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Islam

Über 20.000 Muslime in Kanada versammeln sich, um Terrorismus zu verurteilen – Medien schweigen

in Medien

Die Verbreitung von militanten Gruppen auf der ganzen Welt, die für sich eine Verbindung mit dem Islam beanspruchen, wirft ein schlechtes Licht auf die Religion. Dies trägt zur negativen Wahrnehmung im Westen bei, wonach der Islam Terrorismus befürworte. Jedoch erlauben es wahre Gläubige der Konfession mit über einer Milliarde Anhänger einer handvoll Terroristen nicht, das Bild der Religion in den Dreck zu ziehen.

Kürzlich versammelten sich in der kanadischen Stadt Mississauga über 20.000 Muslime zu einer dreitägigen Konferenz, die darauf abzielte, für Aufklärung zu sorgen und terroristische Gruppierungen zu verurteilen, die beanspruchen, ihre abscheulichen Verbrechen im Namen des Islam zu verüben.

Bildtext: „Liebe für alle, Hass für niemanden“

Die Versammlung wurde durch die Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft organisiert, eine islamische Religionsgemeinschaft, die 1889 in Indien von Mirza Ghulam Ahmad gegründet wurde. Gegenwärtig hat die Konfession weltweit ungefähr 10-20 Millionen Anhänger. Ihr Hauptquartier befindet sich in London.

Zur Konferenz gehörte eine islamische Ausstellung, eine Reihe von Vorträgen, die Terrorismus verurteilen und eine Frage und Antwort Runde mit muslimischen Gelehrten.

Am Rande der Versammlung wurde eine Pressekonferenz abgehalten, um den Medien zu ermöglichen, Fragen über Themen zu stellen, die für die muslimische Gemeinschaft von Bedeutung sind. Weil jedoch die großen Konzernmedien weitgehend die Konferenz ignorierten, wurde über die Veranstaltung von lokalen und alternativen Medien berichtet.

Imam Azhar Haneef, ein Abgesandter des Anführers der Religion namens Caliph Hazrat Mirza Masroor Ahmad, hielt eine Ansprache, bei der er alle Formen des Terrorismus verurteilte.

Er sagte, die Auffassung des Islam von extremistischen Gruppierungen sei „umwissend“, indem er hinzufügte: „Wenn der Jugend ein wahres Verständnis des Islam vermittelt werden würde, würde sie nie irgendwelche gewalttätigen Handlungen begehen.“

Während die Bemühungen der Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft gelobt wurden, wurden die Mainstream-Medien dafür scharf kritisiert, dass sie diese wichtige Konferenz ignorierten. The Free Thought Project bemerkte dazu:

„Während die Medien geifern und sich rund um die Uhr an der Verbreitung von Angst und Schrecken durch terroristische Angriffe ergötzen, verabscheuen sie es offenbar, Bilder von friedlichen Muslimen zu zeigen, die Terrorismus verurteilen.“

Das ist nicht das erste Mal, dass die Mainstream-Medien es versäumen, über Muslime zu berichten, die Terrorismus verurteilen.

Am 6. Dezember 2015 nahmen tausende von Muslimen an der jährlich in Großbritannien stattfindenden Arbaeen-Prozession teil, die vom britischen Husaini Islamic Trust organisiert wird. Die Mitglieder strömten auf die Straßen Londons, indem sie Schilder hochhielten, auf denen stand: „Islam fördert Menschenrechte“ und „Terrorismus hat keine Religion“, um zu unterstreichen, dass die Förderung des Friedens die zentrale Aufgabe des Islam ist. Jedoch erhielt das Ereignis trotz der Bedeutung der Botschaft der Organisation nicht die Medienaufmerksamkeit, die es verdiente.

Tweet: „Hunderte von Muslimen überfluteten gestern die Straßen Londons, um Terrorismus zu verurteilen. Die Reaktion der Medien: Schweigen.”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/20000-muslims-turn-conference-canada-denounce-terrorism-media-silent/

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Zuvor unübersetzte Schriften des islamischen Propheten Mohammed widersprechen Christenverfolgung durch ISIS

in Welt

Es gibt Indizien dafür, dass Terroristen, die im Namen des Islam operieren – und wozu auch ISIS gehört -, keine Ahnung von der Religion haben. Muslimische Beobachter sagen, dass Mitglieder von ISIS nicht einmal das erste Kapitel des Koran, des heiligen Buches des Islam, zitieren können.

Das grundsätzliche Ziel dieser Terroristen ist es, bei den Leuten Angst und Schrecken zu verbreiten und diejenigen zu unterdrücken, die nicht ihre diabolische Ideologie teilen. Seit dem Aufkommen von ISIS haben Christen und andere religiöse Minderheiten im Nahen Osten unter der von diesen Terroristen ausgehenden Brutalität zu leiden.

