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Islamismus

Über 20.000 Muslime in Kanada versammeln sich, um Terrorismus zu verurteilen – Medien schweigen

in Medien

Die Verbreitung von militanten Gruppen auf der ganzen Welt, die für sich eine Verbindung mit dem Islam beanspruchen, wirft ein schlechtes Licht auf die Religion. Dies trägt zur negativen Wahrnehmung im Westen bei, wonach der Islam Terrorismus befürworte. Jedoch erlauben es wahre Gläubige der Konfession mit über einer Milliarde Anhänger einer handvoll Terroristen nicht, das Bild der Religion in den Dreck zu ziehen.

Kürzlich versammelten sich in der kanadischen Stadt Mississauga über 20.000 Muslime zu einer dreitägigen Konferenz, die darauf abzielte, für Aufklärung zu sorgen und terroristische Gruppierungen zu verurteilen, die beanspruchen, ihre abscheulichen Verbrechen im Namen des Islam zu verüben.

Bildtext: „Liebe für alle, Hass für niemanden“

Die Versammlung wurde durch die Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft organisiert, eine islamische Religionsgemeinschaft, die 1889 in Indien von Mirza Ghulam Ahmad gegründet wurde. Gegenwärtig hat die Konfession weltweit ungefähr 10-20 Millionen Anhänger. Ihr Hauptquartier befindet sich in London.

Zur Konferenz gehörte eine islamische Ausstellung, eine Reihe von Vorträgen, die Terrorismus verurteilen und eine Frage und Antwort Runde mit muslimischen Gelehrten.

Am Rande der Versammlung wurde eine Pressekonferenz abgehalten, um den Medien zu ermöglichen, Fragen über Themen zu stellen, die für die muslimische Gemeinschaft von Bedeutung sind. Weil jedoch die großen Konzernmedien weitgehend die Konferenz ignorierten, wurde über die Veranstaltung von lokalen und alternativen Medien berichtet.

Imam Azhar Haneef, ein Abgesandter des Anführers der Religion namens Caliph Hazrat Mirza Masroor Ahmad, hielt eine Ansprache, bei der er alle Formen des Terrorismus verurteilte.

Er sagte, die Auffassung des Islam von extremistischen Gruppierungen sei „umwissend“, indem er hinzufügte: „Wenn der Jugend ein wahres Verständnis des Islam vermittelt werden würde, würde sie nie irgendwelche gewalttätigen Handlungen begehen.“

Während die Bemühungen der Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft gelobt wurden, wurden die Mainstream-Medien dafür scharf kritisiert, dass sie diese wichtige Konferenz ignorierten. The Free Thought Project bemerkte dazu:

„Während die Medien geifern und sich rund um die Uhr an der Verbreitung von Angst und Schrecken durch terroristische Angriffe ergötzen, verabscheuen sie es offenbar, Bilder von friedlichen Muslimen zu zeigen, die Terrorismus verurteilen.“

Das ist nicht das erste Mal, dass die Mainstream-Medien es versäumen, über Muslime zu berichten, die Terrorismus verurteilen.

Am 6. Dezember 2015 nahmen tausende von Muslimen an der jährlich in Großbritannien stattfindenden Arbaeen-Prozession teil, die vom britischen Husaini Islamic Trust organisiert wird. Die Mitglieder strömten auf die Straßen Londons, indem sie Schilder hochhielten, auf denen stand: „Islam fördert Menschenrechte“ und „Terrorismus hat keine Religion“, um zu unterstreichen, dass die Förderung des Friedens die zentrale Aufgabe des Islam ist. Jedoch erhielt das Ereignis trotz der Bedeutung der Botschaft der Organisation nicht die Medienaufmerksamkeit, die es verdiente.

Tweet: „Hunderte von Muslimen überfluteten gestern die Straßen Londons, um Terrorismus zu verurteilen. Die Reaktion der Medien: Schweigen.”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/20000-muslims-turn-conference-canada-denounce-terrorism-media-silent/

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Zuvor unübersetzte Schriften des islamischen Propheten Mohammed widersprechen Christenverfolgung durch ISIS

in Welt

Es gibt Indizien dafür, dass Terroristen, die im Namen des Islam operieren – und wozu auch ISIS gehört -, keine Ahnung von der Religion haben. Muslimische Beobachter sagen, dass Mitglieder von ISIS nicht einmal das erste Kapitel des Koran, des heiligen Buches des Islam, zitieren können.

Das grundsätzliche Ziel dieser Terroristen ist es, bei den Leuten Angst und Schrecken zu verbreiten und diejenigen zu unterdrücken, die nicht ihre diabolische Ideologie teilen. Seit dem Aufkommen von ISIS haben Christen und andere religiöse Minderheiten im Nahen Osten unter der von diesen Terroristen ausgehenden Brutalität zu leiden.

Bildtext: „ISIS tötet koptische Christen“

Bei einer kürzlichen Studie hat Dr. Craig Considine, ein Forscher von der Rice University in Texas, unübersetzte Schriften des Propheten Mohammed entdeckt, die unmittelbar dem widersprechen, was ISIS im Namen der Religion tut.

Laut Dr. Considine können diese zuvor unübersetzten Schriften des Propheten Mohammed als eine Art Gegenmittel fungieren, um das Übel in Form des islamischen Extremismus unter terroristischen Gruppierungen zu heilen, die sich selbst am Islam orientieren, sowie der Islamophobie und der negativen Wahrnehmung des Islam im Westen.

Die Schriften offenbaren, dass Prophet Mohammed niemals seine Nachfolger dazu ermutigt hat, auf der Grundlage ihres Glaubens Christen zu unterdrücken oder Gewalt gegen sie oder andere religiöse Gruppierungen einzusetzen.

Die Schriften, die für die Zeit zwischen 622 und 632 n.Chr. dokumentiert sind, waren direkte Botschaften des Propheten Mohammed, der Christen und andere religiöse Gruppierungen verteidigt und geschützt haben soll, die in der arabischen Gemeinschaft leben. Er hielt auch seine Nachfolger dazu an, dieselbe Linie zu verfolgen, wenn er einmal nicht mehr unter ihnen weilt.

Dr. Considine betrachtet die Vision des Propheten Mohammeds einer muslimischen Nation als gleichbedeutend mit Pluralismus und Bürgerrechten, während er erklärt, dass die Wiederentdeckung dieser Dokumente eine antimuslimische Gesinnung im Westen eindämmen könne.

Die Forschung weist eindeutig nach, dass die Misshandlung und Diskriminierung von Christen in zeitgenössischen islamischen Staaten nicht vor dem Hintergrund der Zusicherungen des Propheten Mohammed gerechtfertigt werden können.

Er bemerkte, dass das zentrale Thema von Mohammeds Botschaft Frieden sei und dass er niemals Gewalt befürwortet hat, indem er sagte: „Seine Botschaft strahlt Mitgefühl und Frieden aus. Das ist das, was die amerikanische Gesellschaft – und freilich die ganze Welt – mehr als je zuvor braucht.“

Dr. Considine erklärte, dass die Dokumente, die in Klöstern auf der ganzen Welt sowie in Büchern aufgefunden wurden, die jahrhundertelang nicht mehr gedruckt wurden, die friedvolle Botschaft Mohammeds in einem neuen Glanz erstrahlen lassen.

