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Geopolitik - page 17

Kreml: „Wir heulen nicht rum, trotz täglicher Cyberangriffe aus den USA“

in Geopolitik/Onlinewelt

Von rt.com
 

Moskau registriert täglich Cyberattacken vom Territorium der Vereinigten Staaten aus. Die Führung des Landes macht aber keine lächerlichen Anschuldigungen, dass es vom Weißen Haus oder den US-Geheimdiensten gesteuerte Angriffe sind, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow.
 

„Hacker-Attacken, die vom US-Territorium aus durchgeführt werden, registrieren wir täglich, dazu gehören auch Angriffe auf die Website des russischen Präsidenten“, sagte Peskow am Donnerstag gegenüber Journalisten und fügte hinzu, dass ähnliche Angriffe auch „aus vielen anderen Ländern auf der ganzen Welt kommen.“

Auf die Frage, ob er damit impliziere, dass der Kreml glaube, Washington oder die US-Geheimdienste könnten etwas mit diesen Cyberattacken gegen Russland zu tun haben, betonte Peskow, dass er nur über das „US-Territorium“ als Quelle der Hackerversuche sprach. Über den Urheber selbst sage das nicht viel aus:

„Ich möchte die Öffentlichkeit nicht zum Lachen bringen, indem ich behaupte, dass das offizielle Washington dahinter steckt. Eine bloße Tatsache, dass ein Hackerangriff vom Territorium eines Staates aus durchgeführt wird, ist in keiner Weise ein Beweis dafür, dass die offiziellen Behörden daran beteiligt sind.“

Als Reaktion auf Peskows Kommentare sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert: „Das überrascht mich nicht. Ich denke, das ist eine Art Propaganda, und das ist alles, was ich dazu sagen werde.“

Bereits am Mittwoch erklärte der stellvertretende Außenminister Russlands, Sergej Rjabkow, während einer Parlamentsanhörung, dass „28 Prozent aller Angriffe auf die russische Cyber-Infrastruktur vom US-Territorium aus durchgeführt wurden“. Der Anteil ausländischer Hacking-Versuche gegen Einrichtungen der USA, die von russischem Territorium ausgehen, mache hingegen nur zwei oder drei Prozent aus.

Medizinskandal Krebs

Moskau hat sich bei zahlreichen Gelegenheiten an Washington gewandt und vorgeschlagen, bilaterale Konsultationen zur Bekämpfung der Internetkriminalität einzuberufen. Den Aussagen Rjabkows zufolge zeigte die US-Seite jedoch kein Interesse an der Initiative und vermied die Zusammenarbeit.

„Vielleicht war es auf diese Weise bequemer für sie, einen Vorwand für noch mehr grundlose Anschuldigungen gegen Russland zu finden“, sagte Rjabkow.“

Die US-Demokraten beschuldigten immer wieder russische Hacker, die sie mit der russischen Regierung in Verbindung bringen, sich in die US-Präsidentschaftswahl im letzten Jahr eingemischt und Donald Trump an die Macht gebracht zu haben. Ähnliche Vorwürfe von Wahlbeeinflussung, die auch nie mit wirklichen Beweisen untermauert wurden, waren die Wahlen in Frankreich, Großbritannien und einigen anderen Ländern.

Anfang dieser Woche beschuldigte ein unbegründeter Bericht von CNN auch die „russischen Hacker“, den laufenden Streit zwischen Katar und der Arabischen Liga veranlasst zu haben, indem sie sich in die Website der staatlichen QNA-Nachrichtenagentur einhackten.

Moskau hat alle Hack-Anschuldigungen nachdrücklich und konsequent bestritten. Russlands Präsident Wladimir Putin unterstrich letzte Woche, dass einige „patriotisch gesinnte Hacker“ sicherlich in Russland existieren könnten, aber „auf einer staatlichen Ebene haben wir noch nie an Cyberattacken teilgenommen“.

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Manipuliertes Weltbild – Wie unsere Ansichten geformt werden

in Geopolitik/Medien

Generell lässt sich sagen, dass das Weltbild unserer westlichen Gesellschaft in hohem Masse manipuliert ist. Egal wie ich meinen Wissensdurst stillen will, ob aus der Presse, Wikipedia, Studien oder anderen vermeintlich vertrauenswürdigen Quellen, ich finde zu grossen Teilen gleichgeschaltete, tendenziöse oder manipulierte Informationen.

Vielen Dank an das kla.tv-Team für diesen anschaulich zusammengefassten Beitrag zum Thema „Manipuliertes Weltbild“! Der Inhalt unserer Dossier-Ausgabe Nr. 4 wurde mit vielen Grafiken und Animationen versehen, woraus ein hochinteressantes Grundlagenvideo entstanden ist!

Medizinskandal Krebs

Weiterlesen auf: https://www.expresszeitung.com/gesellschaft/medien/629-manipuliertes-weltbild-wie-unsere-ansichten-geformt-werden-video-von-klagemauer-tv

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Orbán: „Solange ich der Ministerpräsident Ungarns bin, solange wird auch der Grenzzaun stehen!“

in Geopolitik

Der ungarische Premier kritisiert die EU, weil die Kommission eines Terror-Prozesses gegen einen Flüchtling protestierte. Ein drohendes Vertragsverletzungsverfahren verschärft die Stimmung.

