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Terrorismus

Das amerikanische Terrorkomplott von letzter Woche, von dem Sie nichts gehört haben

in Kriminalität

Obwohl sich in den USA ein Großteil der Aufmerksamkeit auf die Massenschießerei in Las Vegas am 1. Oktober konzentrierte, hatte letzten Freitag ein angehender Terrorist versucht, in einem Flughafen in North Carolina eine Bombe zu legen. 

DerAngreifer, ein weiterer weißer Mann mittleren Alters, gab offen zu, die selbstgebaute Apparatur zu legen, indem er schließlich erklärte, dass er einen Krieg auf US-amerikanischem Boden anzetteln wollte.

Laut einer Klage, die am Bundesstrafgericht eingereicht wurde, platzierte Michael Christopher Estes, 46, ein mit Ammoniumnitrat und Heizöl gefülltes Einmachglas, am Asheville Regional Airport in North Carolina.

USA Today zitierte die Beschreibung der Bombe durch die Behörden:

„‚Die Apparatur am Flughafen bestand aus einer Art Einmachglas mit einem Deckel, das durch eine integrierte Schließvorrichtung verschlossen war‘, wie es in der Klageschrift heißt. ‚Es gab innerhalb des Glases Granalien – Pellets oder feste Kügelchen einer Substanz, die vom Erstarren einer Flüssigkeit während der Verarbeitung gebildet wurden – und zwei Plastikbecher, die eine unbekannte flüssige Substanz enthalten, bei der man davon ausgeht, dass es sich um die Brennstoffquelle handelt‘, so die Klageschrift. ‚Es gab Stücke von Kühlkompressen innerhalb des Glases.‘“

Laut Ermittlern erhielt Estes Materialien von Wal-Mart und Lowes, um sein eine behelfsmäßige Explosionsvorrichtung zu konstruieren. Ein Wartungsarbeiter des Flughafens sagte, dass am Freitag gegen 12:39 Uhr, Estes von einem bewaldeten Gebiet her die Straße überquerte, ganz in schwarz gekleidet war und eine Tasche trug. Er betrat daraufhin den Flughafen, ging in einen Bereich außerhalb des Blickfeldes und ging kurz danach ohne die Tasche weg. Die Einmachglasbombe innerhalb der Tasche beinhaltete Berichten zufolge einen Wecker, der um 6 Uhr losgehen sollte.

Ein TSA-Check identifizierte den Sprengstoff, nachdem ein Bombenspürhund anzeigte, dass die Tasche eine gefährliche Substanz beinhalten könnte.

Die Klageschrift nannte weitere Einzelheiten über den Vorfall:

„Ermittler fanden im Wald sowohl eine Tasche mit Gorilla Tape, das mit dem Band übereinstimmte, das in der Vorrichtung verwendet wurde, als auch Sterno Firestar-Gel, von dem man annimmt, dass es wahrscheinlich die Brennstoffquelle für die Sprengvorrichtung ist“, wie die Klageschrift besagt. Sie fanden auch Schrotpatronen.

Laut der Klageschrift gab Estes zu, die Bombe selbst hergestellt zu haben:

„Estes beschrieb, wie er das Gerät mithilfe von Ammoniumnitrat und dem Sterno als Brennstoffquelle herstellte und dann den Wecker umbaute, um die Streichhölzer anzuzünden und die benötigten Flammen hervorzurufen, um die Vorrichtung auszulösen“, so die Klageschrift. „Estes gab auch zu, die Nägel in die Vorrichtung getan zu haben.“

Es bestritt jedoch, den Alarm eingestellt zu haben.

Er wurde am Samstag verhaftet.

Während seines ersten Auftritts vor dem Bundesgerichtshof am Dienstag, verzichtete Estes auf sein Recht auf eine Voruntersuchung. Der Richter entschied, er sei „mittellos“ und ernannte einen Pflichtverteidiger für ihn.

Estes sagte, er habe sich darauf vorbereitet, “einen Krieg auf US-amerikanischem Boden auszutragen”, obwohl noch nicht ganz klar ist, gegen wen er zu kämpfen beabsichtigte.

Angesichts dessen, dass es keine Todesopfer gab, ist es nicht überraschend, dass dieser Vorfall wenig Aufmerksamkeit in den nationalen Medien erhielt. Während jedoch manche politischen Lager in den Vereinigten Staaten damit fortfahren, wegen des islamischen Terrorismus Alarm zu schlagen, stellen weiße Männer statistisch gesehen eine größere Bedrohung dar, wodurch demonstriert wird, dass es wenig bedeutet, in welche demographische Gruppe ein angehender Killer fällt.

Verweise:

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Über 20.000 Muslime in Kanada versammeln sich, um Terrorismus zu verurteilen – Medien schweigen

in Medien

Die Verbreitung von militanten Gruppen auf der ganzen Welt, die für sich eine Verbindung mit dem Islam beanspruchen, wirft ein schlechtes Licht auf die Religion. Dies trägt zur negativen Wahrnehmung im Westen bei, wonach der Islam Terrorismus befürworte. Jedoch erlauben es wahre Gläubige der Konfession mit über einer Milliarde Anhänger einer handvoll Terroristen nicht, das Bild der Religion in den Dreck zu ziehen.

