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Geopolitik - page 2

USA töteten/verstümmelten mehr als 11.000 afghanische Zivilisten im Jahr 2016 – top-CIA-Mitarbeiter enthüllt, dass Zivilisten aufgrund dieses Krieges Terrorgruppen beitreten

in Geopolitik/Welt von

Im Jahr 2001 fielen die Vereinigten Staaten in Afghanistan ein als Teil des sogenannten Krieges gegen den Terror. Die Regierung der Vereinigten Staaten wurde in Afghanistan durch die Beteiligung des Vereinigten Königreichs unterstützt. Später schlossen sich auch die North Atlantic Treaty Organization (NATO) und die sogenannte International Security Assistance Force (ISAF) (auf Deutsch: Internationale Schutztruppe) den Vereinigten Staaten in dem Land an. Sie wollten Osama bin Laden jagen und auch die Taliban zerstören.

Zu Beginn der Invasion sagte der Mann im Oval Office des Weißen Hauses, damals George W. Bush, das Hauptziel sei, al-Qaida zu demontieren und zu verhindern, dass es eine sichere Basis für Operationen in Afghanistan habe, indem die Taliban von der Macht entfernt werden sollten.

Als sich später herausstellte, dass Bush und seine europäischen Kriegs-Kohorten kein Recht zur Invasion in Afghanistan hatten, griff die Regierung der Vereinigten Staaten zu Propaganda-Berichterstattung durch die Massenmedien und versuchte zu begründen, warum es für das Land notwendig sei, nunmehr im Nahen Osten in den Krieg zu ziehen, einschließlich des Irak-Krieges.

Während seiner Präsidentschaftskampagne im Jahr 2008 hatte Barack Obama versprochen, die unnötigen Kriege zu beenden, welche die USA im Nahen Osten führten. Insbesondere sagte er, er werde alle Soldaten der Vereinigten Staaten Soldaten aus Afghanistan abziehen, da der Krieg keine Vorteile bringe.

Obwohl Obama in der Lage war, einige Truppen der Vereinigten Staaten und der NATO zwischen 2011 und 2016 abzuziehen und viele Kampfrollen an die afghanischen Sicherheitskräfte zu übertragen, gibt es immer noch Soldaten der von den Vereinigten Staaten geführten Koalition, die in dem Land im Kampfeinsatz sind.

Doch während der Kampf weitergeht in Afghanistan, hält auch die Gefahr für das Leben der Zivilisten an. Die Zahl der Todesopfer unter der Zivilbevölkerung ist infolge der von den Vereinigten Staaten geführten Luft-Boden-Angriffe namentlich in zivilen besiedelten Gebieten des Landes gestiegen.

Am 9. Februar 2017 bestätigten die Vereinten Nationen, dass 18 Zivilisten in einem von den USA-geführten Luftangriff im Sangin-Bezirk von Helmand in Afghanistan getötet wurden. Die Angriffe zielten angeblich auf anti-Regierungskräfte. Die Vereinten Nationen bestätigten, dass die Toten allesamt Frauen und Kinder waren. Obwohl das Pentagon die Aussage der Vereinten Nationen zu widerlegen versuchte, räumte es später ein, dass tatsächlich Kampfflugzeuge der USA 30 Bombenangriffe in diesem Bereich abgeschlossen hätten, darunter auch die Angriffe, welche vermutlich diese zivilen Todesopfer gekostet haben. Natürlich werden die Vereinigten Staaten selbst solche brutalen Morde stets als versehentlichen “Begleitschaden” verharmlosen.

Bevor die Zahl der zivilen Todesopfer offenbart wurde, hatte die UN-Mission in Afghanistan am 6. Februar 2017 getwittert, dass es im Vorjahr eine “Rekordzahl” an zivilen Todesopfern und Verletzten in Afghanistan gegeben habe. Nach den UN-Angaben stand die Zahl afghanischer ziviler Opfer – getötet bzw. verstümmelt – im Jahr 2016 bei 11.418 Personen.

Auch wenn andere militante Gruppen im Land gewiss zu dieser Rekordzahl von getöteten oder verletzten Zivilisten beigetragen haben, ist das Blut dieser unschuldigen Leben auch an den Händen der Vereinigten Staaten. Vor der illegalen Invasion des Landes durch die Vereinigten Staaten, konnten diese nun toten oder verletzten Zivilisten ihr Leben ohne Angst vor Tod oder Verletzung genießen.

Diese inakzeptable und eklatante Aggression gegen unschuldige Leben, welche die Vereinigten Staaten in Afghanistan und anderswo in der Welt verüben, hat einen ehemaligen Top-Mitarbeiter der Central Intelligence Agency (CIA), dazu bewegt, sich zu dem Thema zu äußern.

Jack Rice sagte gegenüber dem englischsprachigen Kanal von Russia Today, dass die sogenannten “Kollateralschäden” der Vereinigten Staaten und seiner Koalitionstruppen in Afghanistan die Zivilbevölkerung des Landes dazu treibe, militanten und anderen terroristischen Gruppen im Land zu beizutreten. Rice ist jetzt ein internationaler Rechtsexperte, und er ist überzeugt, dass der Krieg gegen den Terror, den die Vereinigten Staaten im Land führen, eine völlige Farce ist.

Er sagte, das Ansteigen der zivilen Opfer in Kriegen, welche die Vereinigten Staaten im Nahen Osten und in anderen Teilen der Welt führen, ist der Hauptgrund für die Ausbreitung von militanten und terroristischen Gruppen in diesen Gebieten.

“Weiterhin erleben wir, wie Zivilisten in sehr großer Zahl getötet werden – wir haben dies in Afghanistan gesehen, im Norden Pakistan’s, im Jemen, in einem Teil von Nordafrika. Und das eigentliche Problem ist, dass damit die Bevölkerung in die Hände der gegnerischen Parteien und der Opposition getrieben wird. Und das ist wirklich entgegengesetzt zu dem, was die Amerikaner und die Koalitionskräfte jetzt angeblich erreichen wollen”, sagte der ehemalige CIA-Beamte.

Nach fester Überzeugung von Rice wird, trotz der abscheulichen Verbrechen, die von den Vereinigten Staaten gegen Zivilisten in diesen Kriegen begangen werden, bestimmt kein einziger amerikanischer Führer, Soldat oder Geheimdienstler jemals zur Rechenschaft gezogen werden. Er machte die vernichtende Offenbarung, dass, wenn solche abscheulichen Verbrechen gegen Zivilisten begangen werden, die Vereinigten Staaten einfach eine künstliche Entschuldigung abgeben, sowie Schmiergelder an die Regierungen in diesen Ländern zahlen, damit das Thema dieser abscheulichen Verbrechen verschwindet.

“An diesem Punkt, was wahrscheinlich passieren wird ist, dass eine Entschuldigung abgegeben wird, und es könnte sogar Geld sein, das übergeben wird. Aber ich glaube nicht, dass irgendjemand verantwortlich gemacht werden wird”, sagte Rice. Was wirklich bedauerlich daran ist, so fuhr er fort, ist, dass dies “ein grundsätzliches Problem dieser sogenannten Luft-Boden-Angriffe deutlich macht.

Während Sie auf der ganzen Welt herumparadieren, angeblich den Terrorismus bekämpfen und dabei “Kollateralschäden” schaffen, sind die eigentlichen Terroristen diejenigen, die in Washington sitzen. Kaufen Sie ihnen niemals ihre Lügen ab. Sie betrügen und treiben die amerikanische Öffentlichkeit in nutzlose und unnötige Verteidigungsausgaben, während akute Themen wie Armut völlig ignoriert werden.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/u-s-helps-kills-maim-11-000-afghan-civilians-2016-top-cia-officer-reveals-war-making-civilians-join-terrorist-groups/


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EU dreht Türkei langsam den Geldhahn zu

in Geopolitik von

Bislang ist vorgesehen, dass die EU der Türkei von 2014 bis 2020 insgesamt 4,5 Milliarden Euro zahlt.

Nach Angaben des zuständigen EU-Kommissars Johannes Hahn wurden Programme eingestellt, die zuletzt nicht die erwünschten Fortschritte brachten. Von den knapp 4,5 Milliarden Euro, die für den Zeitraum 2014 bis 2020 für die Türkei zur Verfügung stünden, seien zuletzt gerade einmal 167,3 Millionen Euro ausbezahlt gewesen, sagte Hahn.

Der Österreicher machte aber deutlich, dass es rechtlich derzeit nicht möglich wäre, die sogenannten Vortrittshilfen ganz einzufrieren. Dazu müssten die 2005 gestarteten EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei offiziell gestoppt werden.

Das von der EU versprochene Geld dafür, dass die Türkei die knapp 3 Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei “behält”, ist übrigens auch noch nicht geflossen. Bis heute zahlt die Türkei die Unterbringung aber alleine, und beziffert die Ausgaben auf knapp 7.5 Milliarden Euro. Wieder einmal wird die Türkei also mit leeren Versprechen hingehalten, ebenso wie mit den Versprechungen die Türkei in die EU zu holen, die zufälligerweise jedesmal erneut aufflammen, wenn die Türkei, wirtschaftliche Sprünge macht bzw. nicht nach der Pfeiffe der EU tanzt und geopolitische Interessen der EU “gefährdet” sind.

Die Versprechen der Alliierten Mäche gegenüber der Sowietunion, die NATO-Osterweiterung zu stoppen, und die weltweisen Kriege gegen den Terror, die bewiesenermaßen nur mehr Terror erzeugt haben, statt diesen einzudämmen, lassen die Glaubwürdigkeit westlicher Demokratie, Moral & Ethik leider stark anzweifeln. Dementsprechend vorsichtig sollten unsere Politiker also Ihre “Versprechungen” machen, aber Fehlanzeige.

