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EILMELDUNG: Taiwan verbietet Abschlachten von Katzen und Hunden für die Ernährung von Menschen

in Tierrechte/Welt

Taiwans Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, welches den Verkauf, den Erwerb, den Verzehr und/oder den Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verbietet. Wer dagegen verstößt, muss mit bis zu zwei Jahren Gefängnis rechnen.

Anfang April hat der taiwanesische Legislativ-Yuan einem richtungsweisenden Zusatz zum Tierschutzgesetzt des Landes zugestimmt. Darin werden sowohl Kauf als auch Verkauf, Verzehr und/oder Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit Strafzahlungen zwischen 50.000 NT$ (ca. 1.500 EUR) und 250.000 NT$ (ca. 7.600 EUR) rechnen – und es ist sogar möglich, dass Strafen von bis zu zwei Jahren im Gefängnis verhängt werden. Ebenfalls besteht das Risiko, dass Fotos der Täter veröffentlicht werden, wie der Shanghaiist berichtet. Das Gesetz verbietet es Bürgern außerdem, ein Auto oder Motorrad zu verwenden, um die Haustiere in voller Fahrt neben dem Gefährt herlaufen zu lassen.

Die Gesetzesänderung wurde von Wang Yu-min, dem Gesetzgeber der Kuomintang-Partei unterstützt. Sie ist die erste ihrer Art in ganz Asien. Im Jahr 2001 hatte Taiwan bereits Gesetze verabschiedet, die den Verkauf von Fleisch und Fell bzw. Pelz von Tieren wie etwa Katzen und Hunden verbietet. Die Vorschriften wurden vermutlich aufgrund von „wirtschaftlichen Gründen“ umgesetzt.

Bevor die neuere Änderung nun in Kraft treten kann, muss sie noch in einem Gesetz verankert werden; dies obliegt dem Kabinett und dem Präsidentenamt. Der BBC zufolge könnte dies bereits Ende April geschehen.

Die Haltung gegenüber Tieren, insbesondere gegenüber Katzen und Hunden, unterliegt in Asien einem rapiden Wandel. Zunehmend betrachten die Bürger die Tiere als Gefährten in ihrem Haushalt – und weniger als Nahrungsmittel. Eine Person, die diesen Wandel wahrscheinlich maßgeblich bewirkt hat, ist die taiwanesische Präsidentin Tsai Ing-wen, die letztes Jahr drei Blindenhunde im Ruhestand adoptiert hat, damit sie ihren Lebensabend mit ihr und ihren zwei Katzen Cookie und A-Tsai verbringen können. Frau Tsai ist die erste weibliche Vorsitzende des Landes; deshalb hat sie mit ihrer unkonventionellen „Ersten Familie“ viel Aufmerksamkeit erregt.

Berichten zufolge wurden Rufe nach den Gesetzesänderungen laut, nachdem mehrere Vorkommnisse der Grausamkeit gegenüber Tieren in Taiwan viel Aufmerksamkeit erregt hatten. Letztes Jahr ging beispielsweise ein Video viral, in dem eine Gruppe taiwanesischer Marinesoldaten einen Hund verprügelt hatte, um ihn dann aufzuhängen und den leblosen Tierkörper in den Ozean zu werfen.

So schrecklich dieser Vorfall auch war – er erzeugte längst keine Kontroverse in dem Ausmaß wie das jährliche Hundefleisch-Festival in Yulin, das einmal pro Jahr in China gefeiert wird. Ungefähr 10.000 Hunde werden in Yulin dabei abgeschlachtet; der Ort liegt in der Provinz Guizhou. Auch dieses Jahr soll das Fest wieder stattfinden. Weiterführende Links dazu findet ihr in den Quellen.

Was sagt ihr dazu? Bitte hinterlasst einen Kommentar und teilt diesen Artikel!

EILMELDUNG: Taiwan verbietet Abschlachten von Katzen und Hunden für die Ernährung von Menschen. Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com.

Bildquelle des Titelbilds: New York Daily News.

Quellen:


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Kalifornien: 9/11-Verschwörungs-Autor Philip Marshall, sein Hund und seine 2 Kinder tot aufgefunden

in Kriminalität/Welt

„Wir sollen also wirklich einfach so glauben, dass Philip Marshall – der so hart dafür gearbeitet hat, die Lügen hinter 9/11 aufzudecken – einfach so beschlossen hat, sich selbst, seinen Hund und seine 2 Kinder umzubringen… ohne weitere Fragen zu stellen?“

Phillip Marshall war früher ein Flugzeugpilot – und ein Autor, der unter anderem die folgenden Werke veröffentlicht hat: 2003 den Roman „Lakefront Airport“, 2008 den Titel „False Flag 911: How Bush, Cheney and the Saudis Created the Post-911 World“ (Falscher Alarm 911: Wie Bush, Cheney und die Saudis die Post-911-Welt erschaffen haben), sowie „The Big Bamboozle: 9/11 and the War on Terror (Der große Schwindel: 9/11 und der Krieg gegen den Terror) – ein Titel aus dem Jahr 2012, in dem Marshall die Theorie aufstellt, dass nicht Al-Qaida die Anschläge an 9/11 orchestriert hat, sondern vielmehr Regierungsangehörige der Vereinigten Staaten und aus Saudi-Arabien. Im Jahr 2013 ist er zusammen mit seinen zwei Kindern in ihrem Zuhause in der Gegend von Murphys in Kalifornien tot aufgefunden worden. Berichten zufolge sind alle drei an Schusswunden gestorben.

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Freunde von Marshalls Kindern – Alex, 17 und Macaila, 14 – hatten die grausige Szene entdeckt. Sie hatten das Haus der Marshalls an einem Samstag besucht, nachdem sie tagelang nichts von ihren Freunden gehört hatten.

In einen Bericht aus dem Büro des Sheriffs von Calaveras County heißt es, dass sowohl die beiden Kinder als auch der Familienhund durch jeweils einen Schuss in den Kopf aus einer Handfeuerwaffe getötet worden waren.

Marshalls entfremdete Frau und die Mutter der beiden Kinder war auf Reisen im Ausland, als sich die Schießereien ereigneten.

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Der Sicherheitsdienst-Beamte Wayne Madsen sagt, dass der investigative 9/11-Autor Phillip Marshall und seine beiden Kinder im Rahmen eines „Black Ops Hit“ („Black Operations Hit“, ein Zielschlag bei verdeckten Operationen) von der CIA getötet worden sind und weist die Suizidvermutungen zurück. Madsen sagte, Marshall habe Angst davor gehabt, dass er nach seinen Enthüllungen über 9/11 zum Schweigen gebracht werden könnte. Er wies darauf hin, dass eine Seitentür weit geöffnet war, die der investigative Autor selbst nie benutzte, als sein lebloser Körper aufgefunden wurde.

Marshall glaubte, dass der ehemalige US-amerikanische Präsident George Bush die 9/11-Angriffe durchgezogen hat, um einen Staatsstreich anzufachen. In seinem vierten Buch hätte er bahnbrechende Informationen dazu enthüllen sollen.

