Investigativ & Unabhängig – Mit der Kraft des Internets

Tag archive

Deutschland

Internationales Netzwerk von 87.000 Pädophilen zerschlagen – amerikanische Massenmedien schweigen

in Kriminalität/Onlinewelt

Die weitgehend verkannte globale Pandemie der Kinderpornografie geriet abermals in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses, nachdem ein riesiges Kinderpornografienetzwerk mit über 87.000 Mitgliedern durch die Polizei zerschlagen wurde.

Das Pädophilienetzwerk machte sich eine Internetplattform namens Elysium zunutze, die seit Ende 2016 existierte und nur durch das Darknet zugänglich war – einen versteckten Teil des Internets, der nicht durch Suchmaschinen katalogisiert ist. Die Seite wurde dazu benutzt, um den Austausch von Videos und Bildern von Kindern zu erleichtern, die mitunter noch im Kleinkindalter waren und körperlich und sexuell missbraucht wurden.

Dazu der internationale deutsche Sender Deutsche Welle:

Die Ermittler sagten, dass die Seite seit Ende 2016 in Betrieb gewesen und nur durch das Darknet zugänglich gewesen sei, einem Teil des Internets, der nicht mit konventionellen Suchmaschinen gefunden werden kann, sondern die Verwendung von Verschlüsselungs-Software erfordert.

Laut den Behörden in Frankfurt waren auch „schwerwiegendste Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern“ zu verzeichnen, sowie Gewalt gegen Kinder und Missbrauch „der Jüngsten“. Die Plattform wurde auch dazu benutzt, um Verabredungen zur Ausbeutung und zum Missbrauch von Kindern zu planen.

Die meisten Verdächtigen wurden in den Ländern Deutschland und Österreich verhaftet.

Ein deutscher Polizeisprecher erklärte, dass auch holländische Behörden in den Fall involviert seien:

Wir erwarten sicherlich Dinge, die wichtig für die Niederlande sind, aber momentan zeichnet sich noch nicht ab, in welchem Umfang dies der Fall sein wird.

Überraschenderweise ist das Netzwerk aus beinahe 90.000 Einzelpersonen nicht der größte Schlag gegen Pädophilie in der Geschichte, indem Anfang des Jahres eine weitere Pädophilenplattform im Darknet namens Playpen zerschlagen wurde und der 58-jährige Amerikaner Steven Chase zu 30 Jahren Haft in einem Bundesgefängnis verurteilt wurde. Chase wurde für die Existenz von Playpen verantwortlich gemacht, einem Kinderpornografienetzwerk, das 2014 eingerichtet wurde und an dem sich 150.000 aktive Pädophile auf der Seite beteiligten.

Der Fall Playpen war extrem kontrovers, indem das US-Justizministerium vor Gericht eingestand, dass das FBI selbst tatsächlich die Seite vom 20. Februar bis 4. März 2015 betrieben hatte.

Darüberhinaus hat das US-Justizministerium in einem Schritt, der für große Bestürzung sorgte, am Bundesgericht des US-Bundesstaates Washington einen schriftlichen Antrag gestellt, um eine Klage gegen die Kinderpornografiseite zurückzuziehen.

Dazu ein Bericht in Wired:

Es ging nicht um den Mangel an Beweisen; es ging darum, dass das FBI gegenüber der Verteidigung als Teil der Aufdeckung keine Einzelheiten eines Hacker-Werkzeugs enthüllen wollte. Beweise im Fall „Vereinigte Staaten v. Jay Michaud“ hingen zumindest teilweise von Informationen ab, die Bundesermittler gesammelt hatten, indem sie eine Schwachstelle im Anonymisierungsnetzwerk „Tor“ ausnutzten.

„Weil die Regierung unwillig bleibt, bestimmte Erkenntnisse in Bezug auf den Einsatz einer Network Investigative Technique’ (‘NIT’) als Teil seiner Untersuchung über die Kinderpornografieseite ‘Playpen’ freizugeben, bleibt der Regierung keine andere Wahl als eine Rücknahme der Klage zu verfolgen“, schrieb die Bundesanwältin Annette Hayes in einem gerichtlichen Aktenvermerk vom Freitag.

Die Bundesanwältin wies darauf hin, dass die Vorgehensweise des Verteidigungsministeriums, sich der Enthüllung der NIT zu widersetzen, Teil „einer Bestrebung ist, die vielen konkurrierenden Interessen auszubalancieren, die im Spiel sind, wenn sensible Strafverfolgungstechnologie zum Gegenstand eines Ersuchens zur Aufdeckung von Kriminalität wird“.

Kurz gesagt, die Bundesanwälte entschieden, mutmaßliche Kinderpornografen laufen zu lassen, damit die Methoden geheim und illegal bleiben, die sie dazu einsetzen, um Kriminelle im Darknet zu stellen.

Im Hinblick auf das Netzwerk Elysium sagte das Büro der Strafermittler in Frankfurt, dass der mutmaßliche Betreiber der Seite, ein 39-jähriger Mann aus dem zentral gelegenen deutschen Bundesland Hessen, bereits am 12. Juni verhaftet wurde.

Der mutmaßliche Betreiber der Plattform wurde laut DW verhaftet, nachdem seine Wohnung durchsucht und der Server beschlagnahmt wurde. Zahlreiche weitere Verdächtige wurden ebenfalls laut offiziellen Angaben der Polizei verhaftet.

Die deutsche und die österreichische Polizei erklärte, dass sie am Freitag eine Pressekonferenz abhalten werden, um weitere Einzelheiten über den Stand der Ermittlungen bekanntzugeben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/international-network-of-87000-pedophiles-dismantled-american-mass-media-silent/

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

Mysteriös: Was verschweigen sie uns über die Antarktis?

in Welt

Was haben die verdächtigen Todesumstände des (ehemaligen) US-Verteidigungsministers James Forrestal, deutsche Militärbasen und UFO-Technologie im 2. Weltkrieg sowie eine US-Militäroperation von ungefähr 5.000 Mann zur Invasion eines kargen Landes gemeinsam? Die Antarktis, selbstverständlich.

ANTARKTIS – Das unbarmherzigste aller Länder, Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes, unerbittliches Gelände, böse Pinguine – vielleicht; die Antarktis ist für Zivilisten weitgehend ein Mysterium…aber abgesehen von (dem Film) Happy Feet, haben Sie sich jemals gefragt, warum?

Die Antarktis, der Ort mit dem kältesten Klima der Erde, war schon immer von einem Geheimnis umgeben. Was wir wissen, ist, dass es eine trostlose Region und der fünftgrößte Kontinent der Welt ist, dessen Landmasse zu 99,5 Prozent mit Eis bedeckt ist. Die östliche Antarktis hat ungefähr die Größe von Australien und der Westen besteht aus eine Reihe vereister Inseln, die sich bis zur südlichen Spitze Südamerikas erstrecken.

Weil es wenig Regenfälle gibt, wird die Antarktis als Wüste klassifiziert, aber anstatt Sandstürmen gibt es Schneestürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 km/h.