Die Staatpolitik der Türkei mag zur Zeit, sehr schroff, aggressiv und bedrohlich sein, Erdogan mag kein lupenreiner Demokrat sein (also keine Puppe, die die EU und USA nach belieben lenken können), aber man sollte sich, wie immer zuerst an der eigenen Nase anfassen und überlegen, ob nicht eine Doppelmoral vorliegt. Ebenso wie bei Trump, den europäische wie zugleich amerikanische Medien gerne zerfleischen, jedoch wurde dieser ebenfalls demokratisch gewählt, und wenn man das nicht akzeptiert, dann handelt man gegen die Grundsätze unserer vor allem westlichen Werte der Freiheit und Demokratie. Trump, Putin, Erdogan, Assad, Saddam & Gaddafi, diese mögen zwar Autokraten, Despoten, Rassisten, Chauvinisten oder was auch immer sein, aber es steht weder der Politik noch dem Westen zu, diese anzuprangern, solange sie selber eine Doppelmoral führen bzw. ihre Eigeninteressen um jeden Preis verfolgen.

Vor allem nicht, wenn man heuchlerisch auf Verbündete und Freunde tut, um dann im Hinterhalt mit aktiven und passiven Methoden (z.B. Waffenverkäufe an Beide Seiten in einem Krieg, Waffenlieferung an Terroristen etc.) diese zu stürzen und somit deren Länder in Chaos und Unheil zu stürzen.

Ein paar Beispiele:

Gaddafi mit Altbundeskanzler Gerhard Schröder
Gaddafi mit der “EU-Elite” & co.
Gaddafi mit Altpremier von Großbritannien Tony Blair
Gaddafi und sein Kollege Sivlio Berlusconi (ehem. Ministerpräsident Italiens)
Saddam Hussein mit ex-Außenminister Donald Rumsfeld
Assad mit seinem Kollegen Tony Blair

Tür soll offen bleiben

“Die überwiegende Mehrheit der EU-Außenminister hat sich im Dezember dafür ausgesprochen, den Dialog mit der Türkei weiterzuführen und gemeinsam an der Behebung der rechtsstaatlichen Defizite zu arbeiten”, sagte Hahn. Wie er selbst seien auch die meisten EU-Staaten der Meinung, dass es falsch wäre, alle Kommunikationskanäle zu schließen.

“Dann hätten wir überhaupt keinen Reformhebel mehr”, sagte der Kommissar. Weil derzeit niemand neue Verhandlungsbereiche eröffnen werde, seien die Gespräche aber ohnehin “de facto zum Stillstand gekommen”.

EU kanalisiert Hilfen bereits stärker

Als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse in der Türkei hat Hahn nach eigenen Angaben angeordnet, die EU-Hilfen verstärkt für Programme zur Verfügung zu stellen, die zum Beispiel die Zivilgesellschaft, die Demokratie-Entwicklung sowie Bildung und Wissenschaft stärken. “Immerhin ein Drittel der Mittel wird bereits auf meine Anweisung hin in diese Bereiche investiert – und diese Umorientierung läuft weiter”, sagte der 59-Jährige. Zudem seien alle Zahlungen “selbstverständlich an strikte Bedingungen gebunden, deren Einhaltung wir strengstens kontrollieren.”

Die Europäische Union ist seit Monaten besorgt über den politischen Kurs der Türkei. Vor allem das Vorgehen der Behörden gegen Oppositionspolitiker und Journalisten wird kritisiert. “Die Türkei bewegt sich im Moment leider nicht auf Europa zu, sondern von Europa weg”, kommentierte Hahn.

Den Nazi-Vergleich seitens der Türkei bezeichnete er als “vollkommen inakzeptabel und absurd”. Man habe gegenüber “unseren türkischen Partnern unmissverständlich klargestellt, dass diese negative Entwicklung, die ja bereits vor dem vereitelten Putschversuch im Juli begonnen hat, nicht vereinbar mit EU-Standards und internationalem Recht ist”.

 

Quellen:

http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-der-flucht-aus-syrien-die-tuerkei-bietet-fluechtlingen-vorbildliche-unterkuenfte/12466702.html


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Stephen Hawking: Gier und Dummheit werden das Ende der Menschheit früher als erwartet bringen

in Geopolitik/Welt von

Obwohl der Physiker und Kosmologe Stephen Hawking selbst kein Wahrsager ist, hat er in der Vergangenheit die Zukunft der Menschheit vorausgesagt. Hawking hat uns unzählige Male davor gewarnt, wie leichtfertig die Menschen Künstliche (oder Artifizielle) Intelligenz (AI) aktiv weiterentwickeln, und weshalb er befürchtet, dass dadurch künftig das Ende der Menschheit angebahnt werde.

Hawking glaubt, dass die derzeitige rasante Entwicklung von AI die Menschen schließlich in ein Stadium führen wird, in dem Maschinen intelligenter als die Menschen sein werden. Dies sei der Punkt, an dem die totale Vernichtung des Menschen beginne, so Hawking. Natürlich ist die AI-Gemeinde nicht besonders glücklich, solche Dinge aus dem Mund eines so prominenten und angesehenen Wissenschafts-Befürworters zu hören. Hawking wurde vor kurzem von der AI-Gemeinde stark kritisiert, unter Vorwürfen, ein Pessimist zu sein, und er solle stattdessen den Geist des Positivismus in die AI-Debatte einbringen.

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Aber trotz der Kritik bringt Hawking immer noch seine Ansichten als unabhängiger Denker in der Arena der öffentlichen Diskussion zum Ausdruck. Abgesehen von der AI-Apokalypse hat Hawking Untugenden beim Menschen zusammengefasst, von denen er überzeugt ist, dass sie jeglichen Fortschritt zunichte machen werden, der seit der Steinzeit bis zur heutigen Zeit erreicht worden ist.

In einem Interview mit Larry King in der Larry King Now Talkshow im vergangenen Jahr sagte der angesehene Physiker, obwohl er über AI in der Vergangenheit als eine Art Werkzeug gesprochen habe, das den Menschen zum Verhängnis werden könne, ist er fest überzeugt, dass solche Erfindungen durch menschliche Untugenden inspiriert sind.

Hawking erklärte, dass Habsucht und Dummheit die größten Bedrohungen für die Menschheit darstellten. Er sagte, diese beiden Untugenden würden die Menschen letztlich in ihren Untergang treiben, und das früher, als er bisher erwartet hätte. Nach Hawking’s Ansicht werden die  Menschen von Tag zu Tag dümmer und gieriger. Er wies darauf hin, dass es ein riesiges Luftverschmutzungsproblem in den letzten sechs Jahren gab, das viele Menschen auf der ganzen Welt getötet hat.  Hawking sagte, die Situation verschlechtere sich weiterhin und werde in naher Zukunft zu noch mehr Todesfällen und seltsamen Krankheiten führen.

“Wir sind  sicherlich nicht eben weniger gierig oder weniger dumm geworden. Die Bevölkerung wuchs um eine weitere halbe Milliarde Menschen an seit unserem letzten Treffen, ohne dass etwa ein Ende dieser Entwicklung in Sicht wäre. Bei diesem Tempo werden es elf Milliarden Menschen bis zum Jahr 2100 sein. Die Luftverschmutzung hat in den letzten fünf Jahren stark zugenommen. Mehr als 80% der Einwohner von städtischen Gebieten sind einem gefährlichen Niveau der Luftverschmutzung ausgesetzt,” betonte er.

Hawking fügte hinzu, dass er uns lediglich an die Dinge erinnere, die uns schließlich verschlingen würden. Mit Hawkings Warnung verhält es sich genauso wie mit dem Jäger, der ein Baby-Monster im Wald findet und mit sich nach Hause nimmt. Nachdem durch die Pflege das Baby-Monster zu einem riesigesn Tier herangewachsen ist, frisst das Monster den Jäger eines tages.

Wenn man sich anschaut, was derzeit auf der ganzen Welt geschieht, so ist klar, dass die Menschen in zunehmendem Maße automatisierten Dingen ausgesetzt werden. Smartphones, Roboter die inmitten von Menschen arbeiten, und unbemannte Fahrzeuge, um lediglich ein paar zu nennen.

Diese Maschinen werden immer intelligenter. Auf der anderen Seite scheinen die Menschen ihre Sinne zu verlieren. Durch die Verbreitung von Smartphones und anderen integrierten Mobiltelefonen etwa. Manche Menschen sterben im wahrsten Sinne des Wortes, oder verletzen sich, nur für ein gemeinsames “Selfie, also einen Schnappschuss von sich selbst.

Die US-Verkehrsministerium beispielsweise schätzt, dass während 2014, dem sogenannten “Jahr des Selfie”, 33.000 Menschen verletzt wurden während sie beim Autofahren ein Mobiltelefon in irgendeiner Art und Weise benutzten, einschließlich am Telefon zu sprechen, zuzuhören und Bedientasten manuell zu betätigen, um etwa ein Gespräch annehmen, etwas Hochzuladen, Herunterzuladen, Bearbeiten oder das Betrachten von Selfies. Zudem fand  eine Umfrage der Erie Insurance Group in 2015 heraus, dass 4% aller Fahrer zugeben, Selfies während der Fahrt aufzunehmen

Wieder berichtete die Washington Post im Januar 2016, dass etwa die Hälfte der insgesamt mindestens 27 Selfie-Todesfälle im Jahr 2015 in Indien passiert sind. Während es keine offiziellen Angaben über die Zahl der Menschen, die bei Selfies in Indien ums Leben gekommen sind, existieren, zeigen Berichte von 2014 bis August 2016, dass es scheinbar mindestens 54 Todesfälle in Indien durch das Aufnehmen von Selfies gab.

