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Al-Qaida

US-Präsident Trump sagte, dass beim Einsturz der Zwillingstürme bei 9/11 wahrscheinlich Bomben benutzt wurden

in Geopolitik

Das World Trade Center ist nicht von alleine in sich zusammengestürzt; es wurde dafür gesorgt, dass es einstürzt, so als ob in seinen Fundamenten Bomben angebracht worden wären, sagte Donald Trump damals.

Das historische Ereignis des Einsturzes des World Trade Centers kann nicht vergessen werden. Ein absichtlicher Flugzeugeinschlag brachte [offiziell] am 11. September 2001 2.996 Menschen den Tod. Es kann auch nicht vergessen werden, wegen der 90.000 afghanischen Zivilisten – einschließlich Frauen, Kindern und Säuglingen – die ihr Leben im Namen von Amerikas „Gerechtigkeit“ verloren haben. Die „offizielle“ Zahl derjenigen, die wegen indirekter Folgen des Krieges gestorben sind, wird mit mehr als 300.000 angegeben; und deswegen ist Afghanistan dadurch nicht als einzige Nation arg strapaziert, sondern auch seine Nachbarländer leiden unter der „Gerechtigkeit“, die Amerika den Paschtunen widerfahren ließ.

Bildquelle: The Nation – Ein verwesender Leichnam eines afghanischen Mannes, ein Nebenprodukt des US-geführten Krieges in Afghanistan.

Laut der Bush-Regierung, den offiziellen Ereignissen und den Nachrichten, die am 11. September verbreitet wurden, hat ein mit der Wand eines 110-stöckigen Gebäudes kollidierendes Flugzeug ausgereicht, um die Konstruktion in weniger als 120 Minuten zum Einsturz zu bringen.

Jedoch stimmen viele Experten und Verschwörungstheoretiker nicht mit den Methoden überein, die [angeblich] die Zwillingstürme zum Einsturz brachten, indem sie erklären, dass es den Anschein hatte, als ob in den Fundamenten Bomben platziert gewesen seien – und dies ist etwas, dem der gegenwärtige Präsident der Vereinigten Staaten zustimmt.

Zur Zeit des Ereignisses wurde ein Interview mit einem der prominenteren Bauherren in New York geführt – dem aktuellen US-Präsidenten Donald Trump – indem er nach seiner Expertenmeinung über die Ereignisse befragt wurde, die an diesem Tag stattgefunden hatten.

Trump erklärte, dass der Nordturm des World Trade Center ein extrem widerstandsfähiges Gebäude sei. Er erklärte weiterhin, dass „gleichzeitig explodierende Bomben“ den Einsturz verursacht haben könnten – und dass es unwahrscheinlich sei, dass ein Flugzeug die alleinige Ursache sei. Präsident Trump sagte weiterhin, dass der Einsturz nichts mit architektonischen Problemen zu tun gehabt habe. Ihm zufolge gab es keinerlei architektonische Mängel.

Bildquelle: Google Image – Ground Zero in New York infolge der Angriffe des 11. September 2001

Der derzeitige Präsident der Vereinigten Staaten hinterfragte daraufhin, wie ein Flugzeug durch soliden Stahl hindurchdringen könne und woraufhin er argumentierte, dass an der Geschichte mehr dran sei als nur ein Flugzeug, das ein Gebäude getroffen habe, da es ein Loch in der Stahlkonstruktion gab, das ein Anzeichen für die Einwirkung von Bomben sei.

Das 16 Jahre alte Interview mit Donald Trump wurde von der Trump Commission auf YouTube hochgeladen, einer Unterstützergruppe Trumps, die sich von ihm Antworten erhofft.

Bildquelle: Google Image – Eine „medizinische Evakuierung per Hubschrauber“, Teil von Sondereinheit „Shadow“ von der 101. Luftlandedivision, die am 28. September 2010 den verwundeten Soldaten der US-Armee, Gefreiter Zachary Bosserdet vom 1. Batallion, 22. Infanterie, in der Provinz Kandahar, Afghanistan, evakuiert. Bosserdet wurde durch eine schreckliche Bombenexplosion am Straßenrand schwer verwundet, die seine Einheit während einer Patrouille traf – ein Nebenprodukt des Krieges.

Wie viele da draußen glaubt auch die Trump Commission, dass sich der frühere Präsident George Bush Jr. weigerte, seinem Land die ganze Geschichte zu erzählen.

Quellen:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/president-trump-was-one-of-the-few-people-to-say-that-bombs-must-have-been-used-in-911/


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Israel bombardiert syrischen Militärflughafen, um den Terroristen zum Aufstieg zu verhelfen – Syrien kündigt Vergeltung an

in Politik

Nun, da Donald Trump zum obersten Kriegsherr der USA geworden ist, bedeutet dies, dass die sogenannten gemäßigten Rebellen in Syrien nicht länger die Unterstützung bekommen, die sie von der vorherigen Regierung erhalten haben.

Die USA und ihre Verbündeten, die die rechtmäßige syrische Regierung von Bashar al-Assad bekämpfen, bezeichnen die Rebellen, die für den Sturz der Regierung kämpfen, als gemäßigte Rebellen. Aber natürlich gibt es Indizien, die darauf hindeuten, dass diese US-unterstützten Rebellen nichts anderes als Terroristen sind. Viele von diesen Rebellen bilden eine Allianz mit dem sogenannten Islamischen Staat von Irak und Syrien, Al-Qaida und anderen extremistischen Gruppierungen im Nahen Osten. Wenn die USA und ihre Verbündeten im Nahen Osten wirklich den Terrorismus bekämpfen, warum unterstützen sie dann diese syrischen Rebellen, die Verbindungen zu fest etablierten Terrorgruppen unterhalten?

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges, forderte die Russische Föderation die Vereinigten Staaten heraus. Russlands Intervention im Syrien-Krieg neutralisierte die von den USA unterstützten Rebellen. Die syrische Regierung hat nun die Kontrolle über entscheidende Gebiete wiedererlangt, die zuvor an die Rebellen verloren gegangen waren. Es sieht so aus, als ob es für die Russen in Syrien eine „erfüllte Mission“ ist. Russland kündigte neulich an, dass es seine Militäroperation in Syrien reduzieren wird, weil der Krieg vorbei zu sein scheint.

Die Anführer der Rebellen – die ursprünglich eine politische und friedliche Lösung des Krieges zurückwiesen – haben nun keine Wahl, als an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Dies bedeutet, dass es eine friedliche Lösung für den Konflikt geben wird. Dies ist die große Veränderung, zu der Russland im Syrien-Krieg beigetragen hat. Ist das denn nicht lobenswert?

Tweet: „Eilmeldung Syrien: Armee warnt Israel vor ‚Konsequenzen einer offenkundigen Attacke auf den Almazza-Flughafen‘ und sagt, die eingesetzten Raketen sind NICHT F-35.“

Indem jedoch Russland der syrischen Regierung geholfen hat, diesen riesigen Erfolg herbeizuführen, sind einige Länder, die die Rebellen unterstützen, offensichtlich unzufrieden darüber, dass das „Spiel“ auf diese Art und Weise endet. Eines dieser Länder ist Israel. Tatsächlich war es die oberste Priorität der derzeitigen israelischen Regierung, die syrische Regierung fallen zu sehen. Wie die USA, unterstützte es die Rebellen sowohl im Verborgenen als auch ganz offenkundig mit Waffen und Finanzmitteln, wodurch der Krieg angefacht wurde.

Nun, da sich die Lage in Syrien beruhigt hat, hat Israel gerade sein Engagement zur Unterstützung der Terroristen im Nahen Osten demonstriert. Es hat einen legitimen Militärflughafen der syrischen Regierung angegriffen, um den geschwächten Rebellen neuen Auftrieb zu verschaffen.

Tweet: „Eilmeldung: Israelische Kampfflugzeuge griffen einen syrischen Luftstützpunkt in Damaskus an, als Teil ihrer Unterstützung von Terrorgruppen: Nachrichtenagetur Sana.“

Syrische Streitkräfte haben vermeldet, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte einen ihrer strategischen Militärflughäfen in der Hauptstadt Damaskus angegriffen haben.