Bildtext: „ISIS tötet koptische Christen“

Bei einer kürzlichen Studie hat Dr. Craig Considine, ein Forscher von der Rice University in Texas, unübersetzte Schriften des Propheten Mohammed entdeckt, die unmittelbar dem widersprechen, was ISIS im Namen der Religion tut.

Laut Dr. Considine können diese zuvor unübersetzten Schriften des Propheten Mohammed als eine Art Gegenmittel fungieren, um das Übel in Form des islamischen Extremismus unter terroristischen Gruppierungen zu heilen, die sich selbst am Islam orientieren, sowie der Islamophobie und der negativen Wahrnehmung des Islam im Westen.

Die Schriften offenbaren, dass Prophet Mohammed niemals seine Nachfolger dazu ermutigt hat, auf der Grundlage ihres Glaubens Christen zu unterdrücken oder Gewalt gegen sie oder andere religiöse Gruppierungen einzusetzen.

Die Schriften, die für die Zeit zwischen 622 und 632 n.Chr. dokumentiert sind, waren direkte Botschaften des Propheten Mohammed, der Christen und andere religiöse Gruppierungen verteidigt und geschützt haben soll, die in der arabischen Gemeinschaft leben. Er hielt auch seine Nachfolger dazu an, dieselbe Linie zu verfolgen, wenn er einmal nicht mehr unter ihnen weilt.

Dr. Considine betrachtet die Vision des Propheten Mohammeds einer muslimischen Nation als gleichbedeutend mit Pluralismus und Bürgerrechten, während er erklärt, dass die Wiederentdeckung dieser Dokumente eine antimuslimische Gesinnung im Westen eindämmen könne.

Die Forschung weist eindeutig nach, dass die Misshandlung und Diskriminierung von Christen in zeitgenössischen islamischen Staaten nicht vor dem Hintergrund der Zusicherungen des Propheten Mohammed gerechtfertigt werden können.

Er bemerkte, dass das zentrale Thema von Mohammeds Botschaft Frieden sei und dass er niemals Gewalt befürwortet hat, indem er sagte: „Seine Botschaft strahlt Mitgefühl und Frieden aus. Das ist das, was die amerikanische Gesellschaft – und freilich die ganze Welt – mehr als je zuvor braucht.“

Dr. Considine erklärte, dass die Dokumente, die in Klöstern auf der ganzen Welt sowie in Büchern aufgefunden wurden, die jahrhundertelang nicht mehr gedruckt wurden, die friedvolle Botschaft Mohammeds in einem neuen Glanz erstrahlen lassen.

Er enthüllte, dass die Schriften nie zuvor für ein größeres Publikum übersetzt wurden, während er erklärte dass islamische Gelehrte nun den Dokumenten ihre Aufmerksamkeit widmen, weil terroristische Organisationen zunehmend Gewalt einsetzen, um das Bild des Islam zu trüben.

Gelehrte und Gläubige wenden sich ihnen nun aufgrund der weit verbreiteten Gewalt gegen Christen an Orten wie Irak und Syrien zu. Der Prophet Mohammed wollte weder Christen Schaden zufügen noch sich in ihre Privatsphäre oder ihren privaten Besitz einmischen oder Missbrauch betreiben. Wenn der Staat eine oder mehrere Gruppen bevorzugt, bedeutet dies eine Abwertung der Bürger auf der Grundlage ihres ethnischen oder kulturellen Hintergrundes.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/previous-untranslated-writings-of-islamic-prophet-muhammad-contradict-isis-persecution-of-christians/

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Muslimischer Mann rettet auf den Philippinen 64 Christen vor Enthauptung durch militante Islamisten

in Welt

Er sagte, die Maute-Gruppe, die sich selbst als den Islamischen Staat von Lanao bezeichnet, würde nur über seine Leiche an seine Gäste herankommen…

Die Konzernmedien, korrupte Politiker und religiöse Fanatiker sind schnell dabei, Muslime an jedem einzelnen Terrorakt die Schuld zu geben, der auf westlichem Boden begangen wird. Sie verschleiern die Tatsache, dass Terrorismus keine Religion hat; dass es ihre blutigen Ideologien sind, die Extremismus porpagieren und dass Muslime helden seien. Es passt zu ihrer Agenda, es hilft dabei, ihre extremistische Propaganda zu verbreiten, und es baut ihr Ego auf.

Nur weil sie alle Muslime über einen Kamm scheren, heißt das aber noch lange nicht, dass alle Muslime Terroristen sind.

