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Geopolitik - page 3

CIA ausgelöscht: China soll das Spionagenetzwerk der CIA mit gezielten Tötungen in China zerschlagen haben

in Geopolitik/Welt

Von rt.com

China hat einem Zeitungsbericht zufolge zwischen den Jahren 2010 und 2012 etliche Informanten des US-Geheimdienstes getötet. Insgesamt seien zwischen 18 und 20 Quellen des Nachrichtendienstes festgenommen oder umgebracht worden. Es handelt sich um den schwersten derartigen Vorfall seit Jahrzehnten.

China hat offenbar von 2010 bis 2012 etliche Informanten der CIA getötet. Mindestens ein Dutzend der menschlichen Quellen des US-Geheimdienstes seien umgebracht worden, berichtet die „New York Times“. Insgesamt belaufe sich die Zahl der festgenommen oder getöteten Informanten auf 18 bis 20, berichtet die Zeitung unter Berufung auf zehn aktuelle oder frühere anonyme US-Behördenvertreter.China hat systematisch Spionageaktivitäten der CIA aufgedeckt. Ein Informant ist sogar vor den Augen seiner Kollegen erschossen worden, offenbar als Warnung“, schreibt NYT unter Berufung auf anonyme Quellen.

Dies sei ein harter Rückschlag für das Spionagenetzwerk der CIA in der Volksrepublik gewesen, das bis dahin sehr gut funktioniert habe, sagten zwei frühere hochrangige US-Vertreter der Zeitung. Die Verluste seien vergleichbar mit denen in der Sowjetunion und in Russland durch den Verrat der zwei berüchtigten Spione Aldrich Ames und Robert Hanssen. Die Mitarbeiter des FBI beziehungsweise der CIA hatten von Mitte der 80er Jahre an Informationen weitergegeben.

Die Anwerbung der Informanten fand in der „Tiefe der chinesischen Bürokratie“ statt, zitiert die NYT einen amerikanischen Ex-Geheimdienstler. Einige waren die Staatsbürger der Volksrepublik China, die nach Einschätzung der CIA von der chinesischen Regierung enttäuscht waren.

Dem Bericht zufolge ist bis heute unklar, warum das Informantennetz der CIA in China zerschlagen werden konnte. Es handele sich um den schwersten derartigen Vorfall seit Jahrzehnten.

Die Behörde selbst äußerte sich nicht zu dem Bericht, demzufolge es der CIA zunächst im Jahr 2010 gelang, hochwertige Informationen über die chinesische Regierung zu bekommen. Bis Ende 2010 seien allerdings immer weniger Informationen geflossen. Anfang 2011 seien dann die ersten Informanten verschwunden. Als immer mehr getötet worden seien, hätten CIA und FBI gemeinsame Ermittlungen unter dem Codenamen „Honey Barder“ (Honigesser) aufgenommen.

Laut einem der NYT-Gesprächspartner liefen die Ermittlungen im geheimen Office in Nord-Virginia. Einige der Ermittler kamen zu dem Schluss, dass die Chinesen einen Geheimcode knacken konnten, mit dem CIA mit ihren Informanten kontaktiert hatten.

Dabei sei auch jeder Mitarbeiter der US-Botschaft in Peking überprüft worden. Schließlich konzentrierten sich die Ermittlungen auf einen früheren CIA-Mitarbeiter, wie die „New York Times“ weiter berichtete. Dieser sollte als Verbindungsmann die Kontakte zu China kontrolliert haben. Die Anschuldigungen hätten aber für eine Festnahme nicht ausgereicht. Nun wohnt der Verdächtigte in einem anderen asiatischen Land, schreibt NYT.

Die Zeitung konstatiert, wie schwierig sich die Spionageaktivität gegen China gestaltet und weist auf große Datenklau aus dem Jahr 2015 hin, als Chinesen Tausende Beamten-Accounts in den USA knacken konnten. Auch der Hinweis auf die jüngste FBI-Ermittlungen gegen Trump, der beschuldigt wird, die geheimen Daten an Russland weitergegeben zu haben, durfte bei dem US-Medium nicht fehlen.


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Die Medien schweigen, während christliche Extremisten Muslime in Zentralafrika „abschlachten“

in Geopolitik/Welt

Hunderte von Zivilisten suchen in der Zentralafrikanischen Republik Zuflucht in einer Moschee in der Grenzstadt Bangassou, so berichtet Reuters.

Was für die Öffentlichkeit überraschend sein mag, ist, dass diese Zivilisten versuchen, den laufenden Anschlägen seitens christlicher Milizen zu entgehen, die vor einer Woche mindestens 30 Zivilisten getötet haben, so die UN-Beamten und Hilfskräfte.

Laut Reuters waren an den Angriffen in Bangassou, an der kongolesischen Grenze gelegen, Hunderte von Kämpfern mit schweren Waffen beteiligt. Die Kämpfe richten sich gegen die muslimischen Bevölkerungsgruppen und signalisieren, dass der Konflikt, der das Land im Griff hat, sich weiter verschlechtert.

„Die Situation ist äußerst bedauerlich, und wir tun alles, um die Kontrolle über Bangassou schnell zurückzugewinnen“, sagte der Chef der UNO-Mission Parfait Onanga-Anyanga gegenüber Reuters in einem Interview.

Nicht nur Soldaten: Auch christliche Bürger greifen immer öfter muslimische Bürger in der Republik von Zentralafrika an.

Onanga-Anyanga zufolge sind viele der Kämpfer Kindersoldaten, die unter dem Einfluss von Drogen zu sein schienen.

Der Vorsitzende des Roten Kreuzes in der Zentralafrikanischen Republik, Antoine Mbao-Bogo, sagte, seine Mitarbeiter hätten 115 Leichen In Bangassou gezählt nach dem jüngsten Kampf.