Er enthüllte, dass die Schriften nie zuvor für ein größeres Publikum übersetzt wurden, während er erklärte dass islamische Gelehrte nun den Dokumenten ihre Aufmerksamkeit widmen, weil terroristische Organisationen zunehmend Gewalt einsetzen, um das Bild des Islam zu trüben.

Gelehrte und Gläubige wenden sich ihnen nun aufgrund der weit verbreiteten Gewalt gegen Christen an Orten wie Irak und Syrien zu. Der Prophet Mohammed wollte weder Christen Schaden zufügen noch sich in ihre Privatsphäre oder ihren privaten Besitz einmischen oder Missbrauch betreiben. Wenn der Staat eine oder mehrere Gruppen bevorzugt, bedeutet dies eine Abwertung der Bürger auf der Grundlage ihres ethnischen oder kulturellen Hintergrundes.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/previous-untranslated-writings-of-islamic-prophet-muhammad-contradict-isis-persecution-of-christians/

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USA unterzeichnen Waffengeschäft mit Katar im Wert von mehr als 10 Milliarden Euro, nur wenige Tage nachdem sie sagten, es fördere Terrorismus

in Geopolitik/Wirtschaft

US-Verteidigungsminister James Mattis und sein katarischer Amtskollege, Verteidigungsminister Khalid al-Attiyah, haben heute in Washington ein Waffengeschäft über 12 Milliarden Dollar [rund 10,7 Milliarden Euro] unterzeichnet, ein Schritt, der besonders aufgrund der fortgesetzten Blockade im Fokus der Öffentlichkeit steht, die Katar und seinen arabischen Nachbarn am Golf auferlegt wurde.

Die Übereinkunft gilt für die Anschaffung einer Reihe von F-15-Kampfflugzeugen, ein Verkauf, der nach Aussage des Pentagons sicherstellen wird, dass Katar über „hochmoderne“ Verteidigungsmöglichkeiten verfügen werde. Katar ist gemessen am Pro-Kopf-BIP die reichste Nation auf dem Planeten, aber eine sehr kleine Nation, um über 10 Milliarden Euro für Kriegsflugzeuge auszugeben.

In den letzten paar Jahrzehnten haben ölreiche arabische Golfstaaten einige ihrer enormen Einnahmen aus dem Ölgeschäft dafür benutzt, um US-Kriegsflugzeuge als eine Art Prestigeobjekte zu kaufen und sie während Paraden und dergleichen zur Schau zu stellen. Diese Spannungen zwischen Katar und den anderen Nationen nehmen zu, die ihre eigenen großen Geschwader an US-Kriegsflugzeugen besitzen, aber dieser Kauf geschieht in einem völlig anderen Kontext.

Das Pentagon hat während der ganzen Auseinandersetzung in der Region enge Verbindungen mit Katar unterhalten, eingedenk der Tatsache, dass Katar die größte US-Basis in der Region beheimatet. Zusätzlich zum Waffengeschäft hat die US-Marine heute zwei Schiffe in katarische Gewässer entsandt, um sie der Flotte der Nation für militärische Übungen anzuschließen.

All dies passiert nur einen Tag nachdem der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate vorschlug, dass die USA ihre Basis aus Katar abziehen sollten, um sie „unter Druck zu setzen“. Das wird, allem Anschein nach, vom Pentagon jedoch nicht ernsthaft in Erwägung gezogen.

Tweet: „Während meiner kürzlichen Reise in den Nahen Osten erklärte ich, dass es nicht länger eine Unterstützung einer radikalen Ideologie geben dürfe. Politische Führer zeigten auf Katar: seht!“

Anmerkung der Redaktion: Das katarische Waffengeschäft passiert auch nur wenige Tage nachdem Trump bei einer Pressekonferenz erklärte, dass Katar historisch gesehen ein „Unterstützer des Terrorismus“ sei und dass die Finanzierung seiner „radikalen Ideologien“ sofort aufhören müsse.

Sehen Sie unten Trumps komplette Bemerkungen über Katar:

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/us-signs-12-billion-arms-deal-with-qatar-days-after-saying-it-funds-terrorism/

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MEDIEN SCHWEIGEN: Über 130 Imame verweigern islamisches Begräbnisgebet für Londoner Attentäter

in Welt

Der kürzliche Terroranschlag in London, bei dem sieben Menschen gestorben und viele weitere schwer verwundet wurden, brachte Trauer und Schmerz über Großbritannien und die Welt. Der Islam wurde wieder einmal kritisch beäugt, als die Angreifer als Muslime identifiziert wurden.

Laut der britischen Polizei mieteten drei Männer (Khuram Shazad Butt, Rachid Redouane und Youssef Zaghba) einen LKW, um damit Menschen auf der London Bridge niederzumähen. Nach dem Anschlag ließen die Terroristen den LKW stehen und fingen an, mit 30 cm langen Messern auf Feiernde einzustechen, die ihren Abend am Borough Market verbrachten. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls niedergestochen. Die drei Männer, die falsche Selbstmordbomberwesten trugen, wurden später von acht Polizeibeamten erschossen.

Nach dem abscheulichen Anschlag arbeiteten die Polizei und Geheimdienstbeamte daran, die Angreifer zu identifizieren. Es kam heraus, dass einer der Angreifer im östlichen London wohnte und sogar die Ostlondonder Moschee zum Beten besuchte.

In Übereinstimmung mit islamischer Praxis ist es üblich, dass ein Gebet für verstorbene Muslime abgehalten wird. Das Gebet soll Zeugnis dafür ablegen, dass die dahingeschiedene Seele ein Muslim war und ein aufrechtes Leben geführt hat, während er auf Erden wandelte. Laut des Glaubens kann dieses Gebet einige der Sünden der Verstorbenen sühnen, was der jeweiligen Person nach dem Tod einen Teil der Bestrafung erspart. Das macht das Gebet für jeden Muslimen von wesentlicher Bedeutung. Das Gebet wird darum für jeden verstorbenen Muslimen abgehalten, ungeachtet der Taten, die die Person zu Lebzeiten begangen hat.

Aber eine Gruppe von Imamen widersetzt sich im Zuge des Londoner Anschlags dieser wichtigen gängigen Praxis des Islam. „Imam“ ist der Titel eines Lobpreisleiters in einer Moschee, während sich dort die muslimische Geimeinde versammelt. Über 130 Londoner Imame und religiöse Führer des Islam weigerten sich, das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Attentäter durchzuführen, die die Londoner Angriffe begangen hatten.

Diese islamischen Führer kamen zusammen, um diese einmütige Entscheidung aus Protest gegen extremistische Gruppen zu treffen, die den Islam als Entschuldigung dafür benutzen, um unbewaffnete unschuldige Zivilisten anzugreifen. Die Imame gaben auf sozialen Medien eine Erklärung über ihre Entscheidung ab, indem sie andere religiöse Führer des Islam dazu anhielten, ähnliche Maßnahmen zu übernehmen und eine klare Botschaft an diejenigen zu senden, die unschuldige Menschen umbringen: dass kein islamischer Führer zu ihnen stehen wird.

„Infolgedessen, und in Anbetracht anderer solcher ethischer Prinzipien, die für den Islam wesentlich sind, werden wir nicht das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Täter sprechen, und wir ermahnen auch andere Imame und religiöse Autoritäten, solche Privilegien zu entziehen. Dies liegt daran, weil solche unverzeihlichen Taten vollkommen unvereinbar mit den erhabenen Lehren des Islam sind“, lautete die Erklärung.