Die Erforschung setzte ungefähr 1820 ein.

Aber was wir nicht darüber wissen, ist deutlich überwiegend.

Zum Beispiel wurde gegen Ende des 2. Weltkriegs Operation Highjump gestartet. Manche würden sagen, dass die USA in Panik geraten waren, und unter anderen werden Verschwörungstheoretiker für immer die Frage stellen, aus welchem Grund.

Zwischen August 1946 und Februar 1947 wurde Operation Highjump im Rahmen dessen in Anspruch genommen, was manche als Invasion der Antarktis beschreiben. Eine Darstellung der Ereignisse legt nahe, dass die USA in Panik verfielen, um die Vereinigten Staaten vor „fliegenden Objekten“ zu schützen.

Nach einer weiteren, weniger aufregenden Version der Ereignisse, ist das Militär dabei, nach Mineralvorkommen, nämlich Kohle, zu suchen und sie zu erschließen als auch Personal zu trainieren, mögliche US-Basen zu beschließen, zu etablieren und aufrechtzuerhalten.

Aber was auch immer die bevorstehende Aufgabe für den ausgezeichneten Admiral Richard E. Byrd war, den angesehenen Anführer, der mit der Operation betraut wurde, es gehörten auch viele Flugzeuge, 13 Kriegsschiffe, ein Flugzeugträger – die USS Philippine Sea – und ungefähr 5.000 Mann dazu.

Admiral Richard E. Byrd war ein hoch dekorierter amerikanischer Marineoffizier, der sich auf die Auskundschaftung spezialisiert hatte, insbesondere der Antarktis.

Diese Zurschaustellung militärischer Stärke geschah kurz nach dem 2. Weltkrieg, während die Volkswirtschaften Schwierigkeiten hatten, sich über Wasser zu halten. Der Kalte Krieg zeichnete sich ebenfalls ab, indem Russland im Begriff war, zu einer möglichen Supermacht aufzusteigen, und daher wurde die Frage aufgeworfen, warum die USA so viel Geld und militärische Stärke dafür investierten, um zur rauesten, vermutlich unbewohnten, Region in der Welt zu reisen.

Nur wenige Informationen über Operation Highjump sind je veröffentlicht worden, aber die Operation wurde schnell und geheim in Angriff genommen. Zu der Zeit waren selbst die Medien argwöhnisch aufgrund des enormen Aufgebots an militärischer Stärke, welche die Reise erforderte.

Admiral Ramsey bemerkte zur damaligen Zeit, dass „der Einsatzleiter maritimer Operationen nur mit anderen Regierungsbehörden Umgang pflegen wird“ und dass „keine diplomatischen Verhandlungen erforderlich sind und keine ausländischen Beobachter akzeptiert werden“.

Kürzlich wurde auf Google Maps eine Höhle gefunden, wodurch die Debatte um deutsche Untergrundbasen und die Theorie, dass der Planet hohl ist, neu angefacht wurde.

Über 70.000 Fotos aus der Luft wurden während 220 Flugstunden angefertigt, und es war alles von einem Mysterium umgeben. Mehrere Männer hatten Berichten zufolge bei Flugzeugabstürzen ihr Leben verloren.

Bei der Ankunft zuhause, wurde Byrd „nach Washington herbeizitiert und von den Sicherheitsdienten befragt“, bevor er sich mit Verteidigungsminister James Forrestal traf. Im Anschluss daran hieß es: „Adm. Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahme gegen feindliche Regionen zu iniitieren“, wie El Mercurio am 5. März 1947 berichtete.

Es ist die von Byrd abgegebene Erklärung, die all jene in ihren Bann zieht, die Anhänger von Verschwörungstheorien sind. Fliegende Objekte, „die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen“, waren die neue Bedrohung. Aber wer waren die neuen Feinde, angesichts dessen, dass Deutschland gerade erst einen vernichtenden Rückschlag während des Krieges erlitten hatte? Manche sagen, es seien die Überreste der deutschen Armee und ihrer Basen, die in der Antarktis eingerichtet wurden. Andere sind sich dessen nicht so sicher.

Aber es waren die fliegenden Objekte, die dieses Mysterium beherrschten. Nach einer vorgebrachten Theorie war es die Fähigkeit Nazi-Deutschlands, UFO-Basen für ihre geheimen Nazi-Waffen einzurichten. Aber hätte dies eine umständliche militärische Reaktion unter dem Vorwand der Erfoschung angezettelt – wenn die Deutschen bereits besiegt worden waren?

Gab es eine deutsche Basis in der Antarktis? Berichten zufolge hatte Hitler vor dem 2. Weltkrieg Erkundungen zu den Polen eingeleitet. Nach dem 2. Weltkrieg waren angeblich 250.000 Deutsche erfasst.

Der andere konspiratorische Faktor umgibt den Tod von Kriegsminister James Forrestal – desjenigen, der Byrd nach Washington herbeizitiert hatte. Forrestal hatte damit begonnen, mit Leuten darüber zu sprechen, was er über die Operation Highjump-Mission gehört hatte, und auch äußerst kritisch für die damalige Truman-Regierung war. Bald wurde er für verrückt erklärt und ins Bethesda Naval Hospital eingewiesen. Seine Familie verklagte die Regierung, damit sie ihn entlässt, und gewann, aber nur einen Tag vor seiner geplanten Freilassung stürzte Forrestal in den Tod. Obwohl es als Selbstmord deklariert wurde, fielen überall an dem geschlossenen Fenster Kratzspuren auf, aus dem er gefallen war. Die hinterlassene Selbstmordnachricht wurde nicht mit seiner eigenen Handschrift geschrieben und viele weitere fragwürdige Faktoren kamen auf.

Heute ist die Antarktis immer noch geheimnisumwittert. Die Regierung hält weiterhin Informationen darüber unter Verschluss. Ungefähr 30 Nationen unterhalten mittlerweile Forschungsstationen Basen auf dem Kontinent. Der Antarktisvertrag verlangt wissenschaftliche Forschung und Zusammenarbeit ohne eine militärische Präsenz, jedoch zeigt das Militär immer wieder Präsenz…

Google Maps enthüllt auch enorme Höhleneingänge, einige erwecken den Anschein, UFO-Basen oder vielleicht alte deutsche Basen zu sein. 2012 erschien die Antarktis in einem noch seltsameren Licht, als bei Google Maps 400 Meilen südlich der Höhlen ein 14 Meilen großer „Gegenstand“ entdeckt wurde, der aus dem Eis herausragte.

Und (der Rüstungskonzern) Lockheed Martin hat einen Vertrag zur „wissenschaftlichen Forschung“ in der Antarktis. Etwas, das erst letztes Jahr zufällig entdeckt wurde und die Frage aufwirft, warum?