Während diese Entwicklungen für den Großteil der Öffentlichkeit unbekannt sein dürften, ist die Wahrheit, dass dieser Konflikt schon seit einiger Zeit tobt. Laut dem Guardian, sind bereits Tausende von Muslimen in diesem Konflikt getötet oder vertrieben worden. Die Stadt Bangui zum Beispiel hatte zuvor etwa 130.000 muslimische Einwohner, während die Zahl der Muslime mittlerweile wahrscheinlich unter 1.000 liegt.

Reuters zufolge ist die UNO-Basis in Bangassou auch das Ziel von Angriffen gewesen.

Das Land wird von dieser Gewalt seit 2013 beherrscht, als überwiegend muslimische Seleka-Kämpfer den damailgen Präsident Francois Bozize  aus dem Amt gedrängt haben. Amnesty International beschreibt die Entwicklungen im Land seit die Kämpfe ausgebrochen sind als „ethnische Säuberungen“.

Während dieser Konflikt wütet, erwarten Sie indes bitte nicht, dass die Massenmedien dem Thema demnächst etwa irgendwelche Aufmerksamkeit widmen werden – es passt halt nicht zu ihrer gängigen Erzählung, wonach nur die mehrheitlich muslimischen Länder Gruppen von Extremisten einsetzen, welche die Zivilbevölkerung terrorisieren.

Im Jahr 2015, führte der UN-Entwicklungsindex die Zentralafrikanische Rublik als das Land mit dem niedrigsten Niveau der menschlichen Entwicklung. Das Land war in der Bewertung das absolute Schlusslicht. Es ist der zwölftgrößte Hersteller von  Diamanten und verfügt über einen geheimnisvollen, blutigen Handel mit Gold, sowie auch Häfen, Mineral-, Uran- und Ölreserven.

Befreiung könnte nah sein, jedoch dürfte die Mehrheit der christlichen Bevölkerung des Landes das gern aus der Erzählung seitens der USA über deren ‚Krieg gegen den Terrorismus‘ heraushalten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://theantimedia.org/christian-militias-extremists-car/

 


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Israelischer Minister: „Es ist an der Zeit, Assad zu ermorden“

in Geopolitik

Von Anna Samarina von epochtimes.de

Syriens Staatschef Assad sollte ermordet werden – das meinte am Dienstag ein israelischer Minister. Assad sei gefährlicher als der IS und andere islamische Terrororganisationen, so der Politiker.

Ein israelischer Minister hat am Dienstag zur Ermordung des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad aufgerufen.Joav Galant, Israels Bauminister und Ex-General, sorgte bei einer Sicherheitskonferenz in der Nähe von Jerusalem mit den Worten für Furore: „Meiner Meinung nach ist es an der Zeit, Assad zu ermorden.“

Der 58-Jährige beschuldigte Syriens Präsidenten, Verbrechen zu begehen, die die Welt seit dem Holocaust nicht mehr gesehen hat: „In Syrien werden Leute hingerichtet, gezielt mit Chemiewaffen angegriffen, und jetzt werden auch noch ihre Leichen verbrannt – etwas, was wir seit 70 Jahren nicht mehr erlebt haben“, so Galant.

Symbolbild: Joav Galant am 5. September 2010 in seiner Stellung als israelischer Generalmajor.Foto: JACK GUEZ/AFP/Getty Images

Assad habe die rote Linie überschritten und sein Vorgehen in Syrien sei nichts anderes als ein „Genozid“ mit „hunderttausenden Toten“, meinte der Ex-General.

Assad und Hisbollah gefährlicher als IS, Muslimbrunderschaft und Al-Qaida

Galant bezog sich mit seinen Aussagen auf einen Bericht der US-Regierung, die der syrischen Armee am Montag vorwarf, Gefangene in Militärgefängnissen massenhaft zu hängen und ihre Leichen in Krematorien zu verbrennen.

Laut dem Minister seien Assad und die mit ihm verbündete, vom Iran finanzierte Hisbollah, gefährlicher als die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und andere sunnitische Terrororganisationen. „Die Welt wird den IS, die Muslimbruderschaft und Al-Quida auslöschen“, denn diese Terrorgruppen würden nicht annähernd dieselbe Unterstützung wie Assad und die Hisbollah erfahren, so der Ex-General.

Assads Tod hätte laut Galant eine geopolitische Bedeutung: „Wenn wir mit dem Schwanz der Schlange fertig sind, können wir auch zu ihrem Kopf gelangen, der in Teheran sitzt“.

Auf eine Frage der Times of Israel antwortete Galant, dass er wisse, dass gezielte politische Ermordungen illegal sind, – er „habe nicht praxisbezogen geredet“ – aber „jemand, der Menschen ermordet und ihre Leichen verbrennt, hat keinen Platz auf dieser Welt“, fügte er hinzu.


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Nordkorea veröffentlicht Propagandafilm, der Washington unter nuklearem Angriff zeigt

in Geopolitik/Welt

Nordkorea hat ein neues Propagandavideo veröffentlicht, das bedrohlich mit dem Titel „Last Chance“ versehen ist und eine von einem U-Boot-aus gestartete nukleare Rakete zeigt, die Washington unter atomaren Abfall legt und damit endet, dass eine US-Flagge in Flammen aufgeht.

Das 40-Sekunden-Video, welches von heftiger Musik begleitet wird, tobt durch die Geschichte der US-koreanischen Beziehungen und endet mit einer digital manipulierten Sequenz, welche eine Rakete zeigt, die durch Wolken wandert, auf die Erde zurückkehrt und in der Straße vor dem Washingtoner Lincoln Memorial einschlägt.