Im Dezember 2015 beschützte eine Gruppe von Muslimen christliche Reisende, als mutmaßliche militante Islamisten in Kenia einen Bus überfielen. Salah Farah, der sich zusammen mit anderen Reisenden weigerte, nach Religionszugehörigkeit aufzuteilen, schirmte die Christen ab, indem er die Gewehrkugeln der Militanten abbekam und an seinen Verletzungen starb. Berichten zufolge sagte er zu den Militanten: „Bringt uns alle um, oder lasst uns in Ruhe“.

Im Juli 2016 setzte Najih Shaker Al-Baldwai im Irak sein eigenes Leben auf’s Spiel und rettete dadurch  hunderten das Leben. Als ein ISIS-Selbstmordattentäter versuchte, den Sayyed-Mohammad-Schrein in Balad in die Luft zu sprengen, tat Shaker etwas, wozu die meisten Leute nicht fähig wären – er lief zum Selbstmordattentäter und umklammerte ihn, um die Explosion mit seinem Körper abzudämpfen.

Keine der heldenhaften Taten erhielt die Aufmerksamkeit, die sie verdienten. Die Jahreszahl änderte sich, aber nicht die Einstellung; auch nicht der Heldenmut.

Kürzlich versteckte ein Mann auf den Philippinen 64 Christen bei sich zuhause und rettete sie davor, durch militante Islamisten enthauptet zu werden, die von ISIS unterstützt werden.

Norodin Alonto Lucman, ein traditioneller Clan-Führer, nahm bei sich zuhause ungefähr 71 Menschen auf, einschließlich 64 Christen, als sie versuchten, einer Gruppe blindwütiger schwerbewaffneter Killer zu entkommen, die die Stadt Marawi stürmten und sich heftige Kämpfe mit der philippinischen Armee lieferten.

Ich durchlebte ein Martyrium, weil es einen Tag vor dem Angriff einige christliche Arbeiter gab, die in dem Haus waren und den kleinen Turm reparierten. In den folgenden Tagen nahmen andere christliche Arbeiter Zuflucht in meinem Haus. Es waren ungefähr 64 von ihnen in meiner Obhut und ich war sehr entschlossen, dass ihnen nichts geschah.

Als ISIS kam, erkannten sie mich und sie erwiesen ihren Respekt, indem sie einfach weggingen, als ich ihnen sagte, dass sie weggehen sollen. Sie wussten nicht, dass ich Christen versteckte. Wenn sie gewusst hätten, dass Christen in meinem Haus waren, wären sie alle geköpft und hingerichtet worden.

Er sagte, dass die Maute-Gruppe, die sich selbst als Islamischen Staat von Lamao bezeichnet, nur über seine Leiche an seine Gäste herangekommen wären. Und so flohen er und seine Gäste, indem sie weiße Flaggen hochhielten. Als sie angehalten und gefragt wurden, ob sie Christen seien, antworteten sie mit „Allahu akbar“ – einer muslimischen Parole – und es wurde ihnen erlaubt, weiterzugehen. „Als wir gingen, schlossen sich uns andere an“, erzählte er gegenüber Reportern. „Wir mussten an einer Menge [militanter] Scharfschützen vorbei.“

Haben Sie von seiner mutigen Tat aus den Medien erfahren? Bitte teilen Sie diese Nachricht und hinterlassen Sie Ihre Gedanken im Kommentarbereich weiter unten…

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/muslim-man-saves-64-christians-from-being-beheaded-by-islamic-militants-in-philippines/

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MEDIEN SCHWEIGEN: Über 130 Imame verweigern islamisches Begräbnisgebet für Londoner Attentäter

in Welt

Der kürzliche Terroranschlag in London, bei dem sieben Menschen gestorben und viele weitere schwer verwundet wurden, brachte Trauer und Schmerz über Großbritannien und die Welt. Der Islam wurde wieder einmal kritisch beäugt, als die Angreifer als Muslime identifiziert wurden.

Laut der britischen Polizei mieteten drei Männer (Khuram Shazad Butt, Rachid Redouane und Youssef Zaghba) einen LKW, um damit Menschen auf der London Bridge niederzumähen. Nach dem Anschlag ließen die Terroristen den LKW stehen und fingen an, mit 30 cm langen Messern auf Feiernde einzustechen, die ihren Abend am Borough Market verbrachten. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls niedergestochen. Die drei Männer, die falsche Selbstmordbomberwesten trugen, wurden später von acht Polizeibeamten erschossen.

Nach dem abscheulichen Anschlag arbeiteten die Polizei und Geheimdienstbeamte daran, die Angreifer zu identifizieren. Es kam heraus, dass einer der Angreifer im östlichen London wohnte und sogar die Ostlondonder Moschee zum Beten besuchte.

