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Mord

Arzt tot aufgefunden, der das Verderben der Clinton Foundation in Haiti enthüllte

in Kriminalität/Menschenrechte
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Noch eine weitere Person, die an der Enthüllung des Betrugs der Clinton Foundation beteiligt war, ist – wie nicht anders zu erwarten – tot aufgefunden worden: dieses Mal mit einem Messer in der Brust.

Jedoch für all jene, die sich gut mit den vielen Kuriositäten und Ungereimtheiten auskennen, die jedes Mal mit den mysteriösen Todesfällen im Zusammenhang mit der Familie Clinton einhergehen, scheint selbst ein Messer in der Brust nicht auszuschließen, dass dies “offiziell” als Selbstmord dargestellt wird, oder wie diejenigen es nennen, die in die vorhergehenden Fälle eingeweiht sind, dass er “geselbstmordet” wurde.

In diesem Fall wurde Dr. Dean Lorich, ein prominenter Chirurg aus Manhattan, traurigerweise von seiner 11-jährigen Tochter auf dem Boden des Badezimmers seiner Wohnung gefunden. Dr. Lorich war für viele schwierige Aspekte seiner Karriere bekannt, jedoch war offenbar ein besonderer Aspekt dabei herausragend; das war sein Anliegen, die eklatanten Unzulänglichkeiten im Zusammenhang mit der medizinischen Versorgung zu enthüllen, die die Clinton Foundation dem haitianischen Volk zugesichert hatte, nachdem sie über 30 Millionen Dollar [ca. 25 Millionen Euro] an Spendengeldern infolge des Erdbebens von 2010 eingenommen hatte.

Während Dr. Lorich in Haiti arbeitete, hatte er entdeckt, dass die durch die Clinton Foundation versprochene medizinische Hilfe nicht nur weit von den 30 Millionen Dollar entfernt war, die hätten zur Verfügung gestellt werden sollen, sondern dass die Behandlung beinahe nicht existent war.

Im Januar 2010 beschloss Dr. Lorich eine E-Mail an eine Vertrauensperson zu schicken, in der er detaillierte Angaben über diesen Affront gegenüber dem haitianischen Volk machte, und die letzten Endes an Cheryl Mills weitergeleitet wurde, die zu der Zeit Stabschefin für genau jenes Außenministerium unter Hillary Clinton war. Die Korrespondenz des Arztes, die von Wikileaks verfügbar gemacht wurde, setzte sich sehr kritisch damit auseinander, wie mit der Situation in Haiti umgegangen wurde:

Das Katastrophenmanagement vor Ort war nicht existent. Cheerios [amerikanische Haferring-Frühstücksflocken] auf der Rollbahn, helfen den Patienten nicht weiter, die eindeutig zu retten wären, wenn schnellstmöglich eine gute Versorgung bereitgestellt werden könnte.

Während dies an und für sich ein ziemlich vernichtendes Urteil ist, angesichts dessen, wie sehr das Leid des haitianischen Volkes ausgeschlachtet worden war, um Geldmittel zusammeln, die eindeutigerweise nicht angemessen eingesetzt wurden, war diese E-Mail nur ein Vorspiel dafür, was als nächstes passierte. Dr. Lorich verunglimpfte daraufhin öffentlich die absurden Bedingungen in Haiti innerhalb eines CNN-Beitrages mit dem Titel Doctors: Haiti medical situation shameful: [Ärzte: Die medizinische Situation in Haiti beschämend]:

Sobald wir ankamen, sahen wir ein schwer beschädigtes Krankenhaus ohne fließendes Wasser und mit nur begrenzter elektrischer Energie, die von einem Stromgenerator geliefert wurde. Operationen wurden im Äquivalent einer großen Abstellkammer durchgeführt, wo Amputationen mit Metallsägen durchgeführt wurden. Diese Einrichtung konnte eindeutig weder unser Equipment aufnehmen noch unsere Fachkenntnis, um das Ausmaß der Verletzungen zu behandeln, die wir sahen.