Mit deutlichen Worten teilte der ungarische Premier Viktor Orbán am Montag im Budapester Parlament gegen die EU-Kommission aus. „Brüssel stellt sich offen auf die Seite von Terroristen“, sagte der ungarische Premier Viktor Orbán am Montag im Budapester Parlament. Orbán begründete seine Aussage mit dem Fall des Flüchtlings Ahmed H. Dieser war in Ungarn zu einer Haftstrafe verurteilt worden, was das EU-Parlament in einer Resolution kritisierte. Orbán attackierte auch den ungarischstämmigen US-Milliardär George Soros.

Dem Flüchtling aus Syrien, Ahmed H., war in Ungarn der Prozess wegen Terrorismusvorwürfen gemacht worden, da er 2015 als „Rädelsführer“ hinter dem Angriff auf die ungarische Grenzsperre gestanden haben soll. Der Mann war in erster Instanz zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Die EU-Kommission will Insidern zufolge außerdem ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn, Polen und Tschechien wegen deren Weigerung zur Aufnahme von Flüchtlingen eröffnen. Die Brüsseler Behörde werde dazu ein formales Schreiben in die drei Hauptstädte schicken, sagten mit der Sache vertraute EU-Vertreter am Montag. Die Kommission wirft den Ländern vor, sich nicht daran zu halten, was im September 2015 von der Mehrheit der EU-Staaten vereinbart worden war.

Ungarn werde „Erpressung“ aus Brüssel nicht nachgeben

Medizinskandal Krebs

Als „absurd“ bezeichnete Orbán bei seiner Rede in  Budapest, dass heute in Brüssel ein „Finanz-Spekulant“ bestimme. Führungsspitzen Europas würden vor dem ungarischstämmigen US-Milliardär Soros „katzbuckeln“, der Europa sagen würde, was zu tun sei, zitierte die Ungarische Nachrichtenagentur MTI Orbán. Die Mehrheit der Ungarn wolle nicht zulassen, dass Brüssel die Lenkung Ungarns übernehme. Dies ginge aus der Nationalen Konsultation hervor, an der rund 1,6 Millionen Bürger teilgenommen hätten. Bei dieser Befragung hätte die Mehrheit der Staatsbürger auch gegen die Flüchtlingsquoten Brüssels und dafür gestimmt, dass sich Flüchtlinge in Ungarn nicht frei bewegen dürfen. „Solange ich der Ministerpräsident Ungarns bin und hier stehe, solange wird auch der Grenzzaun an der Südgrenze stehen“, betonte der Premier. Die Regierung Ungarns werde der „Erpressung“ seitens Brüssels nicht nachgeben und die Ansiedlungsquoten weiter ablehnen.

Orbán betonte weiter die Wirtschaftserfolge seines Landes, die auf nationaler Grundlage, nationalen Werten folgend erreicht werden konnten. „Wir wollen ein ungarisches Ungarn und ein europäisches Europa“, sagte der Premier und betonte: „Die Europäische Union ist nicht Brüssel“. Ungarn sei niemals „europafeindlich“ gewesen. Dabei könne Ungarn nicht akzeptieren, dass „unsere Zukunft in Moskau, Brüssel oder Washington bestimmt wird“, konstatierte Orbán.

Nur 20.000 Migranten umverteilt

EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos will am Dienstagnachmittag in Straßburg eine Pressekonferenz zum Thema Vertragsverletzungsverfahren geben – für ein betroffenes Land kann solch ein Verfahren eine Geldstrafe bedeuten.

Avramopoulos hatte schon im Mai mit der Eröffnung eines Verfahrens gedroht. Insgesamt sollen 160.000 Menschen aus Italien und Griechenland verteilt werden, in denen zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 besonders viele Migranten angekommen sind. Bisher wurden davon aber nur rund 20.000 von anderen EU-Staaten aufgenommen. Ungarn und die Slowakei haben gegen den EU-Beschluss von 2015 vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg geklagt und werden dabei von der nationalkonservativen Regierung Polens unterstützt.

(APA/Reuters)

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USA verhängen neue Sanktionen gegen Russland

in Geopolitik/Wirtschaft

Der US-Senat hat mit großer Mehrheit den Weg für neue Sanktionen gegen Russland freigemacht.

 Der US-Senat hat mit überwältigender Mehrheit für neue Sanktionen gegen Russland gestimmt. Der am Mittwoch verabschiedeten Vorlage zufolge kann Präsident Donald Trump zudem nur noch mit Zustimmung des Kongress bestehende Strafmaßnahmen aufheben. Damit soll Russland nach Darstellung der Abgeordneten bestraft werden für eine angebliche Einmischung in die US-Wahl, die Annexion der Krim-Halbinsel und die Unterstützung der Regierung in Damaskus im syrischen Bürgerkrieg.

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Die mit 97:2 Stimmen verabschiedete Regelung ist formell Teil eines Gesetzes zu Iran-Sanktionen. „Dieser überparteiliche Anhang ist das Sanktions-Paket, das der Kreml für seine Taten verdient“, erklärte die demokratische Senatorin Jeanne Shaheen.

Um Gesetzeskraft zu erlangen, muss die Vorlage das Repräsentantenhaus passieren und von Trump unterzeichnet werden. Befürworter der Maßnahmen zeigten sich angesichts der Unterstützung über Parteigrenzen hinweg überzeugt, ein Veto des Präsidenten notfalls überstimmen zu können. In den USA laufen mehrere Ermittlungen zu einer mutmaßlichen versuchten Einflussnahme Russlands auf die Präsidentenwahl im vergangenen Jahr. Zudem wird untersucht, ob es unzulässige Kontakte zwischen Trumps Mitarbeitern und den russischen Behörden gegeben hat. Die Regierung in Moskau und Trump haben die jeweiligen Vorwürfe zurückgewiesen. Die kürzlich erfolgten Anhörungen des ehemaligen FBI-Chefs James Comey sowie des Justizministers Jeff Sessions konnten diesen Verdacht nicht erhärten.

