und Kehlkopfkrebs

Brustkrebs

Lungenkrebs

Prostatakrebs

Blutkrebs

Hautkrebs

Leberkrebs

Krebsheilungen durch Cannabis (allgemein)

Krebs im Kopf- und Halsbereich

Gallengangskarzinom

Leukämie

Durch Cannabis teilweise/vollständig ausgelöstes Absterben von Krebszellen

Translokationspositives Rhabdomyosarkom

Lymphom

Cannabis tötet Krebszellen ab

Melanom

Schilddrüsenkarzinom

Darmkrebs

Darmentzündung und -krebs

Cannabinoide bei Gesundheit und Krankheit

Cannabis hemmt Wachstum von Krebszellen

VERWANDT:

Cannabis Cures Diseases: Here’s Why Medical Marijuana Should Be Made Legal
50-Year-Old Man Cures Lung Cancer With Cannabis Oil, Stuns CBS News
More Evidence: Marijuana Causes Cancer Cells To Commit Suicide

Zusätzliche Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/100-peer-reviewed-studies-conclude-cannabis-cures-cancer/


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Kanada bereitet sich auf die Legalisierung des persönlichen Gebrauchs von Cannabis vor

in Kriminalität

Eine kanadische Arbeitsgruppe veröffentlichte Mitte Dezember ihre Ergebnisse in einem Bericht, durch den der Weg für eine Legalisierung des persönlichen Gebrauchs von Cannabis durch die Föderalregierung geebnet wurde.

KANADA – Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, wurde Mitte 2016 eine Arbeitsgruppe ins Lebens gerufen, deren einziger Auftrag darin bestand „einen Ansatz für die öffentliche Gesundheit zu wählen, um Empfehlungen über den Entwurf einer neuen Gesetzgebung sowie einen regulatorischen Rahmen für die Gesetzgebung und Regulierung für den Konsum von Cannabis zu Erholungszwecken in Kanada zur Verfügung zu stellen“.

Ja. Kanada ist dabei, den Gebrauch von Cannabis zu legalisieren und die Empfehlungen werden in diesem Frühling im kanadischen Parlament auf die Tagesordnung gesetzt.

Am 13. Dezember 2016 veröffentlichte die Task Force on Cannabis Legalization and Regulation [Arbeitsgruppe zur Cannabis-Legalisierung und -Regulierung in Kanada] ihre Ergebnisse im Bericht A Framework for the Legalization and Regulation of Cannabis in Canada [Ein Rahmenkonzept zur Legalisierung und Regulierung von Cannabis in Kanada]. „Der Bericht“, wie er allgemein bekannt geworden ist, beinhaltet Empfehlungen für die Föderalregierung darüber, welcher Ansatz in Kanada am besten zur Regulierung des Gebrauchs von Cannabis zu Erholungszwecken gewählt und der bei den aktuellen Gesetzesentwürfen berücksichtigt werden sollte.

In dem Bericht wurden 80 Empfehlungen unterbreitet, einschließlich einer Festsetzung gesetzlicher Altersgrenzen auf 18 Jahre, der Festsetzung des persönlichen Anbaus auf [höchstens] vier pro Wohnsitz, einer neutralen Verpackung – ähnlich wie bei Tabak, und den Vertrieb über Einzelhandelsgeschäfte.

Die tragende Säule der Regulierung und Produktion von Cannabis innerhalb Kanadas orientiert sich an „der gegenwärtigen Ordnung für medizinischen Cannabis im Hinblick auf gute Herstellungsstandards“ und wurde von den Produzenten von medizinischem Cannabis begrüßt.

Die während der Ankündigung der Veröffentlichung des Berichts amtierende Leiterin der Arbeitsgruppe, die honorige Politikerin und Rechtsprofessorin Anne McLellan, verlieh ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die zurzeit illegalen Produzenten in die gesetzlichen Regelungen aufgenommen werden. Dies könne erreicht werden, indem die Produzenten einen Antrag stellen, um zu gesetzlichen, bundesstaatlich reglementierten und lizenzierten Produzenten zu werden.

Es ist wichtig festzuhalten, dass obwohl dies einen Präzedenzfall darstellt, der für weitere Kämpfe um die Legalisierung von Cannabis in anderen Ländern sorgen wird, der Bericht zugleich einräumt, dass es in Kanada dennoch einen langwierigen Prozess bei der Erforschung und Etablierung von Bundesgesetzen bezüglich dieser Angelegenheit geben wird. Nichtsdestotrotz nähert sich die Bundesregierung dieser Angelegenheit auf eine gut durchdachte und unvoreingenommene Weise.

Die Komplexität der Angelegenheit wird jedoch auf den Frühling vertagt, und die Möglichkeit, dass es zur Verabschiedung entsprechender Gesetze kommen wird, wird sich 2018 bis 2019 bieten, wenn die nächste landesweite Wahl bevorsteht.