Kürzlich versammelten sich in der kanadischen Stadt Mississauga über 20.000 Muslime zu einer dreitägigen Konferenz, die darauf abzielte, für Aufklärung zu sorgen und terroristische Gruppierungen zu verurteilen, die beanspruchen, ihre abscheulichen Verbrechen im Namen des Islam zu verüben.

Bildtext: „Liebe für alle, Hass für niemanden“

Die Versammlung wurde durch die Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft organisiert, eine islamische Religionsgemeinschaft, die 1889 in Indien von Mirza Ghulam Ahmad gegründet wurde. Gegenwärtig hat die Konfession weltweit ungefähr 10-20 Millionen Anhänger. Ihr Hauptquartier befindet sich in London.

Zur Konferenz gehörte eine islamische Ausstellung, eine Reihe von Vorträgen, die Terrorismus verurteilen und eine Frage und Antwort Runde mit muslimischen Gelehrten.

Am Rande der Versammlung wurde eine Pressekonferenz abgehalten, um den Medien zu ermöglichen, Fragen über Themen zu stellen, die für die muslimische Gemeinschaft von Bedeutung sind. Weil jedoch die großen Konzernmedien weitgehend die Konferenz ignorierten, wurde über die Veranstaltung von lokalen und alternativen Medien berichtet.

Imam Azhar Haneef, ein Abgesandter des Anführers der Religion namens Caliph Hazrat Mirza Masroor Ahmad, hielt eine Ansprache, bei der er alle Formen des Terrorismus verurteilte.

Er sagte, die Auffassung des Islam von extremistischen Gruppierungen sei „umwissend“, indem er hinzufügte: „Wenn der Jugend ein wahres Verständnis des Islam vermittelt werden würde, würde sie nie irgendwelche gewalttätigen Handlungen begehen.“

Während die Bemühungen der Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft gelobt wurden, wurden die Mainstream-Medien dafür scharf kritisiert, dass sie diese wichtige Konferenz ignorierten. The Free Thought Project bemerkte dazu:

„Während die Medien geifern und sich rund um die Uhr an der Verbreitung von Angst und Schrecken durch terroristische Angriffe ergötzen, verabscheuen sie es offenbar, Bilder von friedlichen Muslimen zu zeigen, die Terrorismus verurteilen.“

Das ist nicht das erste Mal, dass die Mainstream-Medien es versäumen, über Muslime zu berichten, die Terrorismus verurteilen.

Am 6. Dezember 2015 nahmen tausende von Muslimen an der jährlich in Großbritannien stattfindenden Arbaeen-Prozession teil, die vom britischen Husaini Islamic Trust organisiert wird. Die Mitglieder strömten auf die Straßen Londons, indem sie Schilder hochhielten, auf denen stand: „Islam fördert Menschenrechte“ und „Terrorismus hat keine Religion“, um zu unterstreichen, dass die Förderung des Friedens die zentrale Aufgabe des Islam ist. Jedoch erhielt das Ereignis trotz der Bedeutung der Botschaft der Organisation nicht die Medienaufmerksamkeit, die es verdiente.

Tweet: „Hunderte von Muslimen überfluteten gestern die Straßen Londons, um Terrorismus zu verurteilen. Die Reaktion der Medien: Schweigen.”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/20000-muslims-turn-conference-canada-denounce-terrorism-media-silent/

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Zuvor unübersetzte Schriften des islamischen Propheten Mohammed widersprechen Christenverfolgung durch ISIS

in Welt

Es gibt Indizien dafür, dass Terroristen, die im Namen des Islam operieren – und wozu auch ISIS gehört -, keine Ahnung von der Religion haben. Muslimische Beobachter sagen, dass Mitglieder von ISIS nicht einmal das erste Kapitel des Koran, des heiligen Buches des Islam, zitieren können.

Das grundsätzliche Ziel dieser Terroristen ist es, bei den Leuten Angst und Schrecken zu verbreiten und diejenigen zu unterdrücken, die nicht ihre diabolische Ideologie teilen. Seit dem Aufkommen von ISIS haben Christen und andere religiöse Minderheiten im Nahen Osten unter der von diesen Terroristen ausgehenden Brutalität zu leiden.

Bildtext: „ISIS tötet koptische Christen“

Bei einer kürzlichen Studie hat Dr. Craig Considine, ein Forscher von der Rice University in Texas, unübersetzte Schriften des Propheten Mohammed entdeckt, die unmittelbar dem widersprechen, was ISIS im Namen der Religion tut.

Laut Dr. Considine können diese zuvor unübersetzten Schriften des Propheten Mohammed als eine Art Gegenmittel fungieren, um das Übel in Form des islamischen Extremismus unter terroristischen Gruppierungen zu heilen, die sich selbst am Islam orientieren, sowie der Islamophobie und der negativen Wahrnehmung des Islam im Westen.