Dies hat das indische Tourismusministerium dazu ermutigt, Staaten zu bitten, Bereiche mit “Selfie-Gefahr” zu identifizieren und “zu sperren”. Das Ziel dieser Verbotszeichen ist, zu versuchen die durch Selfies bedingten Todesfälle in dem Land zu stoppen oder zumindest deren Zahl zu reduzieren.

Wie Sie sehen, ist dies genau eine der Dummheiten, vor denen Hawking uns warnt. Die Menschen werden immer dümmer, während die Maschinen, die sie geschaffen haben, zunehmend intelligenter werden. Die Farce der Menschheit hat begonnen. Die Maschinen scheinen die Menschen zu steuern, und nicht umgekehrt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/stephen-hawking-add-others-greed-and-stupidity-would-end-the-human-race-early-than-expected/


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Tulsi Gabbard: Um die Flüchtlingskrise zu lösen, stoppt die Terrorismusfinanzierung!

in Geopolitik/Welt von

Die Demokratische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard, die Politikerin, welche die USA zuvor beschuldigt hatte, ISIS zu bewaffnen, appelliert immer noch an die US-Regierung, ihre katastrophale Regimewechsel-Politik im Nahen Osten zu beenden.

Nach einer am Dientag veröffentlichten Pressemitteilung hat Gabbard erneut verlangt, dass die USA ihre Unterstützung für Terroristen wie al-Qaida und ISIS stoppen. Gabbard’s Gast bei der Ansprache des Präsidenten an den Kongress, eine kurdische Flüchtlingsaktivistin, sprach sich ebenfalls für ein Ende der US-Politik eines “Regimewechsels in Syrien” aus.

Gabbard sagte:

“Im Angesicht des unvorstellbaren Herzschmerzes ist Tima zu einer Stimme für diejenigen geworden, die nicht gehört werden, ein Champion für Flüchtlinge weltweit, und ein starker Befürworter für ein Ende des Regimewechsel-Krieges in Syrien. Ich fühle mich geehrt, sie in Washington zu begrüßen heute Abend, an dem wir unsere Stimme erheben, um die Führer unserer Nation Führer dazu aufzurufen, den kontraproduktiven Regimewechsel-Krieg in Syrien zu beenden, der großes menschliches Leid, Flüchtlinge, Verlust von Menschenleben und Zerstörung verursacht. Wir fordern die Führer im Kongress auf,  den Stop Arming Terrorists Act (übersetzt: das Gesetz zur Beendigung der Bewaffnung von Terroristen)  zu bestätigen und unsere destruktive Politik zu beenden, die Dollar der amerikanischen Steuerzahler für direkte und indirekte Unterstützung bewaffneter Kämpfer bereitstellt, die mit Terrorgruppen wie al-Qaida und ISIS in Syrien verbunden sind, und die dafür kämpfen, die syrische Regierung zu stürzen.”

Desweiteren  sagte Gabbard, wie verlautet, gegenüber dem staatlichen russischen Nachrichtensender RT:

“Seit Jahren hat unsere Regierung sowohl direkte als auch indirekte Unterstützung für diese bewaffneten militanten Gruppen zur Verfügung gestellt, die direkt mit oder unter dem Kommando von Terrorgruppen wie Al-Kaida und ISIS arbeiten, alle jeweils in ihren Bemühungen und im Kampf für einen Sturz der syrischen Regierung.”

Die genannte Aktivistin, Tima Kurdi, ist besser bekannt als die Tante eines dreijährigen Jungen, der an der Küste der Türkei im September 2015 ertrank. Das Bild verbreitete sich wie ein Lauffeuer in den Sozialen Medien und wurde rasch von den Massenmedien benutzt, um die Agenda der Vereinigten Staaten in der Region zu fördern, wobei sie nicht ein einziges Mal dem US-Militär-Establishment für Ausgaben in Höhe von mehr als 1 Milliarde US Dollar jährlich für die Bewaffnung syrischer Rebellen Vorwürfe machten.

Laut der Pressemitteilung sagte Kurdi Folgendes:

“Ich bin stolz darauf, mit Tulsi hierzu stehen und unterstütze ihre Arbeit, um den Regimewechsel-Krieg in Syrien zu beenden. Meine Leute haben seit mehr als sechs Jahre genug gelitten, genug ist genug. Tulsi versteht, dass die Bewaffnung der sogenannten “Rebellen” in Syrien nur zu mehr Blutvergießen geführt hat, mehr Leid, und noch mehr Flüchtlinge geschaffen hat. Eine militärische Lösung ist nicht die Antwort auf das Problem. Ich hoffe, dass Präsident Trump die Bewaffnung von Terroristen stoppen und sich zu einer politischen Lösung in Syrien bekennen wird – es der einzige Weg, den Frieden wiederherzustellen.

Gabbard geriet zu Beginn dieses Jahres in die Kritik, als sie eine geheime Reise nach Syrien unternommen und mit Präsident Assad sowie einigen anderen vor Ort zusammengetroffen war. Die Tatsache, dass ihre vorgeschlagene Politik die Unterstützung der Verwandten des ertrunkenen syrischen Flüchtlings hat – dessen Bilder die Medien im Jahr 2015 ausgebeutet haben, um die westliche Erzählung gegen Assad zu fördern – sollte Bände über die Wirksamkeit von Gabbard’s Ansatz sprechen. Trotzdem schenken die Medien Gabbard’s Ideen kaum Beachtung.

Im Jahr 2014 brachte PBS einen Bericht mit einem Interview syrischer Rebellen, die in einem Lager in Katar von der CIA ausgebildet worden waren. Laut einem der Kämpfer:

“Sie trainierten uns, um Regierungs- oder feindliche Fahrzeuge zu überfallen und ihnen den Weg abzuschneiden … Sie trainierten uns auch darauf, wie man ein Fahrzeug angreift, es plündert, Informationen aufspürt oder Waffen und Munition, und wie man Soldaten tötet, die nach dem Überfall noch am Leben waren. [Betonung hinzugefügt]

In dem hier hervorgehoben Abschnitt geht es um ein eklatantes Kriegsverbrechen, und es ist auch das Standardverfahren von ISIS. Ungeachtet des Banners, unter dem diese Rebellen operieren, sowas ist in jedem Falle eine Terroristen-Taktik, und es ist definitiv das, was amerikanische Steuerzahler-Dollar in Syrien schon die ganze Zeit machen.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/tulsi-gabbard-solve-refugee-crisis-stop-funding-terrorism/


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Europas Ausbeutungs-Deal: 47 Milliarden US Dollar neue Entwicklungshilfe angekündigt, um Afrika’s marode Industrien auszuschalten

in Geopolitik/Welt von

Heute, im 21. Jahrhundert, hängen afrikanische Nationen immer noch von Entwicklungshilfe aus Europa ab. Europa kündigt mit Unterbrechungen Entwicklungshilfe für Afrika an, aber Europa ist nicht der großzügige Weihnachtsmann – nichts wird verschenkt.

Die Beziehung zwischen Afrika und Europa bedeutete stets, und bedeutet immer noch, Ausbeutung gegen Afrika. Vom 15. bis in das 19. Jahrhundert hinein blühte der transatlantische Sklavenhandel.

Der Trans-Atlantik Sklavenhandels-Datenbank zufolge wurden 12,5 Millionen Menschen aus Afrika zu Sklaven in der Neuen Welt (Amerika) gemacht. Während dieser Zeit hatten die europäischen Mächte annektierte Kolonien in der Neuen Welt und errichteten riesige Plantagen. Die Sklaven arbeiteten in erster Linie in diesen Plantagen, um Rohstoffe für die europäische Industrie anzubauen.

Massaker im Kongo

  • König Leopold II von Belgien war verantwortlich für das, was als eines der blutigsten Massaker in der Geschichte gilt.
    Ungefähr 10 Millionen Kongolesen waren von Belgischen Truppen getötet worden, die hinter den Reichtümern des Kongo her waren.
  • Leopolds Politik der brutalen Zwangsarbeit setzt sich im modernen Kongo fort, wo Milizen nach Belieben vergewaltigen, töten und plündern.

Viele Grausamkeiten sind während dieser Zeit passiert, darunter vor allem der schlimmste Völkermord, der jemals in der Geschichte der Menschheit begangen worden ist. König Leopold II von Belgien schnitt sich ein riesiges Gebiet von Zentralafrika heraus und gab ihm den Namen Kongo-Freistaat. Das Gebiet, das viele Male größer als Belgien war, wurde das persönliche Eigentum von König Leopold II. Der König verwendete es für Plantagen. Er führte dann ein Zwangsarbeitssystem ein, um sicherzustellen, dass die Bevölkerung Gummi und andere Rohstoffe herstellte, um Belgien zu bereichern. Mehr als 10 Millionen Afrikaner im Kongo-Freistaat starben unter dem Zwangsarbeitssystem von Leopold II.

Als die Sklaverei endete, änderten die Europäer schnell ihre Taktik. Sie teilten Afrika auf der Berliner Konferenz unter sich auf, wodurch gewährleistet war, dass sie in ihrer Ausbeutung Afrika’s fortfahren konnten. Während der Kolonialzeit, entnahmen die Europäer Rohstoffe kostenlos aus Afrika, in einem solchen Ausmaß, dass niemand heute die Menge an Reichtum schätzen kann, den die Europäer auf Kosten des afrikanischen Kontinents erworben haben.

Doch als in den 1950er Jahren afrikanische Nationalisten die Europäer konfrontierten und die Freiheit forderten, sich selbst zu bestimmen, hatten die Europäer keine andere Wahl, als aufzugeben. Der Zweite Weltkrieg hat Europa stark betroffen, jedoch selbst als die Europäer Afrika verließen, behielten sie immer noch die wirtschaftliche Dominanz über die Orte, die sie einst regierten.