Dazu erklärt Disclose TV:

In den Jahren 1983-1997 berichten Forscher und Wissenschaftler, die die Antarktis studieren, von fliegender Fracht in Form von „Silberscheiben“, die um die transantarktischen Berge herumflogen. Die Forschergruppe berichtete auch, ein großes Loch zwischen alten Ruinen gesehen zu haben, das sich nur fünf Meilen vom geographischen Südpol befindet. All dies ereignete sich im gleichen Gebiet, einer angeblichen Flugverbotszone.

Die Forscher dachten sich nicht viel dabei, aber während einer einer medizinischen Evakuierung flogen die Forscher über die Flugverbotszone, und als sie hinunter sahen, sahen sie etwas, das sie nie hätten sehen sollen. Weit unterhalb der Oberfläche war eine vermutlich außerirdische und menschliche Forschungsstation. Danach waren die Wissenschaftler, die dort operierten, zwei Wochen lang verschwunden und als sie in einer Entfernung von mehreren Meilen gefunden wurden, sagten die Piloten, die sie von dort mitnahmen, dass die Forscher verängstigt aussahen.

Die Antarktis ist eingehüllt – genauso eingehüllt in Geheimhaltung wie in Eis. Ich vermute, dass diese sechs Millionen bösen Pinguine schließlich irgendetwas vor der Welt zu verbergen haben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/mysterious-what-arent-they-telling-us-about-antarctica/

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

Deutschland droht USA Sanktionen an, wenn sie Russland mit neuen Sanktionen belegen

in Geopolitik/Wirtschaft

Die europäisch-amerikanische Allianz sieht zurzeit sehr instabil aus. Insbesondere in den USA gibt es verschiedene widerstreitende Interessen in Bezug auf die Regierung des Landes.

Vor nicht langer Zeit zog US-Präsident Trump die USA aus dem Pariser Klimaabkommen zurück, das weitgehend von europäischen Nationen vertreten wurde. Der Schritt hat sowohl in den USA als auch in Europa Kritik auf sich gezogen und in den USA gibt es einige Politiker, die sich vehement der Trump-Regierung widersetzen. Diese Leute betrachten die Regierung als unrechtmäßig.

Für viele Demokraten und manche Republikaner hat sich Russland in die Wahl des Landes eingemischt, was Trump zum Gewinn der Präsidentschaft verholfen habe. Trump hat diese Behauptung zurückgewiesen, indem er es ein totales Hirngespinst von verwirrten Demokraten nannte, die die Niederlage einfach nicht eingestehen wollen.

Am 15. Juni verabschiedete der Senat einen Gesetzentwurf, um Russland wegen seiner angeblichen Einmischung in die US-Wahl neue Sanktionen aufzuerlegen. Interessant an diesem Gesetzentwurf ist, dass er fast mit einem einstimmigen Votum beschlossen wurde, obwohl der Senat von den Republikanern kontrolliert wird. Das bedeutet, dass es auch viele Republikaner gibt, die glauben, dass sich Russland in die Wahlen eingemischt habe, um Trumps Agenda zu unterstützen.

Trump versprach während des Wahlkampfes, die Beziehungen der Vereinigten Staaten mit Russland zu verbessern. Der neue Gesetzentwurf des Senats wird, wenn er vom Weißen Haus verabschiedet wird, Trump zur Ratifizierung vorgelegt. Trump wird selbstverständlich nicht bereitwillig eine Maßnahme gutheißen, die danach strebt, die Beziehungen mit Russland zu verschlechtern.

Ebenso wie sich der neue Gesetzwurf für die Trump-Regierung zu einem Albtraum entwickelt hat, beunruhigt er auch die engsten Verbündeten Amerikas in Europa. Der Gesetzentwurf, wenn er denn zum Gesetz wird, wird große europäische Unternehmen beeinflussen, die Geschäfte mit Russland machen. Dies macht viele europäische Staaten innerhalb einer bereits instabilen globalen Wirtschaft zusätzlich nervös.

Gegenwärtig stellen Deutschland, Österreich und eine Menge anderer europäischer Unternehmen technische Unterstützung für den Bau des Nord Stream-Projektes bereit, eine Offshore-Erdgaspipeline von Vyborg in der Russischen Föderation durch die Ostsee nach Greifswald in Deutschland.

Bildtext: „Senat stimmt neuen russischen Sanktionen als Bestrafung für Manipulation der Wahl von 2016 zu“

Die europäischen Staaten, die an diesem Mega-Projekt beteiligt sind, sind besorgt, dass wenn der Gesetzentwurf des Senats vom Weißen Haus verabschiedet wird, die Sanktionen den Weg für Geldstrafen gegen ihre Unternehmen ebnen werden, die am Nord Stream-Projekt beteiligt sind.

Die Europäer haben darum den Gesetzentwurf scharf kritisiert, indem sie die USA beschuldigen, anderweitige Interessen zu verfolgen, indem sie eine Energieblockade durchsetzen, was ihnen zufolge einen Versuch darstellt, den Zulieferern von amerikanischem Erdgas auf Kosten ihrer Wirtschaft und russischer Konkurrenten zu helfen.

Die von Deutschland angeführten Länder haben gewarnt, dass die durch den US-Gesetzentwurf drohende Bestrafung europäischer Staaten, die am Nord Stream-Projekt beteiligt sind, „eine komplett neue, sehr negative Dimension in die europäisch-amerikanischen Beziehungen einführt“.

Laut Reuters unternimmt Deutschland weitreichende Maßnahmen gegen den Gesetzentwurf. Das Land hat als Vergeltung mit Sanktionen gegen die USA gedroht, wenn die neuen Sanktionen gegen Russland in einer Bestrafung deutscher Firmen resultieren.

Der Sprecher für Kanzlerin Angela Merkel, Steffen Seibert, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur, dass der Gesetzentwurf des Senats, der beabsichtige, Russland wegen seiner angeblichen Einmischung in die US-Wahl zu bestrafen, auch Strafen gegen europäische Unternehmen nach sich ziehen könne. Er sagte, dass dies nicht geschehen dürfe, da es wahrscheinlich die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA gefährden würde.

Die deutsche Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries fügte auch hinzu: „Berlin würde über Gegenmaßnahmen nachdenken müssen. Wenn er es tut [d.h., dass Trump den Gesetzentwurf unterstützt], werden wir darüber nachdenken, was wir dagegen tun werden.“

Kommentatoren sagen, demnach zu urteilen, wie die jüngste Reaktion Deutschlands auf die USA aussieht, wird dies Europa in die Hände Russlands treiben, wenn die USA Russland neue Sanktionen auferlegen. Dies, so sagen sie, wird den Russen einen entscheidenden geopolitischen Sieg über die Vereinigten Staaten von Amerika verschaffen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/germany-threatens-sanction-u-s-imposes-new-sanctions-russia/

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

Deutschland versucht weiterhin den Journalisten aus türkischem Gefängnis zu befreien, der den Deutschen den Volkstod gewünscht hat

in Medien/Welt

Was Deniz Yücel vorhersagte, trifft wohl bald zu: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“ sagte der deutsch-türkische Journalist vor nicht allzu langer Zeit (2011).