Die Schriften offenbaren, dass Prophet Mohammed niemals seine Nachfolger dazu ermutigt hat, auf der Grundlage ihres Glaubens Christen zu unterdrücken oder Gewalt gegen sie oder andere religiöse Gruppierungen einzusetzen.

Die Schriften, die für die Zeit zwischen 622 und 632 n.Chr. dokumentiert sind, waren direkte Botschaften des Propheten Mohammed, der Christen und andere religiöse Gruppierungen verteidigt und geschützt haben soll, die in der arabischen Gemeinschaft leben. Er hielt auch seine Nachfolger dazu an, dieselbe Linie zu verfolgen, wenn er einmal nicht mehr unter ihnen weilt.

Dr. Considine betrachtet die Vision des Propheten Mohammeds einer muslimischen Nation als gleichbedeutend mit Pluralismus und Bürgerrechten, während er erklärt, dass die Wiederentdeckung dieser Dokumente eine antimuslimische Gesinnung im Westen eindämmen könne.

Die Forschung weist eindeutig nach, dass die Misshandlung und Diskriminierung von Christen in zeitgenössischen islamischen Staaten nicht vor dem Hintergrund der Zusicherungen des Propheten Mohammed gerechtfertigt werden können.

Er bemerkte, dass das zentrale Thema von Mohammeds Botschaft Frieden sei und dass er niemals Gewalt befürwortet hat, indem er sagte: „Seine Botschaft strahlt Mitgefühl und Frieden aus. Das ist das, was die amerikanische Gesellschaft – und freilich die ganze Welt – mehr als je zuvor braucht.“

Dr. Considine erklärte, dass die Dokumente, die in Klöstern auf der ganzen Welt sowie in Büchern aufgefunden wurden, die jahrhundertelang nicht mehr gedruckt wurden, die friedvolle Botschaft Mohammeds in einem neuen Glanz erstrahlen lassen.

Er enthüllte, dass die Schriften nie zuvor für ein größeres Publikum übersetzt wurden, während er erklärte dass islamische Gelehrte nun den Dokumenten ihre Aufmerksamkeit widmen, weil terroristische Organisationen zunehmend Gewalt einsetzen, um das Bild des Islam zu trüben.

Gelehrte und Gläubige wenden sich ihnen nun aufgrund der weit verbreiteten Gewalt gegen Christen an Orten wie Irak und Syrien zu. Der Prophet Mohammed wollte weder Christen Schaden zufügen noch sich in ihre Privatsphäre oder ihren privaten Besitz einmischen oder Missbrauch betreiben. Wenn der Staat eine oder mehrere Gruppen bevorzugt, bedeutet dies eine Abwertung der Bürger auf der Grundlage ihres ethnischen oder kulturellen Hintergrundes.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/previous-untranslated-writings-of-islamic-prophet-muhammad-contradict-isis-persecution-of-christians/

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USA unterzeichnen Waffengeschäft mit Katar im Wert von mehr als 10 Milliarden Euro, nur wenige Tage nachdem sie sagten, es fördere Terrorismus

in Geopolitik/Wirtschaft

US-Verteidigungsminister James Mattis und sein katarischer Amtskollege, Verteidigungsminister Khalid al-Attiyah, haben heute in Washington ein Waffengeschäft über 12 Milliarden Dollar [rund 10,7 Milliarden Euro] unterzeichnet, ein Schritt, der besonders aufgrund der fortgesetzten Blockade im Fokus der Öffentlichkeit steht, die Katar und seinen arabischen Nachbarn am Golf auferlegt wurde.

Die Übereinkunft gilt für die Anschaffung einer Reihe von F-15-Kampfflugzeugen, ein Verkauf, der nach Aussage des Pentagons sicherstellen wird, dass Katar über „hochmoderne“ Verteidigungsmöglichkeiten verfügen werde. Katar ist gemessen am Pro-Kopf-BIP die reichste Nation auf dem Planeten, aber eine sehr kleine Nation, um über 10 Milliarden Euro für Kriegsflugzeuge auszugeben.

In den letzten paar Jahrzehnten haben ölreiche arabische Golfstaaten einige ihrer enormen Einnahmen aus dem Ölgeschäft dafür benutzt, um US-Kriegsflugzeuge als eine Art Prestigeobjekte zu kaufen und sie während Paraden und dergleichen zur Schau zu stellen. Diese Spannungen zwischen Katar und den anderen Nationen nehmen zu, die ihre eigenen großen Geschwader an US-Kriegsflugzeugen besitzen, aber dieser Kauf geschieht in einem völlig anderen Kontext.

Das Pentagon hat während der ganzen Auseinandersetzung in der Region enge Verbindungen mit Katar unterhalten, eingedenk der Tatsache, dass Katar die größte US-Basis in der Region beheimatet. Zusätzlich zum Waffengeschäft hat die US-Marine heute zwei Schiffe in katarische Gewässer entsandt, um sie der Flotte der Nation für militärische Übungen anzuschließen.