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Wahrscheinlich in einer Kombination aus Entrüstung und Entschlossenheit, entschied Dr. Lorich, sich am haitianischen Community Hospital einzurichten, das meilenweit weg von seinem derzeitigen Standort war. Was sie dort jedoch vorfanden, ist nichts für schwache Nerven.

Dr. Lorich schrieb:

Wir fanden viele Patienten, denen Eiter aus offenen Knochenbrüchen der Extremitäten und Verletzungen durch Quetschungen tropfte. Manche Wunden waren bereits voller Maden.

Ungefähr ein Drittel dieser Opfer waren Kinder. Das ganze Krankenhaus stank nach infizierten, verwesenden Gliedmaßen und Tod. Später bemaßen wir unseren chirurgischen Fortschritt an der Verringerung des Gestanks.

In unserer Naivität erwarteten wir nicht, dass die zwei Anästhesiegeräte nicht funktionieren würden; dass im ganzen Krankenhaus nur ein Kauter zur Verfügung stehen würde, um Blutungen zu stoppen; dass in einen funktionierenden Sterilisator nur Instrumente von der Größe einer Zigarrenschachtel passen; dass es dort keine sterile Kochsalzlösung gibt, keine funktionierende Durchleuchtungsmaschine, kein Blut für Transfusionen, keine Möglichkeit, Laborarbeiten durchzuführen; und der einzige einheimische Mitarbeiterstab, war eine zusammengewürfelte Gruppe von freiwilligen Gesundheitsdienstleistern, die, so wie wir, auf eigene Faust dorthin gekommen waren.

Als sie diese schreckliche Situation verließen, die nur als absichtliche Missachtung von Menschenrechten durch die Clinton Foundation beschrieben werden kann, und den offenkundigen Betrug eines notleidenden Volkes, machte das was sie dann sahen, alles nur noch schlimmer. Dr. Lorich schrieb:

Bei unserem Abflug sahen wir Paletten voller Cheerios und Kurzwaren, die auf der Rollbahn herumstanden, wo sie niemandem etwas nutzten. Jedoch wurde unser Flug mit notwendiger Ausrüstung und Personal storniert, und die Ausrüstung, die durchgekommen war, wurde gekapert.

Während manche über die Möglichkeit spotten mögen, dass die Clintons irgendwie in die vielen mysteriösen Todesfälle ihrer Kritiker verwickelt sind, die sich über die Jahre angesammelt haben, kann nicht länger über die schiere Anzahl an Vorfällen im Zusammenhang mit jenen hinweggesehen werden, die versuchen, die Verbrechen der Clinton Foundation und der Clintons selbst zu enthüllen, die zusammengenommen mit deren Unwahrscheinlichkeit weiterhin passieren.

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Indien: Muslimischer Mann wegen “Liebes-Jihad” lebendig verbrannt – Video als Beweis im Internet veröffentlicht

in Kriminalität
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Bei einem schrecklichen Akt der Grausamkeit und Kaltblütigkeit wurde ein aus Westbengalen stammender Arbeiter mit einer Axt angegriffen und dann lebendig verbrannt, während er um sein Leben flehte. Sein Verbrechen? Ein Muslim zu sein.

Bei einer schrecklichen Akt der Grausamkeit wurde in Rajasthan auf einen Arbeiter aus Westbengalen mit einer Axt eingeschlagen und dann von einem wichtigtuerischen Hindu lebendig verbrannt, der das grausame Hassverbrechen wegen “Liebes-Jihad” filmte und später auf sozialen Medien postete.

In dem schockierenden Videomaterial ist Shambhulal Raigar zu sehen, wie er gegen Muslime und “Liebes-Jihad” wettert, ein Begriff, der dazu benutzt wird, um die Heirat zwischen einer hinduistischen Frau und einem muslimischen Mann zu beschreiben, die mit der Absicht zustande kommen soll, um den Islam zu verbreiten. Raigar ist auch dabei zu sehen, wie er über den abscheulichen Mord und Hindu-Stolz große Töne spuckt, dass dies hinreichende Gründe dafür seien, um den um Gnade flehenden Mann zu quälen und dann lebendig zu verbrennen.

