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Gesundheitliche Vorteile von Kokoswasser: Es beugt Krebs vor, stärkt das Immunsystem und nährt den Körper

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Die Mikronährstoffe und Spurenelemente in Kokoswasser helfen bei der Stärkung des Immunsystems. Hormone namens Zytokine, die im Kokoswasser enthalten sind, weisen darüber hinaus Eigenschaften auf, die das Altern verzögern (Anti-Aging), antithrombotisch und krebshemmend wirken.

Titelbild: 10 verblüffende Gesundheitsvorteile von Kokoswasser:

  1. Sorgt für einen ausbalancierten Blutzuckerhaushalt
  2. Verbessert die Blutzirkulation
  3. Verbrennt Fett schneller
  4. Hilft bei der Auflösung von Nierensteinen
  5. Unterstützt die Herzgesundheit
  6. Sorgt dafür, dass ihr im Sommer genug Flüssigkeit zu euch nehmt
  7. Liefert Energie
  8. Kuriert den schlimmen Kater danach
  9. Kokoswasser ist auch toll für die Haut
  10. Trinkt Kokoswasser, um Gewicht zu verlieren

In unserer heutigen Welt haben viele synthetische Zusatzstoffe Einzug in das Wasser und in die Nahrungsmittel gehalten, die wir konsumieren. Es wird immer schwieriger, Nahrungsmittel oder Wasser in der natürlichen, ursprünglichen Form zu erhalten – die genetische Konstitution vieler Feldfrüchte ist verändert worden; und in unsere Trinkwasservorräte werden Chemikalien unter dem Deckmantel der Wasseraufbereitung eingeschleust. All das hat schwere Konsequenzen für unsere Gesundheit.

Die Wahrheit ist: Wenn die Menschen nicht länger so habgierig und selbstsüchtig wären, sondern zulassen würden, dass wir unsere Nahrungsmittel in ihrer natürlichen Form zu uns nehmen können, dann würden viele Krankheiten nicht mehr existieren, die uns heute umbringen. Aktuell ist es sogar schwer, an die Informationen heranzukommen, die uns zeigen könnten, welche Vorteile der Verzehr von natürlichen Nahrungsmitteln mit sich bringt. Aber wir haben heute die Informationen über ein solches Nahrungsmittel für euch – Kokoswasser. Wir hoffen, dass ihr diesen Artikel nützlich finden werdet. Denkt stets daran: Eure Gesundheit ist euer Kapital.

Die gesundheitlichen Vorteile von Kokoswasser:

  • Senkt den Blutdruck
  • Stärkt das Herz
  • Lindert einen Kater
  • Wirkt gegen Kopfschmerzen
  • Fördert den Gewichtsverlust
  • Verlangsamt das Altern
  • Reguliert den Blutzucker
  • Rehydriert den Körper

Im Durchschnitt enthält eine Kokosnuss etwa 200 bis 1.00 Milliliter (ungefähr 1 bis 4 Tassen im US-amerikanischen Messsystem) Wasser. Das Wasser schmeckt köstlich. Aber nicht nur das, denn es ist auch randvoll mit Antioxidantien, Aminosäuren, Enzymen, B-Komplex-Vitaminen, Vitamin C und Mineralien wie Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan und Zink. Nachfolgend erklären wir euch einige der Gesundheitsvorteile, von denen ihr profitieren könnt, wenn ihr Kokoswasser trinkt:

1. Stärkt das Immunsystem und beugt Krebs vor

Gesundheitsexperten zufolge helfen die Mikronährstoffe im Kokoswasser dabei, das Immunsystem zu stärken. Hormone namens Zytokine, die im Kokoswasser enthalten sind, weisen darüber hinaus Eigenschaften auf, die das Altern verzögern (Anti-Aging), antithrombotisch und krebshemmend wirken.

2. Rehydriert den Körper

Für all jene unter euch, die in tropischen Regionen auf der ganzen Welt leben (oder sich bisweilen dort aufhalten), ist Kokoswasser eine exzellente Möglichkeit, um Durst zu löschen und der Sommerhitze zu trotzen. Kokoswasser enthält Elektrolyte und damit ist es perfekt dafür geeignet, den Körper zu rehydrieren, falls ihr aufgrund von Durchfall, Erbrechen oder übermäßigem Schwitzen zu viel Flüssigkeit verliert. Das Wasser und das weiche, weiße Kokosnussfleisch sind darüber hinaus gute Quellen für Kohlenhydrate. Sie füllen auch eure Energiereserven wieder auf. Die Forschung deutet darauf hin, dass Kokoswasser dafür verwendet werden kann, den Körper nach einer Sporteinheit zu rehydrieren. Tatsächlich ergab eine Studie, die 2012 im Journal of the International Society of Sports Nutrition (etwa: Zeitschrift der internationalen Gesellschaft für Sporternährung) veröffentlicht wurde, dass Kokoswasser ähnlich positive Effekte wie Sportgetränke hat. Abgesehen von der Rehydrierung wird das Wasser auch bei Magenbeschwerden empfohlen, etwa bei Verdauungsstörungen, Säure-Reflux und Magen-Darm-Infektionen.

3. Senkt den Blutdruck

Aufgrund des Vorhandenseins von Vitamin C, Kalium und Magnesium in Kokoswasser wird es als probates Mittel zur Regulierung von zu hohem Blutdruck angesehen. Es hilft bei der Senkung des Blutdrucks, indem es die negativen Effekte von Natrium ausbalanciert. Eine Studie, die im Jahr 2005 im West Indian Medical Journal (etwa. Westindische Medizinzeitschrift) veröffentlicht wurde fand heraus, dass Kokoswasser bei der Kontrolle von Hypertonie hilft. Menschen, die unter einem zu hohen Blutdruck leiden, wird empfohlen, dass sie zweimal täglich eine Tasse frisches Kokoswasser trinken sollen.