Press TV hat ein Interview mit Dr. Kevin Barrett durchgeführt, um die Angelegenheit weiter zu diskutieren. Barrett ist ein amerikanischer Autor und politischer Experte in Madison, Wisconsin. Neben ihm ist dort auch Lee Kaplan gesehen, ein investigativer Journalist aus Berkeley.

Seht euch das Video hier an: „Der seltsame Fall des Phillip Marshall“

Dieser Artikel wurde zuerst 2013 veröffentlicht und wird seitdem regelmäßig aktualisiert.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Attentat auf Assange? Polizei braucht 2 Stunden, um auf Einbruch in Botschaft zu reagieren

in Welt

Früh am Montagmorgen berichtete der WikiLeaks-Twitter-Account davon, dass ein nicht identifizierter Mann den Versuch unternommen hatte, um 2:47 nachts über die Mauer der ecuadorianischen Botschaft im Vereinigten Königreich zu gelangen. Der „Fassadenkletterer“ entkam den Sicherheitskräften und die sichere Flucht gelang ihm, während die Sicherheitskräfte der Botschaft zwei Stunden lang darauf warteten, dass die britische Polizei den zweiminütigen Spaziergang von der Polizeistation bis zu der Botschaft unternahm, die den international bekannten Whistleblower Julian Assange beherbergt.

@wikileaks: Britische Polizei braucht 2 Stunden, um auf den Eindringling in die Botschaft zu reagieren, in der Assange wohnt – trotz 24-stündiger verdeckter Ermittlungen & obwohl die Polizeistation zu Fuß 2 Minuten entfernt ist.

Der WikiLeaks-Gründer sitzt seit August 2012 in der Botschaft fest; seitdem gewährt Ecuador Assange politisches Asyl, um ihn von der Rechtsprechung der britischen Regierung fernzuhalten. Laut des britischen Außenministers William Hague würde man Assange unter keinen Umständen die sichere Durchreise aus dem Land heraus ermöglichen.

Die britische und die ecuadorianische Regierung sind sich seitdem wegen dieser Angelegenheit uneins; Großbritannien drohte sogar sofort damit, den diplomatischen Status der Botschaft aufzuheben. Der ecuadorianische Außenminister Ricardo Patino zwang Großbritannien zu diesem Zeitpunkt, Farbe zu bekennen und bot Assange weiterhin einen sicheren Zufluchtsort. „Ich denke nicht, dass sie es wagen werden, internationales Recht zu verletzen… Man kann nicht in diplomatische Hauptquartiere einbrechen, wir können uns nicht vorstellen, dass das passiert“, behauptete Patino damals im Jahr 2012.

Es scheint, als sorge sich die britische Polizei mehr darum, dass Assange wieder auf freien Fuß kommen könnte als um die Sicherheit der Botschaft. Einmal beschloss Scotland Yard eine 24-Stunden-Wache an der Botschaft; und das auf Kosten der Bürger. So heißt es bei der BBC:

„Zwischen Juni 2012 und Oktober 2014 betrugen die unmittelbaren Überwachungskosten 7,3 Millionen £ (ca. 8,54 Millionen €); davon wurden 1,8 Millionen £ (ca. 2,1 Millionen €)  für Überstunden ausgegeben, sagte die Polizei. Scotland Yard bestätigte gegenüber den Steuerzahlern Großbritanniens, dass die Kosten der Operation in den ersten 28 Monaten bis zum 31. Oktober letzten Jahres 9 Millionen £ (ca. 10,52 Millionen €) betragen hatten.“

Trotzdem dauerte es mehr als zwei Stunden, bis die Polizei auf ein Verbrechen reagierte, das ungefähr 120 Sekunden von der Polizeistation entfernt verübt worden war. Die Regierung Ecuadors veröffentlichte vor kurzem dazu ein Statement, in dem sie ihre große Enttäuschung zur „unangemessenen“ Reaktion in Großbritannien äußerte:

„Die Botschaft von Ecuador im Vereinigten Königreich berichtet, dass in den frühen Morgenstunden des 22. August 2016 eine nicht identifizierte Person versucht hatte, sich unberechtigt Zutritt zur Botschaft in London zu verschaffen.“

„Die Botschaft hat diesen Vorfall beim britischen diplomatischen Polizeidienst bekanntgegeben und die in ihrem Besitz vorhandenen Beweise zur Verfügung gestellt, um bei der Aufklärung dieses ernstzunehmenden Vorfalls zu helfen.“

„Gemäß des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen (1961) hat das gastgebende Land die besondere Pflicht, alle notwendigen Schritte zum Schutz des Geländes jedweder diplomatischen Vertretung gegen jede Form des Eindringens oder des Schadens zu unternehmen. In diesem Fall liegt die Sicherheit der ecuadorianischen Botschaft im Vereinigten Königreich in der Verantwortung der britischen Behörden.“

„Die ecuadorianische Regierung bekundet deshalb ihre Besorgnis bezüglich der unzureichenden Antwort der britischen Behörden, die erst mehr als zwei Stunden nach dem Vorfall an der Botschaft eintrafen.“

„Die Regierung von Ecuador bedauert, dass die Behörden nicht schneller auf diesen äußerst ernstzunehmenden Versuch des unbefugten Eindringens reagiert haben; und das trotz der umfangreichen Ressourcen, welche die britische Regierung eingesetzt hat, um Julian Assange davon abzuhalten, die ecuadorianische Botschaft zu verlassen.“

„Die Regierung von Ecuador gibt hiermit ihre Bereitschaft zur Kooperation mit den Sicherheitskräften im Vereinigten Königreich bekannt, um zukünftige Vorfälle dieser Art zu verhindern und bestätigt abermals ihren Einsatz zum Schutz von Julian Assange.“

Dieser Einbruchsversuch in die Botschaft ereignet sich weniger als einen Monat nachdem Assange versprochen hatte, eine weiteren Satz an E-Mails via WikiLeaks mit vertraulichen Informationen über die Clinton Foundation zu veröffentlichen. Viele US-Staatsbeamte und Medienvertreter haben in der Vergangenheit bereits dazu aufgerufen, Julian Assange außergerichtlich zu ermorden. Das führt zu vielfachen Spekulationen darüber, dass der Einbruch ein Attentatsversuch hätte sein können.

USA fordern die Ermordung von Assange:

Von Josie Wales für theantimedia.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Clintons Leichenkeller: 5 Tote gefunden, alle mit Verbindung zum DNC

in Politik

Der Leichenkeller von Hillary Clinton, der US-Präsidentschaftskandidatin, wird immer voller: 5 Menschen wurden tot aufgefunden und sie alle standen eindeutig in Verbindung mit Hillary Clintons Wahlkampf-Kampagne, dem Democratic National Committee (DNC, nationale Organisation der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten) und der Clinton-Foundation. Sogar noch alarmierender ist der Medien-Blackout zu diesen mysteriösen Todesfällen und die erdrückende Beweislast, dass diejenigen, die sterben mussten, über Insider-Wissen verfügten, das Hillary und die ganze demokratische Partei hätte fertigmachen können.