All dies passiert nur einen Tag nachdem der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate vorschlug, dass die USA ihre Basis aus Katar abziehen sollten, um sie „unter Druck zu setzen“. Das wird, allem Anschein nach, vom Pentagon jedoch nicht ernsthaft in Erwägung gezogen.

Tweet: „Während meiner kürzlichen Reise in den Nahen Osten erklärte ich, dass es nicht länger eine Unterstützung einer radikalen Ideologie geben dürfe. Politische Führer zeigten auf Katar: seht!“

Anmerkung der Redaktion: Das katarische Waffengeschäft passiert auch nur wenige Tage nachdem Trump bei einer Pressekonferenz erklärte, dass Katar historisch gesehen ein „Unterstützer des Terrorismus“ sei und dass die Finanzierung seiner „radikalen Ideologien“ sofort aufhören müsse.

Sehen Sie unten Trumps komplette Bemerkungen über Katar:

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/us-signs-12-billion-arms-deal-with-qatar-days-after-saying-it-funds-terrorism/

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Muslimischer Mann rettet auf den Philippinen 64 Christen vor Enthauptung durch militante Islamisten

in Welt

Er sagte, die Maute-Gruppe, die sich selbst als den Islamischen Staat von Lanao bezeichnet, würde nur über seine Leiche an seine Gäste herankommen…

Die Konzernmedien, korrupte Politiker und religiöse Fanatiker sind schnell dabei, Muslime an jedem einzelnen Terrorakt die Schuld zu geben, der auf westlichem Boden begangen wird. Sie verschleiern die Tatsache, dass Terrorismus keine Religion hat; dass es ihre blutigen Ideologien sind, die Extremismus porpagieren und dass Muslime helden seien. Es passt zu ihrer Agenda, es hilft dabei, ihre extremistische Propaganda zu verbreiten, und es baut ihr Ego auf.

Nur weil sie alle Muslime über einen Kamm scheren, heißt das aber noch lange nicht, dass alle Muslime Terroristen sind.

Im Dezember 2015 beschützte eine Gruppe von Muslimen christliche Reisende, als mutmaßliche militante Islamisten in Kenia einen Bus überfielen. Salah Farah, der sich zusammen mit anderen Reisenden weigerte, nach Religionszugehörigkeit aufzuteilen, schirmte die Christen ab, indem er die Gewehrkugeln der Militanten abbekam und an seinen Verletzungen starb. Berichten zufolge sagte er zu den Militanten: „Bringt uns alle um, oder lasst uns in Ruhe“.

Im Juli 2016 setzte Najih Shaker Al-Baldwai im Irak sein eigenes Leben auf’s Spiel und rettete dadurch  hunderten das Leben. Als ein ISIS-Selbstmordattentäter versuchte, den Sayyed-Mohammad-Schrein in Balad in die Luft zu sprengen, tat Shaker etwas, wozu die meisten Leute nicht fähig wären – er lief zum Selbstmordattentäter und umklammerte ihn, um die Explosion mit seinem Körper abzudämpfen.

Keine der heldenhaften Taten erhielt die Aufmerksamkeit, die sie verdienten. Die Jahreszahl änderte sich, aber nicht die Einstellung; auch nicht der Heldenmut.

Kürzlich versteckte ein Mann auf den Philippinen 64 Christen bei sich zuhause und rettete sie davor, durch militante Islamisten enthauptet zu werden, die von ISIS unterstützt werden.

Norodin Alonto Lucman, ein traditioneller Clan-Führer, nahm bei sich zuhause ungefähr 71 Menschen auf, einschließlich 64 Christen, als sie versuchten, einer Gruppe blindwütiger schwerbewaffneter Killer zu entkommen, die die Stadt Marawi stürmten und sich heftige Kämpfe mit der philippinischen Armee lieferten.

Ich durchlebte ein Martyrium, weil es einen Tag vor dem Angriff einige christliche Arbeiter gab, die in dem Haus waren und den kleinen Turm reparierten. In den folgenden Tagen nahmen andere christliche Arbeiter Zuflucht in meinem Haus. Es waren ungefähr 64 von ihnen in meiner Obhut und ich war sehr entschlossen, dass ihnen nichts geschah.

Als ISIS kam, erkannten sie mich und sie erwiesen ihren Respekt, indem sie einfach weggingen, als ich ihnen sagte, dass sie weggehen sollen. Sie wussten nicht, dass ich Christen versteckte. Wenn sie gewusst hätten, dass Christen in meinem Haus waren, wären sie alle geköpft und hingerichtet worden.

