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Krebs

Studie: Fastfood tötet Bakterien, die Schutz gegen Fettleibigkeit, Herzkrankheiten und Krebs bieten

in Gesundheit
Titelbild: Fastfood und das Konzept des ungesunden Essens – Nahaufnahme von Fastfood-Snacks und einem Coca Cola-Getränk auf einem Holztisch

Eine Studie durch einen Professor der Genetischen Epidemiologie am Londoner King’s College hat enthüllt, dass das Essen von Fastfood Bakterien im Magen tötet, die den menschlichen Körper gegen Fettleibigkeit, Diabetes, Krebs, Herzkrankheiten, entzündliche Darmleiden und Autismus schützen.

Professor Tim Spector verwendete insbesondere das Essen von McDonald’s für seine Studie, die zu diesem beunruhigenden Ergebnis führte. Telegraph berichtet, das Professor Spector auf die Hilfe seines Sohnes Tom zurückgriff, einem 23-jährigen Genetikstudenten, der zustimmte, sich zehn Tage lang nur von Hamburgern, Pommes Frites, Chicken Nuggets und Coca-Cola von McDonald’s zu ernähren.

Tom erklärte, was mit ihm passierte, nachdem er zehn Tage lang nur Essen von McDonald’s zu sich genommen hatte. Er wurde mit den Worten zitiert: „Bevor ich mit der Fastfood-Ernährung meines Vaters begann, waren ungefähr 3.500 Spezies von Bakterien in meinem Bauch, angeführt von einem Typ namens Firmicutes. Sobald ich auf die McDonald’s-Diät gesetzt wurde, verlor ich schnell 1.300 Spezies, und mein Bauch wurde von einer Gruppe namens Bacteriodetes dominiert. Das bedeutet, dass die McDonald’s-Diät 1.300 der Spezies in meinem Bauch getötet hatte.“

Forscher sagen, dass der menschliche Darum rund 3.500 verschiedene mikrobielle Spezies umfasst, die zusammen etwa drei Pfund wiegen. Die Forscher glauben nun, dass eine Ernährungsweise, die auf einer begrenzten Spannbreite an stark verarbeiteten Nahrungsmitteln basiert, anstatt solchen, die zu einer ausgewogenen Ernährung gehören, den Umfang der Magenflora um mehr als ein Drittel auslöschen kann.

Die Magenflora spielt eine entscheidene Rolle bei der Abwehr potenziell schädlicher Mikroben, wodurch der Stoffwechsel reguliert wird. Sie produzieren neben Vitamin A und K Verdauungsenzyme, die gebraucht werden, um der Aufnahme wichtiger Mineralien so wie Kalzium und Eisen in den Körper zu verhelfen.

Die Forscher haben die Entwicklung solcher Leiden wie Dickdarmentzündung und entzündliche Darmerkrankung mit einer bakteriellen Unausgeglichenheit in Zusammenhang gebracht. Es gibt auch Indizien dafür, dass Autismus das Ergebnis einer geringeren bakteriellen Aktivität im Bauch sein kann.

Vorhergehende Studien durch Forscher an der Universität von Colorado ergaben, dass eine Übertragung von Bakterien von einem fettleibigen Menschen auf eine Maus dazu führt, dass das Tier an Gewicht zunahm, während magere Mäuse, die zusammen mit fetten Mäusen in Käfigen gehalten wurden, ebenfalls fett wurden.

„Mikroben bekommen schlechte Presse, aber nur wenige der Millionen an Spezies sind schädlich, und viele sind für die Gesundheit von entscheidender Bedeutung. Was ans Licht kommt, ist, dass Veränderungen bei Mikrobengemeinschaften in unserem Bauch, oder Mikrobiomen, wahrscheinlich für einen Teil unserer epidemischen Fettleibigkeit und Konsequenzen wie Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten verantwortlich sind“, sagte Professor Spector.

Professor Spector riet auch dazu, dass wir so viele verschiedene natürliche Lebensmittel wie möglich essen sollten. Spectors Rat scheint mit vorhergehenden Studien übereinzustimmen, die nahelegen, dass belgisches Bier, Knoblauch, Kaffee, Lauch und Sellerie ideale Lebensmittel sind, um eine gesunde Magenflora zu fördern.

„Vor 15.000 Jahren nahmen unsere Vorfahren regelmäßig ungefähr 150 Inhaltsstoffe in einer Woche zu sich. Die meisten Leute konsumieren weniger als 20 verschiedene Nahrungsmitteltypen, und viele, wenn nicht die meisten, sind künstlich raffiniert. Die meisten verarbeiteten Nahrungsmittelprodukte stammen, deprimierenderweise, aus nur vier Inhaltsstoffen: Mais, Soja, Weizen oder Fleisch“, fügte Professor Spector hinzu.

McDonald’s und andere Fastfood-Unternehmen stehen seit Langem im Verdacht, mehr Schaden als Nutzen für die öffentliche Gesundheit zu verursachen. Im April 2015 berichteten wir, wie der britische Star-Koch Jamie Oliver bewies, dass ein Hamburger von McDonald’s für Hunde gedacht ist, aber nicht für den Verzehr durch Menschen.

Die Medienpersönlichkeit, die bekannt ist für Fernsehsendungen, die sich auf Ernährung konzentrieren, Kochbücher und eine weltweite Kampagne für besseres Essen, sagte, dass McDonald’s bei der Zubereitung ihrer Hamburger Chemikalien und Fette eingesetzt haben, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet seien.

Mit dieser Studie, und mit dem was Oliver in der Vergangenheit gesagt hatte, liegt die Entscheidung, die sie über Ihre Gesundheit treffen, nun ganz bei Ihnen. Nun sind Sie gefragt, sich richtig zu entscheiden.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/new-study-mcdonald-food-kills-bacteria-that-protect-against-obesity-heart-disease-and-cancer/


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90% der Krebsfälle durch Lebensstil verursacht – nicht durch Unglück oder Gene

in Gesundheit

Als Forscher an der Johns Hopkins University im Januar 2015 betonten, dass viele der Krebsfälle auf das Konto von „Unglück“ bei zufälligen Mutationen gingen, die bei der Zellteilung entstehen und nicht auf unsere Gene oder Umweltfaktoren zurückzuführen seien, wurde dadurch eine öffentliche Gesundheitsdebatte angestoßen, die für einige Aufregung sorgte.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation gab zu der Zeit eine Presseerklärung heraus, die besagte, dass die Agentur der Schlussfolgerung des Berichts „vehement widerspricht“. Es hieß, dass “ es irreführend sei, zur Schlussfolgerung zu kommen, dass ‚Unglück‘ die Hauptursache für Krebs sei, und von den Bemühungen ablenken könne, die wahren Ursachen der Krankheit zu bestimmen und effektiv zu verhindern“.

Yusuf Hannun und sein Krebsforschungsteam an der New Yorker Stony Brook University analysierten mathematische Modelle, epidemiologische Daten und Muster von Krebszellenmutationen, um den Einfluss von Umweltfaktoren auf das Krebsrisiko zu bestimmen.

Und ein Jahr später warfen sie die Ergebnisse der Johns Hopkins University über den Haufen, indem sie folgerten, dass Mutationen während der Zellteilung selten zu Krebs führen – selbst bei Gewebe mit relativ hohen Zellteilungsraten – und dass bei beinahe allen Krankheitsfällen ein bestimmtes Maß an Einflüssen von Umweltfaktoren wie Karzinogenen notwendig war, um Krebs auszulösen. Ultraviolette Strahlung und Rauchen wurden als weitere vermeidbare Risiken identifiziert.

