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Gesundheitliche Vorteile von Kokoswasser: Es beugt Krebs vor, stärkt das Immunsystem und nährt den Körper

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Die Mikronährstoffe und Spurenelemente in Kokoswasser helfen bei der Stärkung des Immunsystems. Hormone namens Zytokine, die im Kokoswasser enthalten sind, weisen darüber hinaus Eigenschaften auf, die das Altern verzögern (Anti-Aging), antithrombotisch und krebshemmend wirken.

Titelbild: 10 verblüffende Gesundheitsvorteile von Kokoswasser:

  1. Sorgt für einen ausbalancierten Blutzuckerhaushalt
  2. Verbessert die Blutzirkulation
  3. Verbrennt Fett schneller
  4. Hilft bei der Auflösung von Nierensteinen
  5. Unterstützt die Herzgesundheit
  6. Sorgt dafür, dass ihr im Sommer genug Flüssigkeit zu euch nehmt
  7. Liefert Energie
  8. Kuriert den schlimmen Kater danach
  9. Kokoswasser ist auch toll für die Haut
  10. Trinkt Kokoswasser, um Gewicht zu verlieren

In unserer heutigen Welt haben viele synthetische Zusatzstoffe Einzug in das Wasser und in die Nahrungsmittel gehalten, die wir konsumieren. Es wird immer schwieriger, Nahrungsmittel oder Wasser in der natürlichen, ursprünglichen Form zu erhalten – die genetische Konstitution vieler Feldfrüchte ist verändert worden; und in unsere Trinkwasservorräte werden Chemikalien unter dem Deckmantel der Wasseraufbereitung eingeschleust. All das hat schwere Konsequenzen für unsere Gesundheit.

Die Wahrheit ist: Wenn die Menschen nicht länger so habgierig und selbstsüchtig wären, sondern zulassen würden, dass wir unsere Nahrungsmittel in ihrer natürlichen Form zu uns nehmen können, dann würden viele Krankheiten nicht mehr existieren, die uns heute umbringen. Aktuell ist es sogar schwer, an die Informationen heranzukommen, die uns zeigen könnten, welche Vorteile der Verzehr von natürlichen Nahrungsmitteln mit sich bringt. Aber wir haben heute die Informationen über ein solches Nahrungsmittel für euch – Kokoswasser. Wir hoffen, dass ihr diesen Artikel nützlich finden werdet. Denkt stets daran: Eure Gesundheit ist euer Kapital.

Die gesundheitlichen Vorteile von Kokoswasser:

  • Senkt den Blutdruck
  • Stärkt das Herz
  • Lindert einen Kater
  • Wirkt gegen Kopfschmerzen
  • Fördert den Gewichtsverlust
  • Verlangsamt das Altern
  • Reguliert den Blutzucker
  • Rehydriert den Körper

Im Durchschnitt enthält eine Kokosnuss etwa 200 bis 1.00 Milliliter (ungefähr 1 bis 4 Tassen im US-amerikanischen Messsystem) Wasser. Das Wasser schmeckt köstlich. Aber nicht nur das, denn es ist auch randvoll mit Antioxidantien, Aminosäuren, Enzymen, B-Komplex-Vitaminen, Vitamin C und Mineralien wie Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan und Zink. Nachfolgend erklären wir euch einige der Gesundheitsvorteile, von denen ihr profitieren könnt, wenn ihr Kokoswasser trinkt:

1. Stärkt das Immunsystem und beugt Krebs vor

Gesundheitsexperten zufolge helfen die Mikronährstoffe im Kokoswasser dabei, das Immunsystem zu stärken. Hormone namens Zytokine, die im Kokoswasser enthalten sind, weisen darüber hinaus Eigenschaften auf, die das Altern verzögern (Anti-Aging), antithrombotisch und krebshemmend wirken.