Die Armee sagte, dass am Freitag, den 13. Januar gegen 0:00 Uhr mehrere Raketen vom See Genezareth in Nordisrael auf das Gelände des Mezzah-Flughafens abgeschossen wurden. Der Mezzah-Flughafen liegt westlich von Damaskus, nur fünf Kilometer vom Präsidentenpalast entfernt, dem offiziellen Sitz von Präsident Assad.

Tweet: „Israel und die Terroristen greifen heute Nacht in Damaskus den Mezzah-Flughafen an.“

Der Angriff beschädigte Berichten zufolge des Gelände der Einrichtung. Die staatlichen syrischen Medien unterließen es, bekanntzugeben, ob der Angriff Opfer forderte, aber sie enthüllten, dass die Basis die Elitesoldaten des Landes in Form der Republikanischen Garden sowie Spezialkräfte beherbergt. Seit dem Beginn des Krieges 2011, war der Luftstützpunk der Ausgangspunkt für Operationen zur Bekämpfung von Stellungen der Rebellen in den Vororten von Damaskus, wodurch er eine wichtige militärische Einrichtung des Landes darstellt.

Das staatliche Fernsehen fügte hinzu, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bei dem Angriff auch Kampfflugzeuge einsetzten, was die Absicht Israels zur Schwächung des syrischen Militärs zur Unterstützung der zahlreichen Terrorgruppen des Landes verdeutlichte.

Tweet: „VIDEO: Angebliches Videomaterial des Luftangriffs auf den Mezzah-Flughafen in Damaskus, Syrien.“

Der Angriff fand über die sozialen Medien eine große Verbreitung. Journalisten und Aktivisten, die die Situation in Syrien überwachen, veröffentlichten das Videomaterial auf Twitter. Das Videomaterial beinhaltete Geräusche von Explosionen und Feuer am Ort des Angriffs. Sogar einige Rebellengruppen sagten, dass beim Angriff der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte Raketen eingesetzt wurden.

Das syrische Militär sagte, dass Israel den Militärflughafen ohne irgendeine vorherige Provokation angegriffen hat. Ein hochrangiger Offizier der syrischen Armee sagte gegenüber dem staatlichen Fernsehen, dass Israels „abscheulicher Angriff“ auf die militärische Einrichtung des Landes ernste Konsequenzen nach sich ziehen werde. Er fügte auch hinzu, dass Israels verzweifelte Unterstützung von Terrorgruppen des Landes zunehmendes Chaos verursacht.

Tweet: „Israelischer Angriff auf Mezzeh-Militärflughafen in Damaskus, Syrien.“

Dies ist nicht das erste Mal, dass Israel Angriffe gegen die syrische Armee ausgeführt hat. Am 7. Dezember 2016 berichteten syrische Staatsmedien, dass „mehrere Boden-Boden-Raketen“ durch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte von den Golanhöhen aus abgefeuert wurden. Die syrische Regierung sagte daraufhin, dass die Aktionen Israels demonstrieren, dass das Land den Terrorismus in der Region unsterstützt.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte verweigerten einen Kommentar zum letzten Angriff. Dies entspricht der üblichen Richtlinie der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte. Sie schweigen immer, wenn sie Handlungen begehen, die vorsätzlich gegen internationale Gesetze verstoßen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/israel-bombs-syrian-airbase-allow-terrorists-thrive-syria-vows-retaliate/


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Die Medien schweigen darüber, dass die USA und Saudi Arabien absichtlich 14 Millionen jemenitische Zivilisten verhungern lässt

in Menschenrechte

Während wiederholt Berichte in Bezug auf Saudi-Arabiens tödliche Aktionen in Jemen auftauchen, ignorieren die Medien weiterhin überwiegend die unverblümte und verheerende Aggression, die gegen die jemenitische Zivilbevölkerung von Seiten US-Verbündeter ausging. Stattdessen bauschen sie ständig die russischen Aktionen in Syrien auf.

Aber erst kürzlich, am 30. Oktober 2016, berichtete der Guardian, dass die US-amerikanisch und britisch unterstützte saudische Koalition einen Luftschlag auf einen Gefängniskomplex im westlichen Jemen ausführte, wodurch mindestens 58 Menschen getötet wurden. Die Opfer waren zumeist Gefangene, die Strafen für geringfügige Vergehen absaßen.

Gefangene mit hochentwickelten Waffen anzugreifen, ist eine der niederträchtigsten Formen von Barbarei, angesichts der Tatsache, dass Gefängnisinsassen in einer Falle festsitzen, ohne eine Möglichkeit zu entkommen.

Dieses Ereignis folgte einem kürzlichen saudischen Angriff auf eine jemenitische Beerdigung, durch den über 140 Zivilisten getötet und über 500 andere verletzt wurden, was passenderweise als „See aus Blut“ bezeichnet wurde.

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Für viele Teilnehmer der Trauerfeier im Jemen kam jede Hilfe zu spät. Über 140 Tote und über 500 Verletzte.

Die USA und ihre so genannten Verbündeten spielen ein gefährliches Spiel der Peinigung des jemenitischen Volkes. In den Fällen, in denen hochentwickelte Bomben (einschließlich verbotener Munition aus britischer Herstellung) versagen, durch die Zivilisten direkt angegriffen werden, hat die Koalition ausgedehnte Angriffe auf die grundlegenden Bedürfnisse der jemenitischen Zivilisten gestartet, die nun zu einer weit um sich greifenden Hungersnot geführt haben.

Laut Martha Mundy, einer emeritierten Professorin der London School of Economics, hat die saudische Koalition zu Militärschlägen gegen landwirtschaftlich genutzte Flächen ausgeholt. Angesichts dessen, dass nur 2,8 Prozent des jemenitischen Landes kultiviert sind, argumentierte sie, dass „man schon genau zielen müsse, um die kleine Menge an Ackerland zu treffen“.

Weiterhin wies sie darauf hin, dass die saudische Koalition „es absichtlich auf die Lebensmittelproduktion abgesehen hatte, und dies auch weiterhin tut, und nicht einfach nur auf die Landwirtschaft auf den Feldern“. Die Koalition hat sowohl die Transportwege angegriffen, welche die Hilfsorganisationen zum Transport von Nahrungsmitteln benutzen, als auch Märkte, Geschäfte, Fabriken und Lebensmitteltransporter.

Dieser direkte Angriff auf die Infrastruktur der Zivilbevölkerung in Zusammenhang mit einer Blockade, die durch Saudi-Arabien auferlegt wurde, hat eine humanitäre Katastrophe ausgelöst. Die UNO hat gewarnt, dass mindestens 14 Millionen jemenitische Zivilisten – über die Hälfte seiner Bevölkerung – am verhungern sind.

Und was haben die USA als Reaktion darauf unternommen? Sie haben ihrerseits Jemen direkt angegriffen. Vermutlich ist Obama sehr besorgt über die Menschenrechtssituation in Syrien, und er ist zurzeit deswegen in der Lage, ungestraft die Assad-Regierung zu kritisieren, weil die Verantwortung für den Krieg in Jemen weitgehend der saudisch geführten Koalition in die Schuhe geschoben wird. Jedoch sind die USA kein passiver Spieler im jemenitischen Konflikt. Viele Jemeniten glauben, dass die USA hinter dem derzeitigen Konflikt stecken, und die amerikanische Regierung hat der saudisch geführten Koalition allemöglichen Arten von Unterstützung gewährt, um ihre Angriffe auf das Land durchzuführen. Nichts davon berücksichtigt die Tatsache, dass Obama seit Jahren Jemen mit Drohnen bombardiert, was bereits Tausende von Zivilisten das Leben gekostet hat.

Die USA sind sich durchaus darüber bewusst, dass das derzeitige Vorgehen der Saudis, sogar mit amerikanischer und britischer Unterstützung absolut unzureichend ist, um Krankenverhäuser zu verschonen. Stattdessen sind sie erfahren im Umgang damit, den massenhaften Tod von Zivilisten zu verursachen – und die westlichen Mächte unterstützen weiterhin den Großangriff. Der Mangel an Mitgefühl mit dem jemenitischen Volk wurde auf brillante Weise durch den neu ernannten britischen Außenminister Boris Johnson – Großbritanniens Version von Donald Trump – zum Ausdruck gebracht, als er bemerkte, dass jemand anders an die Saudis „mit Freuden Waffen liefert“, wenn es die Briten nicht mehr tun würden.