Tweet: „Die ‚Unglücks‘-Krebshypothese und ihre Nachwirkungen des Linus-Pauling-Instituts – Vergessen Sie Rauchen, Sonnenbrände, Infektionen und schlechte Ernährung: Zwei Drittel der Krebsfälle gehen auf das Konto von ‚Unglück’…“

Hannun und sein Team sahen sich auch an, wie sich die Krebsfälle in Übereinstimmung damit änderten, wo die Leute leben, wenn sie von einem Gebiet mit niedrigem Risiko in ein Gebiet mit hohem Risiko umzogen, und es mit dem höheren Risiko des Gebietes aufnahmen. Hannun sagte zur BBC:

Externe Faktoren spielen eine große Rolle, und die Leute können sich nicht hinter unglücklichen Umständen verstecken. Sie können nicht rauchen und sagen, es sei Unglück, wenn sie Krebs bekommen. Es ist wie ein Revolver, das darin enthaltene Risiko ist eine Patrone. Und wenn man russisches Roulette spielt, dann wird vielleicht einer von sechs Krebs bekommen – das ist das darin enthaltene Unglück. Nun, was ein Raucher tut, ist, dass er zwei oder drei weitere Patronen in diesesn Revolver steckt. Und dann zieht er ab. Es gibt immer noch ein Zufallselement, da nicht jeder Raucher Krebs bekommt, aber ihre Chancen stehen schlecht. Vom Standpunkt der öffentlichen Gesundheit aus betrachtet, wollen wir so viele Patronen wie möglich aus dem Patronenlager entfernen.

Indem sie betonten, dass 10 bis 30% der Krebsfälle auf interne Faktoren oder „Glück“ zurückzuführen seien, aber Einflüsse durch Giftstoffe und Strahlung das Risiko für die Entstehung von Krebs um 70 bis 90% erhöhen, kamen die Forscher von der Stony Brook University zu der Schlussfolgerung, dass die Ergebnisse „wichtig für die strategische Verhinderung von Krebs, die Forschung und öffentliche Gesundheit seien“.

Während der Johns Hopkins-Mathematiker Cristian Tomasetti, einer der Autoren der Studie des Januar-Aufsatzes, argumentierte, dass die Stony Brook-Studie nicht für bestimmte Charakteristiken des Tumorwachstums gelte, begrüßten andere Spezialisten die neuen Ergebnisse.

Tweet: „Großartige Grafik…über Risikofaktoren für Krebs. Veränderungen des Lebensstils sind wichtiger als alles andere! – [im Uhrzeigersinn:] Tabak (30%), Ernährung bei Erwachsenen/Fettleibigkeit (30%), sitzender Lebensstil (5%), Alkohol (3%), Salz/andere Nahrungszusatzstoffe/Verunreinigungen (1%), Ionisationsstrahlung/ultraviolette Strahlung (2%), berufsbedingte Faktoren (5%), Viren/andere biologische Vorgänge (5%), Familienvorgeschichte bei Krebs (5%), geburtsbedingte Faktoren/Wachstum (5%), reproduktive Faktoren (3%), sozioökonomischer Status (3%), Umweltverschmutzung (2%), verschreibungspflichtige Medikamente/medizinische Eingriffe (1%)“

Für viele der üblichen Krebsarten kommt diese Studie zu dem Ergebnis, dass mindestens 70 bis 90 Prozent auf externe Riskofaktoren zurückzuführen sind – grob gesagt, dass 70 bis 90 Prozent nicht auftreten würden, wenn wir all die Risikofaktoren wegzaubern könnten. Selbst wenn jemand wichtigen externen Risikofaktoren ausgesetzt ist, ist selbstverständlich noch nicht sicher, dass Krebs entsteht. Aber diese Studie demonstriert erneut, dass wir deutlich mehr im Blick haben müssen als von reiner Glückssache auszugehen, wenn wir Krebs verstehen und uns dagegen schützen wollen.

Und das tut Paul Pharoah, Krebsepidemiologie-Professor an der Universität Cambridge:

Diese Ergebnisse beinhalten zwar keinerlei Implikationen für die Behandlung von Krebs, aber sie sagen uns, dass die meisten Krebsfälle vermeidbar wären, wenn wir all die äußerlichen Risikofaktoren kennen würden, die die Krankheit verursachen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/90-of-cancers-caused-by-lifestyle-not-by-bad-luck-or-genes/


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Beunruhigend: Forscher bestätigen endlich, dass Krebs eine rein menschengemachte Krankheit ist

in Gesundheit

Forscher von der Universität Manchester, England, sind zu der Schlussfolgerung gekommen, dass Krebs eine rein moderne, menschengemachte Krankheit ist.

Alleine im Vereinigten Königreich fordert Krebs jedes Jahr mehr als 150.000 Menschenleben. Die Statistiken geben auch darüber Aufschluss, dass ungefähr eine von drei Personen innerhalb des Vereinigten Königreiches wahrscheinlich Krebs bekommen wird.

Die Forscher verbrachten einen langen Zeitraum mit der Untersuchung von Mumien, Fossilien und klassischer Literatur, bevor sie zu ihrer Schlussfolgerung gelangt sind.

Die Forscher sagten,dass die Krankheit eine menschengemachte Krankheit sei, die durch die Exzesse der modernen Lebensweise angetrieben werde. Dies liege daran, weil Tumore bis in die jüngere Zeit selten waren, bis Umweltverschmutzung und schlechte Ernährung zu einem Problem wurden.

Bei der Untersuchung ägyptischer Mumien, zum Beispiel, fanden die Forscher bei vielen von ihnen keinerlei Anzeichen für Krebs – mit der Ausnahme eines isolierten Falles. Gewebeproben von hunderten ägyptischer Mumien wurden rehydriert und unter einem Mikroskop untersucht. Die Forscher fanden bei den untersuchten Mumien nur einen einzigen Krebsfall.

In der Vergangenheit hatten Forscher argumentiert, dass die alten Ägypter nicht lange genug gelebt hätten, dass Krebs entstehen konnte. Um dieses schwache Argument zu widerlegen, wiesen die Forscher darauf hin, dass jedoch andere altersbedingte Krankheiten, wie die Verhärtung der Arterien und brüchige Knochen, während dieses Zeitraum aufgetreten seien.

Die Fachzeitschrift Nature Reviews Cancer berichtet, dass fossile Beweise für Krebs nicht solide seien, indem die wissenschaftliche Literatur einige Dutzend, zumeist umstrittene, Beispiele bei Fossilien von Tieren anführt. Selbst die Untersuchung von tausenden Neandertalerknochen hat nur ein einziges Beispiel eines möglichen Krebsfalles ergeben.

Die Beweislage für Krebs bei den alten Ägyptern ist ebenfalls dürftig, indem krebsähnliche Probleme wahrscheinlicher durch Lepra oder sogar krampfadrige Venen verursacht worden sind. Es heißt, dass die alten Griechen wahrscheinlich die ersten waren, die Krebs als eine spezifische Krankheit definiert und zwischen gut- und bösartigen Tumoren unterschieden haben.

Das 17. Jahrhundert liefert die ersten Beschreibungen von Operationen bei Brust- und anderen Krebsarten. Jedoch tauchten die ersten Berichte über charakteristische Tumore in der wissenschaftlichen Literatur erst in den vergangenen 200 Jahren auf. Nasenkrebs bei Konsumenten von Schnupftabak erschienen 1761. Skrotalkrebs bei Schornsteinfegern wurde ebenfalls 1775 entdeckt.

Der Forschungsleiter dieser aktuellen Studie, Michael Zimmerman, sagte, es sollten bei antiken Gesellschaften eigentlich reichliche Beweise dafür verfügbar sein, die mit Krebs in Zusammenhang stehen, weil es ihnen an effektiver Gesundheitsfürsorge gemangelt habe:

„Bei einer Gesellschaft der Antike, der es an chirurgischen Eingriffen fehlte, sollten Beweise für Krebs bei allen Fällen verblieben sein. Das praktische Fehlen bösartiger Fälle bei Mumien, muss als Indikator ihrer Seltenheit in der Antike interpretiert weren, was darauf hindeutet, dass sich krebsverursachende Faktoren auf Gesellschaften beschränkten, die von moderner Industrialisierung beeinflusst sind“, sagte Zimmerman.

