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Islamismus

Putin: Neue Weltordnung ist im letzten Stadium ihres europäischen Masterplans

in Politik
Codex Humanus

Der russische Präsident Putin warnt, dass sich die Neue Weltordnung im letzten Stadium ihres „70-jährigen Masterplans für Europa“ befindet.

Während die europäischen Nationen ihre Toten betrauern und sich auf die nächste Welle „bevorstehender“ Terroranschläge vorbereiten, warnt Präsident Putin, dass sich die Neue Weltordnung im letzten Stadium ihres „70-jährigen Masterplans für Europa“ befindet, und dass sich der Prozess von hier an beschleunigen werde.

Die Neue Weltordnung bringt Hornissennester in eure Länder, sagte Putin zu einer Kreml-Reisegruppe. Und nun werden sie von ihnen gestochen.

Während sich Frankreich im Ausnahmezustand befindet, das Vereinigte Königreich unter Kriegsrecht steht, mit tausenden von Soldaten, die in den Straßen auf Patrouille sind, und Deutschland und Schweden unter dem Versagen von Gesetz und Ordnung im Zusammenhang mit Migranten leiden, ist es schwer, darüber mit Putin zu streiten.

Der Plan der Neuen Weltordnung, westliche Nationen mit radikalen islamistischen Immigranten zu überschwemmen – gegen den Willen der Bürger dieser Länder – und dann die Hölle auf Erden zu entfesseln, indem sie „gestochen werden“, ist verwirklicht worden.

Putin glaubt, dass die Politik der offenen Grenzen, die den europäischen Nationen aufgezwungen wurde, zurückgewiesen werden muss, wenn der Kontinent irgendeine Chance auf eine friedliche Zukunft haben soll.

Meine europäischen Brüder und Schwestern müssen die globalistische Politik der offenen Grenzen zurückweisen, die ihnen durch die Elite aufgedrängt wird.

Laut Putin gibt es in der globalistischen Zukunftsvision keinen Platz für souveräne Nationen. Und der russische Präsident zeigte mit dem Finger direkt auf die Rothschilds, um ihnen und ihrer geheimen Verbindung mit internationalen Eliten die Schuld daran zu geben.

Die Rothschild-Intrige hat eure Regierung, eure Medien und eure Bankinstitute infiltriert. Sie geben sich nicht länger damit zufrieden, Abscheulichkeiten im Nahen Osten zu begehen, sie führen sie nun auf ihrem eigenen Grund und Boden durch, indem sie verzweifelt den Plan für eine neue Weltregierung, Weltarmee und eine Weltzentralbank zum Abschluss bringen wollen.

Sie denken, dass sie dies erreichen können, indem sie euch so lange terrorisieren, bis ihr euch unterwerft. Indem sie euch einschüchtern, allemöglichen neuen Gesetze zu akzeptieren, die sie erlassen, um euch zu schützen.

Putin rief zum Widerstand auf, indem er die Europäer ermahnt, sich dem Lockruf der Globalisten und ihrem Kult des Todes zu widersetzen.

Sie [die Europäer] müssen sich gegen ihre Beherrscher auflehnen, die seit Langem damit aufgehört haben, dem Volk zu dienen, und verlangen, dass ihre Stimmen gehört werden.

Die Regierungen des Westens verbergen nicht länger ihre wahren Absichten. Man kann den Schrecken erkennen, der sich unter ihren Masken befindet. Behaltet sie im Blick. Fallt nicht auf ihre Tricks herein.

Russland wird nicht tatenlos zusehen und es erlauben, dass seine europäischen Vettern auf diese Art abgeschlachtet und entmenschlicht werden. Die Schlacht ist vorüber. Der Krieg hat begonnen. Wahrheit und Gerechtigkeit werden obsiegen.

Verweise:

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ISIS droht durch abschreckende Poster mit Weihnachtsanschlägen auf New York, London, Paris & Vatikan

in Welt
Codex Humanus

Während die Welt in Weihnachtsstimmung kommt, tut der Islamische Staat im Irak und in Syrien (ISIS) das, was er am besten kann: mit Terroranschlägen drohen.

Die ISIS-Terroristen drohen damit, zur Weihnachtszeit Anschläge in New York City zu begehen. Die Fanatiker haben ein abschreckendes Poster veröffentlicht, das den Weihnachtsmann neben einer Kiste Dynamit zeigt, während er hinüber auf die Menschenmenge der Käufer auf dem Times Square schaut. Das Poster beinhaltet eine Beschriftung, die lautet: „Wir treffen uns an Weihnachten in New York…bald.“

Das neueste abschreckende Propaganda-Poster ist eine der vielen Warnungen, die ISIS in den vergangenen Wochen veröffentlicht hat.

Die Terroristen haben auch damit gedroht, über Weihnachten Anschläge in ganz Europa zu begehen. Eines der erschreckenden Poster zeigt den Weihnachtsmann vor einem Terroristen in der Londoner Regent Street kniend, die mit Weihnachtsbeleuchtung geschmückt ist. Ein anderes zeigt einen ISIS-Terroristen mit einem blutigen Messer, der auf einen Weihnachtsmarkt blickt, mit dem Pariser Eiffelturm im Hintergrund.