Die Weltbank und der Internationale Währungsfond (IWF) wurden entwickelt, um die wirtschaftliche Macht der neu entstehenden Nationalstaaten in Afrika zu lähmen. Frankreich und das Vereinigte Königreich hielten die Mehrzahl der Kolonien in Afrika, und bis zum heutigen Tage unterhält Frankreich immer noch enge wirtschaftliche Beziehungen zu seinen ehemaligen Kolonien.

Frankreich half seinen ehemaligen Kolonien, eine gemeinsame Währung in West- und Zentralafrika zu etablieren, die als CFA Franc bekannt ist.  Allerdings wandelte die ursprüngliche Hilfe von Frankreich sich rasch zur Ausbeutung.

Gemäß der Vereinbarung müssen die Staaten in der gemeinsamen Währungszone einen großen Teil ihrer Währungsreserven in der Französischen Zentralbank unterhalten. Heute ist die Französische Zentralbank der Europäischen Zentralbank gegenüber verantwortlich. Grob geschätzt, profitiert Frankreich mit satten bis zu 400 Milliarden Euro jährlich aus diesem Deal mit den notleidenden afrikanischen Ländern. Ist das nicht traurig, lächerlich und schrecklich zugleich?! Die Möglichkeit, dass dieses öffentlich bekannt werden könnte, veranlasste den ehemaligen Französischen Präsidenten Jacques Chirac, zuzugeben, dass Frankreich ohne afrikanische Unterstützung zusammenbrechen würde.

Das Vereinigte Königreich hat, andererseits, keine gemeinsame Währung für seine ehemaligen Kolonien aufgebaut. Es hat seinen Unternehmen einen bequemen Zugang zu den wirtschaftlichen Aktivitäten der neuen afrikanischen Nationen in Afrika garantiert. Unterstützt durch die Vereinigten Staaten, die als neue Supermacht nach dem Zweiten Weltkrieg aufstiegen, schlossen sich die beiden Länder zusammen, um die afrikanischen Führer zu stürzen, die ihnen im Weg standen. Viele Coups wurden durch die Central Intelligence Agency (CIA) und britische Geheimdienstler gesponsert. Nachdem sie die “störrischen Führer” erfolgreich losgeworden waren, installierten sie dann ihre jeweiligen Ersatzregierungen, deren primäre Aufgabe es war, das Florieren des Washington und des London Imperiums zu sichern.

Diese Ereignisse entfalteten sich von den frühen 1960er Jahren bis in die späten 1970er Jahre. Bis Mitte der 1980er Jahre waren viele afrikanische Nationen in wirtschaftlicher Unordnung. Brutale Diktatoren hatten – mit westlicher Unterstützung – die  Ressourcen des Kontinents geplündert. Europa hat deutlich von der Torheit dieser Führer profitiert. Unsummen von Geldern, welche diese Führer gestohlen hatten, wurden in Brüssel, London, Paris, Zürich und anderen europäischen Städten gebunkert. Viele dieser vom Westen unterstützten Diktatoren wurden später von durch die Sowjetunion unterstützten Guerillabewegungen in Afrika abgesetzt. Einige der Diktatoren wurden getötet, während andere ins Exil fliehen konnten. Während sie im Exil blieben, verblieben auch die gestohlenen Gelder im Ausland. Heute sind die von Afrika gestohlenen Gelder immer noch in europäischen Banken und können nicht aufgespürt werden, da es keine rechtlichen Dokumente über sie gibt.

Die neuen afrikanischen Führer, die in den späten 1980er Jahren ins Amt kamen, hatten trotz der Fehde keine andere Wahl, als sich dem Westen zuzuwenden, um ihre Wirtschaft wieder aufzubauen. Die Sowjetunion war hilflos, weil sie selbst ebenfalls zusammenbrach. Die Weltbank und der IWF wurde zum Mittelpunkt des Interesses. Obwohl diese Institutionen eine Reihe von unterstützenden Maßnahmen ankündigten, hat ihre Politik den Test der Zeit nicht bestanden. Viele afrikanische Volkswirtschaften sind heute in einem schlechten Zustand, aufgrund früherer Deals mit dem IWF und der Weltbank, die natürlich weitgehend von Europa gesteuert wird.

“Ohne Afrika wird Frankreich in den Rang eines Landes der Dritten Welt abgleiten.”

(Ehemaliger französischer Staatspräsident Jacques Chirac)

Heute, im 21. Jahrhundert, hängen afrikanische Nationen immer noch von Entwicklungshilfe aus Europa ab. Europa kündigt mit Unterbrechungen Entwicklungshilfe für Afrika an, aber Europa ist nicht der großzügige Weihnachtsmann – nichts wird verschenkt. An die sogenannte Entwicklungshilfe sind viele Bedingungen genküpft. Generell bewirkt die Hilfe von Europa und des Westens weitgehend den Untergang Afrika’s.

Laut einer Untersuchung, die von einer Koalition aus verschiedenen Nichtregierungsorganisationen durchgeführt und im Jahr 2015 im Guardian veröffentlicht wurde, benutzen die westlichen Länder die Entwicklungshilfe, um die “nachhaltige Plünderung” Afrika’s zu verbergen. Afrika verliert jährlich fast 60 Milliarden US Dollar durch Steuerhinterziehung, Klimaschutzmaßnehmen, und den Abzug der Gewinne, die ausländische multinationale Unternehmen auf dem Kontinent verdienen. Der Kontinent erhält 134 Milliarden Dollar pro Jahr in Form von Darlehen, ausländischen Investitionen und Entwicklungshilfe aus den westlichen Ländern, aber jedes Jahr verlassen 192 Milliarden Dollar den Kontinent. Dies hinterlässt einen Fehlbetrag von 58 Milliarden Dollar und ist zur gängigen Praxis geworden. Afrika’s Reichtum kommt nicht seinen Bürgern zugute.

Derzeit hat die Europäische Union (EU) ein Entwicklungshilfeprogramm über 47,46 Miliarden Dollar für Afrika angekündigt. Das primäre Ziel dieser EU-Entwicklungshilfe ist Nigeria, die größte Volkswirtschaft und das bevölkerungsreichste Land in Afrika.

Im Jahr 2000 hat die EU ein Freihandelsabkommen vorgelegt, das als Economic Partnership Agreement (EPA) bekannt ist, und übersetzt soviel bedeutet wie Wirtschaftspartnerschaftsabkommen. Das EPA verlangt, dass die afrikanischen Länder in vollem Umfang ihren Markt für europäische Waren öffnen. Es ermöglicht der EU unbegrenzten Zugang zu den afrikanischen Märkten, damit die europäischen Unternehmen das EPA dazu nutzen können, billige Waren herzustellen und sie auf die afrikanischen Märkte zu schütten. Dies führt schließlich zum Kollaps der  fragilen afrikanischen verarbeitenden Industrie, da diese nicht fähig ist, mit den großen europäischen Fertigungsunternehmen zu konkurrieren.

Als Details des EPA veröffentlicht wurden, löste es große Empörung aus. Aktivisten forderten alle Regierungen auf dem Kontinent auf, das EPA ablehnen. Aber trotz des Protestes akzeptierten einige Länder die Vereinbarung. Gleichwohl hat Nigeria sich geweigert, dies zu tun. Nigeria bleibt bei seinem Standpunkt, dass das Abkommen den Zusammenbruch seines inländischen verarbeitenden Gewerbes bewirken würde.

“Die Kolonialisten sorgen sich nicht um Afrika um seiner selbst willen.
Sie werden angezogen vom Reichtum Afrikas, und ihre Handlungen werden von dem Verlangen bestimmt, ihre Interessen in Afrika gegen die Wünsche des afrikanischen Volkes zu bewahren. Für die Kolonialisten sind alle Mittel recht, wenn sie ihnen nur helfen, diesen Reichtum zu besitzen.”
(Patrice Lumumba)

Es scheint so, dass diese “Hartnäckigkeit” von Nigeria die EU dazu bewegte, diese neue Entwicklungshilfe bekannt zu geben. Das vorrangige Ziel ist es, die nigerianische Regierung davon zu überzeugen, dass Europa dem Fortschritt in Nigeria verpflichtet sei. Indem die meisten der sogenannten Hilfsgelder nach Nigeria wandern, wird das Land wahrscheinlich nachgeben und letztlich europäischen Fertigungsunternehmen unbegrenzten Zugang zu seinem Markt verschaffen.

Genau so spielt der Westen sein Spiel in Afrika. Der Westen gibt sich vor laufenden Kameras wie ein hilfreicher Engel, wird indes umgehend gierig sobald die Kameras ausgeschaltet sind und wird stets mehr zurücknehmen, als er jemals gegeben hat.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/europe-continues-exploit-africa-announces-47-billion-new-development-aid-kill-off-africas-ailing-industries/


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Die USA und Großbritannien halfen, Gaddafi zu stürzen – das ist jetzt aus Libyen geworden

in Geopolitik/Menschenrechte von

Laut UNICEF machen Frauen und Kinder, die aus Libyen nach Europa fliehen wollen, in Libyen die “Hölle auf Erden” durch, indem sie geschlagen, vergewaltigt und verhungern gelassen werden, wie Guardian berichtet hat.

Kinder werden Berichten zufolge sexuell missbraucht, in die Prostitution gezwungen und für die Zahlung von Lösegeld monatelang in heruntergekommenen, überfüllten Gefangenenlagern festgehalten.

UNICEF geht davon aus, dass inoffizielle Gefangenenlager, die von bewaffneten Milizen kontrolliert werden, als lukratives Geschäftsmodell gekapert wurden, indem sie vom illegalen Menschenhandel profitieren. Eine Erhebung über 122 Frauen in Form einer “Momentaufnahme”, die von einem UNICEF-Partner durchgeführt wurde, hat ergeben, dass eine zunehmende Anzahl an jugendlichen Mädchen von Schmugglern dazu gezwungen wurde, eine Dosis des Verhütungsmittels “Dreimonatsspritze” zu bekommen, damit sie vergewaltigt werden können, ohne schwanger zu werden.

