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Die neue RT Doku „Spiel der Drohnen“: Warum die Menschen in Pakistan keinen blauen Himmel mögen

in Menschenrechte
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Von rt.com
Wie in einem Computerspiel ist es heute genug, eine Taste zu drücken, um eine ferngesteuerte Rakete auf Häuser, Autos oder Menschen zu feuern. Was fühlt ein Mensch, der eine Kampfdrohne steuert? Wie fühlen sich Zivilisten, die tagtäglich Drohnen über sich kreisen sehen? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, fuhr RT-Korrespondentin Marina Kosareva nach Pakistan und ihr RT-Kollege Peter Scott in die USA, wo ein Großteil der völkerrechtswidrigen Drohnen-Angriffe organisiert werden.
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Plakat – Englisch: “Wer ist für die Opfer der Terrorattacken verantwortlich?”

“Ich mag klaren Himmel nicht mehr, Wolken sind besser. Wenn der Himmel bewölkt ist, fliegen die Drohnen nicht und wir haben nicht so große Angst. Für kurze Zeit. Wenn sich der Himmel aufklärt, kehren unbemannte Flugzeuge zurück und damit kommt wieder die Angst,” so einer der von RT interviewten Pakistaner.


Nach den Angaben des Bureau of Investigative Journalism haben unbemannte Drohnen seit dem Jahr 2004 in Pakistan mehr als 400 Luftangriffe geflogen, rund tausend Menschen sind dabei getötet worden.

Aber in den USA glaubt man, die Drohnen seien von Belang, weil sie für die Sicherheit des US-Militärs sorgen, indem sie mutmaßliche Terroristen angreifen.

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“Sie bombardieren Dörfer, Siedlungen, Lehmhütten. Sie denken, die Splitter einer explodierenden Bombe wissen, wer von den Zielen ein Terrorist ist, wer eine gewöhnliche Frau oder ein Kind. Manchmal behaupten sie, sie haben diejenigen getötet, die sie Terroristen nennen, danach stellt es sich heraus, dass diese Menschen am Leben sind. Wen haben sie dann umgebracht?” – sagte ein Einheimischer gegenüber der RT-Korrespondentin Kosareva.

Aus Sicht des US-Militärs sieht die Situation aber anders aus.

„Ich habe einen Bericht erhalten, der davon handelt, dass ich an 2.400 Begleitungsoperationen teilgenommen habe und mehr als 200 getötete Feinde auf mich kommen. Ich habe zusammen mit meinen Kollegen danach gefragt, wie viele Zivilisten dabei ums Leben gekommen sind, aber man hat uns keine Antwort gegeben. Aber wenn man weiß, über welchen Regionen wir geflogen sind, und das mit dem Bericht der UNO-Mission in Afghanistan vergleicht, muss die Zahl der Todesopfer unter Zivilisten rund 359 pro Jahr sein“, teilte ein Angehöriger der US-Streitkräfte RT mit.

Der Dokumentarfilm „Spiel der Drohnen“ wird in Kürze bei RT in deutscher Übersetzung zur Verfügung stehen.

Unabhängige US-Delegation kehrt von Syrien-Reise zurück: “Der Westen betreibt massive Propaganda!”

in Geopolitik/Medien
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von rt.com

 

Eine Delegation des US-Friedensrates ist nach Damaskus gereist, um sich ein unverfälschtes Bild von den Hintergründen des Syrien-Kriegs zu machen. Nach ihrer Rückkehr haben die Teilnehmer ihre Ergebnisse im UN-Hauptquartier zu New York vorgetragen.

Während ihrer Reise besuchten die Mitglieder der Delegation Staatsbeamte und Vertragsangestellte im Staatsdienst, Vertreter der Handelskammern und der nationalen Studentenorganisation, NGOs, die sich um die Kriegsopfer kümmern, Vertreter der unbewaffneten politischen Opposition, des Gesundheitsministeriums sowie Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften, vor allen Dingen aber auch spontan ausgewählte Zivilisten. Die Mitglieder des Friedensrates sprachen auch mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Rückblickend stellen sie fest, dass der Westen eine massive Propaganda und Verfälschung gemessen an der tatsächlichen Situation in Syrien betreibt.

Es wurde in den letzten Jahren ziemlich offensichtlich, dass das, was wir von der Presse gelesen und gehört haben, nicht schlüssig sein konnte. Wir sehen hier dieselben Muster wie bei anderen Invasionen, wo jeweils die Führung eines Landes dämonisiert und dies als Rechtfertigung dafür herangezogen wird, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen”, erklärt Alfred Marder, der Präsident des US-Friedensrates.

Delegationsleiter Henry Lowendorf fügte hinzu:

Wir kämpfen gegen eine riesige Propagandamaschinerie, die die syrische Regierung dämonisiert. Ein Muster, das wir hinsichtlich vieler Länder über Jahrzehnte erleben konnten, und das die USA immer wieder benutzen, um die Menschen davon zu überzeugen, dass es aus humanitären Gründen notwendig sei, eine Regierung zu stürzen.

Er fuhr mit Vorwürfen an die Regierung in Washington fort, wonach die Vereinigten Staaten versuchen, die Syrer auf der Grundlage ihrer unterschiedlichen Religionen gegeneinander aufzubringen. Unter all den Menschen, mit denen man gesprochen habe, hätte es nicht einen einzigen Syrer gegeben, der dies akzeptieren wollte. Ein maßgebendes Instrument des Krieges seien die vom Westen dirigierten Sanktionen gegen Syrien, über die in der westlichen Presse allenfalls in verfälschter Form, aber zumeist gar nicht berichtet wird.

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Diese Sanktionen bedeuten, dass die syrische Bevölkerung keine Medizin bekommt, dass sie keine Ersatzteile und Industrieteile bekommt, die Studenten können nicht ausreisen und sogar die Rechtsanwälte sind vom internationalen Gerichtssystem abgeschnitten.