4. Reinigt das Herz

Kokoswasser enthält weder Cholesterin noch Fett. Damit ist es sehr zuträglich für Teile des Herz-Kreislauf-Systems, insbesondere für das Herz. Es hilft dabei, den Anteil von Lipoprotein niedriger Dichte (LDL oder low-density lipoprotein – besser bekannt als ‚schlechtes‘ Cholesterin) zu senken und den Anteil des Lipoproteins hoher Dichte (HDL oder high-density lipoprotein – besser bekannt als ‚gutes‘ Cholesterin) zu erhöhen und senkt damit das Risiko einer Herzerkrankung. Eine Studie aus dem Jahr 2012, die im Journal of Medicinal Food (etwa: Zeitschrift für medizinische Nahrungsmittel) zeigte, dass sowohl zartes als auch gereiftes Kokoswasser positive Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel haben: Sie wirken einer erhöhten Gesamtmenge von Cholesterin entgegen, sowie dem Anteil an Lipoprotein mit sehr niedriger Dichte (VLDL oder very low-density lipoprotein) und den Triglyzeriden. Nochmal: Kokoswasser verfügt über antioxidative, entzündungshemmende und antithrombozytäre Eigenschaften und hilft dabei, die Blutzirkulation zu verbessern. Es unterstützt die Reduktion von Plaquebildung in den Arterien und verringert das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls.

5. Lindert einen Kater

Als einen Kater (oder Hangover) bezeichnet man die dröhnenden Kopfschmerzen oder andere Nachwirkungen, die auf den exzessiven Verzehr von Alkohol zurückgeführt werden können. Aber Kokoswasser füllt die Elektrolyte im Körper wieder auf und treibt die Hydratation voran, so dass sich der Körper besser fühlt. Die Antioxidantien in diesem revitalisierenden Gesundheitsgetränk bekämpfen auch den oxidativen Stress, der durch den übermäßigen Alkoholkonsum zurückgeführt werden kann. Es hilft ebenfalls dabei, einen verstimmten Magen zu beruhigen.

6. Unterstützt den Gewichtsverlust

Kokoswasser ist das ideale Getränk, wenn ihr abnehmen wollt. Es hat wenige Kalorien und ist für den Magen gut verträglich. Tatsächlich enthält dieser leichte und erfrischende Drink verschiedene bioaktive Enzyme, die den Verdauungsprozess unterstützen und den Fettstoffwechsel anregen. Wie bereits gesagt, enthält Kokoswasser viel Kalium, das bei dem Ausgleich von Natrium hilft. Übermäßig viel Natrium im Körper kann Wassereinlagerungen verursachen, die zum Wassergewicht beitragen. Kokoswasser hilft dabei, das überschüssige Wasser und alle Gifte aus dem Körper auszuscheiden. Um den Gewichtsverlust zu unterstützen, könnt ihr ein Glas mit 150 Millilitern dieses Gesundheitsdrinks 3- oder 4-mal pro Woche trinken.

7. Hilft gegen Kopfschmerzen

Gesundheitsexperten sagen, dass die meisten Kopfschmerzen und sogar Migräne von Dehydration verursacht werden. In diesen Fällen kann Kokoswasser von großer Hilfe sein, da es den ausgetrockneten Körper mit Elektrolyten versorgt und die Hydration fördert. Kokoswasser enthält außerdem viel Magnesium. Menschen, die an Migräne leiden, haben oft einen Magnesiummangel. Studien weisen außerdem darauf hin, dass Magnesium dabei helfen kann, die Häufigkeit von Migräneattacken zu reduzieren.

8. Gleicht den pH-Wert aus

Experten zufolge tragen Stress, toxische Belastung und eine Ernährung mit vielen säurebildenden Lebensmitteln – dazu gehören unter anderem weiterverarbeitete Lebensmittel wie Fast Food – oft zu einem sauren pH-Wert bei, der Energie raubt und die Fähigkeit des Körpers reduziert, Vitamine und Mineralien aufzunehmen. Ein saurer pH-Wert trägt außerdem zu Problemen wie einer Leberbelastung, rheumatischer Arthritis, Osteoporose, Diabetes, hohem Blutdruck und Abwehrschwäche bei. Kokoswasser hat einen alkalischen Effekt, der dabei hilft, einen gesunden pH-Wert im Körper wiederherzustellen. Es hilft auch dabei, die sauren pH-Werte zu alkalisieren, die aufgrund von Säure und Sodbrennen entstehen.

9. Reguliert den Blutzucker

Eine gründliche Untersuchung hat bewiesen, dass Kokoswasser Aminosäuren enthält und Ballaststoffe, die bei der Regulierung des Blutzuckers helfen und die Insulinreaktivität verbessern. Kokoswasser hilft auch bei den üblichen Problemen, unter denen Menschen mit Diabetes leiden. Es hilft bei der Gewichtskontrolle, verbessert die Blutzirkulation und reduziert Symptome wie Taubheit in den Füßen und die Neigung zur Herausbildung einer Arteriosklerose. Im Jahr 2012 befasste sich eine Studie, die im Magazin Food and Function (etwa: Nahrung und ihre Funktionen) veröffentlicht wurde, mit den therapeutischen Effekten von gereiftem Kokoswasser. Die Studie ergab, dass Kokoswasser bei der Verringerung der Blutzuckerwerte hilft und bei der Reduktion von oxidativem Stress.

Wie ihr sehen könnt, ist Kokoswasser ziemlich großartig. Es hilft dem Körper dabei, viele unnötige Krankheiten zu bekämpfen. Bevor ihr Kokoswasser trinkt, solltet ihr jedoch die folgenden Punkte gründlich bedenken:

  • Kokoswasser kann bei denjenigen unter euch Probleme verursachen, die eine Nussallergie haben.
  • Es kann bei manchen Leuten blähend wirken und geringfügige Magenbeschwerden verursachen.
  • Ihr solltet mindestens zwei Wochen vor einer geplanten Operation auf Kokoswasser verzichten, da es einen Einfluss auf die Kontrolle des Blutdrucks während und nach einer Operation haben kann.
  • Menschen mit einem Nierenschaden oder einer gestörten Nierenfunktion sollten ihren Arzt konsultieren, bevor sie Kokoswasser in ihren Ernährungsplan mit aufnehmen.

Wir weisen darauf hin, dass der Artikel von Top10homeremedies.com stammt. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Alarmstufe Rot: Diese 7 lebensbedrohlichen Leiden erkennt ihr an euren Augen

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Eure Augen sind nicht nur Spiegel der Seele, der Persönlichkeit oder der Gedanken; sie sind auch ein Spiegel eurer Gesundheit. Ein Blick in die Augen enthüllt Hinweise auf ernsthafte und nicht diagnostizierte gesundheitliche Bedrohungen – unter anderem auf so schwerwiegende Krankheiten wie Krebs und AIDS.