2. Rehydriert den Körper

Für all jene unter euch, die in tropischen Regionen auf der ganzen Welt leben (oder sich bisweilen dort aufhalten), ist Kokoswasser eine exzellente Möglichkeit, um Durst zu löschen und der Sommerhitze zu trotzen. Kokoswasser enthält Elektrolyte und damit ist es perfekt dafür geeignet, den Körper zu rehydrieren, falls ihr aufgrund von Durchfall, Erbrechen oder übermäßigem Schwitzen zu viel Flüssigkeit verliert. Das Wasser und das weiche, weiße Kokosnussfleisch sind darüber hinaus gute Quellen für Kohlenhydrate. Sie füllen auch eure Energiereserven wieder auf. Die Forschung deutet darauf hin, dass Kokoswasser dafür verwendet werden kann, den Körper nach einer Sporteinheit zu rehydrieren. Tatsächlich ergab eine Studie, die 2012 im Journal of the International Society of Sports Nutrition (etwa: Zeitschrift der internationalen Gesellschaft für Sporternährung) veröffentlicht wurde, dass Kokoswasser ähnlich positive Effekte wie Sportgetränke hat. Abgesehen von der Rehydrierung wird das Wasser auch bei Magenbeschwerden empfohlen, etwa bei Verdauungsstörungen, Säure-Reflux und Magen-Darm-Infektionen.

3. Senkt den Blutdruck

Aufgrund des Vorhandenseins von Vitamin C, Kalium und Magnesium in Kokoswasser wird es als probates Mittel zur Regulierung von zu hohem Blutdruck angesehen. Es hilft bei der Senkung des Blutdrucks, indem es die negativen Effekte von Natrium ausbalanciert. Eine Studie, die im Jahr 2005 im West Indian Medical Journal (etwa. Westindische Medizinzeitschrift) veröffentlicht wurde fand heraus, dass Kokoswasser bei der Kontrolle von Hypertonie hilft. Menschen, die unter einem zu hohen Blutdruck leiden, wird empfohlen, dass sie zweimal täglich eine Tasse frisches Kokoswasser trinken sollen.

4. Reinigt das Herz

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Kokoswasser enthält weder Cholesterin noch Fett. Damit ist es sehr zuträglich für Teile des Herz-Kreislauf-Systems, insbesondere für das Herz. Es hilft dabei, den Anteil von Lipoprotein niedriger Dichte (LDL oder low-density lipoprotein – besser bekannt als ‚schlechtes‘ Cholesterin) zu senken und den Anteil des Lipoproteins hoher Dichte (HDL oder high-density lipoprotein – besser bekannt als ‚gutes‘ Cholesterin) zu erhöhen und senkt damit das Risiko einer Herzerkrankung. Eine Studie aus dem Jahr 2012, die im Journal of Medicinal Food (etwa: Zeitschrift für medizinische Nahrungsmittel) zeigte, dass sowohl zartes als auch gereiftes Kokoswasser positive Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel haben: Sie wirken einer erhöhten Gesamtmenge von Cholesterin entgegen, sowie dem Anteil an Lipoprotein mit sehr niedriger Dichte (VLDL oder very low-density lipoprotein) und den Triglyzeriden. Nochmal: Kokoswasser verfügt über antioxidative, entzündungshemmende und antithrombozytäre Eigenschaften und hilft dabei, die Blutzirkulation zu verbessern. Es unterstützt die Reduktion von Plaquebildung in den Arterien und verringert das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls.

5. Lindert einen Kater

Als einen Kater (oder Hangover) bezeichnet man die dröhnenden Kopfschmerzen oder andere Nachwirkungen, die auf den exzessiven Verzehr von Alkohol zurückgeführt werden können. Aber Kokoswasser füllt die Elektrolyte im Körper wieder auf und treibt die Hydratation voran, so dass sich der Körper besser fühlt. Die Antioxidantien in diesem revitalisierenden Gesundheitsgetränk bekämpfen auch den oxidativen Stress, der durch den übermäßigen Alkoholkonsum zurückgeführt werden kann. Es hilft ebenfalls dabei, einen verstimmten Magen zu beruhigen.

6. Unterstützt den Gewichtsverlust

Kokoswasser ist das ideale Getränk, wenn ihr abnehmen wollt. Es hat wenige Kalorien und ist für den Magen gut verträglich. Tatsächlich enthält dieser leichte und erfrischende Drink verschiedene bioaktive Enzyme, die den Verdauungsprozess unterstützen und den Fettstoffwechsel anregen. Wie bereits gesagt, enthält Kokoswasser viel Kalium, das bei dem Ausgleich von Natrium hilft. Übermäßig viel Natrium im Körper kann Wassereinlagerungen verursachen, die zum Wassergewicht beitragen. Kokoswasser hilft dabei, das überschüssige Wasser und alle Gifte aus dem Körper auszuscheiden. Um den Gewichtsverlust zu unterstützen, könnt ihr ein Glas mit 150 Millilitern dieses Gesundheitsdrinks 3- oder 4-mal pro Woche trinken.