Madelyn Hoffman, die Direktorin der Friedensaktion New Jersey, die seit 16 Jahren als Friedensaktivistin in Erscheinung tritt, erklärte:

Es ist kein Bürgerkrieg, der in Syrien stattfindet, und auch kein Krieg Assads gegen seine Bevölkerung. Es ist Präsident Assad, der gemeinsam mit seiner Bevölkerung als eine Einheit gegen ausländische Truppen und Terrororganisationen kämpft, die aus dem Ausland finanziert werden, gegen das syrische Volk! Diese Terrorgruppen wechseln ihre Namen beinahe täglich, um ihre Identität und ihre Geldgeber zu schützen. Hinter diesen Terrororganisationen stehen Saudi-Arabien, Katar, die Türkei, die USA und teilweise sogar Israel. Die gesamte Idee des Regimechanges ist nach internationalem Recht illegal. Die Amerikaner haben nicht das Recht, zu bestimmen, wer in Syrien die Führung innehat.

Sie fügte hinzu, dass Assad bis heute nicht gestürzt werden konnte, weil das syrische Volk hinter ihm stehe. Die syrische Regierung unter dem amtierenden Präsidenten ermögliche jedem Syrer kostenlose Gesundheitsversorgung sowie eine kostenfreie Ausbildung von der Grundschule bis zur Universität. Das sind Dinge, die auch die Menschen in den Vereinigten Staaten gerne hätten, so Hoffman – und die problemlos von jenem Geld finanziert werden könnten, das Washington in Regimewechsel, militärische Abenteuer und Nation Building in aller Welt investiere. Die Sanktionen treffen zudem nicht die Regierung, sondern die Bevölkerung. So sollte kein Land mit einem anderen umgehen dürfen.

Den gesamten Vortrag der Delegation des US-Friedensrates im UN-Hauptsitz in New York können Sie sich in den folgenden zwei Videos auf Deutsch ansehen:

Teil 2:

Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer

in Gesundheit
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Dass herkömmliche Körperpflegeprodukte Allergien auslösen können, wissen die meisten von Ihnen. Dass sie aber auch schwere Krankheiten verursachen können, ist kaum jemandem bekannt. Und wer kann sich schon vorstellen, dass die Hersteller in ihre Shampoos oder Cremes gefährliche Substanzen hineinmischen? Schließlich gibt es doch Gesetze und Grenzwerte?

Nun, die gibt es, allerdings längst nicht für alle Substanzen, und man muss sich auch fragen, wer diese Gesetze und Grenzwerte festlegt und auf welcher Basis.

Fakt ist, dass herkömmliche Körperpflegeprodukte extrem gefährlich sind. Und zwar weniger wegen ihrer akuten Giftigkeit, sondern wegen ihrer Langzeitgefahren und des äußerst riskanten „Cocktails“, dem wir uns täglich aussetzen: Die Grenzwerte bedenklicher Substanzen sind sehr schnell überschritten, wenn Sie täglich mehrere Produkte verwenden; viele Substanzen reichern sich darüber hinaus im Körper an; und schließlich können Substanzen auf der Haut und im Körper chemisch miteinander reagieren – was dabei herauskommt und welche Auswirkungen dies auf Ihren Körper hat, ist überhaupt nicht erforscht.

Warum sagt uns das niemand?

„Milde Shampoos enthalten eben milde Substanzen“

Können Sie sich vorstellen, dass Inhaltsstoffe, die zum Beispiel als Konservierungsmittel deklariert sind, auch eine lokal betäubende Wirkung haben? Solche Substanzen mischen die Hersteller gerne „milden“ Babyshampoos bei, damit Ihr Kind nicht weint, wenn Sie ihm die Haare waschen. Tatsächlich jedoch passiert etwas ganz anderes: Das Auge wird kurzfristig betäubt, und Ihr Kind nimmt das Brennen im Auge nicht mehr wahr. Das Resultat: Weil das Auge durch den fehlenden Schmerz – eine notwendige Warnung – keine Tränenflüssigkeit abgibt, gelangen giftige Substanzen leichter ins Auge und damit natürlich auch in den Körper.

Auch Lotionen, die „hautberuhigend“ wirken, enthalten oft ein Lokalanästhetikum, das die Haut einfach für einen gewissen Zeitraum betäubt. In meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“ decke ich 17 solcher Substanzen auf. Doch ich vermute, dass die tat-sächliche Anzahl von Stoffen, die eine lokal betäubende Wirkung haben, in Wahrheit noch viel größer ist.

„Aber ich habe keine Beschwerden und vertrage meine Produkte!“

Dass Sie Ihre Produkte „vertragen“, heißt nicht, dass Sie dagegen immun sind. Es bedeutet lediglich, dass Sie noch nicht daran gedacht haben, dass gewisse körperliche Beschwerden – beispielsweise Konzentrationsschwierigkeiten, dauerhafte Müdigkeit oder andere sogenannte unspezifische Beschwerden – mit diesen Produkten in Verbindung stehen können, das ist alles.

„Aber die Dosis macht doch das Gift!“

Das ist völlig korrekt. Jetzt geht es nur noch darum, herauszufinden, welche Dosis Sie bisher abbekommen haben. Das wissen Sie nicht? Nun, ich weiß es auch nicht, und genau das ist das Problem. Wir haben die Dosierung überhaupt nicht im Griff …

Kind will Zähne nicht putzen

Nehmen wir das Beispiel Fluorid. Fluorid wird immer noch als Allheilmittel gegen Karies und als unverzichtbarer Bestandteil von Zahncremes deklariert (diese Behauptung steht allerdings auf sehr schwachen Beinen). Doch wir nehmen Fluoride nicht nur mit der Zahncreme auf: Viele Speisesalze enthalten inzwischen Fluorid, Kindern verabreicht man Fluoridtabletten, der Zahnarzt führt Behandlungen mit Fluorid durch, Mineralwasser und Leitungswasser sowie zahlreiche Tees und Lebensmittel enthalten (natürliches) Fluorid – das bedeutet, Sie bekommen vermutlich eine erkleckliche Dosis Fluorid verabreicht.