Die #FreeDeniz-Bewegung, die Deutschland seit Wochen erfasst, hat für zusätzliche Spannungen in den deutsch-türkischen Beziehungen gesorgt. Ebenfalls davon betroffen sind die türkischen Versuche, Unterstützung für Präsident Erdogans Vorschlag zu sammeln: Er will die türkische Verfassung neuschreiben, damit sie dem Präsidenten exekutive Macht verleiht. Kanzlerin Merkel hat Erdogan dessen beschuldigt, die freie Presse zu zensieren.

Die Türkei, ein NATO-Mitgliedsstaat, hat Schwierigkeiten damit, die deutsche Regierung davon zu überzeugen, dass sie die Bewerbung eines kontrovers diskutierten Referendums innerhalb von Deutschland zulässt, das im April stattfinden wird.

Deutschland ist die Heimat für mehr als 1,4 Millionen Menschen türkischer Abstammung, die dazu berechtigt sind, ihre Stimme in dem türkischen Referendum abzugeben. Deutschland hat die Entscheidung des türkischen Präsidenten Erdogan scharf verurteilt, der den deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel, 43, zusammen mit anderen Journalisten inhaftiert hat und bezeichnet die Tat als einen Angriff auf die Freiheit.

Mehrere deutsche StaatsvertreterInnen, darunter auch Kanzlerin Angela Merkel, haben die Maßnahmen angeprangert, die zu der Verhaftung des Journalisten mit doppelter Staatsbürgerschaft geführt haben: Sie nannten die Handlungen „eine bittere Enttäuschung“.

„Diese Maßnahme ist unverhältnismäßig brutal; insbesondere im Angesicht der Tatsache, dass Deniz Yücel sich selbst freiwillig dem türkischen Justizsystem gestellt hat und zwar im Sinne der Untersuchung“, fügte Kanzlerin Merkel hinzu. „Die deutsche Regierung erwartet, dass das türkische Justizsystem sich dessen bewusst ist, welche große Bedeutung die Pressefreiheit in jedweder demokratischen Gesellschaft hat, wenn der Fall Yücel verhandelt wird.“

Deniz Yücel arbeitet für Die Welt, eine deutsche Tageszeitung. Er wurde am 14. Februar nach einer Razzia gegen die Medienfreiheit festgenommen. Mehr als 150 türkische Journalisten wurden inhaftiert; und insgesamt haben mehr als 700 ihre Berechtigung seit dem fehlgeschlagenen Staatsstreich im letzten Jahr verloren. Mehr als 100 Medienniederlassungen wurden zudem in der Türkei geschlossen.

Der Journalist Deniz Yücel wurde im Februar wegen seiner Arbeit und der angeblichen Verbindungen zu einem Hacker in Haft genommen.

Deniz Yücels Inhaftierung, sowie seine noch ausstehende Gerichtsverhandlung mit der Anklage wegen terroristischer Propaganda und der Anstiftung zum Hass sind die Folge seiner Berichterstattung über einen Hacker, der auf die E-Mails des türkischen Energieministers zugegriffen haben soll – Erdogans Schwiegersohn, Berat Albayrak. Yücel wird dessen beschuldigt, er habe dabei geholfen, dass die E-Mails des Ministers bis zu WikiLeaks durchsickern konnten.

Yücel hat in der Vergangenheit auch über die ‚verstoßene‘ türkische Gruppe, die kurdische Arbeiterpartei PKK, recherchiert und geschrieben. Er äußerte sich außerdem öffentlich kritisch darüber, wie Präsident Erdogan mit den ethnischen Kurden umgeht.

@PixelHELPER: Lichtinstallation für die Freilassung des Journalisten @Besser_Deniz an der Botschaft der Türkei in Berlin (…)

Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel äußerte ebenfalls seine Bedenken zur Inhaftierung von Yücel. „Der Fall Deniz Yücel wirft auch ein deutliches Licht auf die unterschiedlichen Weisen, wie unsere beiden Länder anscheinend die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit anwenden und wie wir mit Pressefreiheit und Redefreiheit umgehen.“

Das Referendum zur Ausweitung der Machtbefugnisse wird, wenn es verabschiedet werden sollte, zu einer Neuschreibung der türkischen Verfassung führen und den Posten des Premierministers abschaffen. Das wiederum würde den Wegfall eines ‚Puffers‘ und die vollen exekutiven Machtbefugnisse für den türkischen Vizepräsidenten und Präsidenten bedeuten, wie Al Jazeera berichtet.

Der Neuentwurf der Verfassung wird es Präsident Erdogan auch ermöglichen, die AKP weiterhin anzuführen – wenn der Entwurf verabschiedet wird. Bislang musste Erdogan nach den Wahlen von diesem Posten abtreten, da ein türkischer Staatsführer derzeit unparteiisch sein muss.

Die Neuauflage der Verfassung sieht auch vor, dass die Legislaturperiode auf fünf Jahre erweitert wird. Das würde bedeuten, dass die nächsten Präsidentschaftswahlen erst im Jahr 2019 stattfinden – damit hielte Erdogan noch ein weiteres Jahr sein Amt inne.

Dieses Archivfoto wurde am 27. Oktober 2016 aufgenommen. Es zeigt den türkischen Justizminister Bekir Bozdag, der auf einer Pressenkonferenz in der türkischen Botschaft in Washington, DC spricht. (Foto von AFP)

Deutsche Staatsbürger haben protestiert und fordern ein Einreiseverbot für den türkischen Präsidenten. Der türkische Justizminister hat ebenfalls angekündigt, seine Pläne für ein Treffen mit seinem deutschen Gegenpart zu streichen, nachdem ihm die Erlaubnis entzogen worden war, einen Ort für seine politische Kampagne für das Referendum zu nutzen.

Bekir Bozdag hätte in Gaggenau in der Nähe der französischen Grenze sprechen sollen. Seine Rede wäre ein Teil der Kampagne für das Referendum gewesen und sollte die Türken in Deutschland dazu ermutigen, mit einem ‚Ja‘ zu stimmen und so die Macht des türkischen Präsidenten noch zu verstärken.

„Die Tatsache, dass Deutschland, das bei jeder Gelegenheit von der Redefreiheit spricht… ein Treffen mit der türkischen Gemeinschaft abgesagt hat, ist inakzeptabel“, sagte Bozdag. „Wie können wir von Demokratie in einem Land sprechen, das es nicht erlaubt, dass ein einziges Meeting stattfindet?“

Die Verfassungsreform, die Erdogan anstrebt, wird seine Macht als türkischer Präsident noch ausweiten. Wenn mit einem ‚Ja‘ abgestimmt wird, werden sich Erdogans Befugnisse signifikant vergrößern; und die deutsche Regierung hinterfragt seine Motive.

Ihr könnt ein Teil der Bewegung werden, indem ihr auf Twitter eure Stimme für die Befreiung von Deniz Yücel laut werden lasst. Verwendet dazu das Hashtag: #freeDeniz.