Das US-Kapitol-Gebäude explodiert in der Folge, und eine Botschaft erscheint auf dem Bildschirm in koreanischer Sprache: „Wenn die US-Imperialisten uns einen Zentimeter näherkommen, werden wir sie sofort mit Atomwaffen treffen.“

Das Video wurde am vergangenen Samstag auf der nordkoreanischen Propaganda-Webseite ‚DPRK Today‘ veröffentlicht und zeigt Bilder aus dem Koreakrieg, die Einnahme des US-Spionageschiffes Pueblo im Jahr 1968 und die erste Krise über Nordkoreas Atomprogramm in den frühen 1990er Jahren.

 

Verwandte Artikel:

 

EILMELDUNG: Nordkorea feuert als Drohung gegen die USA eine neue unidentifizierte Rakete ab

http://derwaechter.net/eilmeldung-nordkorea-feuert-als-drohung-gegen-die-usa-eine-neue-unidentifizierte-rakete-ab

 

Anonymous – Sie bereiten sich darauf vor, was als nächstes kommt… (Dritter Weltkrieg 2017-2018)

http://derwaechter.net/anonymous-sie-bereiten-sich-darauf-vor-was-als-naechstes-kommt-dritter-weltkrieg-2017-2018

 

Nordkorea warnt vor ‘Thermonuklear-Krieg’, nachdem Trump mit Angriff droht

http://derwaechter.net/nordkorea-warnt-vor-thermonuklear-krieg-nachdem-trump-mit-angriff-droht

 


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Russisch unterstützte syrische Truppen rücken auf US-Stützpunkt in Syrien vor

in Geopolitik

Während sich die Welt dem Glauben hingibt, dass Donald Trump den früheren FBI-Direktor James Comey gefeuert hat, weil der US-Präsident viele russische Leichen in seinem Keller vor der Öffentlichkeit zu verbergen habe, steuern die Vereinigten Staaten im gefährlichsten aller Szenarien auf eine direkte militärische Auseinandersetzung mit ihrem Widersacher des Kalten Krieges zu.

Laut Telegraph befinden sich die syrischen Regierungstruppen auf einem direkten Kollisionskurs mit westlichen Spezialkräften, nachdem sie am Wochenende auf ein US-Trainingslager im östlichen Syrien vorgerückt sind.

Regierungsnahe Truppen befinden sich nun in einem Umkreis von 15 Meilen [ca. 24 Kilometer] von al-Tanf, einem befestigten Stützpunkt amerikanischer und britischer Spezialkräfte, der dafür eingesetzt wurde, um syrische Rebellengruppen zu trainieren, die in der Nähe der irakischen Grenze ISIS kämpfen sollen.

Wie Telegraph feststellt, wird der „Angriff“ von iranischen Truppen geleitet, die syrische Truppen und libanesische Hisbollah-Kämpfer befehligen. (Demnach „greift“ Syrien offenbar sein eigenes Territorium an, wohingegen US- und britische Truppen einen legitimen Grund haben, sich dort aufzuhalten.)

Noch beklagenswerter erscheint die Tatsache, dass diese Anhänger Assads auch von russischen Luftstreitkräften unterstützt werden.

Laut der regionalen Online-Zeitung al-Masdar besteht das Ziel der syrischen Offensive in der Einnahme des Grenzübergangs bei al-Tanf, der Bagdad mit Damaskus verbindet. Angesichts US-unterstützter Truppen, die eine sichere Stellung entlang des strategisch bedeutsamen Gebiets einnehmen, hat es Damaskus zu seiner obersten Priorität gemacht, die Schnellstraße wieder zugänglich zu machen und das Gebiet wieder zurückzuerobern.

Dadurch wird Syrien nicht nur eine wichtige Verbindung zu Irak, sondern auch eine wichtige Landroute nach Iran herstellen, einem strategischen Verbündeten der syrischen Regierung.

Die Offensive geht auch Hand in Hand mit der Ankündigung der syrischen Regierung, Deir Ezzor von ISIS zurückzuerobern, wobei es sich um ein weiteres strategisch bedeutsames Gebiet handelt, weil sich dort das größte syrische Erdöllager befindet.

Laut Telegraph haben die USA erklärt, dasss sie keine weiteren Angriffe auf ihre Basis in al-Tanf tolerieren werden, aber es ist immer noch unklar, wie westliche Truppen auf die bevorstehende Bedrohung reagieren werden. Russland hat das Gebiet bereits im Juni 2016 bombardiert, jedoch lagen keine Berichte über verletzte amerikanische oder britische Soldaten vor.

Am Wochenende berichtete al-Masdar, dass 150 britische und US-amerikanische Soldaten das syrische Schlachtfeld betreten haben, indem sie diesen wichtigen Übergang passiert haben. Es ist unklar, wie weit dieses Feiglingsspiel gegen Syrien und Russland gehen wird, das die Vereinigten Staaten betreiben wollen, indem ein direktes Eingreifen dieser Truppen in das Geschehen die USA in einen direkten Konflikt mit den russischen Luftstreitkräften ziehen wird.

Angesichts dessen, dass Russland, Iran und die Verbündeten Syriens vor Ort Anfang April eine Erklärung abgegeben haben, dass jegliche weitere Angriffe auf die syrische Regierung zu gewaltsamen Gegenreaktionen führen werden, bergen diese Entwicklungen in sich Möglichkeit, dass die Situation zu einem offenen Schlagabtausch eskaliert.

Indem durch den Plan Russlands, sogenannte „Sicherheitszonen“ in ganz Syrien zu installieren, offenbar die Kämpfe zwischen der Regierung und vielen Rebellengruppen an größeren Schauplätzen Syriens wie Idlib, Homs und Aleppo nachgelassen haben, wurde für die syrischen Truppen ein Freiraum geschaffen, durch den sie ihre Vorstöße über den östlichen Teil des Landes fortsetzen können und den sich dort ansammelnden Bedrohungen zu entgegenzustellen.

