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Gesundheitliche Vorteile von Kokoswasser: Es beugt Krebs vor, stärkt das Immunsystem und nährt den Körper

in Gesundheit

Die Mikronährstoffe und Spurenelemente in Kokoswasser helfen bei der Stärkung des Immunsystems. Hormone namens Zytokine, die im Kokoswasser enthalten sind, weisen darüber hinaus Eigenschaften auf, die das Altern verzögern (Anti-Aging), antithrombotisch und krebshemmend wirken.

Titelbild: 10 verblüffende Gesundheitsvorteile von Kokoswasser:

  1. Sorgt für einen ausbalancierten Blutzuckerhaushalt
  2. Verbessert die Blutzirkulation
  3. Verbrennt Fett schneller
  4. Hilft bei der Auflösung von Nierensteinen
  5. Unterstützt die Herzgesundheit
  6. Sorgt dafür, dass ihr im Sommer genug Flüssigkeit zu euch nehmt
  7. Liefert Energie
  8. Kuriert den schlimmen Kater danach
  9. Kokoswasser ist auch toll für die Haut
  10. Trinkt Kokoswasser, um Gewicht zu verlieren

In unserer heutigen Welt haben viele synthetische Zusatzstoffe Einzug in das Wasser und in die Nahrungsmittel gehalten, die wir konsumieren. Es wird immer schwieriger, Nahrungsmittel oder Wasser in der natürlichen, ursprünglichen Form zu erhalten – die genetische Konstitution vieler Feldfrüchte ist verändert worden; und in unsere Trinkwasservorräte werden Chemikalien unter dem Deckmantel der Wasseraufbereitung eingeschleust. All das hat schwere Konsequenzen für unsere Gesundheit.

Die Wahrheit ist: Wenn die Menschen nicht länger so habgierig und selbstsüchtig wären, sondern zulassen würden, dass wir unsere Nahrungsmittel in ihrer natürlichen Form zu uns nehmen können, dann würden viele Krankheiten nicht mehr existieren, die uns heute umbringen. Aktuell ist es sogar schwer, an die Informationen heranzukommen, die uns zeigen könnten, welche Vorteile der Verzehr von natürlichen Nahrungsmitteln mit sich bringt. Aber wir haben heute die Informationen über ein solches Nahrungsmittel für euch – Kokoswasser. Wir hoffen, dass ihr diesen Artikel nützlich finden werdet. Denkt stets daran: Eure Gesundheit ist euer Kapital.

Die gesundheitlichen Vorteile von Kokoswasser:

  • Senkt den Blutdruck
  • Stärkt das Herz
  • Lindert einen Kater
  • Wirkt gegen Kopfschmerzen
  • Fördert den Gewichtsverlust
  • Verlangsamt das Altern
  • Reguliert den Blutzucker
  • Rehydriert den Körper

Im Durchschnitt enthält eine Kokosnuss etwa 200 bis 1.00 Milliliter (ungefähr 1 bis 4 Tassen im US-amerikanischen Messsystem) Wasser. Das Wasser schmeckt köstlich. Aber nicht nur das, denn es ist auch randvoll mit Antioxidantien, Aminosäuren, Enzymen, B-Komplex-Vitaminen, Vitamin C und Mineralien wie Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan und Zink. Nachfolgend erklären wir euch einige der Gesundheitsvorteile, von denen ihr profitieren könnt, wenn ihr Kokoswasser trinkt:

1. Stärkt das Immunsystem und beugt Krebs vor

Gesundheitsexperten zufolge helfen die Mikronährstoffe im Kokoswasser dabei, das Immunsystem zu stärken. Hormone namens Zytokine, die im Kokoswasser enthalten sind, weisen darüber hinaus Eigenschaften auf, die das Altern verzögern (Anti-Aging), antithrombotisch und krebshemmend wirken.