Das Video zeigt den schwer verletzten Mann, der um sein Leben fleht, als Petroleum über seinen Körper gegossen wird, nachdem er mit einer scharfkantigen landwirtschaftlichen Axt angegriffen wurde. Der Beschuldigte ist zu hören, wie er sagt: “Das wird mit euch passieren, wenn ihr in unserem Land ‘Liebes-Jihad’ begeht.”

Er beschrieb auch ausführlich, wie er sein Opfer verprügelt, bevor er es tötet, und behauptete, seine Taten seien dadurch motiviert, um das Mädchen vor dem “Liebes-Jihad” zu bewahren.

Die Polizei fand das Motorrad, und die Hausschuhe des Opfers sowie die Waffe, die der Mörder am Tatort benutzte; jedoch war sein halbverbrannter Körper kaum wiederzuerkennen.

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Das Opfer wurde identifizert als Mohammed Bhatta Sheikh. Der ermordete Arbeiter, der in der Nähe der Stadt Udaipur arbeitete, hatte seit mehr als 10 Jahren in dem Staat gelebt. Seine Familie hat die strengste Art der Bestrafung des Täters gefordert.

Obwohl die westbengalische Ministerpräsidentin, Mamata Banerjee, und der Innenminister Rajasthans, Gulabchand Kataria, den Mord verurteilten, wird die BJP-Regierung in Rajasthan beschuldigt, gegenüber Abscheulichkeiten und gewalttätigen Handlungen, die innerhalb des Staates gegen Muslime begangen werden, ein Auge zuzudrücken.

Sheikh war der alleinige Ernährer der Familie, die fassungslos darüber ist, warum er angegriffen und brutal ermordet wurde. Ein Verwandter behauptete, der Mörder habe Sheikh gekannt und ihn unter dem Vorwand gerufen, ihm Arbeit zu geben, bevor er ihn brutal ermordet habe.

Jemand anders sagte, die Familie könne den wahren Grund für die Ermordung des 48-Jährigen nicht verstehen. Das Opfer hat nun eine verzweifelte Tochter und Ekelkinder hinterlassen, die alle nach einer Antwort suchen.

Die Brutalität des Verbrechens hat viele schockiert, indem die meisten Angehörigen der Gemeinde immer noch damit beschäftigt sind, den schrecklichen Mord zu verarbeiten. Viele Bürger quer durch das ganze muslimische und hinduistische Spektrum hindurch, haben ihren Schock und ihre Empörung über die barbarische Tat deutlich gemacht.

Aufgrund des grausamen Inhalts wird dieses Video an dieser Stelle nicht gezeigt. Allerdings können Sie hier (https://www.youtube.com/watch?v=muHPYSsBctU) klicken, um den schrecklichen Vorfall zu sehen. Es wird deutlich davor gewarnt, dass die dargestellten Szenen Ihr sittliches Empfinden verletzen können.

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Ein Jahr nach brutaler Vergewaltigung bei Golden Globe Awards wird Schauspielerin unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden

in Kriminalität/Medien
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Meine Tochter, Misty Upham, wurde bei den Golden Globe Awards das Opfer einer Vergewaltigung durch einen Weinstein-Manager. Der Vergewaltiger zwang sie in die Herrentoilette und machte sie gefügig, während andere Männer in formeller Kleidung ihn dabei anfeuerten, als ob er bei einem Wettbewerb ein Bier auf ex trinken würde. Als Misty den “Walk of Shame” [Weg der Schande] zurück zur Veranstaltung ging, wurde der Manager abgeklatscht, durfte damit angeben und hatte wieder eine mehr auf seinem Weinstein-Kerbholz. Was für Misty eine vielversprechende Gelegenheit sein sollte, verwandelte sich in einen Albtraum voller Schmerz, Demütigung, Angst und Beklemmung.

