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Nepal

Fotos von der südasiatischen Flut, die zu 1.200 Toten führte, aber über die niemand redete

in Umwelt
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Titelbild: Aminul Sawon

Millionen von Leuten in Indien, Bangladesch und Nepal wurden vertrieben

Darauf hinzuweisen, dass die Mainstream-Medien und westlichen Nachrichtenquellen oft ganze Themen ausblenden oder bestimmte Ereignisse ignorieren, ist keine überraschende oder neue Information, und doch ist es jedes Mal schockierend, wenn es bei einer großen Sache passiert. Diese „große Sache“ ist diesmal eine verheerende Flut, die zur gleichen Zeit in südasiatischen Staaten Verwüstungen angerichtet hat, während der Hurricane Harvey in Teilen von Texas und Lousiana alles zerstörte, was ihm in die Quere kam. Die Überschwemmung in Südasien hat sich jedoch als viel todbringender erwiesen und in den Medien wurde wenig bis gar nicht darüber berichtet.

Die Opfer von Tropensturm Harvey wurden auf ungefähr 60 geschätzt, während die Aufräumarbeiten infolge der verheerenden Überschwemmung andauern, und die US-Nachrichten waren voll mit aktualisierten Meldungen über Rettungen und Wasserpegelstände. Während Harvey das Ergebnis eines Hurricanes war, der Südwest-Texas getroffen hatte, wurde die Überschwemmung in Indien, Nepal und Bangladesch durch Monsunregen verursacht, die um diese Jahreszeit üblich sind, aber Rekordwerte erreichten. Bisher sind in diesen Ländern über 1.200 Menschen ums Leben gekommen.

Es sind Fotos aus den Regionen aufgetaucht, die von der schrecklichen Überschwemmung betroffen sind, und es ist wirklich herzzerreißend. Zusätzlich zu den vielen Toten, sind Millionen Menschen obdachlos geworden, als ihre Häuser im Wasser versanken, und auch zahllose Tiere sind gestorben. Internationale Hilfsorganisationen sowie die Regierung sind eingeschritten, um Hilfe anzubieten, Nahrungsmittel und Wasser zur Verfügung zu stellen und Notunterkünfte zu finden, aber die Ressourcen sind dürftig und sie könnten immer noch mehr Spenden gebrauchen. Wenn Sie diesen Menschen dabei helfen möchten, wieder Fuß zu fassen, während die Überflutung nachlässt, können Sie hier eine Spende an GlobalGiving zukommen lassen: https://www.globalgiving.org/nepal-india-bangladesh-flood-relief/

Scrollen Sie durch die nachfolgenden Fotos, um die Auswirkungen von Mutter Natur auf diese Nationen zu sehen:

Bildquelle: Uttam Saikia

Bildquelle: Biju Boro

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Narendra Shrestha/EPA

Bildquelle: Narendra Shrestha/EPA

Bildquelle: Punit Paranjpe

Bildquelle: Dibyangshu Sarkar

Bildquelle: Stringer

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Bildquelle: Diptendu Dutta

Bildquelle: India Today

Bildquelle: EuroNews

Bildquelle: Piash Kazi/Bangladesh Red Crescent

Bildquelle: Aminul Sawon

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Ajit Solanki

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Biju Boro

Bildquelle: Cathal McNaughton

Bildquelle: Cathal Mcnaughton

Bildquelle: Amit Dave

Verweise:

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Was ist mit den versprochenen 4,1 Milliarden $ passiert, die Nepals Erdbeben-Opfer zugesagt wurden?

in Welt
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Am 12. Januar 2010 kamen bei einem verheerenden Erdbeben mehr als 220.000 Menschen ums Leben, mehr als 300.000 überlebende Erdbebenopfer sind heute verstümmelt; außerdem verloren ungefähr 1,5 Millionen Menschen auf Haiti ihr Leben. Als Zeichen einer humanitären Geste gaben Millionen Spender auf der ganzen Welt dem amerikanischen Roten Kreuz (American Red Cross) ungefähr eine halbe Milliarde Dollar, um die Haitianer beim Wiederaufbau zu unterstützen. Aber laut einer Investigation des NPR (National Public Radio) weiß niemand so genau, wohin das Geld eigentlich geflossen ist.

Am 25. April 2015 ereignete sich ein furchtbares Erdbeben in Nepal. Dabei kamen beinahe 9.000 Menschen ums Leben; mindestens 22.000 wurden verletzt; und die Leben von ungefähr 2,8 Millionen Menschen wurden davon beeinflusst. Trotz der 4,1 Milliarden Dollar Hilfsgelder von ausländischen Spendern liegt Nepal ein Jahr nach der verheerenden Katastrophe immer noch in Ruinen. Der Wiederaufbau hat bislang nur ansatzweise begonnen und Hunderttausende sind immer noch heimatlos.