7. Hilft gegen Kopfschmerzen

Gesundheitsexperten sagen, dass die meisten Kopfschmerzen und sogar Migräne von Dehydration verursacht werden. In diesen Fällen kann Kokoswasser von großer Hilfe sein, da es den ausgetrockneten Körper mit Elektrolyten versorgt und die Hydration fördert. Kokoswasser enthält außerdem viel Magnesium. Menschen, die an Migräne leiden, haben oft einen Magnesiummangel. Studien weisen außerdem darauf hin, dass Magnesium dabei helfen kann, die Häufigkeit von Migräneattacken zu reduzieren.

8. Gleicht den pH-Wert aus

Experten zufolge tragen Stress, toxische Belastung und eine Ernährung mit vielen säurebildenden Lebensmitteln – dazu gehören unter anderem weiterverarbeitete Lebensmittel wie Fast Food – oft zu einem sauren pH-Wert bei, der Energie raubt und die Fähigkeit des Körpers reduziert, Vitamine und Mineralien aufzunehmen. Ein saurer pH-Wert trägt außerdem zu Problemen wie einer Leberbelastung, rheumatischer Arthritis, Osteoporose, Diabetes, hohem Blutdruck und Abwehrschwäche bei. Kokoswasser hat einen alkalischen Effekt, der dabei hilft, einen gesunden pH-Wert im Körper wiederherzustellen. Es hilft auch dabei, die sauren pH-Werte zu alkalisieren, die aufgrund von Säure und Sodbrennen entstehen.

9. Reguliert den Blutzucker

Eine gründliche Untersuchung hat bewiesen, dass Kokoswasser Aminosäuren enthält und Ballaststoffe, die bei der Regulierung des Blutzuckers helfen und die Insulinreaktivität verbessern. Kokoswasser hilft auch bei den üblichen Problemen, unter denen Menschen mit Diabetes leiden. Es hilft bei der Gewichtskontrolle, verbessert die Blutzirkulation und reduziert Symptome wie Taubheit in den Füßen und die Neigung zur Herausbildung einer Arteriosklerose. Im Jahr 2012 befasste sich eine Studie, die im Magazin Food and Function (etwa: Nahrung und ihre Funktionen) veröffentlicht wurde, mit den therapeutischen Effekten von gereiftem Kokoswasser. Die Studie ergab, dass Kokoswasser bei der Verringerung der Blutzuckerwerte hilft und bei der Reduktion von oxidativem Stress.

Wie ihr sehen könnt, ist Kokoswasser ziemlich großartig. Es hilft dem Körper dabei, viele unnötige Krankheiten zu bekämpfen. Bevor ihr Kokoswasser trinkt, solltet ihr jedoch die folgenden Punkte gründlich bedenken:

  • Kokoswasser kann bei denjenigen unter euch Probleme verursachen, die eine Nussallergie haben.
  • Es kann bei manchen Leuten blähend wirken und geringfügige Magenbeschwerden verursachen.
  • Ihr solltet mindestens zwei Wochen vor einer geplanten Operation auf Kokoswasser verzichten, da es einen Einfluss auf die Kontrolle des Blutdrucks während und nach einer Operation haben kann.
  • Menschen mit einem Nierenschaden oder einer gestörten Nierenfunktion sollten ihren Arzt konsultieren, bevor sie Kokoswasser in ihren Ernährungsplan mit aufnehmen.

Wir weisen darauf hin, dass der Artikel von Top10homeremedies.com stammt. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Stephen Hawking warnt: Fettleibigkeit ist das schwerwiegendste Gesundheitsproblem des 21. Jahrhunderts [Video]

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Laut Aussagen von Medizinern handelt es sich bei Fettleibigkeit (auch Adipositas oder Fettsucht genannt) um einen Zustand, bei dem die betroffene Person so viel Körperfett aufgebaut hat, dass dieses negativ auf die Gesundheit der Person auswirken kann

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO, World Health Organization) gibt an, dass ein Mensch dann als adipös bezeichnet wird, wenn sein Body Mass Index (BMI) den Wert von 30 übersteigt. Mit einem BMI von zwischen 25 und 29,9 wird die Person als übergewichtig bezeichnet. Der BMI besteht aus dem Körpergewicht einer Person (in Kilogramm), geteilt durch seine oder ihre Größe zum Quadrat (in Metern).

Hinweis der Redaktion: Der BMI ist als Gradmesser für Normal- und Übergewicht umstritten, da sich Menschen physiologisch stark unterscheiden und Faktoren wie Knochen- oder Muskelmasse beim BMI nicht mit einberechnet werden.