Oberhäupter der Ostlondoner Moschee, die eine führende Rolle bei der Entscheidung spielten, das Gebet für die Attentäter nicht einzuhalten, sagten, dass sie daran arbeiten, Extremismus zu bekämpfen. Sie erklärten, die Extremisten hätten die Lehren des Islam verdreht und pervertiert.

Der Vorsitzende der Ostlondoner Moschee und des Londoner Muslimzentrums, Muhammad Habibur-Rahman, erklärte: „Wieder einmal kommen wir zusammen, um geschlossen denjenigen entgegenzutreten, die uns spalten. Durch die kaltblütige Ermordung unschuldiger Leute in London am Samstagabend, wird es nicht gelingen, uns auseinanderzudividieren. Ich habe eine klare Botschaft an diejenigen, die Terrorakte begehen: Ihr verstoßt gegen die ganz wesentlichen Lehren des Islam und unseres Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm.“

Abgesehen von diesen Londoner Imamen, die den Attentätern energisch entgegentreten, haben auch andere islamische Führer im ganzen Vereinigten Königreich den Anschlag verurteilt.

Es ist wichtig festzuhalten, dass sich die meisten Mainstream-Medien absichtlich geweigert haben, über diese Verurteilungen und Maßnahmen zu berichten, die durch die muslimische Gemeinde unternommen werden, um vor solchen Anschlägen abzsuchrecken. Sie entschieden sich vielmehr, die Stimmung gegen die vielen Muslime anzustacheln, die solche Anschläge verabscheuen, anstatt die Wogen zu glätten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/130-imams-refuse-perform-islamic-funeral-prayer-london-attackers-media-silent/

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Leitende Geschäftsführerin von Facebook: Wollen Sie ISIS stoppen? Dann LIKEN Sie sie!

in Onlinewelt

Die leitende Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg, hat einen originellen Rat für Leute, die etwas gegen die Facebook-Seiten von ISIS unternehmen wollen. Anstatt sie zu melden – was man für die logische Vorgehensweise halten könnte, die zu ihrer Löschung führt – glaubt sie, dass die Leute davon Gebrauch machen sollten, was sie als „Like-Attacken“ bezeichnet, um den sozialen Netzwerk-Terror zu beenden.

Bei einem Gremium des Weltwirtschaftsforums in Davos behauptete sie, als Antwort auf die Frage, was Facebook unternehme, um ISIS zu bekämpfen, dass es unmöglich sei, hetzerische Posts zu verhindern, weil „sobald man einen löscht, sofort wieder ein anderer auftaucht“.

Die damalige Antwort bestand offensichtlich darin, den ISIS-Rekrutierungsseiten viel mehr kostenlose öffentliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, was ein neues Licht auf ihre Praktiken wirft, indem ihre zukünftigen Rekruten mit friedlichen Nachrichten bombardiert werden.

Sie erklärte daraufhin, wie Facebook-Nutzer in Deutschland eine Neonazi-Facebook-Seite „geliked“ und sie anschließend mit positiven Nachrichten überschwemmt hätten.

„Anstatt aufzuschreien und zu protestieren, bekamen sie 100.000 Likes von den Leuten, die sie eigentlich nicht mochten und die Botschaften der Toleranz auf die Seite stellten; also wenn man zu der Seite kam, veränderte es den Inhalt und das, was zuvor eine mit Hass und Intoleranz angefüllte Seite war, wurde daraufhin zu Toleranz und einer Botschaft der Hoffnung“, sagte sie.

„Das beste Gegenmittel für schlechte Rede ist gute Rede, und das beste Gegenmittel für Hass ist Toleranz.“

„Die beste Sache, um sich gegen die Rekrutierung durch ISIS auszusprechen, sind die Stimmen von Leuten, die von ISIS rekrutiert wurden, und die aus eigener Erfahrung wissen, was es wirklich bedeutet, sie entkommen und zurückgekommen sind, um die Wahrheit zu sagen.“ Sie erklärt, dass „Gegenrede“ das beste Mittel sei, um gegen Terrororganisationen vorzugehen.

Natürlich ist nicht bekannt, warum ISIS nicht einfach eine neue Facebook-Seite einrichten kann, wenn sie von „Like-Attacken“ stark in Mitleidenschaft gezogen werden – dieselbe Begründung, die offenkundig Facebook davon abhielt, zur Tat zu schreiten (räusper – siewollensichnichtwirklichdrumkümmernundwollendassduihrenJobmachst – räusper). Die Facebook-Seite einer Terrororganisation zu liken könnte auch die ungewollte Aufmerksamkeit der einen oder anderen US-Spionagebehörde erregen – das Argument „aber ich versuchte doch nur, Hoffnung und Frieden zu propagieren“ könnte vielleicht nicht ziehen, wenn einer von deinen Freunden deine Like-Benachrichtung gesehen hatte und daraufhin beschloss, ISIS zu kontaktieren, um mehr darüber zu erfahren.

Daher könnte das mehrfache Liken des Ku-Klux-Klan, von ISIS und Neonazi-Seiten den ganzen Bekanntenkreis dazu veranlassen, dass man jedesmal wenn man sie wiedersieht, komische Blicke erntet, aber wer weiß schon, was wirklich in die Facebook-Geschäftsführerin gefahren ist.

Facebook ist seit Langem dafür kritisiert worden, unfähig (oder unwillig) zu sein, die Verbreitung von ISIS-Propaganda in ihrem Netzwerk einzudämmen; einmal hatten sie sogar Anonymous daran gehindert, ISIS-Anwerber bloßzustellen – indem sie die Anonymous-Gruppe dafür gesperrt hatten, dass sie deren Job erledigt hatten. Offensichtlich wird es (laut Facebook) auch als „Hate Speech“ [Hassrede] eingestuft, wenn man ISIS hasst.

Als eine offensichtliche Reaktion auf den Vorwurf der Untätigkeit (oder der neagtiven Reaktion), haben sie 1 Million Euro zur Unterstützung von NGOs zugesichert, die gegen Hate Speech vorgehen – obwohl nicht bekannt ist, wie das ISIS davon abhalten soll, neue Rekruten zu bekommen.

Facebook und mehrere andere Technikunternehmen trafen sich vor einigen Wochen auch mit US-Regierungsvertretern, um darüber zu diksutieren, wie sie gegen Terrorganisationen vorgehen können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/47179-2/

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Der zweitmächtigste Mann bei ISIS wurde getötet

in Welt

Erbil, Region Kurdistan – Wie die militärische Informationsabteilung des Irak am Samstag verkündete, wurde der zweitwichtigste Mann bei ISIS getötet.

Der stellvertretende Befehlshaber und Kriegsminister der extremistischen Gruppierung, Ayad Jumaili, bekannt als Abu Yahiya, wurde am Samstag in al-Qa’im, in der irakischen Provinz al-Anbar an der Grenze zu Syrien durch die irakischen Luftstreitkräfte getötet.

Basierend auf präzisen Informationen, die durch die Geheimdienstabteilung der Luftstreitkräfte beschafft wurden, wurden zwei ISIS-Basen in al-Qa’im lokalisiert und angegriffen, wie in der Erklärung der militärischen Informationsabteilung näher erläutert wird.