Die #FreeDeniz-Bewegung belastet die deutsch-türkischen Beziehungen, während Erdogan den Neuentwurf der türkischen Verfassung ins Visier nimmt. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

In Deutschland wurde eine „künstliche Sonne“ zur Erzeugung sauberer Energie erschaffen

in Wirtschaft

Wissenschaftler in Deutschland haben im Bereich erneuerbarer Energien und Experimenten mit Solarenergie einen Durchbruch erzielt. Indem sie eine 16 x 14 Meter große Struktur mit 149 Hochleistungsstrahlern einsetzen, haben Kai Wieghardt und sein Team damit Synlight erschaffen, die weltgrößte künstliche Sonne.

Die 3,5 Millionen Euro teure Anlage befindet sich in Jülich und kann ihre Strahler auf einen bis zu 20 x 20 cm kleinen Bereich fokussieren, wodurch die bis zu 10.000-fache Menge normaler Sonneneinstrahlung auf der Erde und Temperaturen bis zu 3.000 Grad Celsius erreicht werden. Aber wozu ist das gut?

Sie kann dazu benutzt werden, einfache Dinge wie Solarzellen und andere solarbetriebene Mechanismen zu testen. Synlight kann auch die Auswirkungen der Sonneneinstrahlung auf Satelliten und Maschinen testen, die über einen längeren Zeitraum der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Jedoch besteht die interessanteste Anwendung von Synlight in ihrem Potenzial, sie zur Aufspaltung großer Wassermengen in Wasserstoff und Sauerstoff einzusetzen, wodurch eine anhaltende Wasserstoffquelle geschaffen wird, mit deren Hilfe Autos, Häuser und Gesellschaften auf der Grundlage eines Wasserstoffantriebs deutlich näher an den Rand der Verwirklichung gerückt sind.

Dennoch haben gute Neuigkeiten oft einen Haken. Während die potenziellen Chancen und Fortschritte, die mit einem solchen Konzept erzielt werden können, vielfältig sind, bleibt es immer noch eine Tatsache, dass die Energie, mit der diese massive „künstliche Sonne“ betrieben wird, nicht einfach aus dem Nichts kommt. Nach nur vier Stunden Nutzung, verbraucht Synlight die gleiche Menge an Energie wie ein Vierpersonenhaushalt innerhalb eines ganzen Jahres. Wie man sich vorstellen kann, macht dies den Betrieb von Synlight sehr teuer, obwohl es wohl den Preis wert ist, den man für eine Zukunft auf der Grundlage sauberer und erneuerbarer Energie bezahlen muss.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://theantimedia.org/germany-artificial-sun-clean-energy/

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

Deutschland schuldet Griechenland noch Milliarden Reparationen aus dem 2. WK – und zahlt nichts

in Politik/Wirtschaft

Berichten zufolge, die aktuell im Umlauf sind, schuldet Deutschland Griechenland Milliarden Euro (die Schätzungen variieren), aber die Wahrscheinlichkeit, dass die Schulden kompensiert werden, gehen anscheinend gegen Null. Die Frage wurde auf den Tisch gelegt, ob Griechenlands aktuelle Forderung berechtigt ist; und die meisten sagen: ‚ja‘.

Ob Deutschland nun Griechenland Geld schuldet oder nicht, ist nicht die Frage; während des 2. Weltkriegs sind mehr als 800.000 Griechen zugrunde gegangen; entweder sind sie verhungert oder wurden unmittelbar getötet. Ihr Militär war machtlos und konnte dem Dritten Reich nichts entgegensetzen, als es mit Gewalt ein zinsfreies „Darlehen“ über 476 Millionen Reichsmark von der griechischen Zentralbank einforderte (eine Tat, die die griechische Wirtschaft sogar noch weiter zerstörte).

800px-Athens_winter_1941_1942-e1471506256307[1]

Die Toten werden auf den Straßen von Athen eingesammelt während des ersten Winters der Besetzung Griechenlands durch die Achsenmächte in den Jahren 1941-1942. Quelle: Nationalmuseum Athen

Deutschland behauptet, die Schuld bereits beglichen zu haben – in Form des Äquivalents von 25 Millionen US-Dollar während der 1950er Jahre und zusätzlich 115 Millionen D-Mark im Jahr 1960. Zusammengenommen macht das lediglich einen Bruchteil der Kosten des Schadens aus und dessen, was sie einst genommen hatten. Der Höchstwert wird insgesamt auf rund 279 Milliarden Euro geschätzt; und natürlich kann kein Geld der Welt die verlorenen Leben aufwiegen. Deutschland behauptet, dass die zwei Zahlungen unter der Übereinkunft gemacht wurden, dass keine weiteren Forderungen gestellt würden. Griechenland hatte anscheinend hingegen den Eindruck, dass dies nur die Initialzahlungen gewesen waren und, dass nach der Wiedervereinigung von Deutschland noch mehr kommen würde. Jetzt, da Griechenland das Geld wirklich gebrauchen könnte, haben sie die Problematik verständlicherweise wieder zur Sprache gebracht, aber Deutschland gibt nicht nach.

Die Antworten darauf, ob Deutschland im Recht dafür liegt, dass sie diese aktuelle Forderung ablehnen oder nicht, sind gemischt. Einerseits ist es unmöglich, den tatsächlichen Schaden zu berechnen, der von den Nazis während des 2. Weltkriegs angerichtet wurde. Auch wenn es möglich wäre, gibt es keine Möglichkeit, dass Deutschland darauf hoffen könnte, all seine Schulden zurückzubezahlen. Dazu sei auch gesagt: Wenn sie jetzt zustimmen, Griechenland zusätzliche Reparationszahlungen zukommen zu lassen, dann könnte das möglicherweise anderen Ländern Tür und Tor dafür öffnen, ebenfalls zusätzliche Ansprüche geltend zu machen.

Auf der anderen Seite hat Griechenland eine ziemlich mächtige moralische Position in dieser Sache: Das Land, sein Volk und seine Wirtschaft wurden von den Nazis während des 2. Weltkriegs zerstört und Deutschland hat seine Schulden nach dem 2. Weltkrieg weitgehend ignoriert, deshalb wurde die Frage gestellt: „Warum sollte Griechenland nicht von einer ähnlichen Art der Schuldenneustrukturierung und des Vergebens profitieren wie Deutschland, das diese Konstellation als Plattform für sein Wirtschaftswunder nutzte?“

Die Syriza-Regierung hat ebenfalls die Tatsache ins Licht der Aufmerksamkeit gerückt, dass Deutschland seine Schulden aus dem 1. Weltkrieg nicht bezahlt hatte, „die damals größtenteils durch das Abkommen von London im Jahr 1953 abgeschrieben wurden oder auf eine sehr lange Laufzeit neu ausgerichtet wurden“, so heißt es im Wall Street Journal (siehe die kurz zuvor zitierte Quelle). Auf Basis einiger Berechnungen wurde Deutschland eine Schuldlast von bis zu 280% des deutschen BIP zu dieser Zeit verziehen, wohingegen Griechenland derzeit darum bittet, dass ungefähr die Hälfte seiner Schulden im Gesamtwert von etwa 175% seines BIP vergessen werden.