Laut der WHO haben diejenigen, die stark übergewichtig oder fettleibig sind, ein größeres Risiko eine Vielzahl an einer Vielzahl von chronischen Gesundheitszuständen zu erkranken. Dazu gehören Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs.

Obwohl es viele verschiedene Ursachen gibt, die zu Fettleibigkeit und Übergewicht führen, ist der wichtigste Grund nach wie vor die Entscheidung für die Lebensmittel, die wir konsumieren. Im Oktober des Jahres 2016 wurde eine Studie veröffentlicht, die aufdeckte, dass Coca-Cola und Pepsi fast 100 Gesundheitsorganisationen finanziell in einen Versuch unterstützten, den Kampf gegen Fettleibigkeit zu schwächen.

Obwohl es keine bahnbrechenden Neuigkeiten sind, dass diese Getränkefirmen Gesundheits- und Forschungseinrichtungen zu ihrem Vorteil beeinflussen, zeigten die Enthüllungen aus der Studie einen gut organisierten und orchestrierten Plan, der von den Firmen angewandt wurde, um die Verkaufszahlen ihrer Produkte auf Kosten der Gesundheit der Menschen anzukurbeln. Die Studie zeigte auch, dass das Problem mit der Fettleibigkeit zu einem Notfall der öffentlichen Gesundheit werden könnte, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden, um diese Unternehmen davon abzuhalten, die Öffentlichkeit mit ihren schädlichen Produkten zu betrügen.

Das aktuell letzte Wort zu dieser Debatte hat ein ungewöhnlicher Gast ergriffen, der seine Stimme dafür erhebt, dass das ansteigende Fettleibigkeits-Dilemma bekämpft wird, mit dem sich die Welt nun konfrontiert sieht. Professor Stephen William Hawking ist ein britischer theoretischer Physiker, Kosmologe, Autor und Forschungsdirektor am Zentrum für theoretische Kosmologie (Centre for Theoretical Cosmology) an der Universität von Cambridge.

Da er ein Kosmologe ist, hätten wir alle erwartet, dass Professor Hawking sich mehr um die Belange des Universums kümmert anstatt um irdische Gesundheitsprobleme. Hawking hat jedoch das genaue Gegenteil getan, indem er seine Meinung zum internationalen Problem mit der Fettleibigkeit kundgetan hat.

In einer Werbekampagne für GEN-PEP sagte Hawking, dass er glaubt, Fettleibigkeit sei das schwerwiegendste Problem der öffentlichen Gesundheit, mit dem sich die Welt im 21. Jahrhundert auseinandersetzen muss. GEN-PEP ist eine gemeinnützige Organisation (Non-Profit) aus Schweden, die daran arbeitet, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt zu verbessern.

„Im Moment sieht sich die Menschheit mit einer mächtigen Herausforderung konfrontiert und Millionen von Leben sind in Gefahr. Als Kosmologe sehe ich die Welt als ein Ganzes und ich trete heute an Sie heran, um eines der schwerwiegendsten Probleme der öffentlichen Gesundheit im 21. Jahrhundert anzusprechen“, sagte Hawking in einem Video für GEN-PEP.

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Professor Hawking fährt in dem Video damit fort, uns davor zu warnen, dass wir nicht mehr essen sollen, als unser Körper braucht. „Heute sterben zu viele Menschen aufgrund der Komplikationen, die mit Übergewicht und Fettleibigkeit in Verbindung stehen. Wir essen zu viel und bewegen uns zu wenig.“

Hawking präsentierte auch eine Lösung für das Problem. Ihm zufolge ist die Lösung zur Bekämpfung der Fettleibigkeit „keine Raketenwissenschaft“. Er schlug vor, dass die Menschen sich mehr körperlich betätigen sollten, während sie gleichzeitig auf ihre Ernährung achtgeben und vorsichtig mit Lebensmitteln umgehen. Dass sie sogar, wenn möglich, so weit gehen und ihre Ernährungsweise komplett umstellen sollten.

In einem Facebook-Post, der mit dem Video veröffentlicht wurde, schrieb GEN-PEP, dass körperliche Inaktivität auf Platz vier der führenden Todesursachen weltweit liegt. Die Gruppe zitierte Studien, die zeigen, dass 80% der Jugendlichen weltweit nicht aktiv genug sind.