Die dschihadistische Propaganda beinhaltet Bilder von Dschihadisten und Blut, einschließlich einer Hand, die ein blutiges Messer hält, die die Szenerie überlagert, zusammen mit einer warnenden Botschaft auf Englisch, Französisch und Deutsch: „Bald auf deinen Festen“.

Ein Poster, das auf verschlüsselten Kanälen sozialer Medien veröffentlicht wurde, zeigt einen ISIS-Terroristen, der neben einer brennenden britischen Flagge mit einem Sturmgewehr schießt. Eine ISIS-Flagge weht von der Spitze eines brennenden Big Ben, während auch große Risse über das Gebäude verlaufen, wie The Daily Mail berichtete. Über die Seite des Posters erstreckt sich eine Botschaft, die lautet: „Wir werden euer Land zerstören, wie ihr unser Land zerstört habt“.

Das andere Poster zeigt ein blutiges Messer über einem Bild von Königin Elisabeth II., mit der Botschaft: „Unter Beobachtung…bald“.

Davor tauchte ein Poster auf, das einen Terroristen zeigt, der neben einem Raketenwerfer steht und hinunter auf den Petersplatz im Vatikan blickt, neben einer Botschaft, die Extremisten dazu auffordert: „Haltet euer Blut nicht zurück, die Belohnung ist das Paradies“. Die Botschaft warnte, dass sich „das Fest der Kreuzritter nähere“, was nahelegt, dass ISIS an Weihnachten einen Terroranschlag auf die heilige Stadt der katholischen Kirche plant.

Letzte Woche wurde im Internet ein Poster geteilt, das einen maskierten Terroristen dabei zeigt, wie er mit einer Schusswaffe und einem Rucksack in seinem Auto in Richtung Petersdom fährt. An der Oberseite des Posters war die Botschaft „Weihnachtsblut“ mit der in rot darunter geschriebenen Zeile „wartet nur ab“.

Metro.co.uk berichtete:

Die Poster sind eine abschreckende Erinnerung an den Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt letztes Jahr. Am 19. Dezember fuhr ein tunesischer Asylsuchender einen LKW in die Menge des Weihnachtsmarktes am Breitscheidplatz in Berlin. Zwölf Leute starben, einschließlich des ursprünglichen Fahrers des LKWs, der von Amri erschossen wurde, als er das Fahrzeug entführte, und 56 weitere wurden verletzt.

Wie real ist die Bedrohung? Am 16. November aktualisierterten die Vereinigten Staaten ihre Reisewarnung und ermahnten ihre Bürger bei Reisen ins Ausland, gegenüber der Möglichkeit wachsam zu sein, dass terroristische Gruppierungen und Extremisten „bei kaum oder gar keiner Vorwarnung“ während der Weihnachts- und Neujahrszeit Anschläge ausführen könnten.

Bei dem Hinweis warnten die USA unter Berufung auf den letztjährigen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin und den Istanbuler Terroranschlag am Neujahrstag speziell vor „erhöhten Risiken von Terroranschlägen“ auf „Weichziele“ [Restaurants, Flughäfen, Einkaufszentren und Bezirke, Hotels und Orte mit touristischen Sehenswürdigkeiten] in ganz Europa, einschließlich Großbritannien, Deutschland und Frankreich.

Verweise:

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Über 20.000 Muslime in Kanada versammeln sich, um Terrorismus zu verurteilen – Medien schweigen

in Medien
Codex Humanus

Die Verbreitung von militanten Gruppen auf der ganzen Welt, die für sich eine Verbindung mit dem Islam beanspruchen, wirft ein schlechtes Licht auf die Religion. Dies trägt zur negativen Wahrnehmung im Westen bei, wonach der Islam Terrorismus befürworte. Jedoch erlauben es wahre Gläubige der Konfession mit über einer Milliarde Anhänger einer handvoll Terroristen nicht, das Bild der Religion in den Dreck zu ziehen.

Kürzlich versammelten sich in der kanadischen Stadt Mississauga über 20.000 Muslime zu einer dreitägigen Konferenz, die darauf abzielte, für Aufklärung zu sorgen und terroristische Gruppierungen zu verurteilen, die beanspruchen, ihre abscheulichen Verbrechen im Namen des Islam zu verüben.

Bildtext: „Liebe für alle, Hass für niemanden“

Die Versammlung wurde durch die Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft organisiert, eine islamische Religionsgemeinschaft, die 1889 in Indien von Mirza Ghulam Ahmad gegründet wurde. Gegenwärtig hat die Konfession weltweit ungefähr 10-20 Millionen Anhänger. Ihr Hauptquartier befindet sich in London.

Zur Konferenz gehörte eine islamische Ausstellung, eine Reihe von Vorträgen, die Terrorismus verurteilen und eine Frage und Antwort Runde mit muslimischen Gelehrten.

Am Rande der Versammlung wurde eine Pressekonferenz abgehalten, um den Medien zu ermöglichen, Fragen über Themen zu stellen, die für die muslimische Gemeinschaft von Bedeutung sind. Weil jedoch die großen Konzernmedien weitgehend die Konferenz ignorierten, wurde über die Veranstaltung von lokalen und alternativen Medien berichtet.

Imam Azhar Haneef, ein Abgesandter des Anführers der Religion namens Caliph Hazrat Mirza Masroor Ahmad, hielt eine Ansprache, bei der er alle Formen des Terrorismus verurteilte.