Im letzten Monat sind Menschen wie die Fliegen gestorben, die den Clintons und dem DNC nahe standen. Fünf weitere sind jüngst zum Body-Count der Clintons hinzugekommen. Das feuert die Spekulationen darüber an, dass Hillary nicht zulässt, dass sich ihr irgendjemand in den Weg stellt – egal, um welchen Preis. Da die Mainstream-Medien diese Geschichten anscheinend meiden, möchten wir euch schildern, das wir über die Leute wissen, die einen verfrühten Tod gestorben sind, da ihre Verbindungen zu den Clintons und zum DNC anscheinend Hillarys präsidiale Bestrebungen in die Quere gekommen sind.

Der DNC-Mitarbeiter Seth Conrad Rich war der Betriebsleiter für die Erweiterung der Wähler beim DNC. Rich verfügte über all die streng geheimen Informationen über die inneren Abläufe des DNC. Dass er ermordet wurde, war ein Schock; und die Insider in Washington sprachen davon, dass es sich dabei um eine Vertuschung handeln könnte.

Es sah aus, als habe ein Raubüberfall einen schlechten Verlauf genommen, bis weitere Details bekannt wurden. „Es war zu einem Kampf gekommen. Seine Hände waren verletzt, seine Knie waren verletzt, sein Gesicht war verletzt und trotzdem haben sie ihm zweimal in den Rücken geschossen und sie haben gar nichts mitgehen lassen„, erzählte seine Mutter Mary Rich NBC News.

Die Daily Mail berichtet: „Das Rätsel um seinen Tod hat dafür gesorgt, dass eine Vielzahl Theorien dazu online gepostet wurden, unter anderem auch Behauptungen, dass er gerade auf dem Weg war, um mit dem FBI zu sprechen, als er erschossen wurde. Vermutungen zufolge ließ er WikiLeaks die 3.000 DNC-E-Mails zukommen, die zu Beginn des Parteitags der Demokraten letzte Woche veröffentlicht worden waren.“

Seth Richs Position zum Zeitpunkt seines Todes war die des Betriebsleiters zur Erweiterung der Wähler und er bezeichnete sich selbst als einen Analysten. Er hätte die Schlüsselinformationen über sämtliche DNC-Pläne zu einem möglichen Wahlbetrug. Richs Tod ist sehr günstig für Hillary und den DNC; sogar ein wenig zu günstig, wenn man bedenkt, dass er der wichtigste Akteur beim DNC war und Zugriff auf alle streng geheimen Dokumente hatte.

Joe Montano, ein ehemaliger DNC-Vorsitzender, wäre jemand, der über die kriminellen Aktivitäten Bescheid wüsste, die angewandt werden könnten, um Hillary Clinton zum Wahlsieg zu verhelfen. Montano war am 25. Juli angeblich an einem Herzinfarkt gestorben; an dem Tag, an dem der DNC begann.

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Tim Kaine & Joe Montano (links), Seth Conrad Rich (rechts)

Im Alter von 47 Jahren und bei guter Gesundheit an einem Herzinfarkt zu sterben, wirft Fragen auf. Montano musste in einer niedrigen Dosis Medikamente zur Regulierung seines Blutdrucks einnehmen; das heißt, dass sein Bluthochdruck (Hypertonie) unter Kontrolle war und das Risiko eher darin bestand, dass sein Blutdruck zu niedrig sein könnte. Seine Familie hat ausgesagt, dass er alles eingepackt hatte und bereit war, auf den DNC-Parteitag zu fahren, als sie ihn tot auffanden. Sie berichten, dass er bei bester Gesundheit war.

Sein Tod ereignete sich nur Stunden nach der WikiLeaks-Enthüllung, welche die damalige DNC-Vorsitzende Debbie Wasserman Shultz bloßstellte. Montano war ebenfalls ein Berater des zum Vizepräsidenten nominierten Tim Kaine gewesen; und da fragt man sich, was er wohl gewusst haben mag. Insider sagen, dass Montano zu viel über die DNC-Skandale und Tim Kaine gewusst haben könnte.

 

composite_14705876579417-768x400[1]Shawn Lucas (links) Victor Thorn (rechts)

Wie MW News bereits berichtet hatte, gibt es einen weiteren Todesfall, der mit Clinton in Zusammenhang gebracht werden kann: Shawn Lucas, der führende Anwalt, der sich damit befasste, den DNC-Betrugsfall in Florida aufzudecken, war in seinem Zuhause unerwartet tot aufgefunden worden.

Ein sich viral verbreitendes Video zeigt, wie Lucas dem DNC Gerichtsunterlagen zustellt. Lucas‘ Tod wird immer noch untersucht, aber allein die Tatsache, dass er zu Lebzeiten Gerichtsunterlagen zu den Clintons und zum DNC zugestellt hatte und im nächsten Moment unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommen ist, sorgt dafür, dass alles direkt auf die Clinton-Verbrecherfamilie hindeutet.

Ein weiterer seltsamer Todesfall ist jener von Victor Thorn, der ein produktiver Autor und erfahrener Ermittler in Sachen Clintons war. Er war als Clinton-Experte bestens bekannt und hat in 6 Büchern all ihre Skandale dokumentiert. Mitarbeiter berichten, dass er sehr gewissenhaft an einem neuen Hillary-Skandal gearbeitet hatte und sein Bruder berichtet, dass er im Besitz von schädigenden und streng geheimen E-Mails war, die mit den Clintons zu tun hatten.

+5 in nur 6 Wochen für den Clinton-Body-Count

Von madworldnews. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Geisel der Orlando-Attacke hat möglicherweise das Motiv der Schießerei enthüllt

in Kriminalität/Politik

Während die Amerikaner weiterhin darüber diskutieren, ob eine psychische Störung, Waffen, der radikale Islam oder gar Gott der Grund war für das verheerende Massaker in Orlando am vergangenen Wochenende, könnte eine Überlebende neue Erkenntnisse dafür geliefert haben, warum Omar Mateen die Tat wirklich begangen hat.

Patience Carter ist 20 Jahre alt und eine Club-Besucherin aus Philadelphia. Sie befand sich am Abend des Angriffs im Club Pulse und erinnerte sich daran, Mateen dabei zuzuhören und zuzusehen, wie er seine Opfer terrorisierte, wie ABC News berichtete. Sie erzählte, dass sie stundenlang auf die Ankunft der Polizei gewartet hatte. Währenddessen hatte sie sich in einer Toilettenkabine versteckt, nachdem sie von eine Schusswunde am Bein verletzt worden war.

„Während dieser Stunden war der Schütze da drinnen bei uns und er hat tatsächlich von dort drinnen aus 911 angerufen“, sagte sie.