Als Reaktion hierauf sind den USA fast sämtliche Handlungsoptionen ausgegangen, und so haben sie auf eine Invasion Syriens zurückgegriffen. Indem sie überhaupt nichts aus ihrer Lektion durch die illegale Invasion des Irak gelernt haben, haben die USA und ihr britisches Gegenüber wieder einmal internationale gesetzliche Standards ignoriert, um im Alleingang einen Regierungswechsel zu verfolgen, durch den der Weg für einen weltweiten Konflikt geebnet wird.

Doch Syrien ist nicht Irak. Syrische Truppen, die von Iran angeführt werden und denen mit russischer Unterstützung aus der Luft der Rücken gestärkt wird, haben offensichtlich kein Problem damit, ihr Land gegen eine US-Invasion zu verteidigen, wie anhand ihres Vorrückens in Richtung des amerikanischen Trainingslagers ersichtlich ist.

Was die Angelegenheit noch komplizierter macht, ist die Tatsache, dass es innerhalb der Türkei Forderungen nach einer vollständigen Vertreibung des US-Militärs und seiner Kriegsflugzeuge gibt, die auf der wesentlichen Incirlik Air Base stationiert sind, als Reaktion auf Donald Trumps rücksichtslose Entscheidung, die syrischen Kurden mit schwerer Bewaffnung auszustatten.

Den USA gehen nicht nur innerhalb kurzer Zeit wirkliche Optionen aus, um die syrische Regierung zu stürzen, sondern sie könnten im Zuge dessen auch strategische Verbündete verlieren. unter diesen Begleitumständen liegen die Vorteile Amerikas nicht in dem Versuch, die Regierungen Syriens und Russlands auszumanövrieren, sondern in ihren enormen militärischen Fähigkeiten. Wenn die Machthaber ihre Niederlage in Syrien nicht eingestehen können, könnten sie sich leider dazu gezwungen sehen, auf einen uneingeschränkten Krieg mit der syrischen Regierung zurückzugreifen – selbst wenn dies auch eine direkte Konfrontation mit Russland bedeutet.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/russian-backed-syrian-troops-advance-u-s-base-syria/


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Die Macht der NGO´s und ihrer Hintermänner

in Geopolitik/Politik/Wirtschaft

Dieses Wissen sollte man haben, bzw. diesen Film sollte man gesehen haben. Hier wird klar, wie Macht auf dieser Erde zur Zeit funktioniert.
 
In diesen 20 Minuten geht es um die Macht und die unfassbaren Verstrickungen der sogenannten NGO`s – (Nichtregierungsorganisationen). Die mächtigsten NGOs der Welt agieren in der Machthierarchie sogar deutlich über einzelnen Regierungen. Mit ihnen sind dann weitere Netzwerke von einflussreichen NGOs verfilzt. Diese schmücken sich jeweils gerne damit, völlig regierungsunabhängig und privat tätig zu sein, z.B. als edle Hilfswerke für eine sogenannte „offene Zivilgesellschaft“ in rückständigen Ländern. Doch genau da liegt das Problem: Die mächtigsten Kriegstreiber auf Erden sind längst nicht mehr Staaten und Regierungen, sondern diejenigen privaten Gruppen, die diese Staaten und Regierungen an der Leine führen. – In dieser Dokumentation werden Ross und Reiter genannt …….

 


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Präsident Duterte setzt Kopfgeld auf George Soros aus – US-Milliardär muss Asien-Reise absagen

in Geopolitik
Von rt.com
Nach Drohungen vonseiten des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte und der Aussage, es sei ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, soll der Milliardär George Soros einen geplanten Besuch auf der Inselgruppe abgesagt haben.

Der bekannte Milliardär und Philanthrop George Soros soll einen geplanten humanitären Besuch auf den Philippinen abgesagt haben. Dies berichtet das US-amerikanische Boulevard-Nachrichtenportal Your Newswire.Demnach soll der philippinische Präsident Rodrigo Duterte Soros gewarnt haben, dass auf der Inselgruppe ein Kopfgeld auf den Milliardär ausgesetzt sei. Der für einen wenig diplomatischen Ton in seinen Äußerungen bekannte Duterte soll demnach wörtlich geäußert haben:

Es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle, du Idiot. Setze nur einen Fuß auf unser Territorium und es wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern.

Der für seine liberalen Ansichten bekannte Soros unterstützt über eine Reihe von Stiftungen und Initiativen wie der Open Society Foundation NGOs in aller Welt, die in einzelnen Ländern und auf globaler Ebene helfen sollen, eine progressive Agenda zu fördern. Zu den von Soros begünstigten zivilgesellschaftlichen Organisationen gehören auch zahlreiche mit bekannten Namen wie Human Rights Watch, Breaking The Silence oder zahlreiche Beteiligte am Women’s March in den USA.

Kritiker beschuldigen den Milliardär hingegen, gezielt Staaten und Gesellschaften zu destabilisieren, um widerstrebenden Regierungen seine ideologischen Vorstellungen aufzuzwingen und persönlich aus politischen Umstürzen und deren Folgen finanziellen Gewinn zu schöpfen.

Duterte hatte Soros unter anderem vorgeworfen, durch groß angelegte Spekulationsgeschäfte 1997 zum Zusammenbruch der Volkswirtschaften in Thailand und Malaysia beigetragen zu haben und die asiatische Finanzkrise durch Währungsspekulationen gezielt verschärft zu haben.

Human Rights Watch hat seit dessen Amtsantritt im Vorjahr den philippinischen Präsidenten wiederholt für die kompromisslose Gangart im Drogenkrieg kritisiert, der seit Juni des Vorjahres eine vierstellige Zahl an Todesopfern gefordert haben soll.


