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Krebs

Cannabisöl heilt 80-jährigen Zahnarzt von Lungenkrebs im vierten Stadium, der Metastasen gebildet hatte

in Gesundheit von

Wem glauben Sie? Der Krebsindustrie mit ihrem Billionen-Umsatz – die behauptet, dass Chemotherapie und Strahlung Krebszellen abtöten, Leben retten und langfristig die Überlebenschancen von unheilbar kranken Krebspatienten erhöhen, ODER Leuten, die kämpfen und den Krebs überleben – nicht wegen der auf Chemotherapie basierenden “Krebsbehandlung”, sondern wegen einer Therapie auf der Grundlage von Cannabisöl?

Warum sollten Sie glauben? Während Chemotherapie gesunde Zellen dazu anregt, ein Protein zu produzieren, welches das Tumorwachstum fördert und die Tumorzellen gegen weitere Krebsbehandlungen resistent macht, veranlasst der hauptsächlich psychoaktive Wirkstoff von Cannabis (TetraHydroCannabinol oder THC) Tumorzellen dazu, “Selbstmord zu begehen”, während er gesunde, nicht von einem Tumor befallene Zellen, nicht schädigt.

Die Erfolgsgeschichte

1989 wurde beim damals 55-jährigen Stan Rutner – der zu der Zeit Zahnarzt im Ruhestand war und ein lukratives Mini-Speicher-Geschäft betrieb – ein Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert. Nach einer sechsmonatigen, aggressiven, toxischen, allopathischen Standardbehandlung galt Stan als geheilt; er war erleichtert, da sich sein Krebs zurückbildete. Jedoch kämpfte er 2011 wieder gegen den Krebs; diesmal wurde bei ihm Lungenkrebs im 4. Stadium diagnostiziert, bei dem sich Metastasen zum Gehirn gebildet hatten.

Nachdem sie zu ihm sagten, dass Stan in großen Schwierigkeiten stecke, begannen ihn die Ärzte mit Chemotherapie und Strahlung zu behandeln, gaben ihm nur noch Wochen zu leben und wiesen ihn an, in einem Hospiz Zuflucht zu suchen, das er am 12. August 2011 betrat. Barb Rutner, Stans Ehefrau, erinnert sich:

Kurz nachdem die Behandlung begonnen hatte, verlor Stan stark an Gewicht und litt an chronischer Übelkeit, kräftezehrender Erschöpfung und siechte dahin. Danach war er total fertig. Er war sehr dünn. Daher beendeten wir die Bestrahlung seines Gehirns am 25. Juni und am 13. Juli kam er zum ersten Mal ins Krankenhaus wegen Strahlenpneumonitis (Entzündung der Lunge aufgrund einer Strahlentherapie). Es gab während dieser Zeit drei Krankenhausbesuche und beim dritten behielten sie ihn für eine Woche da und gaben ihm rund um die Uhr Sauerstoff. Und dann kam er in palliative Pflege.

Bei einem Versuch, allemöglichen alternativen Behandlungen zu erforschen, um Stans scheinbar “unvermeidliches” Todesurteil hinauszuzögern, versuchten es die Rutners mit energetischen Behandlungen wie Reiki, Akupunktur und sogar kreativer Visualisierung, aber nichts davon wirkte. Dann sah sich John Malanca, der zukünftige Ehemann von Stans und Barbs Tochter, nach Cannabis als einer möglichen Behandlungsoption um, um Stans Schmerzen zu lindern. Stan lag im Sterben und hatte nichts mehr zu verlieren, und daher war er bereit, es mit Cannabis zu versuchen.

Barb erklärt, wie Stan behandelt wurde:

Corinne und John begannen, sich für medizinisches Marihuana zu interessieren, aber wir waren besorgt, dass Stan dahinsiechen würde. Er hatte soviel Gewicht verloren und daher waren wir bemüht, seinen Appetit anzuregen und ihm gegen die Übelkeit zu helfen. Und so schlug Corinne Cannabiskapseln vor, die mit Kokosöl durchtränkt waren; es waren gelbe Kapseln, die er einzunehmen begann. Er begann damit, sie Anfang November 2011 einzunehmen und zuerst nahm er ein Drittel einer Kapsel am Morgen und es war ungefähr ein oder 2 Wochen später, als er den zusätzlichen Sauerstoff aufgeben konnte, den er an 24 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche bekam.

In nur ein paar Wochen nach dem Beginn der Cannabiseinnahme, erfuhr Stan eine unglaubliche Kehrtwende. Er nahm zu, warf seine Gehhilfe weg, verzichte auf seinen zusätzlichen Sauerstoff, begann zu trainieren und fing an, gesund zu schlafen. Am 27. Januar 2013 zeigte Stans MRT-Scan vom Gehirn keinerlei Anzeichen einer erneut auftretenden Erkrankung: Der Lungenkrebs im 4. Stadium, der vor zwei Jahren Metastasen zu seinem Gehirn gebildet hatte und fast sein Leben dahingerafft hätte, war verschwunden. Mit 80 ist Stans Krebs immer noch in Remission.

Dave Mihalovic, ein naturheilkundlicher Arzt, der sich auf Impfforschung, Krebsvorbeugung und ganzheitliche Ansätze bei der Krebsbehandlung spezialisiert, bemerkt dazu:

Keine Chemotherapie hat je tatsächlich die einer Krebserkrankung zugrundeliegenden Ursachen geheilt oder beseitigt. Sogar das, was die Schulmedizin als “erfolgreiche” Chemotherapiebehandlungen betrachtet, sind nur Bewältigungungen von Symptomen, die üblicherweise auf Kosten anderer wertvoller physiologischer Funktionen bei Patienten gehen, die später einmal Nebenwirkungen verursachen werden.