Er sagte, dass die Maute-Gruppe, die sich selbst als Islamischen Staat von Lamao bezeichnet, nur über seine Leiche an seine Gäste herangekommen wären. Und so flohen er und seine Gäste, indem sie weiße Flaggen hochhielten. Als sie angehalten und gefragt wurden, ob sie Christen seien, antworteten sie mit „Allahu akbar“ – einer muslimischen Parole – und es wurde ihnen erlaubt, weiterzugehen. „Als wir gingen, schlossen sich uns andere an“, erzählte er gegenüber Reportern. „Wir mussten an einer Menge [militanter] Scharfschützen vorbei.“

Haben Sie von seiner mutigen Tat aus den Medien erfahren? Bitte teilen Sie diese Nachricht und hinterlassen Sie Ihre Gedanken im Kommentarbereich weiter unten…

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/muslim-man-saves-64-christians-from-being-beheaded-by-islamic-militants-in-philippines/

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MEDIEN SCHWEIGEN: Über 130 Imame verweigern islamisches Begräbnisgebet für Londoner Attentäter

in Welt

Der kürzliche Terroranschlag in London, bei dem sieben Menschen gestorben und viele weitere schwer verwundet wurden, brachte Trauer und Schmerz über Großbritannien und die Welt. Der Islam wurde wieder einmal kritisch beäugt, als die Angreifer als Muslime identifiziert wurden.

Laut der britischen Polizei mieteten drei Männer (Khuram Shazad Butt, Rachid Redouane und Youssef Zaghba) einen LKW, um damit Menschen auf der London Bridge niederzumähen. Nach dem Anschlag ließen die Terroristen den LKW stehen und fingen an, mit 30 cm langen Messern auf Feiernde einzustechen, die ihren Abend am Borough Market verbrachten. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls niedergestochen. Die drei Männer, die falsche Selbstmordbomberwesten trugen, wurden später von acht Polizeibeamten erschossen.

Nach dem abscheulichen Anschlag arbeiteten die Polizei und Geheimdienstbeamte daran, die Angreifer zu identifizieren. Es kam heraus, dass einer der Angreifer im östlichen London wohnte und sogar die Ostlondonder Moschee zum Beten besuchte.

In Übereinstimmung mit islamischer Praxis ist es üblich, dass ein Gebet für verstorbene Muslime abgehalten wird. Das Gebet soll Zeugnis dafür ablegen, dass die dahingeschiedene Seele ein Muslim war und ein aufrechtes Leben geführt hat, während er auf Erden wandelte. Laut des Glaubens kann dieses Gebet einige der Sünden der Verstorbenen sühnen, was der jeweiligen Person nach dem Tod einen Teil der Bestrafung erspart. Das macht das Gebet für jeden Muslimen von wesentlicher Bedeutung. Das Gebet wird darum für jeden verstorbenen Muslimen abgehalten, ungeachtet der Taten, die die Person zu Lebzeiten begangen hat.

Aber eine Gruppe von Imamen widersetzt sich im Zuge des Londoner Anschlags dieser wichtigen gängigen Praxis des Islam. „Imam“ ist der Titel eines Lobpreisleiters in einer Moschee, während sich dort die muslimische Geimeinde versammelt. Über 130 Londoner Imame und religiöse Führer des Islam weigerten sich, das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Attentäter durchzuführen, die die Londoner Angriffe begangen hatten.

Diese islamischen Führer kamen zusammen, um diese einmütige Entscheidung aus Protest gegen extremistische Gruppen zu treffen, die den Islam als Entschuldigung dafür benutzen, um unbewaffnete unschuldige Zivilisten anzugreifen. Die Imame gaben auf sozialen Medien eine Erklärung über ihre Entscheidung ab, indem sie andere religiöse Führer des Islam dazu anhielten, ähnliche Maßnahmen zu übernehmen und eine klare Botschaft an diejenigen zu senden, die unschuldige Menschen umbringen: dass kein islamischer Führer zu ihnen stehen wird.

„Infolgedessen, und in Anbetracht anderer solcher ethischer Prinzipien, die für den Islam wesentlich sind, werden wir nicht das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Täter sprechen, und wir ermahnen auch andere Imame und religiöse Autoritäten, solche Privilegien zu entziehen. Dies liegt daran, weil solche unverzeihlichen Taten vollkommen unvereinbar mit den erhabenen Lehren des Islam sind“, lautete die Erklärung.

Oberhäupter der Ostlondoner Moschee, die eine führende Rolle bei der Entscheidung spielten, das Gebet für die Attentäter nicht einzuhalten, sagten, dass sie daran arbeiten, Extremismus zu bekämpfen. Sie erklärten, die Extremisten hätten die Lehren des Islam verdreht und pervertiert.

Der Vorsitzende der Ostlondoner Moschee und des Londoner Muslimzentrums, Muhammad Habibur-Rahman, erklärte: „Wieder einmal kommen wir zusammen, um geschlossen denjenigen entgegenzutreten, die uns spalten. Durch die kaltblütige Ermordung unschuldiger Leute in London am Samstagabend, wird es nicht gelingen, uns auseinanderzudividieren. Ich habe eine klare Botschaft an diejenigen, die Terrorakte begehen: Ihr verstoßt gegen die ganz wesentlichen Lehren des Islam und unseres Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm.“

Abgesehen von diesen Londoner Imamen, die den Attentätern energisch entgegentreten, haben auch andere islamische Führer im ganzen Vereinigten Königreich den Anschlag verurteilt.