Professor Rosalie David, die ebenfalls bei der Analyse möglicher Hinweise auf die Krankheit in der klassischen Literatur, bei fossilen Abdrücken und mumifizierten Leichen eine entscheidende Rolle spielte, sagte:

Bei industrialisierten Gesellschaften ist Krebs nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Aber in der Zeit der Antike war er extrem selten. Es gibt nichts in der natürlichen Umgebung, das Krebs verursachen kann. Daher muss es eine menschengemachte Krankheit sein, die auf Umweltverschmutzung und Änderungen bei unserer Ernährungsweise und unseres Lebensstils zurückzuführen ist. Wir können sehr eindeutige Aussagen über Krebsraten bei verschiedenen Gesellschaften treffen, weil wir einen vollständigen Überblick haben. Wir haben uns einen Überblick über Jahrtausende, nicht nur Jahrhunderte, verschafft, und wir verfügen über riesige Datenmengen. Und doch haben ausführliche Daten über das alte Ägypten, neben anderen Daten aus dem Verlauf über Jahrtausende, der modernen Gesellschaft eine klare Botschaft überbracht: Krebs ist menschengemacht und etwas, das wir angehen können und müssen.

Die Forscher empfehlen eine gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und die Beibehaltung eines gesunden Körpergewichts. Man geht davon aus, dass diese drei Änderungen des Lebensstils dazu in der Lage sind, ungefähr ein Drittel der meisten üblichen Krebsarten zu verhindern, die den Forschern bekannt sind.

Verweis: http://www.manchester.ac.uk/discover/news/scientists-suggest-that-cancer-is-man-made

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/disturbing-researchers-finally-confirm-cancer-purely-man-made-disease/


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Sehen Sie, wie bei einem Mädchen nach nur sechs Tagen Einnahme von Cannabisöl Leukämie in Remission ging

in Gesundheit

Ein kleines Mädchen aus dem US-Bundesstaat Oregon hat eine bemerkenswerte Geschichte darüber erzählt, wie Cannabisöl seine Leukämie zurückgedrängt hat, nachdem sie das Öl nur sechs Tage lang eingenommen hatte.

Laut TheFreeThoughtProject wurde bei Mykayla Comstock im Alter von sieben Jahren Krebs diagnostiziert. Dies war passiert, nachdem sich bei ihr Symptome zu zeigen begannen, zu denen ein trockener Husten, Körperschmerzen, Fieber, Nachtschweiß und ein Ausschlag auf ihren Beinen gehörten.

Der erste Arzt, der sie behandelte, setzte sie auf Antibiotika, aber ihr Zustand verschlechterte sich zusehends. Nachdem sie beim Arzt war, wurde entdeckt, dass sich eine große Masse in der Brust des jungen Mädchens befand, die gegen seine inneren Organe drückte. Nach andauernden Lumbalpunktionen und Knochenmarkbiopsien wurde bei ihr eine aggressive akute lymphoblastische Leukämie diagnostiziert.

Bildtext: „Cannabisöl – Ein Tropfen am Tag hält Krebs fern…und Diabetes, und Krampfanfälle, Morbus Chron, Asthma, posttraumatische Belastungsstörung, ergänze noch Arthritis, chronische Schmerzen, Neurapathie, multiple Sklerose, grünen Star und die Liste geht weiter und weiter und weiter…“

Um die Symptome der Chemotherapie zu behandeln – Übelkeit, Appetitlosigkeit und Unruhe – begann Mykaylas Mutter, Erin Purchase, damit, ihr jeden Tag ein Gramm Cannabisöl zu geben. Mykayla soll das Cannabis entweder in Form einer Pille oder durch einen Brownie eingenommen haben, der mit Marihuana-angereicherter Butter gebacken worden war.

Mykaylas Mutter war es möglich, das Cannabisöl zu benutzen, weil es unter dem Gesetz Oregons erlaubt ist, die Krebssymptome bei Kinderkrebspatienten und die Nebenwirkungen einer Chemotherapie mit medizinischem Marihuana zu behandeln, wenn die Kinder das Einverständnis der Eltern und die Zustimmung des Arztes haben.

Bereits nach nur sechs Tagen Anwendung von Cannabisöl, verbesserte sich Mykaylas Zustand. Die Behandlung linderte die physischen und psychischen Schmerzen, die sie erlitt. Ihre Mutter führte es auf die Pflanze zurück, dass das Leben ihrer Tochter gerettet werden konnte.

Aber obwohl Mykaylas Geschichte weitererzählt wird, weigert sich die [US-Arzneimittelbehörde] FDA immer noch, Cannabis zur Behandlung von Krebs zuzulassen. Obwohl die FDA zwei Cannabinoide (Tetrahydrocannabinol und Nabinol) zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen zugelassen hat, die in Zusammenhang mit einer Chemotherapie stehen, hat sie Cannabis immer noch nicht als Krebsmedikament zugelassen.

Bildtext: „Cannabis ist keine Droge, es ist ein natürliches Heilkraut“

Selbst die National Institutes of Health [Nationale Gesundheitsinstitute] haben bestätigt, dass Cannabis klinisch untersucht wurde. Während dieser Studien wurde herausgefunden, dass Cannabis bei der Behandlung der Krebssymptome und Nebenwirkungen von Krebstherapien helfen könne. Es hat sich auch gezeigt, dass es im Labor Krebszellen abtötet.

Die American Cancer Society [Amerikanische Krebs-Gesellschaft] hat zu mehr wissenschaftlichen Forschungen über Cannabinoide aufgerufen. Die Organisation hatte erklärt, dass sie sich für „bessere und effektivere Therapien“ ausspreche, „die die oft entkräftenden Nebenwirkungen von Krebs und seiner Behandlung überwinden. Die Gesellschaft glaubt auch, dass die Klassifizierung von Marihuana als eine durch die US Drug Enforcement Administration [US-Drogenvollzugsbehörde] nach Liste 1 kontrollierte Substanz, Forschern zahlreiche Bedingungen auferlegt und somit von wissenschaftlichen Studien über Cannabinoide abschreckt. Bundesbeamte sollten Optionen untersuchen, die mit Bundesgesetzen übereinstimmen, um mehr wissenschaftliche Studien über Marihuana zu ermöglichen.“

 

Zusätzlich zu diesen vorgebrachten Argumenten, hat auch CBD Farm gesagt, dass hunderte von Studien, zusammen mit weiteren Anhaltspunkten nahelegen, dass Cannabisöl bei der Behandlung einer großen Spannbreite medizinischer Leiden, einschließlich Krebs, Alzheimer, Epilepsie, Borreliose, chronischen Schmerzen, Rheuma, multipler Sklerose, Angststörungen, Asthma und Diabetes hilft. Viele andere Leute haben auch Zeugnis darüber abgelegt, was Cannabis für sie getan hat, indem viele Krankheiten behandelt wurden, von denen sie dachten, dass sie sich als schwer zu heilen herausstellen würden.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/watch-girls-leukemia-went-remission-six-days-using-cannabis-oil/


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Kurkuma kann Krebs heilen, indem es seine URSACHE beseitigt: Pilzinfektionen

in Gesundheit

Eine kürzlich in Critical Reviews in Microbiology veröffentlichte Studie legt nahe, dass Hefepilze nicht nur einen Nebenprodukt von Krebs sind, sondern auch ein eigentlicher Mitverursacher der Krankheit. Eine weitere Studie, die in European Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde, zeigt auf, dass Kurkuma ein wirksames Gegenmittel gegen Krebsarten sein kann, die durch Pilzinfektionen verursacht werden.