Die Erfolgsgeschichte Nr. 2

Stan ist kein Einzelfall. Als bei dem dreijährigen Landon Riddle Leukämie diagnostiziert wurde, gaben ihm die Ärzte nur 48 Stunden zu leben. Nachdem Landons Großmutter vorschlug, dass sie es mit einer Behandlung mit Cannabsiöl versuchen könnten, flog die Familie nach Colorado, wo die Cannabisölbehandlung legal war. Innerhalb von Tagen ging Landons Krebs zurück. Landons Mutter, Sierra Riddle, sagt:

Es ist entsetzlich, dass irgendjemand auf der Welt dafür angeklagt werden könnte, dass er Cannabis gegenüber Pharmazeutika den Vorzug gibt. Ein krankes Kind zu haben, ist in sich schon ein Kampf, aber diese Entscheidung zu treffen, ist eine ganz neue Dimension. Man braucht ein dickes Fell, Intuition und einen langen Atem. Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit damit, herauszufinden, dass alle anderen Pharmazeutika mehr Schaden anrichten als sie nutzen. Wenn einem das Bauchgefühl sagt, dass es falsch ist, ist es das wahrscheinlich auch.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Die alternative Krebstherapie, deren Wirksamkeit nachgewiesen ist

in Gesundheit von

Es ist eine weitgehend akzeptierte Tatsache, dass es erfolgreiche alternative Behandlungsmethoden für Krebspatienten gibt. Daher stellt sich die Frage, warum die [US-Gesundheitsbehörde] FDA dennoch zu allem entschlossen ist, um sie zu verhindern?

Ungefähr 39,6 Prozent der Männer und Frauen in den Vereinigten Staaten werden zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens die Diagnose Krebs erhalten. Jeden Tag sind Familien auf der ganzen Welt durch die lebensbedrohliche Krankheit am Boden zerstört.

Wenn ein Patient die Diagnose Krebs erhält, werden mit den Angehörigen und einem Onkologen die in Frage kommenden Behandlungsmöglichkeiten diskutiert. Chemotherapie, die durch das Abtöten von Krebszellen funktioniert, die sich im Vorgang der Teilung in zwei neue Zellen befinden, ist eine der üblicheren Formen der Krebsbehandlung.

Infolgedessen suchen immer mehr Krebspatienten Informationen und Rat über alternative Krebsbehandlungsmethoden. Leider bleibt vielen Patienten nichts anderes übrig, als auf eigene Faust alternative Behandlungsmethoden ausfindig zu machen und sich den Zugang dazu zu erkämpfen, weil viele Onkologen davon abraten, sich nach Behandlungsmethoden umzusehen, die nicht von der Food and Drug Administration (FDA) anerkannt sind.

Einer dieser Fälle betrifft Kelly und Jeff Witzeman, ein Paar, dem geraten wurde, dass eine Operation ihre einzige Option sei, nachdem sie entdeckten, dass Kelly einen Tumor von der Größe eines Golfballs in ihrer Blase hatte. Laut Collective Evolution wurde dem Paar gesagt, dass der “Krebs in die Bauchmuskulatur gestreut habe und die einzige verbleibende Vorgehensweise in einer Entfernung der Blase bestehe “.

Das Paar erinnerte sich später daran, dass eine Schwester und ein Neffe der beiden für die letzten drei bis vier Jahre in Remission waren und ihre Behandlung weder eine Chemotherapie noch eine Operation beinhaltete. Stattdessen hatte Kellys Schwester in einer Klinik in Deutschland eine Therapie erhalten, durch die der Krebs naturheilkundlich behandelt wurde.

Es zeigt sich, dass Krebs in einem bestimmten Milieu nicht überlebensfähig ist; wenn man ihn aushungert, hat er nichts, von dem er sich ernähren kann und es wird relativ leicht, ihn abzutöten.

Obwohl sie ihren Onkologen aufgrund der erfolgreichen Behandlung ihrer Schwester nach einem monatelangen Aufenthalt konsultierten, wurde dem Paar geraten, sich dagegen zu entscheiden. Laut des Urologen sei Kellys Krebs viel zu aggressiv gewesen, um naturheilkundlich behandelt werden zu können.

Den Warnungen des Onkologen skeptisch gegenüberstehend, begannen Kelly und Jeff damit, ihre eigenen gründlichen Recherchen über alternative Heilmethoden anzustellen, um Krebs zu behandeln. Wie Collective Evolution berichtet, wurden dabei Cancertutor.com und Thetruthaboutcancer.com als zwei überaus wertvolle Quellen angeführt.

Mit ihren Forschungsergebnissen in der Hand, trafen Kelly und Jeff die auf sorgfältig zusammengetragenen Informationen getroffene Entscheidung, die Infusio-Klinik in Frankfurt zu besuchen. In der Klinik erstellten die Ärzte einen Behandlungsplan für Kelly, der aus einer Ernährungsumstellung, Temperaturtherapie [Therapeutische Hyperthermie], Sauerstoff und einer Tropfinfusion mit Mineralien bestand, die das Immunsystem stärkt.

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Viele Krebspatienten, sogar diejenigen, die eine Chemo- und Strahlentherapie bekommen, übernehmen eine natürliche Ernährungsweise. Indizien deuten darauf hin, dass sich Krebszellen von Zucker ernähren, weshalb man davon ausgeht, dass die Entfernung von raffiniertem Zucker vom Speiseplan eines Patienten die Behandlung unterstützt.

Sie setzten Wärme und Sauerstoff ein, um ihn abzutöten, und dann Vitamine, Mineralien und Aminosäuren, um das Immunsystem zu stärken, was ebenfalls den Krebs abtötet.

Um Krebszellen abzutöten, wird die Temperaturtherapie eingesetzt, ein Verfahren, das die Verwendung einer Hyperthermie-Maschine beinhaltet, um Wärme in die Körperregion zu leiten, welche die Krebszellen beherbergt. Laut Forschungsergebnissen können Krebszellen keine Temperaturen überleben, die über 105 Grad Fahrenheit [ca. 40 Grad Celsius] hinausgehen.

Zu guter Letzt wurde Kelly einen Monat lang an fünf Tagen die Woche täglich eine Sauerstoff-Infusion verabreicht. Diese Behandlung, die eine Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff beinhaltete, hilft dabei, dass Immunsystem zu stärken. Zusätzlich erhielt Kelly auch Dioxychlor, GC-MAF, Vitamin B-17, Selen, Dimethylsulfoxid (DMSO) und den zermahlenen Thymus einer biologisch gefütterten Kuh.