Ihr seht also, worin das Dilemma liegt; und das zurecht: Einem Land wurde die Schuld verziehen, nachdem es Gräueltaten in einem anderen Land begangen hat, dem – warum auch immer – wiederum seine Schulden nicht vergeben werden. An dieser Stelle sollte das wirklich zu einer Angelegenheit werden, die von der EU zu regeln ist. In einem Bericht von Bloomberg heißt es:

„Die deutsche Regierung hat den griechischen Bürgern nur mangelnde Beachtung geschenkt. Aber ist es nicht die andere Seite der Medaille der Bündelung der Souveränität, dass die Regierung Deutschlands sich der Sorge und dem Respekt Nichtdeutschen gegenüber verpflichtet? Länder, die sich mit dieser Anforderung nicht wohlfühlen, hätten vielleicht zweimal darüber nachdenken sollen, bevor sie die EU aufbauen und dann so weit ausdehnen.“

Zum Schluss gab das Wall Street Journal Griechenland einen eher überraschenden Rat:

„Ganz dezent die Schulden aus dem 2. Weltkrieg zu ignorieren, das hat in Deutschland jahrzehntelang funktioniert. Griechenland würde jetzt von dieser Strategie profitieren.“

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

FBI-Dokument veröffentlicht: So sind Hitler und Eva Braun nach Argentinien geflohen

in Politik

Das FBI hat ein Dokument veröffentlicht, aus dem hervorgeht: Adolf Hitler und Eva Braun sind in einem U-Boot nach Argentinien geflohen.

Enthüllungen der offiziellen Website des US-amerikanischen Innengeheimdienstes FBI.gov zufolge wusste die US-Regierung, dass Hitler lebte und sich bester Gesundheit erfreute. Noch lange nach dem Ende des II. Weltkriegs lebte er in den Anden.

70 Jahre lang hat man der Welt erzählt, dass Adolf Hitler am 30. April 1945 in seinem unterirdischen Bunker Selbstmord begangen hat. Sein Körper wurde von den Sowjets entdeckt und identifiziert, bevor er zurück nach Russland mitgenommen wurde. Ist es möglich, dass die Sowjets die ganze Zeit über gelogen haben und, dass die Geschichte neu geschrieben wurde?

Nach der Veröffentlichung dieser FBI-Dokumente scheint es nun auf jeden Fall so zu sein, dass der berüchtigtste Führer der Geschichte aus Deutschland entkommen ist und einen friedlichen Lebensabend in den Ausläufern der Anden in Südamerika verbracht hat.

(Klickt auf das Bild für eine größere Version)

Default.aspx_-799x1024[1]

Und wenn diese Nachricht nicht schon bizarr genug war: vor kurzem ist ein Foto aufgetaucht, das angeblich den 95 Jahre alten Hitler mit seiner Freundin in Brasilien im Jahr 1984 zeigt.

2

Red Flag News berichtet:

Die kürzlich vom FBI veröffentlichten Dokumente scheinen darauf hinzudeuten, dass nicht nur der Suizid von Hitler und Eva Braun ein Fake war. Das berüchtigte Paar könnte Hilfe vom Direktor des OSS Allan Dulles gehabt haben (Office of Strategic ServicesAmt für strategische Dienste – war ein US-Nachrichtendienst im II. Weltkrieg).

In einem FBI-Dokument aus Los Angeles wird enthüllt, dass dieses Amt sehr wohl von der Existenz eines mysteriösen U-Bootes wusste, welches sich auf den Weg entlang der argentinischen Küste machte und hochrangige Nazi-Offiziere absetze. Noch erstaunlicher ist allerdings, dass das FBI wusste, dass Hitler tatsächlich in den Ausläufern der Anden lebte.

Wer ist der mysteriöse Informant?

In einem Berief aus Los Angeles an das Amt aus dem Jahr 1945 stimmte ein unbekannter Informant zu, Informationen im Austausch für politisches Asyl preiszugeben. Was er den Agenten erzählte, war erstaunlich.

Der Informant wusste nicht nur, dass Hitler sich in Argentinien befand. Er war auch erwiesenermaßen einer der vier Männer, die das deutsche U-Boot tatsächlich getroffen hatten. Augenscheinlich waren zwei U-Boote an der argentinischen Küste gelandet und Hitler hatte sich mit Eva Braun an Bord des zweiten befunden.

Die argentinische Regierung hieß den ehemaligen deutschen Diktator nicht nur willkommen, sondern half ihm auch dabei, sich zu verstecken. Der Informant gab weiterhin nicht nur eine detaillierte Wegbeschreibung zu den Dörfern bekannt, durch die Hitler und seine Gefolgsmänner gereist waren, sondern er wusste auch um glaubwürdige körperliche Details zu Hitler.

Während der Informant aus offensichtlichen Gründen niemals in den FBI-Papieren namentlich genannt wird, war er glaubhaft genug, um bei einigen Agenten Gehör zu finden.

Das FBI versuchte, Informationen zu Hitlers Verbleib zu verheimlichen.

Trotz der detaillierten Informationen über sein Aussehen und trotz der Wegbeschreibung verfolgte das FBI diese neuen Spuren nicht weiter. Trotz der Beweise dafür, dass das deutsche U-Boot vom Typ U-530 an der argentinischen Küste gesehen wurde und trotz vieler Augenzeugen, die berichteten, dass deutsche Beamte dort abgesetzt wurden, untersuchte niemand diesen Vorfall.

Sogar noch mehr Beweise wurden gefunden:

Zusammen mit den FBI-Dokumenten, in denen auch ein ausführlicher Augenzeugenbericht von Hitlers Verbleib in Argentinien vorliegt, kommen weitere Beweise ans Licht, die bezeugen sollen, dass Adolf Hitler und Eva Braun in diesem Bunker nicht gestorben sind.

Im Jahr 1945 informierte Marineattaché in Buenos Aires Washington darüber, die Wahrscheinlichkeit sei groß, dass Hitler und Eva Braun gerade in Argentinien angekommen seien. Das fällt mit den Sichtungen des U-Bootes U-530 zusammen. Hinzu kommen Beweise in Form von Zeitungsartikeln, in denen genau über den Bau eines Herrensitzes im bayerischen Stil in den Vorläufern der Anden berichtet wird.

Ein weiterer Beweis wird in Form von Aussagen des Architekten Alejandro Bustillo erbracht, der über sein Design und den Bau des neuen Hauses für Hitler schrieb. Das Projekt wurde von reichen zuvor eingewanderten Deutschen finanziert.

Unwiderlegbare Beweise dafür, dass Hitler entkommen ist:

Der möglicherweise stichhaltigste Beweis dafür, dass Hitler die Niederlage Deutschlands überlebt hat, ist in Russland zu finden. Als die Sowjets Deutschland besetzten, wurden Hitlers angebliche Überreste schnell versteckt und nach Russland entsandt; dort wurden sie nie wieder gesehen. Zumindest bis 2009, als ein Archäologe namens Nicholas Bellatoni von der Connectitut State DNA-Tests an einem der erhalten gebliebenen Schädelfragmente durchführen durfte.