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In den westlichen Ländern, in denen auch das Einkommen höher ist, greifen viele auf Mahlzeiten in Restaurants und Cafés zurück. Der Großteil der zuhause zubereiteten Mahlzeiten besteht aus Junk Food, das schwerwiegende Konsequenzen für den menschlichen Körper hat.

Im April des Jahres 2016 veröffentlichte AnonHQ.com eine Studie, die davor warnte, wie Junk Food die natürlichen Bakterien im menschlichen Körper tötet – Bakterien, die dabei helfen, einen vor Fettleibigkeit zu schützen, vor Herzkrankheiten, Diabetes, Krebs, vor entzündlichen Darmerkrankungen und Autismus. Diese Studie war von Professor Tim Spector in der Abteilung für genetische Epidemiologie am King’s College in London durchgeführt worden. Professor Spector hat für seine Studie spezifisch Lebensmittel verwendet, die es bei McDonald’s gibt. Er hat sich Hilfe bei seinem eigenen Sohn Tom geholt, der zu dem Zeitpunkt 23 Jahre alt war, Genetik studiert und damit einverstanden war, sich 10 Tage lang nur von Fast Food bei McDonald’s zu ernähren: Hamburger, Pommes Frites, Hähnchennuggets und Coca Cola.

Tom hat davon berichtet, wie es ihm ergangen ist, nachdem er sich 10 Tage lang nur von McDonald’s-Mahlzeiten ernährt hatte: „Bevor ich mit der Fast Food-Diät meines Vaters begonnen habe, gab es in meinem Darm etwa 3.500 Bakterienarten und das Milieu wurde von einem Typ namens Firmicutes dominiert. Als ich meine Ernährung auf McDonald’s umgestellt hatte, gingen schnell 1.300 Spezies verloren und mein Darm wurde von einer Gruppe namens Bacteriodetes dominiert. Die Schlussfolgerung daraus lautet, dass die McDonalds-Diät 1.300 der Bakterienarten in meinem Darm getötet hat.“

Forscher sagen, dass es im menschlichen Verdauungstrakt rund 3.500 unterschiedliche mikrobische Spezies gibt, die zusammengenommen etwa drei Pfund Gewicht auf die Waage bringen. Forscher glauben nun, dass ein Ernährungsplan, der aus einer begrenzten Anzahl hochgradig weiterverarbeiteter Nahrungsmittel besteht, die Anzahl der unterschiedlichen Spezies im Milieu des Magens um mehr als ein Drittel dezimieren kann – im Gegensatz zu einer Ernährungsweise, die ausbalanciert und gesund ist. Das stützt auch Professor Hawkings Hinweise darauf, dass wir uns vollständig dessen bewusst werden müssen, welche Nahrungsmittel wir verzehren – und heute damit beginnen sollen, gesund zu essen.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

 

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McDonald’s betreibt massive Propaganda an US-Schulen, dass Fast Food gesund und nahrhaft sei

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McDonald’s will uns glauben machen, dass ihre Kost den empfohlenen Tagesbedarf an Kohlenhydraten, Proteinen, Zucker und Fett enthält und hat einen “Lehrer” an Schulen geschickt, um ihre Botschaft zu verbreiten.

Kann man abnehmen, während man sich vom Fast Food von McDonald’s ernährt? Nun, McDonald’s will, dass Sie glauben, dass ihre Nahrungsmittel – die nachweislich voller ungesunder Inhaltsstoffe sind – die täglich empfohlenen Rationen für Kohlenhydrate, Proteine, Zucker und Fett enthalten, und daher sei es gesund, sie zu essen und sie würden keine Fettleibigkeit oder andere Gesundheitsbeschwerden verursachen, wie weithin behauptet wird.

Erinnern Sie sich, als John Cisna, ein High School-Lehrer aus Iowa, im Jahre 2013 56 Pfund [ca. 25 Kilo] verlor, während er sich ausschließlich von McDonald’s ernährte? Nur damit sie es wissen, Cisna beschränkte sich bei seiner McDonald’s-Diät darauf, täglich 2.000 Kalorien zu sich zu nehmen und trainierte fünfmal die Woche für 45 Minuten.

Nach sechs Monaten hatte er insgesamt 21 Zoll [ca. 53 Zentimeter] seines Umfangs an Brust, Taille und Hüften verloren und seine Cholesterinwerte verringerten sich von 249 auf 190, sein Body-Maß-Index reduzierte sich von 38 auf 30, und sein Körpergewicht nahm von 280 Pfund [ca. 127 Kilo] auf 224 Pfund [ca. 101 Kilo] ab.

