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Donald Trump - page 2

Stephen Hawking warnt: Brexit und Trump sind Anzeichen dafür, dass wir im gefährlichsten Moment aller Zeiten leben

in Welt
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Wir leben aufgrund der Entscheidung der britischen Wähler, ihre Mitgliedschaft in der Europäischen Union zu verweigern sowie der Entscheidung der amerikanischen Bevölkerung, Donald Trump anzunehmen, [laut Stephen Hawking] im gefährlichsten Moment in der Geschichte der Menschheit.

Der 74-jährige theoretische Physiker behauptet, dass wir uns wegen des “Brexit” und der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten im gefährlichsten Moment in der Geschichte der Menschheit befinden, indem er als Bedrohung unserer Existenz sowohl die ökonomischen Konsequenzen der Globalisierung anführte als auch den beschleunigten technologischen Wandel, die Automatisierung von Fabriken, den Anstieg künstlicher Intelligenz und “überwältigende Herausforderungen in Bezug auf die Umwelt” (nämlich den Klimawandel, die Nahrungsmittelproduktion, Überbevölkerung, Dezimierung anderer Spezies, epidemische Krankheiten und die Versauerung der Meere).

Bei einem Meinungskommentar für The Guardian erklärte Hawking:

Wie jeder zuzustimmen scheint, war es offenbar der Moment, als die Vergessenen sprachen, indem sie ihre Stimmen erhoben, um überall den Rat und die Führung durch die Experten und die Elite zurückzuweisen.

Was nun weit mehr zählt als die Entscheidungen, die von diesen beiden Wählerschaften getroffen wurden, ist, wie die Eliten darauf reagieren. Sollten wir etwa im Gegenzug diese Abstimmungen als Ausbruch eines kruden Populismus ablehnen, der den Tatsachen nicht gerecht wird, und versuchen, die Entscheidungen zu umgehen oder einzuschränken, und das, wofür sie stehen? Ich würde argumentieren, dass dies ein schrecklicher Fehler wäre.

Das für mich wirklich Besorgniserregende daran ist, dass unsere Spezies nun, mehr als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in unserer Geschichte, zusammenhalten muss. Zusammen erinnern sie uns daran, dass wir uns im gefährlichsten Moment in der Entwicklung der Menschheit befinden. Wir sind nun im Besitz der Technologie, um den Planeten zu zerstören, auf dem wir leben, aber wir haben noch nicht die Fähigkeit entwickelt, ihm zu entfliehen.

Wir müssen Grenzen innerhalb und zwischen den Nationen überwinden, und nicht aufbauen. Denn wenn wir versuchen, das zu tun, müssen die Anführer der Welt eingestehen, dass sie versagt haben und zwar auf vielerlei Art.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hawking seine Meinung über den Brexit oder Donald Trump geäußert hat: “Er ist ein Demagoge, der an den kleinsten gemeinsamen Nenner zu appellieren scheint”, sagte der Professor von der Universität Cambridge im Mai in Good Morning Britain von ITV.

Im gleichen Interview rief er die britischen Wähler dazu auf, im Rahmen des Referendums die Kampagne für das Verbleiben in der Europäischen Union zu unterstützen, weil er das Gefühl hatte, dass wenn Großbritannien die EU verlässt (Brexit), die Nation dadurch weiter isoliert und engstirniger werden würde. Im März erklärte Hawking, dass der Brexit eine Katastrophe für die Wissenschaft sei:

Es gibt zwei offensichtliche Gründe, warum wir [in der EU] bleiben sollten. Der erste ist, dass dadurch die Mobilität der Leute gefördert wird. Studenten aus EU-Staaten können hierherkommen, um hier zu studieren, und unsere Studenten können zu anderen EU-Universtitäten gehen. Noch wichtiger ist es für ein höheres Forschungsniveau, dass der Austausch von Leuten ermöglicht wird, dass neue Erkenntnisse schneller übermittelt werden und neue Leute auf unterschiedliche Ideen gebracht werden, die sich aus ihrem jeweiligen persönlichen Hintergrund herleiten. Der andere Grund ist finanzieller Art. Der Europäische Forschungsrat hat britischen Institutionen große Fördermittel gewährt, um den Austausch zu fördern.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Donald Trump lehnt Präsidentengehalt in Höhe von 399.000 Dollar ab

in Politik
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Donald Trump sagt, dass er nur einen Dollar pro Jahr für seine Amtszeit als Präsident annehmen wird, weil es so vom Gesetz verlangt wird.