Dies sind die Worte von Charles Upham, des Vaters der Schauspielerin Misty Upham, in einem Facebook-Post von letztem Monat, geschrieben im Zuge des zunehmenden Aufruhrs gegen Harvey Weinstein. Misty war am bekanntesten für ihre Rolle im Film Frozen River von 2008, für die sie für den Independent Spirit Award als beste weibliche Nebendarstellerin nominiert war. Ihr letzter Film war Im August in Osage County, der 2014 herauskam. Vielleicht ist sie nun aus einem weitaus tragischeren und schrecklicheren Grund noch bekannter: Vergewaltigung, Angst und einem offensichtlich unglücklichen Tod.

Im Alter von 12, als eine naive, aufstrebende Darstellerin, sagte sie: “Mein Name ist Misty Upham, und eines Tages werdet ihr den Namen als beste lebende Schauspielerin der amerikanischen Ureinwohner kennen.”

Zwei Jahrzehnte später wurde sie im Alter von 32 Jahren aufgrund stumpfer Gewalteinwirkung gegen Kopf und Rumpf tot aufgefunden. Laut des Gerichtsmediziners von King County, stimmten diese Verletzungen mit ihrem Fall von einer trügerischen Böschung überein. Jedoch konnte die genaue Ursache, sei es Fremdeinwirkung, Selbstmord oder Unfall, nicht festgestellt werden.

Laut ihres toxikologischen Berichts lag der Alkoholspiegel in ihrem Blut zum Zeitpunkt des Todes bei 3,3 Promille – einem außergewöhnlich hohen Grad der Vergiftung, der zu kompletter Bewusstlosigkeit sowie vermindertem oder sogar fehlendem Reaktionsvermögen führen kann. (Zu Ihrer Information: Der Tod kann bei 3,7 Promille eintreten und 4,5 Promille werden als beinahe für jeden als tödlich angesehen). Sie verstarb im Oktober 2014, just ein Jahr nachdem sie angeblich bei den Golden Globe Awards von einem Weinstein-Manager vergewaltigt worden war.

Laut Charles Upham bat Mistys Mutter sie inständig, Anklage gegen den Täter zu erheben, nachdem sie vergewaltigt worden war. Jedoch hatte sie Angst vor dem unsichtbaren Einflussbereich Weinsteins, trotz der Tatsache, dass sie den DNA-Beweis hatte, um seinem Manager das Verbrechen anzulasten.

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Ihre Mutter und ich baten sie eindringlich, Anklage zu erheben, da sie immer noch das zerrissene grüne Kleid hatte, das sie getragen hatte und auf dem sich überall DNA-Spuren befanden. Misty hatte Angst, Anklage zu erheben, weil sie wusste, dass Harvey Weinstein sein Umfeld schützen und ihre Existenz vernichten könne.

Dies ist das Kleid, von dem Charles gesprochen hatte, vor der Vergewaltigung:

Mistys Erfahrung mit Harvey Weinstein hinterließ bei ihr den Eindruck, dass er ein mächtiger Mann mit vielen einflussreichen Verbindungen ist und Leute verschwinden lassen kann. Als Harvey Weinstein und sein Assistent einmal zusammen mit Quentin Tarantino irgendwo zwischen Salt Lake City und Park City, Utah, in einer Limousine fuhren, unterbrach der Assistent Weinsteins und Tarantinos Unterhaltung wegen einer dringenden Angelegenheit, woraufhin Harvey Weinstein den Fahrer anwies, anzuhalten und er warf anschließend seinen Assistenten während eines Schneesturms bei Temperaturen unter Null Grad mitten im Nirgendwo aus dem Auto. Misty sagte dazu: “Was ist, wenn er erfriert?”, woraufhin Weinstein erwiderte: “Irgendjemand wird vorbeikommen und ihn mitnehmen!”

Als Hinweis: Die Strecke des Highways Interstate-80 W, die zwischen Park City und Salt Lake City durch unbewohntes Gebiet verläuft, ist etwa 14 Meilen [22,5 Kilometer] lang. 7 Meilen [11,2 Kilometer] bis zur Zivilisation, wenn man mittendrin gestrandet ist. Kein einfacher Spaziergang bei Temperaturen unter Null Grad.