Weiterhin sagt einem die Tatsache, dass die US-unterstützte saudische Koalition ein Land auf der arabischen Halbinsel angreift, in dem sowohl ISIS als auch Al Qaida beheimatet sind, aber innerhalb einer 19-monatigen Periode überhaupt nicht versucht hat, diese beiden Gruppen zu treffen, alles, was man über den verlogenen Krieg gegen den Terror wissen muss.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Der Beweis, dass bin Laden 2001 starb?!

in Medien

In Anbetracht von Seymour Hershs Behauptung, dass der Angriff auf Osama bin Laden von 2011 „eine große Lüge ist“, folgt hier ein Überblick der Indizien, die eine alternative Sicht der Dinge unterstützen: Bin Laden starb im Dezember 2001 in Tora Bora an einer Lungenkomplikation als Ergebnis eines Nierenleidens, das mindestens seit Mitte 2000 begann.

ALLE QUELLEN STAMMEN AUS DEN MAINSTREAM-NACHRICHTEN, VIELE DAVON WURDEN AUS DEM INTERNET ENTFERNT.

2000 bis September 2001: Berichte tauchen auf, dass bin Laden an einer Nierenkrankheit stirbt

Im März 2000 berichtet die Chicago Tribune, dass ein afghanischer Zeuge und „westliche Geheimdienstbeamte“ sagen, dass bin Laden an schwerem Nieren- und Leberversagen leide.

Link: http://articles.chicagotribune.com/…

Diese Geschichte wurde 2000 auch von CBS News aufgegriffen, die unverblümt titeln „Bin Laden liegt Berichten zufolge im Sterben“ wegen „Nierenkrankheit“.

Link: http://web.archive.org/web/20010212010328/..

Im Juli 2001 bereichtet die South Asia Analysis Group: „Bin Laden, der an Nierendefizienz leidet, hat sich zeitweise in einem Militärkrankenhaus in Peschawar einer Dialysebahndlung unterzogen, mit Wissen und Zustimmung des [pakistanischen Geheimdienstes] Inter-Services Intelligence (ISI), wenn nicht sogar [des pakistanischen Präsidenten] General Pervez Musharraf persönlich.“

Link: http://web.archive.org/web/20011007021426/…

September bis November 2001: Nicht in der Lage, eine Nierenbehandlungen zu erhalten, sitzt bin Laden in Afghanistan fest

Im September 2001 interviewt PBS’ Frontline den früheren CIA-Justitiar, wobei Berichte von 1998 erwähnt werden, dass die Drug Enforcement Adminstration (DEA) herausgefunden hat, dass sich bin Laden bei einem Arzt in Peschawar einer Nieren-Dialyse unterzieht. Sie erwähnen weiterhin, dass die DEA bin Laden durch seine Dialyse-Maschine vergiften wollte, die CIA dies aber aufgrund des Ermordungsverbots angeblich zurückgewiesen habe.

Link: http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/…

Im November 2001 berichtet The Guardian, dass französische Geheimdienstbeamte sagen, dass bin Laden im Juli 2001 für eine Nierenbehandlung nach Dubai geflogen wurde, wo er auch mehrere CIA-Agenten und den Chef des saudischen Geheimdienstes traf. Diese Geschichte wird auch von verschiedenen französischen Zeitungen aufgegriffen.

Link: http://www.theguardian.com/world/…

In seinem ersten Interview seit dem 11. September 2001 spricht bin Laden mit einer pakistanischen Zeitung und behauptet, dass seine „Nieren in Ordnung seien“ und bestreitet, im vorherigen Jahr ein Krankenhaus in Dubai besucht zu haben (man beachte, dass er demnach eines in Pakistan besucht haben könnte). Im selben Interview behauptet er auch, wobei er eindeutig die Unwahrheit gesagt hat, dass er im Besitz von „Atomwaffen“ sei.

Link: http://dawn.com/news/5647/…

Dezember 2001: Bin Laden ist tot und wurde im Dezember 2001 in Afghanistan begraben, berichtet die New York Times auf der Grundlage von „Gerüchten auf höchster Ebene, dass bin Laden tot sei“.

Link: http://www.nytimes.com/2001/…

Am selben Tag berichtet Fox News unter Bezugnahme auf eine Taliban-Quelle, dass bin Laden aufgrund einer „unbehandelten Lungenkomplikation“ im Zusammenhang mit einer Nierenkrankheit gestorben sei. Ungefähr 30 „enge Vertraute“ besuchten Berichten zufolge bin Ladens Beerdigung in der Tora Bora-Region in Afghanistan. Eine Quelle kommt zu der Schlussfolgerung, dass die US-Regierung und andere Mächte sich in einer „verrückten Such-Aktion“ befinden, aber nie imstande sein werden, den mittlerweile toten bin Laden zu lokalisieren, indem er an einem nicht markierten Ort beerdigt ist.

Link: http://www.foxnews.com/story/2001/…

Ende Dezember 2001 bis März 2002: Bin Ladens „Todesvideo“ wird Ende Dezember 2001 veröffentlicht, nach Berichten über bin Ladens Beerdigung erscheint ein neues Video eines ausgemergelten, kränklichen Osama bin Laden. Der London Telegraph berichtet wörtlich: „Die Aufnahme wurde gestern von der Bush-Regierung als üble Propaganda abgetan, möglicherweise dazu angefertigt, um die Tatsache zu verschleiern, dass der Al-Qaida-Führer bereits tot war“. Eine weitere Schlussfolgerung kommt zu dem Ergebnis, dass das Video für den Fall erstellt wurde, dass bin Laden tot sei, da er bis Dezember 2001 so stark umzingelt war, dass er nicht in der Lage gewesen wäre, zu entkommen, um eine Nieren-Dialyse zu erhalten.

Link: http://www.telegraph.co.uk/news/…

Zu dieser Zeit bringt CBS ebenfalls eine Geschichte, dass bin Laden in der Woche vor dem 11. September eine Nierenbehnadlung in Pakistan bekommt. Link: Osama bin Laden 2002 beinahe tot (von Dan Rather – CBS); die Lüge der US-Regierung über bin Laden von 2002. The Guardian berichtet, dass der pakistanische Präsident über Videos und Fotos eines ausgemergelt aussehenden bin Laden spekuliert, dass er nun wegen einer unbehandelten Nierenkrankheit tot sei.

Link: http://www.theguardian.com/world/2002/jan/19/…

Im Januar 2002 sagt Dr. Sanjay Gupta von CNN auf der Grundlage einer Analyse von Video- und Fotomaterial bin Ladens vom Dezember 2001, dass bin Laden unter einem Nierenversagen zu leiden scheint. Er bemerkt, dass eine Nieren-Dialyse teuer ist und er vermutet, dass bin Laden dabei Hilfe brauchen würde, um eine medizinische Behandlung zu bekommen.

Link: http://edition.cnn.com/2002/HEALTH/…

Im März 2002 berichtet die BBC in einem Interview mit bin Ladens Frau, die von bin Laden in der Vergangenheitsform spricht und macht ein Bemerkung über sein Nierenversagen und die häufige Einnahme von Pillen und anderen Medikamenten. Sie sagt, dass sie ihren Mann seit September 2001 nicht gesehen habe, sie aber weiterhin die Hoffnung habe, dass er immer noch am Leben sei: „Ich fühle tief in mir, dass er immer noch lebt.“ Sie bemerkt auch, dass bin Ladens Wunsch gewesen sei, in Afghanistan und nirgendwo sonst zu sterben: „Er sprach nie mit mir über seine Absicht, Afghanistan zu verlassen und wünschte sich immer, dort zu sterben. Er sagte mir einmal, dass wenn er jemals Afghanistan verlasse, dann nur, um seinem Schöpfer gegenüberzutreten.“ Sie sagte auch, dass bin Laden „immer unter Nieren- und Magenschmerzen gelitten“ habe und dass er „mir einmal sagte, dass er nach Pakistan gehe, um sich behandeln zu lassen“.