“Ich aß 540 ordentliche Mahlzeiten bei McDonald’s. Ich verbrachte ein halbes Jahr meines Lebens damit, nichts anderes außer bei McDonald’s zu essen und ich wusste, dass es funktioniert; also wenn ich die Skeptiker höre, verärgert es mich nicht. Eigentlich spornt es mich an, weil dies die Leute sind, die ich weiterbilden muss”, behauptete Cisna beharrlich in einer Dokumentation, die McDonald’s als Hilfsmittel in die Schulen bringt, um den Kindern gesunde Ernährung zu vermitteln.

Als ein bezahlter Botschafter für McDonald’s reiste er sogar quer durch die Vereinigten Staaten, um sowohl bei Schülern an mittleren und höheren Schulen als auch bei Studenten der Ernährungslehre für die Fast-Food-Kette zu werben.

Die 20-minütige Dokumentation mit dem Titel 540 Meals: Choices Make The Difference, zeigte Cisna dabei, wie er die berühmte Dokumentation Supersize Me diskreditierte und seinen ungewöhnlichen Plan zur Gewichtsabnahme erklärte, der ihn leichter und gesünder gemacht habe. Während Cisna die Schüler zu überzeugen versuchte, dass das Fast Food von McDonald’s nahrhaft sei und eine gute Entscheidung für ein gesundheitsförderndes Mittagsessens, versuchte McDonald’s sie dazu zu bewegen, jegliche negativen Informationen über Fast Food oder McDonald’s zu ignorieren, auf die sie im Internet stoßen könnten. Cisna argumentierte:

Bei diesem Experiment ging es nicht um McDonald’s, bei diesem Experiment ging es nicht um mich. Bei diesem Experiment ging es darum, die Kinder dazu anzuleiten, unabdingbare Fähigkeiten darüber zu entwickeln, wie man richtige Entscheidungen trifft.

Wie nicht anders zu erwarten, waren die Experten davon nicht sonderlich beeindruckt. Elisa Zied, eine zugelassene Ernährungsberaterin in New York und Autorin von Younger Next Week, sagte zu TODAY:

Ein Großteil von Cisnas Resultaten haben damit zu tun, dass er seine Kalorienzufuhr verminderte, so dass es nicht verwunderlich ist, dass er abnahm und seine Cholesterinwerte senkte. Aber es ist wahrscheinlich, dass seine Ernährung viel Natrium und wenig Ballaststoffe enthielt und nicht so reich an Vitaminen und Mineralien war, wie sie hätte sein können, weil ihr eine Vielfalt an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und anderen nährstoffreichen Lebensmitteln fehlte.

Ich persönlich würde dies niemandem empfehlen. Fast Food kann Teil einer gesunden, ausgewogenen und nährstoffreichen Ernährung sein, aber sie…sollte daran keinen großen Anteil haben. Ich würde den Leuten raten, dadurch an Gewicht zu verlieren, indem sie mehr zuhause kochen, weniger oft draußen essen und die derzeitigen Ernährungsrichtlinien für Amerikaner zu befolgen.

Bettina Elias Siegel, eine Absolventin der Harvard Law School und renommierte Advokatin bei Fragen, die den richtigen Umgang mit Kindern und Ernährungsrichtlinien betreffen, verriss die Dokumentation. Siegel behauptete, dass es sich dabei um eine regelrechte Dauerwerbesendung für die in Bedrängnis geratene Fast-Food-Kette handele, die an höheren und mittleren Schulen durch lokale McDonald’s-Franchisenehmer und bezahlte McDonald’s-“Ernährungsberater” gefördert werde. Siegel ging noch weiter, indem sie erklärte, dass es dem Unternehmen darum gehe, Kunden in einem Alter zu umwerben, in dem sie leicht zu beeindrucken sind, und dadurch sein Image zu verbessern und seine Profite zu steigern. Sie rief auch eine Petition auf Change.org ins Leben, um McDonald’s dazu zu bewegen, das Programm zu stoppen.