Ein Junge, der in einem libyschen Gefangenenlager festgehalten wurde, sagte dem UNICEF-Partner, dass “sie uns wie Hühner behandeln. Sie schlagen uns, sie geben uns kein gutes Wasser oder gutes Essen. Sie schikanieren uns. So viele Leute sterben dort, sterben an Krankheiten oder erfrieren.”

Der frühere Schauspieler Ross Kemp, der zu einem Dokumentarfilmer wurde, ging nach Libyen, um sich die Situation mit eigenen Augen anzusehen. Kemp stellt fest:

Wenn der Frühling kommt, werden Tausende von Migranten und Flüchtlingen, die vor Armut und Gewalt fliehen, in Libyen sterben, aber ich bezweifle, dass man viel darüber hört. Mitgefühlsmüdigkeit macht sich breit. Die Zahlen sind zu groß geworden, um sich eine Vorstellung davon machen zu können. Es ist eine alte Geschichte; wir fühlen uns abgestumpft durch die mittlerweile vertrauten Bilder aus den Nachrichten von Männern, die zusammengekauert in Booten sitzen. Vielleicht liegt es daran, dass sie Afrikaner sind und als “unwürdige Wirtschaftsmigranten” abgeschrieben sind.

Kemp erlebte die Art der Bedingungen aus erster Hand, die UNICEF nun durch ihre eigenen Untersuchungen bestätigt hat. Zum Beispiel sagt Kemp:

In einem Zentrum für Frauen in der Küstenstadt Surman traf ich Aisha, eine junge Nigerianerin. Sie war am verbluten, nachdem sie ihre kleine Tochter auf dem Toilettenflur zur Welt gebracht hatte. Das Kind starb drei Tage später. Seit der Heimkehr haben wir herauszufinden versucht, was mit Aisha passiert ist, waren dazu aber nicht in der Lage. Ich befürchte das Schlimmste.

Kempf fährt fort:

Sogar bei den schlimmsten Flüchtlingslagern der Welt gibt es Essen, medizinische Einrichtungen und Entwicklungshelfer, die Unterstützung anbieten. In den libyschen Gefangenenlagern sind die Migranten eingesperrt und werden ihrem Schicksal überlassen. Es ist eine humanitäre Katastrophe, bei der kaum irgendwelche humanitären Organisationen Hilfestellung leisten. Für Zehntausende Migranten, die sich momentan in dem Land aufhalten, gibt es keine Möglichkeit zu entkommen. Libyen will sie nicht und sogar ihre eigenen Länder wollen sie nicht.

Das Problem mit dem Mangel an Mitgefühl mit Migranten und Flüchtlingen, besonders von Seiten britischer und amerikanischer Staatsbürger, ist, dass sie die Rolle ignorieren, die amerikanische und britische Luftstreitkräfte bei der Zerstörung Libyens spielten. Kemp weist auf scharfsinnige Weise auf Folgendes hin:

Wir haben eine größere Verantwortung gegenüber Libyen wegen der Rolle, die Großbritannien beim Sturz von Muammar Gaddafis Diktatur spielte, ohne Strategie für das, was als nächstes kommen soll. In den fünfeinhalb Jahren seit seinem Tod haben Gesetzlosigkeit und Anarchie einen perfekten Nährboden für das Aufblühen von Schmugglern gebildet. [Hervorhebung hinzugefügt]

Laut des Index der menschlichen Entwicklung der UNO hatte Libyen 2010 den höchsten Lebensstandard aller afrikanischen Länder, ein Jahr bevor das Land mit Krieg überzogen wurde. Die nordafrikanische Nation war auch berühmt für ihre staatlich finanzierten Gesundheits- und Bildungssysteme und war komplett schuldenfrei. Dies alles änderte sich infolge der NATO-Intervention von 2011, als das Land ins absolute Chaos stürzte. Mit Stand von 2015 berichtete die UNICEF, dass zwei Millionen libysche Kinder nicht zur Schule gehen. Das Land fiel allein in diesem Jahr beim Index der menschlichen Entwicklung um mindestens 27 Plätze zurück.

Barack Obama erklärte zuvor, dass er an seiner Präsidentschaft am meisten die “Folgen” des Libyen-Einsatzes bedauere und das Versagen, infolge von Gaddafis Sturz für Stabilität zu sorgen. In Wirklichkeit ist das ungefähr so, als ob in der Schulzeit der Klassenrüpel einen Mitschüler halbtot schlägt und später dazu sagt, dass er oder sie bedauert, für den Schüler keine psychiatrische oder medizinische Hilfe zur Verfügung gestellt zu haben. Die obige Statistik zeichnet ein sehr düsteres Bild, inwiefern überhaupt solch ein gewaltsamer Angriff auf Libyen notwendig gewesen ist, angesichts dessen, dass das Land gut funktionierte, und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Rebellen, die Gaddafi zu stürzen versuchten, eng mit Al Qaida verbunden waren.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://theantimedia.org/us-uk-overthrow-gaddafi-libya-now/


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Nach Mord an Vater: Kim Jong-uns Neffe veröffentlicht Videobotschaft

in Geopolitik/Welt von

Von rt.com

Han-sol, Sohn des ermordeten Kim Jong-nam, meldet sich zu Wort. Er will Spekulationen über die Sicherheit seiner Familie entgegenwirken. Die Organisation für nordkoreanische Überläufer veröffentlichte das Video und dankte den Niederlanden für deren Hilfe.

Am 13. Februar wurde Kim Jong-nam auf dem Flughafen von Kuala Lumpur ermordet. Zuletzt hatte er mit seiner Familie in Macau gelebt. Der abtrünnige Bruder Kim Jong-uns war bereits bei seinem 2011 verstorbenen Vater Kim Jong-il in Ungnade gefallen, nachdem er versucht hatte, mit einem gefälschten Pass nach Tokio zu reisen. Dort wollte er Disneyland besuchen.

Nach der Ermordung Kim Jong-nams mehrten sich Spekulationen über dessen Familie. Es war bis zuletzt unklar, ob diese sich noch in Macau aufhält. Nun meldete sich der Sohn Kim Han-sol zu Wort und verkündete, dass er, seine Schwester und die Mutter in Sicherheit sind. Mit seinem geschliffenem Englisch wirkt der 22-jährige Han-sol wie ein junger Weltbürger, wäre da nicht die Tatsache, dass er seine Videobotschaft mit den Worten beginnt:

Mein Name ist Kim Han-sol, aus Nordkorea, Teil der Kim-Familie.

Als er über seinen Aufenthaltsort spricht, verdeckt ein schwarzer Balken seine Lippen und der Ton wird ausgeblendet. Die Regie hat auch den Pass, den er als Beweismittel in die Kamera hält, unkenntlich gemacht.

Eine zivile Organisation, die nordkoreanischen Überläufern hilft, hat das Video veröffentlicht. Sie versah das Video mit einer eigenen Nachricht: “Für die Nordkoreaner.”

Die Organisation bedankte sich selbst bei drei Parteien, die dabei geholfen haben sollen, die Familie in Sicherheit zu bringen. Sie nannte in diesem Zusammenhang die Niederlande, China und die USA. Ein besonderer Dank aber gelte dem niederländischen Botschafter in Seoul, Lody Embrechts.

Malaysische und chinesische Medien veröffentlichten hingegen die Nachricht, dass am Donnerstag drei Polizisten nach Macau anreisen würden, um Genmaterial von Kim Jong-nams Familie mit dem des Ermordeten abzugleichen.

Der südkoreanische Geheimdienst bestätigte unterdessen, dass es sich bei der Person in dem Video um Han-sol handelt. Datum und Ort der Aufnahme lassen sich jedoch nicht feststellen.

Wird Han-sol nun zur Hoffnung für die neue Generation Nordkoreas? Pjöngjang bezweifelt schon, dass es sich bei der ermordeten Person überhaupt um Kim Jong-nam handelt. Das Opfer sei, so heißt es, ein Diplomat namens Kim-chol gewesen und die Regierung Pjöngjangs wäre für den Mord nicht verantwortlich.


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WikiLeaks-Enthüllung: CIA-Hacker operieren in Frankfurt am Main – 85% aller Handys überwacht

in Geopolitik/Onlinewelt von

Von anonymousnews

WikiLeaks hat damit begonnen, neue Dokumente über die Cyber-Aktivitäten und Werkzeuge des größten US-Geheimdienstes zu veröffentlichen. Laut den Dokumenten spioniert die CIA auch von Deutschland aus, genauer gesagt aus Frankfurt/Main. Außerdem ist die große Mehrheit der weltweit genutzten Smartphones laut den Dokumenten durch Geheimdienste wie die CIA in „Spionagewaffen“ umgewandelt worden. Insbesondere ist das Android-Betriebssystem von Google davon betroffen.

Es handelt sich um 8.761 neue Dokumente und Dateien, die auf der WikiLeaks-Webseite aufgerufen werden können. Gestern, kurz nach 14 Uhr begann WikiLeaks mit der Freigabe der Dokumente, bei denen es um das systematische Eindringen von CIA-Mitarbeitern in fremde Rechner geht. Die Dateien unter dem Namen Vault-7 geben einen Überblick über das geheime Hacking-Repertoire der CIA. Damit sind Schadsoftware, Viren, Trojaner und das gezielte Ausnutzen von System-Schwachstellen, so genannten Zero-Day-Exploits, gemeint.