In der ersten Studie mit dem Titel Candida albicans and cancer: Can this yeast induce cancer development or progression? [Candida albicans und Krebs: Kann dieser Hefepilz die Entstehung oder Ausbreitung von Krebs auslösen?], beobachteten die Autoren:

Es gibt momentan zunehmende Bedenken über das Verhältnis zwischen Mikrobeninfektionen und Krebs. Immer mehr Studien unterstützen die Sichtweise, dass es eine Verbindung gibt, vor allem, wenn die Verursacher Bakterien oder Viren sind. Diese Überprüfung pflichtet dem bei, indem sie Indizien dafür zusammenträgt, dass der opportunistische Pilz Candida albicans das Risiko von Krebsentstehung und Metastasen erhöht. Bis vor wenigen Jahren wurde Candida spp. grundsätzlich mit krebsartigen Prozessen in Zusammenhang gebracht, da er ein opportunistischer Krankheitserreger ist, der sich den immunsupprimierten Zustand von Patienten zunutze macht, vor allem aufgrund einer Chemotherapie.

Im Gegensatz dazu demonstrieren die neuesten Befunde, dass C. albicans in der Lage ist, durch mehrere Mechanismen Krebs zu fördern, wie bei der Überprüfung beschrieben wird: Produktion von krebserregenden Nebenprodukten, Auslösung von Entzündungen, Induktion einer Th17-Reaktion und molekulare Mimikry. Wir unterstreichen die Notwendigkeit, während der Krebsbehandlung nicht nur diesen Infektionstyp unter Kontrolle zu bringen, besonders angesichts der Rolle dieser Hefepilzspezies bei nosocomialen Infektionen, sondern auch, um neue therapeutische Ansätze zu finden, um den Tumor-begünstigenden Effekt dieser Pilzspezies zu vermeiden.

Grafik: „Krebsauslösende Mechanismen einschließlich Viren [grün], Bakterien [blau] und Pilzen [rot]…“

Hefepilzinfektionen wie Candida wurden vor Jahrhunderten als ein Indikator für viel weitreichendere zugrundeliegende Krankheiten wie Diabetes mellitus, bösartige Tumore und chronische Infektionen erkannt. Eine sich auf den ganzen Körper ausbreitende Candida-Infektion richtet beim Immunsystem schwere Schäden an. Wenn das Immunsystem die Giftstoffe zu bekämpfen versucht, die durch die Infektion ausgeschieden werden, wird es überfordert und dadurch wird der Körper noch mehr geschwächt.

Tweet: „Die Auswirkungen von Zucker auf das übermäßige Wachstum von Hefepilzen (Candida-Infektion) – Hört damit auf, Hefe zuzuführen!“

Da das Vorkommen von Candida albicans bei Krebspatienten vermieden werden sollte, sollte darum auch die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, Medikamente einzusetzen, um das Risiko des Auftretens von Candida albicans und seiner Auswirkungen zu minimieren, einschließlich der Hervorrufung von Tumor-begünstigenden Mikroumgebungen.

Tweet: „Sie sagen ‚es gibt keine Heilung für Krebs‘. Ich vermute ’sie‘ haben in letzter Zeit nicht auf ihre Gewürzregale geachtet. 🙂 – Wie Kurkuma Krebszellen abtötet – Das Gewürz Kurkuma scheint in der Lage zu sein, den selbstzerstörerischen Mechanismus bei Krebszellen umzukehren.“

Es ist allgemein bekannt, dass Kurkuma als Antioxidant das Immunsystem schützen kann. Aber kaum jemand weiß, dass Kurkumin, das hauptsächliche Polyphenol in Kurkuma, es dabei stärkt, Angriffen von freien Radikalen zu widerstehen, und darum den Körper gegen Pilzinfektionen schützen kann. (Infektionen sind wichtige Ursachen von Krebs, indem sie weltweit ungefähr einen von fünf bösartigen Tumoren hervorrufen.)

Tweet: „Studie: Kurkuma kann Krebs heilen, wenn Chemo und Strahlentherapie versagen…“

Die zweite Studie mit dem Titel Curcumin and its promise as an anticancer drug: An analysis of its anticancer and antifungal effects in cancer and associated complications from invasive fungal infections [Kurkumin als aussichtsreiches Anti-Krebs-Medikament: Eine Analyse seiner krebshemmenden und antimykotischen Eigenschaften bei Krebs und damit zusammenhängenden Komplikationen durch invasive Pilzinfektionen] enthüllte, dass Kurkumin die perfekte Möglichkeit sein könnte, um Krebsarten zu bekämpfen, die einen Pilz-Bestandteil aufweisen. Die Autoren notierten: 

Kurkumin, eine natürliche Komponente, die aus dem Wurzelstamm von Kurkuma-Pflanzen isoliert wird, ist bei vielen Wissenschaftlern auf großes Interesse gestoßen, die im Laufe des letzten halben Jahrhunderts solide Tumore untersuchten. Interessanterweise stellt Kurkumin aufgrund seines realativ sicheren Profils eine ideale Alternative zu gegenwärtigen Therapien dar, selbst bei hohen Dosen. Bis dato wurde die starke antimykotische Wirkung von Kurkumin gegen verschiedene Stämme von Candida, Kryptokokke, Aspergillus, Trichosporon und Paracoccidioides begutachtet, was darauf hindeutet, dass Anti-Krebs-Medikamente auf der Basis von Kurkumin auch eine antimykotische Rolle spielen könnten, die Krebspatienten dabei hilft, Komplikationen zu widerstehen, die mit invasiven Pilzinfektionen zusammenhängen. Das Ziel dieser Überprüfung ist es, die zweifache pharmakologische Wirksamkeit hinsichtlich seiner Anwendung als ein natürliches krebshemmendes und antimykotisches Mittel zu diskutieren. Es wird erwartet, dass diese zweifache pharmakologische Wirksamkeit zu klinischen Versuchen und zu Verbesserungen bei der Lebenserwartung von Krebspatienten führt.

Die Autoren erklärten auch, dass die meisten traditionellen Krebstherapien ernste Nebenwirkungen aufweisen, einschließlich sowohl einer Schädigung des Immunsystems, der Leber und der Nieren des Patienten als auch der Entwicklung behandlungsresistenter Pilzinfektionen. Kurkuma ist sehr vielversprechend, weil es nicht nur Pilzinfektionen ohne Nebenwirkungen bekämpft, sondern auch, weil es die Fähigkeit besitzt, gegen eine Vielzahl von Krebsarten vorzugehen.

Kurkumin ist ein aufstrebendes Heilmittel natürlichen Ursprungs mit Eigenschaften, die sich gegen viele Ziele richten, und hat sich als wirksam gegen Krebs und Pilze erwiesen, entweder allein oder in Verbindung mit konventionellen Chemotherapie-Medikamenten und antimykotischen Mitteln. Die zweifache pharmakologische Wirksamkeit von Kurkumin könnte es zu einem aussichtsreichen Kandidaten für die Vorbeugung und Behandlung von Krebs und Komplikationen durch Pilzinfektionen machen, die mit Krebs in Zusammenhang stehen.

Tweet: „Kurkuma ist ein starkes Gegenmittel gegen Entzündungen und Krebs: Wieviel man nehmen sollte und wie oft…Flüssiges Gold: das Kurkuma-Teerezept gegen Krebs…“

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/turmeric-can-cure-cancer-by-killing-its-cause-yeast-infections/


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Westliche Sanktionen verhindern, dass krebskranke syrische Kinder behandelt werden können

in Gesundheit

Westliche Sanktionen gegen Syrien haben das Land an einer verwundbaren Stelle getroffen – seinen Kindern. Reuters hat berichtet, dass Mediziner, die gegen pädiatrische Krebsarten kämpfen, damit zu kämpfen haben, dringend benötigte Krebsbehandlungen für syrische Kinder mit den dafür notwendigen Dingen auszustatten.

Die speziellen Medikamente wurden stark eingeschränkt, nachdem die westlichen Sanktionen auf pharmazeutische Importe in das Land abzielten. Obwohl das Abzielen auf die medizinische Versorgung „weitgehed von [diesen] Maßnahmen ausgenommen ist“, leiden die Kinder in der syrischen Gesundheitsversorgung.