AKTUALISIERUNG:

Aufgrund breiter Kritik hat McDonald’s nicht nur damit aufgehört, Cisna in die Schulen zu schicken, um die Schüler über Ernährung und gute Angewohnheiten zu belehren, sondern das Unternehmen hat auch damit aufgehört, sie mit zugehörigen Materialien zu beliefern, wozu auch die 20-minütige Dokumentation gehört, welche die Kritiker eine subtile Form der Fast-Food-Vermarktung nannten, die die Gesundheit der Kinder und ihr Verständnis in Ernährungsfragen gefährden könne. Christina Tyler, eine McDonald’s-Sprecherin sagte dazu in einer Stellungnahme:

Cisna konzentriert sich aktuell auf die Gelegenheiten, die für unser Unternehmen zu dieser Zeit am sinnvollsten sind. Insbesondere konzentriert sich Cisna als Botschafter unseres Unternehmens auf interne und lokale Veranstaltungen und er erscheint nicht an Schulen.

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Cisna antwortete hierzu gegenüber der Washington Post:

Mein Schwerpunkt war immer, die Leute dazu zu ermutigen, zu trainieren und sie in Ernährungsfragen zu informieren, damit sie gute Entscheidungen treffen. Nun konzentriere ich mich darauf und freue mich darüber, mit Arbeitnehmern und Gemeindegruppen über meine Geschichte der Wahlmöglichkeit und Ausgewogenheit zu sprechen.

Verweise:

https://www.minds.com/blog/view/643919351056969739

http://www.businessinsider.in/A-teacher-who-lost-56-pounds-eating-only-McDonalds-is-starring-in-a-documentary-to-show-students-about-healthy-eating/articleshow/49330319.cms

http://fortune.com/2015/10/15/mcdonalds-movie-weight-loss/

http://www.today.com/health/man-loses-56-pounds-after-eating-only-mcdonalds-six-months-2D79329158

https://health.gov/dietaryguidelines/

https://www.change.org/p/keep-mcdonald-s-nutrition-infomercial-out-of-our-children-s-schools

https://www.washingtonpost.com/news/wonk/wp/2016/05/13/mcdonalds-is-no-longer-telling-kids-in-schools-that-eating-french-fries-most-days-is-fine/

http://www.foodandwine.com/fwx/food/mcdonalds-new-kale-salad-worse-you-big-mac?utm_sq=f7fj1dcwxl&cid=outbrain%3Dobinsite&utm_source=Twitter&utm_medium=social&utm_campaign=ULL&utm_content=JL+-+Foodie/+Foodie+Friday

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Heinz ist kein Ketchup: 5 Gründe, warum ihr das Zeug meiden müsst

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Nach einer Lobbyisten-Kampagne von Osem – die Firma, der die am meisten verkaufte Ketchupmarke Israels gehört – entschied das israelische Gesundheitsministerium im Jahr 2015, dass in Heinz Ketchup nicht genug “Tomatenfeststoffe” enthalten sind, um das Produkt als Ketchup einzustufen; statt dessen wurde es zu einer “Tomatenwürze” herabgesetzt. Die israelischen Lebensmittelstandards fordern, dass Ketchup mindestens 41% Tomatenkonzentrat enthält; in Heinz sind jedoch nur 21% Tomatenkonzentrat enthalten.

Das ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die weltweit beliebteste Marke (zumindest laut Aussagen der Firma) vom Speisezettel gestrichen werden sollte. Heinz Ketchup ist nicht nur ungesund, sondern extrem giftig und der Konsum über einen langen Zeitraum hinweg ist ziemlich gefährlich. Hier sind die 5 Gründe, warum ihr im Umgang mit diesem Würzmittel vorsichtig sein solltet:

1. Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt: Die FDA (die US-amerikanische Food and Drug Administration – zu Deutsch: Nahrungs-und-Medizin-Verwaltung) zählt Ketchup nicht zu den tödlichen Lebensmitteln. Aber da Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt einen tatsächlich töten kann, ist man auch nicht auf der sicheren Seite. Diese toxische Zutat, die aus erheblich genetisch modifiziertem Mais hergestellt wird, gehört zu den Hauptverursachern von Herzerkrankungen, Übergewicht, Krebs, Demenz, Leberversagen, Zahnfäule und Diabetes. Sobald der Körper es metabolisiert (verdauut) hat, kann es zu einem raschen Anstieg des Blutzuckers führen, verheerenden Schaden am Immunsystem ausrichten und die Leber beschädigen.

Zudem ist in Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt Quecksilber enthalten, das von der FDA weder reguliert noch gemessen wird. Im Jahr 2009 ergaben zwei in den Vereinigten Staaten durchgeführte Studien, dass Quecksilber in beinahe einem Drittel von 55 beliebten Markennahrungsmitteln und -getränken enthalten war, in denen Maissiruip mit hohem Fruchtzuckergehalt als erst- oder zweitgenannte Zutat auf der Zutatenliste stand.