Weiterlesen auf: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/15/usa-verhaengen-neuen-sanktionen-gegen-russland/

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Die „Groß-Israel“-Politik BRAUCHT den ISIS-Terrorismus

in Geopolitik

Warum wird ISIS – die Vereinigung kompromissloser ideologischer Terroristen – nicht als eine Bedrohung für Israel betrachtet?

In dem anhaltenden Konflikt im Nahen Osten, in dem ISIS seine nicht enden wollende Kriegskampagne betreibt, ist es recht einfach, den „Krieg“ als Tatsache anzunehmen. Die ISIS-Ideologie stellt eine Bedrohung für die Souveränität dar, US-unterstützte Militärkoalitionen zusammen mit lokalem und ausländischem Militär kämpfen gegen ISIS.

Jedoch ist weder die Antwort so eindeutig, noch ist das Endziel von ISIS völlig verstanden worden, geschweige denn die zugrunde liegenden Konsequenzen für die beteiligten Akteure.

Seit geraumer Zeit ist das Entstehen von ISIS nur den Vereinigten Staaten und in einigen Fällen auch Saudi-Arabien zugeschrieben worden. Zum Teil ist dies richtig, aber Israels Rolle ist dabei so gut wie gar nicht gebührend berücksichtigt worden.

Die offensichtliche Frage, welche zu stellen anscheinend nicht gleichermaßen offensichtlich ist, lautet: Warum wird ISIS – die Vereinigung kompromissloser ideologischer Terroristen – nicht als eine Bedrohung für Israel betrachtet?

Angesichts der Grundlage der ISIS-Ideologie, dass alle Religionen mit Ausnahme ihrer eigenen falsch sind, warum hat eigentlich nicht auch Israel unter den Händen dieser Angreifer ähnlich gelitten wie andere Nachbarnationen?

Einem Strategischen Kulturbericht aus dem Jahre 2014 zufolge „hat noch kein israelischer Politiker oder Militärführer nahegelegt, dass ISIS eine Bedrohung für den jüdischen Staat darstellt.“ Drei Jahre danach trifft diese Feststellung unvermindert zu. Ende 2016 wurde sogar berichtet, dass ISIS sich bei Israel entschuldigte wegen verirrten Geschützfeuers über die syrisch/israelische Grenze hinweg.

Aber was ist dann eigentlich die Motivation Israels im ISIS-Debakel?

Der etwas „prophetische“ vorerwähnte Bericht skizziert diejenigen Nationen, welche zusammenbrechen müssen, um zwei israelische Ziele zu erfüllen: die sogenannte ‚Clean Break-Politik‘ [übersetzt: Sauberer Bruch] und den ‚Yinon-Plan‘.

Die Clean Break-Politik wurde zuerst von Benyamin Netanyahu im Juli 1979 aufgebracht, jedoch erst 1996 in vollem Umfang ausgegeben. Das Konzept sah ein ein „Groß-Israel“ vor, das seine arabischen Nachbarn durch Bürgerkriege beherrschen würde.

Der Yinon-Plan, der nicht unähnlich der Clean-Break-Politik war, forderte, dass der Friedensprozess mit den Palästinensern abgebrochen werden solle, um „Groß-Israel“ umzusetzen.
Die Absicht war zweigleisig. Erstens, die Westbank und die Territorien bis zum Gaza-Streifen einzugliedern, und zweitens, die Palästiner (gewaltsam) zu „entfernen“ und in die ägyptische Sinai-Wüste umzusiedeln.

Interessanterweise sah der Yinon-Plan das Auseinanderbrechen des Libanon, Syriens, des Irak, Ägyptens und Arabiens in ethnische und sektiererische Mini-Staaten vor, die untereinander im Krieg stehen würden.“

Der geplante Krieg selbst umfaßte mindestens einen sunnitischen Staat, einen Shi’a-Staat und einen im Irak gegründeten kurdischen Staat.

Die gegenwärtigen Bedingungen zeugen tatsächlich von dem Zusammenbruch der meisten Nationen, die in dem Bericht erwähnt wurden, vor allem Syrien, Irak und Ägypten (wenngleich Syrien noch irgendwie durchhält).

Derzeit ist Irak auch die Heimat der anerkannten Kurdistan-Region im Norden des Landes, mit einer im Jahre 1992 eingeführten regionalen Regierung und einer 2005 eingeführten und anerkannten eigenen Verfassung. Im Grunde wird der Yinon-Plan durch die ISIS-Aggression verwirklicht.

Was bedeutet das für Israel?

Das Erscheinen von ISIS „erfüllt“, wie in dem Bericht dargelegt, die israelische Yinon- bzw. Clean-Break-Politik, so dass Israel das ISIS-Chaos und dessen spalterische Art für seine Zwecke nutzen kann.

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ISIS‘ Finanzierung kommt hauptsächlich aus Saudi-Arabien und den Golf-Emiraten, aber es ist wichtig, festzuhalten, dass eine Allianz – wie in Murdochs Pro-Israel Nachrichtenimperium von Saudi-Fürst Alwaleed-bin Talal zugegeben – zwischen Israel, Saudi-Arabien, der Türkei, Kuwait und Katar besteht.