Es ist nun bekannt, dass Harvey Weinstein “eine Armee von Spionen” anheuerte, solcherart wie Kroll, eines der größten Corp-Intel-Unternehmen, und Black Cube, betrieben von früheren Agenten des Mossad und anderer israelischer Geheimdienstbehörden, um seine Ankläger zum Schweigen zu bringen. Wenn es zutrifft, was Charles schreibt, dann hatte Misty allen Grund dazu, Angst zu haben. Und wenn sie Beweise hatte, dann hatten sie allen Grund dazu, sie von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Bisher ist immer noch umstritten, ob Weinstein wegen sexueller Übergriffe ins Gefängnis kommt…

Verweise:

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Wichtige Zeugin von Las Vegas-Anschlag, die mehrere Schützen erkannte, wurde tot aufgefunden

in Kriminalität/Welt
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Die 28-jährige Kymberley Suchomel, die die Massenerschießung beim Route 91 Harvest Festival in Las Vegas überlebte, ist plötzlich gestorben, nachdem sie eine Aussage darüber abgegeben hatte, dass es mehrere Schützen gegeben hatte.

Die Einwohnerin von Apple Valley gab eine öffentliche Erklärung ab, in der sie den Anschlag von Las Vegas beschrieb, und wie dieser von mehreren Schützen durchgeführt wurde, die mit Waffen in die Menschenmenge feuerten. Ihre Aussage bestätigte das, was viele bereits vermutet hatten: Das “offizielle” Narrativ, dass Stephen Paddock ein Einzeltäter war, ist falsch.

Sie starb eines “natürlichen Todes”, fünf Tage nachdem sich ihre Facebook-Posts über eine detaillierte Darstellung ihres schrecklichen Erlebnisses rasant viral verbreiteten. Einer ihrer Posts lautet:

Wir umrundeten vielleicht irgendeine Ecke – und ich sah nach rechts und ich sah da diesen großen Cowboy mit gespreizten Beinen sitzen, der eine blutüberströmte Frau hielt. Ich sagte zu mir “wir MÜSSEN uns verstecken”, aber als ich mich hastig danach umsah, wo man hingegehen kann, kamen die Schüsse schon wieder näher und näher. Wir konnten uns nicht verstecken, weil sie (und ich meine tatsächlich SIE) hinter uns her waren.

Kugeln kamen aus jeder Richtung. Hinter uns, vor uns, seitlich von uns. Aber ich weiß, ich weiß es einfach, dass jemand hinter uns her war. Die ganze Zeit über hatte ich das Gefühl. Je weiter wir vom Veranstaltungsort wegkamen, umso näher kamen die Schüsse. Ich blickte immer wieder in der Erwartung zurück, Männer mit Gewehren zu sehen – und ich sage MÄNNER, weil es mehr als eine Person waren. Es war mehr als eine Waffe, aus der die Schüsse abgefeuert wurden. 100%ig mehr als eine.

Ich habe ununterbrochen Nachrichten gekuckt, seit ich zurück bei meiner Familie war. Und es macht einfach keinen Sinn. Die Geschichte, die sie allen auftischen, stimmt nicht mit unseren Augenzeugenberichten überein. Es stimmt etwas nicht, an dem was sie sagen, und die Beweismittel scheinen gefälscht zu sein, wenn ihr mich fragt.

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Es gibt mehrere Leute, die aussagen, dass es zu Beginn des Abends eine Dame gab, die auf die Bühne ging, um die Leute davor zu warnen, dass sie alle sterben würden – sie und ihr Freund wurden nach draußen eskortiert. Warum wurde sie von den Behörden nicht erwähnt? Jeder einzelne Überlebende, mit dem ich gesprochen habe, erinnert sich ebenfalls an mehrere Schützen, und mindestens einen am Boden – warum werden wir nicht ernstgenommen? Es gibt einen Haufen Dinge, die keinen Sinn ergeben.