„Die Augen sind der Spiegel der Seele und reflektieren alles, das verborgen zu sein scheint.“ – Paulo Coelho

Wissenschaftler behaupten, dass die Augen der Spiegel zur Seele sind und dass sie jede Menge über jemandes Charakter, Schicksal und Persönlichkeit aussagen. Muster in der Iris können Hinweise darauf geben, ob jemand warmherzig und vertrauensvoll ist – oder neurotisch und impulsiv. Das fanden Wissenschaftler an der Universität Orebro vor einem Jahrzehnt heraus.

Daniel Richardson ist ein Neurowissenschaftler am University College London. Er hat eine Studie angeleitet, die ergab, dass Augenbewegungen das Abrufen von Erinnerungen erleichtern. Er sagt: „Die Augen sind wie ein Fenster in unsere gedanklichen Prozesse“ und „sie könnten möglicherweise Dinge enthüllen, die jemand willentlich unterdrücken wollen würde; zum Beispiel eine implizite, rassistische Ausrichtung.“

Nun, die Augen sind aber nicht nur ein Spiegel eurer Seele, eurer Persönlichkeit oder eurer Gedanken; sie sind auch der Spiegel eurer Gesundheit. Experten behaupten, dass eure Augen Hinweise auf ernsthafte, grundlegende, nicht diagnostizierte, lebensbedrohliche gesundheitliche Zustände geben können, wenn ihr nur genau genug bei den frühen Warnzeichen hinseht, um herauszufinden, ob mit eurem Körper etwas nicht in Ordnung ist.

Aber: Wie findet ihr nun heraus, ob es etwas über euren Gesundheitszustand herauszufinden gibt, was auf den ersten Blick nicht sichtbar ist? Dr. Mark Lipton ist der Direktor für Optometrie bei Beach Eye Care in Virginia Beach. Er erklärt einige der Alarmsignale, nach denen ihr Ausschau halten solltet:

Hervortretende Augen

Ärzte nennen diesen Zustand Exophthalmus; er ist ein weitläufig bekanntes Anzeichen für die Basedowsche Krankheit und oftmals ist die zugrundeliegende Ursache eine Schilddrüsenüberfunktion oder eine überaktive Schilddrüse. Andere mögliche Ursachen für hervortretende Augen sind unter anderem ein Neuroblastom – das ist eine Art Krebs, der euer sympathisches Nervensystem beeinträchtigen kann; Leukämie – eine weitere Art Krebs, die eure weißen Blutkörperchen befallen kann; ein Rhabdomyosarkom – eine Art Krebs, die sich in eurem weichen Gewebe entwickeln kann; Tumore, die Metastasen gebildet haben und von einem Krebsbefall an einer anderen Stelle im Körper herrühren; und Erkrankungen des Bindegewebes wie Sarkoidose.

Augen: Die Fenster zu eurer Gesundheit | National Geographic

Dauerhaftes Gerstenkorn

Normalerweise taucht ein Klumpen im Augenlid oder ein Gerstenkorn aufgrund einer verstopften Talgdrüse auf; und üblicherweise verschwindet das Problem innerhalb von ein paar Tagen wieder. Aber wenn ein Gerstenkorn häufig vorkommt oder über einen längeren Zeitraum bleibt, kann das ein Symptom für ein Basalzellkarzinom sein. Dabei handelt es sich um die am häufigsten vorkommende Form des Augenlidkrebses. Oder es ist ein Hinweis auf ein Plattenepithelkarzinom, eine Art von Hautkrebs, der sich in den Zellen der äußeren Hautschicht entwickelt; oder auf ein Talgdrüsenkarzinom, Krebs der Drüsen im Augenlid; oder auf ein bösartiges (malignes) Melanom, die aggressivste und lebensbedrohliche Form des Hautkrebses.

Verschwommenes Sehen

Einerseits kann verschwommenes Sehen auf Abweichungen wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Altersweitsichtigkeit oder Astigmatismus zurückführbar sein. Andererseits kann es auch ein Symptom für eine Migräne oder gar einen Schlaganfall sein. Hoher Blutzucker oder Diabetes beschädigen die winzigkleinen Blutgefäße in eurer Retina – das ist der Teil des Auges, der Licht wahrnimmt – und verursachen diabetische Retinopathie (einer der Hauptgründe für eingeschränkte Sehfähigkeit und Erblindung). Wenn ihr schwanger seid, dann solltet ihr die verschwommene Sicht nicht auf die leichte Schulter nehmen: Denn sie könnte ein Hinweis auf Präeklampsie sein; ein sehr gefährlicher Gesundheitszustand, der durch sehr hohen Blutdruck gekennzeichnet ist.

Graue Hornhaut

Der graue Ring rund um den Rand der Hornhaut, der im Medizinerfachjargon auch arcus senilis genannt wird, ist ein Zeichen für hohes Cholesterin und hohe Triglyzeride – und damit auf ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall – bei jüngeren Erwachsenen. Bei älteren Erwachsenen kann eine graue Hornhaut von Fettdepots (Lipide) in der Umgebung der stromalen Schicht der Kornea verursacht werden.

Schlaffe Augenlider

Ein schlaffes Augenlid kann auf Bellsche Parese hinweisen, eine vorübergehende Lähmung im Gesicht. In seltenen Fällen kann es auch ein Hinweis auf einen Gehirntumor sein oder auf eine Myasthenia gravis; dabei handelt es sich um eine neuromuskuläre Störung, bei der Muskelschwäche charakteristisch ist. Hängende Augenlider (die Ärzte als Ptose bezeichnen) und unterschiedlich große Pupillen (Anisocoria) sind ein Zeichen für das Horner-Syndrom, das von Aneurysmas verursacht wird (exzessive, lokale Erweiterung einer Arterie) und von Tumoren im Nacken.