In Übereinstimmung mit islamischer Praxis ist es üblich, dass ein Gebet für verstorbene Muslime abgehalten wird. Das Gebet soll Zeugnis dafür ablegen, dass die dahingeschiedene Seele ein Muslim war und ein aufrechtes Leben geführt hat, während er auf Erden wandelte. Laut des Glaubens kann dieses Gebet einige der Sünden der Verstorbenen sühnen, was der jeweiligen Person nach dem Tod einen Teil der Bestrafung erspart. Das macht das Gebet für jeden Muslimen von wesentlicher Bedeutung. Das Gebet wird darum für jeden verstorbenen Muslimen abgehalten, ungeachtet der Taten, die die Person zu Lebzeiten begangen hat.

Aber eine Gruppe von Imamen widersetzt sich im Zuge des Londoner Anschlags dieser wichtigen gängigen Praxis des Islam. „Imam“ ist der Titel eines Lobpreisleiters in einer Moschee, während sich dort die muslimische Geimeinde versammelt. Über 130 Londoner Imame und religiöse Führer des Islam weigerten sich, das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Attentäter durchzuführen, die die Londoner Angriffe begangen hatten.

Diese islamischen Führer kamen zusammen, um diese einmütige Entscheidung aus Protest gegen extremistische Gruppen zu treffen, die den Islam als Entschuldigung dafür benutzen, um unbewaffnete unschuldige Zivilisten anzugreifen. Die Imame gaben auf sozialen Medien eine Erklärung über ihre Entscheidung ab, indem sie andere religiöse Führer des Islam dazu anhielten, ähnliche Maßnahmen zu übernehmen und eine klare Botschaft an diejenigen zu senden, die unschuldige Menschen umbringen: dass kein islamischer Führer zu ihnen stehen wird.

„Infolgedessen, und in Anbetracht anderer solcher ethischer Prinzipien, die für den Islam wesentlich sind, werden wir nicht das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Täter sprechen, und wir ermahnen auch andere Imame und religiöse Autoritäten, solche Privilegien zu entziehen. Dies liegt daran, weil solche unverzeihlichen Taten vollkommen unvereinbar mit den erhabenen Lehren des Islam sind“, lautete die Erklärung.

Oberhäupter der Ostlondoner Moschee, die eine führende Rolle bei der Entscheidung spielten, das Gebet für die Attentäter nicht einzuhalten, sagten, dass sie daran arbeiten, Extremismus zu bekämpfen. Sie erklärten, die Extremisten hätten die Lehren des Islam verdreht und pervertiert.

Der Vorsitzende der Ostlondoner Moschee und des Londoner Muslimzentrums, Muhammad Habibur-Rahman, erklärte: „Wieder einmal kommen wir zusammen, um geschlossen denjenigen entgegenzutreten, die uns spalten. Durch die kaltblütige Ermordung unschuldiger Leute in London am Samstagabend, wird es nicht gelingen, uns auseinanderzudividieren. Ich habe eine klare Botschaft an diejenigen, die Terrorakte begehen: Ihr verstoßt gegen die ganz wesentlichen Lehren des Islam und unseres Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm.“

Abgesehen von diesen Londoner Imamen, die den Attentätern energisch entgegentreten, haben auch andere islamische Führer im ganzen Vereinigten Königreich den Anschlag verurteilt.

Es ist wichtig festzuhalten, dass sich die meisten Mainstream-Medien absichtlich geweigert haben, über diese Verurteilungen und Maßnahmen zu berichten, die durch die muslimische Gemeinde unternommen werden, um vor solchen Anschlägen abzsuchrecken. Sie entschieden sich vielmehr, die Stimmung gegen die vielen Muslime anzustacheln, die solche Anschläge verabscheuen, anstatt die Wogen zu glätten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/130-imams-refuse-perform-islamic-funeral-prayer-london-attackers-media-silent/

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Sie müssen weg: Präsident der Philippinen fordert, dass US-Truppen das Land verlassen

in Geopolitik

Philippinen — Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat am vergangenen Montag einen Kommentar veröffentlicht, in dem er fordert, das alle US-amerikanischen Truppen in der Region Mindanao im Süden des Landes „weg müssen“. Ein Analyst hat daraufhin vor kurzem den Schachzug des Präsidenten als einen Hinweis darauf gedeutet, dass die philippinische Bürgerschaft ein Verlangen danach hat, sich vom Westen zu entfernen und sich in Richtung China zu bewegen.

„Ein beachtlich großer Teil der Bevölkerung der Philippinen möchte keine ausländischen Truppen auf den Philippinen sehen, dazu gehören auch die US-amerikanischen Truppen“, erklärte Dr. Joseph Chang Radio Sputnik.