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Wird es den Erdbebenopfern in Nepal so gehen wie den Haitianern?

Der 35 Jahre alte Bibhusan Bista hat deshalb OpenNepal auf die Beine gestellt. Es ist der Versuch, mehr Transparenz für die Menschen, die Organisationen und die Länder zu schaffen, die Nepal Geld zusichern. Die Online-Plattform unterstützt dabei, Hilfsgelder nachzuverfolgen, die in das Land einfließen; egal, ob das versprochene Geld bereits gespendet wurde oder noch auf den Bankkonten der Spender liegt; und deckt auf, was mit dem Geld geschieht, das Nepal letztendlich erreicht.

Laut TakePart fördert OpenNepal die Transparenz bei Hilfsgeldern und die Verantwortlichkeit, indem es Bürgern dazu die Möglichkeit gibt, auf die Rohdaten hinter den Überschriften zuzugreifen, für Analysen tiefer hineinzugehen und die Behauptungen unabhängig zu verifizieren. Die Vereinigten Staaten haben zum Beispiel 130 Millionen Dollar an Projekte zur Sanierung und Rekonstruktion von Nepal nach dem Erdbeben gespendet. Die Plattform OpenNepal hat die NROs und Regierungsagenturen ermittelt, die diese Gelder bekommen haben. Zusätzlich dazu gibt es Links zu den entsprechenden Pressemitteilungen und Nachrichtenartikeln, um weitere Details zu erfahren.

OpenNepal ermächtigt die Menschen, indem es ein Abbild davon liefert, wie das Geld in Nepals Projekte zum Wiederaufbau und der Rekonstruktion einfließt. Das Projekt unterstützt damit Transparenz in Zeiten großer Not. Wir möchten die Fehler von Haiti nicht noch einmal wiederholen.“

Nepalese people rest in their makeshift shelter next to a road in Kathmandu on April 27, 2015, two days after a 7.8 magnitude earthquake hit Nepal. International aid groups and governments intensified efforts to get rescuers and supplies into earthquake-hit Nepal on April 26, but severed communications and landslides in the Himalayan nation posed formidable challenges to the relief effort. AFP PHOTO / PRAKASH SINGH (Photo credit should read PRAKASH SINGH/AFP/Getty Images)

Im Jahr 2012 startete Bista, der CEO von Young Innovations, die Plattform AidStream – ein Portal, das NROs, Hilfsorganisationen und staatlichen Spendern dabei hilft, ihre Daten transparent zu veröffentlichen; und zwar in Übereinstimmung mit dem Standard der International Aid Transparency Initiative (internationale Initiative zur Transparenz bei Hilfe). Obwohl AirStream von mehr als 470 Organisationen weltweit bereits übernommen wurd e- dazu gehören etwa Oxfam, das Rote Kreuz und die Bill & Melinda Gates-Stiftung – verwendet keine der aktuellen NROs und Hilfsorganisationen AidStream in Nepal; mit Ausnahme des britischen Roten Kreuzes.

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„Das ist eine erhebliche Hürde für die Transparenz und die Verantwortlichkeit, weil mehr als 30.000 Hilfsorganisationen in Nepal tätig sind. Diese Zahl wird in den kommenden Monaten nur noch steigen, weil laufend neue Organisationen ihre Hilfe anbieten.“

Trotz der Versicherungen des Premierministers Sushil Koirala – er sagte, die nepalesische Regierung „werde jeden Stein umdrehen, um sicherzustellen, dass die Unterstützung die jeweils auserkorenen Begünstigten erreicht“ – sind die 4,1 Milliarden Dollar bis jetzt größtenteils noch nicht abgerufen geschweige denn ausgegeben worden. Im März 2016 berichtete The Global Post, dass die offiziellen Prozesse zur Rekonstruktion in Nepal soweit eingestellt worden sind, dass Nepal bis zu diesem Zeitpunkt nicht einen einzigen Dollar dieser 4,1 Milliarden verwendet hatte, die von anderen Ländern, von den Vereinten Nationen, der Weltbank und anderen internationalen Organisationen zugesagt worden waren. Das Geld sollte dabei helfen, langfristige zur Verbesserung der Situation beizutragen.

Tatsächlich können von den viel besungenen zugesagten 4,1 Milliarden Dollar ein Jahr später nur 3,7 Milliarden aufgespürt werden.