Zwei andere hochrangige Funktionäre wurden ebenfalls getötet. Ihre Namen wurden angegeben als Turki Jamal al-Delaimi, Chef der militärischen Angelegenheiten von al-Qa’im, und Salim Muthdafar al-Ajami, bekannt als Abu Khatab, von der Verwaltungsabteilung von ISIS.

Sie starben nur wenige Tage nachdem ein ISIS-Propaganda-Funktionär und vier seiner Mitarbeiter durch einen Luftangriff der Koalition getötet wurden.

Ibrahim al-Ansari und vier weitere wurden am 25. März in al-Qa’im in der irakischen Provinz al-Anbar an der Grenze zu Syrien getötet.

Ansari war verantwortlich für die Produktion und Verbreitung von Propaganda und er leitete und unterstützte internationale Terrorangriffe. „Seine Propaganda ermutigte ISIS-Anhänger dazu, Angriffe mit Messern, Fahrzeugen und durch Brandstiftung gegen Amerikaner und andere westlicher Bürger auszuführen“, sagte Oberst Joseph Scrocca, Direktor für öffentliche Angelegenheiten der Koalition, indem er während einer Pressekonferenz am Donnerstag seinen Tod bestätigte.

„Dieser Angriff wird ISIS‘ Fährigkeit behindern, Propaganda herzustellen – Propaganda, um sowohl zu Terror in der Region als auch in unserem Heimatland anzustiften, und er hat auch die Kommunikation zwischen anderen ISIS-Mitgliedern getroffen“, fügte er hinzu.

Die ISIS-Führung, die aus ihren Hochburgen ar-Raqqa und Mossul vertrieben wurde, hatte sich im Talgebiet des Flusses Euphrat zwischen Deir ez-Zor, Syrien und al-Qa’im konzentriert. „Das ist wahrscheinlich ihre größte Konzentration an Streitkräften“, bestätigte das Pressebüro der Koalition gegenüber Rudaw Mitte März.

„Wir nutzen jede Gelegenheit, die sich uns bietet, um die ISIS-Führungsriege vom Schlachtfeld zu entfernen“, sagte der Sprecher der Koalition, Oberst John Dorrian, im Februar.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf rudaw.net (http://www.rudaw.net/english/kurdistan/010420173)

Quellen:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/erbil-kurdistan-region-second-powerful-man-isis-killed-iraqs-military-intelligence-department-announced-saturday/

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Julian Assange sagte gerade, dass Clinton und ISIS von den selben Leuten finanziert werden

in Politik

Einen Tag nachdem Julian Assange zum ersten Mal offiziell enthüllte, dass die Quelle der gehackten Podesta- und DNC-E-Mails, die sich im Besitz von WikiLeaks befinden, nicht Russland ist, beschuldigt Julian Assange Hillary Clinton im zweiten Auszug aus dem John Pilger Special, das RT am Samstag ausstrahlt, die Amerikaner über die wahre Tragweite der Unterstützung des Islamischen Staates von Seiten der Verbündeten Washingtons im Nahen Osten getäuscht zu haben.

Wie zuvor berichtet, drängte Hillary Clinton in einer am 17. August 2014 durch WikiLeaks öffentlich gemachten E-Mail John Podesta, den damaligen Berater Barack Obamas, auf Katar und Saudi-Arabien „Druck auszuüben“, „die heimlich ISIS und anderen radikalen sunnitischen Gruppierungen finanzielle und logistische Unterstützung gewähren“.

„Ich denke, dies ist die aussagekräftigste E-Mail in der ganzen Sammlung“, sagte Julian Assange – dessen Whistleblower-Seite im Laufe des vergangen Jahres drei Tranchen an Material in Zusammenhang mit Clinton veröffentlichte – im Interview mit John Pilger. „Alle seriösen Analytiker wissen, und sogar die US-Regierung hat dem zugestimmt, dass einige saudische Persönlichkeiten ISIS unterstützt und finanziert haben, aber der Trick war immer, zu sagen, dass es irgendwelche ‚Schurkenprinzen‘ seien, die mit ihrem Ölgeld tun, was immer sie wollen, und was ihre Regierung eigentlich missbillige. Aber diese E-Mail besagt, dass es die Regierungen von Saudi-Arabien und Katar sind, die ISIS finanziert haben.“

Wie von RT wiedergegeben, sprachen Assange und Pilger – die sich für ihr 25-minütiges Interview in der ecuadorianischen Botschaft in London zusammensetzten, wo der Whistleblower seit 2002 Zuflucht gefunden hat – auch über die Interessenkonflikte zwischen Clintons offiziellem Amt, der Nonprofit-Organisation ihres Mannes, und den Regierungsvertretern des Nahen Ostens, deren bekundetes Interesse am Kampf gegen den Terrorismus nicht aufrichtig gewesen sein könnte.

John Pilger: Die Saudis, die Kataris, die Marokkaner, die Bahrainis und besonders die ersten beiden, geben all dieses Geld der Clinton Foundation, während Hillary Clinton Außenministerin ist, und das Außenministerium stimmt massiven Waffenverkäufen zu, insbesondere an Saudi-Arabien.

Julian Assange: Unter Hillary Clinton – und die Clinton-E-Mails enthüllen eine aussagekräftige Diskussion darüber – wurde mit Saudi-Arabien der weltweit größte Waffen-Deal aller Zeiten von über 80 Milliarden Dollar abgeschlossen. Während ihrer Amtszeit verdoppelte sich der Dollar-Wert der gesamten US-Waffenexporte.

John Pilger: Natürlich würde dies in der Konsequenz bedeuten, dass diese berüchtige Dschihadistengruppe names ISIL oder ISIS weitgehend mit Geld von Leuten geschaffen wurde, die der Clinton Foundation Geld geben?

Julian Assange: Ja.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Die Medien schweigen darüber, dass die USA und Saudi Arabien absichtlich 14 Millionen jemenitische Zivilisten verhungern lässt

in Menschenrechte

Während wiederholt Berichte in Bezug auf Saudi-Arabiens tödliche Aktionen in Jemen auftauchen, ignorieren die Medien weiterhin überwiegend die unverblümte und verheerende Aggression, die gegen die jemenitische Zivilbevölkerung von Seiten US-Verbündeter ausging. Stattdessen bauschen sie ständig die russischen Aktionen in Syrien auf.

Aber erst kürzlich, am 30. Oktober 2016, berichtete der Guardian, dass die US-amerikanisch und britisch unterstützte saudische Koalition einen Luftschlag auf einen Gefängniskomplex im westlichen Jemen ausführte, wodurch mindestens 58 Menschen getötet wurden. Die Opfer waren zumeist Gefangene, die Strafen für geringfügige Vergehen absaßen.

Gefangene mit hochentwickelten Waffen anzugreifen, ist eine der niederträchtigsten Formen von Barbarei, angesichts der Tatsache, dass Gefängnisinsassen in einer Falle festsitzen, ohne eine Möglichkeit zu entkommen.

Dieses Ereignis folgte einem kürzlichen saudischen Angriff auf eine jemenitische Beerdigung, durch den über 140 Zivilisten getötet und über 500 andere verletzt wurden, was passenderweise als „See aus Blut“ bezeichnet wurde.