Gelbe Lederhäute

Störungen in der Leber, unter anderem Hepatitis und Zirrhose, können die weißen Lederhäute eurer Augen gelb werden lassen. Die gelbe Verfärbung wird von einer übermäßigen Anreicherung von Bilirubin (Gallenfarbstoff) verursacht; das ist eine Chemikalie, die während der Teilung von Hämoglobin (das Sauerstoff transportierende Molekül innerhalb der roten Blutkörperchen) verursacht wird oder von der fehlenden Fähigkeit der Leber, alte rote Blutkörperchen zu verarbeiten. Wenn die weißen Lederhäute eurer Augen gelb zu werden beginnen, bezeichnet man das als Gelbsucht. Gelbsucht kann jedoch ein Zeichen für eine Vielzahl ernsthafter und potenziell lebensbedrohlicher Krankheiten sein – und nicht nur für Leberstörungen.

Linsenluxation

Linsenluxation (Linsenektopie) oder die teilweise Verlagerung der Augenlinse ist ein Hauptsymptom von und oftmals das erste Anzeichen für das Marfan-Syndrom, eine genetische Störung, die das Bindegebewebe im Körper angreift. Dr. John C. Hagan ist ein Ophthalmologe aus Kansas City; er sagt, dass es lebensnotwendig ist, das Marfan-Syndrom so schnell wie möglich zu diagnostizieren. Denn die Störung wird mit einer Schwäche der Aorta-Wand in Verbindung gebracht (das ist die Hauptarterie im menschlichen Körper); und ein Riss in der Aorta ist mit großer Wahrscheinlichkeit tödlich, wie er hinzufügt.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Einzigartige Studie zeigt: Ernährungsumstellung heilt Krankheiten — und nicht Medikamente

in Gesundheit von

„Unsere Nahrungsmittel sollten Heilmittel, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.“ – Hippokrates

Im vierten Jahrhundert vor Christus stellte der berühmteste griechische Mediziner die kühne Behauptung auf, dass Krankheiten auf natürlichem Wege verursacht wurden; nicht von den Göttern. Die Umwelt, die Essgewohnheiten und die Lebensgewohnheiten spielten alle eine Rolle für die Gesundheit eines Menschen.

Die Werkzeuge und Techniken der modernen Wissenschaft haben es uns ermöglicht, viele Geheimnisse der Ernährung zu entschlüsseln. Aber wir kratzen trotzdem immer noch nur an der Oberfläche der komplexen Prozesse, die ablaufen, wenn Lebensmittel in ihren Zusammensetzungen mit dem Körper interagieren.

Zu diesem Thema schrieb Mat Edelson 2010 für das Magazin Hopkins Medicine, dass der Siegeszug des Korporatismus großen Einfluss auf die Welt der Medizin genommen hat: „Die großen Pharmaunternehmen waren knapp bei Kasse, weil sie die die natürlichen Eigenschaften eines Lebensmittels nicht patentieren lassen konnten. Und aus rein praktischer Sicht ist die Erforschung von Lebensmitteln mit ihren tausenden von Chemikalien und Nährstoffen unglaublich komplex. Im Vergleich dazu ist gezieltes Erforschen eines einzigen Medikaments auf seine Effizienz hin im Kontext einer Doppelblindstudie weitaus zielgerichteter und lukrativer – sowohl für die Forscher als auch für die Industrie.“

Dr. David Suskind ist ein Gastroenterologe am Seattle Children’s-Krankenhaus. Er durchbricht die alten Strukturen, denn er hat die ersten klinischen Beweise dafür erbracht, dass Nahrungsmittel tatsächlich Medizin sein können.

Zugegeben: Einige pharmazeutische Produkte haben vielen Menschen eine bessere Lebensqualität ermöglicht. Aber der singuläre Fokus darauf, eine Tablette herzustellen, um eine Krankheit zu behandeln, hat einen Preis: Es geht so weit, dass Nahrungsmittel als Medizin nahezu ignoriert werden.

„In einer ersten Studie dieser Art, die von Suskind durchgeführt wurde und heute im Journal of Clinical Gastroenterology veröffentlicht wurde, hat sich herausgestellt, dass alleine die Ernährung bei pädiatrischen Patienten (Kindern), die an Morbus Crohn und [Colitis ulcerosa (Reizdarm)] litten, zu einer klinischen Remission führte

Im Rahmen der kleinen und vorausblickenden Studie wurden die Patienten 12 Wochen lang auf eine spezielle Diät gesetzt, die unter dem Namen Specific Carbohydrate Diet (SCD; Ernährung mit spezifischen Kohlehydraten) bekannt ist. Die Umstellung war während dieser Zeit die einzige Intervention, um Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa zu behandeln. SCD ist eine ernährungsphysiologisch ausbalancierte Diät, bei der Getreide, Milchprodukte, verarbeitete Lebensmittel und Zucker bis auf Honig verboten sind. Die Diät stützt sich einzig auf natürliche, nährstoffreiche Lebensmittel; dazu gehören Gemüse, Obst, Fleisch und Nüsse.

Am Ende der 12 Wochen dauernden Phase zeigte sich bei acht der 10 Patienten, die die Studie abgeschlossen hatten, eine deutliche Verbesserung und ein erfolgreicher Eintritt in die Remission allein durch die Diät als Behandlung.“

Suskind sagte dazu: „Das ändert die Sichtweise darauf, auf welcher Basis wir Entscheidungen darüber treffen, wie unsere Kinder bei entzündlichen Darmerkrankungen behandelt werden sollen.“

Weitere Studien müssen durchgeführt werden, um die Ergebnisse zu bestätigen. Aber diese Resultate werden mit Sicherheit Aufmerksamkeit für diejenigen Forschenden erzeugen, die gewillt sind, Alternativen zu dem pharmazeutischen Modell zu verwenden.

Es kann sich herausstellen, dass Nahrung als Medizin auch bei anderen Erkrankungen abgesehen von entzündlichen Darmerkrankungen (IBD, inflammatory bowel disease) angewandt werden kann, da viele Erkrankungen auf eine chronische Entzündung zurückzuführen sein können. Zum Beispiel wird das verbrannte Fleisch, das in der Ernährung von Amerikanern vorkommt, mit der Entzündung der Prostata in Verbindung gebracht, die wiederum zu Prostatakrebs führen kann.