Einige Empfehlungen des Berichts sind entweder weiter unten oder in detaillierterer Form hier zu finden.

Die Produktion von Cannabis und seiner daraus gewonnenen Produkte sollte durch die Föderalregierung reguliert werden, auf eine ähnliche Weise wie die Föderalregierung momentan die Produktion von medizinischem Cannabis reguliert;

die Verpackung sollte neutral und übersichtlich sein und die Etiketten sollten nur minimale Informationen aufweisen, einschließlich des Preises, des Herstellernamens, der Sorte sowie Mengenangaben zu Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol;

das empfohlenene Mindestalter für den Erwerb von Cannabis auf 18 festgesetzt sein;

weil die Provinzen und Territorien die Befugnis über den Vertrieb und Verkauf von Cannabis haben werden, wie es bei Alkohol und Tabak der Fall ist, wird jede Provinz und jedes Territorium frei entscheiden können, das Mindestalter auf über 18 anzuheben;

jegliche verkaufsfördernden Maßnahmen, die erlaubt sind, sollten auf ähnliche Weise beschränkt sein, wie es bei Tabak, Alkohol und pharmazeutischen Produkten der Fall ist. Der Bericht spricht sich auch für Einschränkungen bei Sponsoring, Herstellung von Werbeartikeln und der Befürwortung aus, wobei es sich um einen Weg handelt, den bestimmte lizenzierte Produzenten aufgrund der Erwartung eines aufkommenden Marktes zu Erholungszwecken unter den Bestimmungen für medizinisches Cannabis bereits erkundet haben;

die Regulierung des Vertriebes von Cannabis und seiner daraus gewonnenen Produkte sollte zwischen den Provinzen, Territorien und Gemeinden aufgeteilt werden;

der Zugang sollte sowohl über den Vertrieb durch den Einzelhandel sowie Versandhandelssysteme  erlaubt sein;

wo möglich, sollte keine gemeinsame Unterbringung von Alkohol und Cannabis erlaubt werden, aber wenn eine gemeinsame Unterbringung nicht verhindert werden kann, müssen angemessene Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden;

es besteht ein Potenzial zum Vertrieb zu pharmazeutischen Zwecken, wobei die Herbeiführung einer solchen Veränderung – angesichts der Rolle, die Regelungen auf Provinz- und Territorialebene und die lizenzierenden Behörden bei der Regulierung auf dem Gebiet der Praxis von Pharmazeuten spielen – ebenfalls Veränderungen der Bestimmungen auf Provinz- und Territorialebene erfordern würden;

es sollte Beschränkungen bei der Dichte und Lage von Einzelhandelsläden geben, einschließlich eines angemessenen Abstandes von Schulen, Gemeindezentren und öffentlichen Parks.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/canada-is-set-to-legalize-the-personal-use-of-cannabis/

Cannabisöl heilt 80-jährigen Zahnarzt von Lungenkrebs im vierten Stadium, der Metastasen gebildet hatte

in Gesundheit

Wem glauben Sie? Der Krebsindustrie mit ihrem Billionen-Umsatz – die behauptet, dass Chemotherapie und Strahlung Krebszellen abtöten, Leben retten und langfristig die Überlebenschancen von unheilbar kranken Krebspatienten erhöhen, ODER Leuten, die kämpfen und den Krebs überleben – nicht wegen der auf Chemotherapie basierenden „Krebsbehandlung“, sondern wegen einer Therapie auf der Grundlage von Cannabisöl?

Warum sollten Sie glauben? Während Chemotherapie gesunde Zellen dazu anregt, ein Protein zu produzieren, welches das Tumorwachstum fördert und die Tumorzellen gegen weitere Krebsbehandlungen resistent macht, veranlasst der hauptsächlich psychoaktive Wirkstoff von Cannabis (TetraHydroCannabinol oder THC) Tumorzellen dazu, „Selbstmord zu begehen“, während er gesunde, nicht von einem Tumor befallene Zellen, nicht schädigt.

Die Erfolgsgeschichte

1989 wurde beim damals 55-jährigen Stan Rutner – der zu der Zeit Zahnarzt im Ruhestand war und ein lukratives Mini-Speicher-Geschäft betrieb – ein Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert. Nach einer sechsmonatigen, aggressiven, toxischen, allopathischen Standardbehandlung galt Stan als geheilt; er war erleichtert, da sich sein Krebs zurückbildete. Jedoch kämpfte er 2011 wieder gegen den Krebs; diesmal wurde bei ihm Lungenkrebs im 4. Stadium diagnostiziert, bei dem sich Metastasen zum Gehirn gebildet hatten.