Link: http://news.bbc.co.uk/2/hi/world/monitoring/…

Im März und April 2002 spielen US-Regierungsbeamte die Behandlung bin Ladens herunter, indem Rumsfeld sogar sagt, die Bedrohung durch bin Laden sei „neutralisiert“ worden. Sogar Bush rief 2002 dazu auf, kaum bin Laden zu erwähnen, und gab zu: „Wir haben von ihm [bin Laden] seit Langem nichts mehr gehört…Ich weiß nicht wo er ist. Ich widme ihm nicht sonderlich viel Zeit, um Ihnen gegenüber ehrlich zu sein.“ Link: Bush: Wirklich nicht besorgt über bin Laden (kurze Version) vom Mai 2002. ABC News sagen ebenfalls, dass sie „von Geheimdienstberichten erfahren haben, die darauf hindeuten, dass bin Laden in Pakistan eine Nierentransplantation erhalten habe“, aber nicht wissen, wann.

Link: http://abcnews.go.com/International/…

Juli 2002: Der FBI-Chef sagt, dass bin Laden höchst wahrscheinlich tot sei; Nichts von bin Laden seit Dezember 2001. Im Juli 2002 enthüllt BBC eine Sensation: der Anti-Terrorismus-Chef des FBI, Dale Watson, sagt, bin Laden sei „wahrscheinlich tot“. Praktischerweise behaupten bin Ladens Anhänger, dass bin Laden keine weiteren Stellungnahmen per Video abgeben werde, bis seine Gruppierung einen weiteren Angriff gegen die USA starte.“

Link: http://news.bbc.co.uk/2/hi/…

Im Juli 2002 berichtet CNN, dass bin Ladens enge Leibwächter im Februar 2002 gefangen genommen wurden, aber nicht bin Laden. Der Artikel zitiert auch Äußerungen einiger hochrangiger Beamter: „Manche hochrangigen US-Beamte sind bereits von solchen Beweisen überzeugt, dass bin Laden, von dem man seit Monaten nichts gesehen oder gehört hat, tot ist.“

Link: http://web.archive.org/web/20021204040117/…

Im Juli 2002 berichtet das Time Magazine, dass „Geheimdienstbeamte nicht sicher seien, ob Osama bin Laden tot oder lebendig sei“, aber dass „sie ein Dokument gefunden haben, das nahelegt, dass er zumindest noch bis in die letzten Dezembertage [von 2001] gelebt habe.“

Link: http://content.time.com/time/magazine/…

Im Juli 2002 bringt die New York Times einen weiteren Artikel darüber, dass Osama bin Laden wahrscheinlich tot sei. Der Autor bemerkt, wie ungewöhnlich es für bin Laden wäre, der für sein konstantes Verlangen nach Medienaufmerksamkeit bekannt sei, wenn er für über ein halbes Jahr nichts von sich hören lassen würde.

Link: http://www.nytimes.com/…

Oktober 2002: Geheimdienstbeamte bestätigen, dass bin Laden tot ist; bin Ladens Testament wird veröffentlicht. Ebenfalls im Oktober 2002 berichtet der in Washington DC basierte World Tribune unter Bezugnahme auf israelische Geheimdienstquellen, dass die USA und Israel zu der Schlussfolgerung gelangt seie, dass bin Laden im Dezember 2001 in Afghanistan gestorben sei. Sie bemerken, dass die zusätzlichen bin Laden-Botschaften „wahrscheinlich Fälschungen“ seien, und dass bin Ladens Erbe dafür ausgesucht worden sei.

Link: http://web.archive.org/web/20021205223313/…

Der Präsident Afghanistans schlussfolgert auch, dass bin Laden wahrscheinlich tot ist: „Je weniger wir von ihm hören und je mehr Zeit vergeht, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er entweder tot, oder irgendwo ernsthaft verletzt ist.“

Link: http://edition.cnn.com/2002/WORLD/…

Im Oktober 2002 berichtet CNN, dass US-Geheimdienstbeamte Osama bin Ladens Testament erhalten haben, das auf den 14. Dezember 2001 datiert ist (ungefähr dasselbe Datum, an dem laut Berichten von Fox News und anderen Nachrichtenquellen bin Ladens Beerdigung in Tora Bora stattgefunden haben soll). CNN berichtet auch, dass es seit Dezember 2001 kein Lebenszeichen von Osama bin Laden mehr gegeben hat.

Link: http://edition.cnn.com/2002/WORLD/…

Von 2002 an: Bemühungen, bin Laden aufzuspüren, werden abgeschlossen; bin Laden = „Elvis“. 2004 zitiert die LA Times Donald Rumsfeld (der Saddam Hussein mit bin Laden verwechselt), indem er zugibt: „Wir haben ihn [bin Laden] seit 2001 in keinem Video mehr gesehen“.

Link: http://newsmine.org/content.php?ol=9-11/binladen/…

2006 berichtet die New York Times, dass die CIA offiziell die Einheit geschlossen hat, die sich im Jahr davor auf die Gefangennahme bin Ladens konzentriert hat.

Link: http://www.nytimes.com/2006/07/04/washington/…

2006 sagen US-amerikanische und pakistanische Beamte, dass sie seit Jahren keinerlei Informationen über bin Laden erhalten hätten: „keine Tips von Informanten, keine Schnipsel von elektronischen Schnittpunkten, keine Punkte auf irgendwelchen Satellitenbildern“. Der Artikel wärmt das Bin Laden-Video von Dezember 2001 als letzten Beweis für bin Ladens Existenz wieder auf (im Unterschied zu einem anderen aus zweiter Hand von 2003, für das dieser Anspruch erhoben wurde). Einige Kommandos geben nun Osama bin Laden den Codenamen „Elvis“.

Link: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/…

Die verfügbaren Berichte stützen in überwältigender Weise die Ansicht, dass bin Laden im Dezember 2001 an Nierenversagen gestorben ist. Wir haben Berichte von Mainstream-Nachrichten aus einer Vielzahl von Quellen und seitdem überhaupt keine glaubwürdigen Beweise, wie auch Beamte auf höchster Ebene zugegeben haben. Selbst wenn man die offizielle Geschichte glaubt, legen die Beweise sehr stark nahe, dass irgendeine Entität (entweder die CIA, die saudische Königsfamilie, die pakistanische Regierung, oder all die oben genannten), bin Laden dabei geholfen haben, lange genug durch medizinische Behandlungen zu überleben, um zu einem späteren Zeitpunkt getötet zu werden. Es könnte sich hierbei sehr gut um die „eine große Lüge“ handeln, von der Seymour Hersh kürzlich in The Guardian gesprochen hatte.

WEITERE QUELLEN:

http://www.paulcraigroberts.org/…

http://mprofaca.cro.net/news0000.html

http://the.feds.arewatching.us/deadbinladen.htm

http://www.globalresearch.ca/…

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Britische PR-Firma erhielt 540 Millionen Dollar, um gefälschte Terror-Propaganda zu verbreiten

in Geopolitik/Medien

Die kontroverse britische PR-Firma Bell Pottinger erfüllte einen lukrativen Vertrag des Pentagons (US-Verteidigungsministerium), indem sie gefälschte Videos über Al Qaida fabrizierte, von denen einige bei Durchsuchungsaktionen des US-Militärs in unschuldige irakische Haushalte eingeschleust wurden.

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Laut des Bureau of Investigative Journalism (BIT) erhielt eine Public Relations-Firma mit Sitz in Großbritannien vom Pentagon eine Bezahlung in Höhe von einer halben Milliarde Dollar, um gefälschte Terrorvideos im Irak anzufertigen. Die PR-Firma Bell Pottinger ist, was Kontroversen angeht, kein unbeschriebenes Blatt, indem sie auch eine Vielzahl fragwürdiger Klienten vertritt, zu denen auch die saudische Regierung und die „wohltätige“ Stiftung des chilenischen Diktators Augusto Pinochet gehören. Bell Pottinger übernahm das Projekt kurz nach der US-Invasion des Irak und wurde urspünglich dafür bezahlt, Videos zu produzieren, die für „demokratische Wahlen“ warben, wobei dies später zu lukrativeren Videos führte, die mit Operationen psychologischer und informativer Natur in Zusammenhang stehen.

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Ein früherer Angestellter der Firma, Martin Wells, erzählte BIT, dass er nach Bagdad geschickt wurde, kurz nachdem er von Bell Pottinger als Videoeditor eingestellt wurde. Er begann daraufhin zusammen mit anderen Bell Pottinger-Mitarbeitern im zum US-Militär gehörenden Camp Victory Inhalte für geheime „psychologische Operationen“ zu editieren, während sie in Hochsicherheitsbereichen arbeiten, wo sie direkt der CIA, dem National Security Council und dem Pentagon unterstellt waren. Das Weiße Haus unter Führung Bushs als auch General David Petraeus genehmigten die produzierten Inhalte. Die PR-Firma arbeitete sowohl unter der Information Operations Task Force (IOTF) als auch der Joint Psychological Operations Task Force (JPOTF), was vom Pentagon bestätigt wurde – obwohl es ablehnte, die Arbeit der Firma für die JPOTF zu kommentieren.