Obwohl ISIS Israel noch nicht angegriffen hat und es wahrscheinlich auch in Zukunft nicht tun wird, bedroht die bestehende Allianz zwischen diesen Staaten derzeit den Iran. Dem Bericht zufolge dürfte diese Bedrohung auf lange Sicht auf Russland und China übergreifen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/the-greater-israel-policy-needs-isil-terrorism-heres-why/

 

Verwandte Artikel:

 

Israelischer Verteidigungsminister: ISIS „entschuldigte“ sich gegenüber Israel für Angriff auf israelische Soldaten

http://derwaechter.net/israelischer-verteidigungsminister-isis-entschuldigte-sich-gegenuber-israel-fur-angriff-auf-israelische-soldaten

 

Israelische Denkfabrik: Zerstörung des IS wäre „strategischer Fehler“

http://derwaechter.net/israelische-denkfabrik-zerstoerung-des-is-waere-strategischer-fehler

 

UNO-Sicherheitsrat beschließt mit überwältigender Mehrheit, dass Israel alle illegalen Siedlungen auf palästinensischem Gebiet aufgeben muss

http://derwaechter.net/uno-sicherheitsrat-beschliest-mit-uberwaltigender-mehrheit-dass-israel-alle-illegalen-siedlungen-auf-palastinensischem-gebiet-aufgeben-muss

 

Israel ruft zum Genozid an Palästinensern auf – und die Mainstream-Medien ignorieren es

http://derwaechter.net/israel-ruft-zum-genozid-an-palaestinensern-auf-und-die-mainstream-medien-ignorieren-es

 

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Gegen aufgezwungene Multi-Kulti-Gesellschaft: Tschechiens Ex-Präsident fordert EU-Austritt

in Geopolitik/Politik

Von epochtimes.de – Titelbild: 01.07.2013: Tschechien – Sie riefen „Sieg Heil!“ und wollten Menschen „aufklatschen“: Hunderte Neonazis haben im tschechischen Städtchen Budweis Jagd auf Roma gemacht. Sie stürmten durch ein Wohnviertel und verwandelten die Plattenbausiedlung in ein Schlachtfeld.

 

Tschechien will sich nicht mit Zwang in einen multikulturelle Gesellschaft umwandeln lassen. Der Ex-Präsident des Landes fordert einen Austritt aus der EU. Unterdessen geht die EU nun mit aller Härte gegen Aufnahmeverweigerer vor.
 
Tschechiens Ex-Präsident Vaclav Klaus hat wegen des Streits um EU-Flüchtlingsquoten einen Austritt seines Landes aus der Europäischen Union gefordert.Tschechien dürfe nicht gezwungen werden, eine multikulturelle Gesellschaft zu werden, sagte er. Es sei die Zeit gekommen, den Austritt des Landes aus der EU vorzubereiten.

Aufnahmeverweigerer werden bestraft

Unterdessen geht Brüssel nun gegen Aufnahmeverweigerer vor. Betroffen sind Ungarn, Polen und Tschechien. Die Behörde beschloss am Dienstag in Straßburg Vertragsverletzungsverfahren gegen die drei Länder.

EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos warf ihnen „mangelnde Solidarität“ vor. Die Regierungen in Budapest, Warschau und Prag protestierten gegen die Entscheidung.

Avramopoulos kritisierte, dass Ungarn, Polen und Tschechien den Aufrufen zur Flüchtlings-Aufnahme aus Brüssel nicht gefolgt seien. „Bei Europa geht es nicht nur darum, Gelder zu erhalten oder die Sicherheit zu garantieren“, fügte der Grieche an. Es gehe auch um „Solidarität und politische Verantwortung“.

Auch der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, äußerte sich „enttäuscht“ über die Haltung der Osteuropäer. „Einige wenige Länder in Europa – darunter Griechenland, Italien, Deutschland, Schweden und Österreich – haben den Großteil der Verantwortung übernommen“, sagte er.

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Die EU-Innenminister hatten im September 2015 gegen den Widerstand mehrerer osteuropäischer Länder die Umverteilung von 120.000 Asylbewerbern beschlossen, die mehrheitlich aus Syrien, Eritrea oder dem Irak stammen. Sie sollten bis September 2017 nach einem Quotensystem von Italien und Griechenland aus in andere Mitgliedstaaten gebracht werden. Zuvor hatten sich eine Reihe von Mitgliedstaaten freiwillig verpflichtet, 40.000 Flüchtlinge aufzunehmen.

Die Umsiedelung muss stattfinden

Nach jüngsten Zahlen der EU-Kommission wurden bisher von den insgesamt 160.000 Flüchtlingen nur 20.869 auf andere EU-Staaten verteilt. Polen und Ungarn haben keinen einzigen Flüchtling aufgenommen. Tschechien hat zwar zwölf Asylbewerber aus Griechenland einreisen lassen, hat seit einem Jahr aber keine weiteren Flüchtlinge aus dem Umverteilungsprogramm übernommen.

Die EU könne die Mitgliedstaaten an ihren Außengrenzen nicht alleine lassen, sagte EU-Innenkommissar Avramopoulos. Die Umverteilung könne nur dann funktionieren, „wenn alle Mitgliedstaaten ihren fairen Anteil übernehmen“. Ein Vertragsverletzungsverfahren kann vor dem Europäischen Gerichtshof landen und zu empfindlichen Geldbußen führen.

Das ist „Erpressung“

Die ungarische Regierung kündigte Widerstand gegen das EU-Verfahren an. Budapest betrachte es „als Erpressung“, sagte Außenminister Peter Szijjarto vor dem Parlament. Seine Regierung werde es „niemandem erlauben, illegal nach Ungarn einzureisen“. Ungarn hat wie die Slowakei vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Verpflichtung zur Flüchtlingsaufnahme geklagt.

Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski nannte das Vorgehen der EU-Kommission „illegal“. Er argumentierte, die meisten der umzuverteilenden Flüchtlinge hätten keinen Anspruch auf internationalen Schutz. Der tschechische Regierungschef Bohuslav Sobotka rügte, die EU-Aufnahmequoten funktionierten nicht.

Neben Polen und Ungarn hat auch Österreich unter dem Umverteilungs-Schema bisher keinen Asylbewerber aufgenommen. Die Regierung in Wien hatte bis März dieses Jahres wegen eigener hoher Flüchtlingszahlen zunächst eine Ausnahmeregelung erwirkt. Wien hat nun aber zugesagt, Flüchtlinge aus anderen EU-Ländern aufzunehmen. (afp)

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Wenn George Soros die Antwort auf die EU-Krise ist – Was in aller Welt ist dann die Frage?

in Geopolitik

Von John Wight von rt.com
 

Wie eine stehengebliebene Uhr zwei Mal am Tag richtig geht, hat George Soros in seiner Behauptung recht, dass die EU in der Krise ist. Er ist ein Mann, der Länder mit einem Scheckbuch destabilisiert, wie es sonst nur Armeen mit Panzern und Raketen können.
 

Herr Soros hat in einer Rede vor dem Brüsseler Wirtschaftsforum am 1. Juni die Krise angesprochen, die die EU ereilt hat. Es war eine ehrgeizige Rede, bei der der ungarische Milliardär einen gedanklichen Ausflug in die Geschichte der EU unternahm und detailliert an die Vision der Europäischen Integration des französischen Geschäftsmannes und Diplomaten Jean Monnet erinnerte. Er sah die Notwendigkeit, vor allem Frankreich und Deutschland zu einer Wirtschaftsunion zu verpflichten, und mit der Zeit eine politische Vereinigung zu erreichen. Dies soll verhindern, dass diese beiden Länder nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg noch einmal in verheerendere Konflikte verwickelt werden.

Wo Herr Soros sich allerdings bereits von der Wahrheit loslöst, ist seine Darstellung der Sowjetunion als Bedrohung für Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg:

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Westeuropa mit Hilfe des Marshall-Plans wieder aufgebaut , aber es war immer noch durch die Sowjetunion bedroht, die den östlichen Teil des Kontinents besetzte.

Wohlfeile Geschichtsklitterung zum Nachteil der Sowjetunion

Die Wahrheit an dieser Angelegenheit ist, dass die Sowjetunion Europa vom Faschismus befreite, dass Hitler es ohne die unermessliche Hartnäckigkeit und das Opfer des sowjetisch-russischen Volkes und der Roten Armee geschafft hätte, den Kontinent zu kolonisieren.

Wie der US-Historiker Peter Kuznick schreibt:

Bis zum [D-Day im Juni 1944] kämpfte die Sowjetunion fast eigenhändig gegen das deutsche Militär. Bis zur Invasion in der Normandie kämpfte die Rote Armee gegen mehr als zweihundert feindliche Divisionen, während die US-Amerikaner und Briten zusammen selten mit mehr als zehn konfrontiert waren. Deutschland verlor über sechs Millionen Männer an der Ostfront und etwa eine Million an der Westfront und im Mittelmeer.

Kehren wir nun zu der Rede von Herrn Soros und der Behauptung zurück, dass die EU „von feindlichen Mächten umgeben ist: Putins Russland, Erdogans Türkei, Sisis Ägypten und die USA, die Trump gerne schaffen würde, aber nicht kann“.

Auch hier verkauft uns der Milliardär-Investor eine bequeme Verdrehung der Wahrheit – denn die Wahrheit ist, dass Russland von der EU bedroht wird und nicht umgekehrt. Das passiert durch die zunehmende Rolle der EU, die als politischer Arm der NATO-Militärallianz agiert, zu deren Mitgliedern übrigens, um Herrn Soros zu erinnern, auch die Türkei gehört.

Nicht Russland bedroht die EU, sondern umgekehrt

Es ist nicht so, dass Russland der EU aktiv feindlich gesinnt wäre, sondern dass Russland sich vor der Feindseligkeit der EU verteidigen muss. In dieser Hinsicht sind die Sanktionen, die Russland auferlegt wurden, nachdem die EU und ihre Beamten aktiv einen blutigen Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014 aktiv unterstützt hatten, eine doppelte Ungerechtigkeit, die George Soros‘ glatte Behauptung, dass Russland der „Böse“ ist, mehr denn je in Verruf bringt.

Herr Soros liegt allerdings mit einem Hinweis richtig, nämlich wenn er sagt, dass, wenn

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die Europäische Union in ihrem Handeln so weitermacht wie bisher, es wenig Hoffnung auf eine Verbesserung gibt. Deshalb muss die Europäische Union radikal neu erfunden werden.

Lesen Sie außerdem: Merkels „Hunnen“-Rede und der freie Fall westlicher Strukturen

Die Krise, die die EU verschlungen hat, ist das Produkt eines Fundamentalismus des freien Markte, der sonst als Neoliberalismus bekannt ist und von den liberalen Eliten in den letzten Jahrzehnten gleichsam als weltliche Religion praktiziert wird.