„Die Erkrankung von jedem Menschen ist einzigartig, so wie auch jeder Mensch an sich einzigartig ist“, sagte Suskind. „SCD ist ein weiteres Werkzeug in unserem Werkzeuggürtel, das uns dabei hilft, diese Patienten zu behandeln. Es mag nicht die beste Therapieoption für alle sein, aber es ist eine effektive Behandlungsmethode für all jene, die eine diätetische Therapie ausprobieren wollen.“

Der Bericht aus dem Seattle Children’s-Krankenhaus erzählt die Geschichte der elfjährigen Adelynne Kittelson, bei der im Alter von acht Jahren Morbus Crohn diagnostiziert worden war. Die übliche Behandlung für Patienten besteht aus Steroiden und Medikamenten, die das Immunsystem unterdrücken. Dabei wird allerdings nichts gemacht, um die zugrundeliegende Problematik des Mikrobioms zu behandeln, die dafür verantwortlich ist, dass das Immunsystem den Verdauungstrakt attackiert. Diese pharmazeutische Behandlung birgt auch die Gefahr lebenslanger Nebeneffekte.

Nach monatelanger Unsicherheit in Bezug auf Adelynnes sich verschlimmernden, schmerzhaften Zustand wurde sie endlich an Dr. Suskind verwiesen, der das Problem als Morbus Crohn-Erkrankung diagnostizierte. Er bot verschiedene Behandlungsmethoden an, unter anderem auch die SCD-Diät. Adelynnes Mutter wollte nicht, dass ihre Tochter ein Leben lang unter den Nebeneffekten von Medikamenten leiden muss, also entschied sie sich für den einzigartigen diätetischen Ansatz, der im Seattle Children’s-Krankenhaus angeboten wird.

„Heute ist Adelynne seit mehr als zwei Jahren in klinischer Remission. Sie ist ein gesundes, glückliches und aufblühendes elfjähriges Mädchen.

Ich kann nicht glauben, wie weit wir gekommen sind. Als wir zum ersten Mal das Seattle Children’s-Krankenhaus betreten haben, war sie ein achtjähriges Mädchen und wog kaum mehr als unser vierjähriges Kind. Jetzt wächst und gedeiht sie – Lebensmittel sind nicht länger ihre Feinde.“

Es war zuerst schwer, sich an die strikten Anforderungen des SCD-Ansatzes zu gewöhnen, aber die Lebensweise mit natürlichen, nährstoffreichen Lebensmitteln ist ihr jetzt in Fleisch und Blut übergegangen.

Dieser Ansatz zur Behandlung von Krankheiten ist den großen Pharmakonzernen ein Gräuel; denn ihr Gewinn basiert darauf, dass die Menschen immer noch mehr Tabletten schlucken. Bewusste Ernährung, Sport und als Patient vollständig informiert zu sein hat keinen Wert für die Korporatokratie.

„Jahrzehntelang oder sogar noch länger haben die Mediziner gesagt, dass die Ernährung keine Rolle spielt und dass sie Krankheiten nicht beeinflusst“, sagte Dr. Suskind. „Heute wissen wir, das die Ernährung etwas bewirken kann – sogar sehr viel. Es funktioniert; und jetzt gibt es dafür auch Beweise.“

Was sagt ihr dazu? Bitte kommentiert den Artikel und teilt diese Neuigkeit!

Von Justin Garnder für The Free Thought Project. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Harvard-Studie ergibt: In E-Zigaretten sind gefährliche ‚Popcorn-Lunge‘-Chemikalien enthalten

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Harvard-Studie ergibt: In E-Zigaretten sind gefährliche ‚Popcorn-Lunge‘-Chemikalien enthalten

Forscher an der Harvard T.H. Chan School of Public Health (etwa: T.H. Chan-Schule für Gesundheitswesen an der Universität Harvard) haben herausgefunden, dass die Geschmack erzeugenden Chemikalien, die in elektronischen Zigaretten und ihren Nachfüllpatronen verwendet werden, die so genannte Bronchiolitis obliterans verursachen können; eine Entzündung der Bronchiolen, die auch unter dem Namen „Popcorn-Lunge“ bekannt ist. Dabei handelt es sich um eine seltene und irreversible Erkrankung der Atemwege, an der erwiesenermaßen acht Arbeiter in einer Herstellungsfabrik für Mikrowellenpopcorn in Missouri (USA) im Jahr 2002 erkrankt sind.

Die US-amerikanische Occupational Safety & Health Administration (Arbeitsschutzbehörde) beschreibt Bronchiolitis obliterans als einen Zustand, der sich entwickelt, wenn die kleinen Atemwege sich entzünden und vernarben. Das führt zu einer Verdickung und Verengung der Atemwege und erzeugt Husten und Kurzatmigkeit bei den Betroffenen.

@Healthdoctr: Die FDA muss regulieren, die gefährlichen Stoffe vom Markt nehmen. Chemikalie aus E-Zigaretten wird mit Popcorn-Lunge in Verbindung gebracht (…)

Für ihre Studie, die sie im Journal Environmental Health Perspectives („Perspektiven der Umweltgesundheit“) veröffentlicht haben, testeten die Forscher 51 Arten der aromatisierten E-Zigaretten und Liquids, die von führenden Marken verkauft werden, auf das Vorkommen von Diacetyl, Acetoin und Acetylpropionyl (2,3-pentanedione); zwei verwandte Geschmack gebende Verbindungen, die von der Flavor and Extract Manufacturers Association (etwa: Verband der Hersteller von Geschmacksstoffen und Extrakten) mit „oberster Priorität“ gelistet werden; d.h., sie könnten eine Gefahr für die Atemwege am Arbeitsplatz darstellen.

Mindestens eine der drei Chemikalien wurde in 47 der 51 getesteten Aromen nachgewiesen. Diacetyl wurde in 39 der geprüften Aromen in einer Konzentration nachgewiesen, die oberhalb der Nachweisgrenze im Labor lag. Acetoin und Acetylpropionyl wurden in je 46 bzw. 23 der getesteten Aromen nachgewiesen. Die Forscher aus Harvard fanden heraus, dass das Erhitzen, das Verdampfen und die Inhalation von aromatisierenden Chemikalien in E-Zigaretten die Rauchenden etwa derselben Chemikalienkonzentration aussetzt, wie sie auch Arbeiter in der Mikrowellenpopcorn-Industrie ausgesetzt sind.