Laut Sea Coast Online, hat Suchomels Großmutter, Julie Norton, sie gleich nach 8:30 Uhr tot aufgefunden, als sie eintraf, um sich um ihre dreijährige Urenkelin Scarlett zu kümmern. Sie glaubt, dass Suchomel im Schlaf gestorben sein könnte, nachdem ihr Mann, Mike, gegen 4:30 Uhr zur Arbeit ging.

Offensichtlich hatte Suchomel zu Daily Press gesagt, dass sie Medikamente nahm, um ihren Hypophysentumor zu behandeln, und dass sie Schlafprobleme hatte, aufgrunddessen, dass sie in jener verhängnisvollen Nacht beinahe zu Tode gekommen war. Norton sagte:

Kymberley hatte Epilepsie, und sie neigte immer zu Anfällen – sie sagte zu ihrem Freund, dass sie in letzter Zeit drei fokale Anfälle hatte. Ich glaube, dass der Stress, dem sie durch die Schießerei ausgesetzt war, sie das Leben gekostet hat.

Suchomel, die Mitbegründerin der High Desert Phoenix Foundation war, wurde nur einige Tage zuvor aufgefunden, als die Polizeibehörde von Las Vegas ihre offizielle Chronik der Ereignisse über die Nacht der Massenerschießung auf signifikante Weise veränderte.

Verweise:

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Mutter tötet Mann, nachdem er angeblich zweimal ihre Tochter vergewaltigt hat

in Kriminalität
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Eine Frau aus Florida wurde des Mordes angeklagt, nachdem sie laut der in der letzten Woche eingereichten Akten angeblich einen Jugendlichen in den Wald gelockt hat, um ihn als Rache dafür zu töten, dass er ihre Tochter vergewaltigt hat.

Connie Serbu, eine Mutter von zwei Kindern, meldete den Vorfall selbst, wie die Polizei erklärt. Serbu behauptet, Xavier Sierra (18) hätte bei zwei Begebenheiten ihre junge Tochter sexuell angegriffen. Sie übernahm die volle Verantwortung für Sierras Tod:

„Daher ist es mir egal, er vergewaltigte meine Tochter…sie erzählte mir alles, was passiert war“, sagte Serbu laut den Gerichtsakten gegenüber den Behörden. Die Mutter wurde durch ihre Tochter im Mai 2016 über die Vorfälle alarmiert, Jahre nachdem die Ereignisse angeblich stattgefunden haben.

Die Behörden behaupten, Serbu habe zugegeben, „es ist alles meine Schuld“, indem sie versuchte, dadurch ihren Bruder zu schützen, den 29-jährigen John Vargas, der geistig zurückgeblieben ist, und den Serbu dazu überredete, bei dem Komplott zu assistieren.

Laut den Unterlagen machte sich Serbu den Vorwand zunutze, Sierra dafür zu bezahlen, bei ihr zuhause Etagenbetten einzubauen. Aber als die Mutter und Vargas den Teenager an diesem Tag im Juli letzten Jahres abholten, war der Plan bereits im Gange, wie Naples Daily News berichtete:

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Die Ermittler sagten, dass Vargas und Serbu ihr Haus mit zwei auf Serbu zugelassenen Schusswaffen, zwei Elektroschockwaffen, einer Kartoffel, um sie als Schalldämpfer zu benutzen, einem Eispickel, Plastikhandschuhen sowie Taschen und Papiertaschentüchern verließen, bevor sie Sierra abholten.

Die Geschwister fuhren angeblich mit ihrem Opfer in einen abgelegenen Wald, wo Sierra zu fliehen versuchte. Das Paar überrante ihn jedoch, und bei der folgenden gewalttätigen Auseinandersetzung wurden sowohl Sierra als auch Vergas getötet.

Die Behörden behaupten, dass Serbu gegenüber Freunden und der Familie von einem Verlangen danach gesprochen habe, Sierra zu töten, nachdem sie im Mai von der Vergewaltigung der Tochter erfahren habe, wobei ein Freund ihr dazu riet, stattdessen besser zur Polizei zu gehen, anstatt auf eigene Faust zu handeln.