Was er entdeckte, löste eine Kettenreaktion in den Geheimdiensten und in wissenschaftlichen Kreisen aus. Die DNA stimmte nämlich nicht nur NICHT mit den Proben überein, die Hitler zugeordnet wurden. Sie stimmten ebenfalls nicht mit den bekannten DNA-Spuren von Eva Braun überein. Die Frage ist also: Was haben die Sowjets in diesem Bunker wirklich entdeckt und wo ist Hitler geblieben?

Sogar der ehemalige General und Präsident der Vereinigten Staaten Dwight D. Eisenhower schrieb nach Washington.

Nicht nur General Eisenhower machte sich Gedanken über Hitlers völliges Verschwinden; auch Stalin äußerte seine Bedenken. Im Jahr 1945 zitierte die Zeitung Stars and Stripes dann Eisenhowers Aussage, der zufolge dieser glaubte, es läge durchaus im Bereich des Möglichen, dass Hitler sicher und wohlbehalten in Argentinien lebt.

Ist es überhaupt möglich?

Mit all diesen neuen Erkenntnissen, die jetzt ans Licht kommen, ist es nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich, dass Hitler nicht nur aus Deutschland entkommen ist, sondern dass er dabei auch Hilfe von den internationalen Geheimdiensten bekommen hat. Die veröffentlichten FBI-Dokumente zeigen, dass sie nicht nur über Hitlers Verbleib in Argentinien Kenntnis Informationen besaßen, sondern auch dabei halfen, diese Informationen zu verschleiern.

Es wäre nicht das erste Mal, dass das OSS einem hochrangigen Nazi-Beamten dabei half, einer Strafe und Gefangennahme zu entgehen. Erinnert euch nur an die Geschichte von Adolf Eichmann, der in den 1960er Jahren in Argentinien ausfindig gemacht wurde.

Quellen:

Via yournewswire. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

UPDATE: 11 Menschen kommen bei Anschlag in Istanbul ums Leben – darunter 9 Deutsche

in Welt

UPDATE: 11 Menschen sind ums Leben gekommen, darunter 9 Deutsche, 1 Peruaner und 1 Norweger. 16 Leute sind in ärztlicher Behandlung im Krankenhaus.

Die letzte tödliche Attacke, die die Türkei am 12. Januar erschüttert hat, forderte das Leben von zehn Menschen und verwundete 15. Der 28-jährige Nabil Fadli, ein syrischer, dem IS zugehöriger Selbstmordattentäter, sprengte sich nahe der ikonischen blauen Moschee in Sultanahmet, Istanbuls meistbesuchtem Touristendistrikt, in die Luft. Es wird vermutet, dass der Attentäter erst kürzlich aus Syrien in die Türkei gelangte – laut der türkischen Regierung war er allerdings auf keiner Watchlist verdächtigter Militanten.

Hier der Moment, in der die Bombe in Istanbul gezündet wurde.

– The Independent, am 12. Januar 2016

Laut dem Wall Street Journal soll Fadli auf eine Touristengruppe zugegangen sein, die inbegriff war, die Blaue Moschee und andere weltberühmte Gebäude zu besichtigen, und sich gegen 10 Uhr selbst in die Luft gesprengt haben. Da seitens Autoritäten eine Nachrichtensperre verhängt wurde, riegelte die Polizei das Areal ab und schloss die nahegelegene Straßenbahn.

Der Ausblick von einem Dach: Krankenwagen, Polizei und die Spurensicherung am Fuße der Blauen Moschee.


Zeugen lassen den Horror Revue passieren

Die Explosion war so laut, das der Boden gebebt hat. Außerdem war da ein starker Geruch, der in meiner Nase brannte. Ich flüchtete mitsamt meiner Tochter. Wir liefen in ein nahegelegenes Gebäude und verweilten dort für eine halbe Stunde. Es war sehr angsteinflößend. – so ein deutscher Tourist gegenüber AFP

Jostein Nielsen, ein Offizier der Heilsarmee, teilte dem norwegischen Sender TV2 mit, dass er gemeinsam mit seiner Frau die Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigte, als die Bombe explodierte.

Zuerst hörte ich einen Knall, von dem ich denke, dass er die Bombe zum Detonieren brachte. Danach kam die wirkliche Explosion. Ich bemerkte, wie mein Knie nicht mehr funktionierte. Das war ein großer Schock. Die Ärzte gehen davon aus, dass ich wieder laufen werden kann. Das weiß ich zu schätzen.

„Die Explosion war sehr laut. Wir wurden stark durchgeschüttelt. Wir rannten nach draußen und erblickten Körperteile.“

https://t.co/qTTH9J6Ebf

– VICE News am 12. Januar 2016

Die Türkei und Deutschland wollen nicht nachgeben

Das türkische Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdogan versprach, dass die Türkei auch weiterhin stringent den Kampf gegen den Terror führen werde.

Die Türkei ist das Hauptziel für alle in der Umgebung aktiven Terrororganisationen. Die Türkei wird ihren entschlossenen und prinzipientreuen Kampf gegen den Terror bis zum Ende fortführen. Die entschlossene Position der Türkei wird sich nicht ändern. Wir machen keinen Unterschied zwischen den Namen oder Abkürzungen [der Terrorgruppen].

 

Kanzlerin Angela Merkel teilte auf einer Pressekonferenz in Berlin mit, dass diese Attacke die Entschlossenheit Deutschlands im Kampf gegen den internationalen Terrorismus nur weiter festigen würde.

Heute hat es Istanbul getroffen, zuvor Paris, Kopenhagen, Tunis und so viele Orte mehr. Der internationale Terror wählt die Orte seiner Anschläge unterschiedlich. Sein Ziel aber ist immer dasselbe: Es ist unser freies Leben in freien Gesellschaften. Die Terroristen sind Feinde aller freien Menschen, ja sie sind Feinde aller Menschlichkeit ob in Syrien oder der Türkei, in Frankreich oder Deutschland. Genau diese Freiheit und unsere Entschlossenheit, gemeinsam mit unseren internationalen Partnern gegen diese Terroristen vorzugehen, werden sich aber durchsetzen.

 

Wer ist verantwortlich?

Laut dem türkischen Premierminister Numan Kurtulmus sei „Diese Attacke [ist] eine Auswirkung des Bürgerkriegs, der nunmehr seit fünf Jahren in Syrien tobt – und der mit ihm verbundenen Stellvertreterkriege“.