„Alle konnten es hören – alle, die in den Toiletten waren und überlebt hatten – konnten zuhören, wie er 911 anrief und sagte, dass der Grund warum er das macht sei: Er wolle, dass Amerika damit aufhört, sein Land zu bombardieren. Und ab dieser Konversation mit 911 schwor er seine Zugehörigkeit zu ISIS.“

Mateen wurde in den Vereinigten Staaten geboren und ist dort aufgewachsen. Seine Eltern jedoch kamen von Afghanistan nach Amerika; Afghanistan ist die erste Nation, in die nach den Terror-Angriffen vom 11. September 2001 einmarschiert worden ist. 15 Jahre lang hielten die Vereinigten Staaten dort im Land ihre tödliche Militärpräsenz aufrecht, richteten Verwüstung unter der Bevölkerung an und säten anti-amerikanische Feindseligkeit. Mateens Vater hatte in der Tat zuvor Sympathie für den Taliban ausgedrückt, obwohl seine Treuebekundung nicht eindeutig erschien.

Laut der Website Daily Beast allerdings hatte ein anonymer hochrangiger Strafvollzugsbeamte den Bericht über Mateens Anruf bei der Notrufnummer 911 mit anderen Worten beschrieben: „Ich tue das, um gegen das Bombardement der Vereinigten Staaten in Syrien und im Irak und gegen das Töten von Frauen und Kindern zu protestieren… Ich tue dies aus Solidarität mit den Tsarnev-Brüdern und Moner Abu-Salha“. Das, so der Beamte, habe der Schütze gesagt.

Dieser Bericht scheint den von Carter zu widerlegen und lässt dabei Raum für weitere Untersuchungen und Spekulationen zu den Absichten des Schützen. Eine ähnlich widersprüchliche Aussage lautet, er habe seine Treue gegnerischen radikalen Gruppen geschworen, bevor er ISIS die Treue schwor. Nichtsdestotrotz deuten beide Berichte über seinen Anruf aus, dass seine Motivation zumindest teilweise auf die fortdauernden Militärinventionen der Vereinigten Staaten im Nahen Osten zurückzuführen ist.

Das Grayzone-Projekt von AlterNet reichte am vergangenen Montag einen Antrag auf Informationsfreiheit ein, um eine Niederschrift oder Aufnahme des Anrufs zu erhalten und so zu sehen, was genau Mateen gesagt hatte. Die Anfrage wurde jedoch prompt am nächsten Tag abgewiesen. „Janet Lugo, die zuständige Vorgesetzte für die Einheit Aufnahmen und Identifikation an der Polizeidienststelle von Orlando, antwortete am 14. Juni: ‚Die angefragten Aufnahmen sind zu diesem Zeitpunkt von der Herausgabe ausgenommen. Laut Sektion 119.071(2)(c)1. der gesetzlichen Vorschriften Floridas sind alle für laufende Untersuchungen von Verbrechen notwendige Informationen von der Weitergabe ausgeschlossen.'“, berichtete der Medienkanal.

Mehr als zwei Dutzend Nachrichtenagenturen, darunter der Orlando Sentinel, Chicago Tribune, Los Angeles Times, CNN und die Washington Post, haben sich zusammengeschlossen, um die Herausgabe von verschiedenen Anrufen bei 911 von bei der Schießerei im Pulse anwesenden Personen anzufordern. Dazu gehört auch der Anruf von Mateen.

Trotz allem lieferte Patience Carters Bericht über die Schießerei weitere Informationen darüber, was im Kopf des Todesschützen vorging. Sie sagte:

„Und nachdem [er den Anruf bei 911 beendet hatte], sprach er direkt mit uns auf den Toiletten. Er sagte: ‚Sind hier Schwarze anwesend?‘ Ich hatte zu viel Angst zu antworten, aber da war ein afroamerikanischer Mann in der Kabine – wo das Meiste von meinem Körper war [sic] wo der Großteil von meinem Körper war – und der antwortete. Und er sagt: ‚Ja, hier sind etwa sechs oder sieben von uns.‘ Und der Schütze antwortete ihm uns sagte: ‚Weißt du, ich habe kein Problem mit schwarzen Leuten. Hier geht es um mein Land. Ihr Leute habt schon genug gelitten.‘ Er machte eine Aussage in der Art, dass es ihm nicht um schwarze Leute ging, dass das nicht der Grund sei, warum er es tat.“

Während der Rassismus gegen afroamerikanische Mitbürger kein Faktor gewesen sein mag, ließ Mateen, ein chronisch gestörter Mann mit Tendenz zum Missbrauch, trotzdem seine Wut an Unschuldigen aus. Was auch immer letztendlich der Grund dafür gewesen sein mag: Es scheint offensichtlich die schlechte Angewohnheit der Vereinigten Staaten, nämlich andere Nationen zu zerbomben, gewesen zu sein, die den Hass befeuert hat, der Mateen anspornte. In ähnlicher Weise wurden mindestens einer der Boston-Bomber und die Angreifer auf Charlie Hebdo zunächst durch die amerikanischen Richtlinien im Umgang mit dem Irak radikalisiert.

Bevor der Ausschnitt mit ihrer Aussage endete, kehrte Mateen noch einmal zu Mateens Anruf zurück und betonte, dass er seine Absichten deutlich gemacht habe:

„Aber über dieses Gespräch mit 911 teilte er mit, der Grund für seine Tat sei dieser: Er wolle, dass Amerika damit aufhöre, sein Land zu bombardieren“, sagte sie.

„Das Motiv ist also für uns eindeutig, die wir in unserem Blut und im Blut von anderen Leuten lagen, die wir verletzt waren, die wir erschossen wurden – dass wir wussten, was sein Motiv war und, dass er nicht aufhören würde, Leute umzubringen, bis er selbst getötet wird, bis er das Gefühl hatte, dass seine Botschaft da draußen angekommen ist.“

Von Carey Wedler für theantimedia.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Hier werden Hunde bei lebendigem Leib für das Hundefleisch-Fest in Yulin gehäutet

in Tierrechte

Diese Männer halten einen Hund fest und bereiten sich darauf vor, ihn für das Hundefleisch-Fest in Yulin (China) bei lebendigem Leib zu häuten.

WARNUNG: Der nachfolgende Artikel beinhaltet eindeutige und teilweise verstörende Bilder.

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Quelle: EPA

Dieser Moment des Jahres rückt schon wieder näher: Wenn zum Litschi-und-Hundefleisch-Fest in Yulin (China), das gemeinhin als das Yulin-Hundefleisch-Fest bekannt ist, wieder zehntausende Hunde auf barbarische Weise geschlachtet werden, um an ihr Fleisch heranzukommen.

Es sind bereits Bilder von den grausamen Prozeduren aufgetaucht, denen die Einheimischen diese unschuldigen Hunde unterziehen – und die sind wirklich erschreckend.