Heute, nachdem sie ihren Behandlungsplan in Deutschland abgeschlossen hat, ist Kelly in Remission. Kellys Behandlung hat das Paar ungefähr 28.000 Dollar [ca. 26.355 Euro] gekostet. Obwohl dies wie eine große Summe erscheinen mag, betrachtet Jeff die Behandlung als ein gutes Geschäft, insbesondere, wenn man die laufenden Kosten für Chemotherapie, Medikamente, Operationen und die Behandlung von Infektionen berücksichtigt.

Allein in den USA fallen durch Chemotherapie pro Jahr über 125 Milliarden Dollar [ca. 117,59 Milliarden Euro] an, eine Zahl, die vermutlich bis 2020 auf 156 Milliarden Dollar [ca. 146,75 Milliarden Euro] ansteigen wird. Aus diesem Grund verweigert die Food and Drug Administration (FDA) ihre Zustimmung zu alternativen Krebsbehandlungen. Wie in Cut Poison Burn betont wird, einer Dokumentation, die eine Familie bei ihrem Kampf mit der FDA begleitet, um eine Behandlungslösung für ihren jungen Sohn zu finden, “hält die FDA die Behandlungsoptionen im Würgegriff”.

Fälle wie diese unterstreichen die Notwendigkeit für medizinische Reformen in den USA. Die Profite, die – nicht nur für Krebspatienten – mit schädlicher Behandlung und Medikamentierung einher gehen, wandern in die Taschen von großen pharmazeutischen Unternehmen, von denen viele im Verdacht stehen, langfristige Beziehungen mit der FDA zu unterhalten. Indem alternative Behandlungen die Zukunft chemischer Arzneimittel bedrohen, unternehmen sie jeden Versuch, um die Patientien vom Zugang dazu abzuhalten, was oft verheerende Auswirkungen auf Krebspatienten und ihre Familien hat.

Bild: Flickr-User, Phil and Pam Gradwell (to be) (CC BY 2.0)

Verweise:

http://www.cancer.org/treatment/understandingyourdiagnosis/talkingaboutcancer/whensomeoneyouknowhascancer/when-somebody-you-know-has-cancer-cancer-treatment-questions

https://medium.com/@jeffwitzeman/so-it-turns-out-cancer-can-be-killed-after-all-32764ac8d6db#.cl9j03ak5

http://www.collective-evolution.com/2016/10/09/so-it-turns-out-you-can-kill-cancer-after-all/

http://infusio.de/

http://beatcancer.org/blog-posts/5-reasons-cancer-and-sugar-are-best-friends/

https://www.cancer.gov/about-cancer/treatment/types/surgery/hyperthermia-fact-sheet

http://www.macmillan.org.uk/information-and-support/treating/supportive-and-other-treatments/other-treatments/hyperbaric-oxygen-hbo-treatment.html

https://www.cancer.gov/about-cancer/understanding/statistics

https://www.diginextfilms.com/projects/cut-poison-burn

http://www.healthkeepersmagazine.com/article.php?id=1151979&s=1

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Cannabisöl rettet Krebspatienten, der nur noch 18 Monate zu leben hatte

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Bei David Hibbitt (33) wurde im Juli 2012 Darmkrebs des Stadiums III diagnostiziert und er unterzog sich einer Chemotherapie sowie im März 2013 einer Operation am Christie Hospital in Manchester zur Entfernung des Dickdarms. Aber die schmerzvolle Behandlung konnte ihn nicht heilen. Als ihm gesagt wurde, dass der Krebs die Lymphknoten in der Leistengegend befallen habe, und dass er nur noch 18 Monate zu leben habe, versuchte es David mit Cannabisöl.

“Diesmal sagten sie zu mir, dass es nicht viel gab, das ich tun könne. Im Juli bekam ich nach vielen Nachforschungen etwas Cannabisöl. Ich bekam Chemo und ich kam an einen Punkt, an dem ich wirklich nicht viel tun konnte, ich hatte einfach keine Energie. Im August beschloss ich dann, dass ich genug davon hatte und und mit der Chemotherapie aufhören werde. Im Oktober war am Royal Stoke University Hospital eine Operation zur Entfernung der betroffenen Lymphknoten angesetzt. Aber ich beschloss, weiterhin Cannabisöl zu nehmen, anstatt eine weitere Behandlung zu bekommen, wodurch ich mich gegen weitere Chemotherapie-Sitzungen entschied”, sagte er gegenüber The Daily Mail.

Im Januar 2015 erklärten ihn die Ärzte für krebsfrei. Um ein neues Leben anzufangen, heiratete er im April seine Lebensgefährtin Heather Martin (26), mit der er seit sechs Jahren zusammen war.

David Hibbitt and bride to be Heather Martin at their home in Silverdale, Staffs. A cancer patient who was told he only had 18 months to live has been given the all clear after claiming he was cured by taking -- CANNABIS OIL. See NTI story NTICURE. David Hibbitt, 33, has spent the last two-and-a-half years battling bowel cancer after being diagnosed with the disease in July 2012. The former warehouse worker had various forms of treatment, but last year decided to stop having chemotherapy and take cannabis oil instead, in the hope it would save his life. Now the father-of-one, says he has been cancer-free since his last scan in January and is looking forward to the future.

“Freunde hatten mir von Cannabisöl erzählt und ich wollte zuerst nichts davon wissen. Ich hatte nie was mit Drogen am Hut. Aber im Februar 2014 wurde mir gesagt, dass ich nur noch 18 Monate bis fünf Jahre zu leben habe, und ich hatte das Gefühl, dass ich alles versuchen musste, was ich konnte. Ich hatte das Gefühl, dass mich die Chemotherapie umbringt und dass ich nichts zu verlieren habe. Ich konnte nicht einfach so hinnehmen, dass ich sterben sollte. Ich bezahle 50 Britische Pfund für ein Gramm davon an einen Typen, von dem ich weiß, dass er es macht. Das reicht normalerweise für einen Monat. Es macht einen ziemlich high und haut einen um, aber es ist bei Weitem nicht so schlimm wie eine Chemotherapie. Die Schmerzen schienen einfach zu verschwinden und es scheint funktioniert zu haben. Ich will einfach den Leuten klarmachen, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt”, fügte er hinzu.