2. Rehydriert den Körper

Für all jene unter euch, die in tropischen Regionen auf der ganzen Welt leben (oder sich bisweilen dort aufhalten), ist Kokoswasser eine exzellente Möglichkeit, um Durst zu löschen und der Sommerhitze zu trotzen. Kokoswasser enthält Elektrolyte und damit ist es perfekt dafür geeignet, den Körper zu rehydrieren, falls ihr aufgrund von Durchfall, Erbrechen oder übermäßigem Schwitzen zu viel Flüssigkeit verliert. Das Wasser und das weiche, weiße Kokosnussfleisch sind darüber hinaus gute Quellen für Kohlenhydrate. Sie füllen auch eure Energiereserven wieder auf. Die Forschung deutet darauf hin, dass Kokoswasser dafür verwendet werden kann, den Körper nach einer Sporteinheit zu rehydrieren. Tatsächlich ergab eine Studie, die 2012 im Journal of the International Society of Sports Nutrition (etwa: Zeitschrift der internationalen Gesellschaft für Sporternährung) veröffentlicht wurde, dass Kokoswasser ähnlich positive Effekte wie Sportgetränke hat. Abgesehen von der Rehydrierung wird das Wasser auch bei Magenbeschwerden empfohlen, etwa bei Verdauungsstörungen, Säure-Reflux und Magen-Darm-Infektionen.

3. Senkt den Blutdruck

Aufgrund des Vorhandenseins von Vitamin C, Kalium und Magnesium in Kokoswasser wird es als probates Mittel zur Regulierung von zu hohem Blutdruck angesehen. Es hilft bei der Senkung des Blutdrucks, indem es die negativen Effekte von Natrium ausbalanciert. Eine Studie, die im Jahr 2005 im West Indian Medical Journal (etwa. Westindische Medizinzeitschrift) veröffentlicht wurde fand heraus, dass Kokoswasser bei der Kontrolle von Hypertonie hilft. Menschen, die unter einem zu hohen Blutdruck leiden, wird empfohlen, dass sie zweimal täglich eine Tasse frisches Kokoswasser trinken sollen.

4. Reinigt das Herz

Kokoswasser enthält weder Cholesterin noch Fett. Damit ist es sehr zuträglich für Teile des Herz-Kreislauf-Systems, insbesondere für das Herz. Es hilft dabei, den Anteil von Lipoprotein niedriger Dichte (LDL oder low-density lipoprotein – besser bekannt als ‚schlechtes‘ Cholesterin) zu senken und den Anteil des Lipoproteins hoher Dichte (HDL oder high-density lipoprotein – besser bekannt als ‚gutes‘ Cholesterin) zu erhöhen und senkt damit das Risiko einer Herzerkrankung. Eine Studie aus dem Jahr 2012, die im Journal of Medicinal Food (etwa: Zeitschrift für medizinische Nahrungsmittel) zeigte, dass sowohl zartes als auch gereiftes Kokoswasser positive Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel haben: Sie wirken einer erhöhten Gesamtmenge von Cholesterin entgegen, sowie dem Anteil an Lipoprotein mit sehr niedriger Dichte (VLDL oder very low-density lipoprotein) und den Triglyzeriden. Nochmal: Kokoswasser verfügt über antioxidative, entzündungshemmende und antithrombozytäre Eigenschaften und hilft dabei, die Blutzirkulation zu verbessern. Es unterstützt die Reduktion von Plaquebildung in den Arterien und verringert das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls.

5. Lindert einen Kater

Als einen Kater (oder Hangover) bezeichnet man die dröhnenden Kopfschmerzen oder andere Nachwirkungen, die auf den exzessiven Verzehr von Alkohol zurückgeführt werden können. Aber Kokoswasser füllt die Elektrolyte im Körper wieder auf und treibt die Hydratation voran, so dass sich der Körper besser fühlt. Die Antioxidantien in diesem revitalisierenden Gesundheitsgetränk bekämpfen auch den oxidativen Stress, der durch den übermäßigen Alkoholkonsum zurückgeführt werden kann. Es hilft ebenfalls dabei, einen verstimmten Magen zu beruhigen.

6. Unterstützt den Gewichtsverlust

Kokoswasser ist das ideale Getränk, wenn ihr abnehmen wollt. Es hat wenige Kalorien und ist für den Magen gut verträglich. Tatsächlich enthält dieser leichte und erfrischende Drink verschiedene bioaktive Enzyme, die den Verdauungsprozess unterstützen und den Fettstoffwechsel anregen. Wie bereits gesagt, enthält Kokoswasser viel Kalium, das bei dem Ausgleich von Natrium hilft. Übermäßig viel Natrium im Körper kann Wassereinlagerungen verursachen, die zum Wassergewicht beitragen. Kokoswasser hilft dabei, das überschüssige Wasser und alle Gifte aus dem Körper auszuscheiden. Um den Gewichtsverlust zu unterstützen, könnt ihr ein Glas mit 150 Millilitern dieses Gesundheitsdrinks 3- oder 4-mal pro Woche trinken.

