SCHOCKIEREND: UNO-Soldaten vergewaltigten bei Friedensmissionen auf der ganzen Welt über 300 Kinder und 1.700 Frauen

in Menschenrechte

Eine Untersuchung von Associated Press hat über 2.000 Fälle von Pädophilie, sexuellem Missbrauch, organisierten Vergewaltigungen und Kindersexhandel durch Friedenssoldaten der Vereinten Nationen enthüllt. Indem die Namen einer großen Zahl von Soldaten, die für schuldig befunden wurden, vetraulich behandelt wurden, wurde nur ein Bruchteil der Täter hinter Schloss und Riegel gebracht.

Eine Unterschung von Associated Press hat mehr als 2.000 Fälle von Pädophilie, sexuellem Missbrauch, organisierten Vergewaltigungen und Kindersexhandel zwischen 2004 und 2016 aufgedeckt, die von Friedenssoldaten der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt verübt wurden. Bei über 300 der Fälle sexueller Ausbeutung waren Kinder betroffen. Jedoch wurden die Namen einer großen Anzahl von Soldaten vertraulich behandelt und nur ein Bruchteil der Täter wurde für ihre Verbrechen hinter Schloss und Riegel gebracht.

Die mutmaßlichen Missbrauchstäter kamen aus Bangladesch, Brasilien, Jordanien, Nigeria, Pakistan, Uruguay und Sri Lanka. Weitere Länder könnten betroffen sein, aber die Vereinten Nationen haben erst mit der Offenlegung der Nationalitäten der Täter nach 2015 begonnen.

In Haiti, so fand AP heraus, wurden 12-jährige Mädchen und Jungen – die täglich um Nahrung bettelten und Abfall durchstöberten – Snacks und Kekse als Gegenleistung für Sex gegeben. Mindestens 134 srilankische Friedenssoldaten wurden für schuldig befunden, neun Kinder vergewaltigt zu haben – die noch nicht einmal die Pubertät erreicht hatten. Sie haben auch dadurch Schuld auf sich geladen, indem sie einen Pädophilenring betrieben haben und die haitianischen Kinder zwischen 2004 und 2007 von Soldat zu Soldat weiterreichten. Von den 134 Beschuldigten wurden 114 nach Hause geschickt, aber niemand kam dafür je ins Gefängnis.

Die sexuellen Handlungen, die von den neun Opfern beschrieben wurden, sind einfach zuviele, um [in diesem Bericht] erschöpfend präsentiert zu werden, besonders, weil jedes behauptete, dass es zahlreiche Sexualpartner an verschiedenen Orten gegeben habe, wo die srilankischen Kontingente überall in Haiti für mehrere Jahre stationiert waren.

„Ich hatte noch nicht einmal Brüste“, sagte Opfer Nr. 1 zu den Ermittlern, das im Alter zwischen 12 und 15 mit beinahe 50 UNO-Friedenssoldaten Sex hatte. Janila Jean war erst 16, als ein brasilianischer Friedenssoldat sie mit einem Ernussbutterbrot in ein UNO-Lager lockte, sie mit vorgehaltener Waffe vergewaltigte und dann schwanger zurückließ.

Das Opfer Nr. 2, das mit einem srilankischen Kommandanten mindestens dreimal Sex hatte, sagte den Ermittlern, dass die Friedenssoldaten ihr Singhalesisch beibrachten, damit sie sexuelle Anspielungen verstehen und ausdrücken könne. Das 14-jährige Opfer Nr. 4 hatte jeden Tag Sex mit den Soldaten im Gegenzug für Geld, Kekse oder Saft.

Opfer Nr. 8, ein Junge, hatte in UNO-Militärlastwagen Sex mit über 20 srilankischen Friedenssoldaten, wo er gezwungen wurde, mit den Soldaten Oral- oder Analverkehr zu haben. Opfer Nr. 9, das 15 war, als sein sexueller Missbrauch begann, hatte über einen Zeitraum von drei Jahren Sex mit mehr als 100 srilankischen Friedenssoldaten, im Durchschnitt vier pro Tag.

Drei pakistanische Staatsangehörige, die mit Polizeieinheiten der UNO in Haiti verbunden sind, waren in der nördlichen Stadt Gonaïves an der Vergewaltigung eines geistig behinderten 13-jährigen Opfers beteiligt. Die Pädophilen wurden vor ein pakistanisches Militärtribunal gestellt und schließlich zurück nach Pakistan geschickt, aber nur ein Missbrauchstäter wurde eingesperrt – für ein Jahr.