Es ist genau die Fähigkeit des Kapitals, sich über die ganze Welt hin und her zu bewegen, um die beste Investitionsrendite zu suchen, die so viel Chaos und Instabilität zum offensichtlichen Schaden für Millionen von Werktätigen führte. Es ist diese ökonomische Instabilität, die in der gleichen Zeit der wichtigste „Push-Faktor“ hinter der Masseneinwanderung war. George Soros und seinesgleichen haben sich durch diesen Sachverhalt bereichert und tragen zu den ungeheuerlichen Auswirkungen dieses Prozesses auf die Volkswirtschaften sowie den sozialen Zusammenhalt bei.

Europa der Eliten ist kein zukunftsfähiges Europa

Die europäische Integration als Konzept ist unmöglich infrage zu stellen. Allerdings ist die EU, wie sie derzeit existiert, eindeutig dysfunktional und entspricht nicht in gleicher Weise den Bedürfnissen der überwiegenden Mehrheit ihrer Bürger. Sie wird im Interesse einer neoliberalen Elite geführt, die die nationale Souveränität und politische Stabilität als Fluch für ihre Prioritäten sehen, Renditegelegenheiten durch kurzfristige Investitionen zu erzielen. Es ist diese perverse und groteske Interpretation von „Freiheit“ und „Libertät“, die die Institutionen der EU dominierte und diese im Zuge der Weltwirtschaftskrise von 2007/08 in die Krise stürzte.

Das Ergebnis der Krise im Neoliberalismus war das Wachstum der Anti-Politik, oder genauer gesagt der „Politik gegen das Übliche“, die sich in der Entscheidung des britischen Volkes im Jahr 2016, die EU zu verlassen (Brexit) sowie bei der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten im selben Jahr wiederfindet.

Auch interessant: US-Milliardär George Soros wettet knapp 800 Millionen Dollar auf ein Scheitern Donald Trumps

Eine europäische Integration ohne Russland ist ein politisches Oxymoron. Es ist ein Oxymoron, das die EU in ihrem Vorgehen untermauert, da sie nicht auf die ökonomischen oder politischen Bedürfnisse der Bürger Europas, sondern vielmehr auf die Bedürfnisse Washingtons und der unipolaren Welt eingeht, die seit dem Untergang der Sowjetunion im Jahre 1991 existiert.

Soros ist Teil des Problems und nicht der Lösung

Die europäischen Regierungen, die sich dazu entschieden haben, sich Washingtons Willen zu fügen, werden sich mit allen entsprechenden Konsequenzen konfrontiert sehen. In Wahrheit werden sie zum größten Opfer der Konsequenzen sein, zu denen es kommen wird, wenn sie unter den Slogans des Friedens und der Sicherheit Russland als die Bedrohung derselben angreifen werden.

George Soros und alles, was er vertritt, könnte niemals Teil der Lösung der Krise in der EU sein. Im Gegenteil: Soros ist Teil des Problems. Bis die europäischen Regierungen dies erkennen und merken, dass die Misserfolge der EU nicht von den Fehlern des Neoliberalismus unterscheidbar sind, beschäftigen sie sich mit einer Krise, die sich nur weiter vertiefen wird.

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Putin warnt vor „Heißem Krieg“ und Nuklear-Holocaust: „Ich denke nicht, dass jemand überleben würde“

in Geopolitik/Welt

Während Spannungen unter den Supermächten der Welt an Orten wie der Ukraine, Syrien, Nordkorea und zuletzt Katar und Iran sich verschärfen, kann es eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bevor jemand den roten Knopf drückt.

Wenn sie es tun, kann für nichts mehr garantiert werden, und wie wir aus der Ermordung von Erzherzog Ferdinand im Juni 1914 gelernt haben, sobald der Abzug betätigt ist, gibt es kein Zurück mehr, und Hunderte von Millionen von Leben, vielleicht Milliarden, werden auf dem Spiel stehen.

In Anbetracht dessen, dass Russland mit dem syrischen Präsidenten Assad eng verbunden ist, ein direktes Interesse daran hat, die Kontrolle über die ehemalige Krimregion der Ukraine zu behalten, sowie seiner Beziehungen zum Iran, könnte es ein schlimmes Versäumnis sein, wenn man die Möglichkeit eines globalen Krieges in den kommenden Jahren ignorierte.

Wir befinden uns in der Tat augenblicklich bereits im Krieg. Aber genau wie in den 1960’er Jahren bis Ende der ’80er Jahre, ist es ein „Kalter Krieg“. Es gibt unseres Wissens keine direkten Truppeneinsätze zwischen den Russen und den Vereinigten Staaten. Aber man muss sich nur in der Welt des Internet umschauen, und es sollte klar sein, dass es eine Schlacht gibt, die täglich stattfindet. Darüber hinaus, wie wir bereits berichtet haben, könnte der Atomkrieg wirklich am Horizont lauern, denn die auf der geopolitischen Bühne stattfindenden Konfrontationen sind nicht mehr nur Gerede.

Es wurden bereits von beiden Seiten Handlungen getätigt:

Putin und die russische Bevölkerung glauben, dass die Aktionen der USA zu einem von den Vereinigten Staaten initiierten Atomkonflikt führen werden. Die Führung der USA besteht aus Politikern, die ihre Karriere einst als Marxist-Sozialisten begonnen haben. Verräter haben nun ihre Finger an den Auslösern der Atomsprengköpfe, unterstützt von „Ja-Sagern“ der Generalstäbe, die sich nicht an ihren Eid auf die Verfassung der Vereinigten Staaten und das amerikanische Volk erinnern werden. Sie werden ignorieren, dass dies eigentlich Vorrang hat vor irgendwelchen Anordnungen, die von einem kleinlichen, unter Aufputschmitteln stehenden, marxistischen Gemeinschaftsorganisator mit zweifelhafter Staatsbürgerschaft gegeben wurden, der in das Amt hinein-„inszeniert“ wurde, um das Land zu zerstören.