Mehr, als Ihrem Körper lieb ist, denn Fluorid ist weder ein essentieller Nährstoff noch ein essentielles Spurenelement, und der Körper kann nur einen Teil des Fluorids wieder ausscheiden. Der Rest reichert sich im Körper an. Und irgendwann, wenn das sprich-wörtliche Fass übergelaufen ist, reagiert Ihr Körper. Zum Beispiel mit einer reduzierten Gehirnleistung, mit vorzeitigen Alterungserscheinungen, mit Schilddrüsenerkrankungen, Nieren- und Leberschäden, mit Fortpflanzungsstörungen, Knochenerkrankungen und sogar mit Krebs. Das Problem: Schulmediziner sind nicht darauf geschult, eine Fluorid-belastung als Grund für diese Krankheiten in Betracht zu ziehen.

Schulmediziner sind überhaupt nicht darauf geschult, Inhaltsstoffe von Körper-pflegemitteln als Grund für bestimmte Krankheiten in Betracht zu ziehen!

In zahlreichen westlichen Ländern gibt es eine wahre Epidemie von Arthritis, Osteoporose, Hüftbrüchen und chronischer Müdigkeit. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das Fluorid, das viele von uns täglich in verschiedenen Formen aufnehmen, dafür mitverantwortlich ist. Die Ärzte wissen viel zu wenig über Skelettfluorose, und die frühen arthritischen Symptome sind leicht mit anderen Knochen- und Gelenker-krankungen zu verwechseln. Wie viele Patienten werden mit „Sehnenscheiden-entzündung“, „Repetitive Stress Syndrome“ oder „Arthritis unbekannten Ursprungs“ fehldiagnostiziert?

Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steynaus sagt, dass Fluoride die stärksten bekannten Breitspektrum-Enzyme sind. Sie hemmen unter anderem auch das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung unverzichtbar ist, und zwar bereits ab einer Konzentration von 1:15 Millionen. Und weil durch das Fluorid tausende von Stoffwechsel-vorgängen im Organismus nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, kann es zu Symptomen kommen, die dann mit Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende Vergiftung statt.

Schädliche Sonnencreme

„Sonnenschutzmittel schützen vor Hautkrebs“

UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein als UVB-Strahlen und können dadurch mehr Zellen schädigen. UVB-Strahlen verbleiben dagegen an der Hautoberfläche und können deshalb zu Sonnenbrand führen. Sie fördern jedoch auch die Aktivierung von Vitamin D, das für unsere Gesundheit überaus wichtig ist und Krebs vorbeugen kann. Es gibt Forscher, die behaupten, dass auf jeden, der an sonnenbedingtem Hautkrebs gestorben ist, 30 Menschen kommen, die durch Vitamin D vor dem Krebstod bewahrt werden!

Damit wir Vitamin D über Sonnenlicht möglichst gefahrlos aufnehmen können, empfehlen Dermatologen einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor (LSF). Doch jetzt nimmt der Irrsinn seinen Lauf, denn: Sonnencremes mit LSF blockieren nämlich vor allem die nützlichen und nur latent schädlichen UVB-Strahlen, aber nur zu einem geringen Teil die viel schädlicheren UVA-Strahlen!

Inzwischen ist mehr als fraglich, ob diese Lichtschutzfilter tatsächlich vor schwarzem Hautkrebs schützen. Es scheint zwar keinen Zweifel daran zu geben, dass Sonnenschutz-mittel vor Sonnenbrand, solaren Keratosen (Verhornungsstörungen der Haut) und weißem Hautkrebs schützen können, doch die bisher einzige randomisierte Studie zu malignen Melanomen ergab keine schlüssigen Ergebnisse.

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Ganz im Gegenteil: Obwohl Sonnenschutzprodukte mit UV-Filtern immer häufiger verwendet werden, gibt es nicht weniger, sondern immer mehr maligne Melanome. Ver-schiedene Studien zeigen zudem, dass Menschen, die Sonnenschutzprodukte benutzen und deshalb mehr Zeit in der Sonne verbringen, ein höheres Risiko haben, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken.

An diesen Beispielen können Sie sehen, wie komplex die Thematik „Körperpflegeprodukte“ ist.

Lug und Trug, wo man hinsieht

Dass ein „wirksames“ Deo lediglich die Poren in den Achseln verstopft (meist mit giftigen Aluminium-Verbindungen), statt die Entstehung von Schweiß zu verhindern, wussten Sie vermutlich nicht. Durch diese Pfropfen in den Schweißdrüsen wird dann die natürliche Entgiftung der Haut verhindert. Und es gibt immer mehr wissenschaftliche Anzeichen dafür, dass das Aluminium in direkter Verbindung mit der Entstehung von Brustkrebs steht.

Oder wussten Sie zum Beispiel, dass Anti-Schuppen-Produkte nur die Symptome bekämpfen, nicht aber die Ursache? Das bedeutet, sobald Sie das Produkt absetzen, kommen die Schuppen wieder. Deshalb heißt es in der Werbung auch so schön „bei regelmäßiger Anwendung“. Dazu kommt, dass die meisten Anti-Schuppen-Wirkstoffe gefährliche Resistenzen erzeugen, das ungeborene Leben schädigen sowie negative Auswirkungen auf Leber und Immunsystem haben können und häufig auch hormonähnliche Wirkungen aufweisen.

Falls Sie sich schon einmal gefragt haben, wie es die Hersteller schaffen, diese fein duftenden Produkte so wahnsinnig günstig anzubieten – das liegt schlicht und ergreifend daran, dass meist nur die qualitativ minderwertigsten Zutaten verwendet werden. In vielen Fällen sind es auch einfach nur Abfallprodukte. Die meisten davon mit echten Gesundheitsgefahren.

Übrigens: Die deutsche Zahnärzteschaft macht bereits seit 1953 mit der Zuckerindustrie und fluorverarbeitenden Industrie gemeinsame Sache. 1967 kommt es zu einer weiteren Vereinbarung: Der Bundesverband Deutscher Zahnärzte schließt mit der Wirtschaft-lichen Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung, bekannt als „Süßes Gespräch“.

Das glauben Sie nicht? Das “süße Gespräch” findet man in Nr. 20/1967 der “Zahnärztlichen Mitteilungen” auf Seite 974.
Es wird auch hier erwähnt: http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung#cite_note-82

Bei diesen Kooperationen geht es keineswegs darum, Ihre Gesundheit zu schützen, sondern darum, den Zuckerkonsum hoch zu halten und mit giftigem Fluorid Geld zu machen.