“Quecksilber ist in all seinen Formen toxisch. In Anbetracht der Tatsache, wie viel Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt von Kindern konsumiert wird, könnte dieser eine bedeutsame zusätzliche Quecksilber-Quelle darstellen, die bislang nicht in Betracht gezogen wurde. Wir forden die Industrie zu sofortigen Änderungen auf und bitten um Mithilfe [der US Food and Drug Administration FDA], um dieser vermeidbare Quecksilber-Kontaminatio in der Lebensmittelversorgung Einhalt zu gebieten, hatte Dr. David Wallinga, Ko-Autor der beiden Studien und tätig am Institute for Agriculture and Trade Policy (etwa: Institut für Landwirtschaft und Handelspolitik), angemahnt.

2. Zucker: Heinz Tomato Ketchup enhält 23,6 Gramm Zucker pro 100 Gramm.  Laut der American Heart Association (Amerikanische Herz-Vereinigung) beträgt die maximale Menge an Zucker, die man pro Tag zu sich nehmen sollte, 37,5 Gramm oder 9 Teelöffel für Männer und 25 Gramm oder 6 Teelöffel für Frauen. Eine Portion Heinz von der Größe eines Suppenlöffels hat 4 Gramm Zucker. 1 Suppenlöffel = 3 Teelöffel. Aber wer isst denn nur 1 Suppenlöffel davon? Zur visuellen Verdeutlichung könnt ihr euch das nachfolgende Video ansehen:

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In diesem Video erklärt der YouTuber Cycling Explorer ™, wie viel Zucker in Ketchup wirklich steckt. Auf den Packungen in Deutschland steht die Zutat Zucker direkt an dritter Stelle. In den Vereinigten Staaten verbirgt sich der Zucker hinter den Angaben an 3. und 4. Stelle auf der Zutatenliste, nämlich in Form von high fructose corn syrup und corn syrup (Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt, bzw. Maissirup). Generell gilt als Faustregel: Je weiter vorne eine Zutat auf der Liste steht, desto mehr ist davon enthalten. Ein Blick auf die Nährwertangeben lohnt sich ebenfalls: Von den 23,2g Kohlenhydraten auf 100g Ketchup sind 22,8g Zucker. Eine gesündere Alternative zum Ketchup ist zweifach oder dreifach konzentriertes Tomatenmark, das neben dem natürlichen Fruchtzucker entweder gar keinen oder weniger zugesetzten Zucker enthält (zwischen 12g und 18g pro 100g, je nach Zubereitung).

3. Branntweinessig: In einer Klage aus dem Jahr 2014 wurde behauptet, dass Heinz-Branntweinessig überhaupt nicht natürlich sei, sondern aus genetisch modifiziertem Getreide hergestellt werde, das mit toxischen Pestiziden und Chemikalien gezüchtet wird. Der Begriff Branntweinessig (distilled vinegar, “destillierter Essig”) ist eine unzutreffende Bezeichnung, denn er wird nicht durch die Destillation, sondern durch die Fermentation von destilliertem Alkohol hergestellt. Das Ferment wird verwässert, um eine farbneutrale Lösung mit 5% bis 8% Essigsäure im Wasser herzustellen, die einen pH-Wert von ungefähr 2,4 besitzt. Die pH-Messskala reicht von 0 bis 14. Werte unterhalb von 7 sind sauer.

4. Natrium:  Das größte Problem mit dem Ketchup besteht darin, dass er viel Natrium enthält. Ein Esslöffel davon kann bis zu 190 Milligramm Natrium enthalten. Heinz Tomatenketchup enthält 907 Milligramm Natrium pro 100 Gramm – das sind ganze 37% der empfohlenen täglichen Menge von 2450mg. In Kombination mit all den anderen Natriumquellen in unserer Ernährung ist das definitiv ein Problem.

5. Genetisch veränderte Organismen (GVO, auf Englisch: GMO): Laut des USDA (das US-Landwirtschaftsministerium) sind mehr als 90% des Getreides, das in den USA angebaut wird, genetisch modifiziert. Während Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt und Maissirup generell direkt aus genetisch modifiziertem Getreide gewonnen werden, tragen Tomatenkonzentrat (enthält Zitronensäure, die aus Getreide gewonnen wird), Essig (aus Roggen und Getreide) und Salt (enthält Dextrose, die aus Getreide gewonnen wird) indirekt dazu bei, dass Heinz Ketchup äußerst ungesund ist.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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