Bei den Hunden handelt es sich hauptsächlich um entführte Haustiere oder Streuner. Ihr Elend beginnt in genau dem Moment, in dem sie geschnappt werden und zusammen mit Dutzenden von Hunden in Metallkäfigen mit scharfen Gitterstäben eingepfercht werden. Videos sind aufgetaucht, die zeigen, wie die Hunde in ihren Käfigen winseln, während sie zum Schlachten oder zum Weiterverkauf aufgereiht werden.

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Quelle: The Daily Mail

Bis zum Schlachttermin sind sie völlig ausgehungert und dehydriert. Viele von ihnen sterben an den Verletzungen, die sie sich auf der Reise zugezogen haben.

Sobald sie den Ort erreichen, an dem sie ermordet werden, hält man sie zu Boden, häutet oder verbrennt sie bei lebendigem Leibe und schmeißt sie dann in einen Topf, in dem sie abgekocht und weiterverarbeitet werden. Die Hunde, die nicht bei lebendigem Leib gehäutet werden, prügelt man zu Tode oder schlitzt ihnen die Kehle auf.

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Quelle: The Daily Mail

Die Humane Society International (etwa: internationale Gesellschaft der Menschlichkeit) sagte, dass Katzen und Kätzchen ebenfalls als Fleisch auf dem Fest verkauft werden und, dass sie daran arbeiten, diese ebenfalls zu retten.

„Der Gedanke daran ist ekelerregend, dass diese armen Tiere beinahe zu Tode geprügelt und gegessen worden wären.“

Hundefleisch zu essen ist ein alter Brauch in dieser Region und in anderen auf der ganzen Welt – so wie es eben in westlichen Kulturen normal ist, Schwein und Rind zu essen.

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Quelle: The Daily Mail

Einige könnten argumentieren, dass die Misshandlung und der Verzehr von Hunden in ihrem Land dem ähneln, was die Amerikaner und die Europäer ihrem Nutzvieh antun. Obwohl es keine Rechtfertigung dafür geben kann, wie Massentierhaltungsbetriebe ihre Tiere großziehen und misshandeln, die einzig dafür geboren werden, um geschlachtet und zu Nahrung verarbeitet zu werden, sind der Handel mit Hundefleisch und dieses Fest sogar noch viel schlimmer.

Erstens geht es dabei um die Tatsache, dass viele der Hunde aus ihren Menschenfamilien entführt werden. Das heißt, dass sie auf illegale Weise beschafft werden. Außerdem müssen die Menschen mit dem Wissen leben, was ihre geliebten Haustiere durchmachen, weil sie für das Fest entführt worden sind.

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Quelle: The Daily Mail

Dann gibt es da noch die wirklichen Gräueltaten, die an diesen unschuldigen Hunden verübt werden. Selbst als verhungernde Streuner auf den Straßen wäre ihr Leben noch viel besser gewesen als diese grausamen letzten Tage und das schreckliche Ende, das ihnen bevorsteht.

Auch wenn jemand tatsächlich über diese Grausamkeit hinwegsehen kann, ist die Lebensmittelsicherheit absolut nicht gewährleistet, weil diese Tiere weder auf irgendeine Weise getestet noch behandelt werden, bevor sie verzehrt werden. Insbesondere Streuner sind sehr anfällig für Krankheiten und gehören zu den Tieren, die auf offener Straße von den Festbesuchern verzehrt werden.

 

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Quelle: The Daily Mail

Dieses Fest lässt auch keinen einzigen Hund aus. Sie nehmen Hunde jeglicher Größe und jeglichen Alters, schlachten oft auch die Welpen; wenn ein Welpe besonders viel Glück hat, wird er als Haustier verkauft.

Adam Parascandola von der Humane Society International sagte dazu: „Wir haben schon alle möglichen Hunderassen in unseren Rettungsstationen gehabt. Einige Hunde waren ganz offensichtlich irgendjemandes Haustiere, weil sie immer noch die Halsbänder mit ihren Namen trugen.“

Weiter unten seht ihr einen Welpen, der um die Aufmerksamkeit eines Fremden bettelt, so wie es Welpen eben machen. Was der kleine Hund nicht weiß: Schon bald wird er bei lebendigem Leib gehäutet und gegessen werden.

 

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Quelle: The Daily Mail

Während sich viele Länder auf der ganzen Welt eine kompromisslose Haltung gegen das Fest eingenommen haben, haben chinesische Unterstützer des Hundefleisch-Handels ebenso Stellung bezogen, um die gegnerische Position anzufechten. Einige haben gesagt, dass wir „gegenseitigen Respekt für einander“ haben sollten und dass „man nichts essen sollte, das man nicht essen mag“. Dabei ignorieren sie den Aspekt der Tiermisshandlung vollständig, gegen den sich die Kritik der meisten tatsächlich richtet.

Letztes Jahr haben Aktivisten offen während des Festes und vor dem Hauptquartier der Regierung von Yulin protestiert. Sie haben ebenfalls Lastwägen aufgehalten, die Hunde zu den Festen bringen sollten und gaben den Tieren entweder Futter oder Wasser. Außerdem versuchten sie, Käfige mit Hunden zu kaufen, um einfach so viele Tiere wie möglich zu retten. Obwohl Hunderte gerettet werden – Tausende werden dennoch getötet.

Einige Aktivisten haben Banner vor dem Hauptquartier der Regierung von Yulin ausgebreitet. Sie kritisieren damit die mangelhafte Lebensmittelsicherheit und fragen die Regierung, dass sie zumindest die bestehenden Gesundheitsvorschriften und administrativen Gesetze einhalten soll. Stattdessen missachten die Behörden weiterhin die Forderung nach der Durchsetzung bestehender Gesetze und gestatten, dass das Fest wie gewohnt stattfindet.

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Quelle: The Daily Mail

Noch schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass es sich dabei nicht um ein einzelnes Vorkommnis von Grausamkeit handelt. Schätzungen zufolge werden in China jedes Jahr 10 Millionen Hunde zu Nahrungszwecken getötet und das tagtägliche Schlachten während des ganzen Jahres ist dabei genauso schlimm.

Es ist nicht überall in China üblich, dass man Hunde isst; allerdings gehören Hunde in ländlichen und armen Gebieten wie Yulin zum Speiseplan. Denn Hundefleisch ist leicht und billig zu beschaffen.

Das HSI sagte, dass es einen Hoffnungsschimmer bei den nachfolgenden und jüngeren chinesischen Generationen gibt. Denn es sind vor allem die Alten, die in der Tradition dieses Festes verankert sind, während die Jungen fordern, dass der „Festakt“ ein Ende nimmt. Wenn die älteren Generationen wegsterben, dann hat China eine reale Chance, dass dieses Fest ein für alle Mal verboten wird.

Trotz der Foto- und Videobeweise von den Aktivisten in Yulin, die diesen armen Tieren helfen wollen, hält die Regierung die Lüge aufrecht, dass das Fest gar nicht stattfindet.