7. Hilft gegen Kopfschmerzen

Gesundheitsexperten sagen, dass die meisten Kopfschmerzen und sogar Migräne von Dehydration verursacht werden. In diesen Fällen kann Kokoswasser von großer Hilfe sein, da es den ausgetrockneten Körper mit Elektrolyten versorgt und die Hydration fördert. Kokoswasser enthält außerdem viel Magnesium. Menschen, die an Migräne leiden, haben oft einen Magnesiummangel. Studien weisen außerdem darauf hin, dass Magnesium dabei helfen kann, die Häufigkeit von Migräneattacken zu reduzieren.

8. Gleicht den pH-Wert aus

Experten zufolge tragen Stress, toxische Belastung und eine Ernährung mit vielen säurebildenden Lebensmitteln – dazu gehören unter anderem weiterverarbeitete Lebensmittel wie Fast Food – oft zu einem sauren pH-Wert bei, der Energie raubt und die Fähigkeit des Körpers reduziert, Vitamine und Mineralien aufzunehmen. Ein saurer pH-Wert trägt außerdem zu Problemen wie einer Leberbelastung, rheumatischer Arthritis, Osteoporose, Diabetes, hohem Blutdruck und Abwehrschwäche bei. Kokoswasser hat einen alkalischen Effekt, der dabei hilft, einen gesunden pH-Wert im Körper wiederherzustellen. Es hilft auch dabei, die sauren pH-Werte zu alkalisieren, die aufgrund von Säure und Sodbrennen entstehen.

9. Reguliert den Blutzucker

Eine gründliche Untersuchung hat bewiesen, dass Kokoswasser Aminosäuren enthält und Ballaststoffe, die bei der Regulierung des Blutzuckers helfen und die Insulinreaktivität verbessern. Kokoswasser hilft auch bei den üblichen Problemen, unter denen Menschen mit Diabetes leiden. Es hilft bei der Gewichtskontrolle, verbessert die Blutzirkulation und reduziert Symptome wie Taubheit in den Füßen und die Neigung zur Herausbildung einer Arteriosklerose. Im Jahr 2012 befasste sich eine Studie, die im Magazin Food and Function (etwa: Nahrung und ihre Funktionen) veröffentlicht wurde, mit den therapeutischen Effekten von gereiftem Kokoswasser. Die Studie ergab, dass Kokoswasser bei der Verringerung der Blutzuckerwerte hilft und bei der Reduktion von oxidativem Stress.

Wie ihr sehen könnt, ist Kokoswasser ziemlich großartig. Es hilft dem Körper dabei, viele unnötige Krankheiten zu bekämpfen. Bevor ihr Kokoswasser trinkt, solltet ihr jedoch die folgenden Punkte gründlich bedenken:

  • Kokoswasser kann bei denjenigen unter euch Probleme verursachen, die eine Nussallergie haben.
  • Es kann bei manchen Leuten blähend wirken und geringfügige Magenbeschwerden verursachen.
  • Ihr solltet mindestens zwei Wochen vor einer geplanten Operation auf Kokoswasser verzichten, da es einen Einfluss auf die Kontrolle des Blutdrucks während und nach einer Operation haben kann.
  • Menschen mit einem Nierenschaden oder einer gestörten Nierenfunktion sollten ihren Arzt konsultieren, bevor sie Kokoswasser in ihren Ernährungsplan mit aufnehmen.

Wir weisen darauf hin, dass der Artikel von Top10homeremedies.com stammt. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Diese neue Beruhigungsmilch mit Cannabis ist vielleicht bald bei euch in der Nähe erhältlich

in Gesundheit

Es gibt jetzt eine neue und komplett legale Möglichkeit, um sich die Vorteile des Cannabidiol (CBD) in einem erfrischenden Getränk zunutze zu machen. „Relax by Rawligion“ besteht aus 100% organischer Hanfmilch, die mit CBD-Öl angereichert ist.

Die Hersteller behaupten, dass das Getränk beruhigend bei Angststörungen wirkt, Schmerzen und Stress lindert und außerdem auch als Hilfsmittel für besseren Schlaf dient.

Zusätzlich zu CBD-Öl beinhaltet „Relax“ auch noch Hanfkörner, Cashewnüsse, Datteln, Kokosöl, Vanille und Wasser.

Das Produkt ist das Geistesprodukt von Michael Isted. Er ist ein Psychotherapeut und Entwicklungsberater für Rawligion – und entschied, dass die Welt dringend ein Getränk mit all den Vorteilen des CBD benötigt.