So geht man mit Ihrer Gesundheit um …

Ein riskanter Cocktail

Es gibt im Grunde kein herkömmliches Produkt, das keine gefährlichen Substanzen enthält – Duschgel, Shampoo, Spülung, Lotion, Creme, Sonnenschutz, Deo, Parfum, Haarspray, Rasierschaum, Lippenpflege usw. – alle enthalten zahlreiche synthetische Stoffe, gegen die sich der Körper früher oder später wehrt.

Die meisten Hersteller werden Ihnen sagen, dass Sie sich wegen der Inhaltsstoffe keine Sorgen machen müssen. Sie werden zugeben, dass in ihren Produkten zwar viele Chemikalien enthalten sind, dass die Konzentrationen aber sehr gering und damit harmlos sind. Auf den ersten Blick klingt dieses Argument nachvollziehbar. Tatsächlich ist es jedoch eine süß umhüllte Lüge, denn Wissenschaftler haben – wie ich in meinem Buch zeige – bewiesen, dass Menschen, deren Haut immer wieder mit kleinen Mengen gefährlicher Substanzen in Berührung kommt, durchaus großen Schaden davon tragen können!

Die Hautbarriere ist keine undurchlässige Barriere. Das wissen wir spätestens, seit Nikotin- und Hormonpflaster auf den Markt kamen. Diese kleinen Pflaster können die darin enthaltenen Wirkstoffe sehr effektiv in den Blutkreislauf einschleusen und damit die Chemie im Körper völlig verändern. Dieser Vorgang ist bei Körperpflege- und Kosmetikprodukten ganz ähnlich.

Was tun?

Lassen Sie sich nicht länger hinters Licht führen und informieren Sie sich.

Schlagen Sie nach, welche Substanzen Ihre Körperpflegeprodukte enthalten. In meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“ führe ich rund 500 der am häufigsten verwendeten gefährlichen Stoffe auf und erläutere, was sie anrichten können.

Ziehen Sie die notwendigen Konsequenzen: Informieren Sie sich über mögliche Aus-leitungen. Wechseln Sie zu unbedenklichen, gesunden Naturkosmetika. Leider ist auch hier nicht alles Gold, was glänzt. Die Begriffe „Naturkosmetik“ oder „Bio“ sind nicht geschützt. Die Hersteller haben also freie Hand, um ihre Produkte mit gesundheits-gefährdenden, billigen Inhaltsstoffen zu versehen. Und genau das tun sie auch. Ein Naturkosmetik- oder Ökosiegel kann hilfreich sein, muss es aber nicht. Ein Beispiel: Manchmal werden Stoffe erlaubt, die zwar auf natürlichen Rohstoffen basieren und biologisch abbaubar sein müssen, aber an ihrer hautreizenden oder allergenen Wirkung ändert das natürlich nichts.

Gerade die Älteren unter uns sollten einmal darüber nachdenken, denn sie haben diese gefährlichen Substanzen über Jahrzehnte hinweg verwendet. Das bedeutet, in ihrem Körper hat sich vermutlich bereits eine sehr große Menge an Giftstoffen angesammelt. Es ist also durchaus möglich, dass nur noch eine winzige Menge dieser giftigen Chemikalien fehlt, bis Ihr Körper mit einer schweren Krankheit rebelliert. Bitte gehen Sie dieses Risiko nicht ein.

Die Autorin: Marion Schimmelpfennig

– Journalistin, Marketingexpertin
– Entwickelte eine schwere Allergie gegen einen Inhaltsstoff eines herkömmlichen Deos
– Beschäftigte sich daraufhin mit der Gefährlichkeit von Inhaltsstoffen in Körperpflegemitteln
– Recherchierte ein Jahr lang weltweit – in wissenschaftlichen Artikeln, wissenschaftlichen Studien und sprach mit den führenden Wissenschaftlern auf den jeweiligen Gebieten
– Autorin des Aufklärungsbuches „Giftcocktail Körperpflege“
– Hält Vorträge zu diesem Thema
– Betreiberin der Facebook-Seite www.facebook.com/giftcocktailkoerperpflege
– Arbeitet an weiterem Aufklärungsbuch – „Die Mineralwasser- und Getränke-Mafia“

Ihr Buch: Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer (Gebundene Ausgabe)

Quelle: symptome.ch vom 31.03.2014

Ein Israeli erfindet ein 9€ Fahrrad aus Pappe, welches auch im Regen hält

in Welt
Israeli inventor Izhar Gafni holds his cardboard bicycle as he poses for a photo in Moshav Ahituv, central Israel September 24, 2012. The bicycle, made almost entirely of cardboard, has the potential to change transportation habits from the world's most congested cities to the poorest reaches of Africa, Gafni, an expert in designing automated mass-production lines and an amateur cycling enthusiast, says. Picture taken September 24, 2012. To match ISRAEL-CARDBOARDBIKE/ REUTERS/Baz Ratner (ISRAEL - Tags: ENVIRONMENT SPORT CYCLING SOCIETY)
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Von Natália Kassner auf social-startups.de

 

Ein Fahrrad, das komplett aus Pappe besteht, hat jetzt ein israelische Erfinder entwickelt. Izhar Gafni dachte sich, es kann nicht sein, dass auf der ganzen Welt nur Fahrräder unterwegs sind, die aus Metallen hergestellt sind. Also schloss sich der 50jährige in seiner Garage ein und entwickelte seine Idee weiter. Er musste das Fahrrad wasserfest und stabil bekommen. Das war wohl mit das größte Rätsel, welches es zu lösen galt.

Israeli inventor Izhar Gafni demonstrates how he makes his cardboard bicycle in his workshop in Moshav Ahituv, central Israel September 24, 2012. The bicycle, made almost entirely of cardboard, has the potential to change transportation habits from the world's most congested cities to the poorest reaches of Africa, Gafni, an expert in designing automated mass-production lines and an amateur cycling enthusiast, says. Picture taken September 24, 2012. To match ISRAEL-CARDBOARDBIKE/ REUTERS/Baz Ratner (ISRAEL - Tags: ENVIRONMENT SPORT CYCLING SOCIETY)
Schnitzstunde im Schuppen: “Es ist wie beim japanischen Origami”, sagt Gafni. “Du faltest den Karton einmal, doch das Ergebnis ist nicht doppelt, sondern gleich dreimal so stark.”