Was denkt ihr über diese Behandlung von Hunden, verglichen damit, wie die westlichen Staaten mit Nutztieren umgehen? Bitte kommentiert auf diesen Artikel und teilt ihn, um die Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken!

für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Der Fall Höxter: Was wir bisher wissen

in Kriminalität

Höxter ist eine beschauliche Stadt in Nordrhein-Westfalen und Kreisstadt des Kreises Höxter. Sie gehört dem Regierungsbezirk Höxter an und hat rund 30.000 Einwohner. Eigentlich kein besonders brisantes Städtchen, könnte man nun meinen. Doch seit den bestialischen Missbrauchsfällen des Folter-Duos Wilfried W. (46 Jahre) und dessen Ex-Frau Angelika B. (47 Jahre) verbinden die meisten Menschen mit dem Namen Höxter nur noch blankes Entsetzen und puren Horror! Das Anwesen der beiden Täter wird in den Medien nur noch das „Horror-Haus“ genannt und ganz Deutschland ist erschüttert von den Vorfällen, die sich hier abgespielt haben. Im folgenden Artikel wollen wir berichten, wie der bisherige Kenntnis- und Untersuchungsstand im Falle der Ermittlungen zu den Missbrauchstaten von Wilfried W. und Angelika B. sind.

 

Der genaue Ort des Grauens ist der Saatweg 6 in Höxter-Bosseborn, dem kleinsten Stadtteil von Höxter mit nur ca. 529 Einwohnern. Ruhig, beschaulich und ländlich gelegen. Auf einem 120 m2 großen Gründstück mit fünf Zimmern, einer Garage, einer Scheune und einem Stall lebte der gelernte Kfz-Mechaniker und Freizeithundeführer Wilfried W., gebürtiger Bielefelder, zusammen mit seiner ehemaligen Ehefrau Angelika B., gelernte Gärtnerin und gebürtig aus Herford (Wilfried W. empfängt mittlerweile jedoch Hartz 4). Die beiden waren von 1999-2013 verheiratet. Jahrelang folterte das Killer-Pärchen in ihrem Haus mehrere Frauen, die sie zuvor über Kontaktanzeigen in der Zeitung kennengelernt hatten. Im Zuge der Recherchen zu diesem Kriminalfall kamen erschütternde Details Licht. Mindestens sieben Frauen sollen mit dem Paar – beide haben sich immer als Geschwister ausgegeben – auf dem Bauerngehöft mit dem heruntergekommenen Hof und der verfallenen Häuserfassade zusammengelebt haben.

 

Angefangen hat alles mit dem Todesfall der 41-jährigen Susanne F. aus Bad Gandersheim (Landkreis Northeim). Wilfried W. gab im Februar 2016 in der Zeitung eine Partnerschaftsanzeige auf, in der er schrieb, er suche eine „Frau für eine feste Beziehung“. Daraufhin meldete sich Susanne F. bei ihm. Nur einen Monat später, im März diesen Jahres, zog sie dann zu ihm – der Beginn eines rund zwei Monate andauernden Martyriums, an dessen Ende sie ihr Leben lassen musste. Wilfried W. und dessen Exfrau hielten Susanne F. auf ihrem Anwesen gegen ihren Willen fest und misshandelten sie körperlich schwer. Infolge der vielen Misshandlungen zog sich Susanne F. dann irgendwann eine lebensbedrohliche Verletzung zu. W. und B. beschlossen daraufhin am 21. April, das Opfer in seine Wohnung zurückzubringen. Doch dazu kam es nicht. Das Killerpaar stieg mit ihrer Geisel ins Auto. Lange hielt das Fahrzeug nicht durch: Durch einen Motordefekt blieb es in Northeim liegen. Als Susanne F. plötzlich einen Krampfanfall erlitt, blieb dem Ex-Ehepaar nun nichts anderes übrig, als einen Rettungswagen zu rufen. Zu spät: Susanne F. erlag wenige Stunden später in einem Krankenhaus ihren schlimmen Verletzungen. Als offizielle Todesursache wurde stumpfe Gewalt gegen den Kopf angegeben. Nähere Details wollte die Staatsanwaltschaft anfangs aber noch nicht herausrücken. Mittlerweile erfährt man aber: Die „stumpfe Gewalt gegen den Kopf“ ist dadurch zu erklären, dass das Täterpaar Susanne F. mit dem Kopf gegen einen Schrank gestoßen hatte, wodurch diese eine Hirnblutung erlitt.

 

Mit dem Tod von Susanne F. kam also die ganze Story ans Licht. Doch sie war keineswegs das einzige Opfer des Mord-Duos von Höxter. Jahrelang hatten Wilfried W. und Angelika B. offenbar in ihrem Haus Frauen misshandelt und gequält. Zwar sind bisher nur zwei konkrete Todesfälle bekannt, aber es mehren sich die Hinweise, dass auch noch andere Frauen von den beiden gefoltert wurden – allerdings sind der Polizei und der Staatsanwaltschaft noch nicht alle Geschädigten bekannt, vermutet wird aber laut Informationen der FAZ, „dass in dem Haus noch mindestens vier weitere Frauen gequält worden sein könnten“ – O-Ton FAZ: „Eine 51 Jahre alte Frau aus dem Berliner Umland, die aussagt, sie sei 2012 drei Monate lang gequält und dann nach einer ‚erheblichen körperlichen Auseinandersetzung’ in einen Zug nach Hause gesetzt worden, hat sich inzwischen bei der Polizei gemeldet“ (Quelle: FAZ online, Link siehe unten).

 

Die zweite Frau, die an der Folter des Höxteraner Killer-Teams starb, war Annika W., eine 33-jährige Frau aus Uslar-Dinkelhausen in Niedersachsen. Auch sie hatte den Höxteraner Täter über eine Zeitungsannonce kennengelernt. Im Herbst 2013 heiratete sie Wilfried W. und zog dann auf sein Gehöft. W. meldete sie 2014 wieder von dort ab und begründete dies damit, dass Annika W. angeblich in die Niederlande gezogen sei. Eine eiskalte Lüge natürlich: Annika W. war am 01.08.2014 an den schweren Misshandlungen gestorben (nach Angaben der Beschuldigten durch einen Sturz). Ihre Leiche wurde von Wilfried W. zunächst in der Tiefkühltruhe eingefroren, später aber dann zerstückelt und im Kamin des Hauses verbrannt. Dem sozialen Umfeld von Annika W. fiel ihre lange Abwesenheit nicht auf, sie galt nicht als vermisst. Der Grund dafür war das manipulative Verhalten von Wilfried W., denn er schickte von dem Handy von Annika W. immer wieder SMS-Nachrichten an ihre Mutter, in der er sich als Annika W. ausgab und erklärte, sie – die Mutter – müsse sich keine Sorgen machen, es sei alles in Ordnung. So schöpfte die Mutter des zweiten Todesopfers keinerlei Verdacht.