Cancer Research UK erklärt, dass es bekannt sei, dass Patienten Cannabisextrakte benutzen, um sich selbst zu behandeln, betonte aber, dass es “keinen guten Beweis” dafür gebe, dass sie sicher und effektiv seien. Die Wohlfahrtsorganisation unterstützt klinische Versuche zur Anwendung des Medikaments und eines synthetischen Cannabinoids bei der Behandlung von Krebs.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Wissenschaftler finden Frucht in Australien, die Krebs heilen kann – Mainstream-Medien schweigen

in Gesundheit von

Man geht mittlerweile davon aus, dass eine von zwei Personen im Laufe ihres Lebens an Krebs erkrankt. Das entspricht 50% aller Menschen auf der ganzen Welt. Wenn ein mögliches Heilmittel dagegen gefunden würde, könnte man doch eigentlich erwarten, dass darüber in allen Mainstream-Nachrichten berichtet würde, richtig? Doch leider leben wir nicht in solch einer Welt. Ungeachtet dessen, ist es diese Entdeckung allemal wert, dass man darüber Bescheid weiß und die Information an andere weitergibt.

Laut ABC News hat eine acht Jahre dauernde Studie unter Leitung von Dr. Glen Boyle vom QIMR Berghofer Medical Research Institute in Brisbane bestätigt, dass ein Präparat aus einer seltenen Beere, die ausschließlich in Australien wächst, imstande ist, Tumore abzutöten. Die Beere, die auch als Hylandia dockrillii bekannt ist, beinhaltet einen einzigartigen Wirkstoff namens EBC-46, der sowohl Tumore in Kopf und Hals als auch Hautkrebs abtötet. In beinahe 75% der Fälle, sagt Dr. Boyle, seien die Krebszellen NICHT zurückgekommen.

Er erklärt:

Es gibt einen Wirkstoff im Samen – es ist ein sehr, sehr komplizierter Vorgang, diesen Wirkstoff zu isolieren, und wir wissen nicht, warum er überhaupt da ist. Das Präparat funktioniert im Wesentlichen auf drei Arten: Es tötet direkt die Tumorzellen ab, es unterbricht die Blutzufuhr und es aktiviert auch das körpereigene Immunsystem, um das hinterlassene Durcheinander wieder in Ordnung zu bringen.

Die Wissenschaftler sind darüber erstaunt, wie schnell der in der Beere enthaltene Stoff wirkt, als auch über das Ausbleiben von Nebenwirkungen bei der Behandlung. Bei Versuchen wirkte das Medikament innerhalb von 5 Minuten und Tumore verschwanden innerhalb von Tagen.

Wenn man einen Tumor behandelt, dauert es normalerweise mehrere Wochen, bevor er sich aufgelöst hat, aber in diesem Fall geht es sehr, sehr schnell, erklärt Dr. Boyle. Es gibt eine Lilafärbung des Bereichs und des Tumors selbst, die man innerhalb von 5 Minuten sehen kann, und wenn man am nächsten Tag zurückkommt, ist der Tumor schwarz, und einige Tage später ist der Tumor bereits zurückgegangen.

Die ersten Versuche wurden mit Ratten, Pferden und Hunden durchgeführt, weshalb Dr. Boyle und sein Team darum bemüht sind, die vorklinischen Versuche fortzusetzen, um ihre Effektivität bei Menschen weiter zu testen. Das obige Video schildert die unglaubliche Erfahrung der ersten Frau, die an einem solchen Versuch teilgenommen hat.

Wenn sich die Beere als wirksam bei der Bekämpfung bei Menschen herausstellt, sagt Dr. Boyle, muss sie als eine zusätzliche Behandlungsoption anstatt eines Ersatzes für eine Chemotherapie oder Operation angeboten werden. Er sagt, besonders älteren Patienten, die sich keiner weiteren Chemotherapie oder keiner Vollnarkose unterziehen können, sollte die Behandlung angeboten werden.

Nach ganzheitlichen Ärzten wie Dr. Lodi, dessen Spezialität die Krebsbehandlung mit niedrig dosierter Chemotherapie und pflanzlicher Ernährung ist, könnte die Beere eine weitere wirkungsvolle Methode sein, dem Körper auf natürliche Weise gegen Krebs zu helfen.

Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com


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Durchbruch: Wissenschaftler entwickeln billigen Universal-Impfstoff, um Krebs zu heilen

in Gesundheit/Welt von

Eine bahnbrechende Studie, die im wissenschaftlichen Journal Nature veröffentlicht wurde, berichtet davon, dass es Wissenschaftlern zum ersten Mal gelungen ist, einen Universal-Impfstoff gegen Krebs zu entwickeln, um die Krankheit zu heilen.

Krebs ist eine der tödlichsten Krankheiten, mit denen die Menschheit heute konfrontiert ist. Die Internationale Vereinigung gegen Krebs (UICC) schätzt, dass der Krankheit dieses Jahr auf der ganzen Welt mehr als acht Millionen Menschen erliegen werden. Das entspricht in etwa der Gesamtbevölkerung von New York. Die Hälfte dieser Menschen wird sich in der Hochzeit ihres erwerbsfähigen Alters befinden (30-69 Jahre alt).

Weiteren Schätzungen zufolge betragen die Kosten, die Krebs und die anderen nichtübertragbaren Krankheiten (inklusive Beeinträchtigungen der geistigen Gesundheit) für die Weltwirtschaft verursachen, bis zu 47 Billionen US-Dollar betragen können. Diese Zahlen haben dem Wettlauf auf der Suche nach einer Heilungsmethode gegen die tödliche Krankheit noch zusätzliche Dringlichkeit verliehen. Die Forscher waren in ihren Laboren ziemlich beschäftigt.

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Die Forscher haben angekündigt, dass die Entwicklung dieses neuen Impfstoffs ermöglicht wurde, nachdem sie herausgefunden hatten, wie sie die menschlichen Immunzellen sich neu verdrahten können, dass sie jedwede Art von Krankheit bekämpfen. Der Prozess schließt die Injektion kleiner Partikel von genetischem Code in den Körper ein, die dann zu den Immunzellen wandern und ihnen beibringen, wie sie bestimmte Krebsarten erkennen können.