Reuters berichtet, dass die medizinische Versorgung durch das einst beste Gesundheitssystem im Nahen Osten, durch den Syrien-Konflikt und den damit verbundenen Sanktionen seiner Krankenhäuser, stark eingeschränkt wurde. Die Kürzungen des Gesundheitsetats durch die Regierung – um die Gelder für den Kampf im anhaltenden und teueren Syrien-Krieg umzuleiten – haben dabei ebenfalls eine Rolle gespielt.

Aber für die Patienten, die für ihre Behandlung dringend im Ausland hergestellte Medikamente benötigen, ist die Situation grauenvoll, besonders für die Kinder.

Die Krebsstation im Kinderkrankenhaus in Damaskus ist überfüllt mit Angehörigen, die dringend benötigte Matratzen, Decken und Kleider für die Patienten dorthin bringen.

Bild: Mädchen ruhen sich aus, als sie eine Behandlung in der Krebsstation des Kinderkrankenhauses in Damaskus (Syrien) bekommen. Das Bild entstand am 20. Februar 2017. REUTERS/Omar Sanadiki

Kinder, die einst schnell und mit unerlässlichen medikamentösen Therapien behandelt wurden, sind nun zur Deckung lebensnotwendiger Dinge auf ihre Familien angewiesen.

Vor dem Krieg produzierte Syrien ungefähr 90 Prozent seiner gesamten benötigten Medizin. Jedoch war es bei Medikamenten gegen Krebs schon immer auf Importe angewiesen.

Die Vertreterin der Weltgesundheitsorganisation WHO in Syrien, Elizabeth Hoff, sagte, dass die Regierung das Gesundheitsbudget beträchtlich gekürzt habe, seit 2011 der Syrien-Konflikt begonnen habe. Aber sie bemerkte, dass auch durch andere Begleitumstände, wie den gesunkenen Wert des syrischen Pfunds um 90 Prozent, der Kauf von pharmazeutischen Importen „unerschwinglich teuer“ geworden sei.

Hoff fügte auch hinzu, dass „die Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen, die Syrien auferlegt worden sind, die Beschaffung so mancher spezieller Medizin, einschließlich von Medikamenten zur Krebsbekämpfung, schwer getroffen haben“. Hoff sagte, dass internationale pharmazeutische Unternehmen wegen der westlichen Sanktionen am Handel mit der syrischen Regierung gehindert werden.

Reuters for Citizen Digital berichtet:

Washington hat den Export oder Verkauf von Waren und Dienstleistungen an Syrien aus den Vereinigten Staaten oder durch US-Bürger verboten. Die EU hat Einreiseverbote verhängt, Vermögenswerte eingefroren und ein Waffenembargo erlassen, wobei die Sanktionen auch auf finanzielle Beziehungen mit syrischen Institutionen abzielen, indem Öl und Gas von dem Land abgekauft wird oder in dessen Energiesektor investiert wird.

Die unbeabsichtigten Auswirkungen dieser Sanktionen und des scharfen Vorgehens gegen die finanziellen Transkationen Syriens mit Unternehmen, resultiert ungeachtet der Tatsache, dass die Sanktionen der USA und EU humanitäre Lieferungen vom Embargo ausgenommen haben, indirekt im Handel mit Pharmazeutika. Daher vermeiden es nun viele pharmazeutische Unternehmen, mit der syrischen Regierung zu handeln.

Laut Hoff hilft die WHO mit lebenswichtigen allgemeinen medizinischen Versorgungsgütern, aber in den USA hergestellte Produkte sind aufgrund der Sanktionen nicht verfügbar.

Tausende von Kinder, die von der WHO mit Unterstützung von Finanzmitteln aus Kuwait lebenserhaltende Medikamente erhalten haben, leiden Berichten zufolge unter Leukämie.

Abgesehen von Krebspatienten, kämpfen die syrischen Gesundheitsdienste auch darum, die Bedürfnisse der Patienten nach Insulin oder intensivmedizinischen Antibiotika zu decken. Betäubungsmittel, Impfstoffe und Blutprodukte sind ebenfalls auf einem kritisch niedrigen Stand.

„Die meisten Krebsmedikamente werden importiert. Pharmex importierte üblicherweise den Vorrat an Medikamenten, den die öffentlichen Krankenhäuser benötigen. Aber sie waren dazu nicht mehr in der Lage, zum großen Teil wegen der Wirtschaftssanktionen, glaube ich“, sagte der Leiter des Kinderkrankenhauses in Damaskus, Maher Haddad.

Das Mengenverhältnis von Ärzten zu Patienten ist mit ungefähr 1:1000 ebenfalls beträchtlich zurückgegangen. Nur 44 Prozent der syrischen Krankenhäuser sind noch in Betrieb, und über 200 Kinder besuchen Berichten zufolge täglich das Kinderkrankenhaus in Damaskus – das einzige Krankenhaus, das eine kostenlose Behandlung anbietet.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/western-sanctions-prevent-cancer-stricken-syrian-children-receiving-treatment/


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Neueste Studien beweisen, dass halluzinogene Pilze Depressionen lindern

in Gesundheit

Forschungen haben ergeben, dass eine einzige Dosis von Psilocybin für Leute mit psychischen Gesundheitsproblemen fast wie ein „chirurgischer Eingriff“ wirkt. Psilocybin bewirkt innerhalb von 30 Sekunden, wofür Antidepressiva drei bis vier Wochen benötigen, wie Psychiater herausgefunden haben.

„Magische Pilze“ sind bekannt dafür, Psilocybin und Psilocin zu beinhalten, psychedelische Wirkstoffe, die „Trips“ und Halluzinationen verursachen. Während Psilocybin und Psilocin nach Verzeichnis I der Konvention über psychotrope Substanzen der Vereinten Nationen von 1971 gelistet sind, haben Psychiater bestätigt, dass psilocybinhaltige Pilze die Nikotinabhängigkeit stoppen und psychische Leiden bei Krebspatienten reduzieren können.

Kürzlich unterstrichen Studien, die unter streng kontrollierten Bedingungen an der Johns-Hopkins-Universität und der New York-Universität durchgeführt wurden, die Bedeutung von psilocybinhaltigen Pilzen bei der Behandlung von Krankheiten wie Depressionen und Angstzuständen, die sich Standardbehandlungen entziehen und unter denen mindestens 40% der Krebspatienten leiden.

Die Studien, die bei 51 Patienten an der Johns-Hopkins-Universität und bei 29 Patienten an der New York-Universität durchgeführt wurden, zeigten, dass bereits eine einzelne Dosis Psilocybin Depressionen und Angstzustände bei 80% der teilnehmenden Krebspatienten verringert, und die Resultate traten unmittelbar ein und hielten über einen längeren Zeitraum an (für bis zu sechs Monate).

Eine Teilnehmerin an der Studie der Johns-Hopkins-Universität, Sherry Marcy, bei der 2010 ein lebensbedrohlicher Gebärmutterkörperkrebs diagnostiziert worden war, erinnerte sich:

Ich betrachtete mich selbst als zum Tod verurteilt. Die dunkle Wolke des unausweichlichen Schicksals schien einfach zu vergehen. Ich kam wieder in Kontakt mit meiner Familie und meinen Kindern und war wieder neugierig auf das Leben. Vorher saß ich alleine zuhause und ich konnte mich nicht bewegen. Psilocybin und diese Studie bewirkten eine große Veränderung, und sie hat angehalten.

Für die Studie an der Johns-Hopkins-Universität wählten die Forscher 51 Patienten, bei denen lebensbedrohliche Krebsarten diagnostiziert worden waren, einschließlich Blutkrebs, von denen die meisten wiederkehrend oder metastatisch waren, und jeder hatte eine formelle psychiatrische Diagnose bekommen, wozu Angstzustände oder depressive Störungen gehörten.