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Die meisten der Videos richteten sich an irakische Zivilisten. Die Filme wurden so editiert, dass sie aussahen, als ob sie direkt aus arabischen Nachrichtenquellen stammen, während es sich bei anderen Videos um Imagefilme handelte, die Al Qaida in ein negatives Licht rückten. Viele Videos wurden fälschlicherweise anderen Gruppierungen oder Individuen zugeschrieben, oder verschleierten ihren anglo-amerikanischen Ursprung. Zum Beispiel wurde ein Bombenangriff mit niedriger Videoqualität gefilmt, was daraufhin so editiert wurde, dass es wie Filmmaterial aus den Nachrichten aussah. Dieses wurde daraufhin lokalen Fernsehsendern übergeben und als unvoreingenommene Nachricht präsentiert. Viele dieser Videos gelangten anschließend in die US-amerikanischen und britischen Nachrichten, was als „Beweis“ für die Existenz Al Qaidas in Irak diente, welche nur durch ausländisches Militär beseitigt werden könne.

Laut Wells hatten die Videos sehr spezielle Anweisungen, einschließlich des Stils, der Länge, Dateiformats und Art der Archivaufnahmen. Die Videos wurden daraufhin nur durch Real Player lesbar gemacht, damit sie nicht ohne aktive Internet-Verbindung aufrufbar waren. Die CDs, auf denen sich die Videos befanden, beinhalteten auch einen Google Analytics-Code, der es dem Militär ermöglichte, IP-Adressen jedes Computers nachzuverfolgen, der die Videos abspielte. Die meisten der Videos wurden im Iran, in Syrien und den USA aufgeschnappt. Wells sagte: „Wenn eines 48 Stunden oder eine Woche später in einem anderen Teil der Welt auftauchte, war es von größerem Interesse. Und das ist es, was sie dazu bringt, nach mehr Ausschau zu halten, weil sie das auf eine Spur bringt.“ Auf diese Weise wurden die Videos „geheimdienstlich wertvoll“.

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Tim Bell und James Henderson von der PR-Firma „Bell Pottinger“ – Quelle: „The Guardian“

Allerdings hatten einige der Filme letzten Endes sogar einen noch schlimmeren Zweck. Bell Pottinger wurde auch dafür bezahlt, gefälschte Al Qaida-Propagandavideos zu machen, die daraufhin durch das US-Militär in Wohnungen unschuldiger Familien eingeschleust wurden, wenn ihr Haus durchsucht wurde. Das Vorhandensein der Videos an Ort und Stelle wurde dann als Rechtfertigung für die Durchsuchungen ausgegeben und wahrscheinlich auch für Verletzungen oder Todesfälle bei Zivilisten, die daraus resultierten. Ungeachtet dessen sagte Bell Pottingers Vorsitzender zur Zeit des Vertragsverhältnisses, Tim Bell, dass er „stolz“ auf die Arbeit der Firma sei, die sie im Irak erledigt habe, indem er sagte: „Wir taten eine Menge dafür, um die Situation zu entschärfen“. Bell Pottinger war allerdings nicht alleine daran beteiligt, die massive Propagandamaschinerie des US-Militärs im Irak zu erschaffen und am Laufen zu halten. Die amerikanische PR-Firma Lincoln Group wurde dabei ertappt, Artikel in irakischen Zeitungen zu platzieren, die heimlich vom US-Militär verfasst wurden. Zusätzlich beauftragte das Pentagon auch die Rendon Group, eine weitere kontroverse PR-Firma, welche die Reportagen von Journalisten überwachte, die im Irak in das US-Militär eingebettet waren, um sicherzustellen, dass ihre Berichte der militärischen Mission „positiv“ waren. Nun, da Propanda auf legale Weise als Instrument gegen die US-Bevölkerung eingesetzt werden kann, kommt man nicht umhin, sich zu fragen, wie viele PR-Firmen inzwischen an inländischen und globalen Konflikten beteiligt sind.

Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com


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Al Qaida-Anführer in Syrien gibt in Interview US-Unterstützung zu

in Geopolitik

Seitdem 2011 der Syrien-Konflikt ausbrach, ist die Unterstützung Washingtons für undurchsichtige militante Gruppen innerhalb des Landes unbestreitbar. 2012 berichtete die New York Times, dass die meisten US-amerikanischen Waffen, die Oppositionsgruppen in Syrien zur Verfügung gestellt wurden, in die Hände von Dschihadisten gelangten, einschließlich syrischer Al Qaida-Verbündeter.

Jedoch ist die sogenannte Al-Nusra-Front, Syriens offizieller Al Qaida-Ableger, seit einiger Zeit ein Problem für die PR-Kampagne Washingtons, angesichts der Tatsache, dass die US-Regierung und eine Reihe weiterer Länder die Gruppierung offiziell zur Terrororganisation erklärt haben. Dennoch bildet die Al-Nusra-Front einen maßgeblichen Teil der syrischen Opposition. Wenn Sie die Zeit haben, führen Sie eine Google-Suche über irgendeine der sogenannten „moderaten“ Rebellengruppen durch, welche die USA unterstützen. Achten Sie dabei darauf, ob sie mit der Al-Nusra-Front verbündet sind oder nicht.

Selbst die Freie Syrische Armee, eine Gruppierung, die nun von Extremisten dominiert wird, hat ebenfalls regelmäßig gemeinsam mit der Al-Nusra-Front durchgeführte Operationen zugegeben. Indem die NATO-Länder die Freie Syrische Armee massiv unterstützt haben, bedeutet dies, dass die Al-Nusra-Front (im Wesentlichen Al Qaida in Syrien) direkt durch den Westen unterstützt wurde?

Laut eines Interviews mit der Zeitung Kölner Stadt-Anzeiger (die komplette Übersetzung ins Englische finden Sie hier), behauptete der Kommandant der Al-Nusra-Front, Abu Al Ezz, dass die westliche Unterstützung für seine Terrororganisation sogar über eine indirekte Konsequenz des Versuchs hinausgeht, Streitkräfte der moderaten Opposition zu unterstützen.

„Ja, die USA unterstützen die Opposition [in Syrien], aber nicht direkt. Sie unterstützen die Länder, die uns unterstützen. Aber wir sind mit dieser Unterstützung nicht zufrieden.“

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Bildtext: „Ich habe mich nicht der Navy angeschlossen, um in einem syrischen Bürgerkrieg für Al Qaida zu kämpfen!“

Trotz der Tatsache, dass diese Unterstützung syrischer Oppositionsgruppen seit Jahren im Gange ist und Millionen US-Dollar gekostet hat, würde Al Ezz gerne noch mehr hochrangige Unterstützung aus Washington sehen.

„Der Kampf ist schwierig. Das [Assad-]Regime ist stark und wird von Russland unterstützt“, erklärte er.

Bisher, sagt er, sei die Al-Nusra-Front bei Kämpfen „dank der TOW [Panzerabwehr-]Raketen“ siegreich gewesen: „Aufgrund dieser Raketen erreichten wir ein Gleichgewicht mit dem Regime. Unsere Panzer kamen über die Türkei aus Libyen, zusammen mit den [BM-21-]Geschosswerfern“.

Um Missverständnissen vorzubeugen, diese Waffen wurden von der Terrorgruppe weder gestohlen noch unbefugt angeeignet. „Nein, die Raketen wurden uns direkt übergeben“, bestätigte Al Ezz.

Die Behauptung, dass sich israelische Mossad-Agenten und eine Reihe anderer westlicher Agenten auf syrischem Boden befinden, denen kürzlich ein russischer Luftangriff galt, erhält dadurch weiteren Auftrieb, indem Al Ezz behauptete, dass als die Al-Nusra-Front vorher angegriffen wurde, „[sie]  Offiziere aus der Türkei, Katar, Saudi-Arabien, Israel und Amerika hier hatten…Experten auf dem Gebiet des Einsatzes von Satelliten, Raketen, Aufklärungs- und Wärmekameras“.