Anstelle von Staatsmännern und Diplomaten haben die USA nun selbstinteressierte, politisch motivierte Kämpfer, die Russland und andere Nationen in die Ecke und in den Krieg drängen. Wie lange der Krieg der Worte fortgesetzt wird, ist unbekannt. Wenn jedoch die Raketen zu fliegen anfangen, ist etwas gewiss.: Sie können sicher sein, dass die Männer, die diese Worte sprachen, in Bunkern und an anderen sicheren Orten Schaden aus dem Wege gehen werden … bezahlt durch den amerikanischen Steuerzahler.

Tatsächlich werden diejenigen, welche die Auslöseknöpfe drücken, wohl bereits im Bunker sein, bevor die Raketen ihre Ziele treffen. Das wird wahrscheinlich auf beiden Seiten der Fall sein.

Und für den Rest von uns?

Vladimir Putin hat deutlich gemacht, wie es sich entwickeln wird:

Die Putin-Interviews zwischen dem russischen Führer und dem Oscar-preisgekrönten Regisseur, die auf Showtime gezeigt werden, wurden zwischen Sommer 2015 und Februar dieses Jahres geführt und geben einen außergewöhnlichen Einblick in einen der mächtigsten Männer der Welt.

Oliver Stone fragte Putin, ob die USA im Falle eines „Heißen Krieges“ zwischen den beiden Atommächten „dominant“ sein würden.

‚Ich glaube nicht, dass jemand einen solchen Konflikt überleben würde‘, sagte Putin.

Unlängst hat die Hacker-Gruppierung Anonymous eine erschreckende Warnung über den Dritten Weltkrieg veröffentlicht, welche die Tatsache betont, dass, während wir alle damit beschäftigt sind, die guten Zeiten zu genießen, die Eliten im Staat hinter dem Staate bereits planen, was als nächstes kommt:

Alle Anzeichen eines drohenden Krieges auf der koreanischen Halbinsel kommen zum Vorschein… wir können beobachten, wie jedes Land strategische Ausrüstung in Stellung bringt…. aber im Gegensatz zu den vergangenen Weltkriegen… obwohl es Bodentruppen geben wird, wird der Kampf wahrscheinlich heftig, brutal und schnell sein.

Er wird zudem weltweit sowohl ökologisch als auch ökonomisch verheerende Auswirkungen haben.

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Das ist ein wirklicher Krieg mit wirklichen globalen Konsequenzen… Während gleich drei Supermächte hineingezogen sind… werden andere Nationen sich gezwungen sehen, ihre Seite zu wählen.

Der Bürger wird der letzte sein, der etwas erfährt…

Und weil der Bürger der letzte sein wird, der etwas erfährt, könnte jetzt eine günstige Zeit sein, um Ihre persönliche Nuklearkriegs-Vorsorgestrategie zu überprüfen und sich mit überlebenswichtigen Dingen zu bevorraten, einschließlich von den Gesundheitsbehörden bestätigten Anti-Strahlungspillen und geprüften taktischen Gasmasken,

Die Elite wird gewiss viel in ihren Bunkern haben, aber man kann zu 100% sicher sein, dass nichts von den Vorräten, die sie während des vergangenen Jahrzehnts angelegt haben, jemals die allgemeine Bevölkerung erreichen wird.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://www.zerohedge.com/news/2017-06-09/putin-warns-hot-war-and-nuclear-holocaust-i-dont-think-anyone-would-survive

 

Verwandte Artikel:

 

Anonymous – Sie bereiten sich darauf vor, was als nächstes kommt… (Dritter Weltkrieg 2017-2018)

http://derwaechter.net/anonymous-sie-bereiten-sich-darauf-vor-was-als-naechstes-kommt-dritter-weltkrieg-2017-2018

 

„Dritter Weltkrieg“ ist meistgesuchter Begriff bei Google in über einem Jahrzehnt

http://derwaechter.net/dritter-weltkrieg-ist-meistgesuchter-begriff-bei-google-uber-einem-jahrzehnt

 

Rothenstein bei Jena: In diesem Luxusbunker können Eliten den Dritten Weltkrieg überleben

http://derwaechter.net/rothenstein-bei-jena-diesem-luxusbunker-konnen-eliten-den-dritten-weltkrieg-uberleben

 

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„Niemand würde überleben“ – Putin zu Oliver Stone über „heißen Krieg“ zwischen Russland und USA

in Geopolitik

Von rt.com
 

Kein Land auf der Erde würde überleben, würden die mächtigsten Atomstaaten der Welt ihre Atomwaffen entfesseln. Dies machte Wladimir Putin während eines Interviews im Rahmen einer Gesprächsreihe mit dem US-amerikanischen Filmregisseur Oliver Stone deutlich.
 

Die Frage, ob die Menschheit einen möglichen globalen Atomkrieg überleben würde, hat den Geist von Generationen geplagt. Nun warf auch Oliver Stone die Frage auf, ob der russische Präsident glaube, dass die USA als Sieger aus einem solchen Konflikt hervorgehen könnten, sollte er ausbrechen.

„Würden die USA einen heißen Krieg dominieren?“, fragte der amerikanische Regisseur den russischen Präsidenten.