Niemand weiß wirklich, wie viel Geld reinkommt und was damit geschieht. Der wichtigste Punkt ist, dass der Wiederaufbau noch nicht begonnen hat. Wir werden mindestens die nächsten vier oder fünf Jahre noch wiederaufbauen; und dann brauchen wir die Daten, die Zusagen, den Einsatz… So dass wir den Weg des Geldes verfolgen können und Verantwortlichkeit und Transparenz haben.“

Trotz der großen Bemühungen von Bista hallt in Nepal bereits das Echo der verfehlten Hilfezusagen aus Haiti wieder. Die Nationale Wiederaufbaubehörde sagt, dass nur ungefähr eine Milliarde Dollar von den Zusagen über 4,1 Milliarden Dollar tatsächlich übergeben worden sind. Von den eingezahlten Beträgen, fügt die Behörde hinzu, sind dann wiederum nur ungefähr 615 Millionen tatsächlich in Nepal verfügbar – von Spendern wie der Weltbank, von der Asiatischen Entwicklungsbank und von der japanischen Stelle für internationale Zusammenarbeit.

Das ist noch längst nicht alles. In einem Bericht, der von Aid Works veröffentlicht wurde heißt es, dass mehrere Organisationen für dieselbe Aktivität Lorbeeren einheimsen und dass sie im Grunde „dieselbe Hilfe vierfach geltend machen“. Emily Troutman schrieb dazu:

„Eine Organisation zahlt für den Helikopter, eine andere Organisation stellt die Leute ein, die den LKW fahren und dann zahlt eine dritte Organisation für die Planen. Alle drei Organisationen heimsen die Lorbeeren dafür ein, dass sie ‚Schutzraum bereitstellen‘. Die Schutzraum-Koordinatoren in Nepal weisen darauf hin, dass bis heute 762.000 Menschen irgendeine Art des Schutzes erhalten haben, sei es ein in Form von einem Zelt oder einer Plane. Ich habe die Behauptungen auf den jeweiligen Websites und aus den Pressemitteilungen der 45 wichtigsten in Nepal tätigen Organisationen verglichen. Sie behaupten, dass sie bislang 3 Millionen Menschen mit ihren Planen erreicht haben.“

Renu Sharma betreibt die Frauenstiftung in Nepal; auch sie hat an dieser Stelle etwas hinzuzufügen: „Das [Erbeben] war eine Naturkatastrophe, aber die humanitäre Katastrophe ist weitaus schlimmer.“

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Trefft den Arzt, der Blinde in 5 Minuten heilt

in Gesundheit
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In den vergangenen drei Jahrzehnten hat Dr. Sanduk Ruit, ein 61 Jahre alter Augenarzt aus Nepal, mehr als 100.000 Menschen in ganz Asien und Afrika erfolgreich mit einer einfachen und nahtlosen mikrochirurgischen Technik gegen grauen Star behandelt, die pro Patient nur 25 Dollar kostet. In nur 5 Minuten kann Dr. Ruit einen kleinen Einschnitt im Auge seines Patienten vornehmen, die Linsentrübung entfernen, die bei Patienten die Sicht beeinträchtigt, sie mit einer kostengünstigen Linse im Augeninnern ersetzen und dadurch jemandes Leben für immer verändern. Er hat seine “Nepal-Methode”, die jetzt an medizinischen Fakultäten in den Vereinigten Staaten erforscht wird, zahllosen anderen Augenärzten in so vom Rest der Welt abgeschnittenen Ländern wie Nordkorea beigebracht.

Nachdem seine Schwester an Tuberkolose gestorben war, eine vermeidbare und behandelbare Krankheit, war Ruit bereits im Alter von 17 Jahren felsenfest entschlossen, Arzt zu werden. 1981 schloss Ruit eine dreijährige Facharztausbildung zum Augenarzt am All India Institute of Medical Sciences in Delhi, Indien und kehrte dann nach Nepal zurück. Während er an der Studie zur Blindheit in Nepal arbeitete, traf er Fred Hollows, einen australischen Augenarzt. Das Duo beschloss, die vermeidbare Erblindung bei den ärmsten Menschen auf dem Planeten auszumerzen – Menschen, die nur begrenzten Zugang zu öffentlichen Gesundheitsleistungen haben und die ihrer Meinung nach sichere, bezahlbare und qualitativ hochwertige Augenbehandlung verdient hatten.

Im Video: HINAUS AUS DER DUNKELHEIT Trailer – ausgezeichnet bei den SIMA (Social Impact Media Awards) 2013

Im Jahr 1986 arbeitete Dr. Ruit 14 Monate lang mit Hollows am Prince of Wales-Krankenhaus in Sydney, Australien. 1988 starteten Dr. Ruit, Fred und Gabi Hollows und ihr Team das Nepal Eye Program Australia (NEPA) – die Teil der The Fred Hollows Foundation wurde, als diese im Jahr 1992 gegründet wurde. Also Dr. Ruit im Jahr 1994 nach Nepal zurückkehrte, halfen Finanzmittel von NEPA und der The Fred Hollows Foundation dabei, das Tilganga Eye Centre zu errichten – eine Augenklinik, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Bewohnern Nepals erstklassige Augenbehandlung zuteil werden zu lassen.