„Die Amerikaner waren auf unserer Seite“, fügte er hinzu.

Weiterhin unterstützen laut des Kämpfers eine Reihe von US-Alliierten ebenfalls direkt den Al Qaida-Verbündeten.

„Israel gibt uns nun Unterstützung, weil Israel mit Syrien und mit der Hisbollah im Krieg ist“, sagte Al Ezz.

Selbst wenn die USA und ihre Verbündeten nicht direkt die Al-Nusra-Front unterstützen, gibt es eine Reihe von Problemen mit den Gruppierungen, die Washington tatsächlich unterstützt. Trotz der Tatsache, dass ein Sieg über die Al-Nusra-Front nicht zur höchsten Priorität des US-Establishments zu gehören scheint (angesichts dessen, wann man zum letzten Mal die Schlagzeile „US-Koalition holt zum Schlag gegen Al Qaida in Syrien aus“ gesehen hat), bleibt die Tatsache bestehen, dass die Gruppierungen, die bei Friedensverhandlungen die syrische Opposition repräsentieren, eng mit der Terrororganisation verknüpft sind.

Dies wurde von den Dschihadisten selbst bestätigt.

„Es gibt Söldner in Syrien, Alloush [ein Anführer von Dschaisch al-Islam] kämpft mit der Al-Nusra-Front…Die Gruppierung, die in der Türkei beheimatet ist, und die zur Freien Syrischen Armee umgewandelt wurde, war üblicherweise ein Teil der Al-Nusra-Front.“

Wenn jemand bezweifelt, dass die Al-Nusra-Front eine Streitkraft ist, die infolge des Sturzes des Assad-Regimes in Syrien ihr Unwesen treiben wird, werfen Sie einfach einen Blick auf die Ziele, die Al Ezz laut des Reporters des Kölner Stadt-Anzeigers genannt hat:

„Unser Ziel ist, das Regime zu stürzen und einen islamischen Staat in Übereinstimmung mit der islamischen Scharia zu errichten“, sagte er.

„Eigentlich gehörten wir zusammen mit dem Islamischen Staat [IS, früher ISIS/ISIL) zur selben Organisation. Aber der Islamische Staat wurde in Übereinstimmung mit den Interessen und politischen Zwecken großer Mächte wie Amerika benutzt, und die Gruppierung hat sich von unseren Prinzipien entfernt. Die meisten der IS-Anführer arbeiten mit den Geheimdiensten zusammen, und das ist uns nun klar. Wir, die Al-Nusra-Front, gehen unseren eigenen Weg.“

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Russland tötet 30 US-amerikanische, israelische und britische Offiziere, die ISIS unterstützt haben sollen

in Geopolitik

Die ausländischen Offiziere waren in einen Bereich Aleppos eingebunden, der sich in der Hand von Milizen befindet, und sie könnten der wahre Grund für das bevorstehende Ende der Kooperation zwischen den USA und Russland sein.

Als Teil einer anhaltenden Offensive gegen Sektoren Aleppos, die von Milizen kontrolliert werden, trafen russische Kriegsschiffe eine Kommandozentrale für Militäroperationen in der Nähe der Stadt, wodurch 30 israelische, US-amerikanische und britische Offiziere getötet wurden, die angeblich ISIS-Milizen in Syrien Unterstützung und Geheimdienstinformationen gewährten. Der Angriff ereignete sich infolge eines Waffenstillstandes in dem unkämpften Land, der schließlich scheiterte, nachdem er mehrmals durch US-gestützte militante Gruppen, die USA sowie Israel gebrochen wurde. Die russische Nachrichtenagentur Sputnik meldete den Vorfall unter Berufung auf eine sich auf dem Schlachtfeld befindliche Quelle und anderer Berichte, die den Angriff bestätigten. Laut der Quellen feuerten russische Kriegsschiffe drei Raketen auf die Operationszentrale in der Region Dar Ezza im westlichen Aleppo, wo sich die Offiziere versammelt hatten. Die Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass die syrische Armee dank russischer Unterstützung große Fortschritte im Kampf gegen ISIS und die Milizen erzielt habe, um die Oberhand über Aleppo zu gewinnen.

Haben die ausländischen Offiziere womöglich ISIS geholfen? Es wurde durch verschiedene Berichte – einschließlich der Milizen selbst – bestätigt, dass ausländische Regierungen radikale „Oppositionsgruppen“ in Syrien trainieren, beliefern und organisieren, mit dem letztendlichen Ziel, die Assad-Regierung zu stürzen. In einem kürzlichen Interview mit einem bekannten deutschen Journalisten [Jürgen Todenhöfer], bekräftigte ein Anführer der Al-Nusra-Front diese Behauptungen. Er sagte aus, dass die Al-Nusra-Front, eine „Rebellengruppe“ sei, die sowohl Verbindungen zu Al Qaida als auch ISIS unterhalte, direkt durch die USA unterstützt worden sei, und dass sie über Libyen und die Türkei Panzer und andere schwere Waffen von den Amerikanern und Saudis erhalten hätten. Er sagte außerdem, dass die ISIS-Anführer durch westliche Geheimdienste angeführt werden. Der Anführer bemerkte weiterhin, dass sich ausländische Offiziere und Experten aus den USA, Israel und der Türkei in Aleppo aufhielten, wo sie militanten Gruppen, einschließlich ISIS, Unterstützung und Geheimdienstinformationen gewährten. Wurden dieselben „Experten“ zur Zielscheibe des russischen Angriffs? Angesichts dessen, dass US-Amerikaner ihr Leben durch russisches Militär verloren, ist es sehr vielsagend, dass es die westlichen Medien bisher vermieden haben, über diesen Fall zu berichten. Obwohl die Konzernmedien mit Vorliebe bei jeder sich bietenden Gelegenheit Russland belasten, legt ihr Versäumnis, über den Tod von Offizieren des US-Militärs durch russische Raketenangriffe zu berichten, stark den Verdacht nahe, dass die USA und andere ausländische Offiziere, die in Aleppo getötet wurden, etwas taten, das die US-Regierung nicht an die Öffentlichkeit durchsickern lassen will.

Bei dem russischen Luftangriff könnte es sich auch um eine verdeckte Reaktion auf einen US-geführten Luftschlag des Militärbündnisses handeln, der vor weniger als zwei Wochen „aus Versehen“ 62 syrische Soldaten tötete und über 100 weitere verletzte. ISIS erwiderte innerhalb von sieben Minuten nach dem Angriff das Feuer, was impliziert, dass die Terrorgruppe bereits vorher vom geplanten Luftschlag Kenntnis bekommen hatte. Dieser „Unfall“ ließ letztendlich Behauptungen einer geheimen US-Unterstützung für ISIS durch den kommandierenden General Syriens wiederaufleben, indem er von einem „schlüssigen Beweis“ für ein falsches Spiel von Seiten der USA sprach. Die Spannungen eskalierten weiter infolge der Bombardierung eines UNO-Hilskonvois auf Territorium in Aleppo, das von Rebellen kontrolliert wird, und das die USA kurzerhand Russland in die Schuhe schoben – trotz zunehmender Gewissheit, dass das Bombardement das Zerstörungswerk einer amerikanischen Hellfire-Rakete war. Nun liegen bezüglich Syrien bei den diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Russland die Nerven blank und es wird von den USA erwartet, diese in den kommenden Tagen endgültig abzubrechen. War dieser kürzliche Angriff Russlands der eigentliche Grund für das Ende diplomatischer Zusammenarbeit?

Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com

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Pokémon-Plage blendet die Medien, 9/11-„Verschwörungstheoretiker“ fühlen sich bestätigt

in Medien/Onlinewelt

Der Tod durch Pokémon naht…

Diese ominösen Worte hat Professor Gerry Beyer von der Texas Tech University School of Law niedergeschrieben, kurz nachdem Pokémon Go Amerika überrollt hat. Es hat die Gesellschaft mit einem mysteriösen, zombie-artigen Wesenszustand infiziert, der bei Spielern Effekte auslöst, wie etwa auf dicht befahrene Hauptverkehrsstraßen zu laufen, mit Bäumen zu kollidieren und von Klippen herunterzufallen. Für Amerikaner, die sich ihre 600 US-Dollar teuren Smartphones noch nicht operativ an ihre Gesichter haben nähen lassen, war diese rapide Invasion der knopfäugigen und verdächtig niedlichen Anime-Charaktere ein echter Kulturschock. Denn während ihre zu-Zombies-mutierten-geliebten-Personen sich versammeln, um wahrscheinlich digitalen Pixeln auf einem Bildschirm hinterherzujagen, herrscht in den Mainstream-Medien fast überall Stille zu den berüchtigten „28 Seiten„, die zeigen: Die Regierung wusste, dass die 9/11-Attentäter von der saudi-arabischen Regierung unterstützt wurden und die CIA wusste vor dem 9/11-Plan, dass Al-Qaida in den Vereinigten Staaten existierte.