 

Am 27. April, also sechs Tage nach dem Tod von Susanne F., wurden Wilfried W. und Angelika B. schließlich festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Der Vorwurf lautet Totschlag. Die Aussagen der beiden sind nicht einheitlich: Angelika B. hat die Vorwürfe gegen sie eingeräumt und gestanden, die Frauen gefoltert und misshandelt zu haben – allerdings habe Wilfried W. immer eine Art „Erwartungshaltung“ gezeigt: Was er erwartet oder gezielt gefordert habe, musste auch gemacht werden. Wilfried W. zeigt sich damit als ein Täter mit einem ausgeprägten Dominanzprofil. Angelika B. gab der Polizei zu Protokoll, Wilfried W. habe auch sie oft „massiv misshandelt“. Sie sei ihm außerdem „hörig“ gewesen, so die Beschuldigte. Wilfried W. wiederum bestreitet die Tatvorwürfe und schiebt den schwarzen Peter allein seiner Exfrau zu.

 

Doch der Mann ist polizeilich gesehen kein Unbekannter: Bereits 1995 war er im Alter von 25 Jahren wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung in sechs Fällen an seiner damaligen Lebensgefährtin (natürlich nicht Angelika B., diese hatte W. ja schließlich erst 1999 geheiratet) zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Die Verurteilung hat folgende Tat aus dem Jahre 1994 zum Hintergrund: Der damals 24-jährige Wilfried W. lernte die damals 23-jährige Verkäuferin Sabine S. (Name geändert) über eine Zeitungsannonce kennen und zog mit ihr im Paderborner Stadtteil Benhausen zusammen. Wenig später fing er damit an, Sabine S. zu quälen. Zeitgleich hielt sich Wilfried W. aber auch noch eine Geliebte – Michaela K., damals 22 Jahre alt. Fortan quälten W. und seine Geliebte K. zusammen die 23-jährige Verkäuferin. Sabine S. musste „sadistische Qualen zuhauf“ und „unbeschreibliche Sexualpraktiken“ über sich ergehen lassen. Außerdem wurde sie mit ätzender Säure gefoltert. Ferner fügten W. und K. ihrem Opfer mit Boxhandschuhen einen doppelten Nasenbruch zu und fuhren mit S. stundenlang durch die Gegend, während sie im Kofferraum des Autos eingesperrt war. Zudem wurde sie an die Heizung gefesselt, mit einem glühenden Bügeleisen gequält, mit einer Gaspistole an der Schläfe bedroht und mit einem heißen Fön malträtiert. Ebenfalls drückte W. ihr die Kehle zu. Am 21.09.1994 konnte Sabine S. dann zum Glück von Verwandten aus der Wohnung befreit werden.

 

„Eine derartige Menschenverachtung ist kaum zu übertreffen“, sagte der damals für die Ermittlungen zuständige Oberstaatsanwalt Günter Krüssmann. Wilfried W. erhielt ein Jahr später für diese Taten die weiter oben genannte Strafe. Im Gegensatz dazu kam Michaela K. mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung noch relativ glimpflich davon. Oberstaatsanwalt Günter Krüssman fehlten vor Entsetzen die Worte. Noch nie hatte er eine vergleichbare Tat erlebt: „Ich arbeite jetzt 25 Jahre in diesem Beruf, aber ich habe es noch nie erlebt, daß ein Ehemann seine Frau derartig drangsaliert und gequält hat“, äußerte er sich damals gegenüber der Neuen Westfälischen schockiert.

 

Doch eine Frage brennt vielen ganz besonders auf dem Herzen: Warum eigentlich unternahmen so viele Frauen, die Opfer des sadistischen Wilfried W. wurden, überhaupt keinen Fluchtversuch? Zumindest von Sabine F. weiß man, dass sie wohl eine sozial sehr isolierte Frau gewesen ist. Sie galt ihr Leben lang als einsame Außenseiterin und fand nie richtig den Anschluss zu ihren Mitmenschen. Freunde oder zumindest gute Bekannte hatte sie nicht oder nur kaum. Vermutlich sehnte sie sich also so sehr nach Liebe, Wärme und Geborgenheit, dass sie sich W. selbst dann noch unterordnete, als dieser ihr unfassbare Qualen zufügte. Nur so ist zu erklären, dass sie keinerlei Fluchtversuch unternahm: Ihr Wunsch danach, endlich einmal geliebt zu werden, war so groß, dass sie sich alles von Wilfried W. und Angelika B. hat gefallen lassen. Ihr Schicksal ist das tragische Schicksal einer einsamen Frau, die nie richtig gemocht wurde und die wie alle Menschen auch einfach nur glücklich, geliebt und geborgen sein wollte.

 

Angesichts der Taten von solchen Gestalten wie Wilfried W., Angelika B. oder Michaela K. bleibt also nur festzuhalten, dass die Welt da draußen eine echt kranke Welt voller Psychopathen und Freaks ist und man bei seinen Mitmenschen stets auf der Hut sein sollte.

 

Quellen:

 

[1]

Bild.de: Höxter-Horror: Die Chronik zu Täter und Opfer. Youtube-Video vom 12.05.2016.

 

[2]

Kriminalfall Höxter. Eintrag in der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalfall_H%C3%B6xter

 

[3]

Hummel, Katrin: Opfer von Höxter. Lieber geschlagen werden als allein sein. FAZ online vom 09.05.2016.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/hintergruende-zu-opfer-und-taeter-von-hoexter-14220852.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

[4]

Stegemann, Jana: Höxter. Was über das Verbrechen bekannt ist. SZ online vom 03.05.2016.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/hoexter-was-wir-ueber-das-verbrechen-wissen-1.2978561

 

[5]

Spiegel online: Chronologie der Gewalt: Die Fakten im Fall Höxter. Artikel vom 04.05.2016.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/die-toten-frauen-von-hoexter-chronologie-der-gewalt-a-1090746.html

 

[6]

Klages, Robert: Opfer sagt aus. Frau aus Großraum Berlin drei Monate in Höxter misshandelt. Der Tagesspiegel vom 04.05.2016.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/opfer-sagt-aus-frau-aus-grossraum-berlin-drei-monate-in-hoexter-misshandelt/13541974.html

 

[7]

Bungeroth, Matthias: Höxter. Tatverdächtiger Wilfried W. stand 1995 schonmal wegen Körperverletzung vor Gericht. Neue Westfälische vom 04.05.2016 (mit

dem Originalartikel der Neuen Westfälischen vom 30.08.1995 zum damaligen Fall). http://www.nw.de/20783606


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Bericht ergibt: Putin wurde Monate vor Litvinenkos Tod der Pädophilie beschuldigt

in Politik

Alexander Litvinenkos Tod könnte mit Anschuldigungen aus der Zeit von vier Monaten vor seiner Vergiftung in Verbindung stehen. Putin wird darin der Pädophilie beschuldigt. Die Untersuchung, die etwas Licht ins Dunkel um den Tod des ehemaligen russischen Spions gebracht hat, wurde von Sir Robert Owen durchgeführt.

