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Banken

Auswirkung von Kryptowährungen: Banken drohen nun mit Kontenschließung, wenn man Coinbase benutzt

in Wirtschaft

Weil Kryptowährungen eine Bedrohung für die Elite des Bankwesens sind, drohen sie nun damit, Konten zu schließen, wenn Kunden sie mit Coinbase verknüpfen.

Der Kryptowährungsnutzer Jordan Spencer erhielt kürzlich einen Brief von seiner Bank, die ihn warnte, dass sein Konto geschlossen werden würde, wenn er weiterhin Kryptowährungen durch die populäre Internetseite und App Coinbase kauft und verkauft. Die Bank Lakestone Bank and Trust drohte ominöserweise auch damit, ein Auge auf sein Konto zu werfen, um sicherzustellen, dass er gehorcht.

Spencer postete den Brief einer Facebook-Gruppe für Ethereum-Händler, um andere vor möglichen Strafen oder Sanktionen durch Banken zu warnen:

Wir sind glücklich, Sie als Kunden bei Lakestone Bank and Trust zu haben und möchten gerne alles für Ihr Banking Notwendige veranlassen, aber es ist mir aufgefallen, dass Sie Käufe tätigen und Finanzmittel von Coinbase.com erhalten  – eine Art von Geschäftstransaktion, die gegen die Richtlinien von Lakestone verstößt, und ab sofort unberücksichtigt gelassen werden muss. Wir werden weiterhin Ihr Konto überwachen, und wenn wir sehen, dass diese Art von Transaktionen fotgesetzt werden, werden wir gezwungen sein, andere Maßnahmen zu ergreifen, bis hin zu, und einschließlich, der Schließung des Kontos.

Der Beitrag verbreite sich schnell wie ein Lauffeuer und rief einen Sturm der Entrüstung unter begeisterten Nutzern von Kryptowährungen hervor, die schnell die Facebook-Seite der Bank mit negativen Kritiken und Kommentaren überhäuften. Kryptowährungen sind offensichtlich eine Bedrohung für das traditionelle Finanzsystem, mit einem Börsenwert von über 600 Milliarden Dollar [ca. 505 Milliarden Euro], und es werden jeden Tag mehr, was bei Weitem den der meisten großen Banken übertrifft. Es wurde diese Woche berichtet, dass tägliche Kryptowährungsmärkte nun den gleichen Umsatz haben wie die New York Stock Exchange.

Letzte Woche gab die SEC eine Erklärung heraus, die Investoren davor warnte, dass Kryptowährungen nicht von Regierungen reguliert werden. Die Erklärung ist vor dem Hintergrund interessant, dass die SEC die vielen Finanzbetrügereien zugelassen hat, wenn nicht sogar dabei mitgeholfen hat, die so viele Leute verarmt hat.

Vereinfacht gesagt, geben Kryptowährungen vor, inhärente Wertgegenstände zu sein (ähnlich wie Bargeld oder Gold, zum Beispiel), die dazu angelegt sind, um Käufe, Verkäufe und andere Finanztransaktionen zu ermöglichen. Sie sind dazu gedacht, viele derselben Funktionen zu ermöglichen wie seit Langem etablierte Währungen wie der US-Dollar, Euro oder japanische Yen, haben aber nicht dieselbe Unterstützung durch eine Regierung oder eine andere Institution. Zu anderen oft angepriesenen Besonderheiten von Kryptowährungen gehören eine persönliche Anonymität und das Fehlen einer Regulierung oder Beaufsichitgung durch eine Regierung. Kritiker von Kryptowährungen bemerken, dass diese Besonderheiten illegales Handeln und illegale Finanztransaktionen vereinfachen können, und dass manche der vorgeblichen vorteilhaften Merkmale sich in der Praxis als nicht verfügbar erweisen, lautete die Erklärung.

Viele Händler von Kryptowährungen befürchten, dass mehr Einschränkungen und Regulierungen durch Regierungen wahrscheinlich auf den Weg gebracht worden sind.

Wenn sich die Kunden dieser Art von hartem Durchgreifen nicht widersetzen, müssen wir damit rechnen, dass es weiter zunimmt. Die Zentralisierung der Macht und Kontrolle von Währungen ist es, die der Banking-Elite ihre Macht verleiht – Kryptowährungen sind eine Bedrohung dieser Macht, da Dezentralisierung ihrem eigentlichen Wesen entspricht.

Wie wir Anfang dieser Woche berichtet haben, war die Idee von Kryptowährungen unter Krypto-Anarchisten und Experten für Privatsphäre bereits seit Jahrzehnten populär, und wurde in Timothy Mays Manifest von 1994 mit dem Titel The Cyhernomicon vorhergesagt. In dem Buch prophezeite May „ausgeklügelte finanzielle Alternativen für den Dollar, verschiedene Intrumente, Termingeschäfte, Terminverträge etc.“

Kryptowährungen stellen diese finanzielle Alternative zur Verfügung. Banken können entweder die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden durch die Ermöglichung einer gegenseitigen vorteilhaften Beziehung mit denjenigen respektieren, die sowohl in US-Dollar als auch Kryptowährungen handeln wollen, oder sie können einen langsamen ökonomischen Tod sterben, indem die Kryptowährungen sie überflüssig machen.

Die Lakestone Bank and Trust hat offenbar ihre Entscheidugn getroffen.