Eine Frau, die am Brandenburger Tor in Berlin Pokémon Go spielt.
Eine Frau, die am Brandenburger Tor in Berlin Pokémon Go spielt.

Ah, die CIA… Diese liebenswerte Truppe aus Schuften, die uns solche Coups und Falsche-Flagge-Versuche beschert haben wie das stümperhafte „Schweinebucht„-Fiasko, den iranischen Staatsstreich von 1953, der einen demokratisch gewählten Präsidenten zugunsten eines Ölgeschäft-freundlichen Diktators stürzte und die bei der Operation Northwoods assistierte. Dabei handelte es sich um eine geplante Operation, um unschuldige Zivilbürger in den Vereinigten Staaten umzubringen, indem fingierte Terrorattacken mit entführten Flugzeugen durchgeführt wurden. Während die CIA wieder einmal mit heruntergelassenen Hosen erwischt wurde, jagen die Mainstream-Medien – und eine beschämend große Anzahl der erwachsenen US-amerikanischen Bürger – lieber Cartoon-Charaktere, die von 9 Jahre alten Kindern und Emo-Teenagern auf der ganzen Welt geliebt werden. Sogar dann, wenn das bedeutet, dass man während der virtuellen Jagd niedergestochen wird (im Ernst, sucht mal nach dem Stichwort „Pokémon Go stabbing“ oder „Pokémon Go erstochen“ und ihr werdet aus dem Staunen nicht mehr herauskommen bei all den unterschiedlichen Berichten, die ihr dazu finden werdet).

Pokémon Go hat augenscheinlich „die Anzahl der Twitter-Nutzer übertroffen und ist auf dem besten Weg dazu, Snapchat und Google Maps auch noch zu überholen“. Das sagt Matt Agorist vom The Free Thought Project. Die Organisation hat in ihrem Bericht diese Grafik zur Verfügung gestellt, die auf Erkenntnissen aus Daten von Survey Monkey basiert:

Könnte Pokémon GO Maps und Snapchat den Rang ablaufen? Täglich aktive Nutzer auf Android-Geräten (in Millionen)

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Schätzungen für US-amerikanische Smartphone-Nutzer (nur für Android)

Laut Aussage von Agorist lenkt Pokémon Go die Spieler nicht nur in einem wie von Drogen verursachten Nebel ab, sondern spioniert sie sehr wahrscheinlich auch noch aus. Wie kann das sein, fragt ihr euch? Werfen wir einen genaueren Blick auf die Behauptung.

Ein Bericht von Tech Crunch lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Datenschutzbestimmungen von Pokémon Go. Dort heißt es im Abschnitt 3e:

e. Informationen, die zu unserem Schutz und zum Schutz von anderen offengelegt werden.

Wir kooperieren mit Regierungsbehörden und Strafverfolgungsbehörden oder mit privaten Parteien, um Gesetze zu vollstrecken oder gesetzeskonform zu handeln. Wir können jedwede Information über dich (oder über dein zugangsberechtigtes Kind) offenlegen, die in unserem Besitz ist oder unserer Kontrolle unterliegt; wir können sie an Regierungsbehörden oder Strafverfolgungsbehörden oder private Parteien weitergeben, insofern wir es in unserem eigenen Ermessen als notwendig oder angemessen erachten: (a) um auf Forderungen und den Rechtsweg zu reagieren (einschließlich Vorladungen); (b) um unser Eigentum, unsere Rechte und Sicherheit zu beschützen und um das Eigentum, die Rechte und die Sicherheit von Dritten oder der Öffentlichkeit im Allgemeinen zu schützen; und (c) um jedwede Aktivität zu identifizieren und zu unterbinden, die wir für illegal, unethisch oder rechtlich einklagbar halten.

Diese kleine Klausel kann alarmierend sein, wenn ihr bedenkt, dass ihr mit eurer Einwilligung Pokémon Go vollständigen Zugriff auf euren Ort, eure Kamera, euren Google-Account gebt (wenn ihr den verwendet, um euch dort einzuloggen) und scheiß drauf; euer erstgeborenes Kind und eure Seele packen wir auch noch mit rein, denn wer liest heute eigentlich überhaupt noch Datenschutzbestimmungen oder Verträge. Außerdem lässt sich die Entwicklung dieses Programms bis zu den Nachrichtendiensten zurückverfolgen – nämlich über John Hanke, also über den Mann, der die Firma gegründet hat, die für Pokémon Go verantwortlich ist: Niantic.

Augenscheinlich hat Hanke auch bei der Gründung von „Keyhole“ („Schlüsselloch“) mitgeholfen. Das ist eine Firma, über die niemand so recht viel weiß – mal ganz abgesehen davon, dass sie von Google gekauft wurde und ursprünglich von einer von der Regierung kontrollierten Firma namens In-Q-Tel finanziert wurde, die dabei half, „den Werkzeuggürtel von Big Brother aufzumotzen“ (Quelle). Behauptungen zufolge stammt der Großteil der Gelder, die In-Q-Tel in Keyhole steckte, von der Nationalen Agentur für Geographische Aufklärung (National Geospatial Intelligence Agency, NGA), die ein ganz besonderes Interesse daran hat, „raumbezogene Aufklärungsdaten zu sammeln, zu analysieren und zu verteilen“.

Bis jetzt können wir uns dessen sicher sein, dass die Regierung es gelernt hat, wie sie die dümmeren Mitglieder unserer Spezies ausmerzen kann. Dafür muss man nur einen virtuellen pinkfarbenen Ball mit Hasenohren und fröhlich glitzernden Augen auf Zuggleisen platzieren, sich dann entspannt zurücklehnen und die Show verfolgen. Macht euch in der Zwischenzeit bloß keine Gedanken über die echten Ereignisse, die unser Leben in den vergangenen Jahren beeinflusst haben und es in der Zukunft auch weiterhin tun werden.

Aktiviert die Pokémon-Power! Oder was zur Hölle auch immer die Kids heute so sagen…

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Muslimischer Lehrer beschützt Christen und stirbt: Sein Mut wird geehrt

in Welt

Vereintes Königreich Ein muslimischer Lehrer, der dabei umkam, als er Christen beim Angriff auf einen Bus in Kenia abschirmte, wurde jetzt posthum für seinen Mut ausgezeichnet.

Der stellvertretende Schuldirektor Salah Farah wurde angeschossen, als die mit Al Qaida verbundene Militantengruppe Al-Shabaab im Dezember 2015 einen Anschlag auf den Bus verübte. Farah wurde angeschossen, nachdem er sich geweigert hatte, sich von den christlichen Mitreisenden zu trennen, die sich mit ihm in einem Bus auf der Reise von Nairobi und Mandera befanden. Der Vater von vier kleinen Kinder starb einen Monat später, als er seinen Wunden während einer Operation erlag.

Bei vorherigen Angriffen in der ganzen Region töteten Militanten aus Somalia Christen, Muslime hingegen verschonten sie. Während des Angriffs im Dezember befanden sich sechzig Menschen in dem voll besetzten Bus, der von bewaffneten Räubern überfallen wurde.

Farah und die anderen Passagiere an Bord ließen sich von den Militanten nicht erschüttern. Als die Terrorgruppe auf den Bus zu schießen begann und die Passagiere dazu aufforderte, das Vehikel zu verlassen, entfernten die muslimischen Frauen im Bus ihre Hijabs und gaben sie den nicht-muslimischen Mitreisenden. Während der Konfrontation tauchte auch ein Lastwagen auf. Die Militanten überfielen diesen ebenfalls und töteten dabei einen Polizisten, der gerade nicht im Dienst war. Als die Muslime sich weigerten zu kooperieren, brachen die Terroristen den Versuch ab, die Christen im Bus zu töten. Drei Menschen starben noch vor Ort, mindestens zwei wurden verletzt.