Der aktuelle Prototyp besteht zwar noch in Teilen aus Metall, doch das nur aus Sicherheitsgründen. Er lässt sich seine Idee gerade patentieren und möchte nicht, dass diese Ihm vorher geklaut wird. Erst einmal in der Produktionsphase angekommen, wird das Rad keine Metallteile mehr besitzen. Dann wird alles, aber auch wirklich jedes kleine Teil aus Pappe bestehen.

Israeli inventor Izhar Gafni rides his cardboard bicycle in Moshav Ahituv, central Israel September 24, 2012. The bicycle, made almost entirely of cardboard, has the potential to change transportation habits from the world's most congested cities to the poorest reaches of Africa, Gafni, an expert in designing automated mass-production lines and an amateur cycling enthusiast, says. Picture taken September 24, 2012. To match ISRAEL-CARDBOARDBIKE/ REUTERS/Baz Ratner (ISRAEL - Tags: ENVIRONMENT SPORT CYCLING SOCIETY TPX IMAGES OF THE DAY)
Test bestanden: “Die Lebensdauer hängt natürlich davon ab, wie stark es beansprucht wird – wie bei jedem anderen Produkt auch”, sagt der Erfinder. Mindestens zwei Jahre soll ein Papprad laut Gafni halten.
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Das Ganze funktioniert mit einem Lack aus rein biologischen Materialen, dessen Rezept Gafni nicht verrät. Durch diesen Lack löste er das Feuchtigkeitsproblem und auch Feuer kann nun besser standgehalten werden. Auch einen Menschen trägt das Fahrrad nun, ohne sich zu verbiegen. Weltweit löst diese grüne Idee Bewunderung aus. Ein Geschäftsmann aus New York dazu:“ Was für eine schöne, grüne Innovation.“

Gafni selbst wünscht sich, dass die Fahrräder in kleinen Betrieben weltweit und nachhaltig produziert werden. Er wünscht sich auch, dass seine Fahrräder von Menschen mit körperlichen Einschränkungen zusammengebaut werden, damit auch diese eine Chance im beruflichen Leben bekommen können. Auch die Materialkosten sind nicht zu hoch, um eine solche Produktion zu ermöglichen. Diese belaufen sich lediglich auf ca. neun Euro.

So könnte der Drahtesel bereits für 20 Euro verkauft werden und auch Menschen in ärmeren Ländern könnten sich ein solches Fahrrad leisten. Gafni will in wenigen Monaten mit der Massenproduktion beginnen und hofft, das Rad überall dort zu sehen, wo er hinreist. Er hofft sein Papp-Rad in Europa, Israel und den USA verkaufen zu können.

Gefunden bei: spiegel.de

19 Provinzen in der Türkei dürfen Hanf anbauen

in Umwelt/Welt
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Schritt durch das Agrarministerium bestätigt.

 

Um der illegalen Produktion von Cannabis in der Türkei einen Riegel vorzuschieben, ist eine überraschend abgekündigte Veränderung rechtskräftig geworden. 19 Provinzen in der Türkei dürfen Hanf anbauen. Der Schritt wurde durch das türkische Ministerium für Nahrungsmittel, Agrarkultur und Viehzucht bekannt gegeben und sieht die Herstellung von Cannabis zu medizinischen und wissenschaftlichen Zwecken im eigenen Land vor.

Interessierte Landwirte müssten sich um eine Erlaubnis bewerben und erhielten bei Zulassung eine dreijährige Lizenz, die Pflanzen zu kultivieren. Eine beglaubigte Erklärung, die jeglichen Zusammenhang mit Betäubungsmitteldelikten ausschließe, benötigten die angehenden Marihuanabauern dafür jedoch. Einen Monat vor den angesetzten Ernten kämen offizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Nahrungsmittel, Agrarkultur und Viehzucht dann mindestens einmal zu den jeweiligen Produzenten, um alle Vorgänge auf Richtigkeit zu überprüfen. Alle übrig bleibenden Pflanzenreste müssten nach einer Ernte komplett vernichtet werden, wozu die Hersteller explizit verpflichtet wären. So wolle man verhindern, dass keine Abfälle auf dem Schwarzmarkt landen. Aus diesem Grund könnten die zukünftigen Produzenten der türkischen Cannabismedizin möglicherweise auch hin und wieder einmal überwacht werden, damit derartige unerwünschte Verbindungen auffielen und keine Chancen auf Bestehen bekämen. In Amasya, Antalya, Bartın, Burdur, Çorum, İzmir, Karabük, Kastamonu, Kayseri, Kütahya, Malatya, Ordu, Rize, Samsun, Sinop, Tokat, Uşak, Yozgat und Zonguldak werden die ersten Anträge zum legalen Cannabisanbau in der Türkei erwartet – nur in ganz speziellen wissenschaftlich relevanten Fällen könnte per Ausnahmegenehmigung auch in anderen Teilen des Landes Hanf straffrei angebaut werden.

Wer dagegen aus Genussgründen kifft, Gras anbaut oder verkauft, darf weiterhin mit einer zweijährigen Haftstrafe rechnen.

Hintergrund und kurze Geschichte zum Cannabisverbot in der Welt und in der Türkei:

Bis zu Beginn des 20 Jahrhunderts galt Cannabis zu Recht als völlig unproblematisch. Kein Wunder, es gab keine Todesopfer, keine ansteigende Kriminalität unter den Rauchern und auch sonst sah man im Cannabis keinerlei Gefahren. Bis Dato wurde Cannabis sogar als Heilmittel anerkannt und geschätzt. Sogar Georg Washington hatte aufgrund seiner bekannten Zahnprobleme regelmäßig Cannabis konsumiert. Hanf war gesellschaftlich akzeptiert. Festzustellen ist, dass es innerhalb der Politik offensichtliche Widersprüche, Irrationalitäten und eine deutliche Ineffizienz zu verzeichnen gibt. Und gegen die lässt sich offenbar nur sehr schwer vorgehen – die Gesetzgeber haben in Sachen Manipulation und Irreführung ganze Arbeit geleistet! Wie kommen wir auf diesen Gedanken?