In der Vergangenheit haben Wissenschaftler bewiesen, dass es möglich ist, Immunzellen außerhalb des Körpers so zu konstruieren, dass sie Krebs entdecken können. Die aktuelle Studie ist allerdings deshalb bahnbrechend, weil diese Konstruktion der Immunzellen zum ersten Mal innerhalb der Zellen geschehen ist – und nicht außerhalb des Körpers.

Die Autoren der Studie sagten, dass diese Technik universal anwendbar sein könnte, da der genetische Code für jede Art von Krebs programmiert werden könnte. Die Ärzte würden dafür das genetische Profil eines Tumors benötigen, um einen maßgeschneiderten Impfstoff anfertigen zu können. Dies würde einerseits die Krankheit bekämpfen und andererseits verhindern, dass sie jemals zurückkehrt.

Im Rahmen des Prozesses, den die Forscher durchführten, um zu diesem Ergebnis zu kommen, konzentrierte sich das Forschungsteam auf eine Klasse von Immunzellen, die als dendritische Zellen bekannt sind. Sie sind die ganze Zeit über auf der Suche nach fremden Eindringlingen im Körper. Sobald eine dendritische Zelle eine verdächtige Zelle, etwa eine Krebszelle entdeckt, erfasst sie einige Moleküle von der Oberfläche und zeigt sie den T-Killer-Zellen. Dadurch werden diese dazu aufgefordert, die Krankheit zu bekämpfen.

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Den Experten zufolge sehen Krebszellen den normalen Zellen sehr ähnlich, weshalb das Immunsystem sie oftmals meidet. Den Forschern hat dies bislang Kopfschmerzen bereitet.

Bei dieser neuen Technologie jedoch wird unter anderem ein kleines Schnipsel des genetischen Codes in einem Nanopartikel platziert. Danach wird dieses geringfügig negativ aufgeladen, so dass es von den dendritischen Immunzellen in der Milz, in den Lymphknoten und im Knochenmark angezogen wird. Sobald es dort ist, löst es die Herstellung eines Krebsmoleküls aus, das als Antigen (Antikörperbildner) bekannt ist. Dieses wird dann wiederum als ein biologisches Profilbild verwendet, so dass die Immunzellen wissen, wonach sie Ausschau halten müssen. Die Autoren haben bewiesen, dass es eine starke T-Zellen-Reaktion auslöst und damit beginnt, Tumore zu bekämpfen.

Der Impfstoff ist bislang in Mäusen getestet worden und bei drei Hautkrebspatienten. In den Mäusen rief der Impfstoff eine starke Immunabwehr hervor. Auf der Haut der drei Hautkrebspatienten jedoch zeigte sich, dass die Behandlung vom menschlichen Körper vertragen wurde.

Prof. Ugur Sahin, der führende Autor der Studie, sagte, dass die Studie Grund zur Hoffnung gibt. Er fügte hinzu, dass die Produktion des Impfstoffes sehr schnell und billig sei. Das folgende Zitat wird ihm zugeschrieben: “Die Impfstoffe können schnell und günstig produziert werden und nahezu jedes Tumor-Antigen kann von der RNS kodiert werden. Der hier vorgestellte Ansatz kann als universal anwendbare und neuartige Impfstoffklasse für die Krebs-Immuntherapie betrachtet werden.” Prof. Sahin ist der Leiter der Translationalen Onkologie an der Universitätsklinik in der Stadt Mainz.

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Dr. Aine McCarthy, die Senior-Fachinformationsbeauftragte der Krebsforschung im Vereinten Königreich lobte die Ergebnisse der Studie. Sie drängte darauf, dass mehr klinische Studien durchgeführt werden sollten. Dr. McCarthy erklärte dem Telegraph gegenüber in einem Interview: “Indem wir Laboruntersuchungen mit Ergebnissen aus einer klinischen Studie im Frühstadium kombinieren, zeigt diese Forschung, dass ein neuartiger Impfstoff verwendet werden könnte, um die Patienten mit Melanomen zu behandeln, indem wir die Leistungsfähigkeit ihres Immunsystems steigern. Weil der Impfstoff bislang nur in drei Patienten getestet wurde, werden größer angelegte klinische Studien benötigt, um zu bestätigen, dass der Impfstoff funktioniert und sicher ist. Weitere Forschungsansätze werden dann ergeben, ob der Impfstoff zur Behandlung anderer Krebsarten verwendet werden könnte.”

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Rost in Raten – Gasbehälter und Taucherflaschen von Korrosion befallen?

in Gesundheit von

Laut den Behauptungen eines Unternehmers und Technikers aus Österreich, Herbert Köck, sollen Druckbehältnisse aus Stahl und Aluminium – wie man sie beispielsweise aus dem Equipment von Tauchern oder Feuerwehrmännern kennt – von innerer Korrosion befallen sein.

Der Vorsitzende des Unternehmens Oxytop in Althofen hatte sich mit seinem Geschäft dem Befüllen von Flaschen mit technischen Gasen gewidmet. Bei der näheren Untersuchung einer der Behältnisse sei er auf Rost im Inneren gestoßen.

Ich hatte mir erst gedacht, das muss ein Einzelfall sein.

Bei weiteren Untersuchungen fand er in mehreren Flaschen korrodierte Innenseiten vor. Seiner Meinung nach sei dies auf Wasser zurückzuführen, dass unter anderem bei der Befüllung und durch Temperaturschwankungen immer wieder kondensiere, aber nicht entweichen könne. Von diesem Problem sei der Großteil namhafter Hersteller – in der Industrie gäbe es nur einige große Firmen – betroffen. Die Rost- und Aluminiumpartikel gelangen bei Entleerung des Behälters – also beispielsweise wenn ein Taucher Gebrauch von seiner Flasche macht – in das Lungengewebe. Hohe Konzentrationen dieser Stoffe können nicht nur zu Einschränkungen beim Atmen selbst, sondern auch zu Lungenkrebs führen. Köck habe daraufhin eine Beschichtung entwickelt, die der Korrosion vorbeugen soll. Diese stieß bisher allerdings auf wenig Zuwendung.