Changs Theorie zufolge liegt der Grund für die Entscheidung von Präsident Duterte hinsichtlich der Entfernung der US-amerikanischen Truppen aus den Philippinen hauptsächlich darin, dass er den Status als populistischer Führer innehat. Sein Wahlvolk zu beschwichtigen wird „seine Legitimation als ein nationalistischer Präsident stärken.“

Dr. Chang wies ebenfalls auf Dutertes Wunsch hin, „die Abhängigkeit der Philippinen auf die Vereinigten Staaten im Bereich der Sicherheit zu reduzieren“ und „die wirtschaftlichen Verbindungen mit Beijing zu verstärken“. Chang fügte des Weiteren hinzu, dass Duterte sogar darauf abzielen könnte, „ausländische Hilfe aus Beijing auf die Philippinen zu bringen.“

Am Montag setzte Duterte seinen verbalen Angriff gegen die Vereinigten Staaten fort – unter anderem bezeichnete er Präsident Obama kürzlich als einen „Hurensohn“ (Anmerkung: An Alle die jetzt aufschreien: Ja, Duerte hat Obama wirklich beleidigt, sonst hätte er sich logischerweise danach auch nicht entschuldigt) – indem er behauptete, dass viele der Probleme, die Philippiner mit den muslimischen Aufständischen in der südlichen Region Mindanao haben, eben mit der Präsenz des US-amerikanischen Militärs dort in Zusammenhang gebracht werden können.

„Ich möchte keinen Bruch mit Amerika erzeugen, aber sie müssen gehen“; sagte der Präsident – der ursprünglich aus der Region Mindanado stammt – während einer Rede in Manila. Dort zitierte er die blutige Historie des US-amerikanischen Militärs auf den Philippinen und die Feindseligkeit, die bei vielen Bürgern deshalb immer noch vorherrscht.

Diese Gefühlslage wurde ebenfalls vom Sprecher des Präsidenten Ernesto Abella in einer Stellungnahme aufgegriffen, die von der philippinischen Nachrichtenagentur Philippines News Agency herausgegeben wurde.

USA Today zitiert diese Stellungnahme und schreibt dazu:

„Abella wies ebenfalls auf das anhalende Ressentiment aufgrund der US-amerikanischen Militärkampagne im Jahr 1906 hin, die zur Abschlachtung von Hunderten Moslems in den südlichen Philippinen führte. Duterte hat die Vereinigten Staaten dafür kritisiert, dass es ihnen nicht gelungen ist, sich für dieses Blutbad zu entschuldigen.“

Zum Schluss sagte Abella in der Stellungnahme: „Deshalb ist unsere andauernde Verbindung in den Westen der wahre Grund für die ‚islamische‘ Bedrohung in Mindanao.“

Die Philippinen waren am Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Kolonie der Vereinigten Staaten geworden; dieser Status hielt bis in die späten 1940er Jahre an. Seit dieser Zeit sind die Vereinigten Staaten Alliierte des südostasiatischen Landes. Die Militärpräsenz in Mindanao, auf die sich Duterte bezog, wurde im Jahr 2002 beschlossen; der angebliche Grund dafür war die Bekämpfung der muslimischen Rebellentruppe Abu Sayyaf.

Der Wunsch der Philippinen, sich auf China zuzubewegen, wird in einer Zeit laut, in der die zwei Nationen versuchen, sich auf eine gemeinsame Basis in Bezug auf die Problematik der territorialen Ansprüche im südchinesischen Meer zu einigen. In einem von den Philippinen initiierten Verfahren verfügte ein Schiedsgericht in Den Haag im Juli, dass China in der Tat keinen hoheitlichen Anspruch auf den Großteil der Fläche dieser Gewässer besitzt.

In den vergangenen Wochen wurden zwar Fortschritte hin zu einer Kooperation erzielt. Jedoch scheint China mehr gewillt, mit den ASEAN-Staaten (Association of Southeast Asian Nations; Verband der südostasiatischen Staaten) zusammenzuarbeiten, zu denen auch die Philippinen gehören, wenn es um die Klärung der offenen Fragen zur geteilten Verantwortung über das südchinesische Meer geht.

China hat ebenfalls darauf hingewiesen, dass die Einwirkung von äußeren Faktoren – so etwa auch die Beteiligung des US-amerikanischen Militärs an dem Disput – der Lösung einer eigentlich komplett regionalen Problematik nun im Wege steht.

In einem Artikel, der von der staatlich betriebenen Global Times veröffentlicht wurde, erschien ein Zitat des chinesischen Außenministers, in dem er sagte, das sowohl die ASEAN-Staaten als auch China „sich dessen bewusst sind, dass sie den Schlüssel in Händen halten zur Lösung der Problematik im südchinesischen Meer, wenn man bedenkt, dass die Situation immer komplizierter wird und das insbesondere mit der Einmischung von außenstehenden Akteuren.“

Übersetzt aus dem Englischen von Underground Reporter.