Es ist wichtig festzuhalten, dass sich die meisten Mainstream-Medien absichtlich geweigert haben, über diese Verurteilungen und Maßnahmen zu berichten, die durch die muslimische Gemeinde unternommen werden, um vor solchen Anschlägen abzsuchrecken. Sie entschieden sich vielmehr, die Stimmung gegen die vielen Muslime anzustacheln, die solche Anschläge verabscheuen, anstatt die Wogen zu glätten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/130-imams-refuse-perform-islamic-funeral-prayer-london-attackers-media-silent/

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Dieses Unternehmen behauptet, dass es erkennen kann, ob Sie ein Terrorist sind, indem es sich einfach Ihr Gesicht ansieht

in Welt

Kann man vorhersehen, wer zum Mörder wird, indem man sich nur das Gesicht betrachtet? Wie ist es mit einem Pädophilen? Ein Software-Unternehmen sagt, dass es dazu in der Lage sei und behauptet, es könne Terroristen nur anhand ihrer Gesichtszüge identifizieren. Indem es die alte Redewendung umdreht, dass man ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen kann, beauptet die seit zwei Jahren existierende Firma, dass ihre Algorithmen künstlicher Intelligenz ein Gesicht untersuchen und erkennen können, ob es sich dabei wahrscheinlich um das eines Terroristen, Pädophilen und, warten Sie einen Moment…professionellen Pokerspielers handelt.

Die kühnen Behauptungen stammen vom israelischen Start-up-Unternehmen Faception, welches sich seiner bahnbrechenden Computervision- und Lerntechnologie rühmt, die das Bild vom Gesicht einer Person analysieren und automatisch ein Persönlichkeitsprofil entwickeln kann. Während es behauptet, dass seine Technologie Sicherheitsfirmen ermöglichen wird, Terroristen und Kriminelle zu erkennen und zu erfassen, bevor sie überhaupt die Gelegenheit dazu hatten, Schaden anzurichten, hat das Unternehmen laut Washington Post bereits einen Vertrag mit dem US-Heimatschutzministerium abgeschlossen. The Mirror berichtet, dass die Technologie von Faception 9 der 11 Dschihadisten richtig identifizierte, die am Massaker in Paris beteiligt waren, ohne vorherige Informationen über ihre Beteiligung erhalten zu haben.

Bildtext: „Terrorist: Neigt dazu, aggressiv, aktiv, Nervenkitzel suchend, grausam und psychisch unausgeglichen zu sein. Leidet üblicherweise unter Stimmungsschwankungen, einem Minderwertigkeitsgefühl und unbeständigem Selbstbewusstsein. Pädophiler: „Leidet hochgradig an Angstzuständen und Depression. Introvertiert, emotionslos, berechnend, neigt zu Pessimismus, mit geringem Selbstwertgefühl, geringe Selbsteinschätzung und Stimmungsschwankungen.“

„Wir verstehen die Menschen viel besser als andere Menschen sich gegenseitig verstehen“, sagt der Faception-Geschäftsführer. „Unsere Persönlichkeit wird von unserer DNA bestimmt und drückt sich in unserem Gesicht aus. Es ist eine Art von Signal.“

Faception benutzt 15 Klassifikatoren, die für das menschliche Auge nicht erkennbar sind, einschließlich Extrovertierter, Genie, professioneller Pokerspieler, Pädophiler und Terrorist. Die Klassifikatoren repräsentieren angeblich eine bestimmte Rolle mit einem einzigartigen Persönlichkeitstypus oder einer Ansammlung von Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen. Algorithmen bewerten daraufhin das Individuum gemäß der Übereinstimmung mit den Klassifikatoren.

Die Behauptungen des neugegründeten Unternehmens wurden bei einem Poker-Turnier überprüft, wo die Technologie korrekt vorhersagte, dass vier Spieler aus 50 Amateuren die besten sein würden.

Abgesehen davon gab Gilboa eine besorgniserregende Lücke bei der Genauigkeit des Systems zu, indem es in nur 80% der Fälle richtig liegt. Grob übersetzt bedeutet dies, dass eine von fünf Personen fälschlicherweise als Pädophiler oder Terrorist eingestuft werden könnte.