Es sei angemerkt, dass sowohl die Türkei, als auch Ägypten zu damaliger Zeit diverse Anträge für ein Cannabis-Verbot einreichten. Allerdings wären diese nicht wirklich zum Tragen gekommen, hätte sich 1925 nicht die USA enorm beteiligt. Diese spielten eine wichtige und fast überragende Rolle bei der Durchsetzung des Cannabis-Verbots. Doch welche Gründe könnten den USA (FBNDD) vorliegen, die eine Einstufung als gefährliche Droge rechtfertigen würde? Eigentlich keine, wären da nicht die wirtschaftlichen Interessen und der Cannabis als extrem starker Konkurrent für verschiedene Industrien. Den USA ging es also nicht um den Konsum einer Droge oder um die Droge selbst, sondern vermehrt um wirtschaftliche Interessen. Cannabis wurde zu damaliger Zeit natürlich nicht nur geraucht, sondern war der aufstrebenden Kunstfaserindustrie der größte Konkurrent. Wir halten also fest, dass handfeste, wirtschaftliche Interessen der Hauptgrund für das Cannabis-Verbot war.

 

Was sind eigentlich die Vorteile von Hanf?

• 1.000qm Hanffläche kann soviel Sauerstoff erzeugen wie 25.000qm Waldfläche

• Aus 1000qm Hanffläche kann man soviel Papier erzeugen wie aus 1000qm Holzfläche.

• Ein Baum braucht ca. 20-50 Jahre um voll auszuwachsen, die Hanfpflanze nur 4 Monate.

• Hanf kann 8 mal zum Papier recyclet werden, herkömmliches Holz nur 3 mal.

• Wächst überall auf der Welt.

• Brauchst sehr wenig Wasser.

• Ist sehr robust, benötigt keine Pestizide und auch keine Düngemittel.

• Aus Hanf kann auch sehr günstiger Biodiesel hergestellt werden.

 

Die Hauptsektoren, in denen Hanf benutzt werden kann:

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• Pharmazie (Medikamente)

• Herstellung von Papier

• Herstellung von Biogas

• Textilproduktion

• Automobilsektor

 

• Kosmetik- und Seifenherstellung

• Cannabis wird auch in der AIDS und Krebs Behandlung verwendet, zudem auch in der Schmerzlinderung.

• Cannabis wird auch zur Behandlung von Arthritis, Herzkrankheiten, Asthma, Magenbeschwerden, Schlafbeschwerden u.ä. verwendet. Glokom, artrit, romatizma, kalp, sara, astım, mide, uykusuzluk, omurga rahatsızlıkları gibi en az 250 hastalığın tedavisinde kullanılıyor.

• Sümpfe können mit der Hilfe von Hanf sehr effektiv getrocknet werden.

• Hanf kann zur Verringerung von Strahlung verwendet werden.

 

Verwandte Artikel:


Quellen:

http://hanfjournal.de/2016/10/16/19-provinzen-in-der-tuerkei-duerfen-hanf-anbauen/

http://www.hanf-magazin.com/politik/international/die-wahren-hintergruende-fuer-cannabis-verbote/

http://www.cumhuriyet.com.tr/haber/turkiye/615341/Turkiye_de_19_ilde_kenevir_yasallasti.html#

 

 

 

Politologe: „Kriegsvorbereitungen“ – Putin holt die Familien aller Diplomaten heim

in Geopolitik
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Russlands Präsident Wladimir Putin sagt überraschend einen für den 19. Oktober geplanten Besuch in Paris ab. Gleichzeitig ordnet der Kreml an, dass Staatsangehörige, die im Staatsdienst oder für staatsnahe Unternehmen tätig sind, ihre Familienangehörigen wieder in die Heimat zurückholen sollen. Was steckt hinter diesen Entwicklungen in Russland, dessen Verhältnis zum Westen allen voran zu den USA sich dramatisch verschlechtert hat? In russischen Medien ist bereits von Vorbereitungen auf eine “globale Bedrohung” die Rede.

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Die Militärkooperation zwischen Russland und China ist auf einem neuem Niveau

Auf eine solche Meldung beruft sich auch die britische “Daily Mail”. Demnach stehen vor allem schulpflichtige Kinder und Studierende im Fokus. Sie sollen, auch wenn sie mitten in ihrer Ausbildung stecken, umgehend wieder in die “Heimat” zurückkehren. Im Falle einer Nichtbefolgung drohe der Kreml sogar mit beruflichen Konsequenzen für die Eltern.

Politologe sieht “Vorbereitung auf großen Krieg”

Für den britischen “Daily Star” hat der russische Politologe Stanislaw Belkowski folgende Erklärung: “Das ist ein Teil eines ganzen Maßnahmenpakets, um die politische und wirtschaftliche Elite des Landes auf einen großen Krieg vorzubereiten.” Damit versuche die Regierung, die Familien vor westlichen Angriffen jeglicher Art zu schützen.

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Andere Beobachter sehen in Putins Erlass allerdings einen viel harmloseren Grund: Während in Russland im Krieg der Worte viel Kritik an der NATO, den USA und anderen westlichen Staaten geübt werde, studieren und arbeiten viele russische Staatsbürger gerade in jenen Ländern, die als die “Bösen” gescholten würden. Dass das gerade im Falle von Staatsdienerfamilien kein allzu gutes Bild abgibt, liege auf der Hand. Hier bestehe also Korrekturbedarf.

Karikatur: Russland lässt sich im Krieg gegen den IS nicht von Saudi-Arabien und USA aufhalten, die den IS finanziell und militärisch unterstützen.

Syrien, Ostukraine und NATO als größte Konflikte

Die überraschende Absage von Kremlchef Putin an Paris fügt sich ein in eine Reihe von Reaktionen auf den internationalen Druck und die Vorwürfe gegen Moskau im Zusammenhang mit dem Syrien-Krieg.