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USA wiederholen die gleichen Kriegsverbrechen In Syrien, welche bereits zum Hungertod von 500.000 Kindern im Irak führten

in Geopolitik/Welt

Unabhängig von der Position, die man persönlich bezüglich der Frage von Sanktionen einnehmen könnte, bleibt die Tatsache, dass sie ein Jahrzehnt ungeheuren Leidens und von weit verbreiteten Todesfällen innerhalb der irakischen Zivilbevölkerung verursacht haben, wovon viele der Opfer Kinder sind.

Während die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen dem Irak in den 1990er Jahren auferlegten Sanktionen für einige von uns so etwas wie eine ferne Erinnerung sein mögen, ist es wichtig, an die schändlichen Folgen zu erinnern, da die Trump-Administration soeben die Sanktionierung bestimmter einzelner Personen in Syrien betreibt. Unabhängig von der Position, die man persönlich bezüglich der Frage von Sanktionen einnehmen könnte, bleibt die Tatsache, dass sie ein Jahrzehnt ungeheuren Leidens und von weit verbreiteten Todesfällen innerhalb der irakischen Zivilbevölkerung verursacht haben, wovon viele der Opfer Kinder sind.

Die Irak-Sanktionen führten zu einer schmerzlichen Zahl von Todesopfern.

Die vielfach berichteten Zahlen von infolge der Sanktionen gestorbenen Kindern gingen bis zu 576.000 hoch, wenngleich ein späterer Bericht 227.000 schätzte, und ein weiterer circa 350.000. Chuck Sudetic, ein Journalist, der einige Zeit in Basra verbrachte, um zu dokumentieren, wie die Sanktionen die Stadt beeinflusst haben, schrieb Ende 2001, dass „nach einer Schätzung von Amatzia Baram, einem Irak-Analysten an der Universität von Haifa in Israel, zwischen 1991 und 1997 eine halbe Million Iraker an Unterernährung, vermeidbaren Krankheiten, Mangel an Medizin, und anderen Faktoren starben, die den Sanktionen zuzurechnen sind; die meisten von ihnen waren ältere Menschen oder Kinder. Der Kinderfonds der Vereinten Nationen gibt die Zahl der Todesopfer im selben Zeitraum mit mehr als 1 Million von den insgesamt 23 Millionen Menschen im Irak an.“ Trotz widersprüchlicher Schätzungen, sind all diese Zahlenwerke jedenfalls atemberaubend und tragisch.

Die im UN-Sicherheitsrat eingebrachte Resolution 661 der USA war im August 1990 angenommen worden, nach der Invasion des Irak in Kuwait, um „umfassende multilaterale internationale Sanktionen gegen den Irak zu verhängen und all seine ausländischen Vermögenswerte einzufrieren. Der Irak war nicht mehr frei, irgendetwas zu importieren, was nicht ausdrücklich von den Vereinten Nationen zugelassen wurde, und Unternehmen war es verboten, mit dem Irak Geschäfte zu machen, bzw. mit nur sehr begrenzten Ausnahmen“, so David Rieff für die New York Times im Jahr 2003.

„Regierungsvermögen im Ausland waren eingefroren, und Finanztransaktionen mit dem Irak waren verboten. Die Wirtschaft des Landes brach sofort zusammen, und Saddam Hussein beschuldigte die Vereinigten Staaten. Er machte sich zum Helden innerhalb der arabischen Welt, indem er Washington zurückwies und sich weigerte, Kuwait zu verlassen, selbst als die US-geführten Streitkräfte am 17. Januar 1991 mit Luftangriffen auf den Irak begannen“, bemerkte Sudetic.

Programm „Öl für Nahrung“: Korruption, verkleidet als Wohltätigkeit

Im Jahr 1995 schlugen die Vereinten Nationen das „Öl für Nahrungsmittel“-Programm vor, das einige der Belastungen, die durch die Sanktionen verursacht wurden, zu erleichterten suchte, indem es dem Irak erlaubte, mehr Öl zu verkaufen, um humanitäre Notwendigkeiten wie Nahrung und Medizin bezahlen zu können. Während Saddam Hussein anfänglich Widerstand leistete und geltend machte, dass das Programm die Souveränität verletzte, wurde das Programm später doch initiiert, und Hussein begann, das Programm zu seinem Vorteil zu nutzen. Michael Crowley vom Online-Magazin Slate schrieb, dass Hussein das Programm in dreierlei Weise ausnutzte: erstens, indem er die Bedingungen ignorierte und illegal nach Syrien, der Türkei, sowie unter amderem auch Jordanien Öl verkaufte, und dorthin mit einem Volumen von etwa 13,6 Milliarden Dollar; zweitens, unter Verwendung von „Preissystemen, Zuschlägen und Rückbelastungen, um weitere 7 Milliarden Dollar oder mehr aus Ölkäufern und Verkäufern von humanitären Lieferungen zu holen“; und drittens durch Bestechung über „eine Liste von Leuten, denen Gutscheine gegeben wurden, um irakisches Öl unterhalb des Marktpreises zu kaufen – im Grunde genommen Multi-Millionen-Dollar Bestechungsgeschäfte.“ Das Programm wurde plötzlich beendet, und „nachfolgende Untersuchungen zeigen, dass das Programm schlecht gemanagt wurde und mit Betrug durchsetzt war“, so PBS.

„Das Scheitern des Programms lag nicht nur in der mangelhaften Bereitstellung von Nahrung, Medizin und Komfort für das irakische Volk. Das Scheitern des Programms lag vielmehr auch darin, dass es keine effiziente Kontrolle, Aufsicht und Bilanzen gab, die verhindert hätten, dass eine kleine Gruppe von Menschen und Nationen die Menschen im Irak um Milliarden – in der Tat: Milliarden – Dollar brachte „, sagte der ehemalige Senator Norm Coleman (Republikaner aus Minnesota) gegenüber PBS.