Nachdem sie zu ihm sagten, dass Stan in großen Schwierigkeiten stecke, begannen ihn die Ärzte mit Chemotherapie und Strahlung zu behandeln, gaben ihm nur noch Wochen zu leben und wiesen ihn an, in einem Hospiz Zuflucht zu suchen, das er am 12. August 2011 betrat. Barb Rutner, Stans Ehefrau, erinnert sich:

Kurz nachdem die Behandlung begonnen hatte, verlor Stan stark an Gewicht und litt an chronischer Übelkeit, kräftezehrender Erschöpfung und siechte dahin. Danach war er total fertig. Er war sehr dünn. Daher beendeten wir die Bestrahlung seines Gehirns am 25. Juni und am 13. Juli kam er zum ersten Mal ins Krankenhaus wegen Strahlenpneumonitis (Entzündung der Lunge aufgrund einer Strahlentherapie). Es gab während dieser Zeit drei Krankenhausbesuche und beim dritten behielten sie ihn für eine Woche da und gaben ihm rund um die Uhr Sauerstoff. Und dann kam er in palliative Pflege.

Bei einem Versuch, allemöglichen alternativen Behandlungen zu erforschen, um Stans scheinbar „unvermeidliches“ Todesurteil hinauszuzögern, versuchten es die Rutners mit energetischen Behandlungen wie Reiki, Akupunktur und sogar kreativer Visualisierung, aber nichts davon wirkte. Dann sah sich John Malanca, der zukünftige Ehemann von Stans und Barbs Tochter, nach Cannabis als einer möglichen Behandlungsoption um, um Stans Schmerzen zu lindern. Stan lag im Sterben und hatte nichts mehr zu verlieren, und daher war er bereit, es mit Cannabis zu versuchen.

Barb erklärt, wie Stan behandelt wurde:

Corinne und John begannen, sich für medizinisches Marihuana zu interessieren, aber wir waren besorgt, dass Stan dahinsiechen würde. Er hatte soviel Gewicht verloren und daher waren wir bemüht, seinen Appetit anzuregen und ihm gegen die Übelkeit zu helfen. Und so schlug Corinne Cannabiskapseln vor, die mit Kokosöl durchtränkt waren; es waren gelbe Kapseln, die er einzunehmen begann. Er begann damit, sie Anfang November 2011 einzunehmen und zuerst nahm er ein Drittel einer Kapsel am Morgen und es war ungefähr ein oder 2 Wochen später, als er den zusätzlichen Sauerstoff aufgeben konnte, den er an 24 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche bekam.

In nur ein paar Wochen nach dem Beginn der Cannabiseinnahme, erfuhr Stan eine unglaubliche Kehrtwende. Er nahm zu, warf seine Gehhilfe weg, verzichte auf seinen zusätzlichen Sauerstoff, begann zu trainieren und fing an, gesund zu schlafen. Am 27. Januar 2013 zeigte Stans MRT-Scan vom Gehirn keinerlei Anzeichen einer erneut auftretenden Erkrankung: Der Lungenkrebs im 4. Stadium, der vor zwei Jahren Metastasen zu seinem Gehirn gebildet hatte und fast sein Leben dahingerafft hätte, war verschwunden. Mit 80 ist Stans Krebs immer noch in Remission.

Dave Mihalovic, ein naturheilkundlicher Arzt, der sich auf Impfforschung, Krebsvorbeugung und ganzheitliche Ansätze bei der Krebsbehandlung spezialisiert, bemerkt dazu:

Keine Chemotherapie hat je tatsächlich die einer Krebserkrankung zugrundeliegenden Ursachen geheilt oder beseitigt. Sogar das, was die Schulmedizin als „erfolgreiche“ Chemotherapiebehandlungen betrachtet, sind nur Bewältigungungen von Symptomen, die üblicherweise auf Kosten anderer wertvoller physiologischer Funktionen bei Patienten gehen, die später einmal Nebenwirkungen verursachen werden.

Die Erfolgsgeschichte Nr. 2

Stan ist kein Einzelfall. Als bei dem dreijährigen Landon Riddle Leukämie diagnostiziert wurde, gaben ihm die Ärzte nur 48 Stunden zu leben. Nachdem Landons Großmutter vorschlug, dass sie es mit einer Behandlung mit Cannabsiöl versuchen könnten, flog die Familie nach Colorado, wo die Cannabisölbehandlung legal war. Innerhalb von Tagen ging Landons Krebs zurück. Landons Mutter, Sierra Riddle, sagt:

Es ist entsetzlich, dass irgendjemand auf der Welt dafür angeklagt werden könnte, dass er Cannabis gegenüber Pharmazeutika den Vorzug gibt. Ein krankes Kind zu haben, ist in sich schon ein Kampf, aber diese Entscheidung zu treffen, ist eine ganz neue Dimension. Man braucht ein dickes Fell, Intuition und einen langen Atem. Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit damit, herauszufinden, dass alle anderen Pharmazeutika mehr Schaden anrichten als sie nutzen. Wenn einem das Bauchgefühl sagt, dass es falsch ist, ist es das wahrscheinlich auch.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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