Zusätzlich zur Erfahrung von Veränderungen bei der visuellen Wahrnehmung, Emotionen und des Denkens, berichteten die meisten Teilnehmer von Verbesserungen ihrer Lebensqualität, des Energieniveaus und ihren Beziehungen mit Familienmitgliedern.

Dr. Roland Griffiths, Professor für Verhaltensbiologie an der JohnsHopkins University School of Medicine und Hauptautor der Studie, kommentierte dazu:

Das interessanteste und bemerkenswerteste Ergebnis ist, dass eine einzelne Dosis Psilocybin, die vier bis sechs Stunden anhält, langfristige Abnahmen bei Symptomen wie Depressionen und Angstzuständen bewirkte, und dies könnte ein faszinierendes neues Modell für die Behandlung einiger psychiatrischer Leiden sein.

Eine lebensbedrohliche Krebsdiagnose kann eine psychologische Herausforderung darstellen, wobei Ängste und Depression sehr übliche Leiden sind. Menschen mit dieser Art von Existenzangst fühlen sich oft hoffnungslos und machen sich Sorgen über den Sinn des Lebens und das, was nach dem Tode passiert.

Laut Dr. Griffiths kann die traditionelle Psychotherapie, die Menschen mit Krebs angeboten wird, und wozu auch Verhaltenstherapie und Antidepressiva gehören, Wochen oder Monate in Anspruch nehmen, ist nicht immer effektiv, und im Falle einiger Medikamente wie Benzodiazepinen, können diese abhängig machende und andere problematische Nebenwirkungen nach sich ziehen.

Dinah Bazer, eine Patientin, die Eierstockkrebs überlebt hat und unter der Angst lebt, dass die gefürchtete Krankheit zurückkehren könnte, sagte gegenüber Science Alert wie die „mystische Erfahrung“ von Psilocybin dabei half, ihre Angst zu überwinden:

Ich war ganz von Furcht und Angst aufgezehrt. Die Angst hat mich bei lebendigem Leibe aufgefressen. Sie hat mein Leben zerstört. Und so habe ich mich 2011 bei einem Versuch an der New York-Universität angemeldet. Dann bekam ich eines Tages eine moderate Dosis Psilocybin. Nachdem ich spürte, dass die Droge anfing zu wirken, fühlte ich mich, als ob ich auf dem Meer verloren gegangen wäre, ängstlich. Ich hatte eine Vision, dass meine Angst eine dunkle Masse unterhalb meines Brustkorbes war. Sie hat mich aufgezehrt. Ich wurde zornig, wütend. Ich schrie: „Hau ab, verdammt nochmal!“

Einen Moment später war die Angst verschwunden. Sie löste sich vollständig auf. Ich bin ein Atheist, aber die beste Art, es zu beschreiben ist – ich hatte das Gefühl, in Gottes Liebe zu baden, wahrscheinlich das stärkste Gefühl, das ich je spürte. Es änderte wirklich alles für mich. Ich bin soviel mehr aktiv, so viel mehr imstande, mich zu öffnen. Ich habe das Gefühl, dass ich zur Welt gehöre.

In den Vereinigten Staaten ist es illegal, Psilocybin zu besitzen, da es als eine Droge nach Verzeichnis I gelistet ist, ohne medizinischen Wert und mit einem hohen Potenzial der Abhängigkeit. Dr. Stephen Ross, Direktor für Drogenmissbrauchsdienstleistungen am New York University Langone Medical Center und Hauptautor der Studie an der New York-Universität argumentiert, dass Psilocybin nicht als Droge nach Verzeichnis I gelten solle:

Die wenigen Ergebnisse haben das Potenzial, die Fürsorge für Patienten zu verändern, die unter psychischen Problemen leiden, die in Zusammenhang mit Krebs stehen. Sowohl diese zwei Studien als auch vorhergehende Forschungen legen nahe, dass es [Psilocybin] von medizinischem Wert ist. Und es gibt überhaupt keinen Beweis dafür, dass es abhängig macht. Tatsächlich sind Psilocybin und ähnliche psychedelische Drogen sogar recht vielversprechend für die Suchtbehandlung.

Die Forscher planen eine Nachfolgestudie mit mehreren Hundert Teilnehmern, um herauszufinden, ob sie die Ergebnisse der beiden neuen Studien reproduzieren können. Nichtsdestotrotz markiert die Veröffentlichung der beiden Studien nach einer Unterbrechung von 50 Jahren eine Rückkehr Amerikas zur Forschung über den therapeutischen Gebrauch halluzinogener Drogen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/johns-hopkins-nyu-studies-prove-magic-mushrooms-alleviate-depression-in-cancer-patients/


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Krebskranker Junge lief vor 20 Jahren vor Chemotherapie weg und ist aufgrund alternativer Lösungen gesund und munter

in Gesundheit

1994 sorgte eine Nachricht im Fernsehen für landesweite Aufregung, als ein an Krebs erkrankter jugendlicher Ausreißer von seinen Eltern gebeten wurde, nach Hause zurückzukommen. Der Name des Ausreißers war Billy Best und er kam nur unter der Bedingung zurück: Keine Chemo! Er und seine Eltern wandten sich stattdessen Alternativen zu.

Heute ist er sehr gesund, frei von Krebs und nach Hause zurückgekehrt, wo er in einem örtlichen Bioladen arbeitet, Eltern von Kindern berät, die in Chemotherapien gedrängt werden sollen und anmedizinischen Schulseminaren über die Entscheidungsfreiheit von Patienten teilnimmt. Er stellt sich weiterhin für Interviews mit alternativen Nachrichtenseiten zur Verfügung, wann immer eine Geschichte über eine Familie auftaucht, die fliehen muss, weil sie eine Chemotherapie oder Strahlenbehandlung ihrer Kinder verweigert. Er und seine Mutter haben auch eine Internetseite, die hier zu finden ist.

Nun hat er auch ein Buch herausgebracht, in dem alles steht, wie er es der Autorin Linda Conti erzählt hat. Es heißt Die Billy Best Geschichte: Krebs mit alternativen Heilmethoden geheilt und es hat bei Amazon meistens 5-Sterne-Bewertungen bekommen.

Billys Geschichte zusammengefasst

Den kurzen Medienberichten nach zu urteilen seit Billy weggelaufen war, bekommt man den Eindruck, dass Billy in Kalifornien gelandet ist. Und dort soll er krebsheilende Protokolle für sein Hodgkin-Lymphom entdeckt haben. Aber eigentlich hat er Kalifornien nie erreicht. Das war ursprünglich die Station seines Greyhound-Busses, aber er landete in Houston, Texas.

Anstatt sich auf der Straße herumzutreiben, wie es viele durchgebrannte Teenager machen, hatte er das Glück, auf andere Skateboard-Fahrer zu treffen, die ihm dabei halfen, ihn zu beherbergen. Billy hatte keine Ahnung, dass eine landesweite Jagd auf ihn angesetzt war, damit er zurück nach Hause kommt. Seine Eltern hatten aus Sorge über seinen Aufenthaltsort und Gesundheitszustand mehrere landesweite Nachrichtensender kontaktiert.

Aber eines Tages sagte der Vater von einem von Billys Skateboard-Kumpels, dass er Billy in einer der Fernsehsendungen sah, in der es um sein Weglaufen von zuhause nach fünf Chemotherapien ging. Und so entschied sich Billy dafür, unter einer Bedingung nach Hause zurückzukehren: keine Chemotherapie.

Stattdessen entschied er sich für alternative Methoden. Seine landesweite Publicity hatte viele Vorschläge hervorgebracht, aus denen er auswählen konnte.

Billy entschied sich für Gaston Naessens‘ 714-X und Essiac-Tee

Gaston Naessens war aus Frankreich geflohen, um im kanadischen Quebec in der Lage zu sein, 714-X-Injektionen verabreichen zu können, er bekam aber auch dort bald Probleme. Seine Lösung aus Kampfer, Stickstoff und Mineralsalzen wird immer noch in Kanada hergestellt, aber ihre Verwendung ist in Nordamerika verboten.