Die Untersuchung dauert an und eine weitere Stellungnahme der örtlichen Strafverfolgung zu dem Fall steht noch aus.

Verweise:

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EILMELDUNG: Taiwan verbietet Abschlachten von Katzen und Hunden für die Ernährung von Menschen

in Tierrechte/Welt
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Taiwans Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, welches den Verkauf, den Erwerb, den Verzehr und/oder den Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verbietet. Wer dagegen verstößt, muss mit bis zu zwei Jahren Gefängnis rechnen.

Anfang April hat der taiwanesische Legislativ-Yuan einem richtungsweisenden Zusatz zum Tierschutzgesetzt des Landes zugestimmt. Darin werden sowohl Kauf als auch Verkauf, Verzehr und/oder Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit Strafzahlungen zwischen 50.000 NT$ (ca. 1.500 EUR) und 250.000 NT$ (ca. 7.600 EUR) rechnen – und es ist sogar möglich, dass Strafen von bis zu zwei Jahren im Gefängnis verhängt werden. Ebenfalls besteht das Risiko, dass Fotos der Täter veröffentlicht werden, wie der Shanghaiist berichtet. Das Gesetz verbietet es Bürgern außerdem, ein Auto oder Motorrad zu verwenden, um die Haustiere in voller Fahrt neben dem Gefährt herlaufen zu lassen.

Die Gesetzesänderung wurde von Wang Yu-min, dem Gesetzgeber der Kuomintang-Partei unterstützt. Sie ist die erste ihrer Art in ganz Asien. Im Jahr 2001 hatte Taiwan bereits Gesetze verabschiedet, die den Verkauf von Fleisch und Fell bzw. Pelz von Tieren wie etwa Katzen und Hunden verbietet. Die Vorschriften wurden vermutlich aufgrund von „wirtschaftlichen Gründen“ umgesetzt.

Bevor die neuere Änderung nun in Kraft treten kann, muss sie noch in einem Gesetz verankert werden; dies obliegt dem Kabinett und dem Präsidentenamt. Der BBC zufolge könnte dies bereits Ende April geschehen.

Die Haltung gegenüber Tieren, insbesondere gegenüber Katzen und Hunden, unterliegt in Asien einem rapiden Wandel. Zunehmend betrachten die Bürger die Tiere als Gefährten in ihrem Haushalt – und weniger als Nahrungsmittel. Eine Person, die diesen Wandel wahrscheinlich maßgeblich bewirkt hat, ist die taiwanesische Präsidentin Tsai Ing-wen, die letztes Jahr drei Blindenhunde im Ruhestand adoptiert hat, damit sie ihren Lebensabend mit ihr und ihren zwei Katzen Cookie und A-Tsai verbringen können. Frau Tsai ist die erste weibliche Vorsitzende des Landes; deshalb hat sie mit ihrer unkonventionellen „Ersten Familie“ viel Aufmerksamkeit erregt.

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Berichten zufolge wurden Rufe nach den Gesetzesänderungen laut, nachdem mehrere Vorkommnisse der Grausamkeit gegenüber Tieren in Taiwan viel Aufmerksamkeit erregt hatten. Letztes Jahr ging beispielsweise ein Video viral, in dem eine Gruppe taiwanesischer Marinesoldaten einen Hund verprügelt hatte, um ihn dann aufzuhängen und den leblosen Tierkörper in den Ozean zu werfen.

So schrecklich dieser Vorfall auch war – er erzeugte längst keine Kontroverse in dem Ausmaß wie das jährliche Hundefleisch-Festival in Yulin, das einmal pro Jahr in China gefeiert wird. Ungefähr 10.000 Hunde werden in Yulin dabei abgeschlachtet; der Ort liegt in der Provinz Guizhou. Auch dieses Jahr soll das Fest wieder stattfinden. Weiterführende Links dazu findet ihr in den Quellen.