„Die Anerkennung der Gefahren, die mit dem Inhalieren von aromatisierenden Chemikalien einhergeht, begann mit der ‚Popcorn-Lunge‘ vor über zehn Jahren. Jedoch werden Diacetyl und andere verwandte aromatisierende Chemikalien in vielen anderen Aromastoffen abgesehen von Popcorn mit Buttergeschmack verwendet. Dazu zählen Fruchtaromen, Alkoholaromen und, wie wir in unserer Studie herausgefunden haben, E-Zigaretten mit Bonbongeschmack.“, sagte der leitende Autor Joseph Allen, ein Assistenz-Professor für die Wissenschaft der Expositionsabschätzung.

@thehealthfeed: Zellen, die dem Dampf von E-Zigaretten ausgesetzt sind, wiesen Schäden auf, die das Risiko von #Krebs erhöhen. (…)

Die Studie – die vom US-amerikanischen National Institute of Health (nationales Gesundheitsinstitut) finanziert wurde und nicht von der Tabaklobby – konzentrierte sich auf die Chemikalien, die verwendet werden, um die Liquids für E-Zigaretten zu aromatisieren und nicht auf die schädlichen Effekte von Nikotin. Das Ergebnis lautet: Selbst wenn die Verwendenden mit nikotinfreien Liquids dampfen, könnten sie am Ende an einer Popcorn-Lunge erkranken. In anderen Worten: Wer E-Zigaretten nutzt, weil er glaubt, dass ihm die Produkte bei der Umstellung weg vom Rauchen regulärer Zigaretten helfen, könnte am Ende seinen Lungen auch erheblichen Schaden zufügen.

„Da sich die meisten gesundheitlichen Bedenken hinsichtlich der E-Zigaretten auf Nikotin konzentriert haben, gibt es noch viele Dinge, die wir nicht über E-Zigaretten wissen. Sie beinhalten nicht nur unterschiedlich hohe Konzentrationen der süchtig machenden Substanz Nikotin, sondern auch andere, Krebs erregende Chemikalien. Dazu zählt zum Beispiel Formaldehyd und, wie unsere Studie gezeigt hat, aromatisierende Chemikalien, die Lungenschäden verursachen können.“, merkte der Coautor der Studie David Christiani an, der Elkan Blout-Professor für Umweltgenetik ist.

Die Studie wertete 7.000 Sorten von aromatisierten E-Zigaretten von großen Zigarettenherstellern aus, sowie von einer großen E-Zigaretten-Firma und von drei E-Zigaretten-Vertreibern. Die Forscher kommen zum folgenden Schluss:

„Aufgrund der Zusammenhänge zwischen Diacetyl, Bronchiolitis obliterans und anderen schwerwiegenden Erkrankungen der Atemwege, die bei Arbeitern diagnostiziert wurden, welche erhitzte Dämpfe einatmeten, die mit Diacetyl versetzt waren, empfehlen wir die sofortige Ergreifung von Maßnahmen, um das Ausmaß dieser neuen Belastung mit Diacetyl und ähnlichen Aromastoffverbindungen in E-Zigaretten weiter zu evaluieren.“

@LonkyMD: Deine E-Zigarette könnte das Risiko erhöhen, dass du an Lungenkrebs erkrankst. #unsichtbarekiller (…)

Sind E-Zigaretten eine Einstiegsdroge für neue minderjährige Raucher? Ziehen aromatisierte E-Zigaretten jüngere Raucher an? Können E-Zigaretten die Häufigkeit von Zigarettenkonsum reduzieren? Sind E-Zigaretten weniger schädlich für die Gesundheit als das Rauchen von Tabak?

@LoungeVaper: Medien überdrehen die Studie zum Risiko, aufgrund von E-Zigaretten an einer Popcorn-Lunge zu erkranken | The Daily Caller (…)

Eine Studie, die in der Augustausgabe des Journal of the American Medical Association („Journal der amerikanischen Ärztekammer“) veröffentlicht wurde, ergab, dass Neuntklässler, die elektronische Zigaretten verwendeten, mit einer größeren Wahrscheinlichkeit auch Zigaretten, Zigarren oder Wasserpfeife rauchen würden – im Vergleich mit Gleichaltrigen, die niemals die batteriebetriebenen Geräte ausprobiert hatten. Im selben Monat kam jedoch Public Health England zu dem Schluss, dass „nach den aktuell besten Schätzungen“ E-Zigaretten um ungefähr 95% weniger schädlich sind als Tabakzigaretten. Zusätzlich dazu erklärte Public Health England auch, dass das Dampfen sicherer ist als das Rauchen und dass es zu einem Rückgang der traditionellen Zigaretten führen könnte.

„Wir erkennen an, dass Diacetyl nicht in E-Zigaretten verwendet werden sollte, aber Diacetyl kann ebenfalls in unterschiedlicher Konzentration in Zigaretten nachgewiesen werden – also gibt es offensichtlich einen Schaden verringernden Aspekt, wenn man zu E-Zigaretten wechselt.“, sagte Tom Pruen, der wissenschaftliche Direktor für die in Großbritannien beheimatete Electronic Cigarette Industry Trade Association (Verband für die elektronische Zigarettenindustrie).

Im Jahr 2014 ergab der Bericht der Centers for Disease Control and Prevention (Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention), dass 2,5 Millionen Schüler der Mittelschule und der High School E-Zigaretten verwendeten und dass die Nutzung von E-Zigaretten bei Teenagern sich im letzten Jahr verdreifacht hatte. Die Verwendung von E-Zigaretten bei Jugendlichen übertraf sogar das Rauchen von Zigaretten bei Jugendlichen. Im Juni ergab eine Umfrage unter 5.679 Amerikanern, die von der Agentur Reuters durchgeführt wurde, dass 75% der Menschen, die elektronische Zigaretten oder andere Dampf erzeugende Geräte verwenden, auch weiterhin traditionelle Tabakprodukte rauchen.

@JLMiller_Trib: Macht es einfach nicht. Es ist eklig und ungesund. Chemikalie aus E-Zigaretten wird mit Popcorn-Lunge in Verbindung gebracht (…)

Diacetyl kommt in natürlicher Form in Butter, Bier und anderen Nahrungsmitteln vor. Es wird ebenfalls Gebäckstücken, Süßwaren und Knabbereien beigefügt, um ihnen einen buttrigen oder cremigen Geschmack zu verleihen. Obwohl es als sicher für den Verzehr eingestuft wird, ist seine Inhalation mit einer Reihe von schweren Atemwegserkrankungen in Verbindung gebracht worden. Was haltet ihr davon? Bitte teilt uns eure Meinung in den Kommentaren weiter unten mit…


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Durchbruch: Wissenschaftler entwickeln billigen Universal-Impfstoff, um Krebs zu heilen

in Gesundheit/Welt von

Eine bahnbrechende Studie, die im wissenschaftlichen Journal Nature veröffentlicht wurde, berichtet davon, dass es Wissenschaftlern zum ersten Mal gelungen ist, einen Universal-Impfstoff gegen Krebs zu entwickeln, um die Krankheit zu heilen.