Heute umfasst das Tilganga Eye Centre, auch bekannt als Tilganga Institute of Ophthalmology sowohl Krankenhäuser, als auch Beratungsstellen, Ausbildungsprogramme und eine Augenbank – mit Hilfe der Gebühren von bessergestellten Patienten werden die verarmten Patienten unterstützt. So können jährlich 30.000 Augenoperationen an den Patienten vorgenommen werden. Das Institut stellt außerdem 450.000 winzige Linsen pro Jahr her, die in der Kataraktchirurgie (Operation zur Behebung des Grauen Stars) verwendet werden. Die Kosten betragen dabei 3 Dollar pro Linse – verglichen mit 200 Dollar im Westen; die Linsen auf dem neuesten Stand der Technik werden auch in benahe 50 Länder weltweit exportiert.

Für alle, die ein Auge verloren haben, stellt Tilganga realistisch aussehende Prothesen her, die pro Stück 3 Dollar kosten, verglichen mit 150 Dollar für ein importiertes falsches Auge. Für all jene, die das Zentrum nicht erreichen können oder in anderweitig isolierten ländlichen Gebieten leben, haben Dr. Ruit und sein Team mobile Augen-Camps organisiert. Dabei verwenden sie oft Zelte, Klassenzimmer und sogar Stallungen von Tieren als behelfsmäßige Operationssäle.

“Wir wurden alle für eine Aufgabe geboren und das ist etwas ganz Besonderes. Ich bin in meinem Leben in einer Phase angekommen, in der ich erkannt habe, dass es meine Aufgabe im Leben ist zu lernen, wie ich anderen das Augenlicht am besten wiedergeben kann und wie ich anderen dabei helfen kann, das auch zu tun, um diese Aufgabe durch die Ausbildung anderer vielfach weiterugeben. Ich versuche, andere Zentren auf der ganzen Welt zu errichten”, sagt er.

Vide: Human Planet – Dr. Ruit heilt kostenlos Erblindungen in Nepal:

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Zuerst verhöhnten Skeptiker seine Innovationen. Aber im Juni 2006, als Dr. Ruit der Ramon Magsaysay Award verliehen wurde, wurde auch der Westen langsam auf ihn aufmerksam. Als das American Journal of Ophthalmology (das amerikanische Journal für Augenheilkunde) im Januar 2007 eine Studie über einen randomisierten Versuch veöffentlichte, in dem erwiesen wurde, dass Dr. Ruits Technik genau dasselbe Ergebnis erzielte (eine 98-prozentige Erfolgsrate nach sechs Monaten) wie die westlichen Maschinen, aber schneller und günstiger, wurde er endlich ernst genommen.

Im Mai 2007 wurde Dr. Ruit zum Honorary Officer (etwa: ehrenamtlichen Offizier) des Order of Australia ernannt, “für seinen Dienst an der Menschheit, indem er augenmedizinische Versorgung in Nepal und den umliegenden Ländern etablierte, sowie für seine Verdienste in der Ausbildung und Schulung von Chirurgen und für technische Innovationen.”

Laut der Weltgesundheitsorganisation sind schätzungsweise 39 Millionen Menschen weltweit blind. Davon leben ungefähr 90% in Gebieten mit geringem Einkommen und 80% leiden an Erkrankungen, die verhindert oder geheilt werden können. Für einige dieser unglücklichen Menschen ist Dr. Ruit zum Gott des Augenlichtes geworden.

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Zusammen mit Dr. Geoffrey Tabin hat Dr. Sanduk Ruit auch 1995 das Himalayan Cataract Project (Himalaya-Grauer-Star-Projekt) gegründet, um vermeidbare Erblindungen in der bergigen Himalaya-Region auszumerzen. Seitdem hat sich das Projekt weit über die Grenzen des Himalaya hinaus ausgebraitet – das HCP finanziert und ermöglicht nun Ausbildung, praktische Erfahrung und Ausrüstung für ansässige Augenheilkundler in Asien und Schwarzafrika. Zusammen mit seinen Partnern hat das HCP mehr als 5,2 Millionen Patienten aus 16 Ländern geprüft und untersucht und hat mehr als 500.000 kostengünstige, qualitativ hochwertige Operationen bei Grauem Star beaufsichtigt.

“Dr. Ruit war der erste Arzt, der den armen Menschen in den Entwicklungsländern Linsen gegeben hat. Niemand hat so vielen Menschen das Augenlicht wiedergegeben wie er”, sagte Dr. Tabin der The New York Times.

Wenn man ihn fragt, wie es sich anfühlt dabei zuzusehen, wie ein Patient die Welt zum ersten Mal klar sieht, sagte er CNN: Es gibt dir wirklich viel Energie und bringt dich dazu, weiterzumachen.” 

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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