Billy wurde beigebracht, wie er sich selbst im nahegelegenen Kanada spritzen konnte, wo er es kaufen konnte und immer noch gelegentliche Injektionen zur Aufrechterhaltung seines Zustandes durchführen kann. Wie leistungsfähiges Hanf- oder Cannabisöl steht 714-X auf der „Nein-Nein-Liste“ der Medizin-Mafia und es ist schwer erhältlich und zu organisieren.

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil von Billys Erholung war der Essiac-Tee – ein leistungsstarker Tee, mit dem Tausende von Krebspatienten behandelt worden sind. So lange er nicht als Heilmittel vermarktet wird, ist Essiac-Tee sehr günstig und allgemein erhältlich.

Der Trick besteht darin, Kräuter von höchster Qulität zu bekommen und seinen eigene Tee herzustellen. Berichte von Krebspatienten, die nicht von Essiac-Tee profitieren, sind nichts Ungewöhnliches, weil sie gebrauchsfertige Tees aus den Verkaufsregalen von Bioläden benutzten, die ironischerweise auch teurer sind als wenn man die Kräuter kauft und ihn selbst herstellt.

Aber die kanadische Krankenschwester Rene Caisse heilte Tausende mit dem Tee in ihrer Kleinstadt-Klinik. Nachdem sie gestorben war, durchsuchten die Behörden ihre Klinik und zerstörten alle Aufzeichnungen, die sie finden konnten. Aber das Teerezept wurde von Dr. Gary Glum durch einen von Caisses früheren Mitarbeitern entdeckt.

Leider verstehen nur wenige Anbieter die Bedeutung davon, die exakten, frischen und organischen Kräuter zu haben, die Caisse benutzte. Wenn man nur ein bisschen schummelt, wird der Tee dadurch zuviel verdorben. Meiner Erfahrung nach kann man sicher sein, dass man hier (http://renecaissetea.com) die höchste Qualität der Kräuter und Anweisungen bekommt, um den Tee herzustellen.

Original: http://naturalsociety.com/happened-kid-ran-away-chemo-twenty-years-ago/

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/cancer-boy-ran-away-chemo-20-years-ago-alive-well-due-alternative-solutions/


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Endlich geben die großen Pharmakonzerne zu, dass Cannabis Krebszellen abtötet

in Gesundheit

Die großen Pharmakonzerne haben bares Geld gewittert, wo sie einst nur Konkurrenz witterten: Sie haben zugegeben, dass Cannabis wirksam bei der Verringerung der Sterblichkeitsrate von Menschen ist, die an Krebs leiden.

Es gibt einen Grund dafür, warum pharmazeutische Unternehmen legales Cannabis bekämpfen. Überdosierungen an Opiaten sind in solchen US-Bundesstaaten ungefähr um 25% zurückgegangen, die medizinisches Cannabis legalisiert haben, im Vergleich zu Staaten, in denen es verboten ist. Medikamentenverschreibungen des [US-Gesundheitsdienstes für ältere Menschen] Medicare, die üblicherweise dazu dienten, chronische Schmerzen und Angstzustände zu behandeln, sind in US-Bundesstaaten mit gesetzlichen Regelungen über medizinisches Cannabis gesunken.

Wenn medizinisches Cannabis legal und frei verfügbar ist, greifen weniger Leute auf verschreibungspflichtige Medikamente zurück, insbesondere schmerzstillende opioide Medikamente. Wer braucht dann noch Medikamente von Markenfirmen, deren Durchschnittspreis seit 2008 um 127% zugenommen hat?

Jedoch ist GW Pharmaceuticals mit Sitz in Großbritannien eine Ausnahme. Indem es ein Gespür für die Unvermeidlichkeit der Legalisierung von Cannabis besitzt, da sowohl das National Cancer Institute [Nationales Krebsinstitut der USA] als auch das National Institute on Drug Abuse [Nationales Institut für Drogenmissbrauch der USA] zugeben, dass Cannabis Krebszellen abtötet und über 100 von Experten begutachete Studien zu der Schlussfolgerung kommen, dass Cannabis Krebs heilt – hat GW Bargeld gewittert, wo große Pharmakonzerne einst Konkurrenz witterten: Sie haben zugegeben, dass Cannabis wirksam bei der Verringerung der Sterblichkeitsrate von Menschen ist, die an Krebs leiden.

Bei der Versuchsphase 2 einer placebokontrollierten klinischen Studie einer rechtlich geschützten Kombination von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) an 21 Patienten mit wiederkehrendem Glioblastom (GBM, einer seltenen, aber sehr aggressiven Form von Hirnkrebs), befand GW, dass Patienten mit einer dokumentierten Wiederkehr eines Glioblastoms – die mit aus Cannabis gewonnenen Molekülen (THC und CBD) in Verbindung mit einem oralen Chemotherapiemedikament namens Temozolomid (das zurzeit als Behandlung erster Wahl für GBM eingesetzt wird) behandelt wurden -, eine 83%ige Überlebensrate von einem Jahr aufwiesen, im Vergleich mit 53% bei Patienten der Placebo-Gruppe

Die Studie wies nach, dass die durchschnittliche Überlebensfähigkeit der Gruppe mehr als 550 Tage betragen hatte, im Vergleich mit 369 Tagen in der Placebo-Gruppe. Die Hauptprüferin der Studie, Dr. Susan Short, Professorin klinischer Onkologie und Neuroonkologie am Leeds Institute of Cancer and Pathology [Leeds-Institut für Krebs und Pathologie in Großbritannien], vermerkte:

„Die Ergebnisse dieser gut konzipierten, kontrollierten Studie deuten darauf hin, dass das Hinzufügen einer Kobination aus THC und CBD zu einer hochdosierten Temozolomid-Gabe bei Patienten zu maßgeblichen Verbesserungen der Überlebensrate führte, im Vergleich mit Placebos, und dies ist ein positives Signal für eine mögliche Wirksamkeit.

Darüber hinaus wurde das Cannabinoid-Medikament im Allgemeinen gut vertragen. Diese vielversprechenden Ergebnisse sind von besonderem Interesse, indem sich die Pharmakologie des THC-CBD-Produkts von existierenden onkologischen Medikamenten unterscheidet und eine einzigartige und möglicherweise synergistische Option für künftige Glioma-Behandlungen darstellt.“

2013 hatte Dr. Wai Liu, ein Onkologe an der St George’s University of London entdeckt, dass aus Cannabis gewonnene Wirkstoffe gefährliche Krebszellen töten können, die bei Menschen mit Leukämie gefunden wurden. „Cannabinoide wiesen eine starke krebshemmende Aktivität auf und griffen auf signifikante Weise Bahnen an und schalteten sie aus, die das Wachstum von Krebsgeschwüren ermöglichen“, sagte Liu zu U.S. News. Er bestätigte auch gegenüber Huffington Post:

„Cannabinoide haben eine komplexe Wirkung; sie treffen eine Reihe wichtiger Prozesse, auf die Krebsgeschwüre angewiesen sind, um überlebensfähig zu sein. Aus diesem Grund haben sie ein wirklich gutes Potenzial gegenüber anderen Medikamenten, die nur eine Funktion haben. Ich bin von ihrem Aktivitätsprofil beeindruckt und habe das Gefühl, dass ihnen eine große Zukunft bevorsteht, besonders, wenn sie bei Standard-Chemotherapien eingesetzt werden.“

Lius Studie wurde durch die Förderung von GW Pharmaceuticals unterstützt, das bereits ein aus Cannabis gewonnenes Medikament herstellt, das dazu benutzt wird, um spastische Anfälle zu behandeln, die durch multiple Sklerose verursacht werden. Darüber hinaus entwickelt Dr. David Potter, Leiter für Botanik und Kultivierung bei GW Pharmaceuticals eine aus Cannabis gewonnene Behandlungsmethode für Psychosen und verwandte Krankheiten wie Schizophrenie, bei der einzigen Forschungseinrichtung in Großbritannien, die die Lizenz zum Anbau von Cannabis in einem großen kommerziellen Maßstab besitzt.