Krebs ist eine der tödlichsten Krankheiten, mit denen die Menschheit heute konfrontiert ist. Die Internationale Vereinigung gegen Krebs (UICC) schätzt, dass der Krankheit dieses Jahr auf der ganzen Welt mehr als acht Millionen Menschen erliegen werden. Das entspricht in etwa der Gesamtbevölkerung von New York. Die Hälfte dieser Menschen wird sich in der Hochzeit ihres erwerbsfähigen Alters befinden (30-69 Jahre alt).

Weiteren Schätzungen zufolge betragen die Kosten, die Krebs und die anderen nichtübertragbaren Krankheiten (inklusive Beeinträchtigungen der geistigen Gesundheit) für die Weltwirtschaft verursachen, bis zu 47 Billionen US-Dollar betragen können. Diese Zahlen haben dem Wettlauf auf der Suche nach einer Heilungsmethode gegen die tödliche Krankheit noch zusätzliche Dringlichkeit verliehen. Die Forscher waren in ihren Laboren ziemlich beschäftigt.

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Die Forscher haben angekündigt, dass die Entwicklung dieses neuen Impfstoffs ermöglicht wurde, nachdem sie herausgefunden hatten, wie sie die menschlichen Immunzellen sich neu verdrahten können, dass sie jedwede Art von Krankheit bekämpfen. Der Prozess schließt die Injektion kleiner Partikel von genetischem Code in den Körper ein, die dann zu den Immunzellen wandern und ihnen beibringen, wie sie bestimmte Krebsarten erkennen können.

In der Vergangenheit haben Wissenschaftler bewiesen, dass es möglich ist, Immunzellen außerhalb des Körpers so zu konstruieren, dass sie Krebs entdecken können. Die aktuelle Studie ist allerdings deshalb bahnbrechend, weil diese Konstruktion der Immunzellen zum ersten Mal innerhalb der Zellen geschehen ist – und nicht außerhalb des Körpers.

Die Autoren der Studie sagten, dass diese Technik universal anwendbar sein könnte, da der genetische Code für jede Art von Krebs programmiert werden könnte. Die Ärzte würden dafür das genetische Profil eines Tumors benötigen, um einen maßgeschneiderten Impfstoff anfertigen zu können. Dies würde einerseits die Krankheit bekämpfen und andererseits verhindern, dass sie jemals zurückkehrt.

Im Rahmen des Prozesses, den die Forscher durchführten, um zu diesem Ergebnis zu kommen, konzentrierte sich das Forschungsteam auf eine Klasse von Immunzellen, die als dendritische Zellen bekannt sind. Sie sind die ganze Zeit über auf der Suche nach fremden Eindringlingen im Körper. Sobald eine dendritische Zelle eine verdächtige Zelle, etwa eine Krebszelle entdeckt, erfasst sie einige Moleküle von der Oberfläche und zeigt sie den T-Killer-Zellen. Dadurch werden diese dazu aufgefordert, die Krankheit zu bekämpfen.

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Den Experten zufolge sehen Krebszellen den normalen Zellen sehr ähnlich, weshalb das Immunsystem sie oftmals meidet. Den Forschern hat dies bislang Kopfschmerzen bereitet.

Bei dieser neuen Technologie jedoch wird unter anderem ein kleines Schnipsel des genetischen Codes in einem Nanopartikel platziert. Danach wird dieses geringfügig negativ aufgeladen, so dass es von den dendritischen Immunzellen in der Milz, in den Lymphknoten und im Knochenmark angezogen wird. Sobald es dort ist, löst es die Herstellung eines Krebsmoleküls aus, das als Antigen (Antikörperbildner) bekannt ist. Dieses wird dann wiederum als ein biologisches Profilbild verwendet, so dass die Immunzellen wissen, wonach sie Ausschau halten müssen. Die Autoren haben bewiesen, dass es eine starke T-Zellen-Reaktion auslöst und damit beginnt, Tumore zu bekämpfen.

Der Impfstoff ist bislang in Mäusen getestet worden und bei drei Hautkrebspatienten. In den Mäusen rief der Impfstoff eine starke Immunabwehr hervor. Auf der Haut der drei Hautkrebspatienten jedoch zeigte sich, dass die Behandlung vom menschlichen Körper vertragen wurde.

Prof. Ugur Sahin, der führende Autor der Studie, sagte, dass die Studie Grund zur Hoffnung gibt. Er fügte hinzu, dass die Produktion des Impfstoffes sehr schnell und billig sei. Das folgende Zitat wird ihm zugeschrieben: “Die Impfstoffe können schnell und günstig produziert werden und nahezu jedes Tumor-Antigen kann von der RNS kodiert werden. Der hier vorgestellte Ansatz kann als universal anwendbare und neuartige Impfstoffklasse für die Krebs-Immuntherapie betrachtet werden.” Prof. Sahin ist der Leiter der Translationalen Onkologie an der Universitätsklinik in der Stadt Mainz.

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Dr. Aine McCarthy, die Senior-Fachinformationsbeauftragte der Krebsforschung im Vereinten Königreich lobte die Ergebnisse der Studie. Sie drängte darauf, dass mehr klinische Studien durchgeführt werden sollten. Dr. McCarthy erklärte dem Telegraph gegenüber in einem Interview: “Indem wir Laboruntersuchungen mit Ergebnissen aus einer klinischen Studie im Frühstadium kombinieren, zeigt diese Forschung, dass ein neuartiger Impfstoff verwendet werden könnte, um die Patienten mit Melanomen zu behandeln, indem wir die Leistungsfähigkeit ihres Immunsystems steigern. Weil der Impfstoff bislang nur in drei Patienten getestet wurde, werden größer angelegte klinische Studien benötigt, um zu bestätigen, dass der Impfstoff funktioniert und sicher ist. Weitere Forschungsansätze werden dann ergeben, ob der Impfstoff zur Behandlung anderer Krebsarten verwendet werden könnte.”