CBD hat keine psychoaktiven Eigenschaften, also wird es euch nicht high machen. Es wird euch jedoch mit all den guten Stoffen aus dem Korn versorgen, aus dem es gemacht wird: Hanf.

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Ihr müsst nicht high werden vom CBD-Öl, um von den Vorteilen seiner Wirkstoffe zu profitieren. CBD-Öl reagiert mit dem körpereigenen cannabinoiden System. Dieses wiederum kontrolliert die Homöostase (Selbstregulierung) des Körpers – und das hat positive Auswirkungen auf eure Stimmung, euren Schlaf, Schmerzen, Immunantworten und auf die Hormonregulierung.

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Rawligion ist ein veganes Café in London, das Bio-Lebensmittel, Getränke und Speisen anbietet.

CBD macht sich gerade einen guten Ruf – nicht nur als ein Cannabis-Extrakt, sondern auch als neue, innovative Medizin. Am 1. November ist CBD zu einem anerkannten Arzneimittel in Großbritannien erklärt worden, als eine neue gesetzliche Richtlinie verabschiedet wurde.

Funktioniert es?

Mit seinen Bestandteilen aus Vanille, Kokosöl und CBD-Öl schmeckt „Relax“ fast wie eine Mandelmilch mit einem Cannabis-Nachgeschmack. Entspannt es einen aber so sehr, wie es behauptet?

Der Gründer von Rawligion John Taba sagt, dass es genau diesen Effekt hat. Er sagt, dass sie Rückmeldungen von Kunden bekommen haben, die sich nach dem Verzehr ruhig und entspannt gefühlt haben.

Taba hat ebenfalls erklärt, wie vorsichtig man mit dem Nahrungsmittel umgehen sollte, um von all den Vorteilen des Getränks zu profitieren:

„Er ist subtil, aber bis jetzt haben alle, die das Getränk ganz bewusst zu sich genommen haben, den gewünschten Effekt verspürt. Ich meine ‚bewusst verzehren‘ jetzt nicht in einem Hipster-Sinn. Ich meine es mehr so, dass man tatsächlich darauf achten sollte, wie man sich zuvor fühlt, während des Trinkens und danach – anstatt es einfach nur als Getränk zu betrachten, das man zu einer Mahlzeit nebenbei in sich hineinschüttet!“

Hinweis: Auf der Facebook-Seite von Rawligion befindet sich ein Post, in dem erläutert wird: Da Rawligion nur organische Zutaten ohne Konservierungsstoffe verwendet, ist eine Lieferung in Gebiete außerhalb Großbritanniens derzeit leider nicht möglich bei einer Haltbarkeit von nur 2 Tagen.

Übersetzt aus dem Englischen von Organic & Healthy.


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WARNUNG: Aspartam umbenannt – wird jetzt als „natürliches“ Süßungsmittel AminoSweet vermarktet

in Gesundheit

Aspartam ist seit Jahren einer der am meist-umstrittenen Zusatzstoffe in Lebensmitteln. Einige behaupten sogar, dass es eine der gefährlichsten Zutaten ist, die in unserer Nahrungsmittelversorgung verwendet werden.

Die offizielle Botschaft lautet, dass der Zusatzstoff sicher für den Verzehr ist. Aufsichtsbehörden stellen oft die größten Bemühungen an, die negativen Ergebnisse zu ignorieren, die sich aus bestimmten Studien ergeben haben.

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Aspartam wurde bereits mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht; von Krampfanfällen bis hin zu tödlichen kardiovaskulären Attacken bei Frauen. Neuere Studien haben die Verbindung zu Diabeteserkrankungen hergestellt und auch ein erhöhtes Risiko für Schädigungen am Herz, an den Nieren und am Gehirn.

Diese Besorgnis hinsichtlich Aspartam ist nicht erst seit kurzem ein Thema. Schon damals im Jahr 1967 führte Dr. Harold Waisman – ein Biochemiker an der Universität von Wisconsin – im Auftrag von der Searle Company ein Experiment durch, in dem er die Auswirkungen von Aspartam auf Babyaffen untersuchte. Sieben Affen bekamen Milch, die mit Aspartam angereichert war. Das Ergebnis? Ein Affe starb und fünf andere erlitten große epileptische Anfälle („Grand Mal Seizures“).

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Die beliebten „zuckerfreien“ Getränke und Lebensmittel, beinhalten fast immer Aspartam als Süßstoff.