Wie nicht anders zu erwarten, haben Experten auf ethische Fragen im Zusammenhang mit dem Einsatz der verzwickten Technologie hingewiesen. Pedros Domingos, ein Professor der Computerwissenschaften an der Universität von Washington sagte zu Washington Post, dass der Beweis der Genauigkeit bei den Beurteilungen extrem schwach sei, während ein Psychologie-Professor von der Universität Princeton, Alexander Todorov, feststellte, dass Faception „genau zu dem Zeitpunkt antritt, als wir dachten, dass die [Lehre von der] Physiognomie vor 100 Jahren geendet ist.“

Die neue Technologie stößt auf Vorbehalte, dass wenn wir uns auf sie verlassen, wir dadurch einen unsicheren Weg einschlagen, indem dubiosen Vorurteilen darüber Vorschub geleistet wird, wer ein Terrorist ist und wodurch. Wenn die unheimliche Erstellung von Persönlichkeitsprofilen jedoch präzise ist, sollte sie vielleicht zuerst in den Führungsetagen der Macht und der Filmindustrie zum Einsatz kommen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/company-claims-can-tell-youre-terrorist-simply-looking-face/

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Leitende Geschäftsführerin von Facebook: Wollen Sie ISIS stoppen? Dann LIKEN Sie sie!

in Onlinewelt

Die leitende Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg, hat einen originellen Rat für Leute, die etwas gegen die Facebook-Seiten von ISIS unternehmen wollen. Anstatt sie zu melden – was man für die logische Vorgehensweise halten könnte, die zu ihrer Löschung führt – glaubt sie, dass die Leute davon Gebrauch machen sollten, was sie als „Like-Attacken“ bezeichnet, um den sozialen Netzwerk-Terror zu beenden.

Bei einem Gremium des Weltwirtschaftsforums in Davos behauptete sie, als Antwort auf die Frage, was Facebook unternehme, um ISIS zu bekämpfen, dass es unmöglich sei, hetzerische Posts zu verhindern, weil „sobald man einen löscht, sofort wieder ein anderer auftaucht“.

Die damalige Antwort bestand offensichtlich darin, den ISIS-Rekrutierungsseiten viel mehr kostenlose öffentliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, was ein neues Licht auf ihre Praktiken wirft, indem ihre zukünftigen Rekruten mit friedlichen Nachrichten bombardiert werden.

Sie erklärte daraufhin, wie Facebook-Nutzer in Deutschland eine Neonazi-Facebook-Seite „geliked“ und sie anschließend mit positiven Nachrichten überschwemmt hätten.

„Anstatt aufzuschreien und zu protestieren, bekamen sie 100.000 Likes von den Leuten, die sie eigentlich nicht mochten und die Botschaften der Toleranz auf die Seite stellten; also wenn man zu der Seite kam, veränderte es den Inhalt und das, was zuvor eine mit Hass und Intoleranz angefüllte Seite war, wurde daraufhin zu Toleranz und einer Botschaft der Hoffnung“, sagte sie.

„Das beste Gegenmittel für schlechte Rede ist gute Rede, und das beste Gegenmittel für Hass ist Toleranz.“

„Die beste Sache, um sich gegen die Rekrutierung durch ISIS auszusprechen, sind die Stimmen von Leuten, die von ISIS rekrutiert wurden, und die aus eigener Erfahrung wissen, was es wirklich bedeutet, sie entkommen und zurückgekommen sind, um die Wahrheit zu sagen.“ Sie erklärt, dass „Gegenrede“ das beste Mittel sei, um gegen Terrororganisationen vorzugehen.

Natürlich ist nicht bekannt, warum ISIS nicht einfach eine neue Facebook-Seite einrichten kann, wenn sie von „Like-Attacken“ stark in Mitleidenschaft gezogen werden – dieselbe Begründung, die offenkundig Facebook davon abhielt, zur Tat zu schreiten (räusper – siewollensichnichtwirklichdrumkümmernundwollendassduihrenJobmachst – räusper). Die Facebook-Seite einer Terrororganisation zu liken könnte auch die ungewollte Aufmerksamkeit der einen oder anderen US-Spionagebehörde erregen – das Argument „aber ich versuchte doch nur, Hoffnung und Frieden zu propagieren“ könnte vielleicht nicht ziehen, wenn einer von deinen Freunden deine Like-Benachrichtung gesehen hatte und daraufhin beschloss, ISIS zu kontaktieren, um mehr darüber zu erfahren.

Daher könnte das mehrfache Liken des Ku-Klux-Klan, von ISIS und Neonazi-Seiten den ganzen Bekanntenkreis dazu veranlassen, dass man jedesmal wenn man sie wiedersieht, komische Blicke erntet, aber wer weiß schon, was wirklich in die Facebook-Geschäftsführerin gefahren ist.

Facebook ist seit Langem dafür kritisiert worden, unfähig (oder unwillig) zu sein, die Verbreitung von ISIS-Propaganda in ihrem Netzwerk einzudämmen; einmal hatten sie sogar Anonymous daran gehindert, ISIS-Anwerber bloßzustellen – indem sie die Anonymous-Gruppe dafür gesperrt hatten, dass sie deren Job erledigt hatten. Offensichtlich wird es (laut Facebook) auch als „Hate Speech“ [Hassrede] eingestuft, wenn man ISIS hasst.