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Muslimisches Dorf baut Kirche für christliche Nachbarn in Pakistan [VIDEO]

in Welt

Wie können diese Toleranz und solche Harmonie an einem Ort existieren, der für seine religiös motivierte Gewalt bekannt ist?

Pakistan mag zwar ein Land sein, das für Gewalt bekannt ist, die im Namen von Religionen ausgeübt wird. Das heißt aber nicht, dass es dort nicht auch gute Menschen gibt, die dazu bereit sind, Außergewöhnliches zu leisten, um ihren Nachbarn zu helfen.

Tatsächlich hat der BBC vor kurzem darüber berichtet, wie die Bauern in einem muslimischen Dorf zusammengearbeitet haben – indem sie ihre Ersparnisse und ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellten – um dabei zu helfen, eine Kirche für die Christen in der Gegend zu erbauen.

Ein pakistanischer Christ erzählte den Medien:

„Dass diese Kirche von Muslimen in einer kleinen Gemeinschaft errichtet wird, hat eine große Bedeutung. Es zeigt, dass die Menschen Liebe in ihren Herzen tragen und auch wenn es solche gibt, die Öl ins Feuer gießen, so gibt es doch auch solche, die die Flammen löschen.“

Die einzige Möglichkeit, wie wir den Frieden auf diesem Planeten ermöglichen können, ist diese: Die Anhänger aller Glaubensrichtungen müssen einander gegenseitigen Respekt und Verständnis entgegenbringen. Können wir das schaffen? Diese guten Nachrichten deuten zumindest darauf hin, dass es möglich sein könnte.

Klickt auf das Bild, um euch das Video auf der Website der BBC anzusehen:

Muslim-farmers-build-church-for-Christian-neighbours[1]

Bitte kommentiert unten, sagt uns was ihr denkt und teilt diese Nachricht!

für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Die weltweit größte muslimische Gruppe widersetzt sich seit 90 Jahren dem radikalen Islamismus

in Welt

(ANTIMEDIA) Obwohl sich mehr als eine Milliarde Menschen weltweit zum islamischen Glauben bekennen, fordern die Amerikaner jedes Mal eine eindeutige Entschuldigung und Verurteilung von allen Angehörigen der Religion, wenn ein einzelner Moslem einen gewalttätigen und aufmerksamkeitsträchtigen Angriff auf den Westen durchführt. Es kümmert sie jedoch natürlich nicht, dass Nicht-Weiße bei genau den selben terrorristischen Metzeleien in weit entfernten Ländern umkommen.

Wieder und wieder verurteilen islamische Gruppen weltweit terroristische Anschläge und wiederholen gebetsmühlenartig, dass gewalttätige Radikale nicht wahrhaftig der Religion angehören. Trotzdem scheint das für die Fox-News-Hörigen niemals genug zu sein, die oftmals fälschlicherweise behaupten, dass die Moslems schweigen, weil sie unzivilisierte und gewalttätige Wilde sind. Sie bestehen darauf, dass ‚gute‘ Moslems mehr tun müssen, um den Extremismus zu bekämpfen.

Diese Art de Rhetorik ist jedoch zunehmend und auffallend falsch. Eines der schlagkräftigsten Argumente gegen diese Mentalität kommt aus Indonesien, wo die größte unabhändige islamische Organisation der Welt die Taten des radikalen Islamismus nicht nur verurteilt, sondern auch eine großangelegte, weltweite Initiative gestartet hat, um der Ideologie etwas entgegenzusetzen, die diese hervorbringt.

Nahdlatul Ulama, oder NU, wurde 1926 gegründet und hat stolze 50 Millionen Mitglieder. Wie die Huffington Post erklärte, ist die Organisation „teils sunnitisches religiöses Institut, teils politische Partei und teils Wohltätigkeitsorganisation.“ NU sagt, ihr Ziel bestünde darin, „die Nachricht eines toleranten Islam in den entsprechenden Ländern zu verbreiten, um dem Radikalismus, dem Extremismus und dem Terrorismus  Einhalt zu gebieten“, die der Organisation zufolge „oftmals aus einer Fehlinterpretation der islamischen Lehre hervorgehen.“ Zu diesem Zweck initiierte die Gruppe letztes Jahr eine globale Anti-Extremismus-Kampagne.

Im Dezember 2014 begann NU mit dem Bau eines Zentrums in Winston-Salem, North Carolina, das als Stützpunkt für das internationale Projekt dienen sollte. NU plant ebenfalls „eine internationale Konferenz und ein kulturelles Event in Washington, D.C.“, das laut des NU-Generalsekretärs Yahya Cholil Staquf im Frühling 2016 stattfinden soll.