Trotz der öffentlichen Kontroverse, die um Aspartam existiert – und trotz der vielen Jahre, die wir bereits um die Gefahren des Stoffes wissen – ist es schockierend, dass es immer noch in vielen der bekanntesten Lebensmittel verwendet wird, die wir heute konsumieren. „Diät“-Getränke, Kaugummi, Frühstückszerealien – sie alle beinhalten diesen künstlichen Süßstoff, der als ein Excitotoxin bezeichnet wird.

Mit Hilfe einer geschickten Marketingstrategie kann Aspartam jetzt unter dem Namen AminoSweet vermarktet werden. Dahinter steckt die Bemühung, die Verbraucher in die Irre zu führen, damit diese glauben, das von Ihnen gekaufte Produkt aspartamfrei seien. Lasst euch nicht in die Irre führen.

Aspartam wird unter Namen wie Nutrasweet oder Equal vermarktet und wird in vielen „Diät“- oder „Light“-Varianten bekannter Lebensmittel verwendet. In den 1980er Jahren setzte sich der Geschäftsführer der Searle Company, Donald Rumsfeld dafür sein, dass es als Zusatzstoff in Lebensmitteln erlaubt ist. Jetzt werden mit dem Segen der US-amerikanischen FDA (Nahrungsmittelaufsichtsbehörde) viele Millionen Menschen überlistet, so dass sie diese schädliche Chemikalie konsumieren werden in dem Glauben, dass Aspartam ein natürlicher Süßsstoff sei.

Aspartam wird in den Vereinigten Staaten unter der Verwendung von genetisch modifizierten Bakterien hergestellt. In der Europäischen Union trägt es den Codenamen E951 als Zusatzstoff.

Jedoch ist für europäische Haushalte ebenso wichtig dies zu wissen, wie für amerikanische, denn: Wie wir wissen, ist ja das CETA-Abkommen gegen Willen des eurpäischen Volkes durch d.h. dass uns in den nächsten Jahren verstärkt auch amerikanische Produkte über Canada erreichen werden.

„Wenn euch dieser Artikel gefallen hat oder ihr beim Lesen etwas Neues gelernt habt: Vergesst nicht, ihn mit anderen zu teilen, so dass sie auch die Möglichkeit haben, von dieser kostenlosen Information zu profitieren. Dieser Artikel ist Open Source und ihr könnt ihn jederzeit rebloggen oder verwenden, wenn ihr einen direkten Link zur ursprünglichen Version des Artikels setzt. Die URL lautet: http://www.organicandhealthy.org/2016/10/warning-aspartame-renamed-now-being.html

Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit dafür nehmt, eine Open Source-Initiative zu unterstützen. Wir glauben, dass alle Informationen frei zugänglich und für jeden verfügbar sein sollten. Habt einen wunderbaren Tag und wir hoffen, dass wir euch bald wiedersehen!“

Artikel von organicandhealthy.com.Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Russland verabschiedet vollständiges Verbot für Produktion und Import von GMOs

in Gesundheit/Umwelt

Nach monatelangen hitzigen Debatten hat Russland sich dafür entschieden, den gesamten Anbau von GMO-Saatgut (genetically modified organisms; genetisch veränderte Organismen) und die GMO-Tierzucht in der Russischen Föderation zu verbieten. Am 24. Juni hat die russische Duma die dritte und finale Version eines Gesetzesentwurfes verabschiedet, der den Import und die Produktion von genetisch modifizierten Organismen verbietet.

Im Jahr 2015 hat der stellvertretende Premierminister Arkady Dvorkovich die Entscheidung verkündet, dass GMOs verboten werden sollen. Bis vor kurzem jedoch gab es in der Russischen Föderation keinerlei legale Strafen für die Produktion oder den Import von GMO-Saatgut zur Pflanzenzucht und entsprechend zur GMO-Tierzucht.

Nach dem neuen Recht hat die russische Regierung auch die Möglichkeit, jeglichen Import von GMO zu verbieten, von denen sie glaubt, dass sie einen negativen Einfluss auf die menschliche Gesundheit oder die Umwelt haben werden.

 

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Bildquelle: Flickr, Donna Cleveland

„Das Landwirtschaftsministerium spricht sich eindeutig gegen GMOs aus; die russischen Produkte werden sauber bleiben.“ Das erzählte der Landwirtschaftsminister Alexander Tkachev der Presse.