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Nach Unterrichtung einiger großer Firmen wurde Köck beispielsweise von der Air Liquide Austria GmbH dazu aufgerufen, jegliche Schritte in diese Richtung – mit dem Verweis auf das unrechtmäßige Öffnen von ihren Behältern – zu unterlassen, wenn er nicht mit juristischen Folgen rechnen wolle. Die Beobachtungen Köcks wurden durch einen Ingenieur im Rahmen eines Begutachtungsprotokolls bestätigt. So seien Atemluftflaschen einer freiwilligen Feuerwehr stärker befallen gewesen als Gasflaschen aus dem medizinischen Bereich – diese Unterschiede wurden auf die unterschiedliche Anzahl von Befüllungen zurückgeführt. Dabei wurden die Atemluftflaschen mehrere Male jährlich, die Gasflasche nur ca. einmal pro Jahr befüllt. Von den acht untersuchten Druckflaschen sei allerdings keine einzige nicht von Korrosion befallen gewesen.

Muss ich jetzt auf den Gebrauch von Gasflaschen verzichten? Darf ich nicht mehr tauchen gehen? Soll ich gar meine Tätigkeit bei der freiwilligen Feuerwehr an den Nagel hängen? Mitnichten. Zuallererst einmal verursacht das Einatmen von Feinstpartikeln nicht von heute auf morgen Lungenkrebs. Da darf man sich schon eher überlegen das Rauchen sein zu lassen. Dennoch kann ein Gespräch mit der Person, die die Behältnisse bereitstellt, nicht schaden. Wie sieht es in Deutschland mit den Richtlinien aus? Wie wirksam sind die turnusmäßigen Abnahmen durch den TÜV? Und ganz vielleicht kann man sogar selbst durch Mithilfe von Fachleuten das Innere eines eigenen Druckbehältnisses in Augenschein nehmen. Denn nur so dürfte mit letzter Sicherheit geklärt sein, ob man selbst tatsächlich betroffen ist. Nicht zuletzt sollte man bedenken – selbst wenn die Beobachtungen durch Fotos und Berichte unterlegt sind – auch Herr Köck ist Unternehmer. Sein neu entwickeltes sogenanntes Verfahren des Plasmacoatings, das durch geringen finanziellen Aufwand (?) vor Rostbildung schützen soll, verschafft auch ihm einen finanziellen Anreiz.


Feature Image (C) MEV Verlag, Augsburg

Blog-Eintrag zum Thema


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Verstörend: Krebsverdächtiger Unkrautvernichter in bekannten deutschen Biersorten gefunden

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Eine aktuelle Studie aus Deutschland hat enthüllt, dass in bekannten Biersorten des Landes Spuren von Glyphosat gefunden wurden. Dabei handelt es sich um den weltweit am häufigsten verwendeten Unkrautvernichter. Die Studie wurde vom Umweltinstitut München e.V. (MEI) durchgeführt. Die internationale deutsche Rundfunkanstalt Deutsche Welle (hier auf Deutsch) berichtet, dass die Studie Zweifel an Deutschlands beneidenswertem Reinheitsgebot beim Bierbrauen aufkommen lässt.

Laut Reuters ist Deutschland der führende Bierproduzent in ganz Europa. Das Land beheimatet mehr als 1.300 Brauereien, die ungefähr 5.000 unterschiedliche Biersorten produzieren.

Deutsche Lebensmittelexperten sagen, dass das Gesetz zur Nahrungsmittelsicherheit, das als Reinheitsgebot bekannt ist, von Bierbrauern verlangt, dass sie Bier nur unter Verwendung von Malz, Hopfen, Gerste und Wasser zubereiten dürfen. Das Reinheitsgebot feiert in diesem Jahr seinen 500. Geburtstag und es heißt nun, dass die neue Studie dem Image scheinbar einen Knacks verpasst hat.

 

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MEI sagte, dass die höchste Glyphosat-Konzentration, die in einem der untersuchten Biere gefunden wurde, gefährlich sei; mit Bezug auf das Reinheitsgebot drängten sie darauf, dass Sofortmaßnahmen eingeleitet werden sollten, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Das Institut empfahl, dass Bier nur noch mit Wasser, Malz und Hopfen gebraut werden solle. Insgesamt wurden 14 Top-Marken-Biere untersucht, wobei in allen Spuren von Glyphosat nachgewiesen werden konnten. Glyphosat wird auf der ganzen Welt als Unkrautvernichter eingesetzt. Es wird hauptsächlich vom landwirtschaftlichen Giganten Monsato aus den Vereinigten Staaten unter dem Markennamen Roundup vertrieben.

Das Krebs-Forschungskomitee der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat in die Liste der krebserregenden Lösungen aufgenommen. Einige Organisationen, unter anderem auch die Europäische Union, wollten die WHO-Ergebnisse nicht akzeptieren, aber unterschiedliche Studien deuten darauf hin, dass Glyphosat für den menschlichen Organismus und die Gesundheit schädlich ist.

MEI zitiert die Laborstudie der 14 bekanntesten Biersorten und erläutert, dass Glyphosat in Konzentrationen von zwischen 0,46 und 29,74 Mikrogramm pro Liter gefunden wurden. In Hasseröder, ein Bier aus Sachsen-Anhalt, das zur Anheuser Busch InBev gehört, wurde laut der Studie die höchste Glyphosat-Konzentration von besagten 29,74 Mikrogramm pro Liter nachgewiesen. Die geringste Menge, also 0,46 Mikrogramm pro Liter, wurde im Augustiner nachgewiesen, das in München gebraut wird.

Laut der Studie überschreitet der höchste abgelesene Messwert den zugelassenen Grenzwert von Glyphosat im Trinkwasser in Deutschland um das 300fache. MEI sagte, die Studienergebnisse seien alarmierend, zumal Glyphosat als karzinogen eingestuft worden war. Das Institut beschuldigte die Brauereien, dass diese die Rohstoffe nicht ausreichend überwachen, die sie für das Bierbrauen verwenden.

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Seit der Veröffentlichung der Studie haben die Bier-Unternehmen ihre Produkte verteidigt. Die Firma, in deren Bier die höchste Konzentration von Glyphosat nachgewiesen wurde – Anheuser Busch InBev – sagte, der Befund des Instituts sei “nicht plausibel” und bezog sich auf einen Gesundheitspass, der vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ausgestellt wurde. Darin wurde erklärt, dass die Menge an im Bier vorgefundenen Glyphosat keine Gefährdung für die Verbraucher darstellt.