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Für viele Teilnehmer der Trauerfeier im Jemen kam jede Hilfe zu spät. Über 140 Tote und über 500 Verletzte.

Die USA und ihre so genannten Verbündeten spielen ein gefährliches Spiel der Peinigung des jemenitischen Volkes. In den Fällen, in denen hochentwickelte Bomben (einschließlich verbotener Munition aus britischer Herstellung) versagen, durch die Zivilisten direkt angegriffen werden, hat die Koalition ausgedehnte Angriffe auf die grundlegenden Bedürfnisse der jemenitischen Zivilisten gestartet, die nun zu einer weit um sich greifenden Hungersnot geführt haben.

Laut Martha Mundy, einer emeritierten Professorin der London School of Economics, hat die saudische Koalition zu Militärschlägen gegen landwirtschaftlich genutzte Flächen ausgeholt. Angesichts dessen, dass nur 2,8 Prozent des jemenitischen Landes kultiviert sind, argumentierte sie, dass „man schon genau zielen müsse, um die kleine Menge an Ackerland zu treffen“.

Weiterhin wies sie darauf hin, dass die saudische Koalition „es absichtlich auf die Lebensmittelproduktion abgesehen hatte, und dies auch weiterhin tut, und nicht einfach nur auf die Landwirtschaft auf den Feldern“. Die Koalition hat sowohl die Transportwege angegriffen, welche die Hilfsorganisationen zum Transport von Nahrungsmitteln benutzen, als auch Märkte, Geschäfte, Fabriken und Lebensmitteltransporter.

Dieser direkte Angriff auf die Infrastruktur der Zivilbevölkerung in Zusammenhang mit einer Blockade, die durch Saudi-Arabien auferlegt wurde, hat eine humanitäre Katastrophe ausgelöst. Die UNO hat gewarnt, dass mindestens 14 Millionen jemenitische Zivilisten – über die Hälfte seiner Bevölkerung – am verhungern sind.

Und was haben die USA als Reaktion darauf unternommen? Sie haben ihrerseits Jemen direkt angegriffen. Vermutlich ist Obama sehr besorgt über die Menschenrechtssituation in Syrien, und er ist zurzeit deswegen in der Lage, ungestraft die Assad-Regierung zu kritisieren, weil die Verantwortung für den Krieg in Jemen weitgehend der saudisch geführten Koalition in die Schuhe geschoben wird. Jedoch sind die USA kein passiver Spieler im jemenitischen Konflikt. Viele Jemeniten glauben, dass die USA hinter dem derzeitigen Konflikt stecken, und die amerikanische Regierung hat der saudisch geführten Koalition allemöglichen Arten von Unterstützung gewährt, um ihre Angriffe auf das Land durchzuführen. Nichts davon berücksichtigt die Tatsache, dass Obama seit Jahren Jemen mit Drohnen bombardiert, was bereits Tausende von Zivilisten das Leben gekostet hat.

Die USA sind sich durchaus darüber bewusst, dass das derzeitige Vorgehen der Saudis, sogar mit amerikanischer und britischer Unterstützung absolut unzureichend ist, um Krankenverhäuser zu verschonen. Stattdessen sind sie erfahren im Umgang damit, den massenhaften Tod von Zivilisten zu verursachen – und die westlichen Mächte unterstützen weiterhin den Großangriff. Der Mangel an Mitgefühl mit dem jemenitischen Volk wurde auf brillante Weise durch den neu ernannten britischen Außenminister Boris Johnson – Großbritanniens Version von Donald Trump – zum Ausdruck gebracht, als er bemerkte, dass jemand anders an die Saudis „mit Freuden Waffen liefert“, wenn es die Briten nicht mehr tun würden.

Weiterhin sagt einem die Tatsache, dass die US-unterstützte saudische Koalition ein Land auf der arabischen Halbinsel angreift, in dem sowohl ISIS als auch Al Qaida beheimatet sind, aber innerhalb einer 19-monatigen Periode überhaupt nicht versucht hat, diese beiden Gruppen zu treffen, alles, was man über den verlogenen Krieg gegen den Terror wissen muss.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Der Beweis, dass bin Laden 2001 starb?!

in Medien

In Anbetracht von Seymour Hershs Behauptung, dass der Angriff auf Osama bin Laden von 2011 „eine große Lüge ist“, folgt hier ein Überblick der Indizien, die eine alternative Sicht der Dinge unterstützen: Bin Laden starb im Dezember 2001 in Tora Bora an einer Lungenkomplikation als Ergebnis eines Nierenleidens, das mindestens seit Mitte 2000 begann.

ALLE QUELLEN STAMMEN AUS DEN MAINSTREAM-NACHRICHTEN, VIELE DAVON WURDEN AUS DEM INTERNET ENTFERNT.

2000 bis September 2001: Berichte tauchen auf, dass bin Laden an einer Nierenkrankheit stirbt

Im März 2000 berichtet die Chicago Tribune, dass ein afghanischer Zeuge und „westliche Geheimdienstbeamte“ sagen, dass bin Laden an schwerem Nieren- und Leberversagen leide.

Link: http://articles.chicagotribune.com/…

Diese Geschichte wurde 2000 auch von CBS News aufgegriffen, die unverblümt titeln „Bin Laden liegt Berichten zufolge im Sterben“ wegen „Nierenkrankheit“.

Link: http://web.archive.org/web/20010212010328/..

Im Juli 2001 bereichtet die South Asia Analysis Group: „Bin Laden, der an Nierendefizienz leidet, hat sich zeitweise in einem Militärkrankenhaus in Peschawar einer Dialysebahndlung unterzogen, mit Wissen und Zustimmung des [pakistanischen Geheimdienstes] Inter-Services Intelligence (ISI), wenn nicht sogar [des pakistanischen Präsidenten] General Pervez Musharraf persönlich.“

Link: http://web.archive.org/web/20011007021426/…

September bis November 2001: Nicht in der Lage, eine Nierenbehandlungen zu erhalten, sitzt bin Laden in Afghanistan fest

Im September 2001 interviewt PBS’ Frontline den früheren CIA-Justitiar, wobei Berichte von 1998 erwähnt werden, dass die Drug Enforcement Adminstration (DEA) herausgefunden hat, dass sich bin Laden bei einem Arzt in Peschawar einer Nieren-Dialyse unterzieht. Sie erwähnen weiterhin, dass die DEA bin Laden durch seine Dialyse-Maschine vergiften wollte, die CIA dies aber aufgrund des Ermordungsverbots angeblich zurückgewiesen habe.

Link: http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/…

Im November 2001 berichtet The Guardian, dass französische Geheimdienstbeamte sagen, dass bin Laden im Juli 2001 für eine Nierenbehandlung nach Dubai geflogen wurde, wo er auch mehrere CIA-Agenten und den Chef des saudischen Geheimdienstes traf. Diese Geschichte wird auch von verschiedenen französischen Zeitungen aufgegriffen.

Link: http://www.theguardian.com/world/…

In seinem ersten Interview seit dem 11. September 2001 spricht bin Laden mit einer pakistanischen Zeitung und behauptet, dass seine „Nieren in Ordnung seien“ und bestreitet, im vorherigen Jahr ein Krankenhaus in Dubai besucht zu haben (man beachte, dass er demnach eines in Pakistan besucht haben könnte). Im selben Interview behauptet er auch, wobei er eindeutig die Unwahrheit gesagt hat, dass er im Besitz von „Atomwaffen“ sei.