Weiterhin kollaborierte NU mit der Universität Wien, um das Vienna Observatory for Applied Research on Radicalism and Extremism (VORTEX) (Wiener Zentrum für angewandte Forschung zu Radikalismus und Extremismus, Anm. d. ÜS) zu gründen. Staquf sagt, es sei das Ziel dieses Projektes, „Gegenerzählungen wider radikale Ideen zu produzieren und sie global zu propagieren“. NU arbeitet ebenfalls an Initiativen mit der schwedischen und der britischen Regierung.

NU verurteilte die Angriffe auf Paris letzen Monat scharf und nahm nur Wochen danach am jährlichen Forum der International Conference of Islamic Scholars (Internationale Konferenz der Islamwissenschaftler, Anm. d. ÜS) teil, das die „Wichtigkeit der Bekanntmachtung eines friedlichen Islam zur Bekämpfung des weltweiten Radikalismus“ thematisierte.

Die Gruppe glaubt ebenfalls daran, dass ihre Bemühungen „gleichermaßen den lokalen Radikalen“ in Indonesien gelten sollten.

Indonesien beherberg eine der liberalsten muslimischen Bevölkerungen weltweit und seine Verfassung ermöglicht Religionsfreiheit. Obwohl die Regierung nur sechs Religionen anerkennt (und/oder Konfessionen) – Islam, Protestantismus, Hinduismus, Konfuzianismus, Katholizismus und Buddhismus – leben die religiösen Minderheiten allgemein harmonisch mit einander.

Nichtsdestotrotz besteht die Bevölkerung Indonesiens zu 88% aus Muslimen – und konfessionsgebundene Konflikte halten sich hartnäckig.

Die Zahl der Terrorangriffe in Indonesien hat in den letzten Jahren zugenommen und viele Gruppen setzen sich zur Bekämpfung des Problems in Bewegung. Die führende geistliche Institution des Landes, der indonesische Ulema-Konzil, der Gruppen wie NU mit einschließt, hat vor Kurzem eine Initiative lanciert, um „50.000 Prediger zu mobilisieren, die den moderaten, oder ‚Wasathiyah‘-Islam innerhalb von Indonesien verbreiten sollen.“ Er hat ebenfalls ein Trainingszentrum im Land eröffnet, um arabischsprechenden Studenten beizubringen, was sie extremistischer Rheotrik und Ideologie entgegensetzen können.

Innenpolitisch und global verfolgt NU eine proaktive Herangehensweise, um der starken Vermehrung des islamischen Extremismus Einhalt zu gebieten. Am wichtigsten für ihre Ziele ist jedoch die Verurteilung des Wahhabismus; eine islamische Sekte, deren Wurzeln sich in Saudi-Arabien befinden. Wie NU stammt der Wahhabismus von der sunnitischen Glaubensrichtung des Islam, aber ihre Vorgehensweisen könnten nicht unterschiedlicher sein. So fasste die Huffington Post zusammen:

„Der Wahhabismus ist die ultra-konservative Reformbewegung aus Saudi-Arabien, die für puritanische Gesetze aus den Zeiten der Usprungs des Islam eintritt. Er lehtn die moderne Bedeutung von ‚Religion als eine rein private Angelegenheit‚ und die Trennung von Kirche und Staat ab. Der Islamische Staat fühlt sich den wahhabistischen Prinzipien äußerst verpflichtet, verwendet deren religiöse Lehrbücher und bezieht die kompromisslose Tradition der Tötung Ungläubiger mit ein.“

Aufgrund des Wahhabismus ist Saudi-Arabien direkt mit dem Islamischen Staat verbunden, obwohl es den Vereinigten Staaten nicht gelang, diese Beziehung aufzuzeigen, geschweige denn die vielen Verstöße gegen die Menschenrechte, die der monarchische Verbündete verübt. In der Tat wusste NU von den Gefahren des Wahhabismus, als die Organisation gegründet wurde – mit der unmittelbaren Absicht, die Ideologie mit Verbindung nach Saudi-Arabien zu bekämpfen.

Im Angesicht diese Fakten scheint die westliche Antwort auf den radikalen Islam beklagenswert unzulänglich. Während NU offensichtlich die Wurzel des weltweit radikalsten islamischen Glaubensrichtung bekämpfen will, stellen sich die Vereinigten Staaten und ihre westlichen Verbündeten hinter den Versorger und Ideengeber für den IS. Hochrangige Beamte haben dargelegt, dass das US-amerikanische Militär direkt zum Aufstieg der Terrorgruppe beteiligt war – aber alldieweil verurteilen die westlichen Bevölkerungen die Muslime dafür, ’nicht genug‘ zu tun, um diese Ideologie zu bekämpfen.