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Verweise:

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Russische Zentralbank gehackt: Milliarden gestohlen

in Kriminalität/Wirtschaft

2 Milliarden Rubel sind aus der russischen Zentralbank entwendet worden, nachdem Hacker Anmeldedaten gefälscht hatten, um Zugriff auf das Computersystem zu erhalten.

Die russische Zentralbank wurde im Jahr 1990 gegründet; ihr Hauptquartier befindet sich in Moskau.

Der Trend hin zu Hacks von Banksystemen im Jahr 2016 ist bereits aufgefallen. Jetzt sieht sich auch die russische Zentralbank mit einem herben Verlust konfrontiert: Hacker sind in die Systeme eingedrungen und haben Milliarden Rubel entwendet. Zum aktuellen Zeitpunkt sind die Hacker immer noch auf freiem Fuß. Das deutet darauf hin, dass die Tat von professionellen Hackern begangen worden ist.

In einer Erklärung, die an die Medien weitergegeben wurde, heißt es, dass die Hacker ungefähr 5 Milliarden Rubel (etwa 78 Millionen US-Dollar oder 73,5 Millionen Euro) stehlen wollten. Die Sicherheitssysteme der Bank konnten den Angriff jedoch kontern, so dass die Eindringlinge nur 2 Milliarden Rubel (etwa 31 Millionen US-Dollar bzw. 29,2 Millionen Euro) rauben konnten.

Artyom Sychyov, ein offizieller Sprecher der Zentralbank, erklärte, wie die Hacker Anmeldedaten gefälscht hatten, um Zugriff auf die Systeme der Bank zu erhalten.

Ein solcher ‚Raubüberfall‘ geschah indes nicht zum ersten Mal. Reuters zufolge „haben sich die Ängste vor Angriffen auf Banken seit Februar verstärkt, als unbekannte Cyberkriminelle Vermögen im Wert von 81 Millionen US-Dollar (ca. 76,4 Millionen Euro) entwendet haben, das die Zentralbank von Bangladesch bei der New York Federal Bank hinterlegt hatte. Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt sind auf der Jagd nach den Kriminellen, die das Geld gestohlen haben, indem sie falsche Überweisungsanfragen genutzt hatten, die über das Nachrichtensystem der Banken SWIFT versandt worden waren.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

 

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Komplette Liste von Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds

in Wirtschaft

Eine immer größer werdende Zahl von Leuten wird sich der Tatsache bewusst, dass 99% der Weltbevölkerung von einer Elite des übrigen Prozents kontrolliert werden – aber wussten Sie, dass es (Verschwörungs-)Theorien gibt, nach denen die Rothschild-Familie alles beherrscht, sogar die Elite der 1%?

Hinter den Kulissen der Rothschild-Dynastie steht zweifellos die mächtigste Familie der Erde und ihr geschätzter (d.h. laut einer nicht bestätigten, inoffiziellen Quelle) Wohlstand beläuft sich auf geschätzte, aber nicht bestätigte, 500 Billionen Dollar.

Hier ist eine komplette Liste aller Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds. Die US-Einträge könnten Sie überraschen (Übrigens: Der Artikel geht nach der Liste weiter!):