Was sagt ihr dazu? Bitte hinterlasst einen Kommentar und teilt diesen Artikel!

EILMELDUNG: Taiwan verbietet Abschlachten von Katzen und Hunden für die Ernährung von Menschen. Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com.

Bildquelle des Titelbilds: New York Daily News.

Quellen:

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Kalifornien: 9/11-Verschwörungs-Autor Philip Marshall, sein Hund und seine 2 Kinder tot aufgefunden

in Kriminalität/Welt
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„Wir sollen also wirklich einfach so glauben, dass Philip Marshall – der so hart dafür gearbeitet hat, die Lügen hinter 9/11 aufzudecken – einfach so beschlossen hat, sich selbst, seinen Hund und seine 2 Kinder umzubringen… ohne weitere Fragen zu stellen?“

Phillip Marshall war früher ein Flugzeugpilot – und ein Autor, der unter anderem die folgenden Werke veröffentlicht hat: 2003 den Roman „Lakefront Airport“, 2008 den Titel „False Flag 911: How Bush, Cheney and the Saudis Created the Post-911 World“ (Falscher Alarm 911: Wie Bush, Cheney und die Saudis die Post-911-Welt erschaffen haben), sowie „The Big Bamboozle: 9/11 and the War on Terror (Der große Schwindel: 9/11 und der Krieg gegen den Terror) – ein Titel aus dem Jahr 2012, in dem Marshall die Theorie aufstellt, dass nicht Al-Qaida die Anschläge an 9/11 orchestriert hat, sondern vielmehr Regierungsangehörige der Vereinigten Staaten und aus Saudi-Arabien. Im Jahr 2013 ist er zusammen mit seinen zwei Kindern in ihrem Zuhause in der Gegend von Murphys in Kalifornien tot aufgefunden worden. Berichten zufolge sind alle drei an Schusswunden gestorben.

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Freunde von Marshalls Kindern – Alex, 17 und Macaila, 14 – hatten die grausige Szene entdeckt. Sie hatten das Haus der Marshalls an einem Samstag besucht, nachdem sie tagelang nichts von ihren Freunden gehört hatten.

In einen Bericht aus dem Büro des Sheriffs von Calaveras County heißt es, dass sowohl die beiden Kinder als auch der Familienhund durch jeweils einen Schuss in den Kopf aus einer Handfeuerwaffe getötet worden waren.

Marshalls entfremdete Frau und die Mutter der beiden Kinder war auf Reisen im Ausland, als sich die Schießereien ereigneten.

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Der Sicherheitsdienst-Beamte Wayne Madsen sagt, dass der investigative 9/11-Autor Phillip Marshall und seine beiden Kinder im Rahmen eines „Black Ops Hit“ („Black Operations Hit“, ein Zielschlag bei verdeckten Operationen) von der CIA getötet worden sind und weist die Suizidvermutungen zurück. Madsen sagte, Marshall habe Angst davor gehabt, dass er nach seinen Enthüllungen über 9/11 zum Schweigen gebracht werden könnte. Er wies darauf hin, dass eine Seitentür weit geöffnet war, die der investigative Autor selbst nie benutzte, als sein lebloser Körper aufgefunden wurde.

Marshall glaubte, dass der ehemalige US-amerikanische Präsident George Bush die 9/11-Angriffe durchgezogen hat, um einen Staatsstreich anzufachen. In seinem vierten Buch hätte er bahnbrechende Informationen dazu enthüllen sollen.

Press TV hat ein Interview mit Dr. Kevin Barrett durchgeführt, um die Angelegenheit weiter zu diskutieren. Barrett ist ein amerikanischer Autor und politischer Experte in Madison, Wisconsin. Neben ihm ist dort auch Lee Kaplan gesehen, ein investigativer Journalist aus Berkeley.

Seht euch das Video hier an: „Der seltsame Fall des Phillip Marshall“

Dieser Artikel wurde zuerst 2013 veröffentlicht und wird seitdem regelmäßig aktualisiert.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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