Ziel der Angriffe sind iPhones, Android-Geräte, Windows-Rechner und sogar Fernseher. Laut WikiLeaks stammt das neue Material aus einer anonymen Quelle und kursierte schon länger unter US-Regierungshackern und Zulieferfirmen. Aus diesen Kreisen haben es Unbekannte an WikiLeaks weitergereicht. Der Quelle gehe es um eine Debatte darüber, wie die Nutzung von Cyberwaffen demokratisch legitimiert und kontrolliert werden könne.

Laut WikiLeaks wurden die Dateien über mehrere Monate von Mitarbeitern der Enthüllungsplattform geprüft und studiert. Im Gegensatz zu vorherigen Veröffentlichungen von WikiLeaks sind einige Passagen geschwärzt. Das betrifft vor allem Namen und E-Mail-Adressen. Die CIA soll laut den Veröffentlichungen eine eigene Cyber-Offensiv-Abteilung besitzen. Ungefähr 200 Spezialisten verschaffen sich mit speziell für den Datenklau entwickelten Werkzeugen Zugang zu Rechnern in der ganzen Welt.

Der Sitz der Sondereinheit liegt laut WikiLeaks, so wie die Zentrale der CIA auch, in Langley im Bundesstaat Virginia. Es soll aber auch mindestens einen Stützpunkt außerhalb der USA geben. Laut den veröffentlichten Dokumenten wird auch vom Generalkonsulat der USA in Frankfurt am Main aus operiert. Es soll dort eine Sensitive Compartmented Information Facility (SCIF) geben. In dieses Gebäude hätten nur Mitarbeiter der CIA und anderer US-amerikanischer Geheimdienste Zugang. Die Mitarbeiter für digitale Spionage arbeiten offenbar voneinander abgeschottet und verdeckt.

In den Unterlagen werden verschiedene Geräte erwähnt, darunter auch der Fernseher von Samsung F8000. Der Samsung-Fernseher trägt in den Unterlagen den Codenamen „Weeping Angel“ („Weinender Engel“). Offenbar können sich die CIA-Hacker Zugriff auf den Fernseher verschaffen, in dem sie diesen in den Zustand eines „Fake Off“ versetzen. Der Besitzer glaubt dabei irrtümlich, dass sein Fernseher ausgeschaltet ist. Doch tatsächlich nutzt die CIA die Mikrofone und die Webcams des Fernsehers zum Spionieren.

Laut den Dokumenten hat die CIA mit dem Aufbau ihrer eigenen Cyber-Abteilung eine Konkurrenz-Organisation zu dem Cyber-Team der NSA geschaffen. Der NSA-Whistleblower Edward Snwoden bezeichnete die WikiLeaks-Enthüllungen nach einer ersten Durchsicht als „authentisch“ und „big deal“.

85 Prozent aller Smartphones von Geheimdiensten manipuliert

Die große Mehrheit der weltweit genutzten Smartphones soll laut Darstellung von WikiLeaks durch die CIA in „Spionagewaffen“ umgewandelt worden sein. Insbesondere das Android-Betriebssystem von Google sei davon betroffen.

Im Android-Betriebssystem von Google, welches in 85 Prozent aller Smartphones Anwendung findet, Marken wie Samsung und Sony inbegriffen, wurden WikiLeaks zufolge 24 „zero days“ gefunden. Dieser CIA-Codename bezeichnet eine Technik, die es dem US-Geheimdienst ermöglicht, heimlich Daten von Individualpersonen über sogenannte Messengerdienste wie WhatsApp, Weibo und Clockman zu sammeln, bevor diese verschlüsselt werden.

 


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Hier ist eine aktualisierte Aufstellung aller wesentlichen US-Kriege

in Geopolitik/Welt von

Vor ein paar Jahren berichtete Aktivist Post über eine Liste, die nach Jahren geordnet sämtliche größeren amerikanischen Kriege zusammengestellt hatte, und nun, da 2016 zu Ende gegangen ist und die oligarchische Marionette im Weißen Haus ausgetauscht wurde, finden Sie nachfolgend unser Update zu der Aktivist Post Liste.

Nach 240 Jahren können die Vereinigten Staaten lediglich erbärmliche 21 Jahre Frieden vorweisen (wenn man die Sklaverei nicht mitzählt). Die folgenden vier Fakten wurden aufgeführt, und sie sind im Jahr 2017 nach wie vor gültig:

Wählen Sie ein beliebiges Jahr aus seit 1776, und es besteht eine 91% ige Chance, [mittlerweile gar höher], dass Amerika während dieses Kalenderjahres an einem Krieg beteiligt  war.

Kein US-Präsident hat sich wirklich als Friedens-Präsident qualifiziert. Stattdessen können buchstäblich alle US-Präsidenten im technischen Sinne als “Kriegspräsidenten” betrachtet werden. [Dies schließt nun auch Trump ein.]

Die USA sind noch nicht ein einziges Jahrzehnt ohne Krieg ausgekommen.

Die einzige Zeit, in der die USA 5 Jahre lang ohne Krieg waren (1935-1940), ist die isolationistische Zeit der Weltwirtschaftskrise.

Hier ist die Zeitachse von Amerika’s großen Kriegen, Jahr für Jahr (von 1776 bis 2011):

1776 – Amerikanischer Revolutionskrieg, Chickamagua Kriege, Zweiter Cherokee Krieg, Pennamite-Yankee-Krieg

1777 – Amerikanischer Revolutionskrieg, Chickamagua Kriege, Zweiter Cherokee Krieg, Pennamite-Yankee-Krieg

1778 – Amerikanischer Revolutionskrieg, Chickamagua Kriege, Pennamite-Yankee-Krieg

1779 – Amerikanischer Revolutionskrieg, Chickamagua Kriege, Pennamite-Yankee-Krieg

1780 – Amerikanischer Revolutionskrieg, Chickamagua Kriege, Pennamite-Yankee-Krieg

1781 – Amerikanischer Revolutionskrieg, Chickamagua Kriege, Pennamite-Yankee-Krieg

1782 – Amerikanischer Revolutionskrieg, Chickamagua Kriege, Pennamite-Yankee-Krieg

1783 – Amerikanischer Revolutionskrieg, Chickamagua Kriege, Pennamite-Yankee-Krieg

1784 – Chickamauga Kriege, Pennamite-Yankee-Krieg, Oconee Krieg

1785 – Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1786 – Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1787 – Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1788 – Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1789 – Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1790 – Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1791 – Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1792 – Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1793- Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1794 – Chickamauga Kriege, Nordwest Indianer Krieg

1795 – Nordwest Indianer Krieg

1796 – Ohne größeren Krieg

1797 – Ohne größeren Krieg

1798 – Quasi-Krieg

1799 – Quasi-Krieg

1800 – Quasi-Krieg

1801 – Erster Barbary Krieg

1802 – Erster Barbary Krieg

1803 – Erster Barbary Krieg

1804 – Erster Barbary Krieg

1805 – Erster Barbary Krieg

1806 – Sabine Expedition

1807 – Ohne größeren Krieg

1808 – Ohne größeren Krieg

1809 – Ohne größeren Krieg

1810 – US nehmen das von Spanien besetzte West-Florida ein

1811 – Tecumseh’s Krieg

1812 – Krieg von 1812, Tecumseh’s Krieg, Seminolenkriege, US nehmen das von Spanien besetzte Amelia Island und andere Teile von Ost-Florida ein

1813 – Krieg von 1812, Tecumseh’s Krieg, Peoria Krieg, Creek Krieg, US erweitern ihr Territorium in West Florida

1814 – Krieg von 1812, Creek Krieg, US erweitern ihr Territrorium in Florida, Anti-Piraterie-Krieg

1815 – Krieg von 1812, Zweiter Barbary Krieg, Anti-Piraterie-Krieg

1816 – Erster Seminolenkrieg, Anti-Piraterie-Krieg

1817 – Erster Seminolenkrieg, Anti-Piraterie-Krieg

1818 – Erster Seminolenkrieg, Anti-Piraterie-Krieg

1819 – Yellowstone-Expedition, Anti-Piraterie-Krieg

1820 – Yellowstone-Expedition, Anti-Piraterie-Krieg

1821 – Anti-Piraterie-Krieg (siehe Anmerkung oben)

1822 – Anti-Piraterie-Krieg (siehe Anmerkung oben)

1823 – Anti-Piraterie-Krieg, Arikara Krieg

1824 – Anti-Piraterie-Krieg

1825 – Yellowstone-Expedition, Anti-Piraterie-Krieg

1826 – Ohne größeren Krieg

1827 – Winnebago Krieg

1828 – Ohne größeren Krieg

1829 – Ohne größeren Krieg

1830 – Ohne größeren Krieg 

1831 – Sac und Fox Indianer Krieg

1832 – Black Hawk Krieg

1833 – Cherokee Indianer Krieg

1834 – Cherokee Indianer Krieg, Pawnee Indianer Gebiets-Feldzug

1835 – Cherokee Indianer Krieg, Seminolenkriege, Zweiter Creek Krieg

1836 – Cherokee Indianer Krieg, Seminolenkriege, Zweiter Creek Krieg, Missouri-Iowa Grenz-Krieg

1837 – Cherokee Indianer Krieg, Seminolenkriege, Zweiter Creek Krieg, Osage Indianer War, Buckshot Krieg

1838 – Cherokee Indianer Krieg, Seminolenkriege, Buckshot Krieg, Heatherly Indianer Krieg

1839 – Cherokee Indianer Krieg, Seminolenkriege

1840 – Seminolenkriege, US Seestreitkräfte überfallen die Fidschi-Inseln

1841 – Seminolenkriege, US Seestreitkräfte überfallen McKean Island, die Gilbert-Inseln und Samoa

1842 – Seminolenkriege

1843 – US-Streitkräfte prallen mit chinesischen aufeinander, US-Truppen fallen in die afrikanische Küste ein