Beunruhigende neue Sanktionen In Syrien

Die Sanktionen, die dem Irak auferlegt wurden, waren unangemessen, katastrophal, und das Programm „Öl für Nahrung“ war dafür bekannt, dass es ein allgemeines Versagen mit zügeloser Korruption war, das wenig dafür geleistet hat, um das Leiden der irakischen Zivilbevölkerung zu erleichtern. Syrien ist kein Neuland was amerikanisch geführte Sanktionen anbetrifft, da die Bush- und Obama-Administrationen in der Vergangenheit bereits welche auferlegt hatten. Sind die Vereinigten Staaten indes dabei, die Geschichte zu wiederholen durch ihre neuesten Sanktionen gegenüber syrischen Wissenschaftlern?

Am 24. April verhängte die Trump-Regierung Sanktionen gegen 271 syrische Regierungsangestellte als Reaktion auf den jüngsten Sarin-Gasangriff, der 80 Zivilisten getötet hatte. „Die Vereinigten Staaten senden mit dieser Maßnahme eine starke Botschaft, dass wir den Gebrauch von chemischen Waffen durch keinen Beteiligten tolerieren werden, und wir beabsichtigen, das Assad Regime für sein inakzeptables Verhalten verantwortlich zu machen“, sagte Finanzminister Steven Mnuchin.“ Die New York Times bemerkte, dass die Sanktionen sich gegen „hochgebildete syrische Offizielle mit umfassendem Fachwissen in der Chemie richten, von denen man glaubt, dass sie die Möglichkeit haben könnten, ausgiebig zu reisen und möglicherweise das amerikanische Finanzsystem zu nutzen.“

Die Associated Press hält fest, dass „jegliches Eigentum oder Interesse an Eigentum der betroffenen Einzelpersonen blockiert werden muss, und US-Personen ist es in der Regel verboten, mit ihnen umzugehen.“ AP fügte hinzu: „Drei US-Beamte sagten, dass die Sanktionen Teil einer weitergehenden Bemühung sind, um die Finanzierung und andere Unterstützung für den syrischen Präsidenten Bashar Assad und seine Regierung inmitten des eskalierenden Bürgerkrieges des Landes abzuschneiden. Die USA machen Assad für den jüngsten Chemiewaffen-Angriff auf syrische Zivilisten verantwortlich und reagierten Anfang dieses Monats mit einem Raketenangriff auf einen syrischen Flugplatz.“

Frankreich hat sich den Vereinigten Staaten angeschlossen, indem es gleichfalls der syrischen Regierung die Verantwortung für den Chemiewaffe-Angriff zuschrieb, während Russland und Syrien bestritten haben, dass das Assad-Regime hinter dem Angriff gestanden habe. Der ehemalige Kongressabgeordnete Ron Paul (Republikaner aus Texas)), ein langjähriger Gegner von Sanktionen, bezweifelt weiterhin die Behauptung der Vereinigten Staaten, dass Assad sein Volk vergast habe. Mitglieder der Veteran Intelligence Professionals for Sanity, eine Gruppe von ehemaligen US-Geheimdienstlern, haben wiederholt Präsident Trump aufgefordert, alle Aspekte des Vorfalls und seine persönliche Haltung in der Frage von Vergeltung sorgfältig neu zu bewerten. Am vergangenen Samstag kritisierte die Gruppe Verteidigungsminister James Mattis für dessen Behauptung, es gebe „keinen Zweifel“, dass die syrische Regierung chemische Waffen „zurückbehält“, und sie bemerkte, dass Mattis nun ganz ähnlich wie seinerzeit Vizepräsident Dick Cheney klang, als dieser verkündete, dass es „keinen Zweifel“ daran gebe, dass Hussein Massenvernichtungswaffen besitze.

„Im Fall von Syrien bedeutet diese von Mattis bemühte ‚kein Zweifel‘-Bewertung nicht, dass ‚besonnene Menschen‘ sie teilen Angesichts der Konsequenzen, die an jedem verwendeten Wort potentiell hängen, wäre Minister Mattis gut beraten, sich nicht auf eine ‚ohne Zweifel‘-Bewertung festzulegen, bis es buchstäblich keinen Zweifel gibt“ – so die Veteranen-Geheimdienstler.

Während die jüngsten Sanktionen an syrischen Regierungsangestellten nicht annähernd so umfangreich sind wie diejenigen, welche in den 90’er Jahren gegenüber dem Irak gestellt verhängt worden waren, wird den Amerikanern derzeit die gleiche Geschichte über das Assad-Regime erzählt, wie sie damals über das Hussein-Regime bemüht worden war: dass Diktatoren in Besitz gefährlicher Waffen seien und gestoppt werden müssten. Was jedoch eigentlich gestoppt werden muss, sind übereilte militärische Vergeltungen und intensive Einmischung in auswärtige Angelegenheiten, die keine unmittelbare Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen. So bedauerlich wie einige Handlungen in Übersee auch gewesen sind, zeigt die US-Regierung erneut ihr Verlangen, sich am weiteren Beühen um die Schwächung von Assad zu beteiligen – eine unheimlich vertraut vorkommende Mission, und eine, die Präsident Trump einst der Öffentlichkeit versprochen hatte, dass er sie vermeiden werde.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/u-s-repeating-war-crime-syria-starved-500k-children-death-iraq/

 

Verwandte Artikel:

 

Einer weiteren seriösen Quelle zufolge war der Chemiewaffenangriff in Syrien inszeniert

http://derwaechter.net/einer-weiteren-seriosen-quelle-zufolge-war-der-chemiewaffenangriff-in-syrien-inszeniert

 

CIA ist wild entschlossen, Syrien wegen Öl-Interessen zu zerstören – freigegebenes Dokument verrät es

http://derwaechter.net/cia-ist-wild-entschlossen-syrien-wegen-ol-interessen-zu-zerstoren-freigegebenes-dokument-verrat-es


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Al-Qaida-Führer räumte soeben Verbindung zu den USA ein

in Geopolitik/Welt

Der Führer von al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) im Jemen, Qasim al-Rimi, hat zugegeben, dass seine Kämpfer neben jemenitischen Regierungskräften gekämpft haben, die derzeit von den USA und der Saudi-geführten Koalition unterstützt werden.