Link: http://dawn.com/news/5647/…

Dezember 2001: Bin Laden ist tot und wurde im Dezember 2001 in Afghanistan begraben, berichtet die New York Times auf der Grundlage von „Gerüchten auf höchster Ebene, dass bin Laden tot sei“.

Link: http://www.nytimes.com/2001/…

Am selben Tag berichtet Fox News unter Bezugnahme auf eine Taliban-Quelle, dass bin Laden aufgrund einer „unbehandelten Lungenkomplikation“ im Zusammenhang mit einer Nierenkrankheit gestorben sei. Ungefähr 30 „enge Vertraute“ besuchten Berichten zufolge bin Ladens Beerdigung in der Tora Bora-Region in Afghanistan. Eine Quelle kommt zu der Schlussfolgerung, dass die US-Regierung und andere Mächte sich in einer „verrückten Such-Aktion“ befinden, aber nie imstande sein werden, den mittlerweile toten bin Laden zu lokalisieren, indem er an einem nicht markierten Ort beerdigt ist.

Link: http://www.foxnews.com/story/2001/…

Ende Dezember 2001 bis März 2002: Bin Ladens „Todesvideo“ wird Ende Dezember 2001 veröffentlicht, nach Berichten über bin Ladens Beerdigung erscheint ein neues Video eines ausgemergelten, kränklichen Osama bin Laden. Der London Telegraph berichtet wörtlich: „Die Aufnahme wurde gestern von der Bush-Regierung als üble Propaganda abgetan, möglicherweise dazu angefertigt, um die Tatsache zu verschleiern, dass der Al-Qaida-Führer bereits tot war“. Eine weitere Schlussfolgerung kommt zu dem Ergebnis, dass das Video für den Fall erstellt wurde, dass bin Laden tot sei, da er bis Dezember 2001 so stark umzingelt war, dass er nicht in der Lage gewesen wäre, zu entkommen, um eine Nieren-Dialyse zu erhalten.

Link: http://www.telegraph.co.uk/news/…

Zu dieser Zeit bringt CBS ebenfalls eine Geschichte, dass bin Laden in der Woche vor dem 11. September eine Nierenbehnadlung in Pakistan bekommt. Link: Osama bin Laden 2002 beinahe tot (von Dan Rather – CBS); die Lüge der US-Regierung über bin Laden von 2002. The Guardian berichtet, dass der pakistanische Präsident über Videos und Fotos eines ausgemergelt aussehenden bin Laden spekuliert, dass er nun wegen einer unbehandelten Nierenkrankheit tot sei.

Link: http://www.theguardian.com/world/2002/jan/19/…

Im Januar 2002 sagt Dr. Sanjay Gupta von CNN auf der Grundlage einer Analyse von Video- und Fotomaterial bin Ladens vom Dezember 2001, dass bin Laden unter einem Nierenversagen zu leiden scheint. Er bemerkt, dass eine Nieren-Dialyse teuer ist und er vermutet, dass bin Laden dabei Hilfe brauchen würde, um eine medizinische Behandlung zu bekommen.

Link: http://edition.cnn.com/2002/HEALTH/…

Im März 2002 berichtet die BBC in einem Interview mit bin Ladens Frau, die von bin Laden in der Vergangenheitsform spricht und macht ein Bemerkung über sein Nierenversagen und die häufige Einnahme von Pillen und anderen Medikamenten. Sie sagt, dass sie ihren Mann seit September 2001 nicht gesehen habe, sie aber weiterhin die Hoffnung habe, dass er immer noch am Leben sei: „Ich fühle tief in mir, dass er immer noch lebt.“ Sie bemerkt auch, dass bin Ladens Wunsch gewesen sei, in Afghanistan und nirgendwo sonst zu sterben: „Er sprach nie mit mir über seine Absicht, Afghanistan zu verlassen und wünschte sich immer, dort zu sterben. Er sagte mir einmal, dass wenn er jemals Afghanistan verlasse, dann nur, um seinem Schöpfer gegenüberzutreten.“ Sie sagte auch, dass bin Laden „immer unter Nieren- und Magenschmerzen gelitten“ habe und dass er „mir einmal sagte, dass er nach Pakistan gehe, um sich behandeln zu lassen“.

Link: http://news.bbc.co.uk/2/hi/world/monitoring/…

Im März und April 2002 spielen US-Regierungsbeamte die Behandlung bin Ladens herunter, indem Rumsfeld sogar sagt, die Bedrohung durch bin Laden sei „neutralisiert“ worden. Sogar Bush rief 2002 dazu auf, kaum bin Laden zu erwähnen, und gab zu: „Wir haben von ihm [bin Laden] seit Langem nichts mehr gehört…Ich weiß nicht wo er ist. Ich widme ihm nicht sonderlich viel Zeit, um Ihnen gegenüber ehrlich zu sein.“ Link: Bush: Wirklich nicht besorgt über bin Laden (kurze Version) vom Mai 2002. ABC News sagen ebenfalls, dass sie „von Geheimdienstberichten erfahren haben, die darauf hindeuten, dass bin Laden in Pakistan eine Nierentransplantation erhalten habe“, aber nicht wissen, wann.

Link: http://abcnews.go.com/International/…

Juli 2002: Der FBI-Chef sagt, dass bin Laden höchst wahrscheinlich tot sei; Nichts von bin Laden seit Dezember 2001. Im Juli 2002 enthüllt BBC eine Sensation: der Anti-Terrorismus-Chef des FBI, Dale Watson, sagt, bin Laden sei „wahrscheinlich tot“. Praktischerweise behaupten bin Ladens Anhänger, dass bin Laden keine weiteren Stellungnahmen per Video abgeben werde, bis seine Gruppierung einen weiteren Angriff gegen die USA starte.“

Link: http://news.bbc.co.uk/2/hi/…

Im Juli 2002 berichtet CNN, dass bin Ladens enge Leibwächter im Februar 2002 gefangen genommen wurden, aber nicht bin Laden. Der Artikel zitiert auch Äußerungen einiger hochrangiger Beamter: „Manche hochrangigen US-Beamte sind bereits von solchen Beweisen überzeugt, dass bin Laden, von dem man seit Monaten nichts gesehen oder gehört hat, tot ist.“

Link: http://web.archive.org/web/20021204040117/…

Im Juli 2002 berichtet das Time Magazine, dass „Geheimdienstbeamte nicht sicher seien, ob Osama bin Laden tot oder lebendig sei“, aber dass „sie ein Dokument gefunden haben, das nahelegt, dass er zumindest noch bis in die letzten Dezembertage [von 2001] gelebt habe.“

Link: http://content.time.com/time/magazine/…

Im Juli 2002 bringt die New York Times einen weiteren Artikel darüber, dass Osama bin Laden wahrscheinlich tot sei. Der Autor bemerkt, wie ungewöhnlich es für bin Laden wäre, der für sein konstantes Verlangen nach Medienaufmerksamkeit bekannt sei, wenn er für über ein halbes Jahr nichts von sich hören lassen würde.