A damaged truck carrying aid is seen on the side of the road in the town of Orum al-Kubra on the western outskirts of the northern Syrian city of Aleppo on September 20, 2016, the morning after a convoy delivering aid was hit by a deadly air strike. The UN said at least 18 trucks in the 31-vehicle convoy were destroyed en route to deliver humanitarian assistance to the hard-to-reach town. / AFP PHOTO / Omar haj kadour
Für den Luftangriff auf einen Hilfskonvoi in Syrien wird Russland verantwortlich gemacht. – Foto: APA/AFP/OMAR HAJ KADOUR

Seit dem Scheitern einer zwischen Russland, das Syriens Präsident Bashar al-Assad unterstützt, und Washington, das im Zuge seines Kampfes gegen die Terrormiliz Islamischer Staat auch das Assad-Regime stürzen möchte, ausverhandelten Waffenpause ist das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten auf dem tiefsten Punkt seit dem Kalten Krieg angelangt. Gegenseitige Verbalattacken und Blockaden im UN-Sicherheitsrat lassen das Blutvergießen in Syrien weiter eskalieren. Daneben schwelt der Konflikt in der Ostukraine weiter. Nicht vergessen sollte auch man denDauer-Disput um den NATO-Raketenabwehrschirm in Osteuropa und im Baltikum, der laut dem Verteidigungsbündnis freilich “nicht gegen Russland gerichtet” ist.

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NATO-Chef Stoltenberg: “Abwehrschirm nicht gegen Russland gerichtet” – Foto: APA/AFP/DANIEL MIHAILESCU

Quelle: krone.at

Kommt der dritte Weltkrieg?

in Geopolitik
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Eine kurze und sehr übersichtliche geopolitische Lageanalyse von den Kollegen von Hinter den Kulissen:

Die Zeitbombe tickt: USA vs Russland – Wenn sich zwei Atommächte militärisch gegenüberstehen.
In Osteuropa und dem Nahost laufen Kriege, die lange Zeit bevor von westlichen Streitkräften und Geheimdiensten vorbereitet wurden.

Der Ukrainekrieg, ausgelöst durch einen westlichen Putsch, um das Land zu destabilisieren, das US Imperium auszuweiten, indem man ein neues NATO-Mitglied direkt an der Russischen Grenze platziert.

Der Syrienkrieg, jahrelange geheime Operationen der NATO-Staaten, Israel, Saudi-Arabien, um die Assad-Regierung zu stürzen, diese durch eine US Marionette zu ersetzen, damit das Pipelineprojekt aus Katar nicht gefährdet wird.

Ukraine:
Die Unterstützung des Faschismus in der Ukraine war eine sorgfältig durchdachte Operation der USA.
Die meisten wissen nicht, dass die US-Regierung dem ASOW-Bataillon, einer Ukrainischen Nationalgarde von Neonazis, nicht nur Geld und Waffen zukommen lässt, sondern diese auch noch trainiert. Auch Kanada und Großbritannien sind daran beteiligt. Dieses Bataillon, das offen mit Nazi- und SS-Emblemen auftritt, ist an Militäraktionen an der Ostukraine beteiligt, wo täglich Zivilisten umgebracht werden.

Syrien:
Der IS, die Al-Nusra werden verdeckt durch die USA und ihre Verbündeten unterstützt. Israel macht kein Geheimnis daraus und gibt zu, den Syrischen Terroristen Al-Nusra zu helfen.
Der IS ist ein Geschöpf der US-Geheimdienste, damals im Irak. Alle weiteren daraus gruppierten Terrororganisationen sind ein kompliziertes Netzwerk, die aus Al-Qaida hervorgegangen sind und von den USA, sowie deren Verbündeten gegründet wurden.

Die völkerrechtswidrigen, westlichen Luftangriffe gelten nicht den Terroristen, damit wird nur die Infrastruktur Syriens zerstört.

In der Waldai-Rede 2015 fragte Putin, wie es möglich war, dass der IS die Kontrolle über ein riesiges Territorium übernommen hat. Ohne die westliche Unterstützung konnten diese nie so große Gebiete erobern.

Auch Saudi-Arabien, Türkei, Pakistan, Katar und Jordanien haben sich an der Finanzierung der islamistischen Terroristen beteiligt. Viele der IS-Söldner sind Kriminelle aus saudischen Gefängnissen, darunter auch zum Tode verurteilten, die unter der Bedingung freigelassen wurden, dass sie sich dem IS anschliessen.
Die USA, Frankreich und Großbritannien können ihre Angriffe in Syrien nicht mit dem Recht auf Selbstverteidigung begründen.

Im Zusammenhang mit dem behaupteten russischen Angriff auf die Ukraine hat das Pentagon die Möglichkeit eines atomaren Erstschlages gegen die Russische Förderation bestätigt.
Wenn es dazu käme, würde die Menschheit in einen dritten Weltkrieg gestürzt, der alles menschliche Leben auf dem Planeten Erde auslöschen würde.

Fidel Castro 2010:
“Niemand möchte, dass die Spezies Mensch von der Erde verschwindet. Deshalb bin ich der Meinung, dass nicht nur die Atomwaffe, sondern auch die konventionellen Waffen abgerüstet werden sollten. Wir brauchen eine Friedensgarantie, die ausnahmslos für alle Völker gilt.”

Die Kriegspropaganda hat alle Mainstreammedien erfasst, da dem Menschen das eigenständige Denken systematisch abgewöhnt wurde, akzeptieren sie widerspruchslos alles, was die Regierenden verlangen.

Krieg kann durch Massenbewegungen verhindert werden.

Putin bekommt den Friedenspreis – Aus Venezuela

in Welt
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2011 erhielt Putin den sogenannten Konfuzius-Friedenspreis, eine chinesische Version des bei der Staatsführung in Peking ungeliebten Friedensnobelpreises. Weil er “Außergewöhnliches für den Weltfrieden geleistet hat”, sagte einer der chinesischen Wissenschaftler, die den Preis verliehen. Demnach setzte sich Putin damals bei der Auswahl des Preisträgers unter anderem gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel durch.