Wie von der Washington Post berichtet, betrachtet die amerikanische Regierung AQAP als den tödlichsten Ableger von al-Qaida. Al-Rimi ist häufig das Ziel von US-Luftangriffen, und eine enorme Summe ist für seine Gefangennahme ausgesetzt.

Wir kämpfen mit allen Muslimen im Jemen zusammen, mit verschiedenen islamischen Gruppen„, sagte er am vorigen Sonntag gegenüber AQAPs Medienoperation, al-Malahem, von einem nicht bekannten Ort im Jemen aus. Al-Rimi fügte desweiteren hinzu, dass seine Anhänger sich mit einer Reihe von Fraktionen zusammengetan hätten – einschließlich der ultrakonservativen Salafis, „der Muslimbruderschaft und auch unseren Brüdern unter den Söhnen der (sunnitischen) Stämme“ – gegen Jemens schiitische Rebellen, die als Houthis bekannt sind.

Aus der Washington Post:

„Al-Rimi hat nicht näher ausgeführt, was genau ’neben kämpfen‘ bedeutet, jedoch hat al-Qaida sich zu einem de-facto-Verbündeten der Regierung von Präsident Abed Rabbo Mansour Hadi und seinen Unterstützern Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelt, in einem zermürbenden Bürgerkrieg gegen die Houthis, der Verwüstung angerichtet und weit verbreitet Hunger verursacht hat, wobei seit Ende 2014 bereits mehr als 10.000 Menschen getötet worden sind.“

Eingeständnisse wie dieses lassen ernsthafte Zweifel an der Aufrichtigkeit des von Washington deklarierten Krieges gegen den Terror aufkommen, der anfangs erklärtermaßen auf al-Qaida abzielte, diejenige Terror-Gruppe, welche für die Anschläge des 11. September 2001 auf amerikanischem Boden verantwortlich war.

Doch für diejenigen, die in den vergangenen Jahren den Konflikt im Jemen verfolgt haben, kann das kaum überraschen. Die Saudi-geführte Koalition hat dem Jemen umfassendes Leid gebracht – und dabei eine umfangreiche Liste von Kriegsverbrechen begangen – mit dem Ziel, al-Qaida’s ausdrücklichen Erzfeind zu besiegen. Saudi-Arabien hat der Tatsache wenig Bedeutung beigemessen, dass AQAP und ISIS direkt an seiner Grenze sitzen.

Auch wenn Washington AQAP als den tödlichsten Ableger von al-Qaida ansieht, haben Washingtons Luftangriffe weit mehr Zivilisten als AQAP getötet. (Washington selbst ist tödlicher als der mörderischste Ableger von al-Qaida).

Dieses Verhaltensmuster, an der Seite von al-Qaida zu kämpfen, wenn es Amerikas verdrehten außenpolitischen Interessen passt, hat eine Reihe von Konflikten in die gesamte Region getragen. In Libyen wussten die USA im Jahre 2011 sehr wohl, dass sie im Begriff waren, für mit al-Qaida verbündete Rebellen Deckung aus der Luft zu verschaffen. Hillary Clinton’s durchgesickerte E-Mails sind ein Beweis für diese Tatsache. In Syrien ist al-Qaida (egal, wie oft sie umbenannt wird) eine der prominentesten Rebellengruppen im Land und erhält alle Arten von Unterstützung seitens der USA und ihrer Verbündeten, um die syrische Regierung zu stürzen.

Für einige wird die Nachricht, dass ein al-Qaida-Führer öffentlich erklärt, er habe an der Seite der USA gekämpft, indes ein unglaublicher Schock sein.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://www.trueactivist.com/al-qaeda-leader-just-admitted-to-being-aligned-with-the-u-s/

 

Verwandter Artikel:

Jemen: Warnungen vor Hungerkatastrophe „biblischen Ausmaßes“ durch Saudi-geführten Angriffskrieg

http://derwaechter.net/jemen-warnungen-vor-hungerkatastrophe-biblischen-ausmases-durch-saudi-gefuhrten-angriffskrieg

 


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Amerikaner ignorieren, dass die USA einen Völkermord durch Massenverhungern im Jemen unterstützen

in Geopolitik/Kriminalität/Menschenrechte/Welt

Wenn wir jetzt handeln, könnten viele Leben im Jemen gerettet werden. Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, uns dringend genügend finanzielle Mittel zukommen zu lassen und uns dabei zu helfen, eine Hungerkatastrophe quer durch Jemen abzuwenden.

António Guterres, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, hat während einer Konferenz in der vergangenen Woche die Länder auf der ganzen Welt gedrängt, dem Jemen finanzielle Unterstützung für die Bewältigung der humanitären Krise des Landes zu gewähren. „Wir sind Zeuge, wie eine ganze Generation dabei ist, zu verhungern und verelenden“, sagte Guterres. „Wir müssen jetzt handeln, um Leben zu retten.“ Die Washington Post berichtete, dass ihre Spendensammlungs-Bemühungen bislang 1,1 Milliarden US-Dollar eingenommen haben, von den seitens der Vereinten Nationen insgesamt veranschlagten 2,1 Milliarden Dollar.