Nicht nur die in Armut lebenden Kinder, sondern auch verarmte Frauen, die auf der Straße lebten, wurden entweder vergewaltigt (geschwängert und sich selbst überlassen, oder dazu gezwungen, was in einem Land beschönigend „Überlebenssex“ genannt wird, wo die meisten Leute von weniger als 2,50 US-Dollar [ca. 2,73 Euro] pro Tag leben.

Viele der Opfer kamen mit einem tödlichen Cholera-Erregerstamm in Kontakt, der geschätzte 10.000 Haitianer als Folge des Missbrauchs durch die nepalesischen Friedenssoldaten tötete.

Der haitianische Anwalt Mario Joseph, der versucht hat, ungefähr einem Dutzend haitianischer Frauen zu Alimente zu verhelfen, die von Friedenssoldaten schwanger zurückgelassen wurden, sagte zu AP: „Stellen Sie sich vor, die UNO würden in die Vereinigten Staaten gehen, Kinder vergewaltigen und Cholera einschleppen. Menschenrechte gelten nicht nur für reiche weiße Menschen.“

Obwohl den UNO-Friedenssoldaten Anerkennung für die Ausbildung der örtlichen Polizei zuteil wurde, wodurch sie der Justiz Sicherheit verschafft haben und während des verheerenden Erdbebens von 2010 Menschenleben gerettet haben, sind sie es, die dafür beschuldigt werden, in Haiti Unheil angerichtet zu haben und die Ursache dafür zu sein, dass Kinder für den Rest ihres Lebens Albträume haben.

„Ich würde meinem Angreifer gerne direkt ins Gesicht sagen, wie er mein Leben zerstört hat. Sie betrachten es als einen großen Witz. Die UNO ist hierhin gekommen, um uns zu beschützen, aber alles was sie uns eingracht hat, ist Zerstörung“, sagt die 21-jährige Melida Joseph, die von einem UNO-Friedenssoldaten vergewaltigt wurde und in einem Elendsviertel an der Küste nur knapp einer Massenvergewaltigung entkommen ist, aber das Verbrechen nie angezeigt hat – aus Angst, sie könnte selbst beschuldigt werden, oder noch schlimmer, dass sie denjenigen, die sie missbraucht haben, wieder begegnen würde.

Die USA, der größte Beitragszahler für die UNO-Friedensmissionen, hat die UNO und die Länder (die Truppen für Friedesmissionen bereitstellen) dazu aufgefordert, Schritte einzuleiten, die sicherstellen, „dass diese Missbrauchsfälle aufhören“.

Indem er die AP-Untersuchung anführte, die Einzelheiten über den Kindersexring nannte, der von srilankischen Friedenssoldaten in Haiti betrieben wurde, erklärte der US-Botschafter Nikki Haley gegenüber dem Sicherheitsrat (nachdem er einstimmig dafür gestimmt hatte, die UNO-Friedensmission in Haiti Mitte Oktober zu beenden):

Die Kinder wurden von Soldat zu Soldat weitergereicht. Ein Junge wurde 2011 von einer Gruppe Friedenssoldaten vergewaltigt, die es verabscheuungswürdigerweise mit einem Handy filmten. Was sagen wir zu diesen Kindern? Haben diese Friedenssoldaten ihnen etwa Sicherheit gebracht?

Die Vereinigten Staaten werden weiterhin auf die Verantwortlichkeit von Soldaten drängen, denen sexueller Missbrauch in Haiti und bei anderen Missionen vorgeworfen wird. Das sind wir den Schutzbefohlenen in diesen Ländern schuldig, die unbedingt Frieden und Sicherheit brauchen. Länder, die sich weigern, ihre Soldaten zur Verantwortung zu ziehen, müssen zur Kenntnis nehmen, dass dies entweder aufhören muss, oder ihre Truppen nach Hause geschickt werden und ihre finanzielle Entschädigung eingestellt wird.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/shocking-un-troops-raped-300-children-1700-women-in-peace-missions-across-the-world/

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1 Comment

  1. Die UN-Soldaten sind unschuldig – sie haben das NEIN der Kinder u. Frauen nicht verstanden, schließlich können sie ja nicht die jeweiligen Landessprachen.
    Warum soll es UN-Soldaten anders ergehen als den „Flüchtlingen“ in Deutschland.

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