Mittlerweile nähert sich GW – das Cannabis anbaut, Wirkstoffe daraus extrahiert und die Wirkstoffe in verschreibungspflichtige Cannabinoid-Medikamente verwandelt – einer behördlichen Genehmigung für ein potenziell wegweisendes aus Cannabis gewonnenes Medikament zur Behandlung von Kindern mit schwerer Epilepsie. Das Unternehmen plant, das Medikament namens Epidiolex in der ersten Hälfte des Jahres 2017 bei amerikanischen und britischen Regulierungsbehörden einzureichen, und bei europäischen Behörden in der zweiten Hälfte des Jahres.

Während das Justiz- und das Gesundheitsministerium sowie das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste der Vereinigten Staaten es den Amerikanern verbieten, Cannabis zur Behandlung ihrer Krankheiten einzusetzen, hilft das U.S. Patent and Trademark Office [US-Handelsministerium] GW dabei, die Eigentümerschaft von Cannabis als ein Medikament bei der Vorbeugung und Behandlung von Alzheimer-Krankheit, Parkinson-Krankheit, multipler Sklerose, Prostatakrebs, Brustkrebs, Darmkrebs und psychotischen Störungen zu beanspruchen.

Warum ist GW gegenüber der Wirksamkeit von Cannabis aufgeschlossen? Sind große Cannabis-Konzerne – in Analogie zu großen Pharmakonzernen – denkbar? Es sieht ganz danach aus.

Im September 2016 kaufte der in Deutschland ansässige Konzern Bayer den US-Produzenten von gentechnisch verändertem Saatgut, Monsanto, für 66 Milliarden Dollar [62,17 Milliarden Euro] auf. Monsanto hat Verbindungen zu The Scotts Miracle-Gro, das offen seine Absicht erklärt hat, bis zu 500 Millionen Dollar [470,98 Millionen Euro] zu berappen, um die Cannabis-Industrie aufzukaufen.

Bayer, das seit 2003 mit GW Pharmaceuticals an einem auf Cannabis basierendem medizinischen Extrakt arbeitet, verkauft exklusiv einige GW-Produkte, einschließlich eines auf Cannabis basierenden Mundsprays mit Pfefferminzaroma. Das Geschäft im Umfang von mehreren Milliarden Dollar ebnet Bayer den Weg zur mehrere Milliarden Dollar umfassenden Cannabis-Industrie.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/finally-big-pharma-admits-cannabis-kills-cancer-cells/

Mehr als 100 von Experten begutachtete Studien kommen zu dem Ergebnis: Cannabis heilt Krebs

in Gesundheit

Einer der Vorteile von Cannabinoiden ist, dass sie speziell Tumorzellen angreifen. Sie haben keinerlei toxische Effekte auf normale Nicht-Tumorzellen.

Cannabis hat in letzter Zeit für einigen Wirbel gesorgt. Im November 2016 wurde Australien der erste ganze Kontinent, der Cannabis legalisierte (das erste Land, das vollständig Cannabis legalisierte, ist Uruguay). Im Januar 2017 legalisierte Deutschland medizinisches Cannabis, was es Patienten in „außergewöhnlichen Fällen“ erlaubt, von ihren Ärzten Cannabis verschrieben zu bekommen als auch von ihrer Krankenversicherung eine Erstattung für die Anschaffungskosten von Cannabis zu erhalten. Dieses Frühjahr wird Kanada voraussichtlich den persönlichen Gebrauch von Cannabis legalisieren.

In den letzten Jahren hat die Unterstützung für die Legalisierung von Cannabis in den Vereinigten Staaten einen Wendepunkt erreicht. Laut Erhebungen von Gallup ist die Unterstützung für die Legalisierung von Cannabis von 31% im Jahre 2000 auf 60% im Jahre 2016 angestiegen. 28 Staaten und Washington D.C. erlauben Cannabis für medizinische Zwecke.

Tweet: „Das Vereinigte Königreich erlaubt den Gebauch von Charlotte’s Web-Cannabisöl.“

Es gibt Beweise dafür, dass Cannabisöl Krebs zerstört, schwere Epilepsie heilt, Muskelkrämpfe therapiert (die von multipler Sklerose verursacht sind) und Leben rettet. Das National Cancer Institute [Nationales Krebs-Institut] hat anerkannt, dass Cannabisöl Krebszellen abtötet. Gleichermaßen hat auch das National Institute on Drug Abuse [Nationales Institut für Drogenmissbrauch] anerkannt, dass Cannabis Krebszellen abtötet und Gehirntumore zum Schrumpfen bringt.

Der Stand der Dinge ist, dass Cannabis von der Drug Enforcement Administration (DEA) [US-Drogenvollzugsbehörde] nach Liste I eingestuft wird, weil davon ausgegangen wird, dass es für die Allgemeinheit „keinen medizinischen Nutzen“ mit sich bringt. Letzten Dezember stellte die DEA klar, dass es sich bei allen Marihuana-Extrakten, einschließlich CBD, um kontrollierte Substanzen nach Liste I handelte, zusammen mit Heroin und LSD.

Kein medizinischer Nutzen? Ernsthaft?

Es gibt über 100 von Experten begutachtete Studien, prominente medizinische Organisationen und wichtige Regierungsberichte, die alle zusammen beweisen, dass Marihuana sicher und effektiv bei der Behandlung vieler ernsthafter Erkrankungen ist, einschließlich Krebs. Tatsächlich behaupten sie, dass der Verzehr von rohem Cannabis dabei helfen kann, das Entstehen von Gesundheitsproblemen vorzubeugen – ohne psychoaktiven Effekt.

Warum betreiben dann die großen Pharmakonzerne Lobbyismus gegen die Legalisierung von Cannabis? Weil des Essen von rohem Cannabis das Entstehen von Gesundheitsproblemen vorbeugt – ohne psychoaktiven Effekt. Weil mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente durch Cannabis ersetzt werden könnten – was sofort die Bandbreite an Pharmazeutika obsolet machen würde, die Drogenbarone (und Gesetzgeber) stinkreich machen.

Tweet: „Große Pharmakonzerne kaufen Cannabisspezialisten für 66 Milliarden Dollar auf – erscheint seltsam, da sie sämtliche gesundheitlichen Vorteile abstreiten.“

Hier ist die Liste von mehr als 100 von Experten begutachteten Studien, die Ihr Euch zu Gemüte führen könnt:

Cannabis tötet Tumorzellen ab

Gebärmutter-, Hoden- und Bauchspeicheldrüsenkrebs

Hirnkrebs

Mund- und Kehlkopfkrebs

Brustkrebs

Lungenkrebs

Prostatakrebs

Blutkrebs

Hautkrebs

Leberkrebs

Krebsheilungen durch Cannabis (allgemein)

Krebs im Kopf- und Halsbereich

Gallengangskarzinom

Leukämie

Durch Cannabis teilweise/vollständig ausgelöstes Absterben von Krebszellen

Translokationspositives Rhabdomyosarkom

Lymphom

Cannabis tötet Krebszellen ab

Melanom

Schilddrüsenkarzinom

Darmkrebs

Darmentzündung und -krebs

Cannabinoide bei Gesundheit und Krankheit

Cannabis hemmt Wachstum von Krebszellen

VERWANDT:

Cannabis Cures Diseases: Here’s Why Medical Marijuana Should Be Made Legal
50-Year-Old Man Cures Lung Cancer With Cannabis Oil, Stuns CBS News
More Evidence: Marijuana Causes Cancer Cells To Commit Suicide

Zusätzliche Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/100-peer-reviewed-studies-conclude-cannabis-cures-cancer/

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