Nun bekommt Putin seinen zweiten Friedenspreis: Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat erklärt, einen eigenen Friedenspreis, benannt nach dem ehemaligen Staatschef Hugo Chavez, stiften zu wollen, wie die Agentur Reuters meldet. Der erste Preisträger solle der russische Staatschef Wladimir Putin sein.

„Ich habe beschlossen, einen Preis zu stiften, der für Frieden und die Souveränität der Völker überreicht werden wird. Putin als Kämpfer für den Frieden verdient diese Auszeichnung“, erklärte Maduro am Freitag. Der Preisträger werde eine verkleinerte Kopie des Chavez-Denkmals bekommen, das der russische Bildhauer Sergej Kasanzew geschaffen hat. Seinen Beschluss kündigte Präsident Maduro an, nachdem bekannt geworden war, dass dem Präsidenten Kolumbiens, Juan Manuel Santos, der Friedensnobelpreis zuerkannt worden sei. Und zwar für dessen Bemühungen um die Beendigung des seit mehr als einem halben Jahrhundert andauernden Bürgerkrieges im Lande. Am 5. Oktober hatte der venezolanische Präsident erklärt, dass er sich in der nächsten Zeit mit dem russischen Staatschef treffen wolle. „Sehr bald werde ich mich mit Präsident Wladimir Putin treffen, um die Vereinbarungen zu allen Richtungen — Militär, Finanzen, Wirtschaft, Landwirtschaft und Handel – zu konkretisieren“, sagte Maduro. Am 18. Mai hatte er bei einer internationalen Videokonferenz Putin Erfolge beim Aufbau einer multipolaren Welt gewünscht. „Ich meine, dass er ein Spitzenpolitiker der neuen historischen Epoche ist“, erklärte damals Maduro. Im Mai 2015 hatte er in einer Botschaft an Putin all jenen seine tiefe Dankbarkeit bekundet, die die Menschheit vor dem Faschismus gerettet haben. Er verwies damals auf die übereinstimmenden Ansichten im Kampf gegen Intoleranz, die Aussonderung und die sich auf Gewalt stützenden Herrschaftsansprüche. Nicolas Maduro ist seit April 2013 als Präsident Venezuelas im Amt. Er ist der Nachfolger des im März 2013 an Krebs verstorbenen Präsidenten Hugo Chaves. Die sterbliche Hülle des Führers der Bolivarischen Revolution ruht in einem Marmorsarg im Gebäude des Revolutionsmuseums in Caracas.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161008/312865601/maduro-putin-chavez.html

US-Militärs: Krieg gegen Russland und China ist unausweichlich

in Geopolitik
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Von rt.com

 

Der künftige Krieg gegen Russland und China soll schnell verlaufen und in zahlreichen Todesopfern resultieren, erklärten US-amerikanische Generäle auf der jährlichen Konferenz der US-Armeeassoziation in Washington. Dabei sagte der Leiter des amerikanischen Armeestabs, Mark Milley, dass der Krieg „fast unausweichlich“ sei. „Wir werden (den bewaffneten Konflikt) auf unseren Wunsch hin nicht stoppen können“, betonte Generalmajor William Hicks.
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Dies sei Hicks zufolge vor allem mit einer allumfassenden Automatisierung von Kriegsmitteln und mit der Entwicklung der künstlichen Intelligenz verbunden. Die Erfolge von Russland und China im Bereich Militär seien der Grund dafür, dass die USA angefangen haben, sich zum Krieg intensiv vorzubereiten. Der US-General Joseph Anderson betonte seinerseits, dass die schnelle Entwicklung von Russland und China dazu führen kann, dass die USA ihre Herrschaft in der Luft verlieren, was auch Probleme für ihre Flotte und Bodentruppen mit sich bringen könnte.

 

 

Russland setzt auf heimische Software-Alternativen und verbannt Microsoft aus Behörden

in Geopolitik
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Von rt.com; Bild: Sputnik

 

Moskaus Behörden wollen die bislang benutzte US-Computer-Software Microsoft Outlook durch eine heimische Alternative ersetzen. Schon in Kürze sollen deshalb rund 6.000 Beamte mit dem russischen E-Mail-Dienst MyOffice Mail ausgestattet werden.
Vor allem der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, selbst ist es, der das Ansinnen unterstützt, russische Behörden mit heimischen Software-Lösungen auszustatten. Ausländische Software sei inzwischen vor allem aus Sicherheitsgründen bedenklich. Seit sich das russische Verhältnis zum Westen im Zuge der Ukraine-Krise verschlechtert hat, häufen sich Cyber- und Spionage-Angriffe gegen russische Institutionen.57eb9df1c46188e17e8b46ab

Der Schutz vor digitalen Übergriffen ist aber nur ein Aspekt hinter dem Entschluss: Die Initiative bietet zudem auch russischen Unternehmen eine Chance, auf dem heimischen Software-Markt Anteile zu gewinnen.

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Im März dieses Jahr forderte der russische Präsident Staatsunternehmen erstmals öffentlich dazu auf, ab der zweiten Jahreshälfte 2016 auf heimische Software-Programme umzusatteln. Wenn öffentliche Institutionen dennoch auf ausländische Programme zurückgreifen wollen, müssen sie einen speziellen Registrierungsprozess durchlaufen. Dabei wird geprüft, ob es keine gleichwertige russische Alternative gibt. Nichtsdestotrotz wird es Ausnahmelösungen geben, heißt es.

Im Jahr 2017 will Moskau die nunmehr zum Einsatz kommende Software-Alternative, entwickelt vom russischen Unternehmen New Cloud Technologies, auf 600.000 Maschinen ausweiten, sagte Artjom Yermolaew, der Leiter für Informationstechnologie beim russischen Telekombetreiber Rostelecom. Microsoft Windows und Office werden im weiteren Verlauf wohl auf amtlicher Ebene faktisch abgeschafft werden, fügte der Vertreter hinzu.

Laut Kommunikationsminister Nikolaj Nikiforow gibt Russland jährlich rund 300 Millionen US-Dollar für den Erwerb ausländischer Software aus, obwohl einheimische Unternehmen gleiche Dienstleistungen kostengünstiger anbieten.

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