Noch bevor er Präsident wurde, verblüffte Trump uns mit seinen Plänen. Nun, da er Präsident geworden ist, fragt sich jeder, was es für die amerikanische Wirtschaft bedeutet.

Tweet: “Schauen Sie sich #60Mins mit Donald Trump an”

Während seines Interviews mit Lesley Stahl in 60 Minutes erschütterte Trump die Welt, als er sagte, dass er das offizielle Gehalt als Präsident der Vereinigten Staaten nicht annehmen wird. Er sagte auch, dass weil das Gesetz von ihm verlangt, ein Gehalt anzunehmen, er nur einen Dollar pro Jahr akzeptieren werde. Daraufhin erinnerte ihn der Moderator der Sendung daran, dass er auf 399.999 Dollar verzichten wird.

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Bildquelle: Google Image – Donald Trump und sein Kandidat für die Vizepräsidentschaft, der Gouverneur von Indiana Mike Pence, beim diesjährigen Wahlkampf

Laut der Federal Election Commission [US-Bundeskommission zur Wahlkampffinanzierung] verdiente Trump letztes Jahr mehr als 500 Millionen Dollar, und er gab auch bei einer seiner Wahlkampfveranstaltungen zu, dass er es viele Jahr lang vermieden habe, Einkommenssteuer zu bezahlen; somit könnte es sich hierbei also um die Vorgeschichte handeln, warum er das Gehalt nicht annimmt.

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Donald Trump nahm auch an einer offenen Frage-und-Antwort-Runde auf Twitter teil, wobei er die Leute dazu motivierte, mit ihm unter #AskTrump zu kommunizieren. Dabei fragte ihn einer der Nutzer, ob er das Präsidentengehalt annehmen werde, woraufhin Trump antwortete – und es somit zum zweiten Mal bestätigte -, dass er kein Gehalt annehmen werde, wenn er zum Präsidenten gewählt wird.

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Bildquelle: Google Image – Donald Trump und sein Kandidat für die Vizepräsidentschaft, der Gouverneur von Indiana Mike Pence, beim diesjährigen Wahlkampf

Laut der Federal Election Commission [US-Bundeskommission zur Wahlkampffinanzierung] verdiente Trump letztes Jahr mehr als 500 Millionen Dollar, und er gab auch bei einer seiner Wahlkampfveranstaltungen zu, dass er es viele Jahr lang vermieden habe, Einkommenssteuer zu bezahlen; somit könnte es sich hierbei also um die Vorgeschichte handeln, warum er das Gehalt nicht annimmt.

Donald Trump nahm auch an einer offenen Frage-und-Antwort-Runde auf Twitter teil, wobei er die Leute dazu motivierte, mit ihm unter #AskTrump zu kommunizieren. Dabei fragte ihn einer der Nutzer, ob er das Präsidentengehalt annehmen werde, woraufhin Trump antwortete – und es somit zum zweiten Mal bestätigte -, dass er kein Gehalt annehmen werde, wenn er zum Präsidenten gewählt wird.

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Bildquelle: Google Image – Ein Bild, das Donald Trumps Hotel namens “Trump Taj Mahal” zeigt, das sich in 1000 Boardwalk in Atlantic City, New Jersey, befindet.

Laut eines durch Forbes veröffentlichten Artikels, übersteigt Trumps Vermögen 2 Milliarden Dollar, wobei es seit dem letzten Jahr einen Verlust von über 500 Millionen Dollar erlitten hat; allerdings ist er nicht der erste amerikanische Präsident, der das ihm zustehende Gehalt ausschlägt. Zwei Präsidenten vor ihm, nämlich der 31. US-Präsident Herbert Hoover und der 35. Präsident John F. Kennedy, spendeten beide ihre Gehälter zugunsten karitativer Zwecke.