Anheuser-Busch InBev stellte zudem die wissenschaftliche Integrität der Studie infrage, da nur eine kleine Anzahl von Proben untersucht wurde. Die Firma gab bekannt, dass sie die Behauptung von MEI kategorisch zurückweist. MEI zufolge würden die Brauereien die Rohstoffe nicht ausreichend überwachen. Anheuser-Busch InBev sagte, dies sei absurd und komplett haltlos.

Der Deutsche Brauer-Bund DBB führte ebenfalls an, dass die Ergebnisse des Instituts auf einer kleinen Anzahl von Proben beruhten und dass die Studie somit nicht glaubwürdig sei.

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Eine noch schlimmere Nachricht ist jedoch, dass die deutsche Regierung die Studie scheinbar als haltlos abtut. Der deutsche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt wurde zu den verstörenden Enthüllungen des MEI in der ARD im Fernsehen interviewt. Er sagte, ihm seien die Details der Studie nicht bekannt. Er bezog sich weiterhin auf die BfR-Studie, die das Risiko-Level aufgrund des Nachweises der Chemikalie in jedwedem Produkt herunterspielt.

Da die Regierung die Studie scheinbar kleinredet, haben einige deutsche Bürger ihre Sorge in den sozialen Medien ausgedrückt. Sie sagten, die Studie habe sie verwirrt und es sei nun schwer zu beurteilen, ob man der Studie Glauben schenken solle oder den Aussagen der Regierung.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Wissenschaftler haben endlich herausgefunden, warum der Konsum von rotem Fleisch Krebs verursacht

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Bis vor kurzem haben wir den Grund dafür nicht verstanden, WARUM rotes Fleisch Krebs verursacht. Aber dieser Durchbruch verändert alles… Viele Menschen sind damit aufgewachsen, dass sie unbedingt Schwein, Rind und Milchprodukte für ihre Gesundheit essen sollten, aber in den letzten Jahren wurde ihnen geraten, den Verzehr tierischer Produkte einzuschränkeninsbesondere rotes Fleisch. 

Laut mehrerer Studien steht der Verzehr von rotem Fleisch in Zusammenhang mit einem erhöhten Krebsrisiko, Arteriosklerose (eine Herzkrankheit), Schlaganfall, Alzheimer und sogar mit Typ-II-Diabetes… Aber bislang hatten die Forscher noch nicht genau verstanden, warum das so ist.

Wie der The Telegraph berichtet, glauben Forscher von der University of California San Diego, dass das hauptsächlich mit Zucker zusammenhängt. 

Obwohl wir Menschen als Allesfresser (Omnivoren) den Konsum von Fleisch vertragen (und es schon seit vielen Jahren konsumieren, aber nicht in den Unmengen wie heute), gibt es doch einen einzigartigen Zucker namens Neu5Gc (N-Glycolylneuraminsäure), der in den meisten Säugetieren vorhanden ist, aber nicht in uns Menschen. Dieser Zucker löst eine Immunreaktion aus, die Entzündungen versursacht.

Für diese Studie wurden Mäuse verwendet. Sie ergab, dass alle Beweise, die Neu5Gc mit Krebs in Verbindung bringen nur Indizienbeweise waren oder indirekt durch den Versuchsaufbau vorhersehbar waren. Laut der Wissenschaftler war dies das erste Mal, dass sie die exakt gleiche Situation wie im Menschen imitierten, indem sie nichtmenschliches Neu5Gc zuführten und danach Anti-Neu5Gc-Antikörper induzierten. Dies erhöhte die spontane Krebsbildung bei Mäusen.

Dieser Zucker kommt in rotem Fleisch vor (Schwein, Rind und anderes Nutzvieh), in Kuhmilch und in bestimmten Käsesorten. Weil der menschliche Körper nicht dazu in der Lage ist, diesen Zucker natürlich zu produzieren, geschieht Folgendes: Wenn der Zucker ins Gewebe aufgenommen wird, wird er als fremder Angreifer wahrgenommen und aktiviert damit das Immunsystem. Es wird vermutet, dass die  chronische Entzündung, die von der Immunantwort ausgelöst wird, eine Rolle bei der Entwicklung von Krebs spielt.

Also ist es wahrscheinlich, dass all jene, die rotes Fleisch regelmäßig zu sich nehmen, unter einer stärkeren Reaktion leiden  als solche, die nur ab und zu rotes Fleisch konsumieren.

Glücklicherweise existieren gute Nahrungsmittelalternativen, die euer Bedürfnis nach einem saftigen Hamburger stillen können. Der ‘Impossible Burger’ wurde beispielsweise als einer der besten ‘Veggie-Burger’ überhaupt ausgezeichnet und es gibt tolle Möglichkeiten, um seinen eigenen pflanzenbasierten Burger selbst zu machen.

Zusammengefasst scheint also klar, dass wer seinen Konsum von rotem Fleisch einschränkt, sicherlich ein gesünderes – und weniger entzündetes – Leben hat.

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Von Amanda Froelich bei trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Neue Erkenntnis: Brasilianisches Wespengift tötet Krebszellen, ohne dabei gesunden Zellen zu schaden

in Gesundheit von

Laut kürzlich durchgeführten Studien von Professor Mario Palma an der staatlichen Universität von São Paulo (Brasilien), verfügt das Gift der brasilianischen Wespe über die Fähigkeit, Krebszellen zu zerstören, ohne dabei gesunden Zellen Schaden zuzufügen. Seine Forschung hat ergeben, dass im Speziellen die Polybia-Paulista-Wespe über das passende Gift für diese Anwendung verfügt. Das von dieser Wespe produzierte Toxin heißt MP1 (Polybia-MP1). Man weiß darüber, dass es gezielt Krebszellen angreift und zerstört.