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Fakten zu Zika: Schwangerschaft, GM-Moskitos und die Beteiligung der Rockefeller-Stiftung

in Gesundheit von

Der Versuch, Fakten über das Zika-Virus aufzudecken, das uns anscheinend nun auf einer weltweiten Ebene bedroht, ähnelt dem Vorhaben, die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden. Man findet einen ‘Fakt’ heraus und entdeckt dann etwas diametral Gegensätzliches. Diese Woche habe ich einige Zeit damit verbracht herauszufinden, warum weshalb Alarm geschlagen wird, wer dafür verantwortlich ist oder wo und wie das Zika-Virus auf einmal förmlich explodiert ist – und somit zu etwas Größerem wurde, als es das eigentlich wäre.

Hier sind einige der interessanten Fakten, die bisher ans Licht gebracht wurden:

Indizienbeweise verbinden Zika mit Mikrozephalie

Christian Lindmeier, Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO, räumte in einer offiziellen Mitteilung ein, dass es keine “erwiesene Verbindung” zwischen Zika und der Entwicklung von Mikrozephalie gibt. Die Beweise dafür sind Indizienbeweise, also “von untergeordneter Bedeutung” und wurden in 8 im Labor erforschten Fällen ermittelt.

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Zika ist sexuell übertragbar

Zika kann sexuell übertragen werden, wie in Tahiti entdeckt wurde. Obwohl es selten vorkommt, kann das Virus lange genug überleben, um bei sexuellem oder Blutkontakt übertragen zu werden. Das Virus kann laut der Forschung auch im Urin nachgewiesen werden – weitere Untersuchungen sind hier vonnöten.

Weitere Indizienbeweise: das Guillain-Barré-Syndrom

In den betroffenen Gebieten hat sich die Anzahl der Fälle der Autoimmunerkrankung Guillian-Barre erhöht. Obwohl die Fälle der Nervenkrankheit, die Lähmungen verursachen kann, zunehmen, beruht diese Beweisführung wiederum auf Indizien.

Eine Empfehlung, die ihr vermutlich nicht kennt

Die WHO hat offiziell eine Empfehlung herausgegeben, dass Frauen, bei denen die Viruserkrankung bekannt ist, mindestens in den zwei darauf folgenden Jahren nicht schwanger werden sollten. Die Möglichkeit, über einen gewissen Zeitraum Trägerin des Virus zu sein – obwohl dies wiederum nicht bestätigt ist – ist vorhanden. Bislang unbeantwortet ist die Frage, ob man nach einer Infektion das ganze Leben lang Träger des Virus sein könnte; vermutlich wird die Beantwortung der Frage es auch noch Jahrzehnte dauern.

Ein wirklich, wirklich interessanter Faktor – die Beteiligung der Rockefeller-Stiftung

(Lasst uns Zika online kaufen!)

Man ist darauf gestoßen, dass Zika online von der Rockefeller-Stifgung bei ATCC.org gekauft werden kann. Zuerst wurde Zika bei einem Rhesusaffen im Zika Forest in Uganda im Jahr 1947 ientdeckt. Die heute als Uganda Virus Research Institute (UVRI – etwa:  Virusforschungsinstitut Uganda) bekannte Einrichtung entdeckte das Virus; sie wurde im Jahr 1936 von der Rockefeller-Stiftung als Yellow Fever Research Institute (etwa: Gelbfieberforschungsinstitut) gegründet.

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Screenshot der ATTC-Website, auf der Zika in Form von Blutproben von Rhesusaffen bestellt werden kann.

Die Millionenfrage: Haben genetisch modifizierte (GM) Moskitos Zika verursacht?

Ein selbsternannter Anti-Verschwörungs-Blogger hat zugegeben, dass der Moskito vom Typ Aedes Aegypti in den 1970er Jahren in Amerika “ausgerottet” waren. Im 21. Jahrhundert behauptete Oxitec, eine Möglichkeit dafür gefunden zu haben, wie weitere Populationen durch die Freisetzung eines GM-Moskitos mit einem auf Suizid programmierten Gen in der DNA des Männchens kontrolliert werden können. Die Risikoabschätzung ist verworren; jedoch steht dort etwas über die Auswirkungen der Freisetzung von GM-Moskitos in Brasilien; und zwar ohne dass zuvor Tests an einer Spezies innerhalb des Ökosystems (Menschen ausgenommen) durchgeführt wurden:

“Bei diesen zufälligen Transporten [in Landfahrzeugen, über Wasser und sogar per Flugzeug] kann der nicht-modifizierte Moskito eine Möglichkeit finden, neue urbane Nischen zu kolonisieren [aufgrund der Freisetzung von GM-Moskitos].”

Das Risiko der Freisetzung von GM-Moskitos wird wie folgt beschrieben:

Die Vektor-Kompetenz zur Übertragung von Krankheiten auf den Menschen könnte in Richtung einer größeren Transmissions-Effizienz verändert worden sein.”

“Für andere Institutionen und Organisationen identifizierte Bedrohungen:

Eine in manchen Kreisen geäußerte Besorgnis lautet, dass der Einsatz einer neuen Abstammungslinie von Aedes Aegypti zur Übertragung anderer Krankheiten führen könnte, oder sogar zu einer Veränderung der Übertragungsmöglichkeiten.”

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Die GM-Debatte geht weiter und ist noch in einem frühen Stadium. Niemand weiß um die Rückwirkung des GM-Einsatzes, weil das Forschungsgebiet noch zu jung ist und die Ergebnisse im Rahmen der Standards wissenschaftlicher Forschung zu den Auswirkungen, wenn sie in die Umwelt freigesetzt werden, sind noch zu frisch.  Die Studien zu den Auswirkungen sind so lala; und wir werden möglicherweise unter Konsequenzen leiden, die so ähnlich sind wie Zika. Die wahren Folgen werden wir jedoch erst in Jahrzehnten kennen. Leider wird es dann zu spät sein.

Was wir wissen: Zika hat einen berechtigten Alarm ausgelöst, da es möglicherweise unsere Nachkommen bedroht. Es hat zudem eine berechtigte Fragewelle ausgelöst hinsichtlich aller Dinge, die in Zusammenhang mit dieser Problematik stehen.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com.


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