Vier Monate vor Litvinenkos Vergiftung hatte der Agent der FSB (Föderale Sicherheitsbehörde Russlands) Anschuldigungen gegen Putin als Person öffentlich gemacht, die zuletzt in einem Artikel ihren Höhepunkt fanden, der auf der Website Chechenpress im Jahr 2006 veröffentlicht wurde. Der Artikel wurde schlussendlich als Beweisstück in der Untersuchung veröffentlicht, in der ein Treffen zwischen Putin und einem Jungen „im Alter von vier oder fünf Jahren“ in der Nähe des Kremlin nacherzählt wurde.

„Putin kniete sich hin, lupfte das T-Shirt des Jungen und küsste seinen Bauch“, schrieb Litvinenko. „Niemand kann verstehen, warum der russische Präsident etwas so Seltsames tat – einen ihm unbekannten kleinen Jungen auf den Bauch zu küssen.“

litvin

Litvinenko behauptete auch, dass Putin zu dieser Zeit „Videotapes im internen FSB-Sicherheits-Direktorat entdeckt hatte, die ihn beim Sex mit ein paar minderjährigen Jungen zeigten“, die er dann an sich nahm und versteckte.

Sir Robert hat angedeutet, es sei sehr wahrscheinlich möglich, dass diese Anschuldigungen gegen Putin Grund genug dafür gewesen sein könnten, den Mord an Litvinenko durchzuführen. Er sagte, es habe „mehrere Gründe“ dafür gegeben, warum der russische Staat das Eintreten von Litvinenkos Tod herbeigesehnt habe.

In einem 300 Seiten umfassenden Bericht kam man zu dem Schluss, dass Andrei Lugovoi und Dimitri Kovtun für die Vergiftung mit dem radioaktiven Polonium 210 verantwortlich waren, die zu Litvinenkos Tod führte. Das russische Außenministerium hat die Erkenntnisse und den Bericht als „politisch motiviert“ abgetan und warnte Großbritannien davor, dass dadurch das Verhältnis der beiden Länder getrübt werden könnte.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Mexikanische Bürgermeisterin sagt dem organisierten Verbrechen den Kampf an – und wird Stunden nach Amtsantritt erschossen

in Politik

Die mexikanische Bürgermeisterin schwor, das organisierte Verbrechen direkt zu bekämpfen. Dann wurde sie nur wenige Stunden nach dem Antritt ihres Amtes erschossen. Sie war die erste Frau, die in Temixco, einer Stadt im zentralmexikanischen Bundesstaat Morelos, zur Bürgermeisterin gewählt wurde. Gisela Mota, 33, wurde weniger als 24 Stunden nach ihrem Amtsantritt am 1. Januar 2016 ermordet.

 

A Mayor In Mexico Was Killed One Day After She Took Office

A mayor in Mexico was killed one day after she took office

Posted by NowThis on Tuesday, January 5, 2016

 
Übersetzung des Videos von NowThisNews:

„Eine Bürgermeisterin in Mexiko wurde einen Tag nach Amtsantritt getötet. Gisela Mota wurde von neun Killern in ihrem Zuhause niedergeschossen. Zuvor war sie ein Mitglied des Kongresses. Einige glauben, dass sie zur Zielscheibe wurde, weil sie geschworen hatte, die Korruption in Temixco zu beenden. Drogen und Gangs haben in der Kleinstadt in den letzten Jahren die Macht übernommen. Beinahe 100 Bürgermeister/innen wurden von Mitgliedern des Kartells in Mexiko allein im vergangenen Jahrzehnt getötet. Bislang wurden drei Verdächtige im Fall der Ermordung von Mota verhaftet. Zwei weitere Verdächtige wurden getötet.“

Die Zeitung El Universal aus Mexiko-Stadt berichtete, dass sie in ihrem Zuhause von vier bewaffneten Schützen angegriffen wurde. Die örtliche Polizei nahm zwei mutmaßliche Angreifer fest und tötete zwei weitere. Die Staatsanwaltschaft berichtete, dass die Polizei “massenhaft Munition, eine Neun-Millimeter-Pistole, eine Uzi-Maschinenpistole, kugelsichere Wesen und Kopfmasken” im Wagen eines Verdächtigen gefunden hat.

Ihre Partei veröffentlichte eine Erklärung, in der sie beschrieben wird als „starke und mutige Frau, die, als sie das Amt der Bürgermeisterin antrat, erklärte, dass ihr Kampf gegen das Verbrechen frontal und direkt sein werde.“

@AFP: „Die ermordete Bürgermeisterin #GiselaMota opferte sich selbst, um ihre Familie zu retten.“

Morelos steht hinter Sinaloa, Guerrero und Chipas an vierter Stelle auf der Rangliste der höchsten Mordraten. Laut der Nichtregierungsorganisation Citizen Council for Security and Criminal Justice (etwa: Bürgerlicher Rat für Sicherheit und Strafrecht) liegt die Stadt auf Platz zwei bei Entführungen, Erpressungen und Vergewaltigungen.

@brubaker: „Wir alle haben mit der Ermordung der mexikanischen Bürgermeisterin Gisela Mota etwas zu tun“

“Die Sicherheitslage in Morelos ist kritisch. Die Ermordung der Bürgermeisterin wurde als Rechtfertigung dafür verwendet, das Einzelbefehl-Programm voranzutreiben und die Aufmerksamkeit abzulenken von der Unfähigkeit oder dem Unwillen der lokalen und bundesstaatlichen Regierungsinstanzen, wirklich effektiv gegen das organisierte Verbrechen vorzugehen“,
sagte Erubiel Tirado, ein führender Experte im Bereich des organisierten Verbrechens.

@UN_Women: „@ONUMujeresMX verurteilt die Ermordung von Bürgermeisterin #GiseleMota & drängt bei Behörden darauf, dass sie weibliche Politiker beschützen“

Laut Graco Ramirez, der Gouverneur von Morelos, haben die inhaftierten Verdächtigen preisgegeben, dass die als Los Rojos bekannte Gruppe hinter Motas Ermordung steckt. Sie haben sie für weniger als 30.000 Dollar umgebracht.

killers

In einem Radiointerview deutete Ramirez an, dass Motas Ermordung möglicherweise in Zusammenhang stehen könnte mit dem Bestreben der nationalen Regierung, kommunale Behörden durch eine einzige, einheitliche Staatsführung zu ersetzen. Er fügte hinzu, dass neu gewählte Bürgermeister/innen unter Druck von Los Rojos und deren Rivalen Guerreros Unidos stünden, die Kontrolle über die lokale Strafverfolgung nicht an höhere Instanzen abzugeben.

Mota steht nun auf einer Liste von Amtspersonen – mehr als 1.000 Amtspersonen und beinahe 100 Bürgermeister/innen wurden allein im letzten Jahrzehnt ermordet – die getötet wurden, seit sich der „Krieg den Drogen“ in Mexiko verschärft hat.

@XHNews: „Wir werden auch weiterhin der Kriminalität den Kampf ansagen“, sagte die Landesregierung nach dem Begräbnis für die mexikanische Bürgermeisterin #GiselaMota.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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