Die Aktionen der NU geraten in direkten Konflikt mit dieser wiederholt widerlegten Auffassung. A. Mustofa Bisri, der geistige Anführer der Organisation, sagte:

„Die Verbreitung oberflächlicher Kenntnisse des Islam lässt die Situation bedrohlich werden, da lautstarke Elemente innerhalb der muslemischen Bevölkerung insgesamt – Extremistengruppen – ihr harsches und oft grausames Verhalten dadurch rechtfertigen, dass sie behaupten, in Übereinstimmung mit den Befehlen Gottes zu handeln, obwohl sie einem schwerwiegenden Irrtum unterliegen.“

„Gemäß der sunnitischen Sicht des Islam“, fügte er hinzu, „sollte jeder Aspekt und jeder Ausdruck der Religion von Liebe und Mitgefühl inspiriert sein und die Perfektion der menschlichen Natur fördern.“

Übersetzt aus dem Englischen von theAntiMedia.org.

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So sieht es aus, wenn Menschen Bibel Verse kritisieren, weil sie denken, sie seien aus dem Koran

in Welt

Was passiert, wenn man kontroverse Bibelverse zitiert und vorgibt, sie stammen aus dem Koran? Genau das, was man erwartet.. und aber auch etwas überraschend bezeichnetes!

Dies ist ein soziales Experiment, dass vielleicht als Denkanstoß dienen kann, um den Spalt zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen ein wenig zu schmälern.

Zwei Holländer haben eine Bibel in einen Koran-Umschlag gelegt, ein paar blutige Passagen vorgelesen und anschließend die Leute auf der Straße zu ihrer Meinung befragt (also zum Islam). Die Reaktionen fielen genau so aus, wie man es erwarten würde… allerdings scheint sich irgendetwas in dem Moment in ihnen zu ändern, als sie erfahren, dass die Verse in Wirklichkeit aus dem Christentum stammen, z.B.:

  • „Wenn du meinen Geboten nicht gehorchst, wirst du das Fleisch deiner Söhne und Töchter essen“ (5. Mose 28,15/54);
  • „Wenn zwei Männer miteinander schlafen, müssen sie getötet werden“ (3. Mose 20,13);
  • „Ich erlaube einer Frau nicht, zu lehren“ (1. Timotheus 2,12)
  • „Wenn zwei Männer, ein Mann und sein Bruder miteinander raufen, und die Frau des einen hinzukommt, um ihrem Mann aus der Gewalt des anderen, der auf ihn einschlägt, zu befreien, und wenn sie die Hand ausstreckt und dessen Geschlechtsteile ergreift, dann sollst du ihre Hand abhacken. Du sollst in dir kein Mitleid aufsteigen lassen.“ (Deut 25:11/12)

Noch mehr Gewalt aus der Bibel? http://www.geistigenahrung.org/ftopic27966.html

Manche scheinen über das, was sie von sich gegeben haben, beschämt. Einer gesteht sich sogar ein, dass er voreingenommen war; andere suchen die Schuld in den Medien. Alle trifft es völlig unvorbereitet, dass die Verse aus der Bibel entnommen sind – insbesondere die brutale Passage, die anführt, warum es eine gute Idee ist, eine Frau zu enthaupten.

Das Interessante ist, dass diese Sätze nicht den Glauben repräsentieren: denn wenn man es auf den Islam überträgt, kann man sehen, wie einfach es für eine fanatische Gruppierung ist, ein heiliges Buch für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen (man schaue sich beispielsweise die extremistischen Westboro Baptisten mit ihrer „God Hates Fags“ Einstellung an).

Dieses Video ist eine wertvolle Denkstütze, um uns daran zu erinnern, dass alle heiligen Schriften ein Erzeugnis ihrer Zeit sind: manche teile sind unumgänglich sexistisch oder brutal. Was darf man von einer altertümlichen Sammlung von Schriften erwarten? Das Christentum ist da keine Ausnahme. Die hasserfüllten extremistischen Interpretationen einer kleinen Minderheit haben letztlich nichts mit dem Buch oder dem Glauben als Ganzes gemein.

Der Twitter Hashtag #youaintnomuslimbruv („Du bist kein Muslim, Bro“ – in Londoner Slang) ist ein erhebendes Beispiel dafür. Dies ist ein Twitter-Trend, seitdem ein Mann nach der Entscheidung Großbrittaniens, Syrien anzugreifen, in London erstochen wurde. Ob der Täter muslimisch ist, ist bisher ungeklärt – aber laut Berichten soll er gerufen haben „Das ist für Syrien!“, kurz bevor den Mann von hinten attackierte.

Ein Zeuge soll darauf entgegnet haben „You ain´t no Muslim, bruv“, und seitdem werden diese Worte dazu genutzt, um Solidarität auszudrücken, vor allem zu den muslimischen Londonern, die immer sich immer mehr isoliert und beängstigt fühlen.


Verfasst von Sophie McAdam @ trueactivist.com

Ins Deutsche übersetzt von Murphy

Feature Image (C) IslamTimes.org

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