Salah Farah wurde dabei zum machtvollen Symbol der Einheit und der Inspiration für viele andere: Er starb, weil er Menschen verteidigte, die er nicht kannte: „Wir haben sie dazu aufgefordert, uns alle zu töten oder uns alle in Ruhe zu lassen“, sagte er der Daily Nation nach dem Angriff im Dezember.

Nun verlieh der Präsident Uhuru Kenyatta dem muslimischen Lehrer den Order of the Grand Warrior of Kenya (etwa: Verdienstorden des Großen Kriegers von Kenia). Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten Ehrungen, die für beispielhafte Verdienste für das Land verliehen wird. In seiner Rede zur Lage der Nation vor dem Parlament zollte Präsident Kenyatta dem Nationalhelden seine Anerkennung. Er beschrieb Farah als machtvolles Symbol für das Bestreben Kenias, zu einer Nation zu werden, in der Sicherheit und Zusammenhalt groß geschrieben werden. Er sagte, die Taten des Lehrers seien eine teure Erinnerung daran, dass alle Kenianer etwas dafür tun müssen, um ihre Freiheit zu bewahren.

Kenyatta fügte hinzu:

„Ich möchte seinen Kindern sagen, dass das Opfer ihres Vaters niemals in Vergessenheit geraten wird – und dass es lange bewundert werden wird.“

Von Michaela Whitton für theantimedia.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Scheinheilige Medien-Welt: Terroristen töten täglich Menschen außerhalb der westlichen Welt – und niemanden kümmert es.

in Medien

Die Scheinheiligkeit der westlichen Medien: Terroristen töten jeden Tag Menschen außerhalb von Europa und den USA – und niemand interessiert sich dafür. Die Mainstream-Medien in der westlichen Welt beweisen damit dem Rest der Welt allmählich, dass einige Leben wichtiger sind als andere.

Wenn ihr euch unsere scharfen Beobachtungen durchlest, dann werdet ihr verstehen, dass die westlichen Medien nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Sie sind ein Konstrukt, das auf den Interessen mehrerer Parteien aufgebaut ist – unter anderem auf den Interessen von Regierungen und Unternehmen. Ausgeglichene und faire Berichterstattung oder Darstellung, die das eigentliche Kernstück des Journalismus ausmachen sollten, sind den Hunden zum Fraß vorgeworfen worden

Am 22. März 2016 explodierten die westlichen Medien. Wir wurden mit allen möglichen Bildern und Videos bombardiert, die das Chaos in Brüssel zeigten. Angriffe an zwei Stellen in der Stadt töteten mindestens 34 Menschen und verletzten über 300.

Einige so genannte seriöse Medien wie CNN fälschten sogar ein Video – nur um ihr Publikum glauben zu machen, dass die Berichterstattung über die Story wirklich stattfand.

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Die Stimmung, die sich in den Mainstream-Medien zusammenbraute, nahm auch auf die Diskussion in den sozialen Medien Einfluss. Die Menschen begannen damit, ihre Profilbilder zu ändern und behaupteten, damit Solidarität mit Belgien zu zeigen. Genauso wie zu Zeiten der Angriffe auf Paris am 13. November 2015, bei denen 130 ums Leben kamen, die französische Fahne überall verbreitet wurde, wurde das Internet auch am 22. März 2016 mit Bildern der belgischen Flagge überflutet.

Am 2. Dezember 2015 forderte ein terroristischer Angriff auf San Bernandino in den Vereinigten Staaten 14 Leben. Auch zu diesem Zeitpunkt nutzten die Medien diesen schrecklichen Vorfall dafür aus, um vorzugeben, dass sie sich wirklich um Menschenleben sorgen.

Im Wesentlichen waren dies die drei Hauptereignisse, die sich innerhalb von nur wenigen Monaten in Nationen im Herzen des Westens ereigneten. Dazu zählt nicht der Abschluss eines russischen Flugzeugs durch ISIS-Terroristen am 31. Oktober, bei dem 224 Menschen ums Leben kamen.

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Für uns hier im Hauptquartier von Anonymous hat jedes Menschenleben denselben Wert und sollte deshalb entsprechend gewürdigt werden. Wogegen wir uns jedoch aussprechen, ist die so offensichtliche Scheinheiligkeit der Mainstream-Medien in Europa und Amerika.

Mit der Unterstützung von Counter Current News waren wir dazu in der Lage, im Nachfolgenden die Angriffe von Terroristen zusammenzutragen und aufzulisten, die weltweit innerhalb eines Jahres stattgefunden haben. Das Ergebnis unserer Untersuchung: Nur die Angriffe auf Europa oder Amerika schafften es in die Schlagzeilen in den Nachrichten. Nehmt euch die Zeit und geht die nachfolgende Liste mit uns durch.

  1. 22. März 2016. Brüssel. 34 Todesopfer – SCHLAGZEILEN
  2. 20. März 2015. Jemen. 134 Todesopfer – keine Schlagzeile
  3. 18. April 2015. Afghanistan. 33 Todesopfer – keine Schlagzeile
  4. 26. Juni 2015. Tunesien. 38 Todesopfer – keine Schlagzeile
  5. 29. Juni 2015. Jemen. 35 Todesopfer – keine Schlagzeile
  6. 10. Oktober 2015. Ankara, Türkei. 97 Todesopfer – keine Schlagzeile
  7. 31. Oktober 2015. Abschuss eines russischen Flugzeugs. 224 Todesopfer – SCHLAGZEILEN
  8. 21. November 2015. Beirut. 43 Todesopfer – keine Schlagzeile
  9. 13. November 2015. Paris. 130 Todesopfer – SCHLAGZEILEN
  10. 2. Dezember 2015. San Bernardino, USA. 14 Todesopfer – SCHLAGZEILEN
  11. 8. Januar 2016. Libyen. 50 Todesopfer – keine Schlagzeile
  12. 6. März 2016. Bagdad. 47 Todesopfer – keine Schlagzeile
  13. 13. März 2016. Grand-Bassam, Elfenbeinküste. 22 Todesopfer – keine Schlagzeile
  14. 15. März 2016. Ankara, Türkei. 35 Todesopfer – keine Schlagzeile

Besonders erschreckend ist der Angriff auf Grand-Bassam an der Elfenbeinküste in Westafrika. Dabei stürmten Terroristen der al-Qaida im islamischen Maghreb (AQIM) den Strand und töteten Touristen, die ihren Urlaub genossen.

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Einige Augenzeugen berichteten Nachrichtenagenturen davon, wie brutal die AQIM-Terroristen während des Angriffs vorgingen:

„Sie töteten ein Kind, obwohl es vor ihnen kniete und sie anflehte. Sie schossen einer Frau in die Brust. Ich schwöre es. Sie haben unschuldige Menschen getötet.“

„Viele Menschen sind in die offene See hinausgelaufen, um zu entkommen. Also kann es sein dass abgesehen von den Menschen, die durch Schüsse umkamen, weitere Menschen ertrunken sind und ins Meer hinausgetrieben wurden. Es waren Schwarzafrikaner. Obwohl sie Kopfmasken trugen, konnte jeder sehen, dass sie braune Hände hatten.“

„Es war wirklich, wirklich beängstigend. Das waren auf jeden Fall Terroristen. Wir hätten nie gedacht, dass so etwas hier unter diesen Umständen passieren kann. Es ist nicht einfach. Es ist nicht einfach.“

„Er kam auf meinen Freund zu, während er am Telefon sprach und schoss ihm in den Kopf. Als er ihm in den Kopf schoss, schrie er Allahu Akbar und in dem Moment kamen drei weitere an und eröffneten das Feuer.“

Anhand von diesen Zeugenaussagen und anhand der zeitlichen Abfolge der Ereignisse, die wir oben aufgeführt haben, könnt ihr sehen, dass die Terroristen mehr Moslems und Afrikaner töten als jede andere Gruppe. Trotzdem widmen sich die Medien in der westlichen Welt aus unerfindlichen Gründen nur der Berichterstattung über Events, bei denen Europäer und Amerikaner getötet werden.

Wir überlassen jedes weitere Urteil darüber nun euch!

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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