1844 – Texas-Indianer Kriege

1845 – Texas-Indianer Kriege

1846 – Mexikanisch-Amerikanischer Krieg, Texas-Indianer Kriege

1847 – Mexikanisch-Amerikanischer Krieg, Texas-Indianer Kriege

1848 – Mexikanisch-Amerikanischer Krieg, Texas-Indianer Kriege,  Cayuse Krieg

1849 – Texas Indianer Kriege, Cayuse Krieg, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Gefecht zwischen 1. Kavallerie und Indianern

1850 – Texas Indianer Kriege, Cayuse-Krieg, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Yuma Krieg, Kalifornische Indianer Kriege, Pitt Fluss Expedition

1851 – Texas Indianer Kriege, Cayuse-Krieg, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Apache-Kriege, Yuma Krieg, Utah Indianer Kriege, Kalifornische Indianer Kriege

1852 – Texas Indianer Kriege, Cayuse-Krieg, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Yuma Krieg, Utah Indianer Kriege, Kalifornische Indianer Kriege

1853 – Texas Indianer Kriege, Cayuse-Krieg, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Yuma Krieg, Utah Indianer Kriege, Walker Krieg, Kalifornische Indianer Kriege

1854 – Texas Indianer Kriege, Cayuse-Krieg, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Apachen Kriege, Kalifornische Indianer Kriege, Gefecht zwischen 1. Kavallerie und Indianern

1855 – Seminolenkriege, Texas Indianer Kriege, Cayuse Krieg, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Apachen Kriege, Kalifornische Indianer Kriege, Yakima Krieg, Winnas Expedition, Klickitat Krieg, Puget Sound Krieg, Rogue River Kriege, die US-Truppen überfallen die Fidschi-Inseln und Uruguay

1856 – Seminolenkriege, Texas Indianer Kriege, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Kalifornische Indianer Kriege, Puget Sound Krieg, Rogue River Kriege, Tintic Kriege

1857 – Seminolenkriege, Texas Indianer Kriege, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Kalifornische Indianer Kriege, Puget Sound Krieg, Utah Krieg, Konflkt in Nicaragua

1858 – Seminolenkriege, Texas Indianer Kriege, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Mohave Krieg, Kalifornische Indianer Kriege, Spokane-Coeur d’Alene-Paloos Krieg, Utah-Krieg, US-Truppen überfallen die Fidschi-Inseln und Uruguay
Pecos Expedition, Antelope Hills Expedition, Bear River Expedition, John Brown Überfall, die US-Truppen starten Angriff gegen Paraguay, die US-Truppen dringen in Mexiko ein

1859 – Texas Indianer Kriege, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Kalifornische Indianer Kriege,Pecos Expedition, Antelope Hills Expedition, Bear River Expedition, John Brown Überfall, die US-Truppen starten Angriff gegen Paraguay, die US-Truppen dringen in Mexiko ein

1860 – Texas Indianer Kriege, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Apachen Kriege, Kalifornische Indianer Kriege,Paiute Krieg, Kiowa-Comanche Krieg

1861 – Amerikanischer Bürgerkrieg, Texas Indianer Kriege, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Kalifornische Indianer Kriege,Cheyenne Feldzug

1862 – Amerikanischer Bürgerkrieg,Texas Indianer Kriege, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Apachen Kriege, Kalifornische Indianer Kriege,Cheyenne Feldzug, Dakota Krieg von 1862

1863 – Amerikanischer Bürgerkrieg,Texas Indianer Kriege, Südwest Indianer Kriege, Navajo Kriege, Apachen Kriege, Kalifornische Indianer Kriege,Cheyenne Feldzug, Colorado Krieg, Gosiute Krieg

1864 – Amerikanischer Bürgerkrieg, Texas Indianer Kriege, Navajo Kriege, Apachen Kriege, Kalifornische Indianer Kriege,Cheyenne Feldzug, Colorado Krieg, Snake Krieg

1865 -Amerikanischer Bürgerkrieg, Texas Indianer Kriege, Navajo Kriege, Apachen Kriege, Kalifornische Indianer Kriege, Colorado Krieg, Snake Krieg, Utah Black Hawk War

1866 – Texas Indianer Kriege, Navajo Kriege, Apachen Kriege, Kalifornische Indianer Kriege, Gefecht zwischen 1. Kavallerie und Indianern, Snake Krieg, Utah Black Hawk War, Red Cloud Krieg, Franklin County War, US überfällt Mexiko, Konflikt mit China

1867 – Texas Indianer Kriege, Lange Wanderung der Navajo,Apache-Kriege, Gefecht zwischen 1. Kavallerie und Indianern, Snake Krieg,Utah Black Hawk War, Red Cloud Krieg, Comanche Kriege, Franklin County War, die US-Truppen besetzen Nicaragua und greifen Taiwan an

1868 – Texas Indianer Kriege, Lange Wanderung der Navajo,Apache-Kriege, Gefecht zwischen 1. Kavallerie und Indianern, Snake Krieg,Utah Black Hawk War, Red Cloud Krieg, Comanche Kriege, Schlacht am Washita Fluss, Franklin County War

1869 – Texas Indianer Kriege, Lange Wanderung der Navajo,Apache-Kriege, Gefecht zwischen 1. Kavallerie und Indianern,Utah Black Hawk War, Comanche Kriege, Franklin County War

1870 – Texas Indianer Kriege, Lange Wanderung der Navajo,Apache-Kriege, Gefecht zwischen 1. Kavallerie und Indianern,Utah Black Hawk War, Comanche Kriege, Franklin County War

1871 – Texas Indianer Kriege, Lange Wanderung der Navajo,Apache-Kriege, Gefecht zwischen 1. Kavallerie und Indianern,Utah Black Hawk War, Comanche Kriege, Franklin County War, Kingsley Cave Massaker, die US-Truppen dringen in Korea ein

1872 – Texas Indianer Kriege,Apache-Kriege, Utah Black Hawk War, Comanche Kriege, Modoc Krieg, Franklin County War

1873 – Texas Indianer Kriege, Comanche Kriege, Modoc Krieg, Apache-Kriege, Cypress Hills Massaker, die US-Truppen überfallen Mexiko

1874 – Texas Indianer Kriege, Comanche Kriege, Red River Krieg, Mason County War, die US-Truppen überfallen Mexiko

1875 – Konflikt in Mexiko, Texas Indianer Kriege, Comanche Kriege, Ostnevada, Mason County War, Colfax County War, die US-Truppen überfallen Mexiko

1876 ​​- Texas Indianer Kriege, Black Hills Krieg, Mason County Krieg, die US-Truppen überfallen Mexiko

1877 – Texas Indianer Kriege, Gefecht zwischen 1. Kavallerie und Indianern, Black Hills Krieg, Nez Perce Krieg, Mason County Krieg, Lincoln County Krieg, San Elizario Salzkrieg, die US-Truppen überfallen Mexico

1878 – Paiute indianer Konflikt, Bannock Krieg, Cheyenne Krieg, Lincoln County Krieg, die US-Truppen überfallen dringen Mexiko

1879 – Cheyenne Krieg, Sheepeater Indianer Krieg,White River Krieg, US-Truppen überfallen Mexiko

1880 – US-Truppen überfallen Mexiko

1881 – US-Truppen überfallen Mexiko

1882 – US-Truppen überfallen Mexiko

1883- US-Truppen überfallen Mexiko

1884 – US-Truppen überfallen Mexiko

1885 – Apache-Kriege, Ostnevada Expedition, die US-Truppen überfallen Mexiko

1886 – Apache-Kriege, Pleasant Valley Krieg, US-Truppen überfallen Mexiko

1887 – US-Truppen überfallen Mexiko

1888 – US zeigen Gewalt gegenüberHaiti, US-Truppen überfallen Mexiko

1889 – US-Truppen überfallen Mexiko

1890 – Sioux Indianer Krieg, Gefecht  zwischen 1. Kavallerie und Indianern, Ghost Dance Krieg, Wounded Knee, die US-Truppen überfallen Mexiko

1891 – Sioux Indianer Krieg,Ghost Dance Krieg, US-Truppen überfallen Mexiko

1892 – Johnson County War, die US-Truppen überfallen Mexiko

1893 – US-Truppen überfallen Mexiko und Hawaii

1894 – US-Truppen überfallen Mexiko

1895 – US-Truppen überfallen Mexiko, Bannock Indianer Unruhen

1896 – US-Truppen überfallen Mexiko

1897 – Ohne größeren Krieg

1898 – Spanisch-Amerikanischer Krieg, Kampf von Leech Lake, Chippewa Indianer Unruhen

1899 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1900 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1901 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1902 Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1903 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1904 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1905 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1906 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1907 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1908 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1909 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1910 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1911 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1912 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege

1913 – Philippinisch-amerikanischer Krieg, Bananen-Kriege, New Mexico Navajo Krieg

1914 – Bananen Kriege, US überfällt Mexiko

1915 –  Bananen-Kriege, US überfällt Mexiko, Colorado Paiute Krieg

1916 – Bananen-Kriege, US überfällt Mexiko

1917 – Bananen-Kriege, 1. Weltkrieg, US überfällt Mexiko

1918 – Bananen-Kriege, 1. Weltkrieg, US überfällt Mexiko

1919 – Bananen-Kriege, US überfällt Mexiko

1920 – Bananen-Kriege

1921 – Bananen-Kriege

1922 – Bananen-Kriege

1923 – Bananen-Kriege, Posey Krieg

1924 – Bananen-Kriege

1925 – Bananen-Kriege

1926 – Bananen-Kriege

1927 – Bananen-Kriege

1928 – Bananen-Kriege

1929 – Bananen-Kriege

1930 – Bananen-Kriege

1931 – Bananen-Kriege

1932 – Bananen-Kriege

1933 – Bananen-Kriege

1934 – Bananen-Kriege

1935 – Ohne größeren Krieg

1936 – Ohne größeren Krieg

1937 – Ohne größeren Krieg

1938 – Ohne größeren Krieg

1939 – Ohne größeren Krieg

1940 – Ohne größeren Krieg

1941 – Zweiter Weltkrieg

1942 – Zweiter Weltkrieg

1943 – Zweiter Weltkrieg

1944 – Zweiter Weltkrieg

1945 – Zweiter Weltkrieg

1946 – Kalter Krieg (USA besetzen die Philippinen und Südkorea)