“Krebstherapien, welche die Fettzusammensetzung der Zellmembran angreifen, wären die Grundlage für eine ganz neue Art von Anti-Krebs-Präparaten. Das könnte dabei helfen, neue Kombinationstherapien zu entwickeln, in denen mehrere Medikamente simultan zur Behandlung von Krebs verwendet werden, indem sie gleichzeitig unterschiedliche Teile der Krebszellen angreifen”, sagte der Co-Autor der Studie Paul Beales.

João Ruggiero Neto von der staatlichen Universität von São Paulo ist weiterer Forscher aus diesem Team. Er erläutert den Prozess genauer: “Diese großen Poren entstehen binnen Sekunden. Sie sind groß genug, um es wichtigen Molekülen wie RNA und Proteine zu ermöglichen, aus den Zellen auszutreten. Die drastische Verstärkung der Permeabilisierung, die von dem Peptid in Gegenwart von PE induziert wurde, sowie die Größe der Poren in diesen Membranen haben uns überrascht.”

“Wenn wir den Wirkungsmechanismus dieses Peptids verstehen, wird uns das bei der Durchführung translationaler Studien zur Übertragbarkeit des Phänomen helfen. Damit können wir das Potenzial dieses Peptids und seine Verwendung in der Medizin weiter erforschen. Da sich im Labor herausgestellt hat, dass es gezielt Krebszellen angreift und für normale Zellen nicht giftig ist, ist dieses Peptid potenziell sicher, aber weitere Forschung wäre vonnöten, um das zu beweisen”, fügt Beales hinzu.

Aktuell wird an einer Vielzahl natürlicher Alternativen zur Behandlung von Krebs geforscht, um eine Wahlmöglichkeit neben den gefährlichen und ineffektiven Strahlungstherapien zur Verfügung zu stellen. Wie Tue Activist bereits berichtete, ist Marihuana zu einer äußerst vielversprechenden Behandlungsmethode für Krebs geworden, jetzt da die Regierungen die Einschränkungen seiner Erforschung zu lockern beginnen.

Von John Vibes bei trueactivist.com. Der Autor, Forscher und investigative Journalist schreibt für  True Activist; er interessiert sich insbesondere für Gegenkultur (Counterculture) und den Drogenkrieg. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Nachdem er seinen eigenen Krebs mit Cannabis kuriert hat, heilte dieser autodidaktische Arzt mehr als 5.000 Patienten

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Rick Simpson ist weltweit eine der Symbolfiguren für Cannabis und ein Aktivist für die Legalisierung von Marihuana. Er hat mit Cannabis-Öl mehr als 5.000 Menschen geheilt – nachdem bei ihm selbst 2002 die Diagnose der schlimmsten Form von Hautkrebs gestellt wurde und er die gefürchtete Krankheit mit Hilfe von Hanf-Öl besiegt hat.

Rick ist ein autodidaktischer Arzt (Selbststudium), denn eigentlich ist er ein Maschinenbauingenieur aus Kanada. Er berichtete dem Telegraf, wie er das Karzinom besiegte und gegen die Regierung und korrupte Ärzte kämpfte. Außerdem teilte er das Rezept, das alle Arten von Tumoren tötet und eine weitere große Anzahl ernsthafter gesundheitlicher Probleme, so wie Diabetes, Arteriosklerose, Multiple Sklerose, Epilepsie, Asthma und Schuppenflechte – in nur 90 Tagen.

“Ich sage den Leuten immer – Cannabis wird euch heilen und ihr werdet sehen, dass es die derzeit beste Medizin ist, die es auf der Welt gibt!”

Er erinnert sich daran:

“Es war im Jahr 2002. Die Ärzte hatten mich aufgegeben, weil ich bereits mehr als eine erfolglose Operation an drei pigmentierten Läsionen auf meiner Gesichtshaut hinter mir hatte. Sobald diese entfernt wurden, tauchten sie sogar noch verseuchter wieder auf! Da das Studium der Pflanzen seit Jahren eines meiner Hobbys war, erinnerte ich mich eines Tages, als ich mir meine Wunden im Spiegel ansah, an eine Studie von der University of Virginia, in der stand, dass THC als aktiver Bestandteil von Cannabis Krebs würde heilen können. Ich nahm etwas von den Cannabis-Öl, das ich vorab vorbereitet hatte, aus dem Schrank und trug ein paar Tropfen davon direkt auf die Wunde auf.

Nach vier Tagen entfernte ich die Bandagen und ich traute meinen Augen kaum! Die Wunde war nicht mehr zu sehen und meine Haut hatte sich regeneriert! Ich begann sofort damit, den Leuten zu erzählen, wie ich Hautkrebs mit Cannabis-Öl geheilt hatte… Alle lachten mich aus, aber elfeinhalb Jahre sind seitdem vergangen und der Krebs ist immer noch nicht wieder zurückgekehrt.”

Ab diesem Zeitpunkt beschloss Rick, Menschen in Not zu helfen. Unter der Vielzahl der unglaublichen Geschichten über Menschen, die er geheilt hat, sticht vor allem die letzte heraus: Dabei geht es um einen 80-jährigen Mann, der Lungenkrebs hatte und praktisch schon auf dem Totenbett lag. Nach einer sechswöchigen Behandlung mit Hanföl brauchte er kein Insulin mehr und nach drei Monaten war er vollständig geheilt.

Die Reise war für Rick keine Spazierfahrt. 2005 wurde er vier Tage lang dafür eingesperrt, dass er Marihuana kultuvierte, bessaß und verkaufte (er behauptet, niemals Gras verkauft zu haben, nur Hanföl). Er “kam durch” mit einer Geldstrafe über 2.000 US-Dollar, obwohl man ihm einmal sogar mit 12 Jahren Haft gedroht hatte.

“Das Schlimmste daran war die Tatsache, dass die Geschworenen Menschen waren, deren Angehörige ich mit Hanföl behandelt hatte. Sogar der Richter wusste, dass das Ganze eine Farce war. Einmal sagte er sogar, dass er mich auszeichnen sollte, anstatt mich zu verurteilen. Alle wussten es und niemand konnte etwas dagegen tun. Sie ließen es nicht einmal zehn Patienten bezeugen, dass ich ihren Krebs geheilt hatte. Sie ließen die Ärzte nicht vorsprechen und sie ließen mich die medizinische Dokumentation zu den Effekten meines Öls nicht vorzeigen.”

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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