Link: http://www.nytimes.com/…

Oktober 2002: Geheimdienstbeamte bestätigen, dass bin Laden tot ist; bin Ladens Testament wird veröffentlicht. Ebenfalls im Oktober 2002 berichtet der in Washington DC basierte World Tribune unter Bezugnahme auf israelische Geheimdienstquellen, dass die USA und Israel zu der Schlussfolgerung gelangt seie, dass bin Laden im Dezember 2001 in Afghanistan gestorben sei. Sie bemerken, dass die zusätzlichen bin Laden-Botschaften „wahrscheinlich Fälschungen“ seien, und dass bin Ladens Erbe dafür ausgesucht worden sei.

Link: http://web.archive.org/web/20021205223313/…

Der Präsident Afghanistans schlussfolgert auch, dass bin Laden wahrscheinlich tot ist: „Je weniger wir von ihm hören und je mehr Zeit vergeht, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er entweder tot, oder irgendwo ernsthaft verletzt ist.“

Link: http://edition.cnn.com/2002/WORLD/…

Im Oktober 2002 berichtet CNN, dass US-Geheimdienstbeamte Osama bin Ladens Testament erhalten haben, das auf den 14. Dezember 2001 datiert ist (ungefähr dasselbe Datum, an dem laut Berichten von Fox News und anderen Nachrichtenquellen bin Ladens Beerdigung in Tora Bora stattgefunden haben soll). CNN berichtet auch, dass es seit Dezember 2001 kein Lebenszeichen von Osama bin Laden mehr gegeben hat.

Link: http://edition.cnn.com/2002/WORLD/…

Von 2002 an: Bemühungen, bin Laden aufzuspüren, werden abgeschlossen; bin Laden = „Elvis“. 2004 zitiert die LA Times Donald Rumsfeld (der Saddam Hussein mit bin Laden verwechselt), indem er zugibt: „Wir haben ihn [bin Laden] seit 2001 in keinem Video mehr gesehen“.

Link: http://newsmine.org/content.php?ol=9-11/binladen/…

2006 berichtet die New York Times, dass die CIA offiziell die Einheit geschlossen hat, die sich im Jahr davor auf die Gefangennahme bin Ladens konzentriert hat.

Link: http://www.nytimes.com/2006/07/04/washington/…

2006 sagen US-amerikanische und pakistanische Beamte, dass sie seit Jahren keinerlei Informationen über bin Laden erhalten hätten: „keine Tips von Informanten, keine Schnipsel von elektronischen Schnittpunkten, keine Punkte auf irgendwelchen Satellitenbildern“. Der Artikel wärmt das Bin Laden-Video von Dezember 2001 als letzten Beweis für bin Ladens Existenz wieder auf (im Unterschied zu einem anderen aus zweiter Hand von 2003, für das dieser Anspruch erhoben wurde). Einige Kommandos geben nun Osama bin Laden den Codenamen „Elvis“.

Link: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/…

Die verfügbaren Berichte stützen in überwältigender Weise die Ansicht, dass bin Laden im Dezember 2001 an Nierenversagen gestorben ist. Wir haben Berichte von Mainstream-Nachrichten aus einer Vielzahl von Quellen und seitdem überhaupt keine glaubwürdigen Beweise, wie auch Beamte auf höchster Ebene zugegeben haben. Selbst wenn man die offizielle Geschichte glaubt, legen die Beweise sehr stark nahe, dass irgendeine Entität (entweder die CIA, die saudische Königsfamilie, die pakistanische Regierung, oder all die oben genannten), bin Laden dabei geholfen haben, lange genug durch medizinische Behandlungen zu überleben, um zu einem späteren Zeitpunkt getötet zu werden. Es könnte sich hierbei sehr gut um die „eine große Lüge“ handeln, von der Seymour Hersh kürzlich in The Guardian gesprochen hatte.

WEITERE QUELLEN:

http://www.paulcraigroberts.org/…

http://mprofaca.cro.net/news0000.html

http://the.feds.arewatching.us/deadbinladen.htm

http://www.globalresearch.ca/…

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Die USA haben ISIS bereits fünfmal geholfen

in Geopolitik

Erst letzte Woche bombardierten die USA – die zurzeit ohne UNO-Mandat oder Erlaubnis der syrischen Regierung Militäroperationen auf syrischem Territorium durchführen – syrische Truppen, töteten über 60 Kämpfer und verwundeten weitere 100. Dieser Angriff, dauerte nach Angaben der Assad-Regierung über eine Stunde. Er beinhaltete auch eine Reihe von Kriegsflugzeugen, die zu amerikanischen, britischen und sogar australischen Luftstreitkräften gehören.

Diese Luftangriffe trafen zusammen mit einer Offensive, die von ISIS-Milizen gestartet wurde, die daraufhin versuchten, regierungskontrollierte Einrichtungen zurückzuerobern. Nach Ansicht Russlands und Syriens ging die Luftoffensive mit der Bodenoffensive von ISIS einher, was ihre Bedenken bestätigt, dass die von den USA angeführte Koalition den ISIS-Milizen Deckung aus der Luft verschafft.

Dies sollte niemanden überraschen, der den Aufstieg von Gruppierungen wie ISIS im Nahen Osten mitverfolgt hat. Seit ISIS 2014 Al Qaida als größtes Schreckgespenst abgelöst hat, haben die USA die Gruppierung trotz des offiziell erklärten Krieges gegen die barbarische Terrororganisation auf vielerlei Weise unterstützt – sowohl heimlich als auch offenkundig.

Lassen Sie uns einige der Möglichkeiten genauer unter die Lupe nehmen, durch die die USA ISIS direkt unterstützen, während sie beanspruchen, dagegen zu kämpfen, seitdem der von Amerika erklärte Krieg 2014 begann (die USA halfen ISIS von Anfang an, aber das ist ein Thema für einen eigenständigen Artikel).

1. Mosul und Baiji

Im Juni 2014 überquerte ISIS die syrische Grenze in den Irak und nahm dabei mühelos die strategisch bedeutsamen, ölreichen Städte Mosul und Baiji ein, und schaffte es fast bis nach Bagdad. Inmitten des erschreckenden Siegeszuges der Terrorgruppe, lud sie im Internet Bilder und Videos von Schießereien aus fahrenden Autos sowie Massentodesmärschen und -gräbern (infolge der Massenexekutionen irakischer Soldaten) hoch.

ISIS-Milizen beanspruchten riesige Mengen an amerikanischer Militärausrüstung, einschließlich ganzer LKW-Ladungen an Humvees [Geländewagen der US-Armee], Hubschraubern, Panzern und Artillerie für sich. Dies war weder Washington noch dem Rest der Welt verborgen geblieben, indem sich die Kämpfer selbst fotografierten und aufnahmen und öffentlich ihre Aktivitäten auf sozialen Medien zur Schau stellten.

Wie haben die USA darauf reagiert? Überhaupt nicht. Trotz all der amerikanischen Militärbasen in Irak und der Fähigkeit der Regierung, alle Arten von unerlaubten Aktivitäten durchzuführen – einschließlich der Ermordung Muammar Gaddafis in Libyen durch eine Drohne, die von Sizilien aus durch einen Piloten geflogen wurde, der das Fluggerät von einem Marinestützpunkt in Nevada aus steuerte, konnten die USA nichts dagegen tun, um ISIS am schnellen Vorrücken zu hindern. Gab es vielleicht ein Problem, das das US-Militär davon abhielt, Luftschläge durchzuführen? Ganz klar nein, denn die USA hatten um dieselbe Zeit Drohnenangriffe in Pakistan gestartet, als ISIS vorrückte.