Er sagte, die Auffassung des Islam von extremistischen Gruppierungen sei „umwissend“, indem er hinzufügte: „Wenn der Jugend ein wahres Verständnis des Islam vermittelt werden würde, würde sie nie irgendwelche gewalttätigen Handlungen begehen.“

Während die Bemühungen der Ahmadiyya Muslim-Gemeinschaft gelobt wurden, wurden die Mainstream-Medien dafür scharf kritisiert, dass sie diese wichtige Konferenz ignorierten. The Free Thought Project bemerkte dazu:

„Während die Medien geifern und sich rund um die Uhr an der Verbreitung von Angst und Schrecken durch terroristische Angriffe ergötzen, verabscheuen sie es offenbar, Bilder von friedlichen Muslimen zu zeigen, die Terrorismus verurteilen.“

Das ist nicht das erste Mal, dass die Mainstream-Medien es versäumen, über Muslime zu berichten, die Terrorismus verurteilen.

Am 6. Dezember 2015 nahmen tausende von Muslimen an der jährlich in Großbritannien stattfindenden Arbaeen-Prozession teil, die vom britischen Husaini Islamic Trust organisiert wird. Die Mitglieder strömten auf die Straßen Londons, indem sie Schilder hochhielten, auf denen stand: „Islam fördert Menschenrechte“ und „Terrorismus hat keine Religion“, um zu unterstreichen, dass die Förderung des Friedens die zentrale Aufgabe des Islam ist. Jedoch erhielt das Ereignis trotz der Bedeutung der Botschaft der Organisation nicht die Medienaufmerksamkeit, die es verdiente.

Tweet: „Hunderte von Muslimen überfluteten gestern die Straßen Londons, um Terrorismus zu verurteilen. Die Reaktion der Medien: Schweigen.”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/20000-muslims-turn-conference-canada-denounce-terrorism-media-silent/

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Zuvor unübersetzte Schriften des islamischen Propheten Mohammed widersprechen Christenverfolgung durch ISIS

in Welt
Codex Humanus

Es gibt Indizien dafür, dass Terroristen, die im Namen des Islam operieren – und wozu auch ISIS gehört -, keine Ahnung von der Religion haben. Muslimische Beobachter sagen, dass Mitglieder von ISIS nicht einmal das erste Kapitel des Koran, des heiligen Buches des Islam, zitieren können.

Das grundsätzliche Ziel dieser Terroristen ist es, bei den Leuten Angst und Schrecken zu verbreiten und diejenigen zu unterdrücken, die nicht ihre diabolische Ideologie teilen. Seit dem Aufkommen von ISIS haben Christen und andere religiöse Minderheiten im Nahen Osten unter der von diesen Terroristen ausgehenden Brutalität zu leiden.

Bildtext: „ISIS tötet koptische Christen“

Bei einer kürzlichen Studie hat Dr. Craig Considine, ein Forscher von der Rice University in Texas, unübersetzte Schriften des Propheten Mohammed entdeckt, die unmittelbar dem widersprechen, was ISIS im Namen der Religion tut.

Laut Dr. Considine können diese zuvor unübersetzten Schriften des Propheten Mohammed als eine Art Gegenmittel fungieren, um das Übel in Form des islamischen Extremismus unter terroristischen Gruppierungen zu heilen, die sich selbst am Islam orientieren, sowie der Islamophobie und der negativen Wahrnehmung des Islam im Westen.

Die Schriften offenbaren, dass Prophet Mohammed niemals seine Nachfolger dazu ermutigt hat, auf der Grundlage ihres Glaubens Christen zu unterdrücken oder Gewalt gegen sie oder andere religiöse Gruppierungen einzusetzen.

Die Schriften, die für die Zeit zwischen 622 und 632 n.Chr. dokumentiert sind, waren direkte Botschaften des Propheten Mohammed, der Christen und andere religiöse Gruppierungen verteidigt und geschützt haben soll, die in der arabischen Gemeinschaft leben. Er hielt auch seine Nachfolger dazu an, dieselbe Linie zu verfolgen, wenn er einmal nicht mehr unter ihnen weilt.

Dr. Considine betrachtet die Vision des Propheten Mohammeds einer muslimischen Nation als gleichbedeutend mit Pluralismus und Bürgerrechten, während er erklärt, dass die Wiederentdeckung dieser Dokumente eine antimuslimische Gesinnung im Westen eindämmen könne.

Die Forschung weist eindeutig nach, dass die Misshandlung und Diskriminierung von Christen in zeitgenössischen islamischen Staaten nicht vor dem Hintergrund der Zusicherungen des Propheten Mohammed gerechtfertigt werden können.

Er bemerkte, dass das zentrale Thema von Mohammeds Botschaft Frieden sei und dass er niemals Gewalt befürwortet hat, indem er sagte: „Seine Botschaft strahlt Mitgefühl und Frieden aus. Das ist das, was die amerikanische Gesellschaft – und freilich die ganze Welt – mehr als je zuvor braucht.“

Dr. Considine erklärte, dass die Dokumente, die in Klöstern auf der ganzen Welt sowie in Büchern aufgefunden wurden, die jahrhundertelang nicht mehr gedruckt wurden, die friedvolle Botschaft Mohammeds in einem neuen Glanz erstrahlen lassen.