„Ich glaube nicht, dass jemand einen solchen Konflikt überleben würde“, erwiderte Putin in einem kurzen Showtime-Teaser. Bei diesem handelt es sich um die Vorschau zu einem Dokumentarfilm mit dem Titel „The Putin Interviews“, der nächste Woche ausgestrahlt wird.

 

Putin beweist anschließend, dass er bezüglich der militärischen Strategie und Taktik Russlands auf dem Laufenden ist. Als Teil der Vorschau zeigt der Clip Stone und Putin in eine Lagezentrum, in dem der russische Präsident offenbart, dass er über die Entwicklung des syrischen Militärgeschehens auf dem Laufenden ist.

„Der Pilot sagt, dass er einen weiteren Versuch machen wird“, erklärt Putin dem US-Regisseur, während er ihm einen Live-Feed von einem Militärjet auf einem Smartphone zeigt.

Stone fragt anschließend, ob es „irgendeine Hoffnung auf Wandel“ in den amerikanisch-russischen Beziehungen gibt, die beide Länder auf dem tiefsten Punkt seit dem Kalten Krieg sehen.

„Es gibt immer Hoffnung. Bis sie bereit sind, uns auf den Friedhof zu bringen und uns zu begraben“, antwortete Putin.

 

 

Abgesehen von der Vorschau hat Showtime auch zwei getrennte Interviewsegmente hochgeladen, die die Beziehungen zwischen Russland und der NATO sowie zahlreiche Attentatsversuche auf den russischen Präsidenten betreffen.

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Russland darf Bedrohung durch die NATO nicht unterschätzen

Putin beschrieb darin die NATO als ein Instrument der US-amerikanischen Außenpolitik und sagte, dass die Mitglieder der Allianz unvermeidlich zu US-Vasallen geworden sind.

Sobald ein Land NATO-Mitglied wird, ist es schwer, dem Druck der USA zu widerstehen. Und plötzlich kann jedes Waffensystem in diesem Land platziert werden. Ein anti-ballistisches Raketensystem, neue Militärbasen und gegebenenfalls neue Offensivsysteme“, erklärte Putin.

Russland, sagt Putin, ist gezwungen, Gegenmaßnahmen zu der ständig wachsenden NATO-Bedrohung und der militärischen Aufrüstung an den Grenzen Russlands zu ergreifen.

„Wir müssen unsere Raketensysteme auf Einrichtungen richten, die uns bedrohen. Die Situation spannt sich weiter an“, erklärte Putin.

 

 

„Mein Sicherheitsteam leistet gute Arbeit“

Im dritten Clip, den Showtime am Dienstag veröffentlichte, behauptete Stone, er habe glaubwürdige Informationen darüber, dass der russische Staatschef mindestens fünf Attentatsversuche überlebt habe. Putin deutete an, dass sie alle erfolgreich von seinem Sicherheitsteam vereitelt wurden.

Ich mache meine Arbeit und die Sicherheitsbeamten machen ihre, und sie sind immer noch sehr erfolgreich“, sagte Putin und fügte hinzu: „Ich vertraue ihnen.“

In Anspielung auf ein russisches Sprichwort sagte Putin zu Stone, dass „diejenigen, die dazu bestimmt sind, gehängt zu werden, nicht ertrinken werden“.

„Was ist denn Ihr Schicksal, Herr [Putin], wissen Sie das?“, wollte der Regisseur anschließend wissen.

Nur Gott kennt unser Schicksal – Ihres und meins“, antwortete der Präsident. „Eines Tages wird es jeden von uns ereilen. Die Frage ist, was wir bis dahin in dieser vergänglichen Welt vollbracht haben und ob wir unser Leben genossen haben.“

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Putin: Russland wird nicht Däumchen drehen, während USA globales Raketensystem aufbauen

in Geopolitik

 
Im Rahmen des heute beginnenden Internationalen Petersburger Wirtschaftsforum hat der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Vertretern internationaler Nachrichtenagenturen erklärt, dass Russland nicht hilflos zusehen werde, wie die USA weltweit ein Anti-Raketensystem aufbauen.
 

Nach der Meinung des russischen Staatschefs treibe die Erweiterung der US-Raketenabwehr ein Wettrüsten an. Im Fall des US-Raketenschildes in Europa habe der Westen immer wieder auf den Iran verwiesen, indem die Maßnahme das iranische Atomprogramm und die angeblich von Teheran ausgehende Gefahr unterbinden solle. Trotz des Atomdeals mit dem Iran werde das US-Raketensystem auf Hochtouren weiterhin aufgebaut, betonte Wladimir Putin.
 
„Wenn Nordkorea morgen erklären sollte, dass es alle seine Atomtests und sein Raketenprogramm einstelle, würde der Aufbau der US-Raketenabwehrsysteme unter einem anderen Vorwand fortgesetzt werden. Oder überhaupt ohne jeden Vorwand, wie dies momentan in Europa gemacht wird. Und wir müssen natürlich darüber nachdenken“, so der russische Staatschef und betonte, dass Russland entsprechend reagieren werde. „

Weiter führte er aus, dass das US-amerikanische Vorgehen das strategische Gleichgewicht in der Welt zerstört.

Medizinskandal Krebs

Am Donnerstagmorgen begann in Sankt Petersburg das 21. Internationale Petersburger Wirtschaftsforum. Die Veranstaltung wird bis zum 3. Juni dauern. Das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin traf sich im Rahmen des Forums traditionsgemäß mit Vertretern internationaler Nachrichtenagenturen und antwortete auf ihre Fragen.

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