Als eine offensichtliche Reaktion auf den Vorwurf der Untätigkeit (oder der neagtiven Reaktion), haben sie 1 Million Euro zur Unterstützung von NGOs zugesichert, die gegen Hate Speech vorgehen – obwohl nicht bekannt ist, wie das ISIS davon abhalten soll, neue Rekruten zu bekommen.

Facebook und mehrere andere Technikunternehmen trafen sich vor einigen Wochen auch mit US-Regierungsvertretern, um darüber zu diksutieren, wie sie gegen Terrorganisationen vorgehen können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/47179-2/

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Die Träne: „Ein Geschenk des russischen Volkes an die USA“ – und warum man nichts darüber erfährt

in Welt

Ich muss zugeben – ich wusste nicht einmal, dass dieses Mahnmal überhaupt existiert. Allerdings brauchte ich nur zwei Sekunden, um zu begreifen, warum – es wurde ihm überhaupt keine öffentliche Aufmerksamkeit entgegengebracht. Nun, wie kommt man darauf? Warum haben die Medien nicht ihrer Dankbarkeit Ausdruck verliehen? Können Sie mir ein anderes Land nennen, das mehr getan hat? Dies ist ein erstaunliches Mahnmal, das alles in den Schatten stellt, gleichgültig, was die wahren Terror-Schwerverbrecher an Ground Zero anzustellen versuchen. Der bloße Gedanke daran, dass Larry Silverstein und Frank Lowy irgendetwas mit dem Mahnmal für die Opfer des 11. September zu tun haben, ist regelrecht herzzerreißend!

Ungefähr 50 Millionen Leute besuchen jedes Jahr New York und mehr als acht Millionen leben dort, aber niemand scheint von der Träne gehört zu haben…trotz der Tatsache, dass es ein 30 Meter hohes, 175 Tonnen schweres Mahnmal für diejenigen ist, die am schwärzesten Tag der Stadt ihr Leben verloren.

Das größte Täuschungsmanöver, zu dem ein Feind fähig ist, besteht darin, jeden glauben zu machen, dass alle anderen seine Feinde seien!

Die zionistisch kontrollierten US-Medien breiten über das großartige Mahnmal, das von Putin eingeweiht wurde, vollständig den Mantel des Schweigens aus. Das Monument ist kaum bekannt, selbst bei den Anwohnern in Bayonne [New Jersey]!

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/tear-drop-gift-people-russia-usa-werent-told/

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US-Versicherungen verklagen Saudis auf knapp vier Milliarden Euro wegen 9/11

in Kriminalität

Der letztjährige Justice Against Sponsors of Terrorism Act (JASTA), ein Gesetzentwurf, welcher es den Amerikanern erlaubt, Saudi-Arabien wegen seiner Beteiligung am 11. September 2001 in den USA vor Gericht zu bringen, hat einen weiteren wichtigen Gerichtsprozess hervorgebracht, bei dem es um eine Klage um 4,2 Milliarden US-Dollar (ca. 4 Milliarden Euro), geht die von über zwei Dutzend US-Versicherungen eingereicht wurde, die mit anhaltenden Verlusten wegen des Angriffs von 2001 in Zusammenhang stehen.

Das Gerichtsverfahren richtet sich gegen ein paar saudische Banken und einer Reihe von saudischen Unternehmen mit Verbindungen zur Familie bin Laden, indem sie verschiedener Aktivitäten zur Unterstützung von al-Qaida in den Jahren vor dem 11. September 2oo1 beschuldigt werden, und dass sie folglich den Angriff „unterstützt und angestiftet“ hätten.

Die größte Zielscheibe ist die Saudi National Commercial Bank, die hauptsächlich in staatlichem Besitz ist. Die saudische Regierung setzte letztes Jahr die Obama-Regierung stark unter Druck, um JASTA zu verhindern, indem sie damit drohte, den US-Finanzmarkt abstürzen zu lassen, wenn er zu Gerichtsverfahren führen wird, aber eine überwältigende Mehrheit des Kongresses sorgte dennoch dafür, dass er als Gesetz verabschiedet wurde.
Während in den vergangenen Wochen eine ganze Reihe von Klagen im Zusammenhang mit JASTA eingereicht wurden, ist dies bei weitem die größte, und die meisten vorherigen Gerichtsverfahren sind immer noch in der Schwebe, da das Gericht und die Anwälte versuchen, sie zu verschiedenen Sammelklagen zusammenzufassen.

Bisher haben die US-amerikanischen Souveränitats- und Immunitätsgesetze Klagen gegen die saudische Regierung verhindert, die mit ausländischem Terrorismus zusammenhängen. Mit der Veröffentlichung von Teilen des 9/11-Berichts letztes Jahr, die in Verbindung mit Saudi-Arabien stehen, wurden solche Klagen jedoch unvermeidlich, und die US-Regierung konnte die Saudis nicht länger vor Rechtsstreitigkeiten schützen.

Verweis: http://www.reuters.com/article/us-usa-saudi-sept-idUSKBN17F2FX

Übersetzt aus dem Englischen von http://theantimedia.org/insurers-sue-saudis-4-billion-911/

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