Wie in dem neuen Gesetz beschlossen wurde, stärkt die Gesetzgebung „Maßnahmen, die darauf abzielen, sämtliche Arten der Aktivitäten zu überwachen, die mit GMOs in Verbindung stehen. Es beugt der Freisetzung von GMOs in die Umwelt vor und verbessert die Konsequenzen, falls eine solche Freisetzung durchgeführt wird.“

Befürwortern des Verbots zufolge wird das neue Gesetz Russland dabei unterstützen, die saubersten landwirtschaftlichen Produkte weltweit zu erzeugen. Gleichzeitig glauben Gegner des Verbots, dass das Verbot der derzeitigen russische Landwirtschafts-Lobby zugutekommt. Es ist bekannt, dass diese die Konkurrenz auf den Weltmärkten fürchtet und selbst nicht in die Entwicklung neuer Technologien involviert sein möchte.

Die Entscheidung ist trotz des steigenden Drucks durch das westliche GMO-Kartell auf individuelle Mitglieder der Duma und auf die russischen Wissenschaftler gefällt worden.

Wenig überraschend startete die Pro-GMO-Lobby einen Versuch, die Verabschiedung des Verbots zu verhinden, nachdem der erste Entwurf des GMO-Gesetzes diskutiert und für mögliche Revisionen verschickt worden war. Nach der Veröffentlichung eines neuen Berichtes, der von sich selbst behauptet, ein vollständiger Prüfungsbericht vergangener Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen und der Lebensmittelsicherheit von GMOs zu sein, verbreitete sich die Geschichte im ganzen Land.

Nach einer genaueren Betrachtung des besagten Artikels wurde jedoch enthüllt, dass die Wissenschaftler, die an dieser Studie beteiligt waren, keine geringeren waren als Alexander Y. Panchin vom Institut für Informations-Transmissions-Probleme (IITP, Institute for Information Transmission Problems) der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAS, Russian Academy of Science) und Alexander Tuzhikov, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bascom-Palmer-Augeninstitut (Bascom Palmer Eye Institute) von der University of Miami, der sich auf Informatik und Bioinformatik spezialisiert hat.

Zusätzlich zu den mangelnd qualifizierten Wissenschaftlern, unter deren Anleitung die Studie durchgeführt worden war, wurde ebenfalls aufgedeckt, dass der Bericht lediglich sieben veröffentlichte wissenschaftliche Artikel untersuchte – viele davon waren von Monsanto oder anderen GMO-Firmen beeinflusst worden.

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Bildquelle: Flickr, erdquadrat

„Wir haben eine statistische Neuanalyse durchgeführt und die experimentellen Daten einer Prüfung unterzogen, die in einigen dieser Studien vorgelegt werden. Wir haben herausgefunden, dass die Daten ziemlich oft im Widerspruch zu den Schlussfolgerungen der Autoren tatsächlich schwache Beweise für Schaden liefern, der nicht vom Zufall differenziert werden kann“, schrieben Panchin und Tuzhikov in ihrem Abstract.

Nach der Veröffentlichung des Berichts traf sich Vladimir Fortov, der Präsident der Russischen Akademie der Wissenschaften, mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin. Das Treffen stellte einen Versuch dar, Putin von all den Vorzügen der GMOs zu überzeugen. Wie die Sachlage schon andeutet, ging das Treffen für den Forscher alles andere als erfolgreich aus.

In Reaktion auf die Behauptungen, die im Bericht von Panchin und Tuzhikov erhoben wurden, haben Forscher von der Nationalen Assoziation für genetische Sicherheit (OAGB, All-National Association for Genetic Safety), die aus einer Gruppe führender Forschender im Bereich der GMO besteht, hervorgehoben, dass die Methodologie, die für den Bericht angewandt wurde, fehlerbehaftet war.

„Die statistische Analyse wurde unter Verwendung der Bonferroni-Methode durchgeführt, die (…) die Abwesenheit eines Effekts anzeigen kann, der in Wirklichkeit vorhanden ist (…) Diese Methode ermöglicht es nicht, die toxischen Effekte der Objekte zu identifizieren, sondern diese Methode verbirgt stattdessen sogar die toxischen Effekte.“

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der wissenschaftlichen Beweise stetig angestiegen, welche die Theorie unterstützen, dass GMOs weder sicher für den menschlichen Verzehr sind noch für die Umwelt und für die einheimischen Tiere (insbesondere nicht für die bestäubenden Insekten). Letztes Jahr entschied sich mehr als die Hälfte der 28 Länder in der Europäischen Union (EU) dafür, den Anbau von GMO-Feldfrüchten zu verbieten.

Bild: Flickr, U.S. Department of Agriculture. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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