Im Süden der Türkei gelegen, ist Syrien nun seit fast fünf Jahren in einen Bürgerkrieg verwickelt. Die Türkei lässt die USA von der Incirlik Air Base im Süden des Landes Lufteinsätze fliegen, um zu verhindern, dass weitere Kämpfer durch dieses Gebiet laufen können, um dem IS in Syrien beizutreten. Außerdem wurden die Sicherheit entlang des 900km langen Grenzverlaufs zu Syrien erhöht, um den Fluss der Militanten zu stoppen.  Diese Handlungen gegen den Terror haben es zum Hauptziel des Islamischen Staates gemacht. Das Land befindet sich auf einer hohen Sicherheitsstufe, seitdem im vergangenen Oktober bei zwei Anschlägen in Ankara über 100 Menschen getötet wurden.

Kritiker der türkischen Politik gegenüber Syrien sind davon überzeugt, dass Erdogan und Davutoglu durch die unübersehbare Unterstützung von syrischen Rebellengruppen ein gefährliches Spiel gespielt haben – und diese Taten nun auf sie zurückfallen.

Der heutige Anschlag in Istanbul mag vielleicht der Anlass dafür sein, dass die Türkei ihren Standpunkt wechselt und sich auf den wahren Feind konzentriert: gewalttätige Dschihadistengruppen. Dieser Wechsel ist überfällig.

So Stephen Kinzer, ein Mitarbeiter des Watson Institute for International and Public Affairs der Brown Universität.


Des Weiteren bekämpft Ankara seither hartnäckig die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) , die 1984 Unruhen gegen den türkischen Staat angestiftet hatte. Während diese ursprünglich für die Unabhängigkeit Kurdistans kämpften, kämpfen sie nun für mehr Autonomie und Rechte für die größte ethnische Minderheit der Türkei. Eine Splittergruppe, die Freedom Falcons of Kurdistan (TAK) erklärten sich für eine Mörserattacke am 23. Dezember auf den zweitgrößten Flughafen Istanbuls verantwortlich, bei dem eine weibliche Reinigungskraft getötet und mehrere Flugzeuge beschädigt wurden.

Auch Merkel steht für ihre Entscheidung, Deutschlands Pforten für Flüchtlinge, vor allem aus Syrien, zu öffnen unter Feuer. Die Ankunft von einer Million Flüchtlingen im Jahr 2015 hat die Ressourcen stark strapaziert und für eine politische Gegenreaktion gesorgt. Selbst ein kleiner Angriff auf Deutsche in der Türkei könnte die Verbitterung gegenüber Merkels Willkommenspolitik stark erhöhen.

Auch wenn die Möglichkeit besteht, dass ausgerechnet auf diese Touristen wegen der Politik Deutschlands gegenüber syrischen Flüchtlingen  abgezielt wurde, meint Behlul Ozkan, Professor an der Marmara Univerität Istanbul, das Attentat solle der Türkei schaden, indem Touristen vertrieben würden. „Ziel ist die türkische Wirtschaft. Sie machen das nicht einfach nur, um Touristen zu töten, sondern um der Welt zu zeigen, dass die Türkei verwundbar ist. “ Istanbul ist eine der meistbesuchten Städte des Landes und die 30 Milliarden Dollar schwere Touristikindustrie macht etwa 12% des türkischen Bruttoinlandproduktes aus.

UPDATE:
Einem Medienbericht zufolge, wurden drei russische Staatsbürger mit angeblichen Verbindungen zur Extremistenmiliz ISIS durch die türkische Polizei festgenommen. Die Polizei habe in deren Unterkunft in der Touristenmetropole und Küstenstadt Antalya – welche vor allem für Russen das beliebteste Reiseziel in der Türkei ist – auch zahlreiche Dokumente und CDs gefunden und sichergestellt, meldete die türkische Dogan News Agency am Mittwoch. Die Nachrichtenagentur RIA meldete, dass das russische Konsulat die Verhaftungen bestätigt hat.


Quellen:

http://reshet.tv/News_n/heb/news/Abroad/Worldnews/articlenews,201290/

https://www.rawstory.com/2016/01/ten-dead-after-syrian-suicide-bomber-blows-up-in-istanbuls-busiest-tourist-district/

http://edition.cnn.com/2016/01/12/europe/turkey-istanbul-explosion/

http://www.wsj.com/articles/istanbuls-sultanahmet-square-rocked-by-blast-1452589837

http://www.ft.com/cms/s/0/3cd3f6f0-afa3-11e5-993b-c425a3d2b65a.html#axzz3x3kG9mkc

http://www.firstpost.com/world/terrorist-attacks-kills-10-injures-15-in-istanbuls-tourist-heart-2580850.html

http://nypost.com/2016/01/12/explosion-kills-10-in-tourist-packed-district-of-istanbul/

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/turkey/12094350/Explosion-in-Istanbuls-central-square-causes-casualties.html

http://www.news.com.au/world/suspected-terror-attack-by-a-suicide-bomber-in-the-main-tourist-hub-of-istanbul-in-turkey/news-story/838d7231e5681483936bb4a71e43468c

http://www.theguardian.com/world/live/2016/jan/12/istanbul-explosion-several-reported-killed-in-tourist-area-live-updates


Verfasst von Vandita @AnonHQ

Ins Deutsche übersetzt von Murphy

Feature Image (C) AnonHQ

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

Neue Erkenntnisse zum Waffenhändler aus Magstadt: Keine Verbindung zu Paris

in Kriminalität/Onlinewelt

Ende November machte die Schlagzeile die Runde, dass womöglich ein Waffenhändler aus Magstadt im Kreis Böblingen Gewehre an die Attentäter vom 13.11. geliefert habe. Der 24-Jährige hatte legale Schreckschusswaffen zu scharfen Waffen umgebaut und anschließend über das „Darknet“ verkauft. Kurz vor den Anschlägen verkaufte der Waffenhändler vier umgebaute Gewehre des Typs AK-47 an einen Interessenten in Paris. Der verdächtige Mann wurde inhaftiert und sitzt zur Zeit in Stuttgart-Stammheim.

Wir haben derzeit keinen validen Anhaltspunkt, dass die Waffen für die Attentate von Paris in Deutschland verkauft wurden. Wir haben die entsprechenden Akten geprüft und sehen nach dieser Prüfung keinen Zusammenhang zu den Attentaten von Paris und keinen Anlass, diese Ermittlungen zu dem möglichen Waffenverkauf zu übernehmen. – so der Generalbundesanwalt

Neue Ermittlungsergebnisse können diesen anfänglichen Verdacht nun allerdings ausschließen, das die Waffen erst am 16. November, also drei Tage NACH den Anschlägen, versandt wurden – außerdem wurden sie nicht nach Paris verschickt.

2229
Eine der gehandelten Waffen – eine AK-47 aus chinesischer Produktion

Der 24-Jährige bleibt weiterhin in Haft, da das Umbauen von Schreckschusswaffen zu scharfen Waffen eine illegale Handlung darstellt. In der Wohnung des Mannes wurden unter anderem 16 Schusswaffen sichergestellt. Er war neben ein paar weiteren Personen, die Waffen, Waffenteile und Munition über das Internet handeln, bereits seit Monaten im Visier der Polizei gewesen.


Feature Image (C) Aufschrei-Waffenhandel.de

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...
Gehe zu Top