Eine Erklärung von Unicef ​​und dem Welternährungsprogramm, die am Montag veröffentlicht wurde, betonte die zunehmende Hunger-Epidemie im Jemen, mit knapp 2,2 Millionen unterernährten und 7 Millionen Menschen „die nicht wissen, woher ihre nächste Mahlzeit kommen wird und dringend Nahrungshilfe benötigen.“

„Wenn wir jetzt handeln, könnten viele Leben im Jemen gerettet werden. Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, uns dringend genügend finanzielle Mittel zu geben und uns zu helfen, eine Hungerkatastrophe quer durch Jemen abzuwenden „, sagte Wuhers Muhannad Hadi vom Welternährungsprogramm laut der Erklärung.

Während die Erklärung von Unicef ​​und ein Großteil der Massenmedien die dringend benötigte Aufmerksamkeit auf die schreckliche Situation im Jemen gerichtet haben, versäumten diese Berichte es indes, die Rolle der Vereinigten Staaten in der Notsituation des Jemen zu behandeln. Die Medien haben stattdessen vage Terminologie gewählt, wie etwa „andauernde Gewalt“ und „administrative Hindernisse“, ohne einen gründlicheren Blick auf die US-Politik zu werfen, die eine gewissenlose Behandlung von Zivilisten im Jemen unterstützt hat.

ABC News beschrieb das Problem von Hunderten von Angriffen im Land, während die Erklärung von Unicef ​​darauf hinweist, dass „Gewalt große Teile des Landes für humanitäre Helfer unzugänglich gemacht hat, wodurch schutzbedürftige Kinder und Familien von dringend benötigter Hilfe abgeschnitten sind“. Um zu verstehen, warum sich der Jemen in einer solchen Gefahr befindet, ist es wichtig, näher in das verworrene Netz der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zu schauen, und wie es sich auf diese Region auswirkt.

Gareth Porter, ein Enthüllungsjournalist, Historiker und Analytiker, der reichlich Berichterstattung über Fragen im Nahen Osten geliefert hat, schrieb, dass die saudische Koalition verheerendes Chaos zu Lasten der Zivilbevölkerung des Jemen angerichtet hat durch eine „Kriegsstrategie der Maximierung des Drucks auf den Houthi-Widerstand mittels Zerstörung der Agrar-, Gesundheits- und Verkehrsinfrastruktur, und indem der Zugang zu Nahrung und Treibstoff für den Großteil der Bevölkerung des Jemen abgeschnitten wird“. Gleichzeitig haben die Vereinigten Staaten „eine entscheidende Rolle dabei gespielt, die saudische Strategie zu ermöglichen, die verantwortlich ist“ für die heutige Krise im Jemen:

„Die Vereinigten Staaten haben es den Saudis ermöglicht, diese Strategie zu verfolgen, indem sie die Flugzeuge der von den Saudis geführten Koalition betanken, die den Jemen bombardieren, und indem sie ihnen die Bomben verkaufen. Ebenso wichtig jedoch ist, dass die USA den politisch-diplomatischen Rückhalt stellen, den die Saudis benötigen, um ihr rücksichtsloses Vorgehen ohne massiven internationalen Widerstand fortsetzen zu können.

Die Trump-Administration ist bei der Unterstützung der saudischen Strategie gar noch weiter gegangen. Während die Obama-Regierung gegen eine saudisch-geführte Koalitionsoffensive war, um die Kontrolle über den Haupthafen von Hodeidah und den Rest der Küste des Roten Meeres zurückzuerobern, da es die humanitäre Krise im Jemen verschlimmern würde, hat die Trump-Regierung den Saudis mittlerweile eindeutig grünes Licht dafür gegeben, diese Offensive zu starten.“

Porter schrieb, dass die Vereinigten Staaten ihre Beziehungen zu Saudi-Arabien trotz dessen unaussprechlicher Gewalttaten gegen Zivilisten favorisieren. Er weist auch darauf hin, dass der UN-Sicherheitsrat im Jahr 2015 in seiner  Entschließung zum Jemen „humanitäre Pausen“ gefordert hatte.

Nach starken Einwänden der Saudis und anderer Teilnehmer der Koalition wurde dieses Mandat aus der Resolution entfernt. Die Saudis gingen laut Porter zu einer Strategie über, die „nicht nur Bombenangriffe ausführt, welche auf die jemenitische fragile Infrastruktur für Transport, Produktion von Nahrungsmitteln und medizinische Versorgung abzielen, sondern auch eine Seeblockade einsetzt um angeblich zu verhindern, dass irgendwelche Waffen in den Jemen gelangen, die aber auch eindeutig dazu bestimmt ist, den Zugang der Bevölkerung zu Nahrungsmitteln und Treibstoff erheblich zu beschränken.“

Im Februar 2016 hielt der UN-Sicherheitsrat Berichten zufolge mehrere Sitzungen über die beabsichtigte Bereitstellung humanitärer Hilfe wie Lebensmittel und Wasser nach Syrien und Jemen. Während der Rat versuchte, „humanitären Zugang“ zu diesen Ländern sicherzustellen, protestierten die Saudis erneut und brachten diese Initiativen erfolgreich zum Stillstand.

Laut Porter haben die Saudis eine große Anzahl von gewalttätigen Taktiken ausgeführt, die zu einem enormen Leiden unter der Bevölkerung des Jemen geführt haben, und die Obama-Regierung war daran mitschuldig.

Nun werden unter der Trump-Administration gar US-Waffenverkäufe nach Saudi-Arabien erwartet, und Verteidigungsminister James Mattis ist bestrebt, die US-Unterstützung für die saudische Koalition zu erhöhen und hat in dieser Woche „zusätzliche Unterstützung für den saudisch-geführten Kampf im Jemen“ zugesagt“, wie es in einem Bericht der Politik-Webseite The Hill heißt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  True Activist  http://www.trueactivist.com/americans-ignorant-that-u-s-is-aiding-a-genocide-by-mass-starvation-in-yemen/

 

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