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Die alternative Krebstherapie, deren Wirksamkeit nachgewiesen ist

in Gesundheit

Es ist eine weitgehend akzeptierte Tatsache, dass es erfolgreiche alternative Behandlungsmethoden für Krebspatienten gibt. Daher stellt sich die Frage, warum die [US-Gesundheitsbehörde] FDA dennoch zu allem entschlossen ist, um sie zu verhindern?

Ungefähr 39,6 Prozent der Männer und Frauen in den Vereinigten Staaten werden zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens die Diagnose Krebs erhalten. Jeden Tag sind Familien auf der ganzen Welt durch die lebensbedrohliche Krankheit am Boden zerstört.

Wenn ein Patient die Diagnose Krebs erhält, werden mit den Angehörigen und einem Onkologen die in Frage kommenden Behandlungsmöglichkeiten diskutiert. Chemotherapie, die durch das Abtöten von Krebszellen funktioniert, die sich im Vorgang der Teilung in zwei neue Zellen befinden, ist eine der üblicheren Formen der Krebsbehandlung.

Infolgedessen suchen immer mehr Krebspatienten Informationen und Rat über alternative Krebsbehandlungsmethoden. Leider bleibt vielen Patienten nichts anderes übrig, als auf eigene Faust alternative Behandlungsmethoden ausfindig zu machen und sich den Zugang dazu zu erkämpfen, weil viele Onkologen davon abraten, sich nach Behandlungsmethoden umzusehen, die nicht von der Food and Drug Administration (FDA) anerkannt sind.

Einer dieser Fälle betrifft Kelly und Jeff Witzeman, ein Paar, dem geraten wurde, dass eine Operation ihre einzige Option sei, nachdem sie entdeckten, dass Kelly einen Tumor von der Größe eines Golfballs in ihrer Blase hatte. Laut Collective Evolution wurde dem Paar gesagt, dass der „Krebs in die Bauchmuskulatur gestreut habe und die einzige verbleibende Vorgehensweise in einer Entfernung der Blase bestehe „.

Das Paar erinnerte sich später daran, dass eine Schwester und ein Neffe der beiden für die letzten drei bis vier Jahre in Remission waren und ihre Behandlung weder eine Chemotherapie noch eine Operation beinhaltete. Stattdessen hatte Kellys Schwester in einer Klinik in Deutschland eine Therapie erhalten, durch die der Krebs naturheilkundlich behandelt wurde.

Es zeigt sich, dass Krebs in einem bestimmten Milieu nicht überlebensfähig ist; wenn man ihn aushungert, hat er nichts, von dem er sich ernähren kann und es wird relativ leicht, ihn abzutöten.

Obwohl sie ihren Onkologen aufgrund der erfolgreichen Behandlung ihrer Schwester nach einem monatelangen Aufenthalt konsultierten, wurde dem Paar geraten, sich dagegen zu entscheiden. Laut des Urologen sei Kellys Krebs viel zu aggressiv gewesen, um naturheilkundlich behandelt werden zu können.

Den Warnungen des Onkologen skeptisch gegenüberstehend, begannen Kelly und Jeff damit, ihre eigenen gründlichen Recherchen über alternative Heilmethoden anzustellen, um Krebs zu behandeln. Wie Collective Evolution berichtet, wurden dabei Cancertutor.com und Thetruthaboutcancer.com als zwei überaus wertvolle Quellen angeführt.

Mit ihren Forschungsergebnissen in der Hand, trafen Kelly und Jeff die auf sorgfältig zusammengetragenen Informationen getroffene Entscheidung, die Infusio-Klinik in Frankfurt zu besuchen. In der Klinik erstellten die Ärzte einen Behandlungsplan für Kelly, der aus einer Ernährungsumstellung, Temperaturtherapie [Therapeutische Hyperthermie], Sauerstoff und einer Tropfinfusion mit Mineralien bestand, die das Immunsystem stärkt.

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Viele Krebspatienten, sogar diejenigen, die eine Chemo- und Strahlentherapie bekommen, übernehmen eine natürliche Ernährungsweise. Indizien deuten darauf hin, dass sich Krebszellen von Zucker ernähren, weshalb man davon ausgeht, dass die Entfernung von raffiniertem Zucker vom Speiseplan eines Patienten die Behandlung unterstützt.