1947 – Kalter Krieg (USA besetzen  Südkore,US-Truppen landen in Griechenland, um Kommunisten  zu bekämpfen)

1948 – Kalter Krieg (US-Truppen unterstützen chinesische nationalistische Partei gegen Kommunisten)

1949 – Kalter Krieg (US-Truppen unterstützen chinesische nationalistische Partei gegen Kommunisten)

1950 – Korea-Krieg, Jayuga Aufstand

1951 – Korea-Krieg

1952 – Korea-Krieg

1953 – Korea-Krieg

1954 – Verdeckter Krieg in Guatemala

1955 – Vietnam-Krieg

1956 – Vietnam-Krieg

1957 – Vietnam-Krieg

1958 – Vietnam-Krieg

1959 – Vietnam-Krieg, Konflikt in Haiti

1960 – Vietam-Krieg

1961 – Vietnam-Krieg

1962 – Vietnam-Krieg, Kalter Krieg (Kubakrise, US-Marinesoldaten kämpfen gegen Kommunisten in Thailand9

1963 – Vietnam-Krieg

1964 – Vietnam-Krieg

1965 – Vietnam-Krieg, US-Besatzung der Dominikanischen Republik

1966 – Vietnam-Krieg, US-Besatzung der Dominikanischen Republik

1967 – Vietnam-Krieg

1968 – Vietnam-Krieg

1969 – Vietnam-Krieg

1970 – Vietnam-Krieg

1971 – Vietnam-Krieg

1972 – Vietnam-Krieg

1973 – Vietnam-Krieg, US hilft Israel im Yom-Kippur-Krieg

1974 – Vietnam-Krieg

1975 – Vietnam-Krieg

1976 – Ohne größeren Krieg

1977 – Ohne größeren Krieg

1978 – Ohne größeren Krieg

1979 –  Kalter Krieg (CIA-Stellvertreter-Krieg in Afghanistan)

1980 – Kalter Krieg (CIA-Stellvertreter-Krieg in Afghanistan)

1981 – Kalter Krieg (CIA-Stellvertreter-Krieg in Afghanistan und Nicaragua), Erster Golf von Sidra-Vorfall

1982 – Kalter Krieg (CIA-Stellvertreter-Krieg in Afghanistan und Nicaragua), Konflikt im Libanon

1983 – Kalter Krieg (Überfall auf Grenada,CIA-Stellvertreter-Krieg in Afghanistan und Nicaragua),  Konflikt im Libanon

1984 – Kalter Krieg (CIA-Stellvertreter-Krieg in Afghanistan und Nicaragua), Konflikt im Persischen Golf

1985 – Kalter Krieg (CIA-Stellvertreter-Krieg in Afghanistan und Nicaragua)

1986 – Kalter Krieg (CIA-Stellvertreter-Krieg in Afghanistan und Nicaragua)

1987 – Konflikt im Persischen Golf

1988 – Konflikt im Persischen Golf, US überfällt Panama

1989 – Zweiter Golf von Sidra-Vorfall, US überfällt Panama, Konflikt in Philippinen

1990 – Erster Golfkrieg, US-Besatzung von Panama

1991 – Erster Golfkrieg

1992 – Konflikt im Irak

1993 – Konflikt im Irak

1994 – Konflikt im Irak, US überfällt Haiti

1995 – Konflikt im Irak, US überfällt Haiti, NATO-Bombardierung von Bosnien und Herzegowina

1996 – Konflikt im Irak

1997 – Ohne größeren Krieg

1998 – Bombardierung des Irak, Raketenangriffe gegen Afghanistan und Sudan

1999 – Kosovo-Krieg

2000 – Ohne größeren Krieg

2001 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan

2002 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan und Jemen

2003 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan und im Irak

2004 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Irak, Pakistan und im Jemen

2005 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Irak, Pakistan und im Jemen

2006 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Irak, Pakistan und im Jemen

2007 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Irak, Pakistan und im Jemen

2008 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Irak, Pakistan und im Jemen

2009 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Irak, Pakistan und im Jemen

2010 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Irak, Pakistan und im Jemen

2011 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Irak, Pakistan, Somalia und dem Jemen; Konflikt in Libyen (Libyscher Bürgerkrieg)

2012 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Pakistan, Somalia und im Jemen

2013 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Pakistan, Somalia und im Jemen

2014 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Pakistan, Somalia und dem Jemen; Krieg gegen ISIL in Irak, Syrien, Libyen und Nigeria

2015 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Pakistan, Somalia und dem Jemen; Krieg gegen ISIL in Irak, Syrien, Libyen und Nigeria; Krieg in Afghanistan

2016 – Krieg gegen den Terror in Afghanistan, Pakistan, Somalia und dem Jemen; Krieg gegen ISIL in Irak, Syrien, Libyen und Nigeria; Krieg in Afghanistan

2017 ff. – Fortsetzung folgt…
Bestimmt.


Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/heres-updated-list-year-major-u-s-wars/

 

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Deutscher Journalistenverband entschuldigt sich für Verbreitung von Fake News über RT Deutsch

in Geopolitik von

Von rt.com

Wutschnaubend echauffierte sich Hendrik Zörner, Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) darüber, dass Matthias Platzeck (SPD) RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov ein Interview gab. Dabei verbreitete der DJV-Vertreter auch Lügen über RT Deutsch. Nun wurde die Passage gelöscht. Der Verband entschuldigt sich.

 

 

Neben dem bereits erwähnten Norbert Häring haben auch noch weitere Mitglieder des DJV aus den Fake-News-Äußerungen ihres Sprechers Konsequenzen gezogen und ihre Mitgliedschaft in dem Verband gekündigt.

 

Eine skurrile Komponente hatte der Fall von Anfang an: Ausgerechnet der Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbandes, Hendrik Zörner, nutzte so genannte Fake News als Aufhänger, um mit einiger Erregung auf dem offiziellen Blog des Verbandes gegen RT Deutsch zu agitieren. Anlass für Zörners Eifer war die Tatsache, dass der frühere SPD-Chef und Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, RT Deutsch ein Interview gegeben hatte.

RT Deutsch – in Zörners sachlich-professioneller Wortwahl “Kreml-Propagandakanal” und “Putins Propagandaschleuder” – habe den Fall Lisa in die Welt gesetzt.

Doch die Behauptung, RT Deutsch habe den Fall in die Öffentlichkeit getragen, ist schlicht eine Lüge, für die sich der Deutsche Journalistenverband nun entschuldigen musste:

Die knappen Absätze sorgten unter kritischen Medien durchaus für Furore, ohne welche es wohl nicht zu der halbherzigen Entschuldigung gekommen wäre. “Eine Ohrfeige für den Journalismus” nannte etwa Jens Berger auf den NachDenkSeiten den Kommentar und bezeichnete die Tatsache, dass der Pressesprecher des DJV Fake News verbreitet, als “peinlich”:

Ist dieser besonders peinliche Fall von unterlassener Recherche noch Fahrlässigkeit oder bereits Vorsatz? Im letzteren Fall wäre Zörners Artikel selbst ein Beispiel für Fake News.

Norbert Häring, Wirtschaftsjournalist und unter anderem für das Handelsblatt tätig, erklärte aufgrund der Causa gar seinen Austritt aus dem Berufsverband und kommentiert:

Wenn aber der Pressesprecher meines Journalistenverbandes meint, neben grenzwertigen Verunglimpfungen ein Medium und alle, die mit ihm reden, auch noch mit Falschbehauptungen verleumden zu dürfen, dann empfinde ich das als unerträglich. Das ist zu weit weg von meinem Verständnis von Journalismus.

Auch Boris Rosenkranz äußerte sich auf dem medienkritischen Portal Übermedien zu dem Fall. Auch hier wenig Verständnis für Zörner:

Man kann halten von RT, was man will, aber in diesem Fall hat der Sender recht.

Eine vorige telefonische Anfrage von RT Deutsch bei Hendrik Zörner beendete der Pressesprecher abrupt und bestand zu diesem Zeitpunkt noch darauf, Quellen zu haben, die seine Aussagen belegen. Auf weitere journalistische Anfragen hin, ob in diesem Fall nicht RT Deutsch, sondern er selbst etwas Falsches in die Welt gesetzt haben könnte, musste er dann kleinlaut einräumen:

Maybe – kann sein. Ich hatte das nicht nachgeprüft.

Es bleibt festzuhalten: Der Pressesprecher des zentralen deutschen Journalistenverbandes hat in seiner amtlichen Funktion auf der organisationseigenen Webseite eine sehr explizite und diffamierende Behauptung über RT Deutsch getätigt, ohne diese zuvor in irgendeiner Form zu recherchieren und gegenzuprüfen. Er hat damit gegen die einfachsten Grundlagen des Journalismus verstoßen. Dies sollte mehr Konsequenzen haben als eine halbherzige Entschuldigung auf dem DJV-Blog.

https://twitter.com/RT_Deutsch/status/837251256607440896?ref_src=twsrc%5Etfw

Neben dem bereits erwähnten Norbert Häring haben auch noch weitere Mitglieder des DJV aus den Fake-News-Äußerungen ihres Sprechers Konsequenzen gezogen und ihre Mitgliedschaft in dem Verband gekündigt.


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