Er enthüllte, dass die Schriften nie zuvor für ein größeres Publikum übersetzt wurden, während er erklärte dass islamische Gelehrte nun den Dokumenten ihre Aufmerksamkeit widmen, weil terroristische Organisationen zunehmend Gewalt einsetzen, um das Bild des Islam zu trüben.

Gelehrte und Gläubige wenden sich ihnen nun aufgrund der weit verbreiteten Gewalt gegen Christen an Orten wie Irak und Syrien zu. Der Prophet Mohammed wollte weder Christen Schaden zufügen noch sich in ihre Privatsphäre oder ihren privaten Besitz einmischen oder Missbrauch betreiben. Wenn der Staat eine oder mehrere Gruppen bevorzugt, bedeutet dies eine Abwertung der Bürger auf der Grundlage ihres ethnischen oder kulturellen Hintergrundes.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/previous-untranslated-writings-of-islamic-prophet-muhammad-contradict-isis-persecution-of-christians/

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USA unterzeichnen Waffengeschäft mit Katar im Wert von mehr als 10 Milliarden Euro, nur wenige Tage nachdem sie sagten, es fördere Terrorismus

in Geopolitik/Wirtschaft
Codex Humanus

US-Verteidigungsminister James Mattis und sein katarischer Amtskollege, Verteidigungsminister Khalid al-Attiyah, haben heute in Washington ein Waffengeschäft über 12 Milliarden Dollar [rund 10,7 Milliarden Euro] unterzeichnet, ein Schritt, der besonders aufgrund der fortgesetzten Blockade im Fokus der Öffentlichkeit steht, die Katar und seinen arabischen Nachbarn am Golf auferlegt wurde.

Die Übereinkunft gilt für die Anschaffung einer Reihe von F-15-Kampfflugzeugen, ein Verkauf, der nach Aussage des Pentagons sicherstellen wird, dass Katar über „hochmoderne“ Verteidigungsmöglichkeiten verfügen werde. Katar ist gemessen am Pro-Kopf-BIP die reichste Nation auf dem Planeten, aber eine sehr kleine Nation, um über 10 Milliarden Euro für Kriegsflugzeuge auszugeben.

In den letzten paar Jahrzehnten haben ölreiche arabische Golfstaaten einige ihrer enormen Einnahmen aus dem Ölgeschäft dafür benutzt, um US-Kriegsflugzeuge als eine Art Prestigeobjekte zu kaufen und sie während Paraden und dergleichen zur Schau zu stellen. Diese Spannungen zwischen Katar und den anderen Nationen nehmen zu, die ihre eigenen großen Geschwader an US-Kriegsflugzeugen besitzen, aber dieser Kauf geschieht in einem völlig anderen Kontext.

Das Pentagon hat während der ganzen Auseinandersetzung in der Region enge Verbindungen mit Katar unterhalten, eingedenk der Tatsache, dass Katar die größte US-Basis in der Region beheimatet. Zusätzlich zum Waffengeschäft hat die US-Marine heute zwei Schiffe in katarische Gewässer entsandt, um sie der Flotte der Nation für militärische Übungen anzuschließen.

All dies passiert nur einen Tag nachdem der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate vorschlug, dass die USA ihre Basis aus Katar abziehen sollten, um sie „unter Druck zu setzen“. Das wird, allem Anschein nach, vom Pentagon jedoch nicht ernsthaft in Erwägung gezogen.

Tweet: „Während meiner kürzlichen Reise in den Nahen Osten erklärte ich, dass es nicht länger eine Unterstützung einer radikalen Ideologie geben dürfe. Politische Führer zeigten auf Katar: seht!“

Anmerkung der Redaktion: Das katarische Waffengeschäft passiert auch nur wenige Tage nachdem Trump bei einer Pressekonferenz erklärte, dass Katar historisch gesehen ein „Unterstützer des Terrorismus“ sei und dass die Finanzierung seiner „radikalen Ideologien“ sofort aufhören müsse.

Sehen Sie unten Trumps komplette Bemerkungen über Katar:

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/us-signs-12-billion-arms-deal-with-qatar-days-after-saying-it-funds-terrorism/

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MEDIEN SCHWEIGEN: Über 130 Imame verweigern islamisches Begräbnisgebet für Londoner Attentäter

in Welt
Codex Humanus

Der kürzliche Terroranschlag in London, bei dem sieben Menschen gestorben und viele weitere schwer verwundet wurden, brachte Trauer und Schmerz über Großbritannien und die Welt. Der Islam wurde wieder einmal kritisch beäugt, als die Angreifer als Muslime identifiziert wurden.

Laut der britischen Polizei mieteten drei Männer (Khuram Shazad Butt, Rachid Redouane und Youssef Zaghba) einen LKW, um damit Menschen auf der London Bridge niederzumähen. Nach dem Anschlag ließen die Terroristen den LKW stehen und fingen an, mit 30 cm langen Messern auf Feiernde einzustechen, die ihren Abend am Borough Market verbrachten. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls niedergestochen. Die drei Männer, die falsche Selbstmordbomberwesten trugen, wurden später von acht Polizeibeamten erschossen.