Sie setzten Wärme und Sauerstoff ein, um ihn abzutöten, und dann Vitamine, Mineralien und Aminosäuren, um das Immunsystem zu stärken, was ebenfalls den Krebs abtötet.

Um Krebszellen abzutöten, wird die Temperaturtherapie eingesetzt, ein Verfahren, das die Verwendung einer Hyperthermie-Maschine beinhaltet, um Wärme in die Körperregion zu leiten, welche die Krebszellen beherbergt. Laut Forschungsergebnissen können Krebszellen keine Temperaturen überleben, die über 105 Grad Fahrenheit [ca. 40 Grad Celsius] hinausgehen.

Zu guter Letzt wurde Kelly einen Monat lang an fünf Tagen die Woche täglich eine Sauerstoff-Infusion verabreicht. Diese Behandlung, die eine Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff beinhaltete, hilft dabei, dass Immunsystem zu stärken. Zusätzlich erhielt Kelly auch Dioxychlor, GC-MAF, Vitamin B-17, Selen, Dimethylsulfoxid (DMSO) und den zermahlenen Thymus einer biologisch gefütterten Kuh.

Heute, nachdem sie ihren Behandlungsplan in Deutschland abgeschlossen hat, ist Kelly in Remission. Kellys Behandlung hat das Paar ungefähr 28.000 Dollar [ca. 26.355 Euro] gekostet. Obwohl dies wie eine große Summe erscheinen mag, betrachtet Jeff die Behandlung als ein gutes Geschäft, insbesondere, wenn man die laufenden Kosten für Chemotherapie, Medikamente, Operationen und die Behandlung von Infektionen berücksichtigt.

Allein in den USA fallen durch Chemotherapie pro Jahr über 125 Milliarden Dollar [ca. 117,59 Milliarden Euro] an, eine Zahl, die vermutlich bis 2020 auf 156 Milliarden Dollar [ca. 146,75 Milliarden Euro] ansteigen wird. Aus diesem Grund verweigert die Food and Drug Administration (FDA) ihre Zustimmung zu alternativen Krebsbehandlungen. Wie in Cut Poison Burn betont wird, einer Dokumentation, die eine Familie bei ihrem Kampf mit der FDA begleitet, um eine Behandlungslösung für ihren jungen Sohn zu finden, „hält die FDA die Behandlungsoptionen im Würgegriff“.

Fälle wie diese unterstreichen die Notwendigkeit für medizinische Reformen in den USA. Die Profite, die – nicht nur für Krebspatienten – mit schädlicher Behandlung und Medikamentierung einher gehen, wandern in die Taschen von großen pharmazeutischen Unternehmen, von denen viele im Verdacht stehen, langfristige Beziehungen mit der FDA zu unterhalten. Indem alternative Behandlungen die Zukunft chemischer Arzneimittel bedrohen, unternehmen sie jeden Versuch, um die Patientien vom Zugang dazu abzuhalten, was oft verheerende Auswirkungen auf Krebspatienten und ihre Familien hat.

Bild: Flickr-User, Phil and Pam Gradwell (to be) (CC BY 2.0)

Verweise:

http://www.cancer.org/treatment/understandingyourdiagnosis/talkingaboutcancer/whensomeoneyouknowhascancer/when-somebody-you-know-has-cancer-cancer-treatment-questions

https://medium.com/@jeffwitzeman/so-it-turns-out-cancer-can-be-killed-after-all-32764ac8d6db#.cl9j03ak5

http://www.collective-evolution.com/2016/10/09/so-it-turns-out-you-can-kill-cancer-after-all/

http://infusio.de/

http://beatcancer.org/blog-posts/5-reasons-cancer-and-sugar-are-best-friends/

https://www.cancer.gov/about-cancer/treatment/types/surgery/hyperthermia-fact-sheet

http://www.macmillan.org.uk/information-and-support/treating/supportive-and-other-treatments/other-treatments/hyperbaric-oxygen-hbo-treatment.html

https://www.cancer.gov/about-cancer/understanding/statistics

https://www.diginextfilms.com/projects/cut-poison-burn

http://www.healthkeepersmagazine.com/article.php?id=1151979&s=1

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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1 Comment