Quellen: Quartz, Forbes, 60 Minutes.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Hier ist er: Trumps 100-Tage-Plan um “Amerika wieder großartig zu machen”

in Politik
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Im Zuge der bevorstehenden Übernahme des Weißen Hauses und des Kongresses, wird der Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan (R-Wis) nun zusammen mit dem zum Präsidenten gewählten Donald Trump daran arbeiten, die Rechtsaußen-Agenda der Republikanischen Partei umzusetzen. (Bild: CBS News)

Die Kontrolle des Kongresses durch die Republikaner bedeutet, dass viele Punkte der rückschrittlichen Agenda der Partei – zusammen mit Trumps radikalen Vorschlägen – durchgehen könnten.

Was nun? Haltet euch fest.

Ende Oktober erklärte der zum US-Präsidenten gewählte Donald Trump in Gettysburg (Pennsylvania), was seine Kampagne unter dem “100-Tage-Plan, um Amerika wieder großartig zu machen” versteht.

Der Plan (PDF) setzte vielfachen Versprechen, die Trump auf der Wahlkampftour darüber machte, was er an seinem “ersten Tag im Amt” tun wird, noch eins drauf. Zusammengefasst repräsentieren diese Versprechen eine rechtsorientierte Agenda, die Folgendes beinhaltet:

  • “mehr als zwei Millionen illegaler krimineller Immigranten aus dem Land” zu entfernen
  • “alle verfassungswidrigen exekutiven Handlungen, Memoranden und Anordnungen durch Präsident Obama” aufzuheben
  • “Einwanderung aus terroranfälligen Regionen” auszusetzen, “wo eine gründliche Überprüfung nicht sicher durchgeführt werden kann”
  • das Affordable Care Act (Obamacare)-Gesetz zu widerrufen und zu ersetzen
  • ein Vorrücken der Keystone XL-Pipeline zu erlauben
  • Beschränkungen der Produktion fossiler Brennstoffe aufzuheben
  • einen Kandidaten des Obersten Gerichtshofs auszuwählen, der aus demselben Holz geschnitzt ist wie der verstorbene Richter Antonin Scalia
  • “Milliardenzahlungen an die UN-Klimaschutzprogramme” einzustellen
  • “eine Anforderung” einzuführen, “dass für jedes neue Bundesgesetz zwei bestehende Regelungen abgeschafft werden müssen”
  • die Zahlung von Bundesmitteln für “Zufluchtsstädte” zu beenden

“Dies ist das Leben in den ersten Tagen einer Trump-Präsidentschaft: ökonomischer Schock, internationale Instablität und eine Verfassungskrise, indem Trump die Präsidentschaft zu seinem Spielball macht”, schrieb die Washington Post-Kolumnistin Dana Milbank letzte Woche.

Einigen von Trumps Plänen, einschließlich der berüchtigten Grenzmauer zu Mexiko, könnten einige Hindernisse in die Quere kommen. Aber indem die GOP [Grand Old Party/Republikanische Partei] die Kontrolle sowohl über das Hohe Haus als auch den Senat innehat – und durch Trumps potenzielle Auswahl für das Kabinett, die sich aus konservativen Lieblingen von Rudy Giuliani bis Sarah Palin zusammensetzt – ist der Weg für die Umsetzung vieler Punkte dieser Agenda geebnet.

Wie John Nichols am Mittwoch für The Nation schrieb:

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Macht euch nichts vor, Trump führt nun die GOP an. Und diese Partei hat in den letzten Jahren eine Affinität zur Macht entwickelt. Wenn sie nicht die Exekutive kontrolliert, verhindert die GOP die verantwortlichen Demokraten. Wenn sie die Exekutive und Legislative unter ihre Kontrolle gebracht hat, handelt die GOP. Und zwar schnell.

Trotz der Wehleidigkeit von Konservativen mit dem Motto “Niemals Trump”, die sich beklagten, dass der republikanische Kandidat politisch unrein sei, akzeptierte Trump die Nominierung einer sozial und ökonomisch konservativen Partei, die ihre Agenda auf einer Grundlage verdeutlichte, welche von der zu People for the American Way gehörenden “Right-Wing Watch” als eine extremere Version der vorherigen Parteiprogramme eingestuft wird: “Ein Rechts-Außen-Fiebertraum, eine Mischung aus Schmollen, Getue und politischen Entscheidungen, die darauf abzielen, so ziemlich jede Forderung der sich überlappenden religiösen Rechten, der Tea-Party-Bewegung, von Konzernen und des neokonservativen Flügels der GOP zu erfüllen.

[Newt] Gingrich stellte zutreffend fest, dass die Grundlage, auf der Trump gewählt wurde, eine aggressiv anti-gewerkschaftliche Agenda umreißt, die dem Schlimmsten entspricht, was Walker und andere Mitglieder der “Class of 2010” der GOP in den ersten Monaten ihrer Amtszeiten einführten. Der neue Präsident hat Mindestlohngesetze kritisiert und unterstützte anti-gewerkschaftliche Gesetze für das “Recht auf Arbeit”. Nur Narren würden daran zweifeln, dass sein erbittert anti-gewerkschaftlich eingestellter Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten, der Gouverneur von Indiana Mike Pence, zögern wird, die Agenda (als ein maßgeblicher Akteur der Inlandspolitik) genauso schnell wie Walker vor ihm in die Tat umzusetzen. Auch sollten sie an keiner der anderen befremdlichen und extremen Selbstverpflichtungen zweifeln, zu denen Trump sich während des Wahlkampfs entschlossen hat, den der neue Präsident in seiner Siegesrede als “scheußlich” und “hart” beschrieb. Trump wird geschickte und erfahrene Verbündete um sich haben, und zwar nicht nur Pence, sondern auch den Sprecher des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, sowie den Senatsmehrheitsführer Mitch McConnell.

Ryan selbst sagte am Mittwoch in der Folge von Trumps Sieg: “Nun…wir werden eine geeinte republikanische Regierung führen”, und er sprach von einer Zusammenarbeit unter Berücksichtigung republikanischer Prioritäten.

“Die Gelegenheit ist nun gekommen, und die Gelegenheit besteht darin, etwas Bedeutendes und Wagemutiges zu vollbringen”, sagte Ryan.

Tatsächlich haben diese Verbündeten aus dem Establishment dafür seit Jahren den Boden bereitet, wie Charles Pierce am Mittwoch im Esquire schrieb.

“Schließlich übernahm jemand des Steuer des Wagens, an dem die Republikanische Partei lange Jahre gebaut hatte, aber irgendwie nie den Mut aufbrachte, ihn für eine richtige Testfahrt rauszholen”, so Pierce. “Es zeigt sich nun, dass er kraftstrotzender war als sogar sie selbst es sich vorstellen konnten, und nun werden wir alle bei der Fahrt mitgenommen, Gott steh uns bei.”

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Amerikanische Fernsehmoderatoren sprachlos: Trump erklärt Syrien-Konflikt und Zusammenarbeit mit Russland

in Medien
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Donald Trump glaubt, dass Politiker sich eher einen Tag frei nehmen sollten, als einen Krieg anzufangen.

Wenn ihr euch an die Texas-Vorwahlen erinnert, dann erinnert ihr euch sicher auch daran, dass Donald Trump die Welt schockierte, als er sagte, dass er hinter Libyen stehe, und seine Meinung, dass es besser gewesen wäre, wenn man Gaddafi und Saddam Hussein nicht getötet hätte. Er fuhr fort, indem er sagte, dass wenn beide von ihnen heute noch am Leben wären, die USA nicht in dieses Chaos hineingezogen worden wären, da beide Führer Terroristen zur Strecke bringen würden. Weiterhin sagte er, dass er sie zwar niemals bei dem unterstützt habe, was sie getan haben, aber er stellte in Frage, dass es richtig war, dass sich die USA in ein solches Chaos haben hineinziehen lassen. Laut Donald Trump ist es besser, wenn die Politiker einen Tag frei nehmen, anstatt in einen Krieg zu ziehen.

Freilich unterscheiden sich seine Ansichten über den Syrien-Konflikt davon nicht. Als er nach seiner Meinung über Präsident Assad und die US-Unterstützung gefragt wurde, erklärte Trump einfach, dass Assad zwar kein guter Kerl sei, aber dass wenn wir [d.h. die USA] den Mann dort ersetzen würden, niemand wissen könne, ob der nächste Präsident nicht noch schlimmer wäre. Er kommentierte weiterhin, dass es ungeheuerlich sei, wieviel Geld dafür ausgegeben werde, um die Leute dort zu unterstützen, damit der Krieg fortgesetzt werden kann. Donald Trump wurde zu CBS für ein Interview eingeladen, um seine Ansichten über den Syrien-Konflikt und die russische Beteiligung zu äußern. Schaut unten rein, was er darüber zu sagen hat. Die deutsche Übersetzung befindet sich unterhalb des Videos:

TV-Moderatorin:

“Wir haben Verteidigungsminister US-Ash Carter in Brüssel, der die Vertreter der Länder, inklusive der arabischen Staaten, dazu auffordern soll mehr zu tun. Er sagt, wir brauchen mehr US-amerikanische Führung, mehr US-Truppen vor Ort in Syrien. Sollten wir mehr US-Truppen in Syrien stationieren?”

Trump:

“Syrien ist ne ganz andere Sache, Ich finde der IS ist sehr wichtig, und ich liebe die Tatsache, dass Russland den IS bekämpft. Und wenn Sie mich fragen, ich bin dafür, dass Russland auch weiterhin den IS bekämpft.”

TV-Moderatorin unterbricht Trump:

“Aber Sie wissen, was Russland in Syrien macht: Russland greift die (Rebellen-)Gruppen an, die wir (USA) unterstützen.”

Trump:

“Ja sicher, wieso unterstützen wir diese (Rebellen-)Gruppen? Ich weiß noch nicht einmal, wer diese Leute sind. Ich spreche mit US-Generälen und die sagen mir immer wieder: ‚Wir geben Milliarden US-Dollar an Ausrüstung und finanzieller Hilfe an Leute, die wir nicht kennen. Diese Gruppen sind wahrscheinlich schlimmer als Assad.’ Assad ist kein Baby, ist kein Unschuldiger, ist kein guter Mann, aber wer sind eigentlich diese Leute und Gruppen, die wir unterstützen? Und noch einmal: Lybien…”

TV-Moderator unterbricht Trump:

„Das ist Präsident Obamas Argument.“

Trump:

„Ja, ich weiß, aber wieso macht er das? Wieso gibt er denen soviel Ausrüstung und Waffen? Wir (USA) unterstützen Leute, die Assad stürzen wollen. Russland und Iran, die beide zusammen eine Supermacht sind – wir haben sie zur Supermacht gemacht – sie unterstützen Assad. Wir müssen den IS loswerden, wir müssen die Leute loswerden, die den Menschen die Köpfe abschneiden.”

TV-Moderatorin:

„Sie sagen, dass sie eine gute Beziehung zu Putin haben bzw. ein gutes Verhältnis zu Putin haben werden?“

Trump:

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„Ich würde wahrscheinlich ein gutes Verhältnis zu Putin haben, aber wer weiß das schon.“

TV-Moderatorin unterbricht Trump:

„Könnten Sie also Putin dazu überreden, dass er Assad zum Rücktritt überredet?“

Trump:

„Die haben schon versucht, genau das zu erreichen. Aber könnte ICH das schaffen? Ehrlich gesagt, glaub ich nicht, dass das auch so wichtig ist. Ich frage Sie: Wenn man Assad zum Rücktritt bringt oder stürzt, wer soll dann die Kontrolle über die syrische Regierung übernehmen? Etwa die Leute (Rebellengruppen), die wir unterstützen? Und dann werden wir das gleiche Szenario wie in Libyen erleben. Nehmt doch Gaddafi als Beispiel, wir (USA) haben doch immer gesagt: ‚Wir müssen Gaddafi loswerden‘, guckt mal was jetzt in Libyen los ist, und guckt mal was (im Irak) passiert ist, nachdem wir Saddam losgeworden sind.”

TV-Moderator unterbricht Trump:

„Sie meinen also, Gaddafi loszuwerden war ein Fehler?“

Trump:

“Ja, für mich war es ein totaler Fehler, Benghazi usw., guckt mal was da abgeht, es herrscht Chaos, keiner weiß mehr über Nichts bescheid“. Und wenn wir uns mal Saddam angucken: Wir sind ihn losgeworden und danach hat der Irak sich in eine Brutstätte für Terrorismus verwandelt.”

TV-Moderator unterbricht Trump:

„Sie sagen also, das Loswerden von Gaddafi und Saddam, das war ein Fehler?“

Trump:

„Schauen Sie mal, wenn wir (USA) nichts gemacht hätten, wenn unsere Politiker nichts gemacht hätten und sich einfach einen Tag frei genommen, zum  Strand gegangen und die Sonne genossen hätten, dann wären wir in einer viel besseren Situation als jetzt. Saddam Hussein, kein guter Mann, aber er hat Terroristen getötet, und jetzt ist der Irak die Brustätte der Terroristen geworden. Wenn Sie ein Terrorist werden wollen, gehen Sie in den Irak, die werden Ihnen da beibringen, wie man ein Terrorist wird. Ok? Saddam Hussein war ein schlimmer Typ, aber wissen Sie, was er noch gemacht hat, er hat den Iran blockiert, und wenn du einmal diesen Bereich angestossen hast, und ich habe schon damals in 2003/2004 gesagt, ich war gegen den Krieg, der Mittlere Osten wird ins Chaos stürzen. Sie (Mittlerer Osten) hatten schon seit je her immer gegeneinander gekämpft. Sie konnten sich nicht viel bewegen, 10 Meter nach hier, 10 Meter nach da, aber jetzt hast du eine totale Destabilisation in Mittleren Osten, weil wir eine der Blockaden zerstört haben.”

TV Moderator:

„Was ist der Unterschied zwischen Ihrem Konzept und das von Bernie Sanders? (Kurze Info zu Sanders. Er hatte sich auch zur Präsidentschaftskandidatur 2016 in den USA aufgestellt, und hatte eine riesige Wählergemeinde, wurde aber durch Hillary Clinton durch Druck und Betrug zurückgedrängt) Denn ihr benutzt (für das Volk) leicht empfängliche Argumente, die gegen das Establishment sind (mit ‘Establishment’ ist das ‘System’ gemeint, also die Massenmedien, die aktuellen Politiker, das aktuelle Finanzsystem etc.) “

Trump:

„ Nun ja, ich bin etwas gegen das Establishment, und ich denke er ist es genauso, aber ich sagen Ihnen, was wir gemeinsam haben: Handel. Der einzige Unterschied ist, dass er nichts dagegen machen machen kann, ich aber schon. Er weiß, dass China uns (finanziell) ausnimmt, und er gibt es zu. Und er weiß, dass Japan und Vietnam, das ist übrigens der Neue Stern am Finanz-Himmel, sie nehmen uns auch (finanziell) auseinander, und Mexiko nimmt uns auch auseinander. Und ich weiß das alles auch, der Unterschied ist aber: Ich kann was dagegen unternehmen. Ich werde diese Handelsverträge wieder auf Vordermann bringen (zum Vorteil der USA aushandeln).

 

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Von George Soros finanzierte NGO Moveon.org organisierte die Anti-Trump-Proteste

in Politik
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Seitdem die Wahlergebnisse bekannt geworden sind, haben sich Anti-Trump-Proteste überall in den USA ausgebreitet, indem die Teilnehmer Gerüchten zufolge durch eine Soros-unterstützte Organisation zusammengetrommelt wurden.

Als Folge der Wahl haben überall in den USA die Proteste zugenommen: Sowohl in Kalifornien, Portland in Oregon als auch in Texas fanden überall Anti-Trump-Proteste statt.

In Kalifornien wurden über 200 Teilnehmer verhaftet, und in Oregon, wo die Proteste in Gewalt umschlugen, waren Berichten zufolge 1.500 Leute daran beteiligt, was die Polizei als “Ausschreitungen” bezeichnete. In Dallas (Texas), waren die Proteste kleiner und weniger gewalttätig. In Chicago versammelten sich ungefähr 10.000 Menschen, um vor dem Trump-Hotel zu protestieren.

Jedoch wird spekuliert, dass die Proteste in direktem Zusammenhang mit George Soros und seiner Organisation Moveon.org stehen.

Trump selbst hat Vermutungen geäußert, dass die Proteste offenbar organisiert sind, und auch einige Beobachter, zu denen auch Fox News gehört, sahen eine Verbindung zwischen den Demonstranten, die für das Ereignis mit Bussen nach Austin (Texas) gefahren wurden und an mehreren Schauplätzen identische Zeichen benutzten. Alternativ-konservative Organisationen wiesen auch darauf hin, dass die Proteste kurz nachdem auftauchten, als eine Moveon.org-E-Mail letzte Woche über die Presse verschickt wurde.

Die Moveon.org-Presseerklärung besagte Folgendes:

Infolge des Wahlergebnisses versammeln sich Amerikaner zu Hunderten bei friedlichen Versammlungen der Solidarität, des Widerstandes und der Entschlossenheit.

Hunderte von Amerikanern und Dutzende von Organisationen versammeln sich landesweit friedlich vor dem Weißen Haus sowie in Groß- und Kleinstädten, um gegen Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Islam- und Fremdenfeindlichkeit Stellung zu beziehen.

Infolge des Ergebnisses der Präsidentenwahl vom Dienstag, werden sich heute Abend Hunderte von Amerikanern bei Hunderten von friedlichen Versammlungen in Groß- und Kleinstädten im ganzen Land zusammenfinden, wozu auch das Weiße Haus gehört.

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Die Versammlungen – organisiert durch MoveOn.org und Bündnispartner – werden eine fortgesetzte Ablehnung von Donald Trumps Bigotterie, Xenophobie, Islamophobie und Misogynie bekräftigen und unsere Entschlossenheit demonstrieren, zusammen für das Amerika zu kämpfen, das wir immer noch für möglich halten.

Innerhalb von zwei Stunden nach dem Appell, hatten Mitglieder von MoveOn landesweit über 200 Versammlungen ins Leben gerufen, wobei die Zahl am Mittwoch Nachmittag noch im Steigen begriffen war.

WAS: Hunderte von friedlichen Versammlungen der Solidarität, des Widerstandes und der Entschlossenheit im ganzen Land.

WANN / WO: Örtliche Versammlungen sind hier zu finden. Größere Versammlungen finden u.a. im Columbus Circle von New York City und vor dem Weißen Haus in Washington DC statt.

RSVP: Bitte E-Mail an [email protected] senden, um die Teilnahme zu bestätigen.

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Moveon.org formierte sich ursprünglich als Reaktion auf Bill Clintons Amtsenthebungsverfahren von 1998 durch das US-Abgeordnetenhaus, und erhielt später eine beachtliche Spende in Höhe von 1,46 Milliarden Dollar von niemand Geringerem als George Soros. Ein Mitglied der Hotel-Familie Hyatt, Linda Pritzker, hat ebenfalls eine riesige Summe in Höhe von 4 Millionen Dollar an die Organisation gespendet.

Die Organisation hat eine unfangreiche anti-republikanische Geschichte, indem ihr Weg gepflastert ist mit Millionenzahlungen an Dollars für Anti-Bush-Kampagnen, die von massiven Anzeigenkampagnen sowohl für Gore als auch Clinton begleitet wurden.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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