Nach dem abscheulichen Anschlag arbeiteten die Polizei und Geheimdienstbeamte daran, die Angreifer zu identifizieren. Es kam heraus, dass einer der Angreifer im östlichen London wohnte und sogar die Ostlondonder Moschee zum Beten besuchte.

In Übereinstimmung mit islamischer Praxis ist es üblich, dass ein Gebet für verstorbene Muslime abgehalten wird. Das Gebet soll Zeugnis dafür ablegen, dass die dahingeschiedene Seele ein Muslim war und ein aufrechtes Leben geführt hat, während er auf Erden wandelte. Laut des Glaubens kann dieses Gebet einige der Sünden der Verstorbenen sühnen, was der jeweiligen Person nach dem Tod einen Teil der Bestrafung erspart. Das macht das Gebet für jeden Muslimen von wesentlicher Bedeutung. Das Gebet wird darum für jeden verstorbenen Muslimen abgehalten, ungeachtet der Taten, die die Person zu Lebzeiten begangen hat.

Aber eine Gruppe von Imamen widersetzt sich im Zuge des Londoner Anschlags dieser wichtigen gängigen Praxis des Islam. „Imam“ ist der Titel eines Lobpreisleiters in einer Moschee, während sich dort die muslimische Geimeinde versammelt. Über 130 Londoner Imame und religiöse Führer des Islam weigerten sich, das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Attentäter durchzuführen, die die Londoner Angriffe begangen hatten.

Diese islamischen Führer kamen zusammen, um diese einmütige Entscheidung aus Protest gegen extremistische Gruppen zu treffen, die den Islam als Entschuldigung dafür benutzen, um unbewaffnete unschuldige Zivilisten anzugreifen. Die Imame gaben auf sozialen Medien eine Erklärung über ihre Entscheidung ab, indem sie andere religiöse Führer des Islam dazu anhielten, ähnliche Maßnahmen zu übernehmen und eine klare Botschaft an diejenigen zu senden, die unschuldige Menschen umbringen: dass kein islamischer Führer zu ihnen stehen wird.

„Infolgedessen, und in Anbetracht anderer solcher ethischer Prinzipien, die für den Islam wesentlich sind, werden wir nicht das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Täter sprechen, und wir ermahnen auch andere Imame und religiöse Autoritäten, solche Privilegien zu entziehen. Dies liegt daran, weil solche unverzeihlichen Taten vollkommen unvereinbar mit den erhabenen Lehren des Islam sind“, lautete die Erklärung.

Oberhäupter der Ostlondoner Moschee, die eine führende Rolle bei der Entscheidung spielten, das Gebet für die Attentäter nicht einzuhalten, sagten, dass sie daran arbeiten, Extremismus zu bekämpfen. Sie erklärten, die Extremisten hätten die Lehren des Islam verdreht und pervertiert.

Der Vorsitzende der Ostlondoner Moschee und des Londoner Muslimzentrums, Muhammad Habibur-Rahman, erklärte: „Wieder einmal kommen wir zusammen, um geschlossen denjenigen entgegenzutreten, die uns spalten. Durch die kaltblütige Ermordung unschuldiger Leute in London am Samstagabend, wird es nicht gelingen, uns auseinanderzudividieren. Ich habe eine klare Botschaft an diejenigen, die Terrorakte begehen: Ihr verstoßt gegen die ganz wesentlichen Lehren des Islam und unseres Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm.“

Abgesehen von diesen Londoner Imamen, die den Attentätern energisch entgegentreten, haben auch andere islamische Führer im ganzen Vereinigten Königreich den Anschlag verurteilt.

Es ist wichtig festzuhalten, dass sich die meisten Mainstream-Medien absichtlich geweigert haben, über diese Verurteilungen und Maßnahmen zu berichten, die durch die muslimische Gemeinde unternommen werden, um vor solchen Anschlägen abzsuchrecken. Sie entschieden sich vielmehr, die Stimmung gegen die vielen Muslime anzustacheln, die solche Anschläge verabscheuen, anstatt die Wogen zu glätten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/130-imams-refuse-perform-islamic-funeral-prayer-london-attackers-media-silent/

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Leitende Geschäftsführerin von Facebook: Wollen Sie ISIS stoppen? Dann LIKEN Sie sie!

in Onlinewelt
Codex Humanus

Die leitende Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg, hat einen originellen Rat für Leute, die etwas gegen die Facebook-Seiten von ISIS unternehmen wollen. Anstatt sie zu melden – was man für die logische Vorgehensweise halten könnte, die zu ihrer Löschung führt – glaubt sie, dass die Leute davon Gebrauch machen sollten, was sie als „Like-Attacken“ bezeichnet, um den sozialen Netzwerk-Terror zu beenden.

Bei einem Gremium des Weltwirtschaftsforums in Davos behauptete sie, als Antwort auf die Frage, was Facebook unternehme, um ISIS zu bekämpfen, dass es unmöglich sei, hetzerische Posts zu verhindern, weil „sobald man einen löscht, sofort wieder ein anderer auftaucht“.

Die damalige Antwort bestand offensichtlich darin, den ISIS-Rekrutierungsseiten viel mehr kostenlose öffentliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, was ein neues Licht auf ihre Praktiken wirft, indem ihre zukünftigen Rekruten mit friedlichen Nachrichten bombardiert werden.

Sie erklärte daraufhin, wie Facebook-Nutzer in Deutschland eine Neonazi-Facebook-Seite „geliked“ und sie anschließend mit positiven Nachrichten überschwemmt hätten.

„Anstatt aufzuschreien und zu protestieren, bekamen sie 100.000 Likes von den Leuten, die sie eigentlich nicht mochten und die Botschaften der Toleranz auf die Seite stellten; also wenn man zu der Seite kam, veränderte es den Inhalt und das, was zuvor eine mit Hass und Intoleranz angefüllte Seite war, wurde daraufhin zu Toleranz und einer Botschaft der Hoffnung“, sagte sie.

„Das beste Gegenmittel für schlechte Rede ist gute Rede, und das beste Gegenmittel für Hass ist Toleranz.“

„Die beste Sache, um sich gegen die Rekrutierung durch ISIS auszusprechen, sind die Stimmen von Leuten, die von ISIS rekrutiert wurden, und die aus eigener Erfahrung wissen, was es wirklich bedeutet, sie entkommen und zurückgekommen sind, um die Wahrheit zu sagen.“ Sie erklärt, dass „Gegenrede“ das beste Mittel sei, um gegen Terrororganisationen vorzugehen.

Natürlich ist nicht bekannt, warum ISIS nicht einfach eine neue Facebook-Seite einrichten kann, wenn sie von „Like-Attacken“ stark in Mitleidenschaft gezogen werden – dieselbe Begründung, die offenkundig Facebook davon abhielt, zur Tat zu schreiten (räusper – siewollensichnichtwirklichdrumkümmernundwollendassduihrenJobmachst – räusper). Die Facebook-Seite einer Terrororganisation zu liken könnte auch die ungewollte Aufmerksamkeit der einen oder anderen US-Spionagebehörde erregen – das Argument „aber ich versuchte doch nur, Hoffnung und Frieden zu propagieren“ könnte vielleicht nicht ziehen, wenn einer von deinen Freunden deine Like-Benachrichtung gesehen hatte und daraufhin beschloss, ISIS zu kontaktieren, um mehr darüber zu erfahren.

Daher könnte das mehrfache Liken des Ku-Klux-Klan, von ISIS und Neonazi-Seiten den ganzen Bekanntenkreis dazu veranlassen, dass man jedesmal wenn man sie wiedersieht, komische Blicke erntet, aber wer weiß schon, was wirklich in die Facebook-Geschäftsführerin gefahren ist.

Facebook ist seit Langem dafür kritisiert worden, unfähig (oder unwillig) zu sein, die Verbreitung von ISIS-Propaganda in ihrem Netzwerk einzudämmen; einmal hatten sie sogar Anonymous daran gehindert, ISIS-Anwerber bloßzustellen – indem sie die Anonymous-Gruppe dafür gesperrt hatten, dass sie deren Job erledigt hatten. Offensichtlich wird es (laut Facebook) auch als „Hate Speech“ [Hassrede] eingestuft, wenn man ISIS hasst.

Als eine offensichtliche Reaktion auf den Vorwurf der Untätigkeit (oder der neagtiven Reaktion), haben sie 1 Million Euro zur Unterstützung von NGOs zugesichert, die gegen Hate Speech vorgehen – obwohl nicht bekannt ist, wie das ISIS davon abhalten soll, neue Rekruten zu bekommen.

Facebook und mehrere andere Technikunternehmen trafen sich vor einigen Wochen auch mit US-Regierungsvertretern, um darüber zu diksutieren, wie sie gegen Terrorganisationen vorgehen können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/47179-2/

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Der zweitmächtigste Mann bei ISIS wurde getötet

in Welt
Codex Humanus

Erbil, Region Kurdistan – Wie die militärische Informationsabteilung des Irak am Samstag verkündete, wurde der zweitwichtigste Mann bei ISIS getötet.

Der stellvertretende Befehlshaber und Kriegsminister der extremistischen Gruppierung, Ayad Jumaili, bekannt als Abu Yahiya, wurde am Samstag in al-Qa’im, in der irakischen Provinz al-Anbar an der Grenze zu Syrien durch die irakischen Luftstreitkräfte getötet.

Basierend auf präzisen Informationen, die durch die Geheimdienstabteilung der Luftstreitkräfte beschafft wurden, wurden zwei ISIS-Basen in al-Qa’im lokalisiert und angegriffen, wie in der Erklärung der militärischen Informationsabteilung näher erläutert wird.

Zwei andere hochrangige Funktionäre wurden ebenfalls getötet. Ihre Namen wurden angegeben als Turki Jamal al-Delaimi, Chef der militärischen Angelegenheiten von al-Qa’im, und Salim Muthdafar al-Ajami, bekannt als Abu Khatab, von der Verwaltungsabteilung von ISIS.

Sie starben nur wenige Tage nachdem ein ISIS-Propaganda-Funktionär und vier seiner Mitarbeiter durch einen Luftangriff der Koalition getötet wurden.

Ibrahim al-Ansari und vier weitere wurden am 25. März in al-Qa’im in der irakischen Provinz al-Anbar an der Grenze zu Syrien getötet.

Ansari war verantwortlich für die Produktion und Verbreitung von Propaganda und er leitete und unterstützte internationale Terrorangriffe. „Seine Propaganda ermutigte ISIS-Anhänger dazu, Angriffe mit Messern, Fahrzeugen und durch Brandstiftung gegen Amerikaner und andere westlicher Bürger auszuführen“, sagte Oberst Joseph Scrocca, Direktor für öffentliche Angelegenheiten der Koalition, indem er während einer Pressekonferenz am Donnerstag seinen Tod bestätigte.

„Dieser Angriff wird ISIS‘ Fährigkeit behindern, Propaganda herzustellen – Propaganda, um sowohl zu Terror in der Region als auch in unserem Heimatland anzustiften, und er hat auch die Kommunikation zwischen anderen ISIS-Mitgliedern getroffen“, fügte er hinzu.

Die ISIS-Führung, die aus ihren Hochburgen ar-Raqqa und Mossul vertrieben wurde, hatte sich im Talgebiet des Flusses Euphrat zwischen Deir ez-Zor, Syrien und al-Qa’im konzentriert. „Das ist wahrscheinlich ihre größte Konzentration an Streitkräften“, bestätigte das Pressebüro der Koalition gegenüber Rudaw Mitte März.

„Wir nutzen jede Gelegenheit, die sich uns bietet, um die ISIS-Führungsriege vom Schlachtfeld zu entfernen“, sagte der Sprecher der Koalition, Oberst John Dorrian, im Februar.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf rudaw.net (http://www.rudaw.net/english/kurdistan/010420173)

Quellen:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/erbil-kurdistan-region-second-powerful-man-isis-killed-iraqs-military-intelligence-department-announced-saturday/

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Julian Assange sagte gerade, dass Clinton und ISIS von den selben Leuten finanziert werden

in Politik
Codex Humanus

Einen Tag nachdem Julian Assange zum ersten Mal offiziell enthüllte, dass die Quelle der gehackten Podesta- und DNC-E-Mails, die sich im Besitz von WikiLeaks befinden, nicht Russland ist, beschuldigt Julian Assange Hillary Clinton im zweiten Auszug aus dem John Pilger Special, das RT am Samstag ausstrahlt, die Amerikaner über die wahre Tragweite der Unterstützung des Islamischen Staates von Seiten der Verbündeten Washingtons im Nahen Osten getäuscht zu haben.

Wie zuvor berichtet, drängte Hillary Clinton in einer am 17. August 2014 durch WikiLeaks öffentlich gemachten E-Mail John Podesta, den damaligen Berater Barack Obamas, auf Katar und Saudi-Arabien „Druck auszuüben“, „die heimlich ISIS und anderen radikalen sunnitischen Gruppierungen finanzielle und logistische Unterstützung gewähren“.

„Ich denke, dies ist die aussagekräftigste E-Mail in der ganzen Sammlung“, sagte Julian Assange – dessen Whistleblower-Seite im Laufe des vergangen Jahres drei Tranchen an Material in Zusammenhang mit Clinton veröffentlichte – im Interview mit John Pilger. „Alle seriösen Analytiker wissen, und sogar die US-Regierung hat dem zugestimmt, dass einige saudische Persönlichkeiten ISIS unterstützt und finanziert haben, aber der Trick war immer, zu sagen, dass es irgendwelche ‚Schurkenprinzen‘ seien, die mit ihrem Ölgeld tun, was immer sie wollen, und was ihre Regierung eigentlich missbillige. Aber diese E-Mail besagt, dass es die Regierungen von Saudi-Arabien und Katar sind, die ISIS finanziert haben.“

Wie von RT wiedergegeben, sprachen Assange und Pilger – die sich für ihr 25-minütiges Interview in der ecuadorianischen Botschaft in London zusammensetzten, wo der Whistleblower seit 2002 Zuflucht gefunden hat – auch über die Interessenkonflikte zwischen Clintons offiziellem Amt, der Nonprofit-Organisation ihres Mannes, und den Regierungsvertretern des Nahen Ostens, deren bekundetes Interesse am Kampf gegen den Terrorismus nicht aufrichtig gewesen sein könnte.

John Pilger: Die Saudis, die Kataris, die Marokkaner, die Bahrainis und besonders die ersten beiden, geben all dieses Geld der Clinton Foundation, während Hillary Clinton Außenministerin ist, und das Außenministerium stimmt massiven Waffenverkäufen zu, insbesondere an Saudi-Arabien.

Julian Assange: Unter Hillary Clinton – und die Clinton-E-Mails enthüllen eine aussagekräftige Diskussion darüber – wurde mit Saudi-Arabien der weltweit größte Waffen-Deal aller Zeiten von über 80 Milliarden Dollar abgeschlossen. Während ihrer Amtszeit verdoppelte sich der Dollar-Wert der gesamten US-Waffenexporte.

John Pilger: Natürlich würde dies in der Konsequenz bedeuten, dass diese berüchtige Dschihadistengruppe names ISIL oder ISIS weitgehend mit Geld von Leuten geschaffen wurde, die der Clinton Foundation Geld geben?

Julian Assange: Ja.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Die Medien schweigen darüber, dass die USA und Saudi Arabien absichtlich 14 Millionen jemenitische Zivilisten verhungern lässt

in Menschenrechte

Während wiederholt Berichte in Bezug auf Saudi-Arabiens tödliche Aktionen in Jemen auftauchen, ignorieren die Medien weiterhin überwiegend die unverblümte und verheerende Aggression, die gegen die jemenitische Zivilbevölkerung von Seiten US-Verbündeter ausging. Stattdessen bauschen sie ständig die russischen Aktionen in Syrien auf.

Aber erst kürzlich, am 30. Oktober 2016, berichtete der Guardian, dass die US-amerikanisch und britisch unterstützte saudische Koalition einen Luftschlag auf einen Gefängniskomplex im westlichen Jemen ausführte, wodurch mindestens 58 Menschen getötet wurden. Die Opfer waren zumeist Gefangene, die Strafen für geringfügige Vergehen absaßen.

Gefangene mit hochentwickelten Waffen anzugreifen, ist eine der niederträchtigsten Formen von Barbarei, angesichts der Tatsache, dass Gefängnisinsassen in einer Falle festsitzen, ohne eine Möglichkeit zu entkommen.

Dieses Ereignis folgte einem kürzlichen saudischen Angriff auf eine jemenitische Beerdigung, durch den über 140 Zivilisten getötet und über 500 andere verletzt wurden, was passenderweise als „See aus Blut“ bezeichnet wurde.

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Für viele Teilnehmer der Trauerfeier im Jemen kam jede Hilfe zu spät. Über 140 Tote und über 500 Verletzte.

Die USA und ihre so genannten Verbündeten spielen ein gefährliches Spiel der Peinigung des jemenitischen Volkes. In den Fällen, in denen hochentwickelte Bomben (einschließlich verbotener Munition aus britischer Herstellung) versagen, durch die Zivilisten direkt angegriffen werden, hat die Koalition ausgedehnte Angriffe auf die grundlegenden Bedürfnisse der jemenitischen Zivilisten gestartet, die nun zu einer weit um sich greifenden Hungersnot geführt haben.

Laut Martha Mundy, einer emeritierten Professorin der London School of Economics, hat die saudische Koalition zu Militärschlägen gegen landwirtschaftlich genutzte Flächen ausgeholt. Angesichts dessen, dass nur 2,8 Prozent des jemenitischen Landes kultiviert sind, argumentierte sie, dass „man schon genau zielen müsse, um die kleine Menge an Ackerland zu treffen“.

Weiterhin wies sie darauf hin, dass die saudische Koalition „es absichtlich auf die Lebensmittelproduktion abgesehen hatte, und dies auch weiterhin tut, und nicht einfach nur auf die Landwirtschaft auf den Feldern“. Die Koalition hat sowohl die Transportwege angegriffen, welche die Hilfsorganisationen zum Transport von Nahrungsmitteln benutzen, als auch Märkte, Geschäfte, Fabriken und Lebensmitteltransporter.

Dieser direkte Angriff auf die Infrastruktur der Zivilbevölkerung in Zusammenhang mit einer Blockade, die durch Saudi-Arabien auferlegt wurde, hat eine humanitäre Katastrophe ausgelöst. Die UNO hat gewarnt, dass mindestens 14 Millionen jemenitische Zivilisten – über die Hälfte seiner Bevölkerung – am verhungern sind.

Und was haben die USA als Reaktion darauf unternommen? Sie haben ihrerseits Jemen direkt angegriffen. Vermutlich ist Obama sehr besorgt über die Menschenrechtssituation in Syrien, und er ist zurzeit deswegen in der Lage, ungestraft die Assad-Regierung zu kritisieren, weil die Verantwortung für den Krieg in Jemen weitgehend der saudisch geführten Koalition in die Schuhe geschoben wird. Jedoch sind die USA kein passiver Spieler im jemenitischen Konflikt. Viele Jemeniten glauben, dass die USA hinter dem derzeitigen Konflikt stecken, und die amerikanische Regierung hat der saudisch geführten Koalition allemöglichen Arten von Unterstützung gewährt, um ihre Angriffe auf das Land durchzuführen. Nichts davon berücksichtigt die Tatsache, dass Obama seit Jahren Jemen mit Drohnen bombardiert, was bereits Tausende von Zivilisten das Leben gekostet hat.

Die USA sind sich durchaus darüber bewusst, dass das derzeitige Vorgehen der Saudis, sogar mit amerikanischer und britischer Unterstützung absolut unzureichend ist, um Krankenverhäuser zu verschonen. Stattdessen sind sie erfahren im Umgang damit, den massenhaften Tod von Zivilisten zu verursachen – und die westlichen Mächte unterstützen weiterhin den Großangriff. Der Mangel an Mitgefühl mit dem jemenitischen Volk wurde auf brillante Weise durch den neu ernannten britischen Außenminister Boris Johnson – Großbritanniens Version von Donald Trump – zum Ausdruck gebracht, als er bemerkte, dass jemand anders an die Saudis „mit Freuden Waffen liefert“, wenn es die Briten nicht mehr tun würden.

Weiterhin sagt einem die Tatsache, dass die US-unterstützte saudische Koalition ein Land auf der arabischen Halbinsel angreift, in dem sowohl ISIS als auch Al Qaida beheimatet sind, aber innerhalb einer 19-monatigen Periode überhaupt nicht versucht hat, diese beiden Gruppen zu treffen, alles, was man über den verlogenen Krieg gegen den Terror wissen muss.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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