  1. Krankheiten wie Krebs, Multiples Sklerose, Parkinson, Hashimoto, Osteoporose, Diabetes und viele weitere, sind angeblich unheilbar. Ja, natürlich sind diese Krankheiten unheilbar wenn man die Ursachen die zu diesen Krankheiten führen weiterhin in seinen Körper schaufelt. Über die Ursachen, die der Pharmaindustrie durchaus bewusst sind, denn Pharmazeutika gehören zu den Ursachen, werden einfach ignoriert. Die Erkrankten selbst denken nicht über die Ursachen nach. Jeder wartet auf ein heilendes Medikament, aber es wird nie eines geben. Stellen Sie sich vor, dass unzählige Fabriken Chemikalien in einen Fluss leiten. Könnte man nun mit ebenfalls einer Chemikalie diesen Fluss wieder säubern? Sehen Sie, das ist unmöglich. Wenn der Mensch sich also täglich mit Chemikalien vergiftet, inklusive chemischer Pflegemittel, inklusive chemisch belasteten Lebensmitteln inklusive der Chemiebomben in Reinigungsmitteln, inklusive unsauberer Luft und natürlich und besonders inklusive Pharmazeutika, dann kann man keine Heilung erwarten.
    Die Menschen werden lediglich als Nutzvieh dieser Industrie gesehen. Zu hart formuliert? Keinesfalls, man kann es nicht offen und direkt genug sagen, jedoch werden die Fakten oft genug ignoriert. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Niemand, auch die klassische Medizin nicht, im geringsten an Ihr Wohlbefinden interessiert ist. Was wäre denn, wenn Krankheiten zurück gingen? Was würde aus den Gewinnen der Pharmaindustrie und dessen Marionetten wie Krankenhäusern, Ärzten, Apotheken usw.?
    Die Dayeng Stiftung, unter Leitung von Prof. L. Dayeng, hat eine Therapie entwickelt die den Patienten zu 100% von all diesen Giften trennt und das Immunsystem, das gesamte Lymphsystem wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückbringt. Durch noch weitere Maßnahmen in der Therapie ist das Ergebnis nachweisbar, in über 90% der Fälle, eine vollständige Heilung dieser sogenannten Zivilisationskrankheiten inkl. Krebs, Parkinson und auch Multiples Sklerose. Erkennt man die Zusammenhänge, dann erkennt man auch, dass es eigentlich sehr einfach ist und dass es nur diesen Weg gibt. Jedoch existieren einige Dinge die das gesund werden und gesund bleiben verhindern. An erster Stelle ist das die berühmte Bequemlichkeit gefolgt vom Herdenverhalten (ich tue das was die Masse tut) und nicht zu vergessen die hervorragende Manipulation, um nicht zu sagen Dressur, durch Medien, Politik, Behörden und all denen die dieser Industrie hörig sind und / oder an ihr mitverdienen. Solange die Menschen nicht aus dieser Matrix erwachen und sich vom „Nutzvieh“ trennen, denn genau so sieht die Industrie die Menschen, solange werden Krankheiten zunehmen und Niemand wird je wieder so gesund sein wie die Menschen vor der Industrialisierung es noch waren. Kaum Jemand stirbt noch eines natürlichen Todes. Allein durch Nebenwirkungen von Pharmazeutika sterben jedes Jahr mehr als 12,8 Millionen Menschen. Denken Sie darüber nach. Wir möchten in diesem Zusammenhang auch auf sogenannte Wundermittel eingehen. Es wird oft verbreitet, dass eine Wunderpflanze wie z. B. Cannabis, Zitronen, Ingwer usw. Krankheiten heilen können. Wir sagen es sehr deutlich, das ist Unsinn! Selbstverständlich besitzen diese Pflanzen, von denen weit mehr existieren, heilende Wirkungen, aber das konsumieren dieser Pflanzen wird keine Krankheit heilen. Denken Sie an den vergifteten Fluss, solange weiterhin Gifte und Chemikalien in diesen Fluss geleitet werden, kann das Wasser nicht rein werden. Ebenso verhält es sich mit dem menschlichen Körper.
    Weitere Informationen auf: http://www.lupus-trust.net
    Noch zu erwähnen ist, dass es sich bei unserem Therapiecenter um eine Stiftung handelt und nicht um ein kommerzielles Unternehmen wie z. B. eine klassische Klinik.
    Dr. Johann Menser
    Dayeng Stiftung

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