2. ISIS-Ölgewinne

Bei der Dokumentation über die Ausdehnung von ISIS, berichteten die Medien zuvor, dass sich ISIS an einem lukrativen Ölgeschäft erfreuen kann, durch das er mindestens 50 Millionen US-Dollar monatlich verdient. Wer genau kaufte dieses Öl? Die Mainstream-Medien weigerten sich, dies offen zu untersuchen, und die US-Air Force unternahm nichts, um die Haupteinnahmequelle von ISIS zu beseitigen.

Andererseits begannen russische Luftstreitkräfte im November 2015 damit, Ölkonvois in Richtung des türkischen Territoriums ins Visier zu nehmen. Bei einer damit in keinerlei Zusammenhang stehenden Angelegenheit, schoss die Türkei einen russischen Bomber ab, von dem sie behauptete, den türkischen Luftraum (für 17 Sekunden) verletzt zu haben. Die russisch-türkischen Beziehungen verschlechterten sich daraufhin unverzüglich, und Russland antwortete darauf seinerseits mit Sanktionen. Sie führten auch Beweismittel mit Hilfe von Satelliten an, von denen sie behaupteten, dass sie die Türkei als Hauptimporteur von ISIS-Öl aufdecken.

Die US-Regierung zweifelte den Beweis an, stellte jedoch ihrerseits keine Beweise zur Verfügung, und wurde durch die Teilnahme an einem russischen Angriff auf Tankwagen von ISIS zur versuchten Vortäuschung gezwungen, die gleiche Strategie [wie Russland] zu verfolgen. Dieses ganze Debakel warf die Frage auf, warum um alles in der Welt ausgerechnet ein Land mit einem so zweifelhaftem und brutalen Ruf wie Russland einen Job übernimmt, dessen Erledigung die USA für sich beanspruchten.

Die USA kamen daraufhin in Erklärungsnot, warum sie nicht die Haupteinnahmequelle von ISIS angriffen. Laut des früheren CIA-Direktors Michael Morell waren Umweltschäden und die Notwendigkeit, die irakische und syrische Infrastruktur zu schützen, die ausschlaggebenden Gründe dafür, warum die USA diese Tankfahrzeug nicht angriffen:

Wir waren nicht hinter den Ölquellen her, weil wir nicht wollten, dass das Treffen der von ISIS kontrollierten Ölquellen Umweltschäden anrichtet, und wir wollten diese Infrastruktur nicht zerstören.

Das macht Sinn. Das US-Militär kann auf eine lange Geschichte des Umweltschutzes und der Verschonung öffentlicher Infrastruktur zurückblicken (das kann es nicht).

3. Palmyra

Im Mai 2015 überrannte ISIS die antike syrische Stadt Palmyra, worüber CNN behauptete, dass es sich um eine „schnelle, zerstörerische Übernahme einer weiteren Stadt, beim brutalen Streben, sein Kalifat im Nahen Osten auszudehnen“ gehandelt habe. Das Einnehmen Palmyras stellte ein Risiko für den Fortbestand der UNESCO-Welterbestätte dar, von der gesagt wurde, „an der Schnittstelle verschiedener Zivilisationen gestanden“ zu haben.

Ein weiters Mal während dieser brutalen Übernahme einer historischen Stadt, in der zehntausende Zivilisten wohnen, waren amerikanische Luftstreitkräfte nirgends zu sehen. Ende letzten Jahres hatten die USA ungefähr über 5 Milliarden Dollar ausgegeben, um speziell ISIS zu bekämpfen, haben aber aus unerfindlichen Gründen keine Initiative ergriffen, die am weitesten entwickelte Luftwaffe der Welt einzusetzen, um ihre Offensiven einzudämmen.

4. Abwürfe aus der Luft

Im Oktober 2014 berichtete die Washington Post, dass die US-Luftstreitkräfte „unabsichtlich“ Waffen an ISIS geliefert hatten, die für kurdische Milizen in der syrischen Grenzstadt Kobane bestimmt gewesen seien. Die Kurden bekämpften den Islamischen Staat. Obwohl das Abwerfen von Waffen in einem Kriegsgebiet nach einer idiotensicheren Strategie aussieht, stellte es sich in diesem Fall als ein Rückschlag heraus, und die Waffen, zu denen auch Kisten mit Handgranaten gehörten, fielen in die Hände der Terrorgruppe.

Weiterhin finden irakische und syrische Truppen nach Siegen gegen die Terrorgruppe wiederholt ISIS-Kämpfer mit israelischer Ausrüstung.

Zufall?

5. Ramadi

Direkt bevor letztes Jahr die Palmyra-Offensive gestartet wurde, nahm ISIS auch die strategisch wichtige Stadt Ramadi ein. Die Einheimischen fragten sich erneut, warum die US-Truppen während der gesamten Operation nur dasaßen und Däumchen drehten. Die offizielle Erklärung, die für das Nichteingreifen angeboten wurde, war, dass sich die USA mehr über den Schutz des Lebens von Zivilisten sorgten – wenn man dem Glauben schenkt.

Ehrenhafte Erwähnungen

Die verschiedenen Arten, auf die die USA und ihre Verbündeten offenkundig ihre Unterstützung gewährten, sind endlos. Die obige Liste vermittelt nur ein kleines Bild der Möglichkeiten, auf die insbesondere das US-Militär den Islamischen Staat unmittelbar unterstützt hat, während sie gleichzeitig beanspruchen, ihn zu bekämpfen. Dies ist etwas, das man sich vor dem Hintergrund der jüngsten Attacke auf syrische Truppen vergegenwärtigen sollte, der einer ISIS-Offensive ebenfalls Rückendeckung aus der Luft verschaffte.

Ehrenhafte Erwähnungen, die es nicht auf diese Liste geschafft haben, schließen Amerikas Unterstützung für den durch Saudi-Arabien geführten Krieg gegen Yemen ein, in dessen Verlauf nie ein einziger ISIS-Kämpfer angegriffen wurde, und der kürzlich erneuerte US-Luftkrieg in Libyen, wodurch die Stadt Sirte angegriffen wurde. Sirte hat beinahe all seine ISIS-Anteile eliminiert. Es wurde stattdessen spekuliert, dass Amerikas Motive in Libyen nur einen Vorwand dafür liefern, jede Chance auf eine von Gaddafi beeinflusste politische Bewegung zu unterbinden – und dass der Feldzug letztendlich dazu angelegt ist, jede Chance auf eine Lösung der Libyen-Krise hinauszuzögern. So bemerkte die Stop The War Coalition:

Weitere westliche Bombardements werden die Spaltung vertiefen und die Gewalt intensivieren. Sie werden unausweichlich die Verbitterung gegenüber dem Westen erhöhen und nichts dazu beitragen, den IS zu besiegen. Stop The War fordert weiterhin die westlichen Mächte dazu auf, die schmerzlichen Lektionen aus den letzten 15 Jahren zu lernen und ihr krampfhaftes Festhalten an militärischen Lösungen aufzugeben.

Erwähnungen vor 2014 schlossen die Tatsache mit ein, dass ISIS fast zur Gänze ein Produkt der amerikanischen Außenpolitik ist, wie durch einen freigegebenen DOI-Bericht bestätigt wird.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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