Ägypten: Central Bank of Egypt
Albanien: Bank of Albania
Algerien: Bank of Algeria
Äquatorialguinea: Bank of Central African States
Argentinien: Central Bank of Argentina
Armenien: Central Bank of Armenia
Aruba: Central Bank of Aruba
Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic
Äthiopien: National Bank of Ethiopia
Australien: Reserve Bank of Australia
Bahamas: Central Bank of The Bahamas
Bahrain: Central Bank of Bahrain
Bangladesch: Bangladesh Bank
Barbados: Central Bank of Barbados
Belgien: National Bank of Belgium
Belize: Central Bank of Belize
Benin: Central Bank of West African States (BCEAO)
Bermuda: Bermuda Monetary Authority
Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan
Bolivien: Central Bank of Bolivia
Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina
Botswana: Bank of Botswana
Brasilien: Central Bank of Brazil
Bulgarien: Bulgarian National Bank
Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO)
Burundi: Bank of the Republic of Burundi
Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority
Chile: Central Bank of Chile
China: The People’s Bank of China
Costa Rica: Central Bank of Costa Rica
Dänemark: National Bank of Denmark
Deutschland: Deutsche Bundesbank
Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic
Ecuador: Central Bank of Ecuador
El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador
Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO)
Estland: Bank of Estonia
Europäische Union: European Central Bank
Fidschi: Reserve Bank of Fiji
Finnland: Bank of Finland
Frankreich: Bank of France
Gabun: Bank of Central African States
Gambia: Central Bank of The Gambia
Georgien: National Bank of Georgia
Ghana: Bank of Ghana
Griechenland: Bank of Greece
Guatemala: Bank of Guatemala
Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO)
Guyana: Bank of Guyana
Haiti: Central Bank of Haiti
Honduras: Central Bank of Honduras
Hongkong: Hong Kong Monetary Authority
Indien: Reserve Bank of India
Indonesien: Bank Indonesia
Irak: Central Bank of Iraq
Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran
Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland
Island: Central Bank of Iceland
Israel: Bank of Israel
Italien: Bank of Italy
Jamaika: Bank of Jamaica
Japan: Bank of Japan
Jemen: Central Bank of Yemen
Jordanien: Central Bank of Jordan
Kambodscha: National Bank of Cambodia
Kamerun: Bank of Central African States
Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada
Kasachstan: National Bank of Kazakhstan
Katar: Qatar Central Bank
Kenia: Central Bank of Kenya
Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic
Kolumbien: Bank of the Republic
Komoren: Central Bank of Comoros
Kongo: Bank of Central African States
Korea: Bank of Korea
Kroatien: Croatian National Bank
Kuba: Central Bank of Cuba
Kuwait: Central Bank of Kuwait
Lesotho: Central Bank of Lesotho
Lettland: Bank of Latvia
Libanon: Central Bank of Lebanon
Libyen: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung)
Litauen: Bank of Lithuania
Luxemburg: Central Bank of Luxembourg
Macao: Monetary Authority of Macao
Madagaskar: Central Bank of Madagascar
Malawi: Reserve Bank of Malawi
Malaysia: Central Bank of Malaysia
Mali: Central Bank of West African States (BCEAO)
Malta: Central Bank of Malta
Marokko: Bank of Morocco
Mauritius: Bank of Mauritius
Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia
Mexiko: Bank of Mexico
Moldawien: National Bank of Moldova
Mongolei: Bank of Mongolia
Montenegro: Central Bank of Montenegro
Mosambik: Bank of Mozambique
Namibia: Bank of Namibia
Nepal: Central Bank of Nepal
Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand
Niederlande: Netherlands Bank
Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles
Niger: Central Bank of West African States (BCEAO)
Nigeria: Central Bank of Nigeria
Nikaragua: Central Bank of Nicaragua
Norwegen: Central Bank of Norway
Oman: Central Bank of Oman
Österreich: Oesterreichische Nationalbank
Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank
Pakistan: State Bank of Pakistan
Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea
Paraguay: Central Bank of Paraguay
Peru: Central Reserve Bank of Peru
Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas
Polen: National Bank of Poland
Portugal: Bank of Portugal
Ruanda: National Bank of Rwanda
Rumänien: National Bank of Romania
Salomonen: Central Bank of Solomon Islands
Sambia: Bank of Zambia
Samoa: Central Bank of Samoa
San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino
Saudi-Arabien: Saudi Arabian Monetary Agency
Schweden: Sveriges Riksbank
Schweiz: Swiss National Bank
Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO)
Serbien: National Bank of Serbia
Seychellen: Central Bank of Seychelles
Sierra Leone: Bank of Sierra Leone
Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe
Singapur: Monetary Authority of Singapore
Slowakei: National Bank of Slovakia
Slowenien: Bank of Slovenia
Spanien: Bank of Spain
Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka
Südafrika: South African Reserve Bank
Sudan: Bank of Sudan
Surinam: Central Bank of Suriname
Swasiland: The Central Bank of Swaziland
Tadschikistan: National Bank of Tajikistan
Tansania: Bank of Tanzania
Thailand: Bank of Thailand
Togo: Central Bank of West African States (BCEAO)
Tonga: National Reserve Bank of Tonga
Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago
Tschad: Bank of Central African States
Tschechische Republik: Czech National Bank
Tunesien: Central Bank of Tunisia
Türkei: Central Bank of the Republic of Turkey
Uganda: Bank of Uganda
Ukraine: National Bank of Ukraine
Ungarn: Magyar Nemzeti Bank
Uruguay: Central Bank of Uruguay
Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu
Venezuela: Central Bank of Venezuela
Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates
Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York
Vereinigtes Königreich: Bank of England
Vietnam: The State Bank of Vietnam
Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus
Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States
Zypern: Central Bank of Cyprus

Humansarefree berichtet:

Die Federal Reserve Bank und der Internal Revenue Service (IRS)

Der allgemeinen Öffentlichkeit praktisch unbekannt ist die Tatsache, dass die US-Federal Reserve Bank ein Unternehmen in Privatbesitz ist, das sich auf seinem eigenen Grundstück befindet und vor US-Gesetzen geschützt ist.

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Dieses Unternehmen in Privatbesitz (kontrolliert durch die Rothschilds, Rockefellers und Morgans) druckt das Geld FÜR die US-Regierung, die ihm für diesen „Gefallen“ Zinsen bezahlt. Dies bedeutet, dass wenn wir [d.h. die US-Amerikaner] heute die Schulden der Nation tilgen würden und damit beginnen würden, Geld nachzudrucken, wären wir vom ersten Dollar an, den unsere Regierung geliehen bekommt, bei der FED verschuldet.

Auch haben die meisten in den USA lebenden Leute keine Ahnung, dass der Internal Revenue Service (IRS) eine ausländische Behörde ist.

Um genauer zu sein, der IRS ist eine private ausländische Körperschaft des Internationalen Währungsfonds (IWF) und ist die „Privatarmee“ der Federal Reserve Bank (Fed).

Sein Hauptziel ist, sicherzustellen, dass das amerikanische Volk seine Steuern bezahlt und alle gute kleine Sklaven sind.

1835 erklärte US-Präsident Andrew Jackson seine Verachtung für die internationalen Banker:

Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, bei Gott dem Allmächtigen, ich werde euch ausrotten. Wenn die Menschen nur das abscheuliche Unrecht unseres Geld- und Bankensystems verstünden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.

Es folgte ein (fehlgeschlagener) Attentatsversuch auf Präsident Jackson. Jackson hatte zu seinem Vizepräsidenten, Martin van Buuren, gesagt:

Die Bank, Mr. van Buuren, versucht mich umzubringen.

Dies war der Auftakt einer Reihe von Intrigen, die das Weiße Haus noch jahrzehntelang heimsuchen sollten. Sowohl Lincoln als auch John F. Kennedy wurden für den Versuch ermordet, das Land von den Bankstern zu befreien.

Die Megabanken der Welt

Es gibt zwei Megabanken, die allen Ländern auf der ganzen Welt Kredite anbieten, nämlich die Weltbank und der IWF. Die erste befindet sich in gemeinsamem Besitz der Top-Bankiersfamilien der Welt, wobei sich die Rothschilds ganz an der Spitze befinden, während die zweite den Rothschilds ganz alleine gehört.

Diese zwei Megabanken bieten „Entwicklungsländern“ Kredite an und benutzen ihre fast unmöglich zurückzahlbaren Zinsen, um sich am realen Wohlstand zu vergreifen: Land und wertvollen Metallen.

Aber das ist noch nicht alles! Ein wichtiger Teil ihres Plans ist es auch, die natürlichen Ressourcen eines Landes (wie Petroleum oder Gas) mit Hilfe der Unternehmen auszubeuten, die ihnen im Verborgenen gehören, sie zu veredeln und dem selben Land zurückzuverkaufen, wodurch riesige Profite erwirtschaftet werden.

Aber damit diese Unternehmen optimal arbeiten, brauchen sie eine solide Infrastruktur, die üblicherweise in den so genannten „Entwicklungsländern“ fehlt. Und so stellen die Bankster, die selbst die fast unmöglich zurückzahlbaren Kredite anbieten,  noch vorher sicher, dass der Großteil des Geldes in – Sie haben es erraten – Infrastruktur investiert wird.

Diese „Verhandlungen“ werden durchgeführt von so genannten „Economic Hitmen“, die dadurch erfolgreich sind, dass sie denjenigen, die in der Lage sind, ihr Land zu verkaufen, eine hübsche Belohnung (d.h. Bestechung) bezahlen, oder sie mit dem Tode bedrohen.

Für weitere Informationen über das Thema empfehle ich, das Buch Bekenntnisse eines Economic Hit Man zu lesen.

Die eine Bank, die alles beherrscht, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, ist – offensichtlich – von den Rothschilds kontrolliert und ihr Spitzname ist der „Turm zu Basel“.

Die wahre Macht der Rothschilds geht VIEL weiter über das Bankenimperium hinaus

Wenn Sie noch nicht über die Macht der Rothschilds in Erstaunen versetzt wurden (ich weiß, dass Sie es sind), nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass sie auch hinter allen Kriegen seit Napoleon stehen. Das ist der Fall, seitdem sie entdeckten, wie profitabel es ist, beide Seiten eines Krieges zu finanzieren und sie haben es seitdem die ganze Zeit über getan.

1849 sagte Gutle Schnapper, die Frau von Mayer Amschel Rothschild:

Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, würde es keine geben.

Und so ist die Welt im Krieg, weil es für die Rothschilds und ihre parasitäre Bankster-Blutlinie sehr sehr profitabel ist. Und solange wir weiterhin Geld benutzen, wird die Welt niemals in Frieden leben.

Es ist für viele schockierend, herauszufinden, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Körperschaft sind, die vom Ausland beherrscht wird. Ihr ursprünglicher Name war Virginia Company und sie gehörte der britischen Krone (die nicht mit der Königin verwechselt werden sollte, die weitgehend nur zeremonielle Befugnisse hat).

Die britische Krone überschrieb das Unternehmen dem Vatikan, der die Ausbeutungsrechte zurück an die Krone übergab. Die US-Präsidenten werden zu Hauptgeschäftsführern ernannt und ihre Aufgabe besteht darin, Geld für die britische Krone und den Vatikan zu erwirtschaften, die jedes Jahr ihren Anteil an den Gewinnen einstreichen.

Die britische Krone beherrscht im Geheimen die Welt von einem 677 Morgen großen, unabhängigen und souveränen Staat, der als „City of London“ bekannt ist. Diese andere Krone besteht aus einem Komitee von zwölf Banken unter Führung der Bank of England. Raten Sie mal, wer die Bank of England kontrolliert? Yup, die Rothschilds!

1815 machte Nathan Mayer Rothschild die folgende Aussage:

Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England platziert ist, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.

Das Haus der Rothschilds ist wirklich an der Spitze der Machtpyramide. Sie stecken hinter der Neuen Weltordnung und der kompletten Dominanz weltweiten Agenda. Sie stecken hinter der Europäischen Union und dem Euro und sie stecken hinter der Idee der Nordamerikanischen Union und dem Amero. Sie kontrollieren alle Geheimdienste der Welt und ihre Privatarmee ist die NATO.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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DER BEWEIS, dass die Mainstream-Medien kontrolliert werden: Journalist wird für unbequeme Fragen gefeuert

in Medien

Das passiert, wenn man der Notenbank ein paar schwierige Fragen stellt… Ihr wisst schon, Fragen, die sie nicht schon Stunden vor der Pressekonferenz zu Gesicht bekommen; Fragen, die tatsächlich ans Eingemachte ihrer „Richtlinien“ gehen und für die Menschen wichtig sind.

Pedro Da Costa war einer der unverblümt sprechenden Journalisten, der über das Fed genannte US-Notenbanksystem (Federal Reserve) berichtete. Schon bald nachdem er eine ganze Reihe an unbequemen Fragen gestellt hatte, war er seinen Job los. Die Fragen hatte er der Vorsitzenden Yellen gestellt, die kaum dazu in der Lage war, mit den üblichen bedeutungslosen Politiker-Floskeln zu antworten. Insbesondere stellte er Fragen zu dem kürzlich erfolgten Leak von streng geheimen Informationen des Fed an die Beratungsfirma Medley Global — ein derartiger Leak könnte  Insider-Informationen beinhalten, mit denen Zuständige bei Medley Global und deren Kunden Handel betreiben oder davon profitieren könnten — und das auf Kosten aller anderen. Die Treffen von Miss Yellon mit Medley Global sind deshalb vielfach kritisch hinterfragt worden. Das komplette Video findet ihr hier; nachfolgend das übersetzte Transkript dieses schicksalhaften Vorfalls:

PEDRO DA COSTA: Pedro da Costa für Dow Jones Newswires. Ich glaube, ich muss an zwei Punkten nachhaken, einer bezieht sich auf Craigs Frage. Also, vor der IG-Untersuchung und in dem Brief des republikanischen Kongressabgeordneten Hensarling an ihr Büro hieß es: „Soweit mir bekannt ist, wurde die Untersuchung auf Basis der Anfrage von mehreren Mitgliedern des FOMC (Federal Open Market Committee, Offenmarktausschuss des Fed) fallengelassen, obwohl der allgemeine Rat der Notenbank zunächst in die Untersuchung involviert gewesen war.“ Also, das war vor der IG. Ich möchte wissen, ob Sie uns sagen können, wer diese Mitglieder des FOMC sind, die diese Untersuchung stillgelegt haben? Und geht es nicht direkt gegen die Auffassung von Transparenz und Verantwortlichkeit, die Sie mit der Zentralbank vermitteln möchten, wenn Sie diese Tatsachen geheim halten?

VORSITZENDE YELLEN: Das ist eine Behauptung, von der ich glaube, dass sie auf keinerlei Fakten beruht. Ich werde jetzt nicht auf die Details eingehen, aber ich weiß nicht, wo diese Information überhaupt hätte herkommen sollen.

PEDRO DA COSTA: Wenn ich bei dieser Frage nachhaken dürfte… Ich denke, wenn man Sie zu Finanzkriminalität befragt und die Öffentlichkeit hört nur, wie Sie über Compliance sprechen, dann bekommt man das Gefühl, dass hinter diesen Aktionen nicht genug Durchsetzungsvermögen steckt und, dass es einfach nur so ist, dass man im Nachhinein eine Einigung erzielen will. Ist es für den Regulierungsausschuss vorstellbar, dass Finanzverbrechen in gewisser Weise härter bestraft werden müssen, damit sie – damit es tatsächlich eine Abschreckung gegen unethisches Verhalten ist?

VORSITZENDE YELLEN: Also, die – Sie meinen innerhalb von Bankorganisationen? Also, der Schwerpunkt der Regulierungsbehörden – der Bankenregulierung – liegt auf Sicherheit und Zuverlässigkeit. Wir wollen, dass Änderungen so schnell wie möglich durchgesetzt werden, die Praktiken eliminieren, die unsicher und unzuverlässig sind.

Wir können das nicht – nur das Justizministerium kann Klage für Strafverfahren einreichen und sie haben Fälle aufgegriffen, in denen sie denken, dass das angemessen ist. In einigen Situationen, wenn wir in der Lage dazu sind, Individuen zu identifizieren, die für Missetaten verantwortlich waren, dann können wir Verbote aussprechen, die sie davon abhalten, am Bankgeschäft teilzunehmen und wir haben das beretis getan und werden es auch weiterhin tun.

Das Video zu den Fragen und ihre Antworten: Yellen hat unbequeme Fragen gestellt

Schon bald nach dem angenehmen Austausch hat das Justizministerium tatsächlich eine strafrechtliche Untersuchung zu den Leaks initiiert. Pedro hat auch ausgesagt, dass er nicht zur nächsten FOMC-Pressekonferenz eingeladen wurde; und seitdem hat kein anderer Journalist sich getraut, Yellen zu dem Leak zu befragen oder andere unbequeme Fragen zu stellen, die vorab nicht genehmigt worden waren… um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, hat Pedro in der Zwischenzeit seinen Job beim Wall Street Journal verloren. Braucht ihr noch einen weiteren Beweis dafür, dass die Mainstream-Medien kontrolliert werden?

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Anonymous will „globales Banken-Kartell“ zu Fall bringen — beginnt mit Angriff auf die griechische Zentralbank

in Onlinewelt

Anonymous hat bereits die zweite Phase der Aktion #OpIcarus gestartet, die als massiver Vorstoß gegen „das globale Banken-Kartell“ angepriesen wird — und das erste Ziel, die Bank von Griechenland, geriet am vergangenen Dienstag unter heftigen DDoS-Attacken-Beschuss.

Hinweis: Einige der Videos sind mittlerweile nicht mehr auf YouTube abrufbar; unter dem Hastag #OpIcarus findet ihr auf Twitter die neuesten Meldungen und Veröffentlichungen dazu.

„Der Angriff dauerte ein paar Minuten und wurde erfolgreich von den Sicherheitssystemen der Bank abgewehrt“, erzählte ein namentlich nicht genannter Sprecher der Bank von Griechenland der Nachrichtenagentur Reuters.

Laut eines Berichts von CNet war der Bereich der Website mit den Geschäftsbedingungen die einzige Sektion, die direkt von der DDoS-Attacke (distributed denial-of-service, verteilte Überlastattacke) betroffen war. Sie wurde zügig wieder online gestellt — das zumindest behauptet die Bank.

Laut eines Videos, das im Zusammenhang mit OpIcarus veröffentlicht wurde, markiert der Angriff auf die Bank von Griechenland den Beginn einer „30-tägigen Kampagne gegen die Websites von Nationalbanken (central banks) auf der ganzen Welt“. Dieser massive Vorstoß zielt laut Aussage in dem Video darauf ab, „das Imperium mitten ins Herz zu treffen, indem wieder Sand in sein Getriebe gestreut wird.“

Ein zweites Video wurde auf YouTube hochgeladen, das die Kampagne weiter erklärt:

„Das ist unsere Botschaft an die monolithische Verschwörung, welche die Welt steuert, wie wir sie kennen. Unsere Botschaft ist eindeutig:“

„Wir werden nicht zulassen, dass die Banken gewinnen; wir werden die Banken mit einer der massivsten Attacken angreifen, die es jemals in der Geschichte von Anonymous gegeben hat.“

„Wir werden absolut jedem Anon auf der ganzen Welt die Werkzeuge an die Hand geben und die Ziele von Anonymous sind PayPal, MasterCard, VISA, NASDAQ, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, alle Zentralbanken, den Währungsfonds, den London Stock Exchange und jedes andere wichtige Bankensystem .“

Auf einer Liste der Institutionen, die das Kollektiv im Visier hat und die in vier Sektionen unterteilt ist, befinden sich auch Websites, die mit der US-Notenbank oder dem Weltwährungsfonds assoziiert werden, sowie Seiten, die der Weltbank gehören und mehr als 150 Seiten, die mit nationalen Banken auf der ganzen Welt assoziiert werden.

Ende März skizzierte Anonymous seine Pläne zur Lancierung von OpIcarus [reEngaged] in Form von einem Aufruf zur Teilnahme, in dem es hieß: „Wir haben der Welt unsere Macht gezeigt, Ignoranz zu verweigern, Widrigkeiten zu überwinden und sogar Sand in das Getriebe zu streuen, das sie antreibt […]“

„Wie Ikarus sind die Mächtigen zu nahe an der Sonne geflogen und die Zeit ist gekommen, die Schwingen des Imperiums in Brand zu setzen und dabei zuzusehen, wie das System, auf dem die Macht [des Imperiums] beruht zum Stillstand kommt und um es herum zusammenbricht.“

Während die einen Monat andauernde Kampagne weiterläuft, wird Anonymous weiterhin über denFortschritt berichten.

Artikel von . Übersetzt aus dem Englischen von TheFreeThoughtProject.com.

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Reichtum ist jetzt NOCH ungleicher verteilt

in Wirtschaft
A fur-coated woman passes a blanketed homeless person on East 51st street in New York Monday, Dec. 18, 1995. The stock market is soaring, and the rich are shopping, but barred from panhandling in the subway or squeegeeing in the streets, the poor are turning to their last resort. In some cases, it's Santa. (AP Photo/Wally Santana)

Stand Ende letzten Jahres, im Dezember 2015: Das Gefälle zwischen Arm und Reich klafft jetzt NOCH weiter auseinander. Schon wieder. Oxfam hatte erst im Januar 2015 deutlich darauf hingewiesen, dass 1% der reichsten Menschen 48% des Reichtums der Menschheit im Jahr 2014 kontrollierten. Sie hatten vorhergesagt, dass diese Prozentzahl bis 2016 auf 50% steigen würde.

Tja, kurz vor Jahresende 2015 hätte dieses 1% der Menschheit so ein frühes Weihnachtsgeschenk nur zu gerne angenommen. So schreibt RT:

Das Gefälle zwischen Arm und Reich wird auf der ganzen Welt immer größer, wobei die reichsten 1 Prozent der Weltbevölkerung „die Hälfte des Vermögens weltweit“ verantwortet; so der Wortlaut in einem neuen Bericht. Gleichzeitig steht der armen Hälfte der Menschen nur rund 1 Prozent der Reichtümer der Welt zur Verfügung.

Die Geschwindigkeit des Zuwachses an Reichtum in den Mittelklassen hat sich verlangsamt, ganz im Gegensatz zum Wachstum bei den reichsten Menschen, stand im Global Wealth Report (etwa: globaler Bericht über die Vermögensverteilung), der von der Credit Suisse-Bank in Zürich herausgegeben wurde.

Während die untere Hälfte der Erwachsenen insgesamt weniger als 1 Prozent der globalen Wertgüter besitzt, verfügt das reichste Zehntel über 87,7 Prozent der Güter. Das oberste Perzentil verfügt alleine über die Hälfte des gesamten Haushaltsvermögens.

„Das hat den Trend vor der Krise umgekehrt, bei dem sich abzeichnete, dass der Anteil des Reichtums der Mittelklasse im Verlauf der Zeit relativ stabil war“, schrieb Tidjane Thiam, der Generaldirektor von Credit Suisse in dem Bericht.

„Diese Ergebnisse bestätigen unsere Befunde aus der letztjährigen Ausgabe dieses Berichtes, in dem erörtert wurde, dass die Ungleichverteilung des Reichtums sich in den meisten Ländern nach 2008 verstärkt hat“, fügte er hinzu.

Diese Beschleunigung der Ungleichheit kann zumindest teilweise auch dadurch erklärt werden, dass das Gesamtvermögen der Welt tatsächlich um nicht gerade schlappe 12,4 Billionen USD gesunken ist – ein Verlust, der hauptsächlich von den Armen geschultert wird:

„Dieses Jahr [2015] trugen die Vereinigten Staaten wieder einen beeindruckenden Teil vom Wachstum des Weltvermögens bei; solides Wachstum ist auch in China zu verzeichnen. Anderswo wurde der Gewinn in lokalen Währungen durch die Wertminderung im Verhältnis zum US-amerikanischen Dollar aufgewogen, so dass das gesamte Weltvermögen um insgesamt 12,4 Billionen USD gesunken ist“, wird in dem Bericht erläutert.

Die Anzahl der Superreichen (Menschen, die mehr als 50 Millionen in grünen Scheinen wert sind) sank insgesamt weltweit um 800, während in den Vereinigten Staaten 3800 Menschen zusätzlich in diese Ränge aufstiegen; damit beträgt die Gesamtanzahl dort unglaubliche 58.900 Superreiche.

Quellen: CNN, RT. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Banker frühzeitig aus Gefängnis entlassen: Islands Regierung bricht wegen Panama Papers zusammen

in Politik

Eingesperrte Banker werden frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen, während Islands Regierung wegen der Panama Papers zusammenbricht.

Die Welt hat Islands Entwicklung im letzten Jahr mit großer Bewunderung verfolgt. Mehr als zwei Dutzend Banker, die eine Rolle bei der Ursache für die Finanzkrise im Jahr 2008 gespielt hatten, wurden damals zu Haftstrafen verurteilt. Weniger als ein Jahr später sind drei dieser Banker aus der Haft entlassen worden — mehrere Jahre früher als erwartet. Ihre Entlassung wurde mit einer Änderung am aktuell gültigen Gesetz bezüglich der Höchststrafen begründet. Mindestens einer der Gesetzmacher deutete jedoch an, dass die Unterstützer und Durchsetzer der Änderung diese exakt so „handgefertigt“ hatten, dass sie den Bankern zugutekommt. Die Neuigkeit von der stark verkürzten Haftzeit überschneidet sich mit dem laufenden Skandal, der mit den Panama Papers vor kurzer Zeit an die Öffentlichkeit gedrungen ist. Den Erkenntnissen zufolge ist auch der isländische Premierminister darin verwickelt; seine zuvor geheimen Offshore-Beteiligungen an Banken, die am Finanzkollaps beteiligt waren, wurden bekannt.

Der isländische Medienkanal Stundin berichtete kürzlich — wie der englischen Übersetzung vom Icelandic Review zu entnehmen ist — dass drei Banker von der Kaupthing Bank nach ihrer Verurteilung im letzten Jahr nun wieder freigelassen wurden. Es handelt sich dabei um den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Sigurður Einarsson, um den ehemaligen Geschäftsführer der Kaupthing Luxemburg Magnús Guðmundsson und um den ehemaligen Investoren und Anteilseigner der Kaupthing mit 10% Ólafur Ólafsson. Die drei wurden letztes Jahr wegen ihrer Beteiligung an Marktmanipulation und Betrug verurteilt. Der Reykjavík Grapevine fasst den Fall so zusammen: „Sie haben den Wert der Bank künstlich aufgeblasen, dabei absichtlich Investoren und Einleger gleichermaßen getäuscht und wesentlich zum Kollaps des isländischen Bankensystems im Jahr 2008 beigetragen.“

Die drei haben jeweils grob ein Jahr ihrer Haftstrafen verbüßt, die sich insgesamt auf zwischen vier und fünf Jahre belaufen. Doch aufgrund einer Gesetzesänderung zu den Höchststrafen, die am 16. März verabschiedet wurde, konnten sie am Donnerstag, den 7. April entlassen werden.

Der Icelandic Review erklärt den Fall so:

„Hauptsächlich geht es in der Gesetzesänderung darum, dass es für Gefangene möglich ist, die Zeit ihrer Haft zu verdoppeln, die sie zu Hause unter elektronischer Überwachung verbringen (d.h. getaggt). Das Gesetzesvorhaben wurde im Ausschuss geändert; jetzt können Gefangene fünf Tage pro einem Monat ihrer Haftstrafe unter elektronischer Überwachung draußen verbringen. Bislang waren es 2,5. Das heißt, dass ein Strafgefangener, der zu einem Jahr im Gefängnis verurteilt worden ist, jetzt die letzten 60 Tage unter elektronischer Überwachung in seiner Gemeinde verbringen kann, anstatt wie aktuell 30 Tage. Die Regeländerung bedeutet, dass Kriminelle jetzt früher aus dem Gefängnis entlassen werden können.“

Stundin berichtete, dass die drei Verurteilten den Rest ihrer Haftstrafe in einem „Rehabilitationszentrum“ werden absitzen können. Dort sollen sie die Nächte verbringen, ansonsten sind sie aber frei. Nachdem sie diese Phase abgeschlossen haben — Stundin erwähnte die exakte Dauer dieser Phase nicht — dürfen sie ihre Haftstrafe mit der elektronischen Überwachung beenden, wie es laut der neuen Fünf-Tage-Richtlinie möglich ist, die mit der Gesetzesänderung wirksam geworden ist.

Die Gesetzesänderung wurde laut der Quellen des Stundin mit Hilfe von Unnur Brá Konráðsdóttir verabschiedet. Er ist Vorsitzender des Generalkomitees im Alþingi (Parlament) und Unterhausabgeordneter der Unabhängigkeitspartei Sjálfstæðisflokkur.

Jedoch begrüßen nicht alle Gesetzmacher diese Entscheidung.

„Ich denke nicht, dass es der richtige Moment für diese Gesetzesänderung ist, angesichts der Situation, in die genau diese Strafgefangenen verwickelt sind“, sagte der linksgrüne Unterhausabgeordnete Bjarkey Olsen Gunnarsdóttir zu dieser Änderung. „Die scheint wie für sie gemacht worden zu sein. Ich begrüße im Allgemeinen die vermehrte Nutzung von elektronischer Überwachung [im Gegensatz zum Gefängnis]. Aber wir müssen darüber sprechen, auf welche Straftaten sich dieses neue Gesetz anwenden lasen kann.“

Die Welt hat die Verurteilungen der Banker letztes Jahr gefeiert. Die für schuldig befundenen Finanztäter beklagten sich jedoch über unfaire Behandlung in ihrem Gefängnis mit niedriger Sicherheitsstufe. Der Grapevine sagte dazu: „Und das trotz aller Beweise für ihre Missetaten, trotz des milden Strafmaßes, der quasi idyllischen Lebensumstände und – was uns am meisten ärgert – sie behaupten immer noch, dass sie nichts falsch gemacht haben.“

In einem Fernsehinterview mit den Bankern, das vom Gefängnis aus im Januar durchgeführt wurde, äußerten sie ihre Fassungslosigkeit darüber, dass sie hinter Gittern gelandet sind.

„Wir haben einen großen Fehler begangen, das heißt unsere Anwälte und wir, indem wir auf das System vertraut haben. Wir haben den Richtern vertraut und unser Vertrauen in den Obersten Gerichtshof gesetzt, dass wir gemäß geltender Gesetze verurteilt werden. Das war unser Fehler“, behauptete Ólafsso. Der ehemalige Banker, der auch „Wikinger-Unternehmer“ genannt wurde, beschwerte sich ebenfalls über die andauernden negativen Auswirkungen auf die Banker. „Die Gemeinschaft reagiert auf eine bestimmte soziale Gruppe. Sie setzen eine bestimmte soziale Gruppe dem Mobbing aus“, sagte er. Sechsundzwanzig Banker wurden letztes Jahr verurteilt; die Haftstrafe beträgt zusammengenommen insgesamt 74 Jahre — im Durchschnitt also etwas weniger als drei Jahre pro Banker.

Nichtsdestotrotz: die Kaupthing-Banker wurden jetzt aus dem Gefängnis entlassen. Die Neuigkeiten machen in derselben Woche die Runde, in der Islands Premierminister Sigmundur David Gunnlaugsson im Kreuzfeuer der Kritik steht. Grund dafür waren die Beweise für Korruption, die im Leak der Panama Papers deutlich wurden; dabei wurde enthüllt, dass Gunnlaugsson an einer Offshore-Firma beteiligt ist — und zwar eine, die mit den Banken in Verbindung steht, die in den ersten Finanzkollaps verwickelt waren, an dem die Banker die Schuld tragen. Zuerst weigerte er sich, offiziell zurückzutreten und wollte stattdessen „einen Schritt zur Seite treten für unbestimmte Zeit.“ Sigurdur Ingi Johannsson, der stellvertretende Vorsitzende der Fortschrittspartei (Framsóknarflokkurinn), deren Vorsitz Gunnlaugsson führt, wird jetzt zum Premierminister. Gunnlaugsson bleibt indes Parteivorsitzender.

Die Enthüllungen der Panama Papers sorgten für massive Proteste in Island. 22.000 versammelten sich am Montagabend letzte Woche in der Hauptstadt Reykjaví, viele verlangten Neuwahlen, um den Staat reinzuwaschen, nachdem die Korruption bis ins höchste Amt vorgedrungen war. Die Proteste haben die ganze Woche lang angedauert, obwohl die Menschenmenge kleiner geworden ist.

Während die aktuelle Regierung weiterhin mit dem Schmutz der Korruption kämpft und versucht ihr Image reinzuwaschen, wirft die Nachricht der freigelassenen Banker Licht auf tiefsitzende Probleme mit der Verantwortlichkeit in Island, die schon vor dem Skandal der Panama Papers existiert haben; Stundin berichtete ebenfalls, dass die Banker in der Woche bevor sie entlassen worden waren ihre Haftanstalt verlassen durften, um sich draußen Eis zu besorgen